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Gerne empfangen wir Kritik und selbstverständlich auch Korrekturen oder Anregungen hier. Es steht Ihnen natürlich offen und Sie sind dazu herzlich eingeladen auch direkt mit einem eigenen Zugang hier an den Arbeiten vielleicht direkt teilzunehmen.

Sadhu!

metta & mudita
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Author Topic: [Tipitaka AN2] Anguttaranikaya - Buch der Zweier  (Read 4697 times)

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[Tipitaka AN2] Anguttaranikaya - Buch der Zweier
« on: October 13, 2013, 12:54:40 AM »
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Anguttaranikaya
2. Buch der Zweier
 




Vorläufig fertige (nicht Korrektur gelesene) Kapitel sind blau markiert.
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß es als in Arbeit rot markiert wird.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben, wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben, dann dunkelgrün.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder diese auch leiten!
* Nehmen Sie sich einen Text vor und posten Sie dies hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn Sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier, um sie korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge zu bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie Ihre Bemerkungen zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn Sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen Sie einen Link.
« Last Edit: October 13, 2013, 01:56:05 PM by Johann »
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AN 2.5 Appativana Sutta: Schonungslos
« Reply #1 on: October 13, 2013, 01:50:56 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.5 Appativana Sutta: Schonungslos


Bhikkhus, durch Erfahrung weiß ich von zwei Qualitäten: Unzufrieden im Hinblick auf geschickte Qualitäten [1] und ungebrochen in Anstrengung. Schonungslos strengte ich mich an [denkend]: 'Gerne würde ich von meinem Fleisch lassen, das Blut in meinem Körper austrocknen lassen, nur Haut, Sehnen und Knochen belassen, doch wenn ich nicht jenes erreichen würde, was menschliche Standhaftigkeit, menschliche Ausdauer, menschliches Bestreben zu erreichen vermag, würde meine Anstrengung nicht nachlassen.' Auf Grund dieser meiner Gewissenhaftigkeit wurde die unübertreffliche Befreiung von Gebundenheit erreicht.

"So sollt auch ihr euch schonungslos anstrengen [denkend]: 'Gerne würden wir von unserem Fleisch lassen, das Blut in unseren Körpern austrocknen lassen, nur Haut, Sehnen und Knochen belassen, doch wenn wir nicht jenes erreichen würden, was menschliche Standhaftigkeit, menschliche Ausdauer, menschliches Bestreben zu erreichen vermag, würde unsere Anstrengung nicht nachlassen.' So werdet auch Ihr nach nicht all zu langer Zeit das unübertreffliche Ziel, für welches Stammesmitglieder rechtschaffend aus dem Hause in die Hauslosigkeit ziehen, erreichen und darin verweilen, es für euch selbst wissen und verwirklichen im Hier und Jetzt.

"In dieser Weise sollt ihr euch üben [denkend]: 'Wir wollen uns schonungslos anstrengen [denkend]: "Gerne würden wir von unserem Fleisch lassen, das Blut in unseren Körpern austrocknen lassen, nur Haut, Sehnen und Knochen belassen, doch wenn wir nicht jenes erreichen würden, was menschliche Standhaftigkeit, menschliche Ausdauer, menschliches Bestreben zu erreichen vermag, würde unsere Anstrengung nicht nachlassen."' In dieser Weise sollt ihr euch üben."

Anmerkung

1.    Mit anderen Worten, nicht zu erlauben sich in Zufriedenheit, auf den bereits auf dem Pfad entwickelten geschickten Qualitäten, auszuruhen. In Buddhas Lebensgeschichte wird dieses mit der Ablehnung, sich mit der formlosen Vertiefung, wie er sie unter seinen ersten zwei Lehrern gelernt und gemeistert hatte, beschrieben. Siehe auch MN 36.


