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Tipitaka Khmer

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by gus
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Author Topic: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)  (Read 12140 times)

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Offline Johann

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Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« on: December 12, 2017, 03:48:59 PM »

Aramika   *

Dieses neue Thema (bzw. diese/r Beitrag/e) wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in Nitthuracittas Weg zur Sangha & Info für alle! Anumodana & Teilnahmeeinladung , hinzugefügt. Für ev. ergänzende Informationen zur sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!

[Original post:]


Upasika Sophorn hatte gerade via email, umsichtig auch vorallem Upasaka Marcel s Familie (über Ankunft in Phnom Penh) informiert

Quote from: U. Sophorn
Marcel ist gut angekommen.

Sadhu. Sadhu. Sadhu.

Das ist freudiges und erleichtertes Strahlen  :)
« Last Edit: December 13, 2017, 12:05:36 AM by Johann »
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Offline Sophorn

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #1 on: December 12, 2017, 05:41:17 PM »
 _/\_ _/\_ _/\_
Marcel wurde freudestrahlend vom Abt des Wat Vihear Kuon aufgenommen. Auch Marcel war sehr erfreut und dankbar.
Kana und Upasika Voithany halfen noch beim Moskitonetzaufhängen bevor wir uns verabschiedeten.
 _/\_ _/\_ _/\_

Offline Johann

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #2 on: December 13, 2017, 12:05:49 PM »
Die kleine Gruppe ist zu Mittag im Ashram Thmo Duk angekommen. Eine Schülerin Bhante Indaññāno , welche Nyom Sophorn und Marcel gestern in der Stadt zufällig getroffen hatte, hat sich spontan angeschlossen. Hier mit Nyom Chanroth und seiner Frau den Kutibau mit Nyom Marcel "begutachtend".

Gerade nun, Chanroth zu einer sieben Tages Todesfeier in der südlichen Siedlung eingeladen, sind nun alle dort hin aufgebrochen, um sich an den Verdiensten zu beteiligen.

100% alles neu, eine andere Welt, aus jeder Sicht und sehr Praxis in allen Belangen.
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Offline Moritz

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #3 on: December 15, 2017, 12:50:57 AM »
Schön, dass er gut angekommen ist.

Ich hoffe, alle haben eine gute Zeit dort drüben. :)

_/\_

Offline Johann

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #4 on: December 15, 2017, 06:50:02 AM »
Gerade durchnäßt vom Begleiten auf der Almosenrunde zurück und am Wäsche waschen, Nyom Moritz . Hatte auch dem Web Dorfchef und Dorfpriester kennengelernt und wird sich morgen Frühetwas den Erntearbeiten anschließen, soweit es die acht Silas, die er gestern genommen hatte, erlauben.

Es ist nicht gewöhnlich wie "leicht" er sich mit anderem Leben und auch ganz anderen Werteansichten tut. Freude und gute Annahme sind hier in allen Richtungen sehr groß, und sehr schön den gegenseitigen passenden Respekt, den alle aufbringen, zu sehen.

Ganz Vorbildlich und für Spätere den Weg erleichternd, ist Nyom Marcels Schritt für Schritt.

Anumodana.

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Offline Moritz

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #5 on: December 15, 2017, 09:39:55 AM »
Sadhu! Sadhu!

_/\_

Offline Johann

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #6 on: December 19, 2017, 06:23:07 AM »
Ein Dorfbewohner hatte ein paar Bilder gemacht, als Nyom Marcel , mit Arbeiten im Einklang mit seinen Silas, im Dorf bei der Ernte half. Nyom Chanroth , der ihn begleitet hatte, hatte nun die Bilder organisiert und Atma gegeben.

Upasaka Marcel könnte sich im Aschram ein komplettes Robenset für einen Bhikkhu organisieren, daß Vertrauensvolle vor einem Jahr zurück gelassen hatten.

Im Nordkloster hatte er die Wahl sich entweder für eine entweder bequeme neue Niro-Schale oder eine alte, etwas angerostete und verschmutzte Stahlschale, zu entscheiden.

Gerade nun beginnt er seine Schale herzurichten. Chanroth wird ihm am Nachmittag etwas Schleifpapier bringen, und da Sesamöl hier schwerer zu finden ist, wird er das Brennen ("emailieren") wohl dann in Deutschland machen.

