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Tipitaka Khmer

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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 04:07:09 PM »

"Besser geben, als zu konsumieren"

ca. 20min (~9,5MB)

Lesung eines abendlichen Dhammavortrages vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu, übersetzt von dem Englischen Original "Better to give than to consume", vom 17. August 2011.


Download: http://sangham.net/index.php?action=tpmod;dl=item245
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 02:49:11 PM »

Nochmal überarbeitet und schon auf ZzE geteilt . Sadhu!
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 11:45:02 AM »

 :)
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 11:34:17 AM »

Gar nicht so einfach, auch wenn es so einfach aussehen man, wenn sich unser Geist 'mal in etwas festgefressen hat und "konzentriert" auf das Objekt ist.  :)

Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 11:19:52 AM »


Meditation ist ein Geschenk. Sie müssen Ihre Energie geben, Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit geben, um Ihre Achtsamkeit zu entwickeln.Wenn Sie auf den Atem gesammelt sind, ist es gut nicht an etwas anderes festzuhalten. Achten Sie nur auf sich selbst, wie Sie völlig in den Atem und den Körper eintauchen. Die Vergütung ist, daß Sie eine umfassende Erfahrung von Leichtigkeit und Erfrischung machen. Wenn Teile von Ihnen zurückgezogen werden, ist da ein Teil von Ihnen, der daran nicht teilnimmt und dies ist nicht das Erlangen des wahren Wertes.

So versuchen Sie zur Praxis mit einer Haltung zu kommen, die sich ausschließlich Geben beinhaltet. Letzlich wollen Sie Ihre Gier, Ablehnung und Unwissenheit aufgeben, Sie wollen selbst ihren Sinn für Selbst, viele Sinne über Selbst aufgeben. Zuerst geben Sie Ihre ungeschickten Wahrnehmungen auf, sobald Sie die geschickten entwickeln. Doch den ann,wenn Sie so hart am Entwickeln der geschickten gearbeitet haben, sagt der Buddha, das Sie diese ebenfalls, zum Zwecke von langfristigem Wohlsein und Glück, aufgeben müssen. Da ist eine Vergutung, die von nicht daran hängen kommt.

Sie handeln sich sts ets hinauf, aber Sie können keinen Handel machen, ohne mit geben beginnen zu starten. Sonst, wenn Sie in der Konsumiereinstellung bleiben, verschwenden Sie nur Ihre alte Güte.

Einer von Buddhas herausragendsten Schüler war eine Frau, Visakha, deren Kosename Migaras Mutter war. Diesen hatte Ssie nicht, weil ssie einen Sohn Namens Migara hatte. Ihr Vater hatte den Namen Migara. Der Grund, warum sie seine Mutter genannt wurde, war der, dass sie sah, daß ss dieser einfach nur seine alten Verdienste aufbrauchte. Er war stets in Konsumiereinstellung und sie brachte ihn dazu dies zu realisieren. Sie hatte von Bhuddha das Dhamma gelernt, und so lehrte sie es ihm: "Ihr lebt nur Eure alten Verdienste aus und wenn Ihr keine neue Güte erschafft, werdet Ihr Euch selbst aufbrauchen." Das war die Lehre die ihn dazu brachte seine Wege zu ändern. Weil sie sein Lehrer war, wi urde sie seine Mutter genannt. Sie hatte Ihn das Geschenk des Dhammas gegeben.


So erinnern Sie sich, wir sind hier um über uns selbst hinauszugehen, darüber hinaus zu gehen nur ein Lebewesen, das die ganze Zeit über konsumiert, zu sein. Wir versuchen uns zu redefinieren und dieses nicht Mitteln mittels dem, was wir essen oder was wir besitzen, sondern was wir produzieren, was wir geben können. Dieses im Geist umzustellen, verändert alles. Schwierige Flickstellen kommen im Zuge der Meditation auf, und Sie fragen sich nicht: "Warum ist das so schlecht? Bedeutet dies, daß ich einschlechter Meditierender bin?" Sie sagen: "Nein, was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es nicht zum Schneeballeffekt wird. Welche Restmittel habe ich noch? Was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß ss es zu einer anderen Art der Situation wird?" Wenn die Dinge gut laufen, abermals: was geben Sie, daß ss diese auch weiterhin so gut laufen? Sie sitzen nicht nur einfach und schlürfen das Vergnügen und die Freude auf. Sie achten auf diese. Sie geben Ihre Energie, um diese zu beschützen., sodaß ss Sie, wenn Sie mehr und mehr in die Gebeeinstellung kommen, wenn Sie letztlich einen Geschmack von der  Todlosigkeit haben, anstelle zu versuchen, danach zu langen oder daran zu halten, waswas eine Trennung zwischen und der Erfahrung platziert, geben Sie alle Anhaftung, die Sie darum haben mögen, auf. Dies ist, wie Sie Todlosigkeit erreichen.

Im Geben sind Sie daher nicht zurückgelassen. Sie geben Dinge von geringerem Wert für Dinge von größerem Wert auf. Aber erinnern sie sich, daß ss der einzige Weg sich hochzuhandeln jener ist, gewillt zu sein zuerst einmal etwas zu geben. Sonst gibt es kein Returgeld.

*   noch gänzlich nicht korrekturgelesen
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 10:54:54 AM »

(klicken Sie mal den *schmunzler*)
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 10:49:47 AM »

So am nächsten Tag die Naga kam und sie vor dem jüngeren Einsiedler stand, bat der Einsiedler um das Juwel. Darauf entfernte sich die Naga. Am Folgetag, als die Naga auf halben Weg vom Fluß zu der Höhle des Einsiedlers war, erbat der Einsiedler das Juwel. So entfernte sich die Naga.Und am dritten Tag, in dem Moment, als die Naga aus dem Fluß kam, bat der jüngere Einsiedler um das Juwel und die Naga sagte: "Gut. Das ist genug. Ich komme nicht wieder, Sie verlangen zu viel von mir." Und danach, als die Naga aufhörte wieder zu kommen, vermisste der junge Bruder diese natürlich. Es war in gewisser Weise aufregend eine Naga wie diese im Zuge der Meditation zu sehen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon abgewendet.