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AN 2.9 Lokapala Sutta: Die Beschützer der Welt
« Reply #2 on: October 13, 2013, 02:06:16 AM »
Bhikkhu Thanissaros Version, übersetzt:

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.9 Lokapala Sutta: Die Beschützer der Welt



"Bhikkhus, diese zwei strahlenden Qualitäten beschützen die Welt. Welche zwei? Gewissen und Besorgtheit. [1] Wenn diese zwei strahlenden Qualitäten diese Welt nicht beschützen würden, würde da kein Anerkennen von 'Mutter', kein Erkennen von 'der Mutters Schwester', 'des Onkels Frau', 'des Lehrers Frau' oder 'die Frau dessen, der Respekt verdient' sein. Die Welt wäre versunken in sexueller Freizügigkeit, so wie Widder mit Ziegen, Hähne mit Schweinen, Hunde mit Schakalen. Doch weil eben diese zwei strahlenden Qualitäten die Welt beschützen, ist da Anerkennung von 'Mutter', 'Mutters Schwester', 'Onkels Frau', 'Lehrers Frau', 'Frau dessen, der Respekt verdient'."

Anmerkung:

1.    Besorgtheit um das Resultat von ungeschickten Handlungen.

Siehe auch: AN 7.6.

John D. Ireland Version, übersetzt:

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.9 Lokapala Sutta: Die strahlenden Beschützer

"Bhikkhus, diese zwei strahlenden Grundsätze beschützen die Welt. Was sind diese zwei? Scham und Angst vor Fehltun. Wenn, Bhikkhus, diese zwei strahlenden Grundsätze nicht die Welt beschützen würden, wäre da kein bedachter Respekt für Mutter oder mütterliche Tante oder Frau des mütterlichen Onkels oder des Lehrers Frau, oder Frauen von anderen geehrten Personen und die Welt würde der sexuelle Freizügigkeit verfallen sein, wie Ziegen, Schafe, Hühner, Schweine, Hunde und Schakale. Aber so diese zwei strahlenden Grundsätze die Welt beschützen, ist da bedachter Respekt für Mutter... und Frauen von anderen geehrten Personen."


« Last Edit: October 13, 2013, 02:22:45 AM by Johann »
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AN 2.18 Ekamsena Sutta: Strikt
« Reply #3 on: October 13, 2013, 05:35:36 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.18 Ekamsena Sutta: Strikt


Dann ging der Ehrwürdige Ananda zum Befreiten und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sagte der Befreite zu ihm: "Ich spreche strikt, Ananda, daß körperliches Fehlverhalten, sprachliches Fehlverhalten und geistiges Fehlverhalten, nicht getan werden soll."

"Gegeben, das der Befreite erklärt, Herr, daß körperliches Fehlverhalten, sprachliches Fehlverhalten und geistiges Fehlverhalten nicht getan werden soll: Was sind die Nachteile, die einer zu erwarten hat, tuend, was nicht getan werden soll?"

"Gegeben, das ich erklärt habe, Ananda, daß körperliches Fehlverhalten, sprachliches Fehlverhalten und geistiges Fehlverhalten nicht getan werden soll, sind dies die Nachteile, die einer, im Tun, was nicht getan werden soll, zu erwarten hat: Man schädigt sich selbst; beobachtende Leute, im genauen Untersuchen, kritisieren einem; sein schlechtes Ansehen wird verbreitet; man stirbt verwirrt; und mit dem Verfall des Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint man in den Ebenen des Elends, den schlechten Bestimmungsorten, den niedrigen Reichen, in der Hölle. Gegeben, das ich erklärt habe, Ananda, daß körperliches Fehlverhalten, sprachliches Fehlverhalten und geistiges Fehlverhalten nicht getan werden soll, sind dies die Nachteile, die einer zu erwarten hat, wenn er tut was nicht getan werden soll.

"Ich spreche strikt, Ananda, daß gutes körperliches Verhalten, gutes sprachliches Verhalten und gutes geistiges Verhalten, getan werden soll."

"Gegeben, das der Befreite erklärt, Herr, daß gutes körperliches Verhalten, gutes sprachliches Verhalten und gutes geistiges Verhalten getan werden soll: Was sind die Vorteile, die einer zu erwarten hat, tuend, was getan werden soll?"

