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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Gerne empfangen wir Kritik und selbstverständlich auch Korrekturen oder Anregungen hier. Es steht Ihnen natürlich offen und Sie sind dazu herzlich eingeladen auch direkt mit einem eigenen Zugang hier an den Arbeiten vielleicht direkt teilzunehmen.

Sadhu!

metta & mudita
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Author Topic: [Tipitaka AN5] Anguttara Nikaya - Buch der Fünfer  (Read 6203 times)

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Offline Johann

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[Tipitaka AN5] Anguttara Nikaya - Buch der Fünfer
« on: October 02, 2013, 04:35:58 AM »
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Quote


5. Buch der Fünfer
Anguttara Nikaya
 

    AN 5.2: Vitthara Sutta — (Strengths) in Detail {A iii 2} [Thanissaro].
    A summary of the five "strengths" (bala) to be developed in Dhamma practice.

    AN 5.20: Hita Sutta — Benefit {A iii 14} [Thanissaro (Übersetzt von Laien für ZzE) ].
    Wie man das Dhamma für beider, für den eigenen Nutzen und dem der anderen praktiziert.

    AN 5.25: Anuggahita Sutta — Supported {A iii 20} [Thanissaro].
    Five factors that lead to the fulfillment of right view.

    AN 5.27: Samadhi Sutta — (Immeasurable) Concentration {A iii 24} [Thanissaro].
    The Buddha encourages the practice of the brahmavihara (sublime states of metta, karuna, mudita, and upekkha) as a basis for concentration practice, as it leads to five important realizations.

    AN 5.28: Samadhanga Sutta — The Factors of Concentration {A iii 25} [Thanissaro].
    The Buddha explains how the progressive development of jhana (absorption) leads to the development of the supranormal powers and Awakening.

    AN 5.29: Cankama Sutta — Gehen {A iii 29} [Aggacitta/Kumara (Übersetzt von Laien für ZzE) | Thanissaro (Übersetzt von Laien für ZzE) ].
    Der Nutzen von Gehmeditation.

    AN 5.30: Nagita Sutta — To Nagita {A iii 30} [Thanissaro(Übersetzt von Laien für ZzE )].
    Das lärmende Gehabe von einer Gruppe von Brahmanen leitet den Buddha dazu, über die Vergütungen von Nichtanhaftens zu reflektieren.

    AN 5.34: Siha Sutta — An General Siha (Über Großzügigkeit) {A iii 38} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
General Siha, bekannt für eine Großzügigkeit, fragt Buddha über die Früchte von Großzügigkeit, die man in diesem Leben erfahren kann. Buddha beschreibt vier solcher und ein Fünftes (frohe Wiedergeburt), die Siha nur aufgrund von Vertrauen annehmen kann.

    AN 5.36: Kaladana Sutta — Wohlangebrachte Gaben {A iii 41} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Geschenke zu passenden Gelegenheit gegeben, tragen große Früchte. Hier erklärt Buddha fünf solcher Anlässe. [Oft von Mönchen rezitiert, nachdem sie Speisen oder Gaben bekommen haben.].

    AN 5.37: Bhojana Sutta — A Meal {A iii 42} [Thanissaro].
    Whenever one gives the gift of food, five wonderful things are also given, automatically, to both giver and recipient alike. [Often chanted by monks as a blessing after receiving food or other offerings.]

    AN 5.38: Saddha Sutta — Zuversicht {A iii 42} [Thanissaro (sangham) ].
    Die fünf Vergütungen, die eine Laienperson, für die Zuversicht (Glaube) in die Drei Juwelen, erwarten kann.

    AN 5.41: Adiya Sutta — Zu erlangender Nutzen (durch Wohlstand)   {A iii 45} [Thanissaro (Übers. sangham )].
    The Buddha describes for the wealthy householder Anathapindika five skillful ways of using one's money that bring immense benefits to the giver — benefits that last long after all the wealth is gone. [Often chanted by monks as a blessing after receiving food or other offerings.]

    AN 5.43: Ittha Sutta — Was willkommen ist {A iii 47} [Thanissaro].
    The Buddha explains to Anathapindika how true happiness can never be achieved merely by wishing for it.

    AN 5.49: Kosala Sutta — The Kosalan {A iii 57} [Hecker/Khema | Thanissaro].
    When Queen Mallika dies, her husband, King Pasenadi, is overcome with grief. The Buddha advises the king on how to free himself of obsessive grieving.

    AN 5.51: Avarana Sutta — Obstacles {A iii 63} [Thanissaro].
    The Buddha invokes a vivid simile to illustrate the hazards posed by the hindrances.

    AN 5.53: Anga Sutta — Factors (for Exertion) {A iii 65} [Thanissaro].
    The five factors that sustain the proper level of exertion toward the goal.

    AN 5.57: Upajjhatthana Sutta — Gegenstände der Betrachtung {A iii 71} [Thanissaro (Übers. sangham )].
    The Buddha describes the "five facts that one should reflect on often, whether one is a woman or a man, lay or ordained."

    AN 5.64: Vuddhi Sutta — Growth {A iii 80} [Thanissaro].
    What does it mean to grow in the Dhamma?

    AN 5.73: Dhamma-viharin Sutta — One Who Dwells in the Dhamma {A iii 86} [Thanissaro].
    What does it mean to be truly committed to the Dhamma?

    AN 5.75: Yodhajiva Sutta — The Warrior (1) {A iii 89} [Thanissaro].

    AN 5.76: Yodhajiva Sutta — The Warrior (2) {A iii 93} [Thanissaro].
    Two suttas on how a monk intent on reaching the goal must steadfastly guard his celibacy in the face of all temptation.

    AN 5.77: Anagata-bhayani Sutta — Die Lehrrede über zukünftige Gefahren (1) {A iii 100} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE)].
    Auch das nobelste Leben ist nicht ohne Gefahren und sollte daher so gut wie möglich für das Erreichen des Jetztnochnichterreichten genutz werden.

