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Author Topic: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid  (Read 1167 times)

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Offline Johann

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Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« on: February 28, 2018, 11:37:01 AM »
Kula Macchariya oder Gönner/Familiengeiz und Neid

Gönnergeiz und -neid bezieht sich auf den Kreis der eigenen Unterstützer, Spender, Verwandte und Familie: "private Beziehungen" (als eigene Beziehungen angesehene)

Leute die dem Geiz noch unterlegen sind, auch wenn sie sich mit Ihnen abgeben, werden alles versuchen, daß Sie von deren Gönnern abgeschnitten sind und bleiben, und das da ja Nichts möglicher Weise anderwertig abfließt. So wie Leute die Lage eines Fruchtbaumes, Pilzsammelplatz, oder ihre Zulieferer, wenn Geschäftsinhaber, nicht verraten, verrät der Dhammadealer oder jener, der es auf Spenden abgesehen hat, nicht seine Quellen, macht nicht mit der eigenen Familie bekannt.

Unter Mönchen ist solches dahingehend ganz schlimm, weil sie oft gar Leuten den Weg abschneiden hohe Verdienste an anderen, Höheren, zu tun. Aus Gier und Neid schneiden sie ihren Gönnern Wege ab. Dieser Geiz wirkt sich also negativ für beide aus, zwischen die sich ein Geiziger stellt oder steht.

In der modernen Welt, Geiz populär seiend, ist es ganz gewöhnlich seine Gönner nicht dazu zu leiten anderwertig Gutes zu tun und teilen und Bekanntmachen ist etwas das man durchaus als utopisch bezeichnen kann.

Nur in und innerhalb von Handelvereinigungen, meist als Unionen aufscheinend, wird zum Zwecke weiterer Marktgewinnung mehr oder, sicher auch dort, weniger geteilt.

In der Regel würden sie ja nicht mal von den guten Taten von Spendern erzählen, geschweige den gar Namen zu nennen. Und mit gar der ganzen Familie bekannt machen... Geizige Leute vermögen dieses nicht im Geringsten.

Deren Türen und Zugänge sind Einbahnstraßen des eigenen Werdens. Was immer hineingegeben wird, hinein geht, wird entweder zum Eigenen oder wenn nicht zum Eigenen machbar, abgelehnt als Nichteigen.

Festgebundene Köder mögen sie an allen Stellen, großzügig erscheinen wollend, auslegen.

Aber auch hier sei erwähnt: Um wahrlich schlechte Personen davon abzuhalten, sich an Freunden, Unterstützern und Familie zu bereichern, solches ist nicht als Geiz und Neid anzusehen, denn ein schlechte Person kann deren Vertrauen korrupt machen und deren Moral schädigen.

Gönner- oder Verwandtengeiz brennt dem Geizigen Löcher in den Bauch, sollte er andere mit seinen Gönnern und Freunden sehen. Physisch mag diese gar zu Durchfall und inneren Blutungen führen. Mittellosigkeit, wenn es zu einer Menschlichen Existenz schaffend, ist noch das Beste, was man erwarten kann.

Zustände wie einer, der den geliebten in den Händen eines anderen sieht, in tiefes Elend gefallen, ist das ergebnis von Gönnergeiz und Neid.

Der Umstand, daß jemand "Opfer" von schlechten Leuten geworden ist, sich nun Schlechtem hingibt, ist nicht Gönnergeiz, sondern wenn richtig erkannt bloses Mitgefühl für einen Verfallenen.

Und wie handelt eine dhammische Person, die Geiz überwunden hat?

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

...wenn er selbst großartig in Freigiebigkeit ist, und andere dazu anhält großartig in Freigiebigkeit zu sein; wenn er selbst danach strebt Bhikkhus zu treffen, und andere dazu anhält Bhikkhus zu treffen; wenn er selbst begehrt das wahre Dhamma zu hören, und andere dazu anhält das wahre Dhamma zu hören; wenn er sich selbst stets an das Dhamma, daß er gehört hat, erinnert, und andere dazu anhält, sich an das gehörte Dhamma zu erinnern; wenn er selbst das Dhamma, daß er gehört hat, ergründet, und andere dazu anhält das gehörte Dhamma zu ergründen; wenn er selbst beides, daß Dhamma und seine Bedeutung kennt und sich im Einklang mit dem Dhamma übt und andere dazu anhält im Einklang mit dem Dhamma zu üben: in diesem Ausmaß ist er dann ein Laienanhänger...

Viele Leute strecken gerne Arme und Fühler in alle Richtungen aus, aber selten um zu teilen. Und wenn sie Futterplätze oder gar Familie und Gönner zugänglich machen, dann nur in einem Rahmen, der auf Gewinn und Anreicherung absieht, oder um sich mit Gönnern und Familie zu schmücken.

Auch wenn es zum Beispiel eine Pflicht eines Lehrers ist, Schüler mit Freunden und Quellen, für eine gute Zukunft mit vielen offenen Türen, bekannt zu machen, so wird man solche, die einen nicht nur an sich binden wollen, schwer finden.