"Gegeben, das ich erklärt habe, Ananda, daß gutes körperliches Verhalten, gutes sprachliches Verhalten und gutes geistiges Verhalten getan werden soll, sind dies die Vorteile, die einer zu erwarten hat, im Tun, was getan werden soll: Nicht schädigt man sich selbst; beobachtende Leute, im genauen Untersuchen, loben einem; sein gutes Ansehen wird verbreitet; man stirbt unverwirrt; und, mit dem Verfall des Körpers nach dem Tod, wiedererscheint man in den Ebenen des Wohl's, den himmlischen Welten. Gegeben, das ich erklärt habe, Ananda, daß gutes körperliches Verhalten, gutes sprachliches Verhalten und gutes geistiges Verhalten getan werden soll, sind dies die Vorteile, die einer zu erwarten hat, wenn er tut was getan werden soll."


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AN 2.19 Kusala Sutta: Geschickt
« Reply #4 on: October 13, 2013, 09:58:58 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.19 Kusala Sutta: Geschickt


"Gebt auf was ungeschickt, Bhikkhus. Es ist möglich jenes aufzugeben, was ungeschickt. Wenn es nicht möglich wäre, aufzugeben was ungeschickt, würd' ich euch nicht sagen: 'Gebt auf was ungeschickt.' Doch weil es möglich ist, Ungeschicktes aufzugeben, sage ich zu euch: 'Gebt auf was ungeschickt.' Wenn dieses Aufgeben von Ungeschicktem dem Weh und dem Schmerz zuträglich wäre, würde ich euch nicht sagen: 'Gebt auf was ungeschickt.' Jedoch weil dieses Aufgeben, dessen was ungeschickt, zuträglich für Nutzen und Wohl ist, sage ich zu euch: 'Gebt auf was ungeschickt.'

"Entwickelt was geschickt, Bhikkhus. Es ist möglich jenes zu entwickeln, was geschickt. Wenn es nicht möglich wäre, zu entwickeln was geschickt, würd' ich euch nicht sagen: 'Entwickelt was geschickt.' Doch weil es möglich ist, Geschicktes zu entwickeln, sage ich zu euch: 'Entwickelt was geschickt.' Wenn dieses Entwickeln von Geschicktem dem Weh und dem Schmerz zuträglich wäre, würde ich euch nicht sagen: 'Entwickelt was geschickt.' Jedoch weil dieses Entwickeln, dessen was geschickt, zuträglich für Nutzen und Wohl ist, sage ich zu euch: 'Entwickelt was geschickt.'


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AN 2.21 Bala-pandita Sutta: Dumme und weise Leut'
« Reply #5 on: October 13, 2013, 10:09:14 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.21 Bala-pandita Sutta: Dumme und weise Leut'



"Bhikkhus, diese zwei sind Dummköpfe. Welche zwei? Jener, der seine Übertretung nicht als Übertretung erkennt und jener, der ein Geständnis einer Übertretung eines anderen nicht gerechterweise verzeiht. Diese zwei sind Dummköpfe.

"Diese zwei sind weise Leut'. Welche zwei? Jener, der seine Übertretung als Übertretung erkennt und jener, der ein Geständnis einer Übertretung eines anderen gerechterweise verzeiht. Diese zwei sind weise Leut'."

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AN 2.23 Abhasita Sutta: Was nicht gesagt
« Reply #6 on: October 13, 2013, 10:17:30 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.23 Abhasita Sutta: Was nicht gesagt


"Bhikkhus, diese zwei verunglimpfen den Tathagata. Welche zwei? Jener, der etwas erklärt, was vom Tathagata weder gesagt noch gesprochen wurde, als vom Tathagata gesprochen oder gesagt. Und jener, der etwas erklärt, was vom Tathagata gesagt oder gesprochen wurde, als vom Tathagata nicht gesagt oder gesprochen. Diese sind zwei, die den Tathagata verunglimpfen."

