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Tipitaka Khmer

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mv= មហាវគ្គ
09= ៩. ចម្បេយ្យក្ខន្ធកោ

01 = កថា ទី ១
លេខកូដដំបូង = លេខកថា ទី...
លេខកូដបន្ទាប់ = លេខជំពូក
* = not incl. in original Edition (from CSCD)
˚ = not incl. in CSCD

ភាគ = ភ.
ទំព័រទី = ទ.

Red text: corrections of the print edition by Norum.
Blue text: missed text in Norums transcription and added from print edition by Johann.

Book 8 ភាគ ទី ៨

 *sgift*






៩. ចម្បេយ្យក្ខន្ធកៈ
12
mv= មហាវគ្គ
08= ៨. ចីវរក្ខន្ធកោ

01 = កថា ទី ១
លេខកូដដំបូង = លេខកថា ទី...
លេខកូដបន្ទាប់ = លេខជំពូក
* = not incl. in original Edition (from CSCD)
˚ = not incl. in CSCD

ភាគ = ភ.
ទំព័រទី = ទ.

Red text: corrections of the print edition by Norum.
Blue text: missed text in Norums transcription and added from print edition by Johann.

Book 8 ភាគ ទី ៨

 *sgift*







៨. ចីវរក្ខន្ធកៈ
13
mv= មហាវគ្គ
07= ៧. កថិនក្ខន្ធកោ

01 = កថា ទី ១
លេខកូដដំបូង = លេខកថា ទី...
លេខកូដបន្ទាប់ = លេខជំពូក
* = not incl. in original Edition (from CSCD)
˚ = not incl. in CSCD

ភាគ = ភ.
ទំព័រទី = ទ.

Red text: corrections of the print edition by Norum.
Blue text: missed text in Norums transcription and added from print edition by Johann.

Book 8 ភាគ ទី ៨

 *sgift*






(វិន័យបិដក˚
មហាវគ្គ˚
តតិយភាគ˚)

កឋិនក្ខន្ធកៈ

(ចីវរក្ខន្ធកៈ˚
ចម្បេយ្យក្ខន្ធកៈ និង កោសម្ពិក្ខន្ធកៈ˚)

ភាគទី៨

14
mv= មហាវគ្គ
06= ៦. ភេសជ្ជក្ខន្ធកោ

01 = កថា ទី ១
លេខកូដដំបូង = លេខកថា ទី...
លេខកូដបន្ទាប់ = លេខជំពូក
* = not incl. in original Edition (from CSCD)
˚ = not incl. in CSCD

ភាគ = ភ.
ទំព័រទី = ទ.

Red text: corrections of the print edition by Norum.
Blue text: missed text in Norums transcription and added from print edition by Johann.

Book 7 ភាគ ទី ៧

 *sgift*






៦. ភេសជ្ជក្ខន្ធកៈ
15
Down to earth - [Ganz bodenständig] manussaloko / Antw:Dienen, Helfen und Unterstützen - Veyyāvacca
« Letzter Beitrag by Johann am Mai 20, 2017, 04:40:13 Nachmittag »
Möchte Nyom Senghour oder wer immer möchte, versuchen dieses ins Englische oder Khmer zu übersetzen? Sicher sind selbst im Deutschen noch unzählige Fehler.  :)
16
Dhammatalks - [Dhamma Lehrreden] dhamma desanā / Antw:Sozialisieren - សង្គម [Sangama]
« Letzter Beitrag by Johann am Mai 20, 2017, 04:08:15 Nachmittag »
Gut zu wissen, daß es Upasaka auch wieder besser geht.  :) und dennoch wird das Glas zerbrechen, und gleich kann da die Angst wieder da und ungesehen, dass es "schon zerbrochen ist", sein.

Es ist gut auf ein Glas zu achten und es zu pflegen. Erst kürzlich wurden zwei bedachte gegeben.

Nähre und plege Nyom Moritz stets jenes, daß zu langfristigem Glück führt. Und surfe er nicht so viel herum.

Mudita
17
Übersetzung:
Zitat von: Bhante Johann
Kurz nach dem Einnehmen der Mahlzeit, direkt nach dem Geben dieser Belehrung an Upasaka Saptha Visuddhi hier (nicht sicher, aber vielleicht Allen H oder in seiner Nähe), traf eine Gruppe von drei jungen Frauen und einem Mann, geführt von zwei jungen Dorfbewohnern von hier (alle zwischen 25 und 35), hier durch den Wald abseits des Weges ein, teilten erfreut Stärkungsgetränke und Trinkwasser, was exakt heute ausgegangen war, und auch eine Mahlzeit, welche Atma ablehnte.

