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[Buddha]

Author Topic: [F&A] Lebensunterhalt der Mönche-Warum ziehen sie ihre Nahrung nicht selbst?  (Read 472 times)

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Offline Johann

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Aramika   *

Dieses neue Thema (bzw. diese/r Beitrag/e) wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in [Q&A] Why are Monks not given to grow their own food? (Right livelihood) , hinzugefügt. Für ev. ergänzende Informationen zur sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!
[Original post:]


Möge eine physische Berührung mit der Antwort, indem da einer aufgekommene passende Aufmerksam hat, Zuversicht und Weisheits zum Wachsen provozieren können.

Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,
vorausgehende Gefährten im Führen des Heiligen Lebens,

  _/\_  _/\_  _/\_

Ihn Ehrfurcht gegenüber den Drei Juwelen, dem Buddha, dem Dhamma und der Sangha, im Respekt gegenüber den Älteren der Gemeinschaft  _/\_ , möchte meine Person versuchen, diese Frage zu beantworten. Bitte mögen alle gutunterrichteten Ehrwürdigen und Dhammika, aus Mitgefühl, meiner Persons Aussagen korregieren, wenn etwas nicht stimmig ist, und mögen sie auch übersehene Lücken fühlen mögen, wenn etwas fehlen sollte.


Werte Upasaka, Upasika, Aramika(inis),
Liebe Leser und Besucher,

 *sgift*

(Dieses ist eine deutschsprachige, vielleicht etwas modifizierte und erweiterte Ausgabe der ursprünglichen Antwort, die hier im Original gefunden werden kann.)

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Lebensunterhalt der Mönche - Warum ziehen sie sich ihre Nahrung nicht selbst?

Alle Lebewesen, alles Leben erhält sich auf Grundlage von Nahrung und: alle Nahrung waren Lebewesen. Darüber sollte ma sich im Klaren sein und es genau bedenken.

Physische Nahrung, um den physischen Körper zu erhalten, ist eine der "Vier Nährstoffe des Lebens ".

Um ein Leben zu führen, ist das Erlangen von Nahrung erforderlich, und den Weg, wie die Art, dieses zu tun, wird Lebensunterhalt genannt, gleich ob physisch oder mental.

Da gibt es den Fall, das ein Sohn aus guter Familie bei dem Gedanken ankommt: "Das Haushälterleben ist ein staubiger Weg, ein voller Korruption seinender Weg, nicht leicht um einen gewissensbissenfreien Zustand zu erhalten, nicht hilfreich, um das Heilige Leben, für das Erlangen von Wohl für einen selbst und allen anderen, zu führen. Was wäre, wenn ich aus dem Heim in die Hauslosigkeit ziehen würde?" Dieses gedacht, rasiert er sich die Haare ab, nimmt sich der safranfarbenen Roben und der Almosenschale an, und verläßt sein Heim. (d.h. er sucht danach, sich der Sangha der Noblen, dem Orden Buddhas, wenn in der Welt existent und verfügbar, anzuschließen.)

Rechter Lebensunterhalt ist die Art sich mit den notwendigen Grunderfordernisse (Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Medizin), im Einklang mit rechter Handlung, zu versorgen. Rechte Handlung kommt von rechter Entschlossenheit oder rechter Absicht , welches seinen Ursprung in Rechter Ansicht , oder rechter Denkweise, hat: Leiden erkennend, dessen Ursprung, dessen Beendigung, und den Pfad der Übung, die zur Beendigung führt (die vier Edlen Wahrheiten )

Das Leben als ein "spezieller" Bettler ermöglicht mit der höchsten Art des Lebensunterhaltes, umsetzbar für Lebewesen, es, im Nehmen nur dessen was gegeben ist, einen gewissensbissefreien Zustand zu erhalten, es vorbereitend Rechte Konzentration , Einsicht und Befreiung zu erlangen.

Rechte Entschlossenheit beinhaltet drei Qualiten:

  • 1. Bestrebung zur Entsagung (Ablassen, Geben, Loslassen)
  • 2. Harmlosigkeit (nicht beabsichtigen zu verletzen oder darin verwickelt zu sein.)
  • 3. Konfliktlosigkeit (zu bestreben, Konflikte und Streit zu vermeiden)


Die Gepflogenheit der Lebensweise der Noblen versorgt mit den Umständen für ein Heiliges Leben. Und für jene im Training, um gegen die Wege der Trübungen anzukämpfen, wurden da Regel oder Erlaubnisse festgelegt, um sich innerhalb dieser Art des Lebensunterhaltes zu bewegen, auch wenn dessen Quelle (rechte Ansicht, rechte Entschlossenheit) jetzt vielleicht noch nicht klar gesehen wird. Mit dem freiwilligen Training, das man mit der Annahme aufsich nimmt, hält man sich daran.

