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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Author Topic: [Tipitaka Thag] Theragatha - Verse der frühen Mönche  (Read 6099 times)

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Online Johann

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[Tipitaka Thag] Theragatha - Verse der frühen Mönche
« on: December 01, 2013, 10:54:26 AM »
 *sgift*
Quote
Theragatha  
Verse der frühen Mönche

 Das Theragatha, das achte Buch des Khuddaka Nikaya , besteht aus 264 Dichtungen, gesamt 1291 Stanzas, in welchen die frühen Mönche (Bhikkhus) ihre Kämpfe und Vollbringungen auf dem Weg zur Arahantschaft wiedegeben. Deren Geschichten werden oft mit herzzerreisender Ehrlichkeit und Schönheit, der tiefen menschlichen Seite dieser außergewöhnlichen Männer, erzählt und dienen uns damit als inspirierende Erinnerung an unser Potenzial ihren Fußstapfen zu folgen.
Eine exzelente gedruckte Version (englisch) des gesamten Therigatha ist Elders' Verses I übersetzt von K.R. Norman (Oxford: Pali Text Society , 1995).
Der jeweilige Übersetzer aus dem Pali erscheint in den eckigen Klammern []. Der Übersetzer aus dem Englischen ins Deutsche folgt dessen in grauer Schrift, gesetzt innerhalb von runden Klammern (). Die Pali-Versnummer erscheint in den geschwungenen Klammern {}.

Kapitel 1 — Einzelne Verse 

   
Kapitel 2 — Paare von Versen
 
Kapitel 3 — Gruppen von drei Versen 
Kapitel 4 — Gruppen von vier Versen 
Kapitel 5 — Gruppen von fünf Versen 
Kapitel 6 — Gruppen von sechs Versen 
Kapitel 7 — Gruppen von sieben Versen 
Kapitel 8 — Gruppen von acht Versen 
Kapitel 9 — Die Gruppe von neun Versen
Kapitel 10 — Gruppen von zehn Versen 
Kapitel 11 — Die Guppe von Elf Versen {597-607} 
Kapitel 12 — Gruppen von zwölf Versen 
Kapitel 13 — Die Gruppe von dreizehn Versen  Kapitel 14 — Gruppen von vierzehn Versen 
Kapitel 15 — Gruppen von sechzehn Versen 
Kapitel 16 — Gruppen von (etwas) zwanzig Versen 
Kapitel 17 — Gruppen von siebzehn Verses 
Kapitel 18 — Die Gruppe von vierzig Versen 
Kapitel 19 — Die Gruppe von fünfzig Versen 
Kapitel 20 — Die Gruppe von sechzig Versen  Kapitel 21 — Die große Gruppe von Versen 
  • Thag 21: Vangisa — {Thag 1224-25} [Ireland | Hecker/Khema (auszugsweise) ].
       Fünfzig Dichtungen vom Ehrw. Vangisa, dem Bhikkhu den Buddha als den führendsten unter den Schülern im spontanen dichten von Versen bezeichnete.

 

 
Siehe auch:
Therigatha: Verse der frühen Nonnen
Inspiration von erleuchteten Nonnen von Susan Elbaum Jootla.

 

Vorläufig fertige (nicht Korrektur gelesene) Kapitel sind blau markiert.
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß es als in Arbeit rot markiert wird.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben, wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben, dann dunkelgrün.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder diese auch leiten!
* Nehmen Sie sich einen Text vor und posten Sie dies hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn Sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier, um sie korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge zu bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie Ihre Bemerkungen zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn Sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen Sie einen Link.

« Last Edit: October 30, 2015, 04:28:17 AM by Johann »
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Thag 18 Maha Kassapa
« Reply #1 on: December 01, 2013, 11:56:16 AM »
 *sgift*

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Thag 18 Maha Kassapa

Man sollte nicht bestreben,
umgeben, verehrt
von einer Gemeinschaft zu ziehen:
   man wird zerstreut;
   Konzentration
   wird nur schwer erreicht.
Kameradschaft mit vielen Leuten
      Schmerzen bringt.
Dies sehend,
   sollte man eine Gefolgschaft
   nicht akzeptieren.

