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Tipitaka Khmer

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Zusammenfassung

Autor: maranadhammomhi
« am: April 22, 2017, 07:30:25 Vormittag »

Hello. I have been thinking about this. This is a very hard question. I am loyal to my defilements, most of the time. I am loyal to the frequency of my meditation practice...not so much to the quality or intensity. I am very loyal to my unwillingness to let go fully, and to relax...I am loyal to my restlessness & anxiety. I don't know...there are many things I want to say I am loyal to but I know I have yet to really reach that point...

Some things I have imperfect but moderately developed loyalty towards: restraint with regard to sīla, saddhā - faith in the triple gem & conviction that this is the path for me. This is where most of my strength in the Dhamma lies...for all my bad habits I know very clearly that "Indeed, the Blessed One is Worthy & Rightly Self-awakened...".


Hallo. Ich habe darüber nachgedacht. Dieses ist eine sehr schwere frage. Ich bin meinen Trübungen loyal gegenüber, für due meiste Zeit. Ich bin loyal gegenüber der Frequenz in meiner Meditationspraxis... nicht so sehr zur Qualität und Intensität (dieser). Ich bin sehr loyal gegenüber meinem Unwillen völlig loszulassen und zu entspannen... Ich bin loyal gegenüber meiner Rastlosigkeit und Beunruhigung. Ich weiß nicht... Da sind viele Dinge, von denen ich sagen möchte, ihnen loyal zu sein, aber ich weiß ich muß nun wirklich diesen Punkt erreichen...

Eine Dinge, den ich, nicht perfekt sondern moderat, Loyalität entgegen entwickelt habe: Abstehen mittels Sīla, Saddhā, Vertrauen in die Drei Juwelen und Überzeugung, daß diese der Pfad für mich ist. Dieses ist worin die meiste meine Stärke im Dhamma liegt... was all meine schlechten Angewohnheiten betrifft, weiß ich klar, daß: "Wahrlich, der Gesegnte ist Würdig und Rechtens Selbsterwacht...".


* Johann : Added German translation.
Autor: Johann
« am: Dezember 12, 2016, 05:27:19 Nachmittag »

Aramika   *

Dieses neue Thema wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in Religionwars - in regard of what or whom are you loyal? ,  hier zu einem neuen eröffnen. Für ev. ergänzende Informationen zur Herkunft, sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!

The new topic here is made from one or more post from there Religionwars - in regard of what or whom are you loyal? . For eventual additionally information to this new Topic, please visit also the Topic of origin. Anumodana!

[Original post:]


Upasika Sophorn  theY ist , sotraurig man das erkennen mag als "Buddhist" in Thailand aufgewachsen, und dieses zeigt auf zwei Dinge, Drei:

Nicht Geburt, Sippe oder Gruppe ist was einem ausmacht sondern die eigenen handlungen, ganz egal wo und welcher Abstammung (viele andere zeigen hier ja umgekehrtes und vorbildhaftes, ohne damit aufgewachsen zu sein.
Vergänglichkeit: nicht lange und solch ein Aufwachsen und Kennen von gutem Umgang, wird auch in SOAsien und Kambodscha verschwunden sein.
Und, das für den Weg daraus einiges zu tun ist und dieses Samvega (schaudern) nur hilfreich sein kann.

* Johann : Atma schneidet ihren Beitrag da aus der Hölle herays und hängt ihn an das Originalthema an.
Autor: Sophorn
« am: Dezember 12, 2016, 01:27:16 Vormittag »

Aramika   *

Dieses neue Thema wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in Religionwars - in regard of what or whom are you loyal? ,  hier zu einem neuen eröffnen. Für ev. ergänzende Informationen zur Herkunft, sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!

The new topic here is made from one or more post from there Religionwars - in regard of what or whom are you loyal? . For eventual additionally information to this new Topic, please visit also the Topic of origin. Anumodana!

[Original post:]


 _/\_ _/\_ _/\_

karuna möchte hier an dieser Stelle doch schreiben, obwohl für viele Tage zurückgehalten.

Die Frage von Bhante aufgeworfen, wem oder was karuna gegenüber loyal ist, hatte ziemlich lange in karuna nachgewirkt.
Auch die ganzen Beiträge von Upasaka They der letzten Tage.

Wie viel stört karuna das und warum stört es karuna, was er da vermeintlich Gutes tut? Wieso stört es karuna, dass man Bhante z.B. falsch anspricht?

Wenn man im Westen aufwächst, und nicht die Umgangsformen kennt, wie man der Sangha hier in Kambodscha begegnet (und karuna möchte hier betonen, dass Kambodscha das nicht als Positivbeispiel anführt, weil es das beste Beispiel ist, sondern es als Beispiel nimmt, weil karuna nur die Gepflogenheiten hier in Kambodscha am besten kennt, neben der Gepflogenheiten in Österreich und Deutschland), dann ist man höchst erschrocken, wenn jemand es wagen würde, Mönche wie gewöhnliche Personen anzusprechen.
Selbst der König hier verneigt sich mit dem Haupt bis zum Boden und spricht die Mönchsschaft in ehrenwürdiger Sprache an.

