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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana - Trade with Dhamma and Dhamma-Dana  (Read 25384 times)

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Offline Johann

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An diesem Punkt fällt mir ein, gibt es ein deutschsprachiges Bhikkhuni Regelwerk ähnlich der Zusammenstellung vom Ehrwürdigen Thanissaro Bhikkhu oder wie es dieses im Khmer gibt?

Ist das, sind diese, zugänglich?


In Art einer Aufzählung wie Thanissaro Bhikkhu es macht, in deutscher Sprache leider nicht. Nur in Englisch.
Die Bhikkhuniregeln sind aber die gleichen wie die der Bhikkhus. Sie sind ein wenig anders unterteilt.

Das Buch schlechthin für Nonnen in deutscher Sprache (aber keine leichte Kost  ;D) ist:

Die Vorschriften für die buddhistische Nonnengemeinde im Vinaya-Pitaka der Theravadin

von Ute Hüsken
Gebundene Ausgabe: 519 Seiten
Verlag: Reimer, B. (1997)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3496026324
ISBN-13: 978-3496026327
Kosten: 74 Euro

Dort werden die Nonnenregeln den Mönchsregeln (227 die eigentlich die selben sind) gegenübergestellt und es wird auf die speziellen Bhikkhuniregeln eingegangen.
Dieses Buch gibt eine Menge Hintergrundwissen über die einzelnen Regeln.

 :-*

Zum kaufen das ist nicht gut...

Dennoch, danke für die Info.

« Last Edit: February 27, 2016, 04:51:50 AM by Johann »
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Offline Kusaladhamma

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #1 on: March 28, 2013, 07:48:52 AM »
Zum kaufen das ist nicht gut...



Wie soll das sonst gehen? Dies ist kein Buch, dass man so einfach mal im Internet lesen kann. Das sollte schon in gedruckter Form zum Studium vorliegen. Des Weiteren haben die meisten Nonnen keinen Zugang zum Internet und/oder wollen auch keinen.

Bücher herstellen kostet Geld. Jemand muss für die Kosten so oder so aufkommen.
Dieses Buch ist ein schönes Dana an weibliche Ordinierte und die, die es werden wollen.

Das Internet ist zwar schön und gut um mal etwas nachzuschlagen, aber zum tiefergehenden Studium bedarf es doch immer noch der Bücher.

By the way .... ein Buch kauft man einmal (teilweise für Generationen),
 ..... Strom "frisst" das Benutzen des Internets immer wieder neu, kostet auch irgendjemandes Geld, verbraucht Ressourcen.
Auch Hard- und Software müssen immer wieder erneuert und angepasst werden.
Ausgedrucktes vom Computer ist teurer als Bücher ....... usw., usf.

Ich weiß, dass Du lieber Johann alles gerne kostenlos verteilen, anbieten und haben möchtest. Aber irgendjemand hat irgendwann immer dafür bezahlt. Und wenn es nur "das füttern" des Übersetzers in der Zeit des Übersetzens ist usw..

 :-*


Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #2 on: March 28, 2013, 08:19:25 AM »
Liebe Kusala,

Eine Nonne, oder einer der sich an 10 Silas hält, wird nie an das Buch herankommen. 1001 Leute werden es kaufen und der Händler wird davon leben aber mit Dana hat das alles nichts zu tun.

Wie sagte da mal einer "Buddhismus für Reiche"

Es tut mir Leid, aber ich werde es nie verstehen, wie man zum verteilen von Dana und Dhamma auf Wirtschaft und Handel zurückgreifen kann.

Wenn ein Buch im Internet verfügbar ist, so könnte ein Weiser Mensch, so er die Möglichkeit hat, diese Drucken und an jene verteilen, die es brauchen können. Dieses Buch kann nicht mal der Autor verteilen ohne das er sich seine Eigene Übersetzung zurück kauft.

Das ist einfach beschämend, diese Bücherdealerein. Selbstverständlich gibt es einen Grund warum das stets oral verbreitet wurde und warum es damals noch Wald und weniger Amazon gab.

Nur das man da nicht glaubt, das Bücher lang halten. Hier hat ein Buch in der Regel eine Lebensdauer von einem Halben Jahr, wenn man es nicht ganz geschickt aufbewahrt bis es von Insekten und Termiten aufgegessen ist. Ja, Lehren am Leben zu erhalten kosten Geld aber damit etwas Geld zu verdienen oder es auf diese Weise Kontrollieren zu wollen ist etwas anderes.

