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Tipitaka Khmer



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Zusammenfassung

Autor: Johann
« am: April 29, 2017, 06:02:47 Nachmittag »

Einigermaßen fit fühlend hat Atma heute einen Sandschlepptag eingelegt. Wieder eine Ladung hochtagend, war plötzlich würziger Geruch zu vernehmen, intensiv, als würde da etwas würziges brennen. Atma gab der seltsamen Erscheinung keine weitere Aufmerksamkeit. Arbeit an dem bewölkten Tag abgeschlossen, gönnte er seinem Körper eine wäsche und rasierte auch gleich den Kopf. Gerade fertig war einkleiner Schoßhund herauf gekommen, und Atma dachte nur, ohh, da kommen offensichtlich Städter hoch. Kurz danach ein langer Zug von Mönchen, Almosenschüssel umgebunden, Chat (Meditationschirm) umgespannt, viele Teekannen und die Tachen voller Räucherstäbchen gefüllt, in ihren grell-orangenen aufgepeppelten Roben, manche mit langen verschnörkselten Stäben, begleitet von Laien in Altagskleidung hoch. Atma bat sie kurz einladend hoch und legte dann die Robe an. Als er den ersten Schwall, sie hatten sich in der Hölle schon ausgebreitet, entgegentreten wollte, saß da einer der Ausflugsmönche schon auf der Liege und, Atma konnte es kaum glauben, blitzte nicht ein Hirschhänger (so nennt man längere Messer, die Jäger am Gürtel tragen) unter seiner Robe hervor. Ohhh... das war zu viel "Raus! Und zwar Plötzlich... ihr Theaterspieler. Verschwindet, Roben tragen und mit Stöcken und Messer heumlaufen. Genügt ja nicht, daß ihr auf Kosten des Landes Eure Unterhaltungsausfluge macht." Ohhh das ging schnell. Die Karavane stoppte völlig verstört. Nach dem alle wieder draußen waren, und Atma der erstarrten Kollone noch ein paar Rügen um die Ohren geworfen hatte, bat er nun jene gerne hochzukommen, die Dhamma-Vinaya respektieren und vertrauen haben. Ein paar Mönche ohne Stäbe und Laien kamen dann hoch und erwiesen Respekt, nahmen platzt und versuchten kurz etwas Hespräch zu führen. Als Atma dann nach dem Zweck ihres Wanderns auf den Berg Aural fragte und wir dann dort angekommen waren, daß dieses genau keinerlei achtsames und gewissenhaftes in sich trägt, sondern nur "Spielend Gehen" (Spazieren im Khmer) sei, verdutzte dann gleich auch mal die Laien, die nachgekommen waren um zu lauschen. So mußten die Mönche die hochgekommen waren nun dennoch wieder ihrer Sippe folgen. Respektvoll verabschiedend und etwas traurig erscheinend, daß es so kurz war, gingen dann die Bhikkhus mit ihren Begleitern wieder von Dannen.

Aural, solche Touren auf den Berg, sind immer wieder beliebter Anziehungpunkt für Sonntagsmönche und Scharen von Gaucklern. Das wird wieder Dorfgespräche geben... und nicht mal wissen möchte Atma, was dieses wieder für "wichtiger" und "ansehnlicher" Zug, sicher von höchsten Stellen aufgetragen und geleitet, war.

Ist ja nicht selten, daß die eine oder andere Wanderclique in Roben und langen "mystischen" Stöcken, als würden sie auf ein Ritterlanzenturnier fahren, Atma auf Bettelrunde treffend, Motorrad anhalten lassen um dann in die Tache zu greifen und großzügig Geld spenden wollen... einfach vollkommen verrückt.
Autor: Johann
« am: April 27, 2017, 05:16:28 Nachmittag »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Übersetzungen [Ashram] Thmo Tuk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Übersetzungen [Ashram] Thmo Tuk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
Autor: Johann
« am: April 27, 2017, 09:12:04 Vormittag »

Always "Like in anicent times"

