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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 04:07:09 PM »

"Besser geben, als zu konsumieren"

ca. 20min (~9,5MB)

Lesung eines abendlichen Dhammavortrages vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu, übersetzt von dem Englischen Original "Better to give than to consume", vom 17. August 2011.


Download: http://sangham.net/index.php?action=tpmod;dl=item245
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 02:49:11 PM »

Nochmal überarbeitet und schon auf ZzE geteilt . Sadhu!
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 11:45:02 AM »

 :)
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 11:34:17 AM »

Gar nicht so einfach, auch wenn es so einfach aussehen man, wenn sich unser Geist 'mal in etwas festgefressen hat und "konzentriert" auf das Objekt ist.  :)

Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 11:19:52 AM »


Meditation ist ein Geschenk. Sie müssen Ihre Energie geben, Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit geben, um Ihre Achtsamkeit zu entwickeln.Wenn Sie auf den Atem gesammelt sind, ist es gut nicht an etwas anderes festzuhalten. Achten Sie nur auf sich selbst, wie Sie völlig in den Atem und den Körper eintauchen. Die Vergütung ist, daß Sie eine umfassende Erfahrung von Leichtigkeit und Erfrischung machen. Wenn Teile von Ihnen zurückgezogen werden, ist da ein Teil von Ihnen, der daran nicht teilnimmt und dies ist nicht das Erlangen des wahren Wertes.

So versuchen Sie zur Praxis mit einer Haltung zu kommen, die sich ausschließlich Geben beinhaltet. Letzlich wollen Sie Ihre Gier, Ablehnung und Unwissenheit aufgeben, Sie wollen selbst ihren Sinn für Selbst, viele Sinne über Selbst aufgeben. Zuerst geben Sie Ihre ungeschickten Wahrnehmungen auf, sobald Sie die geschickten entwickeln. Doch den ann,wenn Sie so hart am Entwickeln der geschickten gearbeitet haben, sagt der Buddha, das Sie diese ebenfalls, zum Zwecke von langfristigem Wohlsein und Glück, aufgeben müssen. Da ist eine Vergutung, die von nicht daran hängen kommt.

Sie handeln sich sts ets hinauf, aber Sie können keinen Handel machen, ohne mit geben beginnen zu starten. Sonst, wenn Sie in der Konsumiereinstellung bleiben, verschwenden Sie nur Ihre alte Güte.

Einer von Buddhas herausragendsten Schüler war eine Frau, Visakha, deren Kosename Migaras Mutter war. Diesen hatte Ssie nicht, weil ssie einen Sohn Namens Migara hatte. Ihr Vater hatte den Namen Migara. Der Grund, warum sie seine Mutter genannt wurde, war der, dass sie sah, daß ss dieser einfach nur seine alten Verdienste aufbrauchte. Er war stets in Konsumiereinstellung und sie brachte ihn dazu dies zu realisieren. Sie hatte von Bhuddha das Dhamma gelernt, und so lehrte sie es ihm: "Ihr lebt nur Eure alten Verdienste aus und wenn Ihr keine neue Güte erschafft, werdet Ihr Euch selbst aufbrauchen." Das war die Lehre die ihn dazu brachte seine Wege zu ändern. Weil sie sein Lehrer war, wi urde sie seine Mutter genannt. Sie hatte Ihn das Geschenk des Dhammas gegeben.


So erinnern Sie sich, wir sind hier um über uns selbst hinauszugehen, darüber hinaus zu gehen nur ein Lebewesen, das die ganze Zeit über konsumiert, zu sein. Wir versuchen uns zu redefinieren und dieses nicht Mitteln mittels dem, was wir essen oder was wir besitzen, sondern was wir produzieren, was wir geben können. Dieses im Geist umzustellen, verändert alles. Schwierige Flickstellen kommen im Zuge der Meditation auf, und Sie fragen sich nicht: "Warum ist das so schlecht? Bedeutet dies, daß ich einschlechter Meditierender bin?" Sie sagen: "Nein, was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es nicht zum Schneeballeffekt wird. Welche Restmittel habe ich noch? Was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß ss es zu einer anderen Art der Situation wird?" Wenn die Dinge gut laufen, abermals: was geben Sie, daß ss diese auch weiterhin so gut laufen? Sie sitzen nicht nur einfach und schlürfen das Vergnügen und die Freude auf. Sie achten auf diese. Sie geben Ihre Energie, um diese zu beschützen., sodaß ss Sie, wenn Sie mehr und mehr in die Gebeeinstellung kommen, wenn Sie letztlich einen Geschmack von der  Todlosigkeit haben, anstelle zu versuchen, danach zu langen oder daran zu halten, waswas eine Trennung zwischen und der Erfahrung platziert, geben Sie alle Anhaftung, die Sie darum haben mögen, auf. Dies ist, wie Sie Todlosigkeit erreichen.

Im Geben sind Sie daher nicht zurückgelassen. Sie geben Dinge von geringerem Wert für Dinge von größerem Wert auf. Aber erinnern sie sich, daß ss der einzige Weg sich hochzuhandeln jener ist, gewillt zu sein zuerst einmal etwas zu geben. Sonst gibt es kein Returgeld.

*   noch gänzlich nicht korrekturgelesen
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 10:54:54 AM »

(klicken Sie mal den *schmunzler*)
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 10:49:47 AM »

So am nächsten Tag die Naga kam und sie vor dem jüngeren Einsiedler stand, bat der Einsiedler um das Juwel. Darauf entfernte sich die Naga. Am Folgetag, als die Naga auf halben Weg vom Fluß zu der Höhle des Einsiedlers war, erbat der Einsiedler das Juwel. So entfernte sich die Naga.Und am dritten Tag, in dem Moment, als die Naga aus dem Fluß kam, bat der jüngere Einsiedler um das Juwel und die Naga sagte: "Gut. Das ist genug. Ich komme nicht wieder, Sie verlangen zu viel von mir." Und danach, als die Naga aufhörte wieder zu kommen, vermisste der junge Bruder diese natürlich. Es war in gewisser Weise aufregend eine Naga wie diese im Zuge der Meditation zu sehen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon abgewendet.


