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Topic Summary

Posted by: Johann
« on: November 16, 2017, 02:15:16 AM »


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

As he was sitting there, the Blessed One said to him, “Brahman, there are these ten benefits of conjey. Which ten? One who gives conjey gives life, gives beauty, gives ease, gives strength, gives quick-wittedness. When conjey is drunk, hunger is kept at bay, thirst is dispelled, it makes the wind flow well, it cleans the intestines, it makes what remains undigested be digested. These, brahman, are the ten benefits of conjey.

“One who gives conjey
respectfully, on occasions,
to those restrained ones,
consumers of the gifts of others,

bestows on them ten things:
Life and beauty, ease and strength;

intelligence arises in them as well;
hunger, thirst, and wind are driven out;
cleansed are his intestines, digested his food.
This medicine is praised by the Well-gone One.

So conjey should be given regularly
by one aiming at human happiness,
or desiring heavenly pleasures,
or wanting human prosperity.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Als er dort saß, sprach der Befreite zu ihm: "Brahmane, da sind diese zehn Nutzen von Reisschleimsuppe. Welche zehn? Einer der Reisschleimsuppe gibt, gibt Leben, gibt Ansehen, gibt Wohl, gibt Kraft, gibt Geistesgegenwärtigkeit. Wenn die Reisschleimsuppe getunken, hält sie Hunger ab, Durst ist entfernt, sie läßt die Winde gut fließen, sie reinigt die Verdauung, sie wirkt das unverdaute Reste verdaut werden. Diese, Brahmane, sind die zehn Nutzen von Reisschleimsuppe.

Einer der Reisschleimsuppe gibt,
respektvoll, zu Begebenheiten,
an jene die entsagen,
Verbracher von Gaben anderer,

verleiht ihnen zehn Dinge:
Leben aun Ansehen, Wohl und Kraft;

auch Verstand kommt in ihnen auf;
Hunger, Durst und Wind sind vertrieben;
gereinigt ist seine Verdauung, verdaut sein Mahl.
Diese Medizin wird vom Gutgeschrittenen gepriesen.

So sollte Reisschleimsuppe regelmäßig gegeben werden,
von einem der auf menschliches Wohl absieht,
oder nach himmlichen Vergnügen begiert,
oder der Menschen Wachstum wünscht.
Posted by: Johann
« on: April 24, 2017, 03:16:47 PM »

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Bhojana Sutta: Ein Mahl

"Im Geben eines Mahles, gibt der Spender fünf Dinge an den Empfänger. Welche fünf? Er/sie gibt Leben, Ansehnlichkeit, Wohl, Kraft und Geistesgegenwärtigkeit. Lejen gegeben habend, hat er/sie Anteil an langem Leben, entweder menschlich oder himmlisch. Ansehnlichkeit gegeben, hat er/sie Anteil an Ansehnlichkeit, entweder menschlich oder himmlisch. Wohl gegeben habend, hat er/sie Anteil an Wohl, entweder menschlich oder himmlisch. Kraft gegeben habend, hat er/sie Anteil an Kraft, entweder menschlich oder himmlisch. Geistesgegenwärtigkeit gegeben habend, hat er/sie Anteil an Geistesgegenwärtigkeit, entweder menschlich oder himmlisch. Im Geben eines Mahles, gibt der Spender diese fünf Dinge an den Empfänger."


Eine bedachte Person, Leben, Kraft,
   Ansehnlichkeit, Geistesgegenwart geben —
die weise Person, ein Geber von Wohl —
   erlangt Wohl für sich selbst.
Leben, Kraft, Ansehnlichkeit,
   Wohl und Geistesgegenwart gegeben,
hat er langes Leben und Ansehen
   wo immer er aufkommen mag.
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Bhojana Sutta: A Meal

"In giving a meal, the donor gives five things to the recipient. Which five? He/she gives life, beauty, happiness, strength, & quick-wittedness. Having given life, he/she has a share in long life, either human or divine. Having given beauty, he/she has a share in beauty, either human or divine. Having given happiness, he/she has a share in happiness, either human or divine. Having given strength, he/she has a share in strength, either human or divine. Having given quick-wittedness, he/she has a share in quick-wittedness, either human or divine. In giving a meal, the donor gives these five things to the recipient."


The prudent person giving life, strength,
   beauty, quick-wittedness —
the wise person, a giver of happiness —
   attains happiness himself.
Having given life, strength, beauty,
   happiness, & quick-wittedness,
he has long life & status
   wherever he arises.

Posted by: Johann
« on: December 31, 2016, 03:12:32 PM »

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Quote from: Bhante Thanissaro - from: The Buddhas Teachings

Generosity

Generosity is the voluntary giving of a gift. This includes not only material gifts, but also gifts of your time, energy, knowledge, or forgiveness. When the Buddha was asked where a gift should be given, he replied simply, “Wherever the heart feels inspired.” In other words, generosity should be an act of free and voluntary sharing, with no external constraints. The giving of such a gift is a simple and direct lesson in one of the most important principles of kamma: that we can exercise freedom of choice in the present moment and not be slaves to our stinginess.

But even though the Buddha placed no constraints on where a gift should begiven, he was more specific in his advice when asked how and where to give a gift so as to gain the best results. Among his recommendations:
  • Choose the gift and the recipient so that you feel joy and satisfaction, before, while, and after giving the gift.
  • Give a gift so that it harms no one—in other words, you don’t harm the recipient, and you don’t harm yourself in the giving.
  • Show respect and empathy for the recipient, and nurture a sense of conviction that the act of giving is worthwhile.
  • Give to a person free from passion, aversion, and delusion, or to someone who is practicing to abandon passion, aversion, and delusion.
The goodness that comes from this sort of gift, the Buddha said, cannot bemeasured. However, even the goodness of this sort of generosity is a small thing compared to the goodness of virtue.
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Quote from: Bhante Thanissaro - from: The Buddhas Teachings
Großzügigkeit

Großzügigkeit ist das freiwillige Geben eines Geschenkes. Dieses beinhaltet nicht nur Materielle Gaben, sondern auch das Geschenk von Zeit, Wissen und Vergebung. Als der Buddha gefragt wurde, wofür bzw. an wenn eine Gabe gegeben werden sollte, erwiderte er einfach: "Wozu immer sich das Herz inspiriert fühlen mag." Mit anderen Worten, sollte die Handlung des Gebens ein freies und freiwilliges Teilen, mit keinen äußeren Auflagen sein. Das Geben solch eines Geschenkes, ist eine einfache und direkte Lektion in einer der wichtigsten Prinzipien des Kammas: Das wir wir die Freiheit der Wahl im gegenwärtigen Moment erfahren können, und nicht Sklave unserer Knausrigkeit sein müssen.

Doch auch wenn der Buddha keine Auflagen gab, wofür eine Gabe gegeben werden sollte, war er sehr genau in seinem Rat, wenn gefragt wie und wofür ein Geschenk gegeben werden sollte, um die besten Ergebnisse zu erhalten:
Geben Sie so, daß es niemanden verletzt. Mit anderen Worten, verletzen sie weder den Empfänger, noch sich selbst, mit dem Geben.
  • Wählen Sie Geschenk und Empänger so, daß es Ihnen Freude und Erfüllung bereitet, vor, wärend und nach dem Geben.
  • Zeigen Sie Respekt und Einfühlsvermögen für gegenüber dem Empfänger, und nähren Sie einen Sinn von Vertrauen, daß die
  • Handlung des Gebens annehmbar ist.
  • Geben Sie an eine Person, frei von Begehren, Ablehnung und Verwirrung, oder an jemanden, der sich im Ablegen von Begehren, Ablehnung und Verwirrung übt.
Die Güte, die von solch einer Art der Gabe kommt, sagte der Buddha, kann nicht ermessen werden. Doch selbst die Güte dieser Art von Großzügigkeit, ist eine kleine Sache, verglichen zur Güte durch Tugend.
Posted by: Johann
« on: February 26, 2016, 01:46:37 AM »

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dana Sutta: Geben

Zu einer Begebenheit verweilte der Befreite nahe Savatthi, in Jetas Hain, Anathapindikas Kloster. Zu dieser Begebenheit hatte die Laienfrau Velukandaki, Nandas Mutter, eine Spende, bestückt mit sechs Faktoren, für die Gemeinschaft der Bhikkhus, angeführt von Sariputta und Moggallana, eingerichtet. Der Befreite sah mit seinem himmlischen Auge, das menschliche übertreffen, daß die Laienfrau Velukandaki, Nandas Mutter, ein Spende, bestückt mit sechs Faktoren, für die Gemeinschaft von Bhikkhus, angeführt von Sariputta und Moggallana, eingerichtet hatte. Mit Sehen von diesem, richtete er sich an die Bhikkhus: "Bhikkhus, die Laienfrau Velukandaki, Nandas Mutter, hat ein Spende, bestückt mit sechs Faktoren, für die Gemeinschaft der Bhikkhus, angeführt von Sariputta und Moggallana, eingerichtet."

"Und wie ist eine Spende bestückt mit sechs Faktoren? Das ist der Fall, in dem da die drei Faktoren des Spenders, die drei Faktoren der Empfänger sind.

"Und welche sind die drei Faktoren des Spenders? Da ist der Fall, in dem der Spender vor dem Geben erfreut ist, während dem Geben ist sein Geist strahlend und klar, und nach dem Geben ist er befriedet. Dieses sind die drei Faktoren des Spenders.

"Und was sind die drei Faktoren der Empfänger? Da ist der Fall, in dem die Empfänger frei von Begehren, oder für das Unterwerfen von Begehren ausüben, frei von Ablehnung, oder für das Unterwerfen von Ablehnung ausüben, und frei von Verwirrung sind, oder für das Unterwerfen von Verwirrung ausüben.

"So sind die drei Faktoren des Spenders, die drei Faktoren der Empfänger. Und dieses ist wie eine Spende mit sechs Faktoren bestückt ist.

"Und es ist nicht leicht, von den Verdiensten einer Spende, Maß zu nehmen als 'gerade so viel eines Glücksfalls von Verdiensten, ein Glücksfall dessen was geschickt ist, eine Nährung von Wonne, himmlisch, zu Wonne führend, zum Himmel führend, welcher zu dem was erstrebenswert, gefällig, bezaubernd, nützlich, angenehm ist', so bestückt mit sechs Faktoren. Sie werden schlicht als eine große Masse an Verdiensten angesehen, unberechenbar, unermesslich.[1]

"Gerade so, wie es nicht leicht ist vom großen Ozean Maß zu nehmen als 'gerade so viel Eimer an Wasser, gerade so viele hundert Eimer an Wasser, gerade so viele tausend Eimer an Wasser, gerade so viele hunderttausend Eimer an Wasser'. Er wird schlicht als eine große Masse von Wasser angesehen, unberechenbar, unermesslich. In selber Weise, ist es nicht leicht, von den Verdiensten einer Spende, Maß zu nehmen als 'gerade so viel eines Glücksfalls von Verdiensten, ein Glücksfall dessen was geschickt ist, eine Nährung von Wonne, himmlisch, zu Wonne führend, zum Himmel führend, welcher zu dem was erstrebenswert, gefällig, bezaubernd, nützlich, angenehm ist', so bestückt mit sechs Faktoren. Sie werden schlicht als eine große Masse an Verdiensten angesehen, unberechenbar, unermesslich."

Vor dem Geben, erfreut;
während dem Geben, der Geist ist strahlend und klar;
gegeben habend, ist einer befriedet:
   Dieses ist die Vollkommenheit von Opfer.
Frei von Begehren, frei von Ablehnung,
frei von Verwirrung, ohne Gärungen:
   die Vollkommenheit des Feldes des Opfers,
   einer beherrscht, das heilige Leben führend.[2]
Sich abgespült habend,
mit seinen eigenen Händen gebend,
   dann — wegen seiner selbst, wegen des anderen —[3]
ist dieses ein Opfer, große Frucht erbringend.
So gegeben habend
   — intelligent —
eine Person von Überzeugung,
mit Wesen befreit,
   wiedererscheint
   — weise —
in einer Welt der Wonne
   ungetrübt.
 1. Siehe Dhp 195-196 .
 2. Die thailändische Ausgabe gibt den Satz in der Einzahlform wieder, Die PTS und Burma-Ausgaben haben hier die Mehrzahl.
 3. Mit anderen Worten, weil man die drei Faktoren des Spenders besitzt, und der andere, der Empfänger, mit den drei Faktoren des Spenders bestückt ist.
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dana Sutta: Giving

On one occasion the Blessed One was staying near Savatthi in Jeta's Grove, Anathapindika's monastery. And on that occasion the lay woman Velukandaki, Nanda's mother, had established a donation endowed with six factors for the community of monks headed by Sariputta & Moggallana. The Blessed One saw with his divine eye, surpassing the human, that the laywoman Velukandaki, Nanda's mother, had established a donation endowed with six factors for the community of monks headed by Sariputta & Moggallana. On seeing this, he addressed the monks: "Monks, the lay woman Velukandaki, Nanda's mother, has established a donation endowed with six factors for the community of monks headed by Sariputta & Moggallana.

"And how is a donation endowed with six factors? There is the case where there are the three factors of the donor, the three factors of the recipients.

"And which are the three factors of the donor? There is the case where the donor, before giving, is glad; while giving, his/her mind is bright & clear; and after giving is gratified. These are the three factors of the donor.

"And which are the three factors of the recipients? There is the case where the recipients are free of passion or are practicing for the subduing of passion; free of aversion or practicing for the subduing of aversion; and free of delusion or practicing for the subduing of delusion. These are the three factors of the recipients.

"Such are the three factors of the donor, the three factors of the recipients. And this is how a donation is endowed with six factors.

"And it is not easy to take the measure of the merit of a donation thus endowed with six factors as 'just this much a bonanza of merit, a bonanza of what is skillful — a nutriment of bliss, heavenly, resulting in bliss, leading to heaven — that leads to what is desirable, pleasing, charming, beneficial, pleasant.' It is simply reckoned as a great mass of merit, incalculable, immeasurable.[4]

"Just as it is not easy to take the measure of the great ocean as 'just this many buckets of water, just this many hundreds of buckets of water, just this many thousands of buckets of water, or just this many hundreds of thousands of buckets of water.' It is simply reckoned as a great mass of water, incalculable, immeasurable. In the same way, it is not easy to take the measure of the merit of a donation thus endowed with six factors as 'just this much a bonanza of merit, a bonanza of what is skillful — a nutriment of bliss, heavenly, resulting in bliss, leading to heaven — that leads to what is desirable, pleasing, charming, beneficial, pleasant.' It is simply reckoned as a great mass of merit, incalculable, immeasurable."

Before giving, glad;
while giving, the mind is bright & clear;
having given, one is gratified:
   This is the consummation of the sacrifice.
Free of passion, free of aversion,
free of delusion, without fermentation:
   the consummation of the field of the sacrifice,
   one restrained, leading the holy life.[5]
Having rinsed oneself,
having given with one's own hands,
   then — because of oneself,
   because of the other —[6]
that is a sacrifice yielding great fruit.
Having given thus
   — intelligent —
a person of conviction,
with awareness released,
   reappears
   — wise —
in a world of bliss
   unalloyed.
 4. See Dhp 195-196 .
 5. The Thai edition puts this sentence in the singular form, as translated here. The PTS and Burmese editions put it in the plural.
 6. In other words, because one is possessed of the three factors of the donor, and the other — the recipient — is possessed of the three factors of the recipient.
Posted by: Johann
« on: December 17, 2015, 03:42:01 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Wie eine Person von Rechtschaffenheit eine Gabe gibt

    "Diese fünf sind Personen von rechtschaffender Gaben. Welche fünf? Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe mit einem Sinn von Überzeugung. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe pflichteifrig. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt ein Gabe zeitgerecht. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt ein Gabe mit einem anteilnehmendem Herz. Eine Person von Rechtschaffenheit, gib ein Gabe ohne sich selbst oder anderen feindlich zu sein.
— AN 5.148

So wurde es von Buddha gesagt. Und wie gibt eine Person ohne Rechtschaffenheit eine Gabe:

Diese sind die fünf Personen, von unrechtschaffender Geben. Welche fünf? Eine Person ohne Rechtschaffenheit, wenn Sie eine Gabe gibt, gibt eine Gabe ohne Sinn von Überzeugung (in Buddha, Dhamma, Sangha). Eine Person ohne Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe ohne pflichteifer. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe nicht zeitgerecht. Eine Person ohne Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe mit einem Anteil an Gier. Eine Person ohne Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe um sich selbst und anderen feindlich zu sein.

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Zur rechten Zeit gegeben

    Zur rechten Zeit geben sie — jene mit Einsicht, offenherzig, frei von Knausrigkeit. Zur rechten Zeit gegeben, mit einem Herz inspiriert von noblen Leut’ — gerichtet, So — tragen ihre Gaben Reichhaltigkeit. Jene die Mitfreud mit so einem Geschenk oder dabei Hilfe erweisen, auch diese haben Anteil an dem Verdienst, und ist die Gabe damit nicht ausgelaugt. So sollte man mit unzögerlichem Geist geben, dort wo es große Früchte trägt. Verdienste sind es die Lebewesen in ihrer nächsten Existenz etablieren.
— AN 5.36

So wurde es von Buddha gesagt.

Und wie gibt eine Person nicht zur rechten Zeit, nicht passend:

Zu unrechter Zeit geben sie, jene ohne Einsicht, kleinherzig, voller Knausrigkeit, wenn sie geben. Zur unrechten Zeit gegeben, ohne inspiriert von noblen Leut', so gerichtet, tragen ihre Gaben keine Reichhaltigkeit. Jene die Mitfreude mit so einem Geschenk oder dabei Hilfe erwiesen, auch sie haben einen Anteil am Verlust, und die Gabe ist damit ausgelaugt. So sollte man nicht mit zögerlichem Herzen geben, dort wo es große Fürchte trägt. Verlust und Verdienste sind es, die Lebewesen in ihrer nächsten Existenz etablieren.

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

"Da sind diese fünf wohlangebrachten Geschenke. Welche fünf? Jemand gibt einem Neuankommenden. Jemand gibt einem Abschiednehmenden. Jemand gibt einem der krank ist. Jemand gibt in Zeiten von Hungersnot. Jemand legt die ersten Füchte der Felder und Obstgärten vor jene, die tugendhaft sind hin. Das sind die fünf wohlangebrachten Geschenke."

So wurde es von Buddha gesagt.

Und was sind die fünf unangebrachten Geschenke?

Jemand gibt um andere anzuziehen. Jemand gibt um andere zu binden. Jemand gibt, um andere abhängig zu machen. Jemand gibt in Zeiten von Überfluß. Jemand legt die letzten Früchte der Felder und Obstgärten vor jene, die Tugendhaft sind, hin. Das sind die fünf unangebrachten Geschenke.

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Selbst seine letzte Mahlzeit geben

    "Wenn Wesen wüßten, so wie ich von den Resultaten des Gebens und Teilen weiß, würden sie nicht essen ohne gegeben zu haben, noch würden die Makel der Selbstsucht ihren Geist überkommen. Selbst wenn es deren letzer Biß wäre, deren letzer Mund voll, würden sie nicht essen ohne geteilt zu haben, wenn da jemand wäre, um ihr Gabe zu empfangen. Aber weil die Wesen nicht wissen, so wie ich von den Resultaten des Gebens und Teilen weiß, essen sie ohne gegeben zu haben. Die Makel der Selbstsucht überkommen ihren Geist."
— Iti 26

So wurde es von Buddha gesagt.

Und, jenes, daß Abfallt, gegeben aus Gaben des Landes, gegeben von Gaben aus vertrauen, als verfügbar Stellen "Mögen Sie nicht glauben, daß ich im Grunde geizig und selbstsüchtig bin", zu diesem Ausmaß, ist es nicht einmal "Immer hin." Von Nahrung gesprochen, nicht zu sprechen was die Versorgung mit Dhamma betrifft.