Today morning Atma thought "havn't listened to a talk on Dhamma since a longer time, what if I would download one of Bhante Thanissaro" and so downloaded one. Listening no it with joy, Atma tought: "What if I share it? One who listen with proper attention could gain a lot of benefit." Then an opposing thought appeared: "Its already half past seven, the upload will need half an hour for sure. There will be no villagers left who will give you food and even if walked far into the south, already hot, spending much time you could use better, it might be an uncomfortable day for you. Make it when you are back." "Not for sure and it would not really be a problem, but if one would come accross in this 3 or 4 hours, he/she would have much benefits and taken there will nobody come accross: results will always fal back on the doer."
So my person uploaded "Refuge " and done, walked down for alms. As normal at this time on a hot sunny day, the nearby settlement provided just a half plate rice and so Atma walked further into the next 3km far settlement. Supprising this day and time some people, like if would awaiting, offered meal and after the 10 houses Atma could return through the eastern Bamboo grove.
Coming to the crossroad a group of visitors, ridding their motor bikes up hill, became aware of my person, stopped at the cross road and joyfully received Atma, approaching skilful and bowed down. "My Bhante receive our gifts." After having been rejected of what is usual but not proper, luckily they also carried food and drinks with them and joyful gave planty for a meal. The group 10 people, younger parents, friends and children, sitting there with folded hand, awaiting usual blessings did not receive such, but got an straight forward short talk on cause and effect and that they themselves have already caused their fruits and now receive just a reminder of what they have already heard on Dhamma. Even more joyful, they ended the "ceremony" by sharing their merits and gratitude to be able to meet such "in reality".

Atma walked up the path through the Bamboo grove and took place to take his meal under the shadow of the Bamboo.
The group, don't taking the faster main road, also rided up this path and seeing Atma for a secound, they stopped. "May Bhante receive this mat so that his garment would not get wet..." Their took place, after been told, that they do not disturb, and listened an straight forward and encouraging talk on the problem caused by being drunken in doing Dāna and the much higher benefit of focus on Sīla. Only then, after having joyful listened, they continued their long journey to the norther monastery to give alms there.
Having taken the meal, a group of village children, leading the blind villager behind them, in having taken hold of his stick, came across. Becoming aware of Atma, they sat down and joyfully listened an encouragement on generosity, reasons of poorness and virtue, on Devas and beauty from inside. Having silenty and joyful listened, they now walked on to search for mushrooms in the forest, not without noise and singing.

When ever Atma would see small children being taught by their parents to give respect alms, Atma would next to sympatic joy with their luck, suddenly think on that many children so wealthy but being just taught to have joy when Santaclaus is bringing presents which causes a lot of karuna arising.

May all beings find the right effort when comming accross seldom occations and so build on their Upanissaya, in taking grasp hold of deeds and outwardly conductive if real refuge is inside.

Anumodana.
Autor: Johann
« am: April 26, 2017, 11:14:19 Vormittag »

Wenn sich Regen nähert... (Audio)
Autor: Johann
« am: April 22, 2017, 07:07:07 Nachmittag »

Danach und die wohl seltsamsten ersehbaren Langzeitmitbewohner, nichtspringende bucklige "Höhlenschrecken"

Übrigens, noch mal reflektier: Wäre Atma Nächtens nicht für ein paar Bilder hinaus auf das 'Steinbett' gegangen (kurz dannach, weil Batterie fast leer, war der Rauch schon so dicht am Eingang, daß es nicht mehr möglich war die Stiegen hinaus zu gehen.), wärs das wahrscheinlich gewesen, da die Höhle wie ein Ofen wirkte und Qualm wie mächtige Stichflammen bis in die Öffung zog, noch eine gute Stunde danach nicht betretbar machte. Das Feuer aus dem Norden hatte sich einen schmallen Pfad um den Fuß der Felsengruppe gefunden und an der Südseite hinaufgeschlängelt.

Also wichtig für spätere vielleicht Verweilende am Ende der Trockenzeit. Steinbett war der einzige Rauchfrei Platz.
Autor: Johann
« am: April 19, 2017, 04:57:37 Nachmittag »

Der Süden, aus dem die Technomusik aus dem Kloster schallt, blieb ungeschützt. Ein paar Bilder und Eindrücke von Atmas rauchschwaden freiem steinenen "Bett".

Wahrlich, nichts und nemand vermag es Lebewesen mehr hinab zu ziehen, als jene, die heute sich der Drei Juwelen und dem Heiligen Leben zum Handel, Unterhaltung und Lebensunterhalt bedienen, hier und aller Orts.
Autor: Johann
« am: April 19, 2017, 02:23:16 Nachmittag »

Die Devas und guten Geister hier, wie alle anderen "Nichtmenschen" haben es nicht leicht hier stetz zu Beschützen und bestes Umfeld für die Dhammapraktizierenden, diese Tage der allgemeinen Ausgelassenheit, waren ihre Mittel wohl schon erschöpft.

