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[August 08, 2017, 06:20:10 PM]

Author Topic: [Wat] Phu Champa (Onkel Champabaum) & Waldkloster Ba (I) Wü  (Read 1116 times)

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Offline Johann

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Atma hat gerade bemerk, den Ehrw. Chantasaro besuchen wollen, um sich über sein Wohlbefinden einen Eindruck zu machen, dass er wohl Flüge geworden ist, seinen alten Verweilplatz, draussen, wie auch www.dhammixx.org lauwarm gestellt hat,

Diese Seite wurde abgeschaltet und wird ggf. neu aufgebaut

Aktuell betreibe ich noch diese Seite:

Walddhamma   Dhamma aus dem Wald
und gerade ein Nest aus www.walddhamma.org , für dhammische Brütung einrichtet. Das erwähnte Wat Onkel Champa, hat wohl etwas mit den Bäumen in dem von ihm besuchten Ajahn Mun-Kloster zu tun, die er leserlich sehr mochte.

Nicht ganz genau wissen, wer da was geschrieben hat, denkt meinereiner vielleicht hier mit ein paar, gut auszubessernden Dingen, etwas hilfreich für alle sein zu können, und geht die copyright gezeichneten Dhammaseiten kurz etwas durch und gibt ein paar Kommentare. Möchte aber gleichzeitig betonen, dieses nur zum Dhammasāmaggī-Zweck zu machen.

Der Start:

Diese Internetplattform ist ein Produkt aus der Symbiose zwischen Laien und einem buddhistischen Mönch. /me : Das wäre schlecht, den der Buddha hat sowas aus gutem Grund nicht vorgesehen. Produzieren, können nur die Laien, und mögen es vielleicht den Mönchen dann überlassen.
Es ist ein nicht-kommerzielles Projekt welches durch Fronarbeit und Spenden ermöglicht wird.
* Johann : von den Seiten die ersichtlich sind, gibt es keine, wo es nicht um Spenden geht, kein Geld verwendet werden darf und um Überweisungen ins Inland, oder Ausland gebeten wird. Mach irgendwie einen kommerziellen (Erlös erwartenden) Eindruck.
Das Dhamma welches Euch hier zur Verfügung gestellt wird ist kostenlos und darf weder hier, noch andernorts verkauft werden.
* Johann : Wie unterscheidet sich zur Verfügung gestelltes oder nicht gestelltes? Gleichzeitig hat man ja den Eindruck, dass man hier Dhamna verkaufen möchte.

Das Walddhamma kommt aus dem Nordosten von Thailand und wurde vom Ehrwürdigen Lehrmeister Man Bhuridatto gegründet.
* Johann : Das Dhamma, dass der Buddha im Wald entdeckt hat, ist von ihm, und dieses geschah im Norden Indiens. Auch der Ehrw. Man hat das nicht gegründet, sondern ist ein moderener "Werbeslogan" für Mönche und Laien, die meist weit weg vom Wald sind.

 Sein Wirken hat über hunderte Mönche und Nonnen zu Nibbāna geführt.
* Johann : "Was Man nicht alles wirken konnte...", er hat soetwas hoffentlich nicht erwähnt, hat der Buddha gerne mächtig getadelt, wenn sich Mönche mit den Errungenschaften einen Lebensunterhalt betrieben (rechtfertigten, bewarben).

Alle Mönche, die in der Tradition des Ehrwürdigen Lehrmeisters Man praktizieren, nennt man Waldmönche oder kammatthāna bhikkhus.

* Johann : Diese Markenzeichen sind aus dem Umstand entstanden, da sich Klostererichtende Mönche und am Arbeiten seiende (kammathana) unterscheiden wollen und gleichzeitig auf andere Regeln verweisen möchten.

Dieser Weg zu Nibbāna ist der schnellste und kürzeste aller Wege und deshalb wohl der Weg, der seit vielen Jahrhunderten am meisten Erwachte hervorgebracht hat.

* Johann : Wer sagt das? Und was ist dieser Weg? Wenn da an Kassapa und Tudonga-Praxis gedacht war, dann mag Atma gleich mal bemerken, dass einer, bestrebt Kloster zu errichten, nicht für solch eine Praxis geeignet ist, oder sie ausübend, missbrauchen würde, würde man das als Pflaster zum Werden verwenden. Sprach der Ehrwürdige Buddhaghosa, diese später klassifizierte Sonderform behandelnd und wahrscheinlich auch gebehrend, sehr deutlich.

Leider müssen wir heutzutage feststellen, dass nicht überall wo Buddha, Dhamma oder Sangha draufsteht, auch Buddha, Dhamma oder Sangha drin ist. Im Gegenteil ist es in den allerwenigsten Fällen so, dass wirklich das drin ist, was der Erhabene Buddha gelehrt hat. Gelehrt hat er den Weg, der zur Befreiung führt. Und er hat nur das gelehrt. Alle anderen Dinge die gelehrt werden, haben mit dem Erhabenen Buddha nichts zu tun. Natürlich hat der Erhabene informiert, wie man zu einer besseren Wiedergeburt gelangt, aber gelehrt hat er den Weg raus aus dem Kreislauf der Wiedergeburten.
* Johann : Wie, speziell selbst doch gerne immer übersehen.
Wir haben uns diesem einzigen Weg verschrieben und wir geben diesen Weg auf simpelste und schnörkelloseste Art und Weise wieder.
* Johann : Wer ist "Wir"? Die "Symbiose"? Wie auch immer, scheint es nicht ganz so simple und Schnorksellos.

Der buddhistische Weg besteht zu grossen Teilen gegen Gier und Hass vorzugehen. Aber wir bekämpfen nicht die Gier und den Hass der anderen, wir bekämpfen unsere eigenen schlechten Eigenschaften. Das ist zwar viel schwerer, aber es ist das einzig Sinnvolle, was wir in unserem Leben tun können. Es ist noch niemandem, noch nicht mal dem Erhabenen Buddha gelungen, andere Menschen zu ändern.
* Johann : Wie wahr, wie Wahr, oben war Man wohl wirksamer.

 Ihm und vieler seiner Schüler ist es aber gelungen, sich selbst von Gier und Hass zu befreien. Im buddhistischen Alltag bedeutet das, dass der Schüler die Initiative ergreifen muss, Gutes zu tun und das Schlechte zu unterlassen. Das war übrigens einer der Punkte, die mich zum Buddhismus geführt haben.

* Johann : Wer ist "Mich"?

In der Rubrik WaldNews werden regelmässig Informationen aus dem Kloster- und dem Praxisalltag bereit gestellt.

Gut wäre vielleicht Ort und Info über Darsteller und Unterhalter. Dann nun zu den News:

« Last Edit: March 18, 2017, 03:37:10 PM by Johann »
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Offline Johann

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Antw:[Wat] Phu Champa (Onkel Champabaum)
« Reply #1 on: March 16, 2017, 05:42:43 PM »

News März
VON EHRW. CHANTASARO AM 14. MÄRZ 2017

Der März ist der vierte Monat für uns im Wat Phu Champa. Das Kloster, vor vielen Jahren von Waldmönchen gegründet, wurde in den letzten zwei Jahrzehnten von einzelnen Dorfmönchen bewohnt, die weder praktizierten, noch zur Klosterinfrastruktur geschaut haben. Anstatt dessen haben sie immer neue Gebäude errichtet, die bestehenden aber verlottern lassen. Eine sehr menschliche Eigenschaft.

* Johann : so ist das, ja.

Praktizierende Mönche legen menschliche Eigenschaften nach und nach ab und so kam es, dass wir in den ersten Monaten uns darin übten, zu dem was da ist, Sorge zu tragen. Wir haben versucht aus (fast) nichts das beste heraus zu holen. Nägel wurden aus Brettern und Pfosten gezogen, gerade geklopft, falls nötig zu geschliffen und wiederverwertet. Alte, farbverkrustete Pinsel wurden in Terpentin eingelegt und wieder brauchbar gemacht, um nur zwei von mehreren Tätigkeiten aufzuzählen. Was instandgesetzt werden konnte wurde instand gesetzt, was nicht instandgesetzt werden konnte, wurde geflickt und was nicht geflickt werden konnte, wurde mit Farbe überstrichen (hahaha, kleiner Scherz).

* Johann : wie jetzt? Bauen = Übermenschlich? Dorfbewohner mögen Farbe und loben das, ja.

Die Einstellung der Mönche die vor uns hier waren, hatte auf das Dorf einen negativen Einfluss, so dass die Alten den Dorfchef beauftragten, praktizierende Mönche hierher einzuladen,  auf dass wieder „Zucht und Ordnung“ Einzug halten möge. Seit wir hier sind, ist anicca mal mehr, mal weniger sichtbar. So langsam,  trägt unsere Arbeit Früchte. Im Kloster weht ein neuer Wind, der bis ins Dorf hinunter weht, denn die Laien haben jetzt wieder Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. Menschliche Probleme der Dorfbevölkerung können jetzt wieder mit einem Mönch besprochen werden, der tieferen Einblick in die Dinge hat, wie sie wirklich sind. Solch ein Mönch in Reichweite zu haben verhindert so manche Sorge, Probleme und Nöte. Ajahn Faa, der Abt, berät Besucher auf eine sehr einfühlsame Art und Weise, weist aber stets auf die wahren Gründe von Problemen hin.

* Johann : Die Hausbauersache wird da wohl gemeint sein. Schön, dass sich das Dorf entschlossen hat, praktizierende Mönche einzuladen.

Aus Dankbarkeit und Freude an dieser Veränderung, haben die Einwohner am 10./11. März ein Tempelfest organisiert. Unten, am Ufer des Sees,  wurde eine Statue mit einer Naga errichtet. Denn dort soll ein Tor zu anderen Daseinsbereichen sein,  welches durch Nagas bewacht wird. Ein Naga ist ein schlangenartiges Wesen, welches aber seine Gestalt nach Bedarf verändern kann. Da die Nagas nicht nur Torwächter, sondern auch Beschützer der buddhistischen Lehre sind, wurde ihnen zu Ehren, aus Achtung und Respekt,  diese Statue errichtet und geweiht.

* Johann : Nette Idee, der Dorfbewohner.

Um den Mönchen Wertschätzung entgegen zu bringen und sich in Grosszügigkeit zu üben, wurde am 11. März die frisch renovierte Sala auf dem Berg eingeweiht. Dazu wurden 14 Mönche mit reichlich Essen verköstigt.

* Johann : Dorfbewohner und Chefs lieben Mönche, die sich um Bau und erhalt ihrer Klöster annehmen.