Wenn Großzügigkeit als Teil eines Bettelvortrages präsentiert wird, dass ist was diese "Dana-Vorträge" sind, so ist dies nicht wirklich willkommen.sind Als Ergebnis verfehlen wir die Bedeutung von Großzügigkeit und übersehen auch eine Menge anderer Aspekte der Praxis, denn die Ausübung muß mit Großzügigkeit beginnen. Großzügigkeit ist nicht nur eine Angelegenheiten von Gegenständen. Sie lernen, wie Sie Zeit , wie Sie Ihre Energie, wie sie Ihr Wissen geben können und indem Sie dies tun, verändern Sie die gesamte Beziehung zu der Welt um Sie. Sie sind nicht einfach ein Wesen, dass ißsst und ißsst und Dinge und Erfahrungen konsumiert. Sie finden heraus, dass Sie Dinge in sich tragen, die Sie teilen können, Dinge, die Sie geben können, und damit kommt ein Gefühl von Wohlstand auf. Wenn alles woran Sie denken konsumieren ist - "Was habe ich davon? Was habe ich davon?" - sind Sie arm. Ganz egal wie viel Sie besitzen, sind Sie arm, den da ist stets ein großer Mangel. Wenn Sie jedoch jede Situation mit der Frage: "Was kann ich geben?", aufwarten, kommen Sie aus einer Position des Wohlstandes heraus. Und Sie entdecken, dass Sie Reserven an Energie und Wissen haben, dass Sie teilen können und mit dem Teilen erlangen Sie vieles zurück, eine Menge von größerem Wert.

Beide, Großzügigkeit und Entsagung sind Formen von Handel. Da gibt es einen Abschnitt, in f m ein Mönch sagt: "Ich werde mit jenem handeln, das für das Todlose stirbt. Ich vertreibe was eingeschränkt ist für Ungebundenheit." Sie handeln hinauf. Sie können nichts besseres erlangen, ohne geringere Dinge aufzugeben. Wenn Sie dies verstehen, wird Ihnen klar, dass alles was Sie in der Ausübung tun, Sie dieses mit einer Haltung von "Was kann ich Geben" vollbringen wollen. Wenn Sie keine materiellen Dinge habe, wie sieht es mit Ihrer Zeit aus? Wie steht es um Ihre Energie, Ihr Wissen, Ihren Geschicken? Wenn Sie sich mit Leuten abgeben, ist die Frage nicht so sehr "Wie viel unterhalten mich diese?", oder "Was habe ich von Ihnen?". Sie ist: "Was kann ich gebe? Was kann ich zu Situation beitragen?" Da gibt es zum Beispiel Zeiten, in denen viel Spannung im Raum ist. Können Sie etwas Frieden teilen? Können Sie etwas Humor geben? Etwas, dass es besser macht.

Tugend ist auch ein Geschenk. So wie der Buddha sagt, wenn Sie beschließen, niemanden unter keinen Umständen zu verletzen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, keine sexuellen Vergehen, kein Lügen, keine Berauschenden Mittel zu nehmen, geben Sie uneingeschränkten Schutz für alle Wesen. Mit anderen Worten, haben diese letzlich nichtas aus Ihrem Bereich zu befürchten. Sowie Sie diesen uneingeschränkten Schutz geben, erhalten Sie selbst einen Anteil an diesem Schutz. So ist auch Tugend ein Geschenk. ...

* Johann meint, wenn jemand die letzten Absätze noch fertig machen möchte und oder das ganze überarbeiten, steht dies frei und eingeladen, was auch immer damit man tun mag.
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 10:42:25 AM »

Sadhu! Ohh Atma glaubte zuerst er sei schon ganz verwirrt, hatte er einiges dessen, was Sie korrgiert haben, ja gerade korregiert. Vielleicht haben Sie die ältere Version genommen, aber das macht auch nichts. Lassen, bzw. geben Sie sich Zeit.
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 10:29:39 AM »

das, was hinzugefügt werden sollte, hab ich BLAU markiert und das, was weg muss, hab ich ROT markiert.

ich muss dazu aber sagen, dass ich auch nicht der beste in deutsch bin! aber ich versuch dazu zulernen!
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 10:26:50 AM »

Besser zu geben, als zu konsumieren

17. August 2011

In den Fragen an den Novizen, ist die aufmerksamkeitserregenste die aller anderen vorangehende: Was ist Eins? Und die Antwort ist: Alle Wesen bestehen durch Nahrung fort. Dies ist, was uns als Wesen definiert: Die Tatsache, dass wir Nahrung brauchen, um unsere Existenz zu erhalten. Und für die meisten von uns, ist dies ein herausragender Teil in unserem Leben. Was wir konsumieren, ist eine bedeutende Angelegenheit.

Jahre zurück war da eine TV-Serie, der Lifestyle der Reichen und Berühmten und sie zeigten keinerlei reiche oder berühmte Leute, die eigene Dinge taten oder Dinge herzeigten, die sie selbst erzeugt hatten. Es ging nur darum, was diese gekauft hatten, was diese konsumierten. Unsere Gesellschaft ist besessen von Konsum. Einer meiner bevorzugten New Yorker Cartoons zeigt ein Paar im Wohnzimmer sitzend, sich mit ein paar Freunden unterhaltend, und der Mann sagt: "Sicher hatte es seine Höhen und Tiefen, aber im Großen und Ganzen haben Margaret und ich festgestellt, dass die Konsumerfahrung eine sich lohnende ist."

Das ist die Haltung von vielen von uns, wenn wir zum Dhamma kommen. Wir sind nicht nur gewohnt Dinge zu konsumieren, sondern auch Erfahrungen. Da ist eine gewaltige Industrie, die Erfahrungsindustrie, in der sie Erfahrungen für Sie zum erstehen erzeugen. Sie verkaufen Ihnen keine Fords, sie haben Ihnen die Erfahrung einen Ford zu haben verkauft. So ist es verständlich, dass Leute, wenn sie zur Meditation kommen, diese über die Meditationserfahrung denken, diese wäre ebenfalls konsumierbar. Wir wollen das Glück, wir wollen das Vergnügen, die Empfindung von Freiheit, von der wir gehört haben, dass dieses mit Achtsamkeit und Konzentration aufkommt. Aber um dieses Dinge konsumieren zu können, müssen wir es zuerst produzieren.

