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Author Topic: "Buddha-Geist", (Zen)-Gurus, strahlender Geist und rechte Ansicht  (Read 201 times)

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Offline hobbybuddhist

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Aramika   *

Dieses neue Thema (bzw. diese/r Beitrag/e) wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in Meister Bankei Eitaku , hinzugefügt. Für ev. ergänzende Informationen zur sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!

( hobbybuddhist , meine Person hat diesen Teil aus dem Paramiforum abgeschnitten, und hier unter den  Weisheitsabschnitt plaziert, wo er hintendiert.)
[Original post:]


Ein wirklich interessantes Thema!
Was ist denn der “Buddha-Geist“? Die Aussagen dazu bleiben hier unklar!

Im Schlusssatz seiner Rede beschreibt Butchi Kosai Bankei ein Merkmal des Buddha-Geistes:
„ … dass das wunderbare Strahlen des Buddha-Geistes sogar das Strahlen von Sonne und Mond übertrifft.“ …

In dem Buch “Pali-Buddhismus in Übersetzungen von Karl Seidenstücker” (von 1911)  heißt es in Dhigha-Nikaya 11

Wo findet Wasser, Erde, Feuer, Luft, keinen Boden?
Wo hört Langes und Kurzes, Kleines und Großes,
Schönes und Unschönes, -
wo hört Name-und-Form gänzlich auf?
   Und so lautet die Antwort:
Ein unerkennbares, unendliches,
von allen Seiten leuchtendes Bewusstsein:
Dort findet Wasser, Erde, Feuer, Luft, keinen Boden;
dort hört Langes und Kurzes, Kleines und Großes,
Schönes und Unschönes, - dort hört Name-und-Form gänzlich auf.
Durch die Aufhebung des Bewusstseins hört dort dieses auf!

Dhigha-Nikaya 11 in der Übersetzung von Neumann (zu finden im theravadanetz.de - unter Studium) klingt jedoch ganz anders:

Wo kann nicht Wasser, Erde nicht,
Nicht Feuer und nicht Luft bestehen,
Wo groß und klein, wo grob und fein,
Und was da schön und unschön ist,
Wo kann da so Begriff wie Bild (nāma rūpa)
Vollkommen aufgehen ohne Rest?
   Da ist denn das die Antwort:
Bewusstsein wo entschwunden ist, 
Vollkommen restlos abgetan,
Da kann nicht Wasser, Erde nicht,
Nicht Feuer und nicht Luft bestehen,
Nicht groß und klein, nicht grob und fein,
Und was da schön und unschön ist,
Es kann da so Begriff wie Bild
Vollkommen aufgehen ohne Rest: 
Wo kein Bewusstsein leuchtet auf,
Auf geht es also ohne Rest.»

Die Neumansche Übersetzung klingt für mich eher nach Bewusstlosigkeit, totem Geist! Ist die Neumansche Übersetzung treffend, oder ist der Buddhageist erleuchtetes, lebendiges, jedoch ein von Inhalten freies Bewusstsein ohne ein Selbst oder Ich? Die Aussagen darüber sind nicht nur hier sehr widersprüchlich!

Folgend dazu evtl. noch klärende Texte aus Udana I,
www.palikanon.de/khuddaka/udana
(wohl in der Übersetzung von Neumann!?).

Udana I,1 

Wenn sich dem Heiligen der Dinge Bild
In der Versenkung, wie sie sind, enthüllt,
Dann schaut er, während alle Zweifel schwinden,
Wie Ursache und Wirkung sich verbinden.

Wenn sich dem Heiligen der Dinge Bild
In der Versenkung, wie sie sind, enthüllt,
Dann kennt er keinen Zweifel, denn er findet,
Wie mit der Ursache die Wirkung schwindet.

Wenn sich dem Heiligen der Dinge Bild
In der Versenkung, wie sie sind, enthüllt,
Dann wirft er nieder Māras Heergewimmel
Und strahlt, der Sonne gleich am hellen Himmel.

Udana I,10

Wo die vier Elemente nicht bestehen,
Dort glänzt kein Stern, die Sonne strahlt dort nicht,
Dort scheint kein Mond und auch kein andres Licht,
Und doch ist keine Finsternis zu sehen.
Hat dort der Heilige sich selbst gefunden,
Als echter Weiser, der darüber schweigt,
Dann hat er beide Welten überwunden
      Und ist erhaben über Glück und Leid.