Das Essen auf dem Foto war die Portion für einen einzigen Mönch, hätte aber für alle 14 gereicht. So schaut es aus,  wenn Thais sich in Grosszügigkeit üben,  davon könnten wir uns eine dicke Scheibe abschneiden.
* Johann : Wer ist wir?

Könnten, leider tun wir es nicht. Während meinen Jahren als Laie habe ich oft mitbekommen, wie Westler hochmütig auf die Thais runtergeschaut haben, mit der Begründung, die würden nicht meditieren, nur Danā, Respekt und Achtung praktizieren. Dass dies aber wesentliche Fundamente der Meditation sind, ist ihnen nie aufgefallen.

* Johann : Manchmal bekommt man das was man selbst gegeben hatte auch schnell vergütet. Bei Mönchen ist es aber meist so, daß sich wenige viel um Großzügigkeit gekümmert hatten, und oft vergessen sie, wem die Speisen gewidmet sind, und wem sie die Möglichkeit auf Schulden leben zu dürfen zu verdanken haben. Deshalb erfreuen sich wissende ganz und gar nicht Gaben so zahlreich anzunehmen. Sadhu fürs Teilen der Verdienste der Dorfbewohner.

In mir drin ist eine grosse Dankbarkeit, dass ich hier in Thailand praktizieren darf und hier die notwendige Unterstützung finde. Im deutschsprachigen Raum wär das so nicht möglich, schon gar nicht ohne sich zu kompromitieren und auch nicht ohne die selbstlose Unterstützung der dort lebenden Thais. 
* Johann : "So" hat ja nicht unbedingt etwas Gutes um den Kilesas entgegen zu wirken. Ja, es ist ein Segen für praktizierende, und doch für viele Mönche eben deshalb aber der bindende Fluch.

Mein tiefes Mitleid begleitet Euch, liebe Dhammafreunde.
* Johann : versteht er nicht... Warum?

 Noch ist es für Euch nicht zu spät, das Steuer herum zu reissen, aber die Zeit drängt. Grosszügigkeit, Dankbarkeit, Achtung, Respekt und Anstand könnt ihr nicht in zwei, drei oder vier Monaten lernen und schon gar nicht, wenn ihr an Euerem Leben nichts ändert. Jene von Euch, welche das Kloster Phu Champa oder mich finanziell unterstützen, erstmal ein herzliches anumodanā. Ihr habt etwas sehr wertvolles getan, möget Ihr die Früchte Eurer guten Tag erfahren.

* Johann : *schmunzel* und jetzt der Nachdruckn

Die politische Lage in Nordamerika und Europa hat sich verändert, es riecht nach Krieg. Falls die verschiedenen Prophezeiungen stimmen, geht es 2019 los.
* Johann : Richen tuts so, ja. Prophezeihen und Nachrichtenlesen, ist aber nicht so gut fpr die Praxis.


Derzeit sind keine Anzeichen sichtbar, dass Vernunft aufkommt und vom vorgezeichneten Weg abgewichen wird. Für mich persönlich gibt es daraus nur eine Schlussforderung, ich werde mich noch mehr zurückziehen und noch härter praktizieren. Vom 19. März an ziehe ich mich in die Höhle zurück und werde mindestens 14 Tage fasten. Dann schaun wir weiter. Jene von Euch, die regelmässig mit mir Kontakt haben, müssen sich während meinem Rückzug in Geduld üben. Bleibt beim buddho und alles ist gut.

* Johann : "Heiliger Strohsack..."



Euch möchte ich dazu ermuntern, keine Zeit zu verlieren. Trainiert Euren Geist jeden Augenblick. Ersetzt jeden Gedanken von Hass durch Wohlwollen und jeden von Gier durch Grosszügigkeit und lasst diese Gedanken nicht nur Gedanken sein, sondern setzt sie in Sprache und körperliches Tun um. Denn merkt Euch, alles was uns angetan wird, haben wir anderen angetan und alles was wir jetzt anderen antun wird uns angetan werden.

* Johann : Meinereiner hofft auch stets getadelt zu werden, aber irgendwie scheint das nicht zurückzugommen, dieses Antun, manchmal nicht mal anzukommend.

Wir müssen die Zeit jetzt nutzen, jetzt wo wir gerade genügend dukkha haben, welches uns als Motivation zum stetigen Geistestraining dienen soll.
* Johann : nach 14gängiger Speise sehr päsent, ja.

Mittelfristig wird das dukkha so hoch werden, dass wir froh sein werden, gute und heilsame Eigenschaften bei Zeiten entwickelt zu haben. Dann werdet Ihr höchstwahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein, etwas zu kultivieren, sondern könnt Euch nur noch auf das abstützen, was dereinst besteht. Die Zeit wird kommen, wo wir uns nicht mehr verstellen können und wo wir auch keine Kraft mehr haben werden, das Schlechte in uns zu unterdrücken und verstellen werden wir uns auch nicht mehr können.
* Johann : Wer sagt das?

Möget Ihr die Kraft finden, Euch täglich aufzuraffen und zu motivieren, Euer citta zu trainieren!

Mettā
Bhikkhu Chantasaro
* Johann : Sadhu! Mag er mal nicht in die Situation kommen, wie die Vorgängermönche. Auch wenn Farbe drüber, unterscheidet sich Inhalt wenig.

 

P.S.
In Kürze werden die ersten Audiovorträge online verfügbar sein. Unser Administrator Marko arbeitet sehr gewissenhaft daran, Euch diese Dateien hochzuladen. Ihr könnt die Audios online anhören, oder aber auf Euren Computer runterladen, ganz wie es Euch am bequemsten ist. Anumodanā an Marko, der gewissenhaft, still und leise im Hintergrund den optimalen Betrieb von Walddhamma sicherstellt.

* Johann : "Sadhu an Marko und ein Anumodana seiner Verdienste", war da wohl gemeint.
[/me]
Na freut Meinereinen, dass der Bhante nun wohl doch ein Online Kuti gefunden hat, wo er sich nicht so schäbig fühlen muß, wenn ihm das Gelegenheit gibt, Beduürfnisse bekannt zu geben.

Sadhu zu den Taten der Geber.
Na die Newsseite informiert ja dann etwas mehr. Da erst als letztes aufgebaut, vor den anderen News die übrigen "Spenden! Spenden! ... Seiten"

Aufenthalt

Ein buddhistisches Kloster, wie das Wat Phu Champa, existiert in Symbiose zwischen der Gemeinschaft der Mönche und den Laien aus nah und fern.
* Johann : so existieren faßt alle Klöster heute, ja. Wie gesagt, von Symbiosen dieser Weise hielt der Buddha auch nicht viel. Klöster gaben und geben Laien Mlnchen zum Praktizieren und nicht um davon etwas symbitisch zu haben.

Wer sich der spirituellen Gemeinschaft im Wat Phu Champa für Tage, Wochen oder gar Monate anschliessen möchte, beachte einige Punkte.
* Johann : Heißt das, das da auch praktizierende Laien, über den Umfang der einem Laien meist mlglich, gar Thailänder sind?

Der gesamte Aufenthalt (Kost, Logie und spirituelle Betreuung) ist kostenlos. Wir leben von freiwilligen Spenden.
* Johann : Wer? Die Mönche, Laien versorgend? Die Mönche und Laien? Die Mönche und die Dorfbewohner?
Weder erheben wir eine Gebühr, noch geben wir Tipps, wie viel gespendet werden soll.
* Johann : auch das gespendet werden soll, wäre nicht ziemlich. Aber, auch wenn nicht so rüberkommen wolkend, hofft man ja dennoch und versucht es gut zu umschreiben, oder?
Grosszügigkeit ist eine Tugend, die wir stets hegen und pflegen sollten und ist eine individuelle Angelegenheit.
* Johann : Stimmt.
Frauen können nicht alleine herkommen, es ist uns Mönchen nicht gestattet, mit einer Frau ein Vieraugengespräch zu führen. Wir bitten um Verständnis.
* Johann : harter Sprung, vielleich als Anmerkung am Ende besser.

Mitbringen braucht ihr nur wenige Sachen. Neben Toilettenartikeln noch eine Taschenlampe und allenfalls Mückenschutzspray. Wer länger als drei Tage bleibt, nimmt folgende Kleidung mit:

Männer weisse Hosen und weisse T-Shirts (je zwei genügen. Frauen weisse Bluse und schwarzer, langer Rock (je zwei genügen) und ein weisses Tuch Länge und Breite ähnlich wie ein Schal) Daneben noch die persönliche Unterwäsche.
* Johann : Warum Männer ganz weiß und Frauen schwarz berockt? Und warum nach drei Tagen erst? Wozu ein Schal? Ist es kalt? Oder um den Rock niederzubinden?

Wir veranstalten hier keine Retreats und Meditationskurse, wie man sie aus Europa kennt.  Uns ist es ein Bedürfnis, Euch in Unabhängigkeit, Selbständigkeit und Selbstdisziplin anzuleiten und weiter zu bringen.
* Johann : Wiederspricht sich irgend wie oder schreit nach Erklärung. Da "Wir" hier stets auftaucht, und meinereiner mal annimmt, das da die Mlnche gemeint sind...: Weiß der Abt, was ihr oder wer auch immer unter "wir" schreibt?

Der Tagesablauf ist so gestaltet, dass wir eine höchstmögliche Anzahl von Stunden in der individuellen Praxis verbringen können. Es ist DER Weg des Erhabenen Buddha und jener der Waldmönche Thailands, die das Erbe von Ajahn Mann hochhalten.
* Johann : *seufz*
Deshalb gibt es nur eine gemeinsame Zeit, wo sich die Sangha und die Laien treffen, zum Almosengang und zum anschliessenden Essen.
* Johann : Eßt Ihr gemeinsam?
Während der ersten Tage Eures Aufenthaltes findet ein mal pro Tag eine Teezeit statt, während derer Eure Praxis besprochen wird. Je nach Bedarf, findet ein inspirierender Vortrag zu einem Thema der Praxis statt.
* Johann : Vielleicht gut zu erwähnen, dass sich jemand um Essen und Tee zu den Kränzchen kümmern sollte.