Wenn Großzügigkeit als Teil eines Bettelvortrages präsentiert wird, dass ist was diese "Dana-Vorträge" sind, so ist dies nicht wirklich willkommen.sind Als Ergebnis verfehlen wir die Bedeutung von Großzügigkeit und übersehen auch eine Menge anderer Aspekte der Praxis, denn die Ausübung muß mit Großzügigkeit beginnen. Großzügigkeit ist nicht nur eine Angelegenheiten von Gegenständen. Sie lernen, wie Sie Zeit , wie Sie Ihre Energie, wie sie Ihr Wissen geben können und indem Sie dies tun, verändern Sie die gesamte Beziehung zu der Welt um Sie. Sie sind nicht einfach ein Wesen, dass ißsst und ißsst und Dinge und Erfahrungen konsumiert. Sie finden heraus, dass Sie Dinge in sich tragen, die Sie teilen können, Dinge, die Sie geben können, und damit kommt ein Gefühl von Wohlstand auf. Wenn alles woran Sie denken konsumieren ist - "Was habe ich davon? Was habe ich davon?" - sind Sie arm. Ganz egal wie viel Sie besitzen, sind Sie arm, den da ist stets ein großer Mangel. Wenn Sie jedoch jede Situation mit der Frage: "Was kann ich geben?", aufwarten, kommen Sie aus einer Position des Wohlstandes heraus. Und Sie entdecken, dass Sie Reserven an Energie und Wissen haben, dass Sie teilen können und mit dem Teilen erlangen Sie vieles zurück, eine Menge von größerem Wert.

Beide, Großzügigkeit und Entsagung sind Formen von Handel. Da gibt es einen Abschnitt, in f m ein Mönch sagt: "Ich werde mit jenem handeln, das für das Todlose stirbt. Ich vertreibe was eingeschränkt ist für Ungebundenheit." Sie handeln hinauf. Sie können nichts besseres erlangen, ohne geringere Dinge aufzugeben. Wenn Sie dies verstehen, wird Ihnen klar, dass alles was Sie in der Ausübung tun, Sie dieses mit einer Haltung von "Was kann ich Geben" vollbringen wollen. Wenn Sie keine materiellen Dinge habe, wie sieht es mit Ihrer Zeit aus? Wie steht es um Ihre Energie, Ihr Wissen, Ihren Geschicken? Wenn Sie sich mit Leuten abgeben, ist die Frage nicht so sehr "Wie viel unterhalten mich diese?", oder "Was habe ich von Ihnen?". Sie ist: "Was kann ich gebe? Was kann ich zu Situation beitragen?" Da gibt es zum Beispiel Zeiten, in denen viel Spannung im Raum ist. Können Sie etwas Frieden teilen? Können Sie etwas Humor geben? Etwas, dass es besser macht.

Tugend ist auch ein Geschenk. So wie der Buddha sagt, wenn Sie beschließen, niemanden unter keinen Umständen zu verletzen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, keine sexuellen Vergehen, kein Lügen, keine Berauschenden Mittel zu nehmen, geben Sie uneingeschränkten Schutz für alle Wesen. Mit anderen Worten, haben diese letzlich nichtas aus Ihrem Bereich zu befürchten. Sowie Sie diesen uneingeschränkten Schutz geben, erhalten Sie selbst einen Anteil an diesem Schutz. So ist auch Tugend ein Geschenk. ...

* Johann meint, wenn jemand die letzten Absätze noch fertig machen möchte und oder das ganze überarbeiten, steht dies frei und eingeladen, was auch immer damit man tun mag.
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 10:42:25 AM »

Sadhu! Ohh Atma glaubte zuerst er sei schon ganz verwirrt, hatte er einiges dessen, was Sie korrgiert haben, ja gerade korregiert. Vielleicht haben Sie die ältere Version genommen, aber das macht auch nichts. Lassen, bzw. geben Sie sich Zeit.
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 10:29:39 AM »

das, was hinzugefügt werden sollte, hab ich BLAU markiert und das, was weg muss, hab ich ROT markiert.

ich muss dazu aber sagen, dass ich auch nicht der beste in deutsch bin! aber ich versuch dazu zulernen!
Posted by: Marcel
« on: July 01, 2015, 10:26:50 AM »

Besser zu geben, als zu konsumieren

17. August 2011

In den Fragen an den Novizen, ist die aufmerksamkeitserregenste die aller anderen vorangehende: Was ist Eins? Und die Antwort ist: Alle Wesen bestehen durch Nahrung fort. Dies ist, was uns als Wesen definiert: Die Tatsache, dass wir Nahrung brauchen, um unsere Existenz zu erhalten. Und für die meisten von uns, ist dies ein herausragender Teil in unserem Leben. Was wir konsumieren, ist eine bedeutende Angelegenheit.

Jahre zurück war da eine TV-Serie, der Lifestyle der Reichen und Berühmten und sie zeigten keinerlei reiche oder berühmte Leute, die eigene Dinge taten oder Dinge herzeigten, die sie selbst erzeugt hatten. Es ging nur darum, was diese gekauft hatten, was diese konsumierten. Unsere Gesellschaft ist besessen von Konsum. Einer meiner bevorzugten New Yorker Cartoons zeigt ein Paar im Wohnzimmer sitzend, sich mit ein paar Freunden unterhaltend, und der Mann sagt: "Sicher hatte es seine Höhen und Tiefen, aber im Großen und Ganzen haben Margaret und ich festgestellt, dass die Konsumerfahrung eine sich lohnende ist."

