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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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by gus
[October 06, 2018, 01:13:54 PM]

[October 06, 2018, 11:43:45 AM]

Author Topic: Medizin für Bhante Johann  (Read 492 times)

0 Members and 1 Guest are viewing this topic.

Offline Sophorn

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Medizin für Bhante Johann
« on: September 27, 2017, 06:48:18 AM »

Aramika   *

Dieses neue Thema (bzw. diese/r Beitrag/e) wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide] , hinzugefügt. Für ev. ergänzende Informationen zur sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!

[Original post:]


 _/\_ _/\_ _/\_

Dank der Achtsamkeit von Bhante Indannano wurde ein erneuter Malariaschub von Bhante Johann sofort bekannt und schnelle Massnahmen ergriffen. Laien aus der Provinz Takeo legten zusammen und sandten am Montag paccaya in der Höhe von 200.000 Riel (ca. 50$) um Bhantes medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Ebenfalls wurden Gaben von Getränken, Wasser, Stärkungsmitteln, Medizin, Früchten und paccaya von Laien aus Phnom Penh gegeben.

Mögen alle hilfreichen Gaben und Gedanken unterstützen und Bhante gut genesen!

 _/\_ _/\_ _/\_
« Last Edit: September 27, 2017, 06:54:31 AM by Johann »

Offline Johann

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Re: Medizin für Bhante Johann
« Reply #1 on: September 27, 2017, 08:12:55 AM »
Atma möchte eine verknüpfte kleine Geschichte hier herum erzählen.

Vor einigen Jahren verbrachten meine Person mit Nyom Sophorn  Zeit in einem Haus in Phnom Penh, beschäftigt Kinder und Jugendliche vom Land dort Unterkunft und Ausbildung zu geben.

An einem Vormittag war lautstarkes Gejammere von der Straße zu hören. Nachgesehen, war da eine verstörte Bettlerin, mit einem unbewußt wirkendem Kind im Arm. "Ohh, mein Kind! Helft mir bevor es stirbt. Helft der großen Schwester..." Ein paar Nachbarn hatten kleine Gaben gegeben. Sie setzte sich vor die Baulücke neben dem Haus in dem wir lebten.
Ein paar Kleinigkeiten die meiner Person zur Verfügung standen genommen, ging Atma zu ihr, versuchend sie zu beruhigen und um herauszufinden, was fehle. Völlig verstört und wirr, ihr Kind, bewußtlos wirkend, schauckelnd, war nicht viel mehr herauszufinden, als daß sie nicht ganz helle war und ihr Kind scheinbar krank.

Ein paar Nachbarn mischten sich ein, und irgend wann konnte Atma vermitteln, daß es gut wäre sie in ein Spital zu bringen. Etwas zögerlich versuchten dann ein paar Nachbarn einen Tuktuk-Fahrer zu überreden dies zu machen. Geld und genereller Widerwille waren jedoch sehr hinderlich.

Nicht viele Möglichkeiten haben, nahm meine Person den Laptop den er noch hatte, und dachte damit ließe sich wohl jemand überreden. Gerade als Atma das Haus für den Handelsversuch verlassen wollte, kam Nyom Sophorn von den oberen Stockwerken herunter, beschäftig mit anderen Dingen gewesen, doch am Rande etwas mitbekommen, schaltete sie sich ein und verhandelte mit dem Tuk-Tukfahrer dann gleich auf der anderen Straßenseite.

Kurz dannach führen wir mit der Verwirrten Bettlerin und ihrem Kind ins nächst gelegene Spital, noch ein paar kleine Spenden von erfreuten Nachbarn empfangen. Das wirre und lautstarke Gejammere der Frau endete auch nicht in der leutegefühlten Aula des Spitals, wo wir in kürze alle Aufmerksamkeit hatten und das Spitalspersonal, die Dame offensichtlich kennend, kümmerte sich um raschen Zugang zu einem Arzt, sehend, daß da ein Westler mit ihr ist.

Wir kamen zu einem ältern Arzt, der eine Blutabnahme mit der Schwester, vom Kind organisierte. Die Frau starb tausend Tode, als sie Nadel und ihr Kind sah, und es war nicht leicht sie zumindest körperlich ruhig und auf Distanz zu halten. Schwestern, wie Patienten waren umsichtig, halfen und beruhigten. Nach etwas Wartezeit empfing uns der Arzt mit der Schwester, verschrieb Medikamente für das Kind und ließ es sich nicht nehmen, nicht nur Segen gegenüber Nyom Sophorn auszusprechen, sondern sich auch persönlich finanziell, einfach so, wie auch andere in kleineren Rahmen, zu beteiligen.