Ein Held sollte nicht Familien besuchen:
   man wird zerstreut;
   Konzentration
   wird nur schwer erreicht.
Er ist sehnlich und gierig nach Wohlgeschmack,
   wer auch immer das Ziel verfehlt
   das Glückseligkeit bring.
Sie wissen es als einen Morast —
   die Ehrerbietung und Verehrung
   von Familien —
ein subtiler Pfeil, schwer herauszuziehen.
Bereiten dem wertlosen Mann ein Schweres,
   es los zu lassen.

   * * *

Von meinem Platz des Verweilens herunter kommend
betrat ich für Almosen die Stadt,
stand höflich neben einem Aussätzigen
der sein Mahl aß.

Er, mit seiner faulenden Hand,
warf mir einen Bissen an Speise zu,
und als der Bissen gefallen,
viel ein Finger ab
   gerade hier.

An der Mauer sitzend,
aß ich den Bissen an Speis',
und weder während ihn zu essen,
noch als gegessen,
fühlte ich
Abstößigkeit.

Wer auch immer gemeistert
   übriggelassene Reste von Speisen,
   Urin als Medizin riecht
   den Fuße eines Baumes als Bleibe
   abgestoßene Fetzen als Robenstoff:
Er ist ein Mann
der vier Richtungen.

   * * *

Wo manche erschöpft
dem Berg besteigen
dort
des Erwachten Erbe
    — Achtsam, gewahr,
   gehoben von seiner überweltlichen Kraft —
klimmt Kassapa hoch.

Zurückkommend von seinem Almosengang,
den Gipfel ersteigend,
Kassapa tut Jhana
ohne Unterhalt/Ergreifen,
   abgelegt Schrecken
   und Angst.

Zurückkommend von seinem Almosengang,
den Gipfel ersteigend,
Kassapa tut Jhana
ohne Unterhalt/Ergreifen,
   ungebunden,
   unter jenen die brennen.

Zurückkommend von seinem Almosengang,
den Gipfel ersteigend,
Kassapa tut Jhana
ohne Unterhalt/Ergreifen,
   frei von Gärungen,
   seine Pflicht
   getan.

Übersät mit Girlanden aus Reben,
Plätze an denen der Geist sich erfreut,
umgeben von Elefanten,
frohlockend:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

Die Farbe von dunkelblauen Wolken,
   glitzernd,
gekühlt mit den Wässern
von klarfließendem Gewässern
mit Marienkäfern bedeckt:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

Wie die Gipfel der dunkelblauen Wolken,
exzellenten spitzgedeckten Bauwerken gleich,
umgeben von Keilern,
frohlockend:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

Deren liebliche Flächen, mit Regen benetzt,
Berge aufgesucht
   von Sehern
und dem Widerhallend
   von Pfauen:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

Dies ist genug für mich —
   Jhana zu tun bestrebt,
   entschlossen, achtsam;
genug für mich —
   das Ziel begehrend,
   entschlossen,
   ein Bhikkhu;
genug für mich —
   Behaglichkeit begehrend,
   entschlossen,
   in Ausübung;
genug für mich —
   meine Pflichten begehrend,
   entschlossen,
   So.

Flachsblumenblau,
   wie der Himmel
von Wolken überdeckt;
gefüllt von Schwärmen
verschiedener Vogelart:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

   Unbeengt
von Haushältern,
   aufgesucht
von Herden von Rehen
gefüllt von Schwärmen
verschiedener Vogelart:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

Mit klaren Gewässern und
   massivem Geröll,
aufgesucht von Affen und
   Wild,
deckt mit Moos und
   Wasserkraut:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.

Nicht gibt es für mich solch ein Vergnügen,
in der Musik eines fünf bestückten Orchester,
so wie es ist, wenn mein Geist
   geeint,
das Dhamma sehnend,
      alles gut.

