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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [En/De] In den Augen der Weisen - In the eyes of the Wise, Bhante Thanissaro  (Read 278 times)

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Offline Johann

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  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Wenn Atma gerade mit körperlichem Dukkha zu "kämpfen" hat, dann ist ihm nichts lieber als gutes Dhamma zu teilen. So ist er gestern über diese Neuerscheinung, eines wohl älteren Aufsatz gestolpert und hat Ihn ungeniert, gerade zu den zwei aktuellen Themen Sozialisieren - សង្គម [Sangama] und [Q&A] What is the Buddhas approach of admitting a mistake? Buddha und Beichte? zufällig gut passend, schamlos und ungeniert im Bezug auf die Manglehaftigkeit, die da sein wird, einäugig und einfingrig übersetzt. Mögen Sie sich von dem vielleicht unangezogen fühlen, es einfach lesen, vielleicht aus etwas Schlechtem etwas Gutes machen, oder aus etwas Gutem, etwas Perfektes, und dann vielleicht gar noch Ihre Verdienste weiter zugänglich machen und teilen.

Anumodana!



In den Augen des Weisen.
Des Buddhas Lehren über Ehre und Scham.


Einige Jahre zurück, führte ich ein Retreat in Santa Fe, über das Thema Kamma, an. Eine der Textunterlagen war ein Abschnitt, in dem der Buddha seinen sieben Jahre alten Sohn, Rahula, lehrte, daß er seine Handlungen untersuchen sollte, als wären sie sein Gesicht in einem Spiegel, um sicher zu gehen, das er niemanden verletzen würde, weder sich selbst, noch irgend jemand anderen. Einer der Retreatteilnehmer war ein Therapeut, der an dem Tag nach dem Retreat, eingeteilt war, ein Abschlußtreffen einer Therapiegruppe, welche sie für einige ihrer Klienten organisiert hatte, zu halten. Sie entschied sich des Buddhas Lehren an Rahula zu kopieren, und diese in der Gruppe zu teilen, um deren Meinungen über des Buddhas Geschick als Elternteil zu erfahren. Deren einhelliger Urteilsspruch war: "Wenn unsere Eltern uns so belehrt hätten, würden wir Therapiegruppen, wie diese, nicht bebötigen."

Was strikt an deren Urteilspruch war, ist, daß sie zu diesem kamen, auch wenn des Buddhas Lehren den Bedarf für Rahula heraustrichen, einen Sinn für Scham um seine Handlungen zu entwickeln: Wenn er keinen Scham haben würde, eine vorsätzliche Lüge zu erzählen, wäre er leer an Güte, wie eine umgedrehte Schopfkelle leer an Wasser. Wenn er erkannt hatte, daß er sich in Denken einbrachte, welches ihm schadete,oder dazu führen könnte anderen zu schaden, war es an ihm, sich für diese Gedanken zu schämen, und sich zu entschließen diese nicht zu wiederholen.

Und der Buddha lehrte Scham nicht nur an Rahula. In generelleren Lehrreden an die Öffentlichkeit, nannte er Scham einen strahlenden Beschützer der Welt, indem dieser Leute davor bewahrt, das Vertrauen anderer zu betrügen. Er nannte Scham auch einen edlen Schatz, etwas wertvolleres als Gold und Silber, indem er Sie davor beschützen würde, etwas zu tun, daß sie später bereuen würden.

Der hohe Stllenwert, welchen Buddha Scham gab, steht scharf im Gegensatz, wie er in vielen Bereichen unserer Kultur heute angesehen wird. Im Geschäft und in Politik wird Scham all zu oft als Schwäche angesehen. Unter Therapeuten wird er gemein als pathologisch, eine ungesunde Haltung über sich selbst, die einen abhält alles zu sein, was man kann, angesehen. Bücher über Bücher geben Rat, wie man Gefühle des Schams überwindet und sich Gefühle von Selbstwertschätz anstelle zustimmend einrichtet.

