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Tipitaka Khmer

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1
Ein "älteres", ähnliche Aufwartung behandelndes, Thema dazu: Der Bindung entsagen - Ego (Welten) -Trip, die Spiritelle Rundreise
2
Angenommen, da wäre eine weise Person, großzügig eine selbstverwaltete, mit eigenen Mitteln erstandene und erhaltene, First-Level-Domain der Savaka-Sangha der acht Richtungen, in der Welt des Internets, darbieten, und erhalten würde, diesen Domainbereich völlig der gutgegangenen Sangha überlassend?

Käme dieses der Erlaubnis an die Sangha, einen Aufenthalt als Eigentum anzunehmen, gleich, und würden sich damit nicht vielleicht, unter Dhamma-Vinaya geführt, viel Konflikte, zumindest für ein Zusammenkommen, jener die sich oft in großer Zahl treffen sollten, abseits von immer verwirrter Weltlicher Regeln, genaugenommen untragbar im Rahmen von Dhamma, lösen? Würde solches für viele, nicht hohe Möglichkeit der Zuflucht und des Rückzuges, ohne von wirklich notwendigem und hilfreichem abgeschnitten zu sein?

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dann ging der Befreite zu König Seniya Bimbisāra von Magadhas Resistenz und setzte sich auf einem hergerichteten Sitz nieder, zusammen mit der Saṅgha von Bhikkhus.

Dann bediente und befriedigte König Seniya Bimbisāra von Magadha, mit den eigenen Händen, die Saṅgha von Bhikkhus, angeführt vom Befreiten, mit auserlesener Haupt- und Nebenspeise. Als der Befreite sein Mahl beendet hatte, und seine Hand von der Schale entfernte, setzte sich der König an eine Seite.

(Mv.I.22.16) Als er dort saß, kam ihm der Gedanke auf: “Wo sollte der Befreite verweilen, wo weder zu weit vom Dorf, noch zu nahe, zugänglich, wo interessierte Leute hingelangen könnten, nicht bevölkert am Tag, mit wenig Lärm und Geräuschen von Stimmen in der Nacht, weit von Eile und Massen, abgelegen von menschlichen Wesen, und angemessen für Zurückgezogenheit?”

(Mv.I.22.17) Der Gedanke kam ihm auf: “Ich habe diesen Bambushain-(Veḷuvana) Park, welcher weder zu weit vom Dorf, noch zu nahe, zugänglich, wo interessierte Leute hingelangen könnten, nicht bevölkert am Tag, mit wenig Lärm und Geräuschen von Stimmen in der Nacht, weit von Eile und Massen, abgelegen von menschlichen Wesen, und angemessen für Zurückgezogenheit.

“Was wäre, wenn ich den Bambushainpark der Saṅgha von Bhikkhus, angeführt vom Befreiten, gebe?”

(Mv.I.22.18) So tat König Seniya Bimbisāra von Magadha, einen goldenen Kessel nehmend,[1] diese Darbietung an den Befreiten: “Ich gebe diesen Bambushainpark an die Saṅgha der Bhikkhus, angeführt vom Befreiten.”

Der Befreite nahm das Kloster an.

Der Befreite stand, König Seniya Bimbisāra von Magadha, mit Dhamma-Lehrrede angeleitet, gedrängt, wachgerüttelt und ermutigt habend, von seinem Sitz auf und ging.

Dann richtete sich der Befreite, eine Dhamma-Lehre, im Bezug auf diese Ursache, zu dieser Angelegenheit, gegeben habend, an die Bhikkhus:

“Bhikkhus, ich erlaube ein Kloster.” [BMC]
 1. Dieses bezieht sich aus eine Gepflogenheit, Wasser aus einem Zeremonienkessel zu vergießen, während eine Gabe gemacht wird.
Quote from:

Mag das Thema, Nichtignoranten, Gewissenhaften und staubfreieren Augen Inspiration für Klarwerden der Situation, und vielleicht auch Lösung für gutes Fortbestehen des Gutem, abseits von weltlichem Handel, Interessensübereinkünften und einem Platz des vielleicht noch damit länger bestehendem Dhamma-Vinaya sein.

Warum sollte sowas nicht nur für ungeschicktes, wie eigene Sex-firstleveldomain, nicht alle mal für Geschicktes, Befreiung, wenn da nicht alles bereits im Handel mit Mara verstrickt ist, in dieser Welt, nicht mit "Leichtigkeit", für einen Vermögenden, mächtigen, Vertrauen fest gewonnenen Weisen Landherr oder König vom tiefsten Herzen gehen?

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Dann sprach König Seniya Bimbisāra von Magadha, das Dhamma gesehen habend, das Dhamma erlangt habend, das Dhamma erkannt habend, das Dhamma ergründet habend, über Unklarheit hinüber und hinaus gequert, keine Verworrenheit mehr habend, Furchlosigkeit erlangt haben, Unabhängigkeit von anderen, im Bezug auf des Buddhas Botschaft, zum Befreiten,

“Herr, zuvor, als ich noch ein Prinz [junger Mann] war, hatte ich fünf Bestrebungen. Diese sind nun für mich erfüllt.

“Herr, zuvor, als ich noch ein Prinz war, dachte ich: ‘Ohh! Möge ich als König eingeweiht sein!’ Dieses, Herr, war meine erste Bestrebung. Nun ist sie für mich erfüllt.

“‘Und möge ein Arahat, rechtens Selbsterwachter, in mein Königreich aufscheinen!’ Dieses, Herr, war meine zweite Bestrebung. Nun ist sie für mich erfüllt.

