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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana - Trade with Dhamma and Dhamma-Dana  (Read 26275 times)

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Offline Johann

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Antw:Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #60 on: December 14, 2015, 05:26:39 PM »
Oder sehen Sie es aus einer anderen Warte, werte Kusaladhamma . Wo wären sie jetzt, wenn Ihnen Atma nicht stets etwas Feuer unter den Trübungen gemacht hätte, wo, sie würden sich in Sicherheit zwischen den Dhammahändlern bewegen und würden sicher nicht soviel Arbeit getan haben, um andere Wege zu finden.

Sehen Sie sich an wie weit Sie bisher kommen könnten und seien Sie sicher, daß der Schritt bis zu wahrer rechter Sichtweise und praxis auch noch möglich ist.

Oder sehen Sie sich Ayya Agganyani an und Theravadanetz, wo wären Sie heute, wäre da nicht ein lästiges Unwesen, das zeigt das es auch anderes geht. Sicher sind auch dort die Dinge noch nicht perfekt und sie wie die meisten, traut sich keiner wirklich offen zu sein, aber denken Sie, bedenken sie eine. Wieviel Mut, oder Vertrauen muß einer, trots ganz und gar nicht ungeschoren zu bleiben, aufbringen, um gar in seinem eigenen Netzwerk, wo ganz klar gewußt wird, daß dieses Unwesen keine Toleranz für so manches in diese Netzwerk hat, sogar soetwas wie Anerkennung in einer Erwähnung ausspricht.

Das zeugt zumindest von einem Willen in eine andere Richtung zu gehen. Und warum traut sich einer soetwas, warum gewinnt man solche Dinge? Weil man soetwas sieht, weil man Dana sieht und was da dahinter steckt. Dumme Leute sehen Bücher und Produkte, praktizierende sehen die Handlungen, die Geisteshaltungen, die Bestrebungen, auch auf tiefer Ebene.

Und das sind viele Beispiele, auch dumme, so wie Suttacentral, die aufgrund ihrer Markstelluung unter Dummen Leuten mit Prdukten auffahren und auf das Lehren von rechter Ansicht pfeifen, flasche Ansichten verbreiten, Adhamma als Motivation loben. Da wäre es sicher noch besser auf der Ebene des Handels zu bleiben, denn diese Devatata Gilde und Gelehrten-Jammerer sind wirklich das letzte was auch nur irgend jemandem hilft, Sklaven und Heuerlinge ihrer Anhaftungen.

Auch geht es nicht um diese Robinhood geschickte, die diese Jammerer gerne fahren, die ist genau so dumm, weil sie nicht auf rechter Sichweise passiert, auf Fordern, auf Rechten.

Dhamma ist das was in der Mitte liegt und ohne Handel auskommt, ohne Rechte, ohne Fordern, sondern nur durch Dhamma entsteht.

Es ist nicht einfach für jemanden, der nicht einmal im Außen praktiziert, auf die Ebenen des Abhidhammas zu kommen. Und einer der Dana tut und dabei rechte Aufmerksamkeit schenkt, hat sicherlich mehr Erfolge, als all die verkrampften oder lässigen Meditierenden, die nicht mal riechen, wenn Sie unter den Achseln stinken, so aufmerksam sind sie an ihrem Objekt der Begierde.

Sehen Sie sich an, was vor drei Jahren an Dhamma frei verfügbar war, wieviel Dhamma-Dana getan wurde, und wieviel heute getan wird. Sehen Sie sich an, daß es sinn macht Beispiel zu geben, wenn man es nicht versteht, daß man sich mit den Handlungen gut oder schlecht, stets selbst hilft oder schadet.

Und selbst wenn alles Frei verfügbar ist, ist da noch nicht aus. Denn nehmen ist immer noch nehmen und Geben ist immer noch geben. Und so Unsinnige Gedanken wie "dann hab ich ein Buch und das für immer" sind einfach dumm.

Gar nichts haben sie in der Hand, außer die Gelegenheit es zu geben bevor sie es verlieren werden. Und nur wenn Sie es geben, haben Sie, und nur Sie etwas davon. Für den anderen ist es eine Last, eine Last die ihm mehr oder weniger dabei helfen wird, zu verstehen, daß Nehmen eine Last ist, wenn man die Dinge nicht richtig nutzt, um des Loslassens Willen.

Sehen Sie sich an und erinnern Sie sich an die wirklich großzügigen Handlungen, an Loslassen und nicht an die Erfolge, Gewinne. Wenn Sie sich an die Erfolge und Gewinne erinnern, etwa, daß 300 Leuten ihnen die Letze Auflage in zwei Wochen abgenommen, abgekauft, was auch immer haben, dann sind sie Mara schon auf den Leim gegangen.

Wenn Sie sich aber denken, hey, bevor ich da irgendwo erfolg habe, ist es doch besser mit meinem Beispiel Leuten die Möglichkeit zu geben zu lernen. Wo sie das dann umsetzen ist nicht wichtig, und auch der Rückfluß ist nicht wichtig. Tadeln Sie sie, wenn sie geizig sind oder etwas beanspruchen. Aber um dort hinzukommen, müssen Sie das leben. Sie können nicht tadeln oder klug reden, wenn Sie selbst noch weit weg davon sind.

Atma hat keine Ahnung vom Dhamma aus Büchern, kein bisschen, alles was er kennt und weiß hat er sich erpraktiziert. Jede Zeile wurde zuerst gegeben und oft selbst nach dem geben nicht gekostet oder verspeist und doch ist da nichts von dem was da zwischen den Pixeln an wahrem Dhamma ist auch nur irgend wie verloren gegangen. Warum? Weil es in Form von praktizieren und geben ist und nicht in Form von Angewohnheiten aufrecht erhalten und Anhäufen.

Wenn Sie auf dem Pfad gehen, können Sie nicht verlieren, sie können nur Ihre Trübungen los werden. Weise Leute sagen entweder der meine Hand ist zu kurz oder noch zu kurz, um das Wasser im Brunnen zu ergreifen, aber sie sagen nicht, daß Wasser brauch ich nicht, oder der Brunnen ist zu tief. Das sind Dumme Leute.

Und wenn Atma sagt: Mut! Dann nicht in der Weise wie es Wiki-nger verwenden, oder Kinder, wenn Sie sich auf eine Mutprobe zum Anheizen bringen, sonder Mut zum Auskühlen, Mut puñña zu tun, Mut zu geben, Mut auf seine Guten Taten stolz zu sein und auch diese mit anderen Teilen.

Wo hier in dieser ganzen Buddhistenrunde sehen Sie außer meditation irgend etwas, daß in die Reihe der 10 puñña fällt wo? Nicht einmal die Basics und Sie haben Slebst bemerkt oder sehen, daß sie mit Dingen wie Respekt erweisen, Freude Teilen, Mitfreude... die grobsten Probleme haben, so grobe Probleme, das sie sogar in vibhava-tanha fallen, sich am liebsten selbst das Gesicht wegreisen wurden oder es getan haben.

Sie müssen einsehen, daß ihnen allen die Basics fehlen, und da sind wirklich nur ganz ganz wenige Ausnahmen die das können. Und wenn Sie vielleicht ein paar Asiaten treffen, die das vielleicht nur aus Vertrauen und Ritual tun, dann machen Sie sich darüber lustig, tun das herab...

Warum? Weil Sie diese Qualitäten noch nicht in sich tragen und meinen sie hinter sich lassen zu können, ohne sie zuvor überhaupt praktiziert zu haben. Kinderkramm. Unsinn, versuchen Sie es und Sie werden sehen, daß die Stolzen Erwachsenen nicht mal so weit kommen wir Kinder. Oder könnten Sie sich vor einem Mönch oder einer Nonne, denen sie auch der Straße begegnen, unter all den Leuten in der Stadt verneigen, vielleicht auf den Boden knien, oder von ihrem Fahrzeug absteigen? No way. Kinderkramm.

Lernen und lehren Sie die Basics, das was sie da alle mit ihrem Micca Ditthi Meditieren treiben, ist nicht einen Bruchteil der Praxis einer Person wert, die sich um die Basics kümmert und da ist Dana wirklich der erste Schritt.

Jetzt nicht mal soweit Dana zu tun, und nochmal, Dana heißt das nehmen was man hat, das was man ungerne abgibt, loszulassen, zu geben und nicht "Nächstes Jahr werden wir erscheinen lassen" tataaa... Das Quatsch. Bhikkhu Bodhi-Dhamma oder Madonna-Dhamma.

Lernen Sie Dana und lehren Sie es. Sie sind 100% sicher sich nicht irgendwo zwischen den Trübungen in Unbewußstein zu entspannen, sonder sich mit ihnen auseinander zu setzen.
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Offline Johann

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Antw:Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #61 on: December 14, 2015, 05:52:52 PM »
Oder nehmen Sie Dienen her, vielleicht sogar dienen um Dhamma zu geben. Wer kann das? Das ist höher als Dana. Das fällt in den Bereich Sila. Kein Menschn braucht Geld oder Wohlstand um puñña zu tun. Nehmen Sie unseren werten Upasaka Marcel her. Ein befürworter von Dana, jetzt in dem Glauben Dana tun zu müssen stürzt er sich immer wieder in Schulden anstelle zu Dienen. Das schmeckt nicht. Dana läßt die Trübungen noch glänzend Strahlen. So viele Möglichkeiten zum Dienen und im Kopf nur Medi und Dana. Man kommt nicht weiter wenn man Schritte ausläßt.

Kommt ihnen das bekannt vor? Um zu dienen muß man viel aufgeben und nicht einen Cent an Wohlstand, sondern das was man an Zeit, Kraft und Talent hat, und vor allem daß was man für nützliches Ansehen hält. Wenn Sie heute nichts haben, dem Sie dankbar sein können, und dem Sie dienen können, dann stehen Sie wirklich arm da, verloren und verlassen und dienen nur ihren Trübungen und dem was diese für nützlich für sich selbst halten.

Würden Sie sich alle damit etwas unterstützen, und etwas nicht so starke Leute wie den werten Upasaka, jetzt fällt mir gerade der Namen nicht ein, so lange war unser Zenschüler schon nicht mehr da nachdem er einen Zahn verlosen hat, ahh Harry Upasaka Harry und viele andere mitreißen.

Aber nein, daß schmeckt ihren Trübungen nicht und da wollen Sie sich doch lieber in der Händler und Dhammadealer Runde einen guten Namen für Qualitätsprodukte die auf dem Markt erfolge haben, bewahren und dem Buchhandel und Dhamma aus den Lehrhäusern dienen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Da sind fünf Formen der Knausrigkeit. Welche fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf eigene Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. Dies sind die fünf Formen der Knausrigkeit. Und die ärmlichste dieser fünf ist: Knausrigkeit im Bezug auf Dhamma.

