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Topic Summary

Posted by: Sophorn
« on: July 22, 2013, 12:57:39 AM »

 :-* :-* :-*

Nichts, aber auch gar nichts.... und da kann man sich noch so bemühen.

Da fällt mir gleich ein anderer Ausdruck ein: Du kannst dich anstrengen wie du willst, aber es wird dir nicht gelingen etwas Falsches zu machen. Aber du kannst es versuchen. Alles ist Erfahrung. Alles ist gut.

 :-* :-* :-*
Posted by: Johann
« on: July 21, 2013, 09:48:47 AM »

Nichts, kannst du tun, das es nicht reift...  ^-^ was auch immer, fein oder unrein. Aber es ist auch schon wieder vorbei. Also auf's neue.

Nichts, kannst du tun, das es nicht reift...

 :-*
Posted by: Krecik
« on: July 21, 2013, 01:37:47 AM »

 <.I.>
Posted by: Johann
« on: July 20, 2013, 08:59:17 PM »

Nein, nein, das ist alles deines, meins teil ich nicht.  :)

Auch deinereinem ein Danke für's loslassen teilen.

 :-*

Und so verweilen wir anderen wieder im edlen Verschweigen.  :)
Posted by: Krecik
« on: July 20, 2013, 07:16:30 PM »

Sadhu!

Danke!

 :-*
Posted by: Johann
« on: July 19, 2013, 09:32:21 AM »

was immer du an heilsamen getan. Keine Sorge, es wird aufkommen und eben genau für dich und niemand anderen gedeihen.

Nidana Sutta: Anläße
übersetzt aus dem Pali von
Thanissaro Bhikkhu

"Bhikkhus, dies sind die drei Anläße für den Ursprung von Taten. Welche drei? Gier ist ein Anlaß für den Ursprung von Taten. Abneigung ist ein Anlaß für den Ursprung von Taten. Unwissenheit ist ein Anlaß für den Ursprung von Taten.

"Jede Tat, getan mit Gier - geboren aus Gier, veranlaßt durch Gier, aus Gier entsprungen: wo auch immer eines Selbssein aufkommt, dort wird diese Tat reifen. Wo diese Tat reift, dort wird man dessen Frucht erfahren, entweder in diesem gegenständigen Leben das aufgekommen ist, oder später in diesem Ablauf.

"Jede Tat, getan mit Abneigung - geboren aus Abneigung, veranlaßt durch Abneigung, aus Abneigung entsprungen: wo auch immer eines Selbssein aufkommt, dort wird diese Tat reifen. Wo diese Tat reift, dort wird man dessen Frucht erfahren, entweder in diesem gegenständigen Leben das aufgekommen ist, oder später in diesem Ablauf.

"Jede Tat, getan mit Unwissenheit - geboren aus Unwissenheit, veranlaßt durch Unwissenheit, aus Unwissenheit entsprungen: wo auch immer eines Selbssein aufkommt, dort wird diese Tat reifen. Wo diese Tat reift, dort wird man dessen Frucht erfahren, entweder in diesem gegenständigen Leben das aufgekommen ist, oder später in diesem Ablauf.

"Genau so wie wenn Samen nicht gebrochen, nicht verrottet, nicht beschädigt durch Wind und Hitze sind, fähig des Sprießens, gut bedeckt, eingesetzt in gut gerichteter Erde und der Regengott einen guten Guß Regen geben würde. Diese Samen würden damit zu wachsen beginnen, zulegen und schwellen. In selber Weise veranlaßt jede Tat getan mit Gier... getan mit Abneigung... getan mit Unwissenheit - geboren aus Unwissenheit, veranlaßt aus Unwissenheit, aus Unwissenheit entsprungen: wo auch immer eines Selbssein aufkommt, dort wird diese Tat reifen. Wo diese Tat reift, dort wird man dessen Frucht erfahren, entweder in diesem gegenständigen Leben das aufgekommen ist, oder später in diesem Ablauf.

"Dies sind die drei Anläße für den Ursprung von Taten.

"Nun, sind diese drei [weiter] Anläße für den Ursprung von Taten. Welche Drei? Nicht-Gier ist ein Anlaß für den Ursprung von Taten. Nicht-Abneigung ist ein Anlaß für den Ursprung von Taten. Nicht-Unwissenheit ist ein Anlaß für den Ursprung von Taten.