Neben der strikten Einhaltung der acht Ethikregeln, erwartet die Sangha folgende Punkte:
* Johann : "Grosszügigkeit ist eine Tugend, die wir stets hegen und pflegen sollten und ist eine individuelle Angelegenheit."
Mithilfe bei der täglichen Reinigung des Klosters (Arbeitsaufwand 30 - 60 Minuten);
Reinigung des  persönlichen Kuti;
Begegnungen in Anstand und Respekt;
bedingungsloser Verzicht auf Kontakte zur Aussenwelt (Familie, Freunde, Arbeit);
achtsamer Umgang mit den Sachen und Dingen des Klosters, denn alles was wir hier haben, wurde gespendet und gebührt einer sorgfältigen Nutzung und Handhabung.
/me: Sprung

Wir praktizieren hier Ruhemeditation und wenn der Geist ruhiger wird, gehen wir in die Einsichtsmeditation über.
* Johann : Sprung
Damit wir effizient praktizieren können, schlafen und essen wir so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Dadurch vorenthalten wir den kilesa Energie. Durch die ruhige Lage abseits weltlichen Lebens und Luxus, werden wir unseren Geist trainieren, disziplinieren, kultivieren und entfalten. Ganz so wie es der Erhabene Buddha gelehrt hat.
* Johann : Mag es von allen Euch do gewünscht werden.
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Offline Johann

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« Reply #2 on: March 16, 2017, 06:26:58 PM »
Spende

Dāna, die Grosszügigkeit gehört zu einer der wichtigsten Eigenschaft, welche wir entwickeln müssen, damit der dhamma in unserem Herzen überhaupt entstehen kann. Zwischen Grosszügigkeit, Dankbarkeit, Anstand, Respekt, Ethik und Hochachtung sind gegenseitige Abhängigkeiten sichtbar. So ist es unmöglich, geizig und dankbar, oder grosszügig und ohne Anstand zu sein.
* Johann : Unsinn

 Wer sein Wesen hin zu Grosszügigkeit entwickelt, wir die Qualität der anderen Eigenschaften auch verbessern.

* Johann : oder verschlechtern, wenn er/sie Unsinn erzählt bekommen hat.

Es scheint da ein Automatismus im Hintergrund zu laufen.

* Johann : nur in Symbiosen. Sonst eigentlich Ursache und Wirkung.

Buddhistische Klöster und die Mönche, werden ausschliesslich durch Spenden der Laiengemeinschaft finanziert.

* Johann : so ist das meist, ja. Die Mönche Buddhas lassen sich jedoch nicht finanzieren und was Klöster der Laien betrifft, so ist dies der Laiens Sache.

Einem buddhistischen Mönch ist es nicht gestattet, Geld anzunehmen, Geld zu besitzen und Geld auszugeben.

* Johann : Auch nicht andere anzuhalten, für ihn Geld anzunehmen, zu besitzen und zu verwenden. Und als Kamnathanmönche durchblicken "wir" auch, dass alles am geistigen Vergehen, Annehmen, Besitzen und Verwenden, auch wenn die nicht oraktizierenden das wohl gerne übersehen.


 Dennoch sind Mönche darauf angewiesen, dass sie finanziell unterstützt werden.

* Johann : kein einziger Mönch, der praktiziert, ist darauf angewiesen finanziell unterstützt zu werden. Das sind nur Häuselbauer, die bestimmte Begierden hägen, und selbst dazu müßte Man sich nicht, oder seine wir(r)s so heuchlerisch geben.


Deshalb hat ein jedes Kloster und jeder Mönch ein System,

* Johann : ja, die haben alle so ihre Systeme, wie sie des Buddhas umgehen, und den Leuten Dinge für Schlechtes vormachen...

welches ihnen erlauben, die Regeln einzuhalten und trotzdem die finanziellen Forderungen

* Johann : solche Systeme nennt man ganz weltlich: Betrügerei

 (vor allem durch staatliche Gesetze) erfüllen zu können.

* Johann : "Heiliger Strohsack!" Haben "sie" mit "wir" Haushälter und Bürger in Roben gesteckt? Oder zwangsverpflichtet man Mönche, wie Gauner Straßenkinder, Schutzgelder zu zahlen, in Thailand? Schon mal einen Obdachlosen so werben gehört?

Sowohl Klöster als auch Mönche haben keine andere Einnahmequelle als die Grosszügigkeit von Menschen.

* Johann : Somal sue in Symbiisen einnehmen wollen und "Klosterspender" gerne etwas mit dem "Schweinchen-Halten" verdienen.

Der dhamma-vinaya darf nur kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

* Johann : Wird, sonst ust es das erst gar nicht. Und nach dem Geben von Dhamna, darf nicht mal dafür genomnen werden. Das gälte auch für Dhamma aus dem Waldgegenleistungsversuche.

Wir dürfen für Bücher, Vorträge, Kurse, Klosteraufenthalten kein Geld verlangen, auch nicht indirekt über versteckte Hinweise durch die Blume.

* Johann : man wird sich bei den Wirs sicher für diese Blumen bedanken.

 Der Wunsch nach Grosszügigkeit muss bei den Laien im Herzen entstehen.

* Johann : muß er das, oder ist das wieder die oersönliche Sache, weil da so ein "...damit...das und das..." nachschwingt.

 Bei manchen automatisch, weil sie diese Tugend schon entwickelt haben, bei anderen dank der Hinweise auf die Wichtigkeit der Mönche.

* Johann : spätestens jetzt würde man singen: "Vielen Dank für die Blumen..  Aufwiedersehen, oder völlig verblödet sein, oder?

Hinweise, wie hoch eine Spende auszufallen hat, oder ausfallen könnte, oder ausfallen sollte, könnt Ihr hier nicht erwarten.

* Johann : man wird es sicher schon als Großzügig ansehen, wenn man hört, das man, oderm Und die Katz im Sack gelassen, läßt ja auch Überfluß besser erwarten.

Dāna ist nicht nur Geld, es ist auch Kleidung (Roben für Mönche), Essen, Unterkunft, Medizin, Fronarbeit, Freundlichkeit und anderes mehr.

* Johann : hört hört... der Satz hat einen Tipfehler "Dāna ist nicht nur Geld, es ist auch nur!...

Wenn wir uns in Grosszügigkeit üben ist anzuraten, immer ein bisschen mehr zu geben, als uns in den Sinn kommt.

* Johann : *phhuuu...*

Denn in den Sinn kommen geschieht meist in Form von Gedanken, welche immer unter dem Einfluss der kilesa steht.

* Johann : Wer sagt, das Gedanken immer unter dem Einfluß von kilesas stehen? Diese Seiten hier gemacht zu haben, und sich das erdacht haben sicher, aber es gibt auch kusala Gedanken, gar jene ohne Trübungen.

Der Erhabene Buddha lehrt uns, dass es nichts besseres und wertvolleres gibt, als Buddha, Dhamma und Sangha zu unterstützen. Da Buddha nicht mehr ist, hat Ihr die Möglichkeit, Dhamma und Sangha zu unterstützen.

* Johann : die meisten Laien widmen Ihre Gaben heute am liebsten Budfha, aus gewissen Gründen.... Ist wohl weder sein Dhamna noch seine Sangga zu sehen.

 Für Dhamma grosszügig zu sein bedeutet beispielsweise, die Verbreitung des Dhamma mittels Klöster, Bücher, Internetauftritte, Lehrveranstaltungen und dergleichen zu ermöglichen. Beispielsweise diese Internetplattform, ist so eine Möglichkeit. Die Menschen, die die Kosten für den Internetanschluss übernehmen, könnten nichts wertvolleres tun.

* Johann : wenn es sich nicht um Kilesaverbreitungen handelt, ja. Sonst...

Genauso wie jene, die die Kosten für diese Plattform übernehmen.

* Johann : um Symbiosen zu gestalten

Martina organisiert die Unterstützung von der Schweiz aus, sie hat für Euch einen Artikel geschrieben.

* Johann : Für wenn organisiert die großzügige Martina? Die wird Man der Wur doch nicht eigebes Verwalten lassen oder?
[/me]

Na mal zur nächsten Spendenseite...
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« Reply #3 on: March 16, 2017, 07:12:33 PM »
Verdienste sammeln

In der Palisprache nennt man Verdienste puñña. Das Thema ist sehr komplex und fristet im deutschsprachigen Buddhismus ein kümmerliches Dasein, wenn überhaupt. Es geht um kamma, bewusst ausgeführtes gutes oder heilsames kamma.

Stellen wir uns eine Kamma&Vipāka Bank vor, auf der wir vier Sparkonten haben. Je eines für gutes, schlechtes, gemischtes und heilsames kamma.

* Johann : "gutes, schlechtes, gemischtes und heilsames kamma" was ist der Unterschied zwischen gut und heilsam?  <.I.> und was, bitte Schön, ist gemisches Kamma? Wesen Erfindungen sind den das?

 Alles kamma was nicht sofort als vipāka zu uns zurück kommt, wird auf eines der vier Konten eingezahlt, wo wir es später abbuchen können.

* Johann : ohh, wir können es uns gar ausduchen wann und wo die Frpchte Reifen... na heute im Zeitalter wo Mönche viel mit Banken zu tun haben und gar Interbetüberweisungen regeln, mag das so aussehen, ja....

Das was da auf diesen Konten liegt, nennt sich puñña.

* Johann : na dass da das Schechte und das Gemischte mal da, wenn unter einem Namen geführt, nicht als Verdienst gepriesen wird...

 Das ist unser Verdienst. Genau gleich wie wir das Geld auf unserem Konto auf ein anderes Konto überweisen können, so können wir gutes und heilsame Taten mit anderen Wesen teilen oder sie gar auf jemanden gänzlich übertragen.

* Johann : Unsinn!

Wenn Ihr 100€ verdient habt, dann könnt ihr diese 100€ mit anderen Teilen oder einer Person 100€ schenken.

* Johann : Des Schreibers dunkles Konto ist schon ziemlich am ausufern... würde man duese Anweisungen als gut und erfreuluch ansehen, na dann hätte man wirklich fast so viel schlechtes am Konto wie der überweiser, nur dass der Überweiser, wenn seine Taten ganz vollzogen sind, nich etwas nachbekommt, auf seinem Konto und sein Schlechtes nucht mindert nur mehrt.

Der spirituelle Verdienst können wir auch teilen oder übertragen. Beispielsweise könnt Ihr für ein Kloster den Betrag X im Namen einer anderen Person spenden.

* Johann : gut, das wir heute nicht mehr an den Buddha glauben, und denken Taten für andere tun zu können... irgendwie kann man da sicher auch eine Art selbstlosigkeit entwickeln, wenn man soetwas glauben mag, ja. Gilt das auch für das schlechte? Kann ich im Namen eines anderen Töten, ohne das mein Saldo damit belastet wird? "Heiliger Strohdummsack!"

Nun erhaltet Ihr den Verdienst bei Euch und die begünstigte Person den Verdienst bei Ihr auf dem Kamma&Vipāka Konto gut geschrieben. Mach 1, erhalte 2.

* Johann : und wie geht dieses Rechnung für der Dopoelten Buchhaltung verpflichtete auf in diesem Kontenbeispiel? Das nennt man Finanzbücherfälschung.