Das sind nicht nur nette Worte, die ihnen Kommentarkommentatoren dann auf pseude-Abhidhamma herunter brechen, um sich dann wieder Lücken für die Trübungen zu suchen.

Denken Sie mal nach, wieviel Sie von dem jedeman geteilt haben, denken Sie scharf nach oder erwähnen Sie irgend einen aus der Gilde in der sie sich befinden, der das tut. Keinen werden Sie nennen können, keinen. Und zur selben Zeit wollen diese Leute etwas über rechte Sichtweise oder gar Jhana lehren.

Witzfiguren, wirklich Witzfiguren. Sehen Sie sich um, wo sie sich befinden, und dann denken Sie nach, ob es besser ist dem Strom zu folgen, oder auch mit Schmerzen Buddhas Weg zu vertrauen.
Weil gerade der Strom ausgefallen ist, hier mal etwas hoffenlich verdienste Pause für Sie.
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Antw:Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #62 on: December 14, 2015, 06:06:32 PM »
Und dem Hosen... Santuttho können Sie ausrichten, daß dieses Vorhaben für die Katz ist und er nichts gelernt hat, außer, daß er meint so wie andere Dummköpfe Ansehens-Dana machen zu müssen.

Was immer er sich mit seinen Händlern für Vertragszeiten ausgemacht hat, kann er die Gesamte Arbeit und alles was er damit angehäuft hat, wegschmeißen, wenn er sich wieder oder auf dem Weg des gereinigten Pfades begeben möchte. Da können Ihm seine "unbaruchbaren Freunde" noch so viel Stütze geben. Mehr als soetwas wie palikanon.com wird aus dem nicht, mehr als ein Verwirken mit Geständnis kann daraus nicht werden, auch wenn dann andere an den Verkehrtoden zehren können.

Leute wie er, wurden doch, tun doch nicht mal geben, wenn Sie gebeten werden. Wie wollen die Dana tun? Wie wollen die gar Zuvorkommend sein, oder verstehen Sie die Bedeutung von Zuvorkommened am Ende falsch? Na bitte, versuchen Sie es dem Dhamma mittels Adhamma, der Praxis gegenüber dem Abweg, zuvorzukommen.

Was eine Nonne oder andere mit Vinayabüchern einer als Lehrer (entsprechend der Vinaya) unqualifizierten Person anfangen sollen ist mir so und so scheierhaft. Aber wem stört daß, wenn man Selbst im Sanghaerzeugen und Selbststudium ist.

Mein Lehrer war eine Buch das auf dem Markt ausgedient hatte...

Nein, Atma kann sich nicht über Verdienste freuen, wenn sie keine sind und sie auch nicht teilen und ist sich auch sicher, daß nicht mal ein Quäntchen Dana und Loslassen dahinter ist, sondern dies nichts anderes ist, als er eigentlich tun sollte ohne zuzuwarten.

Um da mal abzuschließen: "Dhammadealer im Netz – wie eine ganze Industrie am Leben gehalten wird" Nochmals, wie das Dhamma Devatadas, Fleisch und Vegana-Verfechter.

Jene die Nahrung nutzen, um Nahrung los zu werden zu zerstören, sich der Nahrung bedienen, um sich er Nahrung abzuschneiden, jene gehen den Pfad und alle anderen, wo immer sie verumwandern, was immer Sie für Adhamma und Ansichten Sie vertreten und rechtfertigen, sind Dealer selbst im Nichthandeln, den dort liegt der meiste Handel für einen Eigennutzen.

Atma kann ihnen keine Zahlen vorlegen, aber er garantiert ihnen, daß Dhamma im Netz dieses Netz nicht nährt, Dhamma im Wege das Dhammas das Netz nicht nährt, sehr wohl aber Adhamma, oder Dhamma, das im Wege von Adhamma ensteht.

Devatada und seinen Heer wird das sicher zufallen. Das ist so. Gleichen findet immer zu Gleichem und der speudo Held verdienst seinen Unterhalt mit speodo Opfern.

Sie Kusaladhamma, haben sich ausgesprochen wie eine gewöhnliche Frau verhalten, und jeder der etwas Augen hat, kann das gut nachvollziehen. Und wieviel Rückrat dieser Santutthu hat, kann auch jeder sehen.

Eure Handlungen gänzen eben nur bis zu dem Zeitpunkt, wo dann die eigentlichen Absichten und Nutzen zum Vorschein kommen.

Quote from: Santuttho auf das Angebot, doch besser seine Texte als Dana im Internet zu teilen
Sooo.
Gerade lade ich die Cvg-Dateien zum Verlag Kristkeitz hoch....

...Außerdem sind für meinen Geschmack im Internet viel zu viele Schmarotzer unterwegs. Da wird ganz laut geschrien, dass der Dhamma kostenlos zu sein hat - aber WIE man das bewerkstelligen soll, dazu wird geschwiegen. Haben wollen? Ja gerne! Etwas dafür geben? Na aber nicht doch!
Und wie soll die Überstezungsarbeit z.B. OHNE Unterstützung vonstatten gehen?
Gerne gebe ich meine Arbeit(-szeit) kostenlos - aber dann muss auch meine Unterkunft, meine Krankenversicherung, meine Kleidung und meine Nahrung kostenlos sein.
Du verstehst?
Anyway: was ich für meine Bücher bekomme, reicht keinesfalls aus, um die vier Grunderfordernisse abzudecken.
Jetzt meinen manche, daß weil Ihr unsauberes Handeln nicht ausreicht, es nicht unsauber wäre, sondern halt nur a bissal Schwarzpfuschen um sich so seine Zukunft zu sichern, in jederlei Hinsicht, unter den Händlern im Ansehen, wie auch materiell.

Wissen Sie, wenn diese Vinaya Speziallisten verstehen würden, daß das alles tiefenpsychologische Dinge sind, das mit dem Nehmen oder zb. im Vertrauen nehmen, dann würden Sie verstehen, daß all ihre Arbeit für Leute von Rechtschaffenheit für die Katze sind, nicht antastbar.

Sie könnten sich dabei sogar auf die Kommentatoren zu Pr 2 berufen, die für die nicht so wiffen versucht haben dieses irgendwie klar zu machen.

Um einen Gegenstand rechtens im Vertrauen zu nehmen, gibt Mv.VIII.19.1 fünf Bedingungen an, die vorhanden sein müssen:

    a. der Besitzer muß ein Bekannter sein.
    b. Er/sie ist ein Nahestehender.
    c. Er/sie hat von der Sache gesprochen. (Entsprechend dem Kommentar bedeutet das, daß er/sie gesagt hat: "Sie mögen jegliches meiner Besitztümer, das sie wollen, nehmen.")
    d. Er/sie ist immer noch am Leben.
    e. Man weiß, daß er/sie erfreut ist, wenn man es nimmt.


Der Kommentar zu dieser Regel bemerkt, daß in der Praxis nur drei dieser Bedingungen getroffen werden müssen: die Vierte, die Fünfte und einer der ersten drei. Wie das Vinaya-Mukha bemerkt, sind da gute praktische Gründe, des Kommentars Auslegung hier zu übernehmen. Da ist auch der formale Grund, daß andererseits die ersten Bedingungen, sich gegenseitig einschließen würden.

So und welcher Bhikkhu, welche Bhikkhuni, welcher rechtschaffende Mensch soll solches Dhamma im Vertrauen annehmen? Welcher Mensch sollte irgend etwas von den Verkehrstoten, die eigentlich Verwirkt werden hätten sollen, und die Spielregeln des Gewissen kennt, annehmen?

Wissend und sehend, daß es nicht wirklich gegeben ist, nicht wirklich mit Freuden geteilt? Und das gilt für 95% von allem free Dhamma.

Wie schon zu anderen Gelegenheiten erwähnt, kann man das Papier, wenn es dann nicht mehr als Dhamma zu erkennen ist, sicher noch als Wischpapier verwenden, aber das ist auch das äußerste.

Und so auch das Dhamma, wobei Atma erwähnen muß, daß eine Nebenprodukt eines Palistudenten, der zufällig da die Vinaya übersetzt und sich nicht auskennt, nicht so schlimm ist, wie ein Vinaya-Spezi, der auch noch vorsätzlich handelt.

Wissen Sie, daß Problem mit der jungeren Generation und vor allem mit diesen auf Selbststudium beruhenden Gelehrten und jenen, die Dhamma in weltlichen Wegen als bloses Wissensgut erlangt haben, haben keine Vorstellung wem Sie gegenüberstehen, wenn sie jemandem gegenüber stehen.

Leute die bereits praktizert haben, selbst wenn Sie noch gefangen in ihrem Stolz über Wissen sind, haben tiefen Respekt und hören zu. Sie erzählen dann auch, daß jemand noch so viel gelernt haben mag und noch so viel studiert haben mag, wenn ihnen dann jemand gegenübersteht und sie etwas Krips haben, bekommen sie Angst. Das sind Worte von gelehrten Mönchen, die wirklich an Wissen etwas ansehnliches Angehäuft haben und jede Diskussion gewöhnlich gewinnen, die soetwas sagen, wenn Sie schon einmal etwas Einblick in die Praxis gewinnen durften.

Aber diese Jungen Dummköpfe, speziell aus dem Westen, die sich dann auch noch mit den Studierten Dummköpfen in Asien paaren, die sind wirklich nichts als zu ihrem Schaden und zum Schaden vieler, etwas wert.

Wenn der Buddha davon spricht, daß Dhamma verschwindet oder Sangha verschwindet, dann meint er nicht Leute die in Roben Dhamma verkaufen, dann meint er nicht die Worte, dann meint er nicht die Kloster. Diese vervielfältigen sich, werden sogar mehr. Sehen Sie sich SOAsien an, 40.000 Klöster, vielleicht knapp eine halbe Million Mönche.

Atma hat keine Sorge, daß all dieses Verschwindet, ganz und gar nicht, aber so Dhamma nicht mehr im Wege von Dhamma gegeben und angenommen wird, transportiert man nur mehr Verkehrstote und kehrt zu dem zurück, aus dem Dhamma, durch eine ganz besondere Person entstanden ist, aus dem Brahmanentum mit seine Sklaven und Geschäften. Auch dieses nennt sich dann Ariya Sangha, aber eben nur die der Brahmanenschaft und Vereinsmeier. Die Sangha Buddhas, Ariya im Sinne des Dhammas, die ist verschwunden und das ist eine ganz natürlich Sache, wenn Dhamma und Vinaya nicht im Einklang mit dem Dhamma transportiert werden.

Schall und Rauch für jeden der es konsumiert, im Sinne einer Medizin einnimmt. Warum, weil es tote Materie ist, alles im Raum von rupa und Abfall von akusala Geist.

