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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Topic Summary

Posted by: Samana Johann
« on: May 16, 2015, 07:18:28 AM »

Sein Denken in zwei Sorten teilen

Der Befreite sagte: "Bhikkhus, vor meinem Selbst-Erwachen, als ich noch bloß ein unerwachter Bodhisatta war, kam mir dieser Gedanke auf: 'Warum bleibe ich nicht dabei, mein Denken, in zwei Sorten zu teilen?'. So machte ich Denken, durchtränkt von Sinnesvergnügen, Denken, durchtränkt mit Feindseligkeit und Denken, durchtränkt mit Verletzlichkeit, zu einer Sorte und Denken, durchtränkt von Entsagung, Denken, durchtränkt mit keiner Feindseligkeit und Denken, durchtränkt mit Nichtverletzen, zu einer anderen Sorte.

"Und als ich so gewissenhaft, begeistert und entschlossen, verblieb, kam Denken durchtränkt mit Sinnesbegehren in mir auf. Ich erkannte, dass 'Denken durchtränkt mit Sinnesbegehren, in mir aufgekommen war, und dieses führt zu meinem eigenen Elend und zum Elend anderer, oder zum Elend von Beiden. Es behindert Einsicht, fördert Ärger und führt nicht zu Ungebundenheit'.

"Als ich bemerkte, dass es zu meinem eigenen Elend führte, flaute er ab. Als ich bemerkte, dass es zum Elend anderer führte... zum Elend von beiden... es Einsicht behindert, Ärger fördert und nicht zu Ungebundenheit führt, flaute es ab. Wenn immer Denken mit Sinnesbegehren aufgekommen war, legte ich es still, zerstörte es, verbannte es, fegte es aus der Existenz.

"Und als ich so gewissenhaft, begeistert und entschlossen, verblieb, kam Denken durchtränkt mit Feindseligkeit in mir auf. Ich erkannte, dass 'Denken durchtränkt mit Feindseligkeit, in mir aufgekommen war, und dieses führt zu meinem eigenen Elend und zum Elend anderer, oder zum Elend von Beiden. Es behindert Einsicht, fördert Ärger und führt nicht zu Ungebundenheit'.

"Als ich bemerkte, dass es zu meinem eigenen Elend führte, flaute er ab. Als ich bemerkte, dass es zum Elend anderer führte... zum Elend von beiden... es Einsicht behindert, Ärger fördert und nicht zu Ungebundenheit führt, flaute es ab. Wenn immer Denken mit Feindseligkeit aufgekommen war, legte ich es still, zerstörte es, verbannte es, fegte es aus der Existenz.

— MN 19
Posted by: Samana Johann
« on: May 16, 2015, 06:00:51 AM »


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- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Maha-cattarisaka Sutta: Die großen Vierzig

Ich habe gehört, das der Befreite zu einem Anlass bei Savatthi, in Jetas Hain, Anathapindikas Kloster verweilte. Dort richtete er sich an die Bhikkhus: "Bhikkhus!"

"Ja, Herr", erwiderten die Bhikkhus.

Der Befreite sprach: "Bhikkhus, ich werde euch rechte Konzentration mit dessen Unterstützung und Bedarfsbedingungen lehren. Hört zu, und gebt gut acht. Ich werde sprechen."

"Ja, Herr", erwiderten die Bhikkhus.

Der Befreite sprach: "Nun was, Bhikkhus, ist noble rechte Konzentration mit dessen Unterstützung und Bedarfsbedingungen? Jede Einsheit des Geistes, ausgestattet mit diesen sieben Umständen, rechte Ansicht, rechte Entschlossenheit, rechte Sprache, rechte Handlung, rechter Lebensunterhalt, rechte Anstrengung und rechte Achtsamkeit, wird noble rechte Konzentration, mit dessen Unterstützung und Bedarfsbedingungen, genannt.

[1] "Von diesen, Rechte Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht rechte Ansicht voraus? Man verkennt falsche Ansicht als falsche Ansicht, und rechte Ansicht als rechte Ansicht. Das ist eines rechte Ansicht. Und was ist falsche Ansicht? 'Da ist nichts was gegeben ist, nichts was dargeboten ist, nichts was geopfert ist. Da ist sind keine Früchte und Resultat von guten oder schlechten Handlungen. Da ist nicht diese Welt und keine nächste Welt, keine Mutter und Vater, keine spontan wiedergeborene Wesen; keine Brahmanen oder Besinnliche, die rechtens schreiten und rechtens praktizieren, die diese Welt und die nächste verkünden, nachdem sie es direkt für sich selbst wissen und verwirklicht haben.' Dies ist falsche Ansicht.

"Und was ist rechte Ansicht? Rechte Ansicht, sage ich Euch, ist von zweierlei Art: Da ist rechte Ansicht mit Ausflüssen [asava], einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend, und da ist noble rechte Ansicht, ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Und was ist rechte Ansicht, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? 'Da ist was gegeben, was dargeboten ist, was geopfert ist. Da ist sind Früchte und Resultat von guten oder schlechten Handlungen. Da ist diese Welt und die nächste Welt. Da ist Mutter und Vater. Da sind spontan wiedergeborene Wesen; da sind Brahmanen oder Besinnliche, die rechtes schreiten und rechtens praktizieren, die diese Welt und die nächste verkünden, nachdem sie es direkt für sich selbst wissen und verwirklicht haben.' Dies ist rechte Ansicht die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend.

"Und was ist rechte Ansicht, die ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades ist? Die Einsicht, die Fähigkeit von Einsicht, die Stärke von Einsicht, Untersuchung der Qualitäten als ein Umstand für Erwachen, der Pfad Umstand von rechter Ansicht, von jemandem, den noblen Pfad entwickelnd, dessen Geist nobel ist, dessen Geist frei von Ausflüssen ist, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Man versucht falsche Ansicht abzulegen und in rechte Ansicht einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung. Man ist achtsam um falsche Ansicht abzulegen, um in rechte Ansicht einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines rechte Achtsamkeit. So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht, rechte Anstrengung und rechte Achtsamkeit, um rechte Ansicht herum.

[2] "Von diesen, rechter Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht Rechte Ansicht voraus? Man erkennt falsche Entschlossenheit als falsche Entschlossenheit, und Rechte Entschlossenheit als Rechte Entschlossenheit. Das ist eines Rechte Ansicht. Und was ist falsche Entschlossenheit? Entschlossen zu Sinnesvergnügen zu sein, zu Feindseligkeit, zu Verletzten. Dies ist falsche Entschlossenheit.

"Und was ist rechte Entschlossenheit? Rechte Entschlossenheit, sage ich Euch, ist von zweierlei Art: Da ist rechte Entschlossenheit mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend, und da ist noble rechte Entschlossenheit, ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Und was ist rechte Entschlossenheit, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? Entschlossen in Entsagung zu sein, in Freiheit von Feinschaft, in Nichtverletzen: Dies ist rechte Entschlossenheit, mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend.

Und was ist rechte Entschlossenheit die ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades ist? Das Denken, gerichtete Denken, entschlossen und (geistig) fixiert, Durchbohrung, gesammeltes Wesen und sprachliche Erzeugungen, von einem, der den noblen Pfad entwickelt, dessen Geist nobel ist, dessen Geist ohne Ausflüsse ist, der völlig eingenommen vom noblen Pfad ist. Dies ist rechte Entschlossenheit, die ohne Ausflüsse ist, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Man versucht falsche Entschlossenheit abzulegen und in rechte Entschlossenheit einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung. Man ist achtsam um falsche Entschlossenheit abzulegen, um in rechte Entschlossenheit einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines rechte Achtsamkeit. So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht, rechte Anstrengung und rechte Achtsamkeit, um rechte Entschlossenheit herum.

[3] "Von diesen, rechte Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht rechte Ansicht voraus? Man erkennt falsche Sprache als falsche Sprache, und rechte Sprache als rechte Sprache. Das ist eines rechte Ansicht. Und was ist falsche Sprache? Lügen, zertrennendes Herumerzählen, schmähende Sprache und nutzloses Geschwätz: Dies ist falsche Sprache.

"Und was ist rechte Sprache? Rechte Sprache, sage ich Euch, ist von zweierlei Art: Da ist rechte Sprache mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend, und da ist noble rechte Sprache, ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Und was ist rechte Sprache, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? Lügen, zertrennendes Herumerzählen, schmähende Sprache und nutzloses Geschwätz: Dies ist rechte Sprache, mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend.

Und was ist rechte Sprache die ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades ist? Das Abstehen, Unterlassen, Abwesenheit, Vermeiden der vier Formen von sprachlichem Vergehen, von einem, der den noblen Pfad entwickelt, dessen Geist nobel ist, dessen Geist ohne Ausflüsse ist, der völlig eingenommen vom noblen Pfad ist. Dies ist rechte Sprache, die ohne Ausflüsse ist, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Man versucht falsche Sprache abzulegen und in rechte Sprache einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung. Man ist achtsam um falsche Sprache abzulegen, um in rechte Sprache einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines rechte Achtsamkeit. So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht, rechte Anstrengung und rechte Achtsamkeit, um rechte Sprache herum.

[4] "Von diesen, Rechte Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht Rechte Ansicht voraus? Man erkennt falsche Handlung als falsche Handlung, und rechte Handlung als rechte Handlung. Das ist eines rechte Ansicht. Und was ist falsche Handlung? Töten, nehmen was nicht gegeben, unerlaubter Geschlechtsverkehr: Dies ist falsche Handlung.

"Und was ist rechte Handlung? Rechte Handlung, sage ich Euch, ist von zweierlei Art: Da ist rechte Handlung mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend, und da ist noble rechte Handlung, ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Und was ist rechte Handlung, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? Vom Töten abstehen, vom Nehmen was nicht gegeben und von unerlaubten Geschlechtsverkehr. Dies ist rechte Handlung, mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend.

Und was ist rechte Handlung die ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades ist? Das Abstehen, Unterlassen, Abwesenheit, Vermeiden der drei Formen von körperlichem Vergehen, von einem, der den noblen Pfad entwickelt, dessen Geist nobel ist, dessen Geist ohne Ausflüsse ist, der völlig eingenommen vom noblen Pfad ist. Dies ist rechte Handlung, die ohne Ausflüsse ist, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Man versucht falsche Handlung abzulegen und in rechte Handlung einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung. Man ist achtsam um falsche Handlung abzulegen, um in rechte Handlung einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines rechte Achtsamkeit. So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht, rechte Anstrengung und rechte Achtsamkeit, um rechte Handlung herum.

[5] "Von diesen, rechte Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht rechte Ansicht voraus? Man erkennt falscher Lebensunterhalt als falschen Lebensunterhalt, und rechten Lebensunterhalt als rechten Lebensunterhalt. Das ist eines rechte Ansicht. Und was ist falscher Lebensunterhalt? Machenschaften, Überzeugungsarbeit, Anspielen, Herabsetzen und Vorteil mit Vorteil vorantreiben: Dies ist falsche Handlung.

"Und was ist rechter Lebensunterhalt? Rechter Lebensunterhalt, sage ich Euch, ist von zweierlei Art: Da ist rechter Lebensunterhalt mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend, und da ist noble rechte Handlung, ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Und was ist rechter Lebensunterhalt, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? Da ist der Fall, in dem ein Schüler der Noblen falschen Lebensunterhalt ablegt und sein Leben mit rechtem Lebensunterhalt erhält. Dies ist rechter Lebensunterhalt, mit Ausflüssen, einhergehend mit Verdiensten, in der Aneignung [von Werden] ergebend.

Und was ist rechter Lebensunterhalt die ohne Ausflüsse, überweltlich, ein Umstand des Pfades ist? Das Abstehen, Unterlassen, Abwesenheit, Vermeiden der drei Formen von falschem Lebensunterhalt, von einem, der den noblen Pfad entwickelt, dessen Geist nobel ist, dessen Geist ohne Ausflüsse ist, der völlig eingenommen vom noblen Pfad ist. Dies ist rechter Lebensunterhalt, die ohne Ausflüsse ist, überweltlich, ein Umstand des Pfades.

"Man versucht falschen Lebensunterhalt abzulegen und in rechten Lebensunterhalt einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung. Man ist achtsam um falschen Lebensunterhalt abzulegen, um in rechten Lebensunterhalt einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines rechte Achtsamkeit. So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht, rechte Anstrengung und rechte Achtsamkeit, um rechten Lebensunterhalt herum.

"Von diesen, rechte Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht rechte Ansicht vor? In einem mit rechter Ansicht, rechter Entschlossenheit, kommt rechte Anstrengung ins Entstehen. In einem von rechter Sprache, rechter Handlung... In einem von rechter Handlung, rechtem Lebensunterhalt... In einem von rechtem Lebensunterhalt, rechter Anstrengung... in einem von rechter Anstrengung, rechter Achtsamkeit... In einem von rechter Achtsamkeit, rechter Konzentration... In einem von rechter Konzentration, rechtem Wissen... In einem von rechtem Wissen, rechter Befreiung, kommt rechte Befreiung ins Entstehen. So ist der Lernende bestückt mit acht Umständen und der Arahant mit zehn.

"Von diesem, rechte Ansicht, der Vorgänger ist. Und wie geht rechte Ansicht vor? In einem von rechter Ansicht, ist falsche Ansicht beseitigt. Die vielen bösen, ungeschickten Qualitäten, die mit falscher Ansicht ins Spiel kommen, sind auch beseitigt, während die vielen geschickten Qualitäten, die rechte Ansicht als Grundlage haben, zum Höhepunkt deren Entwicklung kommen. In einem mit rechter Entschlossenheit, ist falsche Entschlossenheit beseitigt... In einem mit rechter Sprache, ist falsche Sprache beseitigt... In einem mit rechter Handlung, ist falsche Handlung beseitigt... In einem mit rechter Lebensweise, ist falsche Lebensweise beseitigt... In einem mit rechter Anstrengung, ist falsche Anstrengung beseitigt... In einem mit rechter Achtsamkeit, ist falsche Achtsamkeit beseitigt... In einem mit rechter Konzentration, ist falsche Konzentration beseitigt... In einem mit rechtem Wissen, ist falsches Wissen beseitigt... In einem mit rechter Befreiung, ist falsche Befreiung beseitigt. Die vielen bösen, ungeschickten Qualitäten, die mit falscher Ansicht ins Spiel kommen, sind auch beseitigt, während die vielen geschickten Qualitäten, die rechte Ansicht als Grundlage haben, zum Höhepunkt deren Entwicklung kommen.

"So, Bhikkhus, sind da zwanzig Umstände, die mit Geschicklichkeit und zwanzig, die mit Ungeschicklichkeit, einhergehen.

"Diese Dhamma-Lehre, über die Großen Vierzig, wurde ins Rollen gesetzt und kann von keinem Besinnlichen oder Brahmanen, weder von Mara und Brahma oder irgend jemandem in der Welt, gestoppt werden.

"Wenn irgend ein Brahmane, oder Besinnlicher denken würde, dass diese Große Vierzig Dhammalehrrede, zensiert und verworfen werden sollte, dann sind da zehn gerechtfertigte Folgerungen auf seiner Aussage, die Grundlage formen würden, ihn, hier und jetzt, zu zensieren. Wenn er rechte Ansicht zensiert, dann würde er jeden Brahmanen und Besinnlichen, der von falscher Ansicht ist, ehren, er würde sie preisen. Wenn er rechte Entschlossenheit zensiert... rechte Sprache... rechte Handlung... rechten Lebensunterhalt... rechte Anstrengung... rechte Achtsamkeit... rechte Konzentration... rechtes Wissen... Wenn er rechte Befreiung zensiert, dann würde er jeden Brahmanen und Besinnlichen, der von falscher Ansicht ist, ehren, er würde sie preisen. Wenn irgend ein Brahmane, oder Besinnlicher denken würde, dass diese Große Vierzig Dhammalehrrede, zensiert und verworfen werden sollte, dann sind da zehn gerechtfertigte Folgerungen auf seiner Aussage, die Grundlage formen würden, ihn, hier und jetzt, zu zensieren.

"Selbst Vassa & Bhañña — diese Lehrer von Okkala, welche Befürworter von Nicht-Abhängigkeit, Nicht-Handeln und Nicht-Existenz wären, würden nicht sagen, dass diese Dhammalehrrede über die Großen Vierzig, zensiert werden sollte. Warum ist das? Aus Angst vor Kritik, Gegenspiel und Tadel."

Das ist was der Befreite sagte. Befriedet, erfreuten die Bhikkhus, sich an der Worten des Befreiten.

Posted by: Moritz
« on: March 21, 2014, 04:01:27 PM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Sunakkhatta Sutta: An Sunakkhatta

Ich habe gehört, dass zu einer Gelegenheit der Befreite sich nahe Vesali im Großen Wald, bei dem Spitzdach-Pavillon aufhielt. Nun zu dieser Zeit hatte eine große Anzahl von Bhikkhus in der Gegenwart des Befreiten letztendliche Erkenntnis verkündet: "Wir erkennen dies: 'Geburt ist beendet, das heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nichts weiter mehr für diese Welt.'"

Sunakkhatta, der Licchavier hörte: "Eine große Anzahl an Bhikkhus, so scheint es, haben letztendliche Erkenntnis in der Gegenwart des Befreiten verkündet: 'Wir erkennen dies: "Geburt ist beendet, das heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nichts weiter mehr für diese Welt."'" Dann ging Sunnakkhatta, der Licchavier zum Befreiten und setzte sich bei seiner Ankunft, nachdem er sich vor ihm verbeugt hatte, an eine Seite. Als er da saß, sagte der Befreite: "Ich habe gehört, Herr, dass eine große Anzahl an Bhikkhus letztendliche Erkenntnis in der Gegenwart des Befreiten verkündet hat: 'Wir erkennen dies: "Geburt ist beendet, das heilige Leben erfüllt, die Aufgabe getan. Da ist nichts weiter mehr für diese Welt."' Nun, haben sie rechtmäßig letztendliche Erkenntnis verkündet oder ist es der Fall, dass einige von ihnen letztendliche Erkenntnis aus Selbstüberschätzung verkündet haben?"

