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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: May 24, 2018, 12:57:14 PM »

Das war gerade eine schöne und inspirierende Begebenheit. Gerade vertieft mit dem Übersetzen von "Kopft und Herz zusammen", während die Kampf und Fruchtgeräusche, und Toben der Ratten, in Gegenwart der jagenden Schlange, im "Hintergrund" wahrnehmend und beim Metta-Sutta angelangt, es gerade verbalisierend und schreibend, gerade in diesem Moment ließ sich die nahe zwei Meter lange Sclange, neben der Liege, vor dem Mäusebau oben fallen, und zog unter Atma, mit laut raspelndem Geräusch auf dem Beton, vor zur Stiege, und verschwand hinunter.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Wohlauf, in Ruhe,
mögen alle Lebewesen wohl im Herzen sein.
Was immer Lebewesen da mag sein
   schwach oder stark, ohne Ausnahme,
   lange, groß,
   mittel, klein,
   subtil, markant,
   gesehen und ungesehen,
   nah oder fern,
   geboren oder nach Geburt suchend:
Mögen alles Lebewesen wohlauf im Herzen sein.

Mag keines andere täuschen
oder irgend eines irgendwo verachten,
oder aus Zorn und Verwirrung,
eines anderen Leiden erwünschen.
Quote from: Sn 1.8

Den Aufsatz gerade neu übersetzend, hat Atma gesehen, das die alte Übersetzung, die Upasaka auf eine kommerziellen "free" Seite zuvor geteil hatte, dort schon verschwunden ist.

Wie auch immer, hatte er sein Geschenk damals auch Atma freudig überlassen. Beste Wünsche und mag er hier auch anteil haben, sollte jemand in gewissem physischen Kontakt mit Upasaka stehen.

Da sind die Früche von wohlangebrachten Gaben und Miterfreuen daran. Kurz der Akt von Güte, lange dessen unvermeidlichen erfreulichen Früchte.

Anumodana!
Posted by: Johann
« on: May 23, 2018, 12:38:40 PM »

Nach starkem Regenfall, sind Schlangen wohl am hungrigsten. Das alamierend *z z z z* der Mäuse Eltern, das ab und an *quick* des Nachwuchs, das Fallen der Steine unter den Huschenden, das eintönige *wwo* des Frosches, die aberzähligen Geräusche des Waldes, Bilder von hastig laufenden Mäusen, und an "Freude am Bemühen " daneben schreibend.
Posted by: Sophorn
« on: May 23, 2018, 03:35:06 AM »

 _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: May 22, 2018, 03:10:38 PM »

Un so sehen die neueren Mitbewohner aus, wenn es draußen zu stark regnet und der Hunger plagt, jene, die den Wasserspeicher vor einem Jahr bezogen haben und stets mit Unmengen an Nachwuchs füllen, und (ein einzelner der Frösche) seither die Höhle mit dumpfen "wwao (k)", aus dem Tank, sodaß Besucher meist ferne bellende Hunde vermuten, im 10 sec. Takt 24h am Tag beschallt. Sicherlich sind die Frösche, neben Jungmäusen, Attraktion für weitere zahlreiche Schlangenarten. Offensichtlich aber leichter neben den Mäusen auskommend, als die schon länger ausgezogene Kröten. Sehr fotogen, übrigens, wenn beim Schreiben vorbeihüpfend, nach Opfer Ausschau haltend, verweilen. *wwoaa*

Übrigens. Nicht gut kennend, die Arten, und deren sind sehr viele, nicht nur wenn die falschen verzehrt, es oft zu Todesfällen kommt, sind da einige sehr giftige unterwegs, die wenn hinten oder vorne spritzend oder spückend, ins Auge gehend, erblinden lassen mögen.
Posted by: Johann
« on: May 21, 2018, 02:59:21 PM »

Unter Tag, bei offener Tüt, wohl eingeschlichen, dieser Mäuserich, um des Nächtens scherbenklirrend dann hinausgeleitet zu werden... *trappel, trappel, trappel*

Entheimte Waldpflanze an der "Hofecke" und Mangobaum im Norden, von den Yoginis (Medi-"Schufftern") gepflanzt.

Pfaupaar stolzierend auf Besuch. Verflattert unabgelichtet.
Posted by: Sophorn
« on: May 21, 2018, 03:15:38 AM »

 _/\_ _/\_ _/\_

Posted by: Marcel
« on: May 20, 2018, 01:57:16 PM »

 _/\_ _/\_ _/\_sadhu, sadhu, sadhu _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: May 20, 2018, 11:51:05 AM »

Die Gefahr von Verdiensten

"Verdienste in der Vergangenheit getan habend, ist von großem Schutz", heißt es im Mangala-Sutta. Doch was an Reichtum schützt einen, wenn mit Dummköpfen in Verbindung. Das Dhamma werder ersehend noch hörend.

Verleicht erinnert sich noch jemand an die beglückten Baby-mäuse . Wahrlich nicht abzureißen scheint deren Glück.

So kommt es, daß diese respektlose Generation von Ratten sogar im Wald zum höchsten Glück der Mäuse, Käse kommen.