Gewöhnlich nutzen Leute jede Möglichkeit um sich zwischen Geber und Empfänger zu stellen, um daraus einen Unterhalt zu erwirtschaften. So ist es, daß in der modernen Welt der Geizhälse, die "buddhistischen Gemeinschaften" nicht ohne Grund als Untergrund- und "Insider"-Organisationen agieren, den Freimaurerlogen oder Burschenschaften gleich.

Auch diese Art von Geiz würde wenn gar im Außen ersehbar, sehr abartig für traditionelle dhammische Gesellschaften sein.

Gegenseitiges Einladen, Bekanntmachen und Teilen der Gönner und vergrößern der Familie jener mit Freude am Geben, ist für nicht abartig geworderne (seiende) Leute ganz normal.

Wer würde schon seine unmittelbaren Nachbarn und jene gegenüber zu einer Familienfeier einladen... gar zu einer Dhammadarbietung?

Auch hier sei wieder erwähnt, daß jemand, der es nicht vermag seine Gönner, Freunde, Lehrer, Verwandten, Unterstützer, "Geliebten" zu teilen, nicht als Person anzusehen ist, die Rechtschaffenheit erlangt hat. Und wie mit anderen Formen des Geizes vermag solch ein Gönnerneider es nicht auch nur das erst Jhana zu erlangen, und ist immer noch von jedem Pfad, Frucht, wie auch höchster Befreiung abgeschnitten.



Saṅkhārupekkhā-ñāṇa: Das Wissen von Gleichmut unter Berücksichtigung aller zusammengesetzten Askekte der Existenz. Zuvor haftete der Anwärter an den Phänomen der Existenz an: sein Körper (rūpa), Gefühle (vedanā), Erinnerung (saññā), Wille (saṅkhāra) und Bewusstsein (viññāṇa) die er missverständlicher Weise als Ego oder Persönlichkeit verstanden hat. Mit den Vertrauen diese Eindrücke als Realität zu sehen, war er Opfer des Prozesses der Existenz (bhava). Nicht länger von ihnen gefangen, wird er desinteressiert an deren Druck und Einschränkungen. Wie der Mann in der Illustration, der seine frühere Frau dabei trifft wie sie sich mit einem anderen Mann abgibt, ist er frei von emotionalen Stress und Verstrickungen. Er ist völlig unberührt und unbetroffen.

Wissend, das Dinge nicht das Eigene sind, man es nicht unter Kontrolle hat, und Erscheinungen eine Frage von Ursachen, verfällt eine Noble Person nicht in Gönnergeiz und sein Geist ist nicht mit unnötigen Ängsten des wie immer letztlichen sicheren Verlustes eingenommen. Was immer er zu teilen und Anteilhabenlassen geben und mitteilen kann, gibt er.
« Last Edit: February 28, 2018, 11:52:03 AM by Johann »
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Offline Amisaki

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #1 on: April 23, 2018, 05:45:35 AM »
Ich denke, dass jede Gesellschaft in diesem Land so aussieht.

Offline Moritz

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #2 on: April 23, 2018, 11:46:56 PM »
Ich denke, dass jede Gesellschaft in diesem Land so aussieht.
In welchem Land ist das?

Offline Johann

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #3 on: April 24, 2018, 02:25:01 AM »
* Johann : Atma denkt, Nyom Moritz , daß bei dem Beitrag Brahma Mathematic im Spiel war, und es sich um einen "übermenschlichen" Akt handelte. Wenn gleich schon oft sehr faszinierend und oft auch gut anregend und erinnernt. Generell ja sehr gesegnet und beschützt hier, scheinen die wenigen Nicht-Menschen zumeist in Thailand ihren Ursprund zu haben und Atma kommt vor, daß sie vor allem auf "Expat" und Touristenforen spezialisiert sind. Wird wohl oft gar Gönner-Gier dahinter stecken.

Zum "Land": Geiz ist natürlich keine Frage von Nation, Abstammung, oder sozialem Stand, wenn auch genereller Geiz, entgegen gewisser Zeitepochen und Regionen, heute gar etwas modernes, beworbenes, ist.

Hier, z.B., wäre es heute am Land, hier in Kambodscha, noch oft so, daß Gönnergeiz in einer Gemeinschaft, ein starker Ansehensverlust, und in gewisser Weise mit Ausschuß aus innigen Kommunen mit sich trägt.

Frauen betreffend, man wird es Atma sicher übel nehmen, ja oft verstärkt damit kämpfend, oft auch innerhalb der engsten Beziehungen kaum freigiebig darin: für Bhikkhunis ist da eine explizite Regel des Verhaltens im Bezug auf Gönnergeiz (Pc 55 ).

Aber generell, dieses vollkommen "Un-Nobel" seiend, und eben weil Gemeinschaftsvernichtend, beinhalten die klösterlichen Regeln viele Regeln um das Thema Geiz in der Gemeinschaft, auch auf Pflichten gegenüber Älteren und Beziehungen, rücksicht nehmend.