Mudita
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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #7 on: December 21, 2017, 01:52:52 PM »
Spontant hat Nyom Marcel den Gedanken, einen Tag früher auszubrechen, aufgenommen, um die Klöster Wat Sovanna Botum (Chombok Mias)   und Wat Bodhisattārama (Wat Ayum) , deren Sanghas, noch vor der Rückreise, übermorgen, zu besuchen.

Nyom Chanroth hat dann gemeinsam mit Nyom Sophorn kurzfristig wie von Zauberhand alles für das Vorhaben vorbereitet und Nyom Marcel wird morgen in der Früh um 5h, in der Dunkelheit, durch den Wald ins Dorf wandern und die Reise antreten. Begleitet wird er von einigen aus dem Dorf, vielleicht auch den Bante aus dem Südkloster, und dann in Phnom Penh von vielleicht Nyom Phalline , You Y , Senghour ... empfangen und begleitet. Wie zu vernehmen war, ist Nyom Lay auch am Vorbereiten und organisieren der Dinge wie Gaben und freudig haben sich spontan viele an den Verdiensten beteiligt und nehmen indirekt, direkt oder ganz direkt, mit dem Herzen, neben äußerlichkeiten teil.

An "zufälligen" Treffen, mit angebotenen Dingen, wie bei Einweihung für Rahmenbedingungen zu helfen, bis Robe ... fehlte es Nyom Marcel, selbst so fern ab, in wilder Gegend, nicht.

Atma mußte sich an die Geschichte des Ehrw. Yasa erinnern, dem die Devas die Tore öffneten, als er entsetzt das normale Leben verließ.

Möge das so geplante, morgen und weiter, beste Fügung und Verlauf nehmen, und allen die sich beteiligen höchte Früchte durch ihre geschickten Handlungen rasch und erkennbar reifen.

Mögen sich alle Wesen an den Verdiensten der Vertrauensvollen hier erfreuen und teilhaben.

Noch ein Bild von Nyom Marcel auf seinem Lieblingsmeditationsplatz, der noch Sicht ins Dorf und Tal inne hat, aber ach auf den dahinter liegenden Berg Aural.
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Offline Sophorn

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #8 on: December 21, 2017, 02:32:42 PM »
 _/\_ _/\_ _/\_
Sadhu. Sadhu. Sadhu.
Kana ist froh mithelfen zu können. Gegen 8h sollte der Van mit U. Lay und womöglich zwei Schülerinnen von kana eintreffen.
Auch kanas Eltern waren sehr erfreut und überrascht, kana in Aktion zu hören, wie alles von Linz organisiert wurde und alle direkt Beteiligten beruhigt wurden, weil kana nicht vor Ort war.
Mudita über diese spontane Idee und die Anteilnahme.
Marcel Mein Lieblingsplatz dort! Ein sehr spezieller Platz!

Mögen alle gut hingelangen und nach Hause kommen - voller Freude und Frieden und Verdienste.

 _/\_ _/\_ _/\_

Offline Johann

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #9 on: December 23, 2017, 11:56:34 AM »
[Upasaka Chanroth hat gerade ein paar Bilder zur Erinnerung und zum Mitfreuen, von der Gruppes Besuch im Wat Sambok Mias, dem Kloster Ayum, und wahrscheinlich einem sehr antiken Tempel, südlich des Wat Ayum, gemeinsam mit Bante Indaññāno gesendet:

Nyom Sophorn mag es auch als Erleichterung im Bezug auf Ihre ferne Annahme der Zuvorkommenheit und Obsorge über das Gelingen, nochmals mehr Freude im Fruchten und Lösen der geschickten Handlungen, aus der Ferne, "unbeteiligt", auch gut verwendbare sinnliche Berührung geben.

So sollte "Ankunft im Khmerland" hier stets als Ankunft in khema (frievollen) Verbleib (vihara) verstanden und unterstützend gebraucht, und das Land der Wunder nicht auf die Wunder reduziert, sonder für darüber hinaus verwendet werden.
« Last Edit: December 23, 2017, 01:17:15 PM by Johann »
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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #10 on: December 23, 2017, 01:32:23 PM »
 _/\_ _/\_ _/\_
Sadhu. Sadhu. Sadhu.

