* *

Tipitaka Khmer

 Please feel welcome to join the transcription project of the Tipitaka translation in khmer, and share one of your favorite Sutta or more. Simply click here or visit the Forum: 

Search ATI on ZzE

Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

Random Sutta
Random Article
Random Jataka

Zufälliges Sutta
Zufälliger Artikel
Zufälliges Jataka


Arbeits/Work Forum ZzE

"Dhammatalks.org":
[logo dhammatalks.org]
Random Talk
[pic 30]

Recent Topics

[Today at 01:24:48 AM]

[Today at 12:46:45 AM]

[November 15, 2018, 01:32:52 PM]

[November 15, 2018, 12:44:19 PM]

[November 15, 2018, 12:39:30 PM]

[November 15, 2018, 11:42:48 AM]

[November 15, 2018, 11:21:45 AM]

[November 15, 2018, 10:06:37 AM]

[November 14, 2018, 04:17:02 PM]

[November 14, 2018, 03:11:16 PM]

[November 14, 2018, 02:24:37 PM]

[November 14, 2018, 02:24:19 PM]

[November 14, 2018, 10:27:40 AM]

[November 14, 2018, 04:49:12 AM]

[November 14, 2018, 01:50:53 AM]

[November 13, 2018, 01:04:48 AM]

[November 13, 2018, 01:02:43 AM]

[November 13, 2018, 01:00:18 AM]

[November 13, 2018, 12:57:55 AM]

[November 13, 2018, 12:20:23 AM]

[November 12, 2018, 02:04:32 PM]

[November 12, 2018, 01:23:15 PM]

[November 12, 2018, 01:21:34 AM]

[November 11, 2018, 04:42:45 PM]

[November 11, 2018, 10:57:57 AM]

[November 11, 2018, 03:34:14 AM]

[November 10, 2018, 01:55:33 PM]

[November 10, 2018, 03:52:30 AM]

[November 09, 2018, 03:40:13 PM]

[November 09, 2018, 09:37:41 AM]

[November 05, 2018, 11:53:46 AM]

[November 05, 2018, 10:36:02 AM]

Author Topic: „A Spiritual Biography“ Ajahn Mun - Translations  (Read 10648 times)

0 Members and 1 Guest are viewing this topic.

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
„A Spiritual Biography“ Ajahn Mun - Translations
« on: January 31, 2013, 06:32:08 AM »
Auszugsweise Übersetzungen, vielleicht möchte sich jemand anschließen und mitarbeiten das Buch ins Deutsche zu übersetzen:



Venerable Acariya Mun Bhuridatta Thera
- A Spiritual Biography
by Acariya Maha Boowa Ñanasampanno
Translated by Bhikkhu Dick Silaratano
Quelle: http://www.dhammatalks.net
Referenzlinks (englisch): zugangzureinsicht.org (Übernommen von dem verfügbaren pfd Anm: die Version dhammatalks weicht geringfügig von der "Originalübersetzung" in seiner Vollständigkeit und im Layout ab)

Contents:

Translator's Introduction:
*About the Author; Author's Preface

1. The Early Years:  
*The Prophesy ;
*The Sign ;
* Acariya Sao Kantasilo ;
* Sarika Cave ;
* Savaka Arahants

2. The Middle Years:
* The Dhutanga Practices ;
* A Monk's Fear of Ghosts ;
* Local Customs and Beliefs ;
* Hardship and Deprivation ;
* Graduated Teaching ;
* The Difference is in the Heart ;
* The Well-digging Incident ;
* An Impeccable Human Being

3. A Heart Released:
* The Spiritual Partner;
* The Most Exalted Appreciation

4. The Chiang Mai Years:
* The Boxer;
* Tigers in Disguise (Tiger in Verkleidung) (auszugsweise);
* Powerful Magic ;
* Big Brother Elephant ;
* Youthful Exuberance ;
* The Mysterious Effects of Kamma ;
* Hungry Ghosts ;
* The Hypercritical Naga ;
* The Death of An Arahant ;
* The Spiritual Warrior

5. Unusual Questions, Enlightening Answers:
* Complete Self-assurance ;
* Past Lives

6. The Final Years:
* Fellowship With Pigs; Kameradschaft mit Schweinen (teilweise)
* Harsh Training Methods ;
* The Therapeutic Qualities of Dhamma;
* Tigers Make the Best Teachers ;
* His Final Illness ;
* The Funeral

7. The Legacy:
* Relics Transformed ;
* Other Mysteries ;
* The Adventures of Acariya Chob ;
* Conclusion


Appendix 1:
Answering the Skeptics

Appendix 11:
Citta - The Mind's Essential Knowing Nature
Acknowledgements

Endnotes
Glossary
About the Translator


This book is a free, charitable gift of the Buddha-Dhamma & may not be offered for sale.
© 2005 All commercial rights reserved. http://www.forestdhammabooks.com
ISBN 974-92007-4-8
U.S. Copyright Office Registration Number: TX 5-864-808
Third Printing March, 2005
Printed in Thailand by Silpa Siam Packaging & Printing Co., Ltd.
Tel: (662) 444-3351-9
The Dhamma should not be sold like goods in the market place.
Permission to reproduce in any way for free distribution, as a gift of Dhamma, is hereby granted and no further permission need be obtained. Reproduction in any way for commercial gain is prohibited.


---------------------------------------------------------

Hab die vorläufig fertigen (nicht Korrektur gelesenen) Kapitel blau markiert
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß ich es als in Arbeit rot markiere.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn Korrektur gelesen dann dunkelgrün.
« Last Edit: October 01, 2013, 08:42:33 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Der spirituelle Partner
« Reply #1 on: January 31, 2013, 06:35:44 AM »
Der spirituelle Partner

Nach dem Erreichen seines letztlichen Zieles, in Meditation sitzend, rief sich Ajahn Mun eine persönliche Angelegenheit aus seiner Vergangenheit in Erinnerung, eine für die er zuvor nicht viel Interesse hatte. Ich möchte hier eine Geschichte über die Vergangenheit Ajahn Muns erzählen. Es wäre Schade so eine faszinierende Geschichte auszulassen, auch deshalb, weil diese Art der Beziehung wahrscheinlich alle von euch wie ein Schatten begleitet, auch wenn ihr euch dessen nicht bewußt seit. Sollte die Erzählung in irgend einer Weise unpassend erscheinen, macht bitte den Author dafür verantwortlich, nicht genügend umsichtig gewesen zu sein. Wie ihr im Anlesen vielleicht schon erraten habt, ist diese eine sehr private Angelegenheit, die nur im innersten Kreis Ajahn Muns Schüler angeredet wurde. Ich habe versucht das Verlangen, darüber hier zu schreiben, zu unterdrücken, doch je mehr ich dies tat, desto stärke würde das Gefühl der Dringlichkeit. Ich muß zugeben, daß ich hiermit einen Fehler begehe, aber hoffe, daß mir die Leser vergeben werden. Möge ich jedem, der im fortlaufendem Kreis von Geburt und Tod gefangen ist, damit mit etwas Nützlichem versorgen.


Diese Geschichte handelt von dem langzeitigen spirituellen Partner Ajahn Muns (17). Ajahn Mun erzählte, daß er und sein spiritueller Partner in einem vorhergegangenem Leben ein gemeinsames feierliches Gelübte abgegeben haben, zusammen an der Verwirklichung der Buddhaschaft zu arbeiten. Während der letzen Jahre vor seiner letzlichen Errungenschaft, kam sie ab und zu, während er in samadhi war, um ihn zu besuchen. Zu diesen Anlässen, gab er ihr kurze Dhammalehren und dann verschwand sie wieder. Sie erschien ihm stets als körperloses Bewußtsein. Entgegen der Lebewesen der meisten Reiche, hatte sie keine wahrnehmbare Form. Als er sie über ihre formlose Existenz befragte, erklärte sie, daß sie sich Sorgen über ihn machte und sie sich noch nicht für eine Esistenz, in einer bestimmte Ebene, entschlossen habe. Sie fürchtete, daß er ihre Beziehnung vergessen würde, ihr gemeinsames Gelübte Buddhaschaft in der Zukunft zu erreichen. So kam sie nun aus Sorge und etwas Enttäuscht, von Zeit zu Zeit zu ihm, um nach ihm zu sehen. Ajahn Mun erkärte ihr dann, daß er das Gelübte bereits aufgegeben hat und anstelle für das Erreichen von Nibbana noch in diesem Leben praktiziere. Er hatte kein Verlangen nochmal geboren zu werden, welches bedeuten würde, all das Elend, daß er in den vergangenen Leben erleiden mußte, unweigerlich auch in die Zukunft mitzutragen. Auch wenn sie niemals auf ihre Gefühle zurückgekommen ist, blieb sie besorgt über ihre Beziehung und ihr Sehnsucht nach ihm, nahm nicht ab. So kam sie ihn alle gute Zeiten besuchen. Aber zu diesem Anlaß war es Ajahn Mun, der an sie denken mußte, und sich Sorgen um ihr Versprechen machte, somal sie in der Vergangenheit gemeinsam durch zahlreiche Schwierigkeiten gegangen sind. Über diesen Umstand,nach seiner Errungenschaft nachdenkend, kam es ihm auf, daß er sie treffen möchte, sodaß sie ein neues Verständnis bekommen würde. Er wollte ihr ein paar Dinge erklären und damit jeglichen verbleibenden Zweifel und Angst in Bezug ihrer früheren Partnerschaft ausräumen. Später in dieser Nacht und kurz nachdem dieser Gedanke in ihm aufgekommen war, erschien sein spiritueller Partner, in ihrem gewohnten formlosen Zustand.

Ajahn Mun began sie über die Ebene ihrer gegenwärtige Existenz zu fragen. Er wollte wissen, warum sie keine wahrnehmbare Form wie andere Wesen von himmlischen Ebenen hatte und wie genau ihre Umstände waren. Das formlose Wesen antwortete, daß sie in einem der niedrigeren himmlischen Zustände, der Wesen im unermesslichen empfindsamen Universum, lebte. Und als sie sich über seinen Wünsch, sie möge kommen, bewußt wurde, tat sie dies.

Gewöhnlich wagte sie es nicht, ihn oft zu besuchen. Auch wenn sie ihn wirklich sehen wollte, war sie dennoch immer scheu und zurückhaltend. Tatsächlich waren ihre Besuche niemal schädigend für beide, da sie von einer Art waren, die niemal verletzend gewesen ist. Und dennoch bachte sie ihre lange andauernde Liebe zu ihm dazu, nur zögerlich zu kommen. Ajahn Mun hatte ihr auch gesagt, daß, auch wenn es nicht verletzend sein, sie ihn nicht all zu oft besuchen sollte, da solche Besuche immer noch zu emotionalen Hindernissen werden können und ihm in seinem Prozess verlangsamen könnten. Sein Herz, daß naturgemäß sehr empfindlich war, könnte durch solche subtilen emotionalen Anhaftungen berührt werden und dies könnte zu einem Konflikt in seiner Meditationspraxis führen. Überzeugt, daß dies der Wahrheit entsprach, besuchte sie ihn nur sehr selten.

Sie war sich überaus bewußt darüber, daß seiner Verbindung zu Geburt und Tod, inklusive früherer Freunde und Verwandte, dienlich war und naturlich auch als spiritueller Partner, der auf ihn zählte, ohne irgend ein wie immer geartetes unterschwelliges Bedauern. Alles in allem war es ein Ereignis, daß dramatische Einflüsse durch alle Weltensysteme hatte. Aber anstatt, wie sonst, die Freude zu genießen, wie sie es in der Vergangeheit tat, wenn sie sich trafen, fühlte sie sich etwas beschämt, was unorthodoxe Reaktionen hervorrief. Sie dachte anstelle, daß er verantwortungslos sein, und es verweigerte, an den loyalen spirituellen Freund zu denken, der viele Leiden mit ihm durchlebt hat und sich gemeinsam mit ihm durch so viele Existenzen mühte. Sie fühlte sich am Boden zerstört, in ihrem Unglück alleine gelassen, dukkha zwar zu erfassen, aber unfähig es los zu lassen. Er ist bereits über dukkha hinaus und lässt sie, gefangen in der Bürde des Leidens, zurück. Desto mehr sie darüber nachdachte, desto mehr fühlte sie sich wie jemand, der der Weisheit beraubt wurde und dennoch den Mond und die Sterne berühren wollte. Und am Ende fiel sie wieder zurück auf die Erde, umklammert von all ihrem Elend, unfähig eine Ausweg aus solch einem traurigen Unglück zu finden.

Unglücklich und bedrückt war sie und kämpfte darum, sich aus ihrem Elend zu befreien und pletierte dafür sie zur unterstützen: „Ich bin bitter enttäuscht. Wo sollte ich nur Glück finden? Ich möchte so gerne den Mond und die Sterne am Himmel berühren! Es ist so schrecklich und schmerzhaft. Du selbst bist wie der Mond und die Sterne oben am Himmel, die hell in alle Richtungen strahlen. Für dich selbst, im Dhamma gefestigt, ist deine Existenz niemal düster, niemals trostlos. Du bist so vollkommen zufrieden und deine Aura strahlt durch alle Teile des Universums. Wenn ich immer noch ausreichend beglückt bin, zeige mir bitte den Weg des Dhammas. Bitte hilf mir diese Strahlen zu erlangen, klares Wissen der Einsicht (18), befreihe mich rasch aus dem Kreislauf aus Geburt und Tod, um dir im Erreichen von Nibbana zu folgen, sodaß ich nicht länger diese Qualen durchleben muß. Möge dieses Gelübte stark genug sein um die Begierde meines Herzens zu einem Ergebnis zu bringen und mir erlauben, den Zauber der Erleuchtung so schnell wie möglich zu erreichen.“

Krümmend vor Jammern und Leid, war das inbrünstige Apell des sorgenvollen fromlosen Wesens, als sie ihre Hoffnung Erleuchtung zu erlangen ausdrückte. Ajahn Mun antwortete, daß es nicht seine Absicht war sie her zu rufen, Bedauern aus der Vergangenheit herauszulocken: „Leute die einander gutes wünschen, sollten nicht in dieser Weise denken. Hast du nicht die vier brahmaviharas: metta, karuna, mudita und upekkha, praktiziert? (19)
Das formlose Wesen antwortete: „Ich habe diese für so eine lange Zeit praktiziert, daß ich mir nicht helfen kann, nicht daran zu denken, wie nahe zusammen wir einst diese Praxis geteilt haben. Wenn eine Person sich nur selbst in Sicherheit bringt, wie du das gemacht hast, ist das ganz normal für jene, die zurück bleiben, enttäuscht zu sein. Ich bin in diesem Elend, weil ich zurückgelassen wurde, ohne das sich jemand um mich kümmert. Ich kann immer noch keinen Weg sehen, meinen Schmerz zu erleichtern.“

Er ermahnte sie: “Ob du nun für dich alleine oder für andere praktizierst, wird Wohlwollen zu dem Zweck entwickelt, um Angst und Leiden in dir selbst zu mindern und nicht dafür es zu steigern bis du, in Aufregung, traurig wirst. Ist das richtig, oder nicht?

“Ja, aber die Tendenz von Leuten mit kilesas (Veruntrübungen) ist so ein Wirrwarr, nicht wissend welches der richtige Pfad, für einen glatten und sichern Übergang ist. Wir wissen nicht, ob das was wir tun, richtig oder falsch ist, oder ob das Ergebnis Freude oder Leid sein wird. Wir kennen den Schmerz in unseren Herzen, aber wir wissen keinen Weg heraus. So sind wir zurückgelassen, uns über unser Unglück zu ärgern, so wie du mich jetzt hier siehst.“

Ajahn Mun erzählte, daß das formlose Wesen felsenfest in ihren Vorwürfen gegen über ihm war. Sie beschuldigte ihn, alleine geflüchtet zu sein, ihr keinerlei Mitleid zeigend, für sie, die so lange mit ihm gemeinsam gekämpft hat, um dukkha zu überwinden. Sie warf ihm vor, daß er keine Anstrengung aufbrachte, sie zu unterstützen, sodaß sie eine Befreiung vom Leiden erreichen könnte.

Er versuchte sie zu beruhigen: “Wenn zwei Leute am selben Tisch essen, wird unweigerlich einer vor dem anderen satt werden. Es ist nicht möglich, daß beide im selben Moment gesättigt sind. Nimm den Fall vom erhabenen Buddha und seiner früheren Geliebten, Yasodhara. Auch wenn sie für viele Zeitalter zusammen Tugenden aller Arten entwickelt haben, war der erhabene Buddha der erste, der dukkha durchschaute und dann zurückkehrte, um seine vormalige Geliebte zu belehren, sodaß es auch ihr später möglich war, das andere Ufer zu erreichen. Du solltest dir diese Lektion genauer durch den Kopf gehen lassen, anstelle dich über die Person zu bescheren, die gerade sein bestes versucht einen Weg zu finden, dir helfen zu können. Ich bin ernsthaft damit beschäftigt ein Werkzeug zu finden, daß dir bei der Überfahrt hilft, und du greifst mich an, herzlos und unverantwortlich zu sein. Solche Gedanken sind wirklich unpassend. Diese werden mehr dazu beitragen ein Unbehagen für uns beide zu verursachen. Du solltest deine Haltung ändern und dem Beispiel von Buddhas früherer Geliebten folgen, ein excellentes Beispiel für jederman und eines, daß wahre Freude aufkommen läßt.

“Mein Grund um dich treffen zu wollen, ist dir zu helfen und nicht dich abzudrängen. Ich habe deine Entwicklungen im Dhamma immer unterstützt. Zu sagen, das ich dich zurückgelassen habe und mich nicht länger um dein Wohlergehen kümmere, ist einfach nicht richtig. Meine Ratschläge strömen aus dem Herzen, dessen Wohlwollen und Mitgefühl absolut rein sind. Wenn du diesen Ratschlägen folgst, sie mit besten Vermögen praktizierst, werde ich mich mit deinen Fortschritt freuen. Und solltest du vollkommen zurfriedenstellende Resultate erlangen, werde ich befriedigt in Gleichmut verbleiben (20).

“Unsere ursprüngliche Absicht Buddhaschaft zu erreichen, war dazu, um das Bestreben über den Kreislauf der Weidergeburten hinaus zu kommen, auszudrücken. Mein anschließendes Verlangen dann anstelle den Status eines savaka (21) zu erlangen, ist letzlich ein Verlangen, daß das selbe Ziel anstrebt: ein Zustand frei von kilesas and asava (22), frei von allem dukkha, das allerhöchste Glück, Nibbana. So wie ich den rechten Pfad durch viele verschiedene Leben gefolgt bin, inklusive meinem jetzigen Status als buddhistischer Mönch, habe ich stets mein bestes getan, um mit dir in Konakt zu bleiben. In all dieser Zeit, habe ich dich so gut ich es konnte belehrt, mit all dem Wohlwollen, daß ich dir gegenüber fühlte. Niemal war da ein Zeitpunkt, an dem ich dachte, dich im Stich zu lassen und mich nur nach meiner eigenen Befreiung umzusehen, meine Gedanken waren stets voller Sorge, voller Sympatie für dich. Ich habe immer gehofft, dich aus dem Elend der Geburten im Samsara, befreien zu können und dich in Richtung Nibbana zu führen.“

“Deine abnormale Reaktion, dich angegriffen zu fühlen, weil du annimmst, ich hatte dich verlassen, ohne mich um dein Wohlergehen zu kümmern, ist für keinen von uns von Nutzen. Von nun an, solltest du von so einer Denkweise Abstand nehmen. Erlaube diesen Gedanken nicht aufzukommen und auf deinem Herzen herumzutrampeln, da diese nur unendliches Elend mit ihrem Vorhandensein bringen, ein Resultat, daß in meinem Falle nicht paßt, da ich immer mit herzlichem Mitgefühl bestrebt war, dir heraus zu helfen.

“Ohne Rücksicht verschwinden? Wohin bin ich hinverschunden? Und wie ist es so, wenn ich mich nicht kümmere? Zu diesem Zeitpunkt gebe ich mein Äusserstes um dir jede mögliche Hilfe zu geben. Kommt nicht alles was ich dir erkläre aus so einer mitfühlenden Anteilnahme, wie ich es gerade jetzt zeige? Die konstante Ermutigung die ich gegeben habe, kommt direkt aus einem Herzen, daß bis zum Rand voll mit Mitgefühl ist und das Wasser aller großen Ozeane übertrifft, ein Mitgefühl, daß schonungslos weiter fließt, ohne Sorge einmal auszutrocknen. Bitte sieh ein, daß es mit immer eine Absicht war, dir zu helfen und akzeptiere das Dhamma, das ich dir anbiete. Wenn du mir einfach vertraust und entsprechend praktizierst, wirst du die Früchte von innerem Glück für dich selbst erfahren.

“Von ersten Tag an, als ich mich zum Mönch einweihen ließ, habe ich ernsthaft die Wege des Dhammas praktiziert, niemals habe ich schlecht über andere gedacht. Meine Motivation dich zu treffen, war nicht um dich zu betrügen, oder dich zu verletzen, jedoch um dir bestmöglichst aus ganzem Herzen zu helfen. Wenn du verweigerst mir zu vertrauen, wird es schwierig sein irgend jemand anderen zu finden, der es so wert ist, dein Vertrauen zu verdienen. Du sagtest, du warst dir dem Zittern des Universums diese Nacht bewußt. Dieses Beben, denkst du es wurde in dieser Welt durch das ‚Betrügen des Dhammas’ verursacht? Ist das der Grund, warum du so zögerst, die Dinge, die ich dir so anmutig angeboten habe, zu Herzen zu nehmen? Wenn du einsiehst, daß Dhamma wirklich das Dhamma der Wahrheit ist, dann solltest du das Beben des Universums diese Nacht, als einen maßgeblichen Faktor für dein Vertrauen ansehen, und dich in dem Umstand entspannen, daß du noch immer eine große Rücklage von Verdiensten hast. Es ist dir immer noch möglich einer zeitgerechten Erklärung des Dhammas zuzuhören, auch wenn eine Wiedergeburt in der fromlosen Ebene soetwas eigentlich unmöglich macht. Ich halte es für Glück, daß es mir möglich ist, dich nun zu belehren. Du solltest dich über dein Glück stolz fühlen, jemanden zu haben, der dich aus deinem hoffnungslosen Schwermut, der aus deinem missgeratenen Denken erzeugt wurde, heraus hilft. Wenn du in dieser Weise positiv denken kannst, würde mich das erfreuen. So ein Denken, würde dich nicht so stark an dukkha binden, daß dich so blind macht und dich den Weg nicht finden läßt. Ich würde es nicht erlauben, Dhamma als etwas Weltliches anzusehen, oder Mitgefühl als etwas Übelwollendes zu halten.“

Als sie Ajahn Mun zuhörte, wie er diese Argumente mit so viel lieblichem Mitgefühl vorbrachte, fühlte sich sein spiritueller Partner als würde er in einem Strom von himmlischem Wasser gebadet werden. Schrittweise gewan sie ihre Gemütsruhe wieder. Von seiner Rede bezaubert, wurde ihr Geist ruhig und ihre Haltung respektvoll.