Atma hatte es sicher schon angesprochen: Geiz und Neid, wie er in der Modernen Welt ("Westen"), innerhalb von buddhistischen Gemeinschaften (und zwar generell) gelebt, gepflogen und gar gelobt und gepriesen wird... innerhalb von 10 Jahren, würde es so gut wie keine buddhistischen Gemeinden mehr geben und natürlich auch keinerlei Einigkeit, groß oder Klein. Einfach unvorstellbar solches hier, noch...

Im Gegenteil, ist es Brauch, um es auch in größeren Ausmaß etwas ersichtlich zu machen, daß speziell zu großen Feiertagen (Kathina hier herausragend), jede Gemeinde, Dorf, Kloster-Parisa, ganz unabhängig von allem anderen, gemeinsam, zumindest alle anderen Klöster des Bezirkes, für Gaben und Teilen, aufsucht, und über Verdienste, Feste, Einladungen und Angeboten anderer breit bekannt zu geben, ist ganz normal.

Sicher, im kleinen und alltäglich, sind Geiz und Neid genauso vorhanden, in den Geistern der gewöhnlichen Menschen, und dennoch hier "noch" im Großen und Ganzen ein "kulturelles" Tabu.

In der moderenen Welt, wo zum Großen jeder meint unabhängig zu sein, und Individualismus hinter Sozialgeist und Rechteglauben ungeniert reagiert, ist jemand der teilt und einladet so suspekt oder als hinterlistig (die eigenen Unreinheiten "gespiegelt bekommend") oft, besser immer, ein Außenseiter und Gefürchteter.

Man bevorzugt es von unerkundet, erkundbarer, Schuld gequält und gejagt zu sein und zu Therapeuten und Drogen zurückzugreifen, um die vielen geistigen Krankheiten zu ertragen, oder schließt sich einer anderen Gruppe an, die diesem oder jenen Gönner zu denunzieren und demontieren, um damit zu versuchen der Schulden zu entkommen: Plünderung - Plunder und dann wieder sozial-nationaler (dieser oder jener Farbe) Genozid.

 Mögen sie, wie immer, noch diese Existenz den Pfad der Rechtschaffenheit finden, sodaß sie den schmerzhaften Früchten entgehen mögen.

* Johann : Atma hat im Sinne von "Wesen sind Erben ihrer Handlungen, mögen sie ihren Weg zum Glück für sich selbst, mit Leichtigkeit finden" eine Absatz gelöscht. Und vertraut darauf, das er seinen Zweck erfüllt hat.

Aber nochmal, kaum wird man heute noch anderes finden, und wie die Regeln des Erhabenen Buddhas zeigen, war es auch damals kaum anders, die Anzahl der Noblen in dieser Welt ist nun natürlich noch um vieles geringer, abseits vom Vertrauen.
« Last Edit: April 24, 2018, 04:45:48 PM by Johann »
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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #4 on: April 24, 2018, 02:27:39 PM »
In der moderenen Welt, wo zum Großen jeder meint unabhängig zu sein
Eher: "In der moderenen Welt, wo zum Großen jeder meint unabhängig sein _müssen_."

Quote
und Individualismus hinter Sozialgeist und Rechteglauben ungeniert reagiert
(Extrem)Individualismus ist eine Verteidigungsstrategie, die man braucht, wenn man in einer Gesellschaft überleben will, die nach den Prinzipien von Sozialdarwinismus funktioniert. So ist es eben.

Z. B. ein Berater vom österreichischen Arbeitsamt sagte einmal in einer öffentlichen Vorstellung der Arbeitsbedingungen in Österreich, dass es dem österreichischen Arbeitsamt egal ist ob Leute Arbeit finden oder nicht.

Quote
Man bevorzugt es von unerkundet, erkundbarer, Schuld gequält und gejagt zu sein und zu Therapeuten und Drogen zurückzugreifen /.../
Ich glaube nicht, dass das etwas mit Bevorzugen zu tun hat. It's a dog-eat-dog world, and Buddhism is no exception.

Offline Johann

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #5 on: April 24, 2018, 04:29:12 PM »
Mag es Nyom Gesundheitlich gut gehen. Ihr trübes Gesicht ist ja anderen Orts nicht zu übersehen.

In der moderenen Welt, wo zum Großen jeder meint unabhängig zu sein
Eher: "In der moderenen Welt, wo zum Großen jeder meint unabhängig sein _müssen_."

Nyom Binocular (wenn richtig), der Wille es sein zu wollen ist wichtig, eine Grundbegierde für die Ausübung des Pfades. Der Trent/Zeitgeist versuch Tatsachen (kamma) zu negieren und versteckt es/kauft und verkauft es in "Drogen" der Sinne und Denken in Formen von Rechten. Für die Gefahren im Kleingedruckten, "vertraut" man auf "Konsumentenschutz" und wenn Kummer, Klage, Bedrängnis... aufkommen, mag man einen Schuldigen oder Gütigen im Außen finden.