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AN 2.25 Neyyatha Sutta: Eine Bedeutung geschlußfolgert sei
« Reply #7 on: October 13, 2013, 10:25:44 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.25 Neyyatha Sutta: Eine Bedeutung geschlußfolgert sei

"Bhikkhus, diese zwei verunglimpfen den Tathagata. Welche zwei? Jener, der eine Lehrrede erklärt, dessen Bedeutung eine Schlußfolgerung benötigt, wie eine, deren Bedeutung bereits völlig dargelegt wurde. Und jener, der eine Lehrrede erklärt, dessen Bedeutung bereits völlig dargelegt wurde, wie eine, deren Bedeutung eine Schlußfolgerung benötigt. Diese sind die zwei, die den Tathagata verunglimpfen."


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AN 2.30 Vijja-bhagiya Sutta: Anteil am klaren Wissen
« Reply #8 on: October 13, 2013, 11:00:54 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.30 Vijja-bhagiya Sutta: Anteil am klaren Wissen

"Dies zwei Qualitäten haben Anteil am klaren Wissen. Welche zwei? Gestilltheit (samatha) und Einsicht (vipassana).

"Wenn Gestilltheit entwickelt ist, dient dieses welchem Zweck? Geist ist entwickelt. Und wenn der Geist entwickelt ist, dient dieses welchem Zweck? Verlangen ist stillgelegt.

"Wenn Einsicht entwickelt ist, dient dieses welchem Zweck? Einsicht ist entwickelt. Und wenn Einsicht entwickelt, dient dieses welchem Zweck? Unwissenheit ist stillgelegt.

"Beschmutzt durch Verlangen, ist der Geist nicht befreit. Beschmutzt durch Unwissenheit, kommt Einsicht nicht auf. So ist da vom Schwinden des Verlangens Wesensdrangbefreiung. Vom Schwinden der Unwissenheit, ist da Einsichtsbefreiung."

« Last Edit: October 13, 2013, 11:14:09 AM by Johann »
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AN 2.31-32 Kataññu Suttas: Dankbarkeit
« Reply #9 on: October 13, 2013, 11:26:59 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.31-32 Kataññu Suttas: Dankbarkeit


"Bhikkhus, ich werde euch den Stand einer Person ohne Rechtschaffenheit und den Stand einer Person von Rechtschaffenheit lehren. Hört und gebt gut acht. Ich werde sprechen."

"So wie Ihr sagt, Herr", erwiderten die Bhikkhus.

Der Befreite sagte: "Nun, was ist der Stand einer Person ohne Rechtschaffenheit? Eine Person ohne Rechtschaffenheit ist undankbar und zeigt sich nicht erkenntlich. Diese Undankbarkeit, dieses Fehlen an Dankbarkeit, wird verfochten von unanständig Leuten. Es ist dies völlig der Stand von Leuten ohne Rechtschaffenheit. Eine Person von Rechtschaffenheit ist dankbar und zeigt sich erkenntlich. Diese Dankbarkeit, dieses erkenntlich zeigen, wird verfochten von kultivierten Leuten. Es ist dies völlig der Stand von Leuten von Rechtschaffenheit.

{II,iv,2} "Ich sage euch, Bhikkhus, da sind zwei Leute, die nicht leicht zu vergelten sind. Welche zwei? Eure Mutter und euer Vater. Selbst wenn Ihr für einhundert Jahre eure Mutter auf einer Schulter und euren Vater auf der anderen Schulter tragen würdet, und euch um sie darin kümmern würdet, sie zu sablen, massieren, zu baden und ihre Gliedmaßen zu reiben und diese zugleich dort [auf euren Schultern] defäkieren und urinieren würden, würdet Ihr in dieser Weise eure Eltern nicht vergelten. Wenn Ihr eurer Mutter und eurem Vater die völlige Herrschaft über die große Erde herstellen würdet, im Überfluß der sieben Schätze, würdet Ihr in dieser Weise eure Eltern nicht vergelten. Warum ist dem so? Mutter und Vater tun viel für ihre Kinder. Sie sorgen für sie, sie ernähren sie, sie stellen sie dieser Welt vor. Doch jeder, der seine ungläubige Mutter und ungläubigen Vater aufweckt, Vertrauen in ihnen besiedelt und festigt; seine untugendhafte Mutter und untugendhaften Vater aufweckt, Tugend in ihnen besiedelt und festigt; seine geizige Mutter und geizigen Vater aufweckt, Großzügigkeit in ihnen besiedelt und festigt, seine törichte Mutter und seinen törichten Vater aufweckt, Einsicht in ihnen besiedelt und festigt: In diesem Maße vergütet und vergilt einer seine Mutter und seinen Vater.