Deren Eltern waren anders. Zurückgezogen, bescheiden und hätten niemals Gäste gestört. Diese junge Elterngeneration nun, ausgewachsen, scheut vor nichts zurück. Kurz war Käse unbeaufsichtigt, am hellichten Tag, schon gab es Unternehmung das Neue zu stehlen und reichlich anzunagen. Ja selbst das Durchbeißen des Moskitonetzes, würde in der Folgenacht erlernt. Trotz kurzem Schock aus einmal mit einem aufgewachten Menschen im Netz "eingesperrt zu sein, war von einem zweiten Besuch nicht abzuhalten. So hat man schnell "Raten im Bett", die Generation verloren im Überfluß an Wohlstand, Glück und Verdiensten, Scheue und Angst dummes zu Tun, als Schwäche ansehend.

Mögen sie alle so schmerzlos wie möglich zu Sinnen kommen, möge der Schmerz der ihnen unausweichlich aufkommen wird, zum rechten Besinnen und für ein Besseres hilfreich sein.

Gut ist es selbst nachzudenken, wie und warum es einem passiert in einem Land, wo Käse unbekannt ist, dazu im Wald als Bettler zu kommen, oder warum man in dhammalosen Ländern, weit weg von den Juwelen, dazu kommt, daß wahre Dhamma zu hören...

Es wäre wirklich schade, nur einer der vielen von verlorenen Generationen nun, beglück von kurzlebigem Wohlstand, zu sein, und Anstelle die eigenen früheren Opfer und die Güte und Opfer anderer korrupt zu verkonsumieren und nicht dankbar einfach für den Weg zur Befreiung und Würdigkeit zu verwenden.

Mag man sich davor schrecken möglicherweise nur eine andere Ratte zu sein, oder bald wieder zu werden. Verdienste tun, in solch einem Zustand, ist nicht wirkluch möglich.

Es ist ein gängiges Gleichnis der1 alten Mönche und Gelehrten hier, die moderne Zeit nun, als das Zeitalter indem "die Mäuse die Schlangen beißen" zu benennen. "Anarchiezeitalter."
Posted by: Johann
« on: May 11, 2018, 04:16:00 PM »

Normal am Abend, wenn Atma auf der Liege sitzt und schreibt, huschen die Mäuse stets rasch darunter und herum, und schnappen sich jedes Insekt, wenn sie nicht gerade streitend herumtuben. Heute war nur eine einmal, ängstlich, mit durchnäßtem Fell, am Suchen nach dem geflüchteten Nachwuchs, seit die Schlange seit einigen Stunden um Bauchfüllung sucht. Der Gecko hat heute am Futterplatz der Mäuse Tafel gefunden. Ab und an ziehen Maus und Mäuserich gemeinsam, scheichend, vorbei, eines der ganz jungen im Maul, nach Drausen, die Stiegen hinunter, in Sicherheit bringend.

Kurz angehalten, nach hinten gesehen, mit Zögling im Maul, und geschafft: ein weiteres in "Sicherheit" gebracht...
Posted by: Johann
« on: May 11, 2018, 10:39:30 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Junge Novizen lernen die Bereiche der Devas kennen " eröffnet, dem angehäng.
One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Junge Novizen lernen die Bereiche der Devas kennen " or attached there.
Posted by: Sophorn
« on: May 04, 2018, 05:46:22 AM »

 _/\_ _/\_ _/\_
Sadhu. Sadhu. Sadhu.
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Posted by: Johann
« on: May 03, 2018, 09:10:31 AM »

Unbekannter, der letzten dhammischen Besuchergruppe hatte etwas sehr nützliches und angenehmes im Aschram hinterlassen, das nicht nur schon anderen für ungestörten, unstörenden Schlaf verholfen hatte.
Posted by: Johann
« on: May 01, 2018, 10:35:25 AM »

In keinster Weise stören diese und sind nur hilfreich Ruhe zu finden (ein Ansporn), vor allem deshalb, weil ihnen auch kleinste Unruhe leich schadet. Andes als Ameisen, die man durchaius sanft mit den Fingern umplatzieren kann, sind die Körper dieser fliegenden Termiten sehr weich und verletzlich. Das überall Kribbeln und Grabbeln ist mehr wie eine Massage von hunderten, tausenden, überall.

Nach etwa zwei Stunden, haben sich solche Landungen aufgelößt, die "Pioniere" verkrochen und ein Boden, bedeckt von abermillionen Flügeln, nicht leicht zu kehren, bleibt zurück, die keiner will.
Posted by: Sophorn
« on: April 30, 2018, 08:04:25 PM »

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Möge Bhante trotzdem Ruhe finden können.
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Posted by: Johann
« on: April 30, 2018, 02:15:18 PM »

Es ist nicht so, daß wenn die Regenfliegen, die fliegende Schar der Termiten, einfällt, ein Netz einen zu trennen vermag, so sie auch  talentierte Krabbler sind. So wird ein Körper voll mit hunderten, nach dem Glück suchender Krabbler, die Flügel abwerfend, zu einer entspannenden Satipatthanübung, anders, als wenn die flügellosen Artgenossen einbrechen. Wenn gleich auch nicht ganz klar, warum nicht das Display bevorzugen.

Viel Bewegungsmöglichkeit bleibt nicht, und der Vollmond, kürzlich aufgegangen, schein mit kräftigem Strahlen direkt durch den Eingang der Höhle auf die Buddhastatuen.