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Author Topic: Dhamma Zitate - Dhamma quotes  (Read 29586 times)

Online Johann

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Dein Tempel, dein Palast und deine Grenzen - Your Temple, palace and borders
« Reply #15 on: November 15, 2013, 06:02:55 PM »
Quote
Dein Tempel, dein Palast und deine Grenzen

Es gibt eine Geschichte von einem König, der einst einen besonderen Palast errichtete. Er errichtete ihn so unbezwingbar, dass kein Feind vermochte einzudringen. Auch wir bilden in unserem Leben solche Burgen und ergreifen alle Schutzmaßnahmen um den Feind abzuhalten und um absolut Sicher zu sein. Was macht ein Mensch sonst sein ganzes Leben? Warum häuft er Reichtum an? Warum strebt er nach Positionen und Ruhm? Das er sich sicher und behütet fühlen kann und das Leben ihm keinen Terror beschert. Aber das Lustige an der ganzen Sache und auch das Geheimnis ist, je mehr Wert er auf seine Sicherheit legt, steigt auch seine Furcht im selben Verhältnis. Der König hatte alle besiegt die zu besiegen waren. Seine einzige Furcht galt nun, sich selbst vor Feinden zu schützen; denn selbst der besiegte Feind ist noch immer ein Feind.

Jener, der versucht andere zu besiege, macht Feindschaft mit allen. Nur jener, der akzeptiert von einem anderen Mann besiegt zu werden, soll ein Freund in dieser Welt sein. Der König wünschte die gesamte Welt zu erobern und so wurde ihm die gesamte Welt zum Feind und seine Furcht stieg ins Tausendfache. Wenn die Furcht steigt wird es notwendig Vorkehrungen für die Sicherheit zu treffen. Er baute einen großen Palast mit nur einem Tor. Da war kein anderes Tor, kein Fenster, nicht einmal ein Loch für den Feind um sich durchzuarbeiten. Nur ein Tor, bewacht von tausenden Soldaten mit blitzenden Schwertern.

Der benachbarte König kam um den so viel erzählten Palast zu sehen. Er war fürchterlich beeindruckt und entschied einen ähnlichen Palast für seine Sicherheit zu errichten. Während des Abschiedes, huldigte er die Weisheit und Weitsicht des Königs und wiederholte sein Verlangen seinem Beispiel zu folgen. Ein alter Bettler, der am Straßenrand saß, hörte das Gespräch. Er lachte laut. Der Besitzer des Palastes rügte ihn indem er sagte: „Was macht dich lachen, du Narr?“

“Weil du fragtest, Herr, werde ich die Möglichkeit wahrnehmen und es dir sagen“, sagte der Bettler. „Das ist ein Schwachpunkt in dieser fabelhaften Konstruktion. Sie ist unangreifbar bis auf das Tor. Der Feind kann durch das Tor kommen. Wenn du hinein gehst und das Tor mit Ziegeln und Mörtel verschießen läßt, wäre es völlig sicher. Dann könnte kein Feind mehr eindringen.“

„Würde ich das tun, du Narr, würde dieser Palast mein Grab werden“, sagte der König.

„Das ist er bereits“, sagte der Fakir, „bis auf das Tor. Durch dieses Tor kann der Feind kommen und wenn nicht der Feind, ist der Tod gezwungen zu kommen.“

„Aber ich würde davor tot sein!“ dachte der König.

„Dann verstehe diese nun gut“, sagte der Fakir. „So viele Tore du in deinem Palast hattest, so viel Leben war mit dir. Als du die Tore reduziertest, verschlechterte sich in selber weise auch dein Leben damit. Jetzt ist da nur mehr ein Tor übrig – eine einsame Öffnung zum Leben; schließe es und vertreibe das Leben für immer. Deshalb sage ich, da ist nur eine einzige Fehlerstelle.“ Dann viel er wieder in ein lautes Gelächter. „Auch ich hatte Paläste, eure Majestät“, setzte der Fakir fort. „Dann kam es mir, das diese nichts anderes als Gefängnisse waren. So begann ich die Tore zu erweitern und durchtrennte die Mauern. Aber ich fand heraus, daß wie sehr ich auch die Tore vergrößerte, bleiben doch die Mauern. So kam ich durch die Mauern und hinaus ins Freie. Nun stehe ich unter dem offenen Himmel und bin mit einem perfekten Verständnis der Welt hier im Leben.“