    AN 5.78: Anagata-bhayani Sutta — Die Lehrrede über zukünftige Gefahren (2) {A iii 103} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE)].
    Selbst wenn heute Friede, Wohlstand und Einigkeit herrscht, ist das keine Sicherheit. Schon in jungen Jahren und in Zeiten in denen es leichter ist Dhamma zu praktizieren, Dhamma erkannt und erreicht, kann man der Zukunft gelassen entgegeb sehen. Auf Wohl folgt stets weh, sollange man sich im Kreislauf hält. Nutze den Wohlstand für wahre Sicherheit in der Not!

    AN 5.79: Anagata-bhayani Sutta — Die Lehrrede über zukünftige Gefahren (3) {A iii 105} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE)].
    So mancher wird dort und da erscheinen, als würde er die Lehren und das Verhalten Buddhas überliefern. Nicht alles was glänzt ist Gold im Sinne von Buddhas Dhamma und dies herauszufinden bedarf der steten Wachsamkeit.

    AN 5.80: Anagata-bhayani Sutta — Die Lehrrede über zukünftige Gefahren (4) {A iii 108} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE)].
    Buddha erinnert, daß die Praxis nicht für einen späteren Zeitpunkt aufgehoben werden soll, da da keine Garantie ist, daß die Zukunft die Möglichkeit beinhalten wird. (Diese Suttas sind aus der Sammlung von König Asoka (ca. 270-232 v.Chr.) die er allen praktizierenden Buddhisten zum regelmäßigen studieren und reflektieren empfohlen hat. Siehe Sodaß das wahre Dhamma lange bestehen bleiben möge: Eine Auswahl von Schriften von König Asoka, von Thanissaro.)

    AN 5.95: Akuppa Sutta — Discourse on the Unshakeable {A iii 119} [Nizamis].
    Five qualities that are conducive to Awakening.

    AN 5.96: Sutadhara Sutta — One Who Retains What He Has Heard {A iii 120} [Thanissaro].

    AN 5.97: Katha Sutta — Talk {A iii 120} [Thanissaro].

    AN 5.98: Arañña Sutta — Wildnis {A iii 121} [Thanissaro (übersetzt von Laien für ZzE )].
    Drei kurze Suttas, die fünf Qualitäten beschreiben, die ein Meditierender entwickeln sollte, um das Ziel zu erlangen.

    AN 5.114: Andhakavinda Sutta — At Andhakavinda {A iii 138} [Thanissaro].
    Five things that the Buddha exhorted his newly ordained monks to do. Laypeople should take heed, too!

    AN 5.121: Gilana Sutta — To a Sick Man {A iii 142} [Thanissaro].
    The Buddha reminds a sick monk that by keeping five particular themes of meditation well established, even a sick person can realize Awakening.

    AN 5.129: Parikuppa Sutta — In Agony {A iii 146} [Thanissaro (Sangham )].
    Five grave deeds that prevent one from realising any of the noble attainments in this lifetime.

    AN 5.130: Sampada Sutta — Being Consummate {A iii 147} [Thanissaro].
    Which of life's many kinds of losses should we be truly concerned about? Which of life's many kinds of rewards should we truly aspire toward?

    AN 5.139: Akkhama Sutta — Not Resilient {A iii 157} [Thanissaro].
    The Buddha uses powerful imagery from the battlefield to underscore the importance of developing mastery over the senses.

    AN 5.140: Sotar Sutta — Der Hörige {A iii 161} [Thanissaro (sangham.net) ].
    Fünf Qualitäten, die man entwickeln sollte, um Meisterlichkeit der Sinne zu entwickeln und um eine wahrlich würdige Person zu werden.

    AN 5.148: Sappurisadana Sutta — Ein Person von rechtschaffener Gaben {A iii 172} [Thanissaro Übers. Laien für ZzE )].
    Fünf Eigenschaften des Gabengebens, die eine Person von Rechtschaffenheit auszeichnet.

    AN 5.157: Dukkathā Sutta: Unangenehme Gespräche {A iii 181} [Uppalavanna (Übersetzt von Laien für ZzE) ].
Warum sind manche Gespräche angenehm und warum passiert es, daß Leute oder man selbst manchmal verärget wird? Buddha zeichnet die Gründe für angenehme und unangenehme Gespräche heraus.

    AN 5.159: Udayi Sutta — Über Udayin {A iii 184} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Buddha erklärt dem Ehrw. Ananda die fünf Voraussetzungen um Dhamma anderen lehren zu können.

    AN 5.161: Aghatavinaya Sutta — Removing Annoyance/Subduing Hatred (1) {A iii 185} [Ñanamoli | Thanissaro].
    Five skillful ways of dealing with people who annoy you.

    AN 5.162: Aghatavinaya Sutta — Subduing Hatred (2) {A iii 186} [Thanissaro].
    Sariputta describes five skillful ways of dealing with feelings of hatred toward others.

    AN 5.165: Pañhapuccha Sutta — On Asking Questions {A iii 191} [Thanissaro].
    Five possible motives behind asking a question.

    AN 5.175: Candala Sutta — Der Ausgestoßene {A iii 206} [Thanissaro (Übersetzt von Laien für ZzE )].
    Diese Lehrrede führt, zuerst in negativer und dann in positiver Form, die grundlegenden Erfordernisse an, die einen gut gestellten Laienanhänger ausmachen.

    AN 5.176: Piti Sutta — Verzückung {A iii 206} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Anweisungen an großzügige Laien: Großzügigkeit ist gut, und doch ist da noch mehr zu tun. Ein noch größeres Glück erwartet Sie, wenn Sie Meditation üben, die Verdienste nutzen, um den Zustand der Zurückgezogenheit und Verzückung zu erreichen.

    AN 5.177: Vanijja Sutta — Business (Wrong Livelihood) {A iii 208} [Thanissaro].
    Five kinds of wrong livelihood for lay followers.

