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Topic Summary

Posted by: Moritz
« on: January 22, 2019, 12:30:42 AM »

Sadhu!

May the online monastery continue for a long time and be of use and maybe become more accessible for the Sangha.

_/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Sophorn
« on: January 21, 2019, 09:43:56 PM »

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Most and foremost the highest thanks to Bhante Johann who keeps being a bright light and teacher to so many.

 _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: January 07, 2019, 10:04:16 AM »

Not many know what it takes (requires to be given) to try to maintain such, foremost in dividing usual ways and ways based on Silas.

There has to be a domain (address) which is usually rented. There has to be a server (land) to build up software on it, store datas and run programms. Also usually rented per GB and according to system running needs. There has to be traffic recourse which is unequal higher in cost then user have to pay for their part.

And then it takes software, best possible keeping the use out of third part dependency.

But at this point comes the most hard part as well: Administration and maintaining.

Only after this long and hard sacrifices is it possible that the Tripple Gems could dwell and only then could be started to start to get into Dhamma, which then equires similar but more refined progress in sacrifices.

When things are not build upon solid and well maintained base, things are not made from raw step by step into refined, then all work done is very temporary and it can not easy be expected to ever clean up till facing not defiled surface.

Also here is it therefore needed to base all wished sacrifices on Sila.

Neither is it possible for monks to self-organise domain, server, software... nor to maintain it aside of what user may be able to maintain. And my person is not aware of any other place in the internet realm which does not either uses not given resources or is maintained to support particularly things and communities outside in a trading way, Dhaama for Dana in all kinds of ways.

One doing such sacrifices is sure to have to go agains all kinds of maccharia, stinginess in regard ones dwelling, family of supporters, ones estimate and honor, ones possessions and skills and not to speak of Dhamma, all based on integrity and deep gratitude.

This Dhamma, from the gross till refined is always a matter of timely gifts, once following them no more endangered to valid regret any giving into.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"There are these five seasonable gifts. Which five? One gives to a newcomer. One gives to one going away. One gives to one who is ill. One gives in time of famine. One sets the first fruits of field & orchard in front of those who are virtuous. These are the five seasonable gifts."


In the proper season they give —
   those with discernment,
   responsive, free from stinginess.
Having been given in proper season,
with hearts inspired by the Noble Ones
   — straightened, Such —
their offering bears an abundance.
Those who rejoice in that gift
   or give assistance,
they, too, have a share of the merit,
   and the offering isn't depleted by that.
So, with an unhesitant mind,
one should give where the gift bears great fruit.
   Merit is what establishes
   living beings in the next life.

Giving the Sublime Tripple Gems a dwelling and nurishing it, means to give into the deathless and what one gives into to that will one fall according to the paccaya, requisit or fundation given.

One should not think that the daily small nurishment is a small thing. Without the daily small sacrifices and gifts would there nobody present deprived of food. And one should not think that it is normal to give a share to beggars when knowing that not the smallest ordinary reward for short pleasures can be expected.

Mudita
Posted by: Cheav Villa
« on: January 07, 2019, 09:34:56 AM »

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Posted by: Sophorn
« on: January 07, 2019, 07:14:20 AM »

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Posted by: Johann
« on: January 06, 2019, 03:50:08 PM »

Sangham.net has become six year old today, based on many small and large merits, formost given birth and nurished till this days by Upasika Sophorn, putting on first clothers by Upasak Dmytro ( Admin ) and hardly nurished, carred and clothed through all times till now by Upasaka Moritz .

Mudita with the long lasting effort and "durchaltevermoegen", such a long time, keeping up a good Nimitta and being intended to ways up and beyond with it.

6 years in this fast realm might be equal 60 years of lasting and carring if in more material sphere.

Anumodana
Posted by: Sophorn
« on: January 01, 2018, 10:12:54 AM »

 _/\_ _/\_ _/\_
Posted by: Johann
« on: January 01, 2018, 08:02:01 AM »

Es war aufgrund einer Frage, einer gewissen angeführten Person, auf diese Ermunterung: "Und wie möchtest du 'Anlaß zum Kontakt' dazu geben?", das eine klare Vision , zur Hingabewürdigkeit und dessen Früchte für viele, durch Geben von Ursachen von vielen, Form angenommen hatte, und damit Berührung zu ermöglichen begonnen hat. Eine Ausrichtung und Basis , die sicher selten aufkommt und auch selten als nützlich erkannt wird, anders, fremd, anderem zugewended, als der Welt und deren Lauf. Dem Leiden und Streß ein Ende setzen in Sicht. Erhabenes Wissen, Vision.