Aber haben wir nicht so viel Mauern wie es uns möglich war um uns errichtet? Die Mauern aus Ziegel und Mörtel sind nicht so gefährlich, als die die unsichtbar sind. Da gibt es andere Mauern, subtile, unbemerkbare... Diese sind die festen Blenden – gläserne Blenden aus Konzepten, aus Doktrinen, aus Schriften. Absolut unsichtbar!
Diese Mauern, die wir um unseren Geist errichtet haben für totale Sicherheit. Umso dicker die Mauer, um so weiter hält sie uns vom offenen Himmel der Wahrheit ab. Der Geist wird rastlos und kämpft; und desto mehr der Geist aufgerührt ist, desto mehr bestreben wir danach die Mauern zu verstärken. Dann ergreift uns eine Angst: Vielleicht ist es dieses Kämpfen, diese Rastlosigkeit, was diese Mauern macht? Die Antwort ist: „Ja“ So lange der Geist eingesperrt ist, kann er Glück nicht erreichen. Es gibt keine Leiden außer in Gefangenschaft.

übersetzt aus „The Beginning of the Beginning“ von Osho




Your Temple, your palace and your borders

There is the story of a king who once built a special palace. He made it so impregnable that no enemy could enter it. We also, in life, make just such castles and take all precautions to keep the enemy away and be absolutely safe. What does man do all his life, after all? Why does he amass wealth? Why does he yearn for position and fame? So that he may feel safe and secure and life holds no terror for him. But the fun of the whole thing, and also the secret, is that the more measures he takes to safeguard himself, his fear increases in the same proportion. The king had also conquered all there was to conquer. No the only fear was to guard himself from the enemy; for the enemy conquered is still the enemy.

He who tries to conquer others, makes enemies of all. Only he who is ready to accept defeat from another man alone be a friend in this world. The king wished to conquer the whole world so the whole world was his enemy and his fear had increased a thousandfold. When fear increased, it became necessary to make provisions for safety. He built a big palace with only one door. There were no other doors and no windows; not even a hole for the enemy to work through. Only one door - guarded by thousands of soldiers with naked swords.

The neighbouring kind came to see this much-talked-of palace. He was terribly impressed and determined to make a similar palace for his own safety. While taking leave, he praised the king for his foresight and wisdom and reiterated his desire to follow his example. An old beggar sitting by the roadside heard this talk. He laughed aloud. The owner of the palace chided him saying: "What makes you laugh, fool?"

"Since you ask, Sire, I shall take the opportunity of telling you," said the beggar. "There is only one flaw in this marvellous structure. It is impregnable except for the door. The enemy can come through the door. If you step in and have the door covered with brick and mortar, it will be completely secure.

Then no enemy can ever enter it."

"If I do as you say, you fool, this palace will become my grave," said the king.

"It already is," said the fakir, "except for the door. Through this door the enemy can come, and if not the enemy, death is bound to come."

"But I will be dead before that!" raved the king.

"Then understand this well." said the fakir. "As many doors as you had in your palace, so much of existence was with you. As you decreased the doors so also life diminished within you. Now one door is left - one lone opening to life; close it and shut out life forever. Therefore I say, there is only one flaw." And he broke into peals of laughter again. "I too had castles, your majesty,"the fakir continued. "Then I felt that they were no more than prison-houses. So I began to widen the doors and separate the walls. But I found that no matter how much I widened the doors the walls still remained, so I got out of the walls and came out in the open. Now I stay beneath the open skies and am alive in the perfect sense of the word."