Das ist die Haltung von vielen von uns, wenn wir zum Dhamma kommen. Wir sind nicht nur gewohnt Dinge zu konsumieren, sondern auch Erfahrungen. Da ist eine gewaltige Industrie, die Erfahrungsindustrie, in der sie Erfahrungen für Sie zum erstehen erzeugen. Sie verkaufen Ihnen keine Fords, sie haben Ihnen die Erfahrung einen Ford zu haben verkauft. So ist es verständlich, dass Leute, wenn sie zur Meditation kommen, diese über die Meditationserfahrung denken, diese wäre ebenfalls konsumierbar. Wir wollen das Glück, wir wollen das Vergnügen, die Empfindung von Freiheit, von der wir gehört haben, dass dieses mit Achtsamkeit und Konzentration aufkommt. Aber um dieses Dinge konsumieren zu können, müssen wir es zuerst produzieren.

Dies ist warum der Buddha seine Lehren auf der grundlegendsten Ebene beginnt, er beginnt mit Großzügigkeit. Es ist dies die erste Perfektion, die erste seiner Lehren in den ansteigenden Lehrreden, wenn er Personen Stufe für Stufe hoch bis zu den Vier Edlen Wahrheiten führt. Er beginnt mit Großzügigkeit und geht dann weiter zur Tugend, dem Lohn der Tugend im Himmel weiter, dann zu den Nachteilen dieser LöhneLöhne und dann letztlich zum Wert der Entsagung. Sobald der Geist erkennen kann, dass Entsagung eine gute Sache sein würde, dann ist er bereit für die Vier Edlen Wahrheiten.
Auf vielfache Weise ist Entsagung eine Fortsetzung des Prinzipes von Großzügigkeit. Sie lernen, dass Sie etwas geben oder aufgeben müssen, um etwas von größerem Wert zurück zu erhalten. So hält uns der Buddha an, anstelle zur Meditation als Konsumenten zu kommen an, als Geber zu kommen. Was werden Sie für die Praxis geben?

Einige der berühmten Ajaans in Thailand erzählen klar darüber, wie die Ausübung durchwegs eine Sache ist. Mit anderen Worten, beginnt diese mit einem Prinzip und arbeitet die Konsequenzen dieses Prinzipes den ganzen Weg bis zum Ende heraus. Und diese eine Sache ist das Prinzip des Gebens. Dies ist was uns hinter und über die Ebene hebt, einfach nur Wesen zu sein, die konsumieren und sich nähren müssen. Erinnern Sie sich, dass der Arahant jemand ist, der nicht mehr durch ein Begehren definiert ist und daher nicht mehr als Wesen bezeichnet wird. Da Arahants Nahrung vollkommen verstanden haben, kann deren Fährte nicht mehr aufgespürt werden. Selbst deren Konsumieren von Nahrung ist ein Geschenk. Jene, die den Arahants geben, werden viele Male belohnt. Dies ist der Grund, warum der Arahant die einzige Person ist, welche die Almosen des Landes verzehren kann, ohne sich eine Schuld aufzuerlegen.

So ist die Praxis eine des Gebens von Beginn an. All zu oft begegnen wir Lehrreden über Dana, die leicht verschleierte Bitten um Geld sind und dies ist der Grund, warum manche Leute wahrlich eine Abneigung gegenüber diesem Thema haben. Aber Buddha hatte eine Etiquette rund um diese Sache. Da ist eine Geschichte im Kanon, über ein paar Mönche, die dabei waren Hütten zu bauen. Sie begannen in Wettbewerb gegenüber einander zu geraten, wen von ihnen es wohl möglich wäre, die schönste Hütte zu bauen. Sie baten ständig um Material und Arbeitskräfte und die Haushälter wurden geplagt mit all den Anfragen und Bettelein. Wenn sie einen Mönch sahen, drehten sie sich weg, rannten davon, verschlossen die Tore. Wie die Geschichte erzählt, würden sie manchmal in der Nacht, wenn sie in der FerneFerne eine Kuh kommen sahen, weglaufen, da sie annahmen, es sei ein Mönch. Die Angelegenheit wurde so schlimm.

So rief der Buddha die Mönche zusammen, und gab ihnen eine Serie von Geschichten, win welcher Form es Leute nicht mögen, angebettelt zu werden. Eine Geschichte erzählt von zwei Einsiedlern, ein älterer und ein jüngerer Bruder, die nahe eines Flusses lebten. Eine Naga, eine wunderhübsche Naga, kam jeden Tag aus dem Fluß und zeigte sich dem jüngeren Bruder. Dies ängstigte den jungeren Bruder, denn er hatte keine Idee, was die Absichten der Naga waren und wer weiß, was sie vielleicht mit ihm versuchen wollte.So ging er zu dem älteren Bruder und fragte ihn: "Was kann ich tun, um die Naga davon abzuhalten zu kommen?" So sprach der ältere Bruder: "Hat die Naga irgend etwa wertvolles?" Der jüngere Bruder sprach: "Ja, sie hat ein schönes Juwel um die Hüfte." So sprach der älter Bruder: "Gut, wenn Ihr das nächste mal die Naga seht, bittet um das Juwel."
 