Und gar als Laie die Vinaya zu übersetzen und sie dann besitzen wollen oder sie verkaufen (auch Mönche machen so etwas) ist einfach ... Karma, viel Karma...

Die Tibeter haben für solches (auch wenn sie selbst davon nicht viel halten) eine interessantes Wurzelgelübte:

 
(5) Gaben an sich zu nehmen, die für das dreifache Juwel bestimmt sind

Diese Übertretung besteht im Stehlen oder Unterschlagen - persönlich oder durch Anweisung an einen anderen - von etwas, was den Buddhas, dem Dharma oder dem Sangha dargebracht wurde oder ihnen gehört, und danach diese Dinge als unsere anzusehen. Sangha bezieht sich in diesem Zusammenhang auf eine beliebige Gruppe von vier oder mehr Ordinierten. Beispiele sind unter anderem das Unterschlagen von Geldern, die für den Bau buddhistischer Monumente, das Drucken von Dharma-Büchern oder die Ernährung einer Gruppe von Mönchen oder Nonnen gespendet wurden.

Ich hoffe es ist dir recht, wenn ich das hier zu einem eignen, für viel unagenehmen Thema mache.

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Offline Kusaladhamma

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #3 on: March 28, 2013, 08:26:25 AM »
Quote
) Gaben an sich zu nehmen, die für das dreifache Juwel bestimmt sind

Diese Übertretung besteht im Stehlen oder Unterschlagen - persönlich oder durch Anweisung an einen anderen - von etwas, was den Buddhas, dem Dharma oder dem Sangha dargebracht wurde oder ihnen gehört, und danach diese Dinge als unsere anzusehen. Sangha bezieht sich in diesem Zusammenhang auf eine beliebige Gruppe von vier oder mehr Ordinierten. Beispiele sind unter anderem das Unterschlagen von Geldern, die für den Bau buddhistischer Monumente, das Drucken von Dharma-Büchern oder die Ernährung einer Gruppe von Mönchen oder Nonnen gespendet wurden.

Wo siehst Du "Unterschlagung"?



Quote
Ich hoffe es ist dir recht, wenn ich das hier zu einem eignen, für viel unagenehmen Thema mache.

Mach mal  :)

()
« Last Edit: March 28, 2013, 08:34:55 AM by Kusala »

Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #4 on: March 28, 2013, 08:42:25 AM »
Da fällt mir die Geschichte mit einem führenden Dhammayut Mönch eines Landes ein...

Einst wurde ich zu diesem geführt und in einem Gespräch fragte ich ihn, ob es gut wäre den Orden mit Büchern zu unterstützen, da wir ganz gute Erfahrungen mit budaedu.org hätten... Er lachte und deutete ins Hinterzimmer. "Wir haben mehr als genug Bücher, was sollen wir damit?"

Etwas später hatten wir versucht Dhammabücher wie das Patimokha, da uns Mönche und Nonnen darum gebeten hatten, über budaedu.org drucken zu lassen, aber sie mußten uns vertrösten da alles Budget für Kambodscha die nächsten Jahre aufgebraucht ist, um Vinayabücher drucken zu lassen. Auf die Frage hinauf, rate mal, wer darum gebeten hatte?

Ein Jahr später waren diese Vinayabücher (gespendetes Dhamma Dana) wie üblich hier in dem Shop vor der Buddhistischen Universität zu kaufen...

Es ist durchaus üblich Dhammadana zu verkaufen, um Pagoden und andere Dinge, Lebensunterhalt... zu finanzieren und Mönche sind da von oben bis ganz unten schwer involviert.

Ganz interessant ist aber auch, daß dieser Mönch der einzige ist der einen Nonnenorden aus einem nicht für alle Länder anerkanntem Land schützt und fördert und Dhammadana aus solch einem Land kommt.

Heißa, ich mach mir gerade wieder Freunde. Also wenn ihr von mir bald nichts mehr hört wisst ihr warum

Dann gibt es da ja noch die Buddhadasa-Übersetzer, wie ich gehört habe... aber das hab ich nun wirklich nur von Dritten gehört.


