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Author Topic: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter  (Read 11536 times)

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Offline Johann

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[Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« on: October 02, 2013, 03:04:50 AM »
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Quote
Anguttara Nikaya
8. Buch der Achter


    AN 8.2: Pañña Sutta — Einsicht {A iv 151} [Thanissaro (Laien für ZzE )].
    Der Buddha beschreibt die Fähigkeiten, die man entwickeln muss, damit Weisheit sich entfaltet.

    AN 8.6: Lokavipatti Sutta — Die Mängel der Welt {A iv 157} ([Thanissaro (Laien für ZzE )].
    Die acht weltlichen Bedingungen. Der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Person und einem Erwachten manifestiert sich darin, wie sie den unvermeidlichen Höhen und Tiefen des Lebens begegnen.

    AN 8.7: Devadatta Sutta — Über Devadatta {A iv 160} [Thanissaro (Laien für ZzE )].
    Über die Gefahren darin, dem Geist zu erlauben, sich in den weltlichen Höhen und Tiefen des Lebens (den acht 'unwahren Dhammas') zu verfangen.

    AN 8.8: Uttara Sutta — Über Uttara {A iv 161} [Thanissaro (Laien für ZzE )].
    Sakka, der König der Devas, wiederholt Buddhas Lehre über die 'unwahren Dhammas' zum Wohle des Ehrw. Uttara.

    AN 8.9: Nanda Sutta — Über Nanda {A iv 166} [Thanissaro (Laien für ZzE )].
    Der Ehrw. Ananda setzt ein gutes Beispiel dafür, wie man auf den Geist achten sollte.

    AN 8.13: Ajañña Sutta — Das Vollblut {A iv 188} [Thanissaro (Laien für ZzE )]].
    Acht lobenswerte Eigenschaften, die ein guter Mönch besitzt.

    AN 8.14: Khalunga Sutta — Unruly {A iv 190} [Thanissaro].
    The eight unskillful ways we react to accusations are like the eight ways a horse can be unruly.

    AN 8.23: Hatthaka Sutta — Über Hatthaka (1) {A iv 216} [Thanissaro (Übersetzung sangham) ].
    Eight qualities rarely found in people of power and wealth.

    AN 8.24: Hatthaka Sutta — About Hatthaka (2) {A iv 218} [Thanissaro].
    The Buddha's advice on how to win a large following.

    AN 8.25: Mahanama Sutta — Being a Lay Buddhist {A iv 220} [Kumara].
    What is a lay follower? A virtuous one? One engaged in his own welfare? His own and others'?

    AN 8.26: Jivaka Sutta — An Jivaka {A iv 222} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Buddha erklärt, wie ein Laienanhänger in bester Weise für andere dienlich sein kann.

    AN 8.28: Bala Sutta — Strengths {A iv 223} [Thanissaro].
    The eight strengths enjoyed by the awakened mind.

    AN 8.30: Anuruddha Sutta — An Anuruddha {A iv 228} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Buddha erklärt acht gute Eigenschaften die, wenn kultiviert, zum Ziel führen.

    AN 8.39: Abhisanda Sutta — Vergütungen {A iv 245} [Thanissaro (Übersetzung von Laien )].
    Vergütungen auf, die man von Einhalten geschickten Verhaltens zu erwarten hat.

    AN 8.40: Vipaka Sutta — Results {A iv 247} [Thanissaro].
    The Buddha describes the unpleasant consequences of not sticking to the precepts.

    AN 8.41: Uposatha Sutta — The Uposatha Observance {A iv 248} [Ñanavara/Kantasilo].
    The Buddha summarizes the eight uposatha day observances.

    AN 8.43: Visakhuposatha Sutta — The Discourse to Visakha on the Uposatha with the Eight Practices {A iv 255} [Khantipalo].
    The Buddha explains to Visakha, a devout laywoman, the benefits of following the uposatha day (observance day) practices.

    AN 8.53: Gotami Sutta — To Gotami {A iv 280} [Thanissaro (Übersetzung von Laien für ZzE )].
    Der Buddha erklärt Mahapajapati Gotami (seiner Tante) wie man authentische Lehren des Dhamma erkennt.

    AN 8.54: Dighajanu (Vyagghapajja) Sutta — Conditions of Welfare/An Dighajanu {A iv 281} [Narada | Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Buddhas Anweisungen für Haushälter, wie man seinen Wohlstand erhält und fördert, in beider Hinsicht, im weltlicher und in spiritueller.

    AN 8.59: Pathama Atthapuggala Sutta — Acht Einzelne (a) {A iv 292} [Kumara (auszugsweise) (Übers. Laien für ZzE )].
    Die acht Einzelnen, die der Gaben würdig sind.

    AN 8.63: Sankhitta Sutta — In Kürze {A iv 299} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Buddha beschreibt die Praxis der vier unermesslichen Zustände (metta, karuna, mudita und upekkha) und der Vier Rahmen der Bezugnahme (satipatthana) als eine Basis für die Konzentrationspraxis.

    AN 8.80: Kusita-Arambhavatthu Sutta — The Grounds for Laziness & the Arousal of Energy {A iv 332} [Thanissaro].
    "I'm too tired too meditate! I'm too hungry! I'm too full!" Sound familiar? The Buddha offers sound advice for overcoming this kind of laziness.

    AN 8.86: Yasa Sutta — Honor {A iv 340} [Thanissaro (Übers. von Laien für ZzE ].
    Während in einem Waldhein verweilend, spricht Buddha lobend über Bescheidenheit, Zufriedenheit, Unverwickeltsein und Zurückgezogenheit in der Wildnis. (Dieses Sutta ist eine längere Version der Unterhaltung, die in AN 6.42 wiedergegeben wird.)



Vorläufig fertige (nicht Korrektur gelesene) Kapitel sind blau markiert.
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß es als in Arbeit rot markiert wird.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben, wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben, dann dunkelgrün.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder diese auch leiten!
* Nehmen Sie sich einen Text vor und posten Sie dies hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn Sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier, um sie korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge zu bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie Ihre Bemerkungen zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn Sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen Sie einen Link.
« Last Edit: September 16, 2015, 08:21:54 AM by Johann »
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AN 8.26: Jivaka Sutta — An Jivaka
« Reply #1 on: October 02, 2013, 03:06:35 AM »
AN 8.26: Jivaka Sutta — An Jivaka

Ich habe gehört, daß der Erhabene zu einem Anlaß in Jivakas Mangohain, bei Rajagaha verweilte. Da ging Jivaka Komarabhacca zum Befreiten und, angekommen, sich vor ihm verneigt, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: "Herr, in welchem Maße ist jemand ein Laienanhänger?"

"Jivaka, wenn jemand Zuflucht in Buddha genommen hat, Zuflucht in Dhamma genommen hat und Zuflucht in die Sangha genommen hat, in diesem Ausmaß ist einer dann ein Laienanhänger."

"Und in welchem Maße, Herr, ist einer ein tugendhafter Laienanhänger?"

"Jivaka, wenn jemand davon absteht Leben zu nehmen, vom Stehlen, von sexuellem Missverhalten, vom Unwahrheiten sprechen und absteht gärende und destillierte Getränke einzunehmen, die zu Unachtsamkeit führen, in diesem Ausmaß ist ein dann ein tugendhafter Laienanhänger."

"Und in welchem Maße, Herr, ist einer ein Laienanhänger, der für sein eigenes Wohl, nicht aber für das der anderen übt?"

"Jivaka, wenn ein Laienanhänger selbst großartig im Vertrauen ist, aber andere nicht dazu anhält großartig im Vertrauen zu sein; wenn er selbst großartig in Freigiebigkeit ist, aber andere nicht dazu anhält großartig in Freigiebigkeit zu sein; wenn er selbst danach strebt Bhikkhus zu treffen, aber andere nicht dazu anhält Bhikkhus zu treffen; wenn er selbst strebt das wahre Dhamma zu hören, aber andere nicht dazu anhält das wahre Dhamma zu hören; wenn er sich selbst stets an das Dhamma, daß er gehört, hat erinnert, aber andere nicht dazu anhält sich an das gehörte Dhamma zu erinnern; wenn er selbst das Dhamma, daß er gehört hat, ergründet, aber andere nicht dazu anhält das gehörte Dhamma zu ergründen; wenn er selbst beides, daß Dhamma und seine Bedeutung kennt, sich im Einklang mit dem Dhamma übt, aber andere nicht dazu anhält im Einklang mit dem Dhamma zu üben: in diesem Ausmaß ist er dann ein Laienanhänger, der für seinen eigenes Wohl, nicht aber für das der anderen übt."

"Und in welchem Maße, Herr, ist einer ein Laienanhänger, der in beidem, für sein eigenes Wohl, als auch zum Wohle anderen übt?"

"Jivaka, wenn ein Laienanhänger selbst großartig im Vertrauen ist, und andere dazu anhält großartig im Vertrauen zu sein; wenn er selbst großartig in Freigiebigkeit ist, und andere dazu anhält großartig in Freigiebigkeit zu sein; wenn er selbst danach strebt Bhikkhus zu treffen, und andere dazu anhält Bhikkhus zu treffen; wenn er selbst begehrt das wahre Dhamma zu hören, und andere dazu anhält das wahre Dhamma zu hören; wenn er sich selbst stets an das Dhamma, daß er gehört hat, erinnert, und andere dazu anhält, sich an das gehörte Dhamma zu erinnern; wenn er selbst das Dhamma, daß er gehört hat, ergründet, und andere dazu anhält das gehörte Dhamma zu ergründen; wenn er selbst beides, daß Dhamma und seine Bedeutung kennt und sich im Einklang mit dem Dhamma übt und andere dazu anhält im Einklang mit dem Dhamma zu üben: in diesem Ausmaß ist er dann ein Laienanhänger, der in beidem, für sein eigens Wohl, als auch zum Wohle anderen übt."
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AN 8.30: Anuruddha Sutta — An Anuruddha
« Reply #2 on: October 02, 2013, 03:10:05 AM »
AN 8.30: Anuruddha Sutta — An Anuruddha

Einst verweilte der Bhagavā [1] unter den Bhaggas, im Hirschpark des Bhesakala Hains, nahe dem Kokodiljagdrevier. Zu dieser Zeit lebte der ehrwürdige Anuruddha unter den Cetis im östlichen Bambuspark. Dann, als er alleine in Rückgezogenheit war, kam diese Reihe von Gedanken in Anuruddhas Bewußtsein auf: „Dieses Dhamma ist für jemanden, der bescheiden ist, nicht für jemanden, der selbstverherrlichend ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der begnügsam ist, nicht für jemanden, der unbegnügsam ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der zurückgezogen ist, nicht für jemanden, der verstrickt ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Beharrlichkeit aufgekommen ist, nicht für jemanden, der nachlässig ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Achtsamkeit fundiert ist, nicht für jemanden, dessen Achtsamkeit durcheinander ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Geist zentriert ist, nicht für jemanden, dessen Geist unzentriert ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der mit Einsicht ausgestattet ist, nicht für jemanden, dessen Einsicht gebrechlich ist.