Diese generelle Reaktiongegen Scham ist leicht zu verstehen. Die Emotion des Schams, das Gefühl, das sie in den Augen anderer nicht gut aussehen, ist eine machtvolle. Dort ist es, wo wir die Meinung anderer Leute in unsere Psyche lassen, und all zu oft nehmen rücksichtslose Leute den Vorteil dieser Öffnung, um unsere Herzen zu fangen: Um uns zu bedrängen, und uns zu Standards der Beurteilung zu drängen, die nicht wahrlich in unser besten Interesse sind. Es ist schlecht genug, wenn sie uns zu Schämen über Dinge bringen, über die wir wenig oder keine Kontrolle haben: Abstammung, Erscheinung, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Grad an Intelligenz, oder finanziellen Status. Es ist noch schlimmer, wenn sie uns dazu bringen möchten, uns bis zum Verletzendwerden zu schämen, wie etwa sich für alte Fehler zu rächen.

Doch Anstrengungen diese Probleme damit zu vermeiden, Scham völlig abzutun, übersehen einen wichtigen Punkt: Da sind zwei Arten von Scham, der ungesunde Scham, der das Gegenteil von Selbstwertschätzung, und der gesunde Scham, welcher das Gegenteil von Schamlosigkeit ist. Dies zweite Art von Scham, ist der Scham, dem Buddha einen strahlenden Beschützer und einen Schatz nennt. Wenn wir, in unserem Bestreben die erste Art von Scham loszuwerden, wir auch die zweite Art verlieren, erzeugen wir eine Gesellschaft von Sociopathen, die sich nicht über anderer Leutes Meinung über Richtig und Falsch kümmern, und keinen Scham über all die falschen Dinge empfinden. Geschäftsleute und Politiker, die keinen Anlaß für Scham im Lügen sehen, um ein Beispiel anzuführen, fühlen Scham, wenn sie nicht zumindest so rücksichtslos wie ihre Ebenbürtigen sind. Und zu allen generellen Ablehnungen von Scham, entdecken Bewerber immer noch, daß Scham über unseren Körper oder unseren erkennbaren Wohlstand, ein machtvolles Werkzeug ist, um uns Dinge zu verkaufen. Wenn aller Scham pathologisiert wird, verschwindet er in den Untergrund, in den Geist, dort wo Leute nicht klar darüber nachdenken können, und dann Tentakel aussendet, der Schaden um uns alle herum verteilt.

Da ist wo des Buddhas Lehren über gesunden Scham, ein nutzvoller Gegenpol sein können, helfend das Thema ins Offene zu bringen, und um zu zeigen, das mit passender Übung, Scham eine große Kraft für das Gute sein kann.

Um damit zu beginnen, verbindet der Buddha gesunden Scham mit einem gesunden Empfinden von Ehre: ein Sinn dafür, daß Sie Respekt dafür verdienen, sich an hohe Standards des Verhaltens zu halten. In diesem Sinne ist Scham ein Symbol für hohe, und weniger für niedrige, Selbstwertschätzung.

Ehre, wie Schamgefühl, beginnt mit dem Begehren nicht nur gut zu sein, sondern auch in den Augen von anderen gut zu wirken, das ist, warum auch dies in beiden Varianten, gesund und ungesund, zum Erscheinen kommt. Duelle, Feden, Gängsterkriege und Ehrentötung, basierend auf dem Glauben, das Respekt mit unserer Fähigkeit Verletzungen zu tun, verdient wird, haben Ehre einen schlechten Ruf gegeben. Doch Ehre kann erneut definiert, und gesund gemacht werden, sodaß es durch Rechtschaffenheit verdient wird. Eine Gesellschaft ohne diesem Sinn für Ehre, wäre so schlecht wie eine Gesellschaft ohne gesunden Scham.

Des Buddhas Erkenntnisse über gesundes Ehrgefühl und Schamgefühl, kommen aus seinen eigenen Erfahrungen, die er auf der Suche, und dem letztlichen Finden, des Erwachens machte. Seine anfängliche Suche nach dem richtigen Pfad, hat ihn gelehrt, daß Ehre und Scham mit Einsehen zu behandeln sind, insfern, als das er den Meinungen anderer nicht immer trauen könnte. Wenn er von der Ehre, gezeigt von seinen frühen Lehrern, bewegt gewesen wäre, wäre er in der Ausübung von Konzentration, ohne dem Entwickeln von Einsicht, stecken geblieben. Wäre er von der Missachtung, ausgedrückt von den fünf Mitbrüdern, als er seine strengen Entbehrungen ablegte, angetan gewesen, wäre er, ohne das Ziel zu finden, gestorben.