Als am n...
Posted by: Johann
« on: July 01, 2015, 09:56:17 AM »

Nochmal korrekturgelesen (halt nur auf Atmas Deutschniveu  :) )

Quote
Besser zu geben, als zu konsumieren
17. August 2011

In den Fragen an den Novizen, ist die aufmerksamkeitserregenste die aller anderen vorangehende: Was ist Eins? Und die Antwort ist: Alle Wesen bestehen durch Nahrung fort. Dies ist, was uns als Wesen definiert: Die Tatsache, daß wir Nahrung brauchen, um unsere Existenz zu erhalten. Und für die meisten von uns, ist dies ein herausragender Teil in unserem Leben. Was wir konsumieren, ist eine bedeutende Angelegenheit.
Jahre zurück war da eine TV-Serie, der Lifestyle der Reichen und Berühmten, und sie zeigten keinerlei reiche oder berühmte Leute, die eigene Dinge machten oder Dinge herzeigten, die sie selbst erzeugt hatten. Es ging nur darum, was sie gekauft hatten, was diese konsumierten. Unsere Gesellschaft ist besessen von Konsum. Einer meiner bevorzugten New Yorker Cartoons zeigt ein Paar im Wohnzimmer sitzend, sich mit ein paar Freunden unterhaltend, und der Mann sagt: „Sicher hatte es seine Höhen und Tiefen, aber im Großen und Ganzen haben Margaret und ich festgestellt, daß die Konsumerfahrung eine sich lohnende ist.″

Das ist die Haltung von vielen von uns, wenn wir zum Dhamma kommen. Wir sind nicht nur gewohnt Dinge zu konsumieren, sondern auch Erfahrungen. Da ist eine gewaltige Industrie, die Erfahrungsindustrie, in der man Erfahrungen für Sie, zum Erstehen, erzeugen. Sie verkaufen Ihnen keine Fords, sie haben Ihnen die Erfahrung einen Ford zu haben verkauft. So ist es verständlich, daß Leute, wenn sie zur Meditation kommen, über die Meditationserfahrung denken, diese wäre ebenfalls konsumierbar. Wir wollen das Glück, wir wollen das Vergnügen, die Empfindung von Freiheit, von der wir gehört haben, daß dies mit Achtsamkeit und Konzentration aufkommt. Aber um diese Dinge konsumieren zu können, müssen wir es zuerst produzieren.

Dies ist warum der Buddha seine Lehren auf der fundamentalsten Ebene beginnt, er beginnt mit Großzügigkeit. Es ist dies die erste Perfektion, die erste seiner Lehren, in den ansteigenden Lehrreden, wenn er Personen Stufe für Stufe hoch bis zu den Vier Edlen Wahrheiten führt. Er beginnt mit Großzügigkeit und geht dann weiter zu Tugend, dem Lohn der Tugend im Himmel, weiter dann zu den Nachteilen dieser Löhne und dann letztlich zum Wert der Entsagung. Sobald der Geist erkennen kann, daß Entsagung eine gute Sache sein würde, dann ist er bereit für die Vier Edlen Wahrheiten.

Auf vielfache Weise ist Entsaging eine Fortsetzung des Prinzipes von Großzügigkeit. Sie lernen das Sie etwas geben oder aufgeben müssen, um etwas von größerem Wert zurückzuerhalten. So hält uns der Buddha, anstelle zur Meditation als Konsumenten zu kommen, an, als Geber zu kommen. Was werden Sie für die Praxis geben?

Einige der berühmten Ajaans in Thailand erzählen klar darüber, wie die Ausübung durchwegs eine einzige Angelegenheit ist. Mit anderen Worten, beginnt diese mit einem Prinzip und arbeitet die Konsequenzen dieses Prinzipes den ganzen Weg bis zum Ende heraus. Und diese eine Sache ist das Prinzip des Gebens. Dies ist, was uns hinter und über die Ebene erhebt, bloß Wesen zu sein, die konsumieren und sich nähren müssen. Erinnern Sie sich, daß der Arahant jemand ist, der nicht mehr durch ein Begehren definiert ist und daher nicht mehr als Wesen bezeichnet wird. Da Arahants Nahrung vollkommen verstanden haben, kann deren Fährte nicht mehr aufgespürt werden. Selbst deren "Konsumieren" von Nahrung ist ein Geschenk. Jene, die den Arahants geben, werden viele Male belohnt. Dies ist der Grund, warum der Arahant die einzige Person ist, welche die Almosen des Landes verzehren kann, ohne sich eine Schuld aufzuerlegen.
So ist die Praxis eine des Gebens, von Beginn an. All zu oft begegnen wir Lehrreden über Dana, die leicht verschleierte Bitten um Geld sind, und dies ist der Grund, warum manche Leute wahrlich eine Abneigung gegenüber diesem Thema haben. Aber Buddha hatte rund um diese Sache eine Etiquette. Da ist eine Geschichte im Kanon, über ein paar Mönche, die dabei waren Hütten zu bauen. Sie begannen in Wettbewerb gegenüber einander zu geraten, wen von ihnen es wohl möglich wäre, die schönste Hütte zu bauen. Sie baten ständig um Material und Arbeitskräfte und die Haushälter wurden mit all den Anfragen und Bettelein geplagt. Wenn sie einen Mönch sahen, drehten sie sich weg, rannten davon, verschlossen die Tore. Wie die Geschichte erzählt, würden sie manchmal in der Nacht, wenn sie in der Ferne eine Kuh kommen sahen, weglaufen, da sie annahmen, es sei ein Mönch. So schlimm wurde die Angelegenheit.

So rief der Buddha die Mönche zusammen, und gab ihnen eine Serie von Geschichten, in welcher Form es Leute nicht mögen, angebettelt zu werden. Eine Geschichte erzählt von zwei Einsiedlern, ein älterer und ein jüngerer Bruder, die nahe eines Flusses lebten. Eine Naga, eine wunderhübsche Naga, kam jeden Tag aus dem Fluß und zeigte sich dem jüngeren Bruder. Dies ängstigte den jungeren Bruder, denn er hatte keine Idee, was die Absichten der Naga waren und wer weiß, was sie vielleicht mit ihm versuchen wollte.So ging er zu dem älteren Bruder und fragte ihn: "Was kann ich tun, um die Naga davon abzuhalten zu kommen?" So sprach der ältere Bruder: "Hat die Naga irgend etwa wertvolles?" Der jüngere Bruder sprach: "Ja, sie hat ein schönes Juwel um die Hüfte." So sprach der älter Bruder: "Gut, wenn Ihr das nächste mal die Naga seht, bittet um das Juwel."