Dann, mit seinem Bewußtsein die Reihe der Gedanken in Anuruddhas Bewußtsein wahrnehmend, verschwand der Bhagavā, gerade so wie ein kräftiger Mann seinen gebeugten Arm ausstreckt oder seinen gestreckten Arm beugt, unter den Bhaggas im Hirschpark des Bhesakala Hains, nahe dem Kokodilljagdrevier und erschien wieder unter den Cetis im Östlichen Bambuspark direkt vor dem ehrwürdigen Anuruddha. Dort setzte er sich auf einen vorgerichteten Sitz. Was den ehrwürdigen Anuruddha betrifft, so setzte er sich an die Seite, nachdem er sich vor dem Bhagavā verneigt hatte. Als er dort saß, sagte der Bhagavā zu ihm: „Gut, Anuruddha, sehr gut. Es ist gut, daß du diese Gedanken einer großartigen Person denkst: ‚Dieses Dhamma ist für jemanden, der bescheiden ist, nicht für jemanden, der selbstverherrlichend ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der benügsam ist, nicht für jemanden, der unbenügsam ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der zurückgezogen ist, nicht für jemanden, der verstrickt ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Beharrlichkeit aufgekommen ist, nicht für jemanden, der nachlässig ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Achtsamkeit fundiert ist, nicht für jemanden, dessen Achtsamkeit durcheinander ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Geist zentriert ist, nicht für jemanden, dessen Geist unzentriert ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der mit Einsicht ausgestattet ist, nicht für jemanden, dessen Einsicht gebrechlich ist.’ Nun dann, Anuruddha, bedenke die acht Gedanken einer großartigen Person: ‚Dieses Dhamma ist für jemanden der Nicht-Versachlichung genießt, der sich an Nicht-Versachlichung erfreut, nicht für jemanden, der Versachlichung [2] genießt und sich daran erfreut.’

“Anuruddha, wenn du diese acht Gedanken einer großartigen Person bedenkst, dann, wann immer du es wünscht, völlig aus Sinnlichkeit zurückgezogen, aus ungeschickten Eigenschaften zurückgezogen, wirst du in die erste Sammlung eintreten und verweilen: Entzücken und Wohl aus Rückzug geboren, begleitet von gerichtetem Gedanken und Abschätzung.Wenn du diese acht Gedanken einer großartigen Person bedenkst, dann, wann immer du es wünscht, mit der Stillung von gerichtetem Gedanken und Abschätzung, wirst du in die zweite Sammlung eintreten und verweilen: Entzücken und Wohl aus Gelassenheit geboren, vereintes Bewußtsein, frei von gerichteten Gedanken und Abschätzung – innerlicher Gewissheit... mit dem Schwinden von Entzücken, wirst du in Gleichmut verweilen, achtsam und geistesgegenwärtig, körperlich empfindlich für Wohl. Du wirst in die dritte Sammlung eintreten und verweilen, von der die Noblen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam, hat er wohlen Verbleib.’ Wenn du diese acht Gedanken einer großartigen Person bedenkst, dann, wann immer du es wünscht, mit dem Aufgeben von Wohl und Weh, wie mit dem vorhergehenden Verschwinden von Freude und Leid, wirst du in die vierte Sammlung eintreten und verweilen: Reinheit des Gleichmuts und der Achtsamkeit, Weder-Wohl-noch-Weh.

“Nun, wenn du diese acht Gedanken einer großartigen Person bedenkst und zu einer Person wirst, die willentlich, ohne Schwierigkeit, diese vier Sammlungen erreicht, erhabene Geisteszustände, die für ein wohles Verbleiben im Hier und Jetzt sorgen, dann wird dir deine Robe aus Lumpen, wie die bekleidete Brust eines Haushälters oder Sohn eines Haushälters erscheinen, voller Kleider vieler Farben. So wie du begnügt lebst, es dein Entzücken bedient, für ein behagliches Verweilen in Unberührtheit, und für die Ankunft in Ungebundenheit.

“Wenn du diese acht Gedanken einer großartigen Person bedenkst und zu einer Person wirst, die willentlich, ohne Schwierigkeit, diese vier Sammlungen erreicht, erhabene Geisteszustände, die für ein wohles Verbleiben im Hier und Jetzt sorgen, dann wird dir das Mahl aus Brockenspeise, wie der Reis und Weizen eines Haushälters oder Sohn eines Haushälters erscheinen, gereinigt von schlechtem Korn, und serviert mit einer Vielzahl von Soßen und Gewürzen... dein Lager am Fuße eines Baumes, wird dir wie die gedeckte Herrschaftsvilla eines Haushälters oder Sohn eines Haushälters erscheinen, gepflastert innen und außen, frei von Zugluft, verriegelt und seine Fensterläden geschlossen... dein Bett aus einer Matte von Stroh wird dir wie die Liege eines Haushälters oder Sohn eines Haushälters erscheinen, bedeckt mit langhaarigen Decken, Decken aus weißer Wolle, bestickten Decken, Antelopenrücken und Hirschfellvorlegern, überspannt mit Thronhimmel und roten Pölstern für Kopf und Füße...

“Wenn du diese acht Gedanken einer großartigen Person bedenkst und zu einer Person wirst, die willentlich, ohne Schwierigkeit, diese vier Sammlungen erreicht, erhabene Geisteszustände, die für ein wohles Verbleiben im Hier und Jetzt sorgen, dann wird dir die Medizin aus streng riechendem Urin wie die verschiedensten Stärkungsmittel eines Haushälters oder Sohn eines Haushälters, erscheinen; Ghee, frische Butter, Öl, Honig und Zuckermelasse. So wie du begnügt lebst, es deinem Entzücken bedient, für ein behagliches Verweilen in Unberührtheit, und für die Ankunft in Ungebundenheit.

„Nun, Anuruddha, dann wirst du geradewegs hier unter den Cetis für die kommende Regenrückzugszeit verweilen."

“So wie Ihr sagt, Herr”, antwortete der ehrwürdige Anuruddha.

Dann, nachdem er dem ehrwürdigen Anuruddha diese Ermahnung erteilt hatte, verschwand der Bhagavā, gerade so wie ein kräftiger Mann seinen gebeugten Arm ausstreckt oder seinen gestreckten Arm beugt, unter den Cetis im Östlichen Bambuspark, und erschien wieder unter den Bhaggas im Hirschpark des Bhesakala Hains nahe dem Kokodiljagdrevier. Er setzte er sich auf einen vorgerichteten Sitz, und als er dort saß, richtete er sich an die Bhikkhus: „Bhikkhus, ich werde euch die acht Gedanken einer großartigen Person erklären. Hört zu und gebt gut acht. Sprechen werde ich.“

“Ja, Herr”, erwiederten die Bhikkhus.

Der Bhagavā sprach: „Nun, was sind die acht Gedanken einer großartigen Person? Dieses Dhamma ist für jemanden, der bescheiden ist, nicht für jemanden, der selbstverherrlichend ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der begnügsam ist, nicht für jemanden, der unbegnügsam ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der zurückgezogen ist, nicht für jemanden, der verstrickt ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Beharrlichkeit aufgekommen ist, nicht für jemanden der nachlässig ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Achtsamkeit fundiert ist, nicht für jemanden, dessen Achtsamkeit durcheinander ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Geist zentriert ist, nicht für jemanden, dessen Geist unzentriert ist. Dieses Dhamma ist für jemanden, der mit Einsicht ausgestattes ist, nicht für jemanden, dessen Einsicht gebrechlich ist. Dieses Dhamma ist für jemanden der Nicht-Versachlichung genießt, der sich an Nicht-Versachlichung erfreud, nicht für jemanden, der Versachlichung genießt und sich daran erfreut.’

“’Dieses Dhamma ist für jemanden, der bescheiden ist, nicht für jemanden, der selbstverherrlichend ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde dies gesagt? Da ist der Fall, wo ein Bhikkhu, bescheiden, nicht wünscht, daß man weiß: ‘Er ist bescheiden’. Benügsam wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Er ist genügsam’. Zurückgezogen wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Er ist zurückgezogen’. Seine Beharrlichkeit aufgekommen wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Seine Beharrlichkeit ist aufgekommen’. Seine Achtsamkeit fundiert wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Seine Achtsamkeit ist fundiert’. Seinen Geist zentriert wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Sein Geist ist zentriert’. Mit Einsicht ausgestattet wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Er ist mit Einsicht ausgestattet’. Nichtversachlichung genießend wünscht er nicht, daß man weiß: ‚Er genießt Nichtversachlichung’. ‚ Dieses Dhamma ist für jemanden, der bescheiden ist, nicht für jemanden, der selbstverherrlichend ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

“’Dieses Dhamma ist für jemanden, der begnügsam ist, nicht für jemanden, der nicht benügsam ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu mit jeglichem alten Robenstoff begnügt ist, jeglicher alter Bröckelspeise, und jeglicher alten Lagerstätte und jeglichen alten Medikamenten um Krankheiten einfach zu heilen. ‚ Dieses Dhamma ist für jemanden, der benügsam ist, nicht für jemanden, der unbegnügsam ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

