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Author Topic: "Eigenlob" stinkt? Oder wie ist das unpersönlicher zu verstehen?  (Read 853 times)

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Offline Hanspeter

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Aramika   *

Dieses neue Thema (bzw. diese/r Beitrag/e) wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in My small & large merits of today topic - Mein kleine/große Verdienste-heute-hema , hinzugefügt. Für ev. ergänzende Informationen zur sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!

[Original post:]


Was für ein schönes Thema, welches Gefühle der Konfrontation in meiner Person weckt, sie sagt: "Eigenlob stinkt". Widerstände bauen sich auf, denn die Person sagt: "Was hast Du jeweils in Deinem Leben vollbracht? Waren es nicht immer Zufälle, eine übergeordnete Regulierung, welche Dich irgendwohin brachten? Hast Du jeweils Antworten zu Deinen Fragen gefunden oder wurdest Du mit der Nase darauf gestossen?"

Meine Person ist ein gewaltiger Kritiker, mit ihr Atma (die Seele) schon ein ganzes Leben verbrachte! Ein Verdienst ist ganz sicher, es so lange mit dieser Person ausgehalten zu haben :-)
« Last Edit: December 28, 2017, 02:58:21 PM by Johann »

Offline Johann

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Re: "Eigenlob" stinkt? Oder wie ist das unpersönlicher zu verstehen?
« Reply #1 on: December 28, 2017, 03:11:53 PM »
Sadhu![1] für die Freizügigkeit an Gedanken teilhaben zu lassen, Anregung für Reflektieren geben.

Hr Hanspeter , Atma[2] hat sicher erlaubt das abzutrennen und ein Thema daraus zu machen, da es eine Sache ist, die viele schwer verstehen oder falsch: das Teilen von Verdiensten, guten Handlungen und speziel "Westler, oder Moderne" tun sich da "seltsamer" Weise gerade wenn auf spirituellen Weg, sehr schwer.

Also was mag da der Grund für "Stinken", zu recht oder zu unrecht, sein?

Ist Hr. Hanspeter mit der Praxis und dem Zweck des Teilens von Verdiensten bekannt? Ist es gut, wenn es erläutert werden mag?
 1. "Herforragend, Sehr gut!" Ausdruck der Anerkennung von guten Handlungen, Mitfreude einschließend.
 2. verwendet als höfliche dritte Personansprache der eigenen Person von Hauslosen gegenüber Haushaltern, Pali von Ātman, "Ich, Selbst, Ich-heit "einfach" in dritter Person verwendet
« Last Edit: December 28, 2017, 03:17:40 PM by Johann »
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Offline Hanspeter

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Re: "Eigenlob" stinkt? Oder wie ist das unpersönlicher zu verstehen?
« Reply #2 on: December 28, 2017, 03:46:16 PM »
Hr Johann, Atma wird sich bemühen, sich den Gepflogenheiten dieses Forums anzupassen. Es kommt von Herzen, tiefem Respekt und Anerkennung.

Meine Person ist westlich geprägt, kennt Wettbewerb und hat christliche Wurzeln. Daher kennt sie auch gewisse Glaubensmuster, welche sie teilweise niemals hinterfragte. Hierin fusst "Eigenlob stinkt". Dahinter mag der Gedanke stecken, dass Andere über die Verdienste sprechen, sie im Umfeld nach eigener Auffassung kund tun (Dein Wille geschehe, nicht meiner). Darüber kann spekuliert werden...

Hr Johann, Atma begrüsst es, mehr über Praxis und Zweck des Teilens zu erfahren.

Offline Johann

  • Samanera
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Re: "Eigenlob" stinkt? Oder wie ist das unpersönlicher zu verstehen?
« Reply #3 on: December 28, 2017, 05:32:36 PM »
* Johann anmerkend:  Nicht mag er etwas annehmen, wenn unangenehm oder unverständlich sieht. Mag er auch wie er gerne möchte anreden. Sich als Laie bzw. Haushälter mit Atma zu benennen ist eher ungewöhnlich, wird gewöhnlich nur von Hauslosen, Mönchen, Asketen, jenen, die das handeln für Lebensunterhalt und fröhnen an Sinnlichkeiten aufgegeben haben. Nur angemerkt.

