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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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[Buddha]

Author Topic: Schädigung und Groll gegenüber Noblen, Buddha, Dhamma, Sangha  (Read 601 times)

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Online Johann

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Gerade im Internet und in Gemeinschaften, die von Zweiflern und Leuten, die wenig Neigung zu den Hauslosen haben, kommt es so oft vor, daß wirklich sehr ernsthafte Übertretungen getan werden.

Groll, der zumeist aus einfachem Nichtannehmen wollen von rechter Sichtweise in einem gegenüber Noblen, Asketen, Lehrern, dem Buddha, Dhamma und Sangha, in so manchen Situationen seinen Ursprung erhält, ist so dermaßen einschränkend und umschnürend, das viele "sprichwörtlich" in die Hölle fallen.

Eine ungebrochene Zuflucht zu Buddha, Dhamma, Sangha, ist das Fundament für die Ausübung und Fortschritt.

Wenn dieses "unbekannte" erste Sila gebrochen ist, ist keinerlei Fortschritt möglich.

Viele, ja vielleicht die meisten Zweifler, anstelle die "Notbremse" zu ziehen, verneinen mit allen Mitteln ihre Übertretung und kämpfen regelrecht um eine Nichtexistenz der Tatsache. Viele ein Leben lang, und nicht selten nehem sie dieses in das nächste Leben mit.

Mit Einsicht und dem Mittel des Umverzeihung bitten, kann eine Person die Basis schaffen, wieder Zuflucht nehmen zu können.

Diesen Umstand kennend, ist es in Dhammagemeinschaften üblich täglich, in meist sehr Ritueller Weise, um Vergebung, Buddha, Dhamna, Sangha aufrufend, um Verzeihung zu bitten, für alle unachtsamen kleinen Fehler des Tages und respektlosen Handlungen.

Dieses wird im Allgemeinen Vandami genannt.

Auch ist es üblich, ohne bewußten Anlaß, zu jedem Uposatha den Lehrer, Bezugsperson um Verzeihung zu bitten, Übertretungen spätestens dann zu gestehen, und neben dem Zuflucht in die Juwelen bitten und Nehmen, um "Nissaya", Akzeptanz als Schüler zu bitten.

Im Falle, daß Sie eine Übertretung gegenüber einer möglich Noblen Person (jemand der Rechtschaffenheit erlangt hat, und in rechter Sichtweise angekommen ist), gleich ob nun Laie, jedoch vielmehr wenn Mönch, suchen Sie die Person, am besten persönlich auf, bitten Sie darum, um Vergebung zu bitten, (richten Sie ihre Kleidung passend) knien Sie vor Ihr nieder, verbeugen Sie sich drei mal, und sprechen Sie dann, nach drei mal "Namo tassa...", mit gefaltenen Händen über dem Herzen: "Ehrwürdiger (Herr), ich habe dieses und jenes gesagt/getan. Möge der Ehrwürdige meine Übertretung verzeihen."

Der Empfänger der Entschuldigung wird mit Lob und Annahme dieses Entschuldigung annehmen, da braucht keine Sorge zu bestehen, solange es ehrlich ist, und damit sind Sie aus Ihrem Vergehen behoben, aus der "Hölle" und vermögen gut weiter zu schreiten.

Zwar hebt dieses nicht die Früchte von Handlung auf, und diese können durchwegs noch in dieser oder späterer Ezistenz reifen, jedoch wird ein Reifen leichter genommen und trifft einen nicht so.

Wenn Sie aus irgend einem Grund die Person nicht aufsuchen können, da nicht auffindbar, oder kontaktierbar, versuchen Sie jemanden gleichen oder höheren Standes zu treffen. Besten Erfolg wird man im engen Freundeskreis der Person, seinem Lehrer oder engen Begleitern finden, und führen Sie dieses, nach Rücksprache, in selber Weise, der Persons Namen nennend, durch.

Sollte die Person verstorben sein, und sie zuspät kommen, suchen Sie entweder das Totenbett, oder die letzte Stätten seines Verweilens auf, und tun Sie an diesem Ort Opfergabe und die Durchführung in Selber Weise.