Frühen Nachmittags näherte sich aus dem Norden eine große Feuerwand und auch im Süden hatte man Brandgestiftet.

Holzfäller tun dieses, um gefällte Holzstücke leichter zu finden. Auch sind da jene, die um Honig zu erlangen Feuer stiften und dann sind da Bauern, die hinterm Haus für Feldbereitung Brandroden.

Die Feuerwand betrachtet, merkte Atma, daß diesesmal wirkende Hilfe der Platzbeschützer nicht ausreichen würde und sah sich kurz um, wo das Feuer wohl hergekommen war. Ging dann etwa 1km zum Haus des Dorfchefs, der da "zufällig" Wald am selben Hang in Brandweise freimachte, und gab dessen Frau, die gerade eine Pause eingelegt hatte etwas Erklärung über die Wirkung sollcher Taten und ermutigte sie. Schwer ist es traditionelle Ungepflogenheiten abzulegen und schwer ist es anderen ein Vorbild zu sein.

Am Rückweg kamen Atma zwei, Dorfbewohner besuchende Damen entgegen, waren sehr erfreut, und gaben Strärkunsgetränke und Zucker. Sie wollten den Platz Atmas Verweilen kennenlernen und so folgten sie durch am freien Pfad durch Feuer in den Aschram. Rund herum alles in Flammen, jedoch der Umkreis von 100m frei davon.
Ehrerbietung durch ausgiebige Rezitationen am Altar getan verneigten sie sich und wollten nach Hause gehen. Gerade da schienen sich kleine Brandlinien doch einen Weg durch die Felsen zu bahnen.
Nicht lange gezögert, nahmen die Devatas in Menschenkörper und deren junge Begleiterin Stöckeund begannen überall herum einen Laubfreien Streifen zu kehren und dem Feuer die Nahrung zu entziehen.

Als sie damit nach etwa einer Stunde freudiger Arbeit fertig waren, könnte Atma ihnen nicht vorenthalten wie beschptzt der Platz von Devas sei, und so gut wue nie hier jemand hochkommend, genau zu dem Zeitpunkt wo zum ersten Mal der Beschützers Kraft etwas geschwunden war, sind da auf einmal Menschen wie Devas da, und machen dem Feuer rezitierend und den Buddha mit Gesängen ehrend das Feuer um den Aschram aus.

Was haben solche Wesen für Glück und Freude am Geschickten wo immer sie auch hinkommen. "Immer freudig Verdienste zu tun, passiert es mir nie getrübten Herzens zu sein", war so ein Satz unter vielen die da ehrend und erfreuend fielen.

Mudita und Anumodana!

Gut wäre es, würden die Leute Bildern aus den 60ern, Flüchtende, Tote, Elend, den Napalm Opfern, beim Gang mit Dieselkanister in den Wald, sehen und vielleicht Ursache und Wirkung auf der Ebene des Vertrauens verstehen.
Autor: Johann
« am: April 17, 2017, 02:28:03 Nachmittag »

Wie stets wenn Menschen mit hohen Upanissaya hier zur Ausübung verweilen, bestes Wetter, keine Störungen, weder von Tieren noch von anderen Wesen.

Für den Weiterbau des Kutis wurden drei Säcke Zement und eine Fuhre Sand gegeben.
Vom Fahree der Besucher wurde ein Vorhängeschloß und ein Absperrventil für den Auslaß des Speiches, wie Kleinmaterial gespendet.

Ein paar visuelle Eindrücke von einem glücksverheißende Jahreswenderückzug
Autor: Johann
« am: April 13, 2017, 12:55:56 Vormittag »

Hier war dieser außergewöhnlich helle kleine Stern noch rechts oberhalb.
Autor: Maria
« am: April 12, 2017, 07:29:43 Nachmittag »

 _/\_
und diesen Vollmond haben wir auch gesehen, leider kein Bild. Rechts unterhalb war ein ganz heller Stern.
 _/\_
Autor: Johann
« am: April 11, 2017, 03:42:38 Nachmittag »

Wenn der Mond dann aufgeht, wenn die Sonne gerade untergegangen, dann ist Vollmond, Uposatha.