Als er mit dem Sprechen aufhörte, gestand sie ihren Fehler: “Meine Liebe und mein hoffnungslose Verlangen nach dir, haben so viele Probleme gebracht. Ich habe geglaubt, daß du mich verlassen hast, deinen eigenen Weg gehst, was dazu führte, daß ich mich abgestoßen fühlte. Ich wurde fürchterlich entäuscht. Ich konnte nicht aufhören nachzudenken, wie nutzlos und verstoßen ich mich fühlte, mit Niemandem dem ich mich zuwenden konnte. Aber nun, als ich das Licht des Dhammas empfangen habe, ist mein Herz kühl und zufrieden. Ich kann nun die Bürde des Elends, daß ich herumgetragen habe ablegen, da dein Dhamma wie ein göttlicher Nektar, der über mein Herz wäscht, es reinigt und strahlend macht, ist. Bitte vergib mir alles was immer ich auch aus Unwissenheit falsch gemacht habe. Ich bin entschloßen in der Zukunft umsichtiger zu sein, niemal soll ich diesen Fehler wieder begehen.“

Als sie ihre Ansprache beendete, riet ihr Ajahn Mun eine Geburt in einer passenderen Ebene anzunehmen und sagte ihr, das sie Sorgen aus der Vergangenheit vergessen sollte. Respektvoll versprach sie seinem Rat zu folgen und stellte dann eine letzte Bitte: „Wenn ich eine Geburt in einem passenden Realm angenommen habe, werde ich wie zuvor zu dir kommen und auf deine Ratschläge hören? Bitte gib mir einen Segen dafür.“ Als Ajahn Mun ihr diesen Wunsch zugesagt hatte, verschwand sie im selben Augenblick.

Als das formlose Wesen weg war, kam Ajahn Muns citta aus dem Samadhi. Es war fast fünf Uhr in der Früh und schon nahe am Hell werden. Er hatte sich die ganze Nacht lang nicht ausgeruht. Sich um etwas acht Uhr in samadhi hingestetzt, hatte er für viele Stunden der Nacht, mit dem formlosen Wesen gesprochen. Nicht lange danach, kam das selbe Wesen um ihn nochmal zu besuchen. Dieses mal kam sie in der körperlichen Gestalt eine wunderschönen Deva. Auch in Rücksicht auf die spezielle Würde des Mönches, den sie besuchte, war sie nicht mit den für Devas üblichen Schmuck bestückt.

Nach der Ankunft, erklärte sie ihre neue Situation: “Nachdem ich mir deine Erklärung angehört hatte, welche all meinen Zweifel entfernte und mich aus dem Elend, mit dem ich gequält war, befreit hatte, wurde ich ihm Tavatimsa Himmel wiedergeboren, eine himmlische Sphäre voller freudvoller Vergnügen, die ich jetzt alle als Resultat der Tugenden, die wir geneinsam als Menschen entwickelt haben, genieße. Auch wenn ich diese freudige Existenz, als eine Konsequenz meiner eigenen guten Verdienste erfahren darf, komme ich nicht aus, mich an Sie zu erinnern, da Sie, ehrwürdiger Herr, der jenige war, der mich ursprünglich dazu angehalten hat, gutes zu tun. Aus eigenen Stücken, hätte ich nie die Weisheit aufgebracht, dieses für die Erfüllung meiner Zufriedenstellung, zusammen zu bringen.

“Mich ausreichend beglückt fühlend, in diesem himmlischen Glanz wiedergeboren zu sein, bin ich gänzlich befriedigt und nicht länger Verärgert oder nachtragend. Als ich an die immense Güte, die Sie mir stets gezeigt haben, zurück dachte, würde mir klar wie wichtig es für uns im Leben ist, Eigenständigkeit zu wählen, sich um alles zu kümmern, von unsere Arbeit, zu unserem Essen, unseren Freunde und Gefährten, männlich wie auch weiblich. So eine Eigenständigkeit ist äusserst wichtig, um eine reibungslose, problemfreie Existenz zu führen. Das wird ganz besonders wahr, wenn man sich dafür entscheidet von einem Lebenspartner abhängig zu sein, für ein Besseres oder Schlimmeres. Einen Partner zu wählen, erfordert spezielle Aufmerksamkeit, weil wir alles mit dieser Person teilen, selbst unseren Atem. Jedes Glück und jede Sorge auf dem Weg, wird notwendiger Weise beide Parteien berühren.“

“Jene, die einen guten Partner haben, selbst wenn unzulänglich in Hinsicht von Intelligenz, ihrem Temperament, oder ihrem Verhalten sein mögen, sind immer noch gesegnet, jemanden zu haben, der sie führt und sie dazu anhält sich mit ihren Angelegenheiten auseinander zu setzen, beide, deren weltliche Angelegenheiten, die Friede und Stabilität in der Familie bringen und in ihren spirituellen Angelegenheiten, welche ihre Herzen nähren. Alle anderen Dinge werden ebenfalls davon profitieren und so werden sie sich nicht, niemals sicher wie diese Sache ausgehen wird, blind in der Dunkelheit herumirrend fühlen. Jeder der Partner eine gute Person, begrüßen sie es gegenseitig, ein virtuelles Paradies innerhalb der Familie zu gestalten, erlauben jedem friedvoll und zufrieden zu verbleiben und zu jeder Zeit frei von Streit. Alle Mitglieder helfen dabei mit, diese Atmosphäre zu erhalten: jeder ist gelassen und gesetzt, gut gegründet im Prinzip der Sachlichkeit, im Gegensatz dazu wäre, einfach zu machen was immer sie wollen, welches gegensätzlich zu jedem Moralprinzip ist und würde deren fortwährenden Frieden und Genügsamkeit gefärdet. Verheiratete Paare arbeiten zusammen, um ihre Zukunft zu gestalten. Zusammen kreiiren sie gutes und schlechtes kamma. Sie erzeugen Freude und Leid, Tugend und Schlechtes, Himmel und Hölle, vom Beginn ihrer Beziehung an, bis in die Gegenwart und in die Zukunft, ein koninuierlicher Zusammenhang.“

“Mit der Möglichkeit, Sie durch viele Leben zu begleiten zu haben, gesegnet, bin ich dazu gekommen, dies in meiner eigenen Situation zu erkennen. Mit ihrer Führung, ehrwürdiger Herr, habe ich Güte zu einem integralen Anteil meines Charakters gemacht. Sie haben mich immer sicher durch alle Gefahren gesteuert und mich niemals in eine schlechte oder schandvolle Richtung abweichen lassen. Daraus resultierend, bin ich all diese Lebenszeiten eine gute Person geblieben. Ich kann Ihnen gar nicht erklären, wie dankbar ich ihnen für all ihre Güte, die sie mir gezeigt haben, bin. Ich erkenne nun die Verletzungen, die ich in der Vergangenheit verursacht habe. Bitte vergeben Sie mit meine Vergehen, sodaß keinerlei schleichende Feindseeligkeit zwischen uns verbleibt.“

Der Bitte der Deva zustimmend, verzieh ihr Ajahn Mun. Er gab ihr dann eine inspirierende Rede und ermutigte sie dazu, ihre Spiritualität zu perfektionieren. Als er zu einem Ende kam, zollte sie ihm Respekt, trat etwas zurück und verfloß freudvoll in den Himmel.

Einige der grollenden Bemerkungen, die sie als formloses Wesen machte, waren zu entfremdend um sie hier anzuführen, so war es mir auch nicht möglich alle Details der Unterhaltung hier wiederzugeben und dafür bitte ich um Entschuldigung. Ich bin wie auch immer nicht ganz glücklich mit dem was hier niedergeschrieben ist, aber ich dachte, daß ohne dieser gedankeprovuzierenden Geschichte etwas ausgelassen sein würde.

-----------

(17) Spiritueller Partner. Literarisch “Sein Partner im Entwickeln von spiritueller Perfektion (parami)”. Die meisten Lebewesen haben ein Individium, meist vom anderen Geschlecht, mit dem sie Intimität unterhalten, eine persönliche Partnerschaft, die sich über viele Existenzen, über Eons, hinzieht. Leben für Leben, wiedervereinigen sich diese Paare, die gemeinsam eine tiefe spirituelle Bindung eingegangen sind und unterstützen sich gegenseitig im Entwickeln, des einen oder anderen Aspektes von spiritueller Perfektion. So ein demütiger Gefährte wird als essenziell für den Eon-langen Weg, um ein vollkommen Erleuchteter Buddha zu werden, angesehen, wie Buddha Gautamas eigene Geschichte zeigt. Im einem vergangen Eon der Welt, als ein Waldeinsiedler Namens Sumedha, warf er sich vor die Füße des vorangegangenen Buddhas Dipankara, und faßte den Entschluß selbst ein Buddha in der Zukunft zu werden. Als er dieses Gelübte ablegte, trat eine junge Frau, die Räucherstäbchen und Blumen trug, hervor um ihm freudvoll zu gratulieren. Er wehrte umgehend ihre Unterstützung ab und erklärte, daß ein Waldeinsiedler daran gebunden sein, alleine zu leben. Dipankara Buddha machte den jungen Asketen dann darauf aufmerksam, daß jeder Anwerter zur Buddhaschaft einen spirituellen Gefährten (pada-paricarika) hatte, der sein untrennbarer Partner auf der langen mühsamen Reise zur Perfektion war. Danach, durch unzählige Leben, arbeiteten und opferten sich der Bodhisatta und sein spiritueller Partner zusammen für das Wohl anderer Lebewesen auf, auf ihrer Reise auf dem Pfad des Erwachens.

(18) Einsichtswissen (pannanana). Dies bezieht sich auf das sechste und letze der “speziellen Wissen” (abinna): Wissen über das vollkommene Erlöschen von cittas „Ausflüßen“ (asavakhayanana) und bezeichnet das erreichen von Nibbana.

(19) Die brahmaviharas sind vier “subtile” oder “himmlische” Zustände, die durch das Entwickeln von Wohlwollen (metta), Mitgefühl (karuna), dankbarer Mitfreude (mudita) und Gleichmut (upekkha) entiwckelt werden. Die Meditation über diese vier spirituellen Qualitäten ist speziell als Gegenpol für Haß und Zorn nützlich.

(20) Alle vier brahmaviharas – Wohlwollen, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut sind in dieser Aussage inbegriffen.

(21) Ursprünglich bedeutet savaka ein direkter Schüler Buddhas zu sein, der mit dem hören von Buddhas Lehren Erleuchtung erreicht. In Ajahn Muns Fall, entsagte er seinem vorhergegangenen Entschluß, in der Zukunft ein Buddha zu werden, um anstelle die existenten Lehren Buddhas zu praktizieren und damit ein erleuchteter „Schüler“ zu werden.

(22) Die asavas sind mentale Gifte, die aus dem Geist “ausfließen” und eine “Flut” von wiederholenden Geburt und Tod Kreisen erzeugen.


frei übersetzt aus:




Sitting in meditation after his final attainment, Acariya Mun recalled a certain personal matter from his past – one which he had not taken much interest in before. Here I would like to tell a story relevant to Acariya Mun’s past. I feel it would be a shame to leave out such an intriguing story, especially as this type of relationship may be following every one of you like a shadow, even though you are unaware of it. Should the story be deemed in any way unseemly, please blame the author for not being properly circumspect. As you may already have guessed, this is a private matter that was discussed only by Acariya Mun and his inner circle of disciples. I have tried to suppress the urge to write about it here, but the more I tried to suppress it, the stronger this urge became. So I finally gave in and, after writing it down, the urge gradually subsided. I must confess that I’m at fault here, but I hope the reader forgives me. Hopefully, it will provide everyone, caught in the perpetual cycle of birth and death, something worthwhile to think about.

This story concerns Acariya Mun’s longtime spiritual partner.17 Acariya Mun said that in previous lives he and his spiritual partner had both made a solemn vow to work together toward the attainment of Buddhahood. During the years prior to his final attainment, she occasionally came to visit him while he was in samadhi. On those occasions, he gave her a brief Dhamma talk, then sent her away. She always appeared to him as a disembodied consciousness. Unlike beings from most realms of existence, she had no discernible form. When he inquired about her formless state, she replied that she was so worried about him she had not yet decided to take up existence in any specific realm. She feared that he would forget their relationship – their mutual resolve to attain Buddhahood in the future. So out of concern, and a sense of disappointment, she felt compelled to come and check on him from time to time. Acariya Mun told her then that he had already given up that vow, resolving instead to practice for Nibbana in this lifetime. He had no wish to be born again, which was equivalent to carrying all the misery he had suffered in past lives indefinitely into the future. Although she had never revealed her feelings, she remained worried about their relationship, and her longing for him never waned. So once in a long while she paid him a visit. But on this occasion, it was Acariya Mun who thought of her, being concerned about her plight, since they had gone through so many hardships together in previous lives. Contemplating this affair after his attainment, it occurred to him that he would like to meet her so they could reach a new understanding. He wanted to explain matters to her, and thus remove any lingering doubts or anxieties regarding their former partnership. Late that very night and soon after this thought occurred to him, his spiritual partner arrived in her familiar formless state.


Acariya Mun began by asking her about her present realm of existence. He wanted to know why she had no discernible form like beings from other celestial realms, and what exactly was her present condition. The formless being answered that she lived in one of the minor ethereal states of being in the vast sentient universe. She reiterated that she was waiting in that realm because of anxiety concerning him. Having become aware of his desire to meet her, she came to him that night.

Ordinarily, she didn’t dare to visit him very often. Though sincerely wanting to see him, she always felt shy and hesitant. In truth, her visits were in no way damaging to either of them for they were not of such a nature as to be harmful. But still, her long-standing affection for him made her hesitant about coming. Acariya Mun had also told her not to visit too often, for although not harmful, such visits could nevertheless become an emotional impediment, thus slowing his progress. The heart being very sensitive by nature, it could well be affected by subtle emotional attachments, which could then interfere with the practice of meditation. Convinced that this was true, she seldom came to visit him.

She was quite aware that he had severed his connection to birth and death, including former friends and relatives – and of course the spiritual partner who was counting on him – with no lingering regrets whatsoever. After all, it was an event that had a dramatic effect throughout the world systems. But rather than rejoice with delight, as she would have done in the past when they were together, this time she felt slighted, prompting an unorthodox reaction. She thought instead that he was being irresponsible, neglecting to consider the loyal spiritual companion who had shared his suffering, struggling together with him through so many lifetimes. She felt devastated now, left alone in misfortune, clutching dukkha but unable to let go. He had already gone beyond dukkha, leaving her behind to endure the burden of suffering. The more she thought about it, the more she felt like one bereft of wisdom who, nonetheless, wanted to reach up to touch the moon and the stars. In the end, she fell back to earth clutching her misery, unable to find a way out of such grievous misfortune.

Despondent, hapless being that she was, and struggling to endure her misery, she pleaded with him for assistance: “I am desperately disappointed. Where can I possibly find happiness? I so want to reach up and touch the moon and the stars in the sky! It’s just terrible, and so painful. You yourself are like the moon and the stars up in the sky shining brightly in every direction. Having established yourself in Dhamma, your existence is never bleak, never dreary. You’re so completely content and your aura radiates throughout every part of the universe. If I am still fortunate enough, please kindly show me the way of Dhamma. Please help me bring forth the bright, pure knowledge of wisdom,18 releasing me quickly from the cycle of repeated birth and death, to follow you in the attainment of Nibbana so that I will not have to endure this agony much longer. May this vow be strong enough to produce the results my heart desires, allowing me to attain the grace of enlightenment as soon as possible.”

Convulsed with sobs of anguish, such was the fervent plea of that sorrowful formless being as she expressed her hopes of gaining enlightenment. Acariya Mun replied that his intention in wishing to see her was not to elicit regrets about the past: “People who wish each other well should not think in that way. Haven’t you practiced the four brahmaviharas: metta, karuna, mudita, and upekkha?19



The formless spirit replied: “I have practiced them for so long that I can’t help thinking about the closeness we once shared practicing them together. When a person saves only himself, as you have, it is quite natural for those left behind to be disappointed. I’m in misery because I have been abandoned without any concern for my welfare. I still can’t see any possibility of easing my pain.”

He cautioned her: “Whether practicing on your own or in concert with others, goodness is developed for the purpose of reducing anxiety and suffering within yourself, not for increasing them until, being agitated, you become all upset. Isn’t that right?”

“Yes, but the tendency of people with kilesas is to somehow muddle through, not knowing which path is the right one for a smooth, safe passage. We don’t know if what we are doing is right or wrong, or whether the result will be happiness or suffering. We know the pain in our hearts, but we don’t know the way out of it. So we are left to fret about our misfortune, as you see me doing now.”

Acariya Mun said that the formless spirit was adamant in her complaints about him. She accused him of making his escape alone, showing no pity for her – she who for so long had struggled together with him to go beyond dukkha. She complained that he had made no effort to assist her so that she too could gain release from suffering.

He tried to console her: “When two people eat food together at the same table, inevitably one will be full before the other. It’s not possible for both to be fully satiated at the same moment. Take the case of the Lord Buddha and his former spouse, Yasodhara. Although for many ages they had jointly developed goodness of all kinds, the Lord Buddha was the first to transcend dukkha, returning then to teach his former spouse so that later she also crossed over to the other shore. You should consider this lesson carefully and learn from it, instead of complaining about the person who’s right now trying his best to find a way to help you. I am earnestly searching for a means to help you cross over, yet you accuse me of being heartless and irresponsible. Such thoughts are very inappropriate. They will merely increase the discomfort for both of us. You should change your attitude, following the example of the Lord Buddha’s former spouse – an excellent example for everyone, and one giving rise to true happiness.

“My reason for meeting you is to assist you, not to drive you away. I have always supported your development in Dhamma. To say that I have abandoned you and no longer care for your welfare is simply not true. My advice to you emanates from a heart whose loving kindness and compassion are absolutely pure. If you follow this advice, practicing it to the best of your ability, I will rejoice in your progress. And should you receive completely satisfactory results, I will rest contented in equanimity.20

“Our original aspiration to achieve Buddhahood was made for the express purpose of crossing beyond the cycle of rebirth. My subsequent desire to attain the status of savaka21 instead, was actually a desire aimed toward the same goal: a state free of kilesas and asava,22 free of all dukkha, the Supreme Happiness, Nibbana. As I’ve followed the righteous path through many different lives, including my present status as a Buddhist monk, I have always done my utmost to keep in touch with you. Throughout this time, I have taught you as best I could with the immense loving compassion that I feel for you. Never was there a moment when I thought of forsaking you to seek only my own salvation – my thoughts were constantly full of concern, full of sympathy for you. I have always hoped to free you from the misery of birth in samsara, leading you in the direction of Nibbana.

“Your abnormal reaction – feeling offended because you suppose that I’ve abandoned you without any concern for your well-being – is of no benefit to either of us. From now on, you should refrain from such thinking. Don’t allow these thoughts to arise and trample all over your heart, for they will bring only endless misery in their wake – a result incompatible with my objective, as I strive with heartfelt compassion to help you out.

“Escaping without a care? Where have I escaped to? And who is it I don’t care about? At this moment I am doing my utmost to give you every possible assistance. Doesn’t everything I’ve taught you arise solely out of such compassionate concern as I am showing you right now? The constant encouragement I have provided comes straight from a heart full to the brim with a compassion that exceeds all the water in the great oceans, a compassion that pours forth unsparingly, without concern that it might run dry. Please understand that helping you has always been my intention and accept this Dhamma teaching that I offer. If you just trust me and practice accordingly, you will experience the fruits of inner happiness for yourself.

“From the day I first ordained as a monk, I have sincerely practiced the way of Dhamma – never for a moment have I thought ill of anyone. My motive in wanting to meet with you was not to deceive you, or cause you harm, but to assist you as best I can with all my heart. If you refuse to trust me, it will be difficult for you to find anyone else so worthy of your complete faith. You said you were aware of the universe trembling that night. That trembling, do you think it was caused by the ‘Dhamma of deception’ arising in the world? Is that why you’re so hesitant about taking to heart the advice I have so graciously offered you? If you understand that Dhamma is indeed the Dhamma of Truth, then you should consider the trembling of the universe that night as a decisive factor in your faith, and take comfort in the fact that you still have great resources of merit. You are still able to listen to a timely exposition of Dhamma, even though your birth in that formless realm of existence should render such a thing impossible. I consider it my good fortune to be able to teach you now. You should feel proud of your own good fortune in having someone to come and rescue you from the hopeless gloom that your misguided thinking has caused. If you can think positively like this, I shall be very pleased. Such thinking will not allow dukkha to bind you so tightly that you can’t find a way out. It won’t allow Dhamma to be seen as something mundane, or compassionate concern to be seen as something malevolent.”

As she listened to Acariya Mun present these reasoned arguments with such loving compassion, his spiritual partner felt as though she was being bathed in a stream of celestial water. Gradually she regained her composure. Enchanted by his discourse, her mind soon became calm, her manner respectful.

When he finished speaking, she admitted her mistake: “My affection and my hopeless yearning for you have caused so much trouble. I believed that you had discarded me, going your own way, which left me feeling neglected. I became terribly disappointed. I couldn’t stop thinking how useless and rejected I felt, with no one to turn to. But now that I have received the light of Dhamma, my heart is cool and contented. I can now put down the burden of misery that I’ve been carrying, for your Dhamma is like a divine nectar washing over my heart, cleansing it and making it bright. Please forgive me whatever wrong I have done to you through my ignorance. I am determined to be more careful in the future – never shall I make such a mistake again.”

When she finished speaking, Acariya Mun advised her to take birth in a more appropriate realm of existence, telling her to cease worrying about the past. Respectfully, she promised to follow his advice, then made one final request: “Once I have taken birth in a suitable realm, may I come and listen to your advice as before? Please give me your blessing for this.” Once Acariya Mun had granted her request, she immediately vanished.

The formless spirit having departed, Acariya Mun’s citta withdrew from samadhi. It was nearly five a.m. and almost light. He had not rested the entire night. Having begun sitting in samadhi at around eight p.m., he had spoken with the formless spirit for many hours into the night. Not long afterwards, the same spirit came to visit him again. This time she came in the bodily form of a beautiful deva, although in deference to the especially revered monk she was visiting, she was not adorned in the ornamental style customary of the devas.

Upon arriving, she explained to him her new situation: “After listening to your explanation, which removed all my doubts and relieved me of the misery that was tormenting me, I came to birth in the Tavatimsa heavenly realm – a celestial sphere full of delightful pleasures, all of which I now enjoy as a result of the goodness we performed together as human beings. Although I experience this pleasant existence as a consequence of my own good deeds, I can’t help remembering that you, venerable sir, were the one who initially encouraged me to do good. On my own, I would never have had the wisdom capable of accomplishing this to my complete satisfaction.

