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Zusammenfassung

Autor: Johann
« am: Juni 27, 2017, 01:25:48 Vormittag »

Und es ist am "Zufall" das man aufwacht und nicht unabsichtlich berührt.
Autor: Johann
« am: Juni 25, 2017, 07:08:56 Nachmittag »

Genau gesehen, gib es ja nur so lange versuch der "Flucht", oder Versuch v öllig harmlos zu sein in der Welt, solange man nicht genauer hinsieht. Im sitzen und gewöhnlich sieht man ja die "Gefahren" nicht so. Anders dann, wenn man aus dem gewohnten, langwierig aufgebauten Schutz heraus geht und vielleich versuch etwas auf dem Stuhl vor dem Tisch zu schlafen.

Vielleicht bald mal die Gelegenheit sich auch dem letzten Dutonga anzunehmen, auch mit dem Aufkommen dann auch immer ein Vergehen einhergeht und sich immer Nischen zum Rasten, Entspannen und Nichtfasten finden.

Und man mag es glauben oder nicht, so tief und bewohnt kann ein abgeschiedener Wald gar nicht sein, dass er nicht sichere als im Dorf oder Stadt wäre. Vor alten Handlungen, wo währe man da schon gefeit, wenn nicht gut hinsehend wie Dinge entstehen und vergehen.

Mal sehen ob die Maus auch ohne Next dazwischen in die Zehen beißt. Haben ja nicht wirklich gute Sehsinne.
Autor: Johann
« am: Juni 25, 2017, 05:31:28 Nachmittag »

Und wenn die "Mist"-Ameisen ein Monat früher einherfallen, und man noch keine Vorkehrungen, wie Wasserschüsseln unter den Liegefüßen, getoffen hat, dann bedeutet das Rückzug von allem annehmlichen, inkl. Schlaf. Erst wenn diese entweder jeden Winkel genau durchsucht haben oder "statt" sind, ziehen sie sich, daß nächste Mal noch mannstärker, zurück.

Wenn Ironie nicht stets deutliche Sprache sprechen würde, gerade ähnliches besprochen: To let go or not - please help .

Das wird noch eine herausfordernde Zeit, diese Regenzeit... mit viel Zuflucht und Aufgaben.
Autor: Johann
« am: Juni 24, 2017, 09:41:47 Vormittag »

Dieser Tag , letzten Jahres, war der letzte, an dem die Chai Preah, "Die Läuse der Götter" in der Höhle und under schwebenden Stein verbrachten. Atma grübelte viel, wie er wohl die bestehende Ziegelwand verputzen, und das Kuti errichten wird können, ohne diese Käfer im Verputzen in den Löchern einzusperren, ohne sie zu verletzen.

Gewöhnlich, einmal einen Schrein eingenommen, sind sie nicht mehr wegzubekommen. Wie auch immer, seit diesem Tag kamen sie bisher nicht zurück und gaben damit die Möglichkeit der Arbeit frei.
Autor: Johann
« am: Juni 19, 2017, 04:48:47 Vormittag »

Mausmutter hatte die letzten Wochen Nest unterm Altarsockel gebaut. Gerade zurück von der Almosenrunde, Verwüstungen um den Altar bemerkt "Schlange und Maus haben wohl wieder gekämpft" sah er auch schon die Mausmutter um Sockel herumzappeln. Das Tablet aus dem Kuti holend, fand er auf dem Tisch einen geretteten Nachwuchs vor. Während dem schreiben läuft Mausmutter zwischen Altar und Kuti, als wäre Atma nicht da, hin und her, noch um Rettung der anderen, mit der Schlange unterm Sockel, hoffend und das "gerettete" nicht vergessend. Wohl Vorgestern wieder geworfen. Der Unterleib geschwollen, feucht und schwerfällig, o-beinig laufend. Wenn Mutter im Kuti, verstummt das leise Quitschen von dort, unterm Sockel ist es still, bis auf raschelnde, windende Geräusche.
Autor: Johann
« am: Juni 03, 2017, 09:51:41 Vormittag »

