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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Author Topic: Väter, Großväter, Glück und Devageschichten zur Inspiration  (Read 769 times)

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Offline Johann

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Wenn sich dort und da Kreise schließen, weiß man oft gar nicht, wie man beginnen sollte, um zu versuchen, andere daran teilhaben zu lassen.

Ist auch nur schwer möglich und trägt in der Geschicht rundherum auch nichts wonach man greifen und es als wahr in falscher Weise halten sollte. Solche Erzählungen dienennur dem gewinnen von Vertrauen, Vertrauen darin, daß da Pafd und Frucht mit der rechten Übung erlangt wird, und das der eigentliche Nutzen nicht in den Erscheinungen oder Talenten am Weg gewonnen liegt. Im Gegenteil, sind diese oft große Gefahren, wenn man noch nicht das Kernholz erreicht hat, Befreiung.

Also nehme man es in diesem Sinne and und erfreue sich damit:

Vor Jahren hatte Atma die mystisch erscheinende Geschichte der Begegnung mit einem Deva in der realen Welt, am Vatertag erzählt, diese Geschichte ist wegen des Auflassens des Platz des Teilens, nun wahrscheinlich Geschichte, obwohl Atma glaubt sie auch Gernot und Maria, vielleicht auch Nyom Ilse geteilt zu haben.

Wie auch immer. Vor etwa genau einem Jahr, and den Tag kann sich Atma nicht mehr erinnern, hat von der Begegnung hier aber erzählt, kam ein junger Mann, der in einem entferntern Dorf lebt und hier wie gewohnt nach Holz zum Verkaufen um diese Zeit um den Aschram danach suchte, den Pfad hoch und entdeckte Atma. Kurz darauf kam er mit zwei Freunden und bot kleine Gaben dar. Alle drei gesegnet und fähig eine Zeit lang dem Dhamma zuzuhören, auch wenn immer wieder von anderen Fragen, wie "Hat der Ehrwürdige das Talent Verwünschungen zu rezitieren?", welches immer im Sinne des Dhammas erläutert wurde. Da kam auch die Frage auf, ob Atma schon Ta Sok, Großvater Glück (sukha) begegnet ist und Atma fragte wer und was das ist? Darauf hin erzählten die drei von der "mystischen Person" Kamboschas, ein Mann, Askete in Weiß, weißem langen Haar, stecks zufrieden wirken, "unsterblich" und nur wenigen erscheinend, sich zeigend, in den Wäldern lebend. Danach erzählten Sie von einem Mönch (oh, gerade Besuch... hier während des Erzählens)  in der Nähe, der ihm schon begegned ist. Auch wenn Atma da gerade etwas erschien aufzugehen, ging er nicht auf die Frage ein, doch erklärte den jungen Männern, daß da viele sind die viel erzählen und man nur dann wirklich selbst weiß, wenn man selbst gesehen hat.

Ein Jahr später, gerade als Maria ein Geburtstagsgeschenk teilte , dachte Atma sich das nun vielleicht doch nochmal anzusehen, als es sich klären wollte und gab dem Freiraum.

So hier nun dies Begegnungsgeschichte nochmals:

Wir, meine Person und Nyom Sophorn lebten damals etwa wie in der Erzählung über Buddhas letzte Geburt vor der gesegneten, wie dieser Einsiedler und seine Gefährtin, am Waldrand am Fuße eines Berges in einem zehn Häuser Bauern und Sammler und Jäger Dorf, weit unter dem soziallen und wirtschaftlichen Stand dieser sehr einfachen Leute, weit weg von Wasser, Strom und selbst einfachen Dingen, unterrichteten Kinder in Handwerk, Kunst und Sprache unter dem zur Verfügung gestelltem wackligen verlassenen Haus und lebten von Almosen und übten intensiv im Geben, Silas und Meditation, im Reinigen des Geistes.

Atma hat es den Menschen, nicht zuletzt Nyom Sophorn zu verdanken, Leben in Einklang mit rechter Sichtweise, Dankbarkeit und Stellung der Eltern, Alten und Weisen, noch wirklich gelebt zu erleben.

Viele Westler und Moderne werden den Weg niemals meistern, weil sie den Göttern nicht ihren passenden Platz im Herzen zugesprochen haben, sie oft nicht einmal als Götter anerkennen. Einmal an den richtigen Platz gekommen, wenn rechte Sichtweise wieder gänzlich hergestellt,  ist da lösende Zufriedenheit und alle Türen und Tore weit geöffnet, gleichzeitig kein Drang irgend etwas zu verpassen.