Da fällt es karuna schwer, dass mit anzuhören/-lesen, wenn Laien Bhante irgendwie ansprechen. Dass Menschen keinen Respekt zeigen wollen, ist eine persönliche Entscheidung. Dass sie allerdings schlechtes Karma erzeugen -unerheblich ob gewusst oder ungewusst, weil es sie nicht vor ihrem Karma schützt-,  ist ihnen nicht bewusst. Mir sind diese zwei Situationen sehr unangenehm, einfach weil karuna sieht, wie Respekt, der von innen kommt, Welten aufmacht und gleichzeitig auch die Saat sieht, wenn kein Respekt da ist.

Karunas Mitgefühl mag für viele komisch wirken, aber ist ehrlich gemeint. Wenn karuna mit anderen zusammen ist, im Kloster/Tempeln, dann ist es ganz normal, dass man sich gegenseitig hilft, in dem man auch Fehler hinweist. Und karuna möchte hinzufügen, dass das meist mit einem Lachen passiert und mit einem Lachen angenommen wird.
Aber in diesem Online Kloster wird karuna immer etwas ernster und kann die Leichtigkeit von Bhante nicht immer teilen, aber Bhante haben recht, dass die Intention wichtig ist und wie man das sagt.

Um auf die Frage und das Thema hier zurückzukommen:
Wem oder was gegenüber fühlt karuna sich loyal? Nach langem Überlegen ist karuna zu dem Schluß gekommen, dass man/karuna natürlich bis zu einem gewissen Punkt der Arbeit/Arbeitsstelle gegenüber loyal ist. Bei karuna ist das aber nur bedingt, weil die Philosophie nicht ganz der Ethik karunas entspricht.

In einem größeren Rahmen ist karuna der Ethik loyal, dem Gewissen loyal, Gutes zu tun und Gutes erhalten zu wollen. Anderes verneinen ist karuna imstande, jedoch dem reinen Gewissen unloyal zu werden, widerstrebt karuna.

Und mit dieser Einsicht hat karuna auch eine Entscheidung getroffen, die karuna über lange Zeit mit sich geschleppt und herumgetragen hatte.

Möge die Zuflucht ín die drei Juwelen karuna weiterhin beschützen und führen.

 _/\_ _/\_ _/\_
Autor: Johann
« am: Dezember 11, 2016, 03:15:22 Vormittag »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Religionwars - in regard of what or whom are you loyal? " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Religionwars - in regard of what or whom are you loyal? " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
Autor: Johann
« am: Dezember 07, 2016, 02:21:35 Nachmittag »

Hallo Johann,

ich verwende die Beschreibungvon von "Loyalität" aus dem einführenden Absatz des entsprechenden Wikipedia-Artikels:

Loyalität (ˌlo̯ajaliˈtɛːt, von franz.: legal „dem Gesetz entsprechend“) bezeichnet (in Abgrenzung zu Treue, Unterwerfung oder Gehorsam) die auf gemeinsamen moralischen Maximen basierende und somit von einem Vernunftinteresse geleitete innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einer Person, Gruppe oder Gemeinschaft. Loyalität bedeutet, im Interesse eines gemeinsamen höheren Zieles, die Werte (und Ideologie) des Anderen zu teilen und zu vertreten bzw. diese auch dann zu vertreten, wenn man sie nicht vollumfänglich teilt, solange dies der Bewahrung des gemeinsam vertretenen höheren Zieles dient. Loyalität zeigt sich sowohl im Verhalten gegenüber demjenigen, dem man loyal verbunden ist, als auch Dritten gegenüber.


Nun zu den Fragen:

Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein?
Es gibt für mich verschiedene "gemeinsame Höhere Ziele".  Diese sind, zum Beispiel, das Wohlergehen meines Sohnes/mir/Meditationslehrer/Natur, Gewaltfreiheit im öffentlichen und privaten Alltag, Schaffung und Pflege von Möglichkeiten zu gemeinsamer formeller Meditation, ...

Wem gegenüber sind Sie loyal?
Aus den erwähnten Beispielen ergibt sich, dass ich mich jeweils verschiedenen Menschen gegegenüber loyal verhalte, nämlich jenen die daran beteiligt sind.

Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?

Das ist ganz verschieden. Betrachte ich die vergangenen 20 Jahre, so war alles dabei, von "gar nicht loyal" bis "sehr loyal". Von Weitem betrachtet ist dabei eine Aufwärtstendenz in Richtung "sehr loyal" zu erkennen.


Freundliche Grüße,
Mirco


Gast, Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?
Gast, In regard of what are you able to claim being loyal? Whom are you loyal to? How far goes your loyalty? Where and how does it end?

Sadhu, Upasaka Mirco für die Mühen zur Ausführung. Was mir da spontan kommt, wie beständig blekben da diese Personen im Auswahlsbereich z.B. "Daran beteiligt sind"... wie wirkt sich das im modifizieren aufgrund von Korrekturen in der Moralvorstellung aus, denke, die ist nicht beständig. Gesamt scheint es ziemlich schwere da festzustellen, was Rahmenbedingung durch Vorstellung und Auswahl im Beurteilen ob dieses der Vorstellung entspricht, betrifft.
Autor: Vorapol
« am: September 03, 2016, 07:54:14 Vormittag »

Gast,

Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?