Almosenrunde bis übers Südkloster hinaus heute, Regen im Kloster dann abgewartet, erst um 2 Uhr zurück. Die vielen Steine auf der Liege und die umgeworfenen Dinge am Altar, wo sich die Maus letzte nach, mit ihren Jungen zurückgezogen hatte, zeugen, daß da wieder wilde Kämpfe mit Schlange stattgefunden haben.
Tür des Kutis geöffnet, war Muttermaus am Regal zu erblicken, und sprang sogleich, mit ihren wohl letzten beiden an den Brustwarzen, in die Tiefe um zu flüchten, eines davon blieb am Boden zurück, während sie sich mit dem anderen am Körper versteckte. Wenn es dämmert wird sie wieder alle zusammensammeln. Bis dahin wird die eine so kauernd liegen bleiben.

Junger Abt ist seit einer Woche ebenfalls an Malaria und an Magengrippe erkrankt. Soweit ist er was Medizin und alles andere betrifft stets gut versorgt. Möge er bald genesen. Atma hatte nur mitbekommen, daß im Kloster wieder mal keine Mosquitonetze vorhanden sind, was auch immer der Grund sein mag, falls jemand da aushelfen kann und möchte.

Autor: Johann
« am: Juni 03, 2017, 02:29:42 Vormittag »

Gerade mal fertig geschrieben, ist der gesamte Stamm auch schon wieder verschwunden. Gestern hatte er Lager in Atmas kleiner Nadel- und Rasiererbox.
Autor: Johann
« am: Juni 03, 2017, 02:26:53 Vormittag »

Der warme Dampf mag sie wohl so "urplötzlich", zum Wohle der Brut, angezogen haben.

Vielleicht die kleinsten (Atma sieht sie zum ersten mal etwas im Detail, durch das Bild mit höherer Auflösung) Ameisen, keinen Millimeter lang, und wahrscheinlich auch die schnellsten Landlebewesen, gemessen im Verhältnis zu ihrer Körpergröße (deren Länge sie sicher hundertfach in einer Sekunde überwinden), also mit etwa 100km/h durchs Leben und "völlig" koordiniert.
Autor: Johann
« am: Mai 30, 2017, 12:18:25 Nachmittag »

Der selbe Kreislauf, Jahr für Jahr, zu seiner Zeit, erste andauernde Starke Regen, Maus wirft, mit Ausklingen des Regens, kommt Schlange wie gewohnt um Schmaus. So ist da für jeden Wurf eine bestimmte Schlange(n), die daran speißt, (zu dieser Zeit die größte, gut einen Meter). Muttermaus hat Nest nach erfolglosem Kampf aufgegeben, und ist dabei die kargen Sproßlinge, die flüchten konnten oder hinunter gefallen sind, einzusammeln und an anderen Stellen in "Sicherheit" zu bringen. Schlange verdaut nun wohl den Schmaus im Nest.

Vor einem Jahr vollkommen gleich, auf eigenes körperliches Befinden, und mit dem Schmaus der großen Grauen, war Spannung in Atmosphäre und Krankheit aus.
Autor: Johann
« am: Mai 22, 2017, 06:37:12 Vormittag »

Geburt, Alter, Krankeit und Tod.
Autor: Johann
« am: Mai 19, 2017, 05:47:41 Nachmittag »

Alle Arten von Falter, Schaben und Gottesanbeter ums Licht.
Autor: Johann
« am: Mai 19, 2017, 10:32:39 Vormittag »

Und Pilze nähren sich von anderen Pilzen für deren Diaspora, und da ein größerer wächst.

Die weiße Orchidee besteht lange und deren Vermehrung nicht sehr bekannt und erforscht.
Autor: Johann
« am: Mai 17, 2017, 03:56:30 Nachmittag »

Beginn der Regenzeit hier ist die Saison der Bakterien, Pilze, Mosquitos und unzähligen Arten von Insekten.
Autor: Johann
« am: Mai 16, 2017, 05:26:16 Vormittag »

Werden und kurz Sein
Autor: Johann
« am: Mai 15, 2017, 01:46:59 Vormittag »

Morgensozialisieren im Wald