Die Führerin, die jüngste der Frauen, traf meine Person einst beim Durchqueren ihres Dorfes, vor über einem Jahr, hatte zu dieser Zeit den Wunsch etwas zu geben, aber keine Gelegenheit, und heute nahm die einfache, aus ärmlichen Verhältnissen stammende junge Dorfbewohnerin ihre Freunde mit, um nach Atma zu suchen, da sie davon gehört hatte (wo er sei). Von Anfang an waren sie alle sehr interessiert an Dhamma, erbaten selbst später ganz selbstverständlich die Tugendregeln, bekamen sie erklärt, so dass sie verstehen, und nahmen sie zu Herzen. Nahezu zweieinhalb Stunden hörten sie zu, halfen einander zu verstehen und gingen später mit großer Freude. Selbst einer der jungen lokalen Führer genoss die Zeit.

Das sind wirklich sehr seltene Gelegenheiten, selbst wenn man denken mag, in einem buddhistischen Land geboren zu sein, den Dhamma nahezu alltäglich zitiert zu hören und neben Mönchen zu leben, ist das gewöhnlich.

Selten trifft man solch gesegnete Leute und so möchte Atma deren Eintritt in den Weg der Noblen hier für Sie teilen, so dass auch Ihr Geist/ Herz auch auf seiner reinen Seite berührt sei mag, fähig, sich mit den jungen Leuten mitzuerfreuen und Sie gleiche oder gar mehr Glückseligkeit als diese gewinnen mögen.

Mögen die Devas es jenen erzählen, die von den Verdiensten nicht gehört oder gesehen haben.

Anumodana!

Anumodana!

_/\_

* Johann : Sadhu! Etwas nachgebesser.
18
Dhammatalks - [Dhamma Lehrreden] dhamma desanā / Antw:Sozialisieren - សង្គម [Sangama]
« Letzter Beitrag by Moritz am Mai 20, 2017, 03:43:14 Nachmittag »
Namasakara Bhante,

ich verstehe vielleicht nicht ganz genau, was der letzte Beitrag mit dem Thema zu tun hat.

Außer vielleicht, dass wenn einem viele Dinge durch den Kopf gehen und man sich zurecht denkt, und sich im Kopf was aufbaut, was man vorhat und so weiter, aber niemandem erzählt, einem vielleicht mal irgendwann der Kopf platzt, weil der Überlauf fehlt, auch im Sozialen, weil man alles nur in seinem eigenen Kopf aufbewahrt und nicht woanders hin weiter gibt, dass da was ablaufen kann.

So ungefähr könnte ich das in dem Kontext hier verstehen.

Und damit zurück zum Thema: Ich hatte hier neulich noch weiter erzählen wollen. Weil ich hatte da noch was im Kopf, was ich da vorbereitet hab.

Aber jetzt hab ich schon wieder nicht so viel Zeit. Auch zum Thema und auch (un)passendes Sozialisieren mit Mönchen vielleicht, was ich noch erzählen wollte und allgemein für irgendwelche Abläufe.

Heute abend/nacht später vielleicht, wenn es gerade die Konzentration zulässt und noch vom Thema her passt. Aber das ist ja auch immer vergänglich, und dann ist wieder was ganz anderes gerade Thema, das wichtig ist.

We have a problem with promises , fällt mir dazu ein. Muss ich gerade lesen, um mich zu bilden.

Ich hatte noch ein paar Dinge zu sagen hier zu dem Thema, alles gespeichert in solchen Promises in meinem Kopf, so funktionieren die Abläufe in Computerprogrammen heute auch. Die Programme haben irgendetwas vor, machen "Promises", erzählen sich gegenseitig: "Nachher erzähl ich dir hiervon oder mach das und das". Und das andere wartet darauf und verspricht dem nächsten "Später, wenn das Ergebnis von Methode X da ist, dann geb ich dir das weiter und du kannst damit YZ machen" und so weiter. Und entweder am Ende wird dann was draus, oder auch doch nicht. Das nennt sich asynchrone Programmierung.

"Synchron" dagegen ist, wenn man sofort einfach dies und das tut, ohne zu versprechen. Aber dabei kann man dann auch leicht übereinander stolpern, wenn alle einfach tun, ohne dass man genau geplant hat, was alle anderen vorhaben. Dann braucht man eine feste Reihenfolge. Und das ist dann langweilig, und auch schwer umzugestalten und neu zu strukturieren. Und so weiter.