But have we not all built as many walls around us as we possibly could? The walls that are made of brick and mortar are not that dangerous, for they can be seen. There are other walls - subtle, imperceptible walls.... These are the hard screens - glass screens of concepts, of doctrines, of scriptures. Absolutely invisible!
These walls we have built around our souls [mind] for complete security The thicker the walls, the farther it keeps us away from the open skies of Truth. Then the soul [mind] becomes restless and struggles; and the more agitated the soul [mind] is, the more we strive to strengthen the walls. Then a fear grips us - perhaps this struggle, this restlessness, is due to the walls? The answer is "Yes." As long as the soul [mind] is confined, it cannot attain bliss. There is no sorrow except in captivity.
« Last Edit: January 14, 2016, 04:50:44 AM by Johann »
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Seid schnell!
« Reply #16 on: November 16, 2013, 06:48:59 PM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Seid schnell darin,
Bewundernswertes zu tun.
Verschließt euren Geist dem Schlechten.

Wenn ihr langsam darin seid,
inneren Reichtum zu schaffen,
erfreut Schlechtes den Geist.
Quote from: Dhp 116
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DIE WELT VERHÜLLT DAS DHAMMA - THE WORLD HIDES THE DHAMMA
« Reply #17 on: November 22, 2013, 02:36:34 PM »
Schön , wahrlich schön sich Dinge in Erinnerung zu halten oder stets erinnert zu werden und das immer zur Rechten Zeit.

DIE WELT VERHÜLLT DAS DHAMMA

Seit langer Zeit sind wir ein ums andere Mal auf dieser Erde wiedergeboren worden. In unseren vergangenen Lebzeiten haben wir Glück und Schmerz erlebt, genau so wie in diesem Leben. In künftigen Leben werden wir dies in gleicher Weise wiederholen. Warum kontemplieren wir diese Tatsache nicht mit Weisheit? Wieviel Leiden haben uns die Sinnesvergnügen bereitet? Wir werden vom Glück der Sinnesvergnügen geblendet und zum Narren gehalten. Rastlos und endlos suchen wir weltliches Glück und kämpfen darum. Das Herz voll Befleckung und Begehren bekommt von Sinnesvergnügen nie genug, wie ein Ozean, der nie zu voll ist um nicht noch mehr Wasser aufzunehmen; denn Sinnesvergnügen sind seit anfangloser Zeit das Kennzeichen der Welt. Aufgrund dessen verirren sich Tiere und Menschen gleichermaßen in der Welt. Daher sind die Lehren des Buddha Werkzeuge, die uns helfen, den Weg aus dieser Welt heraus zu finden.

Die Welt verhüllt die Wahrheit. Also müssen wir Weisheit anwenden, um die Verblendung im Herzen zu bekämpfen, um den Strom des Dhamma zu finden. Wenn sich der Geist in dieser Welt verirrt, hilft Weisheit, ihn zur Erkenntnis zu führen. Wir müssen Weisheit anwenden um zu kontemplieren, was den Geist verblendet, bis es nichts mehr im Geist gibt, was neue Verblendung verursachen kann. Wie es auf Pāli heißt:

Natthi loke raho nāma,

was bedeutet, „Nichts in dieser Welt ist verborgen oder geheim”, weil Weisheit alles enthüllt hat. Wir sehen klar und deutlich, dass die Wahrheit der Welt schlicht und einfach dies ist: Unbeständigkeit. Jeder auf dieser Welt muss Leiden durchmachen. Nichts auf der Welt gehört uns. Weltliche Schätze sind nicht beständig unser, wir können sie lediglich zeitweilig benutzen und lassen sie dann in der Welt zurück, wenn wir gehen. Wenn der Geist in weltliche angenehme Empfindungen verstrickt ist und daran haftet, ist ihm Leiden gewiss. Daher müssen wir Weisheit anwenden, um zu kontemplieren und um zu versuchen, nicht nur Leid, sondern auch Anhaftung an Glücksgefühl im Geist zu entwurzeln. Auf diese Weise werden wir wahrhaftig den Strom des Dhamma entdecken.

THE WORLD HIDES THE DHAMMA

You have seen so many deaths in your life. Why do you not contemplate the death of others and refer it to your own impending death, so that your mind can gain a sense of the awesomeness of death? We enjoy bodily pleasures because we do not think about our own death. From now on use sammati to think about death in order to decrease defilements and craving. This is the technique of using sammati to eradicate sammati.

