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Tipitaka Khmer

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Zusammenfassung

Autor: Johann
« am: Oktober 31, 2015, 08:07:12 Vormittag »

[English after the German translation: click here ]

"Buddhistische Praxis" ist ja oft nichts anderes, wie weitverbreitet, als vor dem Grund, der Ursache von Leiden, der Berührung, auf falsche Weise, aus Unverständnis entziehen zu wollen, und so entsteht da entweder äußerliche Weltflucht oder innerliche Entwicklung von Hinnahme durch Entwicklung von "Haushältergleichmut".

Um zu lernen, was da eigentlich berührt wird, wo und wie Berührung standfindet, und was man der Berührung entziehen muß, hier ein paar Lehreauszüge:


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Bhumija Sutta: An Bhumija

In Savatthi verweilend. Da ging der Ehrw. Bhumija, sich aus seiner Zurückgezogenheit am späten Nachmittag erhebend, zu Ehrw. Sariputta. Mit Ankunft, tauschte er zurvorkommende Grüße mit ihm aus. Nach dem Austausch von freundlichen Grüßen und Zuvorkommenheiten, setze er sich an eine Seite. Als er dort saß, sprach er zum Ehrw. Sariputta: "Freund Sariputta, da sind einige Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, welche erklären, das Wohl und Weh selbstgemacht ist. Da sind andere Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weh anderergemacht ist. Da sind andere Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weh selbstgemacht und anderergemacht ist. Und dann sind da wieder andere Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, das Wohl und Weh weder selbstgemacht noch anderergemacht sind, sonder spontan aufkommen. In diesem Fall, Freund Sariputta, was ist des Befreitens Lehrhaltung? Was lehrt er? Antwortend, in einer Weise, in der ich im Einklang mit dem was der Befreite gesagt hat, sprechen werde, den Befreiten nicht falschauslegen, mit dem was nicht tatsächlich ist, und antworten, im Einklang mit dem Dhamma, sodaß jemand, der im Einklang mit dem Dhamma denkt, keinen Grund für Kritik haben würde?"

"Der Befreite, mein Freund, hat gesagt, daß Wohl und Weh bedingt mitaufkommen. Bedingt durch was? Bedingt durch Berührung. Einer in dieser Weise sprechend, würde im Einklang mit dem, was der Befreite gesagt hat, sprechen, würde den Befreiten nicht mit etwas, daß nicht tatsächlich ist, flaschauslegen, und würde im Einklang mit dem Dhamma antworten, sodaß jene, die im Einklang mit dem Dhamma denken, keinen Grund für Kritik hätten.

"Was immer da an Brahmanen und Besinnlichen, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weh selbstgemacht sind, selbst dieses ist bedingt durch Berührung. Was immer da Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weg anderergemacht ist, selbst dieses ist bedingt durch Berührung. Was immer da Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weg selbstgemacht und anderergemacht ist, selbst dieses ist bedingt durch Berührung. Was immer da an Brahmanen und Besinnlichen, Lehrern von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weh, weder selbstgemacht noch anderergemacht ist, sondern spontan aufkommt, selbst dieses ist bedingt durch Berührung.

"Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh selbstgemacht sind, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich. Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh anderergemacht ist, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich. Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh selbstgemacht und anderergemacht ist, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich. Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh weder selbstgemacht noch anderergemacht ist, jedoch spontan aufkommt, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich."

Nun passierte es so, daß der Ehrw. Ananda, diese Unterhaltung zwischen dem Ehrw. Sariputta und dem Ehrw. Bhumija zufällig mithörte. Dann ging er zum Befreiten, und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzte er sich auf eine Seite. Als er dort saß, berichtete er die gesamte Unterhaltung dem Befreiten.

[Der Befreite sagte:] "Hervorragend, Ananda. Hervorragend. Einer richtig antwortend, würde antworten, wie es der Ehrw. Sariputta getan hat.

"Ich habe gesagt, Ananda, daß Wohl und Weh bedingt aufkommend sind. Bedingt durch was. Bedingt durch Berührung. Einer in dieser Weise sprechend, würde im Einklang mit Dhamma, daß ich gesagt habe, sprechen, würde mich nicht falschdarstellen, mit dem was nicht tatsächlich ist, und würde im Einklang mit dem Dhamma antworten, sodaß jene, die im Einklang mit Dhamma denken, keinen Grund für Kritik hätten.

"Was immer da an Brahmanen und Besinnlichen, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weh selbstgemacht sind, selbst dieses ist bedingt durch Berührung. Was immer da Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weg anderergemacht ist, selbst dieses ist bedingt durch Berührung. Was immer da Brahmanen und Besinnliche, Lehrer von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weg selbstgemacht und anderergemacht ist, selbst dieses ist bedingt durch Berührung. Was immer da an Brahmanen und Besinnlichen, Lehrern von Kamma, die erklären, daß Wohl und Weh, weder selbstgemacht noch anderergemacht ist, sondern spontan aufkommt, selbst das ist bedingt durch Berührung.

"Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh selbstgemacht sind, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich. Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh anderergemacht ist, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich. Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh selbstgemacht und anderergemacht ist, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich. Das irgend ein Brahmane und Besinnlicher, Lehrer von Kamma, der erklärt, daß Wohl und Weh weder selbstgemacht noch anderergemacht ist, jedoch spontan aufkommt, gegenüber Wohl und Weh, auf andere Weise als durch Berührung, empfindlich sein würde: das ist unmöglich.

"Wenn da ein Körper ist, kommen Wohl und Weh innerlich, mit einer körperlichen Absicht, als Ursache, auf; oder wenn da Sprache ist, kommen Wohl und Weh innerlich, mit einer sprachlichen Absicht, als Ursache, auf; oder wenn da Verstand ist, kommen Wohl und Weh innerlich, mit einer Verstandesabsicht, als Ursache, auf.

"Aus Unwissenheit als vorausgesetzte Bedingung, gestaltet da einer entweder aufgrund des eigenen Übereinkommens, körperliche Gestaltungen, wodurch dieses Wohl und Weh innerlich aufkommt, oder einer gestaltet, aufgrund von anderer, körperliche Gestaltungen, wodurch dieses Wohl und Weh innerlich aufkommt. Entweder wachsam, gestaltet einer körperliche Gestaltungen, wodurch dieses Wohl und Weh innerlich aufkommt, oder einer gestaltet unwachsam, körperliche Gestaltungen, wodurch diese Wohl und Weh innerlich aufkommt. (Gleich mit sprachlichen und Gestaltungen des Verstandes.)

"Nun, Unwissenheit ist an diese Dinge gebunden. Aus dem rückstandlosen Schwinden und Beenden von eben dieser Unwissenheit, existiert da mit länger der [Sinn von] Körper, aufgrund welchem, dieses Wohl und Weh innerlich aufkommt. Da existiert nicht länger die Sprache... der Verstand, aufgrund welchem, dieses Wohl und Weh innerlich aufkommt. Da existiert nicht länger das Feld, der Ort, die Dimension, oder die Angelegenheit, aufgrund welchem, Wohl und Weh innerlich aufkommen."

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Bedingtes Mitaufkommen

"Nun wenn das Auge innerlich intakt ist, aber äußerliche Formen nicht in den Bereich kommen, noch hier ein entsprechendes Einbringen ist, dann ist da kein Aufscheinen einer entsprechenden Art von Bewußtsein. Wenn das Auge innerlich intakt ist, und äußerliche Formen in den Bereich kommen, aber da kein entsprechendes Einbringen ist, dann ist da kein Aufscheinen einer entsprechenden Art von Bewußtsein. Aber wenn das Auge innerlich intakt ist, und äußerliche Formen in den Bereich kommen, und da ein entsprechendes Einbringen ist, dann ist da das Aufscheinen einer entsprechenden Art von Bewußtsein.

"Die Form, welche so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Formfesthalteansammlung zusammengefaßt. Das Gefühl, welches so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Gefühlfesthalteansammlung zusammengefaßt. Die Vorstellung, welche so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Vorstellungfesthalteansammlung zusammengefaßt. Die Gestaltungen, welche so ins Entstehen gekommen sind, werden unter Gestaltungenfesthalteansammlung zusammengefaßt. Das Bewußtsein, welches so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Bewußtseinfesthalteansammlung zusammengefaßt. Jemand bedenkt: 'Dieses, so scheint es, ist wie da Versammlung, Zusammentreffen und Annäherung von diesen fünf Festhalteansammlungen ist. Nun, der Befreite hatte gesagt: "Wer immer bedingtes Mitaufkommen sieht, sieht das Dhamma, wer immer das Dhamma sieht, sieht bedingtes Mitaufkommen." [4] Und diese Dinge, die fünf Festhalteansammlungen, sind bedingt mitaufgekommen.[5] Jede Begierde, Umschlingen, Ergreifen und Festhalten, an diesen fünf Festhalteansammlungen, ist die Ursache von Streß. Und jedes Überwältigen von Gegierde, Umschlingen, Ergreifen und Festhalten an diesen fünf Festhalteansammlungen, ist die Beendigung von Streß.' [6] Und selbst in diesem Ausmaß, Freunde, hat der Bhikkhu ein großes Geschäft vollbracht.

"Nun, wenn das innerliche Ohr intakt ist...

"Nun, wenn die innerliche Nase intakt ist...

"Nun, wenn die innerliche Zunge intakt ist...

"Nun, wenn der innerliche Körper intakt ist...

