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Zusammenfassung

Autor: Johann
« am: März 20, 2017, 05:42:36 Nachmittag »

Da knackste und borstete es heute nahe aus dem Norden. Atma erinnerte sich am Almosengang mitbekommen zu haben, das der nördliche Nachbar, der Atma seit dem ihm klar wurde, daß er Atma nicht für seinen Kampf um Gerechtigkeit und für Wirtschaft nützen könne, sehr abgeneigt gestimmt ist, daß in seinem Vorwärtsdrängen klein gehacke Waldfeld seines Grundstückes nun auch mittels Feuer von allen Mitbewohnern befreien begonnen hat.

Da der Wind in Richtung Süden drehte, und das Gebruzel immer lauter wurde, verließ Atma kurz die Höhle um im Norden kurz hinunter zu Blicken. War ein dchönes Mächtiges Feuer entstanden. Kurz mit Mitleid ob all ihrer dummen Taten denkend und mit Vertrauen auf den Schutz der Juwelen und der Devas und Nichtmenschen, die diesen Platz beschützen, zog sich Atma sogleich dann wieder zur Dhammaarbeit zurück.

Es dauerte nicht lange, und wieder setzte starker Regen ein und erlösch auch aus dieser Richtung kommende Gefahr. Aus allen Richtungen beschützt.
Autor: Johann
« am: März 19, 2017, 04:57:04 Nachmittag »

Der Waldmäuses (Ratten) Lieblingsspeise sind Schnecken, und so eine Fassung mag wohl wie ein Schneckengehäuse erscheinen. Was immer man nicht passend verstaut oder liegen läßt, es findet sich schnell ein Besitzergreifer.

Noch ein paar Eindrücke vom "Nordkloster" oder "Altes Wat" in der nördlichen, dritten Siedlung des Langdorfes. Ist sozusagen das Camp der Holzfäller. Hier haben sich viele vietnamesisch oder chinesisch Abstammende Khmer angesiedelt und betreiben "Restaurants" und andere Läden.
Die Geschäftsleute und wohlhabenderen freuen sich immer sehr, wenn ein Almosengänger die Runde macht und allgemein ist das Kloster und der Abt nicht gerade beliebt weil der Lebensunterhalt im Vorzüge und Quatiergeben der Holztransporter unterhalten wird und kaum irgend etwas an Dhamma-Vinaya erinnert.
Auch sind die Spender stets sehr bedacht indem was Atma fehlen könnte und so ist es, wenn er bis dort hin, etwa 2km, kommt, dass mit Dingen wie Zucker oder Batterien meist versorgt wird, neben dem Umstand, dass Nahrung und Getränk meist sehr üppig ist.

Die Wächter, eine zusammengeschweißte junge Gänsefamilie.
Die ehemalige 8-Sila Nonne: verrückt nach Atma, doch gehorsam und erbarmungslos geizig und bissig gegenüber dem vernarbten ehemaligen Klosterpriester.
Der Abt. Freut sich auch immer, auf "Geschenke" und erträgt dafür die heftigsten Zurechtweidungen, wenn auf fruchtlos. Atma hat ihm den Namen "Mönch Peta" (Hungriger Geist) gegeben. Wie ein achtjähriger Dorfnovize. Seit sieben Jahren hier aus Kratie gestrandet und Unterhalter der älteren die zum Tratschen kommen.
Sein vollgepferchtes Kuti und dahinter die Sala. Großes unfertiges Kuti dahinter wie Saka und das Umfeld, ist Lager der Transporteure, die hier auch ihre Ochsen weiden lassen können und auf Aufträge wartend ihre Zeit verbringen.
Eine kleine neue Sala und eine ewig nicht weiter gebaute Vihara Baustelle.

Autor: Maria
« am: März 17, 2017, 09:32:37 Nachmittag »

 _/\_
Autor: Johann
« am: März 16, 2017, 12:07:52 Nachmittag »

Letzten Rest des gegebenen Sandes hochgebracht. Mit dem Verputzen, weniger um des Aussehens willen, aber um den bald vielzähligen Kleintieren und auch den Götterläusen nicht zu viel Einladung zum Verweilen zu geben, sie alle sind ja nun einige Monate völlig berschwunden gewesen. Der Regen gestern hat dafür, einige hundert Meter entfernt, frischen feinen Sand in den Wegrillen hinterlassen. Etwas von dem verbleibenden Zement ist im Regen unbrachbar geworden. Die nächsten ein zwei Tage, wird Atma wohl alles zur verfügung stehende verarbeitet haben. Der Wasserspeicher wurde gestern, mit dem ergiebigen Regen gänzlich voll gefüllt.
Autor: Johann
« am: März 15, 2017, 11:19:48 Vormittag »

It will be a really joyful dwelling place in the future, now testing a little the sitting here, in the dust and dirt of the building side, while having strong thunders and rains.

