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Author Topic: Ein Leben wie ein Rettungsschwein - A life like a rescue pig  (Read 465 times)

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Offline Johann

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(Picture powered by Brahmas, yield power over the creation off others and the Devas delight in creation)

Kennt ihr Leute die Schweine halten? Warum halten Leute Schweine? Weil sie aus den Schweinen Gewinn ziehen wollen. Darum halten Leute Schweine. Schlachten Leute die Schweine halten ihre Schweine? Nicht immer schlachten Leute Schweine die sie halten. Manche verkaufen sie auch wenn sie groß und fett sind, den manche wollen zwar Gewinn aus dem Schwein schlagen, aber es nicht verletzen. Darum schlachten manche Leute ihre Schweine nicht, sie leben dennoch davon daß das Schwein geschlachtet wird.

Gibt es Leute die ihre Schweine weder verkaufen noch schlachten? Ja, da gibt es jene Leute die Schweine halten um andere Schweine zu ziehen. Sie wollen ihr Schwein weder schlachten noch zum schlachten verkaufen und dennoch halten sie ihr Schwein um Schweine zu ziehen die später geschlachtet werden. Gibt es Leute die keinen Schwein letztlich ein Leid antun? Wenig Leute gibt es die einem Schwein letztlich kein Leid antun. Sie halten kein Schwein um indirekten Gewinn daraus zu schlagen und sie fragen nicht nach Schweinefleisch um einen direkten Gewinn vom Schwein zu haben.

Angenommen da ist nun ein Schweinehüter und kann sein Schwein nicht mehr füttern, da geht er zu jenem, der den Schweinen kein Leid zu fügen möchte und bittet ihn auf das Schwein aufzupassen, bis er es selbst wieder tun kann. Was denkt ihr sollte jener tun, der dem Schwein kein leiden antun will?

Wenn er nun nein sagt, kann es sein, daß das Schwein leidet oder stirbt, weil es keine Nahrung bekommt. Wenn er ja sagt, wird es so sein, daß der Schweinebesitzer später, wenn er wieder in der Lage ist, zurückkommt um sich seinen investierten Anteil zu holen. Dann hätte der mit dem Schwein Mitfühlende das Schwein ebenfalls bis zum großen Schlachten genährt.

Will man dem Schwein helfen, muß es letztlich von seinem Besitzer los. Da stellt sich die Frage, wer nun eigentlich dessen Besitzer ist. Wenn wir nun das Schwein betrachten, bleibt es bei dem Schweinehüter von ganz allein. Weder hat er es angebunden noch hat er es eingesperrt. Und wenn man es genau betrachtet, ist es gar nicht unfreiwillig bei seinem Herrn. Kann es sein, daß der Schweinehüter gar nicht der Besitzer ist? Wer oder was führt den dann das Schwein zum Leid?

Da kann einer so ein Schwein schlagen und treten was er will, kommt es dennoch stets zurück zu seinem Herrn. Der Besitzer des Schweins ist ganz und gar nicht sein Herr sondern ausschließlich seine eigene Gier.

Was immer das Schwein in Summe wohlfühlen lässt, ist nun sein Herr. Wie könnte der mit dem Schwein mitfühlende nun je sein neuer Herr sein? Indem er dem Schwein das gibt was es später tötet, indem er dem Schwein seinen Besitzer läßt? Selbst wenn er das Schwein etwas vom Besitze Gier los trennen kann, indem er das Schwein von ihm entwöhnt, wird es ganz klar seinen Besitzer wieder erlangen wenn sein Herr es an das Vergnügen durch den Besitzer erinnert. Ein Topf voll Freude und der Besitzer hat es wieder.

Wenn das Schwein wüßte was ihm geschieht, wäre dies vielleicht ein Weg, aber sein wahrer Besitzer lässt ihm diesen Gedanken gar nicht frei. Es hängt am Leben und daher frißt und frißt es, bis es seinen Zweck erfüllt hat und andere sich die vorangegangene Mühen redlich teilen. Nutzen und Nutzer sind ein untrennbares Paar.