“Feeling fortunate enough to be reborn in heavenly splendor, I am wholly contented, and no longer angry or resentful. As I reflect back on the immense kindness you’ve always shown me, it becomes apparent to me how important it is for us to choose discretely in our lives – concerning everything from our work to our food to our friends and companions, both male and female. Such discretion is crucial for leading a smooth, untroubled existence. This is especially true when choosing a spouse to depend on, for better or for worse. Choosing a spouse merits special attention, for we share everything with that person – even our very breath. Every happiness and every sorrow along the way will necessarily affect both parties.

“Those who have a good partner, even though they may be inadequate in terms of their intelligence, their temperament, or their behavior, are still blest to have someone who can guide and encourage them in dealing with all their affairs – both their secular affairs, which promote peace and stability in the family, and their spiritual affairs, which nourish the heart. All other matters will benefit as well, so they won’t feel they are groping blindly in the dark, never certain how these matters will turn out. Each partner being a good person, they compliment each other to create a virtual paradise within the family, allowing everyone to remain peaceful, contented, and free from strife at all times. Always cheerful, such a household is undisturbed by temperamental outbursts. All members contribute in creating this atmosphere: each is calm and composed, firmly established in the principles of reason – instead of just doing whatever they like, which is contrary to the very moral principles that insure their continued peace and contentment. Married couples work together to construct their own future. Together they create good and bad kamma. They create happiness and misery, virtue and evil, heaven and hell, from the very beginning of their relationship onwards to the present and into the future – an unbroken continuum.

“Being blessed with the chance to accompany you through many lives, I’ve come to realize this in my own situation. By your guidance, venerable sir, I have made goodness an integral part of my character. You have always steered me safely through every danger, never letting me stray in the direction of evil or disgrace. Consequently, I’ve remained a good person during all those lifetimes. I cannot tell you how deeply moved I am by all the kindness you’ve shown me. I now realize the harm caused by my past mistakes. Please kindly forgive my transgressions so that no lingering animosity remains between us.”

Assenting to the deva’s request, Acariya Mun forgave her. He then gave her an inspiring talk, encouraging her to perfect herself spiritually. When he had finished, she paid him her respects, moved off a short distance, and floated blissfully up into the sky.

Some of the resentful comments she made when she was still a formless spirit were too strange to record here, so I’ve been unable to recount every detail of their conversation; and for that I ask your forgiveness. I am not really that satisfied with what has been written here either, but I feel that without it a thought-provoking story would have been left out.

--------------

(17) Spiritual partner. Literally, “one’s partner in developing the spiritual perfections (parami)”. Most living beings have an individual, usually of the opposite sex, with whom they have maintained an intimate, personal relationship spanning countless lifetimes over many eons of existence. Life after life, those couples who share a deep spiritual commitment will reconnect and renew their relationship, assisting each other to develop one or another aspect of spiritual perfection. Such a devoted companion is considered to be essential for the eons-long quest to become a fully-enlightened Buddha, as Gautama Buddha’s own story illustrates: In a past eon of the world, as a forest-dwelling ascetic named Sumedha, he threw himself at the feet of an earlier Buddha, Dipankara, and resolved to become a Buddha himself in the future. As he made this vow, a young woman bearing incense and flowers stepped forth joyously to congratulate him. He immediately rejected her support, saying that as a forest-dwelling ascetic he was determined to live alone. Dipankara Buddha then cautioned the young ascetic, telling him that every aspirant to Buddhahood had a spiritual companion (pada-paricarika) who was his inseparable partner throughout the long, arduous journey to perfection. After that, through countless lives, the Bodhisatta and his spiritual partner labored and sacrificed together for the benefit of other living beings as they traveled the Path of Awakening.

(18) Knowledge of wisdom (pannanana). This is a reference to the sixth and last of the “special knowledges” (abinna): knowledge of the total extinction of the citta’s “outflows” (asavakhayanana), and signifies the attainment of Nibbana.

(19) The brahmaviharas are the four “sublime” or “divine” abodes that are developed through the practices of loving kindness (metta), compassion (karuna), appreciative joy (mudita) and equanimity (upekkha). Meditation on these four spiritual qualities is particularly beneficial as an antidote to hatred and anger.

(20) All four brahmaviharas – loving kindness, compassion, appreciative joy, and equanimity are included in this statement.

(21) Originally, savaka meant a direct disciple of the Buddha – one who attained enlightenment after hearing the Buddha teach. In Acariya Mun’s case, he renounced his previous determination to become a Buddha in the future in order to practice the existent teaching of a Buddha and thus become an enlightened “disciple” instead.

(22) The asavas are mental pollutants that “flow out” from the mind to create a “flood” of repetitive birth and death cycles.
« Last Edit: January 31, 2013, 06:44:30 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Der Boxer
« Reply #2 on: January 31, 2013, 06:47:12 AM »

Wenn Ajahn Mun eine Gruppe von Mönchen, als seine Schüler akzeptierte, so hielt er regelmäßige Versammlungen ab, um sie in den Wegen der Praxis einzuweisen. Wenn er bemerkte, daß das Benehmen eines Mönches unpassend oder sein Verhalten aufdringlich war, nahm er diese Gelegenheit war, ihn vor allen zu tadeln. Die Kenntnis über ein unangebrachtes Verhalten eines seiner Schülers, kam ihm entweder in seiner Mediation im Geist als ein Bildnis auf, oder er würde geistig die ausströmenden Gedanken von ihnen lesen. Er dachte sich dann eine gefinkelte Methode aus, um es zur Beachtung des Übeltäters zu bringen, mit der Erwartung, daß mehr Umsicht und Widerstand in der Zukunft trainiert werden würde.

Die visuelle nimittas, die in Ajahn Muns citta während der Meditation aufkamen, waren abhängig von der Gesamtsituation der Person, die den Ursprung der Vision darstellte. Um euch einen Eindruck von der Natur und Dinension seiner nimittas zu geben, ist hier die Geschichte eines Mönches, der als Laie ein berühmter Boxer war. Seinen Beruf aufgegeben, um sich als Mönch einweihen zu lassen, entwickelte er ein starkes Vertrauen und entschied sich kammatthana zu praktizieren. Sich über Ajahns vorzügliches Ansehen als ein herausragender Meditationsmeister bewußt, begab er sich auf die Suche, Ajahn Muns Aufenthalt zu erkunden. Als er aufbrach, trug er jedoch unbewußt zehn Bilder von Boxers in verschiedernen Posturen in seinem Gepäck mit. Mit diesen Photos reiste er von Bangkok nach Chiang Mai, um in den Bergen nach Ajahn Mun zu suchen. Schließlich in der entlegenen Einsiedelei Ajahn Muns angekommen, zollte er seinen Respekt und erklärte ihm den Grund für sein kommen. Ajahn Mun akzeptierte ihn ohne irgend eine Bemerkung abzugeben.

Während der Nacht mußte Ajahn Mun diesen Mönch genauer unter die Lupe genommen haben, denn, am folgenden Morgen, als sich alle Mönche zum Essen versammelten, kam er herein und begann unverzüglich über den Neuankömmling zu sprechen.

“Dieser Mönch ist aus dem dringlichen Zweck, Dhamma zu lernen, hier her gekommen. Seht euch sein Verhalten an, ich kann nichts nachteiliges finden, es ist lobeswert. Warum veranstaltete er dennoch so ein gräßliches Verhalten letzte Nacht? Als ich in Meditation saß, suchte er mich auf und stand direkt vor mir, gerade ein paar Meter entfernt. Er stellte dann für eine weile verschiederne Boxerhaltungen dar, und zog sich dann wieder langsam zurück. Als er sich so zurückzog, führ er mit dem Schattenboxen fort und kickte zuerst rechts und dann links, als er ging. (3) Was hat es mit diesem Mönch auf sich? War er ein Boxer, bevor er sich als Mönch einweihen ließ? Ist das der Grund, warum er mir so eine lange Boxvorführung gegeben hat?“

Während er sprach, saßen alle Mönche, inklusive dem früheren Boxer, bewegungslos in befremdender Stille. Ajahn Mun drehte sich dem früheren Boxer zu, dessen Gesicht blas geworden war.

„Was hast du selbst dazu zu sagen? Was hattest du im Geist, als du dich in so einer Weise benommen hast? Zu guter letzt hast du mir ja keine verpasst!“ Da es nun Zeit für die Bettelrunde war, sagte Ajahn Mun diesen Morgen nichts mehr. Noch machte er es Abends wieder zum Thema, als er die Mönche im gewohneten Treffen einwies. Aber in der Nacht war er wieder mit dem selben Problem konfrontiert. So machte er es am nächsten Morgen wieder zum Thema.

“Was ist der eigentlich wirklich der Grund, das du zu mir kommst? Letzte Nacht warst du wieder da, und zeigtest all deine Boxkünste, indem du schlagend überall herumgesprungen bist. Es dauerte fast die ganze Nacht an. So ein Benehmen ist nicht normal für jemanden, der beabsichtigt nobel zu sein. Was ist dir durch den Kopf gegangen, bevor du zu mir gekommen bist? Und was sind deine Gedanken, jetzt wo du hier bei mir bist? Bitte sag mir die Wahrheit, sonst ist es mir nicht möglich dich hier bleiben zu lassen. Ich hab noch nie so etwas erfahren, wie die Veranstaltung der letzten zwei Nächte.“

Der Mönch saß zitternd, sein Gesicht aschfahl, als würde er jeden Moment unmächtig werden. Ein andere Mönch, der seinen schlimmen Zustand bemerkte, bat um die Möglichkeit direkt mit ihm sprechen zu dürfen.

„Sei bitte nicht zögerlich und erzähle Ajahn Mun deine wahren Gefühle über diese Sache. Er fragt nur deshalb darüber nach, um die Wahrheit herauszufinden und nicht mit irgend einer Absicht, dich verletzen zu wollen. Keiner von uns hier, die wir mit ihm leben, ist ein Heiliger, frei von kilesas. Es ist so, daß wir Fehler machen und so müßen wir auch seine Ermahnungen akzeptieren. Wir alle hier sind seine Schüler. Unseren Lehrer darstellend, ist er wie Vater und Mutter für uns. Als eine Lehrer, hat er die Pflicht, jeden zurecht zu weisen, der etwas merklich falsch macht. Ein Lehrer muß ein Auge auf seine Schüler halten, zu ihrem eigenen Wohl, mit Befragungen erziehen und sie kritisieren, wie es die Umstände verlangen. Ich selbst bin oft schon Gegenstand solcher Züchtigungen geworden, und manche davon um einiges dringlicher als du es gerade erfährst. Ajahn Mun hat selbst schon Mönche veranlaßt, daß Gelände unverzüglich zu verlassen, nur um nachzugeben und ihnen das Bleiben zu erlauben, indem sie ihre Fehler erkannt haben und den Tatel angenommen haben. Bitte denke genau darüber nach, was er gerade zu dir sagt. Mein Gefühl sagt mir, daß du nicht unsachlich furchtsam sein solltest. Wenn du irgendetwas im Geist hast, drucke es einfach wahrheitsgemäß aus. Wenn du den Eindrück hast, nichts Falsches gemacht zu haben oder dich an deine Fehler nicht erinnern kannst, sag es gerade heraus, daß es dir nicht möglich ist deine Fehler in Erinnerung zu rufen. Dann leg dein Fügnis in seine Hand, laß ihm das machen, was er für passend ansieht und akzeptiere die Konsequenzen. Die Angelegenheit wird sich dann von selbst auflösen.

Als der andere Mönch aufhörte zu sprechen, führ Ajahn Mun fort:

„So, was hast du nun für dich zu äußern? Es ist ja nicht, daß ich Fehler bei dir suche, ohne einem guten Grund zu haben. Aber so bald ich meine Augen schließe, blockieren deine Grimassen meine Sicht für die ganze restliche Nacht. Warum würde ein Mönch sich so verhalten? Ich mag das nicht jede Nacht sehen. Ich möchte wissen welche sündhaften Gedanken du hegst um mit solch einem Benehmen fortzufahren. Oder denkst du, daß diese nur meine eigene Annahme ist, welche sich aus Vergangenem ergibt und mir nun einen Trick spielt und sich in deinen Prozess einmischt? Ich möchte, daß du mir die Wahrheit erzählst. Wenn es sich herausstellt, daß du unschuldig bist, und meine Annahme falsch ist, dann bedeutet dies, daß ich ein verrückter alter Mönch bin, der es nicht verdient mit einer Gruppe von Mönchen wie diesen hier zu leben, denn ich wurde sie nur auf Abwege führen. Ich würde weglaufen und mich wie ein Wahnsinniger verstecken müssen und unverzüglich mit dem Lehren anderer aufhören. Sollte ich wirklich fortsetzen, solch verrücktes Wissen in der Welt zu lehren, wären die Konsequenzen katastrophal.“

Der andere Mönch hielt seinen Freund abermals an zu prechen. Letztlich bewegte sich der ehemalige Boxer dazu Ajahn Mun zu antworten. Mit einer gespenstischen, zitternden Stimme platze es ihm heraus: „Ich bin ein Boxer.“, und fiel dann in Schweigen.

Ajahn Mun fragte um Bestättigung: „Du bist ein Boxer, ist das richtig?“

„Ja“, und das war alles was er sagte.

“Jetzt gerade bist du ein Mönch, wie kann es also sein, das du ein Boxer bist? Bedeutet das, daß du hier her gereist bist um auf dem Weg für Geld zu boxen, oder was?“

Zu diesem Zeitpunkt war der Geist des Mönches benebelt. Er konnte keine stimmige Antwort zu Ajahn Muns Erkundigungen finden. Der andere Mönch übernahm die Befragung, mit der Anstrengung, ihm dabei zu helfen, seinen mentalen Fokus wieder zu finden: „Meintest du nicht, daß du, als du noch Laie gewesen bist, ein Boxer warst, und du jetzt, wo du ein Mönch bist, dies nicht länger tust?“

„Ja. Als Laie war ich ein Boxer, aber nach dem ich mich als Mönch einweihen ließ, stoppte ich mit dem Boxen.“

Ajahn Mun bemerkte, daß sein Zustand nicht sehr gut war und wechselte das Thema, indem er bemerkte, daß es Zeit für die Bettelrunde wäre. Später ordnete er dem Mönch an, ihn aufzusuchen und privat mit ihm zu sprechen, da ihm seine Furcht vor Ajahn Mun davon abhielt, sachlich zu sein. Nach dem Essen, fand der Mönch eine Gelegenheit ihm im Privaten zu befragen. Er fand heraus, daß der neue Mönch vormals eine sehr bekannter Boxer im Suan Kulap Boxcampus war. Desillusioniert vom Laienleben, ordinierte er als Mönch und begab sich auf den Weg Ajahn Mun zu finden.

Als er die ganze Geschichte gehört hatte, überbrachte er sie Ajahn Mun, der keine weiteren Bemerkungen machte. Es würde angenommen, daß dies das Ende der Geschichte war, besonders deshalb, weil Ajahn Mun direkt mit dem ehemaligen Boxer während des abendlichen Treffens gesprochen hatte. In der Nacht untersuchte Ajahn Mun abermals diese Angelegenheit. Am Morgen konfrontierte Ajahn Mun den ehemalige Boxer abermals vor den Augen aller anderen.

“Es ist nicht nur, daß du einst ein Boxer warst, da ist noch anderes dahinter verborgen. Du solltest daran gehen, die ganze Angelegenheit gründlich zu überdenken. Wenn es wirklich nur der Fall wäre, daß du im Laienleben ein Boxer gewesen bist, sollte diese Angelegenheit schon erledigt sein. Es würde nicht auf diese Weise wiederaufkommen.“

Das war alles was er sagte.

Später ging der Mönch, der sich um ihn bemüht hatte, daran den ehemaligen Boxer zu treffen. Nach weiterer Befragung fand er heraus, daß der neue Mönch zehn Bilder von Boxern in seinem Besitz hatte. Nachdem er sie angesehen hatte, war er davon überzeugt, daß diese der Grund für alle Probleme waren. Er riet ihm sie entweder wegzusschmeißen, oder zu verbrennen. Der Boxer war damit einverstanden und sie verbrannten die ganze Sammlung gemeinsam. Danach wendete sich alles einem Normalem zu und diese Angelegenheit kam nie wieder an die Oberfläche. Der frühere Boxer fand großen Gefallen an seiner Praxis und verhielt sich stets großartig. Er lebte von da an zufrieden mit Ajahn Mun zusammen. Ajahn Mun war immer sehr freudndlich zu ihm und machte seine Vergangenheit nie zu einem Thema. Später, wenn sich die Gelegenheit ergab, neckten seine Mitmönche ihn dort und da mit diesen Vorfall. Auf die Beschimpfungen von Ajahn Mun bezugnehmend erwähnt er dann: „Ich war halb tod und völlig umnebelt. Ich wüßte nicht, was was war und antwortete ihm, wie ein halbtoter Idiot.“ Den Mönch, der ihm geholfen hatte, zuwendend, setzte er fort: „Wenn du damals nicht so gütig gewesen wärst, wäre ich wahrscheinlich hoffnungslos verrückt geworden. Aber Ajahn Mun war außerordentlich klug, den sowie er bemerkte, daß ich meine Sinne verlor, stoppte er unverzüglich die ganze Angelegenheit und agierte, als wäre niemals etwas passiert.“

Das ist ein Beispiel der Art von visuellem nimatta, wie es Ajahn Mun in seiner Meditaion aufkam. Er nutze stets das Wissen, daß er aus solchen Visionen erlangte, um seine Schüler zu belehren, ein Umstand, der nicht weniger signifikant war, as seine Fähigkeit die Gedanken anderen zu lesen (4).

Ajahn Mun hatte während seiner Zeit in Chiang Mai, sensationellere Erfahrungen als sonst in seinem Leben. Einige dieser Phänomene kamen ausschließlich in seinem citta auf, andere in der Welt um ihm. Diese beinhalteten zahlreiche erstaunliche und anregende Einsichten, Wissen einer Art, das ihm nie zuvor begegnete. Alleine lebend, stand er unzähligen mysteriösen Phänomen gegenüber, deren Zahl viel zu groß wäre um sie alle zu erwähnen. Das citta in seinem natürlichen Zustand des Wissen, ist wie das: Wissen und Verständnis kommt kontinuierlich auf, während der Meditation, wie auch bei der Beschäftigung mit ganz alltäglichen Dingen. Es ist seltsam und wirklich verwunderlich, bedenkt man, das citta zuvor stets verblendet und ignorant war, niemals seine Möglichkeit bemerkte, die aufkommenden Phänomene in jedem Moment zu durchdringen. Es war als ob solch ein Phänomen plötzlich entstand, somal diese doch schon seit unerinnerbarer Zeit existieren.

Nur wenn citta in einen Stand von volliger Ruhe eintritt, verschwinden diese Funktionen. Alle schweren Phänomene verschwinden in der samadhi Vertiefung und so kommt nichts auf, das citta berühren würde. Sobald citta mit Dhamma verweilt, vereinen sich Dhamma mit citta. Das citta ist Dhamma, Dhamma ist citta. Es ist ein Zustand der völligen Einheit, wenn citta und Dhamma zu einem werden, ohne jegliche Spur von Dualität. Konzeptionelle Realität existiert nicht: alle Vorstellungen von Zeit und Raum sind durchdrungen. Da ist keinerlei Wahrnehmung des Körpers, des Geistes, und Konzepte von Leid und Wohl, kommen nicht auf. Ob es nun für die Dauer von Tagen, Monaten, Jahren oder Eons ist, konventionelle Realitäten wie anicca, dhukka und anatta, werden es nicht stören, da in diesem Zustand jegliche Dualität verschwindet, vollkommen. Wenn zum Beispiel der weltliche Körper auseinander fallen und sich auflösen würde, während citta in unbewegtem nirodhadhamma verweilt, was eine Abwesenheit aller konventionellen Realitäten bedeutet, würde citta in diesem Zustand in keinster Weise mitbekommen, was gerade passiert. (5)

In Wahrheit ist der Zustand von nirodha einer, in dem alles Konzeptionelle nur vorübergehend verschwindet und nicht für Jahre anhält, diese wäre sehr ungewöhnlich. Es mag mit einem tiefen traumlosen Schlaf vergleichbar sein. Während dieser Zeit, ist der Schlafende vollkommen unbewüßt in Bezug auf seinen Körper und Geist. Ganz egal wie lange er in diesem, traumlosen Schlaf verbringt, bleibt der Zustand der selbe. Erst wieder nach dem Erwachen, wird man sich wieder über die normalen physischen und mentalen Empfindungen bewußt.

Auch tiefe Zustände von Samadhi, inklusive nirodhasamapatti, spielen sich innerhalb der Ebene von relativer konventioneller Realität ab. Nur das vimutticitta ist vollkommen darüber hinaus gegangen. Und wenn citta so einen Zustand von samadhi betritt und es bereits von allen Aspekten der Realität, konventioneller Realität, befreit ist, dann ist das visuddhi-citta in keinster Weise durch konventionelle Arten von Errungenschaften berührt.. Es verbleibt vimutticitta, frei von allen Grenzen von Zeit und Raum – akaliko. Es ist vollkommen unmöglich die Natur von vimutti-citta zu versachlichen und so ist jeder Versuch darüber zu spekulieren nur eine Verschwendung von Zeit und Anstrengung. Das citta betritt einen Zustand der völligen Ruhe, frei von allen konzeptionellen Realitäten, einfach frei von diesen Funktionen, wie auch diese bedingten Phänomene, die gewöhnlich mit citta involviert sind, vorübergehend verschwinden. Später, wenn citta wieder aus dem tiefen samadhi in upacara samadhi, oder zurück in den normalen Zustand des visuddhi-cittas kommt, funktioniert es wieder ganz narmal, empfängt und verarbeitet Sinnesdaten wie es passend ist (6).

Ob nun im upacara Samadhi, oder in seinem normalen wachen Zustand war Ajahn Muns citta stets sehr empfänglich für eine Vielzahl von Phänomenen. Der Unterschied lag in der Tiefe, dem Ausmaß und der Qualität der Erfahrungen. Wenn er wünschte, etwas genauer zu erforschen, begab er sich in upacara samadhi um einen genaueren Überblick zu bekommen. Hellhören und Hellsehen erfordern zum Beispiel den Zustand von upacara samadhi. In so einem Zustand kann man alles erkennen, was man über Formen und Klänge von Leuten und Tieren wissen möchte, und viel viel mehr. Grundsätzlich ist es nicht viel anderes, als mit einem physischen Auge zu sehen oder eine physischen Ohr zu hören.


(3) Thai Kickboxen ist ein Sport, be idem Füße, Knie, Ellenbogen, wie auch die Faust nenutzt wird den Gegener zu bekämpfen und zu besiegen.

(4) Es ist, daß Ajahn beide Samadhi nimittas und seine Fähigkeit Gedanken anderer zu lessen (paracittavijja) in gleicher Weise zum guten Zwecke benutze, um seine Schuler zu belehren.