   * * *

Man sollte nicht viel Arbeit verrichten,
sollte Leute meiden,
sich selbst nicht beschäftigen.
Er ist sehnlich und gierig nach Wohlgeschmack,
   wer auch immer das Ziel verfehlt
   das Glückseligkeit bring.

Man sollte nicht viel Arbeit verrichten,
sollte vermeiden,
was nicht zum Ziel führt.
Der Körper wird überdrüssig,
ermüdet.
Sehnend, findet man
keine Gelassenheit.

   * * *

Nur im Klappern mit dem Mund
sieht man nicht einmal
sich selbst.
Man zieht starrhalsig
   herum,
denkend, 'Ich bin besser
   als die.'

Nicht besser,
denkt er sich selbst besser,
   der Narr:
die Weisen loben ihn nicht,
den starrhalsigen Mann.

Doch wer immer unberührt
von den Arten von
   'Ich bin Besser,
   nicht besser.
   Ich bin schlimmer.
   Ich bin dem gleich';
einer der bedenkt,
der tut was er sagt,
gut-zentriert
in Tugend,
verpflichtet in
Stillung des Wesens, er
ist der jene
   den der Weise
      loben würd'.

Einer ohne Respekt,
für seine Gesellen im heiligen Leben,
ist vom wahren Dhamma
      so weit weg
wie die Erde
      weg vom Himmelszelt.

Aber jene deren Gewissen
und Angst vor Bösen,
stets richtig begründet: diese
im heiligen Leben gediehen sind.
   Für sie
ist da kein weiteres Werden mehr.

Ein Bhikkhu, eingebildet und eitel,
selbst wenn verkleidet
in einer Roben aus abgestoßem Fetzenstoff,
ist wie ein Affe im Löwenfell,
   darum auch nicht strahlt.

Aber ein Bhikkhu, weder eitel
   noch stolz,
   gebieterisch,
   seine Fähigkeiten beherrscht, strahlt
durch seine Robe aus abgestoßem Fetzenstoff,
   wie ein Löwe
   in der Kluft eines Berg's.

   * * *

Diese zahlreichen Devas,
machtvoll, angesehen
    — zehntausend Devas —
alle aus Brahmas Gefolg'
stehen mit ihren Händen über dem Herzen,
zollen Sariputta ihren Respekt,
dem Dhamma-General,
   erleuchtet,
   zentriert,
   großer Meister der Jhana,
      [sagt:]

'Verneigung vor Euch, Ohh vollblütiger Mann.
Verneigung vor Euch, Ohh erhabener Mann —
über dem wir kein direktes Wissen haben
selbst nicht,
von der Abhängigkeit nach deren
   Ihr Jhana tut.

'Wie höchst erstaunlich:
die Erwachten sind,
sehr eigener tiefer Bereich —
über dem wir kein direktes Wissen haben,
auch wenn wir gekommen,
als haarspaltende Bogenschützen'

Sariputta sehend,
ein Mann würdig ihn zu verehren,
verehrt von Deva Gefolgen,
Kappina
angelacht.

   * * *

So weit sich dieses Buddha-Feld erstreckt
    — ausgenommen dem großen Helden selbst —
Bin ich der jene
heraus stechend,
in asketischer Qualität.
Nicht gibt es einen anderen
wie mich.

Dem Lehrer meiner gedient;
des Erwachten Angebot,
         getan;
die schwere Last,       abgelegt;
der Führer des Werdens,    entwurzelt.