Wenn man (gegebenenfalls mit Vorbehalt) annimmt, dass Butchi Kosai Bankei
“Buddha-Geist“ Erfahrungen hatte, so werden seine Folgerungen und Behauptungen darüber nicht nur auf seinen meditativen Erfahrungen, sondern auch auf seiner zuvor erworbenen Bildung und seinem Weltverständnis beruhen.
Diese Folgerungen und Behauptungen mögen auf der Höhe ihrer Zeit und so berechtigt gewesen sein.
Mit heutigem Wissen, Verständnis über den Menschen und die Welt betrachtet, sind sie teilweise aber sehr fragwürdig geworden!
Folgend zwei Beispiele:

Aussage Bankei:
„Jeder von euch empfing den Buddha-Geist - und nichts sonst - von seiner Mutter, als er geboren wurde“.
 
Niemand weis, wie sein geistiger Zustand als Neugeborener war. Eine Erinnerung daran ist nicht ist nicht vorhanden! Das Gehirn eines Säuglings und das Gedächtnis sind noch nicht vollständig entwickelt. Im gereiften, dann jedoch völlig umgestalteten Gehirn sind deshalb keine Erinnerungen an den geistigen Zustand der Säuglingszeit mehr vorhanden! (Frühkindliche Amnesie).
Die Aussage Bankeis ist deshalb sehr fragwürdig!

Auch die weitere Aussage Bankeis ist sehr fragwürdig:
… „während ihr mir zuhört, haltet ihr einen Sperling, der hinter euch tschilpt, nicht für eine Krähe, verwechselt den Klang einer Glocke nicht mit dem einer Trommel, die Stimme eines Mannes nicht mit der einer Frau, die eines Erwachsenen nicht mit der eines Kindes. Ihr hört und erkennt diese verschiedenen Laute, ohne einen einzigen Irrtum, aufgrund des wunderbaren Wirkens der erleuchtenden Weisheit“.

Unterscheidungsfähigkeit und daraus folgende Reaktionen werden “erlernt” und sind Fähigkeiten des Alltagsbewusstseins. Dies kann jeder, der zu einer kritischen Selbstreflektion fähig ist, bei sich selber feststellen. Ein wunderbares Wirken der erleuchtenden Weisheit ist da nicht zu erkennen!
(Ein negatives Beispiel sind die in ihrer Entwicklung teilweise irreversibel  zurückgebliebenen rumänischen Waisenhauskinder, die in der Zeit des Diktators Ceausescu nur sehr mangelhaft, ohne jede emotionale und geistige Anregung  “verwahrt” wurden.)


Im Vergleich zu Heute war das Wissen über das menschliche Bewusstsein und die Welt anno 1690 gering!
Liest man so die Rede des Butchi Kosai Bankei, zeigt sich, dass die Erleuchteten und Meister bezüglich Erkenntnis und Einsicht auch nur mit Wasser kochen und keine mysteriösen Erkenntnismöglichkeiten haben. Erkenntnisse die weit über den Wissensstand ihrer Zeit hinausreichen und einer späteren Überprüfung mit neuen, fundierten Erkenntnissen standhalten, sind offenbar nicht vorhanden!
Der Buddha verweist im Kalamer-Sutta ausdrücklich auf den gesunden, praktischen Menschenverstand, um Verwirrung durch nicht überprüfbare und spekulative Ansichten zu vermeiden!
 

Ein wesentlicher, sich ergebender Aspekt aus dem Vortrag Bankeis scheint mir jedoch zu sein,
dass der “Buddha-Geist” eine natürliche Fähigkeit unseres durch Natur und Geburt gegebenen menschlichen Bewusstseins sein soll!
Unbeweisbare metaphysische Spekulationen für eine Erklärung des Buddha-Geistes werden damit überflüssig!
Dies dürfte der Lehre Buddhas eigentlich nicht widersprechen. Wäre der Buddha-Geist im Metaphysischen begründet, würde er sehr wahrscheinlich außerhalb unserer naturgegebenen Realisierungsmöglichkeiten liegen!
Aus Buddhas großer Lehrrede von der Achtsamkeit ( Dhigha-Nikayo 22 ) lässt sich zwischen den Zeilen herauslesen, dass es bei der Möglichkeit, die “höchste Erkenntnis” evtl. bereits in sieben Tagen zu erreichen, nicht um metaphysische Einsichten oder Erfahrungen geht. (Natürlich ist für das erreichen “höchster Erkenntnis“, wie bei jeder geistigen Leistung, einiges an Vorübung, eine starke intrinsische Motivation, Intuition und die rechte Zeit notwendig!)
Die Erleuchtung liegt demnach in der Natur unserer Bewusstseins-Möglichkeiten, wenn das Bewusstsein vollständig zur Ruhe gebracht (Inhaltsleer) wurde!
Je nach Persönlichkeitstypus wird jedoch die Erleuchtung, wegen des nicht vorhandenen Ichs und dem zuvor wahrgenommenen “ich sterbe“, von Vielen als eine mystische Erfahrung interpretiert und nicht als eine natürliche Fähigkeit oder Reaktion unseres durch Natur und Geburt gegebenen menschlichen Bewusstseins!

