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Open monastery, laity practice area- [Öffentliches Kloster, Laienpraxisbereich] (vata assama) => Down to earth - [Ganz bodenständig] manussaloko => Topic started by: Johann on October 31, 2015, 01:54:43 AM

Title: Dukkha und Vertrauen, sie Schlüssel zur Befreiung - Bedingtes Mitverschwinden
Post by: Johann on October 31, 2015, 01:54:43 AM

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Upanisa Sutta: Grundvoraussetzungen

In Savatthi verweilend... "Bhikkhus, das Enden von Ausflüssen, ist für einen der weiß und sieht, sage ich Euch, nicht für einen der nicht weiß und nicht sieht. Für einen der was weiß und was sieht, ist da das Enden von Ausflüssen? 'So ist Form, so ihr Entstehen, so ihr Verschwinden. So ist Gefühl, so sein Entstehen, so sein Verschwinden. So ist Vorstellung, so sein Entstehen, so sein Verschwinden. So sind Gestaltungen, so ihr Entstehen, so ihr Verschwinden. So ist Bewußtsein, so sein Entstehen, so sein Verschwinden.' Das Enden von Ausflüssen, ist für einen der in dieser Weise weiß und in dieser Weise sieht.

"Das Wissen von Enden, in der Gegenwart von Enden, hat seine Grundvoraussetzung, sage ich Euch. Es ist nicht ohne eine Grundvoraussetzung. Und was ist die Grundvoraussetzung für das Wissen von Enden? Befreiung, sollte gesagt werden. Befreiung hat seine Grundvoraussetzung, sage ich Euch. Es ist nicht ohne eine Grundvoraussetzung. Und was ist seine Grundvoraussetzung? Nichtbegierde... Ernüchterung... Wissen und Vision, über Dinge so wie sie tatsächlich gegenwärtig sind... Konzentration... Wohl... Gestilltheit... Entzücken... Freude... Vertrauen... Streß... Geburt... Werden... Festhalten... Verlangen... Gefühl... Berührung... die sechs Sinnesträger... Name-und-Form... Bewußtsein... Gestaltungen... Gestaltungen haben deren Grundvoraussetzung. Und was ist deren Grundvoraussetzung? Unwissenheit, sollte gesagt werden.

"So haben Gestaltungen Unwissenheit als deren Grundvoraussetzung, Bewußtsein hat Gestaltungen als seine Grundvoraussetzung, Name-und-Form hat Bewußtsein als seine Grundvoraussetzung, der sechs Sinnesträger hat Name-und Form als seine Grundvoraussetzung, Berührung hat den sechs Sinnesträger als seine Grundvoraussetzung, Gefühl hat Berührung als seine Grundvoraussetzung, Verlangen hat Gefühl als seine Grundvoraussetzung, Festhalten hat Verlangen als seine Grundvoraussetzung, Werden hat Festhalten als seine Grundvoraussetzung, Geburt hat Werden als seine Grundvoraussetzung, Streß und Leiden hat Geburt als seine Grundvoraussetzung, Vertrauen hat Geburt als seine Grundvoraussetzung, Freude hat Vertrauen als seine Grundvoraussetzung, Verzücken hat Freude als seine Grundvoraussetzung, Gestilltheit hat Verzücken als seine Grundvoraussetzung, Konzentration hat Wohl als seine Grundvoraussetzung, Wissen und Vision von Dingen, wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, hat Ernüchterung als seine Grundvoraussetzung, Nichtbegierde hat Wissen und Vision von Dingen, wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, als Grundvoraussetzung, Befreiung hat Nichtbegierde als seine Grundvoraussetzung, Wissen von Enden hat Befreiung als seine Grundvoraussetzung.

"Gerade so als ob Götter Regen in schweren Tropfen schütten und Donner schmettern, in den oberen Bergen: Füllt das Wasser, die Hänge hinunter fließend, der Berge Kluften und Spalten und Rinnen. Wenn der Berge Kluften und Spalten und Rinnen voll sind, füllen diese kleine Weiher. Wenn die kleinen Weiher voll sind, füllen diese die großen Seen. Wenn die großen Seen voll sind, füllen diese die kleinen Flüsse. Wenn die kleinen Flüsse voll sind, füllen diese die großen Flüsse. Wenn die großen Flüsse voll sind, füllen diese den großen Ozean. In selber Weise:

Gestaltungen haben Unwissenheit als deren Grundvoraussetzung, saṅkhārā

Bewußtsein hat Gestaltungen als seine Grundvoraussetzung, viññāṇa

Name-und-Form hat Bewußtsein seine Grundvoraussetzung, nāmarūpa

sechs Sinnesträger hat Name-und-Form als seine Grundvoraussetzung, saḷāyatana

Berührung hat sechs Sinnesträger als seine Grundvoraussetzung, phassa

Gefühl hat Berührung als seine Grundvoraussetzung, vedana

Verlangen hat Gefühl als seine Grundvoraussetzung, taṇha

Festhalten hat Verlangen als seine Grundvoraussetzung, upādāna

Werden hat Festhalten als seine Grundvoraussetzung, bhava

Geburt hat Werden als seine Grundvoraussetzung, jāti

Streß und Leiden hat Geburt als seine Grundvoraussetzung, dukkha

Vertrauen hat Streß und Leiden als seine Grundvoraussetzung, saddha

Freude hat Vertrauen als seine Grundvoraussetzung, pāmujja

Verzücken hat Freude als seine Grundvoraussetzung, pīti

Gestilltheit hat Verzücken als seine Grundvoraussetzung, passaddhi

Wohl hat Gestilltheit als seine Grundvoraussetzung, sukha

Konzentration hat Wohl als seine Grundvoraussetzung, samādhi

Wissen und Vision von Dingen, wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, hat Konzentration als seine Grundvoraussetzung, athābhūtañāṇadassana

Ernüchterung hat Wissen und Vision von Dingen, wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, als Grundvoraussetzung, nibbida

Nichtbegierde hat Ernüchterung als seine Grundvoraussetzung, virāga

Befreiung hat Nichtbegierde als seine Grundvoraussetzung, vimutti

Wissen von Enden hat Befreiung als seine Grundvoraussetzung. khaye ñāṇa"
Quote from: http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/sn/sn12/sn12.023.than.html
Title: Antw:Dukkha und Vertrauen, sie Schlüssel zur Befreiung - Bedingtes Mitverschwinden
Post by: Johann on January 05, 2016, 09:55:44 AM
"Believe" is actually the most required prerequisite, not only to listen to the Dhamma but also to put an effort to get results you are not able to know for now.
It is a modern delusion that there is even any action (effort) without believing in first place and of cause such a beloved view was long time used to sell Dhamma of the Buddha to people in broad and use it as opposition to other religions.
The different is just, that you can put your believe at least to a prove which others mostly not can and they also lack of samples (people) who have reached the promised.
For some more understand of what actually believe (no need to quarrel about the certain word for it: following something what actually is not really known and seen now) you may read:
-  Faith In Awakening (http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/faithinawakening_en.html)
-  Refuge: An Introduction to the Buddha, Dhamma, & Sangha (http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/refuge_en.html)
-  The Truth of Rebirth: And Why it Matters for Buddhist Practice (http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/index_en.html)
or
-  A Look at the Kalama Sutta (http://www.zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/bodhi/index_en.html), by Bhikkhu Bodhi (1998; 4pp./12KB)
 
Some popular contemporary teachings claim that the Buddha advocates putting one's trust solely in what one can know and experience directly for oneself. In fact, when we take into careful consideration the context of this sutta, it becomes clear that this interpretation altogether misses a much more important point.
 
Altogether it's the root factor in the depending co-arising that leads to the end of suffering: Upanisa Sutta: Prerequisites (http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/sn/sn12/sn12.023.than_en.html)  "...stress & suffering have birth as their prerequisite, conviction (saddha) has stress & suffering as its prerequisite, joy has conviction as its prerequisite...release has dispassion as its prerequisite, knowledge of ending has release as its prerequisite."
The condition that one has unshakable faith into Buddha, Dhamma and Sangha incl. virtue describes a person who has entered the stream and is already no more able to miss the finally aim. (DN 16 (http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/dn/dn.16.1-6.vaji.html))
How ever, it also runs sometimes this way: "When this was said, Upaka said, 'May it be so, my friend,' and — shaking his head, taking a side-road — he left." (Ariyapariyesana Sutta: The Noble Search (http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/mn/mn.026.than_en.html)) Circle of Life and suffering and the way out of it
Title: Re: Dukkha und Vertrauen, sie Schlüssel zur Befreiung - Bedingtes Mitverschwinden
Post by: Johann on January 19, 2018, 08:18:11 AM
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For a person facing Stress and suffering and meeting the Tripple Gems, there is no act of will, 'May I gain conviction'. It is the nature of things that in a person, facing Stress and suffering and facing the Tripple Gems, conviction is gained.

For a person with conviction, there is no act of will, 'May I be generous, may I have possibility to give, my I let go of stingyness'. It is in the nature of things that, in a person of conviction, generosity and giving is established.