Mögen alle auf diese Weise glücklich werden, doch nur geschickte Arbeit macht wirklich frei.

Quote
und Individualismus hinter Sozialgeist und Rechteglauben ungeniert reagiert
(Extrem)Individualismus ist eine Verteidigungsstrategie, die man braucht, wenn man in einer Gesellschaft überleben will, die nach den Prinzipien von Sozialdarwinismus funktioniert. So ist es eben.
Wer ist "man"? Und warum möchte "man" in einer gewissen (gewußten) Gesellschaft über-leben? Warum möchte/tut "man" überhaupt in einer Beziehung/Gesellschaft/Abhängigkeit leben?

Atma fällt dazu dieses Sutta ein:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Ich habe gehört, daß der Befreite zu einer Begebenheit nahe Sāvatthī, im Östlichen Kloster, dem Palast von Migāras Mutter[1], verweilte. Und zu dieser Begebenheit hatte Visākhā, Migāras Mutter einige Angelegenheiten mit König Pasenadi Kosala, die er nicht schlichten konnte, wie sie es wollte. So ging sie Mitten am Tag zum Befreiten, und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzte sie sich an eine Seite. Als sie dort saß, sprach der Befreite zu ihr: "Gut also, Visākhā, woher kommt Ihr Mitten am Tag?"

"Gerade nun, Herr, hatte ich ein paar Angelegenheiten mit König Pasenadi Kosala, die er nicht schlichten konnte, so wie ich wollte."

Mit dem Erkennen der Wichtigkeit dessen, rief der Befreite, zu dieser Begebenheit, aus:

Jede Abhängigkeit von anderen
   ist schmerzvoll.
Alle Unabhängigkeit,
   Glückseeligkeit ist.
Was gemeinsam gehalten,
Leiden mit sich bringt,
den Pflichten schwer,
zu bewältigen.

Was würde Nyom dafür zuerst geben/wäre bereit loszulassen, für Unabhängigkeit? Vielleicht dazu eine themenbezogene Antwort im Bezug auf Gönner-Neid, um nicht zusehr den Fokus vom Einzelthema zu zerstreuen.

Z. B. ein Berater vom österreichischen Arbeitsamt sagte einmal in einer öffentlichen Vorstellung der Arbeitsbedingungen in Österreich, dass es dem österreichischen Arbeitsamt egal ist ob Leute Arbeit finden oder nicht.
Der Wuascht-Dame im Billa ist es auch egal ob die Extra lieber dünn ober dick geschnitten wird gemöcht wird.

Und wenn einem gerade etwas den Geist einnimmt, wer vermag es da schon etwas Zeit für zuvorkommende Grüße und fragen nach dem Wohlbefinden, inkl. einem offenem Ohr für den anderen zu finden.

Was immer man gibt, bekommt man, und denke Nyom nicht, daß die Wurstdame nicht einen schönen Tag hat, nur wegen solch einem kleinen, eigentlich ganz normalen ("Pflicht") Opfer oder gar Großzügigkeit. Sie hat dann später, 10 vor 6, wenn etwas mit hochgezogenen Augenbraun angesehen und auf die Uhr geblickt, kein langes Zögern die geputzte Schneidemaschine wieder anzuwerfen. Nur wegen dem Bisschen und "Fehlen" von "Konsumentenschutz".

Oh, in SOAsien würden moderne Menschen, wenn nicht nur für kurz auf Besuch, schnell bettelarm sein und "verhungern", selbst mit dem vielfachen Budget anderer. Nur wegen dem bisschen und "Fehlen" von "Konsumentenschutz".

Quote
Man bevorzugt es von unerkundet, erkundbarer, Schuld gequält und gejagt zu sein und zu Therapeuten und Drogen zurückzugreifen /.../
Ich glaube nicht, dass das etwas mit Bevorzugen zu tun hat. It's a dog-eat-dog world, and Buddhism is no exception.

So ist das mit dem Ismusen und den "wie der Herr, so's G'scher" Beziehungen die man sucht und bekommt.

Wie geht es den Katzen? Wie ist deren Verhalten im Bezug auf Gönner-Geiz?

Vielleicht möchte Nyom Binocular ja etwas versuchen von ihren Familien (Kreis der Gönner) zu teilen.

Atma hofft den Trübungen etwas zum "in den Hintern beißen" geben haben können, und Nyom dadurch etwas gelassener "das ist nicht sicher!" kann und sich mit mit dem Fokus auf den Atmen stets gute Beziehung zu unguten guten Freunden halten kann.

* Johann : übrigens, in dem schauderhaften "Respekt gegenüber der Sangha"-Thema unter "Aufgeklärten, Buddhisten und Stromgewinnern" ohne Zuflucht, da drüben untergekommen. Beste Grüße an Upasika "Waldhexe", erfreut zu sehen, daß sie "was ist die Bedeutung von Spiritualität" scheinbar großartig durchdrungen hat. Vielleicht möchte Nyom ja versuchen Anerkennung und Mitfreude zu guten Errungenschaften zu geben und gewinnt damit gleich großen Anteil an anderer Verdienste.