Eine junge Frau hatte sich als Helfer für Sophorn, keine Ahnung wie sie hier her kam, zu uns gesellt. Das Mädchen, die Leute des Bezirkes und Umgebung nannten sie Deva, versorgte zu Hause ihren alleinstehenden Vater und arbeitete sonst in einem eher verwahrlosten Christlichen Weisenheim in einem Dorf einer Nachbargemeinde. Mit dem Rad bewältigte sie die etwa 6km über Feldwege un Pfade um hier auszuhelfen und gleichzeitig mitzulernen. Die etwa damals 25-28 jährigeliebte auch Wildtiere und brachte eines Tages ein zahmes Eichhörnchenkind vorbei, es hier gut aufgehoben glaubend.

An einem Tag war Atma gerade damit beschäftigt einen Mörteltrog aus alten Brettern fertig zu zimmern und enspannt im Schatten unter dem Haus tief konzentriert. Sophorn und Deva waren mit irgend etwas um die Kochstelle beschäftigt.

Atma stoppt die angenehme Arbeit und genoß etwas den Raum der Zufriedenheit und blickte kurz zum Eingang des Zaunes. Da nahm er das Bildnis einer strahlenden Person in weiß gekleidet wahr, in einer überweltigenden Ausstrahlung und den Anschein des Erfreuens an der Zufriedenheit, die der alte Mann in Robe, zu uns blickend, wiederspiegeln scheinte wahr.

Diese Erscheinung in keiner Weise, außer als Blick der Weisheit und bestätigend des Wohles, ergreifend, tat Atma seine Arbeit weiter, und im nächten Augenblick, nochmal blickend war der strahlende Askete weg. Dem, wie meist keine Bedeutung und Fragen gebend setzte er fort.

Kurz denach kam Sophorn, und erzählte, das Deva gerade einen Mann in weiß am Zaun gesehen hatte und dieser so ausgesehen habe wie meine Person, nur älter, viel älter.

Meine Person erwiederte nicht viel darauf und gab nur feine Anzeichen der Bestättigung, daß da dieser Mann wohl wirklich am Zaun gestanden hatte.

Längere Zeit einfach die Möglichkeit zugesprochen gehabt, daß das ein kurzes "gut machst du es von seinem Vater war", hat er dem naturliebenden Gott, dem er nicht zuletzt Geburt zu verdanken hat, der als Erzieher in Weisenheimen arbeitete und vor etwa der selben Zeit wie vielleicht Devas Geburt, in einem Kirchenarmenheim, die letzten Jahre bis zu seinem Tod verbracht hatte, dem selben Heim, in dem auch die kambodschanischen und vietnamesische Flüchtlingkinder lebten, die Atma später in seinem Leben, im zuge eines Klassentreffens,  Kambodscha zur Aufmerksamkeit bringen und ihn daran erinnern sollten, eine andere Rolle nun zugeordnet, passend oder nicht, zumindest für diese kleine vergängliche Geschichte. Aber auch wegen der Erinnerung an Ta Sok, vor einem Jahr, durch die besuchenden jungen Männer, erscheint die Geschichte nun viel runder und mag vielleicht andere im Vertrauen inspirieren.

Wie es wohl Deva und Ta Sokh gerade geht? Wer weiß?

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch immer und haben vielleich beste Möglichkeit diese Existenz für das Ablegen weiterer Geburten zu nutzen.

Eine kleine Erzählung im Gedenken und Dankbarkeit gegenüber all den Göttern und Devas, die meine Person wohl scheinbar mit tiefen Vertrauen und/oder besser unausgeichbar erscheinender Güte begleiten und beschützen. Möge allen hier anwesenden, Kommenden und Gehenden, stetz selber Schutz nicht nur zu teil werden, sondern mögen sich alle um die Drei Juwelen beschütz fühlen und stets Zuflucht finden.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Hotu sabbaṃ sumaṅgalaṃ
May there be every good blessing.
Mögen da jeder gute Segen sein.

Rakkhantu sabba-devatā
May the devas protect you.
Mögen die Devas Sie beschützen.

Sabba-buddhānubhāvena
Through the power of all the Buddhas,
Durch die Macht aller Buddhas,

Sotthī hontu nirantaraṃ
May you forever be well.
Mögen Sie für immer wohlauf sein.

Hotu sabbaṃ sumaṅgalaṃ
May there be every good blessing.
Mögen da jeder gute Segen sein.

Rakkhantu sabba-devatā
May the devas protect you.
Mögen die Devas Sie beschützen.

Sabba-dhammānubhāvena
Through the power of all the Dhamma,
Durch die Macht all des Dhammas,

Sotthī hontu nirantaraṃ
May you forever be well.
Mögen Sie für immer wohlauf sein.

