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Author Topic: Critical questions & rebukes - Kritik und Tadel (anusāsati) [Forum Guide]  (Read 2184 times)

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Offline Johann

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Critical questions & rebukes - Kritik und Tadel  (anusāsati) [Forum Guide]

[english click here]

Anusāsati bedeutet Tadel, zurechtweisen aber auch leiten und führen. Anu "aufrichten, hoch", sā "hinweisend, geben", sati "Achtsamkeit" - "Wesentliches aufzeigen, daran erinnern, hinleiten, im weiteren Sinne rechte Achtsamkeit ermahnen." Dieses stellt unter Klosterlichen eine Pflicht da und ist aus letztlich Ausdruck des Mitgefühls. Aber auch Laien spielen eine große Rolle in der Qualität des Verhaltens von bestimmten Personen und der gesamten Sangha, bedenkt man nur, daß die meisten Regeln in der Vinaya aufgrund von Tadel durch Laien entstanden sind.




Der Buddha, hier die wahre Lehre repräsentierend, wird in diesem Bild von drei Mönchen und einem Laien attackiert. Der Umstand, daß nur ein Laie, jedoch drei Mönche die Lehren attackieren zeigt, daß viele Mönche, auch nach dem sie in den Orden aufgenommen wurden, nach wie vor dem falschen Weg folgen und an Zeremonien festhalten. Sie sind nicht aufnahmefähig für die wahre Lehre und ziehen das Rad des Lebens Nibbāna vor.

(Da Mönche auffallender als Laien sind, ihnen die Demut zu den „Drei Juwelen“, aufgrund ihrer Lebensweise, leichter zugesprochen wird und es bekannt ist, daß sie moralische Verhaltensregeln einzuhalten haben, können sie das Dhamma mit Verfehlungen in einem viel größeren Maße verletzen, als es je für Laien möglich wäre.)


Auch wenn es weit verbreitet ist, anzunehmen, daß es so etwas im "Buddhismus" nicht gibt, ist das der Grund und die einzige Ursache, warum diese Lehren überhaupt so lange gehalten haben und bis zu uns gekommen sind.

Harmonie im der Dhamma - Vinaya Tradition ist keine Wunsch nach einer heuchlerischen Harmonie, aber nach einer Harmonie, die aus einem Verständnis und einer Fürsorge für einander kommt.

Was für jemanden, der schon etwas gelöster von Veruntrübungen ist, leichter zu nehmen ist, ist naturgemäß für einen der noch sehr stark an einem Selbst anhaftet, sehr schwer zu nehmen und nur selten als Mitfühlende Handlung verstanden. So wie ein kleines Kind über Tadel eher zornig oder abweisend reagiert, so reagieren auch Menschen mit einem Gemüt wie ein kleines verwöhntes Kind, zornig, abweisen und vergrämt.

So birgt Anusāsati natürlich auch seine Gefahren, speziell wenn sich zwei streiten oder Dinge vorwerfen, die beide gefangen in dichten Veruntrübungen sind. Als Außenstehender (da man ja persönlich nicht involviert ist) tut man sich in solchen Fällen am leichtesten und manchmal hat man in so einer Postion auch gute Möglichkeiten zu schlichten und Richtiges als richtig zu bestätigen und Falsches als falsch zu bestätigen.

Auch ist es weit verbreitet zu meinen, daß es Laien nicht zustehe, Mönche zu tadeln und zu belehren. Das mag vielleicht eine Entwicklung sein, die mit jeder institutionellen Religionserscheinung aufkommt, aber diese waren ja wohl bekannt Buddhas größte Gegner, wenn man an seine Kritiken an die Brahmanenschaft denkt. Wenn wir Vinaya selbst betrachtet, so ist sie gar nicht so sehr aus der Absicht Buddhas selbst Stück für Stück entstanden, sondern aufgrund von Notwendigkeiten, die sich in der Praxis gezeigt haben, erklärt worden. Wir können damit sagen, daß gerade Laien, sehr maßgeblich am Entstehen der literarischen Vinaya gehabt haben und bis heute stets helfen, diese am Leben zu halten.

Hier vielleicht ein paar Sutten die Anusāsati:


Quote from: www.palikanon.de
Ohne zu prüfen

Im Besitze von vier Eigenschaften, ihr Mönche, untergräbt und schädigt der Tor, der Unverständige, unedle Mensch seinen Charakter, ist tadelnswert, wird von Weisen gerügt und schafft sich große Schuld. Welches sind diese vier Eigenschaften?