Deshalb ist der mit den Schweinen mitfühlende wohl weder beliebt bei Herren noch beim Schwein, mitfühlen wird er letztlich ziemlich allein sein. Zu groß ist die Furcht das zu verlieren was einem als guttuend erscheint, gewöhnlich und nahe ist. Zu klein die Vorstellung das es ein Leben ohne Besitzer gibt. Zu sehr ist der Herr auf das Leiden des Schweines angewiesen und merkt erst gar nicht das er dem Schwein so ähnlich in seiner Gefangenheit ist.

Das Schwein erkennt seine Situation in keiner Weise und meint sogar wohlbehalten zu sein. Es merkt nicht was begehren letztlich heißt. Es frißt im Schlamm und Kot, es schläft im Schlamm und Kot, es lebt mit dem wie es bequem und angenehm erscheint. Und wenn da ein selbst ein Kleines erdrückt wird, fühlt sich das Schwein im Leiden frei.

Der Grund warum das Schwein auch seine nächste Situation nicht ändert ist, weil das Schwein einen langen Körper hat und viel zu unflexibel ist um zu erkennen, das der Schmutz in dem es steckt aus seinem eigenen Hinterteil kommt. Es nimmt die Freuden mit seinen Sinnen auf doch merk es deren Auswirkungen nicht. Der Kopf, daß Maul ist weit vom Hinterteil entfernt.

Das Wesen des Herren ist dem Schwein sehr gleich, auch er sieht nur was ihm gerade wohl erscheint. Der Körper seiner Denkweise ist gleich dem eines Schweins. Auch er sieht nicht das Leiden das ihn umgibt, den Schlamm und Kot in dem er steht, und seinen Besitzer hat er gern, achtet er doch stets, daß auch er nie der Furcht vor Freiheit ausgeliefert sei.

Dies dann herzzerbrechend wahrnehmend, ist der mit den Schweinen Mitfühlenden im Kreislauf wieder voll dabei. *schmunzel* Was für eine effiziente Schweinerei. Da raus zu kommen, alle samt, wie soll das gehen? Selbst mit viel Geduld und Eifer müßte man das Leid der Schweine ständig nutzen. Auf ihrer Uneinsicht auf ihrem Rücken eine solchen weg dann gehen? Ich Schweinchen, für dich tu ich es für dich und alle tu ich‘s ganz allein... Allein?? Am Ende muß man sich erst selbst von der Gier ganz alleine befreien...

Freiheit von der Buddhanatur
« Last Edit: April 01, 2018, 04:07:16 AM by Johann »
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Offline Johann

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Re: Ein Leben wie ein Rettungsschwein - A life like a rescue pig
« Reply #1 on: April 01, 2018, 05:33:58 AM »
A lifes as rescue pig

Do you know people raise pigs? Why do people keep pigs? Because they like to gain benefit from it. This is why people raise pigs.

Do people slayer the pigs they raise? Not always do people slayer the pigs they raise. Some do also sell them, when they are big and fat, because some like to gain profit from the pig, but fear to hurt it by themselves. This is why people do not slayer their pigs, but nevertheless live from it, that the pig would be killed.

Are there people who neither kill nor sell their pig? Yes, there are those people who keep pigs to raise other pigs. They don't like to sell or slayer their pig, nevertheless, they keep their pig to raise to raise other pigs, who will be sold and killed later.

Are there people who, at least, do not harm any pig? Less people are there, who do, at least, not harm any pig. They do not keep pigs to gain direct or indirect gain from it, and they do not ask for met from pigs, to gain direct gain from pigs.

Given there is a pig-keeper and he is no more able to feed his pig. Then he goes to whom who does not like to harm pigs and asks him to take care of the pig, till he is able to care by himselves for it again. What do you think should the asked, who does not like to harm pigs do?

If he would say "no", it could be that the pig may suffer and die. If he says "yes", it will be that way, that the pig owner will return, once in the position again, to get his invested share, or more. Then, the one feeling compassion, whould have had take care of it for is sad sake, the big slayer, as well.