(5) Diese Passage bezieht sich auf nirodhasamapatti, dem sogenannten sanna-vedayitanirodha (die Abwesenheit von Bewußtsein und Gefühlen), die höchste und tiefgreifenste samadhi Vertiefung. Alle bedingten Phänomenes, sind in ihrer Natur konventionelle Realitäten (sammuti). Da anicca (konstante Veränderlichkeit), dukkhu (Unbefriedigtheit) und anatta (nicht-Selbst), die grundsätzlichen Eigenschaften aller bedingen Phänomene sind, sind anicca, dukkha und anatta auf diese Weise Teil der Anteil der Natur von allen konventionellen Phänomen (siehe Bemerkung #13, Seite 482). Ab dem Erreichen von nirodhasamapatti, verschwinden alle solchen Phänomene, inkl. der fünf khandhas und der Sinnesbasen, vorübergehend, innerhalb der wissenden Natur von citta, welche diese Stufe erreicht hat.

(6) Der Ausdruck vimutti-citta und visuddhi-citta (das absolute freie und absolut reine citta) sind Synonyme für Arahant, der jeglichen Aspekt der konventionellen Realität (sammuti) durchdrungen hat.


-----------------------------------------------

frei übersetzt aus:


The Boxer

When Acariya Mun accepted a group of monks as his students, he held regular meetings where he instructed them in the way of practice. If he noticed that a monk’s attitude was unbecoming, or his behavior offensive, he took the opportunity to openly rebuke him. While in meditation, knowledge about the unseemly behavior of his students might arise in his mind as visual images, or else he might psychically read their errant thoughts. He then devised some cunning method to bring this to the culprit’s attention, assuring that greater care and restraint was exercised in the future.

The visual nimittas that arose in Acariya Mun’s citta during meditation varied according to the overall situation of the person who was the principal cause of that vision. To give you an idea of the nature and the scope of his nimittas, there is the story of the monk who was a rather famous boxer as a layman. Giving up his profession to ordain as a monk, he developed a strong faith and decided to practice kammatthana. Aware of Acariya Mun’s excellent reputation as a revered meditation master, he set out to find the place where Acariya Mun was staying. But as he set off, he unwittingly carried in his bag ten pictures of boxers in various boxing poses. With these photos, he traveled from Bangkok to Chiang Mai, searching for Acariya Mun in that mountainous region. Finally arriving at Acariya Mun’s wilderness retreat, he paid his respects and explained his reasons for coming. Acariya Mun accepted him without offering any comments.

During the night Acariya Mun must have thoroughly investigated this monk; for, the following morning, when all the monks gathered to eat, he came in and immediately began speaking about the new arrival.

“This monk came here for the express purpose of learning about Dhamma. Looking at his behavior, I can find nothing offensive – it’s commendable. Why then did he exhibit such dreadful conduct last night? As I sat in meditation, he approached and stood right in front of me, just a few feet away. He then proceeded at some length to assume various boxing poses, before gradually backing away. As he slowly faded from my view, he continued to shadow box, kicking first right and then left as he went.(3) What’s the story with this monk? Was he a boxer before he ordained as a monk? Is that the reason he gave me a lengthy boxing exhibition?”

While he spoke, all the monks, including the former boxer, sat motionless in bewildered silence. Acariya Mun turned to the former boxer, whose face had gone pale.

“What do you have to say for yourself? What did you have in mind, behaving in such a manner? At least you didn’t take a punch at me!” As it was time to go on almsround, Acariya Mun said nothing more that morning. Nor did he bring the matter up later, when instructing the monks at the evening meeting. But during the night he was again confronted with the same problem. So, he brought it up again the following morning.

“What’s your real purpose for coming to me? Last night, there you were again, displaying your boxing skills, jumping and kicking all over the place. It lasted nearly all night. Such behavior is not normal for someone whose intentions are noble. What did you have in mind before you came to see me? And what are your thoughts now that you are here? Please tell me the truth, or else I won’t be able to let you stay on here. I’ve never experienced anything quite like the events of the last two nights.”

The monk sat trembling, his face ashen, as though he was ready to faint. One of the other monks, noticing his worsening condition, requested an opportunity to speak privately with him.

“Please be forthcoming and tell Acariya Mun your true feelings about this matter. He’s asking you about it only because he wants to ascertain the truth, not because he has any intention to hurt you. None of us, who are living here with him, are saints, free of kilesas. We are bound to make mistakes and so must accept his admonitions. All of us live here as his disciples. Being our teacher, he’s like a father and a mother to us. As a teacher, he has an obligation to reprimand anyone who does something noticeably wrong. A teacher must keep an eye on his students – for their own sake, educating them by questioning and criticizing them as circumstances require. I myself have been subjected to many such castigations; some even more severe than the one you received. Acariya Mun has even ordered some monks to leave the premises immediately, only to relent and allow them to stay on when they realized their faults and accepted the blame. Please think carefully about what he just said to you. My own feeling is that you shouldn’t be unreasonably afraid. If you have anything on your mind, just express it truthfully. If you feel you have done nothing wrong, or you cannot recall where you made a mistake, tell him straight out that you cannot seem to recollect your past errors. Then put your fate in his hands, letting him take what action he sees fit, and accept the consequences. The matter will then resolve itself.”

When the other monk finished speaking Acariya Mun continued:

“So what do you have to say for yourself? It’s not that I want to find fault with you for no good reason. But as soon as I close my eyes I have to watch your antics blocking my view for the rest of the night. Why would a monk behave like that? It dismays me to see it every night. I want to know what kind of sinister motives you may have for persisting in such conduct. Or do you think that my own intuition, which has always been reliable in the past, is now playing tricks on me, and contaminating you in the process? I want you to tell me the truth. If it turns out that you’re innocent, my intuition being at fault, then that means I’m just a crazy old monk who doesn’t deserve to live with a group of students like this – I will only lead them astray. I’ll have to run off and hide myself away like some lunatic, and immediately stop teaching others. Should I persist in teaching such crazy knowledge to the world, the consequences would be disastrous.”

The other monk again encouraged his friend to speak up. Finally, the former boxer moved to answer Acariya Mun. In a ghostly, trembling voice, he blurted out, “I’m a boxer”, and then fell silent.

Acariya Mun sought confirmation: “You’re a boxer, is that right?”

“Yes.” And that was all he said.

“Right now you’re a monk; so, how can you also be a boxer? Do you mean you traveled here boxing for money along the way, or what?”

By this time, the monk’s mind was in a daze. He could offer no coherent response to Acariya Mun’s inquiries. The other monk took up the questioning in an effort to help him regain his mental focus: “Don’t you mean that you were a boxer in lay life, but now that you are a monk you no longer do that?”

“Yes. As a layman I was a boxer, but after ordaining as a monk I stopped boxing.”

Acariya Mun saw that his condition didn’t look very good, so he changed the subject, saying it was time to go on almsround. Later, he told the other monk to go and question him privately, since his fear of Acariya Mun prevented him from being coherent. After the meal this monk found an opportunity to put his questions in private. He discovered that the new monk had previously been a well-known boxer in the Suan Kulap boxing camp. Becoming disillusioned with lay life, he ordained as a monk and set off to find Acariya Mun.

Once he had the whole story, the monk related it to Acariya Mun, who made no further comment. It was assumed that this would be the end of the matter, especially since Acariya Mun spoke directly to the former boxer during the evening meeting. But that wasn’t to be the case. That night, Acariya Mun again investigated the matter for himself. In the morning, he confronted the former boxer once more in front of everyone.

“It’s not merely that you were once a boxer – something else is hidden there as well. You should go and carefully reconsider this whole affair. If it was simply a matter of being a boxer in lay life, the matter should have been settled by now. It should not keep recurring in this way.”

That was all he said.

Later, the monk who had become familiar with the former boxer went to see him. After further questioning he discovered that the new monk had the ten pictures of boxers in his possession. After looking at them, his friend became convinced that they were the cause of all the trouble. He advised him to either throw them away, or burn them. The boxer monk agreed, and together they burned the whole lot. After that, everything returned to normal and this matter never surfaced again. The former boxer was diligent in his practice, always conducting himself admirably. He lived contentedly with Acariya Mun from then on. Acariya Mun was always especially kind to him – never again did he allude to his past. Afterwards, when the opportunity arose, his fellow monks teased him about that incident. Referring to his scolding from Acariya Mun, he said, “I was half-dead and in such a daze I didn’t know what was what, so I answered him like a half-dead idiot.” Addressing the monk who helped him, he continued, “If you hadn’t been so kind, I’d probably have gone hopelessly mad. But Acariya Mun was remarkably clever – as soon as he saw I was losing my wits, he quickly put a stop to the whole affair, acting as though nothing had ever happened.”

This is an example of the type of visual nimitta that might arise in Acariya Mun’s meditation. He regularly used the knowledge he gained from such visions to teach his students – a means no less significant than his ability to read the thoughts of others. (4)

Acariya Mun had more sensational experiences while living in Chiang Mai than during any other period of his life. Some of these phenomena appeared exclusively within his citta; others surfaced in the world around him. They included many amazing, stimulating insights – knowledge of a kind never occurring to him before. Living alone in particular, he encountered a myriad of mysterious phenomena far too numerous to mention. The citta in its natural state of knowing is like that: knowledge and understanding arise continuously, both during meditation and in engagement with normal daily activities. It’s strange, and truly wondrous, considering that the citta had previously been blind and ignorant, never imagining it possessed the ability to perceive the phenomena that arise each moment. It was as if such phenomena just came into being, even though they have actually existed since time immemorial.

Only when the citta enters into a state of total calm do these functions cease. All manner of phenomena are excluded from the samadhi state, so nothing arises to affect the citta in any way. As the citta rests with Dhamma, Dhamma and the citta merge. The citta is Dhamma, Dhamma is the citta. This is a state of complete unity where the citta and Dhamma are one and the same, without any trace of duality. Conceptual reality does not exist: all concepts of time and space are transcended. There is no awareness of the body, or the mind, and concepts of pain and pleasure do not arise. As long as the citta remains there and doesn’t withdraw from that state – whether it’s for a period of days, months, years, or eons – then conventional realities such as anicca, dukkha, and anatta will not disturb it, for it is a state in which all duality ceases – entirely. If, for instance, the mundane physical body were to break up and disintegrate while the citta remained quiescent in nirodhadhamma – meaning the cessation of conventional reality – the citta in that state would be completely unaware of what was happening. (5)

In truth, the state of nirodha is one in which the cessation of conceptual reality is only temporary – not lasting for years, as that is highly unlikely. It may be compared to a deep, dreamless sleep. During that time, the sleeper is completely unaware of body and mind. No matter how long he remains in deep, dreamless sleep, that condition stays the same. Only after waking up does one become aware of normal physical and mental sensations.

Deep states of samadhi, including nirodhasamapatti, all exist within the realm of relative, conventional reality, however. Only the vimutticitta has gone completely beyond it. And if the citta entering into these samadhi states is already liberated from every aspect of relative, conventional reality, then that pure visuddhi-citta is in no way affected by such conventional levels of attainment. It remains vimutticitta, free from all constraints of time and space – akaliko. It’s absolutely impossible to conceptualize the nature of vimutti-citta, so any attempt to speculate about its qualities is only a waste of time and effort. The citta that enters into a state of total quiescence, free from all conceptual reality, simply ceases to function, as those conditioned phenomena – that would ordinarily be involved with the citta – temporarily disappear. Later when the citta has withdrawn from deep samadhi into upacara samadhi, or back into the normal state of visuddhi-citta, it functions normally, receiving and processing sense data as it sees fit. (6)

Whether in upacara samadhi, or in its normal waking state, Acariya Mun’s citta was always receptive to a multitude of phenomena. The difference was in the depth, scope, and quality of the experience. If wishing to investigate something thoroughly, he would enter into upacara samadhi to get a more extensive view. Clairvoyance and clairaudience, for example, require a state of upacara samadhi. In this calm state one can perceive whatever one wishes to know about the forms and sounds of people and animals – and much, much more. Fundamentally, it’s no different from seeing with the physical eyes and hearing with the physical ears.



(3) Thai-style kick boxing is a sport where the feet, knees, and elbows, as well as the fists, are used to fight and subdue an opponent.

(4) That is, Acariya Mun used both samadhi nimittas and his ability to read other’s thoughts (paracittavijja) to equally good effect in teaching his students.

(5) This passage refers to nirodhasamapatti, also called sanna-vedayitanirodha (the cessation of consciousness and feeling), the highest and most profound of all the samadhi attainments. All conditioned phenomena are, by their very nature, conventional realities (sammuti). Since anicca (constant change), dukkha (unsatisfactoriness), and anatta (not-self) are the basic characteristics inherent in all conditioned phenomena, anicca, dukkha, and anatta are therefore part and parcel of the nature of all conventional realities (see Note #13, page 482). Upon the attainment of nirodhasamapatti, all such phenomena, including the 5 khandhas and the sense bases, temporarily cease to appear within the knowing nature of the citta which has reached that attainment.

(6) The terms vimutti-citta and visuddhi-citta (the absolutely free and absolutely pure citta) are synonymous with the Arahant, who has completely transcended every aspect of conventional reality (sammuti).
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Die therapeutischen Qualitäten des Dhammas
« Reply #3 on: January 31, 2013, 06:51:57 AM »
Die therapeutischen Qualitäten des Dhammas


Das Ban Nong Pheu Kolster war von einemn dichten Regenwald, in dem Malaria weit verbreitet war, umgeben. Sowie die Regenzeit nahte, empfahl Ajahn Mun die Mönche, die nur hier waren, um ihn zu besuchen, sich zu beeilen, bevor das regnerische Wetter kommen würde. In der trockenen Saison, konnten sie ohne Risiko bleiben. Mönche, die Opfer von Malaria wurden, mußten einfach mit den schwächenden Symptomen leben. Sie hatten keinen Zugang zu Anti-Malariamedizin. Solche Medizin war damal überall sehr rar. So mußten sie sich stattdessen auf die „therapeutischen Qualitäten des Dhammas“ stützen. Das bedeutet schmerzvolle Empfindungen, mit einem intensiven, schnittigen Grad an Achtsamkeit, zu untersuchen. Neben diesem gab es keine effektive Art den Schmerz zu lindern. Wenn sie erfolgreich waren, senkten sie das Fieber und verursachten damit eine Heilung, viel schneller als man es normalerweise erwarten würde.

Ein beherzigter Mönch, der mit der Kraft von Achtsamkeit und Weisheit, erfolgreich die schmerzvollen Empfindungen einer Krankheit überwindet, erzeugt damit eine solide Basis, die ihm in Zeiten guter Gesundheit, wie auch Zeiten schlechter Gesundheit sehr dienlich sein wird. Letztlich wird er sich zum Zeitpunkt des bevorstehenden Todes nicht schwach und unmächtig fühlen und damit nicht überwältig werden. Erfolgreich die Herrschaft über die Wahrheit von dukkha hergestellt, ist das Körperliche nur einem natürlichen Ablauf, den wir „Tod“ nennen, ausgestetzt. Achtsamkeit und Weisheit haben ihm gelernt, dukkhas wesentliche Natur zu erkennen und so entsteht ihm kein Kummer mit dem Schmerz. Er hält stets eine gefestigte Basis der Wahrheit, die er aus Untersuchungen erkannt hat, aufrecht. Später, wenn kritische Situationen aufkommen mögen, wird ihm die Achtsamkeit und Weisheit, die er zu einer Solidheit geübt hat, zur Hilfe kommen. Er kann deren grundlegenden Fähigkeiten nutzen, um Schmerz zu überwinden und unverzüglich Sicherheit erreichen. In dieser Weise geübt, werden Achtsamkeit und Weisheit ihre Plichten nicht aufgeben und ihm einfach in den Elend wälzend zurücklassen, wie es für ihm,bevor er die wahre Natur von dukkha erkannte, war. Ganz im Gegenteil, werden sie sich unverzüglich um den Feind kümmern. Die äusseren Erscheinungen von Krankheiten werden die gleichen sein, wie für jede andere Person: so wird er schwach und ausgelaugt wie jeder andere wirken. Aber innerlich werden sich Achtsamkeit und Weisheit in seinem Herzen, wie Soldaten, die sich für einen Kampf vorbereiten, mainfestieren. Dann wird kein Ausmaß von Schmerz seinen Geisteszustand berühren. Seine einzige Erwägung wird die innere Suche nach der wahren ursächlichen Basis des physischen Körpers, der schmerzvollen Empfindung, des Geistes und der mentalen Phänomene, die im Zusammenhang mit ihnen aufkommen, sein, da dies genau der Platz ist wo die volle Intensität von dukkha, in diesem Moment, zusammenfließt. Da seine Fähigkeit dem Schmerz zu entgegnen und seine Auswirkung zu dulden, für ihm kein Thema mehr sind, ist seine Zuversicht unerschütterlich. Sein primäres Anliegen ist, ob Achtsamkeit und Weisheit erfolgreich, die gesamte Wahrheit dieser Phänomene, rechtzeitig erfassen. Wenn eine Mönch einmal eine Wahrheit des Dhammas, wie die Wahrheit von dukkha, bis zum völligen Verständnis seiner Natur erfoscht hat, wünscht er diese Errungenschaft zu wiederholen und erlaubt es der Schwierigkeit im Zuge der Untersuchung nicht, seine Wege zu verstellen und unnütz seinen Entschluß zu schwächen. Er erwägt einfach, was er zuvor getan hat, um es ihm zu ermöglichen, die Wahrheit klar zu sehen und reproduziert die selbe Anstrengung für den gegenwärtigen Moment. In dieser Weise liegt ein klares Realisieren der Wahrheit immer in der Kraft seine Achtsamkeit, seiner Weisheit, seiner Überzeugung und seiner beharrlichen Anstrengung. Die Wahrheit ist: Schmerz, Körper und Geist bestehen alle getrennt von einander, jedes hat eine Wahrheit innerhalb seiner eigenen Sphäre. Da ist keine Verbindung für Konflikt oder Ausseinandersetzung miteinander. Mit der Macht dieser Einsicht, ist samudaya (die Ursache von dukkha) besiegt und alle Befürchtungen über Schmerz, die Ursachen für Krankheit, oder die Vorstellung von Sterben, verfließen mit ihr. Solche Ängste sind tatsächlich emotionale Angelegenheiten, die den Geist demoralisieren und zu einer lähmenden Wahrnehmung von Frustration führen. Wenn einmal dieser entscheidende Durchbruch erreicht ist, ist die Krankheit mehr ein Nebeneffekt als ein Resultat. Selbst wenn die Symptome nicht gänzlich abklingen, werden diese nicht bis zu einem Punkt intensiviert, an dem der Geist von einem Angriff von schmerzvollen Gefühlen überwältigt wird und damit eine zweifaltige Krankheit produziert: eine eines leidenden Körpers und eine andere eines leidenend Geistes.

In Zeiten von schwerer Kankheit sind Dhutanga Mönche sicher, den aufkommenden Schmerz zu durchschauen. Dies erfordert ein unerlässlich Werkzeug aus geschärfter Achtsamkeit und Weisheit, daß die Geschicke soweit feinpoliert, bis sie schnell genug sind mit allen mentalen Abläufen Schritt halten zu können, so sie unweigerlich mit physischen und mentalen Schmerzen in Verbindung stehen. Jeder Mönch, der Anzeichen von Besorgnis und Unruhe im Falle einer Krankheit zeigt, wird als ein Versager im Kreise der praktizierenden Mönche angesehen. Zurückgeblieben; sein samadhi und seine Weisheit sind unzulänglich, ihm in Zeiten von Krisen aufrecht zu erhalten. An Achtsamkeit mangelnd, wird seine Praxis unzuverlässig und unziemlich. Dies paßt nicht zu der Pflicht eines Mönches, Achtsamkeit und Weisheit als eine Waffe seines Willens aufzustapeln, um ihm im Kampf mit Schmerzen aller Art, zu beschützen. Jene, die diese Qualitäten entwickelt haben, um achtsam und selbstkontrolliert zu bleiben, und niemals Anzeichen von Beunruhging aufkommen lassen, werden als wahrlich lobenswerte Beispiele mit einem Kriegerhaltung, typisch für einen praktizierenden Mönch, bezeichnet. In kritischen Situationen stehen sie ihren Mann und kämpfen. Der Nutzen dieses, für ihre Meditationspraxis, ist offensichtlich. Diese guten Resultate werden auch von den Mitmönchen wahrgenommen, von all jenen, die Kämpfernatur groß zu schätzen wissen. Die anderen haben Vertrauen, ganz gleich wie überwältigend der Schmerz auch sein mag, daß ein Dhutanga Mönch sich nie besiegen lassen würde, auch nicht im Tod. So ist es, das seine Achtsamkeit und Weisheit niemal Niederlage hinnehmen würden, da diese Untersuchungswerkzeuge sind, um nach einer Sicherheit zu suchen, einem sorgenfreien Weg, um darüber hinaus zu gehen, wenn es letztlich dazu kommt, Körper und Geist nicht mehr zusammenhalten zu können.

Jeder der Dhamma praktiziert und bei der Wahrheit, die Buddha erklärte, anlangt, ist sich über deren universelle Gültigkeit absolut sicher. Mit dem Feind konfrontiert, würde er niemals eine Niederlage akzeptieren und seine Kräfte zurückziehen. Er ist verpflichtet bis zum Tod zu kämpfen. Wenn es so ist, daß sein Körper dem Druck nicht wiederstehen kann, läßt er ihn sterben. Aber er wird niemals sein citta, oder die Achtsamkeit und Weisheit, die es erhält und beschützt, aufgeben. Er ist dazu verpflichtet, bis zu einem Sieg zu kämpfen. Versagen ist niemals eine Option. Er spiegelt die Eigenschaften eines Kriegers wieder, von dem erwartet wird, daß er siegreich ist und damit ein Heiligtum erreicht, das wahrhaftig sicher und sorgenfrei ist. Mit unerschütterlichem Vertrauen in die Gesetzmäßigkeit der Wahrheit, ist er sicher das Maxim zu verkörpern: dhammo hat rakkhati dammacarim – Dhamma beschütz jene die vertrauensvoll praktizieren. Wenn seine Praxis, aus irgend einem Grund zögerlich, oder von Halbherzigkeit gefärbt ist, wird das Ergebnis der Wahrheit immer entgegenstehen, aber sie nie für gültig erklären. Es kann in keiner anderen Weise sein, da Dhamma, das svakkhatadhamma, es erfordert, daß Wirkungen mit deren Ursachen direkt in Verbindung stehen.

Alle Vorzüge die die Welt anzubieten scheint unbeachtet lassend, zieht es ein Dhutanga Mönch vor, sich auf umgehende innere Belohnung, die von der sasana angeboten werden, zu konzentrieren. Wie zum Beispiel die friedvolle Stille von samadhi und die intuitive Weisheit die man benötigt, um die kilesas die das Herz stechen zu entfernen. Beides belohnt ihm mit einem stetig größerwerdendem Sinn von Zufriedenheit, die klar, von Moment zu Moment, gegenwärtig ist. Die unverzüglichen, handfesten Resulate, sind jene, die ein Dhutanga Mönch zu realisieren versucht. So vorgehend, schneidert er durch die lastvollen Probleme und unüberwundenen Zweifel. Wenn er wahrlich das Vermögen hat, die Welt in dieser Lebensspanne zu durchdringen, sei es heute, morgen, nächste Woche, oder nächstes Jahr, wird sich diese Heldentat mit den Werkzeugen seiner unermüdlichen Sorgfältigkeit, in jedem einzelnen Moment, vervollständigen.