“’Dieses Dhamma ist für jemanden, der zurückgezogen ist, nicht für jemanden, der verstrickt ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu, wenn er in Zurückgezogenheit lebt, von Bhikkhus, Bhikkhunis, Laienmännern, Laienfrauen, Königen, Staatsministern, Sektenführern und ihren Anhängern, aufgesucht wird. Mit seinem Geist der Zurückgezogenheit zugewandt, auf Zurückgezogenheit bestrebt, zur Zurückgezogenheit geneigt, mit Zurückgezogenheit als Ziel, Entsagung genießend, unterhält er sich mit ihnen nur soweit, daß es für sie zu einem Wiederaufbruch reicht. ’Dieses Dhamma ist für jemanden, der zurückgezogen ist, nicht für jemanden, der verstrickt ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

„’Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Beharrlichkeit aufgekommen ist, nicht für jemanden, der nachlässig ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu seine aufgekommene Beharrlichkeit, für das Abwerfen ungeschickter Geisteshaltung und Annehmen geschickter Geisteshaltungen, aufrecht hält. Er ist standfest, solide in seiner Anstrengung, schränkt seine Pflichten im Bezug auf geschickte Geisteshaltungen nicht ein. ’Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Beharrlichkeit aufgekommen ist, nicht für jemanden, der nachlässig ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

„’Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Achtsamkeit fundiert ist, nicht für jemanden, dessen Achtsamkeit durcheinander ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu achtsam ist, höchst minuziös, sich erinnernd und fähig sich Dinge in den Geist zu rufen, die vor langem getan und gesagt. ’Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Achtsamkeit fundiert ist, nicht für jemanden, dessen Achtsamkeit durcheinander ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

„’Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Geist zentriert ist, nicht für jemanden, dessen Geist unzentriert ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu völlig aus Sinnlichkeit zurückgezogen, aus ungeschickten Eigenschaften zurückzgezogen, in die erste Sammlung eintritt und verweilt: Entzücken und Wohl aus Rückzug geboren, begleitet von gerichtetem Gedanken und Abschätzung. Mit der Stillung von gerichtetem Gedanken und Abschätzung, er in die zweite Sammlung eintritt und verweilt: Entzücken und Wohl aus Gelassenheit geboren, vereintes Bewußtsein, frei von gerichteten Gedanken und Abschätzung – innerlicher Gewissheit. Mit dem Schwinden von Entzücken, er in Gleichmut verweilt, achtsam und geistesgegenwärtig, körperlich empfindlich für Wohl. Er in die dritte Sammlung eintritt und verweilt, von der die Noblen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam, hat er wohlen Verbleib’ Mit dem Aufgeben von Wohl und Weh, wie mit dem vorhergehenden Verschwinden von Freude und Leid, er in die vierte Sammlung eintritt und verweilt: Reinheit des Gleichmuts und der Achtsamkeit, Weder-Wohl-noch-Weh. ’Dieses Dhamma ist für jemanden, dessen Geist zentriert ist, nicht für jemanden, dessen Geist unzentriert ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

„’Dieses Dhamma ist für jemanden, der mit Einsicht ausgestattet ist, nicht für jemanden, dessen Einsicht gebrechlich ist.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu einsichtig ist, ausgestattet mit Einsicht über das Aufkommen und Vergehen, nobel, durchdringend, zur rechten Beendigung von Streß führend. ’Dieses Dhamma ist für jemanden, der mit Einsicht ausgestattes ist, nicht für jemanden, dessen Einsicht gebrechlich ist.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

„’Dieses Dhamma ist für jemanden der Nichtversachlichung genießt, der sich an Nichtversachlichung erfreut, nicht für jemanden, der Versachlichung genießt und sich daran erfreut.’ So wurde es gesagt. Mit Bezug auf was, wurde es gesagt? Da ist der Fall, in dem eines Bhikkhus Geist aufspringt, Zuversicht wächst, standhaft undgefestigt im Beenden von Versachlichung ist. ’Dieses Dhamma ist für jemanden, der Nichtversachlichung genießt, der sich an Nichtversachlichung erfreud, nicht für jemanden, der Versachlichung genießt und sich daran erfreut.’ So wurde es gesagt. Und mit Bezug auf dieses, wurde es gesagt.

Nun, während der folgenden Regenrückzugszeit, blieb der ehrwürdige Anuruddha geradewegs dort, unter den Cetis im östlichen Bambuspark. Alleine lagernd, zurückgezogen, aufmerksam, begeistert und entschlossen, erreichte und verblieb er nach nicht langer Zeit im höchsten Ziel des heiligen Lebens, für welches Landmänner rechtschaffend aus dem Hause in die Hauslosigkeit ziehen, es für sich selbst, im Hier und Jetzt, wissend und wahrgenommen. Er weiß: „Geburt ist beendet, das heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nichts weiter zum Wohle der Welt.“ Und damit wurde der ehrwürdige Anuruddha, ein weiterer unter den Arahants. Dann, mit dem erreichen der Arahantschaft, äußerte er diesen Vers:

Meine Gedanken kennend -
der Lehrer, im Kosmos unerreicht -
kam er zu mir aus seiner Kraft,
in einem Körper gemacht aus Geist.

Im Einklang mit meinen Gedanken lehrte er,
und darüber hinaus.
Der Buddha,
entzückt in Nichtversachlichung,
lehrte Nichtversachlichung.
Sein Dhamma wissend,
verblieb ich entzückt mit seiner Angebot.

Die drei Kenntnisse wurden erlangt,
des Buddhas Angebot,
getan.

Siehe auch: SN 48.10; AN 4.28; AN 8.53.

Ergänzungen (ZzE):

1.    „Wiedergeburt-hinter-sich-Gelassener“ bha: steht für bhava – Werden, Bekommen; ga: steht für gamana – Bewegung, Reise, Wandern; va: steht für vanta – abgegeben, einer der Abgegeben hat, - hinter sich gelassen hat. Gewohnlich wird das Wort auch als „Gesegneter“, „Glücklicher“ und im Deutschen zu meist als „Erhabener“ übersetzt und ist ein oft verwendetes Ersatzwort für den Buddha. In den meisten Übersetzungen ins deutsche habe ich "Befreiter" als Ersatzwort verwendet.
2.    Papañca – Versachlichung (Bezugnehmen, Verdinglichen), im Falle eines Bezugswünsches siehe: „Papañca und der Pfad zum Beenden des Konflikts“ vom Ehrwürdigen Bhikkhu Thanissaro.

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AN 8.54: Dighajanu (Vyagghapajja) Sutta — An Dighajanu
« Reply #3 on: October 02, 2013, 03:13:55 AM »
AN 8.54: Dighajanu (Vyagghapajja) Sutta — An Dighajanu

"Ich habe gehört, daß der Erhabene zu einem Anlaß unter den Koliyans verweilte. Nun gehörte den Koliyans eine Stadt Namens Kakkarapatta. Dort ging Dighajanu[1] , der Koliyan zum Erhabenen. Dort angekommen und sich vor dem Erhabenen verneigt, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sagte er zum Erhabenen: „Wir sind Laienleute, die Sinnlichkeit genießen, in Gruppen mit Lebensgefährten und Kindern leben, Kasi-Stoffe und Sandelholz nutzen, Schmuck tragen, Duftstoffe,und Cremen, mit Gold und Geld umgehen. Möge der Erhabene Dhamma für jene wie uns lehren, für unser Glück und Wohlergehen in diesem Leben, für unser Glück und Wohlergehen in Leben, die noch kommen."

[Der Erhabene sagte:] "Da, Tigerpfote, sind diese vier Qualitäten, die Laienleute in diesem Leben zu Glück und Wohlbefinden führen. Welche vier? Großartig in Entschlußkraft zu sein, großartig in Wachsamkeit zu sein, vortreffliche Freundschaft und seinen Lebenswandel ausgewogen führen.

"Und was bedeutet es ‚großartig in Entschlußkraft sein’? Da ist der Fall in dem ein Laie, gleich welchen Beruf er für seinen Lebensunterhalt nachgeht , ob nun in Landwirtschaft, im Handel, Rinderweiden, Bogenschütze, als Königs Diener oder jeder anderen Handwerksart, geschickt und unermüdlich darin ist, begabt mit Scharfsinn in dessen Verfahren; genug um es zu etablieren und auszubauen. Dies wird ‚großartig in Entschlußkraft sein’ genannt.

"Und was bedeutet es ‚großartig in Wachsamkeit sein’? Da ist der Fall, in dem ein Laie rechtschaffend Reichtum besitzt, rechtschaffend erworben, aus eigenem Einsatz heraus, eigenem Streben, eigener Anstrengung, zusammengetragen aus eigener Arme Kraft, mit seinem eigenen Schweiß verdient. Er meistert es mit Wachsamkeit zu schützen (mit dem Gedanken): ‚Wie können weder Könige noch Diebe sich mit diesem Besitz davon machen, kein Feuer es verbrennen, noch Wasser es verschlingen, noch abscheuliche Erben sich damit davon machen?’ Dies wird ‚großartig in Wachsamkeit sein’ genannt.

“Und was ist mit ‚vortrefflicher Freundschaft’ gemeint? Da ist der Fall, daß eine Laie, in welcher Stadt oder Dorf er auch verweilen mag, seine Zeit mit Haushältern und Söhnen von Haushältern verbringt, jung oder alt, die der Tugend angetan sind. Er spricht mit ihnen, verwickelt sie in Gespräche. Er fördert großartiges Vertrauen , in jenen, die großartiges Vertrauen besitzen; großartige Tugend; in jenen, die großartige Tugend besitzen, großartige Großzügigkeit, in jenen, die großartige Großzügigkeit besitzen und großartige Einsicht in jenen, die großartige Einsicht besitzen. Dies wird ‚vortreffliche Freundschaft’ genannt.