Hotu sabbaṃ sumaṅgalaṃ
May there be every good blessing.
Mögen da jeder gute Segen sein.

Rakkhantu sabba-devatā
May the devas protect you.
Mögen die Devas Sie beschützen.

Sabba-saṅghānubhāvena
Through the power of all the Sangha,
Durch die Macht der gesamten Sangha,

Sotthī hontu nirantaraṃ
May you forever be well.
Mögen Sie für immer wohlauf sein.




 
_/\_  _/\_  _/\_

ការធ្សយមេត្តាចិតដល់សព្វសត្វ

Geist von Mettā (Wohlwollen) teilen mit allen Lebewesen.

បពិតព្រះមានព្រះភាគដ៍ចំរេីន
Wahrlich, oh Erhabener, in Besitz von Erhabenheit zur Fülle,
ខ្ញុំព្រះករុណា សូមបូជាថ្វាយនូវការពោល
Ich, Herr des Mitgefühls, bitte um Annahme der Opfergaben,
សរសេីីរនូវគុណព្រះរតនៈត្រៃនេះផង
im Gedenken an die Güte der Erhabenen Drei Juwelen,
នូវការបូជាគ្រឿងក្រងូបនេះផង
die Opfergabe dieser Duftmittel hier,
នូវការបូជាផ្កាមានពណ៍មានក្លិននេះផង
wie auch dieser Blumen, Farbe und Duft besitzend, hier,
នូវការបូជាប្រទីបទាំងឡាយនេះផង
wie auch all dieser Leuchtmittel hier,
ចំពោះព្រះមានព្រះភាគផង
gewidmet den Erhabenen, in Besitz von Erhabenheit,
ចំពោះព្រះអរិយបុគ្គលទាំងឡាយ
wie auch allen den Noblen,
ជាសាវក័របស់ព្រះមានព្រះភាគផង
die Nachfolger des Erhabenen, Erhabenheit besitzend, sind;
សូមព្រះមានព្រះភាគព្រមទាំងព្រះអរិយបុគ្គលទាំងឡាយនោះ
មេត្តាទទួលយកដោយសេចក្តីអនុគ្រោះ។

Möge bitte, Erhabener, Erhabenheit besitzend, sowie allen Noblen, Mettā bis zu einem Geist der Hingabe, annehmbar sein.
ជាគម្រប់ ២ ដងផង ៣ ដងផង។
Dieses zum zweiten Mal, zum dritten Mal.
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមប្រមូលនូវបុណ្យកុសលទាំងឡាយនេះ
Ich, Erhabener des Mitgefühls, bitte, mögen all die geschickten Verdienste hier angesammelt,
ថ្វាយចែកជូនដល់គ្រូបាធ្យាយទាំងអស់ផង
allen Lehrern zu teilen werden,
ចែកដល់ភិក្ខុសាមណេរទាំងអស់ក្នុងវត្តនេះផង
wie auch allen Bhikkhus und Sāmaṇera dieses Klosters,
ចេកដល់ញតិទាំងអស់ក្នុងសង្សារវដ្តផង
wie allen Verwandten in Samsara,
ប្រាំពីរសន្តានផង
in den sieben Ebenen,
មានមាតាបិតាជាដេីមនោះផង
Mutter und Vater vorausgegangen habend,[/lkh]
ចែកដល់ស្តេចសកះទេវរាជគ្រប់ជាន់គ្រប់ថ្នាក់ក្នុងទិសទាំង ១០ ផង
wie auch an die Könige der Gottheiten, aller Ebenen und Bereiche, aller zehn Richtungen,
ចែកដល់ទេវតាទាំងអស់គ្រប់ជាន់គ្រប់ថ្នាក់ក្នុងទិសទាំង ១០ ផង
wie auch an alle Gottheiten, aller Ebenen und Bereiche, aller zehn Richtungen,
ចែកដល់សត្វទាំងអស់ក្នុងទិសទាំង ១០ ផង
wie allen Lebewesen in den zehn Richtungen
សូមកុំឲ្យមានពារនិងគ្នា
Bitte mag es keine Zusammenstöße geben,
កុំមានករព្យាបាទក្នា
keine gegenseitige Feindseeligkeit
កុំមានករប្យេតប្យេនគ្នា
kein gegenseitiges Unterdrücken,
កុំមានទុក្ខ កុំមានរោក កុំមានភ័យ
mag da kein Leiden sein, keine Krankheit, keine Angst,
មានតែសេចក្តីសុខ
mag da nur Wohlsein ergehen,
មានបញ្ញាចក្ខុភ្នែកគឺបញ្ញា
mag da pañña cakkhu, das Auge der Weisheit sein,
បានច្បាស់នូវសច្ជៈធម៌ គឺរូបធម៌នាមធម៌
klar in des Dhammas Wahrheit, dass rūpadhamma und nāmadhamma,
ចិត្តចេតសិករូបជាបច្ចយ័រួចពីជរាព្យាធនិងមរណៈ។
Geist und Körper Ursache für das Überwinden von Altern, Krankheit und Tod sind.