Dieser Tage, vor fünf Jahren, hat das Unterhalten für die Sangha mit sangham.net hier, das Netz oder Grundlage für die Sangha, den vier Paaren, acht Personen und jener die diesen folgen gewillt sind, für den Zweck von Ungebungenheit, Form angenommen, ist aufgrund der Güte von vielen ins Entstehen gekommen.

Meine Person möchte diesen Anlaß nutzen, Dankbarheit gegenüber den Gönnern, dem unübertrefflichen Feld der Verdienste in dieser Welt, den gut gefolgten Schülern Buddhas, geleitet von ihm und seinem Dhamma-Vinaya, zu erweisen.

Dieses zum ergebenen Einem.

Weiters möchte er hier auch Anerkennung und Lob gegenüber den vielen einzelnen geschickten Handlungen, für den Unterhalt der Sangha des Buddhas und für jene, erfreut im Unterhalt und nähren dessen, was zur Befreiung und Ungebundenheit führt, aussprechen.

Weder alleine durch Geführtheit, noch alleine durch Nachfolge, kommen Dinge ins Entstehen. Wer auch immer für die Möglichkeit der befreienden Berührung gibt, wer auch immer sich Befreiender Berührung hingeben vermag, für beide wird es zu einem Segen.

Wenige sind es, die es vermögen Hingabemöglichkeit, ausgerichtet auf Nibbana, zu geben, und wenige sind es, die sich der Möglichkeiten annehmen.

Am unmittelbarsten, Neben der unermesslichen Güte des Buddhas und vielen Generationen von Schüleren, die sich durch Hingabe selbst zu Gegenständen der Hingabe machten, möchte meine Person, all jenen, und das sind, auch wenn es im Vergleich zu anderen Hingaben, für was immer für Identifikationen in und für die Welt, als unbedeutend wenig erscheinen mag, an all die zahlreichen freigiebigen und eigeninteresselosen Handlungen, sich selbst dieser Situationen und Geisteszustände stets zu erinnern und für die in der Welt so seltene Gabe des Anteilhabenlassen an hohem und wahren Glück.

Wenig sind jene frei von Knausigkeit, die all ihre Verdienste nochmal geben und teilen.

Die Reihe und Kette der Handlungen und Personen aufzuzählen, würde wohl länger als das Bestehen selbst erfordern, und mit jeder noch so kurzen Anteilnahme, wird sich jeder von Ihnen an solches erinnern können.

Dennoch, ohne das Vertrauen, ohne das Saddha, vor allem durch den Spender der Möglichkeit des Kontakts, Upasika Sophorn und der vielen Mitaufbauer, Helfer und Unterhalter, begonnen bei Upasika Kusaladhamma , Upasaka Dmytro ( Admin ) , Moritz , ... usw. und vielen anderen, im Geben von paccayā (Grundlagen), mit Materiellem, Zeit, Wissen, Talenten, Dienen und Beispielen, möge da vieles nicht solch vorwertsstrebenden Verlauf genommen haben.

Mögen sich all diesen geschickten Situationen, Handlungen stets erinnert werden, mögen die Früchte so erscheinen und erkannt werden, das man leichter Ursache und Wirkung von geschickten Handlungen erkennen mag, und mögen es noch viele, zum Aufrechterhalten der weltbedingungslosen Güte in der Welt, geführt vom Buddha, seinen Lehren, und jenen, die für dessen Fortbestand sorgen, zum Erfreuen und zum Feld der Möglichkeiten der Auf- und Hingabe, in welcher Weise auch immer, grob und subtil, dienen.

In Verehrung des Buddhas, des Dhammas und der ihm gut gefolgten Schüler.  _/\_  _/\_  _/\_

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

‘Wenn Gaben an Noble gegeben,
Aufrechte und selbstsichere Personen,
Der Verdienst der so erlangt, ist rein,
Und reichlich zugleich.
Und jene, die sich daran erfreuen (anumodanti, im Erklären “Sādhu!”),
Oder deren Dienste (veyyāvacca) dort vollbringen,
Erlangen ebenfalls diesen Verdienst (puñña),
Und deren Verdienste sind keineswegs kleiner.’