If wishing to help the pig lasting and really, it must gain release from it's owner. Here the question arises, who actually is the owner? If we look at the pig, it stays by its holder "voluntary". Neither is it bound by physical strings, nor did he had physical imprisoned it. And if we look carefully, it's not really forced to stay by it's outwardly owner. Is it possible that the Pig keeper is not really the owner? Who or what leads the pig to suffering?

One can even beat a pig how ever he likes, it will come back to his owner. The outwardly owner of the pig is actually not its lord, but its own greed.

What ever lets the pig feel pleasant in large, it is now his master. How could the one, feeling compassiin with the pig, become ever his new master? In a way that he gives to it of what will kill it later, brings another birth? By ways of leaving it to it's owner?

Even if the pig is able yo gain a little release from the greed of its owner, in ways he weans it from him, it will, it not uprooted, clearly finds to its owner again, if being reminded on the pleasure with him. A pot of sensual pleasure and identification, and the owner gets it back again.

If the pig would know of what actually happens to it, then this would be probably a way, but its true owner does not release him to such a view. It is attached to life and therefore it eats and eats, this it fulfills its purpose and others share equal the result of their previous sacrifices. User and used are a strong to each other bound pair.

That is why the real compassionate toward the pig and the owner as well, for the most not beloved under Lords and pigs, compassionate one dwells alone.

To big is the fear to loose of what seems beneficial for one, what is common and near. To less developed is the vision of being free of an owner. To much does the Lord depend on the suffering of the pig and does not even realice that he is equal imprisoned by the pig.

The pig does in no way realize its situation and even feels well treated. It does not recognize of what desiring means at least. It feeds within dirt and dung, it sleeps within dirt and dung, it lives with what seems to be comfortable and pleasing. And even if it crushes a young, the pig feels free in its suffering.

The reason why the pig does not see its very next own situation is, because the pig has a very long body and much to less flexible to see, that the dirt in which it got stock comes out of its own back. It receives the pleasures of and with its sense, but does not realize it's own made backwards. The head, the mouth is to far from it's back, mindfullness an clear comprehension to weak to see the circle.

The owner is very similar to the pig, he also sees just of what seems to be well for now. The body of thinking is equal the long and inflexible body of the pig. Also he does not see the suffering he is surrounded, the dirt and dung he stands on. And he loves his owner, because he always cares that he might never fear the lose he sees as liberty

To see this heart breaking situation, the unwise person, with compassion, gainst to be suddenly being part of the circle again *smile*

What an efficient swinishness (pigery)!

To get out of that, all together, how should that work? Even with a lot of patient and effort, one would be required to make his foolish journey paven by the suffering of pigs. To make such a journey carried on the back of their ignorance?

I, piggy, do it for you and for all I do it, totally alone... Alone??

At the end or toward it, one requires to liberate oneself from craving alone... give only into what is tended and leads to liberation, leaving the rest back to those delight in being bound, to becoming, aging, sickness and death.

Freedom From Buddha Nature
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Offline Johann

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Re: Ein Leben wie ein Rettungsschwein - A life like a rescue pig
« Reply #2 on: April 01, 2018, 05:45:25 AM »
Now there are those blesse, as far as this, to gain samvega, but unfortunately approach those with less faith into the path of liberation, seeking under cookie monsters ways to gain release from desire of cookies....

How do I deal with samvega while being a householder?

I'm having difficulties managing the feelings associated with samvega.

I don't feel quite ready to renounce the world yet, despite having strong urges to do so.

In a way, I want to have my cake and eat it too. I have always known that I want to pursue the monastic life eventually; the thought is always in my mind's background. However, I also feel that I have to succeed in worldly terms, and I'm not there yet.

I have been a Buddhist for almost 20 years. My grandpa introduced me to the Four Noble Truths when I was a kid. I have experienced samvega before, but this time, it feels stronger than ever, maybe due to the concomitant pasada (clarity) being stronger as well.

I need a plan of action. I feel that I need to settle out or reach closure on certain personal social issues before I set out on the path to nibbana, yet these feelings of samvega are threatening my plans, and I'm afraid I will end up not achieving either goal.