(Mv.I.22.10) “‘Und möge ich mich diesem Befreiten zuwenden!’ Dieses, Herr, war meine dritte Bestrebung. Nun ist sie für mich erfüllt.

“‘Und möge dieser Befreite mir das Dhamma lehren!’ Dieses, Herr, war meine vierte Bestrebung. Nun ist sie für mich erfüllt.

“‘Und möge ich des Befreitens Dhamma verstehen!’ Dieses, Herr, war meine fünfte Bestrebung. Nun ist sie für mich erfüllt.

“Herr, zuvor, als ich noch ein Prinz war, hatte ich fünf Bestrebungen. Diese sind nun für mich erfüllt.

3
Dort wo sich großzügige, befahrene Wege und verwilderte unscheinbare Pfade anboten, stets zweites wählend, entlang der Berg- und Hügelketten, oder durchs mannshohe Bambusgras diese querend, durch das von tiefen Grenzgräben begrenzte Labyrint der Zuckerrohrfelder, weit weg von der gewöhnlichen bevolkerten Welt, nach Regenguß, an wilden Bambushain rastend, Roben und Körper trocknend, auf Leben wie Tod pfeifend, keine Dringlichkeiten, keine Erwartungen, bloß einer bestimmten Richtung im Ganzen folgend, wie schon länger nicht mehr gewandert, kam Atma am späten Nachmittag am letzten Hügel der Gruppe an. Die drei Sendemasten sehend, wissend, daß dort das Kloster der Nachbargemeinde ist, begab er sich an den Rand der Felder, um nach einer Quermöglichkeit der Grenzgräben zu suchen. In der Ferne, auf dem Grabenwall sitzende Kuhhirten, die nach dem Bemerken Atmas davongelaufen waren, gaben Quermöglichkeit an. Kurz nach dem Überwinden der steilen, aber wenig bewachsenen Grabenwänden, kam ein Kuhirte, hinter sich furchtsame Mädchen und Frauen, ebenfalls hirtend, und wohl jene, die geflüchtet waren seiend, auf Atma zu, verneigte sich, und fragte ob er helfen könne, und so bestätigte er dann, daß dieser entdeckte Weg zu Kloster führe.
Auf dem Feld und Hainweg entlanggehend, kam ihm ein altes Ehepaar, auf der "Motorkuh", von der Feldabeit zurückkehrend nach. Trotz Zurseitestellen, ließ der stolz und gefestigt wirkende Großvater es nicht zu, vor dem Mönch zu fahren, oder ihn zu überholen. Nach einer Weile in Begleitung des ruhig duckernden Gefolges, an einer Abzeigung, kam der Lenker auf gleiche Höhe, und deutete den Weg rechts ab, direkt zum Kloster, durch die Wildnis zu nehmen, bevor er grüßend weiter zog.
Nach wenigen Minuten, war er kurz vor der Dämmerung im Kloster angelangt, wo er hochst erfreud über den Besuch, von den Klosterlaienfrauen eingeladen wurde, die Nacht der Speisesaale zu verbringen, der Abt gerade nicht anwesend seiend.

Gelegenheit zum Waschen der Füße empfangen, Sitz- und Nachtlager neben der Buddhastatue, am Postest der Mönche hergerichtet, und mit allen Ersehbarem passendem und Hilfsreichen und etwas Medizin versorgt, nach unaufdringlichen Erkundigungen und etwas Dhammagespräch, und der Bitte Morgens die Schale füllen zu dürfen, zogen sich die Laienhelfer zurück, und Atma verbrachte eine angenehme Nacht in der von Katzen dominierten Halle.

Morgens, nach der Almosengabe, noch länger Dhammagespräche geführt, diverse Gaben an- und nicht angenommen habend, letzlich dann alles, bis auf etwas Getränk für den Marsch auf der abgelegenen hinteren Feldstraße, zurückgelassen, brach Atma den letzten Abschnitt, etwa 8km bis zum Aschram, der gut 80-90km Reise an, rastete wärend der Regenschauer bis in den frühen Nachmittag noch unter einem Flugdach im Südkloster, und die abgeschiedenen Waldwege nehmend, kam er am Dienstag Nachmittag wieder unterm Schiffsfelsen an. Chanroth hatte sich wohl etwas ums Rechte umgesehen gehabt, da der Recycling-Müll weg war, und das zurückgelassene Tablet und Powerbank, hinter dem Vinayapitaka versteckt umdisponiert, im Felskuti, war. Kurz das wenig nötige zum Verweilen, wieder hergerichtet, kam der "Ausflug" hier zum Ende.

Die nächsten Tage, bis auf "allernotwendigste" Almosenrunde, meist ewas spät, da Morgens stets Regen, gesundheitlich und fiebernd angeschlagen, verbrachte er diese Tage ruhend, wenig Kraft um irgend etwas außer Körpergestaltungen zu stillen zu tun.

Nun gut. Genug der wiedermal viel zu ausführlichen, und "Wesentliches" wohl für die meisten dennoch unausgeführt gelassenen, für nur wenige als nicht bloß selbstdarstellend wirkend, Erzählungen.

Mag es dennoch zu Geschicktem inspirierend, Ungeschicktes unerstrebenswert und vielleicht zu loslösender Ernüchterung für viele dienlich sein.