The cave is strong touched by the water and there will be a lot of work to maintain this protective place of the Buddhas heritage incl. making the place of the Buddha image more "nicer" and proper to dwell and to make meeting more comfortable.
Autor: Johann
« am: März 14, 2017, 11:27:16 Vormittag »

Some pictures of the dry and burning season.
Autor: Johann
« am: März 13, 2017, 07:46:42 Vormittag »

As this was said, raining showers started to fall in the middle of march, at day time, in the dry season and relinquish the fires around the montain.

Those "Zufälle" are live, take them as you feel fit.

Mudita
Autor: Johann
« am: März 13, 2017, 07:27:39 Vormittag »

As it is a seldom gift that Atma and all really devoted followers has been given here on the mountain of Thmo Duk which is dedicated for the dwelling of practicing people and the Savaka Sangha in its whole, Atma likes to encourage all of you to follow the advices of the Buddha as long as there are possibilities and even take personal part not only in giving but also spending retreats in the non domested forsts here. The more people see that there are worthy beings making use of this gift, the more they will stop to make cheap use of nobodies land as well.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

As a king intent on battle
would hire a youth
in whom there are
   archery skills,
   persistence,
   & strength,
and not, on the basis of birth,
         a coward;
so, too, you should honor
a person of noble conduct, wise,
in whom are established
      composure
      & patience,
even though
his birth may be lowly.

Let donors build
pleasant hermitages
and there invite the learned to stay.
Let them make reservoirs
   in dry forests
and walking paths
   where it's rough
Let them, with a clear, calm awareness,
give food, drink, snacks,
clothing, & lodgings
to those who've become
   straightforward.

Just as a hundred-peaked,
   lightning-garlanded,
thundering cloud,
raining on the fertile earth,
fills the plateaus & gullies,
   even so
a person of conviction & learning,
   wise,
having stored up provisions,
satisfies wayfarers
with food & drink.
Delighting in distributing alms,
   'Give to them!
   Give!'
   he says.
That
is his thunder,
like a raining cloud's.
That shower of merit,
   abundant,
rains back on the one
   who gives.

The possibility to build dwelling for practicing people keeping Vinaya has been given by the local authority and a prove has shown that it is also approved even by the district and provincal wordily authority.

Of course it is good to be willing to really let go of gifts and not to delight in Bhava (becoming).
So it should be seen as very seldom chance which can change of course fast if nobody makes use of it, neither lay people nor the members of the Sangha and ascetics in the fellowship of the Buddha.
Autor: Johann
« am: März 09, 2017, 02:04:54 Nachmittag »

Atma zieht es gerade vor sich nahezu rund um die Uhr um die Baustellen hier im Onlinekloster zu kümmern und seit Tagen steht der Bau, nicht zuletzt, weil diese Zeit die Zeit der "aus kleinstem Kratzer am Fuss brennende tiefe eitige Wunden Zeit ist" die schnell ungeimpft selbst zum Tod führen können und dasdvieleicht gerade schade wäre.

Es ist gerade die Zeit in der die Kambodschaner traditionell im Wald und auf Feld hacken und alles in Brand stecken. Ringsum Rauch, lodernde Berghänge in der Nacht und Regen aus Schwarzer Asche.