Es stellen sich grundsätzliche Fragen.
Ist das erleuchtete Bewusstsein der “Buddha-Geist“?
Und wenn er das erleuchtete Bewusstsein ist, hat es dann metaphysische Ursachen, oder ist es eine Möglichkeit unseres menschlichen Bewusstseins?
Ist das erleuchtete Bewusstsein vielleicht nur ein Zustand unseres Gehirns in Ausnahmesituationen?
Und mehr spekulativ stellt sich die Frage: Wenn der “Buddha-Geist“ eine Möglichkeit unseres menschlichen Bewusstseins ist, könnten die damit verbundenen Erfahrungen dann eventuell eine Ressource (unter Anderen) zur Bewältigung der komplexen (auch globalen) Probleme sein, die durch unser egozentriertes Bewusstsein mit verursacht sind?
 
Sicherlich nicht ganz einfache Fragen! Wenn man jedoch erreichen möchte, dass sich mehr Menschen für eine Entwicklung ihres “Buddha-Geistes“ interessieren, wird man um zeitgemäße Aussagen nicht herumkommen!

Hobbybuddhist




« Last Edit: September 13, 2017, 08:28:41 PM by Johann »

Offline Johann

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Re: "Buddha-Geist", (Zen)-Gurus, strahlender Geist und rechte Ansicht
« Reply #1 on: September 06, 2017, 02:49:01 PM »
Interssante und großzügige Aufarbeitung, hobbybuddhist .

Meine Person denkt, daß wohl der Strahlende Geist, wie hier beschrieben, am besten zu der Bescheibung von Meister Bankei Eitaku paßt. Wobei die Kommentare vom Ehrw. Thanissaro sichelich auch sehr dienlich sind. Hat diese Einzelerscheinung in dieser Art ja schon viele Spekulationen aufgebracht.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Pabhassara Sutta: Strahlend

"Strahlend, Bhikkhus, ist der Geist.[1] Und er ist getrübt durch ankommende Unreinheiten." {I,v,9}

"Strahlend, Bhikkhus, ist der Geist. Und er ist befreit von ankommenden Unreinheiten." {I,v,10}

"Strahlend, Bhikkhus, ist der Geist. Und er ist getrübt durch ankommende Unreinheiten. Die ungeschulte Allerweltsperson durchschaut nicht, wie dieses eben gegenwärtig ist. Das ist, weshalb ich euch erkläre: für eine ungeschulte Allerweltsperson, ist da kein Entwickeln des Geistes." {I,vi,1}

""Strahlend, Bhikkhus, ist der Geist. Und er ist befreit von ankommenden Unreinheiten. Der gut geschulte Schüler der Noblen durchschaut, wie dieses eben gegenwärtig ist. Das ist, weshalb ich euch erkläre: für einen gut geschulten Schüler der Noblen, ist da Entwickeln des Geistes." {I,vi,2}

Anmerkung

1. Diese Aussage hat für viele Jahrhunderte zu Meinungsverschiedenheiten angeregt. Die Kommentare enthalten, daß sich "Geist" hier auf bhavanga-citta, den momentanen mentalen Zustand zwischen den Abschnitten, in denen der mentale Strom auf Objekte anspricht - bezieht. Doch diese Behauptung eröffnet mehr Fragen als sie beantwortet. Es gibt keinerlei Bezug auf Bhavanga-Citta oder mentalen Strom in irgend einem Sutta (diese scheinen erst in einer Abhidhamma-Abhandlung, dem Patthana, auf), und die Kommentare vergleichen Bhavanga-Citta mit tiefem Schlaf: Warum wird es dann strahlend genannt? Und warum wäre die Vorstellung seines Strahlens eine Voraussetzung für das Entwickeln des Geistes? Und weiter: Wenn "Geist" hier in dieser Lehrrede Bhacanga-Citta bedeuten soll, was wäre notwendig um dieses Bhavanga-Citta zu entwickeln?