"Und war ist mit ‚seinen Lebenswandel ausgewogen führen’ gemeint? Da ist der Fall, in dem ein Laie die Einkünfte und Ausgaben seines Wohlstands kennt, seinen Lebenswandel ausgewogen hält, weder ein Verschwender noch ein Pfennigfuchser ist [und denkt]: ‚So werden meine Einkünfte meine Ausgaben übersteigen, und meine Ausgaben meine Einkünfte nicht übersteigen.’ So wie ein Wäger oder sein Lehrling, wenn sie ihre Messgeräte halten, wissen: ‚Es ist um so viel hinuntergekippt oder es ist um so viel hinaufgekippt’. Auf selbe Art , auch der Laie, die Einkünfte und Ausgaben seines Wohlstandes kennt, seinen Lebenswandel ausgewogen hält, weder ein Verschwender, noch ein Pfennigfuchser ist [und denkt]: ‚So werden meine Einkünfte meine Ausgaben übersteigen, und meine Ausgaben meine Einkünfte nicht übersteigen.’. Wenn eine Laie kleine Einkünfte hat, aber einen großen Lebenswandel führt, wird ihm nachgesagt: ‚Dieser Landsmann verschlingt seinen Wohlstand wie ein Fruchtbaumschüttler. [2] Wenn ein Laie große Einkünfte hat, aber einen jämmerlichen Lebenswandel führt, wird man ihm nachsagen: ‚Dieser Landsmann wird an Hunger sterben.’ Aber wenn eine Laie, seine Einkünfte und Ausgaben kennend einen ausgwogenen Lebenswandel führt, weder ein Verschwender noch ein Pfennigfuchser ist [und denkt]: ‚So werden meine Einkünfte, meine Ausgaben übersteigen, und meine Ausgaben meine Einkünfte nicht übersteigen’, dies wird ‚seinen Lebenswandel ausgewogen führen’ genannt.

"Dies sind die vier Abflußgräben seines Wohlstandes: Ausschweifung im Geschlechtsverkehr, Ausschweifung im Trinken, Ausschweifung in Spielerei und schlechte Freunde, schlechte Kameradschaft, schlechte Bekanntschaft. So als ob da ein großes Speicherbecken mit vier Zulaufgräben und vier Abflußgräben wäre, und ein Mann daran wäre, die Zulaufgräben zu schließen und die Abflußgräben öffnet, und dann der Himmel nicht daran wäre passenden Regen zu lassen, so wäre die Entleerung des Speicherbeckens zu erwarten, und nicht, daß es sich füllt. In selber Weise sind diese die vier Abflußgräben des Wohlstandes: Ausschweifung im Geschlechtsverkehr, Ausschweifung im Trinken, Ausschweifung in Spielerei und schlechte Freunde, schlechte Kameradschaft, schlechte Bekanntschaft.

"Dies sind die vier Zulaufgräben des Wohlstandes: keine Ausschweifung im Geschlechtsverkehr, keine Ausschweifung im Trinken, keine Ausschweifung in Spielerei und vorzügliche Freunde, vorzügliche Kameradschaft, vorzügliche Bekanntschaft. So als ob da ein großes Speicherbecken mit vier Zuläufgräben und vier Abflussgräben wäre, und ein Mann daran wäre, die Zulaufgräben zu öffnen und die Abflußgräben zu schließen, und dann der Himmel daran wäre passenden Regen zu lassen, so wäre die Füllung des Speicherbeckens zu erwarten, und nicht, daß es sich leert. In selber Weise sind diese die vier Zuflußgräben des Wohlstandes: keine Ausschweifung im Geschlechtsverkehr, keine Ausschweifung im Trinken, keine Ausschweifung in Spielerei und vorzügliche Freunde, vorzügliche Kameradschaft, vorzügliche Bekanntschaft.

"Dies, Tigerpfote, sind die vier Qualitäten, die Laienleute in diesem Leben zu Glück und Wohlbefinden führen.

"Da sind diese vier Qualitäten, die Laienleute in Leben die noch kommen zu Glück und Wohlbefinden führen. Welche vier? Großartig in Vertrauen sein, großartig in Tugend, großartig in Freigiebigkeit und großartig in Einsicht.

"Und was ist mit ‘großartig in Vertauen sein’ gemeint? Da ist der Fall, in dem ein Schüler des Erhabenen Vertrauen hat; hat Vertrauen in das Erwachen des Tathagatas: ‚Wirklich. der Erhabene ist verdient und rechtschaffend selbsterwacht, vollkommen im Wissen und Verhalten, gut gegangen, ein Experte im Bezug auf die Welt, unübertroffener Trainer für jene, die bereit zum Zähmen sind, der Lehrer himmlischer und menschlicher Wesen, erwacht, erhaben.’ Dies wird ‚großartig im Vertrauen sein’ genannt.

"Und was ist mit ‘großartig in Tugend sein’ gemeint? Da ist der Fall, in dem ein Schüler des Erhabenen, davon absteht Leben zu nehmen, von Stehlen absteht, von unerlaubt geschlechtlichen Verhalten absteht, vom Unwahrheit sprechen absteht, vom Einnehmen kopflosigkeitserzeugender Rauschmittel absteht. Das wird ‚großartig in Tugend sein’ genannt.

"Und was ist mit ‘großartig in Freigiebigkeit sein’ gemeint? Da ist der Fall, in dem ein Schüler des Erhabenen sein Bewußstsein von Geiz gereinigt, zu Hause lebend, ungebunden gebefreudig, großzügig, entzückt im Großherzigsein, auf Bitten eingehend, entzückt im Verteilen von Almosen. Dies wird ‚großzügig in Freigiebigkeit’ genannt.

"Und was ist mit ‘großartig in Einsicht sein’ gemeint? Da ist der Fall, in dem ein Schüler des Erhabenen scharfsinnig ist, mit Einsicht in das Aufkommen und Vergehen ausgestattet - nobel, duchdringend, zum rechten Ende von Leiden führend. Dies wird ‚großartig in Einsicht sein’ genannt.

"Dies, Tigerpfote, sind die vier Qualitäten, die Laienleute in Leben, die noch kommen, zu Glück und Wohlbefinden führen."

Wachsam im Wirtschaften oder bei der Arbeit im Beruf,
seinen Lebenswandel ausgewogen führen,
schützt einer den Vorrat seines Wohlstandes.

Eine Person von Vertrauen,
großartig in Tugend,
großherzig,
frei von Eigennützigkeit,
reinigt ständig den sicheren Pfad für Leben,
die noch kommen.

Für jene, die nach dem Hausleben trachten,
führen diese acht Qualitäten
zu Glück und Wohlbefinden in beidem:
in diesem Leben und den Leben darüber hinaus;
ausgewiesen von jenem dessen Name Wahrheit ist.
Und dies ist,
wie für einen Haushälter
Großzügigkeit und Verdienst anwächst.

Anmerkungen

1.    = "LongShin".
2.    Aus dem Kommentaren: "Einer der mehr Früchte vom Baum schüttelt als er zu essen vermag".

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AN 8.59: Pathama Atthapuggala Sutta — Acht Einzelne (a)
« Reply #4 on: October 02, 2013, 03:16:45 AM »
AN 8.59: Pathama Atthapuggala Sutta — Acht Einzelne (a)

Bhikkhus, da sind diese acht Einzelnen, die würdig der Gaben sind, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbietungen, würdig der ehrerbietend Begrüßung, das unübertroffene Feld der Verdienste in der Welt. Welche acht?

Der jenige, der den Strom betreten hat, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht des Stromeintrittes betreten hat, der Einmalwiederkehrer, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht des Einmalwiederkehrens betreten hat, der Nichtmehrwiederkehrer, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht des Nichtmehrwiederkehrens betreten hat, der Arahant, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht der Arahantschaft betreten hat.

Bhikkhus, dies sind diese acht Einzelnen, die würdig der Gaben sind, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbietungen, würdig der ehrerbietend Begrüßung, das unübertroffene Feld der Verdienste in der Welt.

...
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Offline Moritz

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AN 8.63: Sankhitta Sutta - In Kürze
« Reply #5 on: October 18, 2013, 02:23:41 AM »
*sgift*

Sankhitta Sutta: In Kürze
Wohlwollen, Geistesgegenwart und Konzentration
frei übersetzt nach Thanissaro Bhikkhu

Quote from: Anmerkung des Übersetzers:
Dieser Diskurs ist wichtig in der Hinsicht, dass er sich explizit auf die Praxis der Vier Rahmen der Bezugnahme (die vier Grundlagen der Achtsamkeit) als eine Form der Konzentrationspraxis bezieht, gemeistert im Sinne der Ebenen von Jhana.

Dann begab sich ein gewisser Mönch zum Erhabenen und setzte sich, nachdem er sich vor dem Erhabenen auf dem Boden verbeugt hatte, zur Seite nieder. Als er dort saß, sagte er zum Erhabenen: "Es wäre gut, wenn der Erhabene mich das Dhamma in Kürze lehrte, so dass, nachdem ich das Dhamma vom Erhabenen gehört habe, ich allein in Abgeschiedenheit verweilen möge: achtsam, inbrünstig und fest entschlossen."

"Aber es ist genau auf diese Weise, dass manche wertlose Männer eine Anfrage machen, nur um dann, nachdem sie das Dhamma gehört haben, denken, mir ständig nachzulaufen."

"Möge der Erhabene mich das Dhamma in Kürze lehren! Möge der Gutgegangene mich das Dhamma in Kürze lehren! Es mag wohl sein, dass ich des Erhabenen Worte verstehen werde. Es mag wohl sein, dass ich ein Erbe der Worte des Erhabenen werden werde."

"Dann, Mönch, solltest du dich selbst in dieser Weise trainieren: 'Mein Geist wird innerlich standhaft sein und wohlgefestigt. Keine bösen, ungeschickten Qualitäten, sobald sie aufgekommen sind, werden fortbestehen und das Herz verzehren.' Das ist, wie du dich üben solltest.

"Dann solltest du dich selbst folgendermaßen trainieren: 'Wohlwollen als meine Wesensdrang-Befreiung soll entwickelt werden, verfolgt werden, die Führung übernehmen und als Grundlage dienen, gefestigt, stabilisiert, konsolidiert und wohl unternommen.' Das ist, wie du dich üben solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.

"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann solltest du dich folgendermaßen trainieren: 'Mitgefühl als meine Wesensdrang-Befreiung... Wertschätzung als meine Wesensdrang-Befreiung... Gleichmut als meine Wesensdrang-Befreiung soll entwickelt werden, verfolgt werden, die Führung übernehmen und als Grundlage dienen, gefestigt, stabilisiert, konsolidiert und wohl unternommen.' Das ist, wie du dich üben solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.