Ohne verstanden und geprüft zu haben, lobt er den, dem Tadel gebührt;
ohne verstanden und geprüft zu haben, tadelt er den, dem Lob gebührt.
Ohne verstanden und geprüft zu haben, billigt er, was man mißbilligen sollte;
ohne verstanden und geprüft zu haben, mißbilligt er, was man billigen sollte.

Im Besitze dieser vier Eigenschaften untergräbt und schädigt der Tor, der Unverständige, unedle Mensch seinen Charakter, ist tadelnswert, wird von Weisen gerügt und schafft sich große Schuld.

Im Besitze von vier Eigenschaften, ihr Mönche, hält der Weise, der verständige, edle Mensch seinen Charakter unversehrt und unbeeinträchtigt, bleibt tadelfrei, wird von Weisen nicht gerügt und schafft sich viel Gutes. Welches sind diese vier Eigenschaften?

Nachdem er verstanden und geprüft hat, tadelt er den, dem Tadel gebührt;
nachdem er verstanden und geprüft hat, lobt er den, dem Lob gebührt.
Nachdem er verstanden und geprüft hat, mißbilligt er, was man mißbilligen sollte;
nachdem er verstanden und geprüft hat, billigt er, was man billigen sollte.

Im Besitze dieser vier Eigenschaften, ihr Mönche, hält der Weise, der verständige, edle Mensch seinen Charakter unversehrt und unbeeinträchtigt, bleibt tadelfrei, wird von Weisen nicht gerügt und schafft sich viel Gutes.

(Prosa wie in A.II.135-136; Verse = Snp. 658-660)


»Wer Tadelnswertes lobt und Lobenswertes tadelt,
der sammelt mit dem Munde Unheil;
kraft dieses Unheils findet er kein Glück.
Verlust beim Würfelspiel ist nur geringes Unglück,
selbst wenn man alles und sich selbst verspielt.

Dies aber bringt viel größeres Unheil:
wenn Heilige man haßt in seinem Geiste.
Für hunderttausend sechsunddreißig Nirabbuda-Zeiten
und ferner fünf Abbuda-Zeiten noch
geht in die Hölle, wer die Heiligen schmäht,
wer Wort und Geist auf solches Übel richtet.«

Quote from:  The Patimokkha, Ñanamoli Thera, trans
Wie man andere geschickt ermahnt

„Bhikkhus! Ein Bhikkhu der es wünscht, andere zu ermahnen, sollte dies tun, nachdem er fünf Beschaffenheiten in sich selbst untersucht hat, und nachdem er fünf Beschaffenheiten in sich selbst etabliert hat. Was sind die fünf Beschaffenheiten, welcher er in sich selbst untersuchen sollte?

“Bin ich jemand, der Reinheit in körperlichen Handlungen übt, makellos und fehlerfrei...?

[2] “Bin ich jemand, der Reinheit in der Sprache übt, makellos und fehlerfrei…?

[3] “Ist das wohlwollende Herz, frei von Böswilligkeite, gegenüber meinen Gefährten im Heiligen Leben in mir etabliert?

[4] “Bin ich einer oder bin ich keiner, der viel gehört hat, der im Geiste sich behaltet, was er gehört hat, einer der sich merkt was er gehört? Diese Lehren die gleich gut in deren Beginn, deren Mitte und am Ende sind, perfekt den Sinn und die Worte des vollkommen heiligen Lebenswandel erklären – wurden solche Lehren viel von mir gehört, sind sie aufgekommen im Geist, in der Sprache geübt, mit dem Herzen erwägt und in rechter Weise mit Weisheit durchdrungen...?

[5] “Sind die Patimokkhas [Verhaltensregeln für Mönche und Nonnen] zur Gänze mit Herzen erlernt, gut mit dem Wissen ihrer Bedeutung durchdacht, klar unterteilt, Sutta für Sutta und auch im Detail mir bekannt...?

“Diese fünf Beschaffenheiten müssen in ihm selbst untersucht sein.

„Und welche sind die anderen fünf Beschaffenheiten, die in ihm slebst etabliert sein müssen?

[1] “Spreche ich zur rechten Zeit, oder nicht?”