Teilen von Verdiensten (geschickten Handlungen in Gedanken, Wort oder körperlicher Weise) hat zum einen den Zweck des Reflektierens. Man setzt sich damit auseinander, ob das Getane geschickt war, prüft es sozusagen ob richtig aufgefaßt und rein umgesetzt.

Damit entsteht nicht nur ein guter Raum für Verbessern, sondern, wenn man diese als anzuerkennend bewerten kann, auch Freude damit: Freude mit den eigenen erfolgreichen Handlungen.

Hier endet es meistens. Selbstlose Handlungen (nehmen wie z.B. anonyme Spenden) sind ja sehr angesehen. So, und hier kommt man auch gleich auf die Gefahr des Eigennutzens. Zum einen Erfreut man sich daran meist "sehr" geizig alleine. Zum zweiten hält man oft an seinem Ansehen fest, und möchte mit lobpreisen von Gutem nichts riskieren, da es ja auch jene geben mag, denen die Handlungen nicht angenehm sind und jene, die sagen mögen "Wie selbstherlich" und sich erniedrigt fühlen mögen und im Ansehen herabgesetzt.

Da ist der Punkt, wo man über die Grundlage, die Handlung an sich, nachdenken beginen sollte. Die zu teilende (davon wissen lassen) Handlung die berechtigt als Verdienst gelten kann, sollte, um nicht rechtens unannehmbar zu sein, nichtverletzen, geschickt sein. Geben, Großzügigkeit, Tugend (nicht Leben/Existenz nehmen, Nehmen was nicht gegeben, Nichtvergehen im Fleischlichen, nicht Unwahres, Unnützes, Verletzendes Sprechen, Entsagung von Sinneslust, Zurückgezogenheit...) und entwickeln von Weisheit und Wohlwollen, sind nicht wirklich antastbar (nur Unwissende würden), und daher als Gaben zu sehen.

Teilen von Freude ist ja etwas das man stets oder oft tut, doch meist ist es Freude an etwas "Schlechtem". "Dem hab ich's gezeigt", "Heute hab ich blau gemacht und mich gehen lassen", "Gestern hab ich einen 8kg Kapf gefangen"...

An dem Punkt wird ein sehr wichtiger Punkt klarer, die Wirkung der Korrektur der eigenen Haltung gegenüber geschickt und ungeschickt, welches man ja, zumeist um Anerkennung zu erwirken, ja der Grund für's (mit)teilen ist.

Hier sieht man den Nutzen für andere, wenn man sozusagen Geschicktes als Geschicktes erkennend teilt. Es hat nicht nur für sich selbst die Qualität des Korregierens von Sichtweise, sondern ist auch abfärben auf andere.

Dieser Teil, oder Aspekt hilft der Gewinnung eines geschickten Selbstwertgefühles, welches auch berechtigt und zu langfristigem Wohl führt.

Der andere Aspekt ist wieder auf die Handlung bezugnehmend, und vermeidet sozusagen sich etwas aus dem Verdienst, den man getan hat, etwas anzueignen, und so widmet man die Handlung und die Gelegenheit des Mitfreuens am gelsungen sein derer, anderen, entweder in Dankbarkeit jenen, denen man gegenüber Dankbarkeit schuldet (Eltern, Lehrer, ... Gönner für Gutes) oder allen, die sich da mitfreuen können/könnten.

Wenn nun jemand die Geschicktheit darin erkennen kann, Freude an wahrlich Gutem haben kann, so hat er im Annehmen der Gegeben-heit Anteil an den Verdiensten, kann sich sogar selbst mehr daran erfreuen, als der Geber vermag und der Teilhabelasser erreicht nochmal mehr eine verfeinerte und eigennutzlosere Wahrnehmung von Persönlichkeit und eigen, gibt sozusagen den Eigennutzen aus der geschickten Handlung auch noch weiter.

Damit gewinnt er innerlich und von Außen rechte Ansicht und Ansehen, trennt sich von ungeschickten.