"Sunakkhatta, von den Bhikkhus, die in meiner Gegenwart letztendliche Erkenntnis verkündet haben... ist es der Fall, dass einige rechtmäßig letztendliche Erkenntnis verkündet haben, wohingegen andere letztendliche Erkenntnis aus Selbstüberschätzung verkündet haben. Was jene angeht, die rechtmäßig letztendliche Erkenntnis verkündet haben, das ist deren Wahrheit. Was jene angeht, die letztendliche Erkenntnis aus Selbstüberschätzung verkündet haben, kommt der Gedanke dem Tathagata auf: 'Ich werde sie das Dhamma lehren.' Doch da sind Fälle, wo der Gedanke dem Tathagata aufgekommen ist: 'Ich werde sie das Dhamma lehren', aber da sind einige wertlose Männer, die zu ihm gekommen sind, nachdem sie Frage um Frage formuliert haben, so dass sein Gedanke 'Ich werde sie das Dhamma lehren' sich zu etwas anderem gewandelt hat."

"Nun ist die Zeit, o Befreiter. Nun ist die Zeit, o Gut-Gegangener, für den Befreiten, das Dhamma zu lehren. Nachdem sie den Befreiten gehört haben, werden die Bhikkhus sich daran erinnern."

"Dann in jenem Fall, Sunakkhatta, hört zu und schenkt genaue Aufmerksamkeit. Ich werde sprechen."

"Wie ihr sagt, Herr", antwortete Sunakkhatta, der Licchavier dem Befreiten.

Der Befreite sagte: "Sunakkhatta, da sind diese fünf Stränge der Sinnlichkeit. Welche fünf? Formen, wahrnehmbar durch das Auge — annehmlich, angenehm, bezaubernd, reizend, Begierde fördernd, verführerisch. Klänge, wahrnehmbar durch das Ohr... Gerüche, wahrnehmbar durch die Zunge... Tastempfindungen, wahrnehmbar durch den Körper — annehmlich, angenehm, bezaubernd, reizend, Begierde fördernd, verführerisch. Diese sind die fünf Stränge der Sinnlichkeit.

"Nun ist da der mögliche Fall, wo eine gewisse Person auf die Köder der Welt aus ist. Wenn eine Person auf die Köder der Welt aus ist, ist sie interessiert an dieser Sorte von Gespräch, ihr Denken und Abwägen folgen entlang jener Linien, sie fühlt sich zu Hause mit jener Sorte von Person, und ihr Geist kommt zurecht mit jener Sorte von Person. Aber wenn Gespräch über das Unerschütterliche [das vierte Jhana und die Sphären der Unendlichkeit des Raumes und der Unendlichkeit des Bewusstseins] stattfindet, hört sie nicht zu, schenkt kein Gehör und strengt ihren Geist nicht an, zu wissen. Sie kommt nicht zurecht mit jener Sorte von Person; ihr Geist fühlt sich nicht zu Hause mit ihr.

"Nehmt an, da wäre ein Mann, der sein Heimatdorf oder seine Heimatstadt vor langer Zeit verlassen hätte. Und er würde einen Mann treffen, der jenes Dorf oder jene Stadt gerade erst vor kurzer Zeit verlassen hätte. Er würde fragen, ob die Leute in dem Dorf oder der Stadt sicher wären, gut mit Nahrung versorgt und frei von Krankheiten, und der zweite Mann würde ihm sagen, ob sie sicher wären, gut mit Nahrung versorgt und frei von Krankheiten. Nun, was denkt Ihr, Sunakkhatta. Würde der erste Mann dem zweiten Mann zuhören, Gehör schenken und seinen Geist anstrengen, zu wissen? Würde er mit dem zweiten Mann zurecht kommen; würde sein Geist sich mit ihm zu Hause fühlen?"

"Ja, Herr."

"In derselben Weise ist es möglich, dass da der Fall ist, wo eine gewisse Person auf die Köder der Welt aus ist. Wenn eine Person auf die Köder der Welt aus ist, ist sie interessiert an dieser Sorte von Gespräch, ihr Denken und Abwägen folgen entlang jener Linien, sie fühlt sich zu Hause mit jener Sorte von Person, und ihr Geist kommt zurecht mit jener Sorte von Person. Aber wenn Gespräch über das Unerschütterliche [das vierte Jhana und die Sphären der Unendlichkeit des Raumes und der Unendlichkeit des Bewusstseins] stattfindet, hört sie nicht zu, schenkt kein Gehör und strengt ihren Geist nicht an, zu wissen. Sie kommt nicht zurecht mit jener Sorte von Person; ihr Geist fühlt sich nicht zu Hause mit ihr. Dies ist, wie gewusst werden kann: 'Diese Person ist auf die Köder der Welt aus.'

"Nun ist da der mögliche Fall, wo eine gewisse Person auf das Unerschütterliche aus ist. Wenn eine Person auf das Unerschütterliche aus ist, ist sie interessiert an dieser Sorte von Gespräch, ihr Denken und Abwägen folgen entlang jener Linien, sie fühlt sich zu Hause mit jener Sorte von Person, und ihr Geist kommt zurecht mit jener Sorte von Person. Aber wenn Gespräch über die Köder der Welt stattfindet, hört sie nicht zu, schenkt kein Gehör und strengt ihren Geist nicht an, zu wissen. Sie kommt nicht zurecht mit jener Sorte von Person; ihr Geist fühlt sich nicht zu Hause mit ihr.

"Ebenso wie ein gelbes Blatt, das sich von seinem Stamm gelöst hat, nicht imstande ist, je wieder grün zu werden, in derselben Weise, wenn eine Person auf das Unerschütterliche aus ist, ist sie befreit von den Ködern der Welt. Dies ist, wie es gewusst werden kann: 'Diese Person, befreit von der Fessel der Köder der Welt, ist auf das Unerschütterliche aus.'

"Nun ist da der mögliche Fall, wo eine gewisse Person auf die Dimension der Nichtsheit aus ist. Wenn eine Person auf die Dimension der Nichtsheit aus ist, ist sie interessiert an dieser Sorte von Gespräch, ihr Denken und Abwägen folgen entlang jener Linien, sie fühlt sich zu Hause mit jener Sorte von Person, und ihr Geist kommt zurecht mit jener Sorte von Person. Aber wenn Gespräch über das Unerschütterliche stattfindet, hört sie nicht zu, schenkt kein Gehör und strengt ihren Geist nicht an, zu wissen. Sie kommt nicht zurecht mit jener Sorte von Person; ihr Geist fühlt sich nicht zu Hause mit ihr.

"Ebenso wie ein klobiger Felsen entzwei gebrochen nicht wieder zusammengesetzt werden kann, in derselben Weise, wenn eine Person auf die Dimension der Nichtsheit aus ist, hat er die Fessel des Unerschütterlichen zerrissen. Dies ist, wie es gewusst werden kann: 'Diese Person, gelöst von der Fessel des Unerschütterlichen, ist auf die Dimension der Nichtsheit aus.'

"Nun ist da der mögliche Fall, wo eine gewisse Person auf die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung aus ist. Wenn eine Person auf die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung aus ist, ist sie interessiert an dieser Sorte von Gespräch, ihr Denken und Abwägen folgen entlang jener Linien, sie fühlt sich zu Hause mit jener Sorte von Person, und ihr Geist kommt zurecht mit jener Sorte von Person. Aber wenn Gespräch über die Dimension der Nichtsheit stattfindet, hört sie nicht zu, schenkt kein Gehör und strengt ihren Geist nicht an, zu wissen. Sie kommt nicht zurecht mit jener Sorte von Person; ihr Geist fühlt sich nicht zu Hause mit ihr.

"Sunakkhatta, nehmt an, dass eine Person, nachdem sie eine wohlschmeckende Speise genossen hat, dies wieder erbrechen würde. Was denkt Ihr — hätte sie irgendein Verlangen nach diesem Essen?"

"Nein, Herr. Warum ist das? Weil sie dieses Essen als abstoßend ansehen würde."

"In derselben Weise, wenn eine Person auf die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung aus ist, hat sie die Fessel der Dimension der Nichtsheit erbrochen. Dies ist, wie es gewusst werden kann: 'Diese Person, gelöst von der Fessel der Dimension der Nichtsheit, ist auf die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung aus.'

"Nun ist da der mögliche Fall, wo eine gewisse Person ganz auf die Ungebundenheit aus ist. Wenn eine Person ganz auf die Ungebundenheit aus ist, ist sie interessiert an dieser Sorte von Gespräch, ihr Denken und Abwägen folgen entlang jener Linien, sie fühlt sich zu Hause mit jener Sorte von Person, und ihr Geist kommt zurecht mit jener Sorte von Person. Aber wenn Gespräch über die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung stattfindet, hört sie nicht zu, schenkt kein Gehör und strengt ihren Geist nicht an, zu wissen. Sie kommt nicht zurecht mit jener Sorte von Person; ihr Geist fühlt sich nicht zu Hause mit ihr.

"Ebenso wie eine Palme mit abgeschnittener Krone nicht imstande zu weiterem Wachstum ist, in derselben Weise, wenn eine Person ganz auf die Ungebundenheit aus ist, hat sie die Fessel der Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung zerstört, hat sie an der Wurzel ausgerissen, zu einem Palmstumpf gemacht, beraubt der Bedingungen zur Entwicklung, nicht bestimmt zu weiterem Aufkommen. Dies ist, wie es gewusst werden kann: 'Diese Person, gelöst von der Fessel der Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung, ist auf die Ungebundenheit aus.'

"Nun ist da der mögliche Fall, wo ein gewisser Bhikkhu denkt: 'Begierde wird von dem Besinnlichen [dem Buddha] als ein Pfeil bezeichnet. Das Gift der Unwissenheit verbreitet seinen Giftstoff durch Verlangen, Begierde und Übelwollen. Ich habe den Pfeil verworfen. Ich habe das Gift der Unwissenheit ausgetrieben. Ich bin ganz auf Ungebundenheit aus.' Weil das von ihm nicht wahr ist, könnte er jene Gedanken verfolgen, die unpassend für eine Person sind, welche ganz auf Ungebundenheit aus ist. Er könnte unpassende Formen und Anblicke mit dem Auge verfolgen. Er könnte unpassende Klänge mit dem Ohr... unpassende Gerüche mit der Nase... unpassende Geschmäcker mit der Zunge... unpassende Tastempfindungen mit dem Körper verfolgen. Er könnte unpassende Ideen mit dem Intellekt verfolgen. Wenn er unpassende Formen mit dem Auge... unpassende Ideen mit dem Intellekt verfolgt, überfällt Lust den Geist. Mit dem Geist überfallen von Lust, erleidet er den Tod oder todesartige Qual.

"Nehmt an dass ein Mann von einem Pfeil verwundet wäre, der dick mit Gift bestrichen ist. Seine Freunde und Gefährten, Stammesleute und Verwandten würden ihn mit einem Arzt versorgen. Der Arzt würde mit einem Messer um die Öffnung der Wunde herum schneiden und würde dann nach dem Pfeil mit einer Sonde proben. Er würde dann den Pfeil herausziehen und das Gift austreiben, aber ein Überbleibsel dabei zurück lassen. Wissend, dass ein Überbleibsel zurück verblieben wäre, würde er sagen: 'Mein guter Mann, Euer Pfeil ist herausgezogen worden. Das Gift wurde ausgetrieben, doch ein Überbleibsel ist zurück verblieben, aber es ist nicht genug, um Euch Schaden zu bringen. Esst passende Nahrung. Esst keine unpassende Nahrung, sonst wird die Wunde eitern. Wascht die Wunde häufig, beschmiert sie häufig mit Salbe, so dass Blut und Eiter nicht die Öffnung der Wunde füllen werden. Lauft nicht in Wind und Sonne herum, sonst könnten Staub und Dreck die Öffnung der Wunde kontaminieren. Haltet daran, Euch um die Wunde zu kümmern, mein guter Mann, und arbeitet an ihrer Heilung.'

"Der Gedanke käme dem Mann auf: 'Mein Pfeil ist herausgezogen worden. Das Gift ist ausgetrieben worden, mit einem Überbleibsel zurück verblieben, doch es ist nicht genug, um mir Schaden zu bringen.' Er würde unpassende Nahrung essen, so dass die Wunde eiterte. Er würde die Wunde nicht häufig waschen oder mit Salbe beschmieren, so dass Blut und Eiter die Öffnung der Wunde füllen würden. Er würde in Wind und Sonne herumlaufen, so dass Staub und Dreck die Öffnung der Wunde kontaminieren würden. Er würde nicht daran bleiben, sich um die Wunde zu kümmern oder an ihrer Heilung zu arbeiten. Nun würde seine Wunde, sowohl wegen seiner unpassenden Handlungen als auch wegen des Überbleibsels an schmutzigem Gift, anschwellen. Mit dem Anschwellen der Wunde würde er den Tod oder todesartige Qual erleiden.

"In derselben Weise ist da der mögliche Fall, wo ein gewisser Bhikkhu denkt: 'Begierde wird von dem Besinnlichen [dem Buddha] als ein Pfeil bezeichnet. Das Gift der Unwissenheit verbreitet seinen Giftstoff durch Verlangen, Begierde und Übelwollen. Ich habe den Pfeil verworfen. Ich habe das Gift der Unwissenheit ausgetrieben. Ich bin ganz auf Ungebundenheit aus.' Weil das von ihm nicht wahr ist, könnte er jene Gedanken verfolgen, die unpassend für eine Person sind, die ganz auf Ungebundenheit aus ist. Er könnte unpassende Formen und Anblicke mit dem Auge verfolgen. Er könnte unpassende Klänge mit dem Ohr... unpassende Gerüche mit der Nase... unpassende Geschmäcker mit der Zunge... unpassende Tastempfindungen mit dem Körper verfolgen. Er könnte unpassende Ideen mit dem Intellekt verfolgen. Wenn er unpassende Formen mit dem Auge... unpassende Ideen mit dem Intellekt verfolgt, überfällt Lust den Geist. Mit dem Geist überfallen von Lust, erleidet er den Tod oder todesartige Qual. Denn dies ist der Tod in der Zucht der Edlen: Wenn man die Übung verwirft und zum niedrigeren Leben zurückkehrt. Und dies ist todesartige Qual: wenn man ein verschmutztes Vergehen begeht.

"Nun ist da der mögliche Fall, wo ein gewisser Bhikkhu denkt: 'Begierde wird von dem Besinnlichen [dem Buddha] als ein Pfeil bezeichnet. Das Gift der Unwissenheit verbreitet seinen Giftstoff durch Verlangen, Begierde und Übelwollen. Ich habe den Pfeil verworfen. Ich habe das Gift der Unwissenheit ausgetrieben. Ich bin ganz auf die Ungebundenheit aus.' Weil er ganz auf die Ungebundenheit aus ist, würde er nicht jene Gedanken verfolgen, die unpassend für eine Person sind, welche ganz auf Ungebundenheit aus ist. Er würde keine unpassenden Formen und Anblicke mit dem Auge verfolgen. Er würde keine unpassenden Klänge mit dem Ohr... unpassenden Gerüche mit der Nase... unpassenden Geschmäcker mit der Zunge... unpassenden Tastempfindungen mit dem Körper verfolgen. Er würde keine unpassenden Ideen mit dem Intellekt verfolgen. Wenn er keine unpassenden Formen mit dem Auge... unpassenden Ideen mit dem Intellekt verfolgt, überfällt Lust nicht den Geist. Mit dem Geist nicht überfallen von Lust, erleidet er nicht den Tod oder todesartige Qual.

"Nehmt an, dass ein Mann von einem Pfeil verwundet wäre, der dick mit Gift bestrichen ist. Seine Freunde und Gefährten, Stammesleute und Verwandten würden ihn mit einem Arzt versorgen. Der Arzt würde mit einem Messer um die Öffnung der Wunde herum schneiden und würde dann nach dem Pfeil mit einer Sonde proben. Er würde dann den Pfeil herausziehen und das Gift austreiben, ohne ein Überbleibsel zurück zu lassen. Wissend, dass kein Überbleibsel zurück verblieben wäre, würde er sagen: 'Mein guter Mann, Euer Pfeil ist herausgezogen worden. Das Gift wurde ausgetrieben, ohne ein Überbleibsel zurück zu lassen, also ist es nicht genug, um Euch Schaden zu bringen. Esst passende Nahrung. Esst keine unpassende Nahrung, sonst wird die Wunde eitern. Wascht die Wunde häufig, beschmiert sie häufig mit Salbe, so dass Blut und Eiter nicht die Öffnung der Wunde füllen werden. Lauft nicht in Wind und Sonne herum, sonst könnten Staub und Dreck die Öffnung der Wunde kontaminieren. Haltet daran, euch um die Wunde zu kümmern, mein guter Mann, und arbeitet an ihrer Heilung.'

"Der Gedanke käme dem Mann auf: 'Mein Pfeil ist herausgezogen worden. Das Gift ist ausgetrieben worden, ohne ein Überbleibsel zurück zu lassen, also ist es nicht genug, um mir Schaden zu bringen.' Er würde passende Nahrung essen, so dass die Wunde nicht eiterte. Er würde die Wunde häufig waschen oder mit Salbe beschmieren, so dass Blut und Eiter die Öffnung der Wunde nicht füllen würden. Er würde nicht in Wind und Sonne herumlaufen, so dass Staub und Dreck die Öffnung der Wunde nicht kontaminieren würden. Er würde daran halten, sich um die Wunde zu kümmern und an ihrer Heilung zu arbeiten. Nun würde seine Wunde, sowohl wegen seiner passenden Handlungen als auch wegen der Tatsache, dass kein Überbleibsel an schmutzigem Gift verblieben wäre, heilen. Mit dem Heilen der Wunde und ihrer Überdeckung mit neuer Haut würde er nicht den Tod oder todesartige Qual erleiden.