"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann solltest dich selbst folgendermaßen trainieren: 'Ich werde aufmerksam auf den Körper an und für sich selbst gerichtet bleiben — standhaft, wachsam und geistesgegenwärtig — Begierde und Besorgnis in Bezug auf die Welt beiseite legend.' Dies ist, wie du dich selbst trainieren solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.

"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann solltest dich selbst folgendermaßen trainieren: 'Ich werde aufmerksam auf Gefühle an und für sich selbst... das Bewusstsein an und für sich selbst... mentale Qualitäten an und für sich selbst... gerichtet bleiben — standhaft, wachsam und geistesgegenwärtig — Begierde und Besorgnis in Bezug auf die Welt beiseite legend.' Dies ist, wie du dich selbst trainieren solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.

"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann wirst du, wo immer du gehst, zufrieden gehen. Wo immer du stehst, wirst du zufrieden stehen. Wo immer du liegst, wirst du zufrieden liegen."

Dann stand dieser Mönch, zurechtgewiesen durch eine Zurechtweisung vom Erhabenen, von seinem Platz auf und verbeugte sich vor dem Erhabenen, lief im Kreis um ihn herum, während er ihn zu seiner rechten Seite hielt, und ging. Dann, allein, zurückgezogen, wachsam, inbrünstig und fest entschlossen, erlangte er in nicht langer Zeit das höchste Ziel des heiligen Lebens, für welches Stammesmitglieder rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für sich selbst im Hier und Jetzt für sich erfahrend. Er wusste: "Geburt ist beendet, das heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nichts weiter zum Wohle dieser Welt." Und so wurde er ein weiterer der Arahants.



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<div id="H_docTitle">Sankhitta Sutta: In Kürze </div>

<div id="H_docSubtitle2">(Wohlwollen, Geistesgegenwart und Konzentration)</div>

<div id='H_docBy'>übersetzt aus dem Pali von </div><div id='H_docAuthor'>Thanissaro Bhikkhu</div>

<div id='H_docAuthorTransInfo'>Übersetzung ins Deutsche von: </div><div id='H_docAuthorTrans'>Laien für ZzE (<a class="zzelink" href="http://zugangzureinsicht.org/html/cowork.html" target="zzelink" title='Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Übersetzung hier beizutragen oder bei den Arbeiten hier zu helfen'>Info</a>)</div>

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<div class='preface'>
<p><b>Anmerkung des Übersetzers:</b> Dieser Diskurs ist wichtig in der Hinsicht, dass er sich explizit auf die Praxis der Vier Rahmen der Bezugnahme (die vier Grundlagen der Achtsamkeit) als eine Form der Konzentrationspraxis bezieht, gemeistert im Sinne der Ebenen von Jhana.</p>
</div>

<div class="chapter">
<p>Dann begab sich ein gewisser Mönch zum Erhabenen und setzte sich, nachdem er sich vor dem Erhabenen auf dem Boden verbeugt hatte, zur Seite nieder. Als er dort saß, sagte er zum Erhabenen: "Es wäre gut, wenn der Erhabene mich das Dhamma in Kürze lehrte, so dass, nachdem ich das Dhamma vom Erhabenen gehört habe, ich allein in Abgeschiedenheit verweilen möge: achtsam, inbrünstig und fest entschlossen."</p>
<p>"Aber es ist genau auf diese Weise, dass manche wertlose Männer eine Anfrage machen, nur um dann, nachdem sie das Dhamma gehört haben, denken, mir ständig nachzulaufen."</p>
<p>"Möge der Erhabene mich das Dhamma in Kürze lehren! Möge der Gutgegangene mich das Dhamma in Kürze lehren! Es mag wohl sein, dass ich des Erhabenen Worte verstehen werde. Es mag wohl sein, dass ich ein Erbe der Worte des Erhabenenen werden werde."</p>
<p>"Dann, Mönch, solltest du dich selbst in dieser Weise trainieren: 'Mein Geist wird innerlich standhaft sein und wohlgefestigt. Keine bösen, ungeschickten Qualitäten, sobald sie aufgekommen sind, werden fortbestehen und das Herz verzehren.' Das ist, wie du dich üben solltest.</p>
<p"Dann solltest du dich selbst folgendermaßen trainieren: 'Wohlwollen als meine Wesensbefreiung soll entwickelt werden, verfolgt werden, die Führung übernehmen und als Grundlage dienen, gefestigt, stabilisiert, konsolidiert und wohl unternommen.' Das ist, wie du dich üben solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.</p>
<p>"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann solltest du dich folgendermaßen trainieren: 'Mitgefühl als meine Wesensbefreiung... Wertschätzung als meine Wesensbefreiung... Gleichmut als meine Wesensbefreiung soll entwickelt werden, verfolgt werden, die Führung übernehmen und als Grundlage dienen, gefestigt, stabilisiert, konsolidiert und wohl unternommen.' Das ist, wie du dich üben solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.</p>
<p>"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann solltest dich selbst folgendermaßen trainieren: 'Ich werde aufmerksam auf den Körper an und für sich selbst gerichtet bleiben — standhaft, wachsam und geistesgegenwärtig — Begierde und Besorgnis in Bezug auf die Welt beiseite legend.' Dies ist, wie du dich selbst trainieren solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.</p>
<p>"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann solltest dich selbst folgendermaßen trainieren: 'Ich werde aufmerksam auf Gefühle an und für sich selbst... das Bewusstsein an und für sich selbst... mentale Qualitäten an und für sich selbst... gerichtet bleiben — standhaft, wachsam und geistesgegenwärtig — Begierde und Besorgnis in Bezug auf die Welt beiseite legend.' Dies ist, wie du dich selbst trainieren solltest. Wenn du diese Konzentration in dieser Weise entwickelt hast, solltest du diese Konzentration mit gerichtetem Denken und Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und mit einem geringen Maß an Bewerten entwickeln, du solltest sie ohne gerichtetes Denken und ohne Bewerten entwickeln, du solltest sie begleitet von Verzückung... nicht begleitet von Verzückung... mit einem Sinn von Genuss entwickeln; du solltest sie mit einem Sinn von Gleichmut entwickeln.</p>
<p>"Wenn diese Konzentration in solcher Weise entwickelt, in solcher Weise gut entwickelt von dir ist, dann wirst du, wo immer du gehst, zufrieden gehen. Wo immer du stehst, wirst du zufrieden stehen. Wo immer du liegst, wirst du zufrieden liegen."</p>
<p>Dann stand dieser Mönch, zurechtgewiesen durch eine Zurechtweisung vom Erhabenen, von seinem Platz auf und verbeugte sich vor dem Erhabenen, lief im Kreis um ihn herum, während er ihn zu seiner rechten Seite hielt, und ging. Dann, allein, zurückgezogen, wachsam, inbrünstig und fest entschlossen, erlangte er in nicht langer Zeit das höchste Ziel des heiligen Lebens, für welches Stammesmitglieder rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für sich selbst im Hier und Jetzt für sich erfahrend. Er wusste: "Geburt ist beendet, das heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nichts weiter zum Wohle dieser Welt." Und so wurde er ein weiterer der Arahants.</p>
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<div id="F_provenance"><b>Herkunft:</b>
<div id="F_sourceCopy">©1997 Thanissaro Bhikkhu.</div>
<div id="#F_sourceCopy_translation">ins Deutsche übersetzt von Laien für ZzE</div>
<div id='F_sourceEdition'>Letzte Revision: mr, 17. Oktober 2013</div>
<div id="F_sourceTitle">
Übernommen von einem File, bereitgestellt vom Übersetzer.


</div>
<div id="F_atiCopy">Diese Access to Insight Ausgabe ist ©1997-2013.</div>
<div id="F_zzeCopy">Übersetzungen, Publizierungen, Änderungen und Ergänzungen liegen im Verantwortungsbereich von <em>Zugang zur Einsicht</em> und die Nutzungsbedingungen gelten sinngemäß für diese ZzE-Ausgabe.</div>
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</div>

<div id="F_citation"><b>Wie das Dokument anzuführen ist</b> (ein Vorschlag): "Sankhitta Sutta: In Kürze" (AN 8.63), übersetzt aus dem Pail von  Thanissaro Bhikkhu. <span style='font-style:italic'>Access to Insight</span>, 9 Juli 2010, <a href='http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/an/an08/an08.063.than.html'>http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/an/an08/an08.063.than.html</a> . Übernommen am 10 September 2012 (Offline Edition 2012.09.10.14), wiederveröffentlicht von <span style="font-style: italic;">Zugang zur Einsicht</span> auf: <a href=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an08/an08.063.than.html>http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an08/an08.063.than.html</a></div>
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« Last Edit: October 18, 2013, 01:12:44 PM by Johann »

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Sankhitta Sutta: In Kürze
« Reply #6 on: October 18, 2013, 05:26:30 AM »
Sadhu!

Sehr hilfreiche Lehrrede.

Zwei Dinge nur, vielleicht möchtest du dich da anpassen. Mind, citta habe ich immer als Geist übersetzt.
Um die Bewußtsein und awarness zu unterscheiden, habe ich ceto (awarness ohne viel Drang nach Wesenheit aber als Werkzeug) mit Wesen übersetzt und cetana (Streben, Absicht) als Wesensdrang, wie cetovimutti (awarness-release) mit Wesensdrang-Befreiung.
Vielleicht möchtest du dies nochmal überdenken, besonders was mind betrifft, sonst wird es zu eingeebnet denke ich.


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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #7 on: October 18, 2013, 05:45:19 AM »
Gut. Habe ich dementsprechend angepasst.

Bin mit diesen "Wesen"- und "Geist"-Dingen noch nicht so ganz klar.
Also danke für deine Erklärung, wie du die verwendest, mit den Pali-Bezügen.

Eins ist mir da nicht klar.

ceto - Wesen
cetana - Wesensdrang
cetovimutti - Wesensdrang-Befreiung -> warum hier der Drang?

:-*

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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #8 on: October 18, 2013, 06:17:24 AM »
Gut. Habe ich dementsprechend angepasst.

Bin mit diesen "Wesen"- und "Geist"-Dingen noch nicht so ganz klar.
Also danke für deine Erklärung, wie du die verwendest, mit den Pali-Bezügen.

Eins ist mir da nicht klar.

ceto - Wesen
cetana - Wesensdrang
cetovimutti - Wesensdrang-Befreiung -> warum hier der Drang?