Im Ausüben und trainieren dessen gewinnt man Erfahrung, das Handlungen Wirkungen haben, sie Unterschiede machen und direkten Einfuß aus einen Selbst haben. Man macht sich damit, im Reflektieren der Abläufe der Gedanken und Absichten, und deren Auswirkungen, mit Ursache und Wirkung bekannt.

Es macht einen unterschied, ob man sich an Geschicktem oder Gngeschicktem erfreut.

In anderer Herangehensweise ist der Sinn des Teilens und Mitfreuens, und der "westliche" Wiederwille, besser geiziger Widerwille dazu, in einem Ausatz von einem Ehrw. Thera geteil: Freude teilen

"Stinken" tut Lob berechtigt, wenn es der Aneignung und nicht wirklich dem Geben von ungerechtfertigter (In)Anspruchnahme gilt. Wenn man dabei vermehrt aus die Handlung und deren Qualität, und weniger aus sein Ansehen, sich selbst oder Frucht daraus sieht, wird es immer unpersönlicher, feiner, korrekter und stinkt natürlich nur mehr für jenen weiter, der Geschicktes für ungeschickt oder Ungeschicktes für geschickt versteht.

Damit hat man aber auch gleich den "Schutz", daß es nicht wirklich passieren kann, daß eines gute Gaben in "schlechte" Hände geraten. So ist es, daß Gutes zu äußern und zu teilen vielleicjt, und besonders zu beginn, schwer fallen mag, und man sicher auch "Prügel" einstecken "muß", wenn man es dort gibt, wo kein rechter Sinn für Geschickt und Ungeschickt, aber nie falsch sein kann.

Umgeben von Personen, die nicht nur weisend wirken, sondern auch richtig anerkennen, macht es noch mehr Freude und hilf einem seine Sichtweise von Dingen zu korregieren und passendes Selbstwertgefühl zu steigern.

Selbes ist ja vom Prozess auch in Bindungen, die sich an schechtem, kurzfristigen und sich und
/oder andere Verletzendem, erfreuen der Fall. Kreisen im Unfugtreiben, Räuber die sich von ihren Untaten erzählen, Drogensüchtige und Konsumenten über ihre Kicks...

In selber Weise, jedoch geschickt, ist dieses hier zu sehen, steht und fällt für Vor-und Nachteil zu langfristigen Glück mit dem Wissen oder Vertrauen darin was geschickt und was ungeschickt ist, und nach Befreiung suchend, geschickt bindet oder ungeschickt, oder gar zu richtiger Zeit lößt. Und das treibende persönliche für einen geschickten Druck, auch wenn es anfänglich "stinkend" wahrgenommen wird, ist gut erst in sehr verfeinerten und ungetrübten Wahrnehmungen, abzuwerfen, da man sonst den Teibstoff vielleicht mitten auf hoher See, ohne Halt am anderen Ufer, abläßt und von all dem wiede, absaufend und anderwo auftauched, keinen bleibenden Nutzen aus der Übung ziehen kann.

Zu den zehn Arten der Verdienst hier noch: Zehn Wege Verdienste zu tun

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

‘Laßt deshalb einen Mann (rät der Buddha) sich im Verdienste tun, die langfristiges Glück mit sich bringen, üben. Laßt ihm die Übung des Gebens, tugendhaftes Verhalten, und einen Geist von mettā kulitvieren. Mit dem Kultivieren dieser Qualitäten, kommt der weise Mann in ungestörten und glücklichen Zuständen an. So fürchtet das Tun von Verdienste nicht. 'Verdienste tun', ist eine Begriff, der Glück beschreibt, das was erstrebenswert ist, angenehm, lieb und reizend.’

Mit dem Üben im Teilen von Verdiensten arbeitet man daran Knausigkeit gegenüber Ansehen/Status (der für eigen genommen Persönlickeit), (mentaler) Erungenschaften und Dhamma (Richtigkeit) zu mindern, abzulegen zu lernen und recht Ansicht zu entwickeln, um feinere Ebenen der Existenz ober Völlige Befreiung, den Pfad dazu, zu erlangen. Gibt anderen die Möglichkeit in der Selben oder gar besseren Unterkunft die man "hat" zu verweilen und an seinen Gönnern (Elemtente die einem Schutz und Freude geben) mitteilhaben zu lassen.