For a person of generosity and freedom of stinginess, there is no act of will, 'May I become virtuous'. It is the nature of things that, in a person of generosity and freedom of stinginess, virtue increases.


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Cetana Sutta: An Act of Will

"For a person endowed with virtue, consummate in virtue, there is no need for an act of will, 'May freedom from remorse arise in me.' It is in the nature of things that freedom from remorse arises in a person endowed with virtue, consummate in virtue.

"For a person free from remorse, there is no need for an act of will, 'May joy arise in me.' It is in the nature of things that joy arises in a person free from remorse.

"For a joyful person, there is no need for an act of will, 'May rapture arise in me.' It is in the nature of things that rapture arises in a joyful person.

"For a rapturous person, there is no need for an act of will, 'May my body be serene.' It is in the nature of things that a rapturous person grows serene in body.

"For a person serene in body, there is no need for an act of will, 'May I experience pleasure.' It is in the nature of things that a person serene in body experiences pleasure.

"For a person experiencing pleasure, there is no need for an act of will, 'May my mind grow concentrated.' It is in the nature of things that the mind of a person experiencing pleasure grows concentrated.

"For a person whose mind is concentrated, there is no need for an act of will, 'May I know & see things as they actually are.' It is in the nature of things that a person whose mind is concentrated knows & sees things as they actually are.

"For a person who knows & sees things as they actually are, there is no need for an act of will, 'May I feel disenchantment.' It is in the nature of things that a person who knows & sees things as they actually are feels disenchantment.

"For a person who feels disenchantment, there is no need for an act of will, 'May I grow dispassionate.' It is in the nature of things that a person who feels disenchantment grows dispassionate.

"For a dispassionate person, there is no need for an act of will, 'May I realize the knowledge & vision of release.' It is in the nature of things that a dispassionate person realizes the knowledge & vision of release.

"In this way, dispassion has knowledge & vision of release as its purpose, knowledge & vision of release as its reward. Disenchantment has dispassion as its purpose, dispassion as its reward. Knowledge & vision of things as they actually are has disenchantment as its purpose, disenchantment as its reward. Concentration has knowledge & vision of things as they actually are as its purpose, knowledge & vision of things as they actually are as its reward. Pleasure has concentration as its purpose, concentration as its reward. Serenity has pleasure as its purpose, pleasure as its reward. Rapture has serenity as its purpose, serenity as its reward. Joy has rapture as its purpose, rapture as its reward. Freedom from remorse has joy as its purpose, joy as its reward. Skillful virtues have freedom from remorse as their purpose, freedom from remorse as their reward.

"In this way, mental qualities lead on to mental qualities, mental qualities bring mental qualities to their consummation, for the sake of going from the near to the Further Shore."
Quote from: http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an11/an11.002.than_en.html

For a person with blessed birth, auspicious reappearing, is there no act of will, 'May I realize stress and suffering, may I meet the Tripple Gems.' It is tha nature of things, that a person with blessed birth, auspicious reappearing, sees suffering and stress, meets the Tripple Gems.

So is it, that Guest s birth, your reapearing, has the realization of stress and suffering and the meeting of the Tripple Gems as purpose, has realization of stress and suffering and the meeting of the Tripple Gems as its reward.

Who would - if seeing - waist a gifted (re)birth away? Would not train in conviction - gained by be-visioned - by it's fundations, at any time, on any place, and to recollect the Juwels to clean him/herself.
Für eine Person, Leiden und Streß gegenüberstehend, und die Drei Juwelen sehend, ist da kein Willensakt: 'Möge ich Überzeugung erlangen'. Es ist die Natur der Dinge, daß eine Person, Leiden und Streß gegenüberstehend, und die Drei Juwelen sehend, Überzeugung erlangt.

Für eine Person mit Überzeugung, ist da kein Willenakt: 'Möge ich großzügig sein, möge ich Möglichkeit haben zu geben, möge meine Knausrigkeit vergehen'. Es ist die Natur der Dinge, daß in eine Person mit Überzeugung, Großzügigkeit und Hingabe eingerichtet ist.

Für eine Person der Großzügigkeit und Freiheit von Geiz, ist da kein Willensakt: 'Möge ich tugendhaft werden'. Es ist die Natur der Dinge, daß in einer Person der Großzügigkeit und Freiheit von Geiz, Tugend sich mehrt.



Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Ein Willensakt

"Für eine Person, bestückt mit Tugend, vollständig in Tugend, ist da kein Bedarf an einem Willensakt: 'Möge Freiheit von Gewissensbissen in mir aufkommen'. Es ist die Natur der Dinge, daß Freiheit von Gewissensbissen, in einer Person, bestückt mit Tugend, vollständig in Tugend, aufkommt.