We are used to letting sankhárá fabricate our thinking about form and sound until the mind is full of passion and desire. From now on change your thinking. See it from the other side. Think against the stream. You have thought about beauty that fills your mind with passion and desire. From now on you will think about the foulness of the body, the suffering of the body and mind. Think about the impermanence of everything. Think about anattá, the lack of self. Nothing really belongs to you, not your property or even your body. Let the mind realize this not-selfness. Soon it will depart. You depend on it only while you are alive. This is the technique of thinking in the Dhamma way to counteract sankhárá. Use thinking to counteract thinking. Those who want to get away from this world must know it in all aspects so as to make the mind awed and weary of being born, as stated in the Pali:

"Natthi loke raho nama" meaning "There are no secrets in the world". Use wisdom to unmask completely the secrets of the world.

This is to suggest a way to practice samatha (concentration) and vipassana (insight) using the words of conventional truth to talk about or to teach Dhamma practice in the right way, so that those who follow the teaching will not misunderstand. Do not be like a blind man leading the blind. There is some hope of success if those with good eyes lead the blind, but at any rate if you do not make it to the goal, make sure at least that you do not let the blind lead you back to where you came from. Many people still misunderstand Dhamma practice. They think that wisdom arises from calmness of the mind in samádhi. If it were true, why is it that the non-Buddhist hermits never attained wisdom?

Anumodana!

 :-*

Ohh... ich sehe gerade, das die Deutsche Übersetzung eine ganz andere Gestaltung und Inhalt gegenüber der Englischen hat, wahrscheinlich ein andere Abschnitt... nein, das ist der selbe nur einzelne Sätze ganz anders...("netter" im Deutschen...)  wie immer seltsam, seltsam... und doch so schlüssig auf der anderen Seite. Man (ge/befangen) sieht ja nur was man sehen will.

Na vielleicht die letzten Sätze der englischen Version übersetzt:


Quote
Sei nicht wie ein Blinder Mann, der die Blinden führt. Da ist etwas Hoffnung für Erfolg, wenn jene mit gutem Augenlicht die Blinden führen, aber auf jeden Fall, wenn du es nicht zu deinem Ziel machst, mach es sicher, daß du zu guter Letzt nicht die Blinden dort zurück führst, woher du kommst.

"Viele Leute missverstehen noch immer die Dhammapraxis. Sie denken, daß Weisheit durch Stille im Geist in Samadhi aufkommt. Wenn das was ist, warum ist es dann so, daß nicht-buddhistische Einsiedler niemals Weisheit erreicht haben?"

Sehr wichtig, sehr richtig!

Sadhu!

 ^-^
"schmunzel*
 <.I.>

oder wer?

 ;)

Und gut beobachten wie sie im Glanz der Sinnlichkeit verbrennen. *tzzzzz*
« Last Edit: November 22, 2013, 03:08:13 PM by Johann »
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #18 on: November 23, 2013, 08:47:26 AM »
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From Dhamma in Cambodia

Quote
Nipat: We should not forget that we are only beginning to study. People who really study are the enlightened ones who are "learners" (sekha puggala), who are classified as seven, beginning with the person who has attained the Path-consciousness of the "Streamwinner", the sotāpanna, up to the Path-consciousness of the arahatta. The person who has attained the fruition-consciousness, phala-citta, of the arahat is a non-learner, asekha. Therefore, we should not be downhearted about our study, because we only just begin to study. However, we should be firmly convinced of the truth that there are realities appearing through six doors, the doors of the eyes, the ears, the nose, the tongue, the body and the mind-door.