Gast,

In regard of what are you able to claim being loyal? Whom are you loyal to? How far goes your loyalty? Where and how does it end?


I am not sure about the question meaning. However I will try to answer.
 
I am a ancient cylon mahavihara theravada buddhist.

I am loyal to Tipitaka+Atthakathā+Tika+Tipitakādhara+Jhānika+Balava Vipassanika, such as Bhikkhus in Pa-Auk Monastery.

My loyalty is in my mind and my computer (CSCD Tipitaka Atthakatha Tika). For my bhikkhus, they living in burmar at pa-auk monastery and in thailand, at pa-auk monastery Angthong.

I understand tipitaka before I know them, so I have not much learn from Pa-Auk (for now). I loyal them because  pa-auk's bhikkhus do/know/live like I know from tipitaka, atthakatha, and tika.


Another teacher that I "have been" loyal before have many teacher over to say.

I have not finish to loyal their  awesome point, that like bikkhus in tipitaka should do; but I finish my relationship with them because they do/think out of tipitaka/atthakatha/tika and their doing/thinking also wrong from the Truth.

Nothing to say about thai's bhikkhus. They felled out since 100 years ago that Europe's learning style  came to thailand.  They ignore the old tradition and learn by Europe's learning style. Since that time, thailand bikkhus take a new low quality, until nowadays.

Note:

I have beginning to study tipitaka in 2003 to find out "How to do vipassana".

I understand vipassana method in tipitaka about 2011.

I found pa-auk in 2012, from thaiand's pitakāthara (the only one thailand's pitakāthara).


My previous teacher: Thānathāna (nickname on internet of him in pantip.com),  bh.Jārun Thitadhammo, k.Sujin Bariharnvaṇṇaket, k. Nab Mahanīranon, bh. Sombat Nandiko, bh. Sumon Nandiko, bh. Santi Uttamapuñño.

-------------------------------

But if you meaning to the king, I love him because he making buddhism in thailand strong.

Autor: Mirco
« am: Mai 18, 2016, 09:34:18 Vormittag »

Hallo Johann,

ich verwende die Beschreibungvon von "Loyalität" aus dem einführenden Absatz des entsprechenden Wikipedia-Artikels:

Loyalität (ˌlo̯ajaliˈtɛːt, von franz.: legal „dem Gesetz entsprechend“) bezeichnet (in Abgrenzung zu Treue, Unterwerfung oder Gehorsam) die auf gemeinsamen moralischen Maximen basierende und somit von einem Vernunftinteresse geleitete innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einer Person, Gruppe oder Gemeinschaft. Loyalität bedeutet, im Interesse eines gemeinsamen höheren Zieles, die Werte (und Ideologie) des Anderen zu teilen und zu vertreten bzw. diese auch dann zu vertreten, wenn man sie nicht vollumfänglich teilt, solange dies der Bewahrung des gemeinsam vertretenen höheren Zieles dient. Loyalität zeigt sich sowohl im Verhalten gegenüber demjenigen, dem man loyal verbunden ist, als auch Dritten gegenüber.


Nun zu den Fragen:

Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein?
Es gibt für mich verschiedene "gemeinsame Höhere Ziele".  Diese sind, zum Beispiel, das Wohlergehen meines Sohnes/mir/Meditationslehrer/Natur, Gewaltfreiheit im öffentlichen und privaten Alltag, Schaffung und Pflege von Möglichkeiten zu gemeinsamer formeller Meditation, ...

Wem gegenüber sind Sie loyal?
Aus den erwähnten Beispielen ergibt sich, dass ich mich jeweils verschiedenen Menschen gegegenüber loyal verhalte, nämlich jenen die daran beteiligt sind.

Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?

Das ist ganz verschieden. Betrachte ich die vergangenen 20 Jahre, so war alles dabei, von "gar nicht loyal" bis "sehr loyal". Von Weitem betrachtet ist dabei eine Aufwärtstendenz in Richtung "sehr loyal" zu erkennen.


Freundliche Grüße,
Mirco


Gast, Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?
Gast, In regard of what are you able to claim being loyal? Whom are you loyal to? How far goes your loyalty? Where and how does it end?
Autor: Johann
« am: Februar 28, 2016, 08:28:23 Vormittag »

Ohh, gerade MN36 korrekturlesend, kam Atma sein viel geschätzter honigbienenzüchtender Deutschprofessor, Hort Bauerhansl, in den Geist: "Wie sehr würde Atma es freuen, wenn er korrigierend, an den guten Lehren teilnehmen könnte, auf diese Weise einen Anteil an der Güte, die er teilte, zurückbekommen könnte. Mögen die Devas ihm von den Verdiensten berichten und ihm anteil nehmen lassen." Und dann dachte Atma, daß er ja niemal wirklich an Deutsch interessiert war, aber unermesslich viel von seiner Liebe zur Philosiphy, Ethik und Tugend entnahm. Dieses wohl wahrgenommen, und auch die Anerkennung seines Naturhonigs, war wohl der Anlaß, warum Atma sotwas wie eine Deutschmatura hinter sich brachte. Und dann dachte Atma, welche seiner Besinnungen wohl die bewegenste war, und da vielen mir die Leiden des jungen Wärters ein. "Pflicht und Neigung", und wenn betrachtet mit diesem Thema hier, ist die Auseinandersetzung keine andere.