    AN 5.179: Gihi Sutta — Der Haushälter {A iii 211} [Thanissaro (sangham.net )].
    How to recognize a lay stream-winner.

    AN 5.180: Gavesin Sutta — About Gavesin {A iii 214} [Thanissaro].
    How the pursuit of excellence — and a competitive spirit — led a layman and his friends to attain arahantship. This story made even the Buddha smile.

    AN 5.196: Supina Sutta — Dreams {A iii 240} [Thanissaro].
    Five dreams that appeared to the Buddha before his Awakening, together with their interpretation.

    AN 5.198: Vaca Sutta — A Statement {A iii 243} [Thanissaro (Übersetzt von Laien für ZzE) ].
       Das Geheimnis für eine tadellose Sprache.

    AN 5.199: Kula Sutta — Eine Familie {A iii 243} [Thanissaro (Sangham) ].
    Über die Vergütungen, für Aufmerksamkeit und Gastfreundlichkeit gegenüber besuchenden Mönchen und Nonnen.

    AN 5.200: Nissaraniya Sutta — Leading to Escape {A iii 245} [Thanissaro].
    Five qualities of mind that lead to true freedom.

    AN 5.202: Dhammassavana Sutta — Listening to the Dhamma {A iii 248} [Thanissaro].
    The five rewards in listening to the Dhamma.

    AN 5.254-271: Macchariya Suttas — Knausrigkeit (Geiz) {A iii 272} [Thanissaro (Übers. Laien für ZzE )].
    Großzügigkeit ist nicht bloß eine nette Idee: Sie ist eine Grundvoraussetzung für den Fortschritt auf dem Pfad Buddhas.



Vorläufig fertige (nicht Korrektur gelesene) Kapitel sind blau markiert.
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß es als in Arbeit rot markiert wird.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben, wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben, dann dunkelgrün.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder diese auch leiten!
* Nehmen Sie sich einen Text vor und posten Sie dies hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn Sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier, um sie korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge zu bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie Ihre Bemerkungen zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn Sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen Sie einen Link.


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« Last Edit: April 24, 2017, 08:52:34 AM by Johann »
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AN 5.36: Kaladana Sutta — Wohlangebrachte Gaben
« Reply #1 on: October 02, 2013, 04:49:43 AM »
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AN 5.36: Kaladana Sutta — Wohlangebrachte Gaben


"Da sind diese fünf wohlangebrachten Geschenke. Welche fünf? Jemand gibt einem Neuankommenden. Jemand gibt einem Abschiednehmenden. Jemand gibt einem der krank ist. Jemand gibt in Zeiten von Hungersnot. Jemand legt die ersten Füchte der Felder und Obstgärten vor jene, die tugendhaft sind hin. Das sind die fünf wohlangebrachten Geschenke."

Zur rechten Zeit geben sie
— jene mit Einsicht,
offenherzig, frei von Knausrigkeit.

Zur rechten Zeit gegeben,
mit einem Herz inspirirt von noblen Leut’
— gerichtet, So —
tragen ihre Gaben Reichhaltigkeit.

Jene die Mitfreud mit so einem Geschenk
oder dabei Hilfe erweisen,
auch diese haben Anteil an dem Verdienst,
und ist die Gabe damit nicht ausgelaugt.

So sollte man mit unzögerlichem Geist geben,
dort wo es große Früchte trägt.
Verdienste sind es die Lebewesen
in ihrer nächsten Existenz etablieren.
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AN 5.148: Sappurisadana Sutta — Ein Person von rechtschaffener Gaben
« Reply #2 on: October 02, 2013, 04:52:08 AM »
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AN 5.148: Sappurisadana Sutta — Ein Person von rechtschaffener Gaben


"Diese fünf sind Personen von rechtschaffender Gaben. Welche fünf? Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe mit einem Sinn von Überzeugung. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe pflichteifrig. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt ein Gabe zeitgerecht. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt ein Gabe mit einem anteilnehmendem Herz. Eine Person von Rechtschaffenheit, gib ein Gabe ohne sich selbst oder anderen feindlich zu sein.

"Mit einem Sinn von Überzeugung gegeben, ist er - wo immer das Resultat seiner Gabe reifen mag - reich, mit viel Wohlstand, mit vielen Besitztümern. Und er ist gut gebaut, ansehnlich, extrem anregend, bestückt mit eine lotoshaften Erscheinung.

"Mit einem Sinn von Pflichteifer gegeben, ist er - wo immer das Resultat seiner Gabe reifen mag - reich, mit viel Wohlstand, mit vielen Besitztümern. Und seine Kinder, Frauen, Sklaven, Diener und Arbeiter hören auchtsam auf ihn, schenken ihm ein Ohr und dienen ihm mit einem verständnisvollen Herz.

"Mit einem Sinn für rechte Zeit gegeben, ist er - wo immer das Resultat seiner Gabe reifen mag - reich, mit viel Wohlstand, mit vielen Besitztümern. Und seine Ziele werden zeitgerecht erfüllt.

"Mit eine anteilnehmendem Herzen gegeben, ist er - wo immer das Resultat seiner Gabe reifen mag - reich, mit viel Wohlstand, mit vielen Besitztümern. Und sein Geist ist zu Genuß der fünf Stängen der verschwänderischen Sinnlichkeiten geneigt.

"Ohne sich selbst oder anderen feindlich zu sein gegeben, ist er - wo immer das Resultat seiner Gabe reifen mag - reich, mit viel Wohlstand, mit vielen Besitztümern. Und von nirgendwo kommt Zerstörung über seinen Besitz, weder durch Feuer, durch Wasser, durch Könige, durch Diebe oder von böswilligen Erbem.