"In derselben Weise ist da der mögliche Fall, wo ein gewisser Bhikkhu denkt: 'Begierde wird von dem Besinnlichen [dem Buddha] als ein Pfeil bezeichnet. Das Gift der Unwissenheit verbreitet seinen Giftstoff durch Verlangen, Begierde und Übelwollen. Ich habe den Pfeil verworfen. Ich habe das Gift der Unwissenheit ausgetrieben. Ich bin ganz auf die Ungebundenheit aus.' Weil er ganz auf die Ungebundenheit aus ist, würde er nicht jene Gedanken verfolgen, die unpassend für eine Person sind, welche ganz auf Ungebundenheit aus ist. Er würde keine unpassenden Formen und Anblicke mit dem Auge verfolgen. Er würde keine unpassenden Klänge mit dem Ohr... unpassenden Gerüche mit der Nase... unpassenden Geschmäcker mit der Zunge... unpassenden Tastempfindungen mit dem Körper verfolgen. Er würde keine unpassenden Ideen mit dem Intellekt verfolgen. Wenn er keine unpassenden Formen mit dem Auge... unpassenden Ideen mit dem Intellekt verfolgt, überfällt Lust nicht den Geist. Mit dem Geist nicht überfallen von Lust, erleidet er nicht den Tod oder todesartige Qual.

"Ich habe dieses Gleichnis gegeben, um eine Bedeutung zu vermitteln. Die Bedeutung ist diese: die Wunde steht für die sechs internen Sinnesträger; das Gift für Unwissenheit; der Pfeil für Begierde; die Sonde für Achtsamkeit, das Messer für edle Einsicht; der Arzt für den Tathagata, würdig und rechtmäßig selbsterwacht.

"Nun, wenn ein Bhikkhu — Beherrschung über die sechs Sphären des Kontakts aufrecht erhaltend, indem er wüsste: 'Aneignung ist die Wurzel von Stress' — frei ist von Aneignung, befreit im vollständigen Verenden von Aneignung, ist es nicht möglich, dass er in Bezug auf Aneignung seinen Körper regen oder seinen Geist erregen würde.

"Nehmt an, da wäre ein Getränk in einem bronzenen Becher — vollendet in Farbe, Geruch und Geschmack — aber vermischt mit Gift. Und nehmt an, ein Mann käme entlang, der leben wollte, der nicht sterben wollte, Wohlergehen begehrend und Schmerz verabscheuend. Was denkt Ihr, Sunakkhatta — würde er das Getränk in dem bronzenen Becher trinken, indem er wüsste: 'Dies getrunken, werde ich den Tod oder todesartige Qualen erleiden'?"

"Nein, Herr."

"In derselben Weise, wenn ein Bhikkhu — Beherrschung über die sechs Sphären des Kontakts aufrecht erhaltend, indem er wüsste: 'Aneignung ist die Wurzel von Stress' — frei von Aneignung ist, befreit im vollständigen Verenden von Aneignung ist, ist es nicht möglich, dass er in Bezug auf Aneignung seinen Körper regen oder seinen Geist erregen würde.

"Nehmt an, da wäre eine tödlich giftige Schlange, und ein Mann käme entlang, der leben wollte, der nicht sterben wollte, Wohlergehen begehrend und Schmerz verabscheuend. Was denkt Ihr, Sunakkhatta — würde er seine Hand oder seinen Finger der Schlange geben, indem er wüsste: 'Hiervon gebissen, werde ich den Tod oder todesartigen Schmerz erleiden'?"

"Nein, Herr."

"In derselben Weise, wenn ein Bhikkhu — Beherrschung über die sechs Sphären des Kontakts aufrecht erhaltend, indem er wüsste: 'Aneignung ist die Wurzel von Stress' — frei von Aneignung ist, befreit im vollständigen Verenden von Aneignung ist, ist es nicht möglich, dass er in Bezug auf Aneignung seinen Körper regen oder seinen Geist erregen würde."

Dies ist, was der Befreite sagte. Beglückt erfreuten sich die Bhikkhus an den Worten des Befreiten.
Posted by: Johann
« on: February 14, 2014, 06:07:26 AM »

Sadhu!

Kleinigkeit: Bhikkhusn ist beim Austausch (Mehrzahl) übrig geblieben.  :-*

* Johann hat sich erlaubt es hier und auf ZzE gleich auszubessern.
Posted by: Moritz
« on: February 14, 2014, 05:16:24 AM »

*sgift*

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -


Quote
Einleitung des Übersetzers

Manche Gelehrte haben vorgeschlagen, dass von den vielen autobiographischen Berichten vom Erwachen des Buddha, welche im Pali-Kanon präsentiert werden, dieser der früheste sei. Aufgrund dieser Annahme haben sie weiter vermutet, dass die Vier Edlen Wahrheiten, da sie in diesem Bericht nicht erwähnt werden, weder in Verbindung mit dem Erwachen noch mit den Anweisungen des Buddha an seine ersten Schüler, eine spätere Doktrin darstellen.

Es besteht allerdings wenig Grund, diese Vermutungen zu akzeptieren. Zunächst erzählt das Sutta nicht von der Periode der Askese des Buddha vor seinem Erwachen, noch erzählt es davon, wie die Gruppe von fünf Bhikkhus ihm während dieser Periode aufwarteten und ihn später verließen, als er die Entbehrungen aufgab, aber dennoch spielt der Buddha gegen Ende des Suttas auf diese zwei Vorfälle in einer Weise an, welche darauf hindeutet, dass er diese als seinen Zuhörern bekannt annimmt. Daher wäre eher anzunehmen, dass die Erzählungen, welche sich explizit auf jene Ereignisse beziehen — so wie die in MN 36 — früheren Ursprungs sind.

Zweitens zeigt der mangelnde Hinweis auf die Vier Edlen Wahrheiten nicht an, dass diese tatsächlich nicht im Erwachen oder dem ersten Sermon eine Rolle spielten. Wie stets in den autobiographischen Erzählungen des Buddha im Kanon der Fall, ist dieser Bericht so gestaltet, dass er eine Lehre vermittelt, und die Lehre wird zu Beginn des Sutta klar gefasst: der Unterschied zwischen der edlen Suche und der unedlen Suche. Die Erzählung schildert dann des Buddha eigene edle Suche und seine spätere Lehrkarriere in den Begriffen, welche zu Beginn hier eingeführt wurden: die Suche nach der "ungeborenen, alternlosen, krankheitlosen, todlosen, kummerlosen, unbefleckten, unübertrefflichen Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit". Im Speziellen drehen sich alle Ereignisse, die in der Erzählung erwähnt werden, um das Thema des Todlosen: die Entdeckung des Todlosen, die Lehre des Todlosen, und der Erfolg des Buddha, anderen zu verhelfen, das Todlose zu erreichen. Hätte die Lehre des Sutta die Vier Edlen Wahrheiten betroffen, wären sie wahrscheinlich in der Erzählung erwähnt worden. Daher scheint es wenig Grund zu geben, dieses Sutta als "Beweis" zu sehen, dass die Vier Edlen Wahrheiten eine spätere Lehre darstellen.

Nichtsdestotrotz bietet dieses Sutta viele exzellente Lehren im Dhamma, darüber hinaus, dass es einige Ereignisse im Leben des Buddha erwähnt, die nirgendwo sonst im Sutta Pitaka zu finden sind.


Ich habe gehört, dass zu einer Gelegenheit der Befreite sich in Savatthi, im Jeta-Hain, in Anathapindikas Kloster aufhielt. Dann, früh am Morgen, die Roben angelegt und seine Schale und äußere Robe tragend, ging er nach Savatthi um Almosen. Da kam eine große Zahl von Bhikkhus zum ehrw. Ananda und sagte: "Es ist lange her, Freund Ananda, dass wir eine Dhamma-Lehrrede in der Gegenwart des Befreiten gehört haben. Es wäre gut, wenn wir eine Dhamma-Lehrrede in der Gegenwart des Befreiten zu hören bekommen könnten."

"In dem Fall, Ehrwürdige, geht zur Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Vielleicht werdet ihr dort eine Dhamma-Lehrrede in Gegenwart des Befreiten zu hören bekommen."

"Wie Ihr sagt, Freund", antworteten die Bhikkhus dem Ehrw. Ananda und gingen.

Dann, nachdem der Befreite um Almosen gegangen war, nach seinem Mahl und bei Rückkehr von seiner Almosenrunde, sagte er zum ehrw. Ananda: "Ananda, lasst uns zum Östlichen Park gehen, zum Palast von Migaras Mutter, um dort den Tag zu verbringen."

"Wie Ihr sagt, Herr", antwortete der ehrw. Ananda dem Befreiten.

So ging der Befreite zusammen mit dem ehrw. Ananda zum Östlichen Park, dem Palast von Migaras Mutter, um den Tag dort zu verbringen. Dann, am Abend, aus der Zurückgezogenheit hervorkommend, sagte er zum Ehrw. Ananda: "Ananda, lasst uns zum Östlichen Torhaus gehen, um unsere Glieder zu waschen."

"Wie Ihr sagt, Herr", antwortete der ehrw. Ananda dem Befreiten.

So ging der Befreite, zusammen mit dem ehrw. Ananda zum östlichen Torhaus, um seine Glieder zu waschen. Nachdem er seine Glieder beim östlichen Torhaus gewaschen hatte, und als er aus dem Wasser kam, stand er in seiner unteren Robe, seine Glieder trocknend. Dann sagte der ehrw. Ananda zu ihm: "Herr, die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen, ist nicht weit von hier. Angenehm ist die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Entzückend ist die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Es wäre gut, wenn der Befreite zur Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen, ginge, aus Mitgefühl." Der Befreite gab seine Zustimmung durch Schweigen.

Also ging der Befreite zur Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Nun zu dieser Zeit hatte sich eine große Zahl von Bhikkhus in der Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen zu einer Diskussion über das Dhamma versammelt. Der Befreite stand außerhalb der Tür und wartete auf das Ende der Diskussion. Als er wusste, dass die Diskussion beendet war, klopfte er, sich räuspernd, an der Tür. Die Bhikkhus öffneten ihm die Tür. Beim Eintreten in die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen, setzte sich der Befreite auf einen vorbereiteten Sitz. Als er dort saß, wandte er sich an die Bhikkhus: "Zu welcher Diskussion habt ihr euch hier versammelt? In der Mitte welcher Dikussion seid ihr unterbrochen worden?"

"Herr, unsere unterbrochene Dhamma-Diskussion war über den Befreiten selbst, und dann kam der Befreite hier an."

"Gut, Bhikkhus. Es ist passend, dass ihr, als Söhne guter Familien, die ihr aus Vertrauen aus dem Haus in die Hauslosigkeit gezogen seid, euch zu einer Diskussion über das Dhamma versammeln solltet. Wenn ihr euch versammelt, so habt ihr zwei Pflichten: entweder Diskussion über das Dhamma oder edle Stille. [1]

"Bhikkhus, es gibt diese zwei Suchen: unedle Suche und edle Suche. Und was ist unedle Suche? Da ist der Fall, wo eine Person, selbst der Geburt unterworfen, [Glück] sucht in dem, was ebenfalls der Geburt unterworfen ist. Selbst dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, sucht sie [Glück in dem], was ebenfalls Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist.

"Und wovon könnte man sagen, dass es der Geburt unterworfen ist? Ehefrauen und Kinder sind der Geburt unterworfen. Männliche und weibliche Sklaven... Ziegen und Schafe... Hühner und Schweine... Elefanten, Rinder, Hengste und Stuten... Gold und Silber sind der Geburt unterworfen. Der Geburt unterworfen sind diese Errungenschaften, und einer, der an sie gebunden ist, von ihnen betört, der ihnen vollkommen verfallen ist, selbst der Geburt unterworfen, sucht, was ebenfalls der Geburt unterworfen ist.

"Und wovon könnte man sagen, dass es Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist? Ehefrauen und Kinder... männliche und weibliche Sklaven... Ziegen und Schafe... Hühner und Schweine... Elefanten, Rinder, Hengste und Stuten... Gold und Silber sind Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen. Dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen sind diese Errungenschaften, und einer, der an sie gebunden ist, von ihnen betört, der ihnen vollkommen verfallen ist, selbst der Geburt unterworfen, sucht, was ebenfalls Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist. Dies ist die unedle Suche.

"Und was ist die edle Suche? Da ist der Fall, wo eine Person, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, das Ungeborene sucht, die unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit. Selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, sucht er alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unbefleckte, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit. Dies ist die edle Suche.

"Auch ich, Bhikkhus, vor meinem Erwachen, als ich ein unerwachter Bodhisatta war, selbst der Geburt unterworfen, suchte, was ebenfalls der Geburt unterworfen war. Selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, suchte ich [Glück in dem], was ebenfalls Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen war. Der Gedanke kam mir auf: 'Warum suche ich, selbst der Geburt unterworfen, nach dem, was ebenfalls der Geburt unterworfen ist? Selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, warum suche ich, was ebenfalls Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist? Was, wenn ich, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, nach der ungeborenen, unübertrefflichen Ruhe vor dem Joch suchte: der Ungebundenheit? Was, wenn ich, selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, nach der alternlosen, krankheitlosen, todlosen, kummerlosen, unübertroffenen Ruhe vor dem Joch suchte: der Ungebundenheit?'

"Zu einer späteren Zeit also, als ich immer noch jung war, ein schwarzhaariger junger Mann mit den Segen der Jugend im ersten Stadium des Lebens ausgestattet — und während meine Eltern, unwillens, weinten, mit Tränen, die ihre Gesichter hinunter strömten — schor ich mein Haupt- und Barthaar ab, legte die ockerfarbene Robe an und zog hinaus aus dem Hausleben in die Hauslosigkeit.

"Solchermaßen hinaus gezogen auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der Suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens, ging ich zu Alara Kalama und sagte bei meiner Ankunft zu ihm: 'Freund Kalama, ich möchte in dieser Lehre und Diszplin üben.'

"Als dies gesagt war, antwortete er mir: 'Du kannst hier bleiben, Freund. Diese Lehre ist solcher Art, dass eine weise Person bald in seines eigenen Lehrers Wissen eintreten und darin verweilen kann, nachdem er es für sich selbst durch direkte Erkenntnis verwirklicht hat.'

"Es dauerte nicht lang, bis ich schnell diese Lehre gelernt hatte. Was bloßes Lippen-Rezitieren und Wiederholen anging, konnte ich Worte des Wissens sprechen, die Worte der Älteren, und ich konnte bestätigen, dass ich wusste und sah — ich, zusammen mit anderen.

"Ich dachte: 'Es ist nicht durch bloße Überzeugung allein, dass Alara Kalama erklärt: "Ich bin in dieses Dhamma eingetreten und verweile darin, nachdem ich es für mich selbst durch eigene Erkenntnis verwirklicht habe." Sicherlich verweilt er dieses Dhamma kennend und sehend.' Also ging ich zu ihm und sagte: 'Zu welchem Ausmaß erklärt Ihr, dass Ihr in dieses Dhamma eingetreten seid und darin verweilt?' Als dies gesagt war, erklärte er die Dimension der Nichtsheit.

"Ich dachte: 'Nicht nur besitzt Alara Kalama Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Ich ebenfalls besitze Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Was, wenn ich versuchte, für mich selbst dieses Dhamma zu verwirklichen, von welchem Alara Kalama erklärt, dass er darin eingetreten ist und darin verweilt, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hat?' So dauerte es nicht lang, bis ich schnell in jenes Dhamma eintrat und darin verweilte, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht hatte. Ich ging zu ihm und sagte: 'Freund Kalama, ist dies das Ausmaß, zu welchem Ihr in dieses Dhamma eingetreten seid und darin verweilt, nachdem ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt?'

"'Ja, mein Freund...'

"'Dies, Freund, ist das Ausmaß, zu welchem ich ebenfalls in dieses Dhamma eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe.'

"'Es ist ein Gewinn für uns, mein Freund, ein großer Gewinn für uns, dass wir solch einen Kameraden im heiligen Leben haben. So ist das Dhamma, von welchem ich erkäre, dass ich darin eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe, dasselbe Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt. Und das Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt, ist dasselbe Dhamma, von welchem ich erkäre, dass ich darin eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe. Das Dhamma, das ich kenne, ist das Dhamma, das Ihr kennt; das Dhamma, das Ihr kennt, ist das Dhamma, das ich kenne. So wie ich bin, so seid Ihr; so wie Ihr seid, so bin ich. Kommt, Freund, lasst uns nun diese Gemeinschaft gemeinsam anführen.'

"In dieser Weise platzierte Alara Kalama, mein Lehrer, mich, seinen Schüler, auf der gleichen Ebene mit sich selbst und erwies mir große Ehre. Aber der Gedanke kam mir auf, 'Dieses Dhamma führt nicht zu Ernüchterung, nicht zu Begierdelosigkeit, nicht zu Beendigung, nicht zur Stillung, nicht zu direkter Erkenntnis, nicht zum Erwachen, nicht zur Ungebundenheit, sondern bloß zum Wiedererscheinen in der Dimension der Nichtsheit.' Also unzufrieden mit jenem Dhamma, ging ich.

"Auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens, ging ich zu Uddaka Ramaputta und sagte bei meiner Ankunft zu ihm: 'Freund Uddaka, ich möchte in dieser Lehre und Diszplin üben.'