Maybe someone likes to throw this lifesaver bond on this tread to a fellow or even a former relative, standing now on new ground.

Anumodana
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Re: Ein Leben wie ein Rettungsschwein - A life like a rescue pig
« Reply #3 on: April 01, 2018, 06:06:15 AM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Wieder und wieder, werden die Samen des Korns gesät,
Wieder und wieder, senden herab die Götter den Regen,
Wieder und wieder, pflügen die Bauern die Felder,
Wieder und wieder, ist das Land bereichert.
Wieder und wieder, die Bettler um Almosen betteln,
Wieder und wieder, die gütigen Geber geben,
Und wiederholend gebend, die Geber machen,
Wieder und wieder, für glückliche Welten darüber hinaus.
Wieder und wieder, wird die Milch von den Kühen entnommen,
Wieder und wieder, zieht das Kalb zu seinem Muttertier,
Wieder und wieder, ein Lebewesen ermüdet und erzittert,
Wieder und wieder, gelangt der Narr in den Schoß.
Wieder und wieder, kommt Geburt und Tod über Euch,
Wieder und wieder, tragen Euch Männer zu Grabe.
Aber jene die klar sehen, den Pfad erkannt,
Welcher nicht zu Geburt führt, kommt nie wieder auf.

Und es ist mit geben von Freiheit, das Freiheit erlangt wird. Deshalb, einer, der Dhamma im Einklang mit dem Dhamma gibt, nicht nur anderen Weg zir Freiheit schenkts, sondern auch selbst der Todlosigkeit sicher wird
Anumodana
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Plauderbox

 

Johann

June 21, 2018, 01:52:05 AM
Sadhu!
 

Sophorn

June 20, 2018, 08:42:25 PM
Möge es ein verdienstvoller Uposatha für alle sein!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 19, 2018, 07:41:34 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, ich habe die Daten für mein sangham email nicht!! Ich bitte Sie mir diese, aus Mitgefühl, zukommen zu lassen. :-* :-* :-*
 

Johann

June 19, 2018, 07:09:43 AM
Hat Nyom Marcel, Khemakumara, noch PW für seine sangham email? Wenn nicht vergibt Atma neues und sendet es an die Adressen wie zuvor.
 

Johann

June 19, 2018, 07:00:27 AM
_/\_ Okasa Bhante, if Bhante likes to give a teaching in regard of Vandami, out of compassion, his merits would be joyful received.
 

Indaññāno

June 19, 2018, 06:55:59 AM
សង្ឃ
 

Johann

June 19, 2018, 06:40:35 AM
_/\_ Bhante Indannano _/\_
 

Marcel

June 19, 2018, 02:48:19 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, i will let you all khnow when the final going forth has been requested :-* :-* :-*
 

Johann

June 19, 2018, 02:39:20 AM
If Bhante has lost account and email settings, let it be known, that my person sends it to marcel@sangham.net
 

Johann

June 19, 2018, 02:37:20 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

June 19, 2018, 02:33:42 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

June 19, 2018, 02:31:03 AM
Nyom Marcel
 

Johann

June 17, 2018, 07:18:53 PM
Bestes Gelingen und Freude dabei.
 

Moritz

June 17, 2018, 05:19:19 PM
Ich verabschiede mich für heut, muss andere Arbeit tun. Einen schönen Sonntag.
_/\_
 

Johann

June 17, 2018, 02:30:10 PM
Mudita
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:16 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:05 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:02 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:53:53 PM
Wie immer recht, Nyom. Wie stets mit der Übung und allem neu und unperfekt?
 

Marcel

June 17, 2018, 01:42:40 PM
 :-*  :-* :-* anumodana :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 01:40:03 PM
 :-* :-* :-*

Der ehrwürdige bhante besitzt noch den pc ! Bhante idananno ist für 2 Tage nach phnom phen. Wenn bhante wieder. Da ist, werde ich ihn  fragen und mich darum kümmern dass bhante  einen Zugang zum onlinekloster bekommt!  :-* :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:26:26 PM
Hat Bhante noch den alten PC und das USB modem? Wenn Nyom, nach fragen, seine Sim da reintut, kann er damit sangham.net erreichen. Atma Tel. Nr. 012 345 025 wenn Nyom etwas benötigt.
 