Aber er erkannte nach seinem Erwachen, daß das Problem mit Scham- und Ehrgefühl nicht eines ist, daß man gut in den Augen anderer aussehen möchte. Es ist nur dann eines, wenn Sie in den Augen der falschen Leute gut erscheinen wollen. Wenn sie sich an die richtigen Leute halten können, kann Ehr- und Schamgefühl eine enorme Hilfe sein, jenes zu entwickeln, was der Buddha als den wichtigsten äußerlichen Faktor für das Erlangen des Erwachens bestimmte: vorzügliche Freundschaft. Er war nun in der Position anderen die Führung zu geben, an der es ihn auf seiner eigenen Suche mangelte, und seine Schuler zu lehren, vorzügliche Freunde für andere zu sein. Das ist warum der Buddha die klösterliche Sangha gründete: um die Abstammungslinie von vorzüglichen Freunden aufrecht und am Leben zu erhalten.

Vorzügliche Freundschaft erfordert jedoch mehr als nur Freund mit vorzüglichen Leuten zu sein. Sie müssen auch deren gute Eigenschaften annehmen. Da ist es, wo ein Sinn für Scham und Ehre in die Gleichung kommt. Ihre Begierde dafür, das Ihre vorzüglichen Freunde gut über Sie denken, ist ein entscheidender Antrieb deren gutem Beispiel zu folgen.

Der guten Eigenschaften von vorzüglichen Freunden sind es vier:

* Überzeugung in des Buddhas Erwachen und in das Prinzip des Kammas.
* Tugend, in dem Sinne die Tugendregeln nicht zu brechen, oder andere dazu anzuhalten sie zu brechen.
* Großzügigkeit, und
* Einsicht.

Die Einsicht von vorzüglichen Freunden kann in zwei Dingen erkannt werden: die Standards mit denen sie Sie beurteilen, und der Zweck wofür sie Sie beurteilen. Wenn sie wirklich einsichtig sind, beurteilen sie Sie an Ihren Taten, nicht nach ihrer Erscheinung, Wohlstand, oder irgend etwas anderes, über das Sie gerade nicht wirklich Kontrolle haben. Sie urteilen über Sie beiderseits, im Bezug auf Ihre Absichten, aufgrund deren Sie handeln, und dem Ergebnis ihrer Handlungen. In beiden Fällen, und hier ist es, wo des Buddhas Sinn für Ehrgefühl, das millitärische Ehrgefühl, zu welchem er als junger Prinz trainiert wurde, umwandelt, ist der Standard der Beurteilung jener, indem Sie Wohl auf solche Weise finden, ohne das Ihre Absichten und Handlungen nimanden verletzen: nicht sich selbst, noch irgend jemand anderen.

Der Zweck, warum sie vorzügliche Freunde beurteilen, ist nicht einfach nur um zu einer Beurteilung zu kommen. Sie wollen Ihnen helfen zu erkennen, warum Ihre Fehler Fehler sind, sodaß Sie lernen können, diese nicht zu wiederholen. In dieser Weise halten sie Sie an, eine wahre Quelle führ Ihr Wohl zu entwickeln: Ihre Fähigkeit mit immer mehr Geschick zu handeln.

Wenn diese Sie auf diese Weise beurteilen, zeigen Ihre Freunde, das sie beide der Einsichtsfaktoren des Pfades entwickelt haben: rechte Ansicht, im Erkennen der Wichtigkeit von Handlungen, und rechter Entschluß, im Zukommenlassen von Wohlwollen gegenüber Ihnen. Wenn Sie auf deren Standards eingehen, gehen Sie auch auf den Pfad ein.

Das ist warum der Buddha Rahula lehrte, wie man auf diese Standards eingeht, indem man seine eigenen Handlungen untersucht. Auf dieses Weise, auch als die Gemeinschaft um ihn auseinander brach, und er von seinen vorzüglichen Freunden getrennt wurde, konnte er immer noch nach deren Werten leben. Dieses würde für sein langfristiges Wohlsein und Glück stehen.