Am Ende muss da wohl von beidem was sein, damit alles gut funktioniert. Und vielleicht ist das auch so ähnlich mit Abläufen im menschlichen sozialen Umgang hier und dort und überall.

(Was einem so an komischen Analogien einfallen kann... ^^

Vielleicht noch überlegenswert, wie man diese vorher erwähnte Geschichte in dem Kontext interpretieren kann. Denke ich jetzt, aber lass das lieber wieder fallen, und gehe erst mal zurück an die Arbeit.)

Gut, dass es Ihrem Auge wieder besser zu gehen scheint.

_/\_ _/\_ _/\_
19
Dhammatalks - [Dhamma Lehrreden] dhamma desanā / Antw:Sozialisieren - សង្គម [Sangama]
« Letzter Beitrag by Johann am Mai 20, 2017, 02:58:30 Nachmittag »
Das zerbrochene Glas

Du magst sagen, "Zerbrich nicht mein Glas!" Aber du kannst nicht etwas zerbrechliches vor dem Zerbrechen schützen. Wenn es nicht jetzt bricht, wird es später brechen. Wenn du es nicht zerbrichst, wird es jemand anderer zerbrechen. Wenn es nicht jemand anderer zerbricht, wird es eines der Hühner tun. Buddha erklärte, dies zu akzeptieren. Er drang zu der Erkenntnis durch, dass das Glas schon zerbrochen ist. Das Glas, das noch nicht zerbrochen ist, hat er uns als bereits zerbrochen zu verstehen gegeben. Wenn du ein Glas nimmst, Wasser einfüllst, von ihm trinkst und es wieder nieder stellst, erklärt er uns, dieses als bereits zerbrochen anzusehen. Verstanden? Buddhas Verständnis war von dieser Art. Er sah das zerbrochene Glas in dem nicht zerbrochenen. Wann immer die Bedingungen nicht mehr bestehen, die es zusammenhalten, zerbricht es. Entwickle diese Haltung. Benutze das Glas; achte darauf. Wenn es eines Tages aus deiner Hand gleitet: "Klirr!" Kein Problem. Warum kein Problem? Weil du es schon als zerbrochen gesehen hast, bevor es zerbrach. Klar?

Normalerweise meinen die Leute jedoch, "Ich hab so gut auf das Glas aufgepasst. Lass es niemals zerbrechen." Danach zerbricht es der Hund und du hasst den Hund. Wenn es dein Kind zerbricht, hasst du es ebenfalls. Du hasst denjenigen, der es zerbricht – weil du dich so abgeschottet hast, dass das Wasser nicht mehr fließen kann. Du hast einen Damm ohne Überlauf errichtet. Das einzige, was dem Damm nun passieren kann, ist bersten, stimmt's? Wenn du einen Damm errichtest, musst du auch für einen Überlauf sorgen. Wenn das Wasser bis zu einem bestimmten Level ansteigt, kann es sicher seitlich ablaufen. Wenn es zum Anschlag voll ist, kann es über den Überlauf abfließen. Du brauchst einen Überlauf wie diesen. Die Vergänglichkeit zu sehen, ist der Überlauf Buddhas. Wenn du es in dieser Weise siehst, kannst du zu Frieden kommen. Das ist die Praxis des Dhamma.
20
[Q&A] What happens when your tank is empty, and you’ve got nothing left to give?

Today I happen to read the article “Charitable giving by country: who is the most generous?

Then this question came up. When it comes to generosity, sometimes people look at what they’ve got and they’d like to be able to give much more. They’d like to make a more impressive offering, but their means are limited. So they have to content themselves with giving limited gifts. So what do you think happens when your tank is empty, and you’ve got nothing left to give?

Venerable members of the Sangha,
walking in front Fellows in leading the holly life.

 _/\_  _/\_  _/\_

In Respect of the Triple Gems, Buddha, Dhamma and Sangha, in Respect of the Elders of the community _/\_ , my person tries to answer this question. Please, may all knowledgeable Venerables and Dhammika, out of compassion, correct my person, if something is not correct and fill also graps, if something is missing.

Valued Upasaka, Upasika, Aramika(inis),
dear Readers and Visitors,

 *sgift*


(This is a maybe modified and expanded answer of the "original" that can be found here . )


Upasaka Saptha Visuddhi,
interested and the Tripple Gems respecting readers,

first of all this not a good article and statistic, think that it's properly build up on registered trade in charity which is far away from what is real giving in accordiance to Dhamma.