"Für eine Person, frei von Gewissensbissen, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge Freude in mit aufkommen'. Es ist die Natur der Dinge, daß Freude, in einer Person, frei von Gewissensbissen aufkommt.

"Für eine erfreute Person, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge Befriedung/Sättigung in mit aufkommen'. Es ist die Natur der Dinge, daß Befriedung, in einer erfreuten Person, aufkommt.

"Für eine befriedete/gesättigte Person, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge Gestilltheit in mit aufkommen'. Es ist die Natur der Dinge, daß Gestilltheit, in einer befriedeten Person, aufkommt.

"Für eine Person, gestillt der Körper, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge ich Wohl erfahren'. Es ist die Natur der Dinge, daß eine Person, gestillt der Körper, Wohl erfahrt.

"Für eine Person, Wohl erfahrend, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge mein Geist konzentrieret werden'. Es ist die Natur der Dinge, daß der Geist einer Person, Wohl erfahrend, konzentriert wird.

"Für eine Person, deren Geist konzentriert ist, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge ich Dinge sehen und (er)kennen, so wie sie tatsächlich sind'. Es ist die Natur der Dinge, daß eine Person, deren Geist konzentriert ist, Dinge sieht und (er)kennt, so wie sie tatsächlich sind.

"Für eine Person, welche Dinge sieht und (er)kennt, so wie sie tatsächlich sind, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge ich ernüchtern'. Es ist die Natur der Dinge, daß eine Person, welche die Dinge sieht und (er)kennt, so wie sie tatsächlich sind, ernüchtert.

"Für eine ernüchterte Person, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge ich nichtbegehrlich werden'. Es ist die Natur der Dinge, daß eine ernüchterte Person, nichtbegehrlich wird.

"Für eine begierdelose Person, ist da kein Bedarf für einen Willensakt: 'Möge ich Wissen und Vision von Befreiung verwirklichen/erkennen'. Es ist die Natur der Dinge, daß eine begierdelose Person, Vision von Befreiung verwirklicht/erkennt.

"Auf diese Weise hat Nichtbegehren, Wissen und Vision über Befreiung, als Zweck, Wissen und Vision über Befreiung als dessen Lohn. Ernüchteung hat Nichtbegehren als Zweck, Nichtbegehren als dessen Lohn. Wissen und Vision über Dinge, so wie sie tatsächlich sind, hat Ernüchterung als Zweck, Ernüchterung als dessen Lohn. Konzentration hat Wissen und Vision über Dinge, so wie sie tatsächlich sind, als Zweck, Wissen und Vision über Dinge, wie sie tatsächlich sind, als dessen Lohn. Wohl hat Konzentration als Zweck, Konzentration als dessen Lohn. Gestilltheit hat Wohl als Zweck, Wohl als dessen Lohn. Befriedung/Stättigung hat Gestilltheit als Zweck, Gestilltheit als dessen Lohn. Freude hat Befriedung als Zweck, Befriedung als dessen Lohn. Freiheit von Gewissensbissen hat Freude als Zweck, Freude als dessen Lohn. Geschickte Tugend hat Freiheit von Gewissensbissen als Zweck, Freiheit von Gewissensbissen als dessen Lohn.

"Auf diese Weise führen geistige Qualitäten weiter zu geistigen Qualitäten, geistige Qualitäten bringen geistige Qualitäten zu deren Vollständigkeit, zum Zwecke, um von Nahem zum Fernen Ufer zu gelangen."

Quote from: http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an11/an11.002.than.html
Für eine Person mit glücklicher Geburt, gesegnetem Wiedererscheinen, ist da kein Akt des Willens: 'Möge ich Streß und Leiden erkennen, möge ich den Juwelen begegnen.' Es ist die Natur der Dinge, daß eine Person mit glücklicher Geburt, gesegnetem Wiedererscheinen, Streß und Leiden erkennt und den Drei Juwelen begegnet.

So ist es, daß Guest s Geburt, Ihre Wiederscheinen, das Erkennen von Streß und Leiden und Treffen der Drei Juwelen zum Zwecke hat.

Wer würde diese beglückte (Wieder)Geburt wohl, wenn erkannt, verschwenden? Sich nicht im Vertrauen, gewonnen aus Ersehen, in den Grundlagen, zu jeder Zeit, an jedem Ort üben, und sich zum Reinigen der Juwellen erinnern.

Anumodana!
Title: Re: Dukkha und Vertrauen, sie Schlüssel zur Befreiung - Bedingtes Mitverschwinden
Post by: Marcel on January 19, 2018, 02:50:33 PM
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