Für was mag sich einer wohl entscheiden, für das eine, das seine, oder die Pflicht und das Wohl von Vielen?

Das Kind in dem Gleichnis ist Verlangen nach Sinnesvergnügen, Verlangen nach Werden, die Züge die aufeinander Zurasen, das Leiden und die Verletzung die mit dem Verlangen verursacht werden, die Weiche das Stellwerk zuwischen Unwissenheit und Wissen, das Umstellen zum Nichtverletzen, der Stromeintritt und Freihaft in die Entlassung Nibbana.

Möge meinem geschätzten Lehrer, unter vielen anderen,  der Anteil seiner Plfichterfüllung, über die welt hinaus, für ein langes und bis zum Höchsten Glück gereichen. Mudita und Anumodana!
Autor: Johann
« am: Februar 22, 2016, 01:14:55 Vormittag »

Upasaka Harry

So würde es wohl jeden gehen, der noch nicht gewisse Grade der Heiligkeit erreicht hat, ABER der Buddha empfiehlt hier, anstelle in Selbstvorwürfen zu vergehen, es sich einerseits einzugestehen,  beschließen sich zu bessern, und, vor allem, sich seiner Tugend und  seinen Erfolgen zu erinnern, um sicher zu sein, das es ja geht. Mitfreude mit seinen bereits Erlangten und Getanen zu haben.

Was die Loyalität betifft, wenn man sich da so einige Laster hernimmt, und sieht, wie loyal man denen sein kann, zeigt es auch, daß wenn einmal eine bestimmte Begierde in einem Ziel vorhanden ist, man davon nicht wegkommt, oder nicht leicht, wenn man einmal daran hängt. Das ist der Grund, warum ein Stromerreicher nie wieder zurückfallen kann, er ist dem Ziel gegenüber loyal.

Und für einen, der einmal das Wohl aus Jhana bekannt ist, der hat auch kein Problem mehr von so niedrigen Dingen wie Sinnesvergnügen abzulassen.

Also wie macht man sich gewöhnlich süchtig? Einmal z.B. Zigarette geraucht, ist noch nicht anziehend. Nach drei oder fünf Mal sieht's dann anders aus.

Wenn man also schwerer im Loyalsein zu Abstehen ist, sucht man sich ein Objekt des Loyalseins zu Begehren. Das ist, warum man sich einfach Beschäftigungen sucht, die nicht so verletzend sind wie andere für einen selbst und andere, und diese können sich fürs erste durchaus im Bereich der Welt bewegen, weltliche Verdienste, eben wie Dienen, Großzügigkeit, Silas, Dhamma hören und lesen, damit zu arbeiten usw...

Also selbst wenn man z.B noch kein Vermögen zu Jhana oder Vipassana hat, ist das der Weg für jetzt noch "Schwache". Ist es ja nur das Ausmaß an Wollen, daß schwach ausmacht, und der Pfad ist nicht ohne Wollen begehbar.

Machen Sie sich süchtig, (kusala) arbeitssüchtig!

Ergänzung: Atma hat danach einen Talk gespendet von Anonymous Ape übersetzt, der gut hierzu paßt, wie er bemerkt hatte: [En/De] Comfortable with the Truth - Behagen mit der Wahrheit (Ajahn Thanissaro) . Vielleicht mag Upasaka versuchen ihn gleich mal, ohne lang herum zu überlegen, zu vertonen. Und vielleicht jemand andere, Upasaka mukti  oder Upasika Sophorn oder Upasaka Mirco oder Anagarikini Kusaladhamma oder Upasaka Axel oder gar unser Ehrenwerter Chantasaro oder Upasika turtle oder Upasaka Norbert , oder Upasaka Dhammavaro , Upasika Dhammasukha Frau Zorita  oder wer immer oder Sie, Gast, versuchen die Lücken und Fehler auszubessern.
Autor: Harry
« am: Februar 21, 2016, 06:57:08 Nachmittag »

Gast,

Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?



Gast,

In regard of what are you able to claim being loyal? Whom are you loyal to? How far goes your loyalty? Where and how does it end?



