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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Author Topic: Im Gedenken an eine verstorbene Mutter  (Read 1086 times)

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Online Johann

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Im Gedenken an eine verstorbene Mutter
« on: August 10, 2018, 08:52:01 PM »
Wiederholung...

Heute, Sonntag 5. August, 2018, hatte Bhante Indaññāno  meine Person angerufen, um mir einiges mitzuteilen. Neben dem Umstand, daß er für eine Siebentagesunternehmung nach Phnom Penh fährt, um einerseits Bhante Khemakumara mit den Mönchsformalitäten und Visadingen beizustehen und sich dessen anzunehmen, und anderseits sich um einen Laienanhänger zu kümmern, der schwer Krank im Hospital liegt. Dieser Laie war der andere, der meine Person, anteilehmend und mit frohem Herzen, mit teuren Medikamenten, extra aus der Stadt, im Wat Ayum versorgt hatte, und wenn immer meine Person antreffend, das Kloster für Geschäftigkeiten um den Bau einer Familienstupa besuchend, spontan mit Großzügigkeiten aufgewartet hatte. Der andere Medizinversorger, der junge Vater, der in der nähe im Verkehr verunglückt war ("zufällig auch letztes Abschiednehmen eines Lebenden und Gang in die Hauslosigkeit eines anderen, "lea hoy " und Atmas Aufbruch, weg von Wat Ayum), und bald darauf verstarb, dessen ermutigende Geschichte hatte Atma zum Abschied aus dem Kloster erzählt gehabt. Er, Bhante, werde den zweiten Medizin für Krankheitgeber, die Tage mit Rezitation und Lehrreden betreuen. Also Eingangs erzählte Bhante, daß meiner Persons "Mutter"  diese Tage verstorben war. Dieser Verdienst- und weniger Spitzname, wurde dem älteren Herren, der schräg gegenüber dem Kloster wohnte, und gerne und eigentlich stets immer nur für etwas Plaudern, Trasch mit dem Mönchen oder Priestern, aus Neugierde oder um etwas Recyclingmüll zu samneln, um ihn zu verkaufen, obwohl nicht wirklich eine arme Person, täglich zwei Mal ins Kloster kam, von Bhante Indannano gegeben, ihn damit stets etwas provozieren wollend, sicher auch um etwas zu necken. Den Namen "Mei" (Mutter/Mamma) bekam er, weil er von meiner Person so restlos angetan war, und sich in Sorge wahrlich wie eine Mutter, meiner Person gegenüber annahm, stets genau beobachtend was er wohl tun könne, wo er etwas beitagen könne. Täglich brachte er Morgens, während due anderen Mönche Morgenreisschleimsuppe einnahmen, heißes Wasser, kümmerte sich stets darum eventuell ausgegangenen Zucker, oder wenn da kein Mahlkaffe mehr war, dieses von anderen Mönchen oder vom Kloster zu organisieren und bot dieses dann dar. Abends, so meine Person kaum an üblichen Austeilungen teilnahm, sorgte er sich gerne stets darum, ein Stärkungsgetränk zu geben. Wenn meine Person Morgens dann um Almosen in eines der umliegenden Dorfer ging, würde er meist vor dem Klostertor gewartet haben, besirgt, daß vielleicht keine oder wenig Speise gegeben wurde. Meist wartete er mit einem gefüllten kleinen Weißbrot, eine verbreitete Speise, die seine Frau verkaufte. Danach huschte er zur Speisenstelle der Mönche, wo die Klosterdiener die Speisen auf- und vorbereiteten, für das Mahl der Mönche des Klosters um 10:00, da meine Person die Angewohnheit hatte, dort zuerst das Meiste, was immer teilbar, für die Mönche, für deren Mahl aus der Schale zu geben, bevor er zurück zum Kuti ging um dort sein mal einzunehmen. Dabei würde er stets genau von Mei inspizieren, was meine Person behält, und mit seinen Lieblingsargumenten wie: "Behaltet der Ehrw. dieses, das ist lecker", obwohl er niemals Erfolg mit dem Argument des Geschmacks hatte, versuchen das Meinereiner ja nicht zu viel gibt. Wissend, daß keine Speisen im Kloster annehmend, war es nicht selten, daß er in einem Moment, in dem er sich unbeobachtet fühlte, etwas andere Speise, abgesehen für die Mönche, oder Früchte in die Schale schmuggelte. Dies tat er auch, wenn meine Person die Schale in der Vorhalke des Kutis, zur späteren Einnahme dort am Boden, in der Ecke, stellte, und gerade nicht zugegen. Auch ließ er sich es nicht nehmen, einen Sitz täglich auszulegen, und herausgefunden, daß meine Person zum täglichen Mahl, und nur dann Kaffe mit Milch oder Milch einnehmen würde, gab er dieses auch stets gerne, wenn in seinem Heim verfügbar, neben Wasser zu Spülen der Hände und des Mundes. Meist noch etwas Unterhaltung auf der Terasse suchend, und umsehend, ob der Mönch ja genug ißt, ging er kurz vor Mittag, Bhante die neuesten Geschichten erzählt habend, oder darüber berichtet, was groß, toll und lecker ist, nach Hause, und kam am späten Nachmittag wieder. Dann und wann, sollte Bhante einen Mangel vor ihm entdeckt haben, wurde er von ihm geneckt, ohne viel wirklich ungeehrt betroffen zu sein: "Hey, Mei, das Kind hat keinen Zucker.", und er war schon darauf ausgerichtet. Den Raum indem meine Persondie Zeit verbrachte, kannte er genau und wußte von allem darin befindlichen, sich stets vergewissernd, was da da ist und ob etwas fehlt. Es war auch dieser alte Herr, meiner Persons "Mei", der den nunmehr schwer kranken Laienanhänger aufgeregt berichtete, daß meine Person krank war, und sich wahrscheinlich noch um aberzählige Dinge annahm, die vielleicht nicht mit ihm in Verbindung gebracht. Gut ein halbes Jahr, und meine Person kann sich nicht erinnern, daß diese elternliche Liebe auf den ersten Blick, des humpelnden Mannes, je einen Tag nicht zum Tatenausdruck kam. Tipps, wohlwollend, wo man wohl am Besten um Almosen gehen könne, um das Leckerste und viel zu bekommen, und Rügen, warum dort und dort, oder so weit gehend, austeilend, sich immer erkundigend, wo um Almosen hingegangen, waren auch gewöhnlich.