Andere Auslegungen setzen das Strahlen des Geistes mit dem "Bewußtsein ohne Merkmale" gleich, wie als "strahlend" in M49 und DN 11 beschrieben. Doch auch diese Auslegung ist mit Problemen bestückt. Entsprechend MN49, nimmt dieses Bewußtsein an nichts in der beschreibbaren Welt teil, nicht einmal an der "Allheit von Allem". Wie kann es da möglich sein, das es veruntrübt ist? Und, da es nicht vor dem Erreichen des Zieles der Praxis realisiert wird, warum sollte eine Vorstellung von seinem Strahlen, ein Erfordernis für die Entwicklung des Geistes sein? Und nochmals, wenn "Geist" hier Bewußtsein ohne Merkmale bedeutet, warum würde es im Sutta als 'zu entwickeln' besprochen werden?

Eine etwas nachvollziehbarere Auffassung um diese Aussage zu verstehen, kann damit gewonnen werden, wenn man es in einen Bezug stellt: Der strahlende Geist ist jener Geist, den der Meditierende zu entwickeln versucht. Sein Strahlen wahrzunehmen bedeutet, zu verstehen, daß Veruntrübungen wie Gier, Abneigung und Wahn, nicht zu seiner Natur gehören, nicht notwendiger Anteil des Bewußtseins sind. Mit diesem Verständnis, kann man, wie auch immer, Anstrengung setzen, bestehende Veruntrübungen abzuschneiden und den Geist in einem Zustand, den MN 24 als "Reinheit im Bezug des Geistes" bezeichnet, belassen. Dies wurde mit dem strahlenden Zustand von Konzentration, beschrieben im Standardgleichnis des vierten Jhanas, passen: "Und weiter, mit dem aufgeben von Wohl und Weh - so wie der früheren Erscheinung von Entzücken und Verzweiflung - tritt er ein und verbleibt im vierten Jhana. Er sitzt, durchdringt den Körper mit einem klaren und strahlenden Bewußtsein. Gerade so als ob ein Mann, der von Kopf bis Fuß in einem weißen Stoff eingehüllt wäre und da kein einziger Teil seines Körpers, der nicht von dem Stoff bedeckt, wäre; genau so, sitzen die Bhikkhus, durchdringen den gesamten undurchdrungenen Körper mit klarem, strahlendem Bewußtsein." Aus diesem Zustand heraus, ist es möglich Einsicht zu entwickeln, daß nicht nur die existierenden Veruntrübungen abschneidet, sondern auch das Potenzial entwurzelt, daß diese wieder entstehen. Ausschließlich in den Stadien des Erwachens, die solch Akten der Einsicht folgen würden, würde "Bewußtsein ohne Merkmale" realisiert werden.

Vielleicht hilft es auch, die zitierten Übersetzungen mit jenen aus ZzE zu vergleichen.

Die Sphäre des Geistes eines Erwachten spielt sich in der Welt, wie auch darüber hinaus ab, und dieser Geist (Bewußtsein) ist wohl einer ohne Oberfläche. Wie in einem der Suttas bemerkt.

Gerne wird meine Person noch ein paar sehr interessante Links im Bezug auf Berührung/phasa später hinzufügen. Viel Freude beim Entdecken.
« Last Edit: September 06, 2017, 03:37:25 PM by Johann »
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Offline Johann

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Re: "Buddha-Geist", (Zen)-Gurus, strahlender Geist und rechte Ansicht
« Reply #2 on: September 06, 2017, 03:27:38 PM »
Der Ehrwürdige Ariyavamsa hat einen sicjerlich anregenden Artikel über Phassa geschrieben (leider scheinen gewisse Interessen daran zu hindern ihn ditekt zu teil und frei zum teilen zu übersetzen). Auch "warnt" meine Person vor den Tendenzen dort den "philosophischen Geist" zu unterhalten, anstelle zum selbst Erkennen durch richtige Praxis anzuspornen. Deshalb nicht ganz als Dhamma-Dana zu sehen.

Im Bezug auf angeboren, möchte meine Person den Bedenken zustimmen. Der Geist hat nichts ansich, und ist ein bedingtes Phenomen. Der Umstand, daß man ihn "technisch" immer rein bekommen kann, heißt nicht, das selbst die Möglichkeit eine abgeborene (durch den Umstand des Werdens an sich) ist, sondern diese ist durch Handlungen bedingt, Handlungen der vergangenheit und im gegenwärtigen Moment.

Es ist wohl deshalb so ein sensibles und verführerisches Thema, weil es jede Spekulation auf Identität mit den Festhalteansammlungen (khandhas) den Boden entzieht, und in jeder "Schule" gibt es deshalb viele Für- und Wieders sich um dieses Thema zu bemühen, oder sich dessen zu bedienen.

