* * *

Tipitaka Khmer

 Please feel welcome to join the transcription project of the Tipitaka translation in khmer, and share one of your favorite Sutta or more. Simply click here or visit the Forum: 

Search ATI on ZzE

Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

Random Sutta
Random Article
Random Jataka

Zufälliges Sutta
Zufälliger Artikel
Zufälliges Jataka


Arbeits/Work Forum ZzE

"Dhammatalks.org":
[logo dhammatalks.org]
Random Talk
[pic 30]

Recent Topics

[Today at 03:23:34 PM]

[Today at 02:38:10 PM]

[Today at 01:24:08 PM]

[Today at 11:06:15 AM]

[Today at 11:02:14 AM]

[Today at 10:48:04 AM]

[Today at 10:35:46 AM]

[Today at 10:23:39 AM]

[Today at 10:13:01 AM]

[Today at 09:50:20 AM]

[Today at 09:31:12 AM]

[Today at 09:23:06 AM]

[Today at 09:09:56 AM]

[Today at 08:53:31 AM]

[Today at 08:44:01 AM]

[Today at 08:10:59 AM]

[Today at 07:49:00 AM]

[Today at 07:20:04 AM]

[Today at 04:40:00 AM]

[Today at 03:30:17 AM]

[Today at 02:24:58 AM]

[Today at 02:12:30 AM]

[April 24, 2018, 06:40:56 PM]

[April 24, 2018, 05:47:51 PM]

[April 24, 2018, 05:22:11 PM]

[April 24, 2018, 05:11:47 PM]

[April 24, 2018, 04:29:12 PM]

[April 24, 2018, 02:31:27 PM]

[April 24, 2018, 04:36:35 AM]

[April 23, 2018, 05:43:50 AM]

[April 22, 2018, 06:35:55 PM]

[April 22, 2018, 06:31:53 PM]

[April 22, 2018, 02:50:05 AM]

[April 22, 2018, 12:00:32 AM]

[April 21, 2018, 01:59:19 PM]

[April 21, 2018, 12:43:05 PM]

[April 21, 2018, 12:20:10 PM]

[April 20, 2018, 03:07:17 PM]

[April 20, 2018, 02:56:41 PM]

[April 18, 2018, 12:27:55 PM]

[April 18, 2018, 12:26:00 PM]

[April 18, 2018, 12:18:31 PM]

[April 18, 2018, 06:06:52 AM]

[April 18, 2018, 01:13:09 AM]

[April 16, 2018, 06:18:51 PM]

[April 16, 2018, 12:47:32 AM]

[April 15, 2018, 12:28:06 PM]

[April 15, 2018, 09:39:03 AM]

[April 15, 2018, 12:35:32 AM]

[April 14, 2018, 04:18:33 AM]

Author Topic: "Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna  (Read 2429 times)

0 Members and 1 Guest are viewing this topic.

Offline Moritz

  • Cief houskeeper / Chefhausmeister
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +214/-0
  • Gender: Male
* Johann hat sich erlaubt das hier von Iti 25: Lügen abzutrennen und ein neues Thema gemacht.

*sgift*

Übersetzung nach Thanissaro :

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Dies wurde vom Befreiten gesagt, vom Arahant gesagt, so habe ich es gehört: "Für die Person, die in dieser einen Sache sich vergeht, sage ich euch, ist da keine böse Tat, die nicht zu tun wäre. Welche eine Sache? Dies: das sprechen einer bewussten Lüge."

   Derjenige, der lügt,
   der sich vergeht, in dieser einen Sache,
   Besorgnis für die jenseitige Welt übertretend:
      Da ist nichts Böses,
         was er nicht tun könnte.

Ich muss hier einmal Aufmerksamkeit darauf lenken, dass die Übersetzung "bewusste" Lüge mir doch sehr irreführend erscheint.

Das wohlbekannte und oft anführte hypothetische Beispiel mit der Lüge zu Zeiten der Nazis, dass man keinen Juden im Keller versteckt hat, ist hier ein gutes Beispiel.
Nun gibt es ja sogar da Gegenargumente, um bewusstes Lügen dennoch als schlecht in diesem Fall zu rechtfertigen, und die Argumente sind dann oft sehr intellektuell und gedankenvoll.

Nun, da mir das nicht wohl im Herzen war, eben beim Erinnern, das so hier übersetzt zu haben, habe ich gerade eben im Pali nachgesehen. Dort steht: "sampajāna musāvādo'ti"
musavada - lügen
sampajāna - "thoughtful" , -> "gedankenvoll"
* Moritz : Der werte Johann hat weiter unten eine wohl aufschlussreichere Analysierung des Pali hier geliefert:
Quote
Wortwurzeln sind auch interessant:

sampa ... lightning
jāna ... knowing
sampajānakārin ... acting with consideration or full attention
kārin ... doing

Die von mir hier und im folgenden vorgetragenen Gedanken sind daher also mit Vorsicht zu genießen.

Ich glaube, es wäre gut, das bewusster zu machen und wäre froh hierzu verständige Eingaben zu finden.

 :-*
« Last Edit: October 14, 2013, 02:22:19 PM by Moritz »

Offline Moritz

  • Cief houskeeper / Chefhausmeister
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +214/-0
  • Gender: Male
Re: "Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna
« Reply #1 on: October 14, 2013, 05:54:22 AM »
Natürlich ist "deliberate" - "freiwillig", "gewollt" hier sowieso eine bessere Übersetzung aus dem Englischen als "bewusst", wie ich es gerade gemacht habe (und noch korrigieren will) und es oft ins Deutsche (und manchmal ins Englische) doch übersetzt oder auch mit "deliberate" im Englischenso verstanden und aufgenommen wird.

Aber die englisch gängige Variante "deliberate" ist sicher nicht sehr daneben.

Trotzdem schien mir "thoughtful", "gedankenvoll", "durchdacht", o.ä. doch passender.

Das ist sicher ein schwieriges Thema, intellektuell anzufassen, da man dabei doch vielleicht leicht gerade denselben Fehler macht, der hier aufgezeigt wird.

:-*

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +339/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: "Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna
« Reply #2 on: October 14, 2013, 06:28:17 AM »
Sadhu!

Vollkommen richtig, Moritz. Da ist vieles was man sich bewußt machen muß (wenn man nicht unbewußt auf die Nase fallen möchte). Das Thema ist vielfältig. Wobei hier bewusst (im Sinne von, wissen was man tut, ganz unabhängig, was da nun für eine Absicht dahinter ist) als solches schon in Ordnung ist, da gedankevoll im Deutschen doch meist als positiv angesehen wird. Bewusst = gewusst.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch oft die Ausrede der Schriftfixierten, daß un(be)gewußt keine karmischen Auswirkungen hat. Wie zum Beispiel hier Ireland als Autor zu nennen. Das hat genau so Auswirkungen und wie im Thema Wissendlich und Unwissentlich tun - Done knowingly and unknowingly behandelt, noch viel Schlimmere Auswirkungen haben kann.