Ein paar wengige werden dennoch daraus profitiern können, weil ihre Verdienste es zulassen, selbst in den schlechten Handlungen sich des Pfades zu erinnern, aber diese Personen, sind Leute, die sich ihren Pfad schon in früheren Leben gesichert hatten, andere werden damit nichts anfangen, weil es das Herz des Dhammas nicht im selben Moment, sodas es Vertrauen weckt, nicht transportiert, sondern dem Drang nach Werden weitere Nahrung geben wird.

Devadatta soll ja auch irgendwann als Paccecabuddha Enden und Atma ist sicher, daß seine Anhänger auch dann, selbst wenn er es für sich selbst verwirklicht hat, noch immer versuchen werden einen Nutzen aus ihrem Anhängen am falschen zu ziehen und wie es dann so sein wird, wird da nichts für sie abfallen können. Selbst wenn das Verstanden wird.

Also dann, viel Freude noch mit den Runden im Kreislauf des Handelns, Atma denkt nicht, daß sie die Möglichkeit haben aus ihren Strudel für gute Zeit heraus zu kommen. Vielleicht treffen Sie unterwegs im Folgen der fährten der Abartigen ja mal jemanden, der ihnen einen kräftigen Wink oder zwei gegeben wird. Aber das ist nicht sicher.

Und so wie Sie hier nach und nach alles was ihnen zugetan war und Güte aufgebracht hat, verraten haben, nicht leicht, wirklich nicht leicht für Strategen und unehrliche Leute, die sich nur einen Markt für einen Zweck erhalten wollen.

Und wenn Sie sich nun an ihr Herz erinnern, wie es gepolt war, als Sie hier ihre "Siehste und ätsch" Post "mein Pappa ist stärker" gemacht haben, dann werden Sie auch verstehen was da das Akusala ist, daß sie da gefürchtet haben.

Und wenn Sie dann irgendwann anfangen im Rahmen der 10 Verdienste zu teilen und zu dienen, werden Sie sehen, was der Unterschied ist, zwischen billigem Handeln und handeln im Dhamma.

Dann müssen Sie nicht dort und da unter Pseudonymen auftauchen und wieder abtauchen, wie Nagetiere oder Leute die kodern wollen, sondern können Sich aufrechtfreuen und auch so mitteilen, daß sie Verdienste tun und jeder wird sich damit mitfreuen, der kann. Sie müssen dann nicht mal dafür und dagegen sein, weil sie keine Absichten in dieser Welt haben, wenn sie das tun.
« Last Edit: December 14, 2015, 08:03:34 PM by Johann »
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Offline Kusaladhamma

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Antw:Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #63 on: December 14, 2015, 09:06:20 PM »
In so kurzer Zeit so viele Worte

Ich sagte doch, bitte erst..... „Inne halten!“ 

Überprüfen, nachdenken, sich sachkundig machen bevor man mit Unterstellungen, Lügen, Mutmaßungen wortgewaltig aus dem Bauch heraus und vor Allem mit Massen an Worten um sich schlägt.

Quantität zeugt nicht von Qualität.

Leider ist in Deinen Worten immer noch wenig mettā, muditā, upekkhā und vor allem pañña erkennbar. (Medizin: Der Dhamma kühlt)

Ich gehe hier nicht weiter auf Dein Geschriebenes ein.
Da kommt man wieder nur vom Hölzchen auf  Stöckchen.
Dies ist weder für uns, noch für die Mitleser gut.
Vielleicht in "einem Jahr"? Es ändert sich ja immer alles stetig.
Ich wünsche Dir weiter gutes Fortschreiten auf dem Pfad des Dhamma (von Herz zu Herz).

 _/\_

Den lieben Moritz und die gute Sophorn grüße ich an dieser Stelle mit viel metta.
Sie sind tatsächlich Menschen vor denen ich mich hier tief verneige.

Mögen alle Wesen glücklich in sich selber ruhen.

Offline Johann

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Antw:Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Reply #64 on: December 14, 2015, 10:11:39 PM »
Auf ihre Fragen noch: "Wer bezahlt Deinen Internetzugang, Deine Hardware, Deinen Strom den Du verbrauchst  usw.?"

Keiner, oder denken Sie Atma läßt sich bezahlen. Den Internetzugang hat meine "Abt" (formal ist er es nicht, aber in seinem Wirken) der selbst keiner Geld annimmt, und keinerlei Besitz oder irgend etwas außer ein Paar ihm zustehende Habseligkeiten hat, mit seinem alten Modem und Anfangs dem Monats mit 5$ Wertkarte für seine ungenutzte Simkarte zur verfügung gestellt.

Keiner zahlt für Hardware. Wie gesagt, Atma arbeitet auf einen 15 Jahre alten Rechner, der schon aus Europa im Wege von Dana gekommen ist und nimmt diesen Leihweise in Anspruch. Wurde von Upasika gebracht um die Regenzeit hier etwas nutzen zu können.

Den Strom, den Strom decken wohl die Laien hier, die sich um das Kloster kümmern ab und der ist so viel wie der Verbrauch von Vendilatoren, ohne die sie gar nicht überleben könnten, doch viele Mosquitos dadurch nicht mehr leben.

Sie alle, selbst die Dorfbewohner, die Atma hier schon so lange wie an keinem Ort "belaßtet" haben nicht einmal irgend etwas unmittelbares als Gegenleistung gar nichts. Sie können nicht mal lesen, was Atma produziert, er gibt ihnen keine Segen, kommt zu keinen Ritualfeiern. Nichts aber auch gar nicht, schmälert deren Leute auch nur irgendwie die Verdienste.

Versuchen Sie erst gar nicht in diesen Spären zu versuchen einen Wettstreit zu gewinnen. Die können, im Wohnzimmer keinen Wettstreit mit Praktizierenden gewinnen, das geht nicht. Weder wirtschaftlich oder in Maßen des kosten/nutzens noch ethisch.

Die Webseite, den Serveplatz, das wissen Sie, den trägt Upasika Sophorn schon langer, Atma denkt, daß sie dafür etwa 100$ ausgeben tut/Jahr, aber all das Wissen sie.
Also, um das mal etwas hochzurechnen, die letzten 4 Monate: Alles in allen
1 Mahlzeit pro Tag (wohl gemerkt, hier gibt keiner etwas, das X das tut, sondern das ist hartes Dana, ist nicht leicht, das Atma etwas annimmt), etwa 1$ pro Tag
Oh, die Seife, das eine Stück daß 4 Monate gehalten hat, war mit gestern ausgegangen und wie es so passiert, hat Atma heute zufällig einer überraschend auf dem Almosengang bekommen.

Also, Speise und Geränk: 30$ x 4 = $120, wenn man nicht sagt, daß es direkt von Feld kommt.

Internetzugang: 5$ x 4 = $20
Strom, ca 1$ pro Monat = $4

Dann sind wir bei $144, für vier Monate, wurde man es bezahlen, oder bezahlen wollen. Noch mal, all diese Dinge sind darüber hinaus nicht mal erbeten, nicht mal suggeriert und selbst für die eine Speise, würde Atma nicht einen Gedanken hegen, sich vor ein Haus zu stellen. Atma bettelt nicht, sonder lebt von dem, erhält das was da an körper ist, mit jenen, daß Weise leute geben wollen, ohne dazu gedrängt zu werden und bevor er sich einen Unterhalt mit dem was dumme Leute als Tauschhandel geben würden, organisieren würde, sei es nun für den Körper hier oder den Körper in Internet, Atma hätte keinen Grund da auch nur irgend etwas aufrecht zu erhalten.
Wenn da keine Weisen mehr sind, fein. Dann kann man auch von dem mühseligen Almosengang absehen und weiter ziehen, sollange da noch Treibstoff ist. Da passiert wirklich nichts schlimmes, wenn dieser aus geht.

Wollen Sie noch weiter darüber nachdenken, was Wirtschaftlichkeit betrifft? Oder wollen Sie nun den Dana, Sila, Bhavana-Part bereden und vergleichen?

Wenn Atma sagt, daß es möglich wäre, nur für die Auflage eines Einzigen Buches, den ganzen Tipitaka zu übersetzten, dann quatsch er nicht einfach so. Und das ist auch nicht für jeden möglich.
Sie wurden unter den Bedingunge wie das hier läuft nicht mal überleben und leben können, wenn da nichts zu tun wäre. Keiner dieser Witzbolde, die auch noch meinen "wir sind ja viel ja eh schon so großzügige, sehen sie sich die anderen an..." würde da überleben, geschweige den mit den Mittel auch nur irgend etwas zusammen bringen.

Vergessen Sie das, sie als Händler und Heuerling, wie wollen Sie sich da auf der Ebene unterhalten. Sie haben Ziele und verfolgen diese Weltlichen Ziele und das kostet. Dana und Dienen kostet nichts, und kein Mensche braucht Budget um Dana zu tun, oder zu Dienen. Wenn da nichts ist, gut, dann gibt es noch 9 andere Arten Verdienste zu tun. Gerade können 10 gleichzeitig auf einem Streich gemacht werden. Was denken Sie wie die Alte Mühle da schon pfaucht und wie die Warnfenster "kein Speicher" "überlasten"... ständig aufleuchten. Und wie das ohne Autokorrektur ist und ohne Speicher.

Da haben Sie so viel zum gehen lassen und riskieren, dass wurden Sie samt der Mosquitor die sich da noch nähren und tollenden Samaneras... keinen Tag aushalten. Oh, Atma hat den Zucker vergessen. Zucker ist das einzige, worauf er hin und wieder aufmerksam macht, das er aus ist, wenn er einem der Aramika hier begegnet.

Um das Perfekte macht sich Atma keine Sorgen, denn all die Dinge sind Perfekt, perfekte Plätze um Verdienste zu tun. Konsumenten suchen schnell und leicht verdauliches, wollen keine Zeit und mühen verlieren. Sie können sich an dem bezahlten laben aber für die Praxis werden Sie daraus keinen Nutzen ziehen. Das wird nicht mal zu einem "Dem Dhamma zuhören", denn Dhamma auf demand, bedarf keine Loslassen.

Das Atma mit einem, weiß heißt mit einem, nichts anderes als das rennt da herum, auf der Ebene Verdienste tun erklären muß. *kopfschüttel* Und sicher denken Sie und andere nicht so schlaue Leute auch noch, Atma möchte sich als besser oder der einzige der richtig liegt präsentieren...

Sie leben alle von Vorstellungen, Vorstellungen, die sie im Rahmen dessen haben, was sie schon gesehen und erlebt haben, selbst getan haben.