"Jede Tat, getan mit Nicht-Gier - geboren aus Nicht-Gier, veranlaßt aus Nicht-Gier, aus Nicht-Gier entsprungen: Wenn Gier vergangen ist, ist damit die Tat verkommen, seine Wurzel zerstört, zu einem Palmyrer-Stumpf gemacht, entmachtet der Grundlage für Entwicklung, nicht mehr vorgesehen für zukünftiges Aufkommen.

"Jede Tat, getan mit Nicht-Abneigung - geboren aus Nicht-Abneigung, veranlaßt aus Nicht-Abneigung, aus Nicht-Abneigung entsprungen: Wenn Abneigung vergangen ist, ist damit die Tat verkommen, seine Wurzel zerstört, zu einem Palmyrer-Stumpf gemacht, entmachtet der Grundlage für Entwicklung, nicht mehr vorgesehen für zukünftiges Aufkommen.

"Jede Tat, getan mit Nicht-Unwissenheit - geboren aus Nicht-Unwissenheit, veranlaßt aus Nicht-Unwissenheit, aus Nicht-Unwissenheit entsprungen: Wenn Unwissenheit vergangen ist, ist damit die Tat verkommen, seine Wurzel zerstört, zu einem Palmyrer-Stumpf gemacht, entmachtet der Grundlage für Entwicklung, nicht mehr vorgesehen für zukünftiges Aufkommen.

Genau so wie wenn Samen nicht gebrochen, nicht verrottet, nicht beschädigt durch Wind und Hitze sind, fähig des Sprießens, gut bedeckt, eingesetzt in gut gerichteter Erde, und ein Mann würde diese mit Feuer verbrennen, mit Feuer verbrannt, sie zu feiner Asche machen. Sie zu feiner Asche gemacht, würde er sie hoch in den Wind zum Ausscheiden streuen oder sie wegwaschen in einem flinkfließenden Strom. Diese Samen wären damit an ihrer Wurzel zerstört, gleich einem Palmyrer-Stumpf gemacht, entmachtet der Grundlage für Entwicklung, nicht mehr vorgesehen für zukünftiges Aufkommen.

"In selber Weise, jede Tat, getan mit Nicht-Gier... getan mit Nicht-Abneigung... getan mit Nicht-Unwissenheit - geboren aus Nicht-Unwissenheit, veranlaßt aus Nicht-Unwissenheit, aus Nicht-Unwissenheit entsprungen: Wenn Uwissenheit vergangen ist, ist damit die Tat verkommen, seine Wurzel zerstört, zu einem Palmyrer-Stumpf gemacht, entmachtet der Grundlage für Entwicklung, nicht mehr vorgesehen für zukünftiges Aufkommen.

"Dies, Bhikkhus, sind drei Anläße für den Ursprung von Taten."
Eine Person unwissend;
die Taten getan von ihr,
geboren aus Gier,
geboren aus Abneigung,
und geboren aus Unwissenheit,
ob nun viele oder nur ein paar,
werden genau hier erfahren:
kein anderer Grund gefunden wird. [1]

So ein Bhikkhu, wissend,
verliert
Gier, Abneigung und Unwissenheit;
klares Wissen aufkommen lassend,
verliert
er alle schlechten Ziele. [2]

Anmerkung

1.    Entsprechend den Kommentaren bedeuten "genau hier" innerhalb des Stromes des eignen "Selbstsein" (attabhava), d.h. die eigene Kette von Wiedergeburten. "Kein anderer Grund gefunden wird" bedeutet, daß die die Fruchte von Taten nicht von der Kette von Wiedergeburten einer anderen Person erfahren wird.
2.    Die Kommentare bemerken, daß sich dieser Vers auf das Erlangen von Arahantschaft bezieht und das ein Arahant, im Erreichen von Nibbana, nicht nur schlechte Ziele verliert, sondern auch die guten.
    Das Wort "verlieren" agiert als eine "Lampe" in diesem Vers. Es erscheint nur einmal, doch hat seine Funktion in zwei Phrasen, so wie ich es in der Übersetzung gestaltet habe. Zum Gebrauch von Lampe, als eine literarische Sprachbezeichnung, sehen sie die Einleitung zu Dhammapada: Eine Übersetzung. ein.

So etwas wie "vergebene Liebesmüh gibts nicht" auch keine "vergebene Kusalamüh". Die Frücht kommt wie das Amen im Gebet.