Wenn Sie nicht sicher sind, suchen sie entweder wirklich gut Belehrte mit tiefen Vertrauen, oder Weise auf.

Es macht keinen Sinn, sich an ebenbürtige zu halten, und sich dort Ermutigungen zu holen, denn es ist aufgrund des Abgebens mit "dummen" Leuten, das für die meisten Fälle, Boden für Fehlverhalten erlangt wird.

Auch ist es nicht möglich aus einem Vergehen zu kommen, wenn man Leute mit selben Vergehen aufwartet.

Mut und Mudita
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Online Johann

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Re: Schädigung und Groll gegenüber Noblen, Buddha, Dhamma, Sangha
« Reply #1 on: March 31, 2018, 02:34:34 AM »
Es ist vielleicht wichtig hier zu erwähnen, daß entgegen dem Gestehen und Umverzeihung bitten, im Bezug auf übliche Tugendregeln, wo "nur" verbale und körperliche Handlungen behandelt werden, es im Bezug auf dieses, Fehltun gegenüber Noblen, Buddha, Dhamma, Sangha, auch im Bezug auf geistige Handlungen getan werden sollte, um Fortschritt zu machen.

Diesen Zweck erfüllt "rituelles" Umverzeihung bitten, Zuflucht erbitten/nehmen, und um Lob für Gutes zu bitten, wie auch um das Teilen von Verdiensten.

Etwas das Thema dieses "rituellen" Handlung behandelt: hier in "វន្ទា ខមាទោសព្រះពុទ្ធ | Vandā khamādosa Preah Buddha | requesting forgiving

Es ist eine überaus große Hilfestellung für viele, wenn Sie, Guest, dieses Thema an den Dhamma-Sozial-Plätzen, aus Mitgefühl für viele andere zum Thema machen, und dazu ermutigen.
« Last Edit: March 31, 2018, 05:04:40 AM by Johann »
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Online Johann

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Re: Schädigung und Groll gegenüber Noblen, Buddha, Dhamma, Sangha
« Reply #2 on: March 31, 2018, 05:43:45 AM »
Manche jener, die falscha Ansicht halten, sich an den Juwelen, Noblen, Lehrern und Eltern vergangen haben, ziehen, gedrängt vom Gewissen und Unausgeglichenheit, und auf den Mitteln noch übriger Verdienste, in den Krieg gegen Ihre Götter und Gönner. Für die meisten Fälle, fallen diese, mit dem Zerfall des Körpers, für lange, lange Zeit in höllische Existenzen.

Um nur einige damit zusammenhängene Handlungen anzuführen:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann, starrköpfig und anmaßend ist. Er/sie zollt keine Ehrbietung an jene, die Ehrbietung verdienen, erhebt sich nicht für jene, für die man sich erheben sollte, überläßt nicht einen Sitz für jene, für denen man einen Sitz überlassen sollte, gibt keinen Vorrang jenen, denen man Vorrang geben sollte, verehrt jene nicht, die man verehren sollte, respektiert jene nicht, die respektiert werden sollten, würdigt jene nicht, die man würdigen sollte oder anerkennt jene nicht, die anerkannt werden sollten. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung... Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie von niedriger Geburt, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu niedriger Geburt führt: starrköpfig und anmaßend seiend, keine Ehrbietung an jene zollen, die Ehrbietung verdienen, sich nicht für jene erheben, für die man sich erheben sollte, nicht einen Sitz für jene überlassen, für die man einen Sitz überlassen sollte, keinen Vorrang jenen geben, denen man Vorrang geben sollte, jene nicht verehren, die man verehren sollte, jene nicht respektieren, die respektiert werden sollten, jene nicht würdigen, die man würdigen sollte oder jene anerkennen, die anerkannt werden sollten.

"Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann neidisch ist. Er/Sie ist neidisch, missgönnend und brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung... Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie einflußlos, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu Einflußlosigkeit führt: neidisch zu sein, zu beneiden, missgönnend und brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung.

"Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann, missmutig und leicht verärgert ist, selbst wenn leicht kritisiert, wird er/sie beleidigend, provozieren, arglistig und aufgebracht, zeigt Verdruß, Ablehnung und Verbitterung. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung... Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie häßlich, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu Häßlichkeit führt: missmutig und leicht verärgert seiend, selbst wenn leicht kritisiert, beleidigend, provozierend, arglistig und aufgebracht zu werden, Verdruß zu zeigen, Ablehnung und Verbitterung.


Jene, und dise trifft man heute oft, die Opposition gegen Eltern, Stammesführer, Besinnliche und Brahmanen betreiben, Autoritätsstürzer, können lange Zeit im Elend und Schmerz erwarten.

Die jenen, die, eine Übertretung begangen, aber nicht fähig sie zu gestehen und um Verzeihung zu bitten, beginnen mit dem Moment des Ersehens mit allen möglichen Selbst-Schädigungen, beginnend mit Askese, Hungern, sich in allen Wegen jeder Freude zu entziehen, selbst wenn sie reiche Personen sind, leben sie fortan wie karge Bettler, nackt, dürr, in der prallen Sonne ihrer Wüste stehend und verbleiben Erbenlos, wie vielleicht dieses Sutta gut erklärt.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kuṭṭhi Sutta: Der Aussätzige

Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß nahe Rājagaha im Bambushein, der Eichhörnchen-Freistätte, verweilte. Und zu dieser Begebenheit in Rājagaha war da ein Aussätziger namens Suppabuddha, ein Armer, elendes Wrack einer Person. Zu diesem Anlaß saß der Befreite umgeben von einer großen Versammlung und lehrte das Dhamma. Suppabuddha, der Aussätzige sah die große Versammlung von Leuten aus der Ferne und dachte sich: "Ohne Zweifel, irgend jemand muß dort Haupt- oder Nebenspeisen verteilen. Warum gehe ich nicht hinüber zu der großen Gruppe von Leuten, und vielleicht werde ich dort etwas Haupt- und Nebenspeise bekommen." So ging er hinüber zu der großen Gruppe von Leuten. Dann sah er den Befreiten, umgeben von einer großen Versammlung, sitzen und das Dhamma lehren. Dies sehend, erkannte er: "Da verteilt niemand Haupt- und Nebenspeise. Das ist Gotama, der Besinnliche, umgeben (sitzend) das Dhamma lehrend. Warum sollte ich nicht dem Dhamma zuhören?" So setzte er sich dort zur rechten Seite nieder [denkend]: "Auch ich werde dem Dhamma zuhören."

Dann, mit seinem Wesen das Wesen der gesamten Versammlung umschlungen, fragte sich der Befreite: "Nun, wer hier ist fähig, das Dhamma zu verstehen?" Er sah Suppabuddha, den Aussätzigen, in der Versammlung sitzen und ihn sehend kam der Gedanke in ihm auf: "Diese Person ist fähig, das Dhamma zu verstehen." So, auf Suppabuddha, den Aussätzigen, abzielend, gab er eine Schritt-für-Schritt-Rede, d.h., er verkündete eine Rede über Großzügigkeit, über Tugend, über Himmel; er legte die Nachteile, Degeneration und die Korruption der Sinnlichkeit und den Lohn der Entsagung dar. Dann, als der Befreite wußte, das Suppabuddhas, des Aussätzigen Geist bereit war, biegsam, frei von Hindernissen, erhoben und klar, gab er eine besondere Dhamma-Rede an Erwachte, d.h. Streß, Ursprung, Beendigung und Pfad. Und gerade so wie ein reiner Stoff, frei von Makel, ordentlich das Färbemittel aufnehmen würde, in gleicher Weise, wie Suppabuddha, der Aussätzige eben da saß, kam das staublose, makellose Dhamma-Auge in ihm auf: "Was immer einem Ursprung unterliegt, ist alles Gegenstand der Beendigung."