Aber weil es gerade Morgen wird. Atma muß ihnen von seinem "getreuen" Gon-Sissa erzählen. Ein älter Herr, der hier im Kloster zum Inventar gehört, wohn gegenüber und wenn er nicht grade etwas Gras für seine Kühe hier schneidet, normal mit den Mönchen über alles was halt gut und schlecht ist, und vor allem schmackhaft und nicht, plaudert. Er hat sicher noch nie hier jemandem gedient sonder er besucht hier seine Plauderfreunde, aber Atma hat es ihm angetan. Auch wenn er immer wieder versucht "Hey Ehrwürdiger Herr, dort mussen sie hingehen, da gibt es das und das" oder "Was macht das schon, das ist ja kein Vergehen" und nichts als Schmackhaftes und andere Dinge im Kopf hat, Atma nennt ihn Großvater-Mara oder Großvater-Yakkha und wer weiß schon warum, denn er versucht auf alle Weisen zu verführen, kommt er drei mal am Tag um nachzusehen ob Atma warmes Wasser fehlt oder ob er irgend etwas tun kann. Sobald Atma aber Dhamma reden beginnt hat er Angst. Auch wenn er weiß, daß es gut wäre, lenkt er immer sofort ab. Sie kennen soetwas nicht, sie würden solche Leute auch nicht leicht treffen. Sie haben auch keine Ahnung wie Leute die aus dem Herzen, was immer sie Vermögen geben, einfach aus Vertrauen und völlig gegen den Strom. Sie können sich auch nicht vorstellen, daß Leute die wirklich nichts haben, alles nur erdenkliche tun würden um etwas zu tun, daß ihrem Vertrauen in die Drei Juwelen auch einen äußern Ausdruck gibt.

Wenn Sie in den Geschichten im Kanon lesen, wie ein Bhikkhu dem gerade der Finger eines Lebrakranken mit dem Reis den er spendete, in die Schale gefallen ist, dann denken Sie zuerst mal an den Bhikkhu. "Wohh, was er an gleichmut gegenüber den Gaben hat", aber Sie nehmen sich nicht an dem Besipiel, wo sie stehen. Wer wenn er daß ließt, erfreut sich an den verdiensten dieses Lebrakranken Bettlers, der seinen mikrigen Besitz ohne zu zögern teil.

Dort wo sie sind, dort müssen Sie den Kanon und die Lehren lesen, um da zu profitieren. Wenn Sie meinen, sich mit Bettlern auf dem Pfad messen zu wollen oder sie ausloten zu können und das alles ist, was sie sich aus dem Dhamma holen und dann geizig weiter wursteln, dann können sie das alles als verlorene Zeit vergessen.

Sie brauchen sich um die Wahrheiten der Rechten Ansicht in dieser Welt keine Sorgen machen, die Drei Juwelen, mit dem Buddha an der Spitze, bürgen dafür.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Da ist was gegeben, was dargeboten ist, was geopfert ist. Da ist sind Früchte und Resultat von guten oder schlechten Handlungen. guten oder schlechten Handlungen. Da ist diese Welt und die nächste Welt. Da ist Mutter und Vater. Da sind spontan wiedergeborene Wesen; da sind Brahmanen oder Besinnliche, die rechtes schreiten und rechtens praktizieren, die diese Welt und die nächste verkünden, nachdem sie es direkt für sich selbst wissen und verwirklicht haben.

Wenn Sie das schon mal gelesen hätten und auch etwas Dhamma in Praxis getan hätten, hätten Sie bemerkt, daß hier ein Schreibfehler passiert ist und ob ihrer Gewissenhaftigkeit, Großzügigkeit und Streben nach Wahrheit diese sogar sofort bemerkt, nicht zu sprechen von Mitgefühl, daß sie motiviert hätte.

Aber im der ganzen Kette der möglichen 10 Arten von verdiensten, kam da eben keine rechte Sichtweise auf, und die nicht aufkommend, wo soll da Verdienst entstehen?

Zu einem rechten Lebensunterhalt zu kommen, daß ist nicht einfach und keiner hat je behauptet das es einfach ist. Das Umgehen zu wollen, indem man sich das Dhamma und die Vinaya in der Welten Gepflogenheit biegt, für wenn ist das von nutzen?

Quote from: Kusaladhamma
In so kurzer Zeit so viele Worte

Ich sagte doch, bitte erst..... „Inne halten!“

Überprüfen, nachdenken, sich sachkundig machen bevor man mit Unterstellungen, Lügen, Mutmaßungen wortgewaltig aus dem Bauch heraus und vor Allem mit Massen an Worten um sich schlägt.

Quantität zeugt nicht von Qualität.

Leider ist in Deinen Worten immer noch wenig mettā, muditā, upekkhā und vor allem pañña erkennbar. (Medizin: Der Dhamma kühlt)

Ich gehe hier nicht weiter auf Dein Geschriebenes ein.
Da kommt man wieder nur vom Hölzchen auf  Stöckchen.
Dies ist weder für uns, noch für die Mitleser gut.
Vielleicht in "einem Jahr"? Es ändert sich ja immer alles stetig.
Ich wünsche Dir weiter gutes Fortschreiten auf dem Pfad des Dhamma (von Herz zu Herz).

 _/\_

Den lieben Moritz und die gute Sophorn grüße ich an dieser Stelle mit viel metta.
Sie sind tatsächlich Menschen vor denen ich mich hier tief verneige.

Mögen alle Wesen glücklich in sich selber ruhen.

Na das ist ihnen unvorstellbar, wie man nicht in kürze aber seine ganze Nacht opfert und wie alle Dhammahändler fällt ihnen nichts bessers ein als wieder ausflüchte zu machen.

Sie wissen einfach nicht wo sie stehen, und das wird in einem Jahr nicht anderes sein. Wenn Sie die letzte Jahrzehnte, als Sie noch legitim an alten Verdiensten zährten, nichts anderes getan haben als mit Buddhas Raspel zu rasseln, machen Sie heute daß was alle Dhammahändler machen, wenn Sie mal wieder gehörig die Trübungen gerüttelt bekommen.

Nach Metta fordern. Ihr seit wirklich schwach, sehr schwach und so glaubwürdige, daß ihr Eure Kunden mit den Unsinn betäuben müßt.

Morgen, wenn Sie es nochmal lesen, ohne daß sie glauben, da will ihnen jetzt jemand etwas böses tun. Schon morgen verstehen Sie alles und wenn Sie ehrlich sind, zu sich selbst, dann haben sie schon morgen einen Nutzen davon.

Halten Sie sich an den werten Upasaka Moritz und an die werte Upasika Sophorn! Da haben Sie etwa gutes im Visir und halten Sie sich nie an Atma, der ist da nur zum Unruhe stiften, wo man es doch ruhig haben möchte.

Nicht geprüft... Sie sind so *schmunzel* Liegen da wie auf dem Serviertablet und sagen nicht geprüft. Fangen Sie an sich zu prüfen, oder denken Sie Atma ist nichts als ein Quatscher.

So eine Stunde sich soetwas anhören, das wäre Allerding massig an Verdiensten, die man Dhamma Hören nennen kann. Das ist nicht so einfach, da tut es sich mit, so aber jetzt lieber etwas Meditieren leichter.
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« Reply #65 on: December 14, 2015, 11:12:47 PM »
Denken Sie mal scharf nach, was Sie hier zwei Jahre und viele Stunden getan haben, aus auf passenden Gelegenheiten gewartet? Denken Sie mal nach, wieviel Sich schon in einem Kloster gedient habe, und einem das nicht Ihres ist.

Sie schätzen es ja nicht mal der Mühe wert, wenn Leute gerne etwas über Sie und Satinanda in Ihrem Forum fragen, zu antworten. Sie glauben wirklich das sie schon irgend etwas an Errungenschaften am Pfad haben und denken, daß die Leute Dinge selbst herausfinden sollen, die ihnen schmecken.

Zählen Sie die Stunden, die sie für Sich aufwenden und dann die Stunden, von denen Sie nichts, aber auch nichts absehbares zurückbekommen werden.

Außer Leute von Verdiensten tun abzuhalten haben sie nicht viel gemacht. Außer Dinge zu teilen, die ihnen nicht gehören, außer Werbung für einen neuen Verkaufsschlager den man haben muß als Buddhist, haben Sie nicht viel getan.

Was wollen Sie mit dem Wort "prüfen Sie zuerst" sagen? Ob sie wenn Sie los lassen konnten, so sein könnten, wie sie glauben das sie sind? Sich könnten Sie das, aber Sie können nicht loslassen und sie wollen nicht damit beginnen sich mit den Basics zu beschäftigen. Lieber verkünden Sie das Deutschland kein Dana Land ist und die Deutschen Buddhisten keine Großzügigen Leute. Na wie auch, mit den Lehrern, mit den Voranschreitenden Bauernfängern.

Und was wollen oder tun sie mit "Vielleicht in einem Jahr" ausdrücken? Das können Sie verwenden, um einen Händler weich zu machen, oder wenn Sie glauben, daß sich jene, die ihnen etwas lehren können auf der Selben ebene entgegen können müssen oder gar von unten.

Wo sind diese Leute, die sie so fein von Verdienste tun abgehalten haben heute? Wieder zurück in dem Hamsterrad in dem sie sich auch weiter drehen? Sie haben kein Vertrauen in das Dhamma, kein Vertrauen in die Juwelen und sehen es lieber, wenn andere gleich herumwurschteln wie Sie, solange sie davon etwas erwarten können.

Vielleicht lassen jene, alle jene, die sie da immer wieder für einen weltlichen Nutzen zurück in gewöhnliche Leben schicken, ja dann auch mal etwas springen und für Kooperationen auf dem Markt, und Synergien, findet sich immer etwas.

Wenn da irgend etwas nicht stimmt dann raus damit. 10 oder Atma weiß nicht wie lange, gegen den Wellnessbuddhismus gewetter haben, und gegen die Händler und jetzt nichts als diese aufbringen können. Denken Sie mal nach, woher das alles kommt und denken Sie mal nach, wieviel gerade aus und ehrliches von jemanden kommen kann, der mit ihnen in einer Geschäftsbeziehung steht.

Atma ist sich in keiner Weise sicher, in einem Jahr überhaupt noch am Leben zu sein und auch solche Gedanken zeigen ja wieder wie wenig sie Vertrauen und Samvega haben.

Ihr verwirrten Köpfe denkt in Räumen die nicht existiern , für jemanden der praktizert. Alles was sie nicht erledigen, alles tragen sie weiter und nun sollten Sie sich fragen was sie bisher schon erledigt haben, wenn da heute noch wieder einmal Zwischenabrechnung ist?

Wenn ihnen jemand sagt, daß sie Geizhälse sind, dann schmeckt ihnen das nicht, weil sie in dem Umfeld so sie leben schon Helden sind, wenn sie nicht vorsätzlich Stehlen und nehmen was nicht gegegben ist.