:-*
Berechtigte Frage. Die Verwendung von Wesen ist ja gut aber auch schlecht. Wesensdrang hier, weil es ja hier um den tiefliegenden Drang nach Sein oder Nicht-Sein geht, von dem man da ja befreit ist. Wenn da nun Wesenbefreiung steht, denke ich, daß viele diese "Wahre Natur" Sache hinein interpretieren. Hab den Glossar wieder etwas erweitert. Sollte sich später dann herausstellen, daß es nicht so gut ist, kann man das Wort, so es nur hierfür und immer gleich verwendet wurde leicht global austauschen.
Ich denke es ist ganz wichtig sich an eine gemeinsamen Glossar zu halten, und freu mich daher auch sehr wenn da viel Zeit investiert wird. Wenn die ganze Sammlung in gewissen Hinblick konsistent ist, ist es leichter etwas daraus zu gewinnen und auch nachzubesseren.
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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #9 on: October 18, 2013, 07:07:51 AM »
Berechtigte Frage. Die Verwendung von Wesen ist ja gut aber auch schlecht. Wesensdrang hier, weil es ja hier um den tiefliegenden Drang nach Sein oder Nicht-Sein geht, von dem man da ja befreit ist. Wenn da nun Wesenbefreiung steht, denke ich, daß viele diese "Wahre Natur" Sache hinein interpretieren. Hab den Glossar wieder etwas erweitert. Sollte sich später dann herausstellen, daß es nicht so gut ist, kann man das Wort, so es nur hierfür und immer gleich verwendet wurde leicht global austauschen.
Ich denke es ist ganz wichtig sich an eine gemeinsamen Glossar zu halten, und freu mich daher auch sehr wenn da viel Zeit investiert wird. Wenn die ganze Sammlung in gewissen Hinblick konsistent ist, ist es leichter etwas daraus zu gewinnen und auch nachzubesseren.

Danke für den Hinweis auf den Glossar. Ich setze noch mal den Link dazu hier: ZzE-Glossar , falls jemand da wissen möchte, worum es geht, und sich vielleicht damit befassen möchte.

Hmm ja... schwierig, sich an so etwas zu halten, wenn man an all den Begriffen noch so zweifelt wie ich. Hab auch eben gerade in der Itivutakka 27 spontan beschlossen, "Wesensbefreiung" durch "Herzensbefreiung" zu ersetzen, sowie auch "unverdorbenes Herz" statt "Wesen". Das sind ja übliche Übersetzungen.
Ich denke, man sollte auch nicht zu sehr vereinheitlichen, sondern im Kontext mit Bedacht aber auch Freiheit wählen, was man da benutzt. Den Glossar dabei auch mal erweitern, um all die möglichen Facetten zu illustrieren, aber sich nicht zu starr daran festhalten und auch für spontan "kreative" Übersetzungen Raum lassen.
Wenn im Zuge dessen der Glossar zu etwas lebendigem wächst, wäre das sicher gut. Auch besonders mit Bezugnahme auf die Pali-Grundlage, um die Bedeutung zu verstehen. Ich denke, wenn man sich vielleicht das Verständnis des Pali-Originals als Orientierungsziel setzt, dem näher zu kommen, kann man in der Hinsicht sich etwas davon lösen, sich fest an einen gesetzten Glossar zu halten, sondern diesen eher als etwas stetig sich veränderndes sehen und auch so pflegen.

Na, ich hoffe, das war jetzt nicht zu schwammig daher geredet, und dass sich so etwas einigermaßen ernsthaft ansteuern lässt.

:-*

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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #10 on: October 18, 2013, 07:39:07 AM »
Schwierige Sache und etwas, das mich ehrlich gesagt etwas streßt.

Zum einen versuche ich irgendwie einen roten Faden in der deutschen Version von ATI hinein zu bekommen (bedenke fast alle Links und auch Textteile sind sehr verwoben) und da kann zu viel Kreativität der einzelnen Übersetzer sehr mühsam werden. Sie diverse Essay-Übersetzungen von Ajahn, die aus palikanon.de, Einzelübersetzungen... zusammengesetzt sind. Sprich damit löst sich ATI unweigerlich auf und kann kaum mehr zusammen geführt werden.

Auf der anderen Seite habe ich volles Verständnis für andere Wortwahl und möchte das auch fördern. So z.B. Kaethis Übersetzungen. Da sie aber eine gewisse Tendenz haben, und ich Sie zu gewissen Dingen nicht bewegen konnte (wie z.B. einen Glossar zu machen) habe ich diese als zusätzliche Übersetzungen angeführt.

Zum weiteren, ist es eine irre Arbeit, sich wirklich im Detail damit auseinander zu setzen und ich denke, das sich in div. Einzelübersetzungen, die jeweiligen Übersetzer nicht leicht diesen Mühen aussetzen, ist es ja schon außergewöhnlich das dort und da jemand etwas teilt.

Daher würde ich bitten, wenn es möglich ist, sich vielleicht vorrangig um eine "Stamm"-übersetzung zu bemühen, auch wenn diese vielleicht nicht ganz den eigenen Neigungen entspricht und es ist dann, wie gesagt ein leichtes, global das eine oder andere Wort zu ändern. Persönlich habe ich nichts gegen Herz (auch wenn es vielleicht schwer ist es als Ajahns Übersetzung zu interpretieren).

Also wenn es dir nichts ausmacht, wäre das erleichternd (es raucht der Kopf schon ein wenig). Andere Möglichkeit ist sicher eine "_mori" - Reihe einzuführen, was auch schön ist. Ich geb halt nur zu bedenken, daß diese fixen Übersetzungen dann schwer umzuändern und anzupassen sind (der Aufwand den ich alleine mit Kaethis Überarbeitungen, Einarbeitungen... habe ist nicht mit 100, 200h und mehr zu begrenzen und ich denke nicht, daß später sich so leicht jemand mühe macht. Ist der Übersetzer dann später erreichbar...) Wenn es sich um eine Laien für ZzE-Version handelt, kann das aktive Team, später immer gewissenhaft nachbessern und das ganze bleibt am Leben.

Vielleicht kann ich dir damit etwas Eindruck geben. Wenn dann die Grundfest steht, ist es nichts schöneres als viele Alternativübersetzungen zu haben und die kann man dann später auch immer in die Stammversion einfließen lassen ohne Streß zu haben. Es ist ja nicht so, daß alle wirklich loslassen und man leicht etwas angreift, was der eine oder andere sich noch als eigen behalten möchte.

Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam vorerst an einer Stammversion arbeiten könnten und es wäre auch etwas schönender zur Zeit für meinereiner Möglichkeiten, da ich mit einem Hintern auf sehr vielen Ebenen tanze und das keinem anderen später zumuten möchte. Sodaß sich später für den Admin, eine reine Bibliotheksarbeit ergibt und für den Übersetzer keine zu große Mühen mit allen Standards und der Kopf frei ist für das Thema.

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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #11 on: October 18, 2013, 08:39:02 AM »
In Ordnung, ich änder das wieder in Wesen/etc.

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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #12 on: October 18, 2013, 09:03:44 AM »
In Ordnung, ich änder das wieder in Wesen/etc.

Du weißt gar nicht wieviel du mir damit zur Zeit hilfst und mich da vorerst entlastest. Es soll wirklich nicht der letzte Segen sein und kann dann gerne später wenn ich die Baustellen etwas auf Vordermann gebracht habe geändert werden (wirklich keine Ansprüche meinerseits). Erleichterndes Danke für die Großzügigkeit!!

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AN 8.2: Pañña Sutta — Einsicht
« Reply #13 on: November 27, 2013, 06:53:06 PM »
Pañña Sutta: Discernment
Pañña Sutta: Einsicht


"Monks, these eight causes, these eight requisite conditions lead to the acquiring of the as-yet-unacquired discernment that is basic to the holy life, and to the increase, plenitude, development, & culmination of that which has already been acquired. Which eight?

Bhikkhus, diese acht Ursachen, diese acht erforderlichen Bedingungen führen zum Erlangen der bislang unerlangten Einsicht, welche dem heiligen Leben zugrunde liegt, zu Wachstum, Fülle, Entwicklung und zum Höhepunkt dessen, was schon erlangt wurde. Welche acht?

"There is the case where a monk lives in apprenticeship to the Teacher or to a respectable comrade in the holy life in whom he has established a strong sense of conscience, fear of blame, love, & respect. This, monks, is the first cause, the first requisite condition that leads to the acquiring of the as-yet-unacquired discernment that is basic to the holy life, and to the increase, plenitude, development, & culmination of that which has already been acquired.

Da ist der Fall, wo ein Bhikkhu in Abhängigkeit vom Lehrer oder einem ehrwürdigen Kameraden im Heiligen Leben lebt, zu welchem er einen starken Sinn für Gewissen, Angst vor Schuld, Liebe und Respekt entwickelt hat. Dies, Bhikkhus, ist die erste Ursache, die erste erforderliche Bedingung, die zum Erlangen der bislang unerlangten Einsicht führt, welche dem heiligen Leben zugrunde liegt, zu Wachstum, Fülle, Entwicklung und zum Höhepunkt dessen, was schon erlangt wurde.

"As he lives in apprenticeship under the Teacher or under a respectable comrade in the holy life in whom he has established a strong sense of conscience, fear of blame, love, & respect, he approaches him at the appropriate times to ask & question him: 'What, venerable sir, is the meaning of this statement?' He[1] reveals what is hidden, makes plain what is obscure, and dispels perplexity in many kinds of perplexing things. This is the second cause, the second requisite condition...

"Während er in Abhängigkeit vom Lehrer oder einem ehrwürdigen Kameraden im Heiligen Leben lebt, zu welchem er einen starken Sinn für Gewissen, Angst vor Schuld, Liebe und Respekt entwickelt hat, nähert er sich ihm zu angemessenen Zeiten, um ihn zu fragen und Rat zu suchen: 'Was, ehrwürdiger Herr, ist die Bedeutung dieser Aussage?' Er[1] legt offen, was verdeckt ist, macht klar, was unklar ist, und löst Verwirrung in vielerlei verwirrenden Dingen auf. Dies ist die zweite Ursache, die zweite erforderliche Bedingung...