Ach ja, ein seit längerem breit nicht so beliebes Khmer Sprichwort (dem man gerne als "Beschwichtigung der Kleinen" interpretieren tut), fällt da Atma noch ein.

Lerne nicht mit der Begierde ein Regierungsminister zu werden, lehne ab und verabscheue diesen Sumpf, der zur Armut führt. Studiere um ein Bauer zu werden, um eine reiche Zukunft zu haben.

(Des Bauers wichtigste Eigenschaft, ist viel zuvor zu geben, um dann von der Ernte daraus gut und recht unabhängig zu leben. Kamboja "aus eigenen Handlungen verdient" Und die Sangha des Buddhas ist unübertreffliches Feld der Verdienste.)

Atma erwartet oder verlangt natürlich nicht, und in keinster Weise, von Nyom sich mit all dem hier und den Links zu befassen oder gar dem nachzugehen und wünsch angenehmen Verbleib wohin immer es Nyoms Wesen hinziehen mag.
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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #6 on: April 26, 2018, 10:33:37 PM »
Atma erwartet oder verlangt natürlich nicht, und in keinster Weise, von Nyom sich mit all dem hier und den Links zu befassen oder gar dem nachzugehen und wünsch angenehmen Verbleib wohin immer es Nyoms Wesen hinziehen mag.
Danke ...
Ich komme hierher, weil das der einzige Platz im ganzen Internet ist, wo ich das Gefühl von Dhamma-rati habe.
Ich wollte mich richtig anmelden, aber da sah ich, dass Ms. Sophorn mich noch immer hasst. Ich kann darüber nicht hinweg. Das ist natürlich euer Forum, und eure Regeln.
Also ...

Offline Johann

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #7 on: April 26, 2018, 10:58:11 PM »
Unsinn. Aber mehr kann Atma nicht helfen um sich seine Trübungen selbst maßzuregeln. Spinnen kann jeder, und auch glauben gehaßt zu sein.

Gerade dort, wo man eckt, sollte man hinein.

Nochmal, der wahre Freund, Dukkha, ist ein wirklich unguter, und wenn man sich nicht zuerst mit dem Atem anfreundet, kommt man nie an ihn ran.

Hier gibt's keinen Gönnergeiz, Familiengeiz. Wäre nicht möglich, hätten die Träger und Geber von allem hier, soetwas nur im geringsten. Denke Nyom da mal Scharf nach. Sicher ist auch mal dann und wann nichts mehr übrig was gegeben werden kann. Das muß man auch sehen, und dann scharf nachdenken wieviel man eigentlich selber gibt, gegeben hat, um zu wissen wo man stet.

Und das ist kein Überreden, den der Sack an Trübungen kommt so und so niemals da mit herein. Technisch unmöglich. Den muß man abstellen, wie die Katzen jammern lassen. Buddha, Dhamma, Sangha-Regeln. Keinermanns Eigen.

Suche Nyom sich eine der 1001 Arbeits-und Konzentrationsgegenstände, der Freude bereitet aus, geben Sie sich dem mit dem Geist auf die Sangha als Empfänger hin, und schmeiße Nyom das Diskutieren, Sozialisieren, Raunzen, über Bord. Alles andere kommt von Selbst. Und wenn sie wieder Wuchern, die Geizhälse, wieder umschmeiden, aufstehen, und weiter.

Denke Nyom an die ganze Zeit die Sie bisher verraunzt hat und sich damit nur mehr gedrückt.

Also, vergesse Nyom das mit so dummen Kompromissvorschlägen und Strategien der Räuber im Herzen. Beginnen sie diese zu maßregeln und nicht nach Helden und Opferungen von anderen zu suchen.
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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #8 on: April 26, 2018, 11:24:36 PM »
Eine Sprachfrage, bitte:
Gerade dort, wo man eckt, sollte man hinein.
Was bedeutet "ecken" hier?
Mein Duden Universalwörterbuch hat für "ecken" nur "(swaches Verb; hat) (veraltet): mit Ecken versehen". Ich verstehe leider nicht, was Sie hier meinen.

Offline Johann

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #9 on: April 27, 2018, 12:11:07 AM »
Aneckt, hängen bleibt, sich daran stoßt, Nyom, und es stakes Verb, für Aufmerksame. (von der Sprachbegabung sehr beeindruckt, muttersprachler könnten/können Atma nicht im geringsten folgen, aber das ist eine Offenheitssache)

Jederzeit nacjfragen, auch wenn die Gefahr der nächsten Ecke kommt, hilft es den Geist Rund und geschmeidig zu machen.

So, Atma denkt, da sind für heute genug Ecken gefallen, und der Akku benötigt Energie zum weitergeben, dessen was noch an Rest zum Verhobeln der Familie und Gönner der Vergangenheit noch da ist.

Möge Nyom bald richtig ent-täscht sein, um sich rund zu freuen.