Weder an Robe,
noch Bleibe,
noch Mahl,
hält er fest:
   Gotama,
   wie ein Lotos unbefleckt
   von Wasser, zur Entsagung
   geneigt,    abgelößt
   von den drei Ebenen des Entstehens. [1]

Er,
der große Held,
hat die Rahmen der Bezugnahme
   als seinen Nacken,
Überzeugung
   als Hände,
Einsicht
   als Haupt.
Der große Meister der Jhana,
er geht diesem nach,
   stets ungebunden ist.
« Last Edit: December 01, 2013, 05:31:25 PM by Johann »
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Thag 1 Einzelne Verse: (ausgesuchte Abschnitte)
« Reply #2 on: December 01, 2013, 03:57:25 PM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Einzelne Verse: (ausgesuchte Abschnitte)
Thag 1

Subhuti (Thag 1.1)


Meine Hütte ist bedeckt, behaglich,
   von Behelfen frei;
mein Geist, gutzentriert,
   frei gesetzt.
Ich begeistert verbleib.
   So, Regen-Devas.
   Nur zu und laßt es regnen.


Mahakotthika (Thag 1.2)

Beruhigt, beherrscht,
Rat gebend ungesträubt,
hebt er böse Geisteszustände auf —
   wie die Brise,
   ein Blatt von einem Baum.

Kankharevata (Thag 1.3)

   Sehe dies:
die Einsicht
des Tathagatas,
wie ein Feuer lichterloh in der Nacht,
Licht spendend, Auge gebend,
an jene die kommen,
ihren Zweifeln überwältigend.



Siehe auch: Ud 5.7 (Kankharevata = Revata der Zweifler).

Bhalliya (Thag 1.7)

Wer die Truppen zerstreut
des Königs des Todes —
wie eine große Flut,
eine sehr zerbrechliche Brücke aus Rohr —
   ist siegreich,
den seine Ängste verströmt.
   Er ist gezügelt,
   ungebunden,
   standfest in sich selbst.


Vanavaccha (Thag 1.13)

Die Farbe von dunkelblauen Wolken,
   glitzernd,
gekühlt mit den Wässern
von klarfließendem Gewässern
mit Marienkäfern bedeckt:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.


Vanavacchas Schüler (Thag 1.14)

Mein Unterweiser sagte zu mir:
   Laßt uns von hier gehen, Sivaka.
Mein Körper bleibt im Dorfe,
mein Geist ist in die Wildnis fort.
Selbst wenn ich mich hinlege,
   ich geh'.
Da ist kein hinunterziehen für
   einen der weiß.


Belatthasisa (Thag 1.16)
[Alternative Übersetzung: Hecker/Khema .]



Gerade so wie ein vollblütiges Roß,
mit gebügeltem Schwanz und Mähne
wie nahezu-unangestrengt läuft,
so meine Tage und Nächte
wie nahezu-unangestrengt laufen
nun wo ich Glück erreicht habe
      abseits von Fleisch.


Singalapita (Thag 1.18)

Da war ein Erbe des Erwachten Einen,
ein Mönch in den Bhesakala Wäldern,
der die ganze Welt lichtdurchflutete
mit der Vorstellung
   "Gebein."
Rasch, ich sagte, legte er
Sinnesbegehren ab.


Nigrodha (Thag 1.21)

Ich fürchte nicht Gefahren,
          aus Angst.
Unser Lehrer bewandert
im Todlosen ist.
Wo Gefahr, wo Angst
nicht verbleiben:
   dies ist der Pfad
   mit dem die Bhikkhus ziehen.


Cittaka (Thag 1.22)

   Pfaue,
gekrönt, blau, mit farbenprächtig Hals,
   rufen aus
in den Karamvi Wäldern,
durchschaudert von dem kalten Wind.
Sie wecken den Schläfer
   zu meditieren.


Gosala (Thag 1.23)

Ich - Honigreis gegessen
aus einer Bambushülse
und rechtens der Ansammlungen Aufkommen und Schwinden
begriffen —
   werde in die Berge zurück ziehen, bestrebt
   in Zurückgezogenheit.


Nandiya (an Mara) (Thag 1.25)

Wie Stattlichkeit, sein Geist,
stetig fruchtbringend:
Attackiere einen Bhikkhu in dieser Art,
Du Finsterer,
und du wirst
in Schmerzen fallen.