Nur kurz noch zum Kalamasutta, entgegen Auslegungen und schlechten übersetzungen, ist es nicht so, daß der Buddha den gesunden Menschenverstand aufruft, sondern "selbst (direkt) erfahren", fürwahrgenommen, und (zur Sicherheit, man kann sich nicht immer trauen) von weisen bestätigt. (Verloren in Zitaten , Bhante Thanissaro und Ein Blick auf das Kalama-Sutta , Bhante Bodhi) Diese Tatsache ist jedoch sicherlich etwas, daß dem Zeitgeist (tendenz zum Ablehnen von Authoritäten) sehr widerstrebt und speziell in der modernen Welt nur selten überwunden wird.

Zorita und vor allem Upasaka Harry , sich mehr mit Zen beschäftigt habend, können hier im Bezug auf dieses Meister Ideen sicher mehr erzählen. Für meinereinen sind viele Dinge zwar nachvollziehbar, aber um daraus erkundbaren Stoff für Anhandlungen zu machen, zu wenig greifbar, was ansich nur dann ein Problem ist, wenn man Wege lehren möchte, nicht nur feine Worte über Unbeschreibbares zu tun.

Hier eine Übersetzung des Abschnittes aus DN 11

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Where do water, earth, fire, & wind
   have no footing?
Where are long & short,
   coarse & fine,
   fair & foul,
   name & form
brought to an end?

"'And the answer to that is:


Consciousness without feature,[1]
      without end,
   luminous all around:
Here water, earth, fire, & wind
   have no footing.
Here long & short
   coarse & fine
   fair & foul
   name & form
are all brought to an end.
With the cessation of [the activity of] consciousness
   each is here brought to an end.'"




Wo haben Wasser, Erde, Feuer und Wind
keinen Halt?
Wo ist Lange und Kurz,
Grob und Fein,
Passend und Faul,
Geist (Name) und Gegenstand (Form)
zu einem Ende gebracht?

"Und die Antwort dazu ist:

(Für)Wahrnehmung (Bewußtsein, Wissen) ohne Bestückung,
ohne Ende,
strahlend rundherum:
Here haben Wasser, Erde, Feuer und Wind
keinen Halt.
Hier sind Lange und Kurz
Grob und Fein
Passend und Faul
Geist und Gegenstand
zu einem Ende gebracht.
Mit dem Enden von [des Tuns des] (Für)Wahrnehmen
jegliches ist hier zu einem Ende gebracht."
 1. Viññanam anidassanam. This term is nowhere explained in the Canon, although MN 49 mentions that it "does not partake in the allness of the All" — the "All" meaning the six internal and six external sense media (see SN 35.23). In this it differs from the consciousness factor in dependent co-arising, which is defined in terms of the six sense media. Lying outside of time and space, it would also not come under the consciousness-aggregate, which covers all consciousness near and far; past, present, and future. However, the fact that it is outside of time and space — in a dimension where there is no here, there, or in between (Ud 1.10), no coming, no going, or staying (Ud 8.1) — means that it cannot be described as permanent or omnipresent, terms that have meaning only within space and time. The standard description of nibbana after death is, "All that is sensed, not being relished, will grow cold right here." (See MN 140 and Iti 44.) Again, as "all" is defined as the sense media, this raises the question as to whether consciousness without feature is not covered by this "all." However, AN 4.174 warns that any speculation as to whether anything does or doesn't remain after the remainderless stopping of the six sense media is to "objectify non-objectification," which gets in the way of attaining the non-objectified. Thus this is a question that is best put aside.
Quote from: ??

Die deutsche Übersetzung wegen der wichtigen Kernaussage daraus hier seperat:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Viññanam anidassanam. Dieser Begriff ist nirgendwo im Kanon erklärt, auch wenn MN 49 es als "nimmt nicht an der Allheit von dem Alles teil". Das "Alles" bedeutet deie sechs inneren und sechs äußeren Sinnesträger (siehe SN 35.23 ). In diesem unterscheidet es sich von dem Bewußtseinsfaktor im Bedingen Mitaufkommen, welcher in Begriffen der sechs Sinnesträger definiert ist. Außerhalb von Zeit und Raum lieged, würde es auch nicht unter die Bewußtseinsansammlung, welche alle Arten von Bewußtsein, nahe und ferne, vergangen, gegenwärtig und zukünftig, umfaßt. Wie auch immer, der Umstand, daß es außerhalb von Zeit und Raum ist, in einer Dimension, wo da kein hier, dort oder dazwuschen (Ud 1.10 ), kein Kommen, noch gehen, oder stehen (Ud 8.1 ), besteht, bedeutet das es nicht als permanent oder omnipräsent, Begriffe, die nur innerhslb von Zeit und Raum eine Bedeutung haben, beschrieben werden kann. Die Standardbeschreibung von Nibbana nach dem Tod ist: "Alles was empfunden, nicht abgelegt ist, wird genau hier kalt werden." (Siehe MN 140 und Iti 44 ). Nochmals, so "Alles" mit den Sinnesträgern beschrieben wird, erhebt dieses die Frage, ob nicht etwa Bewußtsein ohne Bestückung unabgedeckt von diesem "Alles" ist. Doch AN 4.174 warnt vor jeder Spekulation ob da etwa etwas nach dem Rückstandslosen Stoppen von dem Sechssinnesträger verbleibt, oder nicht, als "Vergegenständlichte Nichtvergegenständlichung", welches in den Weg zum Erlangen von Nichtvergegenständlichung gehen würde. Daher ist diese Frage am besten zur Seite gelegt.

