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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Autor Thema: Geben ohne zu Revolutionieren  (Gelesen 98 mal)

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Geben ohne zu Revolutionieren
« am: Mai 11, 2017, 07:31:16 Vormittag »
Man sagt oft, daß westliche oder moderne Menschen viel großzügiger als z.B. südostasiatische Menschen sind. Erst kürzlich laß Atma von einer Studie, wonach die Bürger der USA z.B. als die großzügigsten gegolten haben.

Als Atma vor über zehn Jahren aus dem geregelten Haysleben ausgezogen war, um seine Talente dort zu geben, wo er meinte, daß dort am meisten fehlen würde, war er voller Ideen und Überzeugungen, wie alles einfach zu einem besseren gewendet werden könnte. Da war noch viel von dem, was man vielleicht Hang zum Revoluzionieren nennen möchte. Es dauerte eine gute Zeit, und es war sicher mit viel Frust verbunden, bis er von ganz einfachen Menschen lernte, daß das wichtigste ist, sich auf die Welt und die Bedürfnisse eines Stroms anderer einzustellen.

Desto mehr man weiß und gelernt hat, desto schwerer ist es für einen, sich auf ganz subtile Notwendigkeiten einzustellen und hilfreiche Bedürfnisse zu erkennen. Dieses erfordert zuerst mal alles über Bord zu werfen, was man an Vorstellungen und Ideen hat, wie es sein sollte, und was am Besten wäre, und sich gleichzeitig in die Art des Lebens anderer einzudenken und Abläufe verstehen zu lernen.

In dem kleinen Walddorf, in dem wir gute Zeit lebten, war es für Dorfbewohner immer eine "aufregende" Sache, wenn Atma wieder einmal etwas Fremdes auf fremde Art erzeugte oder baute. Zuerst würden sie sich in der Nähe platzieren und einfach sitzend beobachten, ganz selten etwas fragend, oder gar "klug" Tipps zu geben. Wenn dabei jemand einen Ablauf erkannte, und die Möglichkeit hatte, mit Kraft, oder mit Werkzeug, zu helfen, dann würde sich die Person behutsam einbringen, fast ohne aufzufallen.
Wenn Leute andere im Dorf besuchten, und diese bei irgend einer Arbeit waren, so würden sie sich ohne viel zu Reden, oder abzustimmen, irgend einem Arbeitschritt annehmen, und genau so behutsam einstellend, wieder weiter ziehen.

Das ist etwas, das in der modernen Welt, wo Menschen sehr überzeugt von ihren Errungenschaften und Talenten sind, vollkommen fehlt. Was immer da an Geschenken und Spenden gegeben werden, so haben sie immer den Zweck und Geruch des Revolutionierens. Atma braycht Ihnen wohl nicht von all den fantastischen und visionsreichen Programmen der Hilfsoranisationsindustrie erzählen, die sehr sehr wenig rüchsichtsvoll, respektvoll und letzlich hilfreich sind. Es ist anderes als mit seinen Ideen und für richtig empfundenen Idealen die ganze Welt nicht nur zu Vereinnahmen und gegenseitig immer abhängiger zu machen, sondern auch alles zu zerstören, daß eigentlich so hilfreich für viele wäre.

Wenn man sich im Geben wollen darauf einläßt, die Wege anderer, so wie sie sind, unvoreingenommen kennen zu lernen, wird man nicht nur feststellen, wie arrogant und selbstherrlich man heute sogenannte "zu entwickelnde" vereinnahmt, sonder auch ganz neue und subtile Arten des Lebens kennenlernen. Wie jede Weisheit und Einsicht, wird eine Gepflogenheit nur mit direktem Einbringen und Teilnehmen, das heißt vom Eigenen loslassen, gelernt.

Viele von Ihnen werden ganz und gar nicht verstehen wovon Atma hier spricht, und so wird es auch nur ein "versuchen Sie es einfach mal anders" bleiben.

Auch mit dem kennenlernen der Tradition der Noblen ist es in gleicher Weise. Kaum wird da jemand aussprechen "dieses und jenes wird gebraucht" sondern der Weg hinein ist ausschließlich durch loslassen, sich einlassen und üben in Zuvorkommenheit möglich.

Es werden, heute besonders, so viele Gaben gemacht, die kaum wirklich nützlich sind, Unmengen an Geld verschlingen, und dann wie die abertausenden Brunnen und öffentliche Bauwerke, ungenutzt und leerstehen, verkommen.
Anstelle schadhafte Stellen mit Mühe und Kleinarbeit auszubessern, etwas, was nur ein Bemühter kann, ist es einfacher einen Bautrupp zu bestellen und etwas "fertiges", "besseres" zu liefern. Das sicher der Bautrupp wenig um die Umstände und Lebensweise kümmern tut und kann, ist klar.
Und danach ist der Empfänger entweder dazu gezwungen, seine Wege zu ändern, um eine "teure" Gabe gut zu erhalten, oder sie verkommt Mangels nötiger Wartung oder weil nicht wirklich nutzbar.

Es ist sehr wichtig, wenn man sich dieser Anforderung, die keiner fordert, stellen möchte, nützlich zu helfen, sich zuerst in Zuvorkommenheit und Umsichtnahme zu üben. Das erfordert nicht nur sich viel Zeit zum Beobachten zu nehmen, sondern selbst ebenfalls an Abläufen teilzunehmen. Manchmal passiert es dann, daß man seine großen großzügigen Pläne aufläßt und man merkt, daß man auf diese Weise sehr viel mehr von sich gegeben hat und wahrlich bereichert nicht nur selbst viel bescheidener sondern auch weiser geworden ist.

Dabei kommt Atma gerade wieder eine gute Lehrrede vom Ehrw. Thanissaro in den Sinn, die da sicher gut dazu paßt: Feingefühl durch Großzügigkeit

Anumodana!
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7 Gäste, 0 Mitglieder
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Juni 25, 2017, 03:56:22 Vormittag

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Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".

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