Wenn wir mit allen Wesen teilen, dann erhalten die Wesen, die uns am nächsten sind, am meisten und jene, zu welchen wir keine Beziehung pflegen oder pflegten am wenigsten. Aber alle erhalten.

* Johann : Und woher hat Man oder die Wir(r)s diese ideen?

 Es spielt keine Rolle, ob das Wesen noch lebt, oder bereits verstorben ist.

* Johann : noch da oder weg...

Das was an kamma anhaftet ist das citta und das ist noch nie geboren worden, das kann auch nie sterben, es existierte schon immer.
/me: Ja noch ärger... Soll wohl auch von Man oder Buddha kommen. Die Hindus nennen es Brahma.

Dadurch können wir für Verstorbene Verdienste tätigen und übertragen. In Thailand wird das sehr oft getan, es gibt während eines Jahres einige Anlässe, wo der Toten gedacht wird.

* Johann : *seufz*

Die vier Konten auf der Kamma&Vipāka Bank haben je einige Unterkonten, für jede Art von kamma eines. Das bedeutet, wenn wir meditieren, dann ist das heilsames kamma körperlicher und gedanklicher (vielleicht auch sprachlicher) Natur, das auf den jeweiligen Konten gutgeschrieben wird.

* Johann : da haftet auf der Chitta wirklich viel an, und nicht umgekehrt...

 Manchmal ist es der Fall, dass das citta, bevor es in den Embryo eintritt, sich auf der Kamma&Vipāka Bank an den verschiedenen Konten bedient. Deshalb sprechen einige Buddhisten, aber vor allem die Esoteriker davon, dass wir uns für dieses jetzige Menschenleben einige Aufgaben vorgenommen haben. So kann man es auch erklären. Deshalb ist unser Leben von Geburt bis zum Tod im Bereich vipāka vorgezeichnet. Wir haben da einen sehr kleinen, einstelligen Prozentsatz an Einflussmöglichkeit auf unser vipāka innerhalb diesen einen Lebens. Aber wir haben sehr hohen Einfluss auf die Verdienste, die uns in späteren Leben zu teil werden.

Ein jeder Verdienst den wir tätigen, hat je nach Empfänger einen unterschiedlich hohen Ertrag. Qualitativ am wertvollsten ist der Verdienst, der Buddha, Dhamma und Sangha zuteil kommt. Der Erhabene Buddha lehrt uns beispielsweise, dass die Gründung eines Klosters einen Wert von 150'000 Jahren Wiederbegurt in einem göttlichen Daseinsbereich zur Folge hat. Kein Wunder gründen die Thailänder so viele Klöster und sie lieben es, die Mönche mit grosszügigen Spenden zu versorgen und mit zu helfen, den Dhamma weiter zu verbreiten.

* Johann : Es ist wirklich kein Wunder... diese Märchen werden immer viele Kinder anziehen..
[/me]

Zuerst gedacht, daß vielleich Laien das alles im Guten Glauben und doch etwas fehlgeführt geschrieben haben, doch nun kann meinereiner nur mehr sagen, schäme sich Chantasaro für so viel Unsinn und Einladen sich an sokch Unsinn zu bereichern und wekche Kilesas das vorantreiben und mit welchen Visionen und Absichten, muß der Mönch selbst heraus finden.
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« Reply #4 on: March 16, 2017, 07:53:22 PM »
Helfen und unterstützen

Mein Name ist Martina, ich unterstütze den Ehrwürdigen Chantasaro und das Kloster Wat Phu Champa in der Provinz Amnat Charoen im Nordosten von Thailand. Meine Hauptaufgabe ist das Verwalten des Schweizer Spendenkontos zu Gunsten des Kloster.

* Johann : In wessen Auftrag organisieren und betreibt Martina schweizer Konten für Mönche in Teiland, und Hauptaufgabe klingt so, als würde Martina eingeteilt worden sein. Zu was noch?

Buddhistische Mönche und Klöster bestehen nur und ausschliesslich auf Grund von Spenden, nach dem Grundsatz der gegenseitigen, freiwilligen Grosszügigkeit (Dāna). Die Mönche haben kein Einkommen, ja sie nehmen noch nicht mal Geld an.

* Johann : wie Könige, die halten sich auch andere dafür... Martina!

 Sie widmen ihre gesamte Kraft und Zeit dem Weg der Befreiung und dienen Laien durch Vorbild, Rat und Tat.

* Johann : Mönche die andere einteiken, und nach Dana rufen, müssen den Spendern Dienen... Das ist so mit den Konten... Der Buddha und dessen Mönche, jedenfalks, dienen den Laien nicht und um das tun zu können, halten sie sich an Tugendregeln, wie zum Beispiel nicht all das Tun und Geld verwenden, annehmen, ja sogar danach bitten, wie hier, und uninformierte zu Schießbudenfiguren zu machen.

 Im Gegenzug werden sie und die Klöster von den Laien unterstützt.

* Johann : eben schon gar nicht!

Diese Symbiose besteht schon seit über zweieinhalb Jahrtausende
 /me stimmt, deshalb gibt es auch einen Großteil der Vinaya, wie etwa Sanghadisesa 13.

. Die Klöster haben keine anderen Einnahmequellen als die Grossherzigkeit der Menschen, die das Streben nach Freiheit, das einhalten der hohen Tugend und das Bewahren und Weitergeben der buddhistischen Lehre als, der Unterstützung würdig erachten.

* Johann : auch wenn die Spender so gutes Denken, denken Betreiber anders und sind daher nicht wirklich fruchtvolle Felder.

Wenn Sie das Kloster unterstützen wollen, gibt es folgende Möglichkeiten:

a) überweisen das Geld auf das Spendenkonto und informieren mich (martina@dhammixx.org), damit ich den Überblick behalte.

* Johann : Wer ist "das Kloster"

Sie können, ganz wie es Ihnen beliebt, eine Einmal-, Mehrfachspende, oder aber mittels Dauerauftrag, regelmässig spenden.

Spendenkonto

Kontoinhaberin:
Vorname: Martina
Name: Spinas
Adresse: Dorfmattweg 15b
Ort: 3110 Münsingen - Schweiz
Bank: Berner Kantonalbank (BEKB)
Konto: 10163552
Clearing: 790
BIC/SWIFT: KBBECH22XXX
IBAN: CH 18 0079 0042 9247 1772 3

Geldspenden aus Thailand

Wenn Sie in Thailand leben, nehmen Sie bitte direkt mit dem Ehrwürdigen Chantasaro Kontakt auf (info@dhammixx.org). Sie können ihre Spende direkt am Geldautomaten auf folgende Kontonummer überweisen: 5577 5529 7772 6571 bei der Siam Commercial Bank.

* Johann : währe wohl sehr naiv zu glauben, das es sich um Geldkonto eines Laien handelt, bus hier her gelesen....

Zum Schluss noch ein Gedanke. Buddhistische Mönche und Klöster zu unterstützen ist das beste Kamma, welches man tun kann.

* Johann : nein und doopelnein in dem Fall: kennt Martina die Lehrrede, in der Buddha von einem früheren Leben erszählte, in dem er unschätzbare Dinge gegeben hat, aber kein Würdiger so sehen war... neben der stufenweisen Aufzählung vom niedrigsten, Sotapanna bis zu unzähligen höchsten mit Gaben versorgen, steht Sila dem höher, als Verdienst, Samadi .... das was man hier an Verdienst anpreusen möchte, ist schlicht weg das niedrigste, wahrlich.

Kamma kann geteilt werden.

* Johann : Nein. Aber sie können an all dem Unsinn viele mitleiden lassen, was aber deren Ding ust das alles anzunehmen.

 Wenn Sie spenden, dann können Sie diese gute Tat mit einer anderen Person teilen, so dass beide gutes Kamma tun. In Thailand wird sehr oft im Namen von Verstorbenen gespendet.

* Johann : nochmal nein. Sie können von ihren Verdiensten erzählen, und wenn sich ein anderer, über wahrliche Verdienste da mitfreuen kann, dann hat er damit selbst auch Verdienst gemacht. So wie jeder, der all den Unsinn anerkennungwert findet, ja vielleicht auch noch Mans oder Wir(r)s Verhalten darum, hat sich damit gut selbst nach unten treibendes Gemacht, den gelobt was zu tadeln, ohne zu wissen, ohne zu prüfen.

Martina Spinas

Die Restlichen Spendenseiten soart sich meinereiner...

Dāna-Liste

Nützliche Dinge, die Ihr für das Projekt Walddhamma oder für das Wat Phu Champa spenden könnt. Hier erscheinen keine Bedarfsgegenstände für den Ehrw. Chantasaro, er darf nicht offen um Sachen bitten.

* Johann : er darf wohl lügen und täuschen, betrügen und verführen dazu... vom Buddha aus, jedenfalls nicht.

Für teure Anschaffungen kann auch ein Teilbetrag auf das Spendenkonto mit klarem Verwendungszweck getätig werden.

- solange das Kloster nicht über eine minimal nutzbare Infrastruktur verfügt (in erster Priorität eine Wasserfilteranlage), bitten wir um Geldspenden an das Kloster.

* Johann : Fragen Sie, ob der Ehrwprdige stets sein Oflichtfiltertuch mit sich trägt, und wenn nicht mögen die Vormönche wohl ein paar Stoffe weggeworfen haben.

 

Wirklich schlimm...



Etwas für den Admin:
Fehler

Es ist nicht erlaubt diese Ressource einzusehen!
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« Reply #5 on: March 16, 2017, 08:07:34 PM »
2:00 in der Höhle... Atma hat das Thema noch Uoasika Martina weiter geleitet, mit der Anmerkung es an den "Wi(r)r" in der Höhle weiter zu leiten und emofohlen, die Dinge zu richten, also wenn da hinter dem Abt nnr irgendwo Mun oder Buddha steckt, drr soetwas heranzieht, dann ist das wahrlich ein Faa...

Vollkommen Dhammakayaniert diese Thaiverwickelten-Möchtegerne-Mönche, die vor lauter noch nie den Wald gesehen, gar nicht Wissen wie Bäume aussehen, so im Wald stehen und sich an der Gpte der Juweken und Demütigen zu vergehen.
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« Reply #6 on: March 17, 2017, 01:49:36 PM »
Quote from: Johann via email an Upasika Martina
Upasika Matina,

Atma (höfflich ansprache der eigenen Person gegenüber Laien) hatte seit gestern sehr viel über Nyom Martina nachdenken müssen. Atma nimmt an, daß sie die gelibte Tocher des Ehrw. Chantasaro ist.