Wollen und können Sie da hin? 0 Unterstützer, 0 Rückfluß, 0 Sicherheiten, 0 Rechte, 0 Versicherungen und dann beginnen, daß zu geben was man geben kann? Das schmeck ihnen nicht, da ist was faul, das kann nicht gut sein.

Orientieren Sie sich nicht an dem was ihnen gleich ist, oder unterlegen. Das ist nicht der Weg auf dem Sie etwas gewinne können, auch wenn die Trübungen Sie dort hin ziehen. Wenn Sie meinen, daß Atma ihnen ebenbrütig ist oder unterlegen, dann sollten Sie sich hier nicht aufhalten. Denn wenn es nicht der Fall ist, dann würden Sie sich damit nichts gutes Tun, in solche einer Weise da herumzuarbeiten. Und in dem Fall, wo sie nach gleichen oder unterlegenen suchen würden, wäre es auch nicht gut und nicht dienlich.

Es hat auch keinen Sinn, wenn Sie in einem oder zehn Jahren ein "Kloster" betreten und solch eine Haltung haben. Da ist es besser sie bleiben weit weg von den Klöstern, wo sie sich am ende Unterlegen fühlen. Weit weg und praktizieren dort oder mit jenen, die ihnen in einer Geschäftsbeziehung entgegen kommen, so wie es Nachfrage und Markt verlangen.

Und vergessen Sie nicht Sujato zu sagen, Santuttho steht ihm ja in Belangen von deutschen Übersetzungen zur Verfügung, das Sie in die Meta Daten, wenn Sie schon etwas dort spenden, auch soweit spendabel sein sollten, den Leuten ein zitieren und kopieren zu erlauben, denn die Dummkopfe, die den Devatatas vertrauen, kopieren und zitieren schon fleißig alle Texte, die da mit Copyright auf den Seiten stehen, weil sie glauben, daß diese Dinge nun weil sie auf Sujatos Seite sind gegeben wurden. Wertlos, alles wertlos. Nichts als erhandelt gestohlen und geraubt und kein bischen Dana wo hin man blickt.

Die Leute glauben nämlich, daß sie da Dhamma-Dana kopieren und das das so gegeben wurde, so wie sie es sein weis der Verursacher wie viele Jahre mit den Texten von palikanon.com machen und sich wundern warum sie so in Abhängigkeit stecken, von den Schlingenlegern.

Dhamma macht dann kühl, wenn Sie Ihre Trübungen verbannt haben. Was sie jetzt abkühlt, nennt man Rinde, Rinde, die man auch für Hartholz halten kann.
« Last Edit: December 14, 2015, 11:17:48 PM by Johann »
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« Reply #66 on: December 16, 2015, 02:48:09 AM »
Kennen Sie Atma als einen "Fremdenfeindlichen", einem der der Güte und Weisheit Feindlichem, feindlich gegenüber steht, kennen Sie Atma als einen "Diskriminierer", einem der Güte und Weisheit von Gier und Dumheit, auseinander hält, kennen Sie Atma als einen "Anitsemit", wenn Semit als ein Bezeichnung für Handel mit dem was heilig, mit dem was dem Frieden und dem Wohl aller dient, gilt und kennen Sie Atma als einen, der in einem Umfeld wo diese "Fremdenfeindlichkeit", dieses "Diskriminieren", dieses Verständnis von "Antisimitismus" nicht verstanden wird, nicht geschätzt, nicht unterstützt, ja "Fremdenfreundlichkeit", das Nähren dessen was Güte und Weisheit entgegensteht, ja "Benebeltheit", das Vermengen von Güte und Gier, Weisheit und Dummheit, bis zu einem undefinierbaren Einheitsbrei, die tägliche Unternehmung in diesem Umfeld ist, ja das Verwerfen und Abschüttel vom Lebensunterhalt mit dem was heilig, mit dem was Friede und Wohl für alle bringt, zu einer verbotenen Sache geworden ist, wo Rechtschaffenheit nach und nach von Gesetzen der Dummheit abgelöst werden, kennen sie Atma als einen, der nicht an so einer Gesellschaft teil nimmt, einen, der sich von den Bereichen dieser abartigen Wesen, diesen abartigen Gepflogenheiten, dieser abartigen Lebensweise, distanziert und und wäre es auch stets zu deren Wohl, nicht mehr betritt, solange es noch Bereiche zum Fortbestand des auslaufenden gibt.

So hat Atma darüber nachgedacht, eigentlich denk er oft darüber nach und hat auch eine Lösung gefunden, um den Wünsch und Forderungen der "Buddhisten" und ihren "Lehrern" gerecht zu werden, wenn wir annehmen, daß dies alles eine Haß- oder Gier-Angelegenheit ist, was ja sicherlich möglich wäre und dazu etwas modifiziert. Es ist keine "Buddhismus" 2.0 Modifikation, sondern eine Dhamma ohne "Buddhismus" Modifikation, eine "Buddhismus" 0.0 Version, die weiter lebt, auch wenn da keine Grundlagen für "Buddhismus", oder sagen wir eine Gesellschaft und deren Normen darum, mehr vorhanden sind. Für jene, die sich versehendlich auf den Weg "Buddhismus 2.0" begeben haben, hat Atma eine Dhamma-Gemäße Version zum bewältigen der Gier angefügt. Und für das Gerechtwerden der heutigen offenen "Möglichkeiten", im Einklang mit den Ideallen des "Selbst"-bestudiums und um den anderen einen Lebensunterhalt in Abhängigkeit von den "Selbst"-studierenden und umgekehrt mit den Verkehrtoten daraus die Welt zu nähren, den Handel und den Bestand von "Buddhismus" 0.0 für lange Zeit zu erhalten, noch eine Erweiterung zu den beiden Dhammagemäßen Varianten.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Aghata Sutta: Haß

"Das sind diese zehn Wege, Haß zu bewältigen. Welche zehn?

[1] "Denkend: 'Er hat mich verletzt. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[2] "Denkend: 'Er verletzt mich. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[3] "Denkend: 'Er wird mich verletzten. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[4] "Denkend: 'Er hat Leuten, die mir lieb und gefällig sind verletzt. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[5] "Denkend: 'Er verletzt Leute, die mir lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[6] "Denkend: 'Er wird Leute verletzen, die mir lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[7] "Denkend: 'Er hat Leuten geholfen, die mir nicht lieb und gefällig waren. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[8] "Denkend: 'Er hilft Leuten, die mir nicht lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[9] "Denkend: 'Er wird Leuten helfen, die mir nicht lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[10] "Er regt sich nicht über Unmöglichkeiten auf."

"Dieses sind die zehn Wege des Bewältigens von Haß."


Quote
Pema Sutta: Liebe

"Das sind diese zehn Wege, Gier zu bewältigen. Welche zehn?

[1] "Denkend: 'Er hat mich geliebt. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[2] "Denkend: 'Er liebt mich. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[3] "Denkend: 'Er wird mich lieben. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[4] "Denkend: 'Er hat Leuten, die mir lieb und gefällig sind geliebt. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[5] "Denkend: 'Er liebt Leute, die mir lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[6] "Denkend: 'Er wird Leute lieben, die mir lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[7] "Denkend: 'Er hat Leuten geholfen, die mir nicht lieb und gefällig waren. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[8] "Denkend: 'Er hilft Leuten, die mir nicht lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[9] "Denkend: 'Er wird Leuten helfen, die mir nicht lieb und gefällig sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[10] "Er regt sich nicht über Unmöglichkeiten auf."

"Dieses sind die zehn Wege des Bewältigens von Gier."


Quote
Upekkha Sutta: Gleichgültigkeit

"Das sind diese zehn Wege, Mitgefühl zu bewältigen. Welche zehn?

[0.1] "Denkend: 'Er hat sich selbst verletzt. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer "Haß".

[0.2] "Denkend: 'Er verletzt sich selbst. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer "Haß".

[0.3] "Denkend: 'Er wird sich selbst verletz. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer "Haß".

[0.4] "Denkend: 'Er hat Leuten, die ihm helfen, verletzt. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[0.5] "Denkend: 'Er verletzt Leute, die ihm helfen. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[0.6] "Denkend: 'Er wird Leute verletzen, die ihm helfen. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Haß.

[0.7] "Denkend: 'Er hat Leuten geholfen, die ihm nicht hilfreich waren. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[0.8] "Denkend: 'Er hilft Leuten, die ihm nicht hilfreich sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[0.9] "Denkend: 'Er wird Leuten helfen, die ihm nicht hilfreich sind. Aber was sollte ich erwarten?', bewältigt einer Gier.

[10] "Er regt sich nicht über Unmöglichkeiten auf."

"Dieses sind die zehn Wege des Bewältigens von Mitgefühl."


So können die Anhänger des Uposathas der Kuhirten ihren Handel für das Bestehen in der Welt, Buddha Dhamma Sangha weiter verwenden um von Buddha, Dhamma, Sangha für ihre Bestrebungen zu profitieren und sich zu erhalten und unterhalten.

Und so können die Anhänger des Uposathas der Nigantas ihren Handel für das Bestehen in der Welt, Buddha, Dhamma. Sangha weiter verwenden, um von Buddha, Dhamma, Sangha für ihre Betrebungen zu profitieren und sich zu erhalten und unterhalten.

Und so können die Anhänger des Uposathas der Noblen, sich zurückziehen, die erhaltene und entgegengenommene Güte Buddhas, des Dhammas, der Sangha für sich selbst nützen, Dhamma selbst habend, mit dem Dhamma als Ihre Zuflucht, und dem "Buddhismis 1.0" entsprechend der Natur in Frieden sterben lassen, brauchen jene, die Dhamma als eine tragende Insel aus Güte erhalten haben, für jene die es nicht vermögen diese, aufgrund ihrer Situation und Umstände, zu empfangen, uns nicht mehr um die Sangha bemühen oder dem was davon noch übrig ist, uns dem Dhamma bemühen, und dem was noch übrig ist, und nicht mehr dem Erhalt der Vorstellung des Buddhas bemühen, und dem was noch übrig ist, und alle Wesen in der Art des Friedens der ihnen lieb ist, der ihren Verdiensten entspricht, "ruhen" lassen.