Autor: Johann
« am: April 09, 2017, 06:01:33 Vormittag »

Ohh wie passend... wahrlich kommt man dort an, wohin sich der Geist neigt.
Hier als Einladung zu den Äußerlichkeiten die gegeben und geteilt werden können, für alle Arahants und jenen auf den Weg, hier übersetzt:

 *sgift*

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Sankicca

Was sucht Ihr in den Wäldern, mein Junge,
wie ein Vogel[1], dem Regen ausgesetzt?
Monsun erfrischt Euch,
für jene in Jhana Zurückgezogenheit ist.

Wie des Monsuns Wind,
die Wolken der Regenzeit treibt,
so von Gedanken der Zurückgezogenheit,
      ich bewegt.

      * * *

      Ein schwarzer Rabe
sein Heim auf einem Leichenfeld machend
regt in mir Achtsamkeit auf ,
      gegründet auf Nichtbegehren
   für,
den Körper[2] an.

      * * *

Einen den andere nicht leiten,
der nicht andere bewacht:
   Er ist ein Bhikkhu der
   entspannt sich nieder legt,
unbekümmert von Begierden der Sinne.

      * * *

Mit klaren Gewässern, und
   massivem Geröll,
besucht von Affen und
   Reh,
bedeckt mit Moos und
   Wasserkraut:
      diese felsigen Klüfte,
      erfrischen mich.

      * * *

Gelebt habe ich in Wildnis,
Schluchten und Höhlen,
Verweilstätten abgeschieden,
von Räubern und Beute frequentiert,
         doch nie kam mir unter
         ein Entschluß, unedel, ablehnend:
   "Mögen diese Lebewesen,
            vernichtet,
            geschlachtet,
            in Schmerzen falled, sein."

      * * *

Dem Lehrer wurde genüge getan von mir,
dem Angebot des Erwachtens,
            getan;
die Schwere Last,       abgelegt;
den Führer des Werdens[3], entwurzelt.
Und das wofür ich fortgezogen,
aus dem Hausleben, in die Heimatlosigkeit,
habe ich erreicht:
            das Enden
            aller Fessel.

Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      wie ein Arbeiter seinen Lohn.
Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      achtsam, wach.


Siehe auch: Thag 5.8 ; Thag 14.1 ; Thag 18 .[/i]



Sankicca

What do you want in the woods, my boy,
like a bird[4] exposed to the rain?
Monsoons refresh you,
for seclusion is for those in jhana.

As the monsoon wind
drives the clouds in the rainy season,
so thoughts concerned with seclusion
      impel me.

      * * *

      A black crow
making its home in a charnel ground
inspires within me
      mindfulness in —
   based on dispassion for —
      the body.[5]

      * * *

One whom others don't guard,
who doesn't guard others:
   He is a monk
   who lies down in ease,
unconcerned with sensual passions.

      * * *

With clear waters &
   massive boulders,
frequented by monkeys &
   deer,
covered with moss &
   water weeds:
      those rocky crags
      refresh me.

      * * *

I've lived in wildernesses,
canyons, & caves,
isolated dwellings
frequented by predator & prey,
         but never have I known
         an ignoble, aversive resolve:
   "May these beings
            be destroyed,
            be slaughtered,
            fall into pain."

      * * *

The Teacher has been served by me;
the Awakened One's bidding,
            done;
the heavy load,       laid down;
the guide to becoming[6], uprooted.
And the goal for which I went forth
from home life into homelessness
I've reached:
            the end
            of all fetters.

I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      like a worker his wage.
I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      mindful, alert.

See also: Thag 5.8; Thag 14.1; Thag 18.
 1. Ujjuhaana. Der Kommentar wartet mit zwei Auslegungen dieses Wortes auf.Die erste ist, daß dieses ein mit Dschungel bedeckter Hügel, mit vielen Bächen, gewohnt in der Regenzeit fließend, sei. Die andere ist, daß es der Name eines Vogels sei, der bequem bleiben vermag, auch wenn er Kälte, Wind und Regen ausgesetzt ist. Ich habe die zweite Alternative gewählt. K.R. Norman spekuliert, daß der begriff als ujjahaana geschrieben werden könnte, in dessen Fall des Partizip Präsens für ein Verb, abgelegt oder weggeworfen, bedeutet. Doch keiner der Texte unterstützt dieses.
 2. Mit anderen Worte, das Bildnis des Raben, der Resistenz zwischen Schädeln und anderen Körperteilen einnimmt, versorgte mit einer zügelnden Ansicht, wie der Geist Resistenz im Körper einnimmt.
 3. Der Führer des Werdens ist Verlangen.
 4. Ujjuhaana. The Commentary offers two interpretations for this word. The first is that it is a hill covered with jungle and many streams that tended to overflow in the rainy season. The other is that it is the name of a bird that could stay comfortable even when exposed to cold, wind, and rain. I've chosen the second alternative. K.R. Norman speculates that the term could be written ujjahaana, in which case it would be the present participle for a verb meaning abandoned or cast off. However, none of the manuscripts support his speculation.
 5. In other words, the sight of the crow taking up residence in skulls and other body parts provided a chastening perspective on how the mind takes up residence in the body.
 6. The guide to becoming is craving.
Autor: Johann
« am: April 08, 2017, 08:13:41 Vormittag »