Um es vielleicht in ein Rechtsdeutsch zu bekommen, läßt sich das Wort das hier gemeint ist, am besten mit "vorsätzlich" beschreiben und man kann die Auswirkungen ganz gut auch vergleichen. Eine mit Vorsatz getane Tat wird auch im Vergeltungsrecht mit höchster Strafe geahndet. Wohingegen eine Tat begangen in Verwirrung zb., weniger stark bestraft wird.

Die meisten Dinge passieren mit gut gemeintem Vorsatz und auch wenn er gut gemeint ist, kann es noch immer (meist so gar eine klare Sache, wenn es sich um normale Menschen handelt) noch immer stark mit Unwissenheit, Angst, Gier und Haß in Verbindung stehen.

Da dies so ein wichtiges aber auch bewusst "sampajāna" verunstaltetes Thema vieler Gelehrter ist, möchte ich mir erlauben, deine Gedanken hier abzutrennen und hierfür ein neues Thema in "Rechte Absicht - Right Resolve (samma sankappo)" machen.


 :-*
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +339/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: "Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna
« Reply #3 on: October 14, 2013, 09:49:46 AM »
Man wird sich vielleicht Fragen, warum ich das Thema in den "Weisheitsabschnitt" verschoben habe und nicht in den Tugendabschnitt des Achtfachen Pfades.

So lange da noch keine rechte Ansicht und damit rechte Absicht entwickelt ist, ist das Training der Silas mehr von einer imitierenden Sorte, so wie ein Kind beginnt, sich an einfache Regeln passierend auf Vertrauen (saddha ist der Vorreiter, so lange da kein panna ist, für Sila, grob oder fein). Dies ist wichtig, da man sich damit den Geist rein hält und somit zu mehr Wissen kommen kann.

Hier ist das Thema mehr eine Frage der Absicht. (sankappo)

Vielleicht können wir den Ablauf etwas auseinander nehmen (auch wenn das vielleicht nicht ganz dem offiziellen Abhidhamma entspricht).

Zum einen sind da vor eine Handlung (hier vielleicht verbal) Vorstellungen (saññā) die als Grundlage von Handlungen dienen. Dies können gut informiert oder schlecht informiert sein, aus saddha (Vertrauen) übernommen, oder aus gewisser Einsicht (panna) stammen.

Zum zweiten sind da eine Geisteshaltung die mit ins Spiel kommt, die auf ganz generelle weise betrachtet,  Wissen (vijjā) oder Unwissenheit (vijjā) ist. Feiner gegliedert ist es dann Wahn oder Nicht-Wahn (moha, amoha), Angst oder Nichtangst, Zuneigung oder Nichtzuneigung (Gier, lobha, alobha), Abneigung oder Nichtabneigung (Hass, dosa, adosa), die dieser Vorstellung zugefügt werden.

Daraus ergibt sich dann im Muster des Bedingten Mitaufkommens (das was mit der Berührung und der Vorstellung mitaufkommt: Wissen oder Unwissenheit) die "Absicht" und aus ihr die Handlung (= auch Nichthandlung: z.B: Hinterschweigen aus Angst [um seine Identifikation, sich selbst, seines, z.B. Ansehen]).

Das heißt die Qualität der Handlung hängt einerseits von der alten Information ab (altes Kamma) und der gegenwärtigen Geisteshaltung (welche wir mehr oder weniger beeinflußen können). Hier nur eine einfache Darstellung, wobei ich der Geisteshaltung zweifache Wertigkeit gebe:

[unrichtige Info] + [schlechte Geisteshaltung] = [schlechte Absicht] => "bewußte Handlung" => (-) + 2(-) = 3(-)
[unrichtige Info] + [diffuse Geisteshalten] = [diffuse Absicht] => "unbewußte Nichthandlung" => (-) + 1(-) = 2(-)
[unrichtige Info] + [neutrale Geisteshaltung] = [neutrale Absicht] => "bewußte Nichthandlung" => (-)+(_)= (-)
[unrichtige Info] + [gute Geisteshaltung] = [gute Absicht] => "bewußte Handlung" => (-) + 2(+) = 1(+)

[richtige Info] + [schlechte Geisteshaltung] = [schlechte Absicht] => "bewußte Handlung" => (+) + 2(-)= 1(-)
[richtige Info] + [diffuse Geisteshalten] = [diffuse Absicht] => "unbewußte Nichthandlung" => (+) + 1(-) = (-)
[richtige Info] + [neutrale Geisteshaltung] = [neutrale Absicht] => "bewußte Nichthandlung" => (+) + (_) = (+)
[richtige Info] + [gute Geisteshaltung] = [gute Absicht] => "bewußte Handlung" => (+) + 2(+) = 3(+)

"Info" hier ist zweifältig. Sie kann sich einerseits aus Wissen (Erfahrung) oder aus gutem Vertrauen (Info von einem Wissenden, kalyanamittata, oder aus „Zufall“ gut) zusammensetzen was richtige "Info betrifft".
"Unrichtige Info" kann sich aus Wahnhaftem-Wissen (festhalten an Ansichten) oder aus schlechtem Vertrauen (Info von Unwissenden, schlechten Freunden, oder aus „Zufall“ schlecht) zusammen setzen.

Info in diesem Model ist daher vorwiegend vom Äußeren Umgang abhängig (sei es jetzt Infomationsquellen oder Umgang, Gesellschaft). Der Umstand der zur Verfügungs stehenden Quellen, Umgang und Gesellschaft hängt auch von den Vergangenen Handlungen ab. Um hier über eine Lebenszeit zu denken: als Mensch ist es möglich zu Info zu kommen, in einer guten Umgebung geboren (Tradition z.B.), unterstützt diesen Faktor.

Geisteshaltung wiederum ist einerseits abhängig von den vergangen Handlungen und der Information und dem Vertrauen, das es die Möglichkeit der Geisteshaltung in jedem Moment gibt.

„Das wohlbekannte und oft anführte hypothetische Beispiel mit der Lüge zu Zeiten der Nazis, dass man keinen Juden im Keller versteckt hat, ist hier ein gutes Beispiel.“

Zu deinem Beispiel zurück zu kommen. Ich kann mich erinnern, genau dieses schon mal diskutiert zu haben. Lügen ist Lügen. Wenn du die Möglichkeit hast, daß du die Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenkst um einer Lüge oder einem Problem auszuweichen, dann ist das immer einer Lüge vorzuziehen.
Gegenfragen sind hier auch dienlich. „Wer fragt?“, „Wer sagt mir, das Ihr etwas gutes vor habt, mit der Information“...

Wissend das die Absicht etwa schlecht ist (keine Ahnung ob der Fragende wirklich eine schlechte Geisteshaltung hat) entschuldigt nicht eine unheilsame Handlung. Man denke hier auch etwas tiefer und frage sich, ob man sich nicht etwas mit diesem oder jenem identifiziert (es als seines Schützenswerter sieht als das andere).