Gerade haben Atma zwei Dorfbewohner, mit Axt, Messer und leerem Treinstoffkanister, rabenschwarz, von oben kommend besucht "was sucht ihr?" "Wir kommen vom Berg" und sich dann ausgeruht. "Wirklich angenehm kühl hier, aber ist ihnen nicht langweilig (absokh, ohne sukhā, Wohl)?" "Leute die viel wollen, suchen immer. Ihnen ist immer langweilig." Der eine zum anderen: "Sorg mich etwas, dass das Feuer hier her kommt (Leute haben nun sehr viel Angst vor Feuer, das scheinbar immer hier alles niederbrennt, und wundern sich warum hier noch nichts brennt)" "Warum ist da Feuer?" "Weil Leute Feuer machen." "Es gibt nichts dümmeres als Feuer zu stiften, Wesen zu verjagen, Wohnstätten und Nahrung zu vernichten, abertausende Lebewesen zu töten und die Umwelt zu zerstören. Und warum? Aus Faulheit und Habgier. ....Wenn man dann sieht, dass man für Frau uuu Kind, seine Mütter und Kinder getötet hat, eines Tages, wenn man versteht, dann wird man sehr traurig über sich sein... Zuvir hattest du kein grosses schönes Haus und dir war langweilig. Nun hast du ein grosses schönes Haus, und dir ist noch immer langweilig. Was immer du glaubst haben zu müssen, hat es doch keinen Sinn (attaney, inhaltslos, ohne Kern, Nichtselbst)" "Man sollte sich keine Frau zulegen, dann kommen die Kinder, die Schulden mit dem Haus..." "Schulden zu machen ist normal, ohne dem geht es nicht, aber man sollte gut darüber nachdenken, für was man Opfer tut, sich Verschuldet. Für Dinge, die keine attanay haben? Um Arahat zu werden, nicht mehr gelangweilt zu sein (ohne Sukha), müss man nicht alles aussen abwerfen." "Man muss sich den Grund für Durst ansehen und das nicht verfolgen, was keine Attaney (Selbstheit) hat, kurzfristig und vergänglich ist. Und was hat keine Attaney? Vedanea (pi: vedanā Gefühle). Man folgt den ganzen Tag nur Gefühlen. Da ist ein gutes Gefühl, geh ihm nicht nach. Da ist ein schlechtes Gefühl, geh ihm nicht nach..." "Wie kommt ihr zu Licht, ich habe hier oben in der Nacht nun Licht gesehen, verwendet ihr Öllampen?" "Nun ist alles gerade da, zuvor fü viele Monate war da kein Licht" "Ihr habt nun ein Bett." "Ja, vor kurzem hat dieses jemand gegeben." "Wer?" .... "Wo wäscht ihr Euch" (in die Höhle deutend) "In der letzten Regenzeit hat Atma einen Wasserspeicher gebaut. Es ist schon sehr angenehm." "Etwas noch, und es ist hier wirklich angenehm" (Auf einen anderen Fels deutend zum Freund sprechend) "Na wäre das nncht ein Schöners Plätzchen um sich einen Platz zum zusammensetzen (spielend sitzen ongui len) zu machen..." "Was immer ihr tut, denkt an die Konsequenzen, die Devas und guten laufen alle davon, wenn der Wald brennt, also tut nichts dummes, was euch später sehr leit tun wird. Wenn Euer Haus brennt, wenn ihr Schmerz und Verlust erfährt, erinnert Euch. Macht keine Dummheiten, auch wenn alle sie tun. Vor 50 Jahren hat der Wald im Bombenhagel im Norden gebrannt, Kinder und Mutter, alle sind gelaufen... Devas bleiben nicht bei Menschen die Rücksichtslos handeln und wenn einem die Früchte dann einholen, weint man wie ein kleines Kind" (eine Zigarette still rauchen) "Wir werden nun aufbrechen" etwas später nachrufend "Ihr habt Eure hier Axt vergessen Nyom..."

Nyom Sophorn, am Morgen, die Nacht in der Höhle mit Upasika Lay, am Wochenende, nach Auchtsamkeit auf den Atem Rückzug, geschlafen, aufgewacht von Traum erzählend: "Habe geträumt, das hier eine mächtige Schlange haust, ein Naga. Hatte aber keine Angst und sie wirkte sehr beschützend." "Seit Atma hier ist, möchte er am Stiegenaufgang eine Naga bauen, sodass dieses auch Dummen hilft zu sehen."