Abhaya (Thag 1.26)

Die gutgesprochenen Worte hörend
des Erwachten Einen,
Stammesleute der Sonne,
Ich durchstoße was subtil —
   als ob, mit einem Pfeil,
   das Ende eines Pferdeschwanzhaar.


Harita (Thag 1.29)

   Harita,
richtet Euch auf -
   recht,
und strafft Euren Geist
— wie ein Pfeilmacher einen Pfeil —
   zerschlagt Unwissenheit
      in Stücke.


Suppiya (Thag 1.32)

Ich werde einen Handel tun:
Altern für Alternfrei,
brennen für Ungebundenheit:
   der höchste Frieden,
   die unübertroffene Rast
      von dem Joch.


Tissa (Thag 1.39)

Wie von einem Schwert getroffen,
als ob seine Haupt in Flammen steht,
sollte ein Bhikkhu das Wanderleben leben
   — achtsam —
für das Ablegen des Sinnesbegehren.


Sirivaddha (Thag 1.41)

Blitzgetroffenes Land in der Kluft
zwischen Vebhara und Pandava,
   doch,
in die Kluft der Berge gegangen,
ist er in Jhana vertieft — der Sohn
   von jenem ohne Vergleich,
   der Eine, der So ist.


Sumangala (Thag 1.43)

So befreit! So befreit!
So wahrlich befreit ich bin
von drei betrügerischen Dingen:
meinen Sicheln, meinen Feldhacken, meinen Pflugscharen.
Selbst wenn sie da wären
      genau hier,
Ich würd' mit ihnen fertig sein,
      erledigt.
Tu' Jhana, Sumangala.
Tu' Jhana, Sumangala.
Sumangala, bleib gewissenhaft.


Ramaneyyaka (Thag 1.49)

Selbst mit all dem Pfeifen und Gezwitscher,
der Vögel Ruf,
dieser, mein Geist, flattert nicht
denn mein Entzücken der Einsheit
      gilt.


Vimala (Thag 1.50)

Die Erde gesprenkelt
mit Regen, Wind
bläst, Blitze
wandern am Himmel,
aber meine Gedanken sind gestillt,
   gutzentriert
   mein Geist.


Kutiviharin (1) (Thag 1.56)

Wer ist in der Hütte?
Ein Bhikkhu in der Hütte ist —
   frei von Begehren,
   mit gutzentriertem Geist.
Dies wissend, mein Freund:
   Die Hütte die du errichtet
   war nicht umsonst.


Kutiviharin (2) (Thag 1.57)

Dies war Eure alte Hütte,
   und Ihr erstrebt eine andere,
      ein Hütte auf's Neu.
Werfe die Hoffnung auf eine Hütte ab, Bhikkhu.
Eine neue Hütte wird
   immer wieder schmerzlich sein. [1]



Anmerkung

1.   Vergleiche Dhp 153-154.


Vappa (Thag 1.61)

Einer der sieht,
   sieht wer sieht,
   sieht wer dies nicht.
Einer der nicht sieht,
      nicht
   sieht wer sieht,
   oder wer dies nicht.


Ekuddaniya (Thag 1.68)

Erhaben im Geist und gewissenhaft:
der Held geübt in der Weisen' Art.
Er hat keinen Kummer, einer der So, [1]
   beruhigt und achtsam stets.



Anmerkung
1.   Tadi: "So" ist eine Adjektiv um jemanden zu beschreiben, der das Ziel erreicht hat. Es deutet an, daß der Zustand der Person undefinierbar ist, doch nicht mehr Gegenstand von Veränderung oder Einflüssen jeglicher Art.


Manava (Thag 1.73)

Einer eine alte Person sehend;
   und
eine Person im Schmerz, erkrankt;
   und
eine tote Person, zum Ende des Lebens gegangen,
   Ich brach auf
für ein Leben fort von Daheim,
die Sinnlichkeit abgelegt
   die verleiten das Herz.