Mudita ob der geglückten Reise.

 _/\_ _/\_ _/\_

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #11 on: December 24, 2017, 11:08:39 AM »
 _/\_ _/\_ _/\_

Wie kana von kanas Schülern gehört hatte, war die schnelle Umdisponierung und Besichtigungstour von U. Marcel sehr friedvoll und voller Dhamma.
Am Samstag brachte U. Voithany ihn noch zum Wat Phnom, Palast, Preah Ang Dangkar und nach Verpflegung schließlich gegen 20h zum Flughafen.
Sadhu und Mudita. _/\_

U. Phalline und U. Voithany  waren fleißig am Vorabend schon am Planen und waren am Ende sehr erschöpft, vor allem U. Voithany, die sich dann auch um den Verbleib von U. Marcel am Samstag kümmerte und ihn auch zum Flughafen brachte.
Upasika Lay  und Upasaka Chanroth hatte kana noch nicht angerufen, um auch ein bisschen Zeit zum Rasten zu lassen. Kana ist sich sicher, dass es für alle Beteiligten, neben der sicherlich sehr ergiebigen und inspirierenden Reise, ebenfalls auch anstrengend war.

Alleine, wenn kana an die Besichtigung der Ruine in der Nähe von Wat Ayum denkt, muss kana schmunzeln. Für Bhante Indannano ist das ein Kinderspiel, in einer behenden Leichtigkeit den Berg raufzulaufen, aber für manche andere weniger.

Möge U. Marcel gut ankommen und sich Zeit nehmen für sich, wenn in den eigenen vier Wänden.
Weniger reden, sondern sich Zeit zum Ankommen in sich geben, das wünsche ich dir von Herzen.

Sadhu. Sadhu. Sadhu.
Mudita.
Anumodana.

Fotos müssen leider noch etwas warten. Bitte um Nachsicht!

 _/\_ _/\_ _/\_
 
« Last Edit: December 24, 2017, 03:22:23 PM by Johann »

Offline Johann

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #12 on: December 24, 2017, 11:47:17 AM »
Mudita!

Nyom Chanroth war vor einer Stunde den Berg herauf gekommen, gerade wieder zurück, den Rückweg mit weiter Nächtigung, ob zu spät für Transport, verbracht habend.

Um die Freude etwas zu teilen, er war sehr freudvoll und fasziniert, vor allem, weil alle fremd und sich wie alte Freunde gut verstanden, durchwegs Dhamma, und viele das erste Mal mit solchem in Kontakt, gar seine Frau dem Unterricht von Bhante Indannano gefolgt und gar Samadhi kennen gelernt, "aber diese Kloster waren anders, friedlich und still" bemerkt, trotz lange in alken Belangen im Dhamma, war er äußerst erfreut und natülich speziell von Upasaka Marcels Art und Großzügigkeit überall sehr angetand.

War in jeder Hinsicht im Ganzen Verlauf wohl ein Segen für alle, bis zu den höchsten Arten der Verdienste, und auch so für alle, die die Einladung zum Miterfreuen annehmen konnten, tun, und noch werden.

Sadhu und allen, die nun mit Ihren nahen Lieben sich an den Taten, erkennbar in einem selbst, an beseondere Menschen, Devas, Engel, Gott und Götter erinnern und erfreuen einen best verdienten und friedens- und segenreichen Verbleib, als den Regionen wo die Ernten der Aschantinüsse, Orangen, Mandarinen, Zimt ... die vielen Feste andererorts nun wohl Sinnlichkeit unterbreiten, diese Tage noch weiter gegen werden, bis auch hier die Ernten der körperlichen Verdienste abgeschlossen und genossen werden.