So ist es, wenn man Gaben gibt, und dabei hilft, wo es keine Früchte trägt. Sie alle nähren der Welten Leichenfeld, manchen sich Güte und Weisheit zum eigenen Verbrauch.
Posted by: Johann
« on: November 06, 2015, 09:45:09 AM »

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dies wurde vom Befreiten gesagt, vom Arahat gesagt, so hab ich es gehört: "Ich bin ein Brahmane, empfänglich für Bitten, freigiebig, meinen letzten Körper tragend, ein unübertrefflicher Arzt und Operateur. Ihr seid meine Kinder, meine Sohne, geboren von meinem Mund, geboren aus dem Dhamma, von Dhamma geschaffen, Erben des Dhammas, keine Erben von materiellen Dingen.

"Da sind diese zwei Arten von Gaben: eine Gabe von materiellen Dingen und eine Gabe des Dhammas. Dieses ist von den Zweien das Erhabenste: eine Gabe des Dhammas.

"Das sind diese zwei alten des Teilens: teilen von materiellen Dingen und teilen von Dhamma. Dieses ist von den Zweien das Erhabenste: Teilen des Dhammas.

"Da sind diese zwei Arten von Unterstützung: Unterstützung mit materiellen Dingen und Unterstützung mit dem Dhamma. Dieses ist von den Zweien das Erhabenste: Hilfe mit dem Dhamma.

"Da sind diese zwei Arten von Massendarbietungen: eine Massendarbietung von materiellen Dingen und eine Massendarbietung des Dhammas. Dieses ist von den Zweien das Erhabenste: eine Massendarbietung des Dhammas."

Er der, großzügig,
die Massendarbietung des Dhammas machte,
der Tathagata,
einfühlsam gegenüber allen Lebewesen:
   zu einem dieser Art
— die besten der Lebewesen, menschlich und himmlisch —
lebende Wesen verneigen sich —
   gegenüber dem Gegangenen
   zu dem Darüberhinaus
   des Werdens.
Quote from: Iti §100
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

This was said by the Blessed One, said by the Arahant, so I have heard: "I am a brahman, responsive to requests, open-handed, bearing my last body, an unsurpassed doctor & surgeon. You are my children, my sons, born from my mouth, born of the Dhamma, created by the Dhamma, heirs to the Dhamma, not heirs in material things.

"There are these two kinds of gifts: a gift of material things & a gift of the Dhamma. Of the two, this is supreme: a gift of the Dhamma.

"There are these two kinds of sharing: sharing of material things & sharing of the Dhamma. Of the two, this is supreme: sharing of the Dhamma.

"There are these two kinds of assistance: assistance with material things & assistance with the Dhamma. Of the two, this is supreme: help with the Dhamma.

"There are these two kinds of mass-donations: a mass-donation of material things & a mass-donation of the Dhamma. Of the two, this is supreme: a mass-donation of the Dhamma."

He who, unstinting,
made the mass-donation of Dhamma,
the Tathagata,
sympathetic to all beings:
   to one of that sort
— the best of beings, human & divine —
living beings pay homage —
   to one gone
   to the beyond
   of becoming.
Quote from: Iti §100
Posted by: Johann
« on: October 30, 2015, 12:18:00 PM »

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dieses wurde vom Befreiten gesagt, vom Arahat gesagt, so habe ich es gehört:: "Dieses sind die zwei Arten von Gaben: Eine Gabe von materiellen Dingen und das Geschenk des Dhammas. Von den Zweien, ist dieses das Höchste: das Geschenk des Dhammas. Da sind zwei Arten des Teilens: Teilen von materiellen Dingen und teilen von Dhamma. Von den Zweien, ist diese das Höchste: das Teilen des Dhammas. Da sind diese zwei Arten von Mitwirken: Mitwirken in materiellen Dingen und Mitwirken im Dhamma. Von den Zweien, ist diese das Höchste: Hilfe im Dhamma."

Das Geschenk welches er beschreibt
als führend und unübertrefflich,
das Teilen, daß der Befreite erhebt:
wer — vertrauensvoll in das höchste Feld der Verdienste,
   weise, erkennend —
würde es nicht geben zu angemessener Zeit?
Beiderseits, für jene die es verkünden
und jene die es anhören,
vertrauensvoll in die Botschaft des Einen Gutgegangen:
veredelt es deren höchsten Nutzen —
   jene, die der Botschaft folgen,
   des Einen Gutgegangen.
Quote from: Iti §98
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

This was said by the Blessed One, said by the Arahant, so I have heard: "There are these two kinds of gifts: a gift of material things & a gift of the Dhamma. Of the two, this is supreme: a gift of the Dhamma. There are these two kinds of sharing: sharing of material things & sharing of the Dhamma. Of the two, this is supreme: sharing of the Dhamma. There are these two kinds of assistance: assistance with material things & assistance with the Dhamma. Of the two, this is supreme: help with the Dhamma."

The gift he describes
as foremost & unsurpassed,
the sharing the Blessed One has extolled:
who — confident in the supreme field of merit,
   wise, discerning —
wouldn't give it at appropriate times?
Both for those who proclaim it
and those who listen,
confident in the message of the One Well-gone:
it purifies their foremost benefit —
   those heeding the message
   of the One Well-gone.
Quote from: Iti §98
Posted by: Johann
« on: October 29, 2015, 02:04:56 PM »

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Issattha Sutta: Bogenschießgeschick

In Savatthi. Als er an einer Seite saß, sagte der König Pasenadi Kosala zum Befreiten: "Wohin, Herr, sollte eine Gabe gegeben werden?"

"Wohin sich der Geist Zuversicht fühlt, großer König."

"Aber eine Gabe, wohin gegeben, tragt große Früchte?"

"Diese [Frage] ist eine Sache, großer König, 'Wohin sollte eine Gabe gegeben werden?', während diese, 'Eine Gabe, wohin gegeben, trägt große Früchte?', etwas völlig anderes ist. Was einer tugendhaften Person gegeben wird, Anstelle einem Untugendhaften, trägt große Früchte. In diesem Fall, großer König, werde ich Euch eine Gegenfrage stellen. Antwortet wie Ihr Euch bereit fühlt.

"Was denkt Ihr, großer König? Da ist der Fall, daß Ihr einen Krieg an der Hand habt, einen bevorstehenden Kampf. Ein Nobler Krieger wurde einher kommen, ungeschult, ungeübt, undiszipliniert, unabgerichtet, ängstlich, erschrocken, feige, schnell am Fliehen. Würdet Ihr Euch ihm annehmen? Würdet Ihr irgend eine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben?"

"Nein, Herr, Ich würde mich seiner nicht annehmen. Ich würde keine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben."

"Dann würde ein Brahmanenjüngling... ein Händlerjüngling... ein Arbeiterjüngling einher kommen, ungeschult, ungeübt, undiszipliniert, unabgerichtet, ängstlich, erschrocken, feige, schnell am Fliehen. Würdet Ihr Euch ihm annehmen? Würdet Ihr irgend eine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben?"

"Nein, Herr, Ich würde mich seiner nicht annehmen. Ich würde keine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben."

"Nun, was denkt Ihr, großer König? Da ist der Fall, daß Ihr einen Krieg an der Hand habt, einen bevorstehenden Kampf. Ein Nobler Krieger wurde einher kommen, geschult, geübt, diszipliniert, abgerichtet, furchtlos, unerschrocken, nicht feige, nicht schnell am Fliehen. Würdet Ihr Euch ihm annehmen? Würdet Ihr irgend eine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben?"

"Ja, Herr, ich würde mich seiner annehmen. Ich würde eine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben."

"Dann würde ein Brahmanenjüngling... ein Händlerjüngling... ein Arbeiterjüngling einherkommen, geschult, geübt, diszipliniert, abgerichtet, furchtlos, unerschrocken, nicht feige, nicht schnell am Fliehen. Würdet Ihr Euch ihm annehmen? Würdet Ihr irgend eine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben?"

"Ja, Herr, ich würde mich seiner annehmen. Ich würde eine Verwendung, für einen Mann wie diesen, haben."

"In selber Weise, großer König. Wenn jemand aus dem Heim, in die Hauslosigkeit gezogen ist, ganz gleich von welchem Klan, und er fünf Großen abgelegt hat und mit fünf bestückt ist, was an ihn gegeben wird, trägt große Früchte.

"Und welche fünf Großen hat er angelegt? Er hat Sinnesbegehren... Übelwollen... Faulheit und Trägheit... Rastlosigkeit und Ängstlichkeit... Unsicherheit abgelegt. Dieses sind die fünf Größen, die er abgelegt hat. Und mit welchen fünf Großen ist er bestückt? Er ist mit der Ansammlung von Tugend, eines über Übung hinaus... der Ansammlung von Konzentration, eines über Übung hinaus... der Ansammlung von Einsicht, eines über Übung hinaus... der Ansammlung von Befreiung, eines über Übung hinaus... der Ansammlung von Wissen und Vision, eines über Übung hinaus, bestückt. Dieses sind die fünf Größen, mit denen er bestückt ist.

"Was jemandem gegeben wird, der fünf Größen abgelegt hat und mit fünf Größen bestückt ist, trägt große Früchte."

Das ist was der Gesegnete sagte. Das gesagt habend, sprach der Gutgegangene, der Lehrer, weiter:

Wie ein König den Kampf beabsichtigend,
einen Jüngling anheuern wurde,
in dem da sind
   Bogenschießgeschick,
   Beharrlichkeit,
   und Kraft,
und nicht auf der Basis von Geburt,
         einen Feigling;
eben so, solltet Ihr ehren
eine Person, von noblem Verhalten, Weise,
in wem eingerichtet
      Gestilltheit
      und Geduld,
selbst wenn
seine Geburt niedrig sein mag.

Laßt Spender errichten,
angenehme Einsiedelein,
und dort den Belehrten einladen zu Bleiben.
Laßt sie Speicher machen
   in Wäldern trocken
und Gehpfade
   wo immer es rau.
Laßt sie, mit klarem, ruhigen Wesen,
geben Speise, Getränke, Zwischenmahlzeit,
Bekleidung und Unterkünfte,
an jene die geworden,
   gerade heraus.

Gerade so wie eine hundertspitzige,
   blitzbeschmückte,
donnernde Wolke,
auf fruchtbare Erde regnend,
die Ebenen und Rinnen füllt,
   eben so
eine Person von Überzeugung und erlernend,
   weise,
Verpflegung hat aufgestaut,
Wanderer verpflegt
mit Speise und Trank.
Erfreut im Almosen verteilen,
   'Geb Ihnen!
   Gebt!'
   er sagt.
Das
ist sein Donner,
einer Regenwolke gleich.
Diese Güsse von Verdiensten,
   übig,
regnen zurück auf eine
   der gibt.
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Issattha Sutta: Archery Skills

At Savatthi. As he was sitting to one side, King Pasenadi Kosala said to the Blessed One: "Where, lord, should a gift be given?"

"Wherever the mind feels confidence, great king."

"But a gift given where, lord, bears great fruit?"

"This [question] is one thing, great king — 'Where should a gift be given?' — while this — 'A gift given where bears great fruit?' — is something else entirely. What is given to a virtuous person — rather than to an unvirtuous one — bears great fruit. In that case, great king, I will ask you a counter-question. Answer as you see fit.

"What do you think, great king? There is the case where you have a war at hand, a battle imminent. A noble-warrior youth would come along — untrained, unpracticed, undisciplined, undrilled, fearful, terrified, cowardly, quick to flee. Would you take him on? Would you have any use for a man like that?"

"No, lord, I wouldn't take him on. I wouldn't have any use for a man like that."

"Then a brahman youth... a merchant youth... a laborer youth would come along — untrained, unpracticed, undisciplined, undrilled, fearful, terrified, cowardly, quick to flee. Would you take him on? Would you have any use for a man like that?"

"No, lord, I wouldn't take him on. I wouldn't have any use for a man like that."

"Now, what do you think, great king? There is the case where you have a war at hand, a battle imminent. A noble-warrior youth would come along — trained, practiced, disciplined, drilled, fearless, unterrified, not cowardly, not quick to flee. Would you take him on? Would you have any use for a man like that?"

"Yes, lord, I would take him on. I would have use for a man like that."

"Then a brahman youth... a merchant youth... a laborer youth would come along — trained, practiced, disciplined, drilled, fearless, unterrified, not cowardly, not quick to flee. Would you take him on? Would you have any use for a man like that?"

"Yes, lord, I would take him on. I would have use for a man like that."

"In the same way, great king. When someone has gone forth from the home life into homelessness — no matter from what clan — and he has abandoned five factors and is endowed with five, what is given to him bears great fruit.

"And which five factors has he abandoned? He has abandoned sensual desire... ill will... sloth & drowsiness... restlessness & anxiety... uncertainty. These are the five factors he has abandoned. And with which five factors is he endowed? He is endowed with the aggregate of virtue of one beyond training... the aggregate of concentration of one beyond training... the aggregate of discernment of one beyond training... the aggregate of release of one beyond training... the aggregate of knowledge & vision of release of one beyond training. These are the five factors with which he is endowed.

"What is given to one who has abandoned five factors and is endowed with five factors in this way bears great fruit."

That is what the Blessed One said. Having said that, the One Well-Gone, the Teacher, said further:

As a king intent on battle
would hire a youth
in whom there are
   archery skills,
   persistence,
   & strength,
and not, on the basis of birth,
         a coward;
so, too, you should honor
a person of noble conduct, wise,
in whom are established
      composure
      & patience,
even though
his birth may be lowly.

Let donors build
pleasant hermitages
and there invite the learned to stay.
Let them make reservoirs
   in dry forests
and walking paths
   where it's rough
Let them, with a clear, calm awareness,
give food, drink, snacks,
clothing, & lodgings
to those who've become
   straightforward.

Just as a hundred-peaked,
   lightning-garlanded,
thundering cloud,
raining on the fertile earth,
fills the plateaus & gullies,
   even so
a person of conviction & learning,
   wise,
having stored up provisions,
satisfies wayfarers
with food & drink.
Delighting in distributing alms,
   'Give to them!
   Give!'
   he says.
That
is his thunder,
like a raining cloud's.
That shower of merit,
   abundant,
rains back on the one
   who gives.
Posted by: Johann
« on: October 29, 2015, 09:28:23 AM »

 
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

This was said by the Blessed One, said by the Arahant, so I have heard: "These three types of persons can be found existing in the world. Which three? One like a cloud without rain, one who rains locally, and one who rains everywhere.

"And how is a person like a cloud without rain? There is the case where a person is not a giver of food, drink, clothing, vehicles, garlands, scents, ointments, beds, dwellings, or lights to any brahmans or contemplatives, to any of the miserable, the homeless, or beggars. This is how a person is like a cloud without rain.

"And how is a person one who rains locally? There is the case where a person is a giver of food, drink, clothing, vehicles, garlands, scents, ointments, beds, dwellings, & lights to some brahmans & contemplatives, to some of the miserable, the homeless, & beggars, and not to others. This is how a person one who rains locally.

"And how is a person one who rains everywhere? There is the case where a person gives food, drink, clothing, vehicles, garlands, scents, ointments, beds, dwellings, & lights to all brahmans & contemplatives, to all of the miserable, the homeless, & beggars. This is how a person one who rains everywhere.

"These are the three types of persons who can be found existing in the world."

Not to contemplatives,
to brahmans,
to the miserable,
nor to the homeless
does he share what he's gained:
   food,
   drinks,
   nourishment.
He, that lowest of people,
   is called a cloud with no rain.

To some he gives,
to others he doesn't:
   the intelligent call him
   one who rains locally.

A person responsive to requests,
sympathetic to all beings,
delighting in distributing alms:
   "Give to them!
   Give!"
   he says.
As a cloud — resounding, thundering — rains,
   filling with water, drenching
   the plateaus & gullies:
      a person like this
      is like that.
Having rightly amassed
wealth attained through initiative,
he satisfies fully with food & drink
those fallen into
the homeless state.
Quote from: Iti §75
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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dieses wurde vom Befreiten gesagt, vom Arahat gesagt, so habe ich es gehört:: "Diese drei Arten von Personen, können, in der Welt existierend, gefunden werden. Welche drei? Eine gleich einer Wolke ohne Regen, eine die lokal regnet und eine, die überall regnet.

"Und wie ist eine Person gleich einer Wolke ohne Regen? Da ist der Fall, daß eine Person kein Geber von Nahrung, Getränk, Bekleidung, Fahrzeugen, Gestecken, Duftstoffen, Salben, Liegen, Unterkunft und Licht an Brahmanen und Besinnliche, an irgend welche Unglückliche, Heimlose, oder Bettler ist. Dieses ist eine Person, einer Wolke ohne Regen gleich.

"Und wie ist eine Person, wir lokal regnet? Da ist der Fall, daß eine Person ein Geber von Nahrung, Getränk, Bekleidung, Fahrzeugen, Gestecken, Duftstoffen, Salben, Liegen, Unterkunft und Licht an manche Brahmanen und Besinnliche, an manche der Unglücklichen, Heimlosen und Bettler, ist. Dieses ist eine Person, die lokal regnet.

"Und wie ist eine Person, die überall regnet? Da ist der Fall, daß eine Person ein Geber von Nahrung, Getränk, Bekleidung, Fahrzeugen, Gestecken, Duftstoffen, Salben, Liegen, Unterkunft und Licht an alle Brahmanen und Besinnliche, an all die Unglücklichen, Heimlosen und Bettler, ist. Dieses ist eine Person, die überall regnet.

"Dieses sind die drei Arten von Personen, die in der Welt existierend, zu finden sind."

Nicht an Besinnliche,
an Brahmanen,
an die Unglücklichen,
noch an die Heimlosen
teilt er, was er erlangt hat:
   Speisen,
   Getränke,
   Nährung.
Er, der niedrigste der Leute,
   wird eine Wolke ohne Regen genannt.

An manchen er gibt,
an andere gibt er nicht:
   der Intelligente ihn nennt,
   einer der lokal Regen läßt.

Eine Person, empfänglich der Anfrage,
mitfühlend mit allen Lebewesen,
erfreut im Almosen verteilen:
   "Gib ihnen!
   Gib!"
   sagt er.
Wie eine Wolke, widerhallen, donnernd, regnet,
   mit Wasser füllend, Drainagen
   die Hochebenen und Rinnen:
      eine Person wie diese
      ist wie dies.
Rechtschaffend angehäuft habend,
Wohlstand durch Eigeninitiative erlangt,
er befriedigt völlig mit Speise und Trank
jene die gefallen,
in den heimlosen Zustand.
Quote from: Iti §75
Anumodana!
Posted by: Johann
« on: November 04, 2013, 05:42:56 PM »

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Dana (Charity)
"Abhidhamma im täglichen Leben " (online englische Version)

freie Übersetzung aus Abhidhamma In Daily Life By Ashin Janakabhivamsa (in Buchform, als Dhamma Dana geteilt)
eine professionelle Übersetzung in Buchform: "Abhidhamma in der täglichen Praxis " (nach Hörensagen: gibt es nun eine Neue Auflage, die aber nicht mehr als Dana erhältlich ist...)


Inhalt:
Dana bedeutet Nächstenliebe geben.

Es gibt zwei Arten von Dana, nämlich
  • i.                    Cetana Dana
  • ii.                  Vatthu Dana
Die Gabe von Gütern, Roben, Klöster, etc. werden als vatthu (materielles) Dana klasifiziert, wärend der Wohlwollen in diese nächstenliebenden Taten cetana (Wille) genannt wird. Es ist cetana welches heilsame Resultate hier und in folgenden Existenzen produziert und nicht die materiellen Dinge die gegeben wurden. Diese Geisteshaltung die durch den Akt des Gebens projiziert wird, führt zu den guten Ergebnissen in zukünftigen Existenzen. Wenn die Spendensammlungen gut und nobel sind, ist darin auch cetana.