Selbstverständlich ist derartige Denkweise nur dann gerechtfertigt, wenn man sich aus den Verbindlichkeiten einer Gruppe oder Gesellschaft zurückgezogen hat, oder gewillt ist sich von den Vorzügen in gleicher Maße wie von den Nachteilen fern zu halten. Eine Verstricktheit in einer Gruppe und Gesellschaft und dann wissentlich der Konsequenzen zu folgen (Handlung aus Angst) hat sicherlich schwerere karmische Wirkung auf einen Selbst (Stichwort: Mittäterschaft und „ewige“ Gewissensbisse – Nachkriegsgenerationen mit der Aussage „wir mußten“).

Nicht zu sprechen, daß die Vorstellung "Nazi" oder "Jude" ja schon eine extrem verwirrte ist. Da einzelne Personen, die Handeln und das tun sie nicht gesteuert. Und noch weiter zerpflückt sind da Handlungen, die entweder gut oder schlecht sind. Der Frage also eine ganze Reihe von Vorstellungen aufzubinden und dann danach zu handeln, ist von Natur aus schon schlecht.

Um das nochmal ganz klar auszudrücken. Gesetzt dem Fall, du wurdest gefragt werden, ob dies ist und du sagts wissentlich und bewußt, nein dies ist nicht (auch wenn du weißt das es so ist) dann ist das eine „deliberated“ „ge(be)wußte“ Lüge und es ist klar, daß jemand der so etwas macht, auch vor anderen Dingen nicht zurück schreckt (zum Beispiel die Waffe ergreift, wenn man in des Haus geht um nachzusehen) und dies ist auch der Grund, warum man einen Lügner (auch wenn es in einem verwirrten Gesellschaftssystem passiert) schwer betraft.

Es gibt in der Lehre Buddhas keinerlei rechtfertigung für die „Robin Hood“-Geisteshaltung und für Anarchie, da dies einerseites jede Gesellschaftsstruktur (Gesellschaftregeln), und sei sie noch so „schlecht“ zerstören würde, jeden Dummen zur Selbstjustiz einladen würde und nicht zu letzt Asketen als potenzialle Gefahr ansehen müssten, da sie sich über das Gesellschaftsrecht hinwegsetzen würden.

Das es keinerlei Rechtfertigung für töten, stehlen, lügen, mishandeln gibt, ist sicherlich am besten in  MN 97: Dhanañjani Sutta — An Dhanañjani zu sehen:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa


"Und darf ich darauf vertrauen, daß Dhanañjani der Brahmane gewissenhaft wachsam ist?"
"Wovon sollte unser Dhanañjani der Brahmane nur etwas gewissenhafte Wachsamkeit erlangen, Freund? Sich auf den König stützend, plündert er Brahmanen und Haushälter. Sich auf Brahmanen und Haushälter stützend, plündert er den König. Seine Gemahlin, eine Frau von Vertrauen, geholt aus einer Familie mit Vertrauen, ist gestorben. Er hat sich eine andere Gemahlin geholt, eine Frau ohne Vertrauen, aus einer Familie ohne Vertrauen."

"Was für eine schlechte Sache zu hören, mein Freund, wenn wir hören das Dhanañjani der Brahmane achtlos ist. Vielleicht werden wir früher oder später mit Dhanañjani dem Brahmanen zusammen treffen. Vielleicht mag dann zu etwas Unterredung kommen."
Dann, nachdem der Ehrw. Sariputta in den Südlichen Bergen so lange geblieben war, wie er möchte, wanderte er in die Richtung von Rajagaha. Nach der Wanderung in Abschnitten, kam er in Rajagaha an. Dort blieb er nahe Rajagaha in der Eichhörnchens Freistätte.
Dann früh am Morgen, legte der Ehrw. Sariputta seine Roben an und, seine Schüssel und äußere Robe genommen, ging er für Almosen hinein nach Rajagaha. Zu diesem Anlaß melkte Dhanañjani der Brahmane Kühe in einem Laufstall außerhalb der Stadt. Dann, nachdem der Ehrw. Sariputta um Almosen in Rajagaha gegangen war, nach seinem Mahl, auf seinem Weg zurück von seinem Almosengang, ging er zu Dhanañjani dem Brahmanen. Dhanañjani der Brahmane sah den Ehrw. Sariputta von weitem kommen. Ihn gesehen, ging er zu ihm und sagte: "Trinke etwas frische Milch, Meister Sariputta. Es muß die Zeit für Euer Mahl sein."

"Es ist gut so, Brahman. Ich habe mein Mahl für heute beendet. Mein Tagesverlauf wird unter einem Baum dort drüben sein. Er möge dort hin kommen."

"Wie Ihr meint, Meister", erwiderte Dhanañjani dem Ehrw. Sariputta. Dann, nachdem er seine Morgenmahlzeit beendet hatte, ging der zum Ehrw. Sariputta. Angekommen, tauschte er zuvorkommende Grüße mit dem Ehrw. Sariputta aus und, nach dem Austausch von freundlichen Grüßen und Höflichkeiten, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sprach Sariputta zu ihm: "Darf ich darauf vertrauen, Dhanañjani, daß Ihr gewissenhaft wachsam seid?"

"Wovon sollten wir nur etwas gewissenhafte Wachsamkeit erlangen, Meister? - wenn Eltern zu unterstützen sind, Frau und Kinder zu unterstützen sind, Sklaven und Arbeiter zu unterstützen sind, Freund-und-Gefährtenpflichten für Freunde und Gefährten zu erfüllen sind, Angehörige-und-Verwandtenpflichten für Angehörige und Verwandte zu erfüllen sind, Gastpflichten für Gäste, Verstorbene-Ahnenpflichten für verstorbene Ahnen, Devata-Pflichten für Devatas, Königspflichten für den König und auch dieser Körper muß erfrischt und genährt werden."

"Was denkt Ihr Dhanañjani? Da ist der Fall, in dem eine gewisse Person, für seine Mutter und seinen Vater, Unrechtes tut, Unstimmiges tut. Dann, aufgrund dieses unrechten, unstimmigen Verhaltens, zerren ihn die Höllenwächter in die Hölle. Würde er irgend etwas erreichen wenn er sagt: "Ich tat was unrecht ist, ich tat was unstimmig ist, für meine Mutter und meinen Vater. [Werft] mich nicht in die Hölle, Höllenwärter!' Oder würde seine Mutter oder sein Vater irgend etwas für ihn erreichen, wenn sie sagen: 'Er tat was unrecht ist, was unstimmig ist, für uns. [Werft] ihn nicht in die Hölle, Höllenwärter!'?"

"Nein, Meister Sariputta. Noch während er jammern würde, würden sie ihn in die Hölle werfen."