« Last Edit: March 28, 2013, 08:53:47 AM by Johann »
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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #5 on: March 28, 2013, 08:49:58 AM »
Quote
) Gaben an sich zu nehmen, die für das dreifache Juwel bestimmt sind

Diese Übertretung besteht im Stehlen oder Unterschlagen - persönlich oder durch Anweisung an einen anderen - von etwas, was den Buddhas, dem Dharma oder dem Sangha dargebracht wurde oder ihnen gehört, und danach diese Dinge als unsere anzusehen. Sangha bezieht sich in diesem Zusammenhang auf eine beliebige Gruppe von vier oder mehr Ordinierten. Beispiele sind unter anderem das Unterschlagen von Geldern, die für den Bau buddhistischer Monumente, das Drucken von Dharma-Büchern oder die Ernährung einer Gruppe von Mönchen oder Nonnen gespendet wurden.

Wo siehst Du "Unterschlagung"?

Das liegt doch auf der Hand. Man holt sich Texte der Sangha und verkauft sie oder macht sie zu seinem eigen, bestimmt über sie... manchmal sogar ungefragt und ohne Zustimmung, manchmal im gemeinschaftlicher Unterschlagen mit jenen, die sich Sangha nennen.

Da geht nicht. Stehlen und nehmen was nicht gegeben ist, ist für normale Menschen normal, aber es ist kein Grund für die Sangha und Weise sich solchen Dingen anzupassen und sich vielleicht auch noch zu Geisel der Wirtschaft zu machen. Heute gibt es keinerlei Achtung vor den Texten mehr und wenn dann ist es die Achtung vor einem teuren Buch und dem Materiellen Wert.

Wenn man von Unterschlagung und Steheln spricht, dann ist damit nicht Unterschlagen und Stehlen im Rahmen der Weltlichen Gesetze gemeint, da mag es legal und toleriert sein, aber im Sinne von Dhamma.

Dana heißt loslassen und nicht etwas so gestalten wie man es gerne hätte oder für gut hält.

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #6 on: March 28, 2013, 08:55:58 AM »

Quote
Es ist durchaus üblich Dhammadana zu verkaufen, um Pagoden und andere Dinge, Lebensunterhalt... zu finanzieren und Mönche sind da von oben bis ganz unten schwer involviert.

Ok., ok., dies kenne ich auch.  :(
"Verkaufen" bedeutet aber auch "Umgang mit Geld". Insofern aus meiner Sicht keine Buddha-Mönche.

An die habe ich aber jetzt gar nicht gedacht, sondern eher an deutsche Übersetzungen.
Darum ging es ja ursprünglich.
Deutschland ist halt kein Danaland. Als Deutscher in Deutschland ordiniert zu sein ist Luxus und der Unterhalt ruht meist auf wenigen Schultern.



Offline Kusaladhamma

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #7 on: March 28, 2013, 08:59:00 AM »

Quote
Dana heißt loslassen und nicht etwas so gestalten wie man es gerne hätte oder für gut hält.

Ganz genau.

Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #8 on: March 28, 2013, 09:20:25 AM »

Quote
Es ist durchaus üblich Dhammadana zu verkaufen, um Pagoden und andere Dinge, Lebensunterhalt... zu finanzieren und Mönche sind da von oben bis ganz unten schwer involviert.

Ok., ok., dies kenne ich auch.  :(
"Verkaufen" bedeutet aber auch "Umgang mit Geld". Insofern aus meiner Sicht keine Buddha-Mönche.

An die habe ich aber jetzt gar nicht gedacht, sondern eher an deutsche Übersetzungen.
Darum ging es ja ursprünglich.
Deutschland ist halt kein Danaland. Als Deutscher in Deutschland ordiniert zu sein ist Luxus und der Unterhalt ruht meist auf wenigen Schultern.
Meinst du, daß wäre auch so, wenn sich das Dhamma in den Händen der rechtschaffenden und nicht der Händler befände? Was glaubst du, wie schnell es in Deutschland wirkliche Klöster geben würde, wäre da nicht dieser illegale Dhammamarkt...

Aber wie immer, solange man von der Korruption selber gut profitiert, wird man sie tolerieren und Anhaftung an höhere Aufgaben sind ja auch stets die Ausrede dafür.

Sei's wie es sei, wichtig ist, daß die Leute wissen was Rechtsschaffend ist und was nicht und so wäre es gut, wenn sich alle anstrengen Vinaya für alle zugänglich zu machen, und zwar als Dana und in keiner anderen Weise. Übersetzen ist ja schon mal ein Anfang und es gibt ja gegebene Sachen und auch gründe warum es dort gerade im Hintergund dampft .

Mehr als Aufrufen und alle Möglichkeiten stellen kann man nicht, aber wir können ja weiter rauzen oder uns in Jhanas verflüchtigen, oder sagen, wir haben das schon alles hinter uns.

