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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: October 05, 2013, 10:04:22 AM »

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Mahasi Sayadaw
(1904-1982) [msyd]


Der Ehrw. Mahasi Sayadaw (U Sobhana Mahathera) begann seine Studien an der monastischen Schule im ländlichen Burma. Im Alter von 12 Jahren wurde er als Novize ordiniert, und im Jahr 1923 nahm er die höhere Ordination auf sich. Nachdem er alle drei Grade der staatlichen Pali-Prüfungen abgeschlossen hatte, reiste er nach Mandalay, wo er unter einigen bekannten gelehrten Mönchen studierte. Dann studierte er Meditation mit U Narada und kehrte im Jahr 1941 in sein Heimatdorf zurück, wo er den systematischen Anwendungskurs der Satipatthana-Meditation einführte, für welchen er schließlich weltweit bekannt werden würde. Im Jahr 1949 zog er nach Rangoon, wo er für viele Jahre Meditation an einem internationalen Meditationszentrum lehrte. Im Zeitraum 1954-1956, beim sechsten Buddhistischen Konzil in Rangoon, übernahm er die Pflichten des Fragestellers (pucchaka) — dieselbe Rolle, die der Schüler des Buddha, Maha-Kassapa beim Ersten Buddhistischen Konzil etwa 2500 Jahre vorher übernommen hatte. [Quelle: Der Prozess der Einsicht (Kandy: Buddhist Publication Society, 1994).]


Der Prozess der Einsicht: (Visuddhiñana-katha)
von The Venerable Mahasi Sayadaw, übersetzt aus dem Pali mit Anmerkungen von Nyanaponika Thera (1994; 33 S./99KB) Übersetzung: noch ausständig (Info).
    Der Ehrwürdige Mahasi Sayadaw, der verstorberne burmesische Meditationsmeister, half im populären Wiederbeleben von satipatthana (Achtsamkeit) - Meditation. Ausfürhliches Wissen über buddhistische Schriften und praktische Erfahrung kombiniert, organisierte er die komplexe Funktion von Achtsamkeitsmeditation in eine schematische Methode, die nun in vielen Laienretreatzentren in der ganzen Welt weit verbreitet gelehrt und praktiziert wird.

Satipatthana Vipassana
von Venerable Mahasi Sayadaw (1995; 28 S./85KB) Übersetzung: noch ausständig (Info).
    Eine Einführung in die grundlegenden Prinzipien der Praxis der Einsichtsmeditation, wie sie in der burmesischen Mahasi Meditationsschule, entwickelt von Autor, gelehrt wird.

Gedanken über Dhamma
vom Ehrwürdigen Mahasi Sayadaw, zusammengestellt aus seinen Lehrreden (2005; 24 S./73KB) Übersetzung: noch ausständig (Info).
    Dies ist eine Sammlung von kurzen Auszügen aus den Dhammalehrreden von Mahasi Sayadaw, die auf breiter Linie das wesentliche seiner Lehren herauszeichnen. Die Themen behandeln die Natur der fünf Ansammlungen (khandha), die Rolle von Tugend (sila), das Zusammenspiel von Konzentration und Einsicht und wie die beharrliche Beibehaltung von Achtsamkeit auf nama-rupa (geistiger und physischer Phänomen) zum aufkommen von befreiender Einsicht führen können.


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Ayyā Medhānandī, gebürtig aus Montreal, ist die Gründerin und älteste Bhikkhunī der Sati Saraniya Hermitage, eines wegbereitenden Klosters für Theravada-Bhikkhunīs in Kanada. Sie begann mit 21 Jahren, zu meditieren, studierte dann Meditation mit einem Advaita-Heiligen in Indien, schloss einen MSc. in Ernährung ab und managete internationale NGO- und UNICEF-Projekte für unterernährte Frauen und Kinder. Im Jahr 1988 nahm sie Zehn-Regel-Ordination bei Sayadaw U Pandita, während eines Retreats in Burma. Zehn Jahre lang war sie eine Siladhāra-Nonne im buddhistischen Kloster Amaravati, England, mit Ajahn Sumedho als Mönchsvater, bevor sie sich zu einer zurückgezogeneren Praxis in Neuseeland und später Penang, Malaysia, entschloss. Sie lehrte Retreats in den Antipoden-Inseln, Asien und dem Westen. Im Jahr 2007 erhielt sie die Bhikkhunī-Ordination in Taiwan und kehrte im Jahr 2008 nach Kanada zurück, um die Sati Saraniya Hermitage zu gründen. Sie gibt weiterhin Meditationsretreats, so wie auch Meditationskurse, insbesondere für Hospiz-Mitarbeiter und Freiwillige in der Ottawa-Region. Sie ist Autor von Gone Forth, Going Beyond. [Quelle: personal communication, 2012.]

Die Nahrung der Freundlichkeit
von Ayya Medhanandi (2005; 3 S./10KB) Übersetzt von jb. [PDF icon]
    Eine Theravada Bhikkhuni, die über die Freude und Beschwerlichkeiten des täglichen pindapat (Bettelrunde) refelktiert. Mit dieser althergebrachten klösterlichen Tradition, kommt der spirituelle Bettelmönch - der "Wahre Bettler" - zu der Nahrung abhängig von der Großzügigkeit anderen, während er zur selben Zeit, die seltene Möglichkeit gibt, geben mit offenem Herzen zu praktizieren. In den Worten des Autors: "Ich empfange und gebe zurück."

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    Dr. N.K.G. Mendis erwarb einen Abschluss an der medizinischen Fakultät der Universität von Sri Lanka im Jahr 1946 und vollzog sein Aufbaustudium in Indien und dem vereinigten Königreich. Er ist ein Altassistent des Royal College of Surgeons von Edinburgh und des Royal College of Surgeons von England. Er spezialisierte sich in Brustkorb-Chirurgie und praktizierte in Sri Lanka, England und Ghana. Seit 1972 arbeitete er in allgemeiner Praxis in Nova Scotia, Kanada. Er gesteht ein, dass er, obwohl er in eine Familie tiefgläubiger buddhistischer Eltern geboren wurde, sich erst sei 1975 der Dhamma-Praxis gewidmet hat, als die Umstände des Lebens ihn dazu führten, Zuflucht im dreifachen Juwel zu suchen. Er ist ein Unterstützer der buddhistischen Viharas in Washington D.C. und Toronto. [Quelle: Abhidhamma in der Praxis (Kandy: Buddhist Publication Society, 1985).]


Abhidhamma in der Praxis
von N.K.G. Mendis (2006; 40 S./120KB) Übersetzung: noch ausständig (Info).
    Dieses kleine Buch bietet eine kurze Einleitung in die Abhidhamma-Philosophie. Der Autor stellt alle Hauptkonzepte des Abhidhammas (die Cittas und Cetasikas, Rupa, die 24 Arten der Ursächlichkeit, usw.) vor, vermengt die abstrakten technischen Detail mit hilfreichen Diskussionen und Sutta-Auszügen, welche die Präsentation gut am Boden einer praktischen Ebene belassen.

Über die Nicht-Selbst-Eigenschaft: Das Anatta-lakkhana Sutta
übersetzt, mit einer Einführung von N.K.G. Mendis (2007; 9 S./26KB) Übersetzung: noch ausständig (Info).
    Ein hilfreicher Überblick und Einführung zu Buddhas zweiter Lehrrede, in welcher Buddha erstmals die ausschlaggebende Idea über Nicht-Selbst (anatta) verkündet. Dieses Sutta zeigt auch Buddhas erhabenes Geschick als Lehrer: am Ende der Lehrrede werden alle der Zuhörer zu Arahants.




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