Danach wurde nach Fahrt in die Innenstadt, die Frau wollte unbedingt mit dem Bus wieder in die Provinz fahren, Medizin, Essen und Proviant von Nyom Sophorn gekauft und das Ticket für die Fahrt, bis zum Einstiegt und Anweisungen an den Fahrer, organisiert und die Stadtbesucher dann verabschiedet.

Das war eine Geschichte von unzähligen vor einigen Jahren.

Nyom Sophorn, Sprache unterrichtend, hat einen talentierten Schüler, so Atma dies kennenlernen und hören durfte, mit dessen Mutter sie öfter Klöster besucht.
Vor zwei, drei Wochen, da die Dame als Laborschwester in einem Krankenhaus arbeitete, kam ihnen der Gedanke auf Atma zum Verdienste tun zu besuchen und bei der Gelegenheit Blut abzunehmen und zu untersuchen. Das war dann etwa zwei Tage vor dem letzen Malariaanfall.
Bei ihrer Herfahrt, so erzählt und verstanden, kamen sie darauf, daß die Krankenschwester, die damals das Kind und die wirre Mutter umsichtig versorgte, eben jene war und Nyom Sophorn die Begleiterin, der Mönch, der Westler ohne Schuhe in Weiß.

Und nun war die Dame mit ihrem Sohn, Nyom Senghour , als Bewohnerin einer Großstadt in abgelegener Natur, umgeben von Neuem und Unbekannten, und nahm mit ihren Sohn einem Mönch Blut in einer Höhle ab, half bei Versorgung und Verpflegung. "Nebenbei" vernahmen alle stets sehr ungewohnte und direkte Worte des Dhammas.

Auch das eine kleine verstrickte Geschichte der großen kleinen Welt der Fügungen und Verdienste, vielen Einzelnen, die dort und da auftauchen wie alte Freund und wieder verschwinden.

Nach ein paar Tagen, schwach die Bettelrunde neben der Bettlegrigkeit meisternd, in der Zeit wo alle sehr beschäftigt mit dem Bestellen der Felder, im andauernden Regen waren, bekam Ata einen Anruf von Bhante Indannano, der "zufällig" das "Bedürfnis" hatte sich nach Atmas befinden zu erkundigen. So nahm die Versorgung dann wohl etwas durch's Land getragen schnellen Lauf. Etwa eine Halbe Stunde später kam der Nachbar, Nyom Chanroth s (der erst kürzlich nach langer Zeit meine Person um Rat und gerade richten aufgesucht hatte) Vater, und brachte, im Regen hochkommend, Malariamedizin.

Ein paar Tage später, Bchum Pen (Ahnenfeier), kam Nyom Sophorn für einige Tage, um sich persönlich um Versorgung zu kümmern, Verdienste zu tun und mit all dem auch Abstand und passenden Fokus, abseits von Feiertagetrubel und Altagsleben zu gewinnen.

Und so Geschichten ja nicht wie im Westen oft erzählt, da einen Beginn und dort ein Ende haben... "Und wenn Sie noch nicht erwacht sind, treffen Sie sich und all diese kleinen Geschichten der Güte und Fügungen immer wieder."

So wie der Buddha in einem Dhammapada Sutta sinngemäß sprach: "Auch noch so kleine Verdienste treffen einem wie alte Freunde nach langer Zeit und gehen nicht verloren."

Anumodana!
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Tags:
 

Plauderbox

 

Moritz

October 22, 2018, 06:42:41 PM
May Bhante have a peaceful evening/night.
_/\_
 

Johann

October 22, 2018, 05:49:48 PM
Nyom Moritz
 

Moritz

October 22, 2018, 05:48:48 PM
Vandami Bhante _/\_
 

Johann

October 22, 2018, 09:00:29 AM
Nyom Roman.
 

Johann

October 20, 2018, 02:52:14 AM
Atma leaves for alms round, Nyom Villa.
 

Johann

October 17, 2018, 06:01:23 PM
May all spend meritorious/good and higher last hours of this Sila-day.

Sokh chomreoun (may well being be developed [by everyone])
 

Johann

October 16, 2018, 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.

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