Mudita, und Vertrauen, daß der oft scheinbare Mangel an Geduld nichts mit fehlen von Wohlwollen, sonder der Tatsache der Vergänglichkeit und Dringlichkeit zu tun hat, verstanden werden kannn.

Übrigens, so es der Zufall will, ist "unsere" Familiengeizige Hauslose Kusaladhamma gerade Gestern wieder versteckt hier aufgetaucht. War wohl Ansehens, oder Familiengeiz, oder Errungenschafengeiz der sie trieb. Oder Mitgefühl.

Ihr Damen solltet mal eine gute Zeit unter Frauen in einem richtigen Kloster verbringen, damit ihr klar seht, wie das so unter den Damen abläuft, und wie man das wirklich, und nicht westlich quatschend, mit Sozialversicherung und Konsumentenschutz, als Familiengabe, ist und wäre, das in einem Rudel von Geiz und ohne Führung...

Nur wenn man seinen Geist kennen lernt, beginnt man vielleicht zu sehen was wirklich Sache und Beschämend ist.

"Wir alle, Gegenstand von Tod" quatschen, und zerphilosophieren, und noch immer voller Geiz, aber auch nichts unberechnend opfernd, aus leicjtem und lauterem Herzen.

Übrigens, was heißt "Dhamma-rati", oder ist das Wissen erkauft oder zu ergoogeln? Ist Rati, sowas wie Rätsel, eine kleine Ratte? Um der Sonne etwas entgegen zu fragen.

Auch wenn das für viele dumm klingen mag, aber wenn Sie Nyom Sophorn hier in dieser kleinen, ihren, irren, kammischen Welt als Sakka Deva Raja, oder Mutter betrachten und auch andere Devas hier erkennen, Dankbarkeit und Güte an den richtigen Platz im Herzen finden, und all den Göttern den richtigen Platz im Herzen geben, ist die Brahmawelt und selbst das Erlangen ein wahrer Brahmane (Arahat) zu werden offen sls wäre da nie etwas geschlossen gewesen.

Aber dazu müssen Sie zuerst eine passende und menschliche Existenz, oder eine gewisser Devas mit Gesicht und Namen, annehmen. In der Welt dort, der Comic und Mimosenwelt, kann man Dhamma nicht verstehen.

Verlassen Sie diese Reiche der hungrigen Geister, Asuras und A-rupa Wesen.

Mehr läßt sich da nicht geben, als Gelegenheiten für gute Arbeit und gute Hobbies.

Frau Schildkröte, und alle anderen hier. Der junge Götter-Sohn Moritz , würde sich auch mehr als freuen, strahlende Gesichter still und zufrieden bei guter Arbeit Anstelle von Zicken zu sehen.

Srei Suesday
« Last Edit: April 27, 2018, 03:22:14 PM by Johann »
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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #10 on: April 27, 2018, 03:45:22 PM »
Und wenn Nyom Maria vielleicht Nyom Bruder in Südkärnten besucht, dann ist es sicher nett, wenn sie sich in Kärnten oder Slowenien treffen, vielleicht Bhante Hiriko besuchen, oder dort oder da Anakarikinis oder Mönche aufs Länd und in den Süden einladen.

Sie besuchen, versorgen... Nyom Soporn ist auch bald wieder in Österreich. Sie haben alle so viele Möglichkeiten, wenn dieser Geiz nur überwunden wird, Neid, Angst... Genießen Sie all Ihre Möglichkeiten der Großzügigkeit frei von Geiz.

Manche, ach was, viele wissen gar nicht über ihr Glück und Rauzen lieber Anstelle von Anumodana!

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Mit dem Stilllegen dieser sechs Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; fähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft] ... die eigene Familie [von Unterstützern] ... die eigenen Errungenschaften ... den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. Und Undankbarkeit. Mit dem Stilllegen dieser Sechs Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; fähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.
« Last Edit: April 27, 2018, 03:55:36 PM by Johann »
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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #11 on: April 27, 2018, 09:05:42 PM »
Aneckt, hängen bleibt, sich daran stoßt, Nyom, und es stakes Verb, für Aufmerksame.
Also "anecken". Dazu sagt DUW:
anecken (sw. V.; ist)
1. versehentlich an etwas anstossen: ich bin mit dem Rad [am Bordstein] angeeckt.
2. (ugs.) unangenehm auffallen: er will auf keinen Fall [irgendwo, bei jemandem] anecken.
Gut! Neues Wort gelernt!

Quote
Ihr Damen solltet mal eine gute Zeit unter Frauen in einem richtigen Kloster verbringen, damit ihr klar seht, wie das so unter den Damen abläuft, und wie man das wirklich, und nicht westlich quatschend, mit Sozialversicherung und Konsumentenschutz, als Familiengabe, ist und wäre, das in einem Rudel von Geiz und ohne Führung...
Ha! Niemand kann eine Frau so sehr hassen wie eine andere Frau.