Der Buddha verdeutlichte seine Anweisung mit dem Gleichnis eines Spiegels: Genau so, wie Ihr einen Spiegel benutzt, um nachzusehen, wie Ihr für andere Leute ausseht, war Rahul dazu angehalten seine Handlungen zu betrachten, um zu sehen, wie diese in den Augen der Weisen erscheinen. Und die Weisen würden seine Handlungen so beurteilen haben lassen:

Was immer er in Gedanken, Wort und Tat machte, war er zuerst angehalten, seine Absichten zu untersuchen: Wenn er annahm, das die Handlungdie er plante, irgend eine Verletzung, Innen oder Außen, verursachen würde, war es an ihm, nicht auf Grundlage dieser Absicht zu handeln. Während des Handelns war er dazu angehalten, die Ergebnisse seiner Handlung zu überprüfen. Wenn keine zu erwartende Verletzung gegeben waren, konnte er fortfahren und tun. Wenn er unerwartet Verletzung verursachte, sollte er stoppen. Wenn nicht, sollte er mit seinen Handlungen fortfahren. Nachdem eine Handlung getan war, sollte er sich die langfristigen Ergebnisse der Handlung ansehen. Wenn es sich herausstellte, daß er Verletzung mit Wort oder Tat verursacht hatte, sollte er darüber mit einem vertrauten Freund am Pfad sprechen, der ihn raten würde, wie er vermeiden könnte, diese Verletzung wieder zu tun. Dann sollte er beschließen, dies Handlung nicht zu wiederholen. Wenn seine Gedanken Verletzung verursacht hatten, sollte er Scham rund um diese Art des Denkens empfinden, und beschließen es nicht wieder zu tun. Doch wenn er keine Verletzung verursacht hatte, sollte er sich über seinen Fortschritt am Pfad erfreuen, und mit der Ausübung fortsetzen.

Auf diese Weise legte Buddha Rahula nicht nur einfach nahe keine Verletzung zu verursachen. Anstelle egte es ihm tatsächlich nahe: "Versuche kein Verletzen zu verursachen, doch wenn du Weh verursachst, ist dieses wie du damit umgehst, von deinen Fehlern zu lernen." Dieses stellt das Element von Wohlwollen in Ausübung dar, was diese Lehren durchströmt.

So wie es auch des Buddhas Empfehlungen, sich zu erfreuen, tun. Letztlich ist es Freude, wozu gesunder Scham und Ehrgefühl gut sind:  Um Ihnen zu helfen, selbst das Wohlsein zu erkennen, welches aus dem Meistern höherer Grade an Geschick und Verletzungsfreiheit, in Ihren Handlungen, entspringen. Wenn dieses zu Ihrer Quelle von Wohl wird, wachsen Sie mit weniger Bedürfnis für Anerkennung und Zustimmung durch andere, auf. Mit dem Sehen der Macht Ihrer Handlungen, und wirklich auf verletzungsfreie Art handeln zu wollen, machen Sie rechte Ansicht und rechten Entschluß zu Ihrem Eigen.

Eine der Gefahren, die aus Scham- und Ehrgefühl in vorzüglicher Freundschaft kommen kann, ist jene, daß Sie aus der Begierde, gut in den Augen Ihrer Freunde erscheinen zu wollen, Sie Ihre guten Eigenschaften herzeigen wollen. Um dieser Tendenz entgegen zu wirken, warnte der Buddha jedoch, daß wenn Sie dieses tun, Ihre guten Eigenschaften unverzüglich zum Ruin kommen. Eines der Zeichen von Rechtschaffenheit, sagt er, ist Bescheidenheit, so wenig wie möglich von Ihren eigenen guten Qualitäten zu sprechen, und sich niemals sich selbst über andere zu erheben, denen es daran fehlt.

Die andere Gefahr von Scham und Ehre ist, daß sie vielleicht ihre Fehler vor Ihren vorzüglichen Freunden verstecken wollen. Dies ist warum der Buddha betonte, daß wenn Sie einen Fehler in der Vergangenheit getan haben, jedoch nun gelernt haben, ihn nicht zu wiederholen, Sie die Welt erhellen, wie der Mond, wenn er hinter einer Wolke hervor kommt. Und es ist auch der Grund, warum der Buddha, seine Anweisung an Rahula, mit einer Lehre über Wahrheitstreue darstellte, ihm wissen lassend, daß einen Fehler zu machen nicht so beschämend ist, wie einen Fehler zu machen, und ihn nicht zu gestehen. Wenn Sie Ihre Fehler verstecken, verlieren Sie nicht nur das Vertrauen Ihrer Freunde, sonder verschließen damit auch den Weg Fortschritte am Pfad zu machen. Oder gar schlimmer: In des Buddhas Worten, wenn eine Person keinen Scham hat, eine vorsätzliche Lüge zu erzählen, ist da kein Böses, welches solch eine Person nicht tun würde.