Nipat: Wir sollten nicht vergessen, daß wir erst mit dem Studium begonnen haben. Leute die wirklich studieren, sind die Erleuteten, die "Lerner" (sekha puggala) sind, die in sieben klassifiziert werden, beginnend mit der Person, die das Pfad-Bewußtsein des "Stromgewinners", dem Sotapanna gewonnen hat, hinauf bis zum Arahatta. Jene Person, welche das Frucht-Bewußtsein, phalla-citta, des Arahattas erreicht hat, ist ein Nicht-Lerner, asekha. Deshalb sollten wir uns in unserem Studium nicht entmutigt fühlen, da wir erst begonnen haben zu studieren. Wie auch immer sollten wir fester Überzeugung von der Wahrheit sein, daß da Reale Dinge durch die sechs Tore erscheinen, den Toren der Augen, der Ohren, der Nase, der Zunge, des Körpers und dem Tor des Geistes.
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #19 on: November 23, 2013, 10:09:18 AM »
 *sgift*

From The Tree of Wisdom By Nargarjuna

Quote
Association with the evil man is unbecoming. Whether he be pleasant or obnoxious. As with a dog--it is unbecoming whether you play with him or let him lick you.

Sich mit einem schlechten Menschen abgeben ist unziemlich. Ob das nun Angenehm ist oder abstoßend. So wie mit einem Hund, es ist unziemlich, egal ob du nun mit ihm spielst oder du ihn dich ablecken läßt.

Wildness is worse than a serpent. A serpent's venom can be assuaged by drugs and spells wildness is not to be assuaged by anything.

Verwildert ist schlimmer als eine Schlange. Das Gift einer Schlange kann mit Medizin gelindert werden und der Bannkreis der Verwilderung kann durch nicht gelindert werden.

The sins of the unruly (the undisciplined) leave their mark on the temperament. Whosoever mixes with the unruly becomes even more unruly than they.

Das Vergehen des Ungebändigten (dem Undisziplinierten) hinterlassen ihre Spuren im Temperament. Wer immer sich mit Ungebändigten vermengt, wird selbst noch ungebändigter als diese.

Even without noticing his father's conduct the son imitates him. From the kitaka tree one does not get the kurura fruit.

Selbst ohne zu bemerken, imitiert der Sohn das Verhalten des Vaters. Von einem Kitaka-Baum bekommt man keine Kurura-Frucht.

If my father, mother, own brother and wife imitate me in whatever sin I commit, it is as if I had committed it.

Wenn mein Vater, meine Mutter, der eigene Bruder und Frau mich in einem vergehen, daß ich begehe, imitieren, ist es als ob ich es begangen hätte.

This earth, the mighty ocean and the mountains are not a burden, but he who is ungrateful is indeed a heavy burden.

Diese Erde, der gewaltige Ozean und die Berge sind keine Last, aber einer der undankbar ist, ist wirklich eine schwere Last.

He who stays in the society of those of good moral behavior rejoices to benefit all evil spirits elementals. Although Yama is the destroyer, yet wise men praise him very much.

Jener der in der Gesellschaft jener von gutem moralischen Verhalten verbleibt erfreut sind allen schlechten geistigen Elementen zu nutzen. Auch wenn Yama der Zerstörer ist, schätzen ihn die Weisen sehr.

In the society of the clever, the disciplined, the contented, and the truthful, imprisonment is a superior state. The sovereignty of the unruly is not thus.

In der Gesellschaft der Klugen, der Disziplinierten, der Zufriedenen und Wahrheitsliebend, ist Freiheitsentzug ein erhabener Zustand. Die unabhänigkeit des Ungebändigten ist dies nicht.

Intimacy in the society of the holy, conversation in the society of the learned, and the friendship of the unselfish, these will cause no regrets.

Intimität in der Gesellschaft der Heiligen, Unterhaltung in der Gesellschaft der Gelehrten und die Freundschaft der Unselbstsüchtigen, wir dieses keine Ablehnung finden.

Although for a very long time you may not perceive the misery caused by sin in this world and the other world, yet bring your mind into harmony with religion.

Auch wenn du für lange Zeit das Elend, daß durch dein Vergehen in dieser Welt und der anderen verursacht wurde, nicht bemerkst, bringe dennoch deinen Geist in Einklang mit Religion.

Although a thing may afford you mental enjoyment, yet, if the full fruition is to be injurious, how can it be right? If anything upsets your health how could it be right to eat such a sweet dish?

Auch wenn eine Sache dir jetzt geistige Freuden ermöglicht, wenn die volle Reife damit verletzt wird, wie kann es dann richtig sein? Wenn irgend etwas deine Gesundheit stört, wie kann es richtig sein so eine Leckerei zu essen?