Seither so gut wie jeden Tag Regnend, ist trotz er heißesten Jahreszeit die Luft klar und der Schatten kühl. Kaum die Blätter für diese Saison abgeworfen, sind die Wälder satt grün wie selten, gut ein Monat früher als gewohnt.

Bereits angenehmer Rückzugs- u. Arbeitsplatz bei jedem Wetter, das Felsenkuti mit dem 60 Tonnendach in dem auch gerne, neben unbekannten großäugigen Nagern, Fughörnchen, 12mm große Riesenfrösche bei nächtlichem Regen Zuflucht suchen.
Autor: Johann
« am: April 04, 2017, 05:52:07 Vormittag »

Neben einem anmutigen Adler, der immer wieder hier etwas verweilt, gibt es hier "mystische" schwarze große Vögel, die Atma etwas an Garuda erinnern.
Sich immer ob der seltsammen, phantasieartik wirkenden Gestalt in den Zeichnungen und Skulpturen, die Garudas darstellen gewundert, haben diese Vögel ähnliche Erscheinung.
Sehr ähnlich Gänsen, fliegen die rabenschwarzen "Zugvögel", gut hausgansgroß, in kleiner Anzahle (2-5)viele hundert Meter über dem Grund, von einem Berggipfel zum anderen. Ihr Ruf, ähnlich den Gänsen, über weite Ebenen zu höhren.
Der Hinterteil ist nahezu so lange wie der lange Halsteil, von unten betrachtet.
Im Flug erzeugen sie ein lautesschingendes Sausen welches auf erstes Gehör so wirkt, als ob sie 10, 20m und größere Flugelspannweite hätten.

Etwas recherchiert, weil dieser Vogel so ganz und gar nicht zuordenbar für Atma ist, ist Atma auf Wiki auf den "Wehrvogel " gestoßen, eine Gänseart. Wohl in der Gegend von Hornwehrvögel, besitzen sie ein mächtiges rotes Horn, oder Rohr über Stirn und den eher Hühnerartigen Schnabel.
Der Schopf dieser "Screamer " erinnert übrigens sehr an Garuda - Zeichnungen.

Da sie sehr scheu, wenn auch sehr laut, wenn auf Besuch, könnte Atma sie noch nicht näher betrachten.

Wie auch immer scheint die Sonderheiten der Wehrvögel, wie die lauten Geräusche, die Luftblasen in der Haut, die lautes Sausen erzeugen... zu dem Vogle zu passen, Bilder wie auch Heimatbezüge oder Lebenräume, fallen in kurzer Suche, ohne Stimmingkeit aus.

So diese Vogelart auch als "Wachtier" manchmal domestiziert wird, paßt dies auch gut zu der Verwendung als Bewacher von Plätzen, die der Garuda meist einnimmt.

Vielleich weiß ja jemand mehr, oder ist talentiert im recherchieren.

Der Vogel wirk für Atma wie ein "realer" Bezug zu dem "mystischen" Garuda. Irendwie aber sehr ähnlich den Zeichnungen des Archaeopteryx

Beim Garuda handelt es sich gewöhnlich nicht um einen einsamen Vogel. In buddhistischen Legenden tauchen große Vögel in Schwärmen auf, die Garudas sind ihre Könige. Sie leben auf dornigen Bäumen in einem Wald namens Garutmatvan, der sich an den Hängen des Berges Meru befindet.








* Zwei Tage Später: der Pilz vergangen, und ein neuer kann wieder auf.

* Klänge im Wald, hier und jetzt.

