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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: October 13, 2017, 05:12:58 AM »

Meist ruhig, so ist es doch, daß Kamma reift und Zerstörung aus allen Himmelsrichtungen tönend, unangenehm wahrgenommen wird. Nicht leicht... und dann, Mittel des Sinnesvergnügens, Ursache für das Verschwinden des Waldes und der Arahats, Mara ansprnend "Never give up!"

Na, was wären Sie bereit, um Wald, Dhamma, Arahats in der Welt zu erhalten, zu geben? Was würde da einer entweder innen oder außen opfern? Gleichmut, und hoffen, daß man nicht wiederwird und jerzt mal einfach die alten Verdienste genießen? Einfach nun den nächsten *Schluck*, erfreut, erregt... darüber hinaus?

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

As aging and death are rolling in on me, lord, what else should be done but Dhamma-conduct, right conduct, skillful deeds, meritorious deeds?"

"So it is, great king! So it is, great king! As aging and death are rolling in on you, what else should be done but Dhamma-conduct, right conduct, skillful deeds, meritorious deeds?"

That is what the Blessed One said. Having said that, the One Well-Gone, the Teacher, further said this:


Like massive boulders,
mountains pressing against the sky,
moving in from all sides,
crushing the four directions,
   so aging and death
come rolling over living beings:
noble warriors, brahmans, merchants,
workers, outcastes, & scavengers.
They spare nothing.
They trample everything.

Here elephant troops can hold no ground,
nor can chariots or infantry,
nor can a battle of wits
or wealth win out.

So a wise person,
seeing his own good,
steadfast, secures confidence
in the Buddha, Dhamma, & Sangha.

One who practices the Dhamma
in thought, word, & deed,
receives praise here on earth
and after death rejoices in heaven.
Posted by: Johann
« on: October 10, 2017, 10:52:56 AM »

Nachmittagsbesuch.

So ein ausgewachsener Hundertfüßler ist dann schon gute 20cm lang und erinnert nur mehr wenig an das was man Insekt nennt.

Vor Jahren war meine Person etwas fasziniert, daß Kinder so sehr auf roboterähnliche riesige Spielzeugversionen, in der Stadt, dieses Tieres abfahren.

Übrigens soll der Biß oder Stich etwas unangenehmer und Schmerzhafter als jener des schwarzen Skorpions (Elefanten- Skorpion) sein. Stiche der normalen, kleinen Skorpione, sind etwa so wie Wespenstiche, etwas schmerzhafter, aber schneller wieder vergangen.
Posted by: Johann
« on: September 30, 2017, 03:04:16 PM »



Rechts neben dem Stamm des großen Baumes, der das schwebende Dach des nunmehrigen Kutis zu halten scheint, mit den hellen jungen Blättern, ist ein Knaul - Baum (Jack-fruchtbaum), aus dessen Kernholz traditionell der Farbstoff für die Roben der Waldmönche gewonnen wurde, und wird bald ebenfalls stützend erscheinend.

Obwohl in den Bergen sehr häufig, ist es praktisch sehr schwierig an dieses Kernholz zu kommen. Atma hatte Anfangs der Regenzeit, einen Laien, der einen Garten voller dieser Bäume hatte vorsichtig angesprochen, da er verworfen scheinende Stammreste, bei geladenem Besuch, sah. Seine Frau gleich freudig meinend, daß sie gerne das Kernholz hackt und gibt, hatte Atma etwas eine Woche später besucht und Vassakerzen gegeben und neue Roben entlang des Weges weggeworfen.

Es war so, daß öffensichtlich auf die (eine) Idee gebracht, gekommen, fast der ganze Garten, wie auch unzählige andere der Bäume in den Siedlungen von jemanden aufgekauft und wegen deren Kernholz gerodet wurden, um in der Stadt für die traditionelle Färbung der berühmten Seidenkleider (Hohl) als Farbstoff (Leak) verwendet zu werden.

Also immer vorsichtig, was Gebrach von Pflanzen betrifft. Seit der Ankunft hier, versucht Atma sehr, sehr vorsichtig, solche Gefahren sehend, zu ungenutztem und weggeworfenen Holz zu kommen. Nicht einfach, dort wo der Holzhandel blüht, auch wenn da Tonnen von Zurückgelassenem entstehen, ist's nur für kurze Zeit, bis ein anderer kleinerer Holzverwärter es in Anspruch nimmt.
Posted by: Johann
« on: September 30, 2017, 02:41:39 PM »

Nicht sicher, ob meine Person schon von dem "Zufall" berichte hat, daß ca. 30m nord-ostlich vom Kuti ein einheimischer "natürlich" wachsender Bodhibaum, aus dem Stamm eines Anderen Baumes, sehr unbemerkt, aber rasch, heranwächst.