"Was denkt Ihr Dhanañjani? Da ist der Fall, in dem eine gewisse Person, für seine Frau und seine Kinder... seine Sklaven und Arbeiter... seine Freunde und Gefährten... seine Angehörigen und Verwandten... seine Gäste... seine verstorbenen Ahnen... die Devatas... den König, Unrechtes tut, Unstimmiges tut. Dann, aufgrund dieses unrechten, unstimmigen Verhaltens, zerren ihn die Höllenwächter in die Hölle. Würde er irgend etwas erreichen, wenn er sagt: "Ich tat was unrecht ist, ich tat was unstimmig ist, für den König. [Werft] mich nicht in die Hölle, Höllenwärter!' Oder würde der König irgend etwas für ihn erreichen, wenn er sagt: 'Er tat was unrecht ist, was unstimmig ist, für uns. [Werft] ihn nicht in die Hölle, Höllenwärter!'?"

"Nein, Meister Sariputta. Noch während er jammern würde, würden sie ihn in die Hölle werfen."

"Was denkt Ihr Dhanañjani? Da ist der Fall, in dem eine gewisse Person, für das Erfrischen und Ernähren seines Körpers, Unrechtes tut, Unstimmiges tut. Dann, aufgrund dieses unrechten, unstimmigen Verhaltens, zerren ihn die Höllenwächter in die Hölle. Würde er irgend etwas erreichen wenn er sagt: "Ich tat was unrecht ist, ich tat was unstimmig ist, für das Erfrischen und Ernähren meines Körpers. [Werft] mich nicht in die Hölle, Höllenwärter!' Oder würde andere irgend etwas für ihn erreichen, wenn sie sagen: 'Er tat was unrecht ist, was unstimmig ist, für für das Erfrischen und Ernähren seines Körpers. [Werft] ihn nicht in die Hölle, Höllenwärter!'?"

"Nein, Meister Sariputta. Noch während er jammern würde, würden sie ihn in die Hölle werfen."

"Nun was denkt Ihr, Dhanañjani? Was ist das Bessere: Einer der für seine Mutter und seinen Vater etwas unrechtes tun würde, etwas unstimmiges tun würde; oder einer der für seine Mutter und seinen Vater etwas rechtes tut würde, etwas stimmiges tun würde?
"Meister Sariputta, einer der für seine Mutter und seinen Vater Unrechtes tun würde, Unstimmiges tun würde, ist nicht der Bessere. Jener, der für seine Mutter und seinen Vater Rechtes tun würde, tun würde was stimmig ist, wäre hier der Bessere. Rechtes Verhalten, stimmiges Verhalten ist besser als unrechtes Verhalten, unstimmiges Verhalten.[2]
"Dhanañjani, da sind andere Handlungen, angemessen, rechtens, mit welchen man seine Mutter und seinen Vater unterstützen kann und zur selben Zeit beides, keine schlechte Ausübung und die Ausübung von Verdiensten, zu tun vermag.

"Was denkt Ihr, Dhanañjani: Welches ist das Bessere: einer der für seine seine Frau und seine Kinder... seine Sklaven und Arbeiter... seine Freunde und Gefährten... seine Angehörigen und Verwandten... seine Gäste... seine verstorbenen Ahnen... die Devatas... den König... Erfrischen und Ernährung seines Körpers, Unrechtes tun würde, Unstimmiges tun würde; oder einer, der für das Erfrischen und Nähren seines Körpers etwas Rechtes tun würde, etwas das stimmig ist?

"Meister Sariputta, einer der für die Erfrischung und Ernährung seines Körpers Unrechtes tun würde, tun würde was unstimmig ist, ist nicht der Bessere. Jener, der für das Erfrischen und das Ernähren seines Körper Rechtes tun würde, tun würde was stimmig ist, wäre hier der Bessere. Rechtes Verhalten, stimmiges Verhalten ist besser als unrechtes Verhalten, unstimmiges Verhalten.[3]

"Dhanañjani, da sind andere Handlungen, angemessen, rechtens, mit welchen man seinen Körper erfrischen und nähren kann und zur selben Zeit beides, keine schlechte Ausübung und die Ausübung von Verdiensten, zu tun vermag."
Dann, von den Worten Sariputtas entzückt und erfreut, stand Dhanañjani der Brahmane von seinem Sitzplatz auf und ging.

Sicherlich ist es so, das eine Gesellschaft eine Handlung die eben dieser Gesellschaft dient befürwortet und auch die Handlung selbst entsteht ja aus der Bindung an die Gesellschaft. „Sich auf den König stützend, plündert er Brahmanen und Haushälter. Sich auf Brahmanen und Haushälter stützend, plündert er den König.“ Mit was immer man sich gerade identifiziert und einen Vorteil für diese Identifikation sieht, setzt man sich ein. Für mich, meines, meine Gruppe... aber all diese hat noch nichts mit höherer Tugend zu tun und ist im Gegenteil eine Gefahr für sich selbst und andere und wie das Sutta gut zeigt „Ich habs für diesen oder jenen gemacht“ ist Ursache und Wirkung gleich, da dies immer auf Anhaftung passiert.
Auch hier wird ganz gut gezeigt was extreme Lüge (deliberated) ist:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Ungeschickte sprachliche Handlungen

"Und wie ist einer unrein in vier Wegen, durch sprachliche Handlungen, gemacht? Das ist der Fall, in dem sich eine bestimmte Person an falscher Rede beteiligt. Wenn er zu einer Dorfversammlung, einem Gruppentreffen, einer Versammlung seiner Verwandten, seiner Gilde oder zur Obrigkeit [d.h. eine königliche Gerichtsprozedur] gerufen wurde, wenn er als Zeuge gefragt wird: 'Komm und erzähle uns, guter Mann, was du weißt': Wenn er nicht weiß, sagt er: 'Ich weiß'. Wenn er weiß, sagt er: 'Ich weiß nicht'. Wenn er nicht gesehen hat, sagt er: 'Ich habe gesehen'. Wenn er gesehen hat, sagt er: 'Ich habe nicht gesehen'. So erzählt er bewußte Lügen zu seinem eigenen Zweck, zum Zweck anderer oder zum Zweck von bestimmtem Lohn. Er beteiligt sich an entzweiender Rede. Was er gehört hat, erzählt er dazu jene Leute da, von den Leuten hier zu trennen. So trennt er jene die vereint sind und stiftet Unfrieden zwischen jenen, die sich getrennt haben, er liebt Stammesdenken, erfreut sich am Stammesdenken, genießt Stammesdenken, spricht Dinge, die Stammesdenken erzeugen. Er beteiligt sich an schmähender Rede. Er spricht Worte die grob, schneidend, bitter für andere, schmähend für andere sind, Zorn provozierend und Konzentration zerstören. Er beteiligt sich an nutzlosem Geschwätz. Er spricht zu unpassender Zeit, spricht was nicht Sache ist, was nicht im Einklang mit dem Ziel, dem Dhamma und der Vinaya ist, Worte die es nicht wert sind sie aufzubewahren. Dies ist, wie einer unrein in vier Wegen, durch sprachliche Handlungen, gemacht ist.