Susarada (Thag 1.75)

Gut der Anblick
des Gut-Berichtigten:
   Zweifel abgetrennt,
   wächst der Verstand.
Selbst Dummköpfe
machen sie weise —
   so ist die Gesellschaft der Wahren
   gut.


Nita (Thag 1.84)

Schlafend die ganze Nacht,
erfreut an Gesellschaft am Tag:
   wann, wann
   wird der Narr
   Leiden und Streß zu einem Ende
      bringen?


Sunaga (Thag 1.85)

Bewandert in einem Motiv für den Geist,
den Geschmack der Zurückgezogenheit verkostend,
Jhana übend,
gebieterisch, achtsam,
   erreicht Ihr ein Vergnügen
   abseits von Fleisch.


Nagita (Thag 1.86)

Außerhalb dieses Pfades,
der Pfad von vielen
die andere Dinge lehren,
nicht zur Ungebundenheit führt
      so wie dieser tut:
In dieser Weise der Befreite
die Gemeinschaft instruiert,
wahrlich das Innere seiner Hände zeigt.[1]



Anmerkung
1.   Dies ist ein Bezug auf die Tatsache, daß Buddha ein "offenhändiger" Lehrer war, der nichts zurückhielt. Siehe DN 16. Die Suttas gerichtet an Nagita, sind die am meisten gerade heraus gesprochenen Abschnitte im Kanon. See AN 5.30, AN 6.42 und AN 8.86.


Eraka (Thag 1.93)

Sinnesvergnügen sind streßvoll,
          Eraka.
Sinnesvergnügen nicht entspannend sind.
Wer auch immer Sinnesvergnügen liebt
   liebt Streß,  Eraka.
Wer auch immer diese nicht,
   Streß nicht liebt.


Cakkhupala (Thag 1.95)

Ich bin blind,
meine Augen sind zerstört.
Ich bin gestolpert
auf einem Wildniswanderung.
   Selbst
wenn ich kriechen muß,
   werde ich weiter geh'n,
doch nicht mit einem schlechten Gefährten.


Khitaka (Thag 1.104)

Wer erstrahlt meinen Körper!
Von Reichlichkeit berührt
Verzücken und Glück,
— wie ein Bauwollbüschel
von einer Brise befördert —
scheint es zu fließen
      — in meinem Körper!


Jenta (Thag 1.111)

Fortschreiten ist hart;
   Häuser harte Platze zum Leben sind;
das Dhamma ist tief;
   wohlhabend, schwer zu beziehen;
es ist hat weiter zu gehen,
mit was immer uns gereicht:
   so ist es recht wenn wir erwägen
   fortwährend
   beständig
   Unbeständigkeit.


Vanavaccha (Thag 1.113)

Mit klaren Gewässern und
   massivem Geröll,
aufgesucht von Affen und
   Wild,
deckt mit Moos und
   Wasserkraut:
      diese felsigen Klippen
      erfrischen mich.


Kimbila (Thag 1.118)

Als ob gesendet durch einen Fluch,
tropft es auf uns —
      Altern.
Der Körper erscheint  anders,
auch wenn er stets noch der Selbe ist.
Ich bin immer noch hier
und war nie davon weg,
aber ich erinnere mich Meiner,
als ob es jemand anderer wär'.


Isidatta (Thag 1.120)

Die fünf Ansammlungen,
begriffen worden,
stehen mit ihren Wurzeln
   abgetrennt.
Für mich
   ist das Enden von Streß
      erreicht;
   das Enden von Gärungen,
      erlangt.
« Last Edit: December 01, 2013, 05:03:54 PM by Johann »
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Thag 1.16 Belatthasisa
« Reply #3 on: December 01, 2013, 05:01:57 PM »

 *sgift*

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Belatthasisa (Thag 1.16)

[Alternative Übersetzung: Thanissaro .]

Gerade so wie ein edler Büffel
Mit haarigem Nacken den Pflug ziehen kann,
Mit wenig Anstrengung, Schritt für Schritt,
So lasse ich die Zeit vorbei ziehen,
Mit wenig Anstrengung, Tag für Tag,
Wenn Freude unerreicht, gewonnen ist.