That which hurts but is profitable is drunk by the wise like medicine. The result, attained afterwards, becomes in itself incomparable.

Das was schmerzt, jedoch von Vorteil ist, wird von den Weisen wie Medizin getrunken. Das Ergebnis, das später erlangt wird, wird selbst unvergleichlich.

If a learned king summarizes the meaning of this book in the beginning, the middle and the end, it will be found to be not otherwise than stated.

Wenn ein belehrter König die Bedeutung dieses Buches zusammenfasst, in seinem Beginn, der Mitte und seinem Ende, wird man feststellen, daß es nicht anders ist als behauptet.

When the ocean shall be no more it may be crossed in the middle, so they say. Whether holy men exist or not we should not transgress the moral codes.

Wenn der Ozean nicht mehr sein sollte, mag man ihn durch die Mitte kreuzen, so sagen sie. Ob nun heilige Leute existieren oder nicht, sollten wir niemals das moralische Verhalten übertretten.
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #20 on: November 30, 2013, 04:32:40 PM »
Now when a man is truly wise,
His constant task will surely be
This recollection of his prior giving
Blessed with such mighty potency!
Vism I 224


Nun wenn ein Mann wirklich weise ist,
Wäre seine stete Aufgabe sicherlich
Das Rückerinnern an seine frühere Großzügigkeit
Gesegnet mit solch einer gewaltigen Willenskraft!
Vism I 224



« Last Edit: April 24, 2015, 07:06:07 PM by Johann »
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Ahimsa - Gewaltlosigkeit
« Reply #21 on: December 03, 2013, 05:01:38 AM »

In diesem Garten gilt als oberstes Gesetz:
Was lebt und atmet sollst Du gütig schützen!
Drum schon auch das Insekt
und pflück' die Blume nicht,
die Dich erfreut;
auch deinem Heil wird's nützen!"


In this Garden rules as highest order:
What ever lives and breaths you should protect!
So preserve as well the vermin
and do not pluck the flower,
giving you such joy;
it will serve your welfare as well.

(free translation)
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #22 on: December 03, 2013, 05:14:32 AM »

DIE HÖCHSTE GABE

Dank an Georg Grimm

Der Schatz, den Du dem Menschen gibst,
ist niemals abzuwägen.
Der eine sieht in ihm ein Nichts,
der andre Heil und Segen.

Nur wessen Geist dem Deinen gleicht,
vermag Dich zu verstehen.
Dein Finger, der zur Sonne weist,
lässt ihn die Sonne sehen.

Doch wem Dein Wort nur Schale bleibt,
bleibt an der Schale kleben;
er sieht den Finger und sonst nichts:
Kein eigenes Erleben.

Kein Widerstreit für den, der sieht
im Wort verborg'nes Schauen:
Es strahlt ihm zu die Wirklichkeit
in hellem Morgengrauen.
 
Māyā Keller-Grimm

SABBADĀNAM DHAMMADĀNAM JINĀTI.
Die Gabe der Lehre ist die höchste Gabe.

Ehre sei dem Maha Thera Dr. Georg Grimm!

Das Gedicht einer Tochter an Ihren vierfaltigen Gott.

Aus buddhistischer Sicht, gibt es ja vier Götter (oder vorzügliche Freunde).

Der erste Gott ist jener, der dir deine Geburt ermöglicht (deine Eltern)
Der zweite Gott, ist jener, der Dich aufzieht und der Welt vorstellt (in der Regel, die Eltern)
Der dritte Gott, ist jener, der dich die Geschicke der Welt lehrt (in der Regel, der die Lehrer u. Eltern)
Der dritte Gott, ist jener, der auf gute Pfade führt über die Welt hinaus.

Es ist mehr als schön das Glück zu sehen, wenn einer einen vierfachen Gott (vorzüglichen Freund begegnet, diese erkennt und seine Dankbarkeit erweißt).