Das Dhamma gesehen, das Dhamma erreicht, das Dhamma kennend, einen Halt im Dhamma erlangt, überquert und über Zweifel hinaus, keine Verwirrung mehr gehabt, Angstlosigkeit und Unabhängigkeit von anderen, im Bezug auf des Lehrers Botschaft, erreicht, stand er von seinem Sitz auf und ging zum Befreiten. Mit Ankunft, sich vor dem Befreiten verneigt, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: "Großartig, Herr" Großartig! Gerade so, als ob Er etwas aufgerichtet hätte, was umgedreht war, freigelegt, was verborgen war, jemandem, der verloren war, den Weg gezeigt, oder eine Lampe in die Dunkelheit getragen hätte, sodaß jene mit Augen Formen sehen könnten, in gleicher Weise hat der Befreite, mit vielen Zeilen der Begründung, das Dhamma klar gemacht. Ich nehme Zuflucht zum Befreiten, zum Dhamma und der Gemeinschaft der Bhikkhus. Möge sich der Befreite meiner als Laienanhänger, der zu ihm Zuflucht genommen hat, von diesem Tag an, für ein Leben, erinnern."

Dann, als Suppabuddha, der Aussätzige, unterrichtet, angehalten, wachgerufen und ermutigt durch des Befreiten Dhamma-Rede war, erfreut an und anerkennend des Befreiten Worte, erhob er sich von seinem Sitz, verneigte sich vor dem Befreiten und ging, ihn auf der rechten Seite behaltend umgehend, fort. Nicht lange nach seinem Aufbruch wurde er von einer Kuh mit einem jungen Kalb angegriffen und getötet.

Dann ging eine große Anzahl von Bhikkhus zum Befreiten und, mit der Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzten sie sich an eine Seite. Als sie dort saßen, sagten sie zum Befreiten: "Herr, der Aussätzige namens Suppabuddha, den der Befreite mit einer Dhamma-Rede unterrichtete, anhielt, wachrief und ermutigte, ist gestorben. Was ist sein Bestimmungsort? Was ist sein zukünftiger Zustand?"

"Bhikkhus, Suppabuddha, der Aussätzige, war weise. Er übte das Dhamma im Einklang mit dem Dhamma aus und belästigte mich nicht in Angelegenheiten über das Dhamma. Mit der Zerstörung der ersten drei Fesseln ist er ein Stromgewinner, nicht länger den Zuständen des Elends unterworfen, mit Sicherheit für ein Selbst-Erwachen ausgerichtet."

Als dies gesagt was, sprach einer der Bhikkhus zum Befreiten: "Herr, was war die Ursache, was war der Grund, warum Suppabuddha, der Aussätzige so arm, ein elendes Wrack einer Person, war?"

"Einst, Bhikkhus, war Suppabuddha, der Aussätzige in eben diesem Rājagaha, der Sohn eines reichen Geld-Verleihers. Während er zu einem Vergnügungspark begleitet wurde, sah er Tagarasikhin, den Einzel-Buddha [1] für Almosen in die Stadt gehen. Ihn sehend, kam ihm der Gedanke auf: 'Wer ist dieser herumtreibende Aussätzige?' Verachtend und respektlos wendete er seine linke Seite Tagarasikhin dem Einzel-Buddha zu und ging fort. Als ein Resultat dieser Handlung schmorte er für viele Jahre in der Hölle, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre, viele hunderttausend Jahre. Und dann, als Rest des Resultates dieser Handlung, wurde er arm, ein elendes Wrack einer Person, in eben diesem Rājagaha. Aber durch die Begegnung mit dem Dhamma & Vinaya, bekannt gemacht durch den Tathāgata, erwarb er Überzeugung, Tugend, Lernfähigkeit, Entsagung und Einsicht. Überzeugung, Tugend, Lernfähigkeit, Entsagung und Einsicht durch die Begegnung mit dem Dhamma & Vinaya, bekannt gemacht durch den Tathāgata, erworben, erschien er nun, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt, in Gesellschaft der Devas der Himmel der Dreiunddreißig. Dort überstrahlt er die Devas, in beidem, in Schönheit und im Rang."