"Nun wenn der Verstand innerlich intakt ist, aber äußerliche Gedanken nicht in den Bereich kommen, noch hier ein entsprechendes Einbringen ist, dann ist da kein Aufscheinen einer entsprechenden Art von Bewußtsein. Wenn der Verstand innerlich intakt ist, und äußerliche Gedanken in den Bereich kommen, aber da kein entsprechendes Einbringen ist, dann ist da kein Aufscheinen einer entsprechenden Art von Bewußtsein. Aber wenn der Verstand innerlich intakt ist, und äußerliche Gedanken in den Bereich kommen, und da ein entsprechendes Einbringen ist, dann ist da das Aufscheinen einer entsprechenden Art von Bewußtsein.

"Die Form, welche so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Formfesthalteansammlung zusammengefaßt. Das Gefühl, welches so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Gefühlfesthalteansammlung zusammengefaßt. Die Vorstellung, welche so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Vorstellungfesthalteansammlung zusammengefaßt. Die Gestaltungen, welche so ins Entstehen gekommen sind, werden unter Gestaltungenfesthalteansammlung zusammengefaßt. Das Bewußtsein, welches so ins Entstehen gekommen ist, wird unter Bewußtseinfesthalteansammlung zusammengefaßt. Jemand bedenkt: 'Dieses, so scheint es, ist wie da Versammlung, Zusammentreffen und Annäherung von diesen fünf Festhalteansammlungen ist. Nun, der Befreite hatte gesagt: "Wer immer bedingtes Mitaufkommen sieht, sieht das Dhamma, wer immer das Dhamma sieht, sieht bedingtes Mitaufkommen." Und diese Dinge, die fünf Festhalteansammlungen, sind bedingt mitaufgekommen. Jede Begierde, Umschlingen, Ergreifen und Festhalten, an diesen fünf Festhalteansammlungen, ist die Ursache von Streß. Und jedes Überwältigen von Gegierde, Umschlingen, Ergreifen und Festhalten an diesen fünf Festhalteansammlungen, ist die Beendigung von Streß.' [6] Und selbst in diesem Ausmaß, Freunde, hat der Bhikkhu ein großes Geschäft vollbracht.



"Buddhist practice is often nothing else, like wide spread, as the try to escape form the foundation, the cause of suffering, the contact, in a wrong way, out of unknowing and out of that there comes either outwardly world escape or inwardly development of acquiesce by developing of "householder equanimity"

To learn what actually is touched, where and how contact comes into being and what one would need to from contact, here are some discourses:


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Bhumija Sutta: To Bhumija



Staying at Savatthi. Then Ven. Bhumija, arising from his seclusion in the late afternoon, went to Ven. Sariputta. On arrival, he exchanged courteous greetings with him. After an exchange of friendly greetings & courtesies, he sat to one side. As he was sitting there, he said to Ven. Sariputta, "Friend Sariputta, there are some brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are self-made. There are other brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are other-made. Then there are other brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are self-made & other-made. And then there are still other brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are neither self-made nor other-made, but arise spontaneously. In this case, friend Sariputta, what is the Blessed One's doctrine? What does he teach? Answering in what way will I speak in line with what the Blessed One has said, not misrepresent the Blessed One with what is unfactual, and answer in line with the Dhamma so that no one whose thinking is in line with the Dhamma will have grounds for criticism?"

"The Blessed One, my friend, has said that pleasure & pain are dependently co-arisen. Dependent on what? Dependent on contact. One speaking in this way would be speaking in line with what the Blessed One has said, would not be misrepresenting the Blessed One with what is unfactual, and would be answering in line with the Dhamma so that no one whose thinking is in line with the Dhamma would have grounds for criticism.

"Whatever brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are self-made, even that is dependent on contact. Whatever brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are other-made, even that is dependent on contact. Whatever brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are self-made & other-made, even that is dependent on contact. Whatever brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are neither self-made nor other-made, but arise spontaneously, even that is dependent on contact.

"That any brahmans & contemplatives — teachers of kamma who declare that pleasure & pain are self-made — would be sensitive to pleasure & pain otherwise than through contact: that isn't possible. That any brahmans & contemplatives — teachers of kamma who declare that pleasure & pain are other-made... self-made & other-made... who declare that pleasure & pain are neither self-made nor other-made, but arise spontaneously — would be sensitive to pleasure & pain otherwise than through contact: that isn't possible."

Now it so happened that Ven. Ananda overheard this conversation between Ven. Sariputta & Ven. Bhumija. Then he went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As he was sitting there he reported the entire conversation to the Blessed One.

[The Blessed One said:] "Excellent, Ananda. Excellent. One rightly answering would answer as Ven. Sariputta has done.

"I have said, Ananda, that pleasure & pain are dependently co-arisen. Dependent on what? Dependent on contact. One speaking in this way would be speaking in line with what I have said, would not be misrepresenting me with what is unfactual, and would be answering in line with the Dhamma so that no one whose thinking is in line with the Dhamma would have grounds for criticism.