Was ich weiß ist, das die ganze Dhammadana Sache in Deutschland ziemlich traumatisiert ist und das die Leute offensichtlich Dana nicht wirklich verstehen und es noch nicht wirklich praktiziert haben. Ich habe keine Ahnung wie man ihnen beibringen kann, daß sie Freude an ihrer Arbeit haben sollen und ihre Gemütstiefen etwas vernachlässigen sollten.

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #9 on: March 28, 2013, 10:08:09 AM »
Interessantes Themen dazu an anderer Stelle:

Access to Insight: An Incomplete Canon auf dharmawheel.com

Accesstoinsight (hereafter ATI), which these days seems to be the goto Buddhist Internet site for cash strapped Buddhists, hosts an incomplete Pali canon. Anyone who imagines that ATI is the entire Pali canon hasn't paid very close attention to the site. For example, ATI has, roughly, 58% the Majjhima-Nikaya posted; the Digha-Nikaya is 44% complete, while the large Samyutta-Nikaya has only 12% of the Suttas posted. Turning to the huge Anguttara-Nikaya there is barely 3% on the ATI site. As for the Khuddaka-Nikaya it, too, is incomplete. The important section of the Samyutta-Nikaya, the Khandhasamyutta which deals with the Five Aggregates and the fact that they are not the self, has only 28% of the 159 Suttas posted. Notablly absent, except for one Sutta is the Radhasamyutta section. Some of these missing Suttas reveal that Mara the Evil One is the five aggregates.

Those who are seriously interested in Buddhism can't learn it via ATI. You have to buy the books, for example, Bhikkhu Bodhi's The Connected Discourses of the Buddha: A New Translation of the Samyutta Nikaya in addition to The Middle Length Discourses of the Buddha: A translation of the Majjhima Nikaya by Bhikkhu Nnamoli and Bhikkhu Bodhi. Incidentally, most all of my Pali citations come from Bhikkhu Bodhi's Samyutta-N; my citations from the Majjhima-Nikaya are from I.B. Horner.



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Offline Kusaladhamma

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #10 on: March 28, 2013, 10:18:19 AM »
Quote
Was ich weiß ist, das die ganze Dhammadana Sache in Deutschland ziemlich traumatisiert ist und das die Leute offensichtlich Dana nicht wirklich verstehen und es noch nicht wirklich praktiziert haben. Ich habe keine Ahnung wie man ihnen beibringen kann, daß sie Freude an ihrer Arbeit haben sollen und ihre Gemütstiefen etwas vernachlässigen sollten.

Auch ich bin immer wieder hin und her gerissen was diese Dana-Sache in Deutschland betrifft und habe da auch keinen richtigen Lösungsansatz.

Ich bevorzuge ja immer noch das vorleben.

Alles kostenlos (ohne etwas zu fragen) anbieten usw.
Das mache ich nun seit vielen Jahren.
Angenommen wird dies auch gerne ...... aber .......
Die Angelegenheit ist und bleibt mehr oder weniger einseitig.

Man möchte Preise haben. Dann fühlt man sich sicher.

Folgendes habe ich auch schon gehört: "Ich gehe lieber da und da hin, die sagen einem was es kostet und da fühle ich mich dann sicher."

Dann hat sich mittlerweile eine richtige Internet-Sangha gebildet.
Da kann man alles kostenlos abgreifen, sich (halb) bilden, ein wenig sitzen und mitreden, z.B. in Foren wie z.B. Buddhaland.de

Wo bleibt da die Dhamma-Ausbildung, der Rückzug? Wie soll sich da ein Verständnis für die Dinge entwickeln?

Das ist auch ein Argument, was z.B. gegen so eine virtuelle Sangha wie hier sprechen könnte.
Ich sehe noch nicht einmal mehr, wenn der "Mönch" "am anderen Ende der Internetleitung" verhungert.

Die Symbiose zwischen Orden und Hausleute bestand darin, dass der Orden die Lehre erhält, weiter gibt und sich selber übt und vorlebt. Dafür bekamen sie das zum Leben nötigste, die "4 Erfordernisse", was wiederum Übung im Loslassen für die Hausleute war.
In Asien klappt das auch noch teilweise. Da wo noch nicht jeder Zugang zum Internet hat.