"Als dies gesagt war, antwortete er mir: 'Du kannst hier bleiben, Freund. Diese Lehre ist solcher Art, dass eine weise Person bald in seines eigenen Lehrers Wissen eintreten und darin verweilen kann, nachdem er es für sich selbst durch direkte Erkenntnis verwirklicht hat.'

"Es dauerte nicht lang, bis ich schnell diese Lehre gelernt hatte. Was bloßes Lippen-Rezitieren und Wiederholen anging, konnte ich Worte des Wissens sprechen, die Worte der Älteren, und ich konnte bestätigen, dass ich wusste und sah — ich, zusammen mit anderen.

"Ich dachte: 'Es ist nicht durch bloße Überzeugung allein, dass Rama erklärte: "Ich bin in dieses Dhamma eingetreten und verweile darin, nachdem ich es für mich selbst durch eigene Erkenntnis verwirklicht habe." Sicherlich verweilte er dieses Dhamma kennend und sehend.' Also ging ich zu Uddaka und sagte: 'Zu welchem Ausmaß erklärte Rama, dass er in dieses Dhamma eingetreten sei und darin verweilte?' Als dies gesagt war, erklärte Uddaka die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung.

"Ich dachte: 'Nicht nur besaß Rama Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Ich ebenfalls besitze Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Was, wenn ich versuchte, für mich selbst jenes Dhamma zu verwirklichen, von welchem Rama erklärte, dass er darin eingetreten sei und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte?' So dauerte es nicht lang, bis ich schnell in jenes Dhamma eintrat und darin verweilte, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht hatte. Ich ging zu Uddaka und sagte: 'Freund Uddaka, ist dies das Ausmaß, zu welchem Rama in dieses Dhamma eingetreten ist und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte?'

"'Ja, mein Freund...'

"'Dies, Freund, ist das Ausmaß, zu welchem ich ebenfalls in dieses Dhamma eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe.'

"'Es ist ein Gewinn für uns, mein Freund, ein großer Gewinn für uns, dass wir solch einen Kameraden im heiligen Leben haben. So ist das Dhamma, von welchem Rama erkärte, dass er darin eingetreten sei und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte, das Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt. Und das Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt, ist das Dhamma, von welchem Rama erklärte, dass er darin eingetreten sei und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte. Das Dhamma, das er kannte, ist das Dhamma, das Ihr kennt; das Dhamma, das Ihr kennt, ist das Dhamma, das er kannte. So wie er war, so seid Ihr; so wie Ihr seid, so war er. Kommt, Freund, führt diese Gemeinschaft an.'

"In dieser Weise platzierte Uddaka Ramaputta, mein Kamerad im heiligen Leben, mich in der Position des Lehrers und erwies mir große Ehre. Aber der Gedanke kam mir auf, 'Dieses Dhamma führt nicht zu Ernüchterung, nicht zu Begierdelosigkeit, nicht zu Beendigung, nicht zur Stillung, nicht zu direkter Erkenntnis, nicht zum Erwachen, nicht zur Ungebundenheit, sondern bloß zum Wiedererscheinen in der Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-nicht-Wahrnehmung.' Also unzufrieden mit jenem Dhamma, ging ich.

"Auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der Suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens wanderte ich in Etappen durch das Land von Magadha und kam in die Militärstadt Uruvela. Dort sah ich eine entzückende Landschaft, mit einem anregenden Waldhain, einem klar fließenden Fluss mit feinen, bezaubernden Ufern, und mit Dörfern für die Almosenrunde nach allen Seiten. Dies ist genau richtig für die Anstrengung eines Stammesmannes, der auf Anstrengung aus ist.' So setzte ich mich genau dort hin, mit dem Gedanken: 'Dies ist genau richtig für Anstrengung.'

"Dann, Bhikkhus, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, nach der ungeborenen, unübertroffenen Ruhe vor dem Joch, der Ungebundenheit, suchend, erreichte ich die ungeborene, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit. Selbst dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch, die Ungebundenheit suchend, erreichte ich die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit. Wissen und Sicht kamen in mir auf: 'Unhervorgerufen ist meine Befreiung. Dies ist die letzte Geburt. Da ist jetzt kein weiteres Werden.'

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Dieses Dhamma, das ich erlangt habe, ist tiefgründig, schwer zu verstehen, schwer zu verwirklichen, friedvoll, erlesen, jenseits des Erdenklichen, subtil, von Weisen erfahrbar. [3] Aber diese Generation findet Genuss in Anhaftung, ist erregt durch Anhaftung, erfreut sich an Anhaftung. Für eine Generation, die Genuss findet in Anhaftung, erregt ist durch Anhaftung, sich erfreut an Anhaftung, sind Dies/Jenes-Bedingtheit und bedingtes Mitaufkommen schwer zu sehen. Dieser Zustand ist ebenfalls schwer zu sehen: die Auflösung aller Gestaltungen, die Abtretung aller Errungenschaften, das Beenden des Verlangens, Begierdelosigkeit, Beendigung, Ungebundenheit. Und wenn ich das Dhamma lehrte und andere mich nicht verstehen würden, wäre dies ermüdend für mich, beschwerlich für mich.'

"In jenem Moment kamen mir diese Verse, ungehört in der Vergangenheit, in den Sinn:

'Genug jetzt mit Lehren,
   was
   nur mit Schwierigkeit
   ich erreichte.
Dieses Dhamma ist nicht leicht erfasst
von jenen, die überkommen
mit Abneigung und Begierde.

Was abstrus ist, subtil,
   tiefgründig,
   schwer zu sehen,
gegen den Strom gehend —
jene, die an Leidenschaft erfreut,
eingehüllt in die Masse der Dunkelheit,
   werden es nicht verstehen.'

"Während ich in dieser Weise sann, neigte sich mein Geist dazu, in Gelassenheit zu verweilen, nicht zum Lehren des Dhamma.

"Dann dachte Brahma Sahampati, nachdem er mit seinem eigenen Wesen den Gedankengang in meinem Wesen erfasst hatte: 'Die Welt ist verloren! Die Welt ist zerstört! Das Wesen des Tathagatha, des Arahant, des rechtmäßig Selbsterwachten neigt sich zum Verweilen in Gelassenheit, nicht zum Lehren des Dhamma!' Dann, ebenso, wie wenn ein starker Mann seinen gebeugten Arm ausstreckte oder seinen ausgestreckten Arm beugte, verschwand Brahma Sahampati aus der Brahma-Welt und erschien vor mir wieder. Seine obere Robe über eine Schulter gelegt, kniete er mit seinem rechten Knie auf dem Boden, grüßte mich mit seinen Händen vor seinem Herzen und sagte zu mir: 'Herr, lasst den Befreiten das Dhamma lehren! Lasst den Gutgegangenen das Dhamma lehren! Da sind Wesen mit wenig Staub in ihren Augen, die hinab fallen, weil sie nicht das Dhamma hören. Es werden da jene sein, die das Dhamma verstehen werden.'

"Das ist, was Brahma Sahampati sagte. Nachdem er das gesagt hatte, sprach er weiter:

   'In der Vergangenheit
da erschien unter den Magadhern
ein unreines Dhamma
ausgedacht von den Befleckten.
Wirf auf die Tür zum Todlosen!
Lass sie hören das Dhamma
verwirklicht vom Fleckenlosen!

Wie einer, stehend auf felsiger Klippe,
   Leute sehen könnte
   ringsherum dort unten,
Ebenso, o Weiser,
einer mit allumfassendem Blick,
   besteige den Palast
   gestaltet im Dhamma.
Frei von Kummer, betrachte die Menschen,
   die in Sorgen versunken,
   unterdrückt von Geburt und Altern.

Erhebe dich, Held, Sieger im Kampf!
O Lehrer, wandere, ohne Schuld in der Welt.
Lehre das Dhamma, o Befreiter:
Da werden jene sein, die verstehen.'

"Dann, nachdem ich Brahmas Einladung verstanden hatte, aus Mitgefühl für die Lebewesen, durchforschte ich die Welt mit dem Auge eines Erwachten. Als ich das tat, sah ich Lebewesen mit wenig Staub in ihren Augen und solche mit viel, jene mit scharfen Fähigkeiten und solche mit trüben, jene mit guten Eigenschaften und solche mit schlechten, jene, die leicht zu belehren sind, und solche, die schwer, manche von ihnen Schande und Gefahr in der anderen Welt sehend. Ebenso wie in einem Teich von roten oder weißen Lotosblumen manche Lotosblumen blühen mögen — geboren und gewachsen im Wasser — , während sie ganz von Wasser umhüllt bleiben, ohne aus dem Wasser aufzutauchen, mögen andere auf gleicher Höhe mit dem Wasserspiegel bleiben; während manche aus dem Wasser auftauchen und, ohne vom Wasser benetzt zu sein, herausragen, — ebenso sah ich, als ich die Welt mit dem Auge eines Erwachten durchforschte, Lebewesen mit wenig Staub in ihren Augen und solche mit viel, jene mit scharfen Fähigkeiten und solche mit trüben, jene mit guten Eigenschaften und solche mit schlechten, jene, die leicht zu belehren sind, und solche, die schwer, manche von ihnen Ungnade und Gefahr in der anderen Welt sehend.

"Als ich das gesehen hatte, antwortet ich Brahma Sahampati in dem Vers:

'Offen sind die Türen zum Todlosen
für jene, die Ohren haben.
Lass Sie ihre Überzeugung zeigen.
Schwierigkeit sehend, o Brahma,
lehrte ich die Leute nicht
   das erlesene,
   erhabene Dhamma.'

"Dann, in dem Gedanken 'Der Befreite hat seine Zustimmung gegeben, das Dhamma zu lehren', verneigte sich Brahma Sahampati vor mir, ging, während er mich auf seiner rechten Seite hielt, um mich herum, und verschwand in einem Augenblick.

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wen sollte ich das Dhamma zu erst lehren? Wer wird dieses Dhamma schnell verstehen?' Da erinnerte ich mich: 'Dieser Alara Kalama ist weise, kompetent, intelligent. Er hat schon lange Zeit wenig Staub in den Augen gehabt. Wie, wenn ich ihn das Dhamma zu erst lehrte? Er wird schnell dieses Dhamma verstehen.' Darauf kamen Devas zu mir und sagten: 'Herr, Alara Kalama starb vor sieben Tagen.' Und Wissen und Sicht kam in mir auf: 'Alara Kalama starb vor sieben Tagen.' Der Gedanke kam mir auf: 'Einen großen Verlust hat Alara Kalama erlitten. Wenn er dieses Dhamma gehört hätte, hätte er es schnell verstanden.'

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wen sollte ich das Dhamma zu erst lehren? Wer wird dieses Dhamma schnell verstehen?' Da erinnerte ich mich: 'Dieser Uddaka Ramaputta ist weise, kompetent, intelligent. Er hat schon lange Zeit wenig Staub in den Augen gehabt. Wie, wenn ich ihn das Dhamma zu erst lehrte? Er wird schnell dieses Dhamma verstehen.' Darauf kamen Devas zu mir und sagten: 'Herr, Uddaka Ramaputta starb letzte Nacht.' Und Wissen und Sicht kam in mir auf: 'Uddaka Ramaputta starb letzte Nacht.' Der Gedanke kam mir auf: 'Einen großen Verlust hat Uddaka Ramaputta erlitten. Wenn er dieses Dhamma gehört hätte, hätte er es schnell verstanden.'

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wen sollte ich das Dhamma zu erst lehren? Wer wird dieses Dhamma schnell verstehen?' Da erinnerte ich mich: 'Sie waren mir sehr hilfreich, die Gruppe von fünf Bhikkhus, die mir aufwarteten, als ich entschlossen in meiner Anstrengung war. Wie, wenn ich sie das Dhamma zu erst lehrte?' Ich fragte mich: 'Wo hält sich die Gruppe von fünf Bhikkhus nun auf?' Und mit dem himmlischen Auge, dem geläuterten, das menschliche übertreffend, sah ich, dass sie sich nahe Varanasi im Hirschpark bei Isipatana aufhielten.

"Dann, nachdem ich mich in Uruvela so lange aufgehalten hatte, wie ich wollte, machte ich mich auf, in Etappen nach Varanasi zu wandern. Upaka, der Ajivaka sah mich auf der Straße zwischen Gaya und (der Stelle des) Erwachen(s), und sagt, als er mich sah, zu mir: 'Klar, mein Freund, sind deine Fähigkeiten. Rein ist dein Angesicht, und hell. Um wessenthalber bist du hinaus gezogen in die Hauslosigkeit? Wer ist dein Lehrer? An wessen Dhamma erfreust du dich?'

"Als dies gesagt war, antwortete ich Upaka, dem Ajivaka in den Versen:

'All-siegend
allwissend bin ich,
in Bezug auf alle Dinge
   anhanglos.
All-aufgebend
Losgelöst im Enden des Verlangens:
vollständig aus mir selbt heraus,
auf wen sollte ich als meinen Lehrer zeigen? [4]

Ich habe keinen Lehrer,
und einer wie ich kann nicht gefunden werden.
In der Welt mit ihren Devas,
habe ich keinesgleichen.

Denn ich bin ein Arahant in der Welt;
   Ich, der unübertreffliche Lehrer.
   Ich allein bin rechtmäßig selbsterwacht.
Gekühlt bin ich, ungebunden.

Um das Rad des Dhamma ins Rollen zu bringen
gehe ich in die Stadt Kasi.
In einer Welt, die blind geworden,
schlage ich die Trommel des Todlosen.'

"'Deinen Behauptungen zufolge, mein Freund, musst du ein unendlicher Eroberer sein.'

'Eroberer sind jene wie ich,
die haben erreicht der Gärungen Ende.
Ich habe erobert böse Eigenschaften,
und so, Upaka, bin ich ein Eroberer.'

"Als dies gesagt war, sagte Upaka: 'Mag es so sein, mein Freund', und — indem er seinen Kopf schüttelte und eine Seitenstraße nahm — ging er davon.

"Dann, indem ich in Etappen wanderte, gelangte ich in Varanasi an, im Hirschpark in Isipatana, wo die Gruppe von fünf Bhikkhus sich aufhielt. Von weitem sahen sie mich kommen und trafen, als sie mich erblickten, eine Verabredung untereinander, (sagend,) 'Freunde, hier kommt Gotama, der Besinnliche: luxuriös lebend, von seiner Anstrengung abweichend, zurückfallend in den Überfluss. Er verdient nicht, dass man sich vor ihm verbeugt, dass man ihn durch Aufstehen grüßt, oder dass man seine Robe und Schale entgegennimmt. Doch ein Sitz sollte bereitgestellt werden; wenn er möchte, kann er sich setzen.' Aber als ich heran kam, waren sie unfähig, ihre Abmachung einzuhalten. Einer, indem er aufstand, um mich zu grüßen, empfing meine Robe und Schale. Ein anderer breitete einen Sitz aus. Ein weiterer stellte Wasser zum Waschen meiner Füße bereit. Allerdings sprachen sie mich mit Namen und mit 'Freund' an.

"So sagte ich zu ihnen, 'Sprecht den Tathagata nicht beim Namen und mit 'Freund' an. Der Tathagata, Freunde, ist ein Würdiger, rechtmäßig selbsterwacht. Leiht Gehör, Freunde: das Todlose wurde erlangt. Ich werde euch anweisen. Ich werde euch das Dhamma lehren. Indem ihr übt wie angewiesen, werdet ihr in nicht langer Zeit das unübertreffliche Ziel des heiligen Lebens erreichen und darin verweilen, für welches Stammesleute rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für euch selbst im Hier und Jetzt verwirklichend.'

"Als dies gesagt war, antwortete die Gruppe von fünf Bhikkhus mir: 'Durch diese Übung, dieses Verhalten, diese Ausführung von Entbehrungen erlangtet Ihr nicht irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände, irgendeinen Zustand würdig eines Edlen. So wie könnt ihr jetzt — luxuriös lebend, von eurer Anstrengung abgewichen, zurückgefallen in den Überfluss — irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände erlangt haben, irgendeine Auszeichnung in Wissen und Sicht, die würdig wäre eines Edlen?'

"Als dies gesagt war, antwortete ich ihnen: 'Der Tathagata, Bhikkhus, lebt nicht luxuriös, ist nicht von seiner Anstrengung abgewichen, ist nicht in den Überfluss zurückgefallen. Der Tathagata, Freunde, ist ein Würdiger, rechtmäßig selbsterwacht. Leiht Gehör, Freunde: Das Todlose wurde erlangt. Ich werde euch anweisen. Ich werde euch das Dhamma lehren. Indem ihr übt, wie angewiesen, werdet ihr in nicht langer Zeit das unübertreffliche Ziel des heiligen Lebens erreichen und darin verweilen, für welches Stammesleute rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für euch selbst im Hier und Jetzt verwirklichend.'

Ein zweites Mal... Ein drittes Mal sagte die Gruppe von fünf Bhikkhus zu mir: 'Durch diese Übung, dieses Verhalten, diese Ausführung von Entbehrungen erlangtet Ihr nicht irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände, irgendeinen Zustand würdig eines Edlen. So wie könnt ihr jetzt — luxuriös lebend, von eurer Anstrengung abgewichen, zurückgefallen in den Überfluss — irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände erlangt haben, irgendeine Auszeichnung in Wissen und Sicht, die würdig ist eines Edlen?'

"Als dies gesagt war, antwortete die Gruppe von fünf Bhikkhus: 'Erinnert ihr euch daran, dass ich je zuvor in dieser Art gesprochen hätte?'

"'Nein, Herr.'