[2] „Spreche ich über Tatsachen, oder nicht?“

[3] „Spreche ich behutsam oder ungehobelt?“

[4] „Spreche ich nützliche Worte, oder nicht?“

[5] „Spreche ich mit wohlwollendem Herz, oder mit innerer Böswilligkeit?“

„Bhikkhus! Diese fünf Beschaffenheiten sind, von einem Bhikkhu, der es wünsch andere zu ermahnen, in sich selbst zu untersuchen und die weiteren fünf Beschaffenheiten, sind in ihm selbst zu etabliert.“

— AN V (engl. Übersetzung: The Patimokkha, Ñanamoli Thera; frei übersetzt ins Deutsche)
Siehe auch Rechte Sprache

Auch Mönche zu tadeln ist nicht ungefährlich. Auch wenn sie eigentlich mit unter ein schweres Vergehen selbst mit dem herunter machen oder nicht reagieren auf einen Tadel begehen, heißt das noch lange nicht, daß sie sich auch an die Regeln halten und es gibt ja nicht ohne einen Grund sogar Regeln, die Bestrafungen für Mishandlungen von Laien bis hin zur Entweihung wegen Mordes handhaben.

Sicherlich sind das Extrembeispiele, aber Sie sollten sich bewußt sein, daß das alleinige Tragen der Robe und Bekennen zum Bhikkhutum nicht bedeutet, daß Menschen, frei von Haß, Gier und Wahn sind. Ganz im Gegenteil, leben Sie oft in sehr extremen psychischen Situationen und oft passiert es sogar, daß Wahn sie zu solch einem Leben treibt.

Erkundigen Sie sich daher genau, ob ihre Kritikpunkte stimmen und sprechen Sie auch mit vertrauten, über die Vinaya informierte Personen, bevor Sie starke Anschuldigungen machen.

Sollte ein Mönch oder eine Nonne, nicht auf Kritik reagieren, Dhamma und Vinaya damit beschämen und mit dem Vergehen fortfahren, ist es gut, wenn Sie dieser Person einfach aus dem Weg gehen, Ihre Freunde und Vertrauten Informieren und dieser Person wünschen, daß sie den Weg zu wahrem Frieden mit Leichtigkeit und ohne Qualen selber findet.

Tadeln sie niemals aus Ärger, wenn sie etwas verlieren könnten, an dem Ihnen viel liegt oder sie keine Freiheit dazu besitzen, aber tadeln Sie, wenn Sie die Freiheit, das Geschick, den Zugang und das Mitgefühl dafür haben.

Es sollte niemals darum gehen, Recht zu bekommen, sondern Dinge zu einem besseren oder Heilsamen zu bringen und um hier Worte Ajahn Chahs zu wieder holen (die in erster Linie für eigene Geisteshaltungen gedacht sind):


Wenn etwas schlecht ist, mach es gut.
Wenn du es nicht gut machen kannst lass es sterben.
(überlasse es sich selbst ohne es weiter zu nähren)
[/color]

In Asien, wo Leute traditionell generell wenig gebildet sind und Mönche hier auch aus dieser Situation heraus eine gewisse Machtstellung haben, ist es Tradition und Brauch Mönche als Laien nicht zu kritisieren und sie ihrer Wege gehen zu lassen, da es für den normalen Menschen viel zu gefährlich wäre und sich das über die Jahrhunderte als bessere und nützliche Anleitung für Jedermann herausgestellt hatte.

Man kann nicht immer helfen und man ist auch nicht verpflichtet zu helfen. Hier vielleicht eine kurze Geschichte:


Kritik

Manche Leute schmeißen mit Vorwürfen um sich , wenn sie Kritiken und Kommentare in Medien schreiben und es fehlt ihnen dabei an sati. Dies ist eine böswillige Machenschaft, da andere unschuldig damit verletzt werden. Andererseits, wenn die Kritik gerechtfertigt ist, solltest du die notwendigen Informationen an andere weiter geben. Wenn es rechtsverbindlich ist schlechte Personen frei zustellen, ist es oft notwendig vorzuwerfen und zu kritisieren. Schlechten Leuten gebühren Vorwürfe und die Öffentlichkeit sollte über die Wahrheit wissen, um Missverständnissen zu entgehen. Aber du solltest umsichtig, unterstützt von Prüfungen und verfügbaren Zeugnissen, vorwerfen und kritisieren, wenn du dich in eine Person, die von anderen hoch geschätzt ist, verbeißt.