"Diese fünf sind Personen von rechtschaffender Gaben."
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AN 5.159: Udayi Sutta — Über Udayin
« Reply #3 on: October 02, 2013, 04:54:19 AM »
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AN 5.159: Udayi Sutta — Über Udayin


Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß in Ghositas Park, bei Kosambi, verweilte. Nun zu dieser Zeit saß der ehrwürdige Udayin, von einer großen Versammlung von Haushältern umgeben, und lehrte das Dhamma. Der ehrwürdige Ananda sah den ehrwürdigen Udayin, von einer großen Ansammlung von Haushältern umgeben, das Dhamma lehren, und ihn gesehen ging er zum Befreiten. Angekommen, verbeugte er sich vor dem Erhabenen und setzte sich an die Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: "Der ehrwürdige Udayin, Herr, sitzt umgeben von einer großen Versammlung von Haushältern und lehrt das Dhamma."

"Es ist nicht leicht das Dhamma anderen zu lehren, Ananda. Das Dhamma sollte nur anderen gelehrt werden, wenn diese fünf Qualitäten, in der Person die lehrt, vorhanden sind. Welche fünf?

"[1] Das Dhamma sollte mit dem Gedanken: ‘Ich werde Schritt für Schritt sprechen’, gelehrt werden.

"[2] Das Dhamma sollte mit dem Gedanken: ‘Ich werde die Abfolge [von Ursache und Wirkung] erklärend sprechen.’ gelehrt werden.'

"[3] Das Dhamma sollte mit dem Gedanken: ‘Ich werde aus Mitgefühl sprechen’, gelehrt werden.

"[4] Das Dhamma sollte mit dem Gedanken: ‘Ich werden nicht zum Zwecke von dinglichen Gegenleistungen sprechen’, gelehrt werden.

"[5] Das Dhamma sollte mit dem Gedanken: ‘Ich werde ohne mich oder andere zu verletzen sprechen’, gelehrt werden.[1]

"Es ist nicht leicht das Dhamma anderen zu lehren, Ananda. Das Dhamma sollte nur anderen gelehrt werden wenn diese fünf Qualitäten, in der Person die lehrt, vorhanden sind."

Anmerkung

1.    Entsprechend den Kommentaren bedeutet "andere zu verletzen" sich zu verherrlichen und "andere zu verletzen" bedeutet ander Leute runter zu machen.

Siehe auch:Sn 4.8; AN 3.72; DN 16 (Buddha gibt Antworten auf Subhaddas Fragen).
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AN 5.176: Piti Sutta — Verzückung
« Reply #4 on: October 02, 2013, 04:57:57 AM »
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AN 5.176: Piti Sutta — Verzückung


Dann ging Anathapindika, der Haushälter, umgeben von etwa 500 Laienanhängern zum Befreiten, und angekommen, sich vor ihm verneigt, setzten er sich an eine Seite. Als er dort saß, sprach der Befreite zu ihm: "Haushälter, Ihr habt die Gemeinschaft von Bhikkhus mit Roben, Almosenspeise, Unterkunft und medizinischen Bedarfsmittel für die Kranken versorgt, doch Ihr solltet euch nicht mit dem Gedanken: 'Wir haben die Gemeinschaft von Bhikkhus mit Roben, Almosenspeise, Unterkunft und medizinischen Bedarfsmittel für die Kranken versorgt', zufrieden geben. So solltet Ihr euch üben: 'Laßt uns regelmäßig in Zurückgezogenheit und Verzücken eintreten und verweilen.' In dieser Weise solltet Ihr euch üben."

Als das gesagt war, sprach der Ehrw. Sariputta zum Befreiten: "Es ist verblüffend, Herr. Es ist erstaunlich, wie gut das vom Befreiten dargeboten wurde: 'Haushälter, Ihr habt die Gemeinschaft von Bhikkhus mit Roben, Almosenspeise, Unterkunft und medizinischen Bedarfsmittel für die Kranken versorgt, doch Ihr solltet euch nicht mit dem Gedanken: "Wir haben die Gemeinschaft von Bhikkhus mit Roben, Almosenspeise, Unterkunft und medizinischen Bedarfsmittel für die Kranken versorgt", zufrieden geben. So solltet Ihr euch üben: 'Laßt uns regelmäßig in Zurückgezogenheit und Verzücken eintreten und verweilen.' In dieser Weise solltet Ihr euch üben.'

"Herr, wenn ein Schüler der Edlen in Zurückgezogenheit und Verzücken eintritt und verweilt, sind da fünf Möglichkeiten, die zu dieser Zeit nicht bestehen: Der Schmerz und das Bedrängnis, daß von Sinnlichkeit abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Die Freude und das Entzücken, daß von Sinnlichkeit abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Der Schmerz und das Bedrängnis, daß von Ungeschicktem abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Die Freude und das Entzücken, daß von Ungeschicktem abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Der Schmerz und das Bedrängnis, daß von Geschicktem abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Wenn ein Schüler der Edlen in Zurückgezogenheit und Verzücken eintritt und verweilt, sind da fünf Möglichkeiten, die zu dieser Zeit nicht bestehen."

[Der Befreite sprach:] "Vortrefflich, Sariputta. Vortrefflich. Wenn ein Schüler der Edlen in Zurückgezogenheit und Verzücken eintritt und verweilt, sind da fünf Möglichkeiten, die zu dieser Zeit nicht bestehen: Der Schmerz und das Bedrängnis, daß von Sinnlichkeit abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Die Freude und das Entzücken, daß von Sinnlichkeit abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Der Schmerz und das Bedrängnis, daß von Ungeschicktem abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Die Freude und das Entzücken, daß von Ungeschicktem abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Der Schmerz und das Bedrängnis, daß von Geschicktem abhängig ist, besteht zu dieser Zeit nicht. Wenn ein Schüler der Edlen in Zurückgezogenheit und Verzücken eintritt und verweilt, sind da fünf Möglichkeiten, die zu dieser Zeit nicht bestehen."
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AN 5.254-271: Macchariya Suttas — Knausrigkeit (Geiz)
« Reply #5 on: October 02, 2013, 05:01:16 AM »
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AN 5.254-271: Macchariya Suttas — Knausrigkeit (Geiz)



Anmerkung des Übersetzers: Die Suttas in diesem Abschnitt der Fünfer sind formelhaft und der Kanon gibt ihnen keinen Namen. Die folgende Gruppe behandelt das Thema Knausrigkeit und daher habe ich die Gruppe nach ihrem Thema benannt.

