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[October 05, 2018, 07:02:28 AM]

Author Topic: Im Gedenken an Helga Bötschi (Leierer)  (Read 708 times)

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Offline Johann

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Im Gedenken an Helga Bötschi (Leierer)
« on: February 04, 2018, 01:56:37 AM »
Atma hatte heute die physische Nachricht erreicht von Nyom Maria  daß die über neunzig Jahre alte Frau, Tante meiner person, gesternihren Körper in einem Altersheim zurückgelassen hat.

Möge auch dieser Verbleib zu guter Fügung für sie, Verwandte, Freunde und Kinder führen und alle in bester Fügung auf jenes treffen, was ihnen in Richtung Ungebundenheit hilft.
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Offline Johann

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Re: Im Gedenken an Helga Bötschi (Leierer)
« Reply #1 on: February 17, 2018, 06:20:53 AM »
Atma "mußte" viel Reflektieren und der sicher stärkste Gedanke war, mögen ihre Kinder und Enkel, möge keiner je in einem Altersheim, der Endstation von "Lost Generations" sterben und mögen Kinder und Schützlinge Alter, Krankheit und Tod zu rechter Zeit, früh und klar sehen können. Mögen Wesen geschickte Ursachen geben, sodaß sie nicht hoffnunglos verloren gehen, gefangen in Maras und Bakas Gaukelspielen. Mögen Wesen Dankbarkeit entwickeln Güte gegen und desen Werte verstehen lernen.

Atma kannte die Frau wenig. Sie war mit einem Schweizer Bauer verehelicht, verbrachte später jedoch getrennt viel Zeit in Australien und galt in der Familie als eher als verwirrt und verrückt, sichlich schwer traumatisiert von den Kriegswirren, Verlusten, gewiß auch unerwünschte Art der Heimatlosigkeit.

Atma war nur ein einziges Mal etwas direkt in Kontakt. Es war wohl etwa mit 18 Jahren, die Kinder (Tanten und Onkel) der gerade verstorbenen Großmutter, waren gerade dabei sich das Erbe der herrschaftlichen Atlbauwohnung auf der Rossauerlände aufzuteilen, um nicht zu sagen, auszustreiten. Beim Tragen und Räumen helfend, die vielen Unsinnigkeiten reflektierend, tauchte dann irgendwann die Schweizer Tante auf, die sich danach sehnte den alten Flügel, der immer Anziehungspunkt für die Enkel gewesen war und so oft auch Treffen sehr nervte, zu ihr Nachhause, nach Zürich zu schaffen. Klaviertransporte kosten wohl vermögen. Irgendwann erwähnt "Wenn ich eine Fahrzeug hätte, müßte sich das schon organisieren lassen". Und plötzlich hatte meine Person ein Sparbuch in der Hand: "Verwende das wie immer du meinst, um das Klavier nach Zürich zu bringen. Machst du das?" Und so hatte der junge Mann nun mehr als 20.000 Schilling um ein Klavier im dritten Stock Wiener Altbau mit Parterre und Mezzanin dazu, mit Edlem mechanischen Holzernen Aufzug im inneren der steinernen freien Wendeltreppe, 1000km entfernt in eine Neubauwohnung in Zürich, war wohl auch harmloser Dritter Stock zu bringen.

Was für ein Glückspilz!

Keine Erfahrungen, hatte meine Person einen alten VW-Lt, so ein breites Monster von irgendwo aus der Einöde dann mit dem Geld erstehen können und das Klavier in Matratzen gehüllt hinunter gebracht, langsam schlittern lassen, zu sammen mit nur einem Freund, war die Reise mit damaliger Lebensgefährting angetreten.

Auf der Rückfahrt, alles an Geld ausgegangen, und noch nicht die Zeit von Handies und Kreditkarten, wurde, ob des leer werdenden Tanks ein Abstecjer auf halben Weg, nach Kärnten, zur Exschägerin unternommen, unwissend das die Paßstrecke eine Mautstrecke war. Etwa Mitternachts eine ausgestorbene Mautstelle erreicht und hier nun selbst zum Umkehren keine Mittel mehr, mit der erstandenen Stange Zigaretten als einziges mögliches Tauschmittel, von Kassier verwehrt, zum Aufseher der Nachtschicht hochgegangen um Wege zu suchen, rutschte meine Person auf vereisten Stiegen, in schlechter Beleuchtung, nach Abfuhr aus und brach sich das Bein.

Was für ein Pechvogel!

Ein gütiger, wenn auch Nichtraucher, Sanitäter des Rettungswagenteams, den hohen Wert und geringe Kost der Maut sehend, löste vor der Abfahrt ins Spital, das Fahrzeug noch aus, und ein paar Stunden später, mit Spaltgips der Erstversorgung teile der Strecke selbst fahrend, war man im "Altag" wieder angelangt. Ein altere Mitschüler hatte meiner Person ermöglicht die Lehranstalt weiter zu gesuchen, bis es wieder selbst ging.

Was für ein Glückspilz!