Mit Bestem Segen (Ermutigung) aus dem Land der Wunder und mögen sich viele von Verdiensten anderer hier berührt, mit diesen miterfreuen können.
4
Früh am Morgen, relativ gut erholt aufgewacht, war den mit Sonnenaufgang, ein alter, herausgeputzter finsterer magerer Mönch, gerade wie ein Stock, bis auf das Genick, der mit seinem langen und schweren Gehstock die Türen nach einander agressiv aufstieß und sich Kommentarlos den Weg hinaus, vorbei an Atma, der auf der Liege neben dem Eingang saß, bahnte.

In verschiedenster Weise folgten dann die anderen, jeder auf seine eigene seltsame Art.

Nocheinmal den Weg bis Phnom Penh, auf dem es mit jedem Kilometer noch unerfreulicher werden würde und Atma unweigerlich unzählige Händler und Paarende stören würde, dem Umstand, daß der Weg abseits der Hauptstraßen nur schwer bis zum Vassa, um wieder zurück zu sein, zu schaffen wäre, und das er eher völlig erschopft irgendwo in der Hauptstadt diese Regenzeit verbringen würde, ließen ihm zu den Entschluß kommen, das da genug zur "Ernüchterung" aufgekommen war, und auch wenn gut, es letztlich nicht wirklich in seiner Sphäre und großartigen Möglichkeiten liegt, nicht für andere ihre Arbeit und Aufgaben tun könnend.

So packte er seine schwere Doppelrobe, sein "Haus" und die anderen Dinge ein, richtete die Schale, die Roben, und machte sich früh Morgens auf den Weg zurück entlang der Hauptstraße. Nicht weit gegangen, wollten die ersten Hausbewohner Atma Speise anbieten, doch roh seiend, und sie keine anderen Speisen haben, ging er weiter. Dem nächsten erging es fast ähnlich. Die Junge Verkäuferfamilie bat Atma jedoch Wasser für Nudelsuppe zu kochen und ein Mahl aus Instandnudeln zu bereiten. Atma übergab dem erfreuten Ehepaar die Schale, und nahm auf einer hinterlassenen alten Liege, abseits, unter einem Baum platz, wo die Hausleute geschwind gesaubtert hatten, und eine Matte gerichtet hatten.

Die heiße Schale entgegengenommen, wartete Atma nun das die Nudelsuppe etwas ausgekühlt war, um sie ohne Besteck einnehmen zu können.

Wartend, kamen da noch einige andere Personen auf Atma, der der Straße abgewandt saß, zu, und boten Getränke und Zuspeisen dar. Ein Mann kam wohl vom Markt, und war sehr erfreut seine Portion Reis, und etwas gebratenes Fleisch, in die Schale geben zu durfen.

Das Mahl beendet, die Frau des Hauses die Reste den Tieren geteilt und Atma die gewaschene Schale reichend, erzählte noch etwas von ihrer jungeren Schwester, die schon lange ein Nonnenleben führt, das sie noch vor wenig Jahren arm waren, und ihre Kinder die Medizinkunst lernen, und sich sehr den Silas und der verletzlosigkeit, in allen Belangen annehmen, und überall beliebt, gelobt und geehrt werden.

Atma brach dann, die Schale in die Tasche getan, auf, die übrigen Gaben zurück lassend.

Überall war Atma ein guter Ruf vorangeeilt, und viele freuten sich die,von höchsten Stellen (so erzählt man immer wieder) gelobte "einzigartige Erscheinung" zu treffend und Ehre, Respekt und Darbietung zu erweisen.

Etwa einen Kilometer weiter, war da eine kleine Lehmstraße, die nach Norden, richtung Aural, führte, und die Leute gefragt, ob es wohl möglich wäre über die Plantagen nach Aural zu kommen, vehement die gewöhnliche Straße als leichter und schneller erklärend, Angst wegen Verirren hatten, gestanden dann ein, daß es möglich ist, und so begann, nach einem kurzen Treffen einer gruppe von Frauen, die unbedingt Darbietung tun wollten aber keinen Weg annehmbar fanden, die Wanderung auf entlegenen Wegen, feinem Sand, Lehm, und Ungewissheit, was einem nach der nächsten Kurve erwartet, befreilich, sorgenlos und ohne Hast und Mühen.

Eine Frau kam noch mit dem Rad, den Weg in die Wildnis, zwischen den Plantagen, nachgefahren, und bot Atma entgegenkommend Wasser und Kaffe dar.

Dort und da führte der Weg an kleineren Gärtnerein und Plantagen, mit ihrern Familien, in mitten der Industrieplantagen, vorbei. Überall erfreut wahrgenommen, dieser mit Kopf nach unten gerichtete Wanderer, war wie so oft Annahmen schon fixiert, und dort und da riefen Leute, "oh Ehrwürdiger, so gerne würden wir etwas darbieten, aber wir haben keinen Kaffee" "der Ehrwürdige Großvater nimmt nur Kaffe an", den Nachbarn erzählend.

Dem neuen Kanalbauwerk nach Westen, das den Weg nach Norden, hinein in die Zuckerrohrplantage versperrte, entlangwandernt, an einer abgelegenen hinterlassenen Liege, unter einem Art Weichselbaum etwas gerastet habend, kam Atma, gerade als die Wolken wieder aufbrachen, und die Sonne den Fleck erhellte, an ein Gut, wo ein Mann, mit einseitig entstaltetem Gesicht (weder durch Heißes Wasser, oder Säure) sich vor Atma verneigte, und ihn bat in der Mittag werdenden Hitze etwas in seinem Haus, für sein Glück, etwas zu rasten.