Ihre Frage ist und kann ein Denkanstoß sein. Denn diese Frage kann ich mir oder andere in meine alltägliche Praxis nehmen--Wo war ich Loyal? Wo nicht?--

Loyal im Sinne von anständig, aufrecht, aufrichtig, ehrenhaft, ehrlich, fair, geradlinig, geradsinnig, glaubwürdig, grundanständig, grundehrlich, gut, hochanständig, integer, ordentlich, redlich, sauber, seriös, solide, treu, unbescholten, vertrauenswürdig, zuverlässig, ist ein Wesenszug von mir den ich in meinem Leben viel zu oft nicht gefolgt bin oder grad an falscher Stelle Loyalität ausübte.
 Wenn ich Bezug nehme auf Erinnerungen ist das Traurig, beschämend, Schmerzhaft.
Autor: Johann
« am: Februar 03, 2016, 02:09:45 Nachmittag »

Also Atma hat versucht sich solche Vorstellungen in der Vergangenheit, wiedervorzustellen, und muß sagen, daß Sie stets die Loyalität gefördert haben, wenn man Einsicht auf den Spiegel erfährt. Aber das hängt wohl immer von dem Stand der Klarheit und Reinigung der Oberfläche ab, ob das Bild auch wirklich unverzerrt ersichtlich ist. Desto trüber, desto mehr wendet man sich von dem Spiegel ab und richtet sich wieder nach außen. Und dann sind ja oft noch die Saalaufseher, die auch die letzen Gäste, ruhend oder eingeschlafen, aus Ihrer Vertiefung bewegen. Ist für die nächste Vorstellung ja einiges noch zu tun.
Autor: Johann
« am: Februar 02, 2016, 02:00:36 Vormittag »

Und das hier:

Zitat von: Über alle Richtungen hinaus
Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.

Das ist merkwürdig, es ist nicht so besonders schwierig die Gefahren zu sehen, dennoch erzeugt man sie.
Das stimmt nicht wirklich. Auf dieser Ebene ist es glauben. Man spielt immer noch herum und meint oder hofft, daß da ein Abschneider ist, oder alles nicht so schlimm sein wird. Dieses ist ja besonders verführerisch in der modernen Welt, wo da so viele soziale Netze sind. Nicht zu sprechen, daß man Alter, Krankheit, Tod gar nicht wirklich, schon gar nicht täglich zu Gesicht bekommt. Also Leiden zu sehen, den Boten zu begegnen, und ein Aufkommen von Samvega und einer Dringlichkeit, ist nicht normal. "Buddhismus" boomt ja nicht, weil da so viel Samvega im Westen ist, sondern weil da noch mal ein anderer Kick versprochen wurde. Wenn man etwas wirklich sieht, Nachteile, dann legt man es ab. Das ist die eine Seite. Und selbst wenn man es glaubt, oder ahnt, ist da immer noch die Ungewissheit, daß da eine alternativer Weg ist, und der alternative Weg erfordert auch noch, daß man seine alten Zufluchten aufgibt. Das ganze Sinnesglück, nach und nach. All das fällt leichter, wenn man Jhana erlangt hat, oder Einsicht zu einem gewissen Grad. Bis zu einem Grad, den man erste Stufe der Erleuchtung nennt. Sobald man gesehen hat, wirklich weiß, ist dann auch keine Macht mehr, die einem wieder weg von der Fährte zum Todlosen bringt.

Zitat von: Upasaka Mukti
Sagt auch eine indische Überlieferung:

Zitat von: Indische Überlieferung
Das Seltsamste in der Welt ist, dass jeder sieht wie um ihn herum Alter, Krankheit, Tod und unzählige Leiden stattfinden, dennoch denkt fast jeder: "Mich wird es nicht treffen, und ich werde ewig leben".

So viele Menschen haben Entsetzliches durchgemacht im Krieg oder sonstwie, aber sobald es wieder besser geht, denken sie vor allem an Sinnesbefriedigung. Das ist eben die Verblendung, es dauert sehr lange bis die sich lichtet, bis man sich überhaupt mal näher damit befasst, viele Leben, glaube ich.

Wie hier das Bildnis von ¿ Appamada ? , von Anonymous Ape . Wundervoll! Und doch wenige sind wirklich "gesegnet" und das sehend, sollte man noch mehr mudita (Anerkennung) seiner bereits entwickelten Güte und Verdienste haben. Aber wer schätzt schon all die Opfer und Köpfe, die er/sie gelassen hat. Und selbst wenn da Vollblutpferde sind, gibt es auch hier verschiedene.
"Da sind diese vier Arten hervorragender Vollblutrosse die, in dieser Welt existierend, zu finden. Welche vier? Die Gerte

Und dann war da wieder die Sache mit der Masse. Warum verschendet man seine Zeit damit nachzudenken, warum man mit den Lemmingen zieht?

Und dann ist da die Sache, wie man im letzten der Pferde erkennen kann, daß es vielen so passiert, wenn es dann brennt, und man dann sieht "oh! Dukkha ist wirklich", daß es dann zu spät ist, man zu schwach ist, oder andere Umstände den Zug abfahren lassen. Und aus all den Gefahren heraus, wird leicht verständlich, warum da so viel Zunder seitens des Lehrers ist, der weiß. So wie Eltern, die ein Kind zur Schule drängen, oder von Dingen, die ihm schaden, abhalten.

Für wieviele Leute in der modernen Welt, gelten selbst die Eltern als erste Zuflucht? Wer ist schon selbst gegenüber den ersten Göttern loyal? Und deren Güte ist nicht einmal zu übersehen, sondern unmittelbar und gegenwärtig.

