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Topic Summary

Posted by: Cheav Villa
« on: May 30, 2019, 09:34:37 AM »

កូណា ព្រះអង្គ  _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: May 30, 2019, 09:31:25 AM »

* Johann : it was 2 years ago Nyom. Not that someone possible worries, written in German.
Posted by: Cheav Villa
« on: May 30, 2019, 09:19:40 AM »

Sadhu Sadhu  _/\_ _/\_  _/\_
Posted by: Johann
« on: May 29, 2019, 09:18:35 PM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Welch Grundlagen muß man sich geschaffen haben? " eröffnet, dem angehäng.
One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Welch Grundlagen muß man sich geschaffen haben? " or attached there.
Posted by: Khemakumara
« on: May 29, 2019, 06:18:24 PM »

Sadhu, Sadhu
 _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: May 29, 2019, 05:33:38 PM »

Atma hatte da eben noch ein paar Bilder gefunden, zu der Zeit keine Möglichkeit zum teilen und liegen gelassen, die Upasika Sophorn gesendet hatte, Upasaka Senghour beim assistieren seiner Mutter, um unpassenden Kontakt zu vermeiden, etwas zeigend, welche Blut zum Untersuchen haben wollte.

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Posted by: Johann
« on: September 27, 2017, 01:12:55 PM »

Atma möchte eine verknüpfte kleine Geschichte hier herum erzählen.

Vor einigen Jahren verbrachten meine Person mit Nyom Sophorn  Zeit in einem Haus in Phnom Penh, beschäftigt Kinder und Jugendliche vom Land dort Unterkunft und Ausbildung zu geben.

An einem Vormittag war lautstarkes Gejammere von der Straße zu hören. Nachgesehen, war da eine verstörte Bettlerin, mit einem unbewußt wirkendem Kind im Arm. "Ohh, mein Kind! Helft mir bevor es stirbt. Helft der großen Schwester..." Ein paar Nachbarn hatten kleine Gaben gegeben. Sie setzte sich vor die Baulücke neben dem Haus in dem wir lebten.
Ein paar Kleinigkeiten die meiner Person zur Verfügung standen genommen, ging Atma zu ihr, versuchend sie zu beruhigen und um herauszufinden, was fehle. Völlig verstört und wirr, ihr Kind, bewußtlos wirkend, schauckelnd, war nicht viel mehr herauszufinden, als daß sie nicht ganz helle war und ihr Kind scheinbar krank.

Ein paar Nachbarn mischten sich ein, und irgend wann konnte Atma vermitteln, daß es gut wäre sie in ein Spital zu bringen. Etwas zögerlich versuchten dann ein paar Nachbarn einen Tuktuk-Fahrer zu überreden dies zu machen. Geld und genereller Widerwille waren jedoch sehr hinderlich.

Nicht viele Möglichkeiten haben, nahm meine Person den Laptop den er noch hatte, und dachte damit ließe sich wohl jemand überreden. Gerade als Atma das Haus für den Handelsversuch verlassen wollte, kam Nyom Sophorn von den oberen Stockwerken herunter, beschäftig mit anderen Dingen gewesen, doch am Rande etwas mitbekommen, schaltete sie sich ein und verhandelte mit dem Tuk-Tukfahrer dann gleich auf der anderen Straßenseite.

Kurz dannach führen wir mit der Verwirrten Bettlerin und ihrem Kind ins nächst gelegene Spital, noch ein paar kleine Spenden von erfreuten Nachbarn empfangen. Das wirre und lautstarke Gejammere der Frau endete auch nicht in der leutegefühlten Aula des Spitals, wo wir in kürze alle Aufmerksamkeit hatten und das Spitalspersonal, die Dame offensichtlich kennend, kümmerte sich um raschen Zugang zu einem Arzt, sehend, daß da ein Westler mit ihr ist.

Wir kamen zu einem ältern Arzt, der eine Blutabnahme mit der Schwester, vom Kind organisierte. Die Frau starb tausend Tode, als sie Nadel und ihr Kind sah, und es war nicht leicht sie zumindest körperlich ruhig und auf Distanz zu halten. Schwestern, wie Patienten waren umsichtig, halfen und beruhigten. Nach etwas Wartezeit empfing uns der Arzt mit der Schwester, verschrieb Medikamente für das Kind und ließ es sich nicht nehmen, nicht nur Segen gegenüber Nyom Sophorn auszusprechen, sondern sich auch persönlich finanziell, einfach so, wie auch andere in kleineren Rahmen, zu beteiligen.