Einst war ein Anhänger, der ein Kloster gespendet hatte und seine Frau übte sich stets den Abt des Klosters hoch zuhalten. Eines Tages sah der Anhänger zufällig den Abt selbst dabei, wie er sich Eier zum Abendessen briet. So erzählte er seiner Frau vom seltsamen Verhalten des Abtes. Aber da seine Frau dem Abt fest vertraute, glaubte sie ihm kein Wort. Sie dachte ihr Mann sein verrückt geworden. So erzählte sie es auch den Nachbarn und spottend demütigte sie ihren Mann. So mußte sich dieser zurückziehen und schweigen. Zur Bettzeit wiederholte er die Neuigkeiten aber seine Frau glaubte ihm noch immer nicht. Letztlich mußte er seine Worte zurücknehmen da ihm seine Frau sonst für verrückt erklärt hätte.

Eine wahre Begebenheit mag eine schlechte Reaktion von anderen auslösen, wenn sie nicht zur passenden Zeit, Umständen, Platz, usw. dargelegt wird. Daher ist es wichtig, daß du deine Kritik zu entsprechend der Zeit und den Umständen darlegst und sie mit unterstützenden Mitteln darlegen kannst. Aber es auch wichtig, unangenehme Wahrheiten über wirklich schlimme Personen, an deine Freunde und deine Verwandten zu erzählen, ob sie dir nun glauben oder nicht. Wenn eine zeitliche Notwendigkeit für eine Warnung anliegt, ist auch hier eine Kritik gerechtfertigt.

Über all diese hinaus sind hier noch zwei wichtige Stanzas aus dem Dhammapada:

Quote
Let none find fault with others; let none see the omissions and commissions of others. But let one see one's own acts, done and undone.

-Dhp 50

Lasst niemanden Fehler anderer suchen, lass niemanden die Versäumnisse und Schulden anderer sehen. Aber lasse andere ihre eigenen Handlungen, getan und ungetan, sehen.

Regard him as one who points out treasure, the wise one who seeing your faults rebukes you. Stay with this sort of sage. For the one who stays with a sage of this sort, things get better, not worse.

—   Dhp 76

Erkenne ihn als einen der auf Kostbarkeiten dir zeigt, den Weisen, der deine Fehler sieht und tadelt. Verbleib mit jener Art von Weisen. Für jene, die bei Weisen dieser Art verbleiben, wenden Dinge sich zum besseren, nicht schlimmer werden sie.

Bedenken Sie bei aller möglicher richtigen Kritik aber auch immer, daß man solange man nicht perfekt ist, in Übung ist, und das Mönchsleben wie auch immer meist ein weitaus aufgabenreicheres ist als das von Laien.
Leicht kann man auch jemandem, der fähig wäre, sich weiter zu entwickeln, den letzten Funken des Vertrauens rauben, wenn er oder Sie keinen Ausweg aus eine Lage sieht.

Handeln Sie wenn Sie Kritik üben mit Mitgefühl aber nicht mit Mitleid.

Diese Forum ist vorgesehen nur solange von Laien betreut zu werdent, solange sich keine Mönche und Nonnen um das Vihara annehmen und solange noch keine Mönche und Nonnen, daß virtuelle Kloster nutzen.
In späterer Folge, wird dieses Forum nicht von Laien moderiert oder betreut und nur von Aramika unterstützend versorgt.






Anusāsati Forum Guide


Anusāsati means "reprimand, rebuke", but also to guide and lead. Anu - "to erect, up", sā "pointing out, indicating", sati "mindfulness" - "Pointing out substantial and important matters, reminding thereof, guiding towards, in the wider sense: exhorting right mindfulness". This is a duty among monastics and at least an expression of compassion. Also the laity plays an important rule in regard of the quality of conduct of certain persons as well as the whole Sangha. Just remember that most rules found in the Vinaya have been caused by reactions and rebukes of lay people.





The Buddha, here representing the true teaching, is being attacked by three monks and
one layman. The fact that there is only one layman attacking the teachings indicates
that many monks, once having been ordained in the order, continue to follow false paths
and are attached to ceremony. They are indifferent to the true teachings and prefer the
Wheel of Wandering-on to Nibbāna.

(Monks, as they are more conspicuous than laymen and because they are supposed to
be devoting their lives to the Three Gems, and because it is known that they have many
precepts to keep pure, can attack the Dhamma by misconduct in a more violent way
than is possible for laypeople.)

Even if it is widely assumed that something like this does not exist in "Buddhism", this is the reason and a prime cause why the teachings have even survived for so long and arrived here until to us.

Harmony in the Dhamma Vinaya tradition is not a wish for hypocritical and false-faced harmony, but for a harmony which grows from an understanding and caring for one another.