Oft, und nicht nur einmal, versuchte meine Person und Bhante, seine Gespräche und Interessen dem Dhamma zuzulenken, weg von seinen Lieblingsthemen Schön, Lecker, Groß, Mächtig, Schnell, Bequem..., wenn ihm die Lust zum Plaudern einnahm, doch kaum war es zu schaffen, den er hatte klar das Reich der Devas und Apsara, die Welt der feinen Sinnlichkeiten vor Augen, bis auf ein einziges Mal, wo er für etwa zehn Minuten gestillt und tief senierend war. Auch dieses mal brach er diese Vorstellungen der Vergänglichkeit und der Nachteile mit einem Gedanken an Wohltuendes und lecker, mit nach Zustimmung suchenden Lächeln ab, auch wenn kürzer, und dann wieder ungenährt darin, still gehend. Wie stark auch entmütigt darin warum er alles tun möge, gut genug um beleidigt und entmutigt zu sein, selbst wenn mal getroffen, ging er von seiner Unternehmung, manchmal nicht ganz so erfreut, vom Versorgen des seltsamen Mönches nicht ab. Richtig gerügt und geneckt wurde er manchmal, und neben "Mei" sein, war seine Hoffnung auf die Devaweltenwiedergeburt, das zweite Neckobjekt Bhantes, überall angesprochen.