So am nächsten Tag die Naga kam und sie vor dem jüngeren Einsiedler stand, bat der Einsiedler um das Juwel. Darauf entfernte sich die Naga. Am Folgetag, als die Naga auf halben Weg vom Fluß zu der Höhle des Einsiedlers war, erbat der Einsiedler das Juwel abermals. Und so entfernte sich die Naga.Und am dritten Tag, in dem Moment, als die Naga aus dem Fluß kam, bat er jüngere Einsiedler um das Juwel und die Naga sagte: "Gut. Das ist genug. Ich komme nicht wieder, Sie verlangen zu viel von mir." Und danach, als die Naga aufhörte wieder zu kommen, vermisste der junge Bruder diese natürlich. Es war in gewisser Weise aufregend, eine Naga wie diese im Zuge der Meditation zu sehen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon abgewendet.

Wenn Großzügigkeit als Teil eines Bettelvortrages präsentiert wird, daß ist was diese "Dana-Vorträge" sind, so ist dies nicht wirklich willkommen. Als Ergebnis verfehlen wir die Bedeutung von Großzügigkeit und übersehen auch eine Menge anderer Aspekte der Praxis, den die Ausübung muß mit Großzügigkeit beginnen. Großzügigkeit ist nicht nur eine Angelegenheit von Gegenständen. Sie lernen, wie Sie Zeit, wie Sie Ihre Energie, wie sie Ihr Wissen geben können und indem Sie dies tun, verändern Sie die gesamte Beziehung zur Welt um Sie herum. Sie sind nicht einfach ein Wesen, daß ißt und ißt und Dinge und Erfahrungen konsumiert. Sie finden heraus, daß Sie Dinge in sich tragen, die Sie teilen können, Dinge, die Sie geben können, und damit kommt ein Gefühl von Wohlstand auf. Wenn alles woran Sie denken konsumieren ist - "Was habe ich davon? Was habe ich davon?" - sind Sie arm. Ganz egal wie viel Sie besitzen, sind Sie arm, den da ist stets ein großer Mangel. Wenn Sie jedoch jede Situation mit der Frage: "Was kann ich geben?", aufwarten, kommen Sie aus einer Position des Wohlstandes heraus. Und Sie entdecken, daß Sie Reserven an Energie und Wissen haben, daß Sie teilen können und mit dem Teilen erlangen Sie vieles zurück, eine Menge von größerem Wert.
Beide, Großzügigkeit und Entsagung sind Formen von Handel. Da gibt es einen Abschnitt, in dem ein Mönch sagt: "Ich werde mit jenem handeln, das für das Todlose stirbt. Ich vertreibe was eingeschränkt ist, für Ungebundenheit." Sie handeln hinauf. Sie können nichts Besseres erlangen, ohne geringere Dinge aufzugeben. Wenn Sie dies verstehen, wird Ihnen klar, daß alles was Sie in der Ausübung tun, Sie dieses mit einer Haltung von "Was kann ich Geben" vollbringen wollen. Wenn Sie keine materiellen Dinge habe, wie sieht es mit Ihrer Zeit aus? Wie steht es um Ihre Energie, Ihr Wissen, Ihren Geschicken? Wenn Sie sich mit Leuten abgeben, ist die Frage nicht so sehr "Wie viel unterhalten mich diese?", oder "Was habe ich von Ihnen?". Sie ist: "Was kann ich gebe? Was kann ich zu Situation beitragen?" Da gibt es zum Beispiel Zeiten, in denen viel Spannung im Raum ist. Können Sie etwas Frieden teilen? Können Sie etwas Humor geben? Etwas, daß es besser macht.

Tugend ist auch ein Geschenk. So wie der Buddha sagt, wenn Sie beschließen, niemanden unter keinen Umständen zu verletzen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, keine sexuellen Vergehen, kein Lügen, keine Berauschenden Mittel zu nehmen, geben Sie uneingeschränkten Schutz für alle Wesen. Mit anderen Worten, haben diese letzlich nichts aus Ihrem Bereich zu befürchten. Sowie Sie diesen uneingeschränkten Schutz geben, erhalten Sie selbst einen Anteil an diesem Schutz. So ist auch Tugend ein Geschenk. Meditation ist ein Geschenk. Sie müssen Ihre Energie geben, Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit geben, um Ihre Achtsamkeit zu entwickeln.Wenn Sie auf den Atem gesammelt sind, ist es gut nicht an etwas anderes festzuhalten. Achten Sie nur auf sich selbst, wie Sie völlig in den Atem und den Körper eintauchen. Die Vergütung ist, daß Sie eine umfassende Erfahrung von Leichtigkeit und Erfrischung machen. Wenn Teile von Ihnen zurückgezogen werden, ist da einTeil von Ihnen, der daran nicht teilnimmt und dies ist nicht das Erlangen des wahren Wertes.

So versuchen Sie mit einer Haltung zur Praxis zu kommen, die ausschließlich Geben wollen beinhaltet. Letzlich wollen Sie Ihre Gier, Ablehnung und Unwissenheit aufgeben, Sie wollen selbst ihren Sinn für Selbst, viele Sinne von Selbst aufgeben. Zuerst geben Sie Ihre ungeschickten Wahrnehmungen auf, sowie Sie die geschickten entwickeln. Doch dann, wenn Sie so hart am Entwickeln der geschickten gearbeitet haben, sagt der Buddha, daß Sie diese ebenfalls, zum Zwecke von langfristigem Wohlsein und Glück, aufgeben müssen. Da ist eine Vergutung, die von nicht daran hängen kommt.
Sie handeln sich ststs hinauf, aber Sie können keinen Handel machen, ohne mit Geben zu beginnen. Wenn Sie sonst in der Konsumiereinstellung bleiben, verschwenden Sie nur Ihre alte Güte.