Der Tendenz der Welt, zum "Selbst"-studium und zur allen Arten der unwiklichen Befreiung mittels Vorstellungmodellen von Nicht-Schuld, Nicht-Dankbarkeit, Nicht-Abhängigkeit und künstlichen Systemen des Friedens als Allgemeingut kann damit ihren natürlich zurecht verdientem Aufkommen, aus vorangegangenen Handlungen und Nährung dieser, freie Hand gegeben werden. Jene, die sich der Verkehrtoten dann bedienen, brauchen keine Gewissensbisse haben, diese Verkehrstoten für ihr "Selbst"-Studium zu verwenden, sind keiner Notwendigkeit von Dankbarkeit ausgesetzt und brauchen sich mit Schuld und dessen Auflösung nicht zu beschäftigen. Jene, die sich der Verkehrstoten bedienen, brauchen keine Gewissensbisse haben, diese Verkehrstoten für ihren eigennützigen Handel zu verwenden, sich keiner Notwendigkeit von Dnakbarkeit aussetzen und brauchen sich mit Schuld und dessen Auflösung nicht zu beschäftigen.

Jene, die Güte erhalten haben und Güte angenommen haben, können den Rest der Güte in dieser Welt mit gutem Gewissen annehmen und diese Güte für sich selbst dann auch noch teilen, dort wo es noch möglich Gesetzmäßigkeiten von Dankbarkeit und Güte, Schuld und Verpflichtung noch einen wert haben.

So möchte Atma hier, als den letzten "Übertritt" der Regeln den "Buddhimus" 0.0 dieses hier noch anbringen, und schließt damit alle Kommpromise und Bemühungen ab, die sich nicht im Rahmen von Güte bewegen und möchte noch anbringen, daß wenn ihre Bestrebungen nicht dem Zwecke des Teilens von Güte, oder des Entgegennehmens von Güte einer alt hergebrachten Tradition entsprechen, als letzter übertriff dieser "Regel", empfehlen, diese Abarten, diesen Müll, dieser Verwirrungen, nicht hier in diesen Seiten und Möglichkeiten, die der Güte entsprungen sind, die der Güte gewidmet sind, einzubringen. Dafür, für den Verkauf von den Ausverkauf von Güte, steht Ihnen die gesamte Welt mit ihren Wegen offen. Natürlich ist dies auch nur eine Empfehlung für sie und niemand wird sie davon abhalten dieses dennoch zu tun.

So mag man dieses Anumodana als das letzte Anumodana im Bezug auf dieses Thema sehen. So die natur von Anumodana und Dana ist, wird sie nicht mehr in dieser Welt aufkommen, ist nicht für die Welt bestimmt.

Atma wird die aus Güte für alle Lebewesen und der Sangha gewidmeten Mittel bis zu deren Auslauf Anfang Jänner noch nutzen und teilen, danach wird er Mittel und Möglichkeiten in dieser Welt nicht mehr annehmen. Sie wären klug wenn Sie, sollten Sie das Bestreben haben, sich aus der Welt, in der sie gefangen sind, einen Weg, mit den Mitteln, die hier im Wege des Dhammas gegeben würden, für diesen Zweck gegeben wurden, zu nutzen und diese weiter und selbst auszuarbeiten, und sie wären klug, wenn Sie jedes Wesen, das aus Güte in Zukunft hier vorbei kommt am Erhalt der Überreste aus Güte mit den Mitteln seiner Güte arbeitet, willkommen zu heißen, und in allen nur erdenklichen Wegen zuvorkommend zu unterstützen, sodaß sie lernen können, einen Anteil an dieser Güte zu gewinnen, um eines Tages diese Welt, wie all die anderen Gütigen Wesen rechtens Verlassen können, ihre Arbeit getan, nichts mehr weiter für diese Welt.

Sie machen nichts falsch, wenn Sie ihre Rückstände an Mittel in dieser Welt dazu benutzen, um diese Welt zu überwinden doch halten Sie sich immer im Geist, wenn Sie Mittel der Güte verwenden, um Welten zu errichten, oder den Weg aus dieser Welt für sich und viele anderen versperren, dann werden Sie keine angenehmen Früchte daraus erlangen, keine Gewissensruhe und keinen Weg für lange lange Zeit aus diesem Kreislauf finden. Geben sie acht, ganz grundlegende Regeln nicht zu übertreten, die Ihnen Weise aus Güte gegeben haben, auch wenn Sie versucht sind klüger als diese zu sein oder glauben sie an ihre Umstände anpassen zu müssen. Arbeiten Sie deshalb mit den Geschenken der Güte, um sich die Umstände zu erarbeiten, wirklich zu durchdringen was Güte und der Weg über die Fesseln der Schuld und Pflicht ist. Hier noch mal die zehn Arten Verdienste zu tun:

1. Geben oder Großzügigkeit (Dāna)
2. Moralisches Verhalten oder Tugend (Sīla)
3. Meditation oder geistige Entwicklung (Bhāvana)
4. Respekt oder Ehrbietung (Apaciti)
5. Dienen in Helfen anderer (Veyyāvaca)
6. Teilen von Verdiensten (Pattānuppadāna)
7. Erfreuen an Verdiensten anderer (Abbhanumodana)
8. Darlegen oder Lehren des Dhammas (Desana)
9. Dhamma hören (Savana)
10. Richtigstellen der eigenen Ansicht (Diṭṭhijju-kamma)

und eine begonnene Erklärung, wie Sie die hier, oder wo immer Güte aufkommen man, dazu verwenden können: Wie kann ich das Forum sinnvoll, für mich, aber auch für alle anderen nutzen?

Die anderen sind natürlich frei ihre Händler und den Handel zu unterstützen, die ihre Faulheit oder Überheblichkeit nähren, tun was ihnen mit dem Strich geht, und diese finanzieren und zu fördern, jene des "Selbst"-Studiums, um sich dann an deren Verkehrtoten, gewissensfrei ernähren zu können, sollte da irgendwann etwas Lust auf Unterhaltung im besinnes wie es wäre, aufkommen sollte. Der Markt wird sich immer an ihnen Orientieren. Güte, Buddha und Weise, werden das nicht und wenn kein "Markt" oder keine Grundlage für diese da sind haben sie kein Problem und jede Möglichkeit diese Welten zu verlassen, Sie mit Geburt, Altern, Krankheit und Tod und dem Erfreuten Nähren daran alleine zu lassen.

Zwei Dinge sind für Gewissenhaftigkeit wichtig und es ist gleich welcher diesen beiden Sie sich bedienen, sollte eines von beiden vorhanden sein: unerschütterliches Vertrauen (saddha) oder erlangte Weisheit (einen der Pfade oder Früchte).
Wenn keines der beiden vorhanden ist, nutzen Sie jede Möglichkeit Vertrauen zu fördern und halten Sie sich von allem was dem Rat der Weisen nicht entspricht vertrauensvoll fern.

Eine Sache noch: Wie der Buddha schon bemerkte, wenn man Dinge nicht zeitgerecht macht, sie vielleicht nicht als notwendig ansieht, oder vielleicht Güte nicht sieht und Rat nicht zeitgerecht folgt, oder einer erforderlichen Schuld nicht gerecht werden konnte, dann kommt Scham und Gewissensbisse auf. Aber dieser Punkt ist kein Punkt, daß Sie sich im Selbstmitleid geschlagen geben, sonder der Punkt, an dem Sie alles, was da noch da ist, alles was man Ihnen überlassen hat, alles was noch intakt ist, zu nehmen und dort wo sie dann sind, daß beste daraus zu machen.

Menschen mit Güte verlangen keine Vergütung dessen, sondern werden stets nur versuchen, das Sie diese erkennen, nutzen und nur für Ihren Weg zum Frieden, ihre Schuld abzuarbeiten beginnen. Wäre es nicht möglich dieses zu tun, würden Weise nicht sagen, das es möglich ist . Es ist Schuld, die Sie hier im Leiden hält, und es ist Dankbarkeit gegenüber Buddha, in welcher weise er Ihnen erscheinen mag, als der erste Faktor, der sie dazu bewegt, sich Ihren Weg, gepflastert mit guten Taten, herauszuarbeiten. Und Sie wären in ihrer Dummheit noch dümmer, wenn Sie Anstelle den Weg den sie nun sehen nicht nehmen und beginnen zu gehen, sondern "Ohh ich Tor" jammernd vor der Schwelle verhungern und meinen sich damit bestrafend weiter zu helfen und die Schuld damit abzubauen. Auch wenn Sie unzählige Zeiten in der Hölle verbringen und dort ihre unzählbaren Misstaten verbrennen wurden Sie nicht fertig werden und diesen Kreislauf nicht verlassen, so unzählig sind diese, aber wenn Sie sich das zusammen kratzen, was sie an Potenzial und Verdiensten haben, und davon gibt es auch genug, dann nehmen Sie dieses und machen mehr daraus. Erinnern Sie sich daran, daß sie können, wenn Sie wollen, konnten als sie wollten und können werden wenn Sie das was da ist, nicht vergehen lassen.

Widmung der Verdienste



Puññassidāni katassa
Yānaññāni katāni me
Tesañca bhāgino hontu
Sattānantāppamāṇaka.


Mögen alle Lebewesen - ohne Einschränkung, ohne Ende -
   Anteil haben, an den Verdiensten, gerade getan,
   und was immer andere Verdienst ich getan.


Ye piyā guṇavantā ca
Mayhaṃ mātā-pitādayo
Diṭṭhā me cāpyadiṭṭhā vā
Aññe majjhatta-verino;


Jene die lieb & freudlich zu mir sind  —
   beginnend mit meiner Mutter & Vater  —
   die von mir gesehn oder noch nie gesehen;
   und andere, neutral oder Feind;


Sattā tiṭṭhanti lokasmiṃ
Te-bhummā catu-yonikā
Pañc'eka-catuvokārā
Saṃsarantā bhavābhave:


Lebewesen eingerichtet im Kosmos  —
   den drei Reichen, die vier Arten von Geburt,
   mit fünf, einem oder vier Ansammlungen  —
   wandernt von Reich zu Reich:


Ñātaṃ ye pattidānam-me
Anumodantu te sayaṃ
Ye cimaṃ nappajānanti
Devā tesaṃ nivedayuṃ.


Wenn sie von meiner Widmung der Verdienste wissen,
   mögen sie sich daran selbst erfreuen,
   und wenn sie nicht wissen,
   mögen die Devas sie informieren.


Mayā dinnāna-puññānaṃ
Anumodana-hetunā
Sabbe sattā sadā hontu
Averā sukha-jīvino


Aufgrund deren Erfreuens
   an meinem Geschenk der Verdienste,
   mögen alle Lebewesen, leben im Glück,
   frei von Feindseligkeit.


Khemappadañca pappontu
Tesāsā sijjhataṃ subhā.


Mögen sie den friedvollen Zustand erlangen,
   und deren strahlende Hoffnungen erfüllen.
« Last Edit: December 16, 2015, 08:21:04 AM by Johann »
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« Reply #67 on: December 17, 2015, 03:43:52 PM »
Quote from: Kusaladhamma
Der Buddha hat die Menschen dort abgeholt wo sie gerade standen im Leben. Er hat sie nicht mit Masse an Worten erschlagen. Seine später im Palikanon gesammelten Lehrreden sind vom Buddha in einer Zeit von über 40 Jahre individuell gehalten worden. Ist es weise jedem alles auf einmal vorzusetzen?