So die Art des Lebens, von einem der in die Hauslosigkeit, in der Disziplin des Buddhas, fortgezogen ist, eine andere als gewöhnlich ist, in Ziel und Weg, ist einer, der die Annahme von der Sangha als Bhikkhu (ein vollständiges Mitglied der Gemeinschaft) erhalten hat, unmittelbar nach der Einweihung zu informieren, daß ein Aspekt der Versorgung mit Grunderfordernissen, Nahrung, im Wege des Lebens auf Grundlage von Almosen, von nun an zu tun ist:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

“Fortziehen hat Almosenspeise als seine Grundlage. Für den Rest Eures Lebens habt Ihr Euch mit diesem zu bemühen.

“Die zusätzlichen Erlaubnisse sind: ein Mal für die Saṅgha, ein Mahl für eine bestimmte Anzahl an Bhikkhus, ein Mahl für Bhikkhus, bei Namen eingeladen, ein Mal, mittels Los ausgegeben, ein Mahl am Uposatha-Tag, ein Mahl, am Tag nach dem Uposatha.

Abgesehen von speziellen Begebenheiten, ist das tägliche Gehen um Almosen eines der Hauptmerkmale eines hauslosen Schülers des Buddhas und unterscheidet damit von Leben als Haushälter.

Es ist sicherlich gut zu wissen, daß alles rechte Leben im Fortziehen, diese Art beinhaltet, während Bhikkhus es auch formal, als Rahmen ihrer Ausübung, annehmen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

..."Das Nehmen von Leben verwerfend, steht er davon ab, Leben zu nehmen. Er lebt mit niedergelegter Waffe, niedergelegtem Messer, gewissenhaft, voll Erbarmen und Mitgefühl zum Wohle aller Lebewesen. Dies ist Teil seiner Tugend.

...

"Er steht ab davon, Samen- und Pflanzenleben zu schädigen.

"Er isst nur einmal am Tag, abstehend von der Abendmahlzeit und von Nahrung zur falschen Zeit des Tages.

...

"Er steht davon ab, Gold und Geld anzunehmen.

"Er steht davon ab, ungekochtes Getreide... rohes Fleisch... Frauen und Mädchen... weibliche und männliche Sklaven... Ziegen und Schafe... Hühner und Schweine... Elefanten, Rinder, Hengste und Stuten... Felder und Besitz anzunehmen...

Es ist die Gepflogenheit der Noblen, aller Arahats, Buddhas und Einzelerwachten, mit den Almosen des Landes den Körper zu erhalten, am Morgen mit der Almosenschüssel Dörfer oder Siedlungen zu betreten, um die Gaben jener mit Weisheit und Großzügigkeit zu empfangen, um dann wieder in entlegene Bereiche zurückzukehren, eine Mahlzeit am Tag, vor dem Sonnenhöchststand einnehmend, und das Übrige danach wegzuwerfen.

Das heilige Leben ist dazu gestaltet, um den Pfad der Befreiung von Abhängigkeit auszuüben, indem man sich äußerlich völlig in Anbhängigkeit begibt, welche hilfreich für die Befreiung ist, eine Abhängigkeit, welche die Absicht in sich trägt Freilassen zu geben: Ein Leben auf Grundlage dessen, was ohne zurückziehende Bedingungen gegeben ist, inkl. Gewissenskonflike die durch unpassende Wege, die verletzend sind und mit denen man in Handlungen des Verletzens, mit seinen Absichten und gewissen Begehren, verstrickt wird.

Abseits von der Gepflogenheit auf Grundlage von Almosen zu leben, sind da noch andere Gepflogenheiten und Regeln, welche den Grund haben, dadurch nicht in das Bereiten eines Mahles, und das Erlangen von Nährungsmittel selbst, verstrickt zu werden.