Eine weitere Erklärung: Wenn ein Spender wärend einer Gabe von Bettelspeise an die Sangha sein Objekt der Achtsamkeit auf die Speisen die er darbietet und die Sangha an die er sie gibt richtet, dann entsteht ein durchgebender und ungetrennten Fluß von cetana (Wille) in seinem Bewusstseinszustand.

Cetana kommt auf und verschwindet in sehr schneller Abfolge, aber es verschwindet nicht völlig. Die Kraft, die durch die cetanas entwickelt wurde, liegt ruhend und erzeugt dementsprechende Ergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt. (Wie die Kraft des kamma ruhend im Geist-Körper-Kuntinuum verbleibt wird später im Thema über kamma erklärt.)

Wenn man betrachtet, das mehr als eine Billiarde von Bewusstseinseinheiten während eines Fingerschipsens aufkommen und vergehen, können wir das Ausmaß von cetana, dass während eines Almosenspenderituales, welches drei Stunden dauert, vor Augen halten.

Spenden sammeln und Entgegennehmen fördern Cetana

Ach wenn Spenden so wie Bettelspeise und Entgegennehmen von Spenden dem Spender nicht ins nächste Leben folgen oder unmittelbar Wohlwollen verursacht, helfen sie dennoch einen eifrigen cetana im Spender zu entwickeln. Zum Beispiel animiert speziell für die Sangha hergerichtete Bettelspeise zu einem starken cetana, während gewöhnliche Gaben von Bettelspeise zu einer entsprechend niedrigeren Entwicklung des cetana führt. Wiederholend, Spenden die an einen würdigeren Empfänger gehen, fördern stärkeren cetana, während Gaben an gewöhnliche Empfänger cetana gedämpfter fördern. Auf diese Weise fördert die Gabe von Spenden der Schärfung von cetana im Geist des Spenders.

Die Menge der Spenden

Die entsprechende Einsatz in der Bemühung des Gebens variiert gemäß der Menge der Spenden in selber Weise. Eine zielstrebige Anstrengung eine große Menge an Spenden zu sammeln, ergibt ein starkes Aufkommen von cetana. Die Anstrengung nur eine kleine Menge an Spenden zu sammeln, entspringt natürlicher Weise nur einer geringeren Anstrengung und das damit zusammenhängende cetana wird relativ dazu geringer sein. Im Anrichten einer großen Menge von Spenden wird das pubba cetana (vorausgehender Wille) entsprechend gewaltig sein, so auch vice versa. Aus aufgrund der Andauer von cetana in jedem einzelnen Fall unterscheiden sich eine große und eine kleine Menge in ihrer Wirkung.

Üppiges Dana aber kargeres Cetana

Manche Spender geben Bettelspeise, Bauten, Kleidung, Feierlichkeiten oder Oberflächliches. Dennoch, selbst durch die Menge und Größe der Spende, steht ihr cetana in keinem Verhältnis zu ihnen – Sie fühlen keine dem passende Freude, weil diese gute Tat mit einem kleinen Willen erfolgte. Daher kann Qualität oder Quantität alleine die Stärke der Freigiebigkeit eines Spenders nicht bedingen. Als König Dutthagamani Abaya im sterben lag, fühlte er nicht sehr viel Freude an seinem Verdienst die große Maha Cedi Pagode gebaut zu haben, anstelle dieses fühlte er große Freude sich die Gabe einer Speise an einen Mönch im Wald in Erinnerung zu rufen. Aus diesem großen cetana wurde in dem himmlischen Reich der Tusita Devas wiedergeboren. Deshalb denke stets daran, daß nur dein Wille deine Fügung gestaltet und bedingt und nicht die Menge oder Wertstellung  der Gabe die du gibst. Cetana ist weit aus wichtiger als die Üppigkeit deiner Spende.

Spenden ist Vergleichbar mit Samen sähen

Empfänger sind die Felder
Spender sind die Bauern,
Spenden sind die Samen die gesät werden
Ertrage sind die Früchte


Im Peta Vathu Pali Text wir angeführt: „Der Empfänger von gaben ist wie das Land; der Spender der Bauer, die Spenden die Samen die gesät werden. Der Ertrag der später in samsara anfällt, sind die Früchte die aus diesen Pflanzen hervor kommen.

Lass uns näher darauf eingehen:
  • a. In der Landwirtschaft beeinflußt der Boden, ob nun gut oder schlecht, den Ertrag. Ähnlich wirkt sich die Ganzheitlichkeit und Edelhaftigkeit des Empfängers auf die Natur der Vorteilhaftigkeit der Erträge aus.
  • b. So wie die Lebenskraft in den gesähten Samen ist wirkt sie auf den Wachstum und die Ertragkraft der Pflanze ; die Reinheit der Gaben, Geschenke, ob sie durch rechten Lebenswandel hervorgehen oder nicht und deren Menge dedingt die Natur der Vorteilhaftigkeit des Resultates.
  • c. So wie Bauern die Ernte im Gleichklang mit ihren Talenten und ihrer Anstrengungen in der Bewirtschaftung einfahren, werden auch Spender die Ergebnisse, entsprechend ihrer Intelligenz, ihrer verständnisvollen Freude und ihrem Einsatz im Geben von Dana genießen.
  • d. Bauern müssen ihre Felder bevor sie Samen sehen können passend bestellen und pflügen um einen guten Ertrag erwarten zu können. In selber Weise muß der Spender auch pubba cetana (vorausgehender guter Wille) haben bevor er Dana gibt. Das Resultat wird von der Stärke ihres pubba cetana abhängen.
  • e. Bauern müssen ihre Felder beregnen und gießen; nur dann werden die Pflanzen gedeihen. In selber Weise muß sich der Spender die erfolgen Spenden ins Gedächnis rufen und sich dabei befriedigt von diesen fruchtvollen Taten fühlen. Dieses apara cetana (nach der Spende Wille) des Spenders wirkt auf die Natur des fruchtvollen Ergebnisses.
  • f. Wenn ein Bauern aus Dummheit die Sprösslinge und Jungpflanzen zerstören, können sie das Produkt ihrer Arbeit nicht genießen. Gleich wie dieses ist, wenn der Spender meint, er hätte diese Spende nicht tun sollen, verfehlt er damit, durch das geringe apara cetanat, die guten Resultate zu genießen.
  • g. Selbst wenn das Land und die Samen in einem guten Zustand sind, sollte das sähen in der richtigen Saison erfolgen, die richtige Zeit ist maßgeblich für eine gesunde Ernte. In selber Weise sollte man Gaben an  jene richten, die sie benötigen und zu einer passenden Zeit und an einem passenden Ort. So eine Spende bringt die besten Resultate.

Im dem Peta Vatthu Pali Text sind so wertvolle und anleitende Erklärungen betreffend Dana. Deshalb ist die Wahl des Empfängers, die Angemessenheit der Zeit und der Platz so von Wichtigkeit. Über all diesem, sollte man kein Dana tun um weltlichen Reichtum zu erlangen, da so ein Wunsch mit Gier und Verlangen verbunden ist. Dein cetana sollte so rein wie nur möglich sein.

Der Empfänger beeinflußt ebenso das Resultat

Im Peta Vatthu Pali Text ist ebenfalls erwähnt, dass der Empfänger von Dana wie das Feld auf dem die Samen gesät werden ist. Ackerland kann man generell in drei Grade einteilen: das sehr Ertragreiche, Mittelmäßige und Armselige. Gleich haben Empfänger auch verschiedene Grade. So wie Ackerland, frei von Unkraut und Gras hoch produktiv ist, dem gleich der Empfänger frei von Gier, Haß und Ignoranz ist, wird der Sender umso mehr die Früchte genießen. So wie Bauern eine wunderbare Ernte einfahren, wenn das Ackerland reich an Dünger und Nährstoffen ist, werden auch die guten Resultate auf den Spender zurückfallen wenn die Empfänger Personen mit guter Ethik und Weisheit sind.

Sangika Dana (Spenden die für den Orden der Sangha vorgesehen sind)

Das Paliwort Sanghika Dana bedeutet Almosen und andere Requisiten an den Orden der Sangha zu geben. Angenommen du spendest einen kyat an eine Vereinigung: Alle Mitglieder reich und arm, haben Anteilnahme an diesen einen kyat. In gleicher Weise ist es, wenn man eine Schüssel von Almosenspeise oder ein Set von Roben der Sangha darbietet, da alle Mitglieder des Ordens an den Spenden Anteil haben. Du brauchst nicht um die ganze Welt zu reisen um dem Orden der Sangha ein Almosen darzubieten. Ein Darbieten an jedes Mitglied der Sangha wird automatisch als ein Sanghika Dana gezählt. Alle Mitglieder haben eine Berechtigung auf solche Gaben. Sie können sie untereinander teilen.

Wie man seinen Wohlwollen ausdrückt

Im Darbieten von Sanghika Dana muß ein seinen Geist auf den Orden der Sangha im generellen richten. Selbst wenn du, „Sanghassa demi – Ich biete es dem Orden der Sangha dar“ äußerst, du aber im Hinterkopf einen einzelnen Mönch oder eine einzelnes Kloster hast, wird deine Spende nicht zu Sanghika Dana. Almosenspende von Nahrung an einen Mönch auf seiner Almosenrunde oder an einen einzelnen Mönch, der sich als Mitglied der Sangha auszeichnet, kann als wahres Sanghika Dana klasifiziert werden, wenn der Geist des Spenders einzig und alleine auf die gesamte Sangha gerichtet ist.

Die mentale Haltung während des Darbietens von Almosenspeise

Der tugendhafte Anhänger, mit großem Vertrauen an Buddha ausgestattet und mit dem Wunsch das lange Bestehen der Lehren und das Aufkommen von Erfolg einer guten und pflichtbewußten Sangha, welche das Gedeihen und die Reinheit der sasana fördert, zu unterstützen, sollte die Sangha Organisation regelmäßig mit Spenden von Almosenspeisen an ihre Mitglieder versorgen. Wenn aber die Almosenspeise fertig gerichtet ist muß der Anhänger jegliche Anhaftung wie: „Das ist mein Sayadaw; das ist der Mönch dem ich geholfen habe zu ordinieren“, anlegen. Anstelle muß er seinen Geist zur gesamten Sangha während der Darbietung neigen und folgendes wiedergeben: „Ich bringe dieses der Sangha dar, Sanghassa demi.“ Wenn der Dana Akt täglich in so einer Art gemacht wird, wird diese Darbietung zu wahrem Sanghika Dana.

Zum Mahl geladen kann ein Sanghika Dana werden

Wenn man zu einem nahe gelegenen Kloster geht, sollte die Einladung an den verantwortlichen leitenden Mönch gerichtet werden. „Ehrenwürdiger Herr, ich wünsche eine Darbietung von Speisen morgen um 6 Uhr Früh in meinem Haus zu geben. Seinen sie so freundlich es zu arrangieren, einen, zwei oder drei Mönche zu senden um an den Mahl teilzunehmen. (Man sollte weder sich noch den leitenden Mönch in der Einladung erwähnen.)“

Während dem Herrichten der Speisen für die morgige Darbietung der Almosenspeise sollte man seinen Geist auf die gesamte Sangha richten und nicht an einen einzelnen Mönch oder eine bestimmtes Kloster und „Sanghassa demi“ oft wiederholen.

Wenn die Mönche am nächsten Morgen zum Mahl erscheinen, sollte man sich nicht gedemütigt fühlen, wenn diese empfangenen Mönche von niedrigem Rang oder einen Anfängerstatus haben. Man sollte sich daran erinnern, „Die Darbietung ist nicht für ihn im speziellen, sondern der gesamten Sangha gewidmet“, und die Darbietung der Speisen mit großem Respekt und durchgehender Demut durchführen.

Wenn es dazu kommt, das der leitende Mönch selbst erscheint um die Gaben entgegen zu nehmen, sollte der Anhänger sich dennoch nicht gehoben fühlen und sich daran erinnern, dass die Gabe nicht nur für den leitenden Mönch bestimmt gerichtet wurde sondern für die gesamte Sangha deren Mitglied er ist. So kann man, in den man sich der gesamten Sangha zuwendet, eine Almosengabe an einen Mönch an die gesamte Sangha richten und diese Gabe ist dann Sanghika Dana, eine Gabe an die gesamte Sangha.

Des Spenders gute Absicht

Es war einmal ein unmoralischer Mönch der von den meisten Anhängern und Spendern, die der Sangha zugetan waren, abgelehnt wurde. Aber einer der Spender war nicht Hoffnungslos und bot, seinen Geist an den gesamten Orden der Sangha gerichtet, dem schlechten Mönch respektvoll Speisen und andere Requisiten dar. Er behandelte den schlechten Mönch, als wäre er Buddha selbst, wusch seine Füße wenn er kam und bot ihm eine parfümierten Sitzgelegenheit unter einem Sonnenschutz an. Dadurch seine Geist auf die gesamte Gemeinschaft gerichtet war, war seine Wohlfahrt ein herausragendes Sanghika Dana, auch wenn der Empfänger ein schlechter Bhikkhu  war.
Lass uns fortfahren. Die Ehrfurcht die er von dem Spender entgegen gebracht bekam, wie sie zuvor beschrieben wurde, ließ den schlechten Mönch annehmen, einen demütigen Spender für sich gefunden zu haben. Am selben Abend wollte der Bhikkhu einige Dinge im Kloster reparieren und so ging er zu dem Spender um nach einer hacke zu fragen. Aber diese Mal brachte ihm der Spender Missachtung entgegen. Er stieß ihm die Hacke dem Fuß entgegen und sagte rüde: „Hier!“

Sein Nachbar fragte ihn über die zwei so unterschiedlichen Behandlungsweisen gegenüber dem Mönch. Er antwortete, dass seine Ehrerbietung diesen Morgen an den Orden der Sangha gerichtet war und nicht an den Mönch im speziellen. Zu seinem rüden Verhalten am Abend sagte er: „Der schlechte Mönch, als Einzelperson, verdient keine Ehrung und keinen Respekt.“ Die Lehre daraus ist, dass wenn du eine Gabe darbietest, du deinen Geist auf den gesamten Orden der Sangha richten solltest, dass dieses als Sanghika Dana zählt.

Wie die guten Resultate entsprechend dem Dana variieren

Selbst wenn du Almosen an einen, zwei oder mehrere Bhikkhus richtest und sie an personenbezogenen Dingen auswählst wird dein Dana zu einem punggalika Dana (Spende für eine einzelne Person). Selbst wenn du dieses Almosen an tausende Bhikkhus richtest, tust du dennoch nur punggalika Dana. Außer Dana, speziell an Buddha und Paccekabuddhas gerichtet, übertrifft Sanghika Dana alle anderen Formen von Dana. Wenn wir von Sanghika Dana sprechen sind Arahats ebenfalls inkludiert. Im Falle von punggalika Dana, können Arahats oder auch nicht eingeschlossen sein. Wenn wir sicherheitshalber das Sanghika Dana nur gegenüber den heiligsten Bhikkhus darbieten, wäre es  indessen punggalika Dana, welches eine sorgfältige Auswahl der empfangenden Bhikkhus bedarf. Es ist durchaus logisch nachzuvollziehen, dass Sanghika Dana viel kraftvoller und ergiebiger als punggalika Dana ist.

Darbietung an den Buddha

Während der Zeit Buddhas waren Anhänger privilegiert den Buddha in Person Almosen darzubringen. Aber heute ist Buddha als Person nicht mehr unter uns. Deshalb müssen wir aus den Texten lernen, die wir Almosen in Demut an den Buddha darbieten.

Zuerst müssen wir ausreichend Almosenspeise für einen Mönch zurichten und es vor eine Buddhastatue stellen.Wenn es der Fall ist, dass keine Satue in der Nähe ist, solltest du ein mentales Bild Buddhas erzeugen und die Almosen in Ehrbietung an diese Bild darbieten. Weiters mußt du dein cetana dem Buddha in Person widmen.

Nach so einer Darbietung kannst du diese Almosenspeise einem Anhänger der freiwillig Arbeiten in einem Kloster, wie Reinigen oder sauber machen, verrichtet ganz egal ob er nun Mönch oder Laie ist übergeben. Ein freiwilliger Helfer, der sich an die uposatha Síla (acht Ethikregeln) hält, kann diese Speisen vor dem Verrichten einer Arbeit bevor sich der Nachmittag nähert essen.

Wenn im Falle einer großen zeremonieller Spende jemand wünscht eine Darbietung an den Buddha zu machen und Almosenspeise an die Sangha geleitet von Buddha darzubieten, sollte die selbe Vorgangsweise gewählt werden.

Beim Darbieten von Roben in Ehrerbietung an den Buddha sollte die selbe Haltung aufrecht erhalten werden. Mönche, die in einem freiwillige Arbeiten in einem Kloster errichten, haben Anspruch  solche Roben zu tragen. Vorsicht ist beim Spenden von Blumen, Räucherstäbchen, Gestecken und Wasser in Klöstern geboten, dass diese nicht zu einer Unordnung vor der Buddhastatue werden. Dein Dana sollte ordentlich und sauber gegeben werden und du wirst die guten Resultate in diesem Leben oder später bekommen.

Wie man aus der Ferne Ehrerbietung erweist

Oft  bieten Anhänger  Almosen an den Buddha um ihn eine Ehrbietung zu erweisen zuhause vor der Buddhastatue, weil es ihnen nicht möglich ist Zeit aufzubringen, um die Pagoden und Klöster täglich zu besuchen. Da gibt es Argumente ob dies nun eine segenvolle Tat ist oder nicht. Nachdem wir nun gelernt haben, das der entscheidende Faktor cetana ist, konnen wir sicher gehen, dass große Wohltat erkannt wird. Wenn dein Wille auf den Buddha gerichtet ist, ist es als kusala cetana zu bezeichnen und es gibt keinen Grund warum daraus kein Segen hervorgehen sollte.

Einhundertundachtzehn aeons, kappa (worlds) zuvor erlangte Atthadassi Buddha die Erleuchtung. Eines Tages sah eine Laie den Buddha und seine Arahantschüler aus übermenschlicher Kraft durch die Luft reisen und bot Blumen und Räucherstäbchen aus der Ferne dar. Alleine aus dieser einzigen guten Tat, wurde er für tausende Jahre nicht wieder in den vier Leidvollen Bewusstseinstufen wiedergeboren und wurde Arahant in der Zeit unseres Gotama Buddhas. Er war als Desapujaka Thera bekannt.

Die drei Arten von Cetana

Alle Arten der Spenden sind von drei arten von cetana nämlich:
  • a. Pubba cetana (vorausgehender Wille/Haltung)
  • b. Munca cetana (vorherrschender Wille/Haltung)
  • c. Apara cetana (der Spende nachfolgender Wille/Haltung)

a. Pubba Cetana

Eine gute Absicht welche während den Geldsammeln oder Herrichten der Spende vorherrscht ist pubba cetana. Dein cetana muß frei von eitlem Stolz und Eigensinnigkeit wie: „Ich bin der Erbauer dieser Pagode; ich bin der Spender dieses Klostern; ich bin der Spender dieser Gaben“, usw. Sein. Während dem Vorbereiten der Spende solltest du und die Mitglieder deiner Familie in keinen Streitereien und Zwisten nachgeben. Du solltest nicht zögern deine gute tat fortzusetzen, zu der du dich schon entschieden hast. Wenn du dich erfreut und heiter während der ganzen Vorbereitung fühlst, kannst du dir sicher sein, dass reines und ehrliches pubbha cetana vorherrscht.

b. Munca Cetana

Munca bedeutet Entsagung oder Nicht-Anhaftung. Daher musst du während des Aktes des Spendengebens von deinem Besitzanspruch an den Spenden vollkommen entsagen. Während des Darbietens von Almosenspeise an einen Bhikkhu sollten deine Gedanken, „Ich entsage von meinem Besitz an diesen Almosenspeisen“, sein und danach die physische Darbietung der Almosenspeise. Das ist munca cetana (vorherrschender Wille/Haltung). Während der Gestaltung von kusala (guten) Taten sollten keine akusala (schlechten) Geisteshaltungen wie Gier, Stolz, Ärger oder Anhaftung gegenüber dem Entgegennehmenden aufkommen und stören. Du solltest nicht nach zukünftigen Vorzügen trachten. Lass die gaben einfach frei und großzügig los.

c. Apara Cetana

Das dritte cetana, welches mach dem Erfüllen der segenreichen Tat aufkommt, ist der Segen der Bewältigung den du für diese tugendhaft Tat genießt. Du fühlst dich erfreut über die Vollbringung dieser Tat, rufe sie oft in Erinnerung und wünsche sie zu wiederholen. Das ist das aufkeimen deines apara cetana (der Spende nachfolgender Wille/Haltung).