Weil Atma gerade ob der "Nahrung " (und doch sind da noch welche die Dhamma-Dana einfach tun. Eines gebeten, fünf gegeben, so wie jemand gibt, wenn er gebeten wird, und nicht strategisch, anmaßend, verwurzelt in Knausigkeit) und im Verlauf von Verdauen der Restnahrung, die er noch aufgenommen hatte, und einer kürzlichen Diskussion mit seinem "Abt" vor einer Stunde, ob ein Arahat Begierde (oder man mag es chanda nennen) hat, daß er lehrt und weil er gerade wieder mal fünf Farbklexe hat, um ein dhammische Bild zu malen.

Wie ist den das Dhamma entstanden? Alles in allen vielleicht so an die 40.000 Lehrreden die "ausgezeichnet sind, vom Buddha. 40 Jahre x 365 = 14600 sind dann ca. 3 Lehrreden pro Jahr. etwa ein Drittel wird er wohl nicht gelehrt haben. Also sagen wir etwa 9 Lehrreden pro Jahr. Dieses zur Menge.

Wie? Nein, nicht wartet, ich fange jetzt mal mit Buch eins an. Nein, so wie es kam und so wurde es auch weiter gegeben. Der eine begann mit diesen, der andere mit jenem. Dann sind jene mit diesem oder jenem herum gelaufen, haben dieses und jenes gegenseitig ergänzt und korregiert. Dann haben andere die Lehren etwas anders, ebenfalls passend gegeben. Von dort einen Auszug, mit einem passenden Gleichnis zur Situation...

Keiner, keiner dieser Leute ist irgendwo im Hinterzimmer gesessen, und hat sich einen Lehrplan überlegt, oder mal alles schon zusammengerichtet, oder wollte zuerst Arahat sein, bevor er gelehrt und getadelt wurde.

All diese Systeme aus kontrolliertem Anbau, all diese heutigen Aufwartungen ist Futter aufbreiten für Leute, die gezielt futtern wollen. Und das ist auch der Grund, worin sich dieses Vermächtnis von accesstoinsight zu allen diesen "Gelehrten" Sammelquellen unterscheidet. Es ist gewachsen, hat Verbindung und Verknüpfungen, gegebene. Die Suttas im Regal? Welcher Mensch ließt sie vom ersten Buch, eines nach dem anderen durch? Einer der glaubt, noch lange zu Leben oder keine Sorgen mehr hat, weil er vielleicht schon durch Pfad oder Frucht gesichert ist. Und selbst dann, wer stellt ihm die wichtigen Bezuge her?

Wer hat zu Buddhas Zeiten Vinaya zuerst gesamt gelernt? Oder Abhidhamma? Oder zuerst mal dieses oder jenes Nikaya. Buddhas Ziel war den Weg zur Befreiung so kurz wie Möglich zu halten oder? Dazu hat er zwei Dinge aufgetragen: entweder in Jhanas verweilen oder Dhamma besprechen. Nicht: stetzt euch in eure Kammer, produziert etwas und scheißt es den anderen hin.

Das einzige was da richtig bemerkt ist, sind die Umstände, Zeit und wie, aber die Schlüsse sind Unsinn. Diese Seiten bedienen ersten nicht eine einzige Person, zweites, umfassen Sie eben für so viele wie Möglich Zugänge, in verschiednenen Strukturen und für Verschiedene Arten der Auswahl, Möglichkeiten zu hinterfragen, mitzuwirken, ja zu praktizieren. Das ist eine lebender Organismus, wenn Sie so wollen, manchmal mit mehr oder weniger Anteilnahme, aber kein, kein Verkehrstoter, oder dessen Sammlung. So wie Buddhas Lehren nach und nach, mit Aufkommen von dem und Bedarf an jenem entstanden sind.

Was Sie da heute verfolgen, das, eben das ist Flaggen-Buddhismis, Imerialismus, Kontrollwille und Soldatenzucht.

Und würden hier in dem Weg 1000 Lehren pro Tag geteil besprochen und übersetzt werden, dann wäre es immer noch nicht zu viel. Denn Geist hat immer nur ein Objekt als Gegenstand jeden Moment, und die Anreize für die vielen Geister die es gibt, sind so verschieden.

Weil es gerade auch in einem der vielen offenen Baustellenfenster im "fertig" werden zum weiter damit auseinander setzen wird (interaktiv getraut sich ja mal wieder keiner, da die Schaffer wieder einmal oberhand gewonnen haben, und die Vertrauer in Erde, Wasser, Feuer und Wind vertrauen = Materielle Dinge, was festes in der Hand, etwas das bleibt...), erinnert mich jede Aufwartung hier von Schaffern, doch sehr an Baka und seiner Versammlung die abwechselnd von Mara besetzt wird: Und so nenne ich dieses Thema nun "Kusalas Einladnung "

Quote from: aus Kusalas Einladung
"'Da waren, guter Herr, vor Eurer Zeit, Brahmanen und Besinnliche in dieser Welt, welche behaupteten würdig und rechtens Selbsterwacht zu sein. Sie führten keine (Laien) Schüler, und jene, die fortgezogen, an. Sie lehrten das Dhamma nicht an (Laien) Schüler und jene, die fortgezogen waren. Sie sehnten sich nicht nach (Laien) Schüler und jene, die fortgezogen waren. Laien (Schüler) und jene, die fortgezogen, nicht geführt habend, das Dhamma an (Laien) Schüler und jene, die fortgezogen, nicht gelehrt habend, sich nach (Laien) Schüler und jene, die fortgezogen, nicht gesehnt habend, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Abschneiden des Lebens, waren in einem verfeinerten Körper eingerichtet.

"'So, Bhikkhus, sage ich Euch dieses: Bitte, guter Herr, seit bestrebungslos. Bleibt angetan an einen angenehmen Aufenthalt im Hier-und-Jetzt, denn es ist geschickt, guter Herr, daß dieses nicht gelehrt. Weist anderen nicht ein.'

"Als dieses gesagt war, sagte ich zu Mara, dem Bösen: 'Ich kenne Euch, Böser. Nehmt nicht an: "Er kennt mich nicht." Ihr seid Mara, Böser. Und es ist nicht Anteilnahme an Fürsorge warum Ihr so zu mir sprecht. Es ist Anteilnahme an dem was nicht Führsorge ist, daß Ihr so zu mir sprecht. Ihr denkt diese, Böser: "Jene, die denen Gotama, der Besinnliche das Dhamma lehren wird, werden meiner Überlegenheit standhalten." Ohne rechtens Selbsterwacht zu sein, Böser, behaupten Eure Besinnlichen und Brahmanen rechtens Selbsterwacht zu sein. Ich, jedoch, rechtens Selbsterwacht seiend, behaupte rechtens Selbsterwacht zu sein. Denn wenn der Tathagata das Dhamma seinen Schülern lehrt, ist er So. Wenn er das Dhamma seinen Schülern nicht lehrt, ist er So. Wenn er seine Schüler führt, ist er So. Wenn er seine Schüler nicht führt, ist er So. Warum das? Die Gärungen die trüben, die zu weiterem Werden führen, die stören, die im Streß reifen, die zu weiterem Werden, Altern und Tod neigen: Jene hat der Tathagata abgelegt, deren Wurzeln zerstört, wie eine entwurzelte Palmyrapalme, der Bedingungen des Entwickelns entzogen, für weiteres Aufkommen nicht vorgesehen. Gerade so wie eine Palmyrapalme, mit ihrer Krone abgeschnitten, unfähig ist wieder zu wachsen, eben so, sind die trübenden Gärungen, die zu weiterem Werden führen, die stören, die in Streß reifen, die zu weiterer Geburt, Altern und Tod neigen: Jene hat der Tathagata abgelegt, deren Wurzeln zerstört, wie eine entwurzelte Palmyrapalme, der Bedingungen des Entwickelns entzogen, für weiteres Aufkommen nicht vorgesehen.'"

Daher, wegen dem zum Schweigen bringen von Mara, und wegen des Brahmas Einladung, wird diese Lehrrede "Die Brahma-Einladung" genannt.

So entgegnete der Buddha den Einladungen.
« Last Edit: December 17, 2015, 04:40:56 PM by Johann »
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« Reply #68 on: December 20, 2015, 11:22:30 AM »
Noch etwas, werte Kusaladhamma

Auch wenn diese Dummköpfe, die sich Mönche und Nonnen nennen, heute ein Bild zeichnen, daß es kein Verdienst ist, wenn man etwas gibt, wonach der Empfänger nicht gebeten hat, sondern ein klösterlicher jemand ist der sich nimmt was er braucht und erbittet was er will, und sie sich durch Gaben belästigt fühlen, zielen Sie ja mit ihrem Dhamma darauf hin ab, weise Leute zu treffen und höchste Verdienste zu tun.

Was gibt es schöneres, und höheres, als das Geschenk des Dhammas zu geben. Nehmen Sie sich Zeit, lassen sie andere teilnehmen, und suchen Sie die Mönche und Nonnen wenn möglich auf, und übergegen es ihnen persönlich, oder versenden Sie es.

Es ist so eine Unart so eine schwache Wahrnehmung, Dinge auf Abfrage zur Verfügung zu stellen, um ja nicht vielleicht etwas umsonst zu machen. Das ist nicht Zuvorkommend und schon gar nicht großzügig. Das ist der Weg der Dorfbewohner und der Gesellschaft im Breiten.

Es gibt nichts besseres um herauszufinden, ob jemand einer ist, der von Almosen lebt, indem Sie sie geben.

Von der Kontrolle mit Mönchpass und solchen Schwachsinnigkeiten, mag Atma gar nicht sprechen. Wenn Sie prüfen wollen, ob jemand ein würdiger ist, machen sie ein Geschenk, und Sie wissen alles.

Jeder rechtschaffende Mensch, würde 1000 mal zögern, um ein gratis Buch zu bitten, selbst wenn er indirekt dazu eingeladen ist. Einer der sich dem Pfad verplichtet hat und noch über diese Maß hinaus ist, überlegt nicht mal.

Diese Art ist so Abartig, auch wenn Atma weiß, wie die vielzahl dieser Wohlstandmönche und Nonnen auf Einladungen und Geschenke reagieren (sie sind ja auch ihre Lehrer, diese armen Geschöpfe), daß jeder Mensch, der in einem Rahmen aufgewachsen ist, wo soetwas wie Zuvorkommenheit reagiert und wo Großzügigkeit kein Thema der Kalkulation ist und ob man es sich leisten kann, einfach nur den Kopf schüttel kann, was die Brahmanen in Buddhas Roben so für Züchtungen vorantreiben.