Geschickte sprachliche Handlung

"Und wie ist einer rein in vier Wegen, durch sprachliche Handlungen, gemacht? Das ist der Fall, in dem sich eine bestimmte Person falsche Rede abgelegt hat, von falscher Rede absteht. Wenn er zu einer Dorfversammlung, einem Gruppentreffen, einer Versammlung seiner Verwandten, seiner Gilde oder zur Obrigkeit gerufen wurde, wenn er als Zeuge gefragt wird: 'Komm und erzähle uns, guter Mann, was du weißt': Wenn er nicht weiß, sagt er: 'Ich weiß nicht'. Wenn er weiß, sagt er: 'Ich weiß'. Wenn er nicht gesehen hat, sagt er: 'Ich habe nicht gesehen'. Wenn er gesehen hat, sagt er: 'Ich habe gesehen'. So erzählt er keine bewußte Lügen zu seinem eigenen Zweck, zum Zweck anderer oder zum Zweck von bestimmtem Lohn. Falsche Rede abgelegt, steht er von falscher Rede ab. Er spricht die Wahrheit, haltet an der Wahrheit fest, ist standhaft, zuverlässig, kein Betrüger der Welt. Entzweiende Rede abgelegt, steht er von entzweiender Rede ab. Was er gehört hat, erzählt er nicht dazu, jene Leute da, von den Leuten hier zu trennen. So vereint er jene, die sich getrennt haben und festigt jene, die vereint sind, er liebt Eintracht, erfreut sich an Eintracht, genießt Eintracht, spricht Dinge, die Eintracht erzeugen. Schmähende Rede abgelegt, steht er von schmähender Rede ab. Er spricht Worte, die beruhigend für das Ohr sind, die zugetan sind, die zu Herzen gehen, die höflich, anziehend und angenehm, für Leute im Allgemeinen, sind. Unnützes Geschwätz abgelegt, steht er von unnützem Geschwätz ab. Er spricht zu passender Zeit, spricht was Sache ist, was im Einklang mit dem Ziel, dem Dhamma und der Vinaya ist. Er spricht Worte die es wert sind, sie aufzubewahren, zeitgerecht, angemessen, umschreibend, in Verbindung mit dem Ziel. Die ist, wie einer rein in vier Wegen, durch sprachliche Handlungen, gemacht ist.

Nie vergessen darf man, daß jede Annahme einer Motivation oder Absicht eines anderen, oder was sich zukünftig aus dem ergeben wird (aus dem was der andere daraus macht) stets auf Spekulation basiert.

Lügen (nicht die Wahrheit sprechen) führt niemals zur Lösung, auch wenn es noch so verführerisch auch menschlich verständlich ist.

So lügen heute auch sehr viele Mönche und jene die sagen Buddhas Wort zu vertreten und beginnen Lügen zu relativieren und das ist nicht nur schlecht für sie sondern versperrt auch Neulingen oft den Zugang über das wichtigste Sila, abstehen unwahres zu sagen, zu tun und letztlich dann auch zu leben.

Ich habe Fälle gesehen, wo Mönche zum Thema „was ist Lüge“, obwohl der Laie selbst hohe Standards bereits hatte, dies auf ein Niveu der Dumpfheit herunter gebracht hat, und erklärt hat, daß es keine Bruch des Silas für Laien seie, umwissentlich etwas falsches zu erzählen. Ob diese Mönche dies wissentlich („sonst laufen uns ja alle Laien davon und das Dana wird knapp“ (Gier), „sonst werd ich mein Ansehen da in der Gesellschaft verlieren“ (Angst), „diese Laien, was sollen die mit Tugend anfangen“ (Haß), „so habe ich es von meinem Lehrer gehört, so sagt man es in unserer Tradition (Wahn)) oder unwissentlich macht (vielleicht nicht sehr auf seine Worte achtet und ganz etwas anderes ausdrücken wollte), so war es wie immer eine bewußte Handlung, die ihre Konsquenzen hat und selbst wenn es mit guter Geisteshaltung aber mit schlechter Information passiert ist, ist es nicht hebend.
Da ich keine Möglichkeit habe, dieses vor Ort zu korrigieren und aufzuzeigen, hier ein krasses Beispiel solches:
„In my opinion it is a bad translation of musāvāda, which means telling lies, not merely saying something that is incorrect.“
Das ist eine weit verbreitete Herunterspielung der Silas und natürlich auch Rechtfertigung der eigenen Weise und Wege damit. Jeder wird wissen, daß er auch Wehe Konsequenzen aus unkorrekten Behauptungen gibt. Unkorrekt ist der wesentlichste Faktor des Vergehens in Sprache, solche Dinge wie unlieb, entzweiend... sind sehr von Geschmäckern gefärbt und haben leicht und gut gar keinen Zusammenhang mit Aussage selbst und auch mit der Geisteshaltung sondern sind eben Empfehlungen die der Sprache etwas Gesellschaftssicherheit geben. Grundwurzel ist immer Unwissenheit (nicht sprechen was nicht korrekt) und dann gliedert es sich auf ins Grobe Sprache (Haß), entzweiende Sprache (Angst), alle Arten der Unwahrheiten zum Zwecke des Gewinns (Gier) und natürlich das unnütze Geschwätzt um Zerstreutheit weiter lauf zu geben.

Die Absicht von unheilsamen abzustehen und heilsamen zu tun steht über jeder anderen Absicht, den diese Absicht führt zur Loslösung und Ungebundenheit, wobei jede Absicht die über der Absicht unheilsames zu lassen und heilsames zu tun, in der Gebundenheit bleibt und enger schnürt. Die Absicht zur Ungebundenheit, wird der Absicht zum heilsamen niemals widersprechen und wenn sie es tut, dann ist es ein gutes Anzeichen für „Wahn“ (Festhalten an Sichtweisen).

Ohne von Unwahrheit abstehen zu wollen gibt es keinen wirklichen Fortschritt und grade in einer Gesellschaft in der alle anderen Handlungen sehr verstrickt und out-ge-sourced sind, ist das Abstehen vom Unwahrheiten denken, sprechen und tun und das damit notwendige stete hinterfragen (Ist das so?) das beste Sila zum steten üben.

[nachträglich schlechten BBC (Link) ausgebessert]
« Last Edit: October 14, 2013, 01:55:35 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +339/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: "Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna
« Reply #4 on: October 14, 2013, 10:22:25 AM »
Ich hab jetzt die ganze Zeit nachgedacht, wo ich das Sutta schon mal übersetzt habe und mir ist es gerade eingefallen:

Die Gefahr des Lügen

“Für eine Person, die sich in dieser einen Sache vergeht, sage ich, gibt es keine Übeltat diese [Person] nicht begehen kann. Was ist diese eine Sache? Diese ist eine klarbewußte Lüge.“

Eine Person die lügt,
die in dieser Sache verstößt,
sich um spätere Welten nicht schert:
Für jede Übeltat ist sie bereit.