Wie auch immer, kann es zu einer späteren Zeit passieren, dass dein apara cetana verunreinigt wird  wird, wenn du dich z.B.  unbefriedigt über einen Verlust eines gespendeten Grundstückes oder du über den Abt ärgerst, für den du ein Kloster errichtet hast. Dann kann es sein, dass du nach grübelst „Ich hätte diese Spende vielleicht nicht tun sollen“. Wenn dem so ist, ist nicht nur dein apara cetana ruiniert, darüber hinaus entwickelst du eine Haltung von Unzufriedenheit (akusala dosa).

Eine Warnung

Klöster zu bauen und Pagoden zu errichten usw. sind Dana von großem Ausmaß. Es ist auch von geringerer große, wenn du Almosen, Gestecke oder Speisen, Wasser usw, gibst, an jene die es bedürfen. Im Erbringen von Spenden mit großem Ausmaß solltest du dich verantwortungsvoll mit den in dir aufkommenden Widersprüchen und auch mit den arglistigen Elementen auseinander setzen.

Daher solltest du wenn du Dana solch einem großen Ausmaßes planst, nicht nur für dich selber planen, sondern auch nach guten Empfehlungen von Freunden und gebildeten Lehrern suchen. Nur dann wirst du einen würdigen Ertrag aus deinem Dana ziehen. Die Wahl des Empfängers ist von gringer Wichtigkeit für Dana kleinen Ausmaßes; selbst wenn du Tiere fütterst hat dies seinen eigenen Segen. Versuche Sanghika Dana wenn immer es möglich ist zu gestalten. Sei niemals verhaftet mit den Spenden die du geben möchtest. Lass deinen Geist vollkommen von den materiellen Dingen, die du als Spende hergerichtet hast entsagen. Diese Haltung nennt man mutta cagi (mutta bedeutet nichtanhaften, entsagen und cagi bedeutet: jemand mit einer großzügigen Art). So sollten alle Spender im Geist behalten, nicht verhaftet mit dem Empfänger zu sein; nicht verhaftet mit den Spenden; nicht für ein langes, reiches Leben in den Welten der Menschen oder Devas beten; nur eine nobles Verlangen den großartigen Segen von Nibbana zu erreichen. Das macht dich zum idealen Spender.

Die Klassifizierung von Guten Taten (Kusala)

Im Kapitel über cetasika (mentalen Faktoren) sind wir über alobha (nicht-anhaften), adosa (nicht-hassen) und amoha (nicht-Illusion) gestoßen. Diese werden die drei wurzeln von hetuka (Ursachen). Wie die Wurzeln eines Baumes, die den gesamten Organismus versorgen um stark zu sein, verursachen auch diese hetuka (Wurzeln) das Wachsen und Entwickeln der dazugehörigen cittas und cetasikas.

Deshalb kann kusala citta (heilsamer Geist) auch in zwei Klassen unterteilt werden:
  • a. Dvihetuka kusala citta, welches ein heilsamer Geist gemeinsam mit den zwei Wurzeln  alobha und adosa ist.
  • b. Tihetuka kusala citta, der heilsamer Geist gemeinsam mit allen drei Wurzeln - alobha, adosa und amoha.

a. Dvihetuka Kusala Citta

Wenn eine Person einen heilsamen Geist mit alobha (nicht-Gier) und adosa (nicht-Hass) fördert spricht man seinen Geist Dvihetuka kusala citta zu. Samma ditthi (rechte Ansicht) ist die Akzeptanz von Ursache und Wirkung von kamma. Diese Weisheit, die in den zehn heilsame Handlungen inkludiert ist nennt man Kammasakata Nana.

Wenn ein Baby oder vielleicht auch ein Mensch eines Bergvolkes etwas als Geschenk geben, fühlen sie sofort Freude daran es getan zu haben. Aber diese Freude ist nicht vergleichbar mit Kammasakata Nana, da in diesem kein amoha im kusala citta Bestandteil hat. Hier sind nur zwei der Wurzeln präsent – alobha und adosa. Daher wird so ein citta dvihetuka kusala citta genannt.

Heute gestalten viele Buddhisten Spenden und Almosengaben als Herkömmlichkeit ohne das entsprechende Verständnis über kamma und seinen Effekten. So eine Großzügigkeit ist dvihetuka kusala citta. Selbst wenn sie oberflächlich gelernt haben heilsame Taten zu vollbringen, bleibt ihr kusala in der selben Kategorie. In aller kürze werden alle heilsamen Taten ohne Einsichtsweisheit als dvihetuka kusala klassifiziert.

b. Tihetuka Kusala Citta

Einen heilsamer Geist der mit den drei Wurzeln alobha, adosa und amoha verbunden ist nennt man Tihetuka kusala citta. Alle heilsamen Taten die mit Kammasakata Nana (Verständnis von kamma und seinem Ergebnis) verbunden sind, fallen in diese Kategorie. Heute gestalten viele gebildeten Anhänger gute Taten für Buddha, Dhamma und Sangha, wie auch für deren Eltern und ältere Menschen mit einer guten Haltung. Nachdem ihr Geist mit dem klaren Verständnis der resultierenden Früchte in samsara verbunden ist, werden ihre Taten Tehetuka kusala. Wenn Spenden mit vipassana Gedanken „Diese materiellen Dinge sind materielle Gruppen, rupa, kalapa zusammen mit anicca, dukkha, und anatta Eigenschaften“ gestaltet werden, ist es nicht nötig zu erwähnen, dass diese einer Haltung von entschlossenem Tihetuka kusala citta in seiner besten Form entspringen. Es ist daher unabkömmlich, das Ältere und Eltern den Jungen kamma und seine Resultate wie auch ein Basisverständnis von anicca, dukkha und anatta lernen sollten, bevor diese lobenswerte Taten vollbringen und bevor sie den erhaltenen Segen teilen.

Höheres und niedrigeres Kusala

In Pali bedeutet ukkattha höher und omaka niedrig. In beiden, dvihetuka und tihetuka citta, wenn diese dem Moment des Aufkommens von pubba cetana oder während apara cetana, entsprechend kusala cittas aufkommt, vorangehen und folgen wird die Tat als ukkattha kusala (höhere gute Tat) klassifiziert. Wenn diesen von akusala cittas vorangehen oder folgen wird die Tat als omaka kusala (niedrige gute Tat) bezeichnet.

Wenn wir vorangehend oder präsent mit einem guten oder schlechten Geist sagen, meinen wir nur die Haltung die direkt mit der guten Tat zusammen hängt. Wenn kusala und akusala nicht mit der vollbrachten guten Tat verbunden sind, können wir nicht sagen, dass diese mit dem akusala oder kusala begleitet werden.

Lass uns annehmen, das ein Anhänger kurz vor bevor er eine großes Dana gibt, verärgert über einen Schuldner ist und ihn klagt. Das ist mit Sicherheit dosa akusala. Aber wenn ihm die Wut nicht auf seinen Respekt die Gaben darzubieten überschlägt und er sich nach der großartigen Tat erfreut fühlt, ist das dosa akusala das aus seinem Ärger hervorgeht nicht nachteilig beeinflussend auf die Qualität seines Dana kusala.

Zusammenfassen haben wir tihetuka ukkattha (gute Tat) mit beidem pubba cetana und apara cetana vollbracht. Wenn eines dieser cetana fehlt wird es zu tihetuka omaka kusala. Wenn beide cetana abwesend sind, gehört diese Tat jedenfalls zu der tihetuka amoka Art. Genau so sollte dvihetuka ukkattha und dvihetuka omaka verstanden sein. Auch in der Klassifizierung von sila (ethische Verhaltensregeln) können die Kategorien pubba, munca und apara cetana; und diese wie dvihetuka und tihetuka; wie auch ukkattha und omaka, ähnlich verwendet werden.

Leitspruch:
  • i Eine großartige Tat Verbunden mit Weisheit über kamma und seine Wirkung ist tihetuka kusala
  • ii Wenn so eine Weisheit fehlt wir es zu dvihetuka kusala
  • iii Wenn einer gute Tat kusala citta vorausgegangen und erfolgt ist, ist es ukkattha kusala.
  • iv Wenn kusala citta vor oder nach einer guten Tat aufkommt ist es omaka kusala

Eine andere Methode der Klassifizierung

Dana kann man vielleicht in drei Ebenen unterteilen:
  • i. Hina Dana (niedrig)
  • ii. Majjhima Dana (mittel)
  • iii. Panita Dana (hohes)

Die Klassifizierung baut auf die Spenden die dargeboten wurden auf. Wenn die Spenden niedrig sind im Zusammenhang mit dem was du konsumierst, ist dieses hina Dana (niedrige Spende). Ist die gespendete Sache von selber Sache, was du verwendest, ist es majjhima Dana (mittelmäßige Spende). Wenn du Spenden gibst, die besser als Dinge sind, die du selbst verwendest, ist dies panita Dana (hohe Spende). Hina Dana ist auch als dasa Dana bekannt, welches man Sklaven gibt, majjhima Dana ist sahaya Dana, welches man Freunden und Verbündeten gibt, und panita als sami Dana, gibt nur das Beste.

Schwaches Verlangen, Anstrengung und Absicht machen hina Dana; mittleres Verlangen, Anstrengung und Absicht machen majjhima Dana; heftiger Wille, Eifer und Absicht machen panita Dana.

Spenden die mit der Hoffnung auf Ehrung, wie Spender von Klöstern und Pagoden oder Populärem erwarten, sind hina Dana. Spenden die mit Spekulationen auf zukünftig gute Existenzen innerhalb samsaras gestaltet werden, sind majjhima Dana. Spenden die ohne Abwägung über zukünftige Existenzen, jedoch mit einem aufrichtigen Wohlwollen im Einklang mit den Sitten der Noblen und Weisen gestaltet werden, sind panita Dana.

Anmerkung:

Gute Taten die ohne Hoffnung auf zukünftigen Vorteil getan werden ist weit nobler als jene, die in Hoffnung an zukünftige Gegenleistungen erfolgen. Selbstlos, altruistisches Wohlwollen für das Wohlergehen anderer gehört nur den nobelsten Personen wie Bodhisattvas an.

Freizügigkeit gegeben mit der Hoffnung weltlichen Luxus zu erreichen ist hina Dana, Freizügigkeit mit der Intention aus Samsara zu entkommen ist majjhima (mittel). Die große Freizügigkeit von Bodhisattvas, die diese in gänzlicher Erfüllung von Dana parami in Hoffnung allen Lebewesen zu helfen um sich selbst von Samsara zu befreien wird als panita Dana angeführt. So unterschiedliche Grade von guten Taten hängt von der mentalen Haltung des Einzelnen ab. (In anderen Ethiken wie Sila usw. können die selben unterschiedlichen Grade von gut gefunden werden.)

Der Nutzen von Dana

Der Nutzen von Dana benötigt keine Erklärung. Alleine die Güte ein kleines Tier zu füttern bringt einem (a) langes Leben, (b) Schönheit, (c) Wohlstand, (d) Kraft und (e) Weisheit für die nächsten einhundert Existenzen. Wenn man in der Menschen oder Deva Welt aufgrund von Dana wiedergeboren wird, überstrahlt man andere Wesen.

In der Zeit von Kassapa Buddha war zwei Mönche, die gute Freunde waren. Einer von ihnen war ein edler Spender während der andere dies nicht war. Aufgrund dessen, dass beide die Silas (Ethische Verhaltensregeln) eingehalten haben, wurden sie als Mensch und Deva zur Zeit von Gotama Buddha wiedergeboren. In jeder einzelnen Existenz übertrifft Großzügigkeit jeden anderen Status. In ihrer letzten Existenz waren beide als Menschen wiedergeboren und im Fürstenhof von König Kosala. Der großzügige Spender wurde ein Prinz und der andere der Sohn eines Ministers. Während der Prinz in einer goldenen Wiege unter einem weißen Schirm schlief, schlief der andere in einer hölzernen Wiege. Auch wenn beide im Nibbana den höchsten Vorteil erreichten, genossen sie doch allen Existenzen sehr unterschiedlich.

Dehnt Dana samsara aus?

Manche haben den falschen Glauben, das Dana samsara (Kreis der Wiedergeburt) verlängert. In der Geschichte der zwei Freund, haben wir gesehen, dass jener, der Spenden gab nicht später Nibbana erreichte. Daher ist es unlogisch anzunehmen, dass Dana Samsara ausdehnt. Tatsächlich ist die Unreinheit des Geistes des Spenders verantwortlich für die wiederholte Wiedergeburt. Die Lust und die Gier Annehmlichkeiten in der Menschen und Devawelt zu genießen, gibt einen den Grund im fortsetzen im Kreislauf von samsara.

Manche meinen irrtümlich, dass Buddha selbst aufgrund des in Ehren haltens von Dana länger im samsara abmühte. Das ist vollkommen unwahr. Aufgrund von Dana parami (Perfektion in Großzügigkeit) haben eine unzählige menge an Buddhas die absolute Erleuchtung erlangt, während wir stets noch im Strom von Tod und Geburt schwimmen. Können wir unsere Danas jenen Buddhas gegenüberstellen, welche bei weiten höher waren? Der Bodhisattva Vessantara der Großzügigkeit in beispielloser Ausmaß gab, erreichte die Buddhaschaft in nur zwei Existenzen. Daher ist es äußerst Augenscheinlich, dass Dana nicht das Leiden im Samsara verlängert.

Wir haben nun gesehen, dass Dana samsara nicht verlängert. Es ist nur unser Bewusstsein, begründet auf tanha (Lust) welches einen großen Einfluss auf uns hat und samsara erweitert. Alle Bodhisattvas streben nur nach Sabbannuta Nana (allwissender Weisheit) und wandern im samsara bis alle erforderlichen paramis ihrem entsprechen erfüllt sind. Sie müssen Weisheit ansammeln bis sie diese eines Buddhas verdienen. Ein möglicher Vergleich wäre eine Mangofrucht. Sie würde nicht reifen, bis oder auch ohne das sie vollentwickelt ist.

Zwei Arten von kusala (Heilsamen Taten)

Eine gute Tat die nicht auf ein Verschwinden aus dem samsara jedoch Vorzüge in der Menschen- oder Devawelt erhofft ist als Vatta nissita kusala bekannt. Eine gute Tat, die den Blick auf das Erreichen von Nibbana hat, kennt man als Vivatta nissita kusala. Auch heilsame Handlungen so wie Dana, Sila, usw. die von Vatta nissita Art sind, würden das Leiden im Samsara verlängern. Auf der anderen Seite würden dich alle Arten von Vivatta nissita kusala antreiben dem samsara zu entrinnen und dich in deinem noblen Bestreben Nibbana zu erreichen, unterstützen.

Wie Dana beim Erfüllen der Perfektion unterstützt

Freigiebige Spender sind üblicher Weise mit Wohlstand in zukünfigen Leben ausgezeichnet und so können sie ein leichtes leben genießen. Die Wohlhabenden – welche Vivatta nissita kusala in ihren vorhergehendenen Leben vollbracht haben – können Sila (Ethikverhaltensregeln) einhalten und uposatha Síla (Bescheidenheit) praktizieren. Die Armen und Bedürftigen sind mit den Mühen des Lebens beschäftigt und können keine Silas einhalten. In der einschlägigen Bildung haben die Wohlhabenden ebenfalls die Möglichkeiten. Nicht nur in kostspieligen Schulen, auch in Klosterschulen, wo Bildung gratis ist, stechen die reichen Kinder die armen aus. Kinder der Wohlhabenden, genießen natürlicher Weise mehr Aufmerksamkeit.

Eine wohlhabende Person kann die Tugend der Geduld einfach praktizieren wenn sie Frechheit oder Beleidigung ausgeliefert sind, da sie aufgrund von eigener Willensstärke und Selbstwertschätzung, diese ignorieren können. Eine arme Person, wenn sie beleidigt wird hingegen, ist von der Komplexität der Armut einvernommen, die Unrecht und Kränkung anzieht und sie reagiert energisch. Nachdem die wohlhabe Person generell Respekt in verschiedenen Arten genießt, zeigt sie gewöhnlich liebevolle Güte und Mitgefühl den anderen gegenüber. Ein armer Mensch ist in der regel in Liebe und Respekt von von anderen sozial benachteiligt und fördert daraus Ärger und falschen Stolz anstelle von liebevoller Güte und Mitgefühl. Aus dem heraus, hilft Dana (Großzügigkeit) in der in der Perfektionierung der Erfüllung anderer paramis wie khanti (Geduld) und metta (liebevolle Güte).

In dieser Welt ist es für Arme schwierig ihre Versprechen zu halten. Aber auch her hilft Dana einem ehrlich zu sein und Versprechen zu halten. Ohne Dana ist es sehr schwierig die Erfüllung der paramis zu perfektionieren. Das ist der Grund warum jeder einzelne Bodhisattva zuerst die Perfektionierung von Dana parami erfüllt. Dana ist das erste der zehn Perfektionen. Unser Gotama Buddha erfüllte die erforderlichen paramis in dem er mit Dana begann. Als der Einsiedler Sumedha erfüllte er Dana parami zuerst. Und König Vessantara, das letzte Leben als Bodhisattva, erfüllte er die die Dana parami als die letzte Passage aller Perfektionen.

Die jenen, die ohne Dana auskommen

Es gibt eine Klasse von Leuten, die es nicht benötigen Taten der Großzügigkeit zu gestalten. Diese sind die großartigen Yogis, die ernsthaft bemüht sind aus dem Samsara in der präsenten Existenz zu entkommen. Diese sind zur Gänze von samatha und vipassana Arbeit eingenommen. Wenn diese ihre Zeit für das gestalten von Dana aufbringen würden, wäre dies nur eine Verschwendung von Zeit und Anstrengung. Dana zu tun ist für sie nicht erforderlich, da sie vollkommen danach sterben die Befreiung baldmöglichst zu erlangen und so müssen sie zielstrebig Tag und Nacht Meditation praktizieren. Einst kam ein Bhikkhu von Madalay, der stets angestrengt war Dana zu gestalten, um Meditation unter der Anleitung von Maha Gandron Sayadaw, der sein Lehrer war, zu lernen. Eines Morgens sah Sayadaw den Bhikkhu, wie er Blumen richtete um sie den Buddha darzubieten. Sayadaw ermahnte den Bhikkhu indem er sagte: „Während du dich der Praxis der Meditation annimmst, halte dich nur an deine Praxis, die Blumen kannst du später darbieten.“

Maha Gandharon Sayadaw war selbst daran, Tag und Nacht Meditation zu praktizieren und vollkommen entschlossen sich selbst noch in dieser Existenz aus samsara zu befreien. Maha Gandharan Sayadaw verbrachte seine ganze Zeit damit alleine in seiner Höhle zu meditieren. Dennoch vergaß nicht Dana zu geben; sowie er aus der Höhle kam gab er die Spenden die in seinem Besitz waren an den andern Mönch. Dana ist für eine Person die sich gänzlich der Meditation widmet unnötig. Sicherlich können großzügige Taten vollbracht werden, wenn dafür Zeit ist. Dana ist für jene, die ein gewöhnliches Leben führen, für Laien, da diese die Zeit hierfür aufbringen können.