(Der zufällige Gruß, der dominierende Ruf, unter den vielen Rufen, war übrigens der Ruf des Geckos (hier tokai, weil der Ruf wohl etwas anders wahrgenommen, genannt)
Autor: Johann
« am: März 31, 2017, 01:26:38 Nachmittag »

Eindrücke aus dem oberen Dorf.

- Blick in den Westen, zum Dorf, aus dem Kloster.
- Dorfstraße, da niemand sich verantwortlich fühlt, für die nächsten 7-8Monate ein Schlammbad.
- Einer der vielen kleinen Läden, die sich ihr Leben mit dem Versorgn von Sinnegenüssen der vielen Holzfäller ihren Lebensunterhalt verdienen.
- Ein Wesen (Frosch) mit Nissaya der Zuflucht im Kloster fand.
- Viele Wesen gleicher Art, mit weniger Glück im Dorf
- täglich "quälen" sich etwas 100 Transportmittel, Ochs oder Diesel, in Gruppen von Dorfgemeinschaften aus anderen Gegenden, den Weg zum Glück Holz, die Straße bis in den Wald.
- bis vor kurzem sahen Kambodschas Häuser alle so aus. Heute nur mehr für die ganz schlecht sozial gestellten.
- Zurück zur Einsiedelei, ist es meist die Zeit, in der die Kinder des oberen Dorfes aus der Schule, im Mittleren, nach Hause gehen. Nur zwei Lehrer unterrichten nur Vormittags alle Kinder, jeden Alters, im Dorf (etwa 100 Familien, gut 100 und mehr Kinder)
- so sieht ein ausgewachsener Hundertfüssler aus, der im Verkehr des Lebens nur den Körper für eine weile noch hinterließ.
- vor drei Tagen wie aus dem Nicht entstanden, und schon wieder am Vergehen. Pilz.
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Mai 01, 2017, 12:36:34 Vormittag

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Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?
 

Mohan Gnanathilake

März 04, 2017, 01:23:33 Nachmittag
Werter Harry,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht. Ich bin nicht sehr oft auf sangham.net.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Harry

März 02, 2017, 08:26:07 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante
 :-* :-* :-*
 

Harry

März 02, 2017, 08:25:43 Nachmittag
Werter Mohan
 :-*
 

Johann

März 02, 2017, 04:50:05 Vormittag
Beste Wuensche Allen.
 

Mohan Gnanathilake

März 01, 2017, 03:24:27 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach langer Zeit auf sangham.net  Sie zu grüßen.

Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:31:29 Nachmittag
 :-*  
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:30:48 Nachmittag
  :-*Wäre vielleicht gut wenn neben dem Khmer-Aussprech noch das Deutsche Äquivalent stehen würde. Nur als Anregung gedacht, so zum Verständniss und mitlernen.
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:30 Nachmittag
Jom reap sour, Norum und jom reap lea _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:22 Nachmittag
Guten Abend/Nacht/Morgen, Harry _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:36:32 Nachmittag
Bhante:
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
Aus meiner Sicht: ja. Ich finde, von der Plauderbox sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen, wenn Zeit knapp, sie auch ignorieren können, wenn anderes gerade wichtiger, meiner Meinung nach. Bz
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:46:29 Nachmittag
Werter Moritz.
 :-*
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:45:47 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante.  :-*
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:38:05 Vormittag
UpasakU Vorapol.
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:37:27 Vormittag
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
 

Moritz

Februar 26, 2017, 01:04:07 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

Februar 23, 2017, 12:40:52 Vormittag
Harry.
 

Johann

Februar 22, 2017, 04:35:02 Nachmittag
Maria.
 

Maria

Februar 22, 2017, 01:32:33 Nachmittag
 :-*
 

Johann

Februar 19, 2017, 08:45:39 Vormittag
Heute, am Uposatha scheinen alle wieder in den Klöstern zu sein und sich der guten Taten und Meditation zu widmen. Mudita!
 

Johann

Februar 18, 2017, 03:28:25 Nachmittag
Anumodana , maybe not seen as edited later. Thought it was Saturday night already. Its a dangerous day to spend all merits and money from tht weeks work again.

Mudita with the joy from giving.
 

Norum

Februar 18, 2017, 01:26:20 Vormittag
I take some rest now.
Have a nice day/night, Bhante, Herr Admin and everyone  :-*
 

Norum

Februar 17, 2017, 08:30:09 Nachmittag
Friday evening, I love you. Let see how many Sutta i can post tonight :)

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