AN 5.254: Macchariya Sutta — Knauserigkeit (1)

"Bhikkhus, da sind fünf Formen der Knausrigkeit. Welche fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf eigene Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. Dies sind die fünf Formen der Knausrigkeit. Und die ärmlichste dieser fünf ist: Knausrigkeit im Bezug auf Dhamma"

AN 5.255: Macchariya Sutta — Knauserigkeit (2)

"Mit dem Stilllegen und Ausrotten von fünf Formen der Knausrigkeit, ist das heilige Leben erfüllt. Welche fünf?

"Mit dem Stilllegen und Ausrotten von Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], ist das heilige Leben erfüllt. Mit dem Stilllegen und Ausrotten von Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern] ... Knausrigkeit im Bezug auf eigene Errungenschaften ... Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status ... Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma, ist das heilige Leben erfüllt."

"Mit dem Stilllegen und Ausrotten dieser fünf Formen der Knausrigkeit, ist das heilige Leben erfüllt."

AN 5.256: Macchariya Sutta — Knauserigkeit (3)

"Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und Verweilens im ersten Jhana. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Klosters [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und Verweilens im ersten Jhana."

"Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und Verweilens im ersten Jhana. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Klosters [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und Verweilens im ersten Jhana."

AN 5.257-263: Macchariya Suttas — Knauserigkeit (4)

"Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; unfähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft] ... die eigene Familie [von Unterstützern] ... die eigenen Errungenschaften ... den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. "Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; unfähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.

"Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; fähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft] ... die eigene Familie [von Unterstützern] ... die eigenen Errungenschaften ... den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. "Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; fähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.

AN 5.264: Macchariya Sutta — Knauserigkeit (5)

"Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im ersten Jhana. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Undankbarkeit. Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im ersten Jhana.

"Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im ersten Jhana..."

AN 5.265-271: Macchariya Sutta — Knauserigkeit (6)

"Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; unfähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Undankbarkeit. "Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; unfähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.

"Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; fähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft..."
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AN 5.34: Siha Sutta — An General Siha (Über Großzügigkeit)
« Reply #6 on: October 02, 2013, 07:03:01 AM »
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AN 5.34: Siha Sutta — An General Siha (Über Großzügigkeit)


Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß Nahe Vesali, im Großen Wald, beim Gegiebelten Pavilion, verweilte. Dann ging General Siha zum Befreiten und, mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, fragte er den Befreiten: "Ist es möglich, Herr, die Fürchte von Großzügigkeit, im Hier und Jetzt, ersichtlich aufzuzeigen?"

"Es ist möglich, Siha. Einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, ist den Leuten im Allgemeinen, lieb und anziehend. Und der Umstand, daß einer der großzügig ist, ein Meister des Gebens, lieb und anreizend für Leute im Allgemeinen ist: dies ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiters, gute Leute, Leute von Rechtschaffenheit, verehrten jenen der gibt, der ein Meister des Gebens ist. Und der Umstand, daß gute Leute, Leute von Rechtschaffenheit, jenen verehren der gibt, der ein Meister des Gebens ist: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiters, das edle Ansehen von jenem der gibt, der ein Meister des Gebens ist, breiten sich aus fern und weit. Und der Umstand, daß das edle Ansehen von einem der gibt, der ein Meister des Gebens ist, sich fern und weit ausbreitet: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiters, wenn einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, irgend eine Versammlung aufwartend - noble Krieger, Brahmanen, Haushälter oder Besinnliche - tut er/sie das selbstsicher und ohne Verlegenheiten. Und der Umstand, daß einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, jede Versammlung von Leuten aufwartend - noble Krieger, Brahmanen, Haushälter oder Besinnliche - er/sie dies selbstsicher und ohne Verlegenheiten tut: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiter, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint einer der gibt, ein Meister des Gebens, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt. Und der Umstand, daß einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, an einem guten Bestimmungsort wiedererscheint, der himmlischen Welt: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt."

Wie dies gesagt war, sprach General Siha zum Befreiten: "Was die vier Früchte von Großzügigkeit, ersichtlich im Hier und Jetzt, betrifft, so wurde dies vom Befreiten aufgezeigt, es ist nicht der Fall, daß ich mit Überzeugung in den Befreiten im Bezug auf dieses baue. Ich kenne diese auch. Ich bin einer der gibt, ein Meister des Gebens, lieb und anziehend für Leute im Allgemeinen. Ich bin einer der gibt, ein Meister es Gebens; gute Leute, Leute von Rechtschaffenheit, verehren mich. Ich bin einer der gibt, ein Meister des Gebens und mein edles Ansehen ist fern und weit verbreitet: 'Siha ist großzügig, ein Macher, ein Unterstützer der Sangha.' Ich bin einer der gibt, ein Meister des Gebens und wenn ich irgend eine Versammlung von Leuten aufwarte - noble Krieger, Brahmanen, Haushälter oder Besinnliche - tue ich das selbstbewußt und ohne Verlegenheiten.

"Aber als der Befreite zu mir sagte: 'Mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint einer der gibt, einer der ein Meister des Gebens ist, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt', dieses weiß ich nicht. Dies ist wo auf Überzeugung in den Befreiten baue."

"So ist es, Siha. So ist es. Mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint einer der gibt, einer der ein Meister des Gebens ist, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt."