Heute kann jeder alles zu jederzeit bekommen. Man drückt auf den AN-Schalter des Compi und alles ist da.
 Warum also einen Orden erhalten?
Dazu kommt der Neid etwas selber nicht zu bekommen und dann kommen noch so Sprüche wie: "Sollen sie arbeiten gehen. Sind doch junge Leute. usw."

Das was keine Mühe kostet ist auch nichts wert.

Früher musste man in die Bücherei laufen, event. für ein Buch/Schriften sparen usw.
Aus diesem Grund wurden die Schriften schon wert geachtet.

Oder man ging in den Tempel zu Belehrungen z.B. an den Uposatha-Tagen.
Wer in Deutschland kennt Uposatha (-Tage), geschweige denn praktiziert sie.

Im Orden musste es in Bambus geritzt werden, auswendig gelernt werden usw.
Alles kostete also eigenen oftmals erheblichen Einsatz.

Heute ....... AN - schalten ..... google ..... und ...konsumieren ...

 :-*


« Last Edit: March 28, 2013, 10:30:45 AM by Kusala »

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #11 on: March 28, 2013, 10:56:33 AM »
Quote
Was ich weiß ist, das die ganze Dhammadana Sache in Deutschland ziemlich traumatisiert ist und das die Leute offensichtlich Dana nicht wirklich verstehen und es noch nicht wirklich praktiziert haben. Ich habe keine Ahnung wie man ihnen beibringen kann, daß sie Freude an ihrer Arbeit haben sollen und ihre Gemütstiefen etwas vernachlässigen sollten.

Auch ich bin immer wieder hin und her gerissen was diese Dana-Sache in Deutschland betrifft und habe da auch keinen richtigen Lösungsansatz.

Ich bevorzuge ja immer noch das vorleben.

Alles kostenlos (ohne etwas zu fragen) anbieten usw.
Das mache ich nun seit vielen Jahren.
Angenommen wird dies auch gerne ...... aber .......
Die Angelegenheit ist und bleibt mehr oder weniger einseitig.

Man möchte Preise haben. Dann fühlt man sich sicher.
Sehr löblich und nur weiter so!!!
Eben, daß man sich sicher fühlt will man was geben dafür, daß ist normal, den nichts ist umsonst. Der Dhammadeal ist das Dhamma anzuwenden und das ist die Pflicht, wenn man es empfängt oder jene zu unterstützen die Rechtsschaffend leben und den Dhamma am Leben halten.

Quote
Folgendes habe ich auch schon gehört: "Ich gehe lieber da und da hin, die sagen einem was es kostet und da fühle ich mich dann sicher."
Klar. In den gewohnten Strukturen fühlt man sich sicher. Und das Thema habe ich versucht in "Geben, nehmen und die „neue“ Welt – „Arbeit macht frei!?“ genauer zu behandeln. Da stiehlt man gemeinsam und dann teilt man es gemeinsam nach gewissen regeln auf. Das ist Handel und das Produkt haben wir dort oder da gestohlen. Deshalb heißt es ja auch, daß man mit der Befreiung zum ersten mal wirklich etwas geben kann, was das eigene ist.

Quote
Dann hat sich mittlerweile eine richtige Internet-Sangha gebildet.
Da kann man alles kostenlos abgreifen, sich (halb) bilden, ein wenig sitzen und mitreden, z.B. in Foren wie z.B. Buddhaland.de
Für hungrige Geister haben die Dhammika immer etwas übrig und werden das immer verstehen. Sie können so und so nichts damit anfangen, auch wenn man ihnen das noch so wünscht und aufbereitet.

Quote
Wo bleibt da die Dhamma-Ausbildung, der Rückzug? Wie soll sich da ein Verständnis für die Dinge entwickeln?
Deshalb ist es ja so, daß der Dhammika und verständige Laie versucht andere mit den Bhikkhus und Bhikkhunis zusammen zu bringen und die Grundlagen dafür zu schaffen:

“Jivaka, wenn ein Laienanhänger selbst großartig im Vertrauen ist, und andere dazu anhält großartig im Vertrauen zu sein; wenn er selbst großartig in Freigiebigkeit ist, und andere dazu anhält großartig in Freigiebigkeit zu sein; wenn er selbst danach strebt Bhikkhus zu treffen, und andere dazu anhält Bhikkhus zu treffen; wenn er selbst begehrt das wahre Dhamma zu hören, und andere dazu anhält das wahre Dhamma zu hören; wenn er sich selbst stets an das Dhamma, daß er gehört hat, erinnert, und andere dazu anhält, sich an das gehörte Dhamma zu erinnern; wenn er selbst das Dhamma, daß er gehört hat, ergründet, und andere dazu anhält das gehörte Dhamma zu ergründen; wenn er selbst beides, daß Dhamma und seine Bedeutung kennt und sich im Einklang mit dem Dhamma übt und andere dazu anhält im Einklang mit dem Dhamma zu üben: in diesem Ausmaß ist er dann ein Laienanhänger, der in beidem, für sein eigens Wohl, als auch zum Wohle anderen übt.“
Die meisten hören sich das Dhamma an, und machen dann ihren eigenen Laden auf