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AN 2.33 Aññataro Brāhmaṇo Sutta: Ein gewisser Brahmane
« Reply #10 on: October 13, 2013, 11:41:39 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.33 Aññataro Brāhmaṇo Sutta: Ein gewisser Brahmane


Dann wartete ein gewisser Brahmane den Befreiten auf. Den Befreiten aufgesucht, tauschte er freundliche Gesten zum Gruß aus. Nachdem die angenehme Unterhaltung zwischen den beiden beendet war, setzte er sich an die Seite. Sich an die Seite gesetzt, sprach der Brahmane zum Befreiten dies:

"Was erklärt der Ehrwürdige Gotama, was predigt er?"

“Ich bin einer der erklärt, was getan werden sollte, Brahmane, und einer der erklärt, was nicht getan werden sollte."[1]

"Aber in welcher Weise ist der Ehrwürdige Gotama, einer der erklärt, was getan werden sollte und einer der erklärt, was nicht getan werden sollte?"

"Ich sage 'das was nicht getan werden sollte', Brahmane, durch Fehltun mit Körper, Fehltun in der Sprache, Fehltun mit denkendem Geist; über vielfältig schlechte und unheilsame Gedanken, sage ich 'das was nicht getan werden sollte'.

"Ich sage 'das was getan werden sollte', Brahmane, durch Guttun mit dem Körper, Guttun in der Sprache, Guttun mit denkendem Geist; über vielfältige heilsame Gedanken, sage ich 'das was getan werden sollte'. In dieser Weise, Brahmane, bin ich einer der predigt 'das was getan werden sollte' und einer der predigt 'das was nicht getan werden sollte'."

"Hervorragend, Ehrwürdiger Gotama! Hervorragend, Ehrwürdiger Gotama! Der Ehrwürdige Gotama hat das Dhamma auf vielfache Weise klar gemacht, als würde er etwas aufrichten, was auf den Kopf gestellt war, enthüllen was verborgen war, den Weg zeigen für jemanden der verloren war, oder eine Licht in die Dunkelheit halten: 'Jene die Augen haben, sehen Form!' Gerade so hat der Ehrwürdige Gotama, das Dhamma auf verschiedene Weise beleuchtet. Ich wende mich zum Erhabenen Gotama als Zuflucht, so lange ich mit Atem ausgestattet bin, lasse den Ehrwürdigen Gotama sich meiner als einen Laienanhänger, der sich ihm als Zuflucht zugewendet hat, erinnern.

Anmerkung:

1.    “Kiriyavādī cāhaṃ, brāhmaṇa, akiriyavādī cā ti.” Die beiden entscheidenden Ausdrücke hier sind kiriya und akiriya. Sie könnten durchaus zufriedenstellend als "Tat" und "Nicht-Tat, oder als "tun" und "nicht-tun" übersetzt werden und in manchen Zusammenhängen würden sie auch besser in dieser Weise übersetzt werden. Wie auch immer, folge ich in diesem Zusammenhang hier der Annahme von Duroiselle, daß dieser Ausdruck kiriya (auch als kiriyā, kriyā ausgesprochen) mit der Nachsilbe in zukünftiger Passivform (kṛ + ya) gebildet wurde, so wie das verwandte Pāli Wort kicca "das was getan werden sollte" (von kṛ + tya) und die selbe Bedeutung hat. (Siehe C. C. Duroiselle, A Practical Grammar of the Pāli Language, §577.) Ein Sinn von Notwenigkeit oder Verpflichtung bringt es sehr auf den Punkt und kommt auch durch die Argumente im gegenständlichen Sutta zum Vorschein. Kräftige Unterstützung wird hier von W. Geiger, A Pāli Grammar, §202, und T. Oberlies, Pāli: A Grammar of the Language of the Theravāda Tipiṭaka §55, gegeben, welche sich auf eine passive Zukunftsform der Nachsilbe -ya, der sehr frühen Sprache, beziehen. Als ein Beispiel beziehen sie sich auf das Wort akāriya im Dhammapada Vers 176 (“musāvādissa jantuno... natthi pāpaṃ akāriyaṃ”, “Im Bezug auf eine Lügen-erzählende Person... da ist keine Übel das nicht getan werden würde") und kicca im Dhammapada Vers 276 (“tumhehi kiccaṃ ātappaṃ, akkhātaro Tathāgatā”, “von dir sollte die Anstrengung getan werden, die Tathāgatas sind nichts als Lehrer.)