សូមអនុមោទនា៕
Bitte um Anumodanā.

 _/\_  _/\_  _/\_

This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Sophorn

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Re: Väter, Großväter, Glück und Devageschichten zur Inspiration
« Reply #1 on: July 25, 2017, 04:03:34 PM »
 _/\_ _/\_ _/\_

Tags:
 

Plauderbox

 

Johann

September 14, 2018, 07:11:41 AM
Und was ist die Grundlage für das Aukommen (paccaya) von Saddhā? Dukkha ist die Grundlage für das Aufkommen von Vertrauen (Händen und Füßen). Viel Dukkha! um Khema zu werden.
 

Johann

September 14, 2018, 07:02:53 AM
Eine Person ohne Vertrauen, Saddhaa, so sagen die Weisen, ist wie jemand ohne Hände und ohne Füße.

Also besser heute "unperfekt" beginnen, Anstelle perfekt wiedermal weiter nirgendwo Zuflucht zu erlangen. "Da ist nichts Gutes, es sei den man tut es."
 

Johann

September 11, 2018, 02:42:47 PM
Nyom Roman.
 

Johann

September 10, 2018, 03:39:32 PM
Ein Besucher. Wie geht es den Katzen?
 

Johann

September 08, 2018, 01:28:03 AM
Meister Hanspeter
 

Johann

September 05, 2018, 08:34:31 AM
At Buddhas times, so in times of Ajahn Mun, Upāli was the great supporter of the Kassapa, now the "Upalis" just make their livelihoods with it. Sad but true: or "nor for sure?"
 

Johann

September 05, 2018, 08:31:06 AM
It's like with Metallica- Fans and their producer, or to put it into Buddhas words: Uposatha of the cowboys.
 

Johann

September 05, 2018, 08:27:52 AM
Today many trade an nurish on the reputation of forest or kammaṭṭhāna - monks, making their livelihood with it by giving books, while wasting away their own goodness and possibilities actually destruct their upanissaya to it.
 

Johann

September 01, 2018, 07:16:53 PM
mit gahaṭṭha den Tag abschließend und segenreichen (verdienstvollen puñña) Sonntag allen anregend.
 

Johann

September 01, 2018, 09:43:50 AM
Was immer Mönch/Lehrer im Westen/moderenen Welt weilt, ist entweder Außenseiter oder (möglich ist) Arahant. Denken Sie nach.
 

Johann

September 01, 2018, 09:41:14 AM
Suchen Sie die Theras in traditionellem Land. Die Mitglieder anderer Sekten/"Buddhisten/moderne, arroganz/dünkel gefangen, sind verloren!
 

Johann

September 01, 2018, 09:38:20 AM
Das ist so klärend... ohne, wie die Westlichen Lehrer, jemals in alte Kultur und Sprache eingetaucht zu sein, vermag man nicht mal Pali richtig übersetzen, scjreiben, dann erst Buddhavaca verstehen.
 

Johann

August 30, 2018, 03:39:04 PM
Be prepared to die! Pets -life in a rich country is nice, but you would not understand anything: paṭisandhi (Com., Mahavihara)
 

Johann

August 30, 2018, 01:38:39 PM
 

Johann

August 26, 2018, 10:06:36 PM
Verdienstreichen Vollmond-Uposatha Ausklang allen.
 

Johann

August 22, 2018, 06:04:12 AM
"No mercy" :) soweit Trübungen nicht hindern, Nyom Moritz und Mudita.
 

Moritz

August 22, 2018, 05:07:08 AM
Ich verabschiede mich. Viele Dinge zu ordnen. _/\_
 

Moritz

August 22, 2018, 04:50:41 AM
 _/\_
Gut zu hören, auch wenn sicher relativ.
Mögen Bhante genug Schonung finden. _/\_
 

Johann

August 22, 2018, 04:37:12 AM
Gegenüber dem "Sterben" gestern, "pumperlg'sund" auf Wienerisch. Sadhu der Nachfrage, Nyom Moritz.
 

Moritz

August 22, 2018, 04:10:10 AM
Vandami, Bhante _/\_
Wie geht es Ihnen körperlich?
 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,
 

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.
 

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  
 

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.

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