What is easier to take for someone who is already a bit absolved from impurities, is by nature, for one who is still strongly attached to a self, very hard to take and only rarely understood as a compassionate act. Just as a small child reacts rather indignantly or unwelcoming, so too react humans with a sentiment like a small pampered child, angry, dismissive and aggrieved.

In this way, Anusāsati of course also bears its dangers, especially when two parties are fighting or blaming each other, which are both trapped in dense defilements. As an outsider (since one is not involved personally) one can handle these things with less difficulty, and sometimes in such a position one also has good possibilities for settlement and reconcilation, to affirm right as right and wrong as wrong.

Even if it is widely assumed that laypeople don't have the right to admonish and teach monks. This may be a development which comes up with every appearance of religion, but these were, as is quite well known, among the Buddha's greatest opponents, if one thinks of the criticisms of Brahmanism. If we consider Vinaya by itself, then it has not even so much grown from the Buddha's own intention, but been devised because of necessities which have shown up in practice. We can say that especially laypeople have contributed to the development of literary Vinaya, and help until today to keep it alive.

Here perhaps a few suttas regarding the anusāsati:

Quote from: Anguttara Nikaya, 4.3, translation by Bhikkhu Bodhi

   Maimed

   Bhikkhus, possessing four qualities, the foolish, incompetent, bad person maintains himself in a maimed and injured condition; he is blameworthy and subject to reproach by the wise; and he generates much demerit. What four?
   (1) "Without investigating and scrutinizing, he speaks praise of one who deserves dispraise. (2) Without investigating and scrutinizing, he speaks dispraise of one who deserves praise.
   (3) Without investigating and scrutinizing, he believes a matter that merits suspicion. (4) Without investigating and scrutinizing, he is suspicious about a matter that merits belief. Possessing these four qualities, the foolish, incompetent bad person maintains himself in a maimed and injured condition; he is blameworthy and subject to reproach by the wise; and he generates much demerit.
   "Bhikkhus, possessing four qualities, the wise, competent, good person preserves himself unmaimed and uninjured; he is blameless and beyond reproach by the wise; and he generates much merit. What four?
   (1) "Having investigated and scrutinized, he speaks dispraise of one who deserves dispraise. (2) Having investigated and scrutinized, he speaks praise of one who deserves praise. (3) Having investigated and scrutinized, he is suspicious about a matter that merits suspicion. (4) Having investigated and scrutinized, he believes a matter that merits belief. Possessing these four qualities, the wise, competent, good person preserves himself unmaimed and uninjured; he is blameless and beyond reproach by the wise; and he generates much merit."

He who praises one deserving blame,
or blames one deserving praise,
casts with his mouth an unlucky throw
by which he finds no happiness.

Slight is the unlucky throw at dice
that results in the loss of one's wealth,
[the loss] of all, oneself included;
much worse is this unlucky throw
of harboring hate against the fortunate ones.

For a hundred thousand and thirty-six
nirabbudas, plus five abbudas,
the slanderer of noble ones goes to hell,
having defamed them with evil speech and mind.


Quote from: The Patimokkha, Ñanamoli Thera
How to admonish another skillfully

"O bhikkhus, a bhikkhu who desires to admonish another should do so after investigating five conditions in himself and after establishing five other conditions in himself. What are the five conditions which he should investigate in himself?

[1] "Am I one who practices purity in bodily action, flawless and untainted...?

[2] "Am I one who practices purity in speech, flawless and untainted...?

[3] "Is the heart of goodwill, free from malice, established in me towards fellow-farers in the holy life...?

[4] "Am I or am I not one who has heard much, who bears in mind what he has heard, who stores up what he has heard? Those teachings which are good alike in their beginning, middle, and ending, proclaiming perfectly the spirit and the letter of the utterly purified holy life — have such teachings been much heard by me, borne in mind, practiced in speech, pondered in the heart and rightly penetrated by insight...?

[5] "Are the Patimokkhas [rules of conduct for monks and nuns] in full thoroughly learned by heart, well-analyzed with thorough knowledge of their meanings, clearly divided sutta by sutta and known in minute detail by me...?

"These five conditions must be investigated in himself.

"And what other five conditions must be established in himself?

[1] "Do I speak at the right time, or not?

[2] "Do I speak of facts, or not?

[3] "Do I speak gently or harshly?

[4] "Do I speak profitable words or not?

[5] "Do I speak with a kindly heart, or inwardly malicious?

"O bhikkhus, these five conditions are to be investigated in himself and the latter five established in himself by a bhikkhu who desires to admonish another."