Danach wurde nach Fahrt in die Innenstadt, die Frau wollte unbedingt mit dem Bus wieder in die Provinz fahren, Medizin, Essen und Proviant von Nyom Sophorn gekauft und das Ticket für die Fahrt, bis zum Einstiegt und Anweisungen an den Fahrer, organisiert und die Stadtbesucher dann verabschiedet.

Das war eine Geschichte von unzähligen vor einigen Jahren.

Nyom Sophorn, Sprache unterrichtend, hat einen talentierten Schüler, so Atma dies kennenlernen und hören durfte, mit dessen Mutter sie öfter Klöster besucht.
Vor zwei, drei Wochen, da die Dame als Laborschwester in einem Krankenhaus arbeitete, kam ihnen der Gedanke auf Atma zum Verdienste tun zu besuchen und bei der Gelegenheit Blut abzunehmen und zu untersuchen. Das war dann etwa zwei Tage vor dem letzen Malariaanfall.
Bei ihrer Herfahrt, so erzählt und verstanden, kamen sie darauf, daß die Krankenschwester, die damals das Kind und die wirre Mutter umsichtig versorgte, eben jene war und Nyom Sophorn die Begleiterin, der Mönch, der Westler ohne Schuhe in Weiß.

Und nun war die Dame mit ihrem Sohn, Nyom Senghour , als Bewohnerin einer Großstadt in abgelegener Natur, umgeben von Neuem und Unbekannten, und nahm mit ihren Sohn einem Mönch Blut in einer Höhle ab, half bei Versorgung und Verpflegung. "Nebenbei" vernahmen alle stets sehr ungewohnte und direkte Worte des Dhammas.

Auch das eine kleine verstrickte Geschichte der großen kleinen Welt der Fügungen und Verdienste, vielen Einzelnen, die dort und da auftauchen wie alte Freund und wieder verschwinden.

Nach ein paar Tagen, schwach die Bettelrunde neben der Bettlegrigkeit meisternd, in der Zeit wo alle sehr beschäftigt mit dem Bestellen der Felder, im andauernden Regen waren, bekam Ata einen Anruf von Bhante Indannano, der "zufällig" das "Bedürfnis" hatte sich nach Atmas befinden zu erkundigen. So nahm die Versorgung dann wohl etwas durch's Land getragen schnellen Lauf. Etwa eine Halbe Stunde später kam der Nachbar, Nyom Chanroth s (der erst kürzlich nach langer Zeit meine Person um Rat und gerade richten aufgesucht hatte) Vater, und brachte, im Regen hochkommend, Malariamedizin.

Ein paar Tage später, Bchum Pen (Ahnenfeier), kam Nyom Sophorn für einige Tage, um sich persönlich um Versorgung zu kümmern, Verdienste zu tun und mit all dem auch Abstand und passenden Fokus, abseits von Feiertagetrubel und Altagsleben zu gewinnen.

Und so Geschichten ja nicht wie im Westen oft erzählt, da einen Beginn und dort ein Ende haben... "Und wenn Sie noch nicht erwacht sind, treffen Sie sich und all diese kleinen Geschichten der Güte und Fügungen immer wieder."

So wie der Buddha in einem Dhammapada Sutta sinngemäß sprach: "Auch noch so kleine Verdienste treffen einem wie alte Freunde nach langer Zeit und gehen nicht verloren."

Anumodana!
Posted by: Sophorn
« on: September 27, 2017, 11:48:18 AM »

Aramika   *

Dieses neue Thema (bzw. diese/r Beitrag/e) wurde  aus abgetrennten Beiträgen, ursprünglich in Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide] , hinzugefügt. Für ev. ergänzende Informationen zur sehen Sie bitte das Ursprugsthema ein. Anumodana!
The new topic (or post/s) here are originaly from Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide] . For eventual additionally information: please visit also the Topic of origin. Anumodana!

[Original post:]


 _/\_ _/\_ _/\_

Dank der Achtsamkeit von Bhante Indannano wurde ein erneuter Malariaschub von Bhante Johann sofort bekannt und schnelle Massnahmen ergriffen. Laien aus der Provinz Takeo legten zusammen und sandten am Montag paccaya in der Höhe von 200.000 Riel (ca. 50$) um Bhantes medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Ebenfalls wurden Gaben von Getränken, Wasser, Stärkungsmitteln, Medizin, Früchten und paccaya von Laien aus Phnom Penh gegeben.

Mögen alle hilfreichen Gaben und Gedanken unterstützen und Bhante gut genesen!

 _/\_ _/\_ _/\_