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Author Topic: Im Gedenken an Helga Bötschi (Leierer)  (Read 393 times)

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Offline Johann

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Im Gedenken an Helga Bötschi (Leierer)
« on: February 04, 2018, 01:56:37 AM »
Atma hatte heute die physische Nachricht erreicht von Nyom Maria  daß die über neunzig Jahre alte Frau, Tante meiner person, gesternihren Körper in einem Altersheim zurückgelassen hat.

Möge auch dieser Verbleib zu guter Fügung für sie, Verwandte, Freunde und Kinder führen und alle in bester Fügung auf jenes treffen, was ihnen in Richtung Ungebundenheit hilft.
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Offline Johann

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Re: Im Gedenken an Helga Bötschi (Leierer)
« Reply #1 on: February 17, 2018, 06:20:53 AM »
Atma "mußte" viel Reflektieren und der sicher stärkste Gedanke war, mögen ihre Kinder und Enkel, möge keiner je in einem Altersheim, der Endstation von "Lost Generations" sterben und mögen Kinder und Schützlinge Alter, Krankheit und Tod zu rechter Zeit, früh und klar sehen können. Mögen Wesen geschickte Ursachen geben, sodaß sie nicht hoffnunglos verloren gehen, gefangen in Maras und Bakas Gaukelspielen. Mögen Wesen Dankbarkeit entwickeln Güte gegen und desen Werte verstehen lernen.

Atma kannte die Frau wenig. Sie war mit einem Schweizer Bauer verehelicht, verbrachte später jedoch getrennt viel Zeit in Australien und galt in der Familie als eher als verwirrt und verrückt, sichlich schwer traumatisiert von den Kriegswirren, Verlusten, gewiß auch unerwünschte Art der Heimatlosigkeit.

Atma war nur ein einziges Mal etwas direkt in Kontakt. Es war wohl etwa mit 18 Jahren, die Kinder (Tanten und Onkel) der gerade verstorbenen Großmutter, waren gerade dabei sich das Erbe der herrschaftlichen Atlbauwohnung auf der Rossauerlände aufzuteilen, um nicht zu sagen, auszustreiten. Beim Tragen und Räumen helfend, die vielen Unsinnigkeiten reflektierend, tauchte dann irgendwann die Schweizer Tante auf, die sich danach sehnte den alten Flügel, der immer Anziehungspunkt für die Enkel gewesen war und so oft auch Treffen sehr nervte, zu ihr Nachhause, nach Zürich zu schaffen. Klaviertransporte kosten wohl vermögen. Irgendwann erwähnt "Wenn ich eine Fahrzeug hätte, müßte sich das schon organisieren lassen". Und plötzlich hatte meine Person ein Sparbuch in der Hand: "Verwende das wie immer du meinst, um das Klavier nach Zürich zu bringen. Machst du das?" Und so hatte der junge Mann nun mehr als 20.000 Schilling um ein Klavier im dritten Stock Wiener Altbau mit Parterre und Mezzanin dazu, mit Edlem mechanischen Holzernen Aufzug im inneren der steinernen freien Wendeltreppe, 1000km entfernt in eine Neubauwohnung in Zürich, war wohl auch harmloser Dritter Stock zu bringen.

Was für ein Glückspilz!

Keine Erfahrungen, hatte meine Person einen alten VW-Lt, so ein breites Monster von irgendwo aus der Einöde dann mit dem Geld erstehen können und das Klavier in Matratzen gehüllt hinunter gebracht, langsam schlittern lassen, zu sammen mit nur einem Freund, war die Reise mit damaliger Lebensgefährting angetreten.

Auf der Rückfahrt, alles an Geld ausgegangen, und noch nicht die Zeit von Handies und Kreditkarten, wurde, ob des leer werdenden Tanks ein Abstecjer auf halben Weg, nach Kärnten, zur Exschägerin unternommen, unwissend das die Paßstrecke eine Mautstrecke war. Etwa Mitternachts eine ausgestorbene Mautstelle erreicht und hier nun selbst zum Umkehren keine Mittel mehr, mit der erstandenen Stange Zigaretten als einziges mögliches Tauschmittel, von Kassier verwehrt, zum Aufseher der Nachtschicht hochgegangen um Wege zu suchen, rutschte meine Person auf vereisten Stiegen, in schlechter Beleuchtung, nach Abfuhr aus und brach sich das Bein.