Just for example, everybody knows that Swiss people are the most stingy peolpe in Europe and Chinese-people are for the most the most greedy people, yet they also have ways to give, or better trade.

If you "tank" is empty, than you might propably have already reached the Eightfold Path and it's good to focus now more on simply "Sila, Samadhi, Panna". Being already there, don't forget that you might have beome a person which is already a worthy field of merits and it's good to be not greedy and let now others prepare their way to follow and accept their support and help. Having given all outwardly one is on the stage of becoming a real homeless.

When ever taking what is not given, taking for sensual lust, again, one needs to give to keep one self-esteem on a level that allows further paths and fruits.

Its not praiseworthy to encourage taking for the sake of giving and enjoyment with it.

Yet, on the other side, if still after sensuallity, it's best to turn also generosity into virture by giving service, best for those who are worthy to receive it, since help, assistance and service, Veyyāvacca (not translated into english yet) falls already like veneration, under the Sila part of the eightfold path.

Atma can only encourage again and again, support, help and dedicate what ever possible and insired to the Savaka Sangha, don't waste your goodness into throwing gold into the mud or clear water into the salty ocean. No money and material needs required at all and when even keeping 8 precepts, all time worthy of living on gifts of the country dedicated to the worthy Ones and trainees, following them.

But there is also another point, shown in a nice story of a giving greedy Deva, Upasaka might know and remember:

There's another story, about an old woman who went to a monastery one day and saw that the walking meditation paths were dirty. She swept the paths clear of the dirt and rubbish, so that the monks could walk conveniently on the paths. She did it only this once, but she did it with an attitude of love, an attitude of conviction, an attitude of respect, and a pure state of mind. The dirt and rubbish had made her feel dispirited, so she swept it all away and set out water for washing the feet; as a result, her mind felt clean and refreshed. Soon after she returned home she had a heart attack. After she died she was reborn as a deva with a large following, a palace, divine food, and all kinds of abundant wealth. Living in her palace, she began to remember her previous life and thought to herself, "If I had done lots of merit, I'd be even richer than I am now. It'd be good to go back and do good things for just a little bit longer, so that I could get even more abundant results than what I have now. Before, I had no idea that goodness would give results like this."

So she left heaven and came down to earth, prowling around in search of monks in the forest and wilderness. She came across one monk who was about to enter concentration, so she stood there staring at him, looking for a way to be of service. But when he saw her, he chased her away: "What kind of deva is this, trying to horn in on human beings' merit? Before, you underestimated merit, but now that you've received good results you want even more. How greedy can you get? Go away! I won't let you do anything. Let human beings have a chance to do good. There are lots of people who don't have any of the good things you do. Don't come horning in on their chance for goodness."

Chagrined, the deva fled back up to heaven and had to content herself with the results she already had. She had wanted to make more merit, but they wouldn't let her. Why was that? We human beings tend to underestimate little acts of merit, but after you die it's hard for you to make any more merit at all. How is it hard? Your body is no longer like a human body. You can't talk with human beings at all. You can't even put food in monks' bowls. The best you can do is simply stand around rejoicing in the merit of others. Only human beings with good eyes can see you. Those without that kind of eye won't detect you at all. If you encounter those with the right mental powers, they can teach you to some extent. But if you don't encounter that kind of person when you're a deva, you have no way of developing any more goodness.

So you shouldn't underestimate the power of goodness.

So it might be that real good monks will not give into your desire to make more merits which are not really conductive for the path but simply for this or that being and becoming.

And this is the point, Upasaka thought already about this the last days intensively, why you hang around here and waste you precious Gems, yet even possible to dedicate it there where it might bear real benefical fruits. No more demanding from a certain sociaty there is no more dept to pay.

Atma has to think on Upasaka Lal story about his teacher. Others then most western or todays "teacher", who use the Sangha and the tripple Gems right from the beginning to accumulate depts and demerits, having learned on generosity, lived on it, then even lay down the robe and make bussiness in teaching Dhamma as a "tradition destroying" Layperson enjoying sensuality and even take alms as well, he was a lay teacher and seemingly with time his Dhamma eye really opened and then there is/was no other way (for him also open and possible) as to live the holly live, ordained and also his family followed into the monastery. This is a great story and shows the way it works and worthy to follow this foodsteps. Since the others, having been giving goodness and step by step making a livelihood out of that, what do they do aside of distroying their old goodness and damaging the possibility of many in doing so.

Since Upasaka is actually well versed in Dhamma, but might only have lacked of straight forward advices, he might find enough food for thoughts and my person trusts that he do not only make the best choices for him and for the benefit of all his dears around him but also that he finds the way to real happiness with ease by him self.