Der Buddha stellt diesen Punkt mit einem Bildnis eines Elefanten im Kampf dar. Wenn ein Elefant in den Kampf zieht, und seine Beine und Stoßzähne benutzt, aber seinen Rüssel zurück hält, weiß der Elefantenabrichter, daß der Elefant nicht sein Leben für den König gegeben hat. Doch wenn ein Elefant seine Neone, Stoßzähne und Rüssel benutzt, weiß der Elefantenabrichter, daß der Elefant sein Leben für den König gegeben hat. Da ist nichts, was er nicht tun würde.

Dieses Bildnis ist eine gute Lektion für des Buddhas revolutionären Sinn für Ehre. Mit erstem Hinblick, erscheint es, daß der Elefant, welcher nichts zurück hält, der Held in diesem Bildnis wäre, letztlich ist es solch ein Elefant, den der König in den Kampf senden wollen würde, und es stellt eine Art von Ehre dar, die oft in Kriegerkulturen hoch verehrt wird.Doch präsentiert der Buddha dieses Bildnis tatsächlich in einem negativen Licht. Des Elefantens Gewilltheit seinen Rüssel zu riskieren, ist ein Zeichen der Knechtschaft gegenüber den König. Tatsächlich erklärt der Buddha Rahula, daß er, wenn er wie der Elefant, der seinen Rüssel schützt, gewissenhaft im Schützen der Wahrheitsgetreue ist, es ein Punkt für wahre Ehre ist: Ein Zeichen dafür, daß er niemandens Diener ist, weder für irgend jemanden im Äußen, noch gegenüber seinen eigenen Trübungen gegenüber Innen.

Diese Umkehr des alten millitärischen Sinn für Ehre, wird in Buddhas Bemerkung wiedergegeben, daß besser als der Sieg im Kampf gegenüber abertausende Männer, dee Sieg über eine einzelne Person ist: sich selbst.
Des Buddhas Anweisungen im Trainieren Rahulas, einen gesunden Sinn für Scham und Ehrgefühl zu entwickeln, hat letztlich Früchte hervorgebracht. Anstelle Stolz in den Umstand zu sein, daß er Buddhas Sohn war, zeigte Rahula Hewilltheit von allen Mönchen zu lernen. Und nach dem er Erwachen erlangt hatte, lobte Buddha ihn als den führendsten unter den Mönchen, was Begierde zu Lernen betrifft.

Sicherlich benötigte Rahula an diesem Punkt des Buddhas Lob nicht. Er hatte bereits ein todloses Glück gefunden, daß äußerhalb der Reichweite von Leutens Respekt war. Tatsächlich lobte der Buddha Rahula dafür, um uns wissen zu lassen, daß Scham- und Ehrgefühl nützliche Dinge am Pfad sein können. Wenn Sie Umsichtig in der Auswahl sind, wessen Meinung Sie in Ihre Psyche lassen, und sich der Qualitäten, die Scham und Ehre gesund machen, annehmen beginnen, werden Sie nicht nur gut im Auge der Weisen aussehen. Auch Ihre Augen werden weise werden.






In the Eyes of the Wise
The Buddha’s Teachings on Honor & Shame


Several years back, I led a retreat in Santa Fe on the topic of karma. One of the readings was a passage in which the Buddha teaches his seven-year-old son, Rahula, how to examine his actions, as he would his face in a mirror, to make sure that he harmed no one—neither himself nor anyone else. One of the retreatants was a therapist who, the day after the retreat, was scheduled to hold the final meeting of a therapy group she had organized for some of her clients. She decided to Xerox the Buddha’s teachings to Rahula and share them with the group, to get their opinion on the Buddha’s parenting skills. Their unanimous verdict: “If our parents had taught us like that, we wouldn’t be needing therapy groups like this.”

What was striking about their verdict was that they arrived at it even though the Buddha’s teaching emphasized the need for Rahula to develop a sense of shame around his actions: If he didn’t feel shame at telling a deliberate lie, he was as empty of goodness as an overturned dipper was empty of water. If he realized that he had engaged in thinking that had harmed himself—or could lead to harm to others—he was to feel ashamed of those thoughts and to resolve not to repeat them.

And the Buddha didn’t teach shame only to Rahula. In his more general teachings to the public, he called shame a bright guardian of the world, in that it kept people from betraying the trust of others. He also called shame a noble treasure, something more valuable than gold or silver in that it would protect you from doing things you’d later regret.