Unter dem Fugdach richtete er sogleich einen Sitz und sandte seinen Sohn um Stärkungsgetränke zu holen. Vernehmend, daß Atma sein Mahl für heute schon hinter sich gelassen hatte, widmete er die Zeit viele Dinge über das Dhamma und das Heilige Leben zu fragen. Bemerkend: "Vom Ehrwürdigen schon gehört haben, Geburtsort Aural seiend, gestern auf der Hauptstraße gesehen haben, wünschte ich mir so sehr den Ehrwürdigen in meinem Haus empfangen zu dürfen, und nun, so entlegen lebend, sitzt er da." Eine gute Zeit mit sehr tiefsinnigen Gesprächen verbracht, ihm etwas erfreut in seinen Vermutungen, das da so einiges falsch läuft, doch dann letztlich zu tiefen Reflektieren darüber wo er für sich Dinge ändern kann, und zu Gestilltheit gebracht, brach Atma zum Sonnenhöchststand wieder auf, fand kurz danach ein Wehrbauwerk, über dessen Mauerkrone er den Kanal queren konnte und danach im Hohen Zuckerrohr Richtung Norden verschwand.

(zu trockenen Roben reichte der erste Etwassonnetagseitlangem nicht, doch hatte es endlich zum Nachfärben und Auskochen dieser gereicht, und zur gründlichen Körperwäsche, etwas Medizin heute Morgen auf der Almosenrunde erwalten, scheinen Entzündungen und Infektionen etwas abzuklingen, Eiter dort und da ebenfalls zu lösen.)
5
Auf einer Bank mit seinen acht Sachen gerichtet zum Ausrasten hingesetzt, kam der Schüler nachgelaufen und bat doch nochmal hineinzukommen. "Atma rastet sich nur kurz aus, und wird dann weiter ziehen.", entgegnet, lief er wieder in die Halle, kurz darauf kam das ganze Gefolge, geführt vom Ehrw. Ta Ung zu Bank und der Ehrw. nahm gegenüber Atma Platz.

Trotz direktem ansprechen wichen seine Schüler nicht etwas in den Hintergrund, um mit den Ehrwürdigen auf Dhamma-Ebene sprechen zu können. Reihenweise lenkten die in weißen Roben gekleideten männlichen und weiblichen Laien, Malas tragend, Rezitatzionsketten durch die Finger laufen lassend, mit Spekulationen und Verführungen ab, wie Kälber am Euter der Kuh hängend.

Dennoch kurz deutlich machend, welch großen Schaden er für sich und viele Vertrauensvolle, die Juwelen, anrichtet, unter solchen Umständen zu verweilen, und über die Nachteile von schlechten Freunden redend, merkend, daß es ihm nicht möglich ist, er nicht gewillt ist, dieses zurück zu lassen und ein Heiliges Leben gut zu beenden, verblieb Atma damit, daß er etwa in einer Wochevon Phnom Penh zurückkehren wird, und er ihm gerne dann nach Thmo Duk geleiten mag, wenn er all den Mist hier zurücklassen kann und nicht mitnimmt.

Auf die Frage, wo Atma wohl die Nacht verbringen würde, sagte er: "Unsicher, wer weiß. Doch besser wäre es zu verenden, als mit schlechten Freunden zu verweilen."

Danach stand Atma auf und machte sich in der Dämmerung auf den Weg zurück zur Hauptstraße.

Einige Hundert Meter auf dem Weg, vernahm er das Keuchen einer schwanderen Frau, die ihm offensichtlich nachlief, immer wieder flehend, anzuhalten. Keinen Blick und Aufmerksamkeit schenkend, ging Atma weiter. Irgend wann schaffte sie es Atma zu überholen und von vorne auf ihn zukommend, auf die Knie fallend, und um Annahme der Gaben an Getränk flehend, war die völlig entkräftete Frau wortlos befriedet, als Atma die Gabe schweigend annahm und dann weiter ging.

Immer wieder, so lange es noch hell war, hielten Leute um Respekt zu erweisen.

Kurz vor der Siedlung war Sternen und Mondlose Finsternis herangebrochen, welches noch mehr achtsamkeit auf den Körper, beim Gehen, erfordert. An der Hauptstraße nach rechts abgebogen, tauchte plötzlich ein Laie auf, sich um den Verbleib Atmas, in der Dunkelheit und unbemerkt, zu erkundigen, besagte, daß in der Richtung keine Unterkunft zu finden sei, keine Siedlung, und bat Atma nach Westen zurück zu gehen, wo da an der Nordseite der Straße, an einem kleinen Hügel, neben der Zuckerfabrik, ein Kloster sei, um dort die Nacht zu verbringen. So folgte Atma seiner Zuwendung. Offensichlich gemerkt wie geschwächt Atma war, und wie schwer er sich am Granitsplitt der Hauptstraße tat, leuchtete er zufuß, ohne viel zu sprechen, mit seinem Moped die Strecke bis zu Kloster, nachgehend aus, die nach etwa 20 min. überwunden war.

Der Abt des Wat Pitch, wohl schon alle seine Abhängigen informiert, mag vielleicht mit dem Umstand der Aufnahme in diesem heruntergekommenen Kloster gewesen sein. Wie einen Landstreicher behandelt, dem entgegensätzlich, nahm sich dann ein Laie etwas an, als er Atma unter dem Bodhibaum rastend entdeckte. Der Abt weigerte sich aus seinem Kuti zu kommen.
Die Jungmönche waren zwischen belustigend und hochst erfürchtig, sich Kleinigkeiten und Versorgung annehmend.
So hatte man Atma den "Raum des Lehreres" in der Unterkunft der Mönche zugesprochen für die Nacht, der gleichzeitig Vorraum des Gemeinschaftskutis war. Kurz ließ ein Bhikkhu Atma in den ersten Stock rufen. Angewidert beim Anblick des mühevoll die Trepoen hochsteigenden "Landstreichers", verlautbarte er sogleich, erfahren, das dieses der von Thmo Duk ist, "Der soll unter schlafen".