Quote
Das ist auch ein Argument, was z.B. gegen so eine virtuelle Sangha wie hier sprechen könnte.
Ich sehe noch nicht einmal mehr, wenn der "Mönch" "am anderen Ende der Internetleitung" verhungert.
Er darf sich an Aramika und vertraute wenden und hätte auch den Kontakt zu anderen Mitgenossen die sich um ihn kümmern könnten.
Glaub mir, in 20 Jahren druckst du dir das Essen aus, da gibt es heute schon Prototypen. Das mit dem neuen Wald scheint vielen nicht verständlich, aber der da draußen verschwindet und der da drinnen ist ganz gleich.

Quote
Die Symbiose zwischen Orden und Hausleute bestand darin, dass der Orden die Lehre erhält, weiter gibt und sich selber übt und vorlebt. Dafür bekamen sie das zum Leben nötigste, die "4 Erfordernisse", was wiederum Übung im Loslassen für die Hausleute war.
In Asien klappt das auch noch teilweise. Da wo noch nicht jeder Zugang zum Internet hat.
Ja, das Internet täuscht vor ein Wald zu sein, aus dem man ungehindert nehmen kann und die Dummen fallen darauf rein. Ich hab in Asien bisher 2 oder drei Mönche getroffen die kein Händy hatten. Die sind fast alle noch mitten im Hausleben, haben es mit der SIMkarte mitgenommen und leben fast alle mit Laien in Gemeinschaft. Das ist so wie mit dem Herrn Maier, der zur Wildsau wird, wenn er ins Auto einsteigt. Da ist viel Erziehungsarbeit notwendig, daß sie sich nicht kohlrabenschwarz verbrennen, denn so helle sind die meisten nun wirklich nicht.

Quote
Heute kann jeder alles zu jederzeit bekommen. Man drückt auf den AN-Schalter des Compi und alles ist da.
 Warum also einen Orden erhalten?
Dazu kommt der Neid etwas selber nicht zu bekommen und dann kommen noch so Sprüche wie: "Sollen sie arbeiten gehen. Sind doch junge Leute. usw."
Gar nichts haben sie, gar nichts. Leer Buchstaben und vielleicht ein paar Stunden Freude.

Quote
Das was keine Mühe kostet ist auch nichts wert.
Das weiß man erst wenn man selbst mal gearbeitet hat oder die Schuhe getragen und das ist ja auch der Punkt. Zieh zuerst mal die Schuhe aus, wenn du was lernen willst.

Quote
Früher musste man in die Bücherei laufen, event. für ein Buch/Schriften sparen usw.
Aus diesem Grund wurden die Schriften schon wert geachtet.
Im Orden musste es in Bambus geritzt werden, auswendig gelernt werden usw.
Alles kostete also eigenen oftmals erheblichen Einsatz.
Heute ....... AN - schalten ..... google ..... und ...konsumieren ...
Wie gesagt, der Umstand das es eine Welt voller Hungriger Geister ist, bedeutet nicht selbst einer zu werden oder zu sein und den hungrigen Geistern als erstes zu spenden wenn man eine Spende macht ist eine übliche Sache.

Das ist Dana und jene hungrigen Geister, die zu früheren Zeiten gegeben haben, werden es nehmen können und sich etwas davon ernähren. Also ich bin es den hungrigen Geistern nicht neidig, aber ich warne dennoch jeden einfach zu konsumieren, die Leute sind alle so verschuldet und merken es nicht einmal.

Ein Kloster ist ein Arbeitslager, ein freiwilliges Arbeitslager und jeder hat die Möglichkeit seine Geschicke so anzuwenden, daß es zum loslassen und teilen wird. Der eine rupft Gras, der andere staubt die Bücher ab, der eine Übersetzt, der andere Verteilt... sich um die Mönche und Nonnen direkt zu kümmern ist gar keine Frage.