Where else can someone arive having followed good deeds and the words by the wise, ones merits receive one here or there like old lost good friends where ever one goes. There is neither fear nor lack of anything for such a person.

Let my person now share the The Analogy of the Fire-Worshipper at the end, since Danā alone at least just increases the corpses, death and suffering in this world:

Zitat von: Ven. Ledi Sayadaw
The Analogy of the Fire-Worshipper
by Ven. Ledi Sayadaw (A Manual of the Excellent Man)

Keeping the flame of personality alive

Personality view is not just ordinary wrong view, but the gravest wrong view. There is, for instance, the wrong view of fire-worship. When a child is born, the fire-worshipper’s parents kindle a fire for the child. For sixteen years the parents keep the fire alive by refuelling it regularly with ghee or butter. When he is sixteen, the parents ask their son whether he will remain as a layman or become a recluse and take up the practice that will lead him to the brahmā realm. If the boy chooses to become a recluse, the parents hand over the sacrificial fire to him. The recluse then takes upon himself the duty of feeding the fire with the best ghee or butter. The purer the fuel, the more meritorious is the fire-sacrifice. He takes the sacrificial fire wherever he goes. He keeps the flame alight constantly throughout his life. By this dutiful sacrifice he earns merit said to lead to rebirth in the brahmā world. This fire-worshipper is virtually a slave to his sacrificial fire. For as long as he lives, maybe a hundred years or more, his servitude persists. For as long as his wrong belief in the virtue of the fire sacrifice persists, he will serve the fire dutifully. This is, of course, a case of saṅkhāra dukkha, the tyranny of conditioned states. It is the nature of fire to consume whatever fuel it can lay hold of. Searching for fuel to keep the fire alive is therefore never-ending serfdom, eternal suffering.

The analogy of the fire-worshipper is this: All beings who have strong attachment to “self,” which is but the five aggregates, exhaust themselves to maintain their lives, but they are only feeding the fire that consumes from within. The fire of death is kept alive, consuming fresh materiality and mentality, being sustained by regular feeding.

All Beings are Fuel to the Fire of Death
 
Human existence is fuel for the fire of human death. A deva’s existence is fuel for the fire of a deva’s death. A brahmā’s existence is fuel for the fire of a brahmā’s death. Almsgiving done to acquire merit for these forms of existence is merely trouble taken to feed the fires of these existences. It virtually means cultivating the fields where these fires are to thrive. Keeping the precepts to acquire merit — whether five, eight, or ten precepts — is merely cultivating the field to reap a good crop of fires. Similarly, developing concentration or the four divine abidings is merely cultivating the field of fires. In the beginningless cycle of rebirths, every being has done infinite deeds of giving, and has reaped the results of infinite existences as human beings or as devas. All of those existences have been consumed by the fire of death. Not a particle of ash remains. In each of these existences, the nurturing of one’s life, from the time one could look after oneself until death, is just feeding the fire of death. Nothing remains at the time of death. There is no fundamental difference between such subsistence and maintaining the sacrificial fire of the fire-worshipping recluse.
This analogy is given to drive home the truth of the impermanence of all materiality, the danger that besets all living beings.

Try to Understand the Phenomenon of Death
 
In spite of the inevitability of death, most people usually ignore it. You should meditate to realize the omnipresence of death. Try to visualize the ceaseless burning of the fire of death in all the four postures: standing, sitting, walking, and lying down.

All the merits acquired in the past through giving, virtue, or meditation for calm, if they were aimed at prolonging existence, are futile. The acquisition of merit now aimed at prolonging existence in the future will lead to the same fate. The burdensome tasks that one undertakes to support one’s present existence are no different either. All these efforts merely serve as fuel for the fire of death. This is to impress upon you the futility of all human efforts, however meritorious, aimed at the continuation of existence.
 
The Five Aggregates and the Four Noble Truths
 
The five aggregates, being truly impermanent, are unsatisfactory. This is the Noble Truth of Suffering. Attachment to the five aggregates as one’s own property, or one’s own self, and the craving for existence and rebirth, is the origin of suffering. This is the Noble Truth of the Cause of Suffering. The liberation from craving, which is the same as the escape from the five aggregates, is the Noble Truth of the Cessation of Suffering. The Noble Eightfold Path beginning with right view is the Noble Truth of the Path Leading to the Cessation of Suffering.

Mudita.

Anumodana!
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Mai 24, 2017, 08:07:49 Vormittag

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Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?

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