Einer der gibt ist beliebt.
Leute im Allgemeinen verehren ihn.
Er erlangt Ehre. Ein Status wächst.
Er betritt Versammlungen ohne Verlegenheit.
Er ist selbstbewußt - dieser geizlose Mann.

Deshalb gibt der Weise Gaben.
Sucht Freuden,
welche die Makel von Selbstsüchtigkeit
abtun.

Eingerichtet in der dreifachen himmlischen Welt,
genießen sie es lange
in Gemeinschaft mit den Devas.

Ihre Möglichkeiten für sich selbst gemacht,
nachdem getan was geschickt,
wenn sie dann von hier fallen,
ziehen sie weiter, selbst-strahlend, im Nandana.[1]

Dort erfreuen sie sich,
genießen und sind freudig,
reichlich versehen mit den fünf Strängen der Sinnlichkeit.

Den Worten des Helden, der So ist, gefolgt,
erfreuen sie sich im Himmel
- Schüler des Gut-Fortgeschrittenen.

Anmerkungen

1.    Der Garten der Devas.

Siehe auch: AN 5.148.

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AN 5.98 Arañña Sutta: Wildnis
« Reply #7 on: December 02, 2013, 12:02:45 PM »
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Arañña Sutta: Wildnis



"Bestückt mit fünf Qualitäten, wird ein Bhikkhu, Achtsamkeit auf den Atem betreibend, nach nicht langer Zeit das Unerschütterliche [Befreiung] durchschauen. Welche fünf?

"Er ist eine Person, die [anderen] nur wenig auferlegt: einer mit wenige Pflichten und Bestrebungen, leicht zu verpflegen, leicht zufriedengestellt mit Bedarfsmittel des Lebens.

"Er ist jemand, der nur wenig Nahrung ißt, versprochen sich nicht seinem Magen hinzugeben.

"Er ist eine Person mit nur wenig Faulheit, der Wachsamkeit versprochen.

"Er lebt in der Wildnis, an einem abgeschiedenen Unterkunftsort.

"Er wiederbetrachtet dem Geist, so wie er befreit.

"Bestückt mit fünf Qualitäten wird ein Bhikkhu, Achtsamkeit auf den Atem betreibend, nach nicht langer Zeit das Unerschütterliche durchschauen"
« Last Edit: December 02, 2013, 02:28:45 PM by Johann »
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AN 5.30 Nagita Sutta: An Nagita
« Reply #8 on: December 02, 2013, 02:26:54 PM »
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Nagita Sutta: An Nagita

Anmerkung des Übersetzers: Die Rahmengeschichte ist gemein mit drei Suttas: AN 5.30, AN 6.42 und AN 8.86. Auch wenn die Unterhaltung verschiedenen verläuft, nimmt Buddha in allen drei Fällen die Gelegenheit wahr, einige, unüblich klar ausgesprochene, Wahrheiten zu lehren.


Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß, auf Wanderschaft, mit einer großen Gemeinschaft von Bhikkhus, unter den Kosalans, in einem Kosalan Brahmanendorf, Namens Icchanangala ankam. Dort verweilte er im Icchanangala-Waldhain.

Die Brahmanenhaushälter hörten es sagen: "Gotama, der Besinnliche, der Sohn der Sakyans, vom Sakyan-Klan fortgezogen, auf Wanderschaft, mit einer großen Gemeinschaft von Bhikkhus, ist in Icchanangala eingetroffen und verweilt im Icchanangala-Waldhain. Und von diesem Meister Gotamas wurde dieses vorzüglich Ansehen verbreitet: 'Er ist wahrlich ein Befreiter, würdig, rechtens Selbst-Erwacht, vollkommen in Wissen und Verhalten, gut fort geschritten, einer Kenner des Kosmos, ein unübertrefflicher Unterweiser der Personen, die des Zügelns reif, Lehrer der Menschen und himmlischen Wesen, erwacht, gesegnet. Er hat - dieses selbst durch direktes Wissen verwirklicht - diese Welt, mit ihren Devas, Maras und Brahmanen, ihrer Generationen mit deren Besinnlichen und Brahmanen, deren Herrscher und gewöhnliche Leute, bekannt gemacht; hat das Dhamma vorzüglich am Beginn, vorzüglich in der Mitte, vorzüglich am Ende, erklärt; hat das heilige Leben, beiderseits, im Einzelnen und seiner Essenz, dargelegt, gänzlich vollkommen, unvergleichlich rein. Es ist gut, so einen Würdigen zu sehen.'"

Sodann gingen die Brahmanenhaushälter, als die Nacht vergangen war, vieles an Haupt- und Nebenspeisen mitnehmend, zum Eingangshaus des Icchanangala-Waldhains. Mit der Ankunft standen sie dort und machen ein lautes Spektakel, ein großes Spektakel.

Nun zu dieser Zeit, war der Ehrw. Nagita der Gehilfe des Befreiten. So richtete sich der Befreite an den Ehrw. Nagita: "Nagita, was ist das für ein lautes Spektakel, dieses große Spektakel, wie Fischersleute mit einem Fang von Fischen?"

"Herr, dies sind Brahmanenhaushälter von Icchanangala, die am Eingangshaus des Icchanangala-Waldhains, viele Haupt- und Nebenspeisen, vorgesehen für den Befreiten und die Gemeinschaft der Mönche, mitgenommen, stehen."

"Möge ich nichts mit Verehrung zu tun haben, Nagita und Verehrung nichts mit mir. Wer immer nicht willentlich - ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen - erlangen kann, das Behagen der Entsagung, das Behagen der Zurückgezogenheit, das Behagen des Selbst-Erwachens, wie ich es tue, laßt ihn zu diesem Schleimigen-Exkremente-Behagen zustimmen, diesem Kälteschlaf-Behagen, diesem Behagen des Gewinns, Gaben und des Ruhms."