Diese Art ist in der Provinz hier oft zu finden, und wächst auch gerne, die Zuckerpalmen, die so oft in den Suttas erwähnt werden, nutzend. Bauern, und jene, die vom Tnaut-Zucker aus den Blütenabzapfen der Tnaut-Palme (so wird die Palme hier genannt), haben oft wenig Freude mit dem Bodhi of ihrem Feld und wird daher oft abgekackt, wenn irgend wie möglich.

Der Bodhibaum (Ficus religiosa oder Pappelfeige) ist ja eigentlich eine Art "Würgepflanze".

Der einheimischen Art und wildwachsend, wird ihnen oft wenig großartige Aufmerksamkeit geschenkt.

The leaves of this tree move continuously even when the air around is still and no perceptible wind is blowing. This phenomenon can be explained due to the long leaf stalk and the broad leaf structure. However, religious minded people in Hindu/Buddhist religion attribute this movement of the leaves to the fact that "devas" or "gods" reside on these leaves and make it move continuously.
Posted by: Marcel
« on: September 30, 2017, 10:46:23 AM »

 _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: September 30, 2017, 08:37:53 AM »

Blüten

Ein paar Tage zuvor, hatte ein Dorfbewohner den gütigen Gedanken, dem Mönch einen trockeneren Weg durch den Jungwald hinunter zu machen, und mit seinem Messer weg bereitet...

Es ist/wäre leicht Erfreuen im Werden und Erlangen, inkl. Sinnlichkeiten zu fördern und "Großartiges" anzustiften, es ist schwere keine Tore für dieses zu öffnen, und die guten Themen der Meditation zu erhalten, auch wenn man auf allen wegen die Vor- und Nachteile im Wandern erkennen kann. So ist es gut, für Geber und Spender, immer nur das was immer eigene zu sehen, und davon dann ebenfalls loszulassen, verwenden, was gegeben ist, und geben, was man bekommen, als eigen gehalten hat. Tugendregeln sind der Schutz um nicht vergängliche Ziele höher zu stellen als höchstes Glück.

Nicht sei es je einem Ausdemhausgezogenen empfohlen, für sich eine "Küche " zu erbauen:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kutiviharin (2) (Thag 1.57) {Thag 57}   

Dies war Eure alte Hütte,
   und Ihr erstrebt eine andere,
      eine Hütte auf's Neu.
Werfe die Hoffnung auf eine Hütte ab, Bhikkhu.
Eine neue Hütte wird
   immer wieder schmerzlich sein.[1]
 1. Vergleiche Dhp 153-154.

Dabei sei erwähnt, daß Nyom Chanroth bemerkt hat, daß der/die Spender vorhaben, gleich im Anschluß, etwas entfernt, ein weiters Kuti für ein Verweilen einer Noblen Person, zu errichten, ohne Ansprüche und Erwartungen der Natur der Güte gegeben:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Yasoja

Seine Glieder verschränkt
wie eine Kala-Pflanze,
sein Körper gebeugt
und überzogen mit Adern,
Genügsamkeit kennend
in Speise und Trank:
   der Mann mit unerschrockenem Herz.

Berührt von Stechmücken
und Pferdebremse
   in der Wildnis,
   dem großen Wald,
wie ein Elefant
an der Spitze eines Kampfs:
   er, achtsam,
   würde ertragend
   dort bleiben.

Einer ist wie Brahma,
zwei, wie Devas,
drei, wie ein Dorf,
mehr als dies:
   ein Tumult.
Posted by: Johann
« on: September 30, 2017, 07:31:39 AM »

Sieht so aus, daß auch der Helfer oder Beauftragte für die Umsetzung der Gabe, in jeder Hinsicht Freude und Hingabe hat.
Posted by: Johann
« on: September 28, 2017, 10:05:32 AM »

Das Kuti unter dem schwebenden Stein, ist seit heute geschloßen Umgeben und an der "Bug"-Seite, in Richtung Norden,  nun nicht mehr "gestört, hatte meine Person Chanroth den Schiffsfelsen, im Wort bekannt, doch von wenigen als solchen erkannt, gezeigt.