— Iti 25 frei übersetzt, Alt. siehe Link

Hier auch noch alternative Übersetzung:

Quote from: palikanon.com
25. Bewußte Lüge - 5. Musāvāda Sutta

Eine menschliche Person, die sich bei einem Ding einer Übertretung schuldig macht, für die gibt es keine Übeltat, sag ich, die sie nicht begehen könnte. Bei welchem einen Ding? Bei klarbewußter Lüge.
     

    Ein lügenhafter falscher Mensch,
    der ein Gebot nur übertritt
    und der nicht glaubt an andre Welt:
    der ist zu jedem Fehl bereit.

(= Dhp.176)

Man sieht ja auch ganz gut, daß rechte Sichtweise "der nicht glaubt an andre Welt" (nicht an Konsequenzen von Handlungen, im weitesten und tiefsten Sinne Ursache und Wirkung, glaubt), hier als Ursache einer bewußten, aber falschen Handlung aufgezeigt wird.

Wortwurzeln sind auch interessant:

sampa ... lightning
jāna ... knowing
sampajānakārin ... acting with consideration or full attention
kārin ... doing
« Last Edit: October 14, 2013, 11:14:39 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Moritz

  • Cief houskeeper / Chefhausmeister
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +214/-0
  • Gender: Male
Re: "Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna
« Reply #5 on: October 14, 2013, 12:36:55 PM »
Sadhu! Sadhu!
Vielen Dank.

Vielleicht werde ich dazu noch ein paar Fragen stellen.

 :-*

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +339/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:"Be(ge)wusste Absicht" - "Un(ge)bewusste Absicht" sampajāna
« Reply #6 on: December 16, 2015, 09:28:08 AM »
Hier vielleicht passend zum Thema, etwas Erklärung zum Thema (Anm: hier geht es um die 'zum Fall bringende' Regel, des Töten eines Menschen für Bhikkhus, im Fall von Töten, Nehmen was nicht gegeben ist... gilt dieses natürlich generell ohne Abstufung), und man sieht hier das bloses in Kauf nehmen, sprich Gewissenlosigkeit, kein Abwandlung zu wissentlich ist und das Vergehen voll zum Tragen bringt. Man besinne auch für alle Fälle ganz besonders die Fallgrubengleichnisse:

Absicht und Vorstellung. Das Vibhaṅga beschreibt den Faktor der Absicht in drei Zusammenhängen: in den Wortuntersuchungen, den Nichtvergehensklauseln und dem Vinita-Vatthu, es in einem Set von Begriffen, im ersten Zusammenhang, untersuchend, und einem anderen Set, in den letzteren beiden. Da sind zwei Wege die Unstimmigkeit auszulegen: Entweder unterscheiden sich die zwei Sets nur in der Sprache, aber nicht in ihrem Wesen, oder sie unterscheiden sich letztlich im Wesen. Der Kommentar, ohne den Anschein zu machen, zu wissen was er tut, übernimmt die zweite Auslegung. Mit anderen Worten beschreibt er den Faktor von Absicht, in ausgesprochen anderer Weise in den verschiednenen Zusammenhängen, und gleichzeitig behauptet er nicht, daß ein Set von Begriffen maßgeblicher ist, als das andere, oder den Unterschied zwischen den beiden bemerkt. Tatsächlich nimmt er die einen Begriffe, üblich für die Nichtvergehensklauseln und das Vinita-Vatthu, und beschreibt es, in einer Art, in einem Zusammenhang, und anders in anderen. All das erzeugt eine Angelegenheit der großen Verwirrung.

Eine fruchtvollere Art, diese zwei Sets von Begriffen zu untersuchen, welche wir hier übernehmen werden, ist anzunehmen, daß sich diese nur in Begriffen von Sprache und nicht im Wesen unterscheiden. Wir werden als unseren Rahmen das Set von Begriffen nehmen, daß in den Nichtvergehensklauseln und dem Vinita-Vatthu genutzt wird, so es klarer und reichlicher heraus gezeichnet ist, als das andere Set, und dann auf das andere Set Bezug nehmen, zusammen mit einigen Erklärungen aus den Kommentaren, wenn diese helfen, eine feineres Verständnis zu geben, was die Nichtvergehensklauseln und das Vinita-Vatthu aussagen.

Die Nichtvergehensklauseln sagen aus, daß da kein Vergehen für einen Bhikkhu ist, der unbeabsichtigt, nicht wissentlich oder ohne auf Tod abzielend, handelt. Im Vinita-Vatthu, wird unbeabsichtigt verwendet, um Fälle zu beschreiben, in denen ein Bhikkhus aus Versehen handelt, so wie einen schlecht gehaltenen Stein, Ziegel oder Beil fallen zu lassen; den Stößel eines Regals zu entfernen, und einen anderen zu erschlagen. Nicht wissentlich wird in Fällen benutzt, in welchen der Bhikkhu vorsätzlich ein Handlung tut, aber nicht weiß, daß seine Handlung Tod verursachen könnte. Ein Beispiel wäre Nahrung einem Freund zu gegen, nicht wissend, daß sie vergiftet ist. Nicht auf Tod abzielend wird in Fällen benutzt, in denen der Bhikkhu vorsätzlich eine Handlung tut, aber nicht beabsichtigt, daß diese Handlung zum Tod führt. Bezugnehmende Beispiele beinhalten einem Bhikkhu zu helfen, der sich am Essen verschluckt hat, indem man ihm auf den Rücken klopft, und damit in ungeschickter Weise seinen Tod verursacht; einem Bhikkhu zu sagen, auf einem Gerüstteil zu stehen, während bei der Bauarbeit helfend, um dann das Gerüstteil zusammenbrechend zu sehen; den Genuß des Himmel einer Zuhörerschaft zu beschreiben, nur um dann die Zuhörerschaft zu haben, sich für Selbstmord, in Hoffnung dort hinzukommen, entscheidend.

So muß ein Bhikkhu beabsichtigt, wissentlich und auf Tod abzielend handeln, um die Faktoren der Absicht hier zu erfüllen.

Die Wortuntersuchungen decken die selben Punkte ab, auch wenn sie zwischen den Begriffen herum tauscht, wenn sie beabsichtigt als "gewollt habend, die Entscheidung wissentlich und bewußt gemacht" beschreiben. Ohne die Unterschiede der Benennungen auszureizen, mögen wir einfach den wichtigen Punkt, in dieser Untersuchung bemerken, welcher der ist, daß eine Handlung eines Menschenschlächters hier nur dann ist, wenn der Bhikkhu eine klare Entscheidung zu Töten getroffen hat. Wenn er so eine Person unbedacht, in einem plötzlichen Anfall von Wut, erschlagen würde, würde es hier nicht als "beabsichtigt" bewertet werden. Der Kommentar setzt diesem Punkt nach, dort wo er 'eine Entscheidung getroffen haben, als "einen rücksichtslosen Geisteszustand herbeigeführt habend, 'zerschlagen' durch die Macht eines Anfalls" beschreibt. Der Sub-Kommentar erklärt hier weder zerschlagen, noch Anfall, aber unübersehbar bedeuten diese ein aggressives Übermanntsein, durch einen brutalen Willensakt, irgend welche widersprüchlichen oder zögernden Gedanken im Geist.