Wissen Sie, es ist wirklich ausgesprochenes Glück, wenn jemandens Vater in die Hauslosigkeit zieht und es ist noch seltener und noch größerer Segen, wenn ein Kind auf seinen Vater nicht vergißt, auch wenn er nun andere Wege geht. Die Eltern sind für Kinder die ersten Götter und manchmal sogar die zweiten, dritten und der höchste Gott, der beste erdenkliche Lehrer oder vorzügliche Freund, der einem auch den weg zum Himmel und darüber hinaus bereitet. So gesegnet, sollte ein Kind jede Gelegenheit wahrnehmen, um seine Dankbarkeit zu erweisen.

Wie Buddha oft erklärte, ist es nicht leicht, ja fast unmöglich die Schuld gegenüber den Eltern zurückzuzahlen. Selbst wenn jamand allen Reichtum der Welt den Eltern überlassen würde, ein leben auf den Schultern tragen, und ihnen, so wörtlich, den Allerwertesten stets waschen würde, wäre die Schulde nicht beglichen. Doch jemand, der seine unperfekten Eltern im Bezug auf Großzügigkeit, Tugend, Konzentration, Einsicht zu Pefektion bringt, sie zum bessern anleitet, hat seine Schuld beglichen.

Einem Mönch zu helfen und zu dienen, ist manchmal nicht einfach, speziell, wenn man noch immer z.B. den Vater sueht, und nicht einen vielleicht wprdigen Schüler Buddhas, Kind der Familie Buddhas, aus dem normalen Leben geschieden und nochmal höher als es ein Vater wäre.

Als Laie ist es gut, wenn man einen Mönch im Bezug uf die vier Bedarfsmittel, Nahrung, Bekleidung, Behausung und Medizin, wie ein geliebtes Kleinkind ansieht, und sich so darum kümmert, die Dinge vor- und aufbereitet und weise gibt.
Wie man weiß, muß man beu Kindern aber aufpassen, daß man sie nicht verwöhnt und verzieht. Mönche, jetzt noch nicht frei von Fesseln und Trübungen, können so maßlos und treibend wie Kleine Kinder sein. Nicht etwas, worauf man böse reagiert, sondern wie eine gute Mutter mit Bedacht. Es mag sein, daß ein Kind mal schreit und dann gibt es keinen anderen Weg, es selbst zur Ruhe kommen zu lassen.
Die Mutter weiß besser was dem Kind gut tut und für sein langfristiges Wohlbefinden für.den Körper wichtig und was schlecht ist.

Wenn Sie den Ehrwürdigen mit Wohlwollen Zuneigung aber auch mit Weisheit wie eine gute und kluge Mutter in alken Körperlichen Belangen gegenübertreten, sich um des Buddhas "Weisenkind" ohne Verpfleger annehnen, kann nicht schief gehen.

Wenn sie aber wue eine anhaftende Dumme Mutter alles tun, wenn immer dem Kind eine Flause in den Kopf komnt, machen Sie das Kind nicht nur abhängig, geben ihm nicht Freiheit, gewinnen diese auch selbst nicht, und daß Kind lernt nicht mit seinen Kilesas beginnen umzugehen. Alkes was da raus kommt, ist ein verzogener selbstherrlicher Balg, mit dem man immer Orobleme haben wird.

Halten sue alles Weltliche, was Sie vermögen, von ihm fern, und diese Dinge sind all Ihre Angelegenheiten, und das Kind hat da weder etwas zu steuern noch zu bestimmen.

Mönche dürfen kein Geld annehmen, besitzen und verwenden, brachen dad auch nicht, und wenn sie auch nur bisschen Erfolg haben wollen und mit den aller grobsten Trübungen zu kämpfen beginnen wollen tun sie es auch nicht. Wenn sie meinen, das der Mönch vor Ort einen Helfer bracht, der sich um Dinge kümnert, organisieren Sie sich eine Vertrauensperson.

Wenn immer Sie Geld für die Bedarfsmittel für den Ehrw. annehmen, dann sind sie dem Spender gegenüber verpflichtet das die Gabe gut für ihn verwendet wird und nicht dem Mönch. Es ist nicht sein Geld, hätte er eines, wäre dies ein Vergehen. Er hat sozusagen mit all diesen Dingen nichts mehr am Hut und überläßt es anderen weisen gutes zu tun, wenn sie etwas erkenben oder inspiriert.

Gerade in Thailand, bei dieser Versorgung, benötigt ein Mönch, der sich gut und nach Vinaya verhält nicht einmal irgendwann einen persönlichen Diener oder Schatzmeister und in dem Kloster dort fehlt genau nichts für eine Praxis, und wenn er gerade mal nicht zu Zigaretten und anderen Luxusdingen komnt, dann ist das nur ein gutes Geschenk für seine Praxis. Es gab schon zu Buddhas zeiten nur einen grund, warum Mönche immer wieder versuchten über Tauschmittel zu verfügen: Sinnesbegehren und wie der Buddha auch Laien ausdrücklich gesagt hat: Wenn Geld erlaubt wäre, dann wäre Sinbesvergnügen auch erlaubt.

Denke Martina in Bedacht auf langfristiges Wohl darüber nach und nähre sie nicht schlechte Gewöhnheiten. Was immer nicht richtig und man es trotzdem tut, weil es der andere wünscht und man sich verpflichtet fühkt dem dennoch nachzugehen, ist falsch und schlichtweg schlechtes Kamma, zum Nachteil von beiden und zum Schaden von Buddha Dhamma Sangha.

Mag Martina aus Ihrem Glück und in Dankbarkeit gegenüber einer besondrern Person für sie und mit ihrer Hilfe vielleicht auch später für andere das beste machen, und wissend, dass da wenige sind, due Guten rat geben können, weil dieses wie jenes kennend und auch zumeist schon gemeistern, auch wenn es überheblich und anmaßend klingen mag, ist Martina jedezeit geladen sich vielkeicht direkt auf sangham.net an Atma, oder noch besser, an die vielen Helfer und guten Freunde, die dort als profi-laien in öhnlichen Schuhen wie Martina steckt.

Mögen diese Worte so erkanbt und gesehen werden, wie sie abgesehen worden und in guter Fügung für Martina und ihre Helfergruppe annehmbar sein.

Grenzen sie sich ab und gehen sie als Laie den Weg als ein guter. Wenn imner sie in unguter Bindung zu einem Mönch stehen, ist es für beide von gromem nachteil und vergessen Sie nicht, dass der Mönch Sie, als enge Familie, bitten darf, wie auch immer, erinnern Sie sich eine gute und nicht eine vereinnahmende anhaftende, dumme und damit sehr schlechte zu sein, indem Sie nur an sich und Wohlgefalken denken.

Beste Wünsche und mudita im Bezug auf ihr seltenes Glück.


Samana Johann
doing Forest monk in Cambodia
(You are welcome to visit sangham.net)
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« Reply #7 on: March 17, 2017, 02:16:28 PM »
Quote from: infonachricht
This is the mail system at host plesk.teuto.net.

I'm sorry to have to inform you that your message could not
be delivered to one or more recipients. It's attached below.

For further assistance, please send mail to postmaster.

If you do so, please include this problem report. You can
delete your own text from the attached returned message.

                   The mail system

<martina@dhammixx.org>: host dhammixx.org[194.126.200.54] said: 550 Sender
    johann.brucker@sangham.net is on the recipients blacklist (in reply to RCPT
    TO command)

Upasika Matina,

Hat der Mönch wohl organidiert, vielleich kann jemand Upasika die Mail zukommen lassen und ein anderer dem Mönch erklären, dass es ein Vergehen ist, Kritik im bezug auf Dhamm und Vinaa zu ignorieren.
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« Reply #8 on: March 18, 2017, 01:50:59 PM »
Eigentlich benötigt man da ja nicht wirklich aufzuklären, dass Chantasaro völlig verwirrt sein muß, alleine wenn man das drei mal sich widersprechen in einem Absatz ließt, selbst wenn man Buddhas Lehre nicht kennt.

Quote from: Der Wunsch alleine genügt nicht , Chantasaro
Aus einem einfachen Wunsch kann Vieles, aber auch Nichts entspringen, ein Wunsch ist ja nichts weiter als ein Wunsch. Ein Wunsch ist noch kein Gedanke, noch keine Sprache und auch kein körperliches Handeln, es ist noch nicht kamma, sondern erst Wollen, man kann dem auch Absicht sagen....

Wunsch ist ein Gedanke. Wunsch, Wollen, Absicht, Bestrebung... sind im Wesentlichen das Selbe und abstrahieren nur Intensität, bewußte Gegenwärtigkeit, ... völlig undefiniert und für jeden anderes Vordergründig.
So wie der Buddha sprach, ist Wunsch die Wurzel alles kammas, mentales Kamma und geht allen Erscheinungen voraus. Wunsch ist es, der zu Werden, dann zu Alter, Krnakheit und Tod führt.

Quote from: Chantasaro weiter
...Vielleicht aber, ist diese Absicht schon gedacht und auch schon ausgesprochen, dann fehlt nur noch das körperliche Tun und es könnte daraus etwas Wunderbares entstehen.
Selbstwiderspruch hier nicht zu übersehen.

Quote from: Chantasaro weiter
...Wir alle wurden geboren, weil wir es im vergangenen Leben versäumt haben, Gier und Hass auf unserem Herzen zu entfernen. Denn Gier und Hass ist die Quelle für Geburt, ganz egal in welchem Daseinsbereich.
Unwissenheit.

Quote from: Chantasaro weiter
Die höchsten Götter wurden gleich wie wir Menschen, gleich wie Tiere oder gleich wie Höllenwesen wiedergeboren. Daraus können wir schliessen, dass uns nicht jeder Hass in die Hölle führt und nicht jede Gier ins Reich der hungrigen Geister. Aber jegliche Form von Hass und Gier führt uns zur Wiedergeburt, entsprechend unserem kamma.
Was jetzt, Zufall? Hat nicht jede Ursache entsprechend eine Wirkung? Führt nicht Gutes/Geschicktes unweigerlich zu angenehmen und Ungeschickes zu unangenehmen Resultaten?

Für den Buddha, entsprechend seiner Lehre, ist nur nicht ganz absehbar wo und wann Wünsche, Absichten, Bestrebungen dann reifen, aber das ist gewiss. Ohne geschicktes gedacht zu haben, kommt jemand nicht im Himmelsbereich, kein sukha vedana (angenehme Empfindung) auf, ohne ungeschicktes gedacht zu haben, kommt keine Entbehrliche Existenz ins Entstehen, kein dukkha vedana (unangenehme Empfindung), auf.