Ajahn Mun wendete inspirierende Lehrmethoden an, um diesen Kämpfergeist wieder aufzubauen und dies unabhängig davon, ob ein Schüler krank war oder nicht. Er verlangte von seine Mönche stets Krieger zu sein und zu kämpfen, um sich vor den Gefahren in Sicherheit zu bringen. Aber es war speziell in Zeiten von Krankheit, daß er besonderen Nachdruck auf Kompromislosigkeit legte. Er sorgte sich sich, daß sie im Angesicht der Herausforderung, ihre Inspiration aufgeben würden. Ein kranker Mönch, der Anzeichen von Schwäche und Besorgnis zeigte, daß Fehlen von achtsamer Selbstkontrolle in ihm offensichtlich, war sich unentwegtem Tadel sicher. Ajahn Mun hätte hierzu den Mönchen in seinem Kloster sogar verboten, sich um den kranken Mönch zu kümmern, im Glauben, daß Schwäche, Besorgnis und wimmernde Mentalität keine rechten Wege wären, um mit Kankheit umzugehen. Kranke Leute reagieren stets in dieser Weise und sehen es dabei nie als Problem an. Aber ein Mönch, dessen Status es abverlangt, sich mit Schwierigkeiten auseinanderzusetzen und sie umsichtig zu erkunden, sollte niemal in solch einer Weise reagieren. Es erzeugt ein schlechtes Beispiel. Da ein Mönch damit eine gewisse Attidüde der Miesmacherein in den Kreis der Praktizierenden bring, kann es zu einer ansteckenden Krankheit werden, die andere leicht infiziert.

„Denk an das Chaos, daß dieses hervorrufen kann. Mönche die jammern und stöhnen und sich wie sterbende Tiere winden. Ihr seit praktizierende Mönche, so nehmt also kein tierartiges Verhalten an. Wenn ihr beginnt wie Tiere zu denken und zu agieren, wird die Religion bald eine animalische Charakteristik entwickeln und überall Verwirrung verbreiten und definitiv nicht den Weg Buddhas. Wir waren alle zu dem einen oder anderen Zeitpunkt einmal krank und so sind wir uns darüber bewußt, was ein anderer fühlt, wenn er krank ist. Es ist nicht notwendig, daß du ein öffentliches Bild deines Unwohlseins darstellst. Wenn mentale Angst und lautstarke Klagen effektive Heilungen währen, wäre keinerlei gewöhnliche Medizin erforderlich. Wer immer krank wird, könnte einfach sein Elend mit lauter Stimme herausjammern, um seine Krankheit zum Verschwinden zu bringen, so leicht ginge das. Da würde keinerlei Erfordernis sein, viel Zeit und Mühen mit der Pflege des Patienten zu verschwenden. Kann Gejammere wirklich deine gegenwärtige Krankheit heilen? Wenn es das nicht kann, warum ekelst du alle anderen mit diesem nutzlosen Gejammere an?“

Dies ist ein Beispiel einer Lektion, die Ajahn Mun einem Mönch gegeben hätte, dessen Fähigkeit sich mit Schwierigkeiten auseinander zu setzen, eine Schande für die gesamte monastische Gemeinschaft war.

Auf der anderen Seite, wenn er einen kranken Mönch besuchte, der starke achtsame Ruhe aufrecht erhielt und keinerlei Anzeichen von Erschütterung über seine Umstände zeigte, demonstrierte Ajahn Mun ohne Ausnahme seine Anerkennung. Er lobte die Tapferkeit des Mönches und gab ihm einige sehr inspirierende Worte der Ermunterung. Selbst nach der Genesung, setzte Ajahn Mun fort, dieses Mönchs mentale Beständigkeit, zu loben und hielt ihn als ein exzellentes Beispiel für andere hoch:

“Genau so vermag es ein wahrer Krieger im Kampf mit Schmerz seine Aufgabe erfüllen. Rede dich nicht auf die Überzahl der Feinde aus. Steig hinein und bekämpfe sie bis zum Ende deiner Kraft und Fähigkeit, ohne zurückzuweichen. Gib niemals deine Kräfte auf, akzeptiere niemals Niederlage. Lass den Gegener niemal auf dir herumstampfen, wenn du am Boden liegst. Wir, im Kreise der Praktizierenden, müssen Krieger sein. Es ist vollkommen nutzlos sich zu beschweren wie extrem schmerzvoll eine Krankheit ist, richte dich nur auf den Schmerz, wie er aufkommt und versuche seine wahre Natur zu verstehen. Ganz unabhängig wie klein der Schmerz ist, den wir erfahren, jeder Schmerz ist eine Manifestation der Wahrheit von Leiden.“

Jeder Mönch, der schwach und unterwürfig im Angesicht von schmerzvollen Erkrankungen war, hörte er einen anderen Ton von Ajahn Mun:

“Wenn du die Wahrheit wissen willst, aber ablehnts sie zu untersuchen, weil du vor dem Schmerz Angst hast, wie willst du dann jemals herausfinden wo die Wahrheit wirklich liegt? Buddha hatte Erfolg im Realisieren der Wahrheit, indem er alles untersuchte und nicht damit, daß er über alles jammerte, so wie dieser nutzlose Mönch sich hier selbst beschämt. Wo in den Suttas wird angeführt, daß es notwendig ist zu jammern und zu stöhnen, um ein wahres Verständnis zu erreichen? Ich habe nicht viele Bücher studiert, vielleicht habe ich diesen Punkt übersehen. Wo in den Suttas wird auf Jammern und Stöhnen Bezug genommen? Wenn irgend einer von euch Belesenen hier, in den Schriften über eine Passage gekommen ist, die anführt, daß Buddha die Verdienste aus Jammern und Stohnen hoch lobte, dann bitte zeigt es mir auf. Dann brauche ich nicht weiter Mönche zu belehren, daß sie sich um das Untersuchen des Schmerzes bemühen sollen und Mühen auf sich zu nehmen haben. Ihr könnt dann alle jammern und stöhnen, bis die Wahrheit aufkommt und das ganze Universum füllt. Wir können dann Zeugen der Erscheinung von Weisen, heldenhaften Wesen werden, die erfolgreich magga und phala, mit der Macht von lautem jammern und stöhnen, erreicht haben. Sie werden in der Postition sein, die Legimitation und die gegenwärtige Relevanz, des von Buddha erklärten Dhammas vor 2500 Jahren, in Frage zu stellen.“

“Das Dhamma dieser Neue-Zeit-Helden, wird ein neues modernes Dhamma sein, dessen Errungenschaft es sein wird, keinerlei beschwerlicher Untersuchung nötig zu haben. Alles was dann zum Erreichen von magga und phala erforderlich ist, ist ein Chor aus Jammern und Stöhnen, eine Methode die zu einem Zeitalter passt, in dem es Leute vorziehen nach rechten Resultaten aus unrechten Ursachen ausschau zu halten, eine verderbliche Haltung die heute unsere gesamte Welt aufkonsumiert. Nicht mehr lange und da wird nicht mehr genug Platz auf dem Planeten sein, um all diesen modernen Helden zu erhalten. Ich selbst habe eine etwas altmodische Mentalität. Ich vertraue darauf, was Buddha gelehrt hat und riskiere nicht irgend welche Abschneider zu nehmen. Ich bin da etwas ängstlich, daß wenn ich einen Schritt nach vorne mache, ich auf die Nase fallen würde und dort dann in Schande sterben würde. Das würde immens herzzerreißend für mich sein.“

Jeder Mönch der in seinem Schmerz schwäche zeigte, hatte solch eine kompromislose Behandlung zu erwarten. Die selbe Art der sträflichen Ermahnung war auch für Mönche vorgesehen, die während sie sich einer harten Trainingspraxis unterzogen, Schwäche und Entmutigung erlagen, da dieses für sie hinderlich ist, Gebrauch von den verschiedenen Untersuchungstechniken zu machen. Ajahn Mun drängte die Mönche stets dazu, diesen Kämpfergeist, der notwenig um diese Hindernisse zu überwinden, zu zeigen, und daher hörten sie oft seine energischen Lehren. Für jene, Suchende nach dem wahren Dhamma, waren diese Worte eine Art der Therapie, welche Chourage in ihnen erweckte, ihre Praxis stärkte und ihre Geister oben hielt. In dieser Weise aufgebaut, waren sie bereit für den erfolgreichen Aufbruch auf den Pfad, Schritt für Schritt, zu einer Sphäre einer glücklichen Zufriedenheit, die das Dhamma als Offenbarung verspricht. Inspirierender Einsatz - seine stimulierenden Anweisungen zerstreuten Tendenzen in Richtung Schwäche und Faulheit, welche die Wege des Elends im Samsara richten.

Während Ajahn Mun dort lebte, starben zwei Mönche im Kloster Ban Nong Pheu und ein anderer starb in der Nähe, in Ban Na Nai. Der erste war eine Mönch mittleren Alters, der speziel um Meditation zu praktizieren, in den Orden eingetreten ist. In Chiang Mai, als Schüler von Ajahn Mun lebend, folgte er seinem Lehrer wahrscheinlich nach Udon Thani und dann nach Sakon Nakhon, manchmal bei ihm, manchmal alleine praktizierend, bis er letzlich in Ban Nong Pheu dahinschied. Er war sehr geschickt in samadhi Meditation, und gefordert von Ajahn Muns ständigen Belehrungen, hat eine Weisheitspraxis bereits einen guten Sinn für Dringlichkeit entwickelt. Er war sehr demütig, von resolutem Charakter und gab wundervolle dichterische Reden über das Dhamma, und das im Angebracht, daß er ein vollkommener Analphabet war. Seine Reden, geistesgegenwärtig und klug, waren ausnahmslos mit geschickten Gleichnissen gespickt, die es dem Zuhörer leicht machten die Bedeutung zu begreifen. Unglücklicherweise hatte er Tuberkulose. Lange eine chronische Krankheit, erreichte sie, während er dort im Kloster lebte, einen kritischen Zustand. Dort, eines frühen Morgens um etwas sieben Uhr, verstarb er in Stille, in einer friedvollen Weise, wie es für einen so lange herausragend praktizierenden Mönch passend war. Zeuge seiner letzten Momente geworden und des Momentes als sein Atem stoppte, entwickelte ich tiefen Respekt gegenüber diesem Mönch und seinem Können in Meditation.

Zum Zeitpunkt des Todes, sind wir es, die unser Ziel bestimmen. So haben wir eine solide Verantwortung für unsere Zukunft zu tragen. Niemand anderen, ganz egal ob nun nahe oder lieb, kann da, um das Ergebnis zu beeinflussen, intervenieren. Bevor dieser Moment nahe rückt, müssen wir ein Werkzeug entwickeln um all unsere Kraft und Geschicke zu sammeln, um dem kritischen Moment weise entgegen sehen zu können, uns selbst aus den Gefahren heraus zuziehen zu können und sicher weiterziehen. Unser letzter Moment wird uns eine bedeutende Herausforderung darstellen. Wir alle, ob wir nun gut vorbereitet sind oder nicht, werden sicherlich mit dieser Situation konfrontiert sein. Jene von uns, die geschickte Werkzeuge ausgeklügelt haben, ums sich selbst helfen zu können, werden einen guten Abschied haben. Aber jene von uns, die ignorant und verwirrt geblieben sind, werden hilflos untergehen, unvermögend die Fügung zu einem Guten zu wenden.

Der erhabene Buddha erklärte: “Kho nu hasa kim anando…." (7) Es kann, seiner Bedeutung nach, so übersetzt werden: Wenn die Welt eingehüllt in Lust, Haß und Wahn ist – ein loderndes Leuchtfeuer das Tag und Nacht wütet – wie könnt ihr dabei bleiben zu jeder Zeit heiter zu sein und zu lachen? Warum sucht ihr nicht unverzüglich nach eine Zuflucht auf die ihr euch verlassen könnt? Hört sofort mit dieser Nachlässigkeit auf!
Warte nicht bis zu dem Tag an dem du stribst zu, sonst wirst du unweigerlich die schmerzvollen Konsequenzen in die Zukunft mitnehmen. Buddha machte die Leute darauf aufmerksam im Leben nicht unnötig unaufmerksam zu sein. Aber wenn Leute heute Buddhas Lehren hören, fühlen sie sich so dermaßen bloßgestellt, so beschämt über ihre übermäßige Vernarrtheit in Sinnesvergnügen, daß sie ihre Gesichter verstecken wollen. Trotz ihrem Scham, sind sie immer noch von ihren Lüsten geködert, lieben das, haßen jenes, da dieses Unvermögen immer integraler Anteil der weltlichen Haltung war. Und sie wissen nicht, wie sie sich stoppen können. Es ist so schade, deren einzige Reaktion auf Buddhas Warnungen ist es sich zu schämen.

Der Tod des Mönches in Ban Nong Pheu, sollte für alle, die in Richtung der selben Fügnung streben, eine wertvolle Lektion sein. Bitte überdenkt die Bedeutung dieses Todes sehr aufmerksam. Gerade als er dabei war zu sterben, stoppten Ajahn Mun und die anderen Mönche, die auf ihrem Weg zur Bettelrunde waren, um Zeugen diese traurigen Momentes zu werden. Danach stand Ajahn Mun für einen Moment in stiller Besinnlichkeit, dann sprach er zu allen mit einer ernster Stimme:

“Da ist keinerlei Notwendigkeit sich um ihn zu Sorgen. Er ist schon wieder im Abhassara, der sechsten Brahmaebene wiedergeboren. Er ist vorerst in Ordnung. Aber es ist in gewisser Weise eine Schande, da er, wenn er etwas länger gelebt hätte und seine Einsicht etwas mehr intensiviert hätte, er gut auch in einen der fünf suddhavasa brahma Ebenen (8 ) gekommen wäre. Dort wäre er direkt zum ultimativen Ziel weiter fortgeschritten und wäre nicht mehr unterworfen, den Kreislauf der Geburten wiederzubetreten. Und wie steht es mit dem Rest von euch? Auf welche Wiedergeburt bereitet ihr für euch vor? Wird es eine im Tierreich, einer in der Gespensterwelt, oder in der Hölle werden? Oder wird es als Mensch, Deva oder Brahma sein? Oder wird es Nibbana sein? Was wird es sein? Wenn du dir ganz sicher sein möchtest, sieh ganz genau auf den Kompass der auf euren Herzen lagert, um die Richtung zu sehen, in die ihr euch bewegt. Untersucht euch jetzt um herauszufinden, ob euer gegenwärtiger Kurs ein guter, oder ein schlechter ist. Wenn ihr erst mal gestorben seit, ist es zu spät um eine Kurskorrektur vorzunehmen. Jeder weiß, daß am Ende der Tod steht. Nichts kann danach mehr getan werden.“

Der zweite Todesfall war jener eines Mönches aus Ubon Ratchathani, der hier unten mit Malaria ankam und ein Monat später starb. Kurz davor, wurde sein Tod von einem anderen Mönch, der dort lebte, in seiner Meditation vorausgesehen. Der Mönch wollte am nächsten Abend Ajahn Mun sprechen. Nachdem sie verschiederne Aspekte der Meditationspraxis besprochen hatten, neigte sich das Gespräch dem kranken Mönch zu, und der Mönch informierte Ajahn Mun über seine Vision, die in seiner Meditation erschien:

“Etwas merkwürdiges passierte mir in meiner Meditation letzte Nacht. Ich führte Untersuchungen in meiner gewohnten Weise durch und erreichte einen Zustand von Stille und da sah ich plötzlich das Bild von Ihnen vor mir stehen, daß vor einem Stapel Holz stand und sagte: ‚Verbrennt den Mönch genau hier. Das ist der beste Platz um dies zu tun.’ Ich habe nicht die ganze Bedeutung davon verstanden. Wird dieser kranke Mönch an Malaria sterben? Sein Zustand scheint nicht all zu ernst zu sein.“

Ajahn Mun antwortete unverzüglich:

“Ich habe diesen Umstand nun für eine längere Zeit untersucht. Er ist daran gebunden zu sterben, es kann nicht abgewendet werden. Dennoch muß er nicht umsonst sterben. Ich habe einen mentalen Zustand gesehen: er ist außergewöhnlich. Er ist also sicher einen guten Abschied zu nehmen. Aber ich verbiete dir striktens irgend etwas davon ihm gegenüber zu erwähnen. Wenn er herausfinden würde, das er daran ist zu sterben, würde er sich sehr verdrössen fühlen. Damit würde sich seine Gesundheit weiter verschlechtern und sein Geisteszustand könnte so weit ins Wanken kommen, daß er eine exzellente Wiedergeburt verpasst, wie er sie jetzt zu erwarten hhat. Verdruß ist eine sehr verletzliche Emotion in dieser Angelegenheit.“

Einige Tage später neigte sich der Zustand des Mönches zu einem Schlechteren. Er starb friedlich um etwas drei Uhr Nachmittags. Dies brachte mich dazu darüber nachzudenken, wie Ajahn Mun die Umstände, die hinter jedem Vorkommis, daß ihm während der Meditation unter kam, untersuchen und nachverfolgen muß, bis er so ein klares Verständnis ihrer Bedeutung hat. Danach läßt er sie einfach loß und erlaubt ihnen ihre natürlichen Wege zu gehen.

Eines Morgens entschied sich ein Schüler von Ajahn Mun, aufgrund seines steigenden Fiebers aus einer Malariainfektion, seine Bettelrunde auszulassen und für einen Tag zu fasten. Er benützte seine Untersuchungsgeschicke um den schweren Schmerz von früh Morgens, bis Drei Uhr am Nachmittag, zu bekämpfen, als das Fieber dann abzunehmen begann. Sich um die Mittagszeit, völlig ausgelaugt fühlend, neigte er all eine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Punkte, an denen sich der Schmerz am meisten äusserte, aber ohne Anstrengung den Schmerz auf die Probe zu stellen und ihn mit Weisheit zu analysieren. Zu Mittag sendete Ajahn Mun spontan den Fluß seines Cittas aus, um zu prüfen, wie der Mönch mit seinem Schmerz umgeht. Später am Nachmittag, als der Mönch er Ajahn Mun besuchte, war er überrascht, daß Ajahn Mun ihm sofort über die Art seiner Praxis befragte:

“Warum hast du auf diese Weise untersucht? Wie kannst du erwarten, die Wahrheit über Körper, den Schmerz und citta, zu verstehen, wenn du deinen Geist nur auf einen einzigen Punkt konzentrierst? Stattdessen nütze deine intuitive Weisheit um alle drei zu analysieren. In dieser Weise ergründest du die wahre Natur von allen. Deine Art der Konzentration ist die, die man von einem Yogi erwartet, sie hat die geistesgesammelte Intensität eines Hundekampfes! Dies ist nicht die rechte Praxis für einen Mönch, der die Wahrheit über Schmerz ergründen will. Mach das nicht wieder. Es ist die falsche Art um die viele Wahrheiten die in diesem Körper, dem Schmerz und in citta gefunden werden können, zu realisieren. Während der Mittagszeit diese Tages habe ich die Art deine Praxis etwas untersucht um nachzusehen, wie du mit dem Schmerz aus deinem Fieber umgehst. Ich bemerkte, daß du deine Aufmerksamkeit nur auf den Schmerz selber richtetest. Du Achtsamkeit und Weisheit nicht dazu benützt hast, um das Problem etwas zu lockern, indem du dir alle drei Aspekte angesehen hättest: Körper, Schmerz und citta. Das ist der einzige effektive Weg um Schmerz zu überwinden und die Symptome zu neutralisieren, sodaß auch das Fieber gut absinkt.“


(7) Kho nu haso kim anando (“warum all diese Lachen, warum all diese Freude”) ist aus dem Dhammapada Verse 146 entommen: Warum all diese Lachen, Warum all diese Freude, Wenn die Welt ständig in Flammen steht? Da Ihr in Dunkelheit eingehüllt seit; Warum sucht ihr nicht das Licht?

(8 ) Das suddhavasa, oder Reine Reich, sind die fünf höchsten Reiche in der Brahmawelt. Nach dem Tod wird ein Anagami in einer der Welten des Reinen Reiches wiedergeboren, erlangt dort Nibbana und kehr damit nicht mehr in diese Welt zurück..


-------------------------

frei übersetzt aus:





Ban Nong Pheu monastery was situated in a dense forest, rife with malaria. As the rainy season approached, Acariya Mun advised monks, who came simply to visit him, to hurry and leave before wet weather arrived. In the dry season they could stay without risk. Monks who fell victim to malaria just had to put up with the debilitating symptoms. They had no access to anti-malarial medicines, such medicines being scarce everywhere back then. So, they had to rely on the ‘therapeutic qualities of Dhamma’ instead. This meant investigating painful feelings as they arose with an intense, incisive degree of mindfulness and wisdom. Otherwise, they had no effective means of alleviating the pain. If successful, they reduced the fever, thus effecting a cure much quicker than could normally be expected.

A courageous monk who succeeds through the power of mindfulness and wisdom to overcome the painful feelings caused by illness, creates thereby a solid base of support that will serve him well in times of good health as well as in times of sickness. Ultimately, at the time when death is imminent, he will not feel weak and disheartened, and thus not be overwhelmed. Having succeeded in establishing total mastery of the truth about dukkha, he boldly faces the natural process we call ‘death’. Mindfulness and wisdom have taught him to recognize dukkha’s intrinsic nature, so he never again worries about pain. He always maintains the firm basis of truth he achieved through his investigations. Later, when a critical situation does arise, the mindfulness and wisdom that he has trained to proficiency will come to his rescue.  He can utilize their investigative skills to override the pain, allowing him to immediately reach safety. Thus trained, mindfulness and wisdom will not abandon their duty, leaving him simply to wallow in misery as he did before he came to realize the true nature of dukkha. On the contrary, they will immediately engage the enemy. His external manifestations of illness will resemble those of any other sick person: that is, he will appear just as weak and exhausted as anyone else. But internally, mindfulness and wisdom will manifest within his heart like soldiers preparing to do battle. Then no amount of pain will affect his state of mind. His only consideration will be the inner search for the true causal basis of the physical body, the painful feelings, the citta, and the mental phenomena arising in conjunction with it, for, this is precisely where the full intensity of dukkha will converge at that moment. Since his ability to confront the pain and endure its effects is no longer a concern, his confidence is unshakable. His primary concern is whether mindfulness and wisdom will successfully realize the entire truth of these phenomena in time. Once a monk has investigated a Truth of Dhamma, like the Truth of Dukkha, until its true nature is fully understood, the next time he wishes to repeat that accomplishment, he does not allow the difficulties of the investigation to block his way and needlessly weaken his resolve. He simply considers what he previously did to enable him to see the truth so clearly, then reproduces that same effort in the present moment. In that way, a clear realization of the truth always lies within the powers of his mindfulness, his wisdom, his conviction, and his persistent effort. The truth is: pain, body, and citta all exist separately, each one being true within its own sphere. They in no way conflict or interfere with one another. By the power of this realization, samudaya – the cause of dukkha – is conquered, and all apprehension about the pain, the condition of the illness, or the prospect of dying is vanquished with it. Such fears are really emotional concerns that demoralize the spirit and lead to a debilitating sense of frustration. Once this decisive breakthrough is achieved, the illness is likely to subside as a result. But even if the symptoms don’t entirely abate, they will not intensify to the point where the citta is overwhelmed by an onslaught of painful feelings, thus producing a twofold illness: one of an ailing body, the other of an ailing mind.