"'Der Tathagata, Bhikkhus, lebt nicht luxuriös, ist nicht von seiner Anstrengung abgewichen, ist nicht in den Überfluss zurückgefallen. Der Tathagata, Freunde, ist ein Würdiger, rechtmäßig selbsterwacht. Leiht Gehör, Freunde: Das Todlose wurde erlangt. Ich werde euch anweisen. Ich werde euch das Dhamma lehren. Indem ihr übt, wie angewiesen, werdet ihr in nicht langer Zeit das unübertreffliche Ziel des heiligen Lebens erreichen und darin verweilen, für welches Stammesleute rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für euch selbst im Hier und Jetzt verwirklichend.'

"Und so war ich in der Lage, sie zu überzeugen. Ich würde zwei Bhikkhus anweisen, während drei um Almosen gingen, und wir sechs lebten von dem, was die drei von ihrer Almosenrunde zurück brachten. Dann würde ich drei Bhikkhus anweisen, während zwei um Almosen gingen, und wir sechs lebten von dem, was zwei von ihrer Almosenrunde zurück brachten. In solcher Weise ermahnt, in solcher Weise von mir angewiesen, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, die ungeborene, unübertrefflichen Ruhe vor dem Joch, die Ungebundenheit suchend, erreichte die Gruppe von fünf Bhikkhus die ungeborene, unübertreffliche Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit. Selbst dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch, die Ungebundenheit suchend, erreichten sie die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Ungebundenheit. Wissen und Sicht kam in ihnen auf: 'Unerschütterlich ist unsere Befreiung. Dies ist die letzte Geburt. Da ist jetzt kein weiteres Werden.'

"Bhikkhus, es gibt diese fünf Stränge der Sinnlichkeit. Welche fünf? Formen, erkennbar durch das Auge — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Klänge, erkennbar durch das Ohr — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Gerüche, erkennbar durch die Nase — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Geschmäcker, erkennbar durch die Zunge — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Taktile Empfindungen erkennbar durch den Körper — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Dies sind die fünf Stränge der Sinnlichkeit.

"Und jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind, von ihnen betört, ihnen vollkommen verfallen, sie konsumierend, ohne ihre Nachteile zu sehen oder die Flucht aus ihnen zu erkennen — sollten als dem Unglück verfallen gekannt werden, sollten als dem Ruin anheim gefallen gekannt werden; Mara kann mit ihnen tun, was er will. Ebenso wie, wenn ein wilder Hirsch auf einem Haufen von Schlingen gefesselt läge: er sollte als dem Unglück verfallen gekannt werden, dem Ruin anheim gefallen; der Jäger kann mit ihm tun, was er will. Wenn der Jäger kommt, wird er nicht fortkommen, wie er möchte. In der gleichen Weise sollten jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind, von ihnen betört, ihnen vollkommen verfallen, sie konsumierend, ohne ihre Nachteile zu sehen oder die Flucht aus ihnen zu erkennen — als dem Unglück verfallen gekannt werden, dem Ruin anheim gefallen; Mara kann mit ihnen tun, was er will.

Aber jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die nicht an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind — unbetört von ihnen, ihnen nicht vollkommen verfallen; sie konsumierend, indem sie ihre Nachteile sehen und die Flucht aus ihnen erkennen — sollten als nicht dem Unglück verfallen gekannt werden, nicht dem Ruin anheim gefallen; Mara kann nicht mit ihnen tun, was er will. Ebenso wie ein wilder Hirsch ungefesselt auf einem Haufen Schlingen läge: er sollte als nicht dem Unglück verfallen gekannt werden, nicht dem Ruin anheim gefallen; der Jäger kann nicht mit ihm tun, was er will. Wenn der Jäger kommt, wird er hinfort gelangen, wie er es möchte. In der gleichen Weise sollten jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die nicht an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind — unbetört von ihnen, ihnen nicht vollkommen verfallen, sie konsumierend, indem sie ihre Nachteile sehen und die Flucht aus ihnen erkennen — als nicht dem Unglück verfallen gekannt werden, nicht dem Ruin anheim gefallen; Mara kann nicht mit ihnen tun, was er will.

"Nehmt an, dass ein wilder Hirsch in einer Bergschlucht in der Wildnis lebt. Sorgenfrei geht er, sorgenfrei steht er, sorgenfrei sitzt er, sorgenfrei legt er sich hin. Warum ist das so? Weil er jenseits der Reichweite des Jägers gegangen ist. [5] In der gleichen Weise tritt ein Bhikkhu — ganz zurückgezogen von sinnlichen Freuden, ganz zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten — in die erste Vertiefung ein und verweilt darin: Verzückung und Wohlgefühl geboren aus Zurückgezogenheit, begleitet von zielgerichtetem Denken und Abwägen. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen. [6]

"Dann weiter tritt der Bhikkhu, mit dem Stillen von gerichtetem Denken und Abwägen, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin: Verzückung und Wohlgefühl geboren aus innerer Sammlung, Einigung des Geistes, frei von zielgerichtetem Denken und Abwägen — innere Versicherung. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter bleibt der Bhikkhu, mit dem Schwinden von Verzückung, gleichmütig, achtsam und geistesgegenwärtig und empfindet Wohlgefühl im Körper. Er tritt in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin, von welcher die Edlen erklären: 'Gleichmütig und achtsam hat er ein angenehmes Verweilen.' Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter tritt der Bhikkhu, mit dem Ablegen von Wohlgefühl und Schmerz — so wie mit dem vorigen Verschwinden von Freude und Bedrängnis — in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin: Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit, weder Wohlgefühl noch Schmerz. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden von Vorstellung [physischer] Form, mit dem Verschwinden von Vorstellungen von Widerstand und ohne Beachtung von Vorstellungen von Vielfalt, [in der Vorstellung:] 'unendlicher Raum', tritt er in die Dimension der Unendlichkeit des Raumes ein und verweilt darin. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Unendlichkeit des Raumes, [in der Vorstellung:] 'unendliches Bewusstsein', tritt er in die Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins ein und verweilt darin. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins, [in der Vorstellung:] 'Da ist nichts', tritt er in die Dimension der Nichtsheit ein und verweilt darin. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Nichtsheit tritt er in die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung ein. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-nicht-Wahrnehmung tritt er in die Beendigung von Vorstellung und Gefühl ein. Und nachdem er [dies] mit Einsicht gesehen hat, sind seine geistigen Gärungen vollständig verendet. Von diesem Bhikkhu sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen. Hinüber gelangt ist er, hanglos in der Welt. Sorgenfrei geht er, sorgenfrei steht er, sorgenfrei sitzt er, sorgenfrei legt er sich hin. Warum ist das so? Weil er jenseits der Reichweite des Bösen gelangt ist.

Dies ist, was der Befreite sagte. Beglückt erfreuten sich die Bhikkhus an den Worten des Befreiten.

Quote
Anmerkungen:

1. Siehe Ud 2.2 und AN 10.69 . Edle Stille = die Stufen der Vertiefung (jhana), angefangen bei der zweiten.
2. Die Burmesische, Sri-Lankanische und PTS-Editionen des Pali-Kanon schließen Gold und Silber von der Liste der Objekte aus, die Krankheit, Tod und Kummer unterliegen, offenbar aufgrund der Tatsache, dass diese selbst nicht alt werden, sterben und Kummer fühlen. Die Thai-Edition des Kanons schließt Gold und Silber in die Liste der Objekte mit ein, die Krankheit, Tod und Kummer unterliegen, in dem Sinne, dass jegliches Glück, das auf ihnen aufbaut, der Veränderung unterworfen ist wegen des Besitzers eigener Anfälligkeit für Krankheit, Tod und Kummer.
3. Der Abschnitt von hier bis zu Brahma Sahampatis Verschwinden wird in der dritten Person in SN 6.1 wiedergegeben.
4. Dieser Vers = Dhp 353
5. Für eine weitere Verwendung des wilden Hirsches als Symbol für einen freien Geist, siehe Ud 2.10 .
6. Wie der Kommentar klarstellt, blendet einfaches Erreichen der Zustände der Konzentration von der ersten Vertiefung bis hinauf zur Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung Mara nur temporär. Erst mit dem Aufkommen von Einsicht ist Mara für immer geblendet. In Bezug auf Maras Blindheit, siehe Sn 5.15 und SN 22.87 (das Letztere in Der Geist — wie ungebundenes Feuer ). Für die Bedeutung von "spurlos", siehe Dhp 92-93 , 179-180 .
Posted by: Johann
« on: January 19, 2014, 06:46:08 AM »

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- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Vāseṭṭha Sutta: An den Brahmanen Vasettha

Dies habe ich gehört. Zu einer Zeit lebte der Erhabene im Wald von Icchānakala, nahe dem Dorf Icchānakala. Zu dieser Zeit lebten viel wohlbekannte Brahmanen in Icchānakala, wie etwa die Brahmanen Chanki, Tārukkha, Pokkharasāti, Jānussoni, Todeyya und andere wohlbekannte Brahmanen-Haushälter.

Für die zwei jungen Brahmanen, Vāseññha und Bhāradvāja, kam während des Gehens und Wanderns zur Ertüchtigung, ein Streit auf. "Freund, wie wird jemand zu einem Brahmanen." Der junge Mann, Bhāradvāja, sagte: "Wenn jemand unbefleckt und störungsfrei, auf beiden, der Mutters und des Vaters Seite ist, so weit zurück, wie die sieben Generationen langen, wird er zum Brahmanen." Der Junge Vāseññha sagte: "Wenn jemand tugendhaft und bestückt mit gutem Verhalten wird, wird er zum Brahmanen." Keiner von beiden konnte den anderen in diesem Streit überzeugen, und der junge Vāseññha sagte zu dem jungen Mann Bhāradvāja: "Freund, Bhāradvāja, da ist der Einsiedler Gotama, der Sohn der Sākyas, der vom Sākya-Klan fortgezogen ist, sein Ansehen hat sich in dieser Weise verbreitet. Er ist würdig, alles wissend, bestückt mit Wissen und Verhalten, gut gegangen, Kenner der Welten, unvergleichlicher Bändiger für jene, die zu bändigen sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erleuchtet und gesegnet. Laßt uns ihn aufwarten und dieser Frage stellen, und wie er es erklärt, lass es uns beide annehmen." Der Junge Bhāradvāja stimmte Vāseññhas Vorschlag zu. Dann warteten die beiden jungen Männer den Erhabenen auf, tauschten freundliche Grüße aus, setzten sich an eine Seite und dann richtete sich der jungen Mann Vāseññha an den Erhabenen in Versen:

    "Dies wir beiden akzeptieren und anerkennen, was wir gelernt in den drei Vedas,
Ich bin ein Schüler von Pokkharasāti und dieser junge Mann von Tārukkha.

Wir beide können die drei Vedas vollständig rezitieren,
Im Erklären der Bedeutung der Worte und Grammatik, sind wir unseren Lehren gleich.

Ohh! Gotama, wir haben einen Streit über Geburt.
Bhāradvāja sagt 'durch Geburt ist ein Brahmane gemacht'
Und ich sage 'durch Taten ein Brahmane wird gezeugt'.

Jeder von uns konnte den anderen nicht überzeugen
Wir kommen den wohlbekannten, all Erleuchteten, hierzu zu fragen

Wenn der Mond über das Abnehmen hinaus, begegnen die Leute dies gefaltenen Händen,
Genau so wird Gotama, von der Welt, mit gefaltenen Händen geehrt und anerkannt.

Die Welt sei erstrahlt, wir fragen Gotama, wird ein zum Brahmanen durch Geburt oder Tat?
Wir wissen dies nicht, erleuchtet uns, auf das wir den Brahmanen erkennen."

Der Erhabene sagte:

    "Vaseññha, Schritt für Schritt werde ich Euch erzählen wie es passiert.
Die Klassifizierung von Lebenden Wesen, in dieser oder einer anderen Geburt.

Betrachtet das Gras und die Bäume, auch wenn diese sich nicht bewußt.
Diese und andere haben die Eigenschaften eigentümlich ihrer Geburt.

So auch Insekten, wie Grashüpfer und Ameisengetier.
Diese haben die Eigenschaften eigentümlich ihrer Geburt.

Betrachtet die Tiere, klein oder groß,
Diese haben die Eigenschaften eigentümlich ihrer Geburt.

Betrachtet die Schlangen mit langem Nacken, auf ihrem Bäuchen unterwegs.
Diese haben die Eigenschaften eigentümlich ihrer Geburt.

Auch sollt Ihr die Fische betrachten, die Nahrung im Wasser sich finden.
Diese haben die Eigenschaften eigentümlich ihrer Geburt.

Seht nur die Vögel, dort in der Luft.
Diese haben die Eigenschaften eigentümlich ihrer Geburt.

All diese haben verschiedene Eigenschaften, mit ihrer Geburt.
Im Menschen sind Eigenschaften nicht mit Geburt offenbar.

Sie sind nicht in den Haaren, Kopf, Ohren oder Aug',
Noch sind im Mund, Nase, Lippen oder Augenlieder zu finden.

Nicht am Nacken, den Flanken, am Bauch oder Rücken,
Nicht in den Gesäßbacken, Brust, Vulva noch an dem Sexualorgan.

Nicht in den Händen, Füßen, Fingern oder Nägel, noch in den Knien und Waden,
Nicht in deren Hautfarbe oder Sprache, an der man ihre Geburt erkennen könnt'.

In den einzelnen Körpern der Menschen, sind diese nicht offenbar,
Sie sind gezeichnet durch die menschlichen Taten.

Unter Menschen, wer immer einem Lebensunterhalt im Hüten von Vieh nach geht,
Vāseññha, kennt ihn als Bauer, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt mit Handwerk tut,
Vāseññha, kennt ihn als Handwerker, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt durch Handel erbringt,
Vāseññha, kennt ihn als Kaufmann, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt mit Arbeiten für andere macht,
Vāseññha, kennt ihn als Arbeiter, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt aus dem was nicht geben ersteht,
Vāseññha, kennt ihn als Räuber, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt im Dienen für den König erwirbt,
Vāseññha, kennt ihn als Soldaten, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt durch Beraten den Königs gewinnt,
Vāseññha, kennt ihn als Berater, nicht als Brahmanen.

Unter Menschen, wer immer einen Lebensunterhalt im Genießen des Wohlstandes der Dörfer und des Landes erwirbt,
Vāseññha, kennt ihn als König, nicht als Brahmanen.

Einer aus dem Bach des Brahmanens Frau, kein Brahmane ist,
Nicht seiner Herkunft, ist er Herr, Veruntrübungen er hat,
Wenn einer keine Veruntrüben und Fesseln hat, den nenne ich Brahmanen.

Wenn alle Bande zerschnitten, wenn keine Bedrängnis er hat,
Bindungen getrennt und uneingespannt, denn nenne ich Brahmanen.

Die Gurte des Anteils zerschneidend und der vorhandenen Fesseln,
Wenn die Hindernisse entfernt, erleuchtet, denn nenne ich Brahmanen.

Wenn einer erträgt Prügel und Beschimpfung, ohne einen bösen Geist,
Geduld entwickelt, viel davon. Denn nenne ich einen Brahmanen.

Nicht zornig, entsagend, tugendhaft nicht stolz,
Zügelnd seinen letzten Körper überwindet, denn nenne ich einen Brahmanen.

Wie Wasser nicht am Lotosblatt haftet, das Senfkorn von der Spitze den Pfeiles rollt,
Wenn nicht verunreinigt durch Sinnlichkeit, denn nenne ich einen Brahmanen.

Er versteht Widerwärtigkeit, gemindert die Ansicht über Selbst hier für sich,
Wenn die geladene Last abgespannt ist, denn nenne ich einen Brahmanen.

Mit großer Weisheit gewandt in Pfad und Nichtpfad wird,
Wenn die höchste Wahrheit erreicht, denn nenne ich einen Brahmanen.

Nicht befleckt durch Haushälter oder von jenen die fortgezogen,
Wenn Hauslos er wird, mit wenig Begehr, denn nenne ich einen Brahmanen.

Aufgeben das Bestrafen von lebenden Wesen, schwach oder stark,
Wenn nicht tötet und niemanden verletzen tut, denn nenne ich einen Brahmanen.

Unter Feinden ohne Feindschaft, unter jenen das Selbst verletzend, erloschen,
Wenn unter Hindernissen ohne Reibung, denn nenne ich einen Brahmanen.

Wie ein Senfkorn auf der Spitze eines Schwertes, wenn sein Haß und seine Gier,
Vermessen und Böswilligkeit herunter fallen, denn nenne ich einen Brahmanen.

Einweisen ohne raue Worte, die Wahrheit nach Außen bringt,
Wenn niemanden Verflucht, denn nenne ich einen Brahmanen.

Lang oder kurz, klein oder groß, annehmbar oder unannehmbar,
Wenn er nichts nimmt was nicht gegeben, denn nenne ich einen Brahmanen.

Ist ohne Begierde, für diese und die nächste Welt,
Wenn ohne Begierde abgespannt ist, denn nenne ich einen Brahmanen.

Wenn er keinen Heimatstätte, wissend was zu tun ist und was nicht,
Und hat die Fahrt zum Todlosen aufgenommen, denn nenne ich einen Brahmanen.

Beide Bande überwinden, von Verdienst und Verlust,
Rein gemacht, ohne Kummer und nicht anhaften tut. Denn nenne ich einen Brahmanen.

Wir der extrem reinen Mond, ungestört und ohne Makel,
Wenn der Anteil 'zu sein', ist zerstreut, denn nenne ich einen Brahmanen.

Den schwierigen Pfad der verwirrten Existenz überwindend, konzentriert,
Ist furchtlos, Zweifel ausgeräumt, erloschen ohne Blockaden, denn nenne ich einen Brahmanen.

Sinnlichkeit aufgebend, zieht einer fort in die Hauslosigkeit.
Wenn seinen sinnlichen Gedanken zerstört, denn nenne ich einen Brahmanen.

Begehren aufgebend, zieht einer fort in die Hauslosigkeit.
Wenn seine begehrlichen Gedanken zerstört, denn nenne ich einen Brahmanen.