Anumodana!

mudita
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Let off the hook - Vom Haken
« Reply #23 on: December 07, 2013, 01:13:11 PM »
Quote
    § “If people hate you, that’s when you’re let off the hook. You can come and go as you like without having to worry about whether or not they’ll miss you or get upset at your going. And you don’t have to bring any presents for them when you come back. You’re free to do as you like.”

    Ajahn Fuang, Awareness Itself

Quote
§ „Wenn die Leute dich nicht leiden können, dann bist du fein heraus. Du kannst kommen und gehen, wie es dir gefällt, ohne dass du dir Sorgen machen musst, dass sie dich vermissen könnten oder sich aufregen werden, wenn du weggehst. Und du musst ihnen keine Geschenke mitbringen, wenn du wiederkommst. Du kannst tun und lassen, was du willst.“

Ajahn Fuang, Das Wahrnehmen selbst  
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #24 on: December 11, 2013, 04:31:18 AM »
Maden

Wenn wir rechte Sichtweise in unserem Herzen gedeihen lassen, können wir entspannt sein, wo immer wir sind. Es liegt daran, dass wir immer noch falsche Sichtweisen haben, immer noch an Gedanken festhalten, die giftig sind, dass wir nicht zur Entspannung kommen. In solch einer Weise festzuhalten, ist wie eine Made zu sein. Dort, wo sie lebt, ist es schmutzig; ihre Nahrung ist schmutzig. Ihre Nahrung würden wir nicht als Nahrung bezeichnen, aber es scheint passend für eine Made zu sein. Versuch es, nimm einen Stock und schubse sie aus den Exkrementen, an denen sie sich nährt, und beobachte, was passiert. Sie windet sich und windet sich, voller Streben, den Haufen Exkremente, an dem sie zuvor war, wieder zu erreichen. Nur dann fühlt sie sich recht.

Das ist dasselbe mit euch Mönchen und Novizen. Ihr habt nach wie vor falsche Sichtweisen. Lehrer kommen und geben euch Anweisungen, wie man zu rechten Sichtweisen kommt, aber es fühlt sich für euch nicht recht an. Ihr fahrt damit fort, zu euren Exkrementhaufen zurück zu gelangen. Rechte Sichtweise scheint nicht recht zu sein, da ihr an euren alten Haufen Exkremente gewöhnt seid. So lange die Made den Schmutz nicht sieht, in dem sie lebt, kann sie nicht entkommen. Dasselbe ist mit uns. So lange wir die Gefahren in den Dingen nicht erkennen, können wir ihnen nicht entkommen. Das macht es schwierig, zu praktizieren.

Maggots

When we give rise to right view in our hearts, we can be at ease wherever we are. It's because we still have wrong views, still hold onto ideas that are poisonous, that we're not at ease. Holding on in this way is like being a maggot. Where it lives is filthy; its food is filthy. Its food isn't fit to be food — but it seems fitting to the maggot. Try taking a stick and flicking it out of the excrement where it's feeding, and see what happens. It'll wiggle and wriggle, eager to get back to the pile of excrement where it was before. Only then does it feel right.

It's the same with you monks and novices. You still have wrong views. Teachers come and advise you on how to have right view, but it doesn't feel right to you. You keep running back to your pile of excrement. Right view doesn't feel right because you're used to your old pile of excrement. As long as the maggot doesn't see the filth in where it's living, it can't escape. It's the same with us. As long as we don't see the drawbacks of those things, we can't escape from them. They make it difficult to practice.
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #25 on: December 16, 2013, 02:30:44 AM »
Für jemand, der Weltling bleiben will, gibt es keine Erlösung.
Wer nach Erlösung sucht, bleibt kein Weltling.


For one who likes to stay a worlding, there is no deliverance.
One who seeks for deliverance, does not stay a worldling.
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Kommentatoren - Commentators
« Reply #26 on: December 17, 2013, 12:05:31 PM »
Quote
"Ist die Sache schwer verständlich,
Sagen sie: 'Der Sinn ist klar'.
Wo der Sinn vollkommen klar ist,
Machen sie ein breit Geschwätz.
Durch sinnlose Wortgeflechte
Und durch vielen Redeschwall
Da, wo er nicht angebracht ist,
Stiften sie Verwirrung nur
Bei dem Hörer und verdunkeln
Nur die Sache. So verfahren
Die Kommentatoren alle!"