Gerade heute, vor dem Altar sitzen musste Atma an das Bild des Vānaradarī-blog denken, wenn sich noch jemand erinnern. Damals noch in weiss gekleidet vor geliehenem Laptop in einem Haus in der Stadt, heute der Affe auch physisch, der Leute vor dem Buddhabildnis, "junge Mönche" empfängt.
Ürigens gibt es die an Kurt gegebene Facebookseite noch:


Autor: Johann
« am: März 06, 2017, 08:51:14 Vormittag »

Die "Probleme " für Arbeiten im Internetkloster haben etwas mehr Zeit für den Weiterbau gegeben, und gestern ist neben Problemlösung auch ausreichend Wasser für Unterkunftbau und Körperpflege des "Baumeisters" dargeboten worden (Anumodana) und die Familie des Lieferanten hat den nun seit vier Monaten übrigen 100l, 2-300l Einer für Eimer, Kanister für Kanister, hinzugefügt (denke Upasika Sophorn hatte ein paar Bilder gemacht)

Ganz nette erzählwürdige Begebenheit dieser Tage, war der Besuch von vier Mädchen aus dem Dorf, die Pflanzen und Früchte im Wald sammelten, und am Rückweg an der Höhle vorbei kamen, exotische Orchidenarten am Baum vor dem Eingang zur Hölle spontan und gemeinsam anbanden und sich dann die Zeit nahmen, sich vor der Buddhastatue, dem Buddha zu verneigen, bevor sie wieder ins Tal gingen.

* Johann : Atma möchte nun den Rest des Tageslichtes mit sicherlich fälliger Generalwäsche der nahen körperlichen Besitztümer und Bedeckungsmittel, reflektierend, nutzen.

Autor: Johann
« am: Februar 24, 2017, 12:14:06 Nachmittag »

Langsam abe stetig.

Eine Dorfbewohnerin hat Atma einen Fuchsschanz (scharf! Säge) geliehen. Im Südkloster konnte Atma einiges an fortgeworfenen und alten Holz, für die nun anstehenden Fenster und noch nötige Schalung, zusammen sammeln, und den Teil den er nicht tragen konnte, haben Bauarbeiter mit Novizen mit der "Maschienenkuh" am Nachmittag zum Fuß des Berges gebracht. Der Dorfpriester, sich heute erinnert, hat eine Maurerkelle gegeben.

Sadhu und Anumodana!
Autor: Johann
« am: Februar 22, 2017, 02:00:26 Nachmittag »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Dankerweisung zum 80er der werten Mutter " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Dankerweisung zum 80er der werten Mutter " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
Autor: Johann
« am: Februar 22, 2017, 12:17:31 Nachmittag »

"Traditionelle Rest- und Fetzenschalbauweise"  :) (Bild in Anlage) Der angelieferte Sand ist um einiges leichter. Der Sand hier oben, mit dem bisher gebaut, enthält vier gelbes Edelmetal.
Autor: Johann
« am: Februar 20, 2017, 08:06:06 Vormittag »

Slowly the walls grow. One bag of cement, 70 l water and about 300 kg sand spent.
It's not up to search for old wood for windows, and some tools. There are still 30% (of about 800l) water left in the tank since 3 month without rain that filles the tank for working on and the little needed for body maintaining.
About two month left without rain at all. It might be that there will be not enough for the last month to use for washing and drinking but to finish the building it will be enough. Generally its now sure that a person of less needs can stay even the dry season here having enough water to practice, since 50-70% of water is/was used for building. Some current pictures attached.


Langsam wachsen die Wände. Einen Sack Zement, 70 l Wasser und 300kg Sand.
Es ist nun daran altes Holz zfür die Fenster zu organisieren, und etwas Werkzeug wie Säge und Stemmeisen. Da sind noch etwa 30% (von ca 800l) Wasser seit dem letzten behälterfüllenden Regen vor drei Monaten, für das Weierbauen und denn geringen Bedarf für die Körperwartung übrig.
Etwa noch zwei Monate ohne jeden Regen. Es mag sein, daß im letzten Monat kein Wasser mehr zum Waschen und trinken übrig ist, aber es wird genug sein, um den Bau fertig zu stellen. Generell ist nun sicher, daß eine Person mit wenig Ansprüchen auch die gesamt Trockenzeit hier verbringen kann und genug Wasser haben würde, da 50-70% für den Bau verbraucht wurden. Aktuelle Bilder in der Anlage.
Autor: Johann
« am: Februar 13, 2017, 06:04:54 Vormittag »

Am Tag des Magha Puja ist am Abend auch eine Führe Sand (ca. 0,3 m3) im "Mezzanin" sozusagen, eingetroffen, wurde zur Verwendung im Aschram abgelegt.
Zwei Tage zuvor hatte sich Atma einen Leiterwagen im Nordkloster ausgeliehen, um etwas Sand in die nähe des Aufstiegs zu bringen. Gerade zurück mit dem wieder ereten Sack.