Dies ist warum der Buddha seine Lehren auf der grundlegendsten Ebene beginnt, er beginnt mit Großzügigkeit. Es ist dies die erste Perfektion, die erste seiner Lehren in den ansteigenden Lehrreden, wenn er Personen Stufe für Stufe hoch bis zu den Vier Edlen Wahrheiten führt. Er beginnt mit Großzügigkeit und geht dann weiter zur Tugend, dem Lohn der Tugend im Himmel weiter, dann zu den Nachteilen dieser LöhneLöhne und dann letztlich zum Wert der Entsagung. Sobald der Geist erkennen kann, dass Entsagung eine gute Sache sein würde, dann ist er bereit für die Vier Edlen Wahrheiten.
Auf vielfache Weise ist Entsagung eine Fortsetzung des Prinzipes von Großzügigkeit. Sie lernen, dass Sie etwas geben oder aufgeben müssen, um etwas von größerem Wert zurück zu erhalten. So hält uns der Buddha an, anstelle zur Meditation als Konsumenten zu kommen an, als Geber zu kommen. Was werden Sie für die Praxis geben?

Einige der berühmten Ajaans in Thailand erzählen klar darüber, wie die Ausübung durchwegs eine Sache ist. Mit anderen Worten, beginnt diese mit einem Prinzip und arbeitet die Konsequenzen dieses Prinzipes den ganzen Weg bis zum Ende heraus. Und diese eine Sache ist das Prinzip des Gebens. Dies ist was uns hinter und über die Ebene hebt, einfach nur Wesen zu sein, die konsumieren und sich nähren müssen. Erinnern Sie sich, dass der Arahant jemand ist, der nicht mehr durch ein Begehren definiert ist und daher nicht mehr als Wesen bezeichnet wird. Da Arahants Nahrung vollkommen verstanden haben, kann deren Fährte nicht mehr aufgespürt werden. Selbst deren Konsumieren von Nahrung ist ein Geschenk. Jene, die den Arahants geben, werden viele Male belohnt. Dies ist der Grund, warum der Arahant die einzige Person ist, welche die Almosen des Landes verzehren kann, ohne sich eine Schuld aufzuerlegen.

So ist die Praxis eine des Gebens von Beginn an. All zu oft begegnen wir Lehrreden über Dana, die leicht verschleierte Bitten um Geld sind und dies ist der Grund, warum manche Leute wahrlich eine Abneigung gegenüber diesem Thema haben. Aber Buddha hatte eine Etiquette rund um diese Sache. Da ist eine Geschichte im Kanon, über ein paar Mönche, die dabei waren Hütten zu bauen. Sie begannen in Wettbewerb gegenüber einander zu geraten, wen von ihnen es wohl möglich wäre, die schönste Hütte zu bauen. Sie baten ständig um Material und Arbeitskräfte und die Haushälter wurden geplagt mit all den Anfragen und Bettelein. Wenn sie einen Mönch sahen, drehten sie sich weg, rannten davon, verschlossen die Tore. Wie die Geschichte erzählt, würden sie manchmal in der Nacht, wenn sie in der FerneFerne eine Kuh kommen sahen, weglaufen, da sie annahmen, es sei ein Mönch. Die Angelegenheit wurde so schlimm.

So rief der Buddha die Mönche zusammen, und gab ihnen eine Serie von Geschichten, win welcher Form es Leute nicht mögen, angebettelt zu werden. Eine Geschichte erzählt von zwei Einsiedlern, ein älterer und ein jüngerer Bruder, die nahe eines Flusses lebten. Eine Naga, eine wunderhübsche Naga, kam jeden Tag aus dem Fluß und zeigte sich dem jüngeren Bruder. Dies ängstigte den jungeren Bruder, denn er hatte keine Idee, was die Absichten der Naga waren und wer weiß, was sie vielleicht mit ihm versuchen wollte.So ging er zu dem älteren Bruder und fragte ihn: "Was kann ich tun, um die Naga davon abzuhalten zu kommen?" So sprach der ältere Bruder: "Hat die Naga irgend etwa wertvolles?" Der jüngere Bruder sprach: "Ja, sie hat ein schönes Juwel um die Hüfte." So sprach der älter Bruder: "Gut, wenn Ihr das nächste mal die Naga seht, bittet um das Juwel."
 
Als am n...
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 09:56:17 AM »

Nochmal korrekturgelesen (halt nur auf Atmas Deutschniveu  :) )

Quote
Besser zu geben, als zu konsumieren
17. August 2011

In den Fragen an den Novizen, ist die aufmerksamkeitserregenste die aller anderen vorangehende: Was ist Eins? Und die Antwort ist: Alle Wesen bestehen durch Nahrung fort. Dies ist, was uns als Wesen definiert: Die Tatsache, daß wir Nahrung brauchen, um unsere Existenz zu erhalten. Und für die meisten von uns, ist dies ein herausragender Teil in unserem Leben. Was wir konsumieren, ist eine bedeutende Angelegenheit.
Jahre zurück war da eine TV-Serie, der Lifestyle der Reichen und Berühmten, und sie zeigten keinerlei reiche oder berühmte Leute, die eigene Dinge machten oder Dinge herzeigten, die sie selbst erzeugt hatten. Es ging nur darum, was sie gekauft hatten, was diese konsumierten. Unsere Gesellschaft ist besessen von Konsum. Einer meiner bevorzugten New Yorker Cartoons zeigt ein Paar im Wohnzimmer sitzend, sich mit ein paar Freunden unterhaltend, und der Mann sagt: „Sicher hatte es seine Höhen und Tiefen, aber im Großen und Ganzen haben Margaret und ich festgestellt, daß die Konsumerfahrung eine sich lohnende ist.″

Das ist die Haltung von vielen von uns, wenn wir zum Dhamma kommen. Wir sind nicht nur gewohnt Dinge zu konsumieren, sondern auch Erfahrungen. Da ist eine gewaltige Industrie, die Erfahrungsindustrie, in der man Erfahrungen für Sie, zum Erstehen, erzeugen. Sie verkaufen Ihnen keine Fords, sie haben Ihnen die Erfahrung einen Ford zu haben verkauft. So ist es verständlich, daß Leute, wenn sie zur Meditation kommen, über die Meditationserfahrung denken, diese wäre ebenfalls konsumierbar. Wir wollen das Glück, wir wollen das Vergnügen, die Empfindung von Freiheit, von der wir gehört haben, daß dies mit Achtsamkeit und Konzentration aufkommt. Aber um diese Dinge konsumieren zu können, müssen wir es zuerst produzieren.