"Having heard the Dhamma, he[2] achieves a twofold seclusion: seclusion in body & seclusion in mind. This is the third cause, the third requisite condition...

"Nachdem er das Dhamma gehört hat, erlangt er[2] eine zweifache Zurückgezogenheit: Zurückgezogenheit im Körper und Zurückgezogenheit im Geist. Dies ist die dritte Ursache, die dritte erforderliche Bedingung...

"He is virtuous. He dwells restrained in accordance with the Patimokkha, consummate in his behavior & sphere of activity. He trains himself, having undertaken the training rules, seeing danger in the slightest faults. This is the fourth cause, the fourth requisite condition...

"Er ist tugendhaft. Er verweilt gezügelt im Einklang mit der Patimokkha, vollendet in seinem Verhalten und seinem Bereich der Aktivität. Er trainiert sich selbst, nachdem er die Übungsregeln auf sich genommen hat, indem er Gefahr in den geringsten Fehlern sieht. Dies ist die vierte Ursache, die vierte erforderliche Bedingung...

"He has heard much, has retained what he has heard, has stored what he has heard. Whatever teachings are admirable in the beginning, admirable in the middle, admirable in the end, that — in their meaning & expression — proclaim the holy life that is entirely complete & pure: those he has listened to often, retained, discussed, accumulated, examined with his mind, & well-penetrated in terms of his views. This is the fifth cause, the fifth requisite condition...

"Er hat viel gehört, hat behalten, was er gehört hat, hat aufgespeichert, was er gehört hat. Was immer für Lehren bewundernswert am Anfang, bewundernswert in der Mitte, bewundernswert am Ende sind, die — in ihrer Bedeutung und ihrem Ausdruck — das heilige Leben verkünden, das gänzlich vollständig und rein ist: jenen hat er oft zugehört, sie behalten, diskutiert, gesammelt, mit seinem Geist untersucht und wohldurchdrungen im Einklang mit seinen eigenen Ansichten. Dies ist die fünfte Ursache, die fünfte erforderliche Bedingung...

"He keeps his persistence aroused for abandoning unskillful mental qualities and for taking on skillful mental qualities. He is steadfast, solid in his effort, not shirking his duties with regard to skillful mental qualities. This is the sixth cause, the sixth requisite condition...

"Er hält seine Beharrlichkeit aufrecht zum Ablegen ungeschickter Geistesqualitäten und zum Aufnehmen geschickter Geistesqualitäten. Er ist standfest, solide in seiner Anstrengung, sich nicht seiner Pflichten in Bezug auf geschickte Geistesqualitäten entziehend. Dies ist die sechste Ursache, die sechste erforderliche Bedingung...

"When he is in the midst of the Sangha he doesn't talk on & on about a variety of things. Either he speaks Dhamma himself or he invites another to do so, and he feels no disdain for noble silence.[3] This is the seventh cause, the seventh requisite condition...

"Wenn er inmitten der Sangha ist, redet er nicht ausschweifend über eine Vielzahl von Dingen. Entweder spricht er selbst Dhamma oder er lädt einen anderen dazu ein, dies zu tun, und er fühlt keine Verachtung für edle Stille.[3] Dies ist die siebte Ursache, die siebte erforderliche Bedingung...

"He remains focused on arising & passing away with regard to the five aggregates: 'Such is form, such its origination, such its disappearance. Such is feeling... Such is perception... Such are fabrications... Such is consciousness, such its origination, such its disappearance.' This, monks, is the eighth cause, the eighth requisite condition that leads to the acquiring of the as-yet-unacquired discernment that is basic to the holy life, and to the increase, plenitude, development, & culmination of that which has already been acquired.

"Er bleibt fokussiert auf das Aufkommen und Vergehen in Bezug auf die fünf Ansammlungen: 'So ist Form, so ist ihr Aufkommen, so ihr Verschwinden. So ist Gefühl... So ist Wahrnehmung... So sind Gestaltungen... So ist Bewusstsein, so dessen Entstehung, so dessen Verschwinden.' Dies, Bhikkhus, ist die achte Ursache, die achte erforderliche Bedingung, die zum Erlangen der bislang unerlangten Einsicht führt, welche dem heiligen Leben zugrunde liegt, zu Wachstum, Fülle, Entwicklung und zum Höhepunkt dessen, was schon erlangt wurde.

"When this is the case, his comrades in the holy life hold him in esteem: 'This venerable one lives in apprenticeship to the Teacher or to a respectable comrade in the holy life in whom he has established a strong sense of conscience, fear of blame, love, & respect. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.[4]

"Wenn dies der Fall ist, halten seine Kameraden im Heiligen Leben ihn in hohem Ansehen: 'Dieser Ehrwürdige lebt in Abhängigkeit vom Lehrer oder einem ehrwürdigen Kameraden im Heiligen Leben, in welchem er einen starken Sinn für Gewissen,
 Sinn für Gewissen, Angst vor Schuld, Liebe und Respekt entwickelt hat. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er.' Dies ist ein Faktor, der zu Harmonie, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung führt.[4]

"[They say:] 'As he lives in apprenticeship under the Teacher or under a respectable comrade in the holy life in whom he has established a strong sense of conscience, fear of blame, love, & respect, he approaches him at the appropriate times to ask & question him: 'What, venerable sir, is the meaning of this statement?' He reveals what is hidden, makes plain what is obscure, and dispels perplexity in all kinds of perplexing things. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"Sie sagen:] 'Während er in Abhängigkeit vom Lehrer oder einem ehrwürdigen Kameraden im Heiligen Leben lebt, zu welchem er einen starken Sinn für Gewissen, Angst vor Schuld, Liebe und Respekt entwickelt hat, nähert er sich ihm zu angemessenen Zeiten, um ihn zu fragen und Rat zu suchen: 'Was, ehrwürdiger Herr, ist die Bedeutung dieser Aussage?' Er legt offen, was verdeckt ist, macht klar, was unklar ist, und löst Verwirrung in vielerlei verwirrenden Dingen auf. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er.' Dies ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"[They say:] 'Having heard the Dhamma, he achieves a twofold seclusion: seclusion in body & seclusion in mind. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This, too, is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"[Sie sagen:] 'Nachdem er das Dhamma gehört hat, erlangt er eine zweifache Zurückgezogenheit: Zurückgezogenheit im Körper und Zurückgezogenheit im Geist. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er. Dies ebenfalls ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"[They say:] 'He is virtuous. He dwells restrained in accordance with the Patimokkha, consummate in his behavior & sphere of activity. He trains himself, having undertaken the training rules, seeing danger in the slightest faults. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This, too, is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"[Sie sagen:] 'Er ist tugendhaft. Er verweilt gezügelt im Einklang mit der Patimokkha, vollendet in seinem Verhalten und seinem Bereich der Aktivität. Er trainiert sich selbst, nachdem er die Übungsregeln auf sich genommen hat, indem er Gefahr in den geringsten Fehlern sieht. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er. Dies ebenfalls ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"[They say:] 'He has heard much, has retained what he has heard, has stored what he has heard. Whatever teachings are admirable in the beginning, admirable in the middle, admirable in the end, that — in their meaning & expression — proclaim the holy life that is entirely complete & pure: those he has listened to often, retained, discussed, accumulated, examined with his mind, & well-penetrated in terms of his views. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This, too, is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"[Sie sagen:] 'Er hat viel gehört, hat behalten, was er gehört hat, hat aufgespeichert, was er gehört hat. Was immer für Lehren bewundernswert am Anfang, bewundernswert in der Mitte, bewundernswert am Ende sind, die — in ihrer Bedeutung und ihrem Ausdruck — das heilige Leben verkünden, das gänzlich vollständig und rein ist: jenen hat er oft zugehört, sie behalten, diskutiert, gesammelt, mit seinem Geist untersucht und wohldurchdrungen im Einklang mit seinen eigenen Ansichten. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er. Dies ebenfalls ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"[They say:] 'He keeps his persistence aroused for abandoning unskillful mental qualities and for taking on skillful mental qualities. He is steadfast, solid in his effort, not shirking his duties with regard to skillful mental qualities. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This, too, is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"[Sie sagen:] 'Er hält seine Beharrlichkeit aufrecht zum Ablegen ungeschickter Geistesqualitäten und zum Aufnehmen geschickter Geistesqualitäten. Er ist standfest, solide in seiner Anstrengung, sich nicht seiner Pflichten in Bezug auf geschickte Geistesqualitäten entziehend. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er. Dies ebenfalls ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"[They say:] 'When he is in the midst of the Sangha he doesn't talk on & on about a variety of things. Either he speaks Dhamma himself or he invites another to do so, and he feels no disdain for noble silence [the second jhana]. Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This, too, is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"[Sie sagen:] 'Wenn er inmitten der Sangha ist, redet er nicht ausschweifend über eine Vielzahl von Dingen. Entweder spricht er selbst Dhamma oder er lädt einen anderen dazu ein, dies zu tun, und er fühlt keine Verachtung für edle Stille. Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er. Dies ebenfalls ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"[They say:] 'He remains focused on arising & passing away with regard to the five aggregates: 'Such is form, such its origination, such its disappearance. Such is feeling... Such is perception... Such are fabrications... Such is consciousness, such its origination, such its disappearance.' Surely, knowing, he knows; seeing, he sees.' This, too, is a factor leading to endearment, to respect, to development, to consonance, to unification.

"[Sie sagen:] 'Er bleibt fokussiert auf das Aufkommen und Vergehen in Bezug auf die fünf Ansammlungen: 'So ist Form, so ist ihr Aufkommen, so ihr Verschwinden. So ist Gefühl... So ist Wahrnehmung... So sind Gestaltungen... So ist Bewusstsein, so dessen Entstehung, so dessen Verschwinden.' Mit Sicherheit, wissend weiß er; sehend sieht er. Dies ebenfalls ist ein Faktor, der zu Harmonie führt, zu Respekt, zu Entwicklung, zu Einklang, zu Einigung.

"These, monks, are the eight causes, the eight requisite conditions that lead to the acquiring of the as-yet-unacquired discernment that is basic to the holy life, and to the increase, plenitude, development, & culmination of that which has already been acquired."