Was für ein Pechvogel!

Ein gütiger, wenn auch Nichtraucher, Sanitäter des Rettungswagenteams, den hohen Wert und geringe Kost der Maut sehend, löste vor der Abfahrt ins Spital, das Fahrzeug noch aus, und ein paar Stunden später, mit Spaltgips der Erstversorgung teile der Strecke selbst fahrend, war man im "Altag" wieder angelangt. Ein altere Mitschüler hatte meiner Person ermöglicht die Lehranstalt weiter zu gesuchen, bis es wieder selbst ging.

Was für ein Glückspilz!

Die Zeit der Stellung, Musterung zur Wehrpflicht war gekommen und lief nach etwas Anstrengung und mit solch einem verschrauben Fuß auf untauglich und freigestellt hinaus.

Was für ein Glückpilz!

Erinnert doch gut an ds Ehrw. Maha Ghosanandas Geschichte über Glück und Pech:

Quote
Glück und Pech

 Die Gegensätze sind endlos. Gut und schlecht, Tag und Nacht, richtig und falsch, mein und dein, loben und tadeln- alles dies sind Gegensätze, und alle sind endlos. Gegensätze produzieren sich wechselseitig. Der Tag wird zur Nacht, der Tod wird zur Wiedergeburt. Das Ei wird zur Henne, und die Henne legt das EI. In genau dieser Weise bilden Glück und Unglück einen Kreislauf ohne Ende. Einem Bauern lief eines Tages seine Stute weg. Als sie verschwand, sagten die Leute im Dorf: “So ein Pech!” Aber als die Stute am nächsten Tag wiederkam und hinter ihr her ein prächtiger Hengst, sagten die Leute im Dorf: “Was für ein Glück!” Gestern haben sie noch gedacht “So ein Pech”, heute denken sie “Was für ein Glück.” Gestern haben sie von einem Verlust gesprochen, heute sprechen sie von einem Gewinn. Was stimmt nun? Gewinn und Verlust sind Gegensätze. Als der Sohn des Bauern auf dem prächtigen Hengst ritt, fiel er hinunter und brach sich das Bein. Da sagten alle Leute: “So ein Pech!” Es gab Krieg, und alle kräftigen Männer wurden eingezogen. Viele von ihnen kämpften und starben auf dem Schlachtfeld. Weil der Sohn des Bauern sich das Bein gebrochen hatte, konnte er nicht in den Krieg ziehen. War das ein Verlust oder ein Gewinn? Ein Glück oder ein Unglück? Wer weiß es?

 http://sangham.net/index.php?action=tpmod;dl=get26

Was hat dieses nun mit der Tante zu tun?

Nur jemand dem Vertrauen entgegengebracht wird, Güte, der diese auf sich nimmt und trägt, nur auf diese Weise vermag man, wenn man weitsichtiger blickt, Güte und Dankbarkeit verstehen, mag man diesen Kreislauf respektvoll verstehen und Dankbar dem Leiden versucjen ein Ende zu bereiten.

Was immer noch zum Gegenstand der Berührung wird, ist die Ursache führ Wohl und Weh, und Weder-Wohl-noch Weh. Was immer da an Berührung durchdrungen wird, durch verstehen wie Dinge Aifkommen und Vergehen, ist Mittel der Befreiung.

Deshalb wurde nicht gesagt "Mögen die Wesen von Altern, Krankheit und Tod" nicht berührt sein, denn dieses wird nicht durch bloßes Erbitten oder Verdrängen der Wahrheit von Leiden erreicht.

Die Geschichten und das Leben vieler Menschen und Lebewesen zu kennen, sagen Weise, sagt der Buddha, ist hilfreich um Wahrheiten in richtiger Weise zu erkennen und Wesen die Erben ihrer Taten sind, ob nun von edlem Erbe oder Erben, gar Geberlos.

Mögen sich alle Wesen, entsprechend dem was richtig und angebracht ist, um ihre Pflichten als Bezieher richtig kümmern und nach und nach zu immer feinerem und edlerem Bezug und Güte gelangen, um die Güte der Gabe dessen was zur Befreiung führt, mit Hingabe annehmen zu können.