"Herr, laßt den Befreiten [zu ihren Gaben] nun einwilligen! Laßt den Einen Gut-Geschrittenen nun zustimmen! Nun ist die Zeit, für des Befreitens Zustimmung, Herr! Nun ist die Zeit, für des Befreitens Zustimmung, Herr! Wo immer der Erhabene nun hingehen wird, werden die Brahmanen der Städte und des Landes so zugeneigt sein. Gerade so, als ob die Regen-Devas Regen in dicken Tropfen senden, die Wässer mit der Neigung fließen, in selber Weise, wo immer der Befreite nun hingehen wird, werden die Brahmanen in der Stadt und am Land, zugeneigt sein. Warum ist das? Denn so ist des Befreitens Tugend und Einsicht."

"Möge ich nichts mit Verehrung zu tun haben, Nagita und Verehrung nichts mit mir. Wer immer nicht willentlich - ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen - erlangen kann, das Behagen der Entsagung, das Behagen der Zurückgezogenheit, das Behagen des Selbst-Erwachens, wie ich es tue, laßt ihn zu diesem Schleimigen-Exkremente-Behagen zustimmen, diesem Kälteschlaf-Behagen, diesem Behagen des Gewinns, Gaben und des Ruhms."

"Wenn jemand ißt und trinkt und kaut und verkostet, sind da Exkremente und Urin: Das ist seine Vergütung.

"Wenn einer liebt, kommt der Zustand der Veränderung und Verirrung, Kummer, Wehklage, Schmerz, Elend und Verzweiflung auf: Das ist seine Vergütung.

"Wenn einer dem Gegenstand des Unschönen versprochen ist, nimmt er ein Haltung zu der Widerlichkeit des Gegenstand des Schönen ein: Das ist sein Verdienst.

"Wenn einer auf die Unbeständigkeit der sechs Träger von Sinneskontakt gerichtet bleibt, nimmt er eine Haltung zu der Widerlichkeit von Kontakt ein: Das ist sein Verdienst.

"Wenn einer auf das Aufkommen und Vergehen der fünf Festhalteansammlungen gerichtet bleibt, nimmt er ein Haltung zu der Widerlichkeit des Festhaltens ein: Das ist sein Verdienst."
« Last Edit: December 02, 2013, 03:01:39 PM by Johann »
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AN 5.198 Vaca Sutta: Eine Aussage
« Reply #9 on: January 17, 2014, 02:41:10 PM »
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Vaca Sutta: Eine Aussage

"Bhikkhus, eine Aussage bestückt mit fünf Faktoren ist gut-gesprochen, nicht schlecht-gesprochen. Sie ist tadellos und unverworfen von wissenfähigen Leuten. Welchen fünf?

"Sie ist zu passender Zeit gesprochen. Sie ist wahrheitsgemäß gesprochen. Sie ist anteilnehmend besprochen. Sie ist zuträglich gesprochen. Sie ist mit einem Geist des Wohlwollens gesprochen.

"Eine Aussage bestückt mit diesen fünf Faktoren ist gut-gesprochen, nicht schlecht-gesprochen. Sie ist tadellos und unverworfen von wissenfähigen Leuten."

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AN 5.20 Hita Sutta: Nutzen
« Reply #10 on: January 23, 2014, 07:23:53 AM »

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Hita Sutta: Nutzen

"Ein Bhikkhu bestückt mit fünf Qualitäten, übt für beider, für seinen eigenen Nutzen und dem der anderen. Welche fünf?

"Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhus selbst vollkommen in Tugend ist und andere dazu anhält, vollkommen in Tugend zu sei. Er selbst ist vollkommen in Konzentration und hält andere dazu an, vollkommen in Konzentration zu sein. Er selbst ist vollkommen in Einsicht und hält andere dazu an, vollkommen in Einsicht zu sein. Er selbst ist vollkommen in Befreiung und hält andere dazu an, vollkommen in Befreiung zu sein. Er selbst ist vollkommen in Wissen und Vision über Befreiung und hält andere dazu an, vollkommen in Wissen und Vision über Befreiung zu sein.

"Bestückt mit diesen fünf Qualitäten, übt ein Mönch für beider, für seinen eigenen Nutzen und den der anderen.


   Siehe auch: SN 47.19 ; AN 4.95 ; AN 4.96 ; AN 4.99 .

« Last Edit: January 23, 2014, 07:33:00 AM by Johann »
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AN 5.29 Cankama Sutta: Gehen
« Reply #11 on: January 23, 2014, 09:05:15 AM »
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- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Cankama Sutta: Gehen
Aggacitta Bhikkhu & Kumara Bhikkhu


Bhikkhus, da sind diese fünf Vergütungen aus dem Auf- und Abgehen.[1] Welche fünf?

Man ist für lange Reisen gerüstet; man ist zu Strebsamkeit gerüstet; man hat wenige Krankheiten; das was gegessen, getrunken, gekaut, verkostet wurde, wird gut verdaut; die Gemütsruhe, die beim Auf- und Abgehen erreicht wurde, hält lange an.

Dies, Bhikkhus, sind die fünf Vergütungen aus dem Auf- und Abgehen.

Anmerkung

1.    Cankama: Gehmeditation, üblicher Weise in Form von Auf- und Abgehen, entlang eines gerichteten Pfades. [— jtb]

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Cankama Sutta: Gehen
Thanissaro Bhikkhu

Da sind diese fünf Vergütungen für einer, der Gehmeditation übt. Welche fünf?

Er vermag es Reisen zu Fuß zu ertragen; er vermag es Anstrengungen zu ertragen; er wird frei von Krankheiten; was immer er gegessen und getrunken hat, gekaut und verkostet, wir gut verdaut; die Konzentration, die er während der Geh-Meditaion gewinnt, hält für eine lange Zeit.

Dies sind die fünf Vergütungen für einen, der Gehmeditation übt.