Einer von Buddhas herausragensten Schüler war eine Frau, Visakha, deren Kosename Migaras Mutter war. Diesen hatte sie nicht, weil sie einen Sohn Namens Migara hatte. Ihr Vater hatte den Namen Migara. Der Grund, warum sie seine Mutter genannt wurde, war der, daß sie sah, daß dieser einfach nur seine alten Verdienste aufbrauchte. Er war stets in Konsumiereinstellung und sie brachte ihn dazu dies zu realisieren. Sie hatte von Buddha das Dhamma gelernt, und so lehrte sie es ihm: "Ihr lebt nur Eure alten Verdienste aus und wenn Ihr keine neue Güte erschaft, werdet Ihr Euch selbst aufbrauchen." Das war die Lehre die ihn dazu brachte seine Wege zu ändern. Weil sie sein Lehrer war, wurde sie seine Mutter genannt. Sie hatte Ihn das Geschenk des Dhammas gegeben.

So erinnern Sie sich, wir sind hier um über uns selbst hinauszugehen, darüber hinaus zu gehen, nur ein Lebewesen zu sein, das die ganze Zeit über konsumiert. Wir versuchen uns zu redefinieren und dieses nicht Mittels dem, was wir essen oder was wir besitzen, sondern was wir produzieren, was wir geben können. Dieses im Geist umzustellen, verändert alles.Schwierge Flickstellen kommen im Zuge der Meditation auf, und Sie fragen sich nicht: "Warum ist das so schlecht? Bedeutet dies, daß ich einschlechter Meditierender bin?" Sie sagen: "Nein, was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es nicht zum Schneeballeffekt wird. Welche Restmittel habe ich noch? Was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es zu einer anderen Art der Situation wird?" Wenn die Dinge gut laufen, dann abermals: was geben Sie, daß diese auch weiterhin so gut laufen? Sie sitzen nicht nur einfach und schlüfen das Vergnügen und die Freude auf. Sie achten auf dies. Sie geben Ihre Energie, um diese zu beschützen. Wenn Sie dabei mehr und mehr in die Gebeeinstellung kommen, wenn Sie letztlich einen Geschmack von der Todlosigkeit haben, Anstelle zu versuchen, danach zu langen oder daran zu halten, was eine Trennung zwischen jenem und der Erfahrung platziert, geben Sie alle Anhaftung, die Sie darum haben mögen, auf. Dies ist, wie Sie Todlosigkeit erreichen.
Im Geben sind Sie daher nicht zurückgelassen. Sie geben Dinge von geringerem Wert für Dinge von größerem Wert auf. Aber erinnern sie sich, daß der einzige Weg sich hochzuhandeln jener ist, gewillt zu sein zuerst einmal etwas zu geben. Sonst gibt es kein Returgeld.
Posted by: Johann
« on: April 28, 2015, 06:03:12 AM »

Vielleicht mag das einer der Neulinge Korrekturlesen, solche Lehrreden bekommen Sie im Handel nicht. Der Verdienst und der Nutzen für sich und andere ist gewiss und es ist unwahrscheinlich, dass Sie es auf dem Konsumweg ohne Arbeit bekommen.

Warum kommen solche Lehrreden nicht in den Handel, weil sie diesem Schaden. Was denken Sie, wenn Sie selbst Bucher schreiben, verlegen und verschenken beginnen, wenn Sie das ernst nehmen was man ihnen sagt.

Hier ist es genau so. Medizenter und "Kloster" hier sind Handelplätze, kommen aus dem Handel nicht heraus. Warum? Weil Sie ihren Versorgern nicht vertrauen und sie lieber als Kunden haben. Könnte jemand der gibt je ein gebundener Kund sein?
Posted by: Johann
« on: September 18, 2014, 06:29:26 PM »

Vielleicht mag das einer der Neulinge Korrekturlesen, solche Lehrreden bekommen Sie im Handel nicht. Der Verdienst und der Nutzen für sich und andere ist gewiss und es ist unwahrscheinlich, dass Sie es auf dem Konsumweg ohne Arbeit bekommen.
Posted by: Johann
« on: September 06, 2014, 06:24:57 PM »


Meditation ist ein Geschenk. Sie müssen Ihre Energie geben, Sie müssen Ihre Aufmerksamkeit geben, um Ihre Achtsamkeit zu entwickeln.Wenn Sie auf den Atem gesammelt sind, ist es gut nicht an etwas anderes festzuhalten. Achten Sie nur auf sich selbst, wie Sie völlig in den Atem und den Körper eintauchen. Die Vergütung ist, daß Sie eine umfassende Erfahrung von Leichtigkeit und Erfrischung machen. Wenn Teile von Ihnen zurückgezogen werden, ist da einTeil von Ihnen, der daran nicht teilnimmt und dies ist nicht das Erlangen des wahren Wertes.

So versuchen Sie zur Praxis mit einer Haltung zu kommen, die sich ausschließlich Geben beinhaltet. Letzlich wollen Sie Ihre Gier, Ablehnung und Unwissenheit aufgeben, Sie wollen selbst ihren Sinn für Selbst, viele Sinne über Selbst aufgeben. Zuerst geben Sie Ihre ungeschickten Wahrnehmungen auf, sobald Sie die geschickten entwickeln. Doch den, wenn Sie so hart am Entwickeln der geschickten gearbeitet haben, sagt der Buddha, das Sie diese ebenfalls, zum Zwecke von langfristigem Wohlsein und Glück, aufgeben müssen. Da ist eine Vergutung, die von nicht daran hängen kommt.

Sie handeln sich ststs hinauf, aber Sie können keinen Handel machen, ohne mit geben beginnen zu starten. Sonst, wenn Sie in der Konsumiereinstellung bleiben, verschwenden Sie nur Ihre alte Güte.