Nicht in mögliches Verletzen und Töten, durch Absicht oder Billigung verstrickt werden (Harmlosigkeit, reche Entschlossenheit):

  • nicht in die Erde graben (um das zerstören von Leben zu vermeiden)
  • Pflanzenleben nicht zu schädigen
  • nicht um bestimmte Nahrung zu bitten oder hinzudeuten, kein Teilnehmen an Handel, Kauf, oder es organisieren zu lassen.


Ein weiterer Aspekt der Gestaltung des Heiligen Lebens ist die Entsagung von Sinnesvergnügen (welches die Hauptursache für Fehlverhalten und Verletzung in der Welt darstellt), sowie sich von der Begierde nach Kontrolle zu enthalten (abermals: ein Gesichtspunkt von rechter Absicht)

  • Mehr aus eine Füllung der Schale ist nicht anzunehmen.
  • Der Zweck des Gebrauches, ist bei der Einnahme der Nahrung zu reflektieren.
  • Luxus und Dinge für Sinnesvergnügen sind nicht anzunehmen.


Die Art des Lebens stellt auch sicher, so wenig wie möglich mit der Organisation und der Versorgung, mit den Grundlagen und dem Lebensunterhalt für den Körper, beschäftigt zu sein.

Es spiegelt das Leben eines Wandersmann, nicht bestrebt nach einem Heim in dieser Welt zu suchen, wieder.

Um möglichst flexibel und ungebunden äußerlich zu sein, besitzt man nicht viel, trägt nicht viel mit sich.

Und so ist auch das Lagern von Nahrung, als ein Gesichtpunkt des Anhäufens für Resistenzzweck, nicht zu tun. Nicht zu sprechen von dadurch entstehender Erforderlichkeit von Infrastruktur und Gerätschaft für das Bereiten von Mahlzeiten für einen selbst, selbst wenn da rohe Nahrung zur Aufbewahrung dargeboten und angenommen werden würde.

So leben jene, die das Heilige leben führen auch damit:

  • abzustehen, rohe Nahrung, Korn und Fleich, anzunehmen.
  • abzustehen, Nahrung zu speichern.
  • erhaltene Nahrung noch am selben Tag zu konsumieren, und den Rest wegzugeben.


Indem man sich nicht wirklich im Kontrolleausüben im Außen annimmt, nicht unnötig danach begehrt äußerliche Umstände für sich zu regulieren, im passenden Verwenden der Nahrung und nur Nehmen, was Gegeben ist, lebt man auch im Rahmen nach Konfliktlosigkeit zu streben.

Jeder Weg des äußerlichen Lebensunterhaltes, im Begehren von diesem oder jenem, oder um zu erlangen und zu erhalten, würde innerlich und äußerlich zu Konflikten führen.

Es ist vielleicht auch gut explizit zu erwähnen, was nicht der Zweck des Essens ist, und welchen Zweck die Nahrungsaufnahme hat. So wird ein Mönch im Training wiederbesinnen (ein Vergehen, wenn nicht tuend, wenn die Grundlage, Nahrung, einnehmend):

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Weise wiederbetrachtend, will ich am Essen teilhaben ohne dem Genuß daran, nicht für Stolz (der aus körperlicher Stärke rühren kann), nicht für mein Aussehen, nicht für die Verschönerung meines Körpers, jedoch lediglich um diesen Körper zu erhalten, um seinen Hunger zu stillen und um damit zu ermöglichen, das heilige Leben auszuüben, auch den Schmerz des Hungers zu stillen (der durch das vorangehende Verlangen nach Nahrung entstanden ist) und um dem Schmerz aus Nahrung (der aus der übermäßiger Nahrungsaufnahme resultiert) zu entgehen. So wird mein Leben frei von falschen Taten und frei von Unwohlsein erhalten.

Abermals, letztlich, desto mehr einer in die Illusion fällt, der Kontrolle fähig zu sein, nach Kontrolle begehrt, und sich Mitteln annimmt, um zu kontollieren, erfordert solches Rechte Ansicht zu ignorieren, stärkt Selbsteingenommenheit, die Wahrheit der Abhängigkeit trüben. Und dieses würde zu was immer für einen falschen Sinn von Unabhängigkeit führen, während die wahre Ursache bestehen bleibt.