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AN 2.38 Kandarayana Sutta: An Kandarayana
« Reply #11 on: October 13, 2013, 12:44:35 PM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

AN 2.38 Kandarayana Sutta: An Kandarayana

Zu einem Anlaß verweilte der Ehrwürdige Maha Kaccana in Madhura im Gunda-Wald. Da ging Kandarayana, der Brahmane, zum Ehrwürdigen Maha Kaccana und, mit Ankunft, tauschte er zuvorkommende Grüße mit ihm aus. Nach dem Austausch von freundlichen Grüßen und Höflichkeiten, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sagte er zum Ehrwürdigen Maha Kaccana: "Ich habe sagen gehört, Meister Kaccana, daß 'Kaccana, der Besinnliche, nicht seine Hand aus Respekt gegenüber älteren, ehrwürdigen Brahmanen, fortgeschritten im Alter, den letzten Abschnitt des Lebens erreicht, erhebt; weder erhebt Ihr euch ihnen zum Gruß, noch bietet Ihr ihnen einen Sitz an. Das ist einfach nicht richtig, Meister Kaccana."

"Brahmane, der Befreite, jener der weiß, jener der sieht, würdig und rechtschaffend selbst-erwacht, hat den Rang, wer ein Ehrwürdiger ist, und den Rang, wer ein Jüngling ist, erklärt. Selbst wenn einer ehrwürdig sei, achzig, neunzig, hundert Jahre alt, jedoch an Sinnlichkeiten teil nimmt, in Mitten von Sinnlichkeit lebt, mit dem Feuer des Sinnesfiebers brennt, zerkaut von sinnlichen Gedanken und angestrengt auf der Suche nach Sinnlichkeit, dann wird jener, einfach als junger Dummkopf anerkannt und nicht als einer der Alten.

"Doch wenn einer ein Jüngling ist, jugendlich, eine schwarzhaarige junge Person, bestückt mit dem Segen der Jugend, im ersten Abschnitt seines Lebens, jedoch nicht an Sinnlichkeiten teil nimmt, nicht in Mitten von Sinnlichkeit lebt, nicht mit dem Feuer des Sinnesfiebers brennt, nicht zerkaut von sinnlichen Gedanken und nicht angestrengt auf der Suche nach Sinnlichkeiten, dann wird jener, als einer der weisen Alten anerkennt.

Als dieses gesagt war, erhob sich Kanarayana von seinem Sitz, richtete seinen Umhang über eine Schulter und verneigte sich zu den Füßen des Mönches, der ein Jüngling war [sprechend]: "Ihr, Herr, seid ein Ehrwürdiger, stehen auf dem Rang jener, die der Ehre würdig sind. Wir sind die Jünglinge, stehen auf dem Rang jener die jugendlich sind.

Exzellent, Meitser Kaccana! Exzellent! Gerade so als hätte jemand etwas aufgerichtet was kopfüber war, freigelegt, was verborgen war, einem der den Weg verloren, den Weg gezeigt, oder eine Lampe in die Dunkelheit getragen, sodaß jene mit Augen Form sehen könnten, in selber Weise hat Meister Kaccana, durch viele Zeilen der Begründung hindurch, das Dhamma klar gemacht. Ich wende mich zu Meister Gotama als meine Zuflucht, zum Dhamma und zu der Gemeinde der Mönche. Möge der Meister Kaccana, sich meiner als Laienanhänger, der sich von diesem Tage an der Zuflucht zugewendet hat, für ein Leben, erinnern."