Und auch diese Zeilen sind ein Geschenk und es wäre beschämend, würde da jemand darum bitten müssen, dieses klar zu erklären.

Gönnen Sie sich etwas Verdienste machen und hören Sie um Nibbanas-Willenlosigkeit damit auf, Gelassenheit und Gleichmut zu imitieren. So cool können Sie gar nicht sein und so aus der Fassung würden Sie selbst fallen, wenn eine Vertrauensvoll Person, die an eine erhabene Sittlichkeit in ihnen glaubt, ihnen eine Gabe überreicht.

Für jene, die von Verkehrstoten leben müssen, gibt es genug Produzenten von Verkehrstoten.

Lassen Sie um Nibbanas-Frieden, diese Dummköpfe und deren Großzügigkeit 2.0 hinter sich und denken Sie nicht, das Dana und Empfänger für Dana etwas gewöhnliches sind.

Üben Sie Dana, und lehren Sie es Ihrer Gruppe, auch wenn Sie schwer jemanden finden werden, der hohen Dana würdig ist, es erkennt und auch annehmen kann.
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« Reply #69 on: December 30, 2015, 11:44:55 PM »
“for any purpose, even commercially” is such in the frame of Dhamma sharing?

Earlier, Yuttadhamo Bikkhu posted this answer on the subject of copyright. The concern he expressed in that answer doesn't (in my opinion though I'm not a lawyer) apply to this site's licence. Even if someone does sell this site's content they couldn't sue you for also distributing the same content freely, because the content is also licensed to you (by the CC BY-SA 3.0 license) just as it is to them.

Please keep in mind that even the fact worldly law would not be able to catch you, vipaka does anyhow and so does Vinaya.


 :o "Jesus! Buddha!"
Quote from: yuttadhammo
No, it does not. In order to steal, something has to be misappropriated from the original owner.

Copying is not theft, even according to modern jurisprudence; copyright is an artificial "right" granted to the "owner" of a specific intellectual activity to prevent the "copying" of the product of said intellectual activity. "Intellectual property" is likewise an artificial construct.

The presumption that someone has a right to restrict the copying of their ideas is suspect at best, but it should not be confused with the right to restrict the use or appropriation of one's physical property, since the latter involves singular, rather than identical, entities. You don't call it stealing if someone breaks into your house, copies down the way you set your table and goes and does it the same in their own home.

It is important to understand as well that the question of whether copyright infringement is unethical hinges not on whether the owner doesn't want you to copy, but on whether they have a right to forbid you to copy. It is not unethical doing something just because you know someone else doesn't want you to do it; otherwise I shouldn't have become a Buddhist.
« Last Edit: December 31, 2015, 02:05:21 AM by Johann »
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« Reply #70 on: February 27, 2016, 03:50:42 AM »
Der Dringlichkeit wegen und zur Erinnerung an jene, die Zweifel hegen, wie zum Fordern des Vertrauens und zum Anregen dort wo es anregbar ist:

Because of it's urgency and to remind this who might have doubt as well as to support confidence and to inspire it where ever it is possible to inspire:

Nehmen Sie nichts was als von "Buddha, Dhamma, Sangha" verkauft wird an und nehmen Sie an Hehlerei und Erbverkauf nicht teil. So Buddha, Dhamma, Sangha niemals etwas von Ihnen beanspruchen wurde, und sich keinerlei Rechte herausnehme würde. Und erachten Sie alles, was diesem Widerspricht, als nicht des Buddhas Lehren, nicht im Einklang mit dem Dhamma und nicht die Wege der gut gefolgten Schüler Buddhas, der Sangha der Bhikkhus, not to speak of the Noble Sangha, nicht zu sprechen von der Noblen Sangha darüber hinaus.

Do no take anything that is sold as have been from "Buddha, Dhamma, Sangha" and do not participate on fencing and heritage sells. So Buddha, Dhamma, Sangha would never call for something that is yours and does not takes claim on it. And consider that all, which contradicts that has to be regarded as not the teachings of the Buddha, not in line wit the Dhamma and not the way of the good following disciples of the Buddha, the Sangha of the Bhikkhus, not to speak of the Noble Sangha beyond that.

Jede, wirklich jede auch noch so für einen guten Nutzen bedacht und geglaubter Nutzen, nicht zu sprechen von anderen, des Dhammas zur Bereicherung von weltlichen Errungenschaften (materiell, Ansehen, Vorteile...) blockiert nicht nur die eigene Möglichkeit zur Befreiung, sondern wird in den meisten Fällen auch nach unten führen. Darüber hinaus ist dieses zum Nachteil, zum Leiden von vielen menschlichen Lebewesen und Devas in dieser Welt und verantwortlich für das Verschwinden des Dhammas.

Every, really every even considered as of good use and believed use, not to speak of other, of the Dhamma for gaining wordily attainments (material, reputation, advantages..) does not only block the possibilities for liberation, but in most cases would lead downward. Furthermore such is for the disadvantage, for the suffering of many human beings and Devas in this world and responsible for the disappearance of the Dhamma.

Und wie mit allen Handlungen beginnt dieses mit der Zustimmung und Anerkennung solch einer Handlung, führt weiter zum Auftragen und nicht zu sprechen vom selbst ausführen.

And like all deeds, this starts with assentation and appreciation of such a deed, leads to order and not to speak about doing by one self.

Doch jene, die Dhamma nicht für ihre eigene weltliche Bereicherung verwenden, nicht für Errungenschaften wie materille Vorteile, Ansehen usw. nutzen, dem Handel mit Buddha, Dhamma und der Sangha nicht zustimmen, es nicht gut heißen, nicht daran teilnehmen, andere nicht dazu anstiften und von diesem selbst abstehen, von jenen kann gesagt werden, daß sie sich den Weg zur Befreiung frei gemacht haben, sich keine Blockaden setzen und unweigerlich nach oben kommen. Darüber hinaus ist dieses, ihr Handlen, für den Nutzen und das Glück von vielen menschlichen Lebewesen und Devas in dieser Welt, und maßgeblich für den Erhalt des guten Dhammas in dieser Welt.

But those who do not use the Dhamma for their own wordily gains, not for a archivements like material advantages, reputation, and so on, who do not consent with the trade of Buddha, Dhamma, Sangha, do not appreciate it, not taking part on it, do not insist others to do and abstain form it by themselves, of those can be said, that they have made their way to liberation even, do not have set the hindrances and naturally will go upwards. Furthermore this acting of those, for the benefit and good fortune of many humans beings and Devas in this world and operative for the preservation of the good Dhamma in this world.
« Last Edit: February 27, 2016, 05:18:33 AM by Johann »
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Quote from: Erbreich
Selbstlosigkeit

Lied: vipallasa (Verdrehtheit)

Gerade wollte Atma Upasaka Ulrich fragen, wie das Geschäft mit den Juwelen läuf, gerade oder verdreht, und ob man dabei doch den Drücker am "Bedingungslosen Grundeinkommen" lassen sollte.
Kaufen das in der Schweiz und Deutschland viele?

Da der Kundenkreis wohl nur unter zahlkräftigen Socialnet-benutzern ist, vertraut Atma, dass Upasaka die Eigensinnige Frage erreicht.

* Johann am Mittelpunkt: Schlecht sieht er aus, wenn das Blogfoto aktuell. Auf das es Nyom Ulrich gut geht, kann Atma beim besten Willen nicht vertrauen.
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Neu:
Diese "Bücher" entstanden aus der Notwendigkeit heraus, für die deutschsprachigen Besucher der Tempel in der Thai-Tradition die dort gängigen Rezitationstexte verfügbar und verständlich zu machen.
Es gibt dieses Buch einmal in reiner Lautschrift oder in Pali-Deutsch.
In beiden Büchern sind alle Texte Zeile für Zeile mit den deutschen Übersetzungen versehen worden, sodass man auch weiß, was man rezitiert.
Sie können die Bücher bestellen oder in den einzelnen Wat erhalten.
Wat Buddhavihara, Wat Dhammavihara, Wat Sanghavihara.
Selbstverständlich kann in den genannten Wat angefragt werden, ob die Bücher kostenlos verfügbar sind.
Die Gesamtgestaltung übernahm Santuṭṭho Bhikkhu.
Weitere Informationen unter http://satinanda.de/thema-04/neuerscheinungen.htm oder in den einzelnen Wat
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Agganyāni hat, als Kind der Dhammahandelstradition, entwickelt von Deutschen und Sinhalesen vor mehr als 50 Jahren, um sich eieen Lebensunterhalt zu erhalten, hat wohl auch noch kein Vertrauen in dde Juwelen und Tugend gegunden... http://abhidhamma.de/abhidhamma_news.html und setzt verstärkt auf die Außenseiter und Dhammarobinhoods, Sujatos und Brahms. Warum nicht jeden Markt erschließen... wenn man doch alles haben kann.
Neben dem Fuß in der DBU "Deutschen Buddhistischen Dhammahändlerunion" und dessen Ableger: http://www.theravadanetz.de ist kaum ein Fuß in Buddha, Dhamma, Sangha zu sehen, oder für viele die Vertrauen gewonnen haben, nicht zu sehen.

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Auch wenn da noch immer kein unerschütterliches Vertrauen und gefestigte rechte Sichtweise um die " @Satiananda , Kusaladhamma uns Bhante Santuttho ist, noch immer etwas Groll, "so muß es sein" und fordern offenkundig bleiben und Rechtfertigen noch dominant scheint, so freut sich Atma dennoch, daß immerhin grobes Vertrauen in Dhamma im Einklang mit Dhamma, etwas mehr Fuß gefaßt hat, und wer weiß, vielleicht kommt ja noch die Zeit, in der man mit Freude und ohne zu fordern, auf etwas berufend oder bestehen, einfach gibt was man hat, auf Bitten das dopoelte gibt und sich einfach nur am Geben was man kann, ohne an seinen Lebensunterhalt dabei zu denken, weder davor, dabei noch danach, erfreut.

Dieses Buch darf weder ver- noch gekauft werden! Es ist keine Handelsware!

Und wer weiß... vielleicht wird ja irgend wann Deutschlands erste Dhamma-Dana-Unternehmung im Einklang mit dem Dhamma daraus, sodaß vielleicht auch die Grundlage für die Drei Juwelen entsteht. Befreiungs- und nicht Produkt- oder Unternehmensorientiert.

Ohne Ursache, ohne nicht zuerst zu geben, wie immer man es auch versuchen mag, kommen einem Buddha, Dhamma und Sangha nicht im Herzen auf.
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December 18, 2017, 07:32:54 PM

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Johann

Today at 01:16:46 PM
Wird wohl schon sehr Weihnachtsstreß sein, oder Guest?
 

Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_

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