Zur selben Zeit die Welt und ihre gewöhnlichen Wesen daran sind, Kontrolle zu gewinnen und Unabhängigkeit zu wollen, indem sie äußerliche Dinge anhäufen, sich gegenseitig bekämpfen und streiten, nutzen jene mit gewissem Umfang an Rechter Ansicht, oder fester Überzeugung, die Mittel des Gebens, des Enthaltens, und lassen von äußerer Kontrolle und Unabhängigseinwollen los, um eben den eigentlichen Grund der Abhängigkeit und Kontrollelosigkeit im eigenen Herzen zu entwurzeln.

Auf diese Weise, im Leben von dem, was gegeben ist, wird eine Person, das Heilige Leben zum Zwecke der Befreiung lebend, oder diese Art des Lebens bereits als etwas natürliches erlangt habend, Teil des großen Feldes für Verdienste, auf dem weise und freigiebige Personen die Möglichkeit haben, für deren zukünftige Umstände, mit Hingaben, zu arbeiten. Diese machen sie, indem sie deren Opfergaben in die Bindung an Mitgefühl und Befreiung geben, nicht mehr dafür abgesehen Verletzung, für irgend jemanden in der Welt, zu verursachen, ausgerichtet für die Ungebundenheit.

Im sich selbst mit Almosenspeise zu versorgen, ist man einerseits in passender Distanz zu anderen, unterhält keine äußerliche und wenig innerliche Beziehungen, welches kein Sozialisieren oder auch unterschwellingen Handel erfordert. Weiters ist man, und wird man damit nicht zu einer Mühe für andere, die vielleicht gewillt sind, oder wären, für einen zu sorgen. So haben Laien wie auch Mönche höchst mögliche Freiheit und können aus bloser Freigiebigkeit und Großzügigkeit handeln wie sie wollen.

Auf diese Weise, in gewissem Maße, ohne Beziehung bleibend, ist es möglich Dhamma ohne Bedingungen, und Gefahren von Korruption, und mögliches Lehren für ein Gefallen, zu geben und zu lehren, anders als wenn in anderer Art, wenn in festeren Beziehungen, Lebensunterhalt bestreitend.

Wie am Beginn erwähnt, abgesehen von Mönchen, die sich der freiwilligen Regel unterwerfen, keine Nahrung außer auf Almosenrunde, und keine Speisen an der eigenen Verweilstätte zu empfangen (zwei der sogenannten Dugonga-Regeln), empfangen Mönche zu Begebenheiten Nahrung von Spendern, die sie an deren Verweilstätte (Kloster oder was immer) besuchen.

Das Leben in Abhängigkeit von Almosen sichert auch den Zugang für andere, der höchsten Art des Lebens folgen zu können, indem sie mit den Gepflogenheiten der Noblen, auf ihrer Runde, in Berührung kommen, und damit mit einer Alternative zum Üblichen, für Altern, Krankheit und Tod vorgesehen zu sein. So versorgen Mönche, im Almosenrundengehen, mit der Möglichkeit für andere den vierten Himmelsboten , den Samana, zu treffen, welcher nach einem Leben im Einklang, und nach der Befreiung vom Leiden strebt, aus Mitgefühl für sich selbst und allen anderen Wesen. So wie auch der Buddha, solchem begegnet, eine starke Vision von darüber hinaus bekam.

Meine Person wird diese kurze Erklärung darüber, warum es Mönchen "nicht erlaubt" ist, zu köchen und sich ihre Nahrung gar selbst zu ziehen, wenn sie darauf aus sind Gutes für sich selbst und alle anderen zu tun, und Arahats und das Große Feld der Verdienste, in dieser Welt, erhalten wollen, mit ein paar Ermutigungen und Mahnungen des Buddhas beenden:

 

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa


Die Gepflogenheiten der Noblen

Diese vier Gepflogenheiten der Noblen, ursprünglich, seit langem bestehend, traditionell, altertümlich, unverfälscht, unverfälscht von Beginn an, sind nicht offen für Verdächtigung, werden niemals für Verdächtigung offen sein und sind unverworfen von wissensfähigen Besinnlichen und Brahmanen. Welche vier?

Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu völlig zufrieden mit jeglichem alten Robenstoff ist. Er spricht im Lob über die Genügsamkeit mit jeglichem alten Robenstoff. Er tut nichts unziemliches oder unpassendes für einen Robenstoff. Keinen Stoff bekommend, ist er nicht aufgewühlt. Stoff bekommend, nutzt er ihn, nicht gebunden daran, unvernarrt, schuldlos, die Auswirkungen (von Anhaftung an ihn) sehend, und bedenkt das Entkommen von diesen. Wegen seiner Genügsamkeit mit jeglichem alten Robenstoff, verherrlicht er weder sich, noch verunglimpft er damit andere. In diesem ist er geschickt, kraftvoll, wachsam und achtsam. Dieses, Bhikkhus, wird ein Bhikkhu, gefestigt in der altertümlichen, ursprünglichen Gepflogenheit der Noblen genannt.

Weiters ist der Bhikkhu völlig zufrieden mit jeglicher alten Almosenspeise. Er spricht im Lob über die Genügsamkeit mit jeglicher alten Almosenspeise. Er tut nichts unziemliches oder unpassendes für eine Almosenspeise. Keine Almosenspeise bekommend, ist er nicht aufgewühlt. Almosenspeise bekommend, nutzt er sie, nicht gebunden daran, unvernarrt, schuldlos, die Auswirkungen (von Anhaftung an ihn) sehend und bedenkt das Entkommen von diesen. Wegen seiner Genügsamkeit mit jeglicher alten Almosenspeise, verherrlicht er weder sich, noch verunglimpft er damit andere. In diesem ist er geschickt, kraftvoll, wachsam und achtsam. Dieses, Bhikkhus, wird ein Bhikkhu, gefestigt in der altertümlichen, ursprünglichen Gepflogenheit der Noblen genannt.

Weiters ist der Bhikkhu völlig zufrieden mit jeglicher alten Unterkunft. Er spricht im Lob über die Genügsamkeit mit jeglicher alten Unterkunft. Er tut nichts unziemliches oder unpassendes für eine Unterkunft. Keine Unterkunft bekommend, ist er nicht aufgewühlt. Unterkunft bekommend, nutzt er sie, nicht gebunden daran, unvernarrt, schuldlos, die Auswirkungen (von Anhaftung an ihn) sehend und bedenkt das Entkommen von diesen. Wegen seiner Genügsamkeit mit jeglicher alten Unterkunft verherrlicht er weder sich, noch verunglimpft er damit andere. In diesem ist er geschickt, kraftvoll, wachsam und achtsam. Dieses, Bhikkhus, wird ein Bhikkhu, gefestigt in der altertümlichen, ursprünglichen Gepflogenheit der Noblen genannt.

Weiters findet der Bhikkhu Freude und Verzückung im Entwickeln (geschickter Qualitäten), findet Freude und Verzückung im Ablegen (ungeschickter Qualitäten). Wegen seiner Freude und Verzückung am Entwickeln und Ablegen, verherrlicht er weder sich, noch verunglimpft er damit andere. In diesem ist er geschickt, kraftvoll, wachsam und achtsam. Dieses, Bhikkhus, wird ein Bhikkhu, gefestigt in der altertümlichen, ursprünglichen Gepflogenheit der Noblen genannt.

Diese sind die vier Gepflogenheiten der Noblen, ursprünglich, seit langem bestehend, traditionell, altertümlich, unverfälscht, unverfälscht von Beginn an, die nicht offen für Verdächtigung sind, niemals für Verdächtigung offen sein werden, und unverworfen von wissensfähigen Besinnlichen und Brahmanen.

Und weiters besiegt ein Bhikkhu, bestückt mit diesen vier Gepflogenheiten der Noblen, wenn er im Osten lebt, Unbehagen und wird von Unbehagen nicht besiegt. Wenn er im Westen... im Norden... im Süden lebt, besiegt er Unbehagen und wird von Unbehagen nicht besiegt. Warum ist das? Weil der Weise beides, Behagen und Unbehagen, erträgt.

Dies wurde vom Befreiten gesprochen. Dies gesagt, sprach er weiter:


Unbehagen besiegt den Erleuchteten nicht.
Unbehagen drückt ihn nicht.
Er besiegt Unbehagen,
weil er es erträgt.

Alle Taten abgeworfen:

wer könnte ihn behindern?
Wie ein Schmuck aus feinstem Gold:
Wer ist gerüstet, Fehler an ihm zu finden?
Selbst die Devas preisen ihn,
selbst von Brahma er gepriesen ist.

— AN 4.28


Zukünftige Gefahren

Bhikkhus, diese fünf Gefahren, unaufgekommen in der Gegenwart, werden in der Zukunft aufkommen. Seid ihnen gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran sie los zu bekommen. Welche fünf?