Quote
Übrigens, was heißt "Dhamma-rati", oder ist das Wissen erkauft oder zu ergoogeln? Ist Rati, sowas wie Rätsel, eine kleine Ratte? Um der Sonne etwas entgegen zu fragen.
Und Sie wissen das nicht?!
:)
Quote from: Thanissaro Bhikkhu
The Buddha gives the image of an elephant going into battle. The elephant fights with his front feet, fights with his back feet, fights with his front quarters and back quarters, but he protects his trunk all the time. He isn’t willing to use his trunk because his trunk is his most sensitive part. The elephant trainer sees that and realizes that this elephant hasn’t really given himself to the king. It’s the same when you balk at discomfort: It’s a sign you really haven’t given yourself to the practice. The willingness to put up with discomforts, to thrive on them: That’s the mark of a true practitioner, someone who really has what they call dhamma-chanda, desire for the Dhamma, and dhamma-rati, love for the Dhamma. This is what makes all the difference in your practice. If you hold back from the practice, it’s going to hold things back in terms of the results you’re going to receive.
https://www.dhammatalks.org/books/Meditations4/Section0027.html

Quote
Aber dazu müssen Sie zuerst eine passende und menschliche Existenz, oder eine gewisser Devas mit Gesicht und Namen, annehmen. In der Welt dort, der Comic und Mimosenwelt, kann man Dhamma nicht verstehen.

Verlassen Sie diese Reiche der hungrigen Geister, Asuras und A-rupa Wesen.
Nur um etwas zu erklären: Da, wo ich herkomme, ist es unangebracht, ist es nicht angemessen, persönlich mit seinen Übergeordneten zu sein. Es wäre, z.B., nicht angemessen, meine Eltern oder meinen Boss nach ihrem Wohlbefinden zu fragen, das wäre von ihnen als zu persönclih empfunden (ausser in dem Fall, dass sie krank wären und ich ihnen helfen würde oder sie pflegen). Und es ist schon gar nicht angemessen, dass eine Frau einen Mönch irgendwelche persönliche Fragen stellen würde, sogar mit dem Namen zu nennen, ist es problematisch.
Hier ist es am Wichtigsten, dass man "seinen Platz kennt" ("to know your place": to accept your position within society, an organization, your family, etc. and to not try to improve it). Ich ärgere mich manchmal darüber, aber was soll's ...
Ich dachte es ist so auch im Buddhismus, wegen der Betonung auf Hierarchie.

Offline Johann

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #12 on: April 28, 2018, 01:04:34 AM »
* Johann Das ist eine gute Haltung. Das es nicht so passend ist den Nährenden, Versorgenden ob Mangel zu fragen ist auch verständlich. Aber ein Mönch ist ein Bettler, vergesse Nyom das nicht, kein Gott oder Jesus, der materiell hilft.

D.h. bei Respektdingen, ist immer auf den Bereich zu achten. Aber das ist wie immer alles vom Thema.

Bleibe Nyom geizig und fordernd. Das ist ganz normal.
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Offline Johann

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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #13 on: April 28, 2018, 02:31:04 AM »
Da sind immer sehr viele Wortspiele enthalten. "Serei Suesdey" ist soetwas wie ein "Willkommen Freiheit"

សេរី Serei (Freiheit, vom pali siddhi kommend, Wachstum, Erfolg) und ស្រី, srei, (Frau, weibl., anders als im westen, vom pali sirī, Schönheit, Glanz, Bracht) haben wohl die selbe Wurzel.

So wie das Festhalten, das Erscheinen von serei oder srei die Ursache vom Höchsten ist, so ist serei oder srei auch der Grund des Untergangs, dieses wirkt für materiell wie auch geistig, in beide Richtungen. Wenn beides entgegensätzlich in die richtige Richtung geht, dann ist alles gelingen zu erwarten. Wenn eine in die richtige Richtung, nur eben dort. Und wenn beides in die falsche, nichts zu erwarten.

Deshalb ist die einzige Möglichkeit mit Weisen in Verbindung zu bleiben das perfekt sein in der Rolle des Respekts, und Atma braucht Nyom nicht zu erklären wie noch viel strenger Hierarchie unter Frauen wirkt und deren Verletzungen.

So wie mit dem Brecht, und noch viel schlimmer, ist es mit dem riesen Dünkel jener die sich im äußen klein machen und selbstlos erscheinen wollen, und der König ist immer der klein kleine bescheidene Diener, der auch in einfacher Kleidung, mit keinen äußeren Besonderheiten, gepflegt und passend auftritt.

Wenn Nyom noch Spuren alter traditionen in sich trägt und genau diese pflegt, nährt und perfektioniert, dann ist da alles zu erwarten.

Westliches modernes Denken, speziell was Frauen betrifft, da ist keinerlei Zukunft absehbar. Unmöglich für ein Frau mit grundlegender Falscher Ansicht und Überdünkel auch nur annähernd das Dhamma zu treffen.

So sollte "Willkommen Freiheit/Glanz" richtig verstanden werden, und es war ein schönes Beispiel der beiden Koreaner, gestern, einen Baum "Friede und Wohlstand" zu pflanzen.