Dies ist warum der Buddha seine Lehren auf der fundamentalsten Ebene beginnt, er beginnt mit Großzügigkeit. Es ist dies die erste Perfektion, die erste seiner Lehren, in den ansteigenden Lehrreden, wenn er Personen Stufe für Stufe hoch bis zu den Vier Edlen Wahrheiten führt. Er beginnt mit Großzügigkeit und geht dann weiter zu Tugend, dem Lohn der Tugend im Himmel, weiter dann zu den Nachteilen dieser Löhne und dann letztlich zum Wert der Entsagung. Sobald der Geist erkennen kann, daß Entsagung eine gute Sache sein würde, dann ist er bereit für die Vier Edlen Wahrheiten.

Auf vielfache Weise ist Entsaging eine Fortsetzung des Prinzipes von Großzügigkeit. Sie lernen das Sie etwas geben oder aufgeben müssen, um etwas von größerem Wert zurückzuerhalten. So hält uns der Buddha, anstelle zur Meditation als Konsumenten zu kommen, an, als Geber zu kommen. Was werden Sie für die Praxis geben?

Einige der berühmten Ajaans in Thailand erzählen klar darüber, wie die Ausübung durchwegs eine einzige Angelegenheit ist. Mit anderen Worten, beginnt diese mit einem Prinzip und arbeitet die Konsequenzen dieses Prinzipes den ganzen Weg bis zum Ende heraus. Und diese eine Sache ist das Prinzip des Gebens. Dies ist, was uns hinter und über die Ebene erhebt, bloß Wesen zu sein, die konsumieren und sich nähren müssen. Erinnern Sie sich, daß der Arahant jemand ist, der nicht mehr durch ein Begehren definiert ist und daher nicht mehr als Wesen bezeichnet wird. Da Arahants Nahrung vollkommen verstanden haben, kann deren Fährte nicht mehr aufgespürt werden. Selbst deren "Konsumieren" von Nahrung ist ein Geschenk. Jene, die den Arahants geben, werden viele Male belohnt. Dies ist der Grund, warum der Arahant die einzige Person ist, welche die Almosen des Landes verzehren kann, ohne sich eine Schuld aufzuerlegen.
So ist die Praxis eine des Gebens, von Beginn an. All zu oft begegnen wir Lehrreden über Dana, die leicht verschleierte Bitten um Geld sind, und dies ist der Grund, warum manche Leute wahrlich eine Abneigung gegenüber diesem Thema haben. Aber Buddha hatte rund um diese Sache eine Etiquette. Da ist eine Geschichte im Kanon, über ein paar Mönche, die dabei waren Hütten zu bauen. Sie begannen in Wettbewerb gegenüber einander zu geraten, wen von ihnen es wohl möglich wäre, die schönste Hütte zu bauen. Sie baten ständig um Material und Arbeitskräfte und die Haushälter wurden mit all den Anfragen und Bettelein geplagt. Wenn sie einen Mönch sahen, drehten sie sich weg, rannten davon, verschlossen die Tore. Wie die Geschichte erzählt, würden sie manchmal in der Nacht, wenn sie in der Ferne eine Kuh kommen sahen, weglaufen, da sie annahmen, es sei ein Mönch. So schlimm wurde die Angelegenheit.

So rief der Buddha die Mönche zusammen, und gab ihnen eine Serie von Geschichten, in welcher Form es Leute nicht mögen, angebettelt zu werden. Eine Geschichte erzählt von zwei Einsiedlern, ein älterer und ein jüngerer Bruder, die nahe eines Flusses lebten. Eine Naga, eine wunderhübsche Naga, kam jeden Tag aus dem Fluß und zeigte sich dem jüngeren Bruder. Dies ängstigte den jungeren Bruder, denn er hatte keine Idee, was die Absichten der Naga waren und wer weiß, was sie vielleicht mit ihm versuchen wollte.So ging er zu dem älteren Bruder und fragte ihn: "Was kann ich tun, um die Naga davon abzuhalten zu kommen?" So sprach der ältere Bruder: "Hat die Naga irgend etwa wertvolles?" Der jüngere Bruder sprach: "Ja, sie hat ein schönes Juwel um die Hüfte." So sprach der älter Bruder: "Gut, wenn Ihr das nächste mal die Naga seht, bittet um das Juwel."

So am nächsten Tag die Naga kam und sie vor dem jüngeren Einsiedler stand, bat der Einsiedler um das Juwel. Darauf entfernte sich die Naga. Am Folgetag, als die Naga auf halben Weg vom Fluß zu der Höhle des Einsiedlers war, erbat der Einsiedler das Juwel abermals. Und so entfernte sich die Naga.Und am dritten Tag, in dem Moment, als die Naga aus dem Fluß kam, bat er jüngere Einsiedler um das Juwel und die Naga sagte: "Gut. Das ist genug. Ich komme nicht wieder, Sie verlangen zu viel von mir." Und danach, als die Naga aufhörte wieder zu kommen, vermisste der junge Bruder diese natürlich. Es war in gewisser Weise aufregend, eine Naga wie diese im Zuge der Meditation zu sehen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon abgewendet.