Mögen Wesen zu "Sparbüchern" mit ihren Verdiensten lernen zu neigen und jedes Leihen und jedes Nehmen im Vorraus nur von jenen, die sie nicht zu Nachteiligem binden, im Bedarf, annehmen. Mögen sie nie Scheuen die Güte wahrlich Erhabener zu erbitten und sich an die richtigen binden.

Mögen Wesen erkennen welch Glück es ist, sich um seine wahren Pflichten, seinen Eltern, Lehrern, Würdigen, und dann der eigenen Befreiung, annehmen zu können, keine Gelegenheit auslassen, und diese(s) mit eigener Hand und Schweiß bedienen und nicht auf google, Brahmas, und Maras herein fallen, all jene, die Abnehmen von Arbeit (die zur Befreiung führen würde) darbieten.

"Nur (geschickte, auf- und angenommene) Arbeit macht frei!" und auch freiwillige Gelegenheiten dazu geben und Teilen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Unterstützung seiner Eltern,
Hilfestellung für die Frau und Kinder,
Gewissenhaftigkeit in der Arbeit:
   Dies ist der höchste Schutz.

Geben, Leben in Rechtschaffenheit,
Hilfestellung für die Verwandten,
Taten, die schuldlos sind:
   Dies ist der höchste Schutz.

« Last Edit: February 17, 2018, 07:08:32 AM by Johann »
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Plauderbox

 

Johann

May 22, 2018, 10:11:37 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 22, 2018, 09:37:30 AM
 :-* :-* :-*
einen verdienstvollen uposatha wünsche ich allen  :-* :-* :-*
 

Marcel

May 19, 2018, 03:07:57 PM
 :-* :-* :-*

ehrwürdiger bhante

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 19, 2018, 03:05:38 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

May 14, 2018, 01:24:42 PM
Sadhu!
 

Marcel

May 14, 2018, 01:23:37 PM
 :-* :-* :-*
allen ein verdienstvollen uposatha

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 14, 2018, 08:34:09 AM
Schüsse von Wilderern am Tag sind ja nicht ungewöhnlich, doch aus mehreren Richtungen und automatischen Waffen doch bisher hier nicht üblich gewesen. Möge niemand anderen Schaden zufügen und sich mit Abstehen davon jeder beschützen.
 

Johann

May 14, 2018, 01:06:38 AM
It's not an accident that you came here and it will be not an accident whether one stays, comes back or leaves for another becoming or goes beyond.
 

Johann

May 13, 2018, 06:51:53 AM
Mag da keiner seine Mutter an dem Tag vergessen zu ehren.
 

Johann

May 11, 2018, 02:11:37 PM
Nyom Marcel.

Schlangentag und -nacht heute. Wem mag man was vergönnen? Der Schlange? Den Mäusen? Metta & Samvega oder umgekehrt? Mal angstlos Hunger, mal Angst, mal Maus, mal Schlange, essen, gegessen, verfolgen, gejagt...
 

Marcel

May 11, 2018, 11:57:36 AM
 :-* :-* :-*
ehrwürdiger bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 10, 2018, 04:00:02 PM
Nyom Marcel.
 

Marcel

May 09, 2018, 03:08:42 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 09, 2018, 07:01:42 AM
Nyom Matthew.
 

Johann

May 06, 2018, 11:49:06 PM
Chamreoun bo, Moritz
 

Moritz

May 06, 2018, 05:12:29 AM
Vandami Bhante _/\_
Einen angenehmen Tag. _/\_
 

Johann

May 04, 2018, 12:18:14 PM
...And what is lack of food for the arising of unarisen sloth & drowsiness, or for the growth & increase of sloth & drowsiness once it has arisen? There is the potential for effort, the potential for exertion, the potential for striving. To foster appropriate attention to them: This is lack
 

Johann

May 04, 2018, 12:14:44 PM
...“Und was ist das Fehlen von Nahrung für unaufgekommene Faulheit und Trägheit, oder für das Wachsen und Mehren von Faulheit unf Trägheit, wenn einmal aufgekommen? Da ist das Vermögen für Anstrengung, das Vermögen für Ausübung, das Vermögen für Streben. Dafür passende Aufmerk
 

Sophorn

April 30, 2018, 02:59:48 AM
Sadhu.  :-* :-* :-*
 

Johann

April 30, 2018, 01:04:45 AM
Ein hingabevolles Visakha-Fest, allen die es heute begehen, oder nochmal.