Die Freude am Dana geben

Dana (Großzügigkeit) zu geben ist wahrhaft freudvoll. Die Großzügigen und Freigiebigen fühlen stets Mitgefühl mit den Armen und Bedürftigen. Das ist gefolgt von metta (liebevoller Güte) gegenüber allen Lebewesen. Dann kultivierst du mudita (mitfühlende Freude) gegenüber jenen, die bereits wohlhabend und glücklich sind. So strahlt dein Gesicht wie der Vollmond und deine Erscheinung suggestiert Ruhe und Glück.

Empfänger von Großzügigkeit werden im Gegenzug liebevolle Güte und Wünsche des Glücks erwidern. Sie werden ebenfalls von mudita (mitfühlende Freude) gegenüber den Spender erfast. Deshalb können wir sagen, das Dana der Hauptgrund für das florieren der Vier Brahma Vihara Cittas (die vier großartigen Geisteszustände) ist. In dieser Weise pflastert ein erhabenes und profundes Dana den Weg zur Kultivierung von upekkha.

Die Großzügigen sind die Wohlhabenden

Wirklich wohlhabende Personen die frei von Sorgen des Lebensunterhaltes sind gibt es wenige. Arme, Mittellose und Bedürftige sind vergleichsweise unzählig. Die Armen sind jene, die daran gebunden sind, in ihren früheren Leben Dana keine Schuld zu erweisen. Und Reichs sind definitiv jene, die großzügige Spende in vorhergehenden Leben waren. Sollten diese Reichen in diesem erfolgreichen Leben glücklich betrachtet werden? Sicherlich nicht. Da ihr Reichtum und Besitz ihnen nicht in die nächste Existenz folgen kann. Sie werden in keiner weise mehr reich sein, sobald sie dahinscheiden. Deshalb sollte der Wohlhabende einen Teil seiner Güter für seine Erben zurücklegen und den Rest der bleibt als Großzügigkeit für jene die es benötigen verwenden. Nur dann werden diese auch erfolgreich in den nächsten Leben bis zum erreichen von Nibbana sein.Als goldene Regel gilt: „Großzügige Spender in vorhergehenden Leben sind wohlhabend in diesem Leben, Großzügige Spender in diesem Leben ist Wohlhaben in den kommenden Existenzen.“

Reichtum ist nur vorübergehender Besitz; Reichtum ist nur für diese Existenz, ein Leben. Wir sollten unseren Wohlstand nicht als den „unseren“ ansehen. Er sollte „unser“ sein, für das Wohlergehen der bedürftigen.

Wir sollten nicht davor scheuen unseren Reichtum an jene zu geben, die ihn wirklich benötigen.

Eine reiche Person ist wie ein Fluß, usw.

Einen tugendhaften reichen Menschen kann man mit einem Fluß vergleichen, einem Baum oder mit Regen, wie es in Loka Niti erwähnt wird. Auch wenn ein Fluß eine große Menge an Wasser führt, trinkt er keinen Tropfen. Ein Fuß dient nur dem Wohle anderer. Leute kommen zu dem Fluß um zu waschen, zu baden und zu trinken. In selber Weise konsumieren Bäume nicht die Fruchte die sie tragen. Früchte entstehen für andere Personen. Regen fällt nicht nur in Seen und Brunnen sondern auch über dürre Ebenen und Wüsten.

In selber Weise häufen rechtschaffende reiche Personen Reichtum nicht nur für ihren eigenen Zweck an sondern auch um Bedürftigen zu helfen. Wie Regen der in Seen und dürren Ebenen fällt, trachten sie nicht nur danach den angesehenen (Abt) Sayadaw zu helfen sondern auch den armen.
Wie es bereits gezeigt wurde erhöht Dana (Großzügigkeit) die Vier Großartigen Zustände (Vier Brahma Vihara), Dana bewirkt für eine Person ein freudvoll strahlendes Anglitz. Die Großzügigen sind mit kusala in dieser Existenz gesegnet. Wir sollten niemals die Tugend von Dana abstreiten, welche so kraftvoll Lebewesen zu Nibbana beschleunigt.

Ein tugendhaftes Leben bedeutet das reguläre Einhalten der moralischen Verhaltensregeln (fünf Sila, acht Sila, usw.) einen rechten Lebensunterhalt zu verdienen (samma ajjava), baden und saubere Kleider tragen, metta, karuna und mudita ausstrahlen und Nächstenliebe großzügig und willentlich gegenüber allen ohne Unterschied. So eine Art des Lebens bringt Befriedigung und Freude. Jener sollte dann die heilsame Begierde um Nibbana, welches die komplette Abwesenheit von Leiden bedeutet, entwickeln. Da ist kein Grund warum du dich dem Samsara zugeneigt fühlen solltest. Dana wird dich dazu antreiben Nibbana in kurzer Zeit zu erreichen.

Wir können nicht ohne Dana

Man braucht nicht glauben, dass alles was erzählt ist den gesamten Nutzen von Dana beschreibt. Würde man allen Nutzen aus Dana aufzählen wollen, dann wurde das wirklich eine separate Abhandlung für sich erfordern. Wenn jemand Dana in einen Glauben an wundersame Dinge abwertet, würden sich freundschaftliche Beziehungen verringern und metta (Liebevolle Güte/Freundlichkeit) würde verschwinden. Die Reichen wären nicht mehr großzügig zu den Armen. Sie würden eine Attitüde von Unverständnis kultivieren und sagen: “Oh. Lasst sie sterben. Wenn kümmert es?” Menschlichkeit ohne Dana würde in Tatsache sehr unzivilisiert sein. Und mit Sicherheit würde eine unhöfliche Haltung im Geist in ein wüten in physische taten führen.

Der Bodhisattva erlangte die Selbstbefreiung und wurde Tathágata nachdem er sich dem Reichtum, Macht und Ansehen durch die Krone, abgelehnt hatte und dies nur mit der Hilfe von zahlreichen Spendern die ihm Bettelspeise darboten, etc. Es war ihm dann möglich das erhabene Dhamma zu predigen und den heiligen Orden der Sangha um seinen sasana zu propagieren mit der Hilfe von reichen Anhängern, wie Anathapindika Visakha, König Bimbisara, etz , zu etablieren. Wären da nicht solche großzügigen Spender gewesen, hätte es keinen Buddha gegeben, aber auch unzählbare Buddhas zuvor würden die Allwissenheit nicht erreicht haben, wenn die Welt leer von Dana wäre. Ich möchte hier diesen innigen Wunsch äußern: „Möge es keine Person geben, die Dana anprangert oder die wohlwollende Handlung von Dana ignoriert, für jetzt und für immer.“

Es ist nicht durchführbar eine komplette Liste der Früchte die du aus Großzügigkeit, aus Spenden geben ziehst aufzulisten. Wäre da kein Dana gewesen, wäre auch kein Buddha gewesen der uns den Weg zum Nibbana zeigte. Behalte im Geist das die Sahne der Gesellschaft, die luxuriösen himmlischen Wesen, alle diese haben es ihrer eigenen Großzügigkeit zu verdanken; die Armen und mittellosen sind jene ohne Großzügigkeit. Solltest du ernsthaft wünschen aus Samsara zu entkommen, nimm Zuflucht zum Dana.




Rückschluß


Des Lesers Pflicht

Ich habe meinen Teil getan, dieses "Abhidhamma im täglichen Leben" zu schreiben, welches von Aspekten des Dhammas handelt, welche der Leser generell, im Bezug auf desen tägliche Beziehungen, wissen sollte. Nutzliche Wissen aus dieser Abhandlung bezogen habend, ist es die Pflicht des Lesers, das Wissen, so erlangt, mit dem Entwickeln von Achtsamkeit, Zurückhaltung und ernster Anstrengung, praktisch umzusetzen.

Wissen und Ausübung

Wissen ist nicht Ausüben. Bloßes Wissen ist wertlos. Bücher können Wissen bieten, aber keine Praxis für den Leser. Da sind viele, die belesen sind, die viel nützliches Wissen über die Ausübung des Dhammas angehäuft  haben, aber nur sehr wenige nutzen solch Wissen für den eigenen Vorteil. In mitten der Mehrheit solcher Leute in der Welt, sind Changen sehr gering um Gutes zu mehren, rechtschaffenden Geist.

Zum Beispiel sind heute viele Handlungen vn Dana nicht mit der Ansicht des angäufens von Parami Verdiensten getan, sondern im Einklang mit sozialem Trend sich zu präsentieren, um deren Erfolg und Wohlstand preis zu geben, sodaß alle ihn sehen. Leute folgen nicht länger dem Pfad der Paramis, dargelegt vom Noblen, Tugendhaften. Die Sozialletterer wissen tatsächlich, daß ihr Dana keine guten Früchte tragen wird, oder nor sehr wenig, doch aufgrund deren starken Verlangens nach Popularitätsanhäufung, sozialler Akzeptanz und Anerkennung, sinken sie auf die Ebene dann doch Taten zu setzen, welche die unwissende Person tut, wissend, daß sie es nicht sollte.

Der Verwegene Tiger

Hier ist eine Geschichte aus dem Hitopadesa, um meinen Punkt hier darzustellen: Ein gerissener Tiger war zu alt, um seine Beute zu fangen. Eines Tages hielt es an laut zu äußern: "Oh Reisende! Nehmt diesen goldenen Armreif." Ein Reisende hörte seinen Ruf, und so wartete er den Tiger auf und fragte: "Wo ist der goldene Armreif?"

Der alte Tiger zeigte den goldenen Armreif in seiner Pranke. Der Reisende sagte, daß er es nicht wagen möchte, ihn, der ein Menschenfresser gewöhnlich ist, nahe zu kommen... Dann prädigte de alte Tiger eine Lehrrede wie folgt: "In meinen Jungen Tagen tötete und aß ich Menschen, weil ich nicht genug beglückt war das Dhamma zu hören. Als ich älter wurde, und meine Frau und Kinder verlor, fühlte ich wahrlich Samvega. Zu einer Zeit pasdierte es, daß ich eine Noble Person traff, die mich lehrte, tugendhaft zu leben und Handlungen von Dana zu tun. Seither habe ich strikt ein tugendhaftes Leben geführt. Ihr habt nichts um Euch zu davor fürchten. Ich bin harmlos. Seht, ich habe doch nicht mal Krallen an meinen Fängen. Ich habe beschlossen, diesen goldenen Armreif jemandem als Großzügigkeit zu geben, und Ihr seid der glückliche Mann. Geht in dem See baden und kommt um meine Gabe anzunehmen.

Diese überzeugenden Worte glaubend, tat der Reisende was ihm gesagt wurde. Als er in den See stieg, versank er im Sumpf. Sagend, daß er ihm helfen würde, kam der Tiger und verschlang den Reisenden.
Diese Geschichte aus dem Hitopadesa gibt uns eine Morallektion, daß bloßes Wissen nutzlos ohne Moral ist. Intelligente und gebildete Personen, ohne mit Moral, bestückt mit Durchtriebenheit, Scharm und Gerissenheit im Betrügen, können gefährlicher als Unwissende sein, denn diese besitzen das Wissen, um böse Handlungen umzusetzen. Ich möcht dem Leser empfehlen, nicht mit blosem Wissen zufrieden zu sein sondern auszuüben, was eingenommen wurde, sodaß eine wahrlich tugendhafte Person werdend. Hier beende ich, all Ihnen ein langes Leben wünschene.

Epilog in Versen in einfache Prosa gebracht:

Um diese Abhandlung zu einem Ende zu bringen, sind hier ein bar eindringliche kurze Bemerkungen: Im modernen Zeitalter, auch wenn da Bhikkhus und Laien sind, mit dem Entschluß nach Nibbāna zu streben, sollange der Geist nicht wirklich rein ist, weden diese immer weit weg vom Erhabenen Zustand sein, nach dem sie greifen. Deshalb, um bei mir selbst zu beginnen, sollten alle meine Gefährten, nahe Bezugspersonen, und die kommenden Generationen, die wünschen den segenreichen Frieden von Nibbāna, mittels unserer Edlen Vorgänger, zu erreichen, diese Abhandlung von Abhidhamm im Täglich Leben achtsam, genau und umsichtig studieren, und mit voller Gewissenhaftigkeit entsprechend streben, um so die erhabene Größe zu erlangen, um zum großen Eroberer zu werden, dem glorreichen Sieger.

Anumodana!
 
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Dana (Charity)
"Abhidhamma in daily life " (pdf online englische Version)

from: Abhidhamma In Daily Life By Ashin Janakabhivamsa (as book shared as Dhamma-Dana by Buda-edu.)

Content:


Dana means giving charity..

There are two types of Dana, namely
  • i.                    Cetana Dana
  • ii.                  Vatthu Dana
Offerings of goods, robes, monasteries, etc are classified as vatthu (material) Dana, while the goodwill in these charitable acts is called cetana (volition). It is this cetana that produces beneficial results here and in the next existences, not the ma-terial things that are offered. This mental attitude which is projected onto the offer-tories determines the good results in future existences. If the offertories are good and noble, so also in the cetana.

A Further explanation: If, during an offering of alms-food to the Sangha, a donor has as his object of awareness the food he offers and the Sangha he is offering to; then a continuous stream of cetana (volition) occurs incessantly in his mind-con-tinuum.

That cetana arises and disappears in very rapid succession, but does not disap-pears totally. The forces created by the cetanas just lie dormant to produce corres-ponding results later. (How the forces of kamma remain dormant in the mind-body-continuum will be explained in a section on kamma).

Taking into consideration that more than one trillion units of consciousness can occur and disappear within the snap of fingers, one might imagine the magnitude of cetana that occurred during an almsgiving rite which lasts, three hours.

Offertories and Recipient Promote Keen Cetana

Although offertories such as alms-food and recipients of offertories cannot follow the donor to the next life and bring benevolent, they certainly help to promote a keen cetena in the donors. For example offering specially prepared alms-food to the Sangha incites a vigorous cetana whilst offering ordinary alms food incites a somewhat feeble cetana. Again, charity given to worthy recipients incite a strong cetana whereas charity given to nominal recipient incite a frail cetana. In this way, of-fertories donated and the persons receiving the charity help promote a keen cetana in the mind of the donors.

The Quantity of Offertories

The respective efforts exerted to offer different amounts of offer different amounts of offertories may differ accordingly. For the zealous efforts in procuring a large quantity of offertories there will arise a strong cetana. Procuring only a small quantity of offertories will naturally call for less efforts and the corresponding cetana will be relatively less. In preparing for a large amount of offertories the pubba cetana (prior volition) will accordingly be immense, and vice versa. Therefore Dana of large and small quantity differ in effects because of the duration of cetana in each case.

If the Dana be grand and lavish so also is the cetana. During the time of Dana, the munca cetana (the prevailing volition) will also be in proportion to the Dana. After the Dana had been made, apara cetana (the post-charity cetana) will also be of equal scale whenever you think of this Dana again and again. Such states of mind are of common occurance.

Lavish Dana but Meager Cetana

Some donors offer alms-food, building, clothes, ritually or perfunctorily. If so, even though may be lavish and grand, their cetana is no match to it - they do not feel ap-preciate joy because the good deed was done with little volition. Therefore quantity or quality alone cannot determine the generosity of a donor. When King Dutthagamani Abaya was on his death-bed, he did not feel much joy in his merit of building the great Maha Cedi Pagoda, instead he felt great joy in recalling his small merit of offering one meal to a monk in the forest. Due to this great cetana he was reborn in the celestial abode of Tusita Devas. Therefore keep in mind that cetana only will determine your destiny, not the quantity or value of gifts you have offered. Cetana is more important than the lavishness of your charity.

Charity is Analogous to Sowing Seeds

Recipients are the fields
Donors are the farmers,
Offertories are the seeds sown
Benefits are the fruits[/i

In the Peta Vathu Pali text it is said, "The recipient of the charity is like the land; the donor the farmer, the offertories the seeds sown. The benefits accrued later through out samsara are the fruits that are borne from the plants.

Let us elaborate:
  • a. In agriculture, the type of soil whether good or bad, determines the yield. Similarly, the integrity and nobility of the recipient determine the nature of be-neficial results.
  • b. Just as vitality of the seeds sown determined the growth and productivity of the plants; the purity of offerings, gifts, whether they are procured through right livelihood or not, and the quantity, determine the nature of beneficial results.
  • c. Just as farmers will reap harvest in conformity with their skill in farming and efforts, so also donors will enjoy results depending on their level of intelligence, appreciative joy and their sincere effort in giving Dana.
  • d. Farmers have to prepare to till and plough their fields properly, before sowing the seeds to ensure a good yield. Likewise donors must have pubba cetana (pre-charity goodwill) before giving Dana. Result will depend on the in-tensity of their pubba cetana.
  • e. Farmers need to weed and water their fields; only then the plants will flourish. In the same way donors need to recall their charity and feel satis-faction for the meritorious deed. This apara cetana (post-charity volition) of the donor determined the nature of beneficial results.
  • f. If farmer, through folly, destroy their sprouts and seedlings they cannot enjoy the product of their labor. Similarly if donors feel that they shouldn't have done the almsgiving and regret for it afterwards, then they fail to enjoy good results due to their feeble apara cetana.
  • g. Even though the land and seeds are all in good condition, the sowing should be done in the right season, the right time so as to get a healthy crop. In the same way one should give alms to the needy, at the suitable time and place. Such charity brings about the best results.

There are such valuable lessons and guidance regarding Dana in the Peta Vatthu Pali text. Therefore in giving charity, the correct choice of recipient, the appropri-ateness of the time and place are very important. The Dana must be done with a blissful mind and cheerful volition. Moreover, one should not do Dana with a view to getting worldly wealth because such a wish is associated with greed and craving. Your cetana should be as pure as possible.

The Recipient Also Determines the Result

In the Peta Vatthu Pali Text it is mentioned that recipients of Dana are like fields where the seeds are sown. Farmlands, in general, are of three grades; the very fertile, the mediocre and the poor. Likewise, recipients are also of different grades. Just as farms free of weeds and grass are highly productive, so also if recipients are void of greed, hatred and ignorance, the donors enjoy benefits all the more. Just as farms will yield a plentiful harvest when they are rich in manure and fertilizers, so also good results will be accrued by donors when the recipients are persons of virtue and wisdom.

Sanghika Dana (Charity Meant for the Order of the Sangha)


The Pali word Sanghika Dana means offering alms and other requisites to the Order of the Sangha. Suppose you donate one kyat to an association; all members rich or poor, are entitled to that one kyat. Similarly if a bowl of alms-food or a set of robes is offered to the Sangha, then all members of the order are entitled to those of - fertories. You need not go around the world to give alms to the Order of the Sangha. An offer to any member of the Sangha in general will automatically amount to Sanghika Dana. All members are entitled to such offertories. They can share it between them.

How to Projects One's Goodwill

In offering Sanghika Dana, a donor's mind must be directed to the Order of the Sangha in general. Even though you utter, "Sanghassa demi - I offer it to the Order of the Sangha", if you have in mind a particular monk or a particular monastery, your charity cannot be Sanghika Dana. Offering alms food to any monk on daily alms-round, or to certain monk designated by the Order can be classified as true Sanghika Dana, when only the donor's mind is truly directed to the whole of Sangha.