Nach noch kurzen Begegnungen mit ängstlichen, neurotischen Alten und zuvorkommen ehrfürchtigen Mönchen, als sie sich alle in ihren Räumen fest abgeschlossen hatten, verbrachte Atma eine angenehme und erhohlsame Nacht.

(Atma wird an dieser Stelle wieder etwas rasten. Mag sein, daß Sonne heute gar noch durchbrechen mag, und waschen und Trockenbekommen der Roben und des Körpers erlaubt)
6
Admirable friend - [Großartiger Freund] kalyanamittata / Prioritäten
« Last post by Johann on Today at 02:25:20 AM »
Wenn ältere Praktizierende in Klöster zu Aufgaben und Sorge um tendieren, würden gute Mönche sie oft klar fragen: "Was ist höher und Erhabener? Kind oder Buddha? Mutter oder die Juwelen? Dinge in der Welt oder für Nibbana?"

Oft, da zumindest intellektuell klar, hält es dann zu prioritäten, in passender Weise, nach Möglichkeit, an.

Jemand, der weder sich um das Vergüten von erhaltener Güte der Familie und Eltern, seiner Lehrer,... und schon gar nicht um Beziehung zu den Juwelen und letzlich die Praxis bemüht, sondern in einem Ego-Trip sich irgend welchen Dingen annimmt, die nicht nur wertlos sondern auch in keiner Weise seines sind, von Mara und Dummheit verführt, jener, soviel Verdienste auch haben mögend, verschwendet diese in unglaublicher Geschwindigkeit, für sehr, sehr kurzlebiges Glück.

Und nur selten ist es, daß außer großes Leiden aufkommend, solch einer, von Mara verführt, wieder zu Sinnen kommt, und sich um das annimmt, was seines ist.

Möge es abgetrifftete zu Sinnen kommen helfen vermögen.
7
Am späten Nachmittag erreichte Atma die Phnom Penh Zuckerfabrik, das Firmenzentrum des Chinesischen Tycoons Ly Pat, in Mitten der endloß erscheinenden Zuckerrohrplantagen, die an den Fuß jedes Berges des Bezirkes reichten. Im Zentrum der Arbeiterhausungen entlang der Hauptstraße führte eine Sandpiste durch den Zuckerrohr zu dem Kloster und der kleinen Siedlung am Fuße eines etwa 4km entfernten Berges. Die Bauwerke waren aus der Ferne leicht zu vernehmen. Dies, so dachte Atma, wird nun die letzte Anstrengung für heute sein, und ging des Weges.
Einige Mönche, im Wagen oder auf Moped, des Klosters, die Atma begegneten, hielten erfreut auf ihrem Weg an, und begrüßten Atma.

Nach einigen, wie immer sehr vertrauenserweckenden Begegnungen unterwegs, brach kurz vor dem Kloster der Himmel seit langem auf und ließ die Sonne den Fuß des Berges erstrahlen.

Näher gekommen war zu sehen, daß alle Bauwerke recht neu sind und eifrige Bautägigkeit im Gange war.

Die erste größere Ernüchterung kam auf, als Atma Laien in blitzblankem Weiß gekleidet, bei Arbeiten im Garten und Verbrennen von Gras sah. Das Gelände betreten, waren Verkaufsstände in Mitten zu sehen, und so wußte Atma daß er da nur rasch durchziehen wird. Schnurstrax ging er durch die Anlage zielstrebig, "wissen" wo der Ehrw. Ta Ung verweilte, und kam zu einem Kuti im Südwesten. Es schien leer. Gerade hinaufgehen wollend, kam ein Laie auf Atma zu und sprach ihn wie einen Touristen an, wollte ihn zu den "Attraktionen" geleiten.

Schroff und scheltend entgegnete Atma allen seinen Aufwartungen, und irgend wann fragte er dann etwas passender, was Atma suche. Als er hörte, daß Atma Ta Ung suche, strahlte er stolz und brüstete sich damit, das dieser sein Lehrer sein. "Sagen Sie nie jemandem, das Sie Schüler von ihm sind, wenn sie ihm nicht schaden wollen." So führte er Atma genau zu dem Kuti zurück, das Atma aufgesucht hatte.
Während Atma seine Füße zu waschen suchte, gereichte schopfkelle ablehnte, und nach dem Wasserfilter krahmte, war zwischen dem Schüler und dem Lehrer aufgeregtes Gespräch entfacht, erster unter, zweiter oben im Haus. "Ist es der Ehrwürdige von Thmo Duk?", "Kann er Khmer..."...

Nun die Stufen hinauf zu dem wohl berümtesten und meist gelobten Mönches der Bezirkes steigend, wenn im lob sprechend, würden Leute oft "Wie Ta Ung" sagen, war Atmas Freude Ehre Erweisen zu können schon etwas abgeflaut.

Oben angekommen wurde er von einem strahlenden, gesund aussehenden Wesen wie ein Deva freudig empfangen. Anders als erwartet, war der alte Mönch mit 25 Vassa, Dutongmönch genannt, nicht sichtlich geschwächt trotz seiner über 80. Ein Strahlendes Gesicht und zarter weicher dünner, doch nicht magerer, Körper.

Nicht loeß er es zu, daß Atma ihm großen Respekt zollt, und bestand darauf, daß Atma höher als er sitzen müsse.