Es ist vielleicht ein inspirierender Zufall, daß der reiche Spender und Gönner so zahlreicher Klosterbaueten in vielen Ländern, der Atma schon einmal zufällig getroffen hatte, an einem Ort den er zu einem Vihara machen wollte, verweilend, hier ebenfalls kurz nach Atmas Ankunft im Südkloster auftauchte um dort "sein" gespendetes Vihara, um eine aufwendige Konstruktion, einen nach Norden zeigenden Schiffsrumpf errichten zu lassen.
Dieser Bau des wohlhabenden Brahmanen, wurde (auch) diese Tage fertig. Sicher ist dort viel um Prophezeiungen, Mythen, Politik und Stolz verstrickt, an einem der zahlreichen sagenumwogenen Orte, mit ihren Devas, Göttern und Nagas.

Saccānulomika-ñāṇa   



Saccānulomikā-ñāṇa: Die neunte Stufe von Wissen kommt aus der Übereinstimmung mit der Wahrheit. Das Schiff stellt den Körper (rūpa) dar und der Besitzer des Schiffes am Bug, ist der Geist (citta) [26].*

Das Schiff kreuzt die brennende Welt der Sterblichkeit zum anderen Ufer Nibbāna, daß mit den Drei Juwelen, auf welche der Besitzer des Schiffes (Geist) zeigt, dargestellt wird. Die Mannschaft und die Ausrüstung an Bord sind die verschiedenen Lehren, die notwendig sind um den Ozean des Fortwanderns in Geburt und Tod (samsāra) zu überqueren. Der Noble Achtfache Pfad und andere Notwendigkeiten wie Vertrauen (saddhā) oder Weisheit (paññā [27]) sind essenzielle Notwendigkeiten um das Schiff hinüber zu lenken. Von all diesen Lehren ist rechte Sichtweise (Sammādiṭṭhi [28])** die allerwichtigste.

Die Wichtigkeit von rechter Sichtweise und Weisheit wird durch den, am Masten sitzenden, Vogel gezeigt. Der Vogel ist ausgesandt den richtigen Kurs festzulegen, um das Schiff gerade zu steuern. Diese Praxis, einen Seevogel zur Navigationszwecken zu benutzen, liegt etwa viertausend Jahre, als es noch keine Navigationsinstrumente gab, zurück. Von Achterschiff aus steuert der Kapitän, der die rechte Achtsamkeit (Sammāsati [29]) representiert.

(* Die selbe Symbolik wird für nāma-rūpa,oder Geistig- und Körperlichkeit im Rad des steten Fortwanderns verwendet.
** Rechte Sichtweise (oder Verständnis) leitet einem, nachdem man die Übersetzung kennt, hinein ins Nibbāna: Perfekte Sicht. Andere Sichtweisen (philosophisch oder theologisch) bringen einem vom Pfad ab und werden falsche Sichtweise, oder jede die von Nibbāna wegführen, genannt. Andere Faktoren des Achtfachen Pfades sind aus selben pragmatischen Grund als "Recht" und "Falsch" bezeichnet.)

Wenn man jedoch dabei zum Buddhadasa wird, oder werden möchte, sollte man sich erinnern, daß der Buddha, wie alle Arahats, keine Sklaven annimmt.

Man muß schon einen richtigen Vögel haben, um nicht immer nur weiter zu kreisen.

Mag dieses, wie vieles andere heute hier, Inspiration für Ihren heutigen Uposatha sein.

Mudita
Posted by: Marcel
« on: September 27, 2017, 01:58:35 PM »

 _/\_ _/\_ _/\_

Posted by: Johann
« on: September 27, 2017, 01:32:26 PM »

Nyom Chanroth , wohl nach einer guten Absprache mit Nyom Sophorn , hat diese Tage Sand und Materialien, hoch zum Aschram gebracht und heute damit begonnen das Kuti unter dem schwebenden Stein fertig zu stellen.

Anumodanā puñña kusala
Posted by: Johann
« on: September 12, 2017, 09:58:57 AM »

So viele Arten von Wesen (Bewußtsein, ceto) wie Lebewesen (satta).
Posted by: Johann
« on: September 05, 2017, 02:11:33 PM »

Uposatha Inspiration
Posted by: Johann
« on: September 05, 2017, 11:45:40 AM »

Over the rainbow...
Posted by: Johann
« on: August 09, 2017, 12:55:54 PM »

Noch lange nach dem Ablegen des alten Panzers betrachtet sich die Schabe "selbst" bevor im Licht ihre neue Haut erbräunt und sie, mit steigendem Wasser im Becken, ihre alte Erscheinung verläßt.
Posted by: Marcel
« on: August 08, 2017, 01:50:08 PM »

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