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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: December 02, 2017, 09:58:46 AM »


Warum kümmert sich einer um, versorgt und bedient, jene die vorangehen oder danach streben fortzuziehen, es auf Befreiung absehend, oder befreit?

Da ist der Fall, daß jemand erkennt, daß da jene sind, die dem Gewissen folgen, nicht dem Gewöhnlichen, keinen Rechten, keinen Schlichen, das Nehmen von Leben, das Nehmen von dem was nicht gegeben ist, das Vergehen in Sinnlickeit, Unwahrheit sprechen, verletzen wollen und entzweien, aufgegeben habend, oder nach dem Gewinn eben dieser Gewissensfreiheit und Tadellosigkeit strebend, sich darin vertrauensvoll üben.

Den Weg für jene, die vorangehen, oder danach streben fortzuziehen, erleichtert habend, erleichter sich der Weg auch für jene, wohin immer sie streben, gegeben mit Umsicht und Zuvorkommenheit, vergrößert sich nicht nur ein langes Leben, Ansehnlichkeit, Wohl und Kraft, auch Weisheit wird gewonnen und nimmt zu. Sich selbst Tugend annehmend, schlechten Lebensunterhalt verwerfend, Nachteile von Sinnesvergehen sehend, sind sie gesichert, den elenden Zuständen entkommen, für Befreiung vorgesehen.

Warum kümmert sich einer, versorgt und bedient jene die vorangehen oder danach streben fortzuziehen, es auf Befreiung absehend, oder befreit, nicht?

Da is der Fall, daß jemand nicht erkennt, daß da jene sind, die dem Gewissen folgen, nicht dem Gewöhnlichen, keinen Rechten, keinen Schlichen daß Nehmen von Leben, das Nehmen von dem was nicht gegeben ist, das Vergehen in Sinnlickeit, Unwahrheit sprechen, verletzen wollen und entzweieren, aufgegeben habend, oder nach dem Gewinn eben dieser Gewissensfreiheit und Tadellosigkeit strebend, sich darin vertrauensvoll üben. Oder erkennt darin keinen Vorteil für sich oder die Welt.

Den Weg für jene, die vorangehen, oder danach streben fortzuziehen, nicht erleichtert habend oder beschwert, erleichter sich der Weg nicht, auch für jene, oder wird beschwert, wohin immer sie streben, nicht gegeben mit Umsicht und Zuvorkommenheit, nachlässig, selbstorientiert, verringert sich nicht nur ein langes Leben, Ansehnlichkeit, Wohl und Kraft, auch wird keine Weisheit gewonnen und nimmt nicht zu. Sich selbst auch keiner Tugend annehmend, schlechten Lebensunterhalt nachgehend, Nachteile von Sinnesvergehen nicht sehend, sind sie ungesichert, den elenden Zuständen nicht entkommen, für Weiterwandern und Elend vorgesehen.

Warum kümmert sich einer, versorgt und bedient jene die vorziehen oder danach streben voranzuziehen, es auf Bindung absehend, Wohl in Abhängigkeit und Unterhaltung sehen?

Da is der Fall, daß jemand befreiende Tugend nicht erfährt, nicht erkennt, nicht darüber belehrt, Sinnesbefriedigung leicht gewinnt und weder auf Leiden und deren Ursache trifft, Vorteil von Ablegen und Entsagung nimmt er nicht wahr und sieht Beständigkeit in allem das wird, vertraut in Äußerlichkeiten und was die Sinne bestimmt, lebt im Strom der Früchte von vergangenen Taten, berauscht in Werden, Jugend, Gesundheit und Leben. Gibt sich dem Mehren und Unterhalten hin, handelt für Mehren und Gewinn, investiert Gewinn in Bindung der Welt, was seine Perspektive nährt und unterstützt.

Den Weg für jene, die voranziehen, oder danach streben voranzuziehen, es auf Bindung absehend, genährt habend, binden sie sich, wohin immer sie streben, sind sie gebunden, das Weiterwandern im Fortsetzen was immer Berührt, nimmt Wohl und Weh, Gewinn und Verlust, Ansehen und Schach, Lob und Tadel seinen Lauf. An Berührung mit befreiender Tugend und Ansicht fehlend, dessen Bestand und Träger nicht geachtet, nicht genährt, sind sie an Abfallen gebunden, Gewinne an die Welt gebunden, Stück für Stück verbraucht.

Jene,
Tod und Kummer,
Sehend in der Welt,

Alter, Vergehen und Tod,
Nach Befreiung streben,

Den vierten der Himmelsboten begegnet,
Dem Gönner der Welten,

Sich an jenes
Das Befreit binden,
Abschneiden die Fesseln
Der Welt.

Zuflucht im
Ehrabenen, dem Dhamma
Und jenen Folgend nehmen
Bindung für Befreiung nähren.

Maras Verführungen bezeifeln,
Gefahr im Werden sehend,
Und den Mitteln der Weisen vertrauen,
Entgegen dem Lauf der Welt,

Jene wenigen,
Gesegnet, sehend,
Kein Held der Tage übertrifft.

Zuvorkommend, umsichtig,
Mit Bedacht, sie nur
Vertrauen, Tugend,
Bedenken und Scham,
Gelehrigkeit und Geben,
Weisheit mehren.

Unerschütterlich dann,
Gebunden von Güte,
Für Befreiung abgesehen.

Binder Euch an wahre Freiheit,
Und Ungebundenheit.
Schneidet die Fessel
Mit der Weisheit des Gebens
Dem Geben von Freiheit
Ab.

Wer immer an Euch gebunden,
Dann für kein Schlechtes
Gibt und folgt.