Seine Schüler, der Laie von vorhin (wohl ein Verwandter) und ein paar Frauen in weiß, kamen aus dem Reden nicht heraus und ließen kaum Gelegenheit mit ihm klar zu sprechen. Nach üblichem Tadel, wie sie ihren Meister hier wie ein Tier in einem Zoo halten könnten, und die Güte undankbar verzehren wurden, um sich hier an solch einem Ort zu bereichern, und dem in Aussicht stellen, daß es gut wäre, wenn der Ehrwürdige mit in den Aschram ziehen würde, machte die Leute noch mehr ängstlich ihre Lebensunterhaltsquelle und Attraktion zu verlieren.

Klar gemacht, daß Atma die kurze Zeit mit dem Ehrwürdigen verbringen möchte, meinten sie dann freudig, nun den Abt des Klosters aufzusuchen, und über Atmas Nächtigen zu unterrichten. Denken: "Wenn Ihr mich als Begleitung für das was ihr tun mußt benötigt, so es so sein.", schloß er sich dem Zug, geführt vom Ehrw. und seinen Schülern an.

Eine der Hallen betretend, führten sie Atma zu einem Mönch in Dhammayutrobe, mit Mandala um den Hals, am Boden zwischen unmengen von Gaben sitzend, gerade "Touristen" aus der Stadt Segensbändchen bindend. Atma dachte es ist nicht ernst gemeint, als die Gruppe ihn zu ihm geleitete und andeutend wartete, daß Atma sich vor dem geschäftigen Mann neben Funkgeräten und Telefonen, der aus dem Winkel Einladen anzeigte, verneigen würde.

Kurz etwas in guter Distanz abwartend, um zu sehen was da schon offensichtlich war, stand Atma im Raum. Als dann auch verbal ausgedrückt wurde, nach div. Spekulationen, was Atma wohl abhalten könnte, sich vor dem Abt zu verneigen, und alle Aufmerksamkeit seiner Reaktion im Raum, von allen zahlreichen Anwesenden, geschenkt wurde, drehte Atma sich um und verließ den Raum, wortlos alle zurücklassend und suchte nach einem Platz sich noch etwas ausrasten zu können, bevor er, in nahender Dämmerung, weiter ziehen würde.

(auch hier nun wieder eine kurze Rast um dann den Almosengang bewerkstelligen zu können)
8
Weil's vielleicht der Ernüchterung und Loslösung dient.

Um, was für Atma vielleicht möglich in dieser Sache , zu tun, zu tun, hatte Atma, nach kurzem Bescheidgeben (Abschied) bei Chanroth, der sich um das Sanghaeigentum hier annimmt, und dem Dorfchef, als Stellvertretender Unterkunftgeber sozusagen, am verregneten Sonntag Morgen die Unterkunft in Ordnung gebracht, verschloßen, und ist etwa um 9:00 Richtung Süden, mit seinem Habe, aufgebrochen.

Die Gemeinde gerade verlassend, kamen Ströme und Züge, geführt vom Südklosterabt, die Straße herauf um vor dem Vassa Verdienste im Südkloster zu tun.

Erstaunt und Anteilnehmend hiert der junge Abt an und erkundigte sich, bekam als Reaktion, wie so oft, vor seinen Schäfchen, nicht viel mehr als eine Rüge, das es nicht passend ist mit unbedecken Schultern und Armen, wie ein Teilnehmer eines Gauklerzuges, durchs Land zu ziehen.

Wenig später kamen dem "lumpentragenden Hausierer", der sich da barfuß den Weg durch um die Pfutzen bahnte, ein paar Dirtbiker entgegen. Einer hielt an und verneigte sich. Es was der junge Mathematikprofessor. Etwas aus dem Konzept gebracht, warum er Atma nicht im Aschram auffindet, antwortete er auf die Frage, was er suche, daß er mit seinen Freunden hinauf fährt um sich um Land für Plantagen und einem Aschram für Bhante Indannano und Marcel umsehen möchte.

Mit den Worten: "Mache er was immer passend ist", gab Atma ihm frei, um seinen Freunden nachzukommen.

In der Nähe der Siedlung an der Hauptstraße, wohl kurz vor Zwölf angekommen, kam Nyom Chanroth, für Geschäftigkeiten, auf seinem Motorrad nach, hielt an, verneigte sich, und erkundigte sich noch etwas über den Verbleib der Dinge im Aschram, bevor er weiter zog, seine Dinge zu erledigen.

Da Atma, wenn auf Wanderschaft, nicht an Häusern hält, ohne, daß nicht jemand zuvorkommend aufwarten würde, und nichts nachgetragenes annimmt, dem Wetter entsprechend alles eher leer war und alle auf den Feldern waren, blieb, nicht zuletzt weil Leute hier nicht mehr gewohnt Almosenspeise darzubieten, das Mahl für diesen Tag aus.

Mit Stärkungsgetränken von erfreuten, vertrauensvollen Personen, unterwegs stets gut versorgt, gings dann stärker regnend, mit schwerer werdender Robe, zur den Aalglatten Matsch der Lehmstraßen der Siedlung.

Dort und da etwas zum Rasten und zum trocken werden eingeladen, stets mit Unmengen von Darbietungen, nicht annehmbar, überhäuft, kam Atma an der asphaltierten Hauptstraße, etwa 20km vom Aschram, an.

Es ist keine Freude entlang moderner Wege neben dem Lauf der Welt zu wandern. Der scharfe grobe Granitbruch der Gußasphaltstraße auch Herausforderung für Füße die viel gewohnt sind. Nur im Hinblick auf Reflektieren von Leiden ist es dienlich.