Das menschliche Joch aufgebend, des Joch des Himmels überwunden,
Wenn er dem Joch entnommen, denn nenne ich einen Brahmanen.

Anhaftungen aufgebend und Abneigung gekühlt, ohne Hindernis,
Wenn der Held die ganze Welt bezwingt, denn nenne ich einen Brahmanen.

Das Vergehen von Lebewesen sehend und ihr Aufkommen gleich,
Unbefleckt, gutgegangen und erwacht, denn nenne ich einen Brahmanen.

Seine Bewegungen [1] werden weder von Göttern, Himmlischen Musikern oder Menschen erkannt,
Wenn Begierde zerstört, er ein Würdiger wird, denn nenne ich einen Brahmanen.

Hat keine unabgelegten Dinge im Vergangenen, danach oder in der Mitte,
Wenn nicht beschmutzt und nichts haltend, denn nenne ich einen Brahmanen.

Der noble Bulle, der heroische Held, der furchtlose Gewinner,
Der Gereinigte, der Erleuchtete, denn nenne ich einen Brahmanen.

Frühere Geburten kennend und himmlische wie höllische Existenzen sehend,
Zu der Zerstörung von Geburt gelangt, denn nenne ich einen Brahmanen.

Die üblichen Wege der Welt, ausgezeichnet von Name und Sippe sind,
Doch angesammelt, treffen Dinge zusammen, zur richtigen Zeit.

Unwissend in Ansichten gefangen, seit langer Zeit,
Der Nichtwissende uns erzählt, daß durch Geburt einer Brahmane sei geboren.

Durch Geburt ein Brahmane nicht geboren, durch Geburt ein Nicht-Brahmane nicht geboren
Durch Handlung ein Brahmane wird, durch Handlung ein Nicht-Brahmane entsteht.

Durch Taten wird ein Bauer geboren, durch Taten ein Handwerker geboren wird,
Durch Handlungen ein Kaufmann geboren, durch Handlungen einer Arbeiter ist.

Durch Handlungen ist ein Räuber geboren, durch Handlungen ein Soldat geboren wird,
Durch Handlungen ist ein Ratgeber geboren, durch Handlungen einer als König geboren ist.

So sehen Weise Handlungen wie sie wirklich sind,
Sie abhängig aufkommend sehend, wird weise gegenüber Auswirkung der Taten.

Durch Handlungen nimmt die Welt ihren Lauf, durch Handlungen dreht sich das Volk,
Lebewesen gebunden an Handlungen, rollen fort, wie die Deichsel am Rad.

Im Entbehren, das heilige Leben gehen, beherrscht und gezügelt,
Dadurch ein Brahmane geboren ist, dies ist der höchst noble Brahmane.

Bestückt mit den drei Wissen, gestillt und Geburten zerstört
Vāseññha kennt dies als Erkennen von Brahmā und Sakha."

Als dies gesagt war, sprachen die zwei jungen Männer Vāseññha und Bhāradvāja zum Erhabenen dies: "Nun wissen wir guter Gotama. Es erscheint als ob etwas umgedrehtes wieder aufgerichtet ist, etwas verborgenes offenbart. Als ob jemanden der Pfad gezeigt wird, der seinen Weg verloren hat. Es ist als ob eine Öllampe die Dunkelheit erhellt, für jene, die Augen haben um Form zu sehen. In verschiedener Weise hat der gute Gotama die Lehre erklärt. Nun nehme ich Zuflucht in den guten Gotama, in die Lehre und in die Gemeinschaft der Bhikkhus. Guter Gotama, erinnert Euch unser als Schüler, die von heute an, solange das Leben andauert, Zuflucht genommen haben.

Anmerkung

1.    'Kennt die Bewegung nicht' (gatiṃ na jānanti) bedeutet, daß niemand weiß was er denkt. Mit anderen Worten, er denkt nicht wie ein Gott, ein Himmlischer Musiker oder ein Mensch und so sind seine Gedanken oder Bewegungen nicht nachverfolgbar.

Posted by: Johann
« on: November 23, 2013, 03:57:11 PM »

Quote
Hanglos, ist ja Neigungslos. Hier ist aber glaube ich tanha  upādāna gemeint. Festkleben, Anhaften. Auch von der Grammatik her bin ich nicht ganz sicher.
Having crossed over, he is unattached in the world.

Übergequert (das hatten wir schon mal, da hattest du eine gute Lösung, kann mich gerade nicht erinnern wo), ist er frei von Anhaftung in der Welt. oder "anhaftungsfrei in der Welt"

Entschuldige, ich hatte da fälschlich tanha für Anhaften verwendet. Von den Fesseln frei (mit dem Überqueren: Begierde durch Unwissenheit) ist er Anhaftungsfrei.

Viele denken nämlich, daß man die Kette des Bedingten Mitaufkommens bei der Anhaftung auflöst, was natürlich Unsinn ist und stets künstlich (meine Persönlichkeit und alles was ich möchte, halt einfach nicht anhaften... die tun dann auch ohne Anhaften alles untugendhafte). Ist die Bedingung nicht mehr da, gibt es keine Anhaften mehr und nicht umgekehrt. Nichtanhaften kann man sich gut und gerne herrlich einreden während man voller Verwirrung und Begierden in den höheren Sphären herum irrt ohne es zu merken.

Posted by: Johann
« on: November 22, 2013, 05:38:56 AM »

Quote
von Freude und Bedrängnis
Denke das das passt, hatten wir erst kürzlich. Du wolltest es damals Ablehnung oder Abneigung nehmen.

Quote
Überwinden von Vorstellung (Wahrnehmung?) [physischer] Form
transcending of perceptions
Er überwindet Vorstellung von Form, er nimmt sie nicht mehr für wahr  (diese jene Vorstellungen, hat sie überwunden, haftet nich mehr an ihnen an) sondern begibt sich (kann sich loslösen und weiter schreiten) in den Bereich einer feineren Wahr"nehmung".

Quote
Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Nichtsheit tritt er in die Dimension
"dimension of nothingness" hatte ich als "Dimension von Nichtigkeit" ākiñcaññāyatana in das Verzeichnis aufgenommen. Wenn du Nichtheit bevorzugst, wäre es gut abzugleichen.

Quote
Hinüber gelangt ist er hanglos in der Welt.
Hanglos, ist ja Neigungslos. Hier ist aber glaube ich tanha gemeint. Festkleben, Anhaften. Auch von der Grammatik her bin ich nicht ganz sicher.
Having crossed over, he is unattached in the world.

Übergequert (das hatten wir schon mal, da hattest du eine gute Lösung, kann mich gerade nicht erinnern wo), ist er frei von Anhaftung in der Welt. oder "anhaftungsfrei in der Welt"

Quote
6. Wie der Kommentar klarstellt, belendet ?einfaches Erreichen der Zustände der Konzentration von der ersten Vertiefung bis hinauf zur Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung Mara nur temporär.

 :-*
Posted by: Johann
« on: November 22, 2013, 05:07:22 AM »

Sadhu!

Lese es gerne durch und merke einfach an, was mir aufkommt.

Quote
"Auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der Suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens wanderte ich in Etappen durch das Land von Magadha und kam in die Militärstadt

Quote
Erdenklichen, subtil, von Weisen erfahrbar.
Denke das passt. "experienceable" oder so ähnlich gibt es ja im Englischen nicht.

Quote
Dies/Jenes-Bedingtheit
vielleicht besser "diese/jene Bedingtkeit"... würd das Wort ev. aber noch untersuchen und dieses "this/that conditionality & dependent co-arising . Ev würde ich conditon und depenent unterscheiden. Vielleicht "diese/jene Ursächlichkeit und bedingtes Mitaufkommen"

Quote
"Während ich in dieser Weise sann, neigte sich mein Geist dazu, in Gelassenheit zu verweilen, nicht zum Lehren des Dhamma.
Da kommt die diese/jene Ursächlichkeit/Bedingtheit nicht ganz durch, bzw ist vielleicht nicht passend.

Quote
neigt sich zum Verweilen in Gelassenheit, nicht zum Lehren des Dhamma!
Kommt dann noch mal vor. ...neigt sich zum Verweilen in Gelassenheit, nicht zum Lehren des Dhamma. ...in Gelassenheit, (Aufzählung) das Dhamma nicht zu lehren.

Quote
oder seinen asugestreckten Arm beugte

Quote
Da sind LebeWesen mit wenig Staub in ihren Augen

Quote
Magadhern
nicht sicher, vielleicht einfach Magadha

Quote
Wie einer stehend auf felsiger Klippe
   Leute sehen könnte
Wie einer, auf felsiger Klippe stehend, ...

Quote
Und mit dem himmlischen Auge, dem gereinigten, das menschliche übertreffend, sah ich
hatte es in AN 3.100 so übersetzt: "des himmlischen Auges, gereinigt und dem menschlichen unvergleichlich" kommt oft vor so auch in:
http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/dn/dn.02.0.than.html

Quote
Mönche
Gerade hier in diesem Sutta zeig sich, daß der Ausdruck Mönch für Bhikkhu nicht so passend ist, da Mönch in der Welt ein bestimmtest, nicht von Buddha geprägtes, Bild hat und sofort auf formale Einweihung und Clan schließen lässt. Würde aus diesem Grund Bhikkhu durchziehen, damit kommt die Frage "Was ist ein Bhikkhu?" auf für Uninformierte und mit großerer Möglichkeit der Zugang zu einer guten Erklärung.

Das mag vielleicht in den USA anders sein, da man dort wohl noch weniger mit dem westlichen Mönch in berührung kommt und kennt.

Quote
'Unhervorgerufen ist unsere Befreiung. Dies ist die letzte Geburt.
nicht sicher: "unangetastet" - Unhervorgerufen würde spekulieren lassen, daß deren Befreiung ohne Bedingung entstanden ist. Gemeint ist hier wohl eher, das sie nicht mehr erzeugt werden muß und unangreifbar ist. Kann natürlich auch sein, daß hier "Unbedingt ist unsere Befreiung", gemeint ist, aber warum dann provoke (das sicher auch im Grunde das selbe bedeutet).

Quote
Taktile Empfindungen erkennbar durch den Körper
Tastempfingung
erkennbar ist denke ich nicht so gut (cakkhuviññeyyā) wahrnehmbar hatte ich für "cognizable" in das Wörterverzeichnis aufgenommen.

"Da sind diese fünf Stränge der Sinnlichkeit. Welche fünf? Form, wahrnehmbar mittels des Auges, annehmbar, angenehm, bezaubernd, reizend, Begierde fördernd, verführerisch; Klänge, wahrnehmbar mittels des Ohres... Gerüche, wahrnehmbar mittels der Nase... Geschmäcker, wahrnehmbar mittels der Zunge... Tastempfindungen, wahrnehmbar mittels des Körpers, annehmbar, angenehm, bezaubernd, reizend, Begierde fördernd, verführerisch. hier das Beispiel aus AN 6.63

Mach hier mal eine Speicherpause.




Posted by: Moritz
« on: November 22, 2013, 02:39:30 AM »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

MN 26: Ariyapariyesana Sutta: Die Edle Suche


Quote from: Einleitung des Übersetzers

Manche Gelehrte haben vorgeschlagen, dass von den vielen autobiographischen Berichten vom Erwachen des Buddha, welche im Pali-Kanon präsentiert werden, dieser der früheste sei. Aufgrund dieser Annahme haben sie weiter vermutet, dass die Vier Edlen Wahrheiten, da sie in diesem Bericht nicht erwähnt werden, weder in Verbindung mit dem Erwachen noch mit den Anweisungen des Buddha an seine ersten Schüler, eine spätere Doktrin darstellen.

Es besteht allerdings wenig Grund, diese Vorschläge zu akzeptieren. Zunächst erzählt das Sutta nicht von der Periode der Askese des Buddha vor seinem Erwachen, noch erzählt es davon, wie die Gruppe von fünf Mönchen ihm während dieser Periode aufwarteten und ihn später verließen, als er die Entbehrungen aufgab, aber dennoch spielt der Buddha gegen Ende des Suttas auf diese zwei Vorfälle in einer Weise an, welche darauf hindeutet, dass er diese als seinen Zuhörern bekannt annimmt. Daher wäre eher anzunehmen, dass die Erzählungen, welche sich explizit auf jene Ereignisse beziehen — so wie die in MN 36 — früheren Ursprungs sind.

Zweitens zeigt der mangelnde Hinweis auf die Vier Edlen Wahrheiten nicht an, dass diese tatsächlich nicht im Erwachen oder dem ersten Sermon eine Rolle spielten. Wie stets in den autobiographischen Erzählungen des Buddha im Kanon der Fall, ist dieser Bericht so gestaltet, dass er eine Lehre vermittelt, und die Lehre wird zu Beginn des Sutta klar gefasst: der Unterschied zwischen der edlen Suche und der unedlen Suche. Die Erzählung schildert dann des Buddha eigene edle Suche und seine spätere Lehrkarriere in den Begriffen, welche zu Beginn hier eingeführt wurden: die Suche nach der "ungeborenen, alternlosen, krankheitlosen, todlosen, kummerlosen, unbefleckten, unübertrefflichen Ruhe vor dem Joch: die Loslösung". Im Speziellen drehen sich alle Ereignisse, die in der Erzählung erwähnt werden, um das Thema des Todlosen: die Entdeckung des Todlosen, die Lehre des Todlosen, und der Erfolg des Buddha, anderen zu verhelfen, dass Todlose zu erreichen. Hätte die Lehre des Sutta die Vier Edlen Wahrheiten betroffen, wären sie wahrscheinlich in der Erzählung erwähnt worden. Daher scheint es wenig Grund zu geben, dieses Sutta als "Beweis" zu sehen, dass die Vier Edlen Wahrheiten eine spätere Lehre darstellen.

Nichtsdestotrotz bietet dieses Sutta viele exzellente Lehren im Dhamma, darüber hinaus, dass es einige Ereignisse im Leben des Buddha erwähnt, die nirgendwo sonst im Sutta Pitaka zu finden sind.



Ich habe gehört, dass zu einer Gelegenheit der Erhabene sich in Savatthi, im Jeta-Hain, in Anathapindikas Kloster aufhielt. Dann, früh am Morgen, die Roben angelegt und seine Schale und äußere Robe tragend, ging er nach Savatthi um Almosen. Da kam eine große Zahl von Mönchen zum ehrw. Ananda und sagte: "Es ist lange her, Freund Ananda, dass wir eine Dhamma-Lehrrede in der Gegenwart des Erhabenen gehört haben. Es wäre gut, wenn wir eine Dhamma-Lehrrede in der Gegenwart des Erhabenen zu hören bekommen könnten."

"In dem Fall, Ehrwürdige, geht zur Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Vielleicht werdet ihr dort eine Dhamma-Lehrrede in Gegenwart des Erhabenen zu hören bekommen."

"Wie Ihr sagt, Freund", antworteten die Mönche dem Ehrw. Ananda und gingen.

Dann, nachdem der Erhabene um Almosen gegangen war, nach seinem Mahl und bei Rückkehr von seiner Almosenrunde, sagte er zum ehrw. Ananda: "Ananda, lasst uns zum Östlichen Park gehen, zum Palast von Migaras Mutter, um dort den Tag zu verbringen."

"Wie Ihr sagt, Herr", antwortete der ehrw. Ananda dem Erhabenen.

So ging der Erhabene zusammen mit dem ehrw. Ananda zum Östlichen Park, dem Palast von Migaras Mutter, um den Tag dort zu verbringen. Dann, am Abend, aus der Zurückgezogenheit hervorkommend, sagte er zum Ehrw. Ananda: "Ananda, lasst uns zum Östlichen Torhaus gehen, um unsere Glieder zu waschen."

"Wie Ihr sagt, Herr", antwortete der ehrw. Ananda dem Erhabenen.

So ging der Erhabene, zusammen mit dem ehrw. Ananda zum östlichen Torhaus, um seine Glieder zu waschen. Nachdem er seine Glieder beim östlichen Torhaus gewaschen hatte, als er aus dem Wasser kam, stand er in seiner unteren Robe, seine Glieder trocknend. Dann sagte der ehrw. Ananda zu ihm: "Herr, die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen, ist nicht weit von hier. Angenehm ist die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Entzückend ist die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Es wäre gut, wenn der Erhabene zur Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen, ginge, aus Mitgefühl." Der Erhabene gab seine Zustimmung durch Schweigen.

Also ging der Erhabene zur Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen. Nun zu dieser Zeit hatte sich eine große Zahl von Mönchen in der Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen zu einer Diskussion über das Dhamma versammelt. Der Erhabene stand außerhalb der Tür und wartete auf das Ende der Diskussion. Als er wusste, dass die Diskussion beendet war, klopfte er, sich räuspernd, an der Tür. Die Mönche öffneten ihm die Tür. Beim Eintreten in die Einsiedelei Rammakas, des Brahmanen, setzte sich der Erhabene auf einen vorbereiteten Sitz. Als er dort saß, wandte er sich an die Mönche: "Zu welcher Diskussion habt ihr euch hier versammelt? In der Mitte welcher Dikussion seid ihr unterbrochen worden?"

"Herr, unsere unterbrochene Dhamma-Diskussion war über den Erhabenen selbst, und dann kam der Erhabene hier an."

"Gut, Mönche. Es ist passend, dass ihr, als Söhne guter Familien, die ihr aus Vertrauen aus dem Haus in die Hauslosigkeit gezogen seid, euch zu einer Diskussion über das Dhamma versammeln solltet. Wenn ihr euch versammelt, so habt ihr zwei Pflichten: entweder Diskussion über das Dhamma oder edle Stille. [1]

"Mönche, es gibt diese zwei Suchen: unedle Suche und edle Suche. Und was ist unedle Suche? Da ist der Fall, wo eine Person, selbst der Geburt unterworfen, [Glück] sucht in dem, was ebenfalls der Geburt unterworfen ist. Selbst dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, sucht sie [Glück in dem], was ebenfalls Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist.