A devoted Visakha-fest for all who conduct it today, or again.[/en]
 

Johann

April 29, 2018, 08:42:23 AM
Sadhu!
 

Sophorn

April 29, 2018, 05:54:57 AM
Viel Segen und Einsicht heute an Vesakh Bochea!  :-* :-* :-*
 

Johann

April 29, 2018, 02:08:23 AM
Heute oder morgen gedenkt und erfreut man sich an Buddhas Geburt, Erwachen und letztes Dahinscheinden.

_/\_

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -
 

Marcel

April 28, 2018, 02:58:36 PM
 :-* Ehrwürdiger Bhante  :-*
 

Johann

April 28, 2018, 02:55:18 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

April 28, 2018, 12:44:32 PM
Geizhals :) (und nach dem Dhamma gegeben, wird so und so nichts angenommen.

Sadhu! Und mudita!

Nyom Moritz.

Visitor

April 28, 2018, 10:27:19 AM
Möge es euch allen gut gehen! Danke für Alles. Ich bin für ewig verschuldet. Komme zurück wenn ich was zu geben habe.
 

Moritz

April 28, 2018, 07:48:45 AM
Vandami, Bhante _/\_
 

Marcel

April 25, 2018, 02:20:08 PM
 :-* sadhu, möge es dem ehrwürdigen bhante johann schnell wieder bessergehen :-*
 

Johann

April 25, 2018, 02:09:45 PM
Körper. Besser, Atma würde vor einigen Tagen mit medizin versorgt und be-iniziert. Ein paar Tage noch bis NW der Med. wohl weg ist.
 

Marcel

April 25, 2018, 02:02:51 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

April 25, 2018, 02:00:11 PM
Atma ist/übt am Samma-vayamieren/-mimieren. Fegen, sozusagen.
 

Marcel

April 25, 2018, 01:58:03 PM
 :-* anumodana ehrwürdiger bhante johann ich werder darauf achten :-* wie geht es ihnen mit der malaria-erkankung?  :-*
 

Johann

April 25, 2018, 01:52:35 PM
Na gerade auf guten Zuständen SOLLTE man, zum Zwecke der wahren Sicherheit aufbauen, sie entwickeln und festigen, Nyom Marcel.
 

Marcel

April 25, 2018, 01:37:13 PM
 :-* "im moment" geht es mir gut! aber da kann ich wirklich nicht drauf bauen :-* wie ist das wohlbefinden des ehrwürdigen bhante Johann?  :-*
 

Johann

April 25, 2018, 01:25:09 PM
Wie geht es Nyom Marcel?
 

Marcel

April 25, 2018, 01:12:57 PM
 :-* ehrwürdiger bhante johann  :-*
 

Johann

April 25, 2018, 01:11:36 PM
Nyom Marcel
 

Johann

April 22, 2018, 09:11:17 AM
Sadhu!
 

Sophorn

April 22, 2018, 08:40:14 AM
 :-* :-* :-*
May every being be happy and free from dukkha.
May many renew their vows in silas today.   :-* :-* :-*
 

Danilo

April 15, 2018, 12:43:25 AM
Bhante _/\_
 

Johann

April 15, 2018, 12:38:56 AM
Nyom Danilo.
 

Johann

April 12, 2018, 10:05:15 AM
Moritz
 

Moritz

April 12, 2018, 08:34:11 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 07:19:18 PM
Hello.
 

Johann

April 10, 2018, 01:09:20 PM
Nyom. (Sideboad ist stets zugeklappt... tech. Probl.) 3:00 ist auch schon guten Tag.
 

Moritz

April 10, 2018, 03:06:49 AM
Good day (night here)
_/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 02:54:42 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

April 09, 2018, 09:43:17 AM
Take your time Nyom Danilo and watch the breath to stay best calm for best benefit. A lot of chances to get ride of many ols burdens.
 

Danilo

April 08, 2018, 06:24:57 PM
_/\_

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