Einer von Buddhas herausragensten Schüler war eine Frau, Visakha, deren Kosename Migaras Mutter war. Diesen hatte Ssie nicht, weil ssie einen Sohn Namens Migara hatte. Ihr Vater hatte den Namen Migara. Der Grund, warum sie seine Mutter genannt wurde, war der, das sie sah, daß dieser einfach nur seine alten Verdienste aufbrauchte. Er war stets in Konsumiereinstellung und sie brachte ihn dazu dies zu realisieren. Sie hatte von Bhuddha das Dhamma gelernt, und so lehrte sie es ihm: "Ihr lebt nur Eure alten Verdienste aus und wenn Ihr keine neue Güte erschaft, werdet Ihr Euch selbst aufbrauchen." Das war die Lehre die ihn dazu brachte seine Wege zu ändern. Weil sie sein Lehrer war, wirde sie seine Mutter genannt. Sie hatte Ihn das Geschenk des Dhammas gegeben.


So erinnern Sie sich, wir sind hier um über uns selbst hinauszugehen, darüber hinaus zu gehen nur ein Lebewesen, das die ganze Zeit über konsumiert, zu sein. Wir versuchen uns zu redefinieren und dieses nicht Mitteln dem, was wir essen oder was wir besitzen, sondern was wir produzieren, was wir geben können. Dieses im Geist umzustellen, verändert alles.Schwierge Flickstellen kommen im Zuge der Meditation auf, und Sie fragen sich nicht: "Warum ist das so schlecht? Bedeutet dies, daß ich einschlechter Meditierender bin?" Sie sagen: "Nein, was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es nicht zum Schneeballeffekt wird. Welche Restmittel habe ich noch? Was kann ich zu dieser Situation beitragen, daß es zu einer anderen Art der Situation wird?" Wenn die Dinge gut laufen, abermals: was geben Sie, daß diese auch weiterhin so gut laufen? Sie sitzen nicht nur einfach und schlüfen das Vergnügen und die Freude auf. Sie achten auf diese. Sie geben Ihre Energie, um diese zu beschützen. sodaß Sie, wenn Sie mehr und mehr in die Gebeeinstellung kommen, wenn Sie letztlich einen Geschmack von der  Todlosigkeit haben, anstelle zu versuchen, danach zu langen oder daran zu halten, waswas eine Trennung zwischen und der Erfahrung platziert, geben Sie alle Anhaftung, die Sie darum haben mögen, auf. Dies ist, wie Sie Todlosigkeit erreichen.

Im Geben sind Sie daher nicht zurückgelassen. Sie geben Dinge von geringerem Wert für Dinge von größerem Wert auf. Aber erinnern sie sich, daß der einzige Weg sich hochzuhandeln jener ist, gewillt zu sein zuerst einmal etwas zu geben. Sonst gibt es kein Returgeld.

*   noch gänzlich nicht korrekturgelesen
Posted by: Johann
« on: September 01, 2014, 03:27:49 PM »

So am nächsten Tag die Naga kam und sie vor dem jüngeren Einsiedler stand, bat der Einsiedler um das Juwel. Darauf entfernte sich die Naga. Am Folgetag, als die Naga auf halben Weg vom Fluß zu der Höhle des Einsiedlers war, erbat der Einsiedler das Juwel. So entfernte sich die Naga.Und am dritten Tag, in dem Moment, als die Naga aus dem Fluß kam, bat er jüngere Einsiedler um das Juwel und die Naga sagte: "Gut. Das ist genug. Ich komme nicht wieder, Sie verlangen zu viel von mir." Und danach, als die Naga aufhörte wieder zu kommen, vermisste der junge Bruder diese natürlich. Es war in gewisser Weise aufregend eine Naga wie diese im Zuge der Meditation zu sehen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon abgewendet.


Wenn Großzügigkeit als Teil eines Bettelvortrages präsentiert wird, dass ist was diese "Dana-Vorträge" sind, so ist dies nicht wirklich willkommen.sind Als Ergebnis verfehlen wir die Bedeutung von Großzügigkeit und übersehen auch eine Menge anderer Aspekte der Praxis, den die Ausübung muß mit Großzügigkeit beginnen. Großzügigkeit ist nicht nur eine Angelegenheiten von Gegenständen. Sie lernen, wie Sie Zeit , wie Sie Ihre Energie, wie sie Ihr Wissen geben können und indem Sie dies tun, verändern Sie die gesamte Beziehung zu der Welt um Sie. Sie sind nicht einfach ein Wesen, dass ißt und ißt und Dinge und Erfahrungen konsumiert. Sie finden heraus, dass Sie Dinge in sich tragen, die Sie teilen können, Dinge, die Sie geben können, und damit kommt ein Gefühl von Wohlstand auf. Wenn alles woran Sie denken konsumieren ist - "Was habe ich davon? Was habe ich davon?" - sind Sie arm. Ganz egal wie viel Sie besitzen, sind Sie arm, den da ist stets ein großer Mangel. Wenn Sie jedoch jede Situation mit der Frage: "Was kann ich geben?", aufwarten, kommen Sie aus einer Position des Wohlstandes heraus. Und Sie entdecken, dass Sie Reserven an Energie und Wissen haben, dass Sieteilen können und mit dem Teilen erlangen Sie vieles zurück, eine Menge von größerem Wert.