"Und wovon könnte man sagen, dass es der Geburt unterworfen ist? Ehefrauen und Kinder sind der Geburt unterworfen. Männliche und weibliche Sklaven... Ziegen und Schafe... Hühner und Schweine... Elefanten, Rinder, Hengste und Stuten... Gold und Silber sind der Geburt unterworfen. Der Geburt unterworfen sind diese Errungenschaften, und einer, der an sie gebunden ist, von ihnen betört, der ihnen vollkommen verfallen ist, selbst der Geburt unterworfen, sucht, was ebenfalls der Geburt unterworfen ist.

"Und wovon könnte man sagen, dass es Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist? Ehefrauen und Kinder... männliche und weibliche Sklaven... Ziegen und Schafe... Hühner und Schweine... Elefanten, Rinder, Hengste und Stuten... Gold und Silber sind Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen. Dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen sind diese Errungenschaften, und einer, der an sie gebunden ist, von ihnen betört, der ihnen vollkommen verfallen ist, selbst der Geburt unterworfen, sucht, was ebenfalls Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist. Dies ist unedle Suche.

"Und was ist die edle Suche? Da ist der Fall, wo eine Person, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, das Ungeborene sucht, die unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Loslösung. Selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, sucht er alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unbefleckte, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Loslösung. Dies ist edle Suche.

"Auch ich, Mönche, vor meinem Erwachen, als ich ein unerwachter Bodhisatta war, selbst der Geburt unterworfen, suchte, was ebenfalls der Geburt unterworfen war. Selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, suchte ich [Glück in dem], was ebenfalls Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen war. Der Gedanke kam mir auf: 'Warum suche ich, selbst der Geburt unterworfen, nach dem, was ebenfalls der Geburt unterworfen ist? Selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, warum suche ich, was ebenfalls Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen ist? Was, wenn ich, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, nach der ungeborenen, unübertrefflichen Ruhe vor dem Joch suchte: der Loslösung? Was, wenn ich, selbst Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, nach der alternlosen, krankheitlosen, todlosen, kummerlosen, unübertroffenen Ruhe vor dem Joch suchte: der Loslösung?'

"Zu einer späteren Zeit also, als ich immer noch jung war, ein schwarzhaariger junger Mann mit den Segen der Jugend im ersten Stadium des Lebens ausgestattet — und während meine Eltern, unwillens, weinten, mit Tränen, die ihre Gesichter hinunter strömten — schor ich mein Haupt- und Barthaar ab, legte die ockerfarbene Robe an und zog hinaus aus dem Hausleben in die Hauslosigkeit.

"Solchermaßen hinaus gezogen auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der Suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens, ging ich zu Alara Kalama und sagte bei meiner Ankunft zu ihm: 'Freund Kalama, ich möchte in dieser Lehre und Diszplin üben.'

"Als dies gesagt war, antwortete er mir: 'Du kannst hier bleiben, Freund. Diese Lehre ist solcher Art, dass eine weise Person bald in seines eigenen Lehrers Wissen eintreten und darin verweilen kann, nachdem er es für sich selbst durch direkte Erkenntnis verwirklicht hat.'

"Es dauerte nicht lang, bis ich schnell diese Lehre gelernt hatte. Was bloßes Lippen-Rezitieren und Wiederholen anging, konnte ich Worte des Wissens sprechen, die Worte der Älteren, und ich konnte bestätigen, dass ich wusste und sah — ich, zusammen mit anderen.

"Ich dachte: 'Es ist nicht durch bloße Überzeugung allein, dass Alara Kalama erklärt: "Ich bin in dieses Dhamma eingetreten und verweile darin, nachdem ich es für mich selbst durch eigene Erkenntnis verwirklicht habe." Sicherlich verweilt er dieses Dhamma kennend und sehend.' Also ging ich zu ihm und sagte: 'Zu welchem Ausmaß erklärt Ihr, dass Ihr in dieses Dhamma eingetreten seid und darin verweilt?' Als dies gesagt war, erklärte er die Dimension der Nichtsheit.

"Ich dachte: 'Nicht nur besitzt Alara Kalama Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Ich ebenfalls besitze Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Was, wenn ich versuchte, für mich selbst dieses Dhamma zu verwirklichen, von welchem Alara Kalama erklärt, dass er darin eingetreten ist und darin verweilt, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hat?' So dauerte es nicht lang, bis ich schnell in jenes Dhamma eintrat und darin verweilte, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht hatte. Ich ging zu ihm und sagte: 'Freund Kalama, ist dies das Ausmaß, zu welchem Ihr in dieses Dhamma eingetreten seid und darin verweilt, nachdem ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt?'

"'Ja, mein Freund...'

"'Dies, Freund, ist das Ausmaß, zu welchem ich ebenfalls in dieses Dhamma eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe.'

"'Es ist ein Gewinn für uns, mein Freund, ein großer Gewinn für uns, dass wir solch einen Kameraden im heiligen Leben haben. So ist das Dhamma, von welchem ich erkäre, dass ich darin eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe, dasselbe Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt. Und das Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt, ist dasselbe Dhamma, von welchem ich erkäre, dass ich darin eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe. Das Dhamma, das ich kenne, ist das Dhamma, das Ihr kennt; das Dhamma, das Ihr kennt, ist das Dhamma, das ich kenne. So wie ich bin, so seid Ihr; so wie Ihr seid, so bin ich. Kommt, Freund, lasst uns nun diese Gemeinschaft gemeinsam anführen.'

"In dieser Weise platzierte Alara Kalama, mein Lehrer, mich, seinen Schüler, auf der gleichen Ebene mit sich selbst und erwies mir große Ehre. Aber der Gedanke kam mir auf, 'Dieses Dhamma führt nicht zu Ernüchterung, nicht zu Begierdelosigkeit, nicht zu Beendigung, nicht zur Stillung, nicht zu direkter Erkenntnis, nicht zum Erwachen, nicht zur Loslösung, sondern bloß zum Wiedererscheinen in der Dimension der Nichtsheit.' Also unzufrieden mit jenem Dhamma, ging ich.

"Auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens, ging ich zu Uddaka Ramaputta und sagte bei meiner Ankunft zu ihm: 'Freund Uddaka, ich möchte in dieser Lehre und Diszplin üben.'

"Als dies gesagt war, antwortete er mir: 'Du kannst hier bleiben, Freund. Diese Lehre ist solcher Art, dass eine weise Person bald in seines eigenen Lehrers Wissen eintreten und darin verweilen kann, nachdem er es für sich selbst durch direkte Erkenntnis verwirklicht hat.'

"Es dauerte nicht lang, bis ich schnell diese Lehre gelernt hatte. Was bloßes Lippen-Rezitieren und Wiederholen anging, konnte ich Worte des Wissens sprechen, die Worte der Älteren, und ich konnte bestätigen, dass ich wusste und sah — ich, zusammen mit anderen.

"Ich dachte: 'Es ist nicht durch bloße Überzeugung allein, dass Rama erklärte: "Ich bin in dieses Dhamma eingetreten und verweile darin, nachdem ich es für mich selbst durch eigene Erkenntnis verwirklicht habe." Sicherlich verweilte er dieses Dhamma kennend und sehend.' Also ging ich zu Uddaka und sagte: 'Zu welchem Ausmaß erklärte Rama, dass er in dieses Dhamma eingetreten sei und darin verweilte?' Als dies gesagt war, erklärte Uddaka die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung.

"Ich dachte: 'Nicht nur besaß Rama Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Ich ebenfalls besitze Überzeugung, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Was, wenn ich versuchte, für mich selbst jenes Dhamma zu verwirklichen, von welchem Rama erklärte, dass er darin eingetreten sei und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte?' So dauerte es nicht lang, bis ich schnell in jenes Dhamma eintrat und darin verweilte, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht hatte. Ich ging zu Uddaka und sagte: 'Freund Uddaka, ist dies das Ausmaß, zu welchem Rama in dieses Dhamma eingetreten ist und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte?'

"'Ja, mein Freund...'

"'Dies, Freund, ist das Ausmaß, zu welchem ich ebenfalls in dieses Dhamma eingetreten bin und darin verweile, nachdem ich es durch direkte Erkenntnis für mich selbst verwirklicht habe.'

"'Es ist ein Gewinn für uns, mein Freund, ein großer Gewinn für uns, dass wir solch einen Kameraden im heiligen Leben haben. So ist das Dhamma, von welchem Rama erkärte, dass er darin eingetreten sei und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte, das Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt. Und das Dhamma, von welchem Ihr erklärt, dass Ihr darin eingetreten seid und darin verweilt, nachdem Ihr es durch direkte Erkenntnis für Euch selbst verwirklicht habt, ist das Dhamma, von welchem Rama erklärte, dass er darin eingetreten sei und darin verweilte, nachdem er es durch direkte Erkenntnis für sich selbst verwirklicht hatte. Das Dhamma, das er kannte, ist das Dhamma, das Ihr kennt; das Dhamma, das Ihr kennt, ist das Dhamma, das er kannte. So wie er war, so seid Ihr; so wie Ihr seid, so war er. Kommt, Freund, führt diese Gemeinschaft an.'

"In dieser Weise platzierte Uddaka Ramaputta, mein Kamerad im heiligen Leben, mich in der Position des Lehrers und erwies mir große Ehre. Aber der Gedanke kam mir auf, 'Dieses Dhamma führt nicht zu Ernüchterung, nicht zu Begierdelosigkeit, nicht zu Beendigung, nicht zur Stillung, nicht zu direkter Erkenntnis, nicht zum Erwachen, nicht zur Loslösung, sondern bloß zum Wiedererscheinen in der Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-nicht-Wahrnehmung.' Also unzufrieden mit jenem Dhamma, ging ich.

"Auf der Suche nach dem, was geschickt sein könnte, auf der suche nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens wanderte ich in Etappen durch das Land von Magadha und kam in die Militärstadt Uruvela. Dort sah ich eine entzückende Landschaft, mit einem anregenden Waldhain, einem klar fließenden Fluss mit feinen, bezaubernden Ufern, und mit Dörfern für die Almosenrunde nach allen Seiten. Dies ist genau richtig für die Anstrengung eines Stammesmannes, der auf Anstrengung aus ist.' So setzte ich mich genau dort hin, mit dem Gedanken: 'Dies ist genau richtig für Anstrengung.'

"Dann, Mönche, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, nach der ungeborenen, unübertroffenen Ruhe vor dem Joch, der Loslösung, suchend, erreichte ich die ungeborene, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Loslösung. Selbst dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch, die Loslösung suchend, erreichte ich die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Loslösung. Wissen und Vision kamen in mir auf: 'Unhervorgerufen ist meine Befreiung. Dies ist die letzte Geburt. Da ist jetzt kein weiteres Werden.'

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Dieses Dhamma, das ich erlangt habe, ist tiefgründig, schwer zu verstehen, schwer zu verwirklichen, friedvoll, erlesen, jenseits des Erdenklichen, subtil, von Weisen erfahrbar. [3] Aber diese Generation findet Genuss in Anhaftung, ist erregt durch Anhaftung, erfreut sich an Anhaftung. Für eine Generation, die Genuss findet in Anhaftung, erregt ist durch Anhaftung, sich erfreut an Anhaftung, sind Dies/Jenes-Bedingtheit und bedingtes Mitaufkommen schwer zu sehen. Dieser Zustand ist ebenfalls schwer zu sehen: die Auflösung aller Gestaltungen, die Abtretung aller Errungenschaften, das Beenden des Verlangens, Begierdelosigkeit, Beendigung, Loslösung. Und wenn ich das Dhamma lehrte und andere mich nicht verstehen würden, wäre dies ermüdend für mich, beschwerlich für mich.'

"In jenem Moment kamen mir diese Verse, unausgesprochen in der Vergangenheit, in den Sinn:

'Genug jetzt mit Lehren
   was
   nur mit Schwierigkeit
   ich erreichte.
Dieses Dhamma ist nicht leicht erfasst
von jenen, die überkommen
mit Abneigung und Begierde.

Was abstrus ist, subtil,
   tiefgründig,
   schwer zu sehen,
gegen den Strom gehend —
jene, die an Leidenschaft erfreut,
eingehüllt in die Masse der Dunkelheit,
   werden es nicht verstehen.'

"Während ich in dieser Weise sann, neigte sich mein Geist dazu, in Gelassenheit zu verweilen, nicht zum Lehren des Dhamma.

"Dann dachte Brahma Sahampati, nachdem er mit seinem eigenen Wesen den Gedankengang in meinem Wesen erfasst hatte: 'Die Welt ist verloren! Die Welt ist zerstört! Das Wesen des Tathagatha, des Arahant, des rechtmäßig Selbsterwachten neigt sich zum Verweilen in Gelassenheit, nicht zum Lehren des Dhamma!' Dann, ebenso, wie wenn ein starker Mann seinen gebeugten Arm ausstreckte oder seinen asugestreckten Arm beugte, verschwand Brahma Sahampati aus der Brahma-Welt und erschien vor mir wieder. Seine obere Robe über eine Schulter gelegt, kniete er mit seinem rechten Knie auf dem Boden, grüßte mich mit seinen Händen vor seinem Herzen und sagte zu mir: 'Herr, lasst den Erhabenen das Dhamma lehren! Lasst den Gutgegangenen das Dhamma lehren! Da sind Wesen mit wenig Staub in ihren Augen, die hinab fallen, weil sie nicht das Dhamma hören. Es werden da jene sein, die das Dhamma verstehen werden.'

"Das ist, was Brahma Sahampati sagte. Nachdem er das gesagt hatte, sprach er weiter:

   'In der Vergangenheit
da erschien unter den Magadhern
ein unreines Dhamma
ausgedacht von den Befleckten.
Wirf auf die Tür zum Todlosen!
Lass sie hören das Dhamma
verwirklicht vom Fleckenlosen!

Wie einer stehend auf felsiger Klippe
   Leute sehen könnte
   ringsherum dort unten,
Ebenso, o Weiser,
einer mit allumfassendem Blick
   besteige den Palast
   gestaltet im Dhamma.
Frei von Kummer, betrachte die Menschen,
   die in Sorgen versunken,
   unterdrückt von Geburt und Altern.

Erhebe dich, Held, Sieger im Kampf!
O Lehrer, wandere, ohne Schuld in der Welt.
Lehre das Dhamma, o Erhabener:
Da werden jene sein, die verstehen.'

"Dann, nachdem ich Brahmas Einladung verstanden hatte, aus Mitgefühl für die Lebewesen, durchforschte ich die Welt mit dem Auge eines Erwachten. Als ich das tat, sah ich Lebewesen mit wenig Staub in ihren Augen und solche mit viel, jene mit scharfen Fähigkeiten und solche mit trüben, jene mit guten Eigenschaften und solche mit schlechten, jene, die leicht zu belehren sind, und solche, die schwer, manche von ihnen Schande und Gefahr in der anderen Welt sehend. Ebenso wie in einem Teich von roten oder weißen Lotosblumen manche Lotosblumen — geboren und gewachsen im Wasser — blühen mögen, während sie ganz von Wasser umhüllt bleiben, ohne aus dem Wasser aufzutauchen, mögen andere auf gleicher Höhe mit dem Wasserspiegel bleiben; während manche aus dem Wasser auftauchen und, ohne vom Wasser benetzt zu sein, herausragen, — ebenso sah ich, als ich die Welt mit dem Auge eines Erwachten durchforschte, Lebewesen mit wenig Staub in ihren Augen und solche mit viel, jene mit scharfen Fähigkeiten und solche mit trüben, jene mit guten Eigenschaften und solche mit schlechten, jene, die leicht zu belehren sind, und solche, die schwer, manche von ihnen Schande und Gefahr in der anderen Welt sehend.

"Als ich das gesehen hatte, antwortet ich Brahma Sahampati in dem Vers:

'Offen sind die Türen zum Todlosen
für jene, die Ohren haben.
Lass Sie ihre Überzeugung zeigen.
Schwierigkeit sehend, o Brahma,
lehrte ich die Leute nicht
   das erlesene,
   erhabene Dhamma.'

"Dann, in dem Gedanken 'Der Erhabene hat seine Zustimmung gegeben, das Dhamma zu lehren', verneigte sich Brahma Sahampati vor mir, ging, während er mich auf seiner rechten Seite hielt, um mich herum, und verschwand in einem Augenblick.

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wen sollte ich das Dhamma zu erst lehren? Wer wird dieses Dhamma schnell verstehen?' Da erinnerte ich mich: 'Dieser Alara Kalama ist weise, kompetent, intelligent. Er hat schon lange Zeit wenig Staub in den Augen gehabt. Wie, wenn ich ihn das Dhamma zu erst lehrte? Er wird schnell dieses Dhamma verstehen.' Darauf kamen Devas zu mir und sagten: 'Herr, Alara Kalama starb vor sieben Tagen.' Und Wissen und Vision kamen in mir auf: 'Alara Kalama starb vor sieben Tagen.' Der Gedanke kam mir auf: 'Einen großen Verlust hat Alara Kalama erlitten. Wenn er dieses Dhamma gehört hätte, hätte er es schnell verstanden.'

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wen sollte ich das Dhamma zu erst lehren? Wer wird dieses Dhamma schnell verstehen?' Da erinnerte ich mich: 'Dieser Uddaka Ramaputta ist weise, kompetent, intelligent. Er hat schon lange Zeit wenig Staub in den Augen gehabt. Wie, wenn ich ihn das Dhamma zu erst lehrte? Er wird schnell dieses Dhamma verstehen.' Darauf kamen Devas zu mir und sagten: 'Herr, Uddaka Ramaputta starb letzte Nacht.' Und Wissen und Vision kamen in mir auf: 'Uddaka Ramaputta starb letzte Nacht.' Der Gedanke kam mir auf: 'Einen großen Verlust hat Uddaka Ramaputta erlitten. Wenn er dieses Dhamma gehört hätte, hätte er es schnell verstanden.'