Sehen sie sich an, welche Arten des Glücks länger bleiben und leichter verfügbar, ohne viel unangenehmes tun zu müssen.
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Offline Marcel

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #13 on: December 25, 2017, 10:22:40 AM »
werter Moritz , ich haben dein dana (robenstoff) mit nähgarn als sanghadana an den abt des wat vihear kuon gegeben! (das klostern, in dem ich die erste nacht in kambodscha verweilen durfte)

ich habe gerde mein gepäck durschaut und musste mit bedauern feststellen, dass etwas fehlt! die set roben, welche mir der erhwürdige bhante Johann  gab, ist leider nicht mitgekommen!


es gab schwierigkeiten mit meinem gepäck beim check-in in phnom penh airport. ich musste mein gepäck "umpacken":

ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, dass ich hierbei das roben-set verlohren habe!

das erinnert mich an die lehre, die mir der ehrwürdige bhante Johann, in bezug auf rupa, vedana, sanna,sankhara, vinnana gegeben hat! ist rupa echt?!? sind sie "sicher"?

ich gehöre nicht mal mir selbst, wie könnt ich das von anderen dingen behaupten?!

die almosenschale sowie das schultertuch und die tasche sind aber heil mitgekommen!




ANUMODANA und mudita FÜR IHRE SO GROßE UNTERSTÜTZUNG auf dem weg!! ich bin sehr froh und glücklich die ehrwürdigen bhantes, devas, kalyanamittas, upasakas, upasikas und andere lebewesen kennengelernt und immer noch kennernlernen darf/durfte! sie haben mir alle soviel dhamma-belehrungen gegeben und waren so sehr umsichtig und zuvorkommend, wie ich es noch nie erlebt habe!

so wie der ehrwürdige bhante Johann  zu mir sprach, dass wir solange schulden ansammeln, bis wir arahants sind! in bezug auf dhamma, dienen die schulden, die wir anhäuften nicht dazu, um existenzen nach unten hin zu ermöglichen, sonder um sich zu erheben! und was ist die beste möglichkeit, um sich aus den schulden zu erheben?! dhamma praktizieren!!!

ich werder in deutschland alles abklären, und dann werde ich wieder zurück nach kambodscha kommen um als samanera zu ordiniern!


anumodana und mudita

upasaka marcel
« Last Edit: December 25, 2017, 11:13:15 AM by Johann »

Offline Johann

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Re: Ankunft im Khmerland (Nitthuracittas Weg zur Sangha)
« Reply #14 on: December 25, 2017, 11:12:08 AM »
Mudita und *schmunzel*

Na daß das mit rupa mal stets so wie Ajahn Chan das hier erklärt verstanden sein mag, sonst werden da am Ende Nakte Asketen und Jains daraus.

Schalen und Rinden

Ich gebe euch ein einfaches Gleichnis. Angenommen, du hast Bananen oder eine Kokosnuss am Markt gekauft und trägst sie nun mit dir. Da kommt jemand und fragt dich: „Warum hast du Bananen gekauft?“

„Ich habe sie gekauft, um sie zu essen.“

„Aber du wirst doch nicht auch die Schalen essen?“

„Nein“

„Ich glaub dir nicht. Wenn du die Schalen nicht isst, warum trägst du sie dann auch mit dir herum?“

Oder, angenommen du trägst eine Kokosnuss:

„Warum trägst du eine Kokosnuss?“

„Ich trage sie nach Hause, um Curry zu kochen.“

„Du machst Curry auch aus der Schale und der Rinde?“

„Nein.“

„Warum trägst du sie dann?“

So. Wie würdest du nun eine Antwort auf diese Frage finden?

Durch Verlangen. Wenn da kein Verlangen danach ist, kannst du Scharfsinn, Einsicht nicht aufkommen lassen.

So ist es, wenn wir Anstrengung in unsere Meditation stecken. Selbst wenn wir dies durch Loslassen tun, ist es dennoch wie mit der Banane und der Kokosnuss: Warum trägst du die Schale und die Rinde mit? Weil jetzt noch nicht die passende Zeit ist, sie weg zu werfen. Sie schützt noch das Fleisch darin. Die Zeit, um sie weg zu schmeißen, ist noch nicht gekommen, deshalb hältst du noch daran fest, bis es so weit ist.

Genauso ist es mit der Praxis: Vermutungen und Loslassen müssen miteinander vermengt sein, so wie die Kokosnuss vermengt mit der Rinde, der Schale und dem Fleisch ist, sodass du sie so gut tragen kannst. Wenn sie uns vorhalten, wir würden die Rinde essen, was dann? Wir wissen, was wir tun.