The high value that the Buddha placed on shame contrasts sharply with the way it’s regarded in many segments of our culture today. In business and in politics, shame is all too often viewed as weakness. Among therapists, it’s commonly seen as pathological—an unhealthy low opinion of yourself that prevents you from being all that you can. Book after book gives counsel on how to overcome feelings of shame and to affirm feelings of self-worth in their place.

It’s easy to understand this general reaction against shame. The emotion of shame—the sense that you don’t look good in the eyes of others—is a powerful one. It’s where we allow the opinion of other people into our psyches, and all too often unscrupulous people take advantage of that opening to trample our hearts: to bully us and force on us standards of judgment that are not in our genuine best interests. It’s bad enough when they try to make us ashamed of things over which we have little or no control: race, appearance, age, gender, sexual orientation, level of intelligence, or financial status. It’s even worse when they try to shame us into doing harm, like avenging old wrongs.

But efforts to avoid these problems by totally abolishing shame miss an important point: There are two kinds of shame—the unhealthy shame that’s the opposite of self-esteem, and the healthy shame that’s the opposite of shamelessness. This second kind of shame is the shame that the Buddha calls a bright guardian and a treasure. If, in our zeal to get rid of the first kind of shame, we also get rid of the second, we’ll create a society of sociopaths who care nothing for other people’s opinions of right or wrong—or who feel shame about all the wrong things.

Businessmen and politicians who see no shame in lying, for instance, feel shame if they’re not at least as ruthless as their peers. And for all the general dismissal of shame, advertisers still find that shame over your body or ostensible wealth is a powerful tool for selling products. When all shame gets pathologized, it goes underground in the mind, where people can’t think clearly about it, and then sends out tentacles that spread harm all around us.
This is where the Buddha’s teachings on healthy shame can be a useful antidote, helping to bring the topic into the open and to show that, with proper training, shame can be a great force for good.

To begin with, the Buddha couples healthy shame with a healthy sense of honor: a sense that you deserve respect for holding to a high standard of conduct. In this sense, shame is a sign of high, rather than low, self esteem.

Honor, like shame, begins with the desire not only to be good, but also to look good in the eyes of others, which is why it, too, comes in both healthy and unhealthy varieties. Duels, feuds, gang wars, and honor killings—based on the belief that respect is earned by your ability to do violence—have given honor a bad name. But honor can be redefined and made healthy so that it’s earned through integrity. A society without this sense of honor would be as bad as a society without healthy shame.

The Buddha’s insights into healthy honor and shame came from his own experience in searching for, and finally finding, awakening. His initial search for the right path had taught him that honor and shame had to be treated with discernment, in that he couldn’t always trust the opinion of others. If he had been swayed by the honor shown him by his early teachers, he would have stayed stuck in the practice of concentration without developing discernment. If he had been swayed by the disdain shown by the five brethren when he abandoned his austerities, he would have died without ever finding the goal.

But as he realized after his awakening, the problem with shame and honor is not that you want to look good in the eyes of others. It’s just that you want to look good in the wrong people’s eyes. If you can focus on the right people, shame and honor can be an enormous help in developing what the Buddha identified as the most important external factor in gaining awakening: admirable friendship. He was now in a position to give others the guidance he had lacked in his own quest, and to teach his disciples to be admirable friends to others. This is why the Buddha set up the monastic sangha: to keep the lineage of admirable friends alive.

But admirable friendship involves more than just making friends with admirable people. You also need to emulate their good qualities. This is where a sense of shame and honor come into the equation. Your desire for your admirable friends to think well of you is a crucial incentive to follow their good example.

The good qualities of admirable friends are four:
• conviction in the Buddha’s awakening and in the principle of karma;
• virtue, in the sense of not breaking the precepts or encouraging others to break them;
• generosity, and
• discernment.

The discernment of admirable friends can be seen in two things: the standards by which they judge you, and their purpose in judging you. If they’re really discerning, they’ll judge you by your actions—not by your appearance, wealth, or anything else over which you have no control. They’ll judge your actions both by the intentions on which you act and on the results of your actions. In both cases—and here’s where the Buddha’s sense of honor inverts the military sense of honor in which he was trained as a young prince—the standard of judgment is that you can find happiness in such a way that your intentions and actions harm no one: not you or anyone else.