Quote from: Chantsaro weiter
Gutes kamma hat gute Resultate, bereits in diesem Leben und eine gute Wiedergeburt zur Folge. Heilsames kamma hat heilsame Resultate und eine heilsame Wiedergeburt und dann letztlich nibbāna, die vollkommene Befreiung zur Folge. Der Wunsch des Herzens, ein Waldkloster in Eurer Nähe zu haben ist eine Form von Gier, die wir in kamma umsetzen können, diese Art von kamma ist gut und heilsam.

Hier hat nun gutes Kamma versichert auch schon gute Resultate in diesem Leben.
Irgendwie scheint Chantasaro nicht ganz zu sehen, wo kamma beginnt und was kamma ist, und vielleicht mit Vipaka zu verwechseln.

Quote from: Chantasaro weiter
Das ist einer der Gründe, weshalb in Thailand, Myanmar (ehem. Burma) und in Sri Lanka so viele Klöster gegründet wurden und immer noch gegründet werden. Ein Kloster zu gründen, aufzubauen und dann die dort ansässigen Mönche zu unterstützen, wird eine Wiedergeburt in himmlischen Daseinsbereichen zur Folge haben. So ein himmlisches Leben kann bis zu 200’000 Jahre dauern, kein Wunder sprechen die Christen von Ewigkeit.

Wenn man dabei Mönche Buddhas erwischt ja, und nicht Verwirrte und Gaukler für Schüler Buddhas hält, dass kann unter Umständen nach unten bringen, und selbst Mönchen Buddhas ein Kloster zu bauen hängt immer noch von der darunter liegenden Absicht ab, bauen alleine kann zu allem führen. Ein Kloster für Verwirrte, die Himmel versprechen, Himmel haben wollend, zu geben, wird kaum entsprechende Früchte bringen, geht diesen chanda (Wunsch/Gier, wort aber zumeist für kusalahgeschickte "Gier" verwendet) völlige Unwisdenheit (moha) und schlichte Gier (lobha) voraus.

Das ist auch der Grund, warum gewissenhafte und geschulte, wissende Mönche stets empfehlen, sich der Hilfe eines Insiders, Wissenden, einem Noblen Mönch aks Hilfe für das Gründen zu bedienen, da das kamma ja nicht eine Sache von einem Augenblick, sondern vielen Geistesmomenten ist und ohne wirklich zu wissen für was und für wenn, auf dumnen Glauben ohne Saddha aufgebaut, man weder für sich noch andere leicht etwas gutes macht.

Quote from: Chantasaro weiter
Jetzt stellt sich halt die Frage, ob ihr Euch zusammenfindet, zusammenrauft und aus dem Nichts, einen Ort entstehen lässt, an dem das Dhamma zu Euch kommen kann. Die Zeit ist günstig, so wie sie früher auch günstig war und später auch günstig sein wird.
Wer sagt das? Zeiten und Möglichkeiten sind nicht sicher.

Quote from: Chantaro weiter
Wir müssen uns aber wirklich bewusst machen, dass das Dhamma keine Vergangenheit und keine Zukunft kennt. Das Dhamma ist jetzt und nur jetzt in diesem Augenblick.
Na hoffentlich besinnt er dieses nochmal, wenn er das hier ließt und ihm seine Vergangenheit einholt. Wenn er da wider in den Moment flüchtet, wird er nie verstehen, daß Dinge Ursachen haben und bestenfalls verwirrt für lange lange Zeit in hohen Bereichen verschollen sein, Dhamma nicht verstehen zu können.

Das ist warum der Buddha nichts mehr getadelt und "bekämpft hat, als dummen Haushältergleichmut ohne rechte Ansicht zu kultivueren, schießt es unweigerlich jede Tür des Fortschritts und schneidet vom Dhamma und Befreiung völlig ab und von dort, nach unzähligen tausend Jahren ab in die Höllenbereiche.

Quote from: Chantasaro
Das Dhamma ist jetzt und nur jetzt in diesem Augenblick. Sobald dieser eine Augenblick vergangen ist, entsteht ein neuer. Wir können jeden neuen Augenblick mit Dhamma füllen, oder nicht. Ein jeder Mensch hat die freie Wahl, gutes und heilsames, gemischtes oder gar schlechtes kamma zu tun.

Theoretisch, praktisch nicht. So gehört nicht ganz dicht zu sein, zum Beispiel, zu jenen kläglichen Existenzen, die keine Möglichkeit geben im Dhamma zu wachsen. Auch bedarf es des Wissens, was kusala und was akusala ist, sprich dem Begegnen der Lehre eines Buddhas. Eine Existens zu haben und mit Leuten umgeben zu sein, die dieses nicht transportieren, lässen auch kein Wachsen im Dhamma zu.
Sollte jemand, der dieses ließt, mehr zu Grundlagen wissen wollen, und für wenn keine Mlglichkeiten bestehen: Why it important to value Conditions? - Warum Bedingungen wertschätzen?

Allrs in allen, ist es ein gutes Beispiel, dass trotz dem da viele nach Thailänd fliegen können, Thailand oder andere Länder den Eindruck machen Dhamma zu haben, trotzdem man einer gelobten Lineage nach neigt, trotzdem man Mönch wird, trotz dem man solch Mönche ins Land bringt... man keine Möglichkeit hat ans Dhamma zu kommen und richtiges annehmen zu können, wenn die Grundlage fehlt, Nissaya, "Bedingungen"

Dhamma und Befreiung kann man nicht erkaufen und über die Wege des Handels gewinnen. So entsteht in einer verdorbenen Gemeinschaft, korrupten Mönchen und Laien, immer nur was gegeben wurde und kaum, außer für einzelne, ust es mlglich aus dieser Neigung, die man lange schon gemeinsam Pflegt, herauszukommen.

Wahrlich unglückliche Wesen. Da hätte Chantasaro vor einiger Zeit doch fast Dhamma übersetzen begonnen. Da trifft er auf Kusaladhamma , die ihn abhalten möchte es zu tun (weil sie ihren Dhammahandel gefärdet sieht), und der kammischen Tendenz wieder weiterfolgend, nach dem kurzen Augenblick, vergiebt er wieder seine Chance das wahre Dhamma zu hören und rechte Ansicht zu gewinnen und leitet nun verwirrt aus Meditation ohne wirklichen Fahrplan zyr Befreiung auch noch seine liebsten in "nirvana", Verwirrung ohne Halt.

Und wohl niemand wird ihnen helfen können, selbst die Mönche, die ihm Lehren untersagen könnten, tadeln und belehren, würden keine Macht haben, oder es als Hoffnung auf Spenden aus Europa nicht tun...

Muß ein ziemlicher Geizhals gewesen sein der Chantsaro, oder noch immer sein, daß er von Geizhälsen und Händlern im Dhamma so hinuntergezogen wird. Das erklärt auch, warum er so sauer auf punktgenaue Anspielungen war.

Karuna, Atma kann ihnen aus ihrer Tendenziellen Fügung nicht heraushelfen.

Quote from: Chantasaro weiter
Unser vipāka vergangener Leben hat uns hierher gebracht, mich nach Thailand zu den Waldmönchen, Euch zu walddhamma.org. Das sind alles keine Zufälle.
Na sagt Atma doch, er verwechselt Wirkung mit Ursache, Wesen sind gewöhnlich nur durch Vipaka getrieben, solange sie nicht verstehen, das Ursachen Wirkungen ergeben und ja, es ist kein Zufall, daß diese sich wieder mal gefunden haben, und wieder mal dem Zufalk, dass ihnen da jemand raushelfen möchte nicht nachkommen, weils einfach nicht schmeckt.

Den Rest der Märchen und Gaukelgeschichte(n) können Sie ja selber mit viel Mitgefühl und zum Abschrecken lesen um etwas Samvega zu entwickeln und ihre Zeit nicht verschwenden, wenn Sie den Zufall auf das zu treffen wertschätzen wissen können.


Absatz für Absatz gelesen und gleich kommentiert, wurde ja der schluß und um was und wie es geht, ja schon erwähnt und such schon hier im Forum nach kurzer Begegnung klar und sichtbargemacht.
Quote from: Chantasaro abscließen
Das sind alles keine Zufälle. Wir haben mindestens zwei von drei möglichen, heilsamen vipāka. Das erste ist die Wiedergeburt als Mensch in einer Situation, wo freie Religionswahl herrscht. Das zweite ist der Kontakt zum wahren Dhamma und das dritte wäre, wenn wir einen Lehrer haben, der vollkommen erwacht, ein arahat ist.

Die ersten zwei heilsamen vipāka habt ihr Euch in vergangenen Leben hart erarbeitet. Jetzt, in diesem und jedem weiteren Augenblick müssen wir immer wieder entscheiden, ob wir den harten Weg der Befreiung, oder den bequemen Weg zu niederen Daseinsbereichen gehen wollen. Wollen wir unsere harte Arbeit der Vorleben weiterführen, oder mit Füssen treten?

Im WaldForum besteht im Moment nur ein Bereich, er nennt sich Projekt Waldkloster Ba-Wü. Das ist mein Beitrag zu Eurem Wunsch. Ich kann mich da nicht weiter beteiligen, als ich es im Forum beschrieben habe, jetzt seid ihr am Zug.

Selbst wenn man sofort Wesen erkennt und Gedanken anderer sehen könnte, gleich wie Buddha, hätte man gleich wie Buddha dennoch keine Möglichkeit Wesen, die keine Ursachen geben, zum Dhamma zu bringen.

Und es ist, wie der Buddha im Sutta "Kranke Leut'" sprach: "Es ist wegen jener, die Heilen können, dass auch jene, die keine Möglichkeit zum Heilen haben Medizin bekommen."

Für jene, eingesperrt in ihren Handlungen, Vipaka aks Ursache ansehende hier noch ein "Liebeslieb" zum selbstbemitleiden und genießen, für alle die sich abgesehen und unveränderbar ansehen wollen, sie ziehen sich an, wie so die meisten Europäschen und Asiatischen Affären entstehen, weitergehen:



Mia san eingsperrt ("wir" sind eingesperrt)
Jeder wo a hingheat (jeder wo er hingehört)
Wo ois so is, wia sa se gheat (wo alles so ist, wie es sich gehört)
Und sunst is ned vü (und sonst ist da nicht viel)

Mei Liagn und dei Lochn (dein lügen und mein lachen)
De megn si und de wolln wos vonanand (die mögen sich und die wollen heute etwas mieinander)
Dei Liagn und mei Lochn (dein lügen und mein lachen)
De megn si und de wolln heit wos vonanand (die mögen sich und die wollen heute etwas mieinander)

Kennt sei wanns draußn hell wird (könnte sein, das wenn es draußen hell wird)
Daß des Lochn wieda eingfriat (das das lachen wieder einfriert)
Und des Liagn kurze Fiaß kriagt (und das lügen kurze füße bekommt)
Oba des is erscht muagn (aber das ist erst morgen)


G'schichten um Wat "Ba (I) Wü"

Und warum sind Sie hier?

Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.

Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.

Hat Guest Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?


Noch eine Buchempfehlung für "Anfänger" oder "Umstandänderenwoller" zum Möglichen Aussteigen, wenn man das Rad in dem man ist abzusehen vermag, nüchtern und hilfreich, verwirrungssicher: (obwohl, Übersetzung hier im Dhammahandel entstanden...obwohl diese unkorrigierte Erstausgabe ist Dhammadana) Abhidhamma in der täglichen Praxis - Ashin Janakabhivamsa

Um nicht nur auswegslose Kritik zu sehen.

Ober hier völlig handelsfreie Auszüge . Über dies hätte er theoretisch im Satinandaforum, oder auf Buddhaland, wo entstanden, dann auch kommen können, aber wenn man nur auf Kundenfang ist, und meint schon zu wissen was man tut...

Quote from: passender Auszug daraus
Eine Warnung

Klöster zu bauen und Pagoden zu errichten usw. sind Dana von großem Ausmaß. Es ist auch von geringerer große, wenn du Almosen, Gestecke oder Speisen, Wasser usw, gibst, an jene die es bedürfen. Im Erbringen von Spenden mit großem Ausmaß solltest du dich verantwortungsvoll mit den in dir aufkommenden Widersprüchen und auch mit den arglistigen Elementen auseinander setzen.
Daher solltest du wenn du Dana solch einem großen Ausmaßes planst, nicht nur für dich selber planen, sondern auch nach guten Empfehlungen von Freunden und gebildeten Lehrern suchen. Nur dann wirst du einen würdigen Ertrag aus deinem Dana ziehen. Die Wahl des Empfängers ist von gringer Wichtigkeit für Dana kleinen Ausmaßes; selbst wenn du Tiere fütterst hat dies seinen eigenen Segen. Versuche Sanghika Dana wenn immer es möglich ist zu gestalten. Sei niemals verhaftet mit den Spenden die du geben möchtest. Lass deinen Geist vollkommen von den materiellen Dingen, die du als Spende hergerichtet hast entsagen. Diese Haltung nennt man mutta cagi (mutta bedeutet nichtanhaften, entsagen und cagi bedeutet: jemand mit einer großzügigen Art). So sollten alle Spender im Geist behalten, nicht verhaftet mit dem Empfänger zu sein; nicht verhaftet mit den Spenden; nicht für ein langes, reiches Leben in den Welten der Menschen oder Devas beten; nur eine nobles Verlangen den großartigen Segen von Nibbana zu erreichen. Das macht dich zum idealen Spender.


Bei solch vielen Aussichtslosigkeiten, da kann einem schon das *schmunzel* vergehen, oder?


Chantasaro hätte wirklich gut getan, hätte er hier "einfache Arbeiten", Dienen und Dhamma-Dana für ein paar Jahre getan, hätte in jeder Hinsicht Grundlagen geschaffen und wäre heute vielleicht schon ein Savaka Buddhas, sicher könnte er das theoretisch noch immer, aber praktisch ist sein Vipakazug wohl schon abgefahren und der Zug in die Welten wo man Dhamma nicht verstehen kann, im Höhenflug schon voll und eine Notbremsung ob Angst vor Verlusten wohl nicht im vipakischen Erwägungsbereich.

Mehr und passender auf den Punkt und noch schlüssiger kann man Euch nicht helfen:  *gift*

Den wie der ehrenwerte Auto mit seinem Buch abschließt, und die Dhammakayas aus dem dummen der Mans-kindern im Deutschen Raum sprießen, lesen Sie am besten selbst im Buch.

Wie zitiert Chantasaro in anderem Werbeartikel, eigentlich richtig:

„Wenn Du immer wieder das tust (zu dem du zugeneigt bist),
was Du immer schon getan hast (zugeneigt warst),
dann wirst Du immer wieder das bekommen,
was Du immer schon bekommen hast.
Wenn Du etwas anderes haben willst,
musst Du etwas anderes tun (gegen deine Neigung)!
Und wenn das, was Du tust, Dich nicht weiterbringt,
dann tu etwas völlig Anderes –
statt mehr vom gleichen Falschen!“
« Last Edit: March 18, 2017, 03:42:10 PM by Johann »
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Antw:[Wat] Phu Champa (Onkel Champabaum) & Waldkloster Ba (I) Wü
« Reply #9 on: May 12, 2017, 01:55:51 PM »
Das ist ja wirklich wieder mal ein richiger Dummkopf , der Bhikkhu Chantasaro .

Anstelle sich Kritik zu stellen und Respekt vor Dhamma-Vinaya zu haben, erzählter den armen Leuten, die auf seine Gauckelein hören, daß Kritik zu üben unheilam ist, und kritisiert fest einhin.

Wie auch immer, Chantasaro, sämtiliche Zugänge blockend, selbst die emailadressen seiner Anhänger und abgeschieden Vertrauende mit seinen Spendenaufrufen und verwirrten Ideen korrupirend und symbiosierend, hat es gleich mal zu einem Eingangthema auf seinem Werbeblog gemacht und reagiert auf das Thema hier, den Anführungen, Erläuterungen und Erklärungen damit Atma als Dieb, eben deshalb, zu bezeichnen.

Es gibt wohl keinen normalen Menschen, der die Idee hätte, sich die Märchengeschichten von Chantasaro zu eigen machen zu wollen und über im nachhinein so einige Korrekturen zu machen, möchte Atma erst gar nicht sprechen.

Eingentlich als Unterstützung begonnenes Thema, kann Atma nur so hier abschließen, sich gut anzusehen, wie einer seinen Unterhalt organisiert, wie offen jemand ist, ob er auch nur irgend etwas von dem was er redet bisher getan hat und gegenwärtig tut. Und wenn irgend jemand glauben sollte, daß der arme verwirrte Jungmönch auch nur irgend eine Errungenschaft, wie er sogerne von seinen fantastischen Vertiefungen erzählt, erreicht hat, mal abgesehen von seiner armseligen Beschäftigung mit des Buddhas Dhamma und Vinaya, der mag daran erinnert sein:

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

AN 5.257-263: MACCHARIYA SUTTAS — KNAUSERIGKEIT (6)

"Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; unfähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Undankbarkeit. "Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; unfähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.

Mit Gewissheit, wird man von Chantasaro in naher Zukunft, in ein paar Jahren, sehr öffentlich hören, und dies nicht unbedingt erfreuend. Manche müssen eben solch einen Weg gehen um einsichtiger zu werden.

Nichts kann hier geholfen werden, soweit das erkennbar ist.

Übrigens: Duchfall beim "Fasten" bekommt man dann, wenn man sich unmengen an Kaffee, Milch, Zucker und andere Getränke hineinstellt und den Leuten mit solchen Shows etwas präsentieren möchte. Höffentlich macht den Unsinn keiner mit irgendwelchen Erwartungen nach und begnügt sich mit "Logik" und dem was Buddha an Praxis Lehr.

Dem Chantasaro sei wie immer epfohlen, sich umzusehen 20 Mönche zum reinigen zu finden und mit einem Vinayaprofi genau pr 4 zu besprechen.

4) Absicht: mit der Absicht die Wahrheit fehlauszulegen, bewegt durch schlechte Begehren.
« Last Edit: May 12, 2017, 02:31:01 PM by Johann »
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Antw:[Wat] Phu Champa (Onkel Champabaum) & Waldkloster Ba (I) Wü
« Reply #10 on: June 30, 2017, 01:56:06 PM »
Oh der Bhante Chantasaro  ... ob da Dhammateamarbeit hilf ihm seine einmeditierten Trübungen aufzulosen und aus seiner Arbeit was nützliches für viele zu machen?

Die rechte Rede

Laien üben sich in den fünf sila, die vierte lautet: „Ich übe mich in der rechten Rede!“

Liebe Freunde des Dhamma, ich möchte Euch das üben der rechten Rede dringend und wärmstens ans Herz legen. Sehr schnell geschieht es, dass wir ‚im Eifer des Gefechtes‘ und ausserhalb der rechten Rede befinden. Nonnen (Anagārikā / Mä Chi) mit acht oder zehn sīla und Novizen mit zehn sīla sollten diese eigentlich zur Gänze einhalten und sich nicht mehr nur darin üben.

Mache halten das auch wirklich ganz gut ein und daß schmeckt so manchen Bhikkhus nicht, oder besser Ihren Trübungen. Aber wenn man gerade so selbstüberzeugt von sich ist, erreicht einem am wenigsten geschickte Absicht.

Quote from: Chantasaro weiter
Laien tun gut daran, mit der Tagesreflexion ihre Sprache zu untersuchen. Es kommt nicht von ungefähr, dass wir Waldmönche nur selten sprechen und noch seltener das Wort ergreifen. Ungefragt jemandem seine Verfehlungen um die Ohren zu hauen, kommt uns gar nicht in den Sinn.

So, so... tun das die waldlosen Waldmönche? Genau hier wäre die Absicht zu untersuchen. Ein jeder Laie der nicht völlig dumm ist, erkennt auch hier, daß da einer Wasser prädigt und Wein trinkt und soetwas dient nur zum Fangen von Dummen oder der sprecher kriegt nicht mit wenn er redet, abgesehen von Motivation. Da meinereiner soetwas wie "ein Böser" nicht kennt, sondern gut sieht wie Dinge in moha ihre Wurzeln haben, daß im Außen aber auch im Innen kennend, wie könnte jemand der etwas klug ist, Kritik als etwas Schlechtes empfinden?

Also wie würde er seinen wiederholten öffentlichen Auftritt außerhalb seiner zensierten und kontollierten Gönnerzucht nennen, wenn nicht "ungefragt Verfehlung um die Ohren zu schmeißen"?

Der Irrglaube, oder der Gönnerzüchters gut genutztes Mittel der Verfehlung ist, daß der Buddha Kritik perse als falsch angesehen hätte. Tatsache ist aber, daß richtige und geprüfte Kritik and dem was man selbst gesehen, gehört (für mache mit dem Geist wahr genommen, lobenswert ist und in die Reiche der Devas führt.

Quote from: Chantasaro
Lügen ist die falsche Rede, das scheint wohl allen klar zu sein, aber dennoch wird recht viel gelogen.

Lügen hat viele Faktoren und was andere lieber dargestellt hätten, ist kein Faktor davon. Lügen beginnt damit sich selbst zu belügen.

Quote from: Chantasaro
Zum Beispiel sind da eine Anagārikā und ein Novize, die konstruieren Fakten, damit sie andere, in diesem Fall Mönche, kritisieren können.