In times of severe illness, dhutanga monks are sure to examine the resultant pain. It’s considered an essential means of sharpening up mindfulness and wisdom, thus honing their skills until they are quick enough to keep pace with all mental activity – thoughts that are inevitably bound up with physical and mental pain. Any monk showing signs of anxiety or uneasiness when ill is considered a failure within the circle of practicing monks. Mentally, his samadhi and wisdom are insufficient to sustain him in a time of crisis. Lacking mindfulness, his practice is unbecoming and unreliable. This doesn’t fit with a monk’s obligation to stockpile mindfulness and wisdom as the weapons of choice for protecting himself in his battles with pain of all kinds. Those who have developed the qualities needed to remain mindfully self-controlled, never showing signs of agitation, are considered truly praiseworthy examples of the warrior spirit typical of practicing monks. In critical situations, they stand their ground – and fight. The benefits of this to their meditation are self-evident. Those good results are also noticed by their fellow monks, all of whom greatly admire a fighting mentality. The others have faith that, no matter how overwhelming the pain is, a dhutanga monk will never be defeated – even in death. That is, his mindfulness and wisdom will never accept defeat, for they are the investigative tools he uses to search for a safe, trouble-free way to go beyond when it finally becomes impossible to keep body and soul together.

Anyone practicing Dhamma, who arrives at the Truth proclaimed by the Lord Buddha, is absolutely certain of its universal validity. Confronted with the enemy, he will never accept defeat and withdraw his forces. He is obligated to fight to the death. If it so happens that his body cannot withstand the pressure – he will let it die. But he will never relinquish his citta, or the mindfulness and wisdom which maintain and protect it. He is committed to fighting on to victory. Failure is never an option. He displays the attributes of a warrior who expects to be victorious, and thus reach a sanctuary that is truly safe and secure. Practicing with unwavering faith in the principles of Truth, he is certain to personify the maxim: dhammo have rakkhati dammacarim – Dhamma protects those who practice it faithfully. If, however, he practices in a hesitant, halfhearted fashion, the outcome will only contradict the Truth, never validate it. It cannot be otherwise, because Dhamma, the svakkhatadhamma, requires that results be directly correlated with their causes.

Despite all the rewards the world seems to offer, a dhutanga monk prefers to concentrate on the immediate, inner rewards offered by the sasana. For example, the peaceful calm of samadhi and the intuitive wisdom needed to extract the kilesas piercing his heart; both reward him with a steadily increasing sense of contentment that is clearly evident, moment by moment. These immediate, tangible results are the ones a dhutanga monk strives to realize. In doing so, he cuts through burdensome problems and unresolved doubts. If he truly has the capability to transcend the world in this lifetime – be it today, tomorrow, next month, or next year – this feat will be accomplished by means of his unflagging diligence at each and every moment.

Acariya Mun employed inspirational teaching methods to reinforce this fighting spirit, regardless of whether his students were sick or not. He insisted his monks always be warriors fighting to rescue themselves from danger. But it was in times of illness that he placed special emphasis on being uncompromising. He worried they might become dispirited in the face of this challenge. A sick monk showing signs of weakness or anxiety, lacking the mindful self-control expected of him, was bound to be severely rebuked. Acariya Mun might actually forbid the monks in his monastery to care for a sick monk, believing that weakness, anxiety, and a whining mentality were not the right way to deal with illness. Sick people react in that way all the time and never see it as a problem. But a monk, whose status demands that he put up with difficult situations and investigate them carefully, should never react like that. It creates a bad example. For if a monk brings this kind of defeatist attitude into the circle of practice, it may spread like a contagious disease, easily infecting others.

“Think of the mess that might cause: Monks moaning and groaning, tossing and turning like dying animals. You are practicing monks, so don’t adopt animal-like behavior. If you begin thinking and acting like animals, the religion will soon develop animal characteristics, spreading confusion everywhere – definitely not the way of the Buddha. We have all been sick at one time or another, so we are well aware of what someone else feels like when sick. It isn’t necessary for you to make a public display of your discomfort. If mental anguish and vociferous complaints were effective cures, then conventional medicines would not be needed. Whoever fell ill could just whine about his plight in a loud voice to make the illness go way – easy as that. There would be no need to spend a lot of time and trouble treating the patient. Can whining really cure your present illness? If it can’t, why disgust everyone else with your useless whining?”

This is a sample of the lecture Acariya Mun might give a monk whose inability to face hardship was an annoyance to the whole monastic community.

On the other hand, when he visited a sick monk, who maintained a strong, mindful calmness, showing no signs of agitation about his condition, Acariya Mun invariably demonstrated his approval. He commended the monk for his fortitude and gave him some very inspiring words of encouragement. Even after his recovery, Acariya Mun continued to praise that monk’s mental toughness, holding him up as an excellent example for the others.

“That’s how a true warrior in the battle with pain gets the job done. Don’t complain about the enemy’s overwhelming numbers. Just dig in and fight them all to the limit of your strength and ability without flinching. Never withdraw your forces, never accept defeat. Never let the enemy stomp on you while you’re down. We within the circle of practice must be warriors. It is no use complaining how extremely painful an illness is – just focus on the pain as it arises and try to understand its true nature. Regardless of how much, or how little pain we experience, all pain is a manifestation of the Truth of Dukkha.”

Any monk who was weak and submissive when faced with a painful affliction heard a different tune from Acariya Mun.

    “If you want the Truth, but refuse to investigate it because you are afraid of pain, how will you ever discover where the Truth lies? The Lord Buddha succeeded in realizing the Truth by thoroughly investigating everything, not by whining about everything like this useless monk now disgracing himself. Where did the Buddha ever state that reaching a true understanding requires moaning and groaning? I didn’t study many books, so perhaps I missed it. Where in the suttas does it refer to moaning and groaning? If any of you who are wellversed in the scriptures comes across a passage where it states that the Buddha extolled the merits of moaning and groaning, please point it out to me. Then I won’t have to teach monks to trouble themselves about investigating pain and putting up with difficulties. You can all just moan and groan until the Truth arises to fill the whole universe. We can then witness the appearance of wise, sagacious individuals who have succeeded in reaching magga and phala by the power of their loud moans and groans. They will be in a position to question the legitimacy, and the current relevance, of the Dhamma that Lord Buddha proclaimed over 2,500 years ago."

“The Dhamma of these latter-day sages will be a new, modern Dhamma whose attainment requires no troublesome investigations. All that’s required to attain magga and phala is a chorus of moaning and groaning, a method suited to an age when people prefer to seek righteous results from unrighteous causes – a pernicious attitude consuming the whole world today. Before long there won’t be enough room on the planet to hold all these modern-day sages. I myself have an old-fashioned mentality. I trust what the Lord Buddha taught and dare not take any shortcuts. I am afraid that, as soon as I put a foot forward, I would fall flat on my face – and die there in disgrace. That would be immensely heartbreaking for me.”

Any monk who showed weakness when in pain could expect such uncompromising treatment. The same kind of punishing rebuke was meted out to a monk who succumbed to weakness or discouragement while undertaking any harsh training practice, since they were obstacles preventing him from making use of the various investigative techniques at his disposal. Acariya Mun constantly urged his monks to display the fighting spirit necessary to overcome these impediments, so they very often heard this dynamic teaching. For them, seekers of the true Dhamma, his words were a kind of therapy which roused their courage, invigorated their practice, and kept their spirits high. Thus buoyed, they were ready to advance triumphantly, step by step, up the path to that sphere of blissful contentment the Dhamma promises to reveal. Inspiring commitment, his stimulating instruction dispelled tendencies toward weakness and laziness that prepare the way for the misery of samsara.


While Acariya Mun, lived there, two monks died in the monastery at Ban Nong Pheu, and another one died close by, at Ban Na Nai. The first to die was a middle-aged monk who ordained specifically to practice meditation. Living in Chiang Mai as Acariya Mun’s disciple, he eventually followed his teacher to Udon Thani, and then Sakon Nakhon – sometimes staying with him, sometimes practicing alone, until he finally passed away at Ban Nong Pheu. He was very skilled in samadhi meditation, and, prompted by Acariya Mun’s constant tutoring, his wisdom practice had already developed a sense of urgency. He was a very devout, resolute character who gave wonderfully lyrical talks on Dhamma, in spite of being wholly illiterate. His talks, quick-witted and clever, were invariably illustrated with skillful similes, allowing his listeners to easily grasp his meaning. Unfortunately, he had tuberculosis. Long a chronic illness, it eventually reached a critical stage while he was living in the monastery. There, early one morning at about seven o’clock, he passed away in a calm, peaceful manner, befitting one who had been a genuine practicing monk for so long. Witnessing his final moments, and then the moment when his breathing stopped, I developed a deep respect for this monk and his proficiency in meditation.

At death, it is we who control our destiny. So we must take sole responsibility for our future. For no one else, no matter how close or dear, can intervene to affect the outcome. Before that moment arrives, we must develop a means of focusing all our strength and skill on facing this critical juncture wisely, so as to extricate ourselves from danger and safely move on. Our final moments will present us with a significant challenge. All of us, whether we are well-prepared or not, will eventually be confronted with this situation. Those of us who have devised clever means for helping ourselves will fare well. But those of us, who remain ignorant and confused, will founder helplessly, unable to salvage our fate.

The Lord Buddha declared: “Kho nu hasa kim anando…." 7  It can be translated essentially as: When the world is engulfed in lust, anger, and delusion – a blazing bonfire that rages day and night – how can you keep smiling and laughing all the time? Why don’t you immediately search for a refuge you can depend on? Stop this negligence now! Don’t carry on with it until the day you die, or else you will experience the painful consequences into the future – indefinitely. The Buddha was cautioning people not to be unreasonably heedless in their lives. But when people hear the Buddha’s words today, they feel so embarrassed, so ashamed of their wanton infatuation with sensual pleasures that they want to hide their faces. Despite their shame, they are still lured by their desires – loving this, hating that – for this kind of intransigence has always been an integral part of worldly attitudes. And they don’t know how to stop themselves. So, sadly, their only response to the Buddha’s warnings is shame.


The death of the monk at Ban Nong Pheu should prove a valuable lesson to all of you who are headed toward the same fate. Please consider the manner of his death carefully. Just as he was about to pass away, Acariya Mun and the other monks, who were on their way for alms, stopped by to witness that sad event. Afterwards, Acariya Mun stood in silent contemplation for a moment; then he spoke to everyone in a solemn tone of voice:

“There’s no need to worry about him. He has already been reborn in Abhassara, the sixth brahma realm. He’s all right for now. But it’s a shame in one way, for had he lived longer and developed his insight with a little more intensity, he could well have been reborn in one of the five suddhavasa brahma realms. 8 There he would have progressed directly to the ultimate goal, destined never again to enter the cycle of rebirth. And what about the rest of you – what kind of rebirth are you preparing for yourselves? Will it be one in the animal world, the ghost world, or in the realms of hell? Or will it be as a human, a deva, or a brahma? Or will it be Nibbana? Which will it be? If you want to know for sure, look closely at the compass bearing of your heart to see the direction in which you are headed. Examine yourselves now to find out whether your present course is a good one, or a bad one. Once you are dead, it will be too late to make adjustments. Everyone knows that death is final – nothing more can be done after that.”

The second death was that of a monk from Ubon Ratchathani who came down with malaria and died a month later. Shortly before it happened, his death was foreseen in the meditation of another monk who was living there at the time. The monk went to speak with Acariya Mun the next evening. After discussing various aspects of meditation practice for awhile, their conversation turned to the sick monk, and the monk informed Acariya Mun about the vision that appeared in his meditation.

“Something odd occurred in my meditation last night. I was investigating in my normal way when I reached a state of calm and suddenly saw an image of you standing before a pile of firewood, saying, ‘Cremate that monk right here. This is the best place to do it.’ I don’t fully understand the meaning of it. Will that sick monk die of malaria? His condition certainly doesn’t appear to be that serious.”


Acariya Mun responded immediately.

“I have been investigating this matter for a long time now. He is bound to die, it cannot be avoided. Still, he won’t have died in vain. I have seen his mental state: it’s exceptional. So, he’s sure to fare very well. But I strictly forbid you to mention anything about this to him. If he finds out that he’s certain to die, he will feel very disappointed. Then his health will deteriorate even further, and his mental state could waver to the extent that he misses the excellent rebirth he can expect now. Disappointment is a very harmful emotion in this respect.”

Several days later, that monk’s condition suddenly took a turn for the worse. He died calmly at about three a.m. This prompted me to consider how Acariya Mun must have investigated the circumstances that lay behind every incident that appeared to him during meditation, pursuing them all until he clearly understood their significance. Then he simply let go, allowing them to follow their natural course.

One morning, a disciple of Acariya Mun, who was running a very high fever due to malarial infection, decided to forgo almsround and fast for the day. He used his investigative skills to battle the intense pain from early morning until three in the afternoon, when the fever began to abate. Feeling completely exhausted in the middle of the day, he drew his attention to and concentrated solely on those points where the pain was most intense, but without making an effort to probe and analyze the pain with wisdom. At midday, Acariya Mun momentarily sent out the flow of his citta to check how the monk was coping with the pain. Later in the afternoon, while visiting Acariya Mun, he was surprised to hear Acariya Mun immediately question his mode of practice.

“Why were you investigating like that? How can you expect to understand the truth about the body, the pain, and the citta, if you merely concentrate your mind on a single point? Instead, use your intuitive wisdom to analyze all three of them. In that way, you discover the true nature of each. Yours is the kind of concentration one expects from a yogi; it has all the single-minded intensity of a dogfight! It is not the right practice for a monk wanting to discover the truth about pain. Don’t do it again. It’s the wrong way to go about realizing the many truths to be found within the body, the pain, and the citta. During the middle of the day I examined your practice to see how you were coping with the pain caused by your fever. I noticed you were just focusing your attention exclusively on the pain. You were not using mindfulness and wisdom to ease the problem by looking at all three aspects of it: body, pain, and citta. This is the only effective way to quell pain, and neutralize the symptoms, so that the fever subsides as well.”

(7) Kho nu haso kim anando (“why all this laughter, why all the joy”) is taken from Dhammapada verse 146: Why all this laughter, why all the joy, When the world is always burning? Since you are shrouded in darkness, Why not seek the light?

(8 ) The suddhavasa, or Pure Abodes, are the five highest realms of the brahma world. After death, an Anagami will be reborn in one of the Pure Abodes, there to attain Nibbana, and thus never to return to this world again.
« Last Edit: January 31, 2013, 06:54:35 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Kameradschaft mit Schweinen
« Reply #4 on: April 01, 2013, 12:54:42 PM »
Fellowship with Pigs

One day, shortly after my arrival – during a time when I was extremely wary of Acariya Mun – I laid down in the middle of the day and dozed off. As I slept, Acariya Mun appeared in my dream to scold me:

Kameradschaft mit Schweinen

Einen Tag, kurz nach meiner Ankunft, während einer Zeit in der ich sehr Misstrauisch gegenüber Acariya Mun war, legte ich mich mitten an helllichten Tag nieder und dösste ein. Als ich eingeschlafen war, erschien Acariya Mun in meinem Traum und scheltete mich:

“Why are you sleeping like a pig? This is no pig farm! I won’t tolerate monks coming here to learn the art of being a pig. You’ll turn this place into a pigsty!” His voice bellowed, fierce and menacing, frightening me and causing me to wake with a start. Dazed and trembling, I stuck my head out the door expecting to see him. I was generally very frightened of him anyway; but, I had forced myself to stay with him despite that. The reason was simple: it was the right thing to do. Besides, he had an effective antidote for pigs like me. So, I was in a panic. I stuck my head out, looking around in all directions, but I didn’t see him anywhere. Only then did I begin to breathe a bit easier. Later when I had a chance, I told Acariya Mun what happened. He very cleverly explained my dream in a way that relieved my discomfort – a tolerant approach that I don’t always agree with, since soothing words can easily promote carelessness and complacency. He explained my dream like this:

“Warum schläfst du wie ein Schwein? Das hier ist keine Scheinefarm! I kann keine Mönche tolerieren, die hier her kommen um die Weg der Scheine zu lernen. Du verwandelst diesen Platz in eine Scheinerei!“ Seine Stimme brüllte, erbitterte, bedrohte, machte mich ängstlich und leitete mich dazu mit einem Satz aufzuwachen. Benommen und zitterned, streckte ich meinen Kopf aus der Türe in Erwartung ihn zu sehen. Ich hatte generell Angst for ihm, aber ich hatte mich dazu angehälten dennoch bei ihm zu bleiben. Der Grund war einfach: Es war das Richtige. Darüber hinaus hatte er ein effiktives Gegenmittel für Schweine wie mich. So war ich in Panik. Ich streckte meinen Kopf hinaus und sah in alle Richtungen, aber ich sah ihn nirgend wo. Erst dann wurde mein Atem wieder leichter. Später, als sich die Gelegenheit ergab, erzählte ich Acariya Mun was passiert war. Er erklärte mir in ganz geschickt meinen Traum so, daß dies mein Unwohlsein erleichterte, eine Art, der ich nicht immer zugeneigt bin, da sanfte Worte leicht Sorglosigkeit und Slebstzufriedenheit fördern können. Er erkärte mir meinen Traum so:

“You’ve just recently come to live with a teacher and you are really determined to do well. Your dream simply mirrored your state of mind. That scolding you heard, reproaching you for acting like a pig, was the Dhamma warning you not to bring pig-like tendencies into the monkhood and the religion. Most people do only what they feel like doing, failing to take into account the value of their human birth and the consequences of their actions. This makes it difficult for them to fully realize their human potential. There’s an old saying that someone is ‘not all there’. It refers to a basic lack of human potential arising from callous insensitivity to the fact that human beings possess intrinsic qualities that are superior to those of animals. This attitude promotes such degrading behavior that some people end up damaged almost beyond repair – an empty human shell lacking all intrinsic goodness. Even then, they are unaware of what has happened to them, or why.

“Du hast dich erst vor kurzem entschloßen mit einem Lehrer zu leben und du hast wirklich beschloßen dieses gut zu tun. Dein Traum ist einfach nur ein Spiegel deines Geisteszustandes. Diese an den Kopf geworfene Beschimpfung, dieses Vorhalten, daß du wie ein Schwein handelst, war das Dhamma, daß dich davor warnte kein Schweineähnliche Neigungen in die Mönchsschaft und die Religion zu bringen. Die meisten Leute tun nur das was ihnen Gefühle sagen und scheitern den Wert einer menschlichen Geburt und die Konsequenzen von ihren Taten wertzuschätzen. Das macht es ihnen schwierig das gesamte Potenzial von Menschen zu erkennen. Da ist ein altes Sprichwort, das man „noch nicht da“ ist. Das bezieht sich auf den grundsätzliche Mangel im menschlichen Vermögen, daß aus einer kaltherzigen Dickfelligkeit gegenüber der Tatsache, das Menschen bessere instinktive Qualitäten besitzen als es Tiere, aufkommt. Diese Haltung fordert solch ein degeneriertes Verhalten, daß manche Menschen an einer Stelle enden, wo nichts mehr zu reparieren ist. Eine lehre menschliche Schale, die alle wesenhafte Güte verloren hat. Selbst dann sind sie sich nicht bewußt, was ihnen zustößt und warum.

“If we possess sufficient mindfulness and wisdom, Dhamma can guide us in investigating this matter for ourselves. Your dream was a good, timely warning – learn from it. From now on, whenever you’re feeling lazy you can use it as a means of stirring up the mindfulness necessary to overcome your indolence. This type of dream is exceptionally potent. Not everyone has a dream like this. I appreciate such dreams for they effectively stimulate mindfulness, keeping it constantly vigilant. This in turn accelerates progress in meditation, allowing the heart to attain calm with relative ease. If you take this lesson that Dhamma has provided and put it consistently into practice, you can expect to quickly achieve meditative calm. Who knows, you may even penetrate the true nature of Dhamma ahead of those who have been practicing meditation for many years. That dream of yours was very worthwhile. It wasn’t a bad omen by any means.

“Wenn wir hinreichende Achtsamkeit und Weisheit besitzen, kann uns Dhamma leiten diesen Umstand für uns selbst zu untersuchen. Dein Traum was eine gute zeitgrechte Wahrnung, lehre aus ihm. Von nun an kannst du, wenn immer du dich faul fühlst, diesen als einen Ansporn um deine Trägheit zu überwinden, um notwendige Achtsamkeit aufzurühren, verwenden. Diese Art von Traum ist ausergewöhnlich potent. Nicht jeder hat einen Traum wie diesen. Ich begrüße solche Träume, da diese sehr effizient die Achtsamkeit stimulieren und diese durchwegs wachsam halten. Dies wiederum beschleunigt den Ablauf in der Meditation und erlaubt dem Herzen Stille mit gewisser Leichtigkeit zu finden. Wenn du diese Lehre, die dir das Dhamma hier gegeben hat, annimmst und es in stete Praxis steckst, kannst du das baldige Erreichen einer meditative Stille erwarten. Wer weiß, vielleicht durchdringst du die wahre Bedeutung des Dhammas sogar vor jenen, die seit vielen Jahren meditieren. Dein Traum war sehr wertvoll. Es war kein in keiner Weise ein schlechtes Ohmen.

“Don’t be excessively frightened of your teacher – it will only cause you to feel uncomfortable all the time. Nothing of benefit can be gained from unreasonable fear of the teacher. He has a moral obligation to educate his students, using every means available to him. It’s not your teacher you should fear, but evil, for evil leads directly to suffering. I don’t accept monks as my students just so I can castigate them for no good reason. The training a monk undertakes is a stringent one, following principles laid down by the Buddha. A teacher’s guidance must follow the strict logic of these principles. If he deviates from this path, neither he nor the student benefits in any way.