Solange man Erscheinungen als ist, und ist so betrachtet, Menschen sind..., so ist es..., mag man "vor diesem kommt jenes, mit dem aufkommen dessen, kommt dieses auf, mit dem Beenden von diesem endet jenes, mit dem Schwinden dessem, vergeht dieses" nicht als Maßstab sehen, und kreist in Papanca herum. Die Menschen sind so, Westler so, ich so... So verstrickt, wieder den Zug zu verpassen, das Sie glauben, so wird das immer sein, und das ganze paßt dann noch herlich mit den Neigungen der Trübungen zusammen, mit Gier, Haß und Unwissenheit.


Äußere Gefahren kommen in Form von anderer Leute Beispiel und Lehren, welche Sie davon abhalten mögen eine Anstrengung zu tun, den Pfad zu Nibbāna zu folgen, auf. Innere Gefahren kommen von Ihrer Gier, Ablehnung und Verwirrung, welche das Begehren den Pfad zu folgen, gänzlich blockieren können.

Tatsächlich sind es diese inneren Gefahren, die Sie empfänglich gegenüber ungeschickten äußeren Einflüssen, um damit zu beginnen, belassen. Wenn Sie angeboren vertrauenswürdig und gut wären, hätten schlechte äußere Umstände keine Macht über Sie.[/lde]

Und dann kommt da noch das gefälschte Dhamma dazu und jene, die einem erzählen, daß man gut ist, im Grunde ja alles Gut in sich trägt. Und auch noch der Glaube, daß sich Verblendungen alleine lichten, eine Frage von Geduld sind. Entspannt, zu einem gewissen Grad, kann man nur dann sein, wenn man den Strom erreicht hat. Und wie weiß man, daß man den Strom erreicht hat?

Wenn da unerschütterliches Vertrauen ist, in den Buddha, das Dhamma und die Sangha, und wenn man Sila nicht mehr übertritt. Die Tugend natürlich geworden ist, man die Gefahren wirklich sieht.

Dem vierten Himmelboten zu begegnen, einem Samana, ist dann die nächste Seltenheit, neben dem Erkennen von Dukkha. Wenn man die ganze Zahl an Allerweltsmönche hernimmt, ist das wirklich nicht einfach. Da sind jene, die fleissig mitmachen am Bestreben des Sozialisierens und einen Lebensunterhalt aus dem Erbe des Buddhas machen, und sich mit den Zweiflern paaren und sich dort anpassen und ihnen damit das Gefühl geben, daß sie nun Buddhisten sind, jetzt, wo sie auch einen Mönch unter ihnen haben, der ihnen den Trübungen entsprechend den wirren Gedanken Nahrung gibt.

Und wenn man dann andere trifft, dann sehen Leute, so wie Ajahn Chah das mit der Kokosnuß und der Schale beschrieben hat, Mönche,die die Schale mit sich tragen und glauben nicht, daß sie die Schale nicht essen. Wenn man das sieht, weiß man warum da manche so viel Energie hinein stecken, um diese Verfälschungen und falschen Anschauungen korrigieren möchten, so wie im Aufsatz "Ein Rundherum-Auge ".

Leute verschwenden so viel Zeit mit ihrem Zweifel. Sehen Sie sich all die Foren an, all die endlosen Diskussionen der Theorie. Das ist wie wenn Leute in ein Kloster kommen, und darüber reden, was man alles besser machen könnte. In der selben Zeit könnten Sie so viel Verdienste getan haben, und damit auch Einsicht gewonnen haben. Aber es schmeckt ihnen nicht, das Geben, Dienen, Loslassen, denn sie alle sind auf Früchte aus, würden nur dann loslassen, wenn sie sicher sind, Früchte zu bekommen. Doch sollte man sich davor gerade in Acht nehmen und ja nicht dort loslassen, wo etwas absehbar zu erwarten ist, was weltliche Vergütungen wie Ansehen oder anderes betrifft. So wie in dem Essay das Gleichgewicht von Stolz abwerfen und Bescheidenheit angeführt wird.

Was diese Leute machen, fassen sie es falsch an. Nehmen Sie Sujato her. Vor Jahren hat Atma ihn schon getadelt, Leuten Möglichkeiten zu geben Verdienste zu tun. Und was macht er? Er hat noch immer eine Frucht vor Augen, und sammelt andere Fruchtsammler und Jäger um sich. Wie eine Gruppe von Dieben und Taugenichts, die sich treffen um sich zu beraten, wie sie etwas erbeuten können, ohne etwas dafür zu tun. Nur weil Atma diese Traurige Geschichte hier gestern wieder mal gesehen hat. Leute sind so gierig, daß sie sich, wenn sie sich treffen, nur beraten, wie sie ihrer Gier dienen können. Das nennen sie dann mit Freunden im Dhamma treffen. "Was, wenn ich es tue, wird meine Trübungen nähren?" Das sind alles Bereiche, die nicht mit Namo beginnen, sondern die Machenschaften von Mara und Baka. Deshalb sollte man Plätze, wo kein Respekt, wo kein Dienen, wo kein Geben, wo kein Loslassen gepflogen wird meiden. Den Leute, denen man sich zugeneigt fühlt, mit denen paart man sich schon lange, und wird es noch, wie Sie meinten, lange tun. Es ist selten, das man aus dem Heim in die Hauslosigkeit zieht. All die Unterhaltung aufgeben.