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AN 2.46 Ukkacita Sutta: Wortschwall
« Reply #12 on: October 13, 2013, 01:02:10 PM »

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AN 2.46 Ukkacita Sutta: Wortschwall


"Bhikkhus, da sind diese zwei Versammlungen. Welche zwei? Die Versammlung geübt im Wortschwall und nicht im Gegenfragen und die Versammlung geübt im Gegenfragen und nicht im Wortschwall.

"Und welche ist eine Versammlung geübt im Wortschwall und nicht im Gegenfragen?

"Da ist der Fall, in welchem zu jeder Versammlung, wenn die Lehrreden des Tathagata - tief, tief in seiner Bedeutung, überweltlich, verbunden mit Leere - wiedergegeben werden, die Bhikkhus nicht zuhören, kein Ohr leihen, ihrer Herzen nicht daran ausrichten, diese zu verstehen, diese nicht als würdig des Meisterns ansehen. Doch wenn Lehrreden, die literarische Arbeiten sind — die Arbeiten von Dichtern, elegant im Klang, elegant in Redekunst, die Arbeit von Außenseitern, Wörter von Schülern — wiedergegeben werden, hören sie zu, leihen ein Ohr, richten ihre Herzen daran aus sie zu verstehen, sehen diese als würdig des Meisterns an. Wenn sie nun das Dhamma gemeistert haben, gegenfragen sie einander darüber nicht, zergliedern es nicht: 'Wie verhält sich das? Was ist die Bedeutung von jenem?' Sie schließen nicht auf was ungeöffnet ist, begradigen nicht, was nicht begradigt ist, nicht beseitigen sie Zweifel in vielen zweifelhaften Punkten. Dies wird eine Versammlung, geübt im Wortschwall und nicht im Gegenfragen, genannt.

"Und welche ist eine Versammlung geübt im Gegenfragen und nicht im Wortschwall?

"Da ist der Fall, in welchem zu jeder Versammlung, wenn Lehrreden die literarische Arbeiten sind -die Arbeiten von Dichtern, elegant im Klang, elegant in Redekunst, die Arbeit von Außenseitern, Wörter von Schülern - wiedergegeben werden, die Bhikkhus nicht zuhören, kein Ohr leihen, ihrer Herzen nicht daran ausrichten, diese zu verstehen, diese nicht als würdig des Meisterns ansehen. Doch wenn die Lehrreden des Tathagata - tief, tief in seiner Bedeutung, überweltlich, verbunden mit Leere - wiedergegeben werden, hören sie zu, leihen ein Ohr, richten ihre Herzen daran aus, sie zu verstehen, sehen diese als würdig des Meisterns an. Und wenn sie nun das Dhamma gemeistert haben, gegenfragen sie einander darüber und zergliedern es: 'Wie verhält sich das? Was ist die Bedeutung von jenem?' Sie schließen auf, was ungeöffnet ist, begradigen was nicht begradigt ist, sie beseitigen Zweifel in vielen zweifelhaften Punkten. Dies wird eine Versammlung geübt im Gegenfragen und nicht im Wortschwall genannt."

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AN 2.98 Bala Sutta: Dummköpfe
« Reply #13 on: October 13, 2013, 01:10:04 PM »

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AN 2.98 Bala Sutta: Dummköpfe

"Bhikkhus, diese zwei sind Dummköpfe. Welche zwei? Der jene, der eine Last auf sich nimmt, die nicht auf ihn gefallen ist und jener, der eine Last nicht auf sich nimmt, die es ist. Diese zwei sind Dummköpfe."

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AN 2.119 Dullabha Sutta: Schwer zu finden
« Reply #14 on: October 13, 2013, 01:26:13 PM »

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AN 2.119 Dullabha Sutta: Schwer zu finden

"Bhikkhus, diese zwei Personen findet man schwer in der Welt. Welche Zwei? Jene, die einen Gefallen [1] im Voraus tut und jene, die sich für einen Gefallen rückverpflichtet fühlt. Diese zwei Personen findet man schwer in der Welt."

Anmerkung:

1.    Wohlwollenden Dienst (ohne Erwartung einer Gegenleistung)

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December 18, 2017, 02:18:08 AM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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