"If the matter might be difficult to understand,
they say: "The meaning is quite clearly'.
Whereas the meaning is total clear,
they are doing broadly tattle.
By pointless word battles
and huge flood of words
where ever it is not placed proper,
they cause confusion for the listener
and becloud the matter. That's how they do
the commentators. All of them!"


(free translation)
Quelle: Buddhistsche Exegese - Georg Grimm
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #27 on: January 10, 2014, 11:54:45 AM »
Quote from: Abhidhamma in Daily Life, by Ashin Janakanbhivamsa
Love! Love! The more they love, the more they are in-satiated, just as they cannot quench their thirst by drinking salty water. Love, pema, tanha turns a blind eye to one's defects; expecting happiness through love, one nurtures love. This is the way of love, the nature of love. " ~ An Ancient Poem


Quote
"Liebe! Liebe!
Desto mehr sie lieben,
desto mehr sie unerfüllt,
gleich wie sie ihren Durst
nicht mit dem Trinken von Salzwasser bezwingen.

Liebe, pema*, tanha**,
wendet ein blindes Auge
an die eigenen Mängel,
Glück in Liebe zu erwarten,
man die Liebe nährt.

Das ist der Liebe Gangart,
der Liebes Eigenschaft"

~ Ein alters (burmesisches/südostasiatisches) Gedicht

*pema (Liebe, Zuneigung, Befallenheit, Erkrankung)
** tanha (Begierde, Durst, Sehnsucht, Verlangen, Sucht)
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Re: Dhamma Zitate - Dhamma quotes
« Reply #28 on: January 19, 2014, 08:11:42 AM »

 *sgift*
As the Buddha said, the beginning of wisdom is when you go to people who've found true happiness and you ask them:
"What should I do that will lead to my long-term welfare and happiness?"
Notice that: My. Long-term. Welfare and happiness.
Those three categories are directly related to the three perceptions.
The "my" is related to not-self; "long-term" is related to inconstancy; "welfare-and-happiness" is related to stress.
The three perceptions act as ways of testing any happiness you find, to see if it measures up to the standards you've set. But they follow on the "what-should-I-do." That has to come first."
From: Three Perceptions by Thanissaro Bhikkhu
[/i]

Quote
Buddha sagt, daß Weisheit dann beginnt, wenn man zu Leuten geht, die wahres Glück gefunden haben und sie fragt: "Was soll ich tun, daß es zu meinem langfristigen Wohlsein und Glück fürht?"
Bermerken Sie dabei: Meinem, langfristig, Wohlsein und Glück.

Diese drei Kategorien sind direkt in Beziehung mit den drei Vorstellungen.
Das "Mein" steht in Verbindung zu Nicht-Selbst (anatta); "langfristig" steht in Verbindung zu Unbeständigkeit (anicca); "Wohlsein und Glück" steht in Verbindung zu Streß (dukkha).
Die drei Vorstellungen funktionieren als eine Art des Testens von jedem Glück das Sie finden, um zu sehen, ob es den Standards, die sie gesetzt haben, gerecht wird. Aber diese folgen auf das "Was soll ich tun". Dieses muß zuerst kommen.

Aus "Die drei Vorstellungen ", von Bhikkhu Thanissaro
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Entwicklung
« Reply #29 on: January 30, 2014, 01:58:15 PM »

 *sgift*
Quote from: Zorita
Entwicklung

Begreife durch reines Betrachten Deines Tuns und Nichttuns in jedem Augenblick,
dass Du im lebendigen Dasein nichts anderes bist, als die jeweilige Verkörperung dessen,
was Du gerade tust oder nicht tust.
Höre auf mit der Gedankenakrobatik und den Spiegelfechtereien des Egos.
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Tags: wie ein hund.. 
 
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Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

May 08, 2017, 09:32:47 AM
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

May 08, 2017, 09:25:13 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 06, 2017, 05:42:48 PM
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

May 03, 2017, 08:26:24 PM
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 AM
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 AM
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.

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