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Araha.m Sutta: Der Arahat

Araha.m Sutta

Summary: Verwendet ein Arahat solch Ausdrücke wie „ich.

SN 1.25 PTS: S i 14 CDB i 102

Araha.m Sutta: Der Arahat

übersetzt aus dem Pali von

Maurice O'Connell Walshe

Übersetzung ins Deutsche von:

Samana Johann

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

Der Pali-Titel dieser Sutta basiert auf der PTS (Feer) - Ausgabe.

[Deva:] Er, der ein Arahat, seine Arbeit erledigt ist, Frei von Makel, in letztem Körper gekleidet, Dieser Mönch mag immer noch Worte wie „Ich“ benutzen. Unter Umständen immer noch sagen: „Sie sagen, es sei mein.“ … Würde solch' Mönch anfällig für eitlen Dünkel sein? [Der Erhabene:] Bande sind für ihn, ohne Dünkel, vorbei, Alle Fesseln der Illusion zur Seite geworfen: Wahrlich weise, über solche Gedanken, hinaus.(1) Dieser Mönch mag immer noch benutzen, Worte wie „Ich“. Unter Umständen immer noch sagen: „Sie sagen, es sei mein.“ Gut gewahr gegenüber weltlicher Sprache. Er sprechen würde, passend für solchen Gebrauch.(2)

Anmerkungen

1.

Yaṃ mataṃ: „was auch immer gedacht wird“ Frau Rhys Davids Verbesserung von <i!yamataṃ</i> in den Texten (umschrieben als „Dünkel und Eingebildetheit des fehlgeleiteten Geist“, dem kommentarlichen maññanaṃ, „Einbilden“, folgend).

2.

Vergl. mit DN 9: „Dieses sind eher Namen, Ausdrücke, Arten des Sprechens, Bezeichnungen in allgemeiner Verwendung in der Welt, welche der Tathāgata, ohne sie falsch zu verstehen, verwendet.“


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de/tipitaka/sut/sn/sn01/sn01.025.wlsh.txt · Zuletzt geändert: 2024/06/26 15:15 von Johann