Der Westen, und dessen Denken, wird mit allen Mitteln, wenn auch nicht nach Äußen erkennbar, diese Pflanze mit dem Trug "Freiheit, Gleichheit, Brüderlickeit, Recht" zerstören versuchen, ist sie doch die Pflanze des Untergangs der Westlichen Welt.

Wenn man Naturgesetzmäßigkeiten erkennt und versteht, das Wasser nicht bergauf rinnen kann, dann, entweder im Vertrauen, oder weil man es gesehen, nimmt man sich der Grundregeln an.

Wenn sie alle nicht den Fokus darauf setzen der Sangha, den Juwelen zu dienen und sich nur wie Konsumenten, Bettler oder Lehrer verhalten, glauben irgendetwas zu besitzen und irgend etwas forden zu können, wenn Sie das mit dem Geiz nicht geregelt bekommen, denken Sie nicht, auch auch nur annähernd, daß Devas und Noble abhängig sind oder gebunden.

Haustier und Tierhälter Zusammenkünfte gibts da draußen genug, da hat man mit Katzen und Hundegehabe, Ochsen und Hotdogverteilern Freude.

Tune Nyom wie sie meint, und keine Sorge, auch hungige Geister werden weder vertrieben noch vergießt man sie zu versorgen, so wie auch Haustiere nicht vertrieben werden.

Beobachte Nyom ihre Katzen und warum von miauen und schmeicheln angetan. Man trifft immer mit Gleichen zusammen. Hier gibts aber weder ein Herrchen, noch einen der kastriert, noch sichere Nahrung.

Also, denken Nyom nochmal nach welche Art der Existenz Sie nahe den Juwelen einnehmen möchte und wie Geiz, wo Geiz wirkt.

Da draußen sind genug "Frühere Mitglieder von anderen Sekten " und Dealer, die nach Abgeben, Sozialisieren mit "Fetten Prinzessinen", Witwen, Leichten Mädchen, Bhikkhunis, Dieben und Räubern, Trinkern, Haustieren, Spielern, Sozialfällen, Geschlechtsverwirrten und "Kindern" ... suchen, im Lob über ihre früheren Sekten und im Tadel von den Juwelen sprechen.
« Last Edit: April 28, 2018, 03:00:53 AM by Johann »
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Re: Kula macchariya - Gönner/familiengeiz und -neid
« Reply #14 on: April 28, 2018, 06:24:19 AM »
Nyom an Reichtum im Bezug auf Sprache besitzend, Wohlstand darin zu haben, mag im Üben in Großzügigkeit darin, auch leichter Familien und Ansehensgeiz überwinden und passendes Selbstbewußtsein erlangen, aufrecht und mit Namen und Gesicht unter guten Leuten verweilen.

Jederzeit, wenn Nyom möchte kann Sie gerne Texte von ZzE oder sangham.net auf slovenisch übersetzen oder sich auch in den ander Sprachen und mit Korrekturen einen guten Lebensunterhalt/Hobby für den Geist erhalten.

Den bisherigen Lebensunterhalt, dort und da, den eines Haustiers, Bettlers oder Anbieter, empfiehlt Atma nochmals, mit dem Überwinden der 6 Hindernisse, Geiz im Ansehen, Errungenschaften, Unterkunft, Familie der Gönner, Dhamma und Undankbarkeit, ein für alle mal abzulegen und die Bereiche wo diese Dinge gepflogen und gepriesen werden, wie Räuberwälder zu meiden.

Auf diesem Weg mag Nyom, wie nur selten, vor allem eine westliche Frau, die tiefgründige Würde, Ganz und Bracht einer tugendhaften Frau aus hoher Dhammischer und und "asiatischer" Sicht zu sehen und verstehen bekommen, den erhabenen Stand, dem gegenüber alle modernen und westlichen Aufwartungen einfach wie Mist verglichen mit Perlen sind.

Selbst auf schlechte Mönche würde eine sich vorbildhaft verhaltende Laienanhängerin gut Wirken, sie mit beschämen durch ihre Würde, wenn diese zu tateln und korrigieren sind, tadeln und korrigieren.

Ein Geber, ein Diener, ist immer der Kaiser, auch unter Königen.

* Johann Sadhu für das Teilen von Dhamma im Einklang von Dhamma, im Bezug auf 'Dhammarati' (Überwinden von Geiz auf Ebene Familie, Errungenschaft, Dhamma). Wie auch immer, ein beliebtes Gleichnis vom Ehrenw. Bhante Thanissaro, der Kampfelefant des Königs, doch wird es auch für Scham verwendet, der Elefant, sonst zu allem bereit für den König, gewisse Teile schützend. Liebe für das Dhamma... sicher wert den Text mit Hingabe zuerst, übersetzten, kennenzulernen.
« Last Edit: April 28, 2018, 07:37:43 AM by Johann »
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Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.
 

Johann

October 04, 2018, 09:19:27 AM
And to put much into such sacrifies of giving ones honor, ones dwelling, ones source of food (family), one possession (even intelectual), the Dhamma one has made his own

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