Unterhalter und ihre Kunden, Konsumenten und Ihre Händler, und man trifft dieses Geschwader mit all den selben Figuren überall, wo Leute annehmen Dhamma zu lernen.

Wenn der Buddha sagt, wenn seine Schüler sagen, daß man ausüben muß, um zu verstehen und Vertrauen zu gewinnen, dann hat das seinen Grund, und die Ausübung fängt nicht bei Meditation an, so wie ein Stuhl nicht am dem Baum im Wald feingeschliffen wird. Wenn man dann die Leute im Wald stehen sieht, wie sie verwirrt in Vorstellungen auf der Rinde des Baumes herumschleifen, was soll man da noch sagen. Und wenn sie sich dann dort und da treffen, um sich zu beraten, welches Schleifpapier vielleicht besser wäre, um schneller auf dem Baum im Wald schöne Sessel zu bekommen, wie satirisch würde Ihnen diese Welt erscheinen?

Da kann man *schmunzeln* oder rasseln. Völlig egal. Sebst wenn dann Leute kurze Momente des Einblicks haben, was machen Sie dann? Das selbe wie am Ende jeder Kabarettvorstellung, vielleicht noch klatschen  und beim Hinausgehen noch etwas in den Spendentopf für die Flüchtlinge, welche diese meist gewidmet sind, schmeißen diejenigen, die "gut" sind und sich zumindest für die Unterhaltung verpflichtet fühlen. Jene, die nicht so gut sind, selbst wenn sie ihre Unterhaltung hatten, werden Gründe finden, warum man besser auch das nicht tut. Und die ganzen Spiele, die man so unterhaltend gefunden hatte, wer würde sich diese zu Herzen nehmen? Wer würde das "Gesehene" in die Tat umsetzen? Der Geist hat sich schon wieder in der Welt verstrickt und seine Loyalität vergessen. Da sind schon wieder die Gedanken, die dem Anhäufen Dienen, Arbeit, Auto, Hunger, Müde, Stau, Zeit... sie haben alle Angst keine Zeit für sich zu haben, und stehlen sich ständig ihre Zeit damit. Warum, weil sie lieber mit Geld und Vermögen auf Alter, Kranheit und Tod ausgerüstet sein wollen, ist es ja nicht so, daß sie nicht davon getrieben sind.

Und was werden Sie nach der Vorstellung machen? *schmunzel*

Wenn das dann auch noch so rüber kommt, daß man nicht mal etwas entgegnen kann. Wissen Sie wie Zuseher dann oft reagieren? Verärgert und haben dann erst recht einen Grund, warum Sie nicht mit dem Arbeiten beginnen, nehmen Ihr Schleifpapier und gehen wieder in den Wald, da hat man dann auch immer etwas in der Hand.

Und dann, der Saal schon dunkel, geht die Vorhang wieder auf.

Der ehrenwerte Ajahn Thanissaro hat in "Rundherum-Auge" ja viel klar gestellt, doch eine Sache hat er in dem Essay nicht so herausgearbeitet. Die Sache "keine Bürde für andere zu sein". Auch das wird gerne als Ausrede verwendet, Ausrede dazu, andere nicht dazu anzuregen, die Bhikkhus zu treffen, Dhamma zu lernen, Verdienste zu tun und lieber in seinem Wasserbüffelgleichmut zu verweilen. Oder vielleicht sogar so wie manche Mönche nach dem Tod des Buddha:

"Genug Freunde! Trauert nicht, jammert nicht. Wir sind den großen Asketen gut los. Zu lange, Freunde, wurden wir von ihm unterdrückt, indem er sagte: 'Dieses ist passend für Euch, dieses ist nicht passend für Euch.' Nun soll es uns möglich sein, zu tun wie wir es wünschen, und das was wir nicht wünschen brauchen wir nicht zu tun." - DN 16

Und es ist ja nichts enttäuschender, wenn man schon mal den Saal verlassen hat, dann doch noch mal zurückkehrt, in der Hoffnung den vermissten Hit in der Vorstellung doch noch zu bekommen, und der Unterhalter stellt eine Nummer vor, die man noch nicht kennt.

So ist das mit dem neuen Release "Eine Bürde für Bürdelosigkeit". Ob die Fans zur nächsten Vorstellung kommen, wenn sie doch nur ihre Schlager erwarten oder lieber eigene Fanseiten gründen?

Wie loyal sind die Fans, und was gegenüber sind Sie loyal, wurde mit dem [ you ] -Entwirrungs-BBC gefragt. Man weiß ja wirklich nicht mehr, wann man sich angesprochen fühlen soll, und wann nicht. Ob man sich Dinge zu Herzen nehmen sollte, oder sich daran wieder nur kurz unterhalten, bis es langweilig wird.