Dazu fällt meiner Person hier auch noch das Sutta ein, in dem der Buddha beschreibt welches Denken zum Verrücktwerden führt ein.

Für die meisten ist dies nun als unliebsam und "spielverderberisch", Unterhalt (upadana)-sabschneidend negativ aufgenommen, aber für jemaden nach Befreiung suchend, äußerst befreiend, wenn er/sie sich auch gleich der Empfehlungen annimmt und sich auf das wesentliche für den Pfad zum selber verwirklichen/erkennen, konzentriert.

Was aber nicht heißen soll, das Thema hier noch weitreichender aufzulösen.
« Last Edit: September 06, 2017, 04:58:36 PM by Johann »
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Re: "Buddha-Geist", (Zen)-Gurus, strahlender Geist und rechte Ansicht
« Reply #3 on: September 06, 2017, 07:55:14 PM »
Die Suttaauszüge hier noch aus Bhante Thanissaros Übersetzung übersetzt:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dort wo Wasser, Erde,
Feuer und Wind
keinen Fußhalt haben:
Dort die Sterne nicht scheinen,
   die Sonne nicht sichtbar ist.
Dort erscheint der Mond nicht.
Dunkelheit dort nicht gefunden werden kann.
Und wenn ein Held,
   durch Klugheit ein Brahmane,
   [diese] für sich selbst verwirklicht hat,
dann von Form und Formlosigkeit,
   von Segen und Schmerz,
      ist er befreit.
(das mit dem deutschen Schweigen hier nicht vorhanden)

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Aus Ud 1.1

Alle Erscheinungen werden klar,
dem Brahmanen, begeistert in Jhana
sein Zweifel aller verschwindet,
wenn er erkennt,
eine Erscheinung mit ihrem Grund.


Aus Ud 1.2:

Sowie Erscheinungen werden klar,
dem Brahmane, begeistert in Jhana,
sein Zweifel aller verschwindet,
wenn er durchdringt das Enden,
der Erfordernisse Begingungen.

Ud 1.3

Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß in Uruvelā, am Ufer des Nerañjarā an den Wurzeln des Bodhi-Baumes, dem Baum des Erwachens, neulich erwacht, verweilte. Und zu diesem Anlaß saß er an den Wurzeln des Bodhi-Baumes für sieben Tage in einer Sitzung, feinfühlig gegenüber dem Glück der Befreiung. Dann, nach dem Vergehen von sieben Tagen, nach dem Aufkommen dieser Konzentration, in der dritten Nachtwache, gab er dem Bedingten Mitaufkommen in Vorwärts- und Rückwertsreihenfolge genaue Obacht, diese:

Wenn dies ist, ist das.
Von dem Aufkommen von diesem, kommt das Aufkommen von jenem.
Wenn dies nicht ist, ist das nicht.
Von der Beendigung von diesem, kommt die Beendingung von jenem.

Mit anderen Worten:

Von Unwissenheit, als eine erforderliche Ursache, kommt Gestaltung.
Von Gestaltung, als eine erforderliche Ursache, kommt Bewußtsein.
Von Bewußtsein, als eine erforderliche Ursache, kommt Name-und-Form.
Von Name-und-Form, als eine erforderliche Ursache kommt der Sechssinnesträger.
Von Sechssinnesträger, als eine erforderliche Ursache, kommt Kontakt.
Von Kontakt, als eine erforderliche Ursache, kommt Gefühl.
Von Gefühl, als eine erforderliche Ursache, kommt Begierde.
Von Begierde, als eine erforderliche Ursache, kommt Festhalten/Unterhalt.
Von Festhalten/Unterhalt, als einer erforderliche Ursache, kommt Werden (Entstehen).
Von Werden (Entstehen), als eine erforderliche Ursache, kommt Geburt.
Von Geburt, als eine erforderliche Ursache, kommen dann Altern-und-Tod, Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis ins Spiel. So ist die Ursache dieser gesamten Masse an Leiden und Streß.
Nun, von dem rückstandslosen Weichen und Beenden, eben dieser Unwissenheit, kommt die Beendigung von Gestaltung. Von der Beendigung der Gestaltung, kommt die Beendigung von Bewußtsein. Von der Beendigung von Bewußtsein, kommt die Beendigung von Name-und-Form. Von der Beendigung von Name-und-Form, kommt die Beendigung vom Sechssinnesträger. Von der Beendigung vom Sechssinnesträger, kommt die Beendigung von Kontakt. Von der Beendingung von Kontakt, kommt die Beendigung von Gefühl. Von Beendigung von Gefühl, kommt die Beendigung von Begierde. Von der Beendigung von Begierde, kommt die Beendigung von Festhalten/Unterhalt. Von der Beendigung von Festhalten/Unterhalt, kommt die Beendigung von Werden(Entstehen). Von der Beendigung von Werden(Entstehen), kommt die Beendigung von Geburt. Von der Beendigung von Geburt, dann Altern-und-Tod, Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis, alles endet. So ist die Beendigung von der gesamten Masse von Leiden und Streß.

Dann, mit dem erkennen der Wichtigkeit dessen, rief der Befreite zu diesem Anlaß aus:


So Phänomene klar werden,
dem Brahmanen — begeister, in Jhāna —
steht er,
   Māras Arme verjagend,
wie die Sonne,
   den Himmel erstrahlt.[1]
Anmerkung

1. Dieser Vers ist ein Beispiel einer „Lampe“, einer poetischen Figur, in der ein Wort, wie etwa ein Adjektive oder Verb, in zwei oder mehr verschiedenen Klauseln oder Sätzen ein Funktion hat. Der Name der Figur kommt aus dem Bildnis der verschiedenen Klausel oder Sätze „ausstrahlend“ von diesem einen Wort. In diesem Fall ist das Lampen-Wort „steht“. Für ein anderes Beispiel einer Lampe, siehe Ud 5.3.

So, jetzt ist der Akku aber leer, zumindest für heute, gestern...
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Offline hobbybuddhist

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Re: "Buddha-Geist", (Zen)-Gurus, strahlender Geist und rechte Ansicht
« Reply #4 on: September 13, 2017, 07:12:17 PM »
Herzlichen Dank für die umfangreiche Antwort! Ich habe sie mir erst einmal kopiert, um sie dann in Ruhe zu lesen und länger auf mich wirken zu lassen.
hobbybuddhist

Offline Johann

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Re: "Buddha-Geist", (Zen)-Gurus, strahlender Geist und rechte Ansicht
« Reply #5 on: September 13, 2017, 07:58:20 PM »
Mudita

* Johann offtopic: hobbybuddhist ("schwer" fällt es meiner Person "Spitznahmen" aufzuwarten) mag vielleicht zu solchen Zwecken ein Thema "drucken" und dann beliebig weiter verfahren (z.b. als pdf speicher). Über dem jeweiligen Thema befinden sich auch manchmal "relevante" Links, oft auch direkt aus einem Thema entsprungen, die vielleich auch hilfreich sein können. In der Anlage ein screenshot zur besseren visuellen Orientierung dazu.
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January 21, 2018, 07:55:12 PM

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Johann

Today at 01:39:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

January 20, 2018, 04:03:38 PM
 :-* :-* :-*
Mögen alle Lebewesen frei von Leid sein!
Mögen alle guten Wünsche vielfach zu den Wünschern zurückkommen.
 :-* :-* :-*
 

Moritz

January 20, 2018, 01:29:11 AM
_/\_
 

Johann

January 19, 2018, 11:14:34 AM
Sokh chomreoun, Nyom (, verspätet, Zeile meist eingeklappt, wohl ein Browser - cookie Fehler)
 

Moritz

January 19, 2018, 05:35:24 AM
_/\_ Namasakara, Bhante
_/\_
 

Johann

January 18, 2018, 05:06:38 AM
..wäre es nicht passend "Gestehen" anzunehmen, selbes Ups habend. Jedoch ist es in dem Fall ja noch gut gegangen und daher Grund für gemeinsames "gerade noch" und Mudita. Gut das gewisse Verbindungen und Wahrnehmen nicht abreißt (reißen kann) und absehbar passiert.
 