Da nur sehr selten bis nie solch Verrücker unter den wohlhabenderen entlang der Straße auftaucht, ist man auch stets beschäftigt Getränke als Gaben anzunehmen, und sich gewissem Üblichen zu erwehren.

Wenn die Häuser nicht so dicht sind, kann man sich der Last, ohne die Geger zu sehr zu enttäuschen, dort und da entledigen. Wenn dichter, ist es körperlich nicht sehr einfach dem rauhen Pflaster entgegen zu stehen.

Irgendwann die Situation reflektierend, war Atma klar, daß in dieser direkten Weise bis in die Hauptstadt zu gehen, wohl in vier Tagen machbar ist, er aber sicher zwei Wochen Erholung benötigen würde, und ein Vassa nahe der Moderne alles andere als erstrebenswert ist.

Nun gut, da viel Atma der Ehrw. Ta Ung ein, der "Gründer" des Aschrams und vieler Klöster hier, der da in einem Klöster "Wat Pitch" verweilen sollte und dem Atma schon seit langem die Ehre erweisen wollte, ihm die gute Unterkunft verdankend.

So dachte er diesen Tag nun einfach bis dort hin zu gehen und dann weiter zu sehen, auch wenn schon sehr geschwächt und mit "glühenden" Sohlen. ( auch hier nun eine Rast )
9
Da man in der Schweiz mit Segen der regierenden Mehrheit sich das Leben nehmen lassen darf ("keine Sorge", es wird nicht lange dauern, dann darf man das EU-weit, abgesegnet), und man im Handel und unpassender Abhängigkeit natürlich "politisch korrekt" und "vorbildhaft" (d.h. Nachbildhaft) sein muß um sich sein Leben zu unterhalten, ist dieses nicht weiter verwunderlich.

Mögen sich auch hier Vertrauensvolle gewiss sein, daß dieses nichts mit dem Verhalten, Tugend und Ethik der Noblen zu tun hat, sondern nur modernes Handeln von Juwelen-Händlern und Kulturräubern, d.h. moderne "Westliche" "Buddhisten" und deren Art Marktanteile zu halten.
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Da "alles nur eine Frage der Zeit" und "Kindchen, schlaf mal ne Nacht drüben, morgen sieht die Welt anders aus...", ja nicht viel mit dem Dhamma des Buddhas zu tun hat, möchte Atma fragen, ob irgend etwas getan werden kann, oder irgend jemand der vielleicht etwas tut oder tun möchte, irgend etwas benötigt.

Durch Hingabe, Nähren, Unterhalten entstehen Dinge und bleiben, durch Fehlen von Hingabe, Nähren, Unterhalten (Interesse) vergehen Dinge, im Innen wie im Außen.

Mit Halbherzigkeit und zerstreutem, abgelenkten Fokus, wenn man Mara auf den Leim geht, sind Dinge schnell nicht mehr präsent in eines Welt und oft für lange, lange Zeit nicht mehr verfügbar.

Ohne Paccaya, Upanissayapaccayena ist da kein Aufkommen, kein Werden, kein Entstehen, Bestehen.
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Plauderbox

 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.
 

Sophorn

July 14, 2018, 11:10:02 AM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum Bhante
 :-*  :-* :-*
 

Sophorn

July 14, 2018, 11:09:03 AM
 :)  ;) Moritz, gut einfühlbar. In Österreich lebte der Körper nach der asiatischen Uhr, hier in N nach der österreichischen Uhr.
Nicht zeitgerecht der Natur entsprechend zu leben, überfordert den Körper.  
Beste Grüße aus Kathmandu!  :-*
 

Johann

July 14, 2018, 11:06:18 AM
Sadhu, und vergesse Nyom sich nicht.
 

Moritz

July 14, 2018, 11:00:04 AM
Es wird spät in Hawaii. Einen friedlichen Tag allen. _/\_
 

Moritz

July 14, 2018, 07:40:41 AM
Ja, gestern Vormittag bis Nachmittag. Ich lebe wohl gerade ungefähr im Einklang mit der Zeitzone von Hawaii.
 

Johann

July 14, 2018, 07:36:45 AM
Nyom Moritz. Hat er auch ausreichend Schlaf genommen?
 

Moritz

July 14, 2018, 07:30:08 AM
Good day, Bhante _/\_
 

Moritz

July 13, 2018, 05:58:06 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2018, 03:20:13 PM
Nyom Roman
 

Moritz

July 13, 2018, 03:07:40 AM
Ach ja, hab nun geändert. Vielleicht klappt's nun beim nächsten probieren @Roman
_/\_
 

Johann

July 13, 2018, 02:21:56 AM
Vielleicht gut wenn Meister Moritz Nyom Roman die 5 Mühsam-Beitagszahl hineinzaubert, da dann spamschutz wegfällt und er zu den unöffentlichen Foren Zugang hat.
 

Moritz

July 12, 2018, 09:13:06 PM
Hier eine kurze Bild-Erklärung zum Beantworten von Themen und Beiträgen.
Wenn noch Probleme, gern weiter hier nachfragen. _/\_
 

Moritz

July 12, 2018, 09:11:14 PM
Gut zu hören, dass der Bruder sich mitfreut. Sadhu! :)
Möge alles problemlos im Eintritt in das neue Leben für ihn laufen. _/\_

Roman

July 12, 2018, 09:01:41 PM
Danke moritz

Ich werde es ausprobieren!!