The purpose for which admirable friends judge you is not simply to arrive at the judgment. They want to help you recognize why your mistakes are mistakes, so that you can learn not to repeat them. In this way, they’re encouraging you to develop the true source for your happiness: your ability to act with more and more skill.
If they judge you in these ways, your friends show that they’ve developed both of the discernment factors of the path: right view—in seeing the importance of action—and right resolve, in extending goodwill to you. If you internalize their standards, you’re internalizing the path as well.

This is why the Buddha taught Rahula how to internalize those standards by examining his own actions. That way, even if the society around him was falling apart and he was separated from his admirable friends, he could still live by their values. That would be for his long-term welfare and happiness.

The Buddha prefaced his instructions with the image of a mirror: Just as you use a mirror to see how you look to other people, Rahula was to look at his actions to see how he appeared in the eyes of the wise. And the wise would have him judge his actions like this:

Whatever he did in thought, word, and deed, he was first to examine his intentions: If he anticipated that the act he planned would cause any harm inside or out, he was not to act on that intention. If he didn’t anticipate harm, he could go ahead and act. While acting, he was to check the results of his action. If he was causing unanticipated harm, he should stop. If not, he could continue with the action. After the action was done, he should look at the long-term results of the action. If it turned out that he had caused harm in word or deed, he should talk it over with a trusted friend on the path who would advise him on how to avoid causing that harm again. Then he should resolve not to repeat that action. If his thoughts had caused harm, he should feel shame around that type of thinking and resolve not to repeat it. If he had caused no harm, though, he should take joy in his progress on the path, and keep on training.

In this way, the Buddha didn’t simply tell Rahula to cause no harm. Instead, he told him, in effect, “Try not to cause harm, but if you do cause harm, this is how you go about learning from your mistakes.” This shows the element of practical goodwill that pervades these teachings.
As does the Buddha’s recommendation for joy. After all, joy is what healthy shame and honor are for: to help you see for yourself the well-being that comes from mastering higher levels of skill and harmlessness in your actions. When this becomes your source of happiness, you grow up, with less need for the approval and affirmations of others. In seeing the power of your actions and really wanting to act in harmless ways, you make right view and right resolve your own.

One of the dangers that can come from shame and honor in admirable friendship is that, out of a desire to look good in your friends’ eyes, you might want to show off your good qualities. To counteract this tendency, though, the Buddha warned that if you do, your good qualities immediately get ruined. One of the signs of integrity, he said, is modesty—to speak as little as possible of your own good qualities, and never to exalt yourself over others who lack them.

The other danger of shame and honor is that you might want to hide your mistakes from your admirable friends. This is why the Buddha stressed that, if you’ve made mistakes in the past but have now learned not to repeat them, you brighten the world like the moon when released from a cloud. And it’s also why the Buddha prefaced his instructions to Rahula with a teaching on truthfulness, letting him know that making a mistake is much less shameful than making a mistake and not admitting it. If you hide your faults, you not only lose the trust of your friends, but you also close the way to making progress on the path. Or even worse: In the Buddha’s words, if a person feels no shame in telling a deliberate lie, there’s no evil that that person won’t do.

The Buddha illustrated this point with the image of elephants in battle. If an elephant goes into battle and uses his feet and tusks, but holds back his trunk, the elephant trainer knows that the elephant hasn’t given his life to the king. But if an elephant uses his feet and his tusks and his trunk, the elephant trainer knows that the elephant has given his life to his king. There’s nothing it won’t do.

This image is a good lesson in the Buddha’s revolutionary sense of honor. At first glance, it would seem that the elephant who doesn’t hold back would be the hero of the image—after all, that’s the kind of elephant a king would want to send into battle, and it represents the kind of honor often extolled in warrior cultures. But the Buddha is actually presenting the image in a negative light: The elephant’s willingness to risk its trunk is a sign of its servility to the king. In effect, the Buddha’s telling Rahula that if, like the elephant who protects his trunk, he’s heedful to protect his truthfulness, it’s a point of genuine honor: a sign that he’s a servant to no one, neither to anyone outside nor to his own defilements inside.
This inversion of the old military sense of honor is echoed in the Buddha’s comment that better than victory in battle over a thousand-thousand men is victory over one person: yourself.