Wenn Großzügigkeit als Teil eines Bettelvortrages präsentiert wird, daß ist was diese "Dana-Vorträge" sind, so ist dies nicht wirklich willkommen. Als Ergebnis verfehlen wir die Bedeutung von Großzügigkeit und übersehen auch eine Menge anderer Aspekte der Praxis, den die Ausübung muß mit Großzügigkeit beginnen. Großzügigkeit ist nicht nur eine Angelegenheit von Gegenständen. Sie lernen, wie Sie Zeit, wie Sie Ihre Energie, wie sie Ihr Wissen geben können und indem Sie dies tun, verändern Sie die gesamte Beziehung zur Welt um Sie herum. Sie sind nicht einfach ein Wesen, daß ißt und ißt und Dinge und Erfahrungen konsumiert. Sie finden heraus, daß Sie Dinge in sich tragen, die Sie teilen können, Dinge, die Sie geben können, und damit kommt ein Gefühl von Wohlstand auf. Wenn alles woran Sie denken konsumieren ist - "Was habe ich davon? Was habe ich davon?" - sind Sie arm. Ganz egal wie viel Sie besitzen, sind Sie arm, den da ist stets ein großer Mangel. Wenn Sie jedoch jede Situation mit der Frage: "Was kann ich geben?", aufwarten, kommen Sie aus einer Position des Wohlstandes heraus. Und Sie entdecken, daß Sie Reserven an Energie und Wissen haben, daß Sie teilen können und mit dem Teilen erlangen Sie vieles zurück, eine Menge von größerem Wert.
Beide, Großzügigkeit und Entsagung sind Formen von Handel. Da gibt es einen Abschnitt, in dem ein Mönch sagt: "Ich werde mit jenem handeln, das für das Todlose stirbt. Ich vertreibe was eingeschränkt ist, für Ungebundenheit." Sie handeln hinauf. Sie können nichts Besseres erlangen, ohne geringere Dinge aufzugeben. Wenn Sie dies verstehen, wird Ihnen klar, daß alles was Sie in der Ausübung tun, Sie dieses mit einer Haltung von "Was kann ich Geben" vollbringen wollen. Wenn Sie keine materiellen Dinge habe, wie sieht es mit Ihrer Zeit aus? Wie steht es um Ihre Energie, Ihr Wissen, Ihren Geschicken? Wenn Sie sich mit Leuten abgeben, ist die Frage nicht so sehr "Wie viel unterhalten mich diese?", oder "Was habe ich von Ihnen?". Sie ist: "Was kann ich gebe? Was kann ich zu Situation beitragen?" Da gibt es zum Beispiel Zeiten, in denen viel Spannung im Raum ist. Können Sie etwas Frieden teilen? Können Sie etwas Humor geben? Etwas, daß es besser macht.

Tugend ist auch ein Geschenk. So wie der Buddha sagt, wenn Sie beschließen, niemanden unter keinen Umständen zu verletzen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, keine sexuellen Vergehen, kein Lügen, keine Berauschenden Mittel zu nehmen, geben Sie uneingeschränkten Schutz für alle Wesen. Mit anderen Worten, haben diese letzlich nichts aus Ihrem Bereich zu befürchten. Sowie Sie diesen uneingeschränkten Schutz geben, erhalten Sie selbst einen Anteil an diesem Schutz. So ist auch Tugend ein Geschenk. Meditation ist ein Geschenk. Sie müssen Ihre Energie geben, Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit geben, um Ihre Achtsamkeit zu entwickeln.Wenn Sie auf den Atem gesammelt sind, ist es gut nicht an etwas anderes festzuhalten. Achten Sie nur auf sich selbst, wie Sie völlig in den Atem und den Körper eintauchen. Die Vergütung ist, daß Sie eine umfassende Erfahrung von Leichtigkeit und Erfrischung machen. Wenn Teile von Ihnen zurückgezogen werden, ist da einTeil von Ihnen, der daran nicht teilnimmt und dies ist nicht das Erlangen des wahren Wertes.

So versuchen Sie mit einer Haltung zur Praxis zu kommen, die ausschließlich Geben wollen beinhaltet. Letzlich wollen Sie Ihre Gier, Ablehnung und Unwissenheit aufgeben, Sie wollen selbst ihren Sinn für Selbst, viele Sinne von Selbst aufgeben. Zuerst geben Sie Ihre ungeschickten Wahrnehmungen auf, sowie Sie die geschickten entwickeln. Doch dann, wenn Sie so hart am Entwickeln der geschickten gearbeitet haben, sagt der Buddha, daß Sie diese ebenfalls, zum Zwecke von langfristigem Wohlsein und Glück, aufgeben müssen. Da ist eine Vergutung, die von nicht daran hängen kommt.
Sie handeln sich ststs hinauf, aber Sie können keinen Handel machen, ohne mit Geben zu beginnen. Wenn Sie sonst in der Konsumiereinstellung bleiben, verschwenden Sie nur Ihre alte Güte.

Einer von Buddhas herausragensten Schüler war eine Frau, Visakha, deren Kosename Migaras Mutter war. Diesen hatte sie nicht, weil sie einen Sohn Namens Migara hatte. Ihr Vater hatte den Namen Migara. Der Grund, warum sie seine Mutter genannt wurde, war der, daß sie sah, daß dieser einfach nur seine alten Verdienste aufbrauchte. Er war stets in Konsumiereinstellung und sie brachte ihn dazu dies zu realisieren. Sie hatte von Buddha das Dhamma gelernt, und so lehrte sie es ihm: "Ihr lebt nur Eure alten Verdienste aus und wenn Ihr keine neue Güte erschaft, werdet Ihr Euch selbst aufbrauchen." Das war die Lehre die ihn dazu brachte seine Wege zu ändern. Weil sie sein Lehrer war, wurde sie seine Mutter genannt. Sie hatte Ihn das Geschenk des Dhammas gegeben.