« Last Edit: December 01, 2013, 05:32:19 PM by Johann »
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Thag 3.15 Harita (2)
« Reply #4 on: December 30, 2013, 11:55:34 PM »
 *sgift*

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Harita (2)

Wer auch immer, später tun möchte
was zuerst er hätte tun sollen,
fällt aus dem ruhigen Zustand heraus
        und mit Reue später brennt.

Man sollte sprechen
wie man handelt,
und nicht,
so wie man nicht würde.
Wenn jemand redet ohne zu handeln,
die Weisen, sie können es erzählen.

Wie ausgesprochen ruhig:
        Ungebundenheit,
wie gelehrt von dem Rechtens
Selbst-Erwachten —
                kummerfrei,
                staublos,
                sicher,
wo Streß
und Leiden
beendet sind.
« Last Edit: January 15, 2014, 08:43:31 AM by Johann »
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Thag 3.14 Gotama
« Reply #5 on: December 31, 2013, 12:22:38 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Gotama

Im steten Fortwandern,
durch die Hölle ich ging;
        ging wieder und wieder
in die Welt der hungrigen Schatten;
        blieb unzählige Zeiten, lange,
im Schmerz eines Tieres Schoß;
        genoß
den Menschenzustand;
zum den Himmel ging
        von Zeit zu Zeit;
gesetzt in den Elementen der Form,
den Elementen der Formlosigkeit,
Weder-Vorstellung, Vorstellungslos.

Arten der Geburtnahme
sind nun gewußt:
        Leer von Essenz,
        instabil,
        bedingt,
        stets weiter getrieben.
Dieses wissend,
wie sie geboren aus mir selbst,
achtsam
geradewegs ich zum Frieden ging.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:43:36 AM by Johann »
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Thag 3.13 Abhibhuta
« Reply #6 on: December 31, 2013, 01:52:42 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Abhibhuta

Hört zu, Angehörige, Ihr alle,
so viele hier versammelt sind.
Ich werde Euch das Dhamma lehren:
        Schmerzvoll ist Geburt,
        wieder und wieder.

Rüttelt Euch wach.
        Zieht fort.
Nehmt Euch selbst
dem Angebot der Erwachten an.
Zerschlagt die Armee des Todes,
wie ein Elefant es würde
mit ein Verschlag aus Rohr.

Er der,
in dieser Ordnung und Zucht,
gewissenhaft bleibt,
legt Geburt ab,
        das Weiterwandern,
wird ein Ende setzen,
dem Leiden und Streß.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:43:39 AM by Johann »
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Thag 3.8 Yasoja
« Reply #7 on: December 31, 2013, 02:07:20 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Yasoja

Seine Glieder verschränkt
wie eine Kala-Pflanze,
sein Körper gebeugt
und überzogen mit Adern,
Genügsamkeit kennend
in Speise und Trank:
        der Mann mit unerschrockenem Herz.

Berührt von Stechmücken
und Pferdebremse
        in der Wildnis,
        dem großen Wald,
wie ein Elefant
an der Spitze eines Kampfs:
        er, achtsam,
        würde ertragend
        dort bleiben.

Einer ist wie Brahma,
zwei, wie Devas,
drei, wie ein Dorf,
mehr als dies:
        ein Tumult.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:43:43 AM by Johann »
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Thag 3.5 Matangaputta
« Reply #8 on: December 31, 2013, 02:40:34 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Matangaputta

Es ist zu kalt,
es ist zu heiß,
zu spät am Abend

Leute die solches sagen,
entziehen sich ihrer Arbeit:
        der Augenblick zieht vorbei.
Wer immer Kälte und Hitze wertet
als nichts mehr als Gras,
seine eigentlichen Pflichten tut,
        wurde nicht fallen
        aus der Behaglichkeit.
Mit meinen Brust
dränge ich durch das wild Gras —
        Lanzengras,
        Bandgras,
        Binsen —
kultiviere
                ein zurückgezogenes Herz.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:43:46 AM by Johann »
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Thag 2.13 Heraññakani
« Reply #9 on: December 31, 2013, 02:51:12 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Heraññakani