Mental Attitude While Offering Alms-Food


The virtuous devotee, endowed with great faith in the Buddha wishing to promote long endurance of his teaching and emergence of succession of good, dutiful Sangha who would maintain the prosperity and purity of sasana, should support the Sangha organization by offering regular alms-food to its members. But when the alms-food has been prepared ready for offering, the devotee must remove any attachment as, "This is my Sayadaw; this is the monks I have helped ordained." Instead, he must in-cline his mind to the whole Sangha while making the offering uttering at the same time, "I offer this to the Sangha, Sanghassa demi." When the Dana performance is made daily in such a manner, the offering becomes a true Sanghika Dana.

The Invited Meal Can Become A Sanghika Dana


Going to a nearby monastery, the invitation must be offered to the responsible head-monk. "Reverend Sir, I wish to make an offering of alms-food at my house to-morrow at 6 am. Be kind enough to arrange to send one or two or three monks to partake of the meal. (One should not mention including yourself or the head-monk in making the invitation.)"

And, while making preparation for the tomorrow's offering of meals, one's mind should be directed to the whole Sangha, not to any particular monk of a particular monastery, and repeating often "Sanghassa demi."

When the monk arrives the next morning for meal one must not feel let-down or disappointed if the recipient monks happens to be one of lower rank or junior status. One should remind one self, "The offering is not made to him in particular, it is meant for the whole Sangha" and make the meal offering with genuine respect and due de-votion.

If the monk who comes to receive the offering should be the head monk himself, the devotees should not feel exultant either, he should remind himself that the of-fering is being made not just to the head monk only, but to the whole Sangha of which he is a member. Thus, when one can incline towards whole Sangha, the offering make to a monk appointed by the Sangha can be counted as Sanghika Dana, offering made to the whole Sangha.

A Donor's Goodwill

Once upon a time an immoral monk who was disliked by most devotees and donors are assigned by the Sangha. But a donor was not despaired, having his mind directed upon the Order of Sangha he respectfully offered food and other requisites to this bad monk. He treated this immoral monk as if he was Buddha himself, washing the feet of the monk as he arrived, seating him on a well scented seat under a canopy. Since his mind was directed onto the whole community, his charity qualifies as sublime Sanghika Dana, although the recipient is bad Bhikkhu.

Let us go further. Noticing the reverence he got from this donor, as mentioned above, the bad Bhikkhu considered to have found himself a devoted donor. The same evening the bad Bhikkhu wanted to do some repairs to his monastery; so he came to his donor to borrow a hoe. This time, the donor treated him with disrespect. He nudged the hoe with his foot and said rudely, "There!"

His neighbor asked him about the two different treatments he accorded to the monk. He replied that in the morning his reverence was directed to the Order of the Sangha and not to any monk in particular. For his rude behavior in the evening, he said, "The bad monk, as an individual, deserved no homage or respect." The lesson is that when offering is made you should project your mind onto the whole Sangha Order so as to be able to count it as a Sanghika Dana.

How Good Results Differ According to Dana


Even if you offer alms to one, or two or more Bhikkhus, if you select them in per - sonal terms the Dana becomes punggalika Dana (charity meant for individuals.) If you do so, even though you offer alms to a thousand Bhikkhus, you are only doing pug-galika Dana. Except Dana specially offered to Buddha and Paccekabuddhas, Sanghika Dana excels all other forms of Dana. When we talk of Sanghika Dana, the Arahats are also included. In the case of punggalika Dana, Arahats may or may not be included. So we can safely deduce that Sanghika Dana amounts to offerings alms to the holiest Bhikkhus whereas punggalika Dana needs careful selection of the recipients Bhikkhu. It is quite logical to conclude that Sanghika Dana is much more powerful and much more beneficial than punggalika Dana.

Offerings of the Buddha

During the time of Gotama Buddha devotees were privileged to offer alms to the Buddha in person. But today the Buddha is no more with us in person. So we have to learn from the texts how to offer alms in devotion to the Buddha.

First you must prepare alms-food enough for one Bhikkhu and place in front of a statue of Buddha. If there happens to be no statue nearby, you can create a mental image of the Buddha and offer alms and reverence to that image. Then you must ded-icate your cetana to the Buddha in person.

After such offering, the alms food may be given to a devotee who does voluntary service in keeping the pagoda precinct clean and tidy, whether he is lay person or Bhikkhu. A voluntary worker who keeps uposatha Sīla (Eight Precepts) can eat the alms-food before doing any service if the noon is drawing near.

At the time of great ceremonious charity if one wishes to offer alms-food to the Sangha led by the Buddha, the same procedure should be adopted to make offering of alms-food to the Buddha.

In offering robes in devotion to the Buddha the same attitude should be main-tained. Monks who give voluntary services to pagodas are entitles to attire themselves in such robes. Care should be taken that offering flowers, incense or joss sticks, bou-quets and water at the pagoda should not become a mess in front of statues and images. Your Dana must be given with tidiness, you will get good results in this life and hereafter. Your future existences will also be clean and flawless.

How to Pay Homage from a Distance

Usually, most devotees pay homage and offer alms to the Buddha images in their own household because they cannot afford the time to visit pagodas and monasteries everyday. There have been arguments on whether this is a deed of merit or not. Since we have already learnt that the deciding factor is the cetana, we can be sure that great benefits will be realized. If your volition is projected onto the Buddha, it is decidedly kusala cetana, so there is no reason not to gain any merit.

On hundred and eighteen aeons, kappa (worlds) ago, the Atthadassi Buddha at-tained Enlightenment. One day a layman saw the Buddha and his Arahat disciples traveling through the air by supernormal power, he offered flowers and scents from a distance. Due to his single good deed he was never reborn in the four woeful states for thousand of years and became an Arahat in the time of our Gotama Buddha. He was then known as Desapujaka Thera.

Three types of Cetana

All forms of charity for three types of cetana namely
  • a. Pubba cetana (vorausgehender Wille/Haltung)
  • b. Munca cetana (vorherrschender Wille/Haltung)
  • c. Apara cetana (der Spende nachfolgender Wille/Haltung)

a. Pubba Cetana

The good volition which occurs while procuring and preparing for charity is pubba cetana. Your cetana must be free from vain pride or selfishness such as, "I am the builder of this pagoda, I am the donor of this monastery; I am the donor of offer-tories" etc. While you are preparing for the charity you and members of your family must not indulge in quarrels and disagreements. You must not be hesitant in carrying on with the good deed once you have already decided. When you feel delighted and cheerful during our preparations throughout, you may then rest assured pure and sincere pubbha cetana will prevail.

b. Munca Cetana

Munca means renunciation, or detachment. Therefore, in the act of giving charity you must renounce the offertories from your possession completely. In offering alms-food to a bhikkhu your thought should be "I renounce this alms-food from my pos-session" and then physically offer alms to the recipient. This is munca cetana (pre-vailing volition). While performing kusala (good) deeds, no akusala (bad) minds such as greed, pride, anger, or attachment to the recipient, etc. should interfere. You should not crave for future benefits. Just freely let go the offertory generously.

c. Apara Cetana

The third cetana, which occurs at the completion of the deed of the merit, is the bliss of accomplishment you enjoy for having done a virtuous act. You feel joyous for your accomplishment of the deed, recall it often and wish to repeat it soon. This is the burgeoning of your apara cetana (post-charity volition).

However at a later time apara cetana can be contaminated if you feel dissatisfied at the loss of the property donated or if you feel disappointed with the abbot for whom you have donated a monastery. Then you might ponder, "May be I should not have given that charity." If so, not only your apara cetana is spoiled but also you develop an evil attitude of dissatisfaction (akusala dosa).


A Warning

Building monasteries, constructing pagodas, etc. are Dana of great magnitude. There is also Dana of less magnitude when you offer alms or garments or when you give food, water, etc; to the needy. In giving charity of a great magnitude, you are liable to encounter interference from within yourself as well as from malicious ele-ments.

Therefore if you plan to perform Dana of great magnitude you should not only plan for yourself but also seek good advice from friends and learned teachers. Only then you will get worthy recipients for your Dana. Choice of recipient is not so im - portant in doing Dana of small magnitude; even feeding animals has its own merit. The crucial factor in doing Dana is to have the right attitude. Try to perform Sanghika Dana whenever possible. Never be attached to the offertories you intend to donate. Let your mind be filled with complete renunciation of the material things that you have set aside for charity. This attitude is called mutta cagi (mutta means detachment, renunciation and cagi means one with generous habit). So all donors should bear in mind not to be attached to the recipient; not to be attached to the offertories; not to pray or long for worldly luxury in the abode of humans and Devas; only to have the noble desire to attain the supreme bliss of Nibbāna. This will make you the ideal donor.

The Classification of Good Deeds (Kusala)

In the chapter on cetasika (mental factors) we have come across alobha (non-at-tachment), adosa (non-hatred) and amoha (non-delusion). These are called the three roots of hetuka (fundamentals). Like the roots of a tree which support the whole or-ganism to be vigorous, these hetuka (roots) cause growth and development of the cor-responding cittas and cetasikas.
Therefore kusala citta (good minds) can also be classified into two types:
  • a. Dvihetuka kusala citta, which is good mind associated with two roots - alobha and adosa.
  • b. Tihetuka kusala citta, the good mind associated with all three roots - aloba, adosa and amoha.

a. Dvihetuka Kusala Citta

When a person fosters a good mind with aloba (non-greed) and adosa (non-hatred) his meritorious mind belongs to Dvihetuka kusala citta. Samma ditthi (right belief) is the acceptance of the cause and effect of kamma. This wisdom, which is in - cluded in the ten moral deeds, is also called Kammasakata Nana.

When an infant or even a wild tribe gives away something in charity, he feels a certain joy for having done so. But this joy is not accompanied by Kammasakata Nana, so there is no amoha in his kusala citta. There only are present two roots - aloba and adosa. Hence such citta is termed dvihetuka kusala citta.

Today, many Buddhists perform charities and alms-giving customarily without the proper knowledge about kamma and its effect. Such generosity is dvihetuka kusala citta. Even the learned do good deeds perfunctorily, so their kusala falls into the same category. In a nutshell, all good deeds done without insight-wisdom are classified as dvihetuka kusala.

b. Tihetuka Kusala Citta

A good mind associated with three roots alobha, adosa and amoha is called Tihetuka kusala citta. All good deeds done with the accompaniment of Kammasakata Nana (understanding of kamma and its result) fall into this category. Today many edu-cated devotees do good deed for the sake of Buddha, Dhamma, Sangha as well as for their parents and elders with good attitude. Since their minds are associated with clear comprehension of resulting benefits in samsara, their deeds become Tehetuka kusala. If charity is done with vipassana thought, "These material things are really ma-terial groups, rupa, kalapa, associated with anicca, dukkha and anattā characteristics" it is needless to say that such mentality is decidedly Tihetuka kusala citta at tis best. It is therefore imperative that elders and parents should teach their young about kamma and its result, as well as the basic understanding of anicca, dukkha and anattā before doing meritorious deeds and before sharing the merits gained.
Superior and Inferior Kusala

In Pali, ukkattha means the superior while omaka is inferior. With both dvihetuka and tihetuka citta, if they are preceded and succeeded at the moment of arising of pubba cetana or while apara cetana is arising respectively by kusala cittas, the deed is classified as ukkattha kusala (superior good deed). If they are preceded or succeeded by akusala cittas, the deed is classified as omaka kusala (inferior good deed).

When we say preceded or succeeded by good or bad minds, we men only the atti-tudes directly related to the good deed done. If kusala and akusala ciita are not con-nected with the good deed done, we cannot say there is accompaniment of their kusala or akusala.

Let us suppose a devotee just before he gives a great Dana is furious with a debtor and sues him. This is, of course dosa akusala. But if his wrath does not affect him with respect to giving charity and he feels delighted after meritorious deed, his dosa akusala arising from his wrath does not adversely affect the quality of his Dana kusala.

Summing up, we have thus, tihetuka ukkattha means good deed done with both pubba cetana and apara cetana. If one of these cetana is missing ir becomes tihetuka omaka kusala. If both cetana are absent, the deed belongs all the more to the tihetuka amoka type. Similarly dvihetuka ukkattha and dvihetuka omaka should be under-stood. In the classification of sīla (moral precept) too, the categories of pubba, munca and apara cetana; those of dvihetuka and tihetuka; of ukkattha and omaka can be ap-plied similarly.

Maxim:
  • i. A meritorious deed accompanied by insight of kamma and its effect is tihetuka kusala.
  • ii. If such insight is absent it becomes dvihetuka kusala.
  • iii. If a good deed is preceded and succeeded by kusala citta, it is ukkattha kusala.
  • iv. If kusala citta arises before and after a good deed, it is omaka kusala.

Another Method of Classification

Dana may be classified into three levels:
  • i. Hina Dana (inferior)
  • ii. Majjhima Dana (medium)
  • iii. Panita Dana (superior)

This classification is based on the offertories donated. If the offertories are in-ferior to what you consume, it is hina Dana (inferior charity). If you donate things that are of equal quality to what you use, it is majjhima Dana (mediocre charity). Of you give away offertories better than what you consume, it is panita Dana (supreme charity). Hina Dana is also known as dasa Dana that given to a slave, majjhima Dana is sahaya Dana that given to friends and associates; and panita as sami Dana, that given to one's superior.

Feeble desire, effort and volition make hina Dana; mediocre desire, effort and vo-lition make majjhima Dana; vigorous will, industry and volition make panita Dana.

Charity done with the hope of getting praise such as donor of monasteries or pa-godas or popularity is hina Dana. Charity performed with speculations of benefits in future existences throughout samsara is majjhima Dana. Charity given without consid-eration for future benefits but with sincere goodwill in conformity with the custom of the virtuous and the wise is panita Dana.

Note:

Good deeds done without any hope for benefit is far nobler than those done with some hope for future rewards. Selfless, altruistic goodwill for the welfare of others be-longs only to the noblest personages such as Bodhisattvas.

Charity given with the hope of acquiring worldly luxury is hina Dana, charity given with the intention of escaping from samsara is majjhima (medium). Great charities of Bodhisattvas who give them as fulfillment of Dana parami in the hope of helping sen - tient beings to free themselves from samsara are listed as panita Dana. Such are varying degree of goods deeds dependent upon one's mental attitudes. (In other mor-alities such as Sīla etc. also similar varying degrees of good deeds can be found).

The Benefits of Dana

The benefits of Dana need no elaboration. The good of feeding a small animal just once brings about (a) long life, (b) beauty, (c) prosperity, (d) strength and (e) wisdom for the next one hundred existences. When reborn in human or Deva world, due to his Dana in this life, he outshines other beings.

In the time of Kassapa Buddha there were two monks who were good friendsOne of them was a generous donor while the other was not. Since they both observed Sīla (precepts), they were reborn as humans and Devas up to the time of Gotama Buddha. In each and every existence, the generous always excelled the other in status. In the final existence they were both reborn as humans in the court of King Kosala. The generous donor became a prince, and the other, the son of a minister. While the prince slept in a golden cradle under a regal white umbrella, the other slept in a wooden cradle. Although they both attained Nibbāna ultimately the benefits they enjoyed in each existences were quite different.

Does Dana Prolong Samsara?

Some heave the wrong belief that Dana prolongs samara (the cycle of rebirths). In the story of two friends, we have seen that the one who gave charity was not late in attaining Nibbāna. Therefore it is illogical to assert that Dana prolongs samasara. In fact, the impurity of the mind of the donor is responsible for the round of rebirths. One's lustful greed to enjoy luxuries of humans and Devas for the Dana given causes one to linger in the cycle of samsara.

Some erroneously say that Buddha himself has to struggle longer in samsara be-cause he cherishes Dana in every existences. This is absolutely untrue. Due to Dana parami (perfection of charity) an infinite number of Buddhas have attained Supreme Enlightenment while we are still swimming along the stream of deaths and rebirths. Can we attribute this to our Danas which far exceed those of the Buddhas? The Bod-hisattva Vessantara who gave charity in an unprecedented magnitude attained Buddhahood after only two existences. Therefore it is quite obvious that Dana is not the cause of long sufferings in samsara.

We have now seen that Dana does not lengthen samsara. It is only our con-sciousness soiled with tanha (lust) that plays a great influence upon us and prolongs the samara. All Bodhisattvas strive only for Sabbannuta Nana (Omniscient Wisdom) and they have to wander around in samsara until all essential paramis requisite for it are fulfilled. They have to accumulate the wisdom deserving of a Buddha. An apt analogy would be a mango fruit. It will not ripen until and unless it is mature.

Two Types of kusala (Wholesome Deeds)

A good deed not with the hope of escape from samsara but to enjoy the luxuries of humans and Devas is known as Vatta nissita kusala. A good deed done with a view of attaining Nibbāna is known as Vivatta nissita kusala. Even wholesome deeds such as Dana, Sīla, etc, if of the Vatta nissita type, will lengthen one's suffering in samsara. On the other hand, all forms of Vivatta nissita kusala will propel you to escape from samsara and assist you to attain your noble desire which is Nibbāna.

How Dana Assists the Fulfillment of Perfection

Generous donors are usually endowed with wealth in their future lives so that they can lead an easy life. The wealth - who had done Vivatta nissita kusala in the past life - can observe Sīla (precepts) and keep uposatha Sīla (Sabbath). The poor and needy, having to struggle for a living cannot observe precepts. In pursuing education too, the rich have the facilities. Let alone costly schools, even in monastic schools where education is free of charge, children of the rich outnumber the poor. And the children of the wealth naturally receive more attention.

A wealthy person can easily practice the virtue of patience when he faces in-solence or insult because he can ignore them with his own will power and self-esteem. But a poor person, if he is insulted, is obsessed by the complex that poverty invites in-justice or insult and so he reacts vigorously. Since a rich person generally enjoys re-spect from various sectors he usually shows loving- kindness and compassion to them. A poor man is usually deprived of love and respect from others so he fosters anger or vain pride instead of loving-kindness and compassion. Therefore Dana (charity) helps the fulfillment of other parami perfections such as khanti (patience) and mettā (loving-kindness).

In this world it is difficult for the poor to keep promises. Here too, Dana helps one to be honest and to keep promises. Without Dana, it is very difficult to fulfill parami perfections. That is why each and every Bodhisattva first fulfilled the perfection of Dana parami. Dana comes first in the ten Perfections. Our Buddha Gotama fulfilled the required paramis starting with Dana. As the recluse Sumedha he fulfilled the Dana parami first. And King Vessantara, the last life as Bodhisattva, fulfilled Dana parami as the final stage of all perfections.

Those Who Can Do Without Dana

There is a class of people who do not need to perform deeds of charity. They are the great yogis who strive earnestly to escape from samsara in the present existence. They are occupied full time in samatha and vipassana work. If they spend their time in the performance of Dana, it will only be a waster of time and effort. Dana is not ne-cessary for them as they are fully intent on gaining liberation very soon, they must zealously practice meditation day and night. Once a Bhikkhu from Madalay who was always eager to perform Dana came to practice meditation under the guidance of Maha Gandhron Sayadaw who was our Preceptor. One morning the Sayadaw saw the Bhikkhu gathering flowers to offer the Buddha. The Sayadaw admonished the Bhikkhu saying, 'While undertaking meditation practices, be intent only on your practice, you may offer flowers later on."

The Maha Gandharon Sayadaw, himself was engaged day and night in the practice of meditation being fully resolved to liberate himself from samsara in this very ex-istence. Whether he achieved his noble aim and not, I am not in a position to know.The Maha Gandharan Sayadaw spent all his time meditation alone in his cave. Yet he did not forget to give Dana; once he came out from the cave he gave away the offer - tories in his possession to other Bhikkhus. Dana is unnecessary for a person engaged full-time in meditation. Of course charitable deeds can be done when there is time to spare. Dana is for those living the ordinary life of lay persons, as they can afford the time to do so.

The Joy of Giving Dana

Giving Dana (charity) is indeed joyful. The generous and the charitable always feel compassion for the poor and needy. This is followed by mettā (loving-kindness) to-wards all creatures. Then you cultivate Mudita (sympathetic joy) to those who are already wealthy and prosperous. So your face beams like the full moon and ap-pearance suggests tranquility and auspices.