So erinnern Sie sich, wir sind hier um über uns selbst hinauszugehen, darüber hinaus zu gehen, nur ein Lebewesen zu sein, das die ganze Zeit über konsumiert. Wir versuchen uns zu redefinieren und dieses nicht Mittels dem, was wir essen oder was wir besitzen, sondern was wir produzieren, was wir geben können. Dieses im Geist umzustellen, verändert alles.Schwierge Flickstellen kommen im Zuge der Meditation auf, und Sie fragen sich nicht: "Warum ist das so schlecht? Bedeutet dies, daß ich einschlechter Meditierender bin?" Sie sagen: "Nein, was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es nicht zum Schneeballeffekt wird. Welche Restmittel habe ich noch? Was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es zu einer anderen Art der Situation wird?" Wenn die Dinge gut laufen, dann abermals: was geben Sie, daß diese auch weiterhin so gut laufen? Sie sitzen nicht nur einfach und schlüfen das Vergnügen und die Freude auf. Sie achten auf dies. Sie geben Ihre Energie, um diese zu beschützen. Wenn Sie dabei mehr und mehr in die Gebeeinstellung kommen, wenn Sie letztlich einen Geschmack von der Todlosigkeit haben, Anstelle zu versuchen, danach zu langen oder daran zu halten, was eine Trennung zwischen jenem und der Erfahrung platziert, geben Sie alle Anhaftung, die Sie darum haben mögen, auf. Dies ist, wie Sie Todlosigkeit erreichen.
Im Geben sind Sie daher nicht zurückgelassen. Sie geben Dinge von geringerem Wert für Dinge von größerem Wert auf. Aber erinnern sie sich, daß der einzige Weg sich hochzuhandeln jener ist, gewillt zu sein zuerst einmal etwas zu geben. Sonst gibt es kein Returgeld.
Posted by: Johann
« on: April 28, 2015, 06:03:12 AM »

Vielleicht mag das einer der Neulinge Korrekturlesen, solche Lehrreden bekommen Sie im Handel nicht. Der Verdienst und der Nutzen für sich und andere ist gewiss und es ist unwahrscheinlich, dass Sie es auf dem Konsumweg ohne Arbeit bekommen.

Warum kommen solche Lehrreden nicht in den Handel, weil sie diesem Schaden. Was denken Sie, wenn Sie selbst Bucher schreiben, verlegen und verschenken beginnen, wenn Sie das ernst nehmen was man ihnen sagt.

Hier ist es genau so. Medizenter und "Kloster" hier sind Handelplätze, kommen aus dem Handel nicht heraus. Warum? Weil Sie ihren Versorgern nicht vertrauen und sie lieber als Kunden haben. Könnte jemand der gibt je ein gebundener Kund sein?
Posted by: Johann
« on: September 18, 2014, 06:29:26 PM »

Vielleicht mag das einer der Neulinge Korrekturlesen, solche Lehrreden bekommen Sie im Handel nicht. Der Verdienst und der Nutzen für sich und andere ist gewiss und es ist unwahrscheinlich, dass Sie es auf dem Konsumweg ohne Arbeit bekommen.
Posted by: Johann
« on: September 06, 2014, 06:24:57 PM »


Meditation ist ein Geschenk. Sie müssen Ihre Energie geben, Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit geben, um Ihre Achtsamkeit zu entwickeln.Wenn Sie auf den Atem gesammelt sind, ist es gut nicht an etwas anderes festzuhalten. Achten Sie nur auf sich selbst, wie Sie völlig in den Atem und den Körper eintauchen. Die Vergütung ist, daß Sie eine umfassende Erfahrung von Leichtigkeit und Erfrischung machen. Wenn Teile von Ihnen zurückgezogen werden, ist da einTeil von Ihnen, der daran nicht teilnimmt und dies ist nicht das Erlangen des wahren Wertes.

So versuchen Sie zur Praxis mit einer Haltung zu kommen, die sich ausschließlich Geben beinhaltet. Letzlich wollen Sie Ihre Gier, Ablehnung und Unwissenheit aufgeben, Sie wollen selbst ihren Sinn für Selbst, viele Sinne über Selbst aufgeben. Zuerst geben Sie Ihre ungeschickten Wahrnehmungen auf, sobald Sie die geschickten entwickeln. Doch den, wenn Sie so hart am Entwickeln der geschickten gearbeitet haben, sagt der Buddha, das Sie diese ebenfalls, zum Zwecke von langfristigem Wohlsein und Glück, aufgeben müssen. Da ist eine Vergutung, die von nicht daran hängen kommt.

Sie handeln sich ststs hinauf, aber Sie können keinen Handel machen, ohne mit geben beginnen zu starten. Sonst, wenn Sie in der Konsumiereinstellung bleiben, verschwenden Sie nur Ihre alte Güte.

Einer von Buddhas herausragensten Schüler war eine Frau, Visakha, deren Kosename Migaras Mutter war. Diesen hatte Ssie nicht, weil ssie einen Sohn Namens Migara hatte. Ihr Vater hatte den Namen Migara. Der Grund, warum sie seine Mutter genannt wurde, war der, das sie sah, daß dieser einfach nur seine alten Verdienste aufbrauchte. Er war stets in Konsumiereinstellung und sie brachte ihn dazu dies zu realisieren. Sie hatte von Bhuddha das Dhamma gelernt, und so lehrte sie es ihm: "Ihr lebt nur Eure alten Verdienste aus und wenn Ihr keine neue Güte erschaft, werdet Ihr Euch selbst aufbrauchen." Das war die Lehre die ihn dazu brachte seine Wege zu ändern. Weil sie sein Lehrer war, wirde sie seine Mutter genannt. Sie hatte Ihn das Geschenk des Dhammas gegeben.