Neben Geiz (maccharia) , Festalten an Errungenschaften, Eigenem) im (Anlaß-)Geben von Mitfreude, ist Neid (issa) , der direkteste Feind und Hinderniss dieser Art der Übung, die es dabei zu überwinden gilt. Dieser Übungen, im Geben von Freudeanlaß von Geschickten und geschicktem Erfreuen an Gegebenem, ist dieser Forumsteil, der Bereich gewidmet, und dafür diese Übungen richtig zu verstehen (Theorie und Ausübung).

Diese Übungen sind eng verbunden mit dem Brahmavihara (Erhabenem Verweilen) mudita, der vier. Ein Thema, zu dem Nyom Hanspeters Gemeinde und er schon länger Anregung der Aufarbeitung gibt , der direkteste Feind und Hinderniss dieser Art der Übung, die es dabei zu überwinden gilt. Dieser Übungen, im Geben von Freudeanlaß von Geschickten und geschicktem Erfreuen an Gegebenem, ist dieser Forumsteil, der Bereich gewidmet, und dafür diese Übungen richtig zu verstehen (Theorie und Ausübung).

Diese Übungen sind eng verbunden mit dem Brahmavihara (Erhabenem Verweilen) mudita, der vier. Ein Thema, zu dem Nyom Hanspeters Gemeinde und er schon länger Anregung der Aufarbeitung gibt . Auch ist es stark mit der Meditaion von in Erinnerungrufen von eigener Großzügigkeit, Tugenden, und Qualitäten gleich den Engel, Göttern und Devas in Verbindung und deren Grundlage.

Auch dient es dazu sich zu üben und zu festigen, keine Scham gegenüber geschickten Eigenschaften und Handlungen zu haben, im Gegenzug Scham gegenüber Ungeschicktem zu entwickeln. All dieses zum Reinigen des Geistes und zur Besserung der Sicht für Befreiung.

Mag sich Nyom an den Worten und Verdiensten und alle die jenes vermögen wollen, damit miterfreuen können.

Mag Zweifel, um Gelegenheit des Abnehmens derer zu geben, stets geäußert werden können, wenn noch nicht lösend und erfreuend wirkend.

Mag Brahmane Hanspeter mit geteilen Reflexionen vielen gelegenheiten geben.
« Last Edit: December 28, 2017, 07:03:22 PM by Johann »
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Offline Hanspeter

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Re: "Eigenlob" stinkt? Oder wie ist das unpersönlicher zu verstehen?
« Reply #4 on: December 29, 2017, 01:41:49 PM »
Herzensdank Hr Johann!

Ich habe die Anmerkung von Ihnen wahrgenommen und fühle mich dadurch frei zu reden, wie der "Schnabel gewachsen" ist.

Ich bin dankbar über Ihre Ausführungen Hr Johann. Sie lassen keinen Raum für fruchtlose Diskussionen offen, denn sie sind bodenständig und nachvollziehbar, zumindest für meinen Geist. Teilweise fühle ich mich ertappt und mir ist klar, dass ich so manche Handlung ohne zu hinterfragen, jedoch auch gesellschaftliche Gepflogenheiten, ungeprüft übernommen habe, obwohl der innere Kritiker pausenlos aktiv ist.

Möge der Samen dieser Gemeinschaft, auf fruchtbaren Boden gelangen!


Offline Johann

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Re: "Eigenlob" stinkt? Oder wie ist das unpersönlicher zu verstehen?
« Reply #5 on: December 29, 2017, 03:25:41 PM »
Es ist immer zur Freude anregend, wenn man jemanden für sich reflektierend, nach genauem aufmerksamen Aufnehmen, (für)-wahr nehmen kann, und solches, vor allem die lösenden Erkenntnisse daraus, gut für andere, zum Erfreuen daran, geteilt: weiteres Loslassen mit seinen sicheren erfreulichen Früchten, gleich, oder wann immer sie reifen können.

Mudita, zu diesem, Nyom.
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Plauderbox

 

Johann

October 16, 2018, 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.

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