Recipients of charity, in return, will reciprocate loving-kindness and wish for hap-piness. They will also nurture Mudita (sympathetic joy) for the donor. Thus we can say that Dana is the main cause of flourishing of the Four Brahma Vihara Cittas (the Four Sublime States of Mind. In this way a sublime, profound Dana paves they way for cul-tivation of upekkha.

The Generous are the Wealthy

Really wealthy persons who are free from the worry of livelihood are few in numbers. The poor, destitute and needy are comparatively numerous. The poor are bound to be those who had no credit of Dana in their previous existences. And the wealthy are definitely generous donors in their past lives. Should these rich people be contented in being prosperous in this existence? Surely not. For their wealthy and possession cannot follow them in their next life. They will no more be wealthy once they pass away. Therefore the wealthy ought to leave certain portion of their property to their heirs and give away the remaining in charity to the needy. Only then they will be prosperous in the next lives up to the attainment of Nibbāna. The golden rule in that: "Generous donor in previous life is the wealthy in this life; generous donor in this life is the wealthy in the existence to come."

Wealthy is but temporary possession; wealthy is for just once existence, one life. We should not regard our wealth as 'ours'. It should be 'ours', for the welfare of the needy.

We should not hesitate to give away our wealth to those who really need it.

A Rich Person is like A River, etc

A virtuous rich person can be compared to a river, a tree or rain, as mentioned in the Loka Niti. Although a river contains a large amount of water, it does not drink a drop. A river serves only for the good of others. People come to the river to wash, to bathe or to drink. Likewise trees do not consume the fruits they bear. Fruits are borne for other people. Rain falls not only into lakes and wells but also onto barren plains and desserts.

Similar righteous rich people accumulate wealth, not just for their own use but also to help needy. They spend their wealth of the poor. Like rain which falls into lakes and barren plains alike, they help look after not only the prestigious (abbots) Sayadaw but also the poor.

As has been shown Dana (generosity) enhances the Four Sublime States (Four Brahama Vihara), Dana causes a person to have a cheerful beaming countenance. The generous are blessed with kusala in this existence. We all should never neglect the virtue of Dana, which is so powerful as to expedite sentient beings to Nibbāna.

A virtuous life means the regular observance of moral precepts (Five Precepts, Eight Precepts, etc.) earning right livelihood (samma ajiva), bathing and wearing clean clothes emanating mettā, karuna and Mudita and giving charity generously and will-ingly to all without distinction. Such a way of life brings satisfaction and happiness. One should then develop a wholesome desire to attain Nibbāna which is the complete cessation of all sufferings. There is no reason why you should linger in samsara. Dana will propel you to realize Nibbāna in the shortest time.

We Cannot Do Without Dana

One must not assume that what is said covers all the benefits of Dana. To enu-merate all the benefits of Dana would indeed require a separate treatise in itself. If a person discards Dana according to the belief of some malicious quarters, sociable re - lations would cease and mettā (loving-kindness) will disappear. The rich will no more be charitable to the destitute. They will cultivate an attitude of disregarded and say, "Oh. Let them die. Who cares?" Humanity without Dana will in fact be very much un-civilized. And of course, incivility of mind eventually leads to savagery in physical action.

The Bodhisattva attained Self-Enlightenment and became the Tathāgata after re-nouncing wealth, power and glory of the crown only with the help and support of nu-merous donors offering him alms-food, etc. He was then able to preach his Noble Dhamma and establish the Holy Order of the Sangha to propagate his sasana with the support of wealthy devotees like Anathapindika Visakha, King Bimbisara, etc. If there had been no such generous donors there never would have been the Buddha, but also countless previous Buddhas would not have attained Omniscience if the world were void of Dana. I would thus like to make an ardent wish, " Let there be no person who denounce and ignore the benevolent deed of Dana, now and forever."

It is not feasible to list completely the benefits you get by generosity, by giving charity. Had there been no Dana, there also would be no Buddhas to show us the way to Nibbāna. Bear in mind that the cream of the society, the luxurious celestial beings, all of them are attributable to their charity; the poor and the destitute are those without generosity. Should you earnestly wish to escape from samsara, resort to Dana.




Conclusion


The Reader's Duty

I have done my part in writing this "Abhidhamma In Daily Life" dealing with Dhamma aspects, which the general reader should know, in their everyday rela-tionship. Having gained useful knowledge from this treatise, it is the duty of the general reader to put the knowledge so gained into practical use by developing mind-fulness, self-restraint and earnest endeavor.

Knowledge and Practice

Knowledge is not practice. Mere knowledge is useless. Books can offer knowledge but cannot practice for the reader. There are many who are literate, who have gathered much useful knowledge on the practice of Dhamma but very few uses, such knowledge to one's advantage. In the midst of majority of such people in the world, chances are slim to foster good, righteous mind.

For example, many deeds of Dana are performed nowadays not with view of accu-mulate parami merits but to keep in lin[/center]e with social trend of showing off, vaunting their success and wealth for all to see; people no longer follow the path of parami laid down by noble, virtuous ones. The social climbers, in deed, know their Dana will bear no good fruit or very little, but because of their strong craving for popular acclam-ation, social acceptance and recognition, they sink to the level of doing deeds that the ignorant people do even though they know they should not.

The Wily Tiger

Here is a story from Hitopadesa - to illustrate my point - a wily tiger was too old to catch his prey. One day he kept calling loudly, "Oh travelers! Come and take this gold bangle." A traveler heard this call, so he approached the tiger and asked, "Where is the gold bangle?"

The old wily tiger showed the gold bangle in his paws. The traveler said he dared not come near him who used to be a man-eater.. Then the wily old tiger preached him a sermon as follows, "In my younger days I kill and eat human beings because I was not fortunate enough to listen to the Dhamma. As I grow older and lost my wife and children. I really felt samvega. At the time I happened to meet with a noble person who taught me to live a virtuous life making deeds of Dana. Since then I have been living a strictly righteous life. You have nothing to be afraid of. I am harmless. See, I don't even have claws and fangs. I have resolved to give this gold bangle to someone as charity, and you are the lucky one. Go bathe in the lake and come accept my gift.

Believing these persuasive words, the traveler did what he was told. When he stepped into the lake he sank into the swamp. Saying that he would help him, the tiger came and devoured the traveler.

This story from Hitopadesa gives us a moral lesson that mere knowledge is useless without morality. Educated and intelligent persons without morality endowed with cunning, charm and cleverness at deceiving can be more dangerous than the ig-norant, because they possess the knowledge to succumb wicked deeds. I would like to advise the readers not to be contended with mere knowledge, but to practice what they have digested so that they may become really virtuous persons. Here I conclude wishing you all again a long life.

Versified epilogue rendered in simple prose:

To bring this treatise to a close, here are some pertinent remarks in brief: In this modern age, although there are Bhikkhus as well as laity with resolution to strive for attainment of Nibbāna, unless the mind is intrinsically pure, they will still be far away from the Sublime State they long for.

Therefore, beginning with myself, all my companions, close associates and gener-ations to come, who wish to reach the blissful peace of Nibbāna realized by our Noble Predecessors, should study this treatise of Abhidhamma In Daily Life carefully, pre-cisely, meticulously, and strive with full diligence accordingly so as to attain the su-preme height, to become the great conqueror, the glorious victor.

Anumodana!
 
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Sadhu! Anumodana!
 _/\_
Posted by: Johann
« on: October 02, 2013, 09:38:58 AM »


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Generosity
dana, caga

 
Dana (giving; charity). See also Gradual instruction ; Paramis .
  "Generosity " in the Path to Freedom pages



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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

A treasure

   "And what is the treasure of generosity? There is the case of a disciple of the noble ones, his awareness cleansed of the stain of stinginess, living at home, freely generous, openhanded, delighting in being magnanimous, responsive to requests, delighting in the distribution of alms. This is called the treasure of generosity."
AN 7.6

A requisite for spiritual progress

    "Without abandoning these five qualities, one is incapable of entering & remaining in the first jhana ... the second jhana... the third jhana... the fourth jhana; incapable of realizing the fruit of stream-entry ... the fruit of once-returning... the fruit of non-returning... arahantship. Which five? Stinginess as to one's monastery [lodgings], stinginess as to one's family [of supporters], stinginess as to one's gains, stinginess as to one's status, and ingratitude. Without abandoning these five qualities, one is incapable of entering & remaining in the first jhana... the second jhana... the third jhana... the fourth jhana; one is incapable realizing the fruit of stream-entry... the fruit of once-returning... the fruit of non-returning... arahantship.

"With the abandoning of these five qualities, one is capable of entering & remaining in the first jhana... the second jhana... the third jhana... the fourth jhana; capable of realizing the fruit of stream-entry... the fruit of once-returning... the fruit of non-returning... arahantship..."
AN 5.256-263

The rewards of giving

    "These are the five rewards of generosity: One is dear and appealing to people at large, one is admired by good people, one's good name is spread about, one does not stray from the rightful duties of the householder, and with the break-up of the body at death, one reappears in a good destination, in the heavenly worlds ."
— AN 5.35

   [The Buddha:] "Then there is the case where a certain person refrains from taking life, refrains from taking what is not given, refrains from sensual misconduct, refrains from false speech, refrains from divisive speech, refrains from abusive speech, refrains from idle chatter, is not covetous, bears no ill will, and has right views. And he gives food, drink, cloth, vehicles, garlands, scents, creams, bed, lodging, & lamps to brahmans & contemplatives. With the break-up of the body, after death, he reappears in the company of human beings. There he experiences the five strings of human sensuality [delightful sights, sounds, smells, tastes, tactile sensations]. It's because he refrained from taking what is not given, refrained from sensual misconduct, refrained from false speech, refrained from divisive speech, refrained from abusive speech, refrained from idle chatter, was not covetous, bore no ill will, and had right views that he reappears in the company of human beings. And it's because he gave food, drink, cloth, vehicles, garlands, scents, creams, bed, lodging, & lamps to brahmans & contemplatives that he experiences the five strings of human sensuality.

[Similarly for the case of rebirth in the company of devas] "...It's because he refrained from taking what is not given... and had right views that he reappears in the company of devas. And it's because he gave food, drink, cloth, vehicles, garlands, scents, creams, bed, lodging, & lamps to brahmans & contemplatives that he experiences the five strings of divine sensuality. But at any rate, brahman, the donor does not go without reward."
[The brahman Janussonin:] "It's amazing, Master Gotama, it's astounding, how it's enough to make one want to give a gift, enough to make one want to make an offering, where the donor does not go without reward."

"That's the way it is, brahman. That's the way it is. The donor does not go without reward."
AN 10.177

Never underestimate the power of small gifts

    "Even if a person throws the rinsings of a bowl or a cup into a village pool or pond, thinking, 'May whatever animals live here feed on this,' that would be a source of merit."
AN 3.57

What isn't given is lost

    So when the world is on fire with aging and death, one should salvage [one's wealth] by giving: what's given is well salvaged. What's given bears fruit as pleasure. What isn't given does not: thieves take it away, or kings; it gets burnt by fire or lost. — SN 1.41

Overcoming miserliness

    Conquer anger with lack of anger; bad, with good; stinginess, with a gift; a liar, with truth. — Dhp 223

   What the miser fears, that keeps him from giving, is the very danger that comes when he doesn't give. — SN I.32

   No misers go to the world of the devas. Those who don't praise giving are fools. The enlightened express their approval for giving and so find ease in the world beyond. — Dhp 177

Giving even one's last meal

    "If beings knew, as I know, the results of giving & sharing, they would not eat without having given, nor would the stain of miserliness overcome their minds. Even if it were their last bite, their last mouthful, they would not eat without having shared, if there were someone to receive their gift. But because beings do not know, as I know, the results of giving & sharing, they eat without having given. The stain of miserliness overcomes their minds."
Iti 26

Giving at the proper time

    In the proper season they give  — those with discernment, responsive, free from stinginess. Having been given in proper season, with hearts inspired by the Noble Ones —  straightened, Such  — their offering bears an abundance. Those who rejoice in that gift or give assistance, they, too, have a share of the merit, and the offering isn't depleted by that. So, with an unhesitant mind, one should give where the gift bears great fruit. Merit is what establishes living beings in the next life.
AN 5.36

To reap the highest rewards, to whom should we give?

    "Even if a person throws the rinsings of a bowl or a cup into a village pool or pond, thinking, 'May whatever animals live here feed on this,' that would be a source of merit, to say nothing of what is given to human beings. But I do say that what is given to a virtuous person is of great fruit, and not so much what is given to an unvirtuous person. And the virtuous person has abandoned five factors and is endowed with five.

"Which five has he abandoned? He has abandoned sensual desire... ill will... sloth & drowsiness... restlessness & anxiety... uncertainty. These are the five factors he has abandoned. And with which five is he endowed? He is endowed with the aggregate of virtue of one beyond training... the aggregate of concentration of one beyond training... the aggregate of discernment of one beyond training... the aggregate of release of one beyond training... the aggregate of knowledge & vision of release of one beyond training. These are the five factors with which he is endowed.

"I tell you: What is given to one who has abandoned these five factors and is endowed with these five, bears great fruit."
AN 3.57

    There are these eight individuals who are worthy of gifts, worthy of hospitality, worthy of offerings, worthy of reverential salutation, the unsurpassed field of merit for the world. Which eight?

The one who has entered the stream, the one who has entered upon the course for the realization of the fruit of stream-entry, the once-returner, the one who has entered upon the course for the realization of the fruit of once-returning, the non-returner, the one who has entered upon the course for the realization of the fruit of non-returning, the arahant, the one who has entered upon the course for arahantship
These are the eight individuals who are worthy of gifts, worthy of hospitality, worthy of offerings, worthy of reverential salutation, the unsurpassed field of merit for the world.
AN 8.59

How a person of integrity gives a gift

    "These five are a person of integrity's gifts. Which five? A person of integrity gives a gift with a sense of conviction. A person of integrity gives a gift attentively. A person of integrity gives a gift in season. A person of integrity gives a gift with an empathetic heart. A person of integrity gives a gift without adversely affecting himself or others.
AN 5.148

Many fruits

    [General Siha:] "Is it possible, lord, to point out a fruit of generosity visible in the here & now?"

[The Buddha:] "It is possible, Siha. One who gives, who is a master of giving, is dear & charming to people at large. And the fact that who gives, who is a master of giving, is dear & charming to people at large: this is a fruit of generosity visible in the here & now.
"Furthermore, good people, people of integrity, admire one who gives, who is a master of giving. And the fact that good people, people of integrity, admire one who gives, who is a master of giving: this, too, is a fruit of generosity visible in the here & now.

"Furthermore, the fine reputation of one who gives, who is a master of giving, is spread far & wide. And the fact that the fine reputation of one who gives, who is a master of giving, is spread far & wide: this, too, is a fruit of generosity visible in the here & now.
"Furthermore, when one who gives, who is a master of giving, approaches any assembly of people — noble warriors, brahmans, householders, or contemplatives — he/she does so confidently & without embarrassment. And the fact that when one who gives, who is a master of giving, approaches any assembly of people — noble warriors, brahmans, householders, or contemplatives — he/she does so confidently & without embarrassment: this, too, is a fruit of generosity visible in the here & now.

"Furthermore, at the break-up of the body, after death, one who gives, who is a master of giving, reappears in a good destination, the heavenly world. And the fact that at the break-up of the body, after death, one who gives, who is a master of giving, reappears in a good destination, the heavenly world : this is a fruit of generosity in the next life."
When this was said, General Siha said to the Blessed One: "As for the four fruits of generosity visible in the here & now that have been pointed out by the Blessed One, it's not the case that I go by conviction in the Blessed One with regard to them. I know them, too. I am one who gives, a master of giving, dear & charming to people at large. I am one who gives, a master of giving; good people, people of integrity, admire me. I am one who gives, a master of giving, and my fine reputation is spread far & wide: 'Siha is generous, a doer, a supporter of the Sangha.' I am one who gives, a master of giving, and when I approach any assembly of people — noble warriors, brahmans, householders, or contemplatives — I do so confidently & without embarrassment.

"But when the Blessed One says to me, 'At the break-up of the body, after death, one who gives, who is a master of giving, reappears in a good destination, the heavenly world,' that I do not know. That is where I go by conviction in the Blessed One."

"So it is, Siha. So it is. At the break-up of the body, after death, one who gives, who is a master of giving, reappears in a good destination, the heavenly world."
AN 5.34

Many motives, many fruits

    "Sariputta, there is the case where a person gives a gift seeking his own profit, with a mind attached [to the reward], seeking to store up for himself [with the thought], 'I'll enjoy this after death.' He gives his gift — food, drink, clothing, a vehicle; a garland, perfume, & ointment; bedding, shelter, & a lamp — to a brahman or a contemplative. What do you think, Sariputta? Might a person give such a gift as this?"

"Yes, lord."

"Having given this gift seeking his own profit — with a mind attached [to the reward], seeking to store up for himself, [with the thought], 'I'll enjoy this after death' — on the break-up of the body, after death, reappears in the company of the Four Great Kings . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a returner, coming back to this world.

"Then there is the case of a person who gives a gift not seeking his own profit, not with a mind attached [to the reward], not seeking to store up for himself, nor [with the thought], 'I'll enjoy this after death.' Instead, he gives a gift with the thought, 'Giving is good.' He gives his gift — food, drink, clothing, a vehicle; a garland, perfume, & ointment; bedding, shelter, & a lamp — to a brahman or a contemplative. What do you think, Sariputta? Might a person give such a gift as this?"

"Yes, lord."

"Having given this gift with the thought, 'Giving is good,' on the break-up of the body, after death, reappears in the company of the Devas of the Thirty-three . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a returner, coming back to this world.

"Or, instead of thinking, 'Giving is good,' he gives a gift with the thought, 'This was given in the past, done in the past, by my father & grandfather. It would not be right for me to let this old family custom be discontinued'... on the break-up of the body, after death, he reappears in the company of the Devas of the Hours . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a returner, coming back to this world.
"Or, instead... he gives a gift with the thought, 'I am well-off. These are not well-off. It would not be right for me, being well-off, not to give a gift to those who are not well-off'... on the break-up of the body, after death, he reappears in the company of the Contented Devas . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a returner, coming back to this world.

"Or, instead... he gives a gift with the thought, 'Just as there were the great sacrifices of the sages of the past — Atthaka, Vamaka, Vamadeva, Vessamitta, Yamataggi, Angirasa, Bharadvaja, Vasettha, Kassapa, & Bhagu — in the same way will this be my distribution of gifts'... on the break-up of the body, after death, he reappears in the company of the devas who delight in creation . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a returner, coming back to this world.

"Or, instead... he gives a gift with the thought, 'When this gift of mine is given, it makes the mind serene. Gratification & joy arise'... on the break-up of the body, after death, he reappears in the company of the devas who have power over the creations of others . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a returner, coming back to this world.

"Or, instead of thinking, 'When this gift of mine is given, it makes the mind serene. Gratification & joy arise,' he gives a gift with the thought, 'This is an ornament for the mind, a support for the mind.' He gives his gift — food, drink, clothing, a vehicle; a garland, perfume, & ointment; bedding, shelter, & a lamp — to a brahman or a contemplative. What do you think, Sariputta? Might a person give such a gift as this?"

"Yes, lord."