"Dann kam mir der Gedanke auf: 'Wen sollte ich das Dhamma zu erst lehren? Wer wird dieses Dhamma schnell verstehen?' Da erinnerte ich mich: 'Sie waren mir sehr hilfreich, die Gruppe von fünf Mönchen, die mir aufwarteten, als ich entschlossen in meiner Anstrengung war. Wie, wenn ich sie das Dhamma zu erst lehrte?' Ich fragte mich: 'Wo hält sich die Gruppe von fünf Mönchen nun auf?' Und mit dem himmlischen Auge, dem gereinigten, das menschliche übertreffend, sah ich, dass sie sich nahe Varanasi im Hirschpark bei Isipatana aufhielten.

"Dann, nachdem ich mich in Uruvela so lange aufgehalten hatte, wie ich wollte, machte ich mich auf, in Etappen nach Varanasi zu wandern. Upaka, der Ajivaka sah mich auf der Straße zwischen Gaya und (der Stelle des) Erwachen(s), und sagt, als er mich sah, zu mir: 'Klar, mein Freund, sind deine Fähigkeiten. Rein ist dein Angesicht, und hell. Um wessenthalber bist du hinaus gezogen in die Hauslosigkeit? Wer ist dein Lehrer? An wessen Dhamma erfreust du dich?'

"Als dies gesagt war, antwortete ich Upaka, dem Ajivaka in den Versen:

'All-siegend
allwissend bin ich,
in Bezug auf alle Dinge
   anhanglos.
All-aufgebend
Losgelöst im Enden des Verlangens:
vollständig aus mir selbt heraus,
auf wen sollte ich als meinen Lehrer zeigen? [4]

Ich habe keinen Lehrer,
und einer wie ich kann nicht gefunden werden.
In der Welt mit ihren Devas,
habe ich keinesgleichen.

Denn ich bin ein Arahant in der Welt;
   Ich, der unübertreffliche Lehrer.
   Ich allein bin rechtmäßig selbsterwacht.
Gekühlt bin ich, ungebunden.

Um das Rad des Dhamma ins Rollen zu bringen
gehe ich in die Stadt Kasi.
In einer Welt, die blind geworden,
schlage ich die Trommel des Todlosen.'

"'Deinen Behauptungen zufolge, mein Freund, musst du ein unendlicher Eroberer sein.'

'Eroberer sind jene wie ich,
die haben erreicht der Gärungen Ende.
Ich habe erobert böse Eigenschaften,
und so, Upaka, bin ich ein Eroberer.'

"Als dies gesagt war, sagte Upaka: 'Mag es so sein, mein Freund', und — indem er seinen Kopf schüttelte und eine Seitenstraße nahm — ging er davon.

"Dann, indem ich in Etappen wanderte, gelangte ich in Varanasi an, im Hirschpark in Isipatana, wo die Gruppe von fünf Mönchen sich aufhielt. Von weitem sahen sie mich kommen und trafen, als sie mich erblickten, eine Verabredung untereinander, (sagend,) 'Freunde, hier kommt Gotama, der Besinnliche: luxuriös lebend, von seiner Anstrengung abweichend, zurückfallend in den Überfluss. Er verdient nicht, dass man sich vor ihm verbeugt, dass man ihn durch Aufstehen grüßt, oder dass man seine Robe und Schale entgegennimmt. Doch ein Sitz sollte bereitgestellt werden; wenn er möchte, kann er sich setzen.' Aber als ich heran kam, waren sie unfähig, ihre Abmachung einzuhalten. Einer, indem er aufstand, um mich zu grüßen, empfing meine Robe und Schale. Ein anderer breitete einen Sitz aus. Ein weiterer stellte Wasser zum Waschen meiner Füße bereit. Allerdings sprachen sie mich mit Namen und als 'Freund' an.

"So sagte ich zu ihnen, 'Sprecht den Tathagata nicht beim Namen und als 'Freund' an. Der Tathagata, Freunde, ist ein Würdiger, rechtmäßig selbsterwacht. Leiht Gehör, Freunde: das Todlose wurde erlangt. Ich werde euch anweisen. Ich werde euch das Dhamma lehren. Indem ihr übt wie angewiesen, werdet ihr in nicht langer Zeit das unübertreffliche Ziel des heiligen Lebens erreichen und darin verweilen, für welches Stammesleute rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für euch selbst im Hier und Jetzt verwirklichend.'

"Als dies gesagt war, antwortete die Gruppe von fünf Mönchen mir: 'Durch diese Übung, dieses Verhalten, diese Ausführung von Entbehrungen erlangtet Ihr nicht irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände, irgendeinen Zustand würdig eines Edlen. So wie könnt ihr jetzt — luxuriös lebend, von eurer Anstrengung abgewichen, zurückgefallen in den Überfluss — irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände erlangt haben, irgendeine Auszeichnung in Wissen und Vision, die würdig wäre eines Edlen?'

"Als dies gesagt war, antwortete ich ihnen: 'Der Tathagata, Mönche, lebt nicht luxuriös, ist nicht von seiner Anstrengung abgewichen, ist nicht in den Überfluss zurückgefallen. Der Tathagata, Freunde, ist ein Würdiger, rechtmäßig selbsterwacht. Leiht Gehör, Freunde: Das Todlose wurde erlangt. Ich werde euch anweisen. Ich werde euch das Dhamma lehren. Indem ihr übt, wie angewiesen, werdet ihr in nicht langer Zeit das unübertreffliche Ziel des heiligen Lebens erreichen und darin verweilen, für welches Stammesleute rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für euch selbst im Hier und Jetzt verwirklichend.'

Ein zweites Mal... Ein drittes Mal sagte die Gruppe von fünf Mönchen zu mir: 'Durch diese Übung, dieses Verhalten, diese Ausführung von Entbehrungen erlangtet Ihr nicht irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände, irgendeinen Zustand würdig eines Edlen. So wie könnt ihr jetzt — luxuriös lebend, von eurer Anstrengung abgewichen, zurückgefallen in den Überfluss — irgendwelche überlegenen menschlichen Zustände erlangt haben, irgendeine Auszeichnung in Wissen und Vision, die würdig ist eines Edlen?'

"Als dies gesagt war, antwortete die Gruppe von fünf Mönchen: 'Erinnert ihr euch daran, dass ich je zuvor in dieser Art gesprochen hätte?'

"'Nein, Herr.'

"'Der Tathagata, Mönche, lebt nicht luxuriös, ist nicht von seiner Anstrengung abgewichen, ist nicht in den Überfluss zurückgefallen. Der Tathagata, Freunde, ist ein Würdiger, rechtmäßig selbterwacht. Leiht Gehör, Freunde: Das Todlose wurde erlangt. Ich werde euch anweisen. Ich werde euch das Dhamma lehren. Indem ihr übt, wie angewiesen, werdet ihr in nicht langer Zeit das unübertreffliche Ziel des heiligen Lebens erreichen und darin verweilen, für welches Stammesleute rechtmäßig aus dem Haus in die Hauslosigkeit ziehen, es für euch selbst im Hier und Jetzt verwirklichend.'

"Und so war ich in der Lage, sie zu überzeugen. Ich würde zwei Mönche anweisen, während drei um Almosen gingen, und wir sechs lebten von dem, was die drei von ihrer Almosenrunde zurück brachten. Dann würde ich drei Mönche anweisen, während zwei um Almosen gingen, und wir sechs lebten von dem, was zwei von ihrer Almosenrunde zurück brachten. In solcher Weise ermahnt, in solcher Weise von mir angewiesen, selbst der Geburt unterworfen, die Nachteile von Geburt erkennend, die ungeborene, unübertrefflichen Ruhe vor dem Joch, die Loslösung suchend, erreichte die Gruppe von fünf Mönchen die ungeborene, unübertreffliche Ruhe vor dem Joch: die Loslösung. Selbst dem Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung unterworfen, die Nachteile von Altern... Krankheit... Tod... Kummer... Befleckung erkennend, die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch, die Loslösung suchend, erreichten sie die alternlose, krankheitlose, todlose, kummerlose, unübertroffene Ruhe vor dem Joch: die Loslösung. Wissen und Vision kamen in ihnen auf: 'Unhervorgerufen ist unsere Befreiung. Dies ist die letzte Geburt. Da ist jetzt kein weiteres Werden.'

"Mönche, es gibt diese fünf Stränge der Sinnlichkeit. Welche fünf? Formen, erkennbar durch das Auge — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Klänge, erkennbar durch das Ohr — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Gerüche, erkennbar durch die Nase — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Geschmäcker, erkennbar durch die Zunge — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Taktile Empfindungen erkennbar durch den Körper — gefällig, angenehm, liebreizend, liebenswert, Verlangen fördernd, verlockend. Dies sind die fünf Stränge der Sinnlichkeit.

"Und jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind, von ihnen betört, ihnen vollkommen verfallen, sie konsumierend, ohne ihre Nachteile zu sehen oder die Flucht aus ihnen zu erkennen — sollten als dem Unglück verfallen gekannt werden, sollten als dem Ruin anheim gefallen gekannt werden; Mara kann mit ihnen tun, was er will. Ebenso wie wenn ein wilder Hirsch auf einem Haufen von Schlingen gefesselt läge: er sollte als dem Unglück verfallen gekannt werden, dem Ruin anheim gefallen; der Jäger kann mit ihm tun, was er will. Wenn der Jäger kommt, wird er nicht fortkommen, wie er möchte. In der gleichen Weise sollten jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind, von ihnen betört, ihnen vollkommen verfallen, sie konsumierend, ohne ihre Nachteile zu sehen oder die Flucht aus ihnen zu erkennen — als dem Unglück verfallen gekannt werden, dem Ruin anheim gefallen; Mara kann mit ihnen tun, was er will.

Aber jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die nicht an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind — unbetört von ihnen, ihnen nicht vollkommen verfallen, sie konsumierend, indem sie ihre Nachteile sehen und die Flucht aus ihnen erkennen — sollten als nicht dem Unglück verfallen gekannt werden, nicht dem Ruin anheim gefallen; Mara kann nicht mit ihnen tun, was er will. Ebenso wie ein wilder Hirsch ungefesselt auf einem Haufen Schlingen läge: er sollte als nicht dem Unglück verfallen gekannt werden, nicht dem Ruin anheim gefallen; der Jäger kann nicht mit ihm tun, was er will. Wenn der Jäger kommt, wird er hinfort gelangen, wie er es möchte. In der gleichen Weise sollten jegliche Brahmanen oder Besinnlichen, die nicht an diese fünf Stränge der Sinnlichkeit gebunden sind — unbetört von ihnen, ihnen nicht vollkommen verfallen, sie konsumierend, indem sie ihre Nachteile sehen und die Flucht aus ihnen erkennen — als nicht dem Unglück verfallen gekannt werden, nicht dem Ruin anheim gefallen; Mara kann nicht mit ihnen tun, was er will.

"Nehmt an, dass ein wilder Hirsch in einer Bergschlucht in der Wildnis lebt. Sorgenfrei geht er, sorgenfrei steht er, sorgenfrei sitzt er, sorgenfrei legt er sich hin. Warum ist das so? Weil er jenseits der Reichweite des Jägers gegangen ist. [5] In der gleichen Weise tritt ein Mönch — ganz zurückgezogen von sinnlichen Freuden, ganz zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten — in die erste Vertiefung ein und verweilt darin: Verzückung und Wohlgefühl geboren aus Zurückgezogenheit, begleitet von zielgerichtetem Denken und Abwägen. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen. [6]

"Dann weiter tritt der Mönch, mit dem Stillen von zielgerichtetem Denken und Abwägen, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin: Verzückung und Wohlgefühl geboren aus innerer Sammlung, Einigung des Wesensdrangs, frei von zielgerichtetem Denken und Abwägen — innere Versicherung. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter bleibt der Mönch, mit dem Schwinden von Verzückung, gleichmütig, achtsam und wachsam und empfindet Wohlgefühl im Körper. Er tritt in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin, von welcher die Edlen erklären: 'Gleichmütig und achtsam hat er ein angenehmes Verweilen.' Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter tritt der Mönch, mit dem Ablegen von Wohlgefühl und Schmerz — so wie mit dem vorigen Verschwinden von Freude und Bedrängnis — in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin: Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit, weder Wohlgefühl noch Schmerz. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden von Vorstellung (Wahrnehmung?) [physischer] Form, mit dem Verschwinden von Vorstellungen (Wahrnehmungen?) von Widerstand und ohne Beachtung von Vorstellungen (Wahrnehmungen?) der Vielfalt, [in der Vorstellung:] 'unendlicher Raum', tritt er in die Dimension der Unendlichkeit des Raumes ein und verweilt darin. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Unendlichkeit des Raumes, [in der Vorstellung:] 'unendliches Bewusstsein', tritt er in die Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins ein und verweilt darin. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Unendlichkeit des Bewusstseins, [in der Vorstellung:] 'Da ist nichts', tritt er in die Dimension der Nichtsheit ein und verweilt darin. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension der Nichtsheit tritt er in die Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung ein. Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen.

"Dann weiter, mit dem vollständigen Überwinden der Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-nicht-Wahrnehmung tritt er in die Beendigung von Vorstellung (Wahrnehmung?) und Gefühl ein. Und nachdem er [dies] mit Einsicht gesehen hat, sind seine mentalen (geistigen) Gärungen vollständig verendet (beendet?). Von diesem Mönch sagt man, er hat Mara geblendet. Spurlos, er hat Maras Sicht zerstört und ist unsichtbar geworden für den Bösen. Hinüber gelangt ist er hanglos in der Welt. Sorgenfrei geht er, sorgenfrei steht er, sorgenfrei sitzt er, sorgenfrei legt er sich hin. Warum ist das so? Weil er jenseits der Reichweite des Bösen gelangt ist.



Bemerkungen:

1. Siehe Ud 2.2 und AN 10.69 . Edle Stille = die Stufen der Vertiefung (jhana), angefangen bei der zweiten.
2. Die Burmesische, Sri-Lankanische und PTS-Editionen des Pali-Kanon schließen Gold und Silber von der Liste der Objekte aus, die Krankheit, Tod und Kummer unterliegen, offenbar aufgrund der Tatsache, dass sie selbst nicht alt werden, sterben und Kummer fühlen. Die Thai-Edition des Kanons schließt Gold und Silber in die Liste der Objekte mit ein, die Krankheit, Tod und Kummer unterliegen, in dem Sinne, dass jegliches Glück, das auf ihnen aufbaut, der Veränderung unterworfen ist wegen des Besitzers eigener Anfälligkeit für Krankheit, Tod und Kummer.
3. Der Abschnitt von hier bis zu Brahma Sahampatis Verschwinden wird in der dritten Person in SN 6.1 wiedergegeben.
4. Dieser Vers = Dhp 353
5. Für eine weitere Verwendung des wilden Hirsches als Symbol für einen freien Geist, siehe Ud 2.10 .
6. Wie der Kommentar klarstellt, belendet einfaches Erreichen der Zustände der Konzentration von der ersten Vertiefung bis hinauf zur Dimension von Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung Mara nur temporär. Erst mit dem Aufkommen von Einsicht wird Mara ist Mara für immer geblendet. In Bezug auf Maras Blindheit, siehe Sn 5.15 und SN 22.87 (das Letztere in Der Geist — wie ungebundenes Feuer ). Für die Bedeutung von "spurlos", siehe Dhp 92-93 , 179-180 .



Posted by: Johann
« on: November 16, 2013, 03:57:50 PM »

Die "Kurzzusammenfassung" (der Infotext unter dem Fragezeichen = selber Text wie der Kurztext im Verzeichnis - Teaser Text) fehlt noch. Den Punkt hatte ich in der html Einarbeitung nicht angeführt.



Danke für's Gelegenheit geben und damit aufmerksam machen, werde ich morgen in die Anleitung hinzufügen.

Im Verzeichnis (index), wenn übersetzt, immer fett machen und die Tags dafür setzten:

 <a href="./mn.118.than.html" title="Übersetzt von Thanissaro Bhikkhu">MN 118: <b>Anapanasati Sutta — Achtsamkeit auf das Ein- und Ausatmen</b></a>

nicht vergessen.

Nach dem Übersetzter hatte ich dann immer auch einen Abstand/Leerzeichen zu (Übers. Laien für ZzE) gelassen.

Werde diese Dinge auch noch im Einabeitungsthema anführen.

Posted by: Moritz
« on: November 16, 2013, 02:58:41 PM »

Ja, danke, hab ich ausgebessert.

 :-*
Posted by: Johann
« on: November 16, 2013, 02:06:47 PM »

Moritz

Hab nur gesehen, daß die Überschrift und der Text im Verzeichnis MN (teaser Text...) noch die Alten sind. Da hatte es wer dann doch eilig. Unten im Infotext oder kurz davor, ist wohl auch ein Tag nicht geschlossen, da alles Kursiv ist.
Also vielleicht vor dem Posten im Thema Neue Veröffentlichungen noch mal in Ruhe glatt machen und in dem "Neue Verö" Thema zur Übersicht auch nicht vergessen.

 :-*
Posted by: Johann
« on: November 16, 2013, 01:53:12 PM »

Sadhu!

und much Mudita

 :-*
Posted by: Moritz
« on: November 16, 2013, 12:33:12 PM »

Das Anapanasati Sutta ist jetzt vollständig und auch in der Form auf ZzE hochgeladen, passend zum heutigen Tag .

 *sgift*

 
Vielleicht gibt es noch was auszubessern.
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December 14, 2017, 02:10:24 PM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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