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AN 5.175 Candala Sutta: Der Ausgestoßene
« Reply #12 on: January 27, 2014, 03:01:07 AM »

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Candala Sutta: Der Ausgestoßene
"Bestückt mit diese fünf Qualitäten ist ein Laienanhänger ein Ausgestoßener eines Laienanhänger, ein Makel von einem Laienanhänger, ein Nichts von einem Laienanhänger. Welche fünf? Er/Sie hat kein Vertrauen [in Buddhas Erwachen]; ist untugendhaft; eifert nach Schutzzauber und Zeremonien; vertraut in Schutzzauber und Zeremonien, nicht in Kamma und sucht nach Empfängern für seine/ihre Gaben außerhalb [der Sangha], gibt Gaben dort zuerst. Bestückt mit diesen fünf Qualitäten ist ein Laienanhänger ein Ausgestoßener eines Laienanhänger, ein Makel von einem Laienanhänger, ein Nichts von einem Laienanhänger.

"Bestückt mit diese fünf Qualitäten ist ein Laienanhänger ein Juwel eines Laienanhänger, ein Lotos von einem Laienanhänger, eine edle Blume von einem Laienanhänger. Welche fünf? Er/Sie hat Vertrauen [in Buddhas Erwachen]; ist tugendhaft; eifert nicht nach Schutzzauber und Zeremonien; vertraut in Kamma, nicht in Schutzzauber und Zeremonien und sucht nicht nach Empfängern für seine/ihre Gaben außerhalb [der Sangha], gibt Gaben dort zuerst. Bestückt mit diese fünf Qualitäten ist ein Laienanhänger ein Juwel eines Laienanhänger, ein Lotos von einem Laienanhänger, eine edle Blume von einem Laienanhänger."


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AN 5.129 Parikuppa Sutta: In Qualen
« Reply #13 on: May 21, 2015, 05:42:40 AM »

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AN 5.129 Parikuppa Sutta: In Qualen

Anmerkungen des Übersetzers: Diese Lehrrede führt fünf gravierende Handlungen an, von denen gesagt wird, dass sie eines Chance des Erlangens von noblen Errungenschaften in dieser Existenz verhindern. Leute die diese begehen, fallen unmittelbar mit dem Moment des Todes in die Hölle. Keine Hilfe von Außen vermag es das Leiden während das in der Hölle andauert, zu verringern. So sagt man, dass diese unheilbar sind. Nur wenn das Ergebnis dieser Taten sich selbst aufgearbeitet hat, kommen sie aus der Hölle frei. Selbst wenn Sie auf die Ebene der menschlichen Existenz zurückkehren, werden sie weiter unter den Konsequenzen ihrer Handlung leiden. Zum Beispiel der Ehrw. Moggallana, einer der führendsten Schüler des Buddha, tötete viele Äons zuvor seine Eltern und das Ergebnis seiner Tat verfolgte ihn selbst in seiner letzten Lebensspanne, als er zu tote geprügelt wurde.

"Da sind diese fünf Bewohner des Zustandes der Entbehrung, Bewohner der Hölle, welche in Qualen und Unheilbar sind. Welche fünf? Eine(r) die/der seinen Mutter getötet hat, eine(r) die/der seinen Vater getötet hat, eine(r) die/der einen Arahat getötet hat, eine(r) die/der, mit einem korrupten Herz, das Blut des Tathagata zu fließen verursacht hat und eine(r) die/der eine Trennung in der Sangha verursacht hat. Dies sind die fünf Bewohner des Zustandes der Entbehrung, Bewohner der Hölle, welche in Qualen und Unheilbar sind."

Siehe auch: SN 1.38; SN 4.13; AN 4.243; SN 36.6.
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AN 5.38 Saddha Sutta: Zuversicht
« Reply #14 on: June 21, 2015, 03:07:07 AM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Saddha Sutta: Zuversicht

"Für eine Laienperson, sind da diese fünf Rückvergütungen durch Zuversicht. Welche fünf?

"Wenn die wahrlich gute Person in der Welt Mitgefühl zeigt, würden diese Mitgefühl zuerst gegenüber Personen von Zuversicht zeigen und nicht gegenüber Leuten ohne Zuversicht. Wenn besuchend, besuchen diese zuerst Leute mit Zuversicht und nicht Leute ohne Zuversicht. Wenn diese Gaben annehmen, nehmen sie zuerst jene von Leuten mit Zuversicht an, und nicht von Leuten ohne Zuversicht. Wenn sie das Dhamma lehren, lehren diese zuerst jenen mit Zuversicht, und nicht jenen ohne Zuversicht. Eine Person von Zuversicht, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, wird in an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt, aufkommen. Für eine Laienperson, sind dies die fünf Rückvergütungen von Zuversicht.

"Gerade so wie ein großer Banyanbaum, auf einem erhabenen Grund, wo vier Straßen einander treffen, ein Hafen für die Vögel rund herum ist, ebenso ist eine Laienperson von Zuversicht, ein Hafen für viele Leute: Bhikkhus, Bhikkhunis, männliche Laienanhänger und weibliche Laienanhänger."

Ein massiver Baum
dessen Äste Früchte und Blätter tragen,
mit Stamm und Wurzeln,
und einem Überfluß an Früchten:

   Dort finden die Vogel Rast.

In dieser freudigen Sphäre
machen sie ihr Zuhaus'.
Jene ,Schatten suchend
   zu Schatten kommen,
jene, Früchte suchend
   zum Essen Früchte finden.

Gleich mit der Person, vollkommen
in Tugend und Zuversicht,
bescheiden, aufmerksam, sanft,
   höchst angenehm und mild.
Zu ihr kommen jene ohne Ausflüsse —
   frei von Begierde,
   frei von Ablehnung,
   frei von Unwissenheit —
das Feld der Verdienste für diese Welt.

Sie lehren ihm das Dhamma
   das allen Streß vertreibt.
Und wenn sie versteht,
   von Ausflüssen, sie ist,

   völlig ungebunden, befreit.

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October 19, 2017, 09:59:18 PM

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Johann

Today at 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.

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