So erinnern Sie sich, wir sind hier um über uns selbst hinauszugehen, darüber hinaus zu gehen nur ein Lebewesen, das die ganze Zeit über konsumiert, zu sein. Wir versuchen uns zu redefinieren und dieses nicht Mitteln dem, was wir essen oder was wir besitzen, sondern was wir produzieren, was wir geben können. Dieses im Geist umzustellen, verändert alles.Schwierge Flickstellen kommen im Zuge der Meditation auf, und Sie fragen sich nicht: "Warum ist das so schlecht? Bedeutet dies, daß ich einschlechter Meditierender bin?" Sie sagen: "Nein, was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es nicht zum Schneeballeffekt wird. Welche Restmittel habe ich noch? Was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es zu einer anderen Art der Situation wird?" Wenn die Dinge gut laufen, abermals: was geben Sie, daß diese auch weiterhin so gut laufen? Sie sitzen nicht nur einfach und schlüfen das Vergnügen und die Freude auf. Sie achten auf diese. Sie geben Ihre Energie, um diese zu beschützen. sodaß Sie, wenn Sie mehr und mehr in die Gebeeinstellung kommen, wenn Sie letztlich einen Geschmack von der  Todlosigkeit haben, anstelle zu versuchen, danach zu langen oder daran zu halten, waswas eine Trennung zwischen und der Erfahrung platziert, geben Sie alle Anhaftung, die Sie darum haben mögen, auf. Dies ist, wie Sie Todlosigkeit erreichen.

Im Geben sind Sie daher nicht zurückgelassen. Sie geben Dinge von geringerem Wert für Dinge von größerem Wert auf. Aber erinnern sie sich, daß der einzige Weg sich hochzuhandeln jener ist, gewillt zu sein zuerst einmal etwas zu geben. Sonst gibt es kein Returgeld.

*   noch gänzlich nicht korrekturgelesen
Posted by: Johann
« on: September 01, 2014, 03:27:49 PM »

So am nächsten Tag die Naga kam und sie vor dem jüngeren Einsiedler stand, bat der Einsiedler um das Juwel. Darauf entfernte sich die Naga. Am Folgetag, als die Naga auf halben Weg vom Fluß zu der Höhle des Einsiedlers war, erbat der Einsiedler das Juwel. So entfernte sich die Naga.Und am dritten Tag, in dem Moment, als die Naga aus dem Fluß kam, bat er jüngere Einsiedler um das Juwel und die Naga sagte: "Gut. Das ist genug. Ich komme nicht wieder, Sie verlangen zu viel von mir." Und danach, als die Naga aufhörte wieder zu kommen, vermisste der junge Bruder diese natürlich. Es war in gewisser Weise aufregend eine Naga wie diese im Zuge der Meditation zu sehen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon abgewendet.


Wenn Großzügigkeit als Teil eines Bettelvortrages präsentiert wird, dass ist was diese "Dana-Vorträge" sind, so ist dies nicht wirklich willkommen.sind Als Ergebnis verfehlen wir die Bedeutung von Großzügigkeit und übersehen auch eine Menge anderer Aspekte der Praxis, den die Ausübung muß mit Großzügigkeit beginnen. Großzügigkeit ist nicht nur eine Angelegenheiten von Gegenständen. Sie lernen, wie Sie Zeit , wie Sie Ihre Energie, wie sie Ihr Wissen geben können und indem Sie dies tun, verändern Sie die gesamte Beziehung zu der Welt um Sie. Sie sind nicht einfach ein Wesen, dass ißt und ißt und Dinge und Erfahrungen konsumiert. Sie finden heraus, dass Sie Dinge in sich tragen, die Sie teilen können, Dinge, die Sie geben können, und damit kommt ein Gefühl von Wohlstand auf. Wenn alles woran Sie denken konsumieren ist - "Was habe ich davon? Was habe ich davon?" - sind Sie arm. Ganz egal wie viel Sie besitzen, sind Sie arm, den da ist stets ein großer Mangel. Wenn Sie jedoch jede Situation mit der Frage: "Was kann ich geben?", aufwarten, kommen Sie aus einer Position des Wohlstandes heraus. Und Sie entdecken, dass Sie Reserven an Energie und Wissen haben, dass Sieteilen können und mit dem Teilen erlangen Sie vieles zurück, eine Menge von größerem Wert.

Beide, Großzügigkeit und Entsagung sind Formen von Handel. Da gibt es einen Abschnitt, in f m ein Mönch sagt: "Ich werde mit jenem handeln, das für das Todlose stirbt. Ich vertreibe was eingeschränkt ist für Ungebundenheit." Sie handeln hinauf. Sie können nichts besseres erlangen, ohne geringere Dinge aufzugeben. Wenn Sie dies verstehen, wird Ihnen klar, dass alles was Sie in der Ausübung tun, Sie dieses mit einer Haltung von "Was kann ich Geben" vollbringen wollen. Wenn Sie keine materiellen Dinge habe, wie sieht es mit Ihrer Zeit aus? Wie steht es um Ihre Energie, Ihr Wissen, Ihren Geschicken? Wenn Sie sich mit Leuten abgeben, ist die Frage nicht so sehr "Wie viel unterhalten mich diese?", oder "Was habe ich von Ihnen?". Sie ist: "Was kann ich gebe? Was kann ich zu Situation beitragen?" Da gibt es zum Beispiel Zeiten, in denen viel Spannung im Raum ist. Können Sie etwas Frieden teilen? Können Sie etwas Humor geben? Etwas, dass es besser macht.

Tugend ist auch ein Geschenk. So wie der Buddha sagt, wenn Sie beschließen, niemanden unter keinen Umständen zu verletzen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, keine sexuellen Vergehen, kein Lügen, keine Berauschenden Mittel zu nehmen, geben Sie uneingeschränkten Schutz für alle Wesen. Mit anderen Worten, haben diese letzlich nichta aus Ihrem Bereich zu befürchten. Sowie Sie diesen uneingeschränkten Schutz geben, erhalten Sie selbst einen Anteil an diesem Schutz. So ist auch Tugend ein Geschenk. ...

* Johann meint, wenn jemand die letzten Absätze noch fertig machen möchte und oder das ganze überarbeiten, steht dies frei und eingeladen, was auch immer damit man tun mag.

Plauderbox

 

Sophorn

Today at 08:42:25 PM
Möge es ein verdienstvoller Uposatha für alle sein!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 19, 2018, 07:41:34 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, ich habe die Daten für mein sangham email nicht!! Ich bitte Sie mir diese, aus Mitgefühl, zukommen zu lassen. :-* :-* :-*
 

Johann

June 19, 2018, 07:09:43 AM
Hat Nyom Marcel, Khemakumara, noch PW für seine sangham email? Wenn nicht vergibt Atma neues und sendet es an die Adressen wie zuvor.
 