Kaladana Sutta: Wohlangebrachte Gaben

Möge upanissayapaccayena (starke Grundlagenursache), durch geschickte Handlungen und Erhalten von Vattas (Wat, Räume/Bereich, physisch und mental, des Pflegens und Erhaltens von Tradition), durch gute Fügung, noch lange für viele Lebewesen erhalten bleiben und der Unterhalt und Nährung entgegen Nibbana, die Grundlagen, nicht verloren gehen, in der Dunkelheit der Welt, erfreut im Anreichern, Werden und Sinnlichkeit.

Mögen sich alle Wesen mit den Dhammas um das Vatta, gewidmet der Sangha der acht Richtungen, zugerichtet dem Todlosen, mit den Gebern von Unterkunft und Unterhalt für Befreiung, miterfreuen und die Devas aller Welten, jene nicht informiert, informieren.

Anumodana!

Völlige Ungebungenheit ist möglich, Schritt für Schritt, am Pfad durch den Jungel, den Vorangehenden folgend, den Pfad damit, Tritt für Tritt, für Nachfolgende, mit wenig Staub in den Augen, erhaltend.

Weder grober noch mentaler Körper, darin enthalten auch der Körper des Dhammas (Dhammamayaṃ), könnte ohne Güte und Dankbarkeit, und Handlungen dessen, ins Entstehen kommen und für lange Zeit bestehen.

Da besteht kein Weg, äußer dem Ablegen aller Schulden in der Welt, einmal vom Bhagavato am Herzen berührt, diese unermessliche Güte zu vergüten, da ist kein Ruf nach Vergütungvon wahrer Güte, durch einen Erhabenen, abseits dem Ruf nach Ungebundenheit und Hingeben im Erlangen Strom.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Bahukārasuttaṃ

Viel getan habend

24. "Bhikkhus, diese drei Personen haben viel für eine Person getan. Welche drei? Bhikkhus, die Person, mit (Anregung) welcher eine Person Zuflucht in den Erwachten (Erwachen), in das Dhamma (die Lehre) und die Gemeinschaft der Bhikkhus genommen hat.

"Bhikkhus, die Person, mit (Anregung) welcher eine Person die Wahrheit erkennt, so wie sie tatsächlich ist: "Dies ist Streß. Dieses ist die Ursache von Streß. Dieses ist die Beendigung von Streß. Dieses ist der Pfad der Ausübung, der zur Beendigung von Streß führt."

"Weiters, Bhikkhus, die Person, mit (Anregung) welcher eine Person Verlangen zerstört, Wesensbefreiung und Wissensbefreiung erlangt, im Hier und Jetzt für sich selbst verwirklicht.

"Bhikkhus, diese drei Personen, haben viel für eine Person getan.

"Bhikkhus, es ist schwer möglich, diese drei Personen wahrlich zu vergüten, sei es mit Dankbarkeit, damit sie zu ehren, ihr zu dienen, die Hände gegenüber ihr zu falten, oder sie mit Roben, Almosenspeise, Unterkunft und Medizin zu würdigen."

Erfreuend, Heben und Entfesselnd der Nutzen von jene, die Umstand der Berührung, durch Unterhalten der Körper, Gegenstände des Aufkommens, geben.

Darum, nicht nur inspirierende Geschichten, und Begebenheiten zu Buddhas Zeit, mag eine einzige Wohlangebrachte Gabe, mit Geisteshaltung geschickt, an die Juwelen ausgerichtet, "alleine" unmittelbare Ursache für Pfad und Fruchten, des Niewiederabfallens bis zur höchten Loslösung, sein.

Gerade vor kurzem war es ermöglicht, das meine Person mit seinem Einweiserhat sprechen können, aus Güte hatte er sich heute an meine Person, voller hoher Dhammalehren, gewand. Auch sind meiner Persons Lehrer und die vielen beschützenden Devas und Götter nie fern, nie weit weg.

Dieses ist der Grund, warum man im Teilen der Verdienste, im Teilen von metta, zuerst den Erhabenen Gönnern, den Göttern, dieses widmet, sie nie zu Nähren vergißt.

ការធ្សយមេត្តាចិតដល់សព្វសត្វ - Geist von Mettā (Wohlwollen) teilen mit allen Lebewesen.

Möge noch lange dieses Aufkommen von mahaggatārammaṇā, Gegenstände (der Annahme) von Erhabenheiten, mit Aufkommen von kusaladhamma in Form von Berührungsmöglichkeit, für viele erhalten bleiben und für jene mit wenig oder keinem Vertrauen, damit ins Entstehen kommen.

Mudita.