"Dies, Bhikkhus, sind die acht Ursachen, die acht erforderlichen Bedingungen, die zum Erlangen der bislang unerlangten Einsicht führen, welche dem heiligen Leben zugrunde liegt, zu Wachstum, Fülle, Entwicklung und zum Höhepunkt dessen, was schon erlangt wurde.


Anmerkungen

1.
    D.h., der Lehrer oder ein ehrwürdiger Kamerad im heiligen Leben.

2.
    D.h. der Schüler.

3.
    D.h. das zweite Jhana

4.
    D.h. Einigung des Geistes.


« Last Edit: November 27, 2013, 07:15:34 PM by Moritz »

Offline Moritz

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Re: [Tipitaka AN8] Anguttara Nikaya - Buch der Achter
« Reply #14 on: November 27, 2013, 07:00:55 PM »
Lokavipatti Sutta: The Failings of the World
Lokavipatti Sutta: Die Fehler der Welt

"Monks, these eight worldly conditions spin after the world, and the world spins after these eight worldly conditions. Which eight? Gain, loss, status, disgrace, censure, praise, pleasure, & pain. These are the eight worldly conditions that spin after the world, and the world spins after these eight worldly conditions.

"Mönche, diese acht weltlichen Bedingungen drehen sich nach der Welt, und die Welt dreht sich nach diesen acht weltlichen Bedingungen. Welche acht? Gewinn, Verlust, Ansehen, Schande, Tadel, Lob, Wohlgefühl und Schmerz. Dies sind die acht weltlichen Bedingungen, die sich nach der Welt drehen, und die Welt dreht sich nach diesen acht weltlichen Bedingungen.

"For an uninstructed run-of-the-mill person there arise gain, loss, status, disgrace, censure, praise, pleasure, & pain. For a well-instructed disciple of the noble ones there also arise gain, loss, status, disgrace, censure, praise, pleasure, & pain. So what difference, what distinction, what distinguishing factor is there between the well-instructed disciple of the noble ones and the uninstructed run-of-the-mill person?"

"Für einen ununterrichteten Allerweltsmenschen kommen da Gewinn, Verlust, Ansehen, Schande, Tadel, Lob, Wohlgefühl und Schmerz auf. Für einen wohlunterrichteten Schüler der Edlen kommen da ebenso Gewinn, Verlust, Ansehen, Schande, Tadel, Lob, Wohlgefühl und Schmerz auf. Was also ist der Unterschied, was die Unterscheidung, was der unterscheidende Faktor zwischen dem wohlunterrichteten Schüler der Edlen und der ununterrichteten Allerweltsmenschen?

"For us, lord, the teachings have the Blessed One as their root, their guide, & their arbitrator. It would be good if the Blessed One himself would explicate the meaning of this statement. Having heard it from the Blessed One, the monks will remember it."

"Für uns, Herr, haben die Lehren den Erhabenen als ihre Wurzel, ihren Führer und ihren Schiedsrichter. Es wäre gut, wenn der Erhabene selbst die Bedeutung dieser Aussage erklären könnte. Nachdem sie es vom Erhabenen gehört haben, werden die Mönche sich daran erinnern.

"In that case, monks, listen & pay close attention. I will speak."

"In diesem Fall, Mönche, hört zu und schenkt genaue Aufmerksamkeit. Ich werde sprechen."

"As you say, lord," the monks responded.

"Wie ihr sagt, Herr", antworteten die Mönche.

The Blessed One said, "Gain arises for an uninstructed run-of-the-mill person. He does not reflect, 'Gain has arisen for me. It is inconstant, stressful, & subject to change.' He does not discern it as it actually is.

Der Erhabene sagte: "Gewinn kommt auf für einen ununterrichteten Allerweltsmenschen. Er reflektiert nicht: 'Gewinn ist für mich aufgekommen. Er ist unbeständig, stressvoll, dem Wandel unterworfen.' Er erkennt es nicht, wie es wirklich ist.

"Loss arises... Status arises... Disgrace arises... Censure arises... Praise arises... Pleasure arises...

"Verlust kommt auf... Ansehen kommt auf... Schande kommt auf... Tadel kommt auf... Lob kommt auf... Wohlgefühl kommt auf...

"Pain arises. He does not reflect, 'Pain has arisen for me. It is inconstant, stressful, & subject to change.' He does not discern it as it actually is.

"Schmerz kommt auf. Er reflektiert nicht: 'Schmerz ist für mich aufgekommen. Er ist unbeständig, stressvoll und dem Wandel unterworfen.' Er erkennt es nicht, wie es wirklich ist.

"His mind remains consumed with the gain. His mind remains consumed with the loss... with the status... the disgrace... the censure... the praise... the pleasure. His mind remains consumed with the pain.

"Sein Geist verbleibt verzehrt von dem Gewinn. Sein Geist verbleibt verzehrt von dem Verlust... dem Ansehen... der Schande... dem Tadel... dem Lob... dem Wohlgefühl. Sein Geist verbleibt verzehrt von dem Schmerz.

"He welcomes the arisen gain and rebels against the arisen loss. He welcomes the arisen status and rebels against the arisen disgrace. He welcomes the arisen praise and rebels against the arisen censure. He welcomes the arisen pleasure and rebels against the arisen pain. As he is thus engaged in welcoming & rebelling, he is not released from birth, aging, or death; from sorrows, lamentations, pains, distresses, or despairs. He is not released, I tell you, from suffering & stress.

"Er heißt den aufgekommenen Gewinn willkommen und rebelliert gegen den aufgekommenen Verlust. Er heißt das aufgekommene Ansehen willkommen und rebelliert gegen die Schande. Er heißt das aufgekommene Lob willkommen und rebelliert gegen den aufgekommenen Tadel. Er heißt das aufgekommene Wohlgefühl willkommen und rebelliert gegen den Schmerz. Während er so Willkommenheißen und Rebellieren verfangen ist, ist er nicht befreit von Geburt, Altern oder Tod; von Sorgen, Wehklagen, Schmerz, Bedrängnis oder Verzweiflung. Er ist nicht befreit, so sage ich euch, von Leid und Stress.

"Now, gain arises for a well-instructed disciple of the noble ones. He reflects, 'Gain has arisen for me. It is inconstant, stressful, & subject to change.' He discerns it as it actually is.

"Nun kommt gewinn auf für einen wohlunterrichteten Schüler der Edlen. Er reflektiert: 'Gewinn ist für mich aufgekommen. Er ist unbeständig, stressvoll und dem Wandel unterworfen.' Er erkennt es, wie es wirklich ist.

"Loss arises... Status arises... Disgrace arises... Censure arises... Praise arises... Pleasure arises...

"Verlust kommt auf... Ansehen kommt auf... Schande kommt auf... Tadel kommt auf... Lob kommt auf... Wohlgefühl kommt auf...

"Pain arises. He reflects, 'Pain has arisen for me. It is inconstant, stressful, & subject to change.' He discerns it as it actually is.

"Schmerz kommt auf. Er reflektiert, 'Schmerz ist für mich aufgekommen. Er ist unbeständig, stressvoll und dem Wandel unterworfen.' Er erkennt es, wie es wirklich ist.

"His mind does not remain consumed with the gain. His mind does not remain consumed with the loss... with the status... the disgrace... the censure... the praise... the pleasure. His mind does not remain consumed with the pain.

"Sein Geist verbleibt nicht verzehrt von dem Gewinn. Sein Geist verbleibt nicht verzehrt von dem Verlust... von dem Status... der Schande... dem Tadel... dem Lob... dem Wohlgefühl. Sein Geist verbleibt nicht verzehrt von dem Schmerz.

"He does not welcome the arisen gain, or rebel against the arisen loss. He does not welcome the arisen status, or rebel against the arisen disgrace. He does not welcome the arisen praise, or rebel against the arisen censure. He does not welcome the arisen pleasure, or rebel against the arisen pain. As he thus abandons welcoming & rebelling, he is released from birth, aging, & death; from sorrows, lamentations, pains, distresses, & despairs. He is released, I tell you, from suffering & stress.

"Er heißt nicht den aufgekommenen Gewinn willkommen oder rebelliert gegen den aufgekommenen Verlust. Er heißt nicht das aufgekommene Ansehen willkommen oder rebelliert gegen die aufgekommene Schande. Er heißt nicht das aufgekommene Lob willkommen oder rebelliert gegen den aufgekommenen Tadel. Er heißt nicht das aufgekommene Wohlgefühl willkommen oder rebelliert gegen den aufgekommenen Schmerz. Während er in solcher Weise das Willkommenheißt und Rebellieren aufgibt, ist er befreit von Geburt, Altern oder Tod; von Sorgen, Wehklagen, Schmerz, Bedrängnis oder Verzweiflung. Er ist nicht befreit, so sage ich euch, von Leid und Stress.

"This is the difference, this the distinction, this the distinguishing factor between the well-instructed disciple of the noble ones and the uninstructed run-of-the-mill person."
Gain/loss, status/disgrace, censure/praise, pleasure/pain: these conditions among human beings are inconstant, impermanent, subject to change. Knowing this, the wise person, mindful, ponders these changing conditions. Desirable things don't charm the mind, undesirable ones bring no resistance. His welcoming & rebelling are scattered, gone to their end, do not exist. Knowing the dustless, sorrowless state, he discerns rightly, has gone, beyond becoming, to the Further Shore.

"Dies ist der Unterschied, dies die Unterscheidung, dies der unterscheidende Faktor zwischen dem wohlunterrichteten Schüler der Edlen und dem ununterrichteten Allerweltsmenschen."
Gewinn/Verlust, Ansehen/Schande, Wohlgefühl/Schmerz: diese Bedingungen unter Menschen sind inkonstant, unbeständig, dem Wandel unterworfen. Dies wissend erwägt die weise Person achtsam diese sich wandelnden Bedingungen. Begehrenswerte Dinge verlocken nicht den Geist, nicht-begehrenswerte Dinge rufen kein Widerstreben hervor. Ihr Willkommenheißen und Rebellieren sind zerstreut, zu ihrem Ende gelangt, existieren nicht. Den staublosen, sorgenlosen Zustand kennend erkennt sie richtig, ist über das Werden hinaus gelangt zum fernen Ufer.


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October 17, 2017, 03:57:30 AM

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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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