The Buddha’s instructions in training Rahula to develop a healthy sense of honor and shame eventually bore fruit. Instead of taking pride in the fact that he was the Buddha’s son, Rahula showed a willingness to learn from all the monks. And after he gained awakening, the Buddha extolled him for being foremost among the monks in his desire to learn.
Of course, at that point Rahula didn’t need the Buddha’s praise. He had already found a deathless happiness that was beyond the reach of other people’s respect. Actually, the Buddha was praising Rahula for our sake, to let us know that shame and honor can be useful tools on the path. If you’re careful in choosing whose opinions you let into your psyche, and internalize the qualities that make shame and honor healthy, you’ll not only look good in the eyes of the wise. Your eyes will become wise as well.

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Offline Johann

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Was die Lehrrede, wie fast keine von Bhante Thanissaro (noch immer) nicht als wirkende Gesetzmäßigkeit , oder Macht, anführt, sind Götter und Devas. Da mag einer sich selbst nichts wert sein, auf die guten Freunde "pfeifen" oder sich irgend wo verstecken um zu hoffen nicht gesehen zu werden, doch wenn einer entweder an Devas stark glaubt, oder schon gewissheit hat, dieses als dritter Anker der Sicherheit, keinen Unsinn zu machen fungiert. Wollte Atma nur Bemerkt haben, da es nicht ohne Grund Anteil von rechter Ansicht ist, die Existenz von Göttern und Devas nicht zu verleugnen.

Quote from: Bhante Thanissaro
Um dieser Tendenz entgegen zu wirken, warnte der Buddha jedoch, daß wenn Sie dieses tun, Ihre guten Eigenschaften unverzüglich zum Ruin kommen. Eines der Zeichen von Rechtschaffenheit, sagt er, ist Bescheidenheit, so wenig wie möglich von Ihren eigenen guten Qualitäten zu sprechen, und sich niemals sich selbst über andere zu erheben, denen es daran fehlt.

Auch dieser karegorischen Aussage möchte Atma nicht so zustimmen. Nirgendwo führt der Buddha an, mit gutem und Hilfreichen bescheiden zu sein. Das man dadurch vielleicht Nachteile haben kann, in der Welt, das ist ein anderes Thema, wie auch seine Tugenden für weltliche Zwecke zu verwerten.

Würde das Aufzeigen von guten Geschicken und Eigenschaften unbedingt eigene Güte ruinieren, so wie dies hier unerläutet steht, dann wäre der Buddha jener, der keinerlei Güte zur Verfügung hat, oder?

Ist also Unsinn, daß so darzustellen, und entspricht einfach noch den hochgehaltenen "Gleichmuts-Ideal" in der modernen und speziell westlichen Welt. Erinnere man sich an Rahulas Lobgesang im Theragatha , wenn man Noble außer den Buddha glaubt ausklammern zu müssen.

Wie gegen Ende bemerkt, ist es gesunde und berechtigte Großzügigkeit im Geben seines Ansehens und Errungenschaften, und für jemanden, der über Ansichten über Selbst hinaus ist, was für ein Anhaften hätte solch einer noch an Lob oder Schmarch?

Also hier bitte nicht folgen, sind so und so alle viel zu geizig im Teilen Ihrer Verdienste, und es nur dort als unbescheiden ansehen, wo es ungesund ist.

Sicherlich wäre es gut, dem Ehrenw. Bhante, höfflich über diesen Mangel zu informieren, sodaß er Gelegenheit hätte ihn zu korregieren.

Anumodana!

(Damit vielleicht auch ein Hinweis auf eine Pflicht zwischen Lehrer und Schüler, innerhalb von vorzüglichen Beziehungen. Lieber hat eine weise Person kluge und aufzeigende Feinde, als dumme Helfer, Nachahmer und Gehorsame, die nichts geben, auch wenn sie könnten, die Beziehung einfach so angenehm wie möglich ausnutzen wollend. Das ist eine große Gefahr speziell für jene, die große Macht, Einfluß und Ansehen gewonnen haben. Es ringen sich immer mehr Nutznieser und immer weniger vorzügliche Freunde um einen, und Atma streicht hier wieder sein besorgtes Bedenken um den Bhante heraus. Mag er sich hier vielleicht an die Legenden von Samdet Tho und dem König hier erinnern.)

[Es wächst und wächst. Bei weiten rührender als zehn mal schlimmere Zahnschmerzen, oder? Warum?  :) ]
« Last Edit: May 15, 2017, 02:59:29 PM by Johann »
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October 18, 2017, 01:06:15 PM

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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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