Die Zeit der Stellung, Musterung zur Wehrpflicht war gekommen und lief nach etwas Anstrengung und mit solch einem verschrauben Fuß auf untauglich und freigestellt hinaus.

Was für ein Glückpilz!

Erinnert doch gut an ds Ehrw. Maha Ghosanandas Geschichte über Glück und Pech:

Quote
Glück und Pech

 Die Gegensätze sind endlos. Gut und schlecht, Tag und Nacht, richtig und falsch, mein und dein, loben und tadeln- alles dies sind Gegensätze, und alle sind endlos. Gegensätze produzieren sich wechselseitig. Der Tag wird zur Nacht, der Tod wird zur Wiedergeburt. Das Ei wird zur Henne, und die Henne legt das EI. In genau dieser Weise bilden Glück und Unglück einen Kreislauf ohne Ende. Einem Bauern lief eines Tages seine Stute weg. Als sie verschwand, sagten die Leute im Dorf: “So ein Pech!” Aber als die Stute am nächsten Tag wiederkam und hinter ihr her ein prächtiger Hengst, sagten die Leute im Dorf: “Was für ein Glück!” Gestern haben sie noch gedacht “So ein Pech”, heute denken sie “Was für ein Glück.” Gestern haben sie von einem Verlust gesprochen, heute sprechen sie von einem Gewinn. Was stimmt nun? Gewinn und Verlust sind Gegensätze. Als der Sohn des Bauern auf dem prächtigen Hengst ritt, fiel er hinunter und brach sich das Bein. Da sagten alle Leute: “So ein Pech!” Es gab Krieg, und alle kräftigen Männer wurden eingezogen. Viele von ihnen kämpften und starben auf dem Schlachtfeld. Weil der Sohn des Bauern sich das Bein gebrochen hatte, konnte er nicht in den Krieg ziehen. War das ein Verlust oder ein Gewinn? Ein Glück oder ein Unglück? Wer weiß es?

 http://sangham.net/index.php?action=tpmod;dl=get26

Was hat dieses nun mit der Tante zu tun?

Nur jemand dem Vertrauen entgegengebracht wird, Güte, der diese auf sich nimmt und trägt, nur auf diese Weise vermag man, wenn man weitsichtiger blickt, Güte und Dankbarkeit verstehen, mag man diesen Kreislauf respektvoll verstehen und Dankbar dem Leiden versucjen ein Ende zu bereiten.

Was immer noch zum Gegenstand der Berührung wird, ist die Ursache führ Wohl und Weh, und Weder-Wohl-noch Weh. Was immer da an Berührung durchdrungen wird, durch verstehen wie Dinge Aifkommen und Vergehen, ist Mittel der Befreiung.

Deshalb wurde nicht gesagt "Mögen die Wesen von Altern, Krankheit und Tod" nicht berührt sein, denn dieses wird nicht durch bloßes Erbitten oder Verdrängen der Wahrheit von Leiden erreicht.

Die Geschichten und das Leben vieler Menschen und Lebewesen zu kennen, sagen Weise, sagt der Buddha, ist hilfreich um Wahrheiten in richtiger Weise zu erkennen und Wesen die Erben ihrer Taten sind, ob nun von edlem Erbe oder Erben, gar Geberlos.

Mögen sich alle Wesen, entsprechend dem was richtig und angebracht ist, um ihre Pflichten als Bezieher richtig kümmern und nach und nach zu immer feinerem und edlerem Bezug und Güte gelangen, um die Güte der Gabe dessen was zur Befreiung führt, mit Hingabe annehmen zu können.

Mögen Wesen zu "Sparbüchern" mit ihren Verdiensten lernen zu neigen und jedes Leihen und jedes Nehmen im Vorraus nur von jenen, die sie nicht zu Nachteiligem binden, im Bedarf, annehmen. Mögen sie nie Scheuen die Güte wahrlich Erhabener zu erbitten und sich an die richtigen binden.

Mögen Wesen erkennen welch Glück es ist, sich um seine wahren Pflichten, seinen Eltern, Lehrern, Würdigen, und dann der eigenen Befreiung, annehmen zu können, keine Gelegenheit auslassen, und diese(s) mit eigener Hand und Schweiß bedienen und nicht auf google, Brahmas, und Maras herein fallen, all jene, die Abnehmen von Arbeit (die zur Befreiung führen würde) darbieten.

"Nur (geschickte, auf- und angenommene) Arbeit macht frei!" und auch freiwillige Gelegenheiten dazu geben und Teilen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Unterstützung seiner Eltern,
Hilfestellung für die Frau und Kinder,
Gewissenhaftigkeit in der Arbeit:
   Dies ist der höchste Schutz.

Geben, Leben in Rechtschaffenheit,
Hilfestellung für die Verwandten,
Taten, die schuldlos sind:
   Dies ist der höchste Schutz.

« Last Edit: February 17, 2018, 07:08:32 AM by Johann »
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Plauderbox

 

Johann

October 17, 2018, 06:01:23 PM
May all spend meritorious/good and higher last hours of this Sila-day.

Sokh chomreoun (may well being be developed [by everyone])
 

Johann

October 16, 2018, 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "

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