Da werden im Verlauf der Zukunft, Bhikkhus begehrlich nach feinen Roben sein. Diese, begehrlich nach feinen Roben, werden die Übung des Tragens von abgestoßenen Stoffen verwerfen; werden das abgesonderte Leben in Wald oder Wildnisbehausungen verwerfen; werden in Dörfer, Städte und königliche Hauptstädte ziehen und dort ihre Residenz einnehmen. Für feine Roben werden sie viele unziemliche und unpassende Dinge tun.

Dies, Bhikkhus, ist die erste Gefahr, unaufgekommen in der Gegenwart, die in der Zukunft aufkommen wird. Seid ihr gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran, sie los zu bekommen.

Weiters werden da im Verlauf der Zukunft Bhikkhus begehrlich nach feiner Nahrung sein. Diese, begehrlich nach feiner Nahrung, werden die Übung des Almosengangs verwerfen; werden das abgesonderte Leben in Wald oder Wildnisbehausungen verwerfen; werden in Dörfer, Städte und königliche Hauptstädte ziehen, dort ihre Residenz einnehmen und Spitzengeschmäcker mit der Spitze der Zunge aussuchen. Für feine Nahrung werden sie viele unziemliche und unpassende Dinge tun.

Dies, Bhikkhus, ist die zweite Gefahr, unaufgekommen in der Gegenwart, die in der Zukunft aufkommen wird. Seid ihr gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran, sie los zu bekommen.

Weiters werden da im Verlauf der Zukunft Bhikkhus begehrlich nach feiner Unterkunft sein. Diese, begehrlich nach feiner Unterkunft, werden die Übung des Lebens in der Wildnis verwerfen; werden das abgesonderte Leben in Wald oder Wildnisbehausungen verwerfen; werden in Dörfer, Städte und königliche Hauptstädte ziehen und dort ihre Residenz einnehmen. Für feine Unterkunft werden sie viele unziemliche und unpassende Dinge tun.

Dies, Bhikkhus, ist die dritte Gefahr, unaufgekommen in der Gegenwart, die in der Zukunft aufkommen wird. Seid ihr gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran, sie los zu bekommen.

Weiters werden da im Verlauf der Zukunft Bhikkhus sein, die in enger Gemeinschaft mit Nonnen, weiblichen Probekandidaten und Novizen leben werden. So sie mit Nonnen, weiblichen Probekandidaten und Novizen Umgang pflegen, kann man erwarten, dass sie entweder das heilige Leben unbefriedigt führen oder in ein gröberes Vergehen verfallen werden, die Übung verlassend, um in eine niedrigere Art des Lebens zurückzukehren.

Dies, Bhikkhus, ist die vierte Gefahr, unaufgekommen in der Gegenwart, die in der Zukunft aufkommen wird. Seid ihr gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran, sie los zu bekommen.

Weiters werden da im Verlauf der Zukunft Bhikkhus sein, die in enger Gemeinschaft mit Klosterdienern und Novizen leben werden. So sie mit Klosterdienern und Novizen Umgang pflegen, kann man erwarten, dass sie mit der Absicht leben, alle möglichen Arten des Besitzes anzusammeln, und Saat wie Felder abstecken. Dies ist die fünfte zukünftige Gefahr...

Dies Bhikkhus, ist die fünfte Gefahr, unaufgekommen in der Gegenwart, die in der Zukunft aufkommen wird. Seid ihr gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran, sie los zu bekommen.

Dies Bhikkhus, sind die fünf Gefahren, unaufgekommen in der Gegenwart, die in der Zukunft aufkommen werden. Seid ihnen gegenüber wachsam, wachsam seiend, arbeitet daran, sie los zu bekommen.

— AN 5.80


Kaum eine Gabe kommt selbst ein Löfel Reis, gegeben an einen, der die Gepflogenheiten der Noblen lebt, gleich in ihrer Größe der resultierenden Früchte.

Anumodana!

« Last Edit: March 08, 2018, 04:48:05 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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Plauderbox

 

Johann

October 17, 2018, 06:01:23 PM
May all spend meritorious/good and higher last hours of this Sila-day.

Sokh chomreoun (may well being be developed [by everyone])
 

Johann

October 16, 2018, 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "

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