"Whatever brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are self-made, even that is dependent on contact. Whatever brahmans & contemplatives, teachers of kamma, who declare that pleasure & pain are other-made... self-made & other-made... neither self-made nor other-made, but arise spontaneously, even that is dependent on contact.

"That any brahmans & contemplatives — teachers of kamma who declare that pleasure & pain are self-made — would be sensitive to pleasure & pain otherwise than through contact: that isn't possible. That any brahmans & contemplatives — teachers of kamma who declare that pleasure & pain are other-made... self-made & other-made... neither self-made nor other-made, but arise spontaneously — would be sensitive to pleasure & pain otherwise than through contact: that isn't possible.

"When there is a body, pleasure & pain arise internally with bodily intention as the cause; or when there is speech, pleasure & pain arise internally with verbal intention as the cause; or when there is intellect, pleasure & pain arise internally with intellectual intention as the cause.

"From ignorance as a requisite condition, then either of one's own accord one fabricates bodily fabrication on account of which that pleasure & pain arise internally, or because of others one fabricates bodily fabrication on account of which that pleasure & pain arise internally. Either alert one fabricates bodily fabrication on account of which that pleasure & pain arise internally, or unalert one fabricates bodily fabrication on account of which that pleasure & pain arise internally. (Similarly with verbal & intellectual fabrications.)

"Now, ignorance is bound up in these things. From the remainderless fading & cessation of that very ignorance, there no longer exists [the sense of] the body on account of which that pleasure & pain internally arise. There no longer exists the speech... the intellect on account of which that pleasure & pain internally arise. There no longer exists the field, the site, the dimension, or the issue on account of which that pleasure & pain internally arise."

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dependent Co-arising

"Now if internally the eye is intact but externally forms do not come into range, nor is there a corresponding engagement, then there is no appearing of the corresponding type of consciousness. If internally the eye is intact and externally forms come into range, but there is no corresponding engagement, then there is no appearing of the corresponding type of consciousness. But when internally the eye is intact and externally forms come into range, and there is a corresponding engagement, then there is the appearing of the corresponding type of consciousness.

"The form of what has thus come into being is gathered under the form clinging-aggregate. The feeling of what has thus come into being is gathered under the feeling clinging-aggregate. The perception of what has thus come into being is gathered under the perception clinging-aggregate. The fabrications of what has thus come into being are gathered under the fabrication clinging-aggregate. The consciousness of what has thus come into being is gathered under the consciousness clinging-aggregate. One discerns, 'This, it seems, is how there is the gathering, meeting, & convergence of these five clinging-aggregates. Now, the Blessed One has said, "Whoever sees dependent co-arising sees the Dhamma; whoever sees the Dhamma sees dependent co-arising."[4] And these things — the five clinging-aggregates — are dependently co-arisen.[5] Any desire, embracing, grasping, & holding-on to these five clinging-aggregates is the origination of stress. Any subduing of desire & passion, any abandoning of desire & passion for these five clinging-aggregates is the cessation of stress.' [6] And even to this extent, friends, the monk has accomplished a great deal.

"Now if internally the ear is intact...

"Now if internally the nose is intact...

"Now if internally the tongue is intact...

"Now if internally the body is intact...

"Now if internally the intellect is intact but externally ideas do not come into range, nor is there a corresponding engagement, then there is no appearing of the corresponding type of consciousness. If internally the intellect is intact and externally ideas come into range, but there is no corresponding engagement, then there is no appearing of the corresponding type of consciousness. But when internally the intellect is intact and externally ideas come into range, and there is a corresponding engagement, then there is the appearing of the corresponding type of consciousness.

"The form of what has thus come into being is gathered under the form clinging-aggregate. The feeling of what has thus come into being is gathered under the feeling clinging-aggregate. The perception of what has thus come into being is gathered under the perception clinging-aggregate. The fabrications of what has thus come into being are gathered under the fabrication clinging-aggregate. The consciousness of what has thus come into being is gathered under the consciousness clinging-aggregate. One discerns, 'This, it seems, is how there is the gathering, meeting, & convergence of these five clinging-aggregates. Now, the Blessed One has said, "Whoever sees dependent co-arising sees the Dhamma; whoever sees the Dhamma sees dependent co-arising." And these things — the five clinging-aggregates — are dependently co-arisen. Any desire, embracing, grasping, & holding-on to these five clinging-aggregates is the origination of stress. Any subduing of desire & passion, any abandoning of desire & passion for these five clinging-aggregates is the cessation of stress.' And even to this extent, friends, the monk has accomplished a great deal."

That is what Ven. Sariputta said. Gratified, the monks delighted in Ven. Sariputta's words.
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Juni 24, 2017, 10:49:13 Nachmittag

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Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".

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