Upasika Sophorn hatte Atma vorgestern besucht und Dana an die Sangha getan. Der Abt hänselte Atma, warum er keinen Segen gibt. Weil es die Verdienste schmälert. Dhamma ist es, daß man empfängt. Da war dann auch die kurze Rede über so wenig Zeit, und das da so viel zu machen wäre, was gut ist. Nur selten versteht man, daß Loslassen nur Loslassen ist, und das da kein Weg ist, Loszulassen ohne festzuhalten. "Ja ich würde ja..." ... wenn ich dafür nicht loslassen müßte. Und da gibt es ja viel, daß einem so scheint, loslassen und Anhäufen in einem zu ermöglichen. Zwei Verdienste auf einen Streich, sozusagen. Oder wie sagen es die moderen "Buddhisten", schließlich muß man ja von etwas leben (wenn man Verdienste tut), wenn sie sich Strategien für einen Lebensunterhalt im Dhamma überlegen. "Ist ja menschlich und für einen guten Zweck."

Genug der Unterhaltung, und zurück auf den Arbeitsplatz der Enthaltungsindustrie: Da ist noch viel Arbeit für kommende Generationen zu produzieren, für jene, die vielleicht doch ausüben beginnen wollen anstelle sich mit Quellen der Ausreden zu versorgen.

Autor: mukti
« am: Februar 01, 2016, 10:26:09 Nachmittag »

Ja leuchtet alles ein. Und es ist gut wie ein Bikkhu zu leben. Und das hier:

Zitat von: Über alle Richtungen hinaus
Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.

Das ist merkwürdig, es ist nicht so besonders schwierig die Gefahren zu sehen, dennoch erzeugt man sie.

Sagt auch eine indische Überlieferung:

Zitat von: Indische Überlieferung
Das Seltsamste in der Welt ist, dass jeder sieht wie um ihn herum Alter, Krankheit, Tod und unzählige Leiden stattfinden, dennoch denkt fast jeder: "Mich wird es nicht treffen und ich werde ewig leben".

So viele Menschen haben entsetzliches durchgemacht im Krieg oder sonstwie, aber sobald es wieder besser geht, denken sie vor allem an Sinnesbefriedigung. Das ist eben die Verblendung, es dauert sehr lange bis die sich lichtet, bis man sich überhaupt mal näher damit befasst, viele Leben glaube ich.




Autor: Johann
« am: Februar 01, 2016, 01:52:32 Vormittag »

So hat Loyalität zu den Drei Juwelen und Nibbana immer den Geschmack von Loslassen, Upasaka mukti . Man könnte auch sagen, letztlich sich wirklich loyal zu sein, bedeutet dem Loslassen loyal zu sein. Loslassen von allem das nicht das eigene ist und damit zu langfristigem Glück führt.

Zum Umgang, aus dem Aufsatz:
Tatsächlich sind es diese inneren Gefahren, die Sie empfänglich gegenüber ungeschickten äußeren Einflüssen, um damit zu beginnen, belassen. Wenn Sie angeboren vertrauenswürdig und gut wären, hätten schlechte äußere Umstände keine Macht über Sie. Doch, so wie der Buddha aufzeigte, ist der Geist zu allem fähig. Und auch wenn er ein Meister im Finden von Gleichnissen war, mußte er eingestehen, daß er keine passende Beschreibung dafür hat, wie schnell sich der Geist selbst wenden kann. Liebe kam sich zu Haß wenden, gute Qualitäten in tückische, und selbst "das Zwinkern eines Auges" ist hierzu langsam im Vergleich. Nur wenn geübt, kann der Geist sich seine eigene Zuflucht werden, und nur wenn er einen Sinne von Gewissenhaftigkeit erlangt, die Wahrnehmung, daß seine Handlungen Verletzung erzeugen und das die Schäden durch umsichtige Anstrengung abgehalten werden können, wird er sich willig der Übung unterziehen. Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.

* Johann anmerkend
Sind Sie jetzt eigentlich ein Bikkhu geworden Herr Atma?
Atma (Atman = Ich/Ich-Heit, hier übliche höfliche Ansprache der eigenen Person, wenn mit Laien sprechend) hat es nicht so mit Werden und Sein. Atma ist der Sangha vor einiger Zeit formal als Eingeweihter beigetreten, ist jedoch noch keiner Sangha begegnet, wo eine formale Hocheinweihung entsprechend der Vinaya wirklich möglich wäre, und die Bedingungen gegeben wären. Praktisch, abseits der Abwicklungen, hält sich Atma so weit es möglich ist, an die Regeln der Bhikkhus und schränk sich nicht auf die formalen Regeln der Samanera ein. Was Bhikkhu im idealen Sinn (einem Arahat gleich) betrifft, wo man von geworden vielleicht sprechen könnte, da ist sicher noch einiges loszulassen. Wie auch immer, eine sehr gute Frage, über die man (eigentlich jedermann) sehr oft nachdenken sollte und eine Frage, der man sich leicht abschneidet, wenn man glaubt ein Bhikkhu zu sein. Ein Problem, dem formale Bhikkhus gar nicht so leicht entgehen.
Autor: mukti
« am: Januar 31, 2016, 06:21:51 Nachmittag »

So ist es. Sind Sie jetzt eigentlich ein Bikkhu geworden Herr Atma?
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Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".

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