“Sei nicht unangemessen fruchtsam vor deinem Lehrer. Es würde dich nur dazu führen, dich stets unwohl zu fühlen. Nicht nutzvolles ist zu erwarten, aus einer unbegründeten Furcht vor einem Lehrer. Er hat eine moralische Verpflichtung seine Schüler zu lehren, und nütz dazu alles was ihm zur Verfügung steht. Es ist nicht der Lehrer den du fürchten solltest, doch Schlechtes, da Schlechtes direkt zu Leiden führt. Ich nehme keine Schüler an um sie dann einfach nur ohne guten Grund zu bestrafen. Das Training das ein Mönch eingeht ist ein striktes und folgt den Grundsätzen, wie die von Buddha dargelegt wurden. Eine lehrende Führung muß dieser strikten Logik dieser Grundsätze folgen. Wenn er von Pfad abweicht, werden werder er noch sein Schüler davon einen Nutzen haben.

“So put your mind at ease and work hard at your practice. Effort is key – don’t become discouraged and ease up. Dhamma belongs to everyone who truly desires it. The Buddha did not limit the possession of Dhamma to a particular individual. Everyone who practices in the right way enjoys the same right of ownership. Don’t forget that auspicious dream. Reflect on it often, and all pig-like tendencies will fade into the background – as magga, phala, and Nibbana draw ever closer. Then it’s only a matter of time before the domain beyond dukkha appears. It’s inevitable. I’m truly pleased about your dream. I have trained myself with a similar fiery intensity and I’ve always had good results. I found it imperative to use such methods throughout my years of practice, and now occasionally I must use similar methods to train my students.”

So lasse deinen Geist setzen und arbeite hart an deiner Praxis. Anstrengung ist der Schlüssel. Laß dich nicht entmutigen oder komm runter. Dhamma gehört allen, die wirklich danach suchen. Buddha schränke den Besitz von Dhamma nicht für bestimmte Personen ein. Jeder der in rechter Weise praktiziert genießt das selbe Eigentumsrecht. Vergiß diesen besonderen Traum nicht. Reflektiere ihn oft und alle schweinehaften Tendenzen werden im Hintergrund verschwinden, so wie magga, phala und Nibban näher kommen. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Sphäre hinter dukkha erscheint. Es ist unvermeidbar. Ich bin wirklich erfreut über deinen Traum. Ich habe mich selbst stets mit einer ähnlichen freurigen Intensität geübt und ich hatte stets gute Resultate.

Acariya Mun used this interpretation of my dream to console a youngster who was new to the training. He was concerned this kid might lose heart and give up trying to make an effort, thus rejoining the fraternity of pigs. That’s why he resorted to this method of teaching. His teaching methods always displayed an unparalleled ingenuity. I often went to speak with him during that early period when my mental state was fluctuating between periods of progress and periods of decline – a time of particular stress and uneasiness for me – and he advised me in the same comforting manner. As soon as I paid my respect to him, he asked me how my citta was doing. If it happened to be a time when my meditation was progressing nicely, I told him so. He then voiced his approval and encouraged me to keep up the good work so that I could quickly transcend dukkha. If my meditation was deteriorating, I replied that my mind was so bad it seemed all traces of happiness had gone. He then adopted a sympathetic attitude:

Acariya Mun verwendete die Interpretation meines Traumes um Frischlinge, die neu zum Training kamen, anzusprechen. Er war besorgt, daß der Junge das Herz dazu verlieren wurde und es aufgeben würde Anstrengung zu setzen und sich damit der Bruderschaft mit den Scheinen wiedervereinigt. Dies war der Grund warum er diese Methode der Lehre anderes anwendete. Seine Lehrweise wiederspiegelte stets eine beispiellose Genialität. Während der Zeit, in der mein Geisteszustand zwischen Perioden des Fortschirttes und Perioden des Verlustes schwanken, wartete ich ihn oft auf um mit ihm zu sprechen - eine Zeit, von gewissen Stress und Beunruhigung für mich – und er riet mich in selber angenehmer weise an. Sobald ich ihm meinen Respekt erwies, fragte er mich wie es meinem citta geht. Wenn es eine Zeit war, in der meine Mediation einen guten Fotschritt zeiget, teilte ich ihm das mit. Dann druckte er seine Zustimmung aus und hielt mich dazu an, meine gute Arbeit fortzusetzen um dhukka so bald wie möglich zu durchdringen. Wenn sich meine Meditation verschlechterte, erwähnte ich, daß mein Geist so schlecht beisammen sei, daß es so scheint als wäre alle Freude verweht. Dann wendete er eine liebevolle Haltung an.

“That’s too bad. Where’s it gone? Well, don’t be discouraged. Just put maximum effort into your practice and it will reappear for sure. It has simply wandered off somewhere. If you accelerate your efforts it will come back on its own. The citta is like a dog: it inevitably follows its owner wherever he goes. It won’t just run away. Intensify your practice and the citta is bound to return on its own. Don’t waste time thinking about where it’s gone to. Wherever it’s gone, it can’t possibly run away. If you want it to return quickly, concentrate your efforts. Any discouragement will only boost the citta’s ego. Thinking you really miss it so much, it will play hard-to-get. So stop thinking about the citta you’ve lost. Instead, think “buddho”, repeating it continuously, over and over again. Once the word “buddho” has been mentally established by repeating it continuously in rapid succession, the citta will hurry back of its own accord. Even then, don’t let go of buddho. Buddho is the citta’s food – as long as there is food, it will always come running back. So repeat “buddho” constantly until the citta has eaten its fill, then it will have to take a rest. You too will feel satisfied while the citta rests calmly. When it’s calm, it ceases to run madly about looking to cause you trouble. Keep this practice up until you cannot chase it away, even if you want to. This is the perfect method to use with a mind whose ravenous appetite is never satiated. As long as it has enough food, it will not leave even if you try to drive it away. Follow my advice and the state of your citta will never again deteriorate. Buddho is the key. So long as its food is there, it won’t stray. Do as I say and you’ll never again experience the disappointment of seeing your citta get worse time and time again.”

“Das ist schlimm. Wohin ist sie gegangen? Na sei mal nicht entmutigt. Steck einfach das Maximum an Anstrengung in die Praxis und es wird sicher wieder auftauchen. Es ist einfach nur etwas abgewandert. Wenn du deine Anstrengung beschleunigst, wird es schnell von selbst zurück kommen. Das citta ist wie ein Hund, es folgt unabwendbar seinem Herren, wo immer er auch hingeht. Es würde nicht einfach weglaufen. Verschende nicht deine Zeit damit, nachzudenken wo es hingelaufen ist. Wo immer es hin ist, kann es unmöglich davon laufen. Wenn du es schnell wieder zurück haben möchtest, konzentrier dich auf dein Bemühen. Jede entmutigung wird nur des cittas Ego aufblasen. Daran glaubend, daß du es wirklich stark vermisst, wird es schwer-zu-bekommen spielen. So hör einfach auf an das citta das du verlosen hast zu denken. Denke anstelle an „Buddho“, wiederhole es ständig, wieder und wieder. Wenn das Wort „Buddho“, durch das stete wiederholen in rascher Abfolge, dann mental Errichtet ist, wird citta von sich selbst zurück eilen. Selbst dann, lass nicht ab von buddho. Buddho ist citta’s Nahrung und solange da Nahrung ist, wir es immer wieder zurück laufen. Wiederhole „Buddho“ daher ständig bis citta seine Füllung gegessen hat und dann wird es sich ausrasten müßen. Auch du wirst dich befriedigt fühlen, wenn citta in Stille ruht. Wenn es still ist, sorgt es nicht dafür verrück herumzulaufen und dir Sorgen zu bereiten. Behalte dir diese Übung aufrecht, bis du es nicht mehr verjagen kannst, selbst wenn du möchtest. Das ist eine perfekte Methode für einen Geist, der einen Bären hunger hat und nicht satt zu kriegen ist. Sollange es genug Nahrung hat, wird es nicht weggehen, selbst wenn du es verjagen versuchst. Folge meinem Rat und der Zustand deines Citta wird sich nie wieder verschlechtern. Buddho ist der Schlüssel dazu. So lange da Nahrung ist, wir es nicht herumstreunen. Tu wie ich dir sage und du wirst nie wieder solch eine Niedergeschlagenheit erleben, in der du dein citta schlimmer und schlimmer werdend siehst.

This was yet another technique employed by Acariya Mun to teach those of us who were really stupid. But at least I believed him – in my own stupid way. Otherwise, I would probably still be chasing after a mind in perpetual decline without any chance of ever catching it. I’ve written about this matter for the sake of those readers who may glean some useful ideas from the way a clever person teaches a stupid one. It is not my intention to glorify my own stupidity or the lenient treatment that I received from Acariya Mun at that time.

Das war nun wieder ein von Acariya Muns entwickelten Lehrmethoden um jene von uns, die wirklich etwas dümmlich waren zu lehren. Aber zuletzt glaubte ich ihm in meiner eigenen dummen Art. In gegenteiligen Fall würde ich wahrscheinlich noch immer meinem Geist in andauernd in abfallender Weise nachjagen ohne jede Chance ihn jemals zu fangen. Ich habe diesen Abschnitt hier deshalb geschrieben, um jenen Lesern, die sich hier etwas herausholen wollen einige nütliche Ansätze zu geben, wie kluge Leute Dumme lehren würden. Es ist nicht meine Absicht hier meine Dummheit oder die milde Behandlung die ich von Acariya zu dieser Zeit empfangen habe, zu glorifizieren.

---------------Erster Abschnitt, nicht Korrektur gelesen. Ausbesserungen und Kritik jeder Art gerne willkommen.----------------
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: „A Spiritual Biography“ Ajahn Mun - Translations
« Reply #5 on: September 06, 2013, 05:05:20 AM »
Quote from: pattree1
Die Biographie der Ehrwürdige Lehrmeister Mann Bhuriddta Tera (Kapitel 1)
ftp://dhammafromforest.org/dhamma/de/Literatur--Ajahn_Maha_Bua/Biographie_Der_Ehrw%C3%BCrdige_Lehrmeister_Mann_Bhuridatta_Tera_(Kapitel_1).pdf

Sadhu!  :-*

Erfreulicher Weise scheint sich Forest Dhamma hier an einer Übersetzung zu arbeiten und ich denke es passt, wenn wir uns dahingehend einfach gedulden.
Wenn jemand hier weiter arbeiten möchte, ist es sicherlich gut sich mit dhammafromforest.org kurz zu schließen.

Die bisherigen Übersetzungen hier, würden Dhamma den werten Mönchen von http://www.forestdhamma.org/ dargeboten und übergeben. Ob sie angenommen würden (abseits der Frage oder nützlich sind) entzieht sich meiner Kenntnis.
« Last Edit: September 06, 2013, 05:38:07 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Der Tiger in Verkleidung (Wo ist mein Buddho?) - auszugsweise
« Reply #6 on: October 01, 2013, 08:41:08 AM »
Hatte ich noch gefunden:  *sgift*

Der Tiger in Verkleidung (Wo ist mein Buddho?) - auszugsweise

Buddho aus "Die Jahre in Chiang Mai"

So wie es Ãcariya Mun vorausgesehen hatte, kam an diesem Nachmittag ein Repräsentant des des Dorfes und stellte ihm die Frage: „Nach was suchst du, wenn du still mit geschlossenen Augen sitzt oder vor und zurück gehst?“ Ãcariya Mun antwortete: „Ich habe mein buddho verloren. Während ich sitze und gehe suche ich nach buddho.“ „Was ist buddho? Können wir dir helfen es zu finden?“

„Buddho ist der kostbarste Edelstein in den drei Welten der Existenz – ein Juwel von allem – das alles Wissen durchdringt. Wenn du mir helfen kannst es zu finden, würde das großartig sein. So würden wir alle buddho schnell und leicht finden.“

 „Ist dein buddho schon lange abhanden?”

„Nicht lange. Mit deiner Hilfe finden wir es viel schneller, als würde ich nur alleine suchen.“

“Ist buddho etwas großes?”

“Es ist weder groß noch klein, es hat gerade die richtige Größe für uns alle. Wer immer buddho findet, wird zu einem erhaben Menschen, der alles erkennt kann was immer er möchte.“

„Wäre es uns möglich Himmel und Hölle zu sehen?“ „Sicherlich. Wie würden wir sonst dazu kommen es erhaben zu nennen.“

“Was ist mit unseren toten Kindern und verstorbenen Ehegatten, können man die sehen?“
„Du kannst alles was du möchtest sehen, sobald buddho deines ist.“

„Is t es sehr strahlend?“

„Es ist viel strahlender  als hunderte, ja sogar tausende Sonnen. Der Sonne ist es nicht möglich Himmel und Hölle zu erleuchten, aber buddho kann überall hin durchdringen, alles erhellen.“

„Können auch Frauen und Kinder helfen danach zu suchen?

“Jeder kann helfen – Männer, Frauen, jung und alt, alles können bei der Suche mitmachen.“

„Dieses erhabene buddho, kann es uns vor Geistern schützen?“

„Buddho ist erhaben in unzählbaren Wegen. Es ist erhaben in den den drei Welten - kãma-loka, rýpa-loka, arýpa-loka. Alle drei müssen buddho ihre Achtung erweisen. – sie müßen sich vor ihm verneigen und es verehren. Nirgendwo gibt es ein Wesen das großartiger als buddho ist. Geister fürchten sich vor buddho – sie mußen sich verneigen und es achten. Geister fürchten sich auch vor Leuten, die nach buddho suchen, selbst wenn sie es noch nicht gefunden haben.“

„Diese buddho-Juwel, welches Farbe hat es?“

“Es ist ein heller, strahlender Juwel mit endlosen vielen Farben. Buddho ist ein spezieller Schatz des Meisters Buddha – ein schimmerndes Aggregat aus Wissen, keine materielle Sache. Buddha hat es uns vor vielen Jahren hinterlassen, aber seit her wird es vermisst und wir wissen nicht mehr, wie wir es finden können. Aber sein Ort ist nicht so wichtig. Wenn wir versuchen es zu finden ist es wichtig, das wir im Gehen und im Sitzen „buddho, buddho, buddho“ denken, inklusive mit unserem Herzen. Behalte deine Aufmerksamkeit innerhalb deines Körpers und lasse sie nicht fortwandern. Fixiere deine Achtsamkeit fest auf das rezitieren von „buddho, buddho“. Wenn du das zusammen bekommst, tu es. Vielleicht kommst du sogar früher zu buddho als ich.“

„Wie lange müssen wir sitzend oder gehend nach buddho suchen, bis wir es finden?“
„Zu Beginn, sitze oder gehe in einem etwa 15 bis 20 Minuten. Buddho möchte nicht, dass du jetzt zu viel Zeit mit der Suche nach ihn verbringst. Es hat Angst, dass du müde davon wirst und es dir damit unmöglich ist es zu finden. Mit dem Verlieren des Interesses, würdest du nicht mehr suchen wollen. Dann wirst du es in jedem Fall verfehlen. Das ist genug um dich zum beginnen zu bringen. Wenn ich nur weiter erklären würde, würdest du dich nicht an alles erinnern und nur deine Gelegenheit buddho zu finden gefährden.“

Mit dieser Anleitung im Herzen, kehrte der Dorfbewohner nach Hause zurück. Da es für das Bergvolk keine Sitte war, verabschiedete er sich in keiner besonderen Weise von Ãcariya Mun. Entschlossen, dass es an der Zeit aufzubrechen, erhob er sich und ging. Wie er im Dorf ankam, scharrten sich alle um ihn, um zu hören was sich zugetragen hatte. Er erklärte warum Ãcariya Mun still mit geschlossenen Augen saß und warum er auf und ab ging: Er suchte nach dem erhabenen Edelstein buddho und nicht wie sie gemeint hatten, weil er ein “getarnter Tiger“ war. Er erklärte dann die kurze Anweisung wie man buddho findet, die Ãcariya Mun gegeben hatte. Sowie die Dorfbewohner die Methode kannten, begann jeder, vom anführer bis hinunter zu den Frauen und Kindern, zu praktizieren und „buddho“ geistig zu wiederholen.

Einige Tage geschah etwas wirklich verblüffendes. Das Dhamma Buddhas blühte im Herzen eines Dorfbewohners auf. Mit dem wieder und wieder rezitieren des Wortes „buddho“, so wie Ãcariya Mun vorgeschlagen hatte, fand ein Dorfbewohner das Dhamma: Sein Herz erreichte eine Beschaffenheit von Friedlichkeit und Stille. Ein paar Tage zuvor hatte der Mann davon geträumt, dass  Ãcariya Mun ihm eine sehr große, hell leuchtende Kerze auf den Kopf stellte. In dem Moment als Ãcariya Mun ihm die Kerze auf den Kopf stellte, war sein Körper, vom Kopf bis Fuß strahlend erleuchtet. Er fühlte sich überglücklich als die Ausstrahlung über ihn hinaus wuchs und sein Umfeld ebenfalls erhellte. Kurz nach dem er diesen Zustand der Ruhe erreichte, ging er zu Ãcariya Mun um ihm über sein Erlangen und den wunderbaren Traum der dem voraus ging, zu erzählen.

Ãcariya Mun gab ihm zusätzliche Anweisungen wie er mit dieser Praxis weiterkommen würde. Wie es sich herausstellte, war sein Fortschritt sehr rasch: Es war ihm bald möglich die Gedanken anderer Leute zu spüren. Er informierte Ãcariya Mun über diesen Tatsache in einer Weise, so wie es für Bewohner der Wälder üblich war.

Einige Zeit später legte er Ãcariya Mun offen, dass er Ãcariya Muns citta genau untersucht hat und seine Eigenschaft klar gesehen hat. Scherzhaft fragte ihn Ãcariya Mun, ob er etwas Böses in seinem Geist gesehen hat. Der Mann antwortete ohne zu zögern: „Dein citta hat in keiner Weise einen scharfen Punkt, nur ein völlig unvorstellbar ausstrahlendes Scheinen in sich. Deine Überlegenheit ist unangreifbar überall in der Welt. Ich habe noch nie so etwas gesehen. Du warst schon über ein Jahr hier, warum lehrtest du mich diese nicht gleich von Beginn?“

„Wie hätte ich dich lehren könne? Du hattest niemals eine Frage geäußert.“

„Ich wüßte nicht, dass du ein großartiger Meister bist. Hätte ich dies gewußt, wäre ich sicher gekommen. Jetzt wissen wir alle, dass die eine extrem kluge Person bist. Als wir dich fragten, warum du still mit geschlossenen Augen sitzt und auf und ab auf deinem Platz gehst, hast du uns erzählt, dass du dein buddho verloren hast und uns gebeten zu helfen es wieder zu finden. Danach gefragt es zu beschreiben, sagtest du buddho ist ein hell blitzendes  Juwel, aber in Wirklichkeit ist das wahre buhho dein Herz. ...“
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Sophorn

  • Global Aramikini
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +183/-0
  • Gender: Female
Re: „A Spiritual Biography“ Ajahn Mun - Translations
« Reply #7 on: December 09, 2013, 06:07:45 PM »
 :-* :-* :-*

Vielen Dank!

 :-* :-* :-*

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:„A Spiritual Biography“ Ajahn Mun - Translations
« Reply #8 on: March 15, 2016, 04:36:08 PM »
Ātman hatte vor einiger Zeit den Ehrenwerten Ajahn Martin wieder wegen des Buches angesprochen .

Länger nichts gehört habend, und die restliche Zeit etwas genutzt, hat sich Ātma erlaubt das vorhandene, wie auch ein paar weiter Geschichten der Biographie, einzubauen.

Werte/r Guest mag diese hier finden: Der Ehrw. Ācariya Mun Bhuridatta Thera: Eine Spiritualle Biographie (fett gedruckt = übersetzt)

Wie vom Ehrenwerten Bhante gerade großzüig mitgeteil, ist das Erscheinen eine wahrscheinlich literarisch wertvolleren Ausgabe, wie auch immer, etwas zum Angreifen, absehbar und nur eine Frage der Zeit.

Ātman möchte dennoch hier noch anbringen, wie hebend es war diese paar Zeilen zu übersetzen und dabei ein paar Geschichten, die ihm ganz und gar nicht fremd sind, ja irgendwie wie direkt aus dem Leben gegriffen einherkommen, gelesen zu haben und dabei gut erinnert wurde, an nicht all zu ferne Dinge.

Ātman, auch wenn er es an anderer Stelle schon angebracht hatte, möchte nochmal erwähnen, daß wenn Guest diese Worte ließt, er/sie bedenken sollte (auch wenn viele meinen es sein anderes) diese Biographie ohne Zweifel von einem Weltling Geschrieben wurde und so viele Dinge in sich trägt die nicht sehr geschickt sind und es auch immer bewußt sein muß, daß nicht alles als sehr zuverlässig anzusehen ist.

Diese Biographie, wie viele Texte der alten Meister, werden für die Meisten nichts anderes sein, wie eine Art Droge, oder soetwas wie ein neues "Release" von einem angebeteten Star, doch trägt sie, wie auch immer für die wenigen noch übrigen, die entsprechende Weisheit und passende Verdienste mit sich bringen, klare Botschaften und Anweisungen. Nicht zu sprechen von Motivation.

Auch wenn Ātman all diese Geschichten, über das was er übersetzt hat, wahrscheinlich nie lesen wird, möchte er diese Lehren, für jene die nicht nur Geschichten suchen, empfehlen. Diese Lehrer sind aus dieser Generation bereits so gut wie verschwunden, und man sollte sich nicht zu viele Hoffnungen machen, solche auch irgendwo anzutreffen, abgesehen davon, daß die meisten solche nie erkennen würden, auch wenn sie ihnen gegenüber stehen, oder sie sich sogar in steter Reichweite befinden.

So ist entsprechend der Natur, das dieses Werk den wenigen, die vermögen daraus wirklich etwas zu entziehen eine letzte wichtige Stütze sein kann, bevor sie sich selbst um den Kampf mit den Kilesas kümmern müssen, und für die meisten wird es genau das Gegenteil sein, auch wenn es wie Honig für sie erscheinen wird und nur Märkte und Unterhaltung, den Bestand der Trübungen in der "Tradition" nähren wird, nicht zu sprechen vom Gigantischen Dünkel, und Guru-Dünkel.

Also auch hier, weil es anderes nicht möglich ist  *sgift*

Hier noch vorweg und noch unkorrekturgelesen, die "Hungrige Geister"

Quote from: Hungrige Geister
EINMAL ALS ĀCARIYA MUN über Himmel, Hölle und das Geisterreich den Mönchen berichtete, sprach einer seiner älteren Schüler los: "So Leute Himmel und Hölle, oder verschiednene nichtkörperliche Lebewesen wie Geister, Dvas, Garuḍas und Nāgas nicht tatsächlich sehen können, können sie die letztlichen Konsequenzen derer Handlungen nicht sehen. Aber Ihr könnt diese Dinge sehen. Wäre es also nicht eine gute Idee, wenn Ihr dieses für den Nutzen von Leuten überall erläutern würdet? Alles waren natürliche Erscheinungen, welche klar vom Erhabenen Buddha und seinen Arahat-Schülern verstanden wurden. Niemand hat jemals den Buddha und seine Schüler beanstandet, den Leuten über sie zu lehren, und so sehe ich keinen Grund, warum Euch irgend wer zu einem Gegenstand machen sollte, wenn Ihr so tut. Es ist anzunehmen, daß die Leute die selbe Anerkennung für Euer erstaunliche Talent zeigen, wie wir, Eure Schüler tun."