"Having given this, not seeking his own profit, not with a mind attached [to the reward], not seeking to store up for himself, nor [with the thought], 'I'll enjoy this after death,'

" — nor with the thought, 'Giving is good,'

" — nor with the thought, 'This was given in the past, done in the past, by my father & grandfather. It would not be right for me to let this old family custom be discontinued,'

" — nor with the thought, 'I am well-off. These are not well-off. It would not be right for me, being well-off, not to give a gift to those who are not well-off,' nor with the thought,
'Just as there were the great sacrifices of the sages of the past — Atthaka, Vamaka, Vamadeva, Vessamitta, Yamataggi, Angirasa, Bharadvaja, Vasettha, Kassapa, & Bhagu — in the same way this will be my distribution of gifts,'

" — nor with the thought, 'When this gift of mine is given, it makes the mind serene. Gratification & joy arise,'

" — but with the thought, 'This is an ornament for the mind, a support for the mind' — on the break-up of the body, after death, he reappears in the company of Brahma's Retinue . Then, having exhausted that action, that power, that status, that sovereignty, he is a non-returner. He does not come back to this world .

"This, Sariputta, is the cause, this is the reason, why a person gives a gift of a certain sort and it does not bear great fruit or great benefit, whereas another person gives a gift of the same sort and it bears great fruit and great benefit."
AN 7.49

The greatest gift

    A gift of Dhamma conquers all gifts — Dhp 354



    See also:
 
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Dana (Geben; Großzügigkeit). Sehen Sie auch: Stufenweise Unterweisung ; Paramis .
  "Großzügigkeit " auf den Pfad zur Freiheit -Seiten




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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Ein Schatz

   "Und was ist der Schatz der Großzügigkeit? Da ist der Fall, in dem ein Schüler der Noblen, seinen Wesensdrang (cetasa) von den Makel der Knausrigkeit befreit, zu Hause lebend, ungezwungen Großzügig, Gebefreudig, erfreut an Großherzigkeit, eingehend auf Anfragen, erfreut im Verteilen von Almosen ist. Dies wird der Schatz der Großzügigkeit genannt."
AN 7.6

Ein Erfordernis für den spirituellen Prozess

    "Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und Verweilens im ersten Jhana ... dem zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; unfähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts ... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft] ... die eigene Familie [von Unterstützern] ... die eigenen Errungenschaften ... den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. "Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; unfähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.

"Mit dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana... dem vierten Jhana; fähig der Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft..."
AN 5.256-263

Der Lohn des Gebens

    "Dies sind die fünf Belohnungen von Großzügigkeit: Man ist vielen Leuten lieb und anziehend, man wird von guten Leuten bewundert, sein guter Name spricht sich herum, man irrt nicht von den rechtsschaffenden Pflichten eines Haushälters ab und mit dem Zerfall des Körpers mit dem Tod, wiedererscheint man an einem guten Bestimmungsort, in den himmlischen Welten ."
— AN 5.35

   [Buddha:] "Dann ist da der Fall in dem eine bestimmte Person absteht Leben zu nehmen, absteht zu nehmen was nicht gegeben ist, absteht vom Sinnlichen Fehlverhalten, von falscher Rede absteht, von entzweiender Rede absteht, von ausfälliger Rede absteht, von Geschwätz absteht, nicht habgierig ist, kein Übelwollen hegt und Rechte Ansicht hat. Und er gibt Speise, Getränk, Stoff, Fahrzeuge, Schmuck, Duftstoffe, Sablen, Bett, Unterkunft und Leuchten an Brahmanen und Besinnliche. Mit dem Zerfall seines Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der menschlichen Wesen. Dort erfahrt er die fünf Stränge der menschlichen Sinnlichkeiten [erfreuliche Formen, Klänge, Gerüche, Geschmäcker, Tastempfindung]. Es ist weil er vom Nehmen was nicht gegeben ist ab stand, von Sinnlichen Fehlverhalten ab stand, von falscher Rede ab stand, von entzweiender Rede ab stand, von ausfälliger Rede ab stand, von Geschwätz ab abstand, nicht habgierig war, kein Übelwollen hegte und Rechte Ansicht hatte, daß er in der Gesellschaft der menschlichen Wesen wiedererschien. Und es ist weil er Speise, Getränk, Stoff, Fahrzeuge, Schmuck, Duftstoffe, Sablen, Bett, Unterkunft und Leuchten an Brahmanen und Besinnliche gab, daß er die fünf Stränge der menschlichen Sinnlichkeiten war nimmt.

[Gleichermaßen für den Fall der Wiedergeburt in der Gesellschaft der Devas] "...Es ist weil er vom Nehmen was nicht gegeben ist ab stand... und Rechte Ansicht hatte, daß er in der Gesellschaft der Devas wiedererschien. Und es ist weil er Speise, Getränk, Stoff, Fahrzeuge, Schmuck, Duftstoffe, Sablen, Bett, Unterkunft und Leuchten an Brahmanen und Besinnliche gab, daß er die fünf Stränge der himmlischen Sinnlichkeiten war nimmt. Doch in jedem Fall, Brahmane, geht der Spender nicht ohne Belohnung aus."

[Der Brahmane Janussonin:] "Es ist verblüffend, Meister Gotama, es ist erstaunlich, wie dieses ausreichend ist, jemanden anzuregen ein Geschenk zu geben, ausreichend jemanden anzuregen eine Gabe darzubieten, wobei der Spender nicht ohne Belohnung aus geht."

"So ist es, Brahmane. So ist es. Der Spender geht nicht ohne Belohnung aus."
AN 10.177

Unterschätze niemals die Kraft von kleinen Gaben

    "...Selbst wenn ein Mensch das Spülwasser einer Schüssel oder einer Tasse in einen Dorfteich oder einen Teich wirft und dabei denkt: 'Mögen die Tiere, die auch immer hier leben, sich davon ernähren', wäre das eine Quelle des Verdienstes..."
AN 3.57

Was nicht gegeben ist, ist verloren

    Nun wenn die Welt brennt mit dem Altern und Tod, sollte man [seinen Reichtum] retten, indem man gibt: was gegeben wird, ist gut gerettet. Was gegeben ist tragt Früchte wie Freude. Was nicht gegeben nicht: Diebe tragen es fort, oder Könige, es wird verbrannt vom Feuer oder geht verloren. — SN 1.41

Überwinden von Geiz

    Besiegt den Ärger mit fehlendem Ärger, schlecht mit gut; Geiz mit Großzügigkeit, einen Lügner mit Wahrheit. — Dhp 223

   Was der Geizhals fürchtet, das ihm vom Geben abhält, ist diese Gefahr die sich nähert wenn er nicht gibt. — SN I.32

   Geizige gehen nicht zur Welt der Devas. Jene, die Freigebigkeit nicht loben sind Narren. Die Erleuchteten zollen der Freigebigkeit ihre Anerkennung und finden so Freude in der jenseitigen Welt.
Dhp 177

Selbst seine letzte Mahlzeit geben

    "Wenn Wesen wüßten, so wie ich von den Resultaten des Gebens und Teilen weiß, würden sie nicht essen ohne gegeben zu haben, noch würden die Makel der Selbstsucht ihren Geist überkommen. Selbst wenn es deren letzer Biß wäre, deren letzer Mund voll, würden sie nicht essen ohne geteilt zu haben, wenn da jemand wäre, um ihr Gabe zu empfangen. Aber weil die Wesen nicht wissen, so wie ich von den Resultaten des Gebens und Teilen weiß, essen sie ohne gegeben zu haben. Die Makel der Selbstsucht überkommen ihren Geist."
Iti 26

Zur rechten Zeit gegeben

    Zur rechten Zeit geben sie — jene mit Einsicht, offenherzig, frei von Knausrigkeit. Zur rechten Zeit gegeben, mit einem Herz inspiriert von noblen Leut’ — gerichtet, So — tragen ihre Gaben Reichhaltigkeit. Jene die Mitfreud mit so einem Geschenk oder dabei Hilfe erweisen, auch diese haben Anteil an dem Verdienst, und ist die Gabe damit nicht ausgelaugt. So sollte man mit unzögerlichem Geist geben, dort wo es große Früchte trägt. Verdienste sind es die Lebewesen in ihrer nächsten Existenz etablieren.
AN 5.36

Um den größten Lohn zu ernten, an wenn sollten wir geben?

    "Selbst wenn ein Mensch das Spülwasser einer Schüssel oder einer Tasse in einen Dorfteich oder einen Teich wirft und dabei denkt: 'Mögen die Tiere, die auch immer hier leben, sich davon ernähren', wäre das eine Quelle des Verdienstes, ganz davon zu schweigen, was den Menschen gegeben wird. Aber ich sage, was einem tugendhaften Menschen gegeben wird, ist von großer Frucht, und nicht so sehr das, was einem untugendhaften Menschen gegeben wird. Und der tugendhafte Mensch hat fünf Einflüsse aufgegeben und ist mit fünf ausgestattet.

"Welche fünf hat er abgelegt? Er hat Sinnesbegierde abgelegt... Übelwollen... Faul- und Benommenheit... Rastlosigkeit und Beklemmung... Ungewissheit. Dies sind die fünf Größen die er abgelegt hat. Und mit welchen fünf ist er bestückt? Er ist bestückt mit der Ansammlung von Tugend, von einem über Übung hinaus... der Ansammlung von Konzentration, von einem über Übung hinaus...der Ansammlung von Weisheit, von einem über Übung hinaus... der Ansammlung von Loslösung, von einem über Übung hinaus... der Ansammlung von Wissen und Sicht von Loslösung, von einem über Übung hinaus. Dies sind die fünf Größen mit welchen er bestückt.

"Ich sage Ihnen: Was an jemanden gegeben wird, der diese fünf Größen abgelegt hat und mit jenen fünf Größen bestückt ist, trägt große Früchte. "
AN 3.57

    Da sind diese acht Einzelnen, die würdig der Gaben sind, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbietungen, würdig der ehrerbietend Begrüßung, das unübertroffene Feld der Verdienste in der Welt. Welche acht?

Der jenige, der den Strom betreten hat, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht des Stromeintrittes betreten hat, der Einmalwiederkehrer, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht des Einmalwiederkehrens betreten hat, der Nichtmehrwiederkehrer, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht des Nichtmehrwiederkehrens betreten hat, der Arahant, der jenige, der den Verlauf zur Verwicklichung der Frucht der Arahantschaft betreten hat.

Dies sind diese acht Einzelnen, die würdig der Gaben sind, würdig der Gastfreundschaft, würdig der Darbietungen, würdig der ehrerbietend Begrüßung, das unübertroffene Feld der Verdienste in der Welt.
AN 8.59

Wie eine Person von Rechtschaffenheit eine Gabe gibt

    "Diese fünf sind Personen von rechtschaffender Gaben. Welche fünf? Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe mit einem Sinn von Überzeugung. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt eine Gabe pflichteifrig. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt ein Gabe zeitgerecht. Eine Person von Rechtschaffenheit, gibt ein Gabe mit einem anteilnehmendem Herz. Eine Person von Rechtschaffenheit, gib ein Gabe ohne sich selbst oder anderen feindlich zu sein.
AN 5.148

Viele Früchte

    [General Siha:] "Ist es möglich, Herr, die Fürchte von Großzügigkeit, im Hier und Jetzt ersichtlich, aufzuzeigen?"

[The Buddha:] "Es ist möglich, Siha. Einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, ist den Leuten im Allgemeinen, lieb und anziehend. Und der Umstand, daß einer der großzügig ist, ein Meister des Gebens, lieb und anreizend für Leute im Allgemeinen ist: dies ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiters, gute Leute, Leute von Rechtschaffenheit, verehrten jenen der gibt, der ein Meister des Gebens ist. Und der Umstand, daß gute Leute, Leute von Rechtschaffenheit, jenen verehren der gibt, der ein Meister des Gebens ist: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiters, das edle Ansehen von jenem der gibt, der ein Meister des Gebens ist, breiten sich aus fern und weit. Und der Umstand, daß das edle Ansehen von einem der gibt, der ein Meister des Gebens ist, sich fern und weit ausbreitet: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiters, wenn einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, irgend eine Versammlung aufwartend - noble Krieger, Brahmanen, Haushälter oder Besinnliche - tut er/sie das selbstsicher und ohne Verlegenheiten. Und der Umstand, daß einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, jede Versammlung von Leuten aufwartend - noble Krieger, Brahmanen, Haushälter oder Besinnliche - er/sie dies selbstsicher und ohne Verlegenheiten tut: auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im Hier und Jetzt.

"Weiter, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint einer der gibt, ein Meister des Gebens, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt. Und der Umstand, daß einer der gibt, der ein Meister des Gebens ist, an einem guten Bestimmungsort wiedererscheint, der himmlischen Welt : auch das ist eine Frucht von Großzügigkeit, ersichtlich, im nächsten Leben."

Wie dies gesagt war, sprach General Siha zum Befreiten: "Was die vier Früchte von Großzügigkeit, ersichtlich im Hier und Jetzt, betrifft, so wurde dies vom Befreiten aufgezeigt, es ist nicht der Fall, daß ich mit Überzeugung in den Befreiten im Bezug auf dieses baue. Ich kenne diese auch. Ich bin einer der gibt, ein Meister des Gebens, lieb und anziehend für Leute im Allgemeinen. Ich bin einer der gibt, ein Meister es Gebens; gute Leute, Leute von Rechtschaffenheit, verehren mich. Ich bin einer der gibt, ein Meister des Gebens und mein edles Ansehen ist fern und weit verbreitet: 'Siha ist großzügig, ein Macher, ein Unterstützer der Sangha.' Ich bin einer der gibt, ein Meister des Gebens und wenn ich irgend eine Versammlung von Leuten aufwarte - noble Krieger, Brahmanen, Haushälter oder Besinnliche - tue ich das selbstbewußt und ohne Verlegenheiten.
"Aber als der Befreite zu mir sagte: 'Mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint einer der gibt, einer der ein Meister des Gebens ist, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt', dieses weiß ich nicht. Dies ist wo auf Überzeugung in den Befreiten baue."

"So ist es, Siha. So ist es. Mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint einer der gibt, einer der ein Meister des Gebens ist, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt."
AN 5.34

Viele Motive, viele Früchte

    "Sariputta, da ist der Fall, in dem eine Person eine Gabe seinen Vorteil suchend gibt, mit seinem Geist [an dem Lohn] anhaftend, danach trachten für sich selbst [mit dem Gedanken] aufzubewahren: 'Ich werde dies nach dem Tode genießen.' Er gibt seine Gaben - Speise, Getränk, Gewand, ein Fahrzeug; einen Schmuck, Duftmittel und Salben; Liegen, Unterkunft und eine Leuchte - an Brahmanen oder Besinnliche. Was denkt Ihr Sariputta? Mag eine Person solch ein Geschenk wie dies geben?"

"Ja, Herr"

"Dieses Geschenk, seinen eigenen Vorteil suchend, gegeben - mit einem Geist [an dem Lohn] anhaftend, danach trachten für sich selbst [mit dem Gedanken] aufzubewahren: 'Ich werde dies nach dem Tode genießen.' - mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der Vier Großen Könige . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Wiederkehrer, kommt zurück in diese Welt.

"Dann ist da der Fall, in dem eine Person eine Gabe ohne seinen Vorteil suchend gibt, ohne mit seinem Geist [an dem Lohn] anhaftend, danach trachten für sich selbst [mit dem Gedanken] aufzubewahren: 'Ich werde dies nach dem Tode genießen.' Anstelle gibt er die Gabe mit dem Gedanken: 'Geben ist gut.' Er gibt seine Gaben - Speise, Getränk, Gewand, ein Fahrzeug; einen Schmuck, Duftmittel und Salben; Liegen, Unterkunft und eine Leuchte - an Brahmanen oder Besinnliche. Was denkt Ihr Sariputta? Mag eine Person solch ein Geschenk wie dies geben?"

"Ja, Herr."

"Dieses Geschenk mit dem Gedanken: 'Geben ist gut', gegeben, mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der Devas der Dreiunddreißig . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Wiederkehrer, kommt zurück in diese Welt.

"Oder, Anstelle zu denken: 'Geben ist gut', gibt er mit dem Gedanken: 'Dies wurde in der Vergangenheit gegeben, in der Vergangenheit getan, von meinem Vater und Großvater. Es wäre nicht recht für mich, diese alte Familientradition nicht zu erhalten'... mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der Devas der Stunden . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Wiederkehrer, kommt zurück in diese Welt.

"Oder, Anstelle... gibt er mit dem Gedanken: 'Ich stehe gut da. Diese stehen nicht gut da. Er wäre nicht recht für mich, gut dastehend zu sein, keine Gabe zu geben, an diese Nichtgutdastehenden'... mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der Zufriedenen Devas . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Wiederkehrer, kommt zurück in diese Welt.

"Oder, Anstelle... gibt er eine Gabe mit dem Gedanken: 'Ebenso wie da die großen Opfer der Helden der Vergangenheit waren — Atthaka, Vamaka, Vamadeva, Vessamitta, Yamataggi, Angirasa, Bharadvaja, Vasettha, Kassapa und Bhagu — in selber Weise soll dies meine Beisteuerung von Gaben sein'... mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der Devas erfreut am Erschaffen . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Wiederkehrer, kommt zurück in diese Welt.

"Oder, Anstelle... gibt er mit dem Gedanken: 'Wenn diese meine Gabe gegeben ist, macht es den Geist still. Genugtuung und Freude kommen auf'... mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft der Devas die Macht über die Erschaffungen anderer haben . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Wiederkehrer, kommt zurück in diese Welt.

"Oder, Anstelle zu denken: 'Wenn diese meine Gabe gegeben ist, macht es den Geist still. Genugtuung und Freude kommen auf', gibt er die Gabe mit dem Gedanken: 'Dies ist ein Schmuck für den Geistes, ein Unterstützer für den Geist.' Er gibt sein Geschenk - Speise, Getränk, Gewand, ein Fahrzeug; einen Schmuck, Duftmittel und Salben; Liegen, Unterkunft und eine Leuchte - an Brahmanen oder Besinnliche. Was denkt Ihr Sariputta? Mag eine Person solch ein Geschenk wie dies geben?"

"Ja, Herr."

"Dies gegeben, nicht seinen Vorteil suchend, noch mit seinem Geist [an dem Lohn] anhaftend, danach trachten für sich selbst [mit dem Gedanken] aufzubewahren: 'Ich werde dies nach dem Tode genießen',

" — noch mit dem Gedanken: 'Geben ist gut',

" — noch mit dem Gedanken: 'Dies wurde in der Vergangenheit gegeben, in der Vergangenheit getan, von meinem Vater und Großvater. Es wäre nicht recht für mich, diese alte Familientradition nicht zu erhalten'

" — noch mit dem Gedanken: 'Ich stehe gut da. Diese stehen nicht gut da. Er wäre nicht recht für mich, gut dastehend zu sein, keine Gabe zu geben, an diese Nichtgutdastehenden', noch mit dem Gedanken: 'Ebenso wie da die großen Opfer der Helden der Vergangenheit waren — Atthaka, Vamaka, Vamadeva, Vessamitta, Yamataggi, Angirasa, Bharadvaja, Vasettha, Kassapa und Bhagu — in selber Weise soll dies meine Beisteuerung von Gaben sein'

" — noch mit dem Gedanken: 'Wenn diese meine Gabe gegeben ist, macht es den Geist still. Genugtuung und Freude kommen auf'

" — aber mit dem Gedanken: 'Dies ist eine Schmuck für den Geist, ein Unterstützer für den Geist' - mit dem Zerfall seines Körpers, nach dem Tod, wiedererscheint er in der Gesellschaft des Gefolges von Brahma . Dann, diese Handlung aufgebraucht, diese Kraft, diesen Status, diese Erhabenheit, ist er ein Nichtwiederkehrer, kommt nicht zurück in diese Welt .

"Dies, Sariputta, ist die Ursache, dies ist der Grund, warum eine Person eine Gabe einer bestimmten Art gibt und dieses keine große Frucht trägt oder von großen Nutzen ist, wohingegen eine andere Person die selbe Art der Gabe gibt und es große Frucht trägt und es von großem Nutzen ist."
AN 7.49

Das größte Geschenk

    Ein Dhamma Geschenk schlägt alle Geschenke — Dhp 354


    Siehe auch:
 
Anumodana!
 :-*