Das Vinita-Vatthu beinhaltet ein paar Fälle, in denen Bhikkhus Leute zu Begebenheiten töteten, zu denen sie nicht einmal wußten, daß da eine Person da war: einen Stein in einen Abgrund werfen, nicht wissend, daß da eine Person dort unten stand; auf einem Haufen von Stoff auf einem Sitz setzend, nicht wissend, daß ein Kind unter dem Stoff war; und Feuer in einem Wald legend, nicht wissend, daß da Leute im Wald waren. Der Buddha entließ die ersten zwei Fälle, ohne Erklärung, als nicht unter diese Regel fallend. Den letzten bezeichnete er als ein Beispiel von nicht auf Tod abzielend. Wir können aus diesem Beispiel zurück schließen, daß auf Tod abzielend, die Vorstellung einbeziehen muß, das da jemand dort war, der sterben könnte. Der Kommentar bestätigt diesen Rückschluß in seiner Untersuchung der Phrase wissentlich und bewußt, in der Beschreibung von absichtlich in der Wortuntersuchung. Auch wenn er den Begriff abermals herum tauscht, bewußt nutzend, was das Vinita-Vatthu als wissentlich beschreibt, ist der wichtige Punkt in seinem Rückschluß, daß ein wesentlicher Bestandteil im Faktor Absicht, der Faktor der Vorstellung ist: Mit anderen Worten, einer muß sich bewußt sein: "Das ist ein lebendes Wesen."

Bemerke man, diese Beschreibung gegeben, daß einer nicht wissen braucht, daß das lebende Wesen ein menschliches Lebenwesen ist, um den Faktor der Vorstellung erfüllt zu haben. Der Kommentar zeichnet diesen Punkt mit einen Beispiel heraus, in welchem ein Bhikkhus, der eine Ziege ein einem bestimmten Ort liegend, während des Tages, ausmacht, und beschließt, in der Nacht an diesen Ort zurückzukommen, um die Ziege zu töten. Doch in der Zwischenzeit, erhebt sich die Ziege von dort, und ein Mann kommt und legt sich auf deren Platz. Der Bhikkhu wartet in der Dunkelheit den Mann auf, und tötet ihn, immer noch denkend, das da eine Ziege ist. Die Urteilfindung: ein Pārājika.

Auch wenn diese Urteilsfindung seltsam erscheint, ist da nichts im Kanon, welches dem entgegen steht. Der nächstliegendste Fall im Vinita-Vatthu, behandelt einen Bhikkhu, der eine Fallgrube gräbt, mit der Absicht, daß was immer für lebendes Wesen hinein fällt, umkommen soll. Die Strafe, wenn ein Tier stirbt, ist ein Pācittiya; wenn ein menschliches Lebewesen stirbt, ein Pārājika. In diesem Fall ist Absicht/Vorstellung des Tötens eines Lebewesens breit genug, ein menschliches Lebewesen einzubeziehen, und erfüllt so den relevanten Faktor hier.

Im Besprechen dieses letzten Falles, bemerkt der Kommentar, daß wenn jemand eine Fallgrube gräbt, dann aber von einer Absicht, Tod zu verursachen, absteht, einer die Fallgrube in solch einer Weise auffüllen muß, daß sie niemandem eine Verletzung verursacht, selbst zu dem Ausmaß jemandem zum Stolpern zu bringen, wenn jemand die Strafe, die von irgend einer Verletzung, welche die Fallgrube verursachen könnte, vermeiden möchte. Wenn die Fallgrube nur teilweise aufgefüllt ist, und eine Person hinein stolpert und später stirbt, zieht sich der Bhikkhu das volle Vergehen unter dieser Regel zu. Das selbe Urteil paßt zu jeder anderen Unternehmung zu Töten, die nicht auf ein bestimmtes Wesen abzielt. Wenn zum Beispiel einem Bhikkhu diese Art von genereller Absicht einnimmt, und eine Falle baut, sich es dann aber überlegt, muß er die Fall so durchgehend zerstören, daß sie nicht wieder hergestellt werden kann. Ähnlich dem, wenn ein Bhikkhu einen Textabschnitt schreibt, die Vorteile des Sterbens (siehe oben) beschreibend, mit dem Gedanken, daß jeder, der es lesen mag, Selbstmord beschließt, und er dann seinen Geist ändert, muß er das Geschriebene so durch und durch zerstören, daß es nicht mehr zusammengestellt werden kann. Wenn er, Anstelle selbst einen Textabschnitt zu schreiben, einfach einen zuvor existierenden geschriebenen Textabschnitt aufnimmt, und dann, mit gleicher Absicht, ihn an einen Platz stellt, an dem er vielleicht gut zu sehen ist, kann er eine Strafe vermeiden, indem er den Textabschnitt dort hinlegt, wo er ihn gefunden hat.

Im Besprechen des Themas Fallgrube, behandelt der Kommentar auch die Angelegenheit, wie viel ein Ausmaß an Absicht zählt, wenn eine Situation herstellend, die Tod verursachen mag. Im Speziellen fragt es, ob ein Graben eines Loches, für einen anderen Zweck, ein aufkommender Gedanke "dieses Loch könnte jemanden töten, der hinein fällt", den Faktor der Absicht unter dieser Regel erfüllen könnte, oder ob dieser Faktor nur dann erfüllt ist, wenn der Ursprungszweck, für das Graben eines Loches, jener war, um Tod zu verursachen. Der Kommentar bemerkt, daß die Meinungen zu diesem Punkt verschieden sind, lehnt sich dann aber der letzten Stellung an.

Das Vinita-Vatthu enthält einen unüblichen Fall eines Bhikkhus, der einen Freund dazu als Versuchskaninchen benutzt, um Gift zu testen. Der Freund stirbt, und der Bhikkhu begeht nur ein Thullaccaya. Der Kommentar erklärt dieses mit der Unterscheidung von zwei Arten des Tests: einer um zu sehen, ob das Gift stark genug ist, um eine Person zu töten; der andere, um zu sehen, ob eine einzelne Person stark genug ist, um das Gift zu überleben. In beiden Fällen, begeht der Bhikkhu ein Thullaccaya, unabhängig davon, ob das Opfer stirbt. Doch wenn der Bhikkhu das Gift einer Person, mit dem Wunsch, daß es der Persons Tod verursacht, gibt, zieht er ein Pārājika nach sich, wenn das Opfer stirbt und ein Thullaccaya, wenn nicht.