Wie man aus dem Ungeschickten raus kommt ist ganz einfach: Abstehen und anderen Helfen, das sie keine Fehler unwissend machen und sich in tiefe Schuld begeben und keine Erfolg auf dem Weg der Befreiung haben.

Mut zur Rechtschaffenheit und für Kritik offen sein und diese kritisch überdenken.

« Last Edit: March 28, 2013, 11:01:54 AM by Johann »
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Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #12 on: March 28, 2013, 11:27:55 AM »
Betreffend die Dhammavampiere und das man da nicht neidig sein sollte, oder meinen sollte es gebühre ihnen nicht:

Quote
Das Lied von der Pflicht der Verwandten

1.

Außerhalb der Mauern stehen sie,
an Straßenkreuzungen und Plätzen,
auf den Angeln der Türen sind sie,
nachdem sie zu ihrem Hause gekommen.

2.

Obwohl reichlich Essen und Trinken,
Kuchen und (allerlei) Nahrung vorhanden,
denkt (doch) niemand an diese Wesen,
infolge ihres (früheren) Tuns.

3.

Ebenso geben (andererseits) diejenigen Verwandten,
die mitleidig sind,
ergötzliches, reichliches, zur rechten Zeit,
passendes Essen und Trinken,
(sagend): "dies soll für unsere Verwandten sein.
unsere Verwandten sollen glücklich sein."

4.

Und diese, sich dort versammelnd,
die herbei gekommenen Geister der Verstorbenen,
freuen sich aufrichtig
über das reichliche Essen und Trinken.

5.

"Lange mögen unsere Anverwandten leben,
durch die wir (Gaben) empfangen,
uns ist Verehrung erzeigt,
die Geber sind nicht unbelohnt" (so sagen sie).

6.

Nicht gibt es dort (im Jenseits) Ackerland,
nicht gibt es dort Viehzucht;
ein Handel wie hier ist dort nicht,
(kein) Kauf und Verkauf für Geld.

7.

Von dem hier Gegebenen leben
die Seelen (der Väter), die abgeschieden, dort;
wie das auf einen hohen Ort geregnete Wasser
nach unten fließt,
so auch kommt die hier gegebene
Gabe den Petas zugute.

8.

Wie die großen Ströme, die vollen,
den Ozean überströmen lassen,
so auch kommt die hier gegebene
Gabe den Petas zugute.

9.

"Es gaben mir und taten (die Werke an) mir
die Verwandten, Freunde und Gespielen,
(jeder) möge den Petas die Gabe geben,
gedenkend des früher Getanen" (so sagen die Petas).

10.

Nicht jedoch Weinen oder Grämen
oder sonstiges Wehklagen (ist von Nutzen),
nicht tun das die Verwandten
zum Vorteil für den Toten.

11.

Aber wahrlich, diese Gabe, die gegeben,
im Sañgha wohl verwendet,
wird für ewige Zeit ihm
sofort zum Heile bereitet.

12.

Dies ist die Pflicht der Verwandtschaft, hier beschrieben;
den Petas ist reichliche Verehrung erwiesen,
Kraft ist den Bhikkhus gegeben,
von euch (aber) ist keine kleine gute Gabe geleistet. 

Da kommt nun vielleicht etwas Verständnis auf, was das Geben der Dinge an jene die Großzügig (Sangha, Klöster die nicht dealen...) sind betrifft und das es damit wieder den Verwandten zu gute kommt.
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Offline Kusaladhamma

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Re: Sri Lanka’s Bhikkhuni Order In Deadlock
« Reply #13 on: April 01, 2013, 11:18:42 AM »
Johann: Habe mir Erlaubt das aus meinem Offtopic Satz in einem anderen Thema (siehe Beitragslink) Entstandene hier her verschoben:


Ich weiß... "Dem nächst in ihrem Buchhandel." Ist halt nur für Reiche *schmunzel*

Wir sprachen schon darüber ..... nicht für Reiche, sondern für denjenigen dem es auch was wert ist.
Für Vinaya-Leute, bei ernsthaften Interesse an der Materie (nicht um die Bibliothek aus Dünkel zu füllen) auch als Dana.

Wenn alles für jeden im Netz zugänglich ist, muss man sich nicht wundern, dass Vinaya-Leute und vor allem Lehrende im Westen nicht durch Dana leben können. Es ist der Einsicht zur Notwendigkeit nicht förderlich.