Johann

June 19, 2018, 07:00:27 AM
_/\_ Okasa Bhante, if Bhante likes to give a teaching in regard of Vandami, out of compassion, his merits would be joyful received.
 

Indaññāno

June 19, 2018, 06:55:59 AM
សង្ឃ
 

Johann

June 19, 2018, 06:40:35 AM
_/\_ Bhante Indannano _/\_
 

Marcel

June 19, 2018, 02:48:19 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, i will let you all khnow when the final going forth has been requested :-* :-* :-*
 

Johann

June 19, 2018, 02:39:20 AM
If Bhante has lost account and email settings, let it be known, that my person sends it to marcel@sangham.net
 

Johann

June 19, 2018, 02:37:20 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

June 19, 2018, 02:33:42 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

June 19, 2018, 02:31:03 AM
Nyom Marcel
 

Johann

June 17, 2018, 07:18:53 PM
Bestes Gelingen und Freude dabei.
 

Moritz

June 17, 2018, 05:19:19 PM
Ich verabschiede mich für heut, muss andere Arbeit tun. Einen schönen Sonntag.
_/\_
 

Johann

June 17, 2018, 02:30:10 PM
Mudita
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:16 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:05 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:02 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:53:53 PM
Wie immer recht, Nyom. Wie stets mit der Übung und allem neu und unperfekt?
 

Marcel

June 17, 2018, 01:42:40 PM
 :-*  :-* :-* anumodana :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 01:40:03 PM
 :-* :-* :-*

Der ehrwürdige bhante besitzt noch den pc ! Bhante idananno ist für 2 Tage nach phnom phen. Wenn bhante wieder. Da ist, werde ich ihn  fragen und mich darum kümmern dass bhante  einen Zugang zum onlinekloster bekommt!  :-* :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:26:26 PM
Hat Bhante noch den alten PC und das USB modem? Wenn Nyom, nach fragen, seine Sim da reintut, kann er damit sangham.net erreichen. Atma Tel. Nr. 012 345 025 wenn Nyom etwas benötigt.
 

Marcel

June 17, 2018, 01:23:38 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Marcel

June 17, 2018, 01:22:11 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Johann

June 17, 2018, 01:15:07 PM
Nyom? Marcel? Alles fein?
 

Johann

June 17, 2018, 01:14:25 PM
Atma kann nicht slowenisch, nur etwas Windisch/Kärntnerisch.

Soviele Raunzwörter... nie über Segensausdrücke gestolpert.

Sokh chomreoun, Nyom.
 

Moritz

June 17, 2018, 10:15:01 AM
Pozdravljeni, Guest!
 

Johann

June 16, 2018, 04:39:12 PM
Sadhu, may Nyom nourish on and rejoice with the merits done and gain pleasant and insightful dwellings of access.
 

Moritz

June 16, 2018, 04:32:09 PM
Chom reap lea.
May Bhante have a good day.
_/\_
 

Johann

June 16, 2018, 09:51:31 AM
Sokh chomreoun Nyom.

(May sukha (happiness) grow to its perfection, "previous father/relative")
 

Moritz

June 16, 2018, 09:38:06 AM
Vandami, Bhante.
Ich bin erst mal weg hier.
_/\_
 

Johann

June 12, 2018, 10:15:27 AM
Mag man sich, mag sich jeder, der Erinnerung an den Neumonduposatha, für geschicktes nutzen.

May everyone takes the New-moon Uposatha as a reminder for acting skilfully
 

Johann

June 06, 2018, 07:21:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

June 06, 2018, 03:02:27 AM
Einen verdienstvollen Uposatha heute  :-*
 

Johann

May 29, 2018, 06:44:12 PM
So der Tag mit Sonnenaufgang beginnt, ist selbt in Asien noch viel Gelegenheit dazu.
 

Sophorn

May 29, 2018, 05:53:50 PM
Möge heute ein verdienstvoller Tag gewesen sein!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 29, 2018, 11:57:01 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 29, 2018, 11:37:19 AM
 :-* :-* :-*

mögen sie alle ein verdienstvollen uposatha haben!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 22, 2018, 10:11:37 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 22, 2018, 09:37:30 AM
 :-* :-* :-*
einen verdienstvollen uposatha wünsche ich allen  :-* :-* :-*
 

Marcel

May 19, 2018, 03:07:57 PM
 :-* :-* :-*

ehrwürdiger bhante

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 19, 2018, 03:05:38 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

May 14, 2018, 01:24:42 PM
Sadhu!
 

Marcel

May 14, 2018, 01:23:37 PM
 :-* :-* :-*
allen ein verdienstvollen uposatha

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 14, 2018, 08:34:09 AM
Schüsse von Wilderern am Tag sind ja nicht ungewöhnlich, doch aus mehreren Richtungen und automatischen Waffen doch bisher hier nicht üblich gewesen. Möge niemand anderen Schaden zufügen und sich mit Abstehen davon jeder beschützen.
 

Johann

May 14, 2018, 01:06:38 AM
It's not an accident that you came here and it will be not an accident whether one stays, comes back or leaves for another becoming or goes beyond.
 

Johann

May 13, 2018, 06:51:53 AM
Mag da keiner seine Mutter an dem Tag vergessen zu ehren.
 

Johann

May 11, 2018, 02:11:37 PM
Nyom Marcel.

Schlangentag und -nacht heute. Wem mag man was vergönnen? Der Schlange? Den Mäusen? Metta & Samvega oder umgekehrt? Mal angstlos Hunger, mal Angst, mal Maus, mal Schlange, essen, gegessen, verfolgen, gejagt...
 

Marcel

May 11, 2018, 11:57:36 AM
 :-* :-* :-*
ehrwürdiger bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 10, 2018, 04:00:02 PM
Nyom Marcel.
 

Marcel

May 09, 2018, 03:08:42 PM
 :-* :-* :-*

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