Wie beobachtet haben die meisten Bhikkhus die noch in falscher Ansicht kreisen, noch Außenseiter sind, wenig Möglichkeit und auch Güte sich gegenseitig zu Tadeln. Das wüßte auch der Buddha, darum hat er sie zum Pavarana, zumindest einmal gezwungen, in der Vinaya notwendig für Weltlinge.

Und wie schon erwähnt, ist es eben für so einen Weltling auch ein Vergehen, sich Kritik zu entziehen und vor allem das Dhamma (inkl. Vinaya) damit respektlos zu behandeln.

Außer an Ansehen und Unterstützern unter Weltlingen und ihren Weltlingsmönchen zu verlieren und sich damit auch abfinden müssend, daß einem ein ganzes Rudel nachjagt, versucht man einem Medizin zu geben, was hätte man für einen Gewinn? Na warum meint da jemand, sind die "nicht kritisieren"-durch die Blüme-Kritisierer so umschwärmt und gebunden in der Welt?

Kusaladhamma hat's nochmal schwieriger und nimmt in dem Bezug noch mehr in Kauf (kann natürlich auch nicht mitfühlend mit dem Kritisierten sein und nur zum Wohle der Allgemeinheit), so sie es nicht mehr vermag mit Lügen und Politik eine Gönnergruppe zu erhalten. (Atma nimmt an, daß Chantasaro seine ehemalige Unterstützerin mit Anagārikā meinte.)


Quote from: Chantasaro
Lügen bedeutet, dass wir vor dem sprechen, während dem sprechen und nach dem sprechen wissen, dass wir nicht der Wahrheit entsprechend etwas sagen.

Darf man sicher nachfragen, wo diese Definition herkommt, gesprochen von "nicht der Wahrheit entsprechend".

Sicher gibt es Leute, die obwohl für alle sichtbar, obwohl für sie selbst sichtbar, vor den Augen anderer Dinge getan, immer noch dabei bleiben: "Stimmt nicht, hab ich nicht getan." Der eine Fall wird schlicht weg "dumm" genannt, der andere "vorsätzlich". Der zweite Fall ist gefährlicher, den der führt abwärts, der erste eher mehr bemitleidenswert, da solch einer nicht leicht vermag das Dhamma jemals zu begreifen.

Quote from: Chantasaro
Um überhaupt festzustellen, ob wir lügen, benötigen wir eine erhöhte Dosis Gewahrsein.
Zuerst mal Wissen, und dann daran erinnern und Ehrlichkeit zu sich selbst, ohne das Komitee der Trübungen gewinnen zu lassen.


Quote from: Chantasaro
Spekulation führt entweder zur Lüge, im besten Fall aber ’nur‘ zum Gerücht. Gerüchte zu konstruieren oder Gerüchte zu verbreiten, entspricht nicht der rechten Rede.
Klar, sollange einer einen Vorwurf nicht gesteht, sich geschützt von seiner Position fühlt, bleibt er einfach verdächtig. Und wenn er sich jedem Kreuzverhör entzieht, auch sehr berechtigt. Alles andere, wie wenn zwei Kinder "du lügst" "nein du lügst", mag stimmen in Kindergruppen mehren.

Quote from: Chantosaro
Wenn also ein Mensch behauptet und das dann noch mehrmals, über Monate, das Projekt Dhammixx hätte ich eingestellt, weil kein Geld gespendet wurde, dann entspricht das nicht den Tatsachen. Wir müssen zuerst akzeptieren, dass unser untrainierter Geist jeden Augenblick spekuliert.
Die Sache mit so einem untrainierten Geist ist halt, daß man am meisten mit seinen Handlungen ungeschickt spekuliert.

Der Vorwurf, die Spekulation, Chantasaro hätte wegen der fehlenden Früchte für die Arbeit, und (noch gar nicht erwähnt), wegen Angst auf möglichen Abfluß des gewonnenen, dhammixx eingestellt - kurz aus Gier - ist nicht abwegig perse (es sei den man täte soetwas aus Übelwollen), da er wie jetzt auch im Nachfolgeprojekt, "Spenden, Spenden!" als Generalüberschrift hat. Abgesehen davon, daß er nicht von Annehmen, Umgang, und Verfügen von Geld absteht.

Quote from: Chantasaro
Wenn wir etwas sehen, hören, riechen, schmecken, tasten oder denken, beginnt die Spekulation und das können wir nur mit sehr hohem Gewahrsein erkennen und rechtzeitig stoppen.
Quatsch. Zuerst ist da einmal Wissen nötig (d.h. rechte Sichtweise). Auch eine Schlange ist sehr Gewahrsam, wenn sie es auf Früchte absieht.

Quote from: Chantasaro
Kritik, als letzte Aufzählung bei der rechten Rede, ist ein Verstoss gegen diese sīla.

Einfach Unsinn, von wegen Verstoß... Und meine Person möcht gar nicht, das Chantasaro ihr glaubt, sonder beginnt etwas über Dhamma-Vinaya zu lernen und nicht auf schlimm trübe Spekulationen zu bauen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Bhikkhus, einer, vier Qualitäten besitzend, ist in der Hölle abzusehen, als ob dort hingebracht. Welche vier? (1) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, spricht einer Lob über einen dem Tadel gebührt. (2) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, spricht einer Tadel, über einen dem Lob gebührt. (3) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, glaubt einer eine Angelegenheit, die Verdacht verdient. (4) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, verdächtigt einer eine Angelegenheit, die Glauben verdient. Diese vier Qualitäten besitzend, ist einer in der Hölle abzusehen, als ob dort hingebracht.

"Bhikkhus, einer, vier [andere] Qualitäten besitzend, ist im Himmel abzusehen, als ob dort hingebracht. Welche vier? (1) Untersucht und genau geprüft, spricht einer Tadel, über einen dem Tadel gebührt. (2) Untersucht und genau geprüft, spricht einer Lob, über einen dem Lob gebührt. (3) Untersucht und genau geprüft, verdächtigt einer eine Angelegenheit, die Verdächtigen gebührt. (4) Untersucht und genau geprüft, glaubt einer eine Angelegenheit, der Glauben gebührt. Diese vier Qualitäten besitzend, ist einer im Himmel abzusehen, als ob dort hingebracht."


Quote from: Chantasaro
Wenn wir gebeten werden, jemanden zu kritisieren, dann müssen wir uns zuerst klar machen, mit welcher Absicht wir dies oder das sagen. Meist, ich bin hier geneigt zu schreiben immer, bleibe aber beim Meist, weil es schon ab und an vorkommen kann, dass ein fortgeschrittener Praktizierender auf die richtig Art macht, meist ist die Absicht hinter der Kritik, dass wir uns selbst besser machen (möchten), indem wir andere abkanzeln. Bitte schaut auf Eure Absicht, sie ist es, die das kamma formt.

Sehr wichtig, man kommt mitunter so einigen der fehlleitenden Trübungen auf die Schliche. Und weil man selbst meist (und wird nicht als immer angesehen) nicht im Stande ist, seinen Trübungen zu entkommen, hält sich der weise Dummkopf and vorzügliche Freunde und wendet sich vor "Freunden" ab.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Betrachtet ihn als jemanden, der
      Schätze
      zeigt,
den Weisen, der,
wenn er eure Fehler sieht,
      euch zurechtweist.
Bleibt bei solchen Weisen.
Für jemanden,
der bei einem solchen Weisen bleibt,
      wird alles besser,
      nicht schlechter.

Laßt ihn euch ermahnen, belehren,
   wegführen
von schlechten Umgangsformen.
Er ermuntert zum Guten,
nicht zum Schlechten.

Wenn Chantasaro irgend etwas hier als etwas von Weisen gesprochen erspekulieren kann (solange Weltling, kann man nur spekulieren), mag er bescheid geben. Gerne wird er zu mehr Worten der Weisen bedient und ist dann auch nicht so mühsam und kindeskindisch.

Wenn er sich lieber seine Trübungen in Meditation schützen übt und das gewonnene Selbstüberschätzen für Abwehr von Eigenspekulationsangriffen verwenden möchte, dann ist das dann auch so, mit seinen Konsequenzen für ihn selbst.

Und was sein Weiterziehensankündigen betrifft:

Räude

Buddha sagte: „Mönche, habt ihr nicht jeden Abend den Schakal hier herumlaufen sehen? Habt ihr ihn nicht gesehen? Still stehend leidet er. Herumlaufend leidet er. Sich setzend leidet er. Wenn er sich hinlegt, leidet er. Wenn er in die Spalte eines Baumes kriecht, leidet er. Sich in eine Höhle zurückziehend, fühlt er sich krank wie stets. Er leidet seiner Gedanken wegen, 'Hier stehen ist nicht gut‘, 'Sitzen ist nicht gut‘, 'Hinlegen ist nicht gut‘, 'Dieser Busch ist nicht gut‘, 'Dieser Baumspalt ist nicht gut‘, 'Diese Höhle ist nicht gut‘. So bleibt er die ganze Zeit am Laufen. In Wahrheit hat der Schakal die Räude. Sein Unwohlsein kommt nicht von dem Busch oder der Baumspalte, oder der Höhle, dem Sitzen, dem Stehen oder Hinlegen. Es kommt von der Räude.“

Ihr Mönche seid genau so. Euer Unwohlsein kommt von euren falschen Sichtweisen. Ihr haltet an Ideen fest, die giftig sind, und deshalb seid ihr gequält. Ihr strengt euch nicht an, Herr über eure Sinne zu werden, und kritisiert lieber andere Dinge. Ihr wisst nicht, was in euch selbst vorgeht. Wenn ihr hier in Wat Nong Pah Pong seid, leidet ihr. Ihr geht nach Amerika und leidet. Ihr geht nach London und leidet. Ihr geht ins Wat Bung Wai und leidet. Ihr geht in irgend ein anders Kloster und leidet. Wo immer ihr hingeht, leidet ihr. Das kommt von der falschen Sichtweise, die noch immer in euch ruht. Eure Sichtweisen sind falsch und ihr haltet an Ideen fest, die Gift für eure Herzen sind. Wo immer ihr hingeht, leidet ihr. Ihr seid wie der Schakal.

Jedoch einmal von der Räude geheilt, könnt ihr entspannt sein, wo immer ihr hingeht: Entspannt in der Ferne, entspannt in der Wildnis. Ich denke sehr oft an das und bleibe daran, euch dies zu lehren, weil dieser Punkt des Dhammas ein sehr nützlicher ist.

Anumodana!
« Last Edit: June 30, 2017, 02:02:20 PM by Johann »
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August 21, 2017, 11:45:40 PM

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Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"

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