In allen Belangen, was immer da im Bereich von Nahrung, Getränke und Medizin war, so hatte er meine Person wohl, ohne damit viele andere Gönner der Vergangenheit, eigene Mutter und Vorzüglichen Gefähten, um diese voran herauszustreichen, damit auch nur irgendwie herabzusetzen, in deren Güte die sie teilten, wie keine andere Person, an die er sich erinnern kann, so intensiv, in diesen, jenen Belagen, auch wenn meist andere zum Geben von Dingen veranlaßt, die Zeit lange, im Kloster Ayum versorgt, anhimmelnd, betroffen, mit Mitgefühl und Anteilnahme, die Lebensweise und Lebensunterhalt meiner Person gar bis übermenschlich betrachtend, ohne äußerer Sicherheit. Wahrlich betroffen, wie eine Mutter gegenüber ihrem einzigen Kleinkindsohn, unsorgt, gehegt und umpflegt und kaum je einen Rat für eigenes langfristigeres Glück annehmend..

funeral smot "lea haoy", លាហើយ "already leaving", or "goodbye now"

Ob der Haltung und der Vorstellung, mit dem Objekt dem er sich hingab, ist da keinerlei Zweifel, daß da einige Existenzen im Reich der Devas erlangt werden, abgesehen sind, der Devastatus schon erlangt wurde. Mag er, "Mei" von Johann, nach dem Abschied aus seinem Dorf, als er schwer betroffen und besorgt von Johann verlassen wurde, ohne viel Hoffnung erhalten habend, was Wiedersehen betrifft, und noch zum Abschied "mehr getadelt und ermahnt" als bloß dankend anerkannt, sich all dessen und vor allem dem Dhamma erinnert haben, als auch er aus seinem geliebten Dorf, aus seiner Umgebung, von der kaum wegzubewegen, von seinen Lieben in der Familie schied, alles zurückließ, samt der Freude dort an den Sinnen. Es gut so sein könnend, ist von ihm kaum mehr eine Rückkehr in die Welt der Menschen, nicht zu sprechen von Tierreich oder Niedrigerem, mehr zu erwarten.

Möge Deva "Mei", während des Genießens des himmlischen Glücks für lange Zeit, das Dhamma abermals und auch zur Gänze wieder hören, sich an Vergangenes erinnern, und damit dem Ende allen Leidens nicht mehr entrinnen können. Möge Deva "Mei" den kranken Meister der Medizin gab, und dem er stets gerne diente, nun im Spital diese Tage besuchen, und zum Erinnern an Dhamma und seinen Tugenden, den Devas gleich erinnern, sodaß dieser rasch gesundet und das wahre Dhamma, vom Haus lisgelassen, noch in dieser Existenz hört und mag Deva "Mei" ihn ja nicht mit all den neuen Leckeren und Schönen aus geschickter Neigung ziehen und verführen, wie immer gut gemeint.

Mögen sich alle Wesen an den Verdienstvollen Handlungen, hier berührt, erfreuen, und um's Weitererzählen durch und von den Devas braucht man sich ob Deva "Mei" ja nun schon gar nicht mehr sorgen, dazu ermutigen.

Mudita
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Online Johann

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Re: Im Gedenken an eine verstorbene Mutter
« Reply #1 on: October 15, 2018, 12:37:22 PM »
Atma kam kürzlich dazu Bilder (vom Klosterbesuch 19.3. 2016 ) der weitergezogenen "Mutter" wiederzuentdecken.

[img]

[img]

[img]

[img]
...so viele Mütter...
« Last Edit: October 15, 2018, 12:52:49 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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Plauderbox

 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.
 

Johann

October 04, 2018, 09:19:27 AM
And to put much into such sacrifies of giving ones honor, ones dwelling, ones source of food (family), one possession (even intelectual), the Dhamma one has made his own

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