Ācariya Mun war eisern in seine Erwiderung:

"Diese Art von Verrücktheit, die Ihr vorschlagt wird uns beide zerstören. Ich habe niemals daran gedacht öffentlich über diese Sache zu sprechen. Sollte ich es tun, wurdet Ihr und ich, und der Rest der Mönche damit enden, ein Haufen von Irren zu sein. Und sobald das gesamte Kloster verrückt geworden ist, welche Art von klösterlichen Heim, denkt Ihr, würde uns alle akzeptieren? Die Sāsana wurde mit Diskretion verlautbart und gelehrt, um ausgeübt zu werden, verstanden, und um darüber in Diskretion zu sprechen. Diesen Unsinn den Ihr vorschlagt, ist dieses wirklich eine Sache der Diskretion, oder ist es etwas törichtes? Denkt darüber nach. Aus meiner Sicht ist der bloße Gedanke darüber verrückt, nicht zu sprechen es tatsächlich vorzuschlagen. Selbst wenn Leute durchalten mögen uns darüber sprechen zu hören, würden wir selbst mit Sicherheit todgeweiht sein. Warum bringt ihr es also auf?...
(Und da hat er nicht einmal das angesprochen, was so Ursprungsgeschichten, selbst der ersten vier Regeln so erzählen)

Ātman beweifelt wie auch immer, daß er für jene, für die dieser Auszug gedacht war, irgend etwas beitagen kann, sodaß es ihnen ein hilfreicher Wink ist.

Seien Sie sich wie auch immer sicher, daß da viele Dinge laufen, eben um der Leutes  kaufen, und Erbe verkaufen, und das betrifft manchmal ganze Gruppen und Nikayas.

So mag Ātman, wie auch immer, hier nicht weiter diese Art des Lebensunterhaltes stören und wird nach dem Einbau der letzen zwei, drei Geschichten, diese "Showbühne" hier verlassen.
« Last Edit: March 15, 2016, 05:09:25 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +347/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:„A Spiritual Biography“ Ajahn Mun - Translations
« Reply #9 on: March 21, 2016, 04:04:52 AM »
Ātma, Samana, möchte dieses Thema wegen der Dinglichkeit nochmals bemühen.

Es ist klar und offensichtlich, das der Ehrw. Ajahn Bowaa noch kein Sāvaka war, noch keiner, der unerschütterliches Vertrauen in Buddha, Dhamma, Sangha und natürliche Tugend, sicher Tugend erlangt hat.

Lassen Sie sich daß klar sein, gerade besonders an den Ehrw. Martin Piyadhammo  Ehrw. Chantasaro aber auch die vielen Laien, wie gerade Upasaka Gerald  als Beispiele über zu der Dinglichkeit gegeben haben. Es ist gut und lobenswert seinen "Guru" der in gewisserweise als Ersatzvater funktioniert, dankbar zu sein aber vergessen Sie nicht wer Buddha, Dhamma und Sangha ist.

Was mit diesen Dingen der Guruverehrung, oder wenn sich Lehrer über die drei Juwelen, Zuflucht und Respekt auf konventioneller Ebene und auf Ebene der Wahrheit betrifft, passiert, ist das was man z.B. in der Dhammakaya Bewegung sieht, dessen spiritueller Vater in diesem Fall, auch wenn es nicht sehen möchte, von den Handlungen vom Ehrw. Ajahn Bowaa ausgehen.
Sie werden erstaunt sein, daß sie auf Dhammayaka fördernden Seiten immer wieder Lehren von Ajahn Bowaa finden werden. Es gibt Nahrung für das was man nationalen Sozialismus, nicht verteufelt, sonder eine ganz gewöhnliche Erscheinung, nennt. Buddha, Dhamma, Sangha geben keine mögliche Nahrung für soetwas. Warum, weil die Gesetze des Respektes und der Verehrung auf beiden Ebenen, der konventiellen und der idealen Verstehen, und keine von beiden wegschmeißen, sonder dort wo sie hingehören richtig verwenden.

Das gilt für alle Lehrer. Wenn ein Guru, ob Arahat, oder einfacher Wissender der Lehren, die acht Personen, oder einfacher Meister in Jhana ist, die Regeln der Verehrung nicht seinen Schülern in richtiger Weise beibringt, so ist das ein Zeichen, daß viel mehr mit seinen Potenzial an paramis große Massen auf einen schlechten Weg führt. Einen Weg den er glaubt schon zu wissen und dabei völlig falsch als Führer fungiert.

Ab dem Zeitpunkt, wo sie den Strom erlangen, gibt es da kein Thai, kein Khmer, kein Mensch, Tier, Deva... als kriterium für Hilfe oder nichthilfe mehr. Sie haben diese Rassen alle verlassen, sie sind nicht mehr mitglied dieser konventionellen Einteilungen außerhalb von Nobeln und noch Nicht-Noblen. Jede Art von Nahrung und Wachsen irgend eines Nationalen oder Sozialen Unternehmens, fällt weg ist nicht mehr möglich.

Und auch nochmals zu Ajhan Mun und den aufgezeichneten Berichten von Weltlingen, es nicht möglich, das für einen Arahat Tränen aufkommen, auch kein Lachen, und was da an Dankbarkeit, so wie man es auf konventioneller Weise bezeichnen würde, betriffen, ist da nur Wissen.

Für alle anderen Pfad un Früchte kann soetwas durchaus aufkommen. Für einen Arahant ist daß vorhanden.
Und nochmal, für einen Sotā gibt es keine Nationen mehr, jede Art von Selbst/Andere-Glaube ist da weg gefallen, und man ist kein Mitglied mehr in einer anderen Familie als den Noblen.

Machen Sie sich das immer bewußt, und befassen sie sich mit der Zuflucht und was Sāvaka bedeutet, einer der hörig ist, der zuhört, einer der unerschütterlich dem Buddha und seinem Dhamma folgt, gerade dann wenn Zweifel aufkommen, und man sich vielleicht einem unreinen Guru zuwenden geneigt ist.

All diese Gruppen, hinter ihren Gurus, so Dinge wie Sangha hinter Ayya Khema, so wie wir dieses zuvor hatten, aber auch diese Ajahn Lineagen, die da entstanden sind und entstehen, wie genährt werden, sind wirklich nicht gut.

Über das gegenseitig aufzeigen, unser Lehrer ist Arahant, in unserer Gruppe, selektive gegenüber der Sangha ansicht, gibt es Sāvaka... das sind alles Dinge die scharf an der Grenze von Pārajita.

Denken Sie an die ursprungsgeschichte zum vierten:

"Ihr wertloser Mann, wie könnt Ihr zum Zwecke Eures Magens, im Lob über eines anderens erhabenen menschlichen Zustand zu einem Haushälter sprechen? Es wäre besser für Euch, wenn Euer Bauch mit einem Scharfen Fleischermesser aufgeschlitz werden würde, als das Ihr, für den Zwecke Eures Magens, im Lob über eines anderens erhabenen menschlichen Zustand, zu einem Haushälter sprecht. Warum ist das? Aus jenem Grund würdet Ihr Tod, oder todesgleiche Schmerzen durchmachen, aber Ihr würdet aus dieser Ursache, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, nicht ins Elend fallen, den schlechten Aufenthaltsort, den Abgrund, Hölle. Aber aus diesem Grund, würdet ihr, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, ins Elend fallen, den schlechten Aufenthaltsort, den Abgrund, Hölle... Bhikkhus, in dieser Welt mit ihren Devas, Māras und Brahmās, seinen Generationen von Brahmanen und Besinnlichen, Prinzen und Männern, ist dies der letztlich größte Diebstahl: er, der einen nicht tatsächlichen, nichtvorhandenen erhabenen menschlichen Zustand geltend macht. Warum? Ihr habt der Nations Almosen durch Diebstahl aufgebraucht."

Und das sollten sich auch diese diversen Laiengruppen gut durch den Kopf gehen lassen, die im Übermut meinen 1. als Sāvakas eine berechtig zu haben, sich mit der Sangha der Bhikkhus Gleichzustellen, ob nun auf der konventionellen Ebene denkend, sich Wege der Begründung aus der Vinaya holend, oder auf der idealen Ebene, sich aus dem Dhamma holend.
Denken sie gut über das Thema nach und denken Sie gut darüber nach, was die Konsequezen wären, hätten sie die Absicht, sich unerlaubter Weise dem Erbe der Sangha zu eigen Bereicherung zu dienen. Nicht zu sprechen, daß sie vielen richtigen Praktizierende, welche die Regeln des Respektes in der Richtigen reihenvolle in Form von den traditionelle Regeln der Ehrbietung, einhalten. Manche Nenne das Gartenzwerg-Dhamma. Dazu ist nochmal zu sagen, daß wenn Lehrer, die auf der Mahayana Ebene in einer Mahanikaya Art Lehren, diese nicht Leuten, die Form noch nicht überwunden haben, daß Durchdringen von nāma lehren.

Wenn verantwortungsbewußte aus dem Hausgezogene, Besinnliche, Leute mit hoher Tugend, Haushälter lehren, daß ist es ihnen ein anliegen, daß diese systematisch, zu wie Buddha den Weg dargelegt hat, lehren und keine Abschneider die einem dann besten Falls in der Geistlosen-Welt übrig lassen, für lange lange Zeit.

Alle die Lineagen, beabsichtigt und bewußt erzeugen, betreiben und aubauen, die sich von der Sangha des Buddhas unterscheiden und von anderen abgrenzen wollen, tut nichts gutes, schon gar nicht, wenn sie anderen den Anschein geben, daß nur in unserer Gruppe Noble sind.

Das bedeutet, daß sie diese wirklich guten Lehren des ehrwürdigen Ajahn Muns genau lesen und betrachten sollten. Da sind keine Zeichen, eine Elitetruppe oder speziall Sangha zu gründen, sonder immer wieder der richtige und angemessene Respekt.

Wenn wir uns die sozial geprägte Struktur des Mahanikaya Ordens ansehen dann sehen wird genau in dieser Gruppe, die meinst einen allen sind Gleichweg gehen zu müssen, daß dort die meisten Fehlauffassung sind. Denken sie nur an Novizen, Samaneras, Leute die weit über Haushältern stehen. Traditionell werden diese in den Volksnahen Traditionen, abgetrennt und diese Bindeglied, das sehr wichtige Rolle spielt, wird oft als Diener für Mönche und auch dann gleich Laien angesehen. Das ist dumm und beide Gruppen sollten da sehr aufpassen, da sich sich alle wege für Eintracht abkappen, selbst abkappen, nicht davon zu sprechen, daß sowohl Bhikkhus wie auch Haushälter sich daran erinner sollte, welch vier Dinge Jeder Mann früchten/repsektiern sollte, auch wenn sehr sind.

Spielen Sie nicht mit dem Feuer und glauben, daß sie über allen konvetionen stehen, und bleiben Sie von jenen fern, welche die Sangha in irgend einer Weise trennen möchte und sie nicht so wie sich ist, mit allen ihren guten und schlechten Eigenschaften, auf der konventionellen Ebene verehrt.

Samana, Ātman sicht hier sehr viel Notwendigkeit für Aufklärung, Wiederholen, Rügen, wieder auf den Boden bringe... aber auch das kann nur dann passieren, wenn man die Basis dafür schafft, daß solch eine Austausch stattfinden kann. Das sind die Brücken die man benötigt, einmal als Lehrer, der einen Schüler annimmt, und nie wieder einen besseren Lehrer damit finden wird, oder ein Schüler, der einen Lehrer annimmt, und nie wieder bessere Gelegenheit gewinnen wird, zu einem wahren Lehrer zu werden.

Solche Dinge können sie sich nicht aus Universitäten, Bücher oder im Internet herunter laden. Das Fördert nichts als Dünkel, und Sie werden Gesetztmäßigkeiten, durch über im Rahmen derer nicht verstehen lernen. Alles was Sie erreichen ist, daß sie sich mit Ihren Wissen selbst zum Ruin bringen. Warum, weil sie Dankbarkeit nicht gelernt haben und nicht gelernt haben was es Güte zu empfangen und zu geben.

Sie werden zu eine "Āriaya" auf der konventionellen Eben, so schon so viele Helden in der Geschichte. Und was passierte mit aus all diesen Rassendiskriminationen, die nicht auf Weishet passieren, und sich der Tradtion unterstellten, sonder sie ersetzen wollten?

Nicht einmal der Buddha hat Bewegungen geleitet soetwas wie Karstensysteme zu ersetzen oder zerstören zu wollen, er hätte damit nur ein alternatives geschaffen, so wie sich alle Brahmanen, die konventionell und ideal vertauschen immer wieder andere Modelle die immer wieder auf das Selbe mit ihren Führern hinauslaufen.

Überlegen Sie sich, was es heißt, wenn es da heißt: "Kenner der Welt, mit all ihren Devas, Maras, Brahmanen, mit ihren Höfen und Gewöhnlichem Volk". Der Buddha rückt jenen die bereit sich, daß Denken richtig und nicht die Welt damit sie zum verwirrten Denken paßt.

Sind Sie dem Buddha, dem Dhamma und der Sangha (jenen die Zuhören, den Hörigen) hörig, oder ihren Vorstellungen von Befreiung/Freiheit, ihren Idee und dem was Sie all Ihre Sippe betrachten, und sei es so groß das es alle Lebewesen, die sich als gleich ansehen, einschließt?

Es ist wichtig sich mit den Basics intensive zu befassen, die Grundlagen herzustellen und erst dann in den Letzten Kampf des Mahayanas, den überweltlichen Achtfachen Pfad zu ziehen. Wenn Sie Form noch nicht durchdrungen haben, wo sonst würden Sie am ende Enden, als in der Welt ohne Geist.

Das ist der Grund, warum man die Heutige Zeit auch gut als eine Gedankenlose und Geistlose Zeit nennen kann.
« Last Edit: March 21, 2016, 05:10:07 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Tags: Ajahn Mun 
 

Plauderbox

 

Johann

Today at 01:00:45 AM
May all delight in observing this Sila-days inspirations of cleaning the mind.
 

Johann

November 15, 2018, 01:49:25 PM
Mag da Freude mit guten Unternehmungen sein.
 

Roman

November 15, 2018, 01:46:28 PM
ich gehe jetzt wieder an die Arbeit. ich wünsche allen einen friedevollen Tag!
 

Roman

November 15, 2018, 01:35:30 PM
ich würde mich sehr freuen dass mal mit eigenen augen zu sehen..habe auch geplant nächstes Jahr nach Kambodscha zu kommen.
 

Johann

November 15, 2018, 01:14:27 PM
Thmo Duk , zur Zeit und schon gute Weile, Nyom Roman.
 

Roman

November 15, 2018, 01:07:51 PM
Hello Cheav Villa

 

Roman

November 15, 2018, 12:57:27 PM
Johann wo leben sie eigentlich? Khemakumara erzählte mir dass sie eine Höle bewohnen im aural gebirge, wie ich mich erinneren kann
 

Roman

November 15, 2018, 12:53:28 PM
Hallo Johann
 

Johann

November 15, 2018, 12:52:15 PM
Nyom Roman
 

Cheav Villa

November 15, 2018, 09:03:03 AM
Kuna Prah Ang  :D _/\_
 

Johann

November 15, 2018, 08:56:25 AM
Everything fine now with Nyoms settings? (Nyom Sokdina is Nyom Villas husband, right? My person is very ignorant in remembering names and relations.)

Kong Sokdina

November 15, 2018, 08:18:06 AM
Because I Kuna cant go sangham.net
after move Gmail to mail Green.

Kong Sokdina

November 15, 2018, 08:13:31 AM
Prah Ang
I kuna Villa using his Acct _/\_
 

Johann

November 15, 2018, 08:04:33 AM
Nyom Kong Sokdina.
 

Johann

November 15, 2018, 03:16:45 AM
A fruitful Sila-observance day for those obsering it today.
 

Johann

November 14, 2018, 03:52:00 PM
Nyom Roman and Bhantes family will be surely happy and good that Bhante does not need to get much involved directly.
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 03:40:07 PM
Kuna Prah Ang
 _/\_
The Kathina will be holding on Sat 17 and Sun 18. I kuna will meet both of Bhante Sreng and Bhante Khemearakuma to imform all about this, incl sharing much pictures.
 

Johann

November 14, 2018, 03:14:40 PM
Good if Nyom could explain Bhante Sreng how to use the online monastery. Sadhu! A topic on Bhante Khemakumaras going forth can be found here . Good also if informing and share date of Kathina at Wat Ayom, and much pictures to share
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:55:43 PM
Kuna Prah Ang,
As I kuna knowing that Prah Ang Khemareakuma
was staying in Ork Yum Pagoda.
This Saturday or Sunday I kuna would join the Kathin there, but now I kuna will send some about Bhante Khemareakuma via FB Prah Ang Sreng.
 

Johann

November 14, 2018, 02:37:46 PM
Nyom Roman, Nyom Villa asked if she can help in something in regard of Bhante. Best when you talk in a new topic.
 

Johann

November 14, 2018, 02:36:12 PM
Nyom Roman , Bhantes twin brother and his family asked how Bhante is. They miss him much and Bhante praisworthy focus on practice.
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:27:20 PM
ព្រះអង្គ  _/\_
តើខ្ញុំកូណានឹងអាចជួយអ្វីខ្លះអ្វីអំពីព្រះអង្គ​ Khemareakuma?
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:15:11 PM
ជំរាបសួរលោក​ Moritz
_/\_
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:12:59 PM
កូណាមិនបានដឹងទេ ព្រះអង្គ​
 

Moritz

November 14, 2018, 02:12:36 PM
ជំរាបសួរ Cheav Villa _/\_
 

Moritz

November 14, 2018, 02:12:29 PM
Auf Wiedersehen, Roman. Ich schreibe dir noch zurück per E-Mail und mache hier am besten noch ein Thema auf für später.

_/\_
 

Johann

November 14, 2018, 02:03:05 PM
Does Nyom Villa know Bhante Khemakumaras twin brother?
 

Johann

November 14, 2018, 02:01:43 PM
Eine Reihe der neuen Mitglieder hier, Nyom Villa, Puthy... sind öfter in Kontakt und in den Klöstern Ayum und in Phnom Penh. Mag sein, daß jemand von den Upasikas kürzlich Kontakt hatte. Gut auch wenn Nyom guten Kontakt zu anderen Laien vor Ort Pflegt, hallo sagt...
 

Roman

November 14, 2018, 02:01:26 PM
ich danke ihnen Johann und Motiz für die informationen und unterstützung.
 ich muss  jetzt weiter. ich  wünsche allen einen friedevolle tag
 

Johann

November 14, 2018, 01:46:29 PM
Ein paar generelle und erklärende Worte zum Thema Unterstützen hier: If willing to help the child, the "poor" the new, give to it's master, father!
 

Johann

November 14, 2018, 01:41:23 PM
Atma denkt, kann aber auch sein, daß er anderwo lernt. Einweiser ist die Person, die einen neuen Mönch einweist, und kommt einem Vater gleich. Bhante Indannano ist Bhantes Einweiser (Upajjhāya). (Hier übrigens das Thema zu "Unte
 

Roman

November 14, 2018, 01:36:35 PM
Und wie geht es Ihnen Johann? wo sind sie untergebracht?
 

Roman

November 14, 2018, 01:34:00 PM
Bhante Khemakumara ist jetzt in Takeo bei Bhante Indannanno soweit ich mitbekommen habe ja? welche bedeutung hat ein Einweiser?
 

Johann

November 14, 2018, 01:31:47 PM
Siehe Mountain kuti-sāmaggī weekend, Thmo Duk, end of last Rain-month 2018. . Bhante ist, wenn im Wat (Kloster) Ayum , sicher gut umsorgt von allen Seiten.
 

Johann

November 14, 2018, 01:27:18 PM
Seit seinem Mitziehen mit seinem Einweiser soweit nichts gehört und wird, denkt Atma, vertieft in der Praxis sein. Nächste Woche kommt Bhante Indannano mit seinen Schülern. Vielleicht kommt Bhante Khemakumara auch mit.
 

Roman

November 14, 2018, 01:22:13 PM
wie geht es Khemakumara..dass ist sehr oft in meinen gedanken..ihn nicht direkt fragen zu können dass ist schwierig..nicht auf dem aktuellen zu sein..denke das liegt auch daran dass mich meine famile oft fragt..roman wie gehts marcel
 

Roman

November 14, 2018, 01:16:20 PM
Ja Johann das werde ich meiner familie vorschlagen!
 

Johann

November 14, 2018, 01:10:27 PM
Nyom Roman kann jederzeit seine Familie hier her einladen. Da mögen alle mehr Bezug zu dem Streben bekommen und können stets auch Fragen stellen.
 

Johann

November 14, 2018, 01:06:07 PM
Da wart ein Forum nur für Nichtklösterliche eingerichtet, zu dem man mit gewisser Mitgliedschaft zugang hat. Mag sicher ein passender Rahmen sein für solches, um da entspannend beizutragen, oder Aramikabereich (Oberforum).
 

Roman

November 14, 2018, 01:05:53 PM
Khemakumara und nicht marcel die person die sich an vergangenen haftet
 

Roman

November 14, 2018, 01:04:12 PM
ehrwürdiger Johann

ja ich vermisse meinen bruder! ich berichte meiner familie von den Ereignissen..Dass is einwenig schwer für mich da familie immer über Marcel spricht und die erinnerungen hochholen wie es mal war! ich versuche ihnen auch zu erklären wie sie es mir versucht haben zu verdeutl
 

Moritz

November 14, 2018, 01:00:07 PM
Ich habe deine Mail gelesen, Roman, und gerade nach einem Thema/Unterforum hier gesucht, was genau für solche Fragen gedacht war: zu erfragen/besprechen/organisieren, was man materiell beisteuern/unterstützen kann.
 

Roman

November 14, 2018, 12:57:01 PM
hallo moritz und johann
 

Johann

November 14, 2018, 12:52:02 PM
Nyom Roman vermißt seinen Bruder sehr und kommt aus den Abschiedthemen ganz und gar nicht raus.
 

Moritz

November 14, 2018, 12:47:10 PM
Vandami Bhante _/\_
 

Johann

November 14, 2018, 12:46:33 PM
Werte Herren
 

Moritz

November 14, 2018, 12:43:40 PM
Hallo Roman! _/\_
 

Johann

November 11, 2018, 01:00:38 AM
Sadhu Nyom. "May the Dhamma of the Buddha, and those following, be all beings refuge for a blessed life and beyond."
 

Mohan Gnanathilake

November 11, 2018, 12:31:09 AM
May the Dhamma be the greatest blessing in our lives today!
 

Mohan Gnanathilake

November 11, 2018, 12:30:17 AM
Möge heute das Dhamma der größte Segen in unserem Leben sein!

Show 50 latest