Aufjedenfall war es eine sehr erfreuliche Nachricht! ! Ich bin sehr stolz auf marcel!! Mein herz geht auf!! Wunderschön!
 

Moritz

July 12, 2018, 08:58:37 PM
(Also auch auf der neuen Seite, wo dann das Text-Eingabefeld ist: Das Text-Eingabefeld ist nicht gleich im Fokus, sondern man muss erst ein gutes Stück nach unten scrollen, um es zu finden.)
Nicht sicher gerade, wie es auf Smartphone aussieht, ob da viel anders ist.
 

Moritz

July 12, 2018, 08:56:57 PM
Wenn man ganz unten ans Ende der letzten Nachricht scrollt, sollte da ein Button "Reply" oder "Antworten" sein. (Je nach eingestellter Sprache vielleicht.) Da drauf klicken. Dann sollte auf der nächsten Seite eine Texteingabe-Ansicht erscheinen. Zu der muss man aber erst ein Stück runter scrollen.
 

Moritz

July 12, 2018, 08:53:20 PM
Oh, die Nachricht wurde abgeschnitten. Hier in der Shoutbox sind nur ein paar hundert Zeichen möglich.
Ja, das Forum ist etwas unübersichtlich am Anfang. Moment, ich versuche mal, zu erklären. :)

Roman

July 12, 2018, 08:41:24 PM
Hallo

Ich lese sehr viel hier!! Es ist sehr interessant!! Die Menge an Infos! ! Sehr toll!!..Ich habe versucht auf den Beitrag zu reagieren der die Entwicklung von nyom marcel beschreibt..glaube von Johann verfasst. Jedoch weiß ich noch nicht genau wie dieses funktioniert.
Ich habe die Nachric
 

Moritz

July 12, 2018, 08:34:57 PM
Hallo Roman, Binocular/Visitor _/\_
 

Johann

July 12, 2018, 02:08:25 PM
Nyom Roman
 

Johann

July 11, 2018, 10:08:30 PM
Ohh... es ist woeder mal 3 geworden. Atma erlaubt sich, sich zurückzuziehen und sich etwas um die Malaria zu kümmern.
 

Johann

July 11, 2018, 07:20:56 PM
Sadhu zu Ersten Ausruf/ Aufruf. Sadhu zum zweiten, zu Vorbildhaftigkeit, und mag er sich stets entlassen fühlen
 

Moritz

July 11, 2018, 07:00:07 PM
Chom reap leah, Bhante _/\_
Nun wirklich weg hier für heute, Arbeit ruft.
 

Moritz

July 11, 2018, 05:43:01 PM
Allen gute Besinnung auf was besinnenswert ([1] | [2] ) ist wünschend _/\_
 

Sophorn

July 08, 2018, 09:33:25 AM
Karuna tvay bongkum Bhante :-* :-* :-*
 

Johann

July 08, 2018, 09:28:47 AM
Nyom Sophorn
 

Danilo

July 08, 2018, 12:20:06 AM
Bhante and Moritz _/\_
 

Johann

July 08, 2018, 12:16:49 AM
Moritz, Danilo
 

Moritz

July 08, 2018, 12:09:40 AM
Good evening, morning or whatever the time here and there. _/\_
 

Johann

July 02, 2018, 04:20:58 PM
Meister Moritz
 

Moritz

July 02, 2018, 02:57:42 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Marcel

July 02, 2018, 02:36:37 PM
  :-* Hallo Moritz
 

Moritz

July 02, 2018, 02:33:25 PM
Hallo, Marcel, Sophorn. _/\_
 

Johann

July 02, 2018, 05:18:33 AM
Nyom Sophorn, Nachricht von Bhante Indannano: http://sangham.net/index.php/topic,1554.msg15198.html#msg15198
 

Marcel

July 02, 2018, 03:51:28 AM
 :-* :-* :-*
Bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 02, 2018, 02:22:38 AM
Nyom Marcel
 

Johann

July 02, 2018, 02:08:22 AM
Geruhsame Nacht, Nyom
 

Moritz

July 02, 2018, 01:48:32 AM
Gute Nacht. _/\_
 

Moritz

July 02, 2018, 01:47:01 AM
Hallo Mirco! :)
 

Moritz

July 02, 2018, 01:46:48 AM
Sadhu. Möge Bhante lange gesund bleiben. _/\_
 

Johann

July 01, 2018, 06:45:22 PM
Sadhu

Angenehmen, klärenden Tag. Auch allen anderen.

Atmas Gesundheit, trotz der durch stetes Regnen zahlreicher Mitesser, ist soweit ok und wer weis wie morgen. Bisher schon länger malariaanfallverschont.

 

Moritz

July 01, 2018, 04:45:36 PM
(Bin erst mal kurz weg vom Computer.
Chom reap leah. _/\_)
 

Moritz

July 01, 2018, 04:41:41 PM
Guten Abend, Bhante. _/\_

Wie steht es um Ihre Gesundheit und Malaria?

_/\_
 

Moritz

July 01, 2018, 03:48:17 AM
Hallo Sophorn!
Gruß auch zurück nach Österreich :) _/\_
 

Sophorn

July 01, 2018, 03:40:58 AM
Freut mich, dass es gut geht.

Beste Grüsse nach Asien und Resteuropa!  :-*
 

Marcel

June 30, 2018, 12:23:03 AM
Werte sophorn,
Mir geht es gut!  :-*
 

Sophorn

June 29, 2018, 08:23:49 PM
Werter Marcel,
Wie geht's?
 :-*
 

Marcel

June 28, 2018, 08:10:49 AM
  :'(- irrtümlich gesendet!!

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