Marcel

June 17, 2018, 01:23:38 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Marcel

June 17, 2018, 01:22:11 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Johann

June 17, 2018, 01:15:07 PM
Nyom? Marcel? Alles fein?
 

Johann

June 17, 2018, 01:14:25 PM
Atma kann nicht slowenisch, nur etwas Windisch/Kärntnerisch.

Soviele Raunzwörter... nie über Segensausdrücke gestolpert.

Sokh chomreoun, Nyom.
 

Moritz

June 17, 2018, 10:15:01 AM
Pozdravljeni, Guest!
 

Johann

June 16, 2018, 04:39:12 PM
Sadhu, may Nyom nourish on and rejoice with the merits done and gain pleasant and insightful dwellings of access.
 

Moritz

June 16, 2018, 04:32:09 PM
Chom reap lea.
May Bhante have a good day.
_/\_
 

Johann

June 16, 2018, 09:51:31 AM
Sokh chomreoun Nyom.

(May sukha (happiness) grow to its perfection, "previous father/relative")
 

Moritz

June 16, 2018, 09:38:06 AM
Vandami, Bhante.
Ich bin erst mal weg hier.
_/\_
 

Johann

June 12, 2018, 10:15:27 AM
Mag man sich, mag sich jeder, der Erinnerung an den Neumonduposatha, für geschicktes nutzen.

May everyone takes the New-moon Uposatha as a reminder for acting skilfully
 

Johann

June 06, 2018, 07:21:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

June 06, 2018, 03:02:27 AM
Einen verdienstvollen Uposatha heute  :-*
 

Johann

May 29, 2018, 06:44:12 PM
So der Tag mit Sonnenaufgang beginnt, ist selbt in Asien noch viel Gelegenheit dazu.
 

Sophorn

May 29, 2018, 05:53:50 PM
Möge heute ein verdienstvoller Tag gewesen sein!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 29, 2018, 11:57:01 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 29, 2018, 11:37:19 AM
 :-* :-* :-*

mögen sie alle ein verdienstvollen uposatha haben!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 22, 2018, 10:11:37 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 22, 2018, 09:37:30 AM
 :-* :-* :-*
einen verdienstvollen uposatha wünsche ich allen  :-* :-* :-*
 

Marcel

May 19, 2018, 03:07:57 PM
 :-* :-* :-*

ehrwürdiger bhante

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 19, 2018, 03:05:38 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

May 14, 2018, 01:24:42 PM
Sadhu!
 

Marcel

May 14, 2018, 01:23:37 PM
 :-* :-* :-*
allen ein verdienstvollen uposatha

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 14, 2018, 08:34:09 AM
Schüsse von Wilderern am Tag sind ja nicht ungewöhnlich, doch aus mehreren Richtungen und automatischen Waffen doch bisher hier nicht üblich gewesen. Möge niemand anderen Schaden zufügen und sich mit Abstehen davon jeder beschützen.
 

Johann

May 14, 2018, 01:06:38 AM
It's not an accident that you came here and it will be not an accident whether one stays, comes back or leaves for another becoming or goes beyond.
 

Johann

May 13, 2018, 06:51:53 AM
Mag da keiner seine Mutter an dem Tag vergessen zu ehren.
 

Johann

May 11, 2018, 02:11:37 PM
Nyom Marcel.

Schlangentag und -nacht heute. Wem mag man was vergönnen? Der Schlange? Den Mäusen? Metta & Samvega oder umgekehrt? Mal angstlos Hunger, mal Angst, mal Maus, mal Schlange, essen, gegessen, verfolgen, gejagt...
 

Marcel

May 11, 2018, 11:57:36 AM
 :-* :-* :-*
ehrwürdiger bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 10, 2018, 04:00:02 PM
Nyom Marcel.

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