Dann, die Wichtigkeit dessen erkennend, erklärte der Befreite zu diesem Anlaß dies:


So wie jemand mit Auge und Energie
   würde   
      heimtückische, unebene Plätze,
so ein Weiser,
   in der Welt des Lebens,   
   schlechte Taten
      vermeiden sollte.[2]

Unmittelbar, nachdem man schweres Vergehen und bewußte, vorsetzliche Verletzung gegenüber Heiligem begangen hat, sind vielerlei Verluste, in der gegenständliche Existenz, zu erwarten:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Wer sich mit einer Rute
   an einem unschuldigen, unbewaffneten Menschen vergeht,
   verfällt schnell einem von zehn Dingen:

grobe Schmerzen, Verwüstung, ein ruinierter Körper, schwere Krankheit,
Wahnsinn, Ärger mit der Regierung,
üble Verleumdung, Verlust von Verwandten, Auflösung des Besitzes,
niedergebrannte Häuser.

   Wenn der Körper auseinanderfällt,
   findet sich der Uneinsichtige
   in der Hölle wieder.

Dies keine "dummen" Geschichten, zum Schrecken von Kindern seiend, sonder gut wissen, kann meine Person nur jedem immer wieder raten nicht nur nicht selbstüberschätzend zu sein, sondern, wenn soetwas vielleicht unachtsam passiert is, viel mehr noch wenn bewußt, das Mittel zum Herausheben aus einem Vergehen zu benutzen.

Keiner braucht auch nur irgend eine Sorge haben, daß eine Noble Person, oder Person der Güte, solch etwas für eigerne Vorteile nutzen würde, den Selbstansichten und Geiz wie Neid, suche nach Gewinn in der Welt, sind von solchen Personen abgelegt, überwunden.

So ist solche Hingabe niemals ein Verlust für einen der es tut, denn:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Bhikkhus, diese zwei sind Dummköpfe. Welche zwei? Jener, der seine Übertretung nicht als Übertretung erkennt, und jener, der ein Geständnis einer Übertretung eines anderen nicht gerechterweise verzeiht. Diese zwei sind Dummköpfe.

"Diese zwei sind weise Leut'. Welche zwei? Jener, der seine Übertretung als Übertretung erkennt, und jener, der ein Geständnis einer Übertretung eines anderen gerechterweise verzeiht. Diese zwei sind weise Leut'."

Heute begeben sich gar viele aus Groll gegenüber Eltern, Lehrer, spirituelle Führer, Autoritäten auf spirituelle Wege, suchen in ihrem Geist, gefangen in falscher Ansicht, nach Ausweg für ihren kläglichen zustand, doch, die Personen der Güte nicht auf den richtigen Platz im Herzen gestellt, voller ungestandener und unentschuldigter Vergehen, ist ihnen jeder wirkliche Fortschritt und Befreiung verwährt.

Entweder sie weder zu "Tageshelden" und Zunder für die Unterhaltung von Dummen, Robin Hoods, Fahnenstürmer und verfolgten Partisanen, oder sie mattern sich mit allen möglichen Askessen und Selbstzerstörung, nach vi-bhava strebend: nicht sein wollen.

Wie auch immer solch einer den Rest der Existenz verbringt, mit dem Zerfall des Körpers ist höllische Existenz absehbar.

Darum praktizieren und lernen weise, oder and guter Tradition festhaltende, schon Kindern Respekt und das Erbitten um Verzeihen gegenüber Leuten der Güte, sowie das Zufluchtnehmen. Halten sich Zuflucht erhalten und aufrecht.
« Last Edit: March 31, 2018, 06:18:28 AM by Johann »
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Plauderbox

 

Johann

October 17, 2018, 06:01:23 PM
May all spend meritorious/good and higher last hours of this Sila-day.

Sokh chomreoun (may well being be developed [by everyone])
 

Johann

October 16, 2018, 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "

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