— AN V (From The Patimokkha, Ñanamoli Thera, trans.)
See also: Right Speech


Also criticizing monks is not without danger. Even if they actually commit a possibly heavy misdeed by scoffing at or not reacting to a rebuke, this does not mean by any length, that they actually keep the rules, and after all there are, not without reason, also rules that deal with punishments for mistreatment of laypeople up to the forced disrobing for murder.

Certainly these are extreme examples, but you should be aware that the wearing of the robe alone and identifying as a bhikkhu does not mean that a human being is free from greed, hatred and delusion. Totally the opposite, they often live in psychologically extreme situations, and often it even happens that some personal delusion drives them towards such a livelihood.

Therefore investigate precisely whether your points of critique are factual and correct and also speak with trusted persons, with knowledge about Vinaya, before making strong accusations.

Should a monk or a nun not react to criticism, shaming Dhamma and Vinaya thereby and continue with such ways of offense, it is good if you simply go out of the way of such a person, inform your friends and confidents and wish for that person that they will find the way to true freedom with ease and without anguish for themselves.

Never admonish out of anger, if you could lose something which is very important to you or if you do not possess the freedom to it, but admonish when you have the freedom, the skill, the access and the compassion for it.

It should never be about being right, but to bring things towards something better or more wholesome, and to repeat here words of Ajahn Chah (which first and foremostly are directed towards mental attitudes):


If something is bad, make it good.
If you cannot make it good, let it die.
(leave it alone without nurturing it further)

In Asia where people traditionally are not very educated in general, and monks also here, simply out of the situation, possess a certain position of power, it is a tradition and custom to not criticize monks as a lay person, and let them go their ways, since this would be far too dangerous for the common person and this cautionary way has established itself over the centuries as the best and most useful guideline for everyone.

One cannot always help, nor is one obliged to help. Here perhaps a short story:


Blame

Some people heap blames on others when they write criticisms or comments in print-media due to lack of sati. This is malicious practice because someone is unjustly hurt through it. On the other hand if it is essential to criticize, you should do so and give right information to others. When it is mandatory to expose evil people, blame and criticism are of course necessary. Bad people deserve blame and the public should be told the truth to avoid misunderstanding. But you should blame and criticize cautiously, with supporting proofs and reliable evidences when you pit yourself against a personage, highly regarded by people.

Once a devotee who has donated the monastery and his wife used to hold the abbot in very high esteem. One day the devotee, by chance, saw the abbot himself frying eggs for the evening meal. So he told his wife about the abbot's singular behavior. But as his wife had great faith in the abbot, she did not believe his words. She thought her husband had lost his mind. She told her neighbors so and jeered at her husband. So her husband had to remain in silence. At bedtime he repeated the news and still his wife would not believe him. So he had to take back his words lest his wife would again proclaim him mad.

A true, factual may get bad response from others because of inappropriate time; circumstance, place, etc. Therefore it is important that you launch your blame according to time and circumstance, accompanied by supporting evidence. But it is also important to tell unpleasant truths about really evil persons to your close friends and relatives whether they believe you or not when a timely warning is necessary and blame is justified.

In addition to all that now here are further two important stanzas from the Dhammapada:

Quote
Let none find fault with others; let none see the omissions and commissions of others. But let one see one's own acts, done and undone.

-Dhp 50

Regard him as one who points out treasure, the wise one who, seeing your faults, rebukes you. Stay with this sort of sage. For the one who stays with a sage of this sort, things get better, not worse.

—   Dhp 76

Consider at any time, however, despite all possible right criticism, that, as long as oneself is not perfect, still in training, and the monk's life is, in which form ever, usually a far more challenging and task-filled one than that of a layman.
Easily one can also, from someone who would actually be able to develop and improve, take away the last spark of confidence, when he or she cannot see a way out of their situation anymore.

When devising criticism, act with compassion, but not pity.

This forum is intended and envisaged to be supervised by laypeople only as long as no monks and nuns take it upon themselves to use it and keep it.
Later on, this forum is going to be not moderated or supervised by laypeople, but only ministered to and supported by aramikas.
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 _/\_
« Last Edit: March 08, 2014, 09:41:57 AM by Administration »
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Offline Johann

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so really all up to  ^-^

you and me... how ever you like your future. We could also make a poll.

Dhamma in line with Dhamma

Vinaya in line with Vinaya, (mathematics should not give the answer pease) or...

as we always beginn,  _/\_
« Last Edit: April 25, 2015, 05:05:39 AM by Johann »
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Tags: Anusāsati 
 

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August 22, 2017, 11:16:33 AM

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Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"

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