Atma hatte schon etwas "Sorge" wegen dem unüblichen Gepäck, dachte aber eher, daß die "bombenähnliche" Schale wohl vielleicht aufgegeben werden muß.

Wie auch immer, da selten sehr korrekte und teure Robe, wenn Nyom Marcel vielleicht noch Schalter oder Platz des Umpackens weis, und vielleicht Nyom Lay ( Nyom Sophorn mag diese Berührung vielleicht empfangen ), die ja nur einen Katzensprung vom Flughafen weg wohnt, vielleicht das Personal aufsuchen kann, wäre das sicher gut, auch wenn die Robe sicher kaum für anderes als Gabe an die Sangha verwendet wird.

Wenn das gelingt, dann mag Sie ja wie eigentlich vorgeschlagen (und doch verwunderlich schnell vor "Freude" anders entschieden *schmunzel* wenn zurückdenkend an mögliche Ursachen), ja hier aufgehoben werden.

Erfreulich, daß Nyom Marcel gut angekommen ist, und sichtlich viel "wesentliches" im Herzen mitgenommen hat. Auch wenn es oft vereinnahmend wirken mag, Atma mußte sich gerade die generellen Tendenzen und sich vergrößernde Kluft zwischen der pseudeliberalen modernen Welt und ihren Voreingenommenheiten gegenüber Tradition, Älteren und Vorrausgegangenen ansehen, und das betrachtend dachte er kurz vor dem Signal der Benachrichtigungsmail, das Schneidern der Robe unterbrechend: "Mögen sich jene, die noch Möglichkeiten haben und Wege sehen, nicht zu viel Zeit lassen, denn die Reaktion auf die globalen Dummheiten, werden die anderen Extreme sehr wachsen lassen, und die Türen werden immer kleiner oder verfälschter werden. Das mag allen eine "Ermahnung" sein, ein Entkommen aus dem Pseudo-Liberaldesaster, dem Untergrundformieren der Händler und am Werden hängenden, und wachsendem Gruppen- und Nationaldünkel, während Anatta "lehrend", dem Kokoskernwegschmeißen und Schalen halten, besser mit Nachteilen im Bezug auf nun altes, gekanntes Ansehen, Wohlstand, Lob und Wohl zu riskieren, und sich denn Konservativen in der nützlichen Art des Dhammas, klarem schwarz und weiß, für wahre Liberalität zuwenden, wo immer jemand noch einen Zugang sehen mag.

Von Großväter, Großmütter, Jungen, Polizisten, Mönche, und vor alkem jene, die gerade beim Ernten zu beschäftigt waren, fragen die Leute nach dem "Enkel" in Weiß "wo ist er den hin?" und loben Erscheinung und Umgang in allen Maßen, erzählen sich gegenseitig von der Vorbildlichkeit "...nicht so wie jetzt so viele unserer jungen..., korrekt, anmutig, vertauenanregend..." und können alleine dem sehr viel an guter Freude entnehmen.

Das ist nicht etwas, daß man förderlich für eine gute Selbstwerschätzung verwenden kann, sondern die Wahrheit des Dhammas und gutem Verhalten, und dessen Wirkung auf jene mit Nissaya dazu und weniger Staub in den Augen.

Mudita und Anumodana!

Und mit Dhamma als Leitschnur offen bleiben und gut-prinzipienhaft, sich selbst stetz daran korregierend.
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Plauderbox

 

Moritz

October 22, 2018, 06:42:41 PM
May Bhante have a peaceful evening/night.
_/\_
 

Johann

October 22, 2018, 05:49:48 PM
Nyom Moritz
 

Moritz

October 22, 2018, 05:48:48 PM
Vandami Bhante _/\_
 

Johann

October 22, 2018, 09:00:29 AM
Nyom Roman.
 

Johann

October 20, 2018, 02:52:14 AM
Atma leaves for alms round, Nyom Villa.
 

Johann

October 17, 2018, 06:01:23 PM
May all spend meritorious/good and higher last hours of this Sila-day.

Sokh chomreoun (may well being be developed [by everyone])
 

Johann

October 16, 2018, 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

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October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.

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