Das Vinita-Vatthu beinhaltet einen Fall in welchem Bhikkhus, aus Mitgefühl für ihren kranken Freund, seinen Tod vorantreiben, und so das volle Vergehen dieser Regeln nach sich ziehen. Das zeigt, daß Impuls und Motiv hier irrelevant sind, den Faktor der Absicht hier zu beschreiben.

Dazu aber auch ein paar Feinheiten und Diskussionen hier: Kapitel 4, Töten, Anstrengung, Mittäterschaft
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Tags:
 
15 Guests, 0 Users
Welcome, Guest. Please login or register.
Did you miss your activation email?
April 25, 2018, 08:19:44 PM

Login with username, password and session length

Talkbox

 

Marcel

Today at 02:20:08 PM
 :-* sadhu, möge es dem ehrwürdigen bhante johann schnell wieder bessergehen :-*
 

Johann

Today at 02:09:45 PM
Körper. Besser, Atma würde vor einigen Tagen mit medizin versorgt und be-iniziert. Ein paar Tage noch bis NW der Med. wohl weg ist.
 

Marcel

Today at 02:02:51 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

Today at 02:00:11 PM
Atma ist/übt am Samma-vayamieren/-mimieren. Fegen, sozusagen.
 

Marcel

Today at 01:58:03 PM
 :-* anumodana ehrwürdiger bhante johann ich werder darauf achten :-* wie geht es ihnen mit der malaria-erkankung?  :-*
 

Johann

Today at 01:52:35 PM
Na gerade auf guten Zuständen SOLLTE man, zum Zwecke der wahren Sicherheit aufbauen, sie entwickeln und festigen, Nyom Marcel.
 

Marcel

Today at 01:37:13 PM
 :-* "im moment" geht es mir gut! aber da kann ich wirklich nicht drauf bauen :-* wie ist das wohlbefinden des ehrwürdigen bhante Johann?  :-*
 

Johann

Today at 01:25:09 PM
Wie geht es Nyom Marcel?
 

Marcel

Today at 01:12:57 PM
 :-* ehrwürdiger bhante johann  :-*
 

Johann

Today at 01:11:36 PM
Nyom Marcel
 

Johann

April 22, 2018, 09:11:17 AM
Sadhu!
 

Sophorn

April 22, 2018, 08:40:14 AM
 :-* :-* :-*
May every being be happy and free from dukkha.
May many renew their vows in silas today.   :-* :-* :-*
 

Danilo

April 15, 2018, 12:43:25 AM
Bhante _/\_
 

Johann

April 15, 2018, 12:38:56 AM
Nyom Danilo.
 

Johann

April 12, 2018, 10:05:15 AM
Moritz
 

Moritz

April 12, 2018, 08:34:11 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 07:19:18 PM
Hello.
 

Johann

April 10, 2018, 01:09:20 PM
Nyom. (Sideboad ist stets zugeklappt... tech. Probl.) 3:00 ist auch schon guten Tag.
 

Moritz

April 10, 2018, 03:06:49 AM
Good day (night here)
_/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 02:54:42 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

April 09, 2018, 09:43:17 AM
Take your time Nyom Danilo and watch the breath to stay best calm for best benefit. A lot of chances to get ride of many ols burdens.
 

Danilo

April 08, 2018, 06:24:57 PM
_/\_
 

Johann

April 08, 2018, 05:54:03 PM
Nyom Danilo.
 

Marcel

April 08, 2018, 09:58:59 AM
sadhu!
 

Johann

April 08, 2018, 07:35:17 AM
Sadhu!
 

Moritz

April 08, 2018, 06:13:54 AM
Good Uposatha to all. _/\_
 

Marcel

April 01, 2018, 06:17:08 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

March 31, 2018, 07:13:47 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 31, 2018, 10:11:20 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 31, 2018, 09:52:03 AM
 :-* ich wünsche allen ein verdienstvollen uposatha  :-*
 

Johann

March 27, 2018, 06:44:11 PM
Atma zieht sich hier nun zurück. Möge sich Vollkommenheit einstellen.
 

Johann

March 27, 2018, 05:26:44 PM
Nyom Binocular.
 

Johann

March 27, 2018, 04:10:58 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 27, 2018, 01:47:58 PM
Brahmane Hanspeter.
 

Johann

March 27, 2018, 01:41:50 PM
Moritz, mag sich Vollendung ergeben. (Chamreun bo)
 

Moritz

March 27, 2018, 12:20:53 PM
Chom reap sour. _/\_
 

Moritz

March 27, 2018, 12:11:33 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

March 26, 2018, 01:42:45 PM
Nyom Binocular.

my person will leave for today and rests. There have been left some hard challenges (sure for many). May they be releasing taken and increase conviction.
 

Johann

March 25, 2018, 01:40:14 PM
Gute Antwort. Sadhu!
 

Marcel

March 25, 2018, 12:46:12 PM
 :-* :-* :-*

beste wünsche zurück an erhwürdigen bhante! es ist unsicher wann ich wieder komme! upanissayapaccayena!  :-* :-* :-*
 

Johann

March 25, 2018, 12:28:38 PM
Marcel.
(Heute im Nordkloster, best wünsche vom Abt dort, er fragt stets "Wann kommt er? Ich muß immer an ihn denken."
 

Johann

March 24, 2018, 10:44:34 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 24, 2018, 09:52:48 AM
 :-* heute ist uposatha!! ich wünsche allen ein verdienstvollen tag! mögen die devas jene bescheid geben, die kein zugang haben! :-*
 

Johann

March 23, 2018, 11:37:46 AM
Sadhu! Zu was immer einer Zuflucht nimmt, sich hingibt, daran erfreut, das wird/ist sein Schutz, für Bindung oder Ungebundenheit.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:43:01 AM
 :-* möge die drei juwelen den ehrwürdigen bhante beschützen und ihn auf seinem weg unterstützen :-*
 

Johann

March 23, 2018, 01:28:02 AM
Kampf der Devas mit den Asuras um den Berg. :)
 

Johann

March 23, 2018, 01:26:30 AM
Regenzeit... außen trüb und unangenehm, nagend, faulend, doch dahinter ist alles fein.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:10:47 AM
 :-* ehrwürdiger bhante johann, ja soweit alles gut! und wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

March 23, 2018, 12:58:05 AM
verlesen... Marcel :) alles gut im (ver)laufen?
 

Johann

March 23, 2018, 12:26:23 AM
Moritz

Show 50 latest
Members
  • Total Members: 305
  • Latest: Amisaki
Stats
  • Total Posts: 14221
  • Total Topics: 2758
  • Online Today: 23
  • Online Ever: 90
  • (September 25, 2014, 05:26:29 AM)
Users Online
Users: 0
Guests: 15
Total: 15