Beide, Großzügigkeit und Entsagung sind Formen von Handel. Da gibt es einen Abschnitt, in f m ein Mönch sagt: "Ich werde mit jenem handeln, das für das Todlose stirbt. Ich vertreibe was eingeschränkt ist für Ungebundenheit." Sie handeln hinauf. Sie können nichts besseres erlangen, ohne geringere Dinge aufzugeben. Wenn Sie dies verstehen, wird Ihnen klar, dass alles was Sie in der Ausübung tun, Sie dieses mit einer Haltung von "Was kann ich Geben" vollbringen wollen. Wenn Sie keine materiellen Dinge habe, wie sieht es mit Ihrer Zeit aus? Wie steht es um Ihre Energie, Ihr Wissen, Ihren Geschicken? Wenn Sie sich mit Leuten abgeben, ist die Frage nicht so sehr "Wie viel unterhalten mich diese?", oder "Was habe ich von Ihnen?". Sie ist: "Was kann ich gebe? Was kann ich zu Situation beitragen?" Da gibt es zum Beispiel Zeiten, in denen viel Spannung im Raum ist. Können Sie etwas Frieden teilen? Können Sie etwas Humor geben? Etwas, dass es besser macht.

Tugend ist auch ein Geschenk. So wie der Buddha sagt, wenn Sie beschließen, niemanden unter keinen Umständen zu verletzen, nicht zu töten, nicht zu stehlen, keine sexuellen Vergehen, kein Lügen, keine Berauschenden Mittel zu nehmen, geben Sie uneingeschränkten Schutz für alle Wesen. Mit anderen Worten, haben diese letzlich nichta aus Ihrem Bereich zu befürchten. Sowie Sie diesen uneingeschränkten Schutz geben, erhalten Sie selbst einen Anteil an diesem Schutz. So ist auch Tugend ein Geschenk. ...

* Johann meint, wenn jemand die letzten Absätze noch fertig machen möchte und oder das ganze überarbeiten, steht dies frei und eingeladen, was auch immer damit man tun mag.

Plauderbox

 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.
 

Sophorn

July 14, 2018, 11:10:02 AM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum Bhante
 :-*  :-* :-*
 

Sophorn

July 14, 2018, 11:09:03 AM
 :)  ;) Moritz, gut einfühlbar. In Österreich lebte der Körper nach der asiatischen Uhr, hier in N nach der österreichischen Uhr.
Nicht zeitgerecht der Natur entsprechend zu leben, überfordert den Körper.  
Beste Grüße aus Kathmandu!  :-*
 

Johann

July 14, 2018, 11:06:18 AM
Sadhu, und vergesse Nyom sich nicht.
 

Moritz

July 14, 2018, 11:00:04 AM
Es wird spät in Hawaii. Einen friedlichen Tag allen. _/\_
 

Moritz

July 14, 2018, 07:40:41 AM
Ja, gestern Vormittag bis Nachmittag. Ich lebe wohl gerade ungefähr im Einklang mit der Zeitzone von Hawaii.
 

Johann

July 14, 2018, 07:36:45 AM
Nyom Moritz. Hat er auch ausreichend Schlaf genommen?
 

Moritz

July 14, 2018, 07:30:08 AM
Good day, Bhante _/\_
 

Moritz

July 13, 2018, 05:58:06 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2018, 03:20:13 PM
Nyom Roman
 

Moritz

July 13, 2018, 03:07:40 AM
Ach ja, hab nun geändert. Vielleicht klappt's nun beim nächsten probieren @Roman
_/\_
 

Johann

July 13, 2018, 02:21:56 AM
Vielleicht gut wenn Meister Moritz Nyom Roman die 5 Mühsam-Beitagszahl hineinzaubert, da dann spamschutz wegfällt und er zu den unöffentlichen Foren Zugang hat.
 

Moritz

July 12, 2018, 09:13:06 PM
Hier eine kurze Bild-Erklärung zum Beantworten von Themen und Beiträgen.
Wenn noch Probleme, gern weiter hier nachfragen. _/\_
 

Moritz

July 12, 2018, 09:11:14 PM
Gut zu hören, dass der Bruder sich mitfreut. Sadhu! :)
Möge alles problemlos im Eintritt in das neue Leben für ihn laufen. _/\_

Roman

July 12, 2018, 09:01:41 PM
Danke moritz

Ich werde es ausprobieren!!

Aufjedenfall war es eine sehr erfreuliche Nachricht! ! Ich bin sehr stolz auf marcel!! Mein herz geht auf!! Wunderschön!
 

Moritz

July 12, 2018, 08:58:37 PM
(Also auch auf der neuen Seite, wo dann das Text-Eingabefeld ist: Das Text-Eingabefeld ist nicht gleich im Fokus, sondern man muss erst ein gutes Stück nach unten scrollen, um es zu finden.)
Nicht sicher gerade, wie es auf Smartphone aussieht, ob da viel anders ist.
 

Moritz

July 12, 2018, 08:56:57 PM
Wenn man ganz unten ans Ende der letzten Nachricht scrollt, sollte da ein Button "Reply" oder "Antworten" sein. (Je nach eingestellter Sprache vielleicht.) Da drauf klicken. Dann sollte auf der nächsten Seite eine Texteingabe-Ansicht erscheinen. Zu der muss man aber erst ein Stück runter scrollen.
 

Moritz

July 12, 2018, 08:53:20 PM
Oh, die Nachricht wurde abgeschnitten. Hier in der Shoutbox sind nur ein paar hundert Zeichen möglich.
Ja, das Forum ist etwas unübersichtlich am Anfang. Moment, ich versuche mal, zu erklären. :)

Roman

July 12, 2018, 08:41:24 PM
Hallo

Ich lese sehr viel hier!! Es ist sehr interessant!! Die Menge an Infos! ! Sehr toll!!..Ich habe versucht auf den Beitrag zu reagieren der die Entwicklung von nyom marcel beschreibt..glaube von Johann verfasst. Jedoch weiß ich noch nicht genau wie dieses funktioniert.
Ich habe die Nachric
 

Moritz

July 12, 2018, 08:34:57 PM
Hallo Roman, Binocular/Visitor _/\_
 

Johann

July 12, 2018, 02:08:25 PM
Nyom Roman

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