Des Weiteren wird den Halbweisheiten und dem Dünkel vorschub geleistet, da kaum noch eine praktische Ausbildung (Step by step) gewünscht oder angestrebt wird. "Man weiß ja schon alles, man hat es ja im Internet gelesen." Volle Tassen werden nur noch weiter gefüllt.

Auch werden Neulinge entmutigt bei solch einem großen Angebot. Wo anfangen?

Deswegen halte ich es auch für besser sich in bestimmten Punkten, zu bestimmten Themen durch gezieltes lesen, lernen, eigenes darüber nachdenken und Diskussionen anzunähern und es sich selber (gemeinsam) zu erarbeiten.

 :-*

UPS! jetzt hab ich dein Post bearbeitet anstelle es zu quotieren. Na wenn das keine extreme Übertretung aus Unachsamkeit und Ungeduld ist. ... wieder bereinigt, entschuldigung
« Last Edit: April 01, 2013, 01:20:27 PM by Johann »

Offline Johann

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Re: Re: Sri Lanka’s Bhikkhuni Order In Deadlock
« Reply #14 on: April 01, 2013, 12:06:07 PM »
Quote
Ich weiß... "Dem nächst in ihrem Buchhandel." Ist halt nur für Reiche *schmunzel*

Wir sprachen schon darüber ..... nicht für Reiche, sondern für denjenigen dem es auch was wert ist.
Für Vinaya-Leute, bei ernsthaften Interesse an der Materie (nicht um die Bibliothek aus Dünkel zu füllen) auch als Dana.
Kusala Dana heißt loslassen und nicht ein Recht haben. Wie soll ein Interessierter rechtschaffend dazukommen wenn es ihm nicht gegeben wird? Darum bitten (so wie ich das manchmal hier tue und mich ganz und gar nicht wohl dabei fühle)? Wenn würde oder könnte er den bitten? Am Ende noch selber Ordinieren oder Respekt dem Lehrenden gegenüber erweisen! Nö, da zahl ma lieber was und sind Schuldenfrei... ham halt nix davon ausser etwas Zeitvertreib.

Quote
Wenn alles für jeden im Netz zugänglich ist, muss man sich nicht wundern, dass Vinaya-Leute und vor allem Lehrende im Westen nicht durch Dana leben können. Es ist der Einsicht zur Notwendigkeit nicht förderlich.
Das Leute die sich an Vinaya halten in ausschließlich kalten Ländern nur schwer überleben können ist eine andere Sache, jedenfalls sichern sie nicht ihr Leben durch Dhammageschäft. Das geht nicht. Entweder aus Mitgefühl oder eben nicht und damit ist auch sicher, daß gar kein Unfug weiter gegeben werden kann.

Quote
Des Weiteren wird den Halbweisheiten und dem Dünkel vorschub geleistet, da kaum noch eine praktische Ausbildung (Step by step) gewünscht oder angestrebt wird. "Man weiß ja schon alles, man hat es ja im Internet gelesen." Volle Tassen werden nur noch weiter gefüllt.
Sicher, mehr. Das ist so wie mit dem Schwein vom Abt. Gib ihm mehr bis es nicht mehr gehen kann. Keine Angst die Hungrigen Geister können nichts wegessen und es ihnen nicht zu gönnen wäre Neid und/oder Anmaßung.

Quote
Auch werden Neulinge entmutigt bei solch einem großen Angebot. Wo anfangen?
Diese Frage werden sich viele damit hoffentlich stellen. *schmunzel* Das hilft schon und die Argumentierer können sich nicht nur auf Adhamma ausruhen und werden sich dann auch vielleicht die Frage stellen.

Quote
Deswegen halte ich es auch für besser sich in bestimmten Punkten, zu bestimmten Themen durch gezieltes lesen, lernen, eigenes darüber nachdenken und Diskussionen anzunähern und es sich selber (gemeinsam) zu erarbeiten.
Ich werde versuchen Gezielt zu fragen aber aus meiner Erfahrung bekomme ich dann selten Antworten.

(Ich schmeiß da ein paar Dinge in das Dhamma-Dana Thema, dann hinüber und hoffe das das so recht ist.)

Mit dem Übersetzen bin ich in der Zwischenzeit soweit mal fertig... puhhh das wird jetzt schwierig (und das nicht nur wegen meiner schlechtern Übersetzkunst)

Danke für die Geduld schon im Vorhinein!



« Last Edit: April 01, 2013, 12:25:34 PM by Johann »
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October 20, 2017, 10:46:15 AM

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Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.

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