Tage und Nächte
           fliegen vorbei.
Leben
        zu Ende geht.
Die Zeitspanne der Sterblichen
           läuft aus,
wie das Wasser eines mickrigen Stroms.
Doch der Dumme schlechte Handlungen tuend
nimmt nicht wahr, daß das Spätere
bitter für ihn ist:
schlecht für ihn
           das Resultat.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:43:52 AM by Johann »
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Thag 2.16 Mahakala
« Reply #10 on: December 31, 2013, 03:08:22 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Mahakala

Diese dunkelhäutige Frau
[eine Leiche für die Verbrennung herrichtet]
         — krähenartig, ungeheuerlich —
bricht einen Schenkel und dann den anderen
        Schenkel,
bricht einen Arm und dann den anderen
               Arm,
spaltweit offen der Kopf,
        wie ein Bottich Quark,
sitzt sie, mit dem neben ihr aufgehäuft.

Wer immer, unwissend,
Erwerb nachgeht
         — der Dumme —
kehrt wieder und wieder
zu Leiden und Streß.
So, besinnend,
gehe keinem Erwerb nach.
        Möge ich nie wieder;
        mit meinem Kopf spaltweit offen;
           liegen.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:44:01 AM by Johann »
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Thag 2.24 Valliya
« Reply #11 on: December 31, 2013, 03:20:04 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Valliya

Was getan werden muß,
mit fester Beharrlichkeit,
was getan werden muß,
von jemandem der das Erwachen erhofft,
        dies werde ich tun.
        Ich werde nicht scheitern.
Siehe: Beharrlichkeit und Streben!

Ihr zeigt mir den Pfad:
        gerade,
        ans Ufer kommend, in das Todlose.
Ich, durch Klugheit,
werde es erreichen, es wissen,
wie der Strom des Ganges,
        die See.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:44:05 AM by Johann »
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Thag 2.26 Punnamasa
« Reply #12 on: December 31, 2013, 03:52:43 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Punnamasa

Fünf Hindernisse abwerfend
um zu erreichen, die unschlagbare Ruh'
           von dem Joch,
das Dhamma als Spiegel nehmend,
um mich selbst zu kennen und zu sehen,
Ich reflektiere über diesen Körper —
        das ganze Ding,
        Innen und Außen,
        mein eigen und anderer'.
Wie nutzlos und leer es wirkt!

« Last Edit: January 15, 2014, 08:44:10 AM by Johann »
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Thag 2.27 Nandaka
« Reply #13 on: December 31, 2013, 04:03:33 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Nandaka

Wie ein edles Vollblutroß,
stolpert, seine Haltung wiedergewinnt,
das Dringlichere spürt,
und seine Bürden unerschrocken
        hinnimmt.

In selber Weise, erinnere meiner:
vollendet in Vision,
einen Schüler des Rechtens
Selbst-Erwachten,
des Erwachten junges Vollblut,
           sein Sohn.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:44:13 AM by Johann »
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Thag 2.30 Kanhadinna
« Reply #14 on: December 31, 2013, 04:17:05 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Kanhadinna

Leute von Rechtschaffenheit
        sind dem bedacht,
dem Dhamma wiederholend
        zuzuhören.
Zugehört habend,
        folge ich dem geraden Weg,
        ans Ufer kommend, ins Todlose.

Begehren nach Werden,
        wurde von mir ausgemerzt,
kein weiteres solch Begehren
        in mir zu finden ist.
Es war nicht,
        wird nicht sein,
        nicht wird gefunden in mir,
           selbst jetzt nicht.

« Last Edit: January 15, 2014, 08:44:18 AM by Johann »
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Johann
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October 21, 2017, 10:26:55 AM

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Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.

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