Johann

January 18, 2018, 05:02:41 AM
Atma war, aus irgend einem Grund, fest überzeugt, das gestern Uposatha sein sollte, trotzdem er am Almosengang gar Laien in Wat ziehen sah (denkend, gut auch heute an punna teilzunehmen). Selbigem Thema gegegnend, sah Atma nach und mußte feststellen, das bereits der 16. war. So zu diesem Ausmaß (
 

Moritz

January 17, 2018, 10:36:54 PM
 

Johann

January 17, 2018, 01:08:49 PM
Und gestern? Übersehen, oder verdienstvoll?
 

Sophorn

January 09, 2018, 07:48:37 AM
 :-* :-* :-*
sadhu. anumodana.
 :-* :-* :-*
 

Johann

January 09, 2018, 01:51:15 AM
Sadhu! Anumodana!
 

Marcel

January 09, 2018, 01:39:30 AM
 :-*allen ein verdienstvollen uposatha :-*
 

Johann

January 03, 2018, 11:42:34 AM
ធម្មតា ញោម។ Dhammatā, Ñoma.
 

Marcel

January 03, 2018, 10:39:23 AM
 :-* បាទ :-*  អរគុណ :-*  ខ្ញុំសុខសបាយជាទទអរគុណ  :-* ehrwürdiger bhante, ja mir geht es gut! ich hab mich er-holt!  wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

January 03, 2018, 10:30:20 AM
Marcel. Er- oder besser vielleicht Entholt und Verdaut?
 

Marcel

January 03, 2018, 10:24:49 AM
 :-* :-* :-*
 

Chanroth

January 02, 2018, 04:59:02 AM
សាធុសាធុ :-*
 

Johann

January 01, 2018, 02:05:59 PM
Sokh chomreuon, Nyom.
 

Chanroth

January 01, 2018, 12:36:03 PM
 :-* :-* :-*Karuna tvay bongkum
 

Johann

January 01, 2018, 12:42:33 AM
Einen freidvollen und erkenntnisreichen Vollmond Uposatha, am ersten Tag des Jahres.
 

Johann

December 31, 2017, 05:59:48 PM
Also hier spricht man nun schon von Wiedergeburt 2018.
 

Maria

December 30, 2017, 10:19:57 AM
Danke, wird weitergegeben und ebenfalls die besten Wünsche retour
 

Johann

December 30, 2017, 10:12:19 AM
Beste Wünsche und Grüße in den Kreis der Familien, Freunde und Lieben und möge man viel Zeit mit den Älteren, guten Gönnern und Weisen verbringen, sich nicht zu sehr Panalem hingeben.
 

Maria

December 30, 2017, 10:09:05 AM
Zeichen davor ist leider unpassend.
 

Maria

December 30, 2017, 10:05:41 AM
 :-*Werter Bhante
 

Johann

December 30, 2017, 10:04:46 AM
Njom Maria.
 

Johann

December 23, 2017, 01:56:19 PM
Funtioniert hier gut, Nyom Sophorn
 

Sophorn

December 23, 2017, 01:35:54 PM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum
kana ist aufgefallen, dass die Bilder sich schlecht runterladen lassen. Hat das mit dem Server zu tun oder doch eine Störung hier in Ö? :-* :-* :-*
 

Johann

December 23, 2017, 12:01:30 PM
មើលនិងចែករំលែកដោយខ្លួនអ្នកនៅពេលក្រោយ
http://sangham.net/index.php?topic=8304.new#new
 

Johann

December 23, 2017, 11:59:01 AM
បាន ណោម
 

Chanroth

December 23, 2017, 11:44:51 AM
 :-*តើព្រះតេជគុណបានទទួលEmailខ្ញុំកណាឬនៅ
 

Johann

December 23, 2017, 11:34:31 AM
ពិតប្រាកដបានបាត់ឬអត់? ហេតុអ្វីបានជាការកាន់និងការចិញ្ចឹម?
 

Johann

December 23, 2017, 11:29:29 AM
ប្រាកដ? ហើយវាយូរអង្វែង? ហើយ​ឥឡូវនេះ? មើលដោយអត់ធ្មត់!
 

Chanroth

December 23, 2017, 07:56:49 AM
អកុសល​បានកើតឡើងចំពោះខ្ញុំហើយ
 

Johann

December 22, 2017, 01:46:31 PM
Sadhu! Nyom Chanroth.
Mudita!
 

Chanroth

December 22, 2017, 03:01:50 AM
ខ្ញុំបាននាំ marvel មកដល់កំពង់ស្ពឺហើយ :-*
 

Chanroth

December 22, 2017, 02:59:59 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

December 18, 2017, 01:16:46 PM
Wird wohl schon sehr Weihnachtsstreß sein, oder Guest?
 

Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*

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