EVAM

 :-*




...,what ever you have done wholsesome will ripe. Nothing to worry, it will arise and blossom exactly and exclusively for you, and nobody else.


Nidana Sutta: Causes
translated from the Pali by
Thanissaro Bhikkhu

"Monks, these three are causes for the origination of actions. Which three? Greed is a cause for the origination of actions. Aversion is a cause for the origination of actions. Delusion is a cause for the origination of actions.

"Any action performed with greed — born of greed, caused by greed, originating from greed: wherever one's selfhood turns up, there that action will ripen. Where that action ripens, there one will experience its fruit, either in this very life that has arisen or further along in the sequence.

"Any action performed with aversion — born of aversion, caused by aversion, originating from aversion: wherever one's selfhood turns up, there that action will ripen. Where that action ripens, there one will experience its fruit, either in this very life that has arisen or further along in the sequence.

"Any action performed with delusion — born of delusion, caused by delusion, originating from delusion: wherever one's selfhood turns up, there that action will ripen. Where that action ripens, there one will experience its fruit, either in this very life that has arisen or further along in the sequence.

"Just as when seeds are not broken, not rotten, not damaged by wind & heat, capable of sprouting, well-buried, planted in well-prepared soil, and the rain-god would offer good streams of rain. Those seeds would thus come to growth, increase, & abundance. In the same way, any action performed with greed... performed with aversion... performed with delusion — born of delusion, caused by delusion, originating from delusion: wherever one's selfhood turns up, there that action will ripen. Where that action ripens, there one will experience its fruit, either in this very life that has arisen or further along in the sequence.

"These are three causes for the origination of actions.

"Now, these three are [further] causes for the origination of actions. Which three? Non-greed is a cause for the origination of actions. Non-aversion is a cause for the origination of actions. Non-delusion is a cause for the origination of actions.

"Any action performed with non-greed — born of non-greed, caused by non-greed, originating from non-greed: When greed is gone, that action is thus abandoned, its root destroyed, made like a palmyra stump, deprived of the conditions of development, not destined for future arising.

"Any action performed with non-aversion — born of non-aversion, caused by non-aversion, originating from non-aversion: When aversion is gone, that action is thus abandoned, destroyed at the root, made like a palmyra stump, deprived of the conditions of development, not destined for future arising.

"Any action performed with non-delusion — born of non-delusion, caused by non-delusion, originating from non-delusion: When delusion is gone, that action is thus abandoned, its root destroyed, made like a palmyra stump, deprived of the conditions of development, not destined for future arising.

"Just as when seeds are not broken, not rotten, not damaged by wind & heat, capable of sprouting, well-buried, planted in well-prepared soil, and a man would burn them with fire and, burning them with fire, would make them into fine ashes. Having made them into fine ashes, he would winnow them before a high wind or wash them away in a swift-flowing stream. Those seeds would thus be destroyed at the root, made like a palmyra stump, deprived of the conditions of development, not destined for future arising.

"In the same way, any action performed with non-greed... performed with non-aversion... performed with non-delusion — born of non-delusion, caused by non-delusion, originating from non-delusion: When delusion is gone, that action is thus abandoned, its root destroyed, made like a palmyra stump, deprived of the conditions of development, not destined for future arising.

"These, monks, are three causes for the origination of action."

A person unknowing:
the actions performed by him,
born of greed,
born of aversion, & born of delusion,
whether many or few,
are experienced right here:
no other ground is found.[1]

So a monk, knowing,
sheds
greed, aversion, & delusion;
giving rise to clear knowledge, he
sheds
all bad destinations.[2]

Notes

1.    According to the Commentary, "right here" means within the stream of one's own "selfhood" (attabhava), i.e., one's own chain of rebirth. "No other ground is found" means that the fruit of the action is not experienced by any other person's chain of rebirth.
2.    The Commentary notes that this verse refers to the attainment of arahantship, and that an arahant — in reaching nibbana — sheds not only bad destinations, but also good ones.
    The word "sheds" acts as a "lamp" in this verse — it appears only once, but functions in two phrases, as I have rendered it in the translation. On the use of the lamp as a literary figure of speech, see the Introduction to Dhammapada: A Translation.

Such as "love's labours lost" does not exist, as well as "lost kusala effort" does not arise. The fruits will come "as sure as the amen in a prayer" [german proverb].


EVAM

 :-*