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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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 _/\_ ich freue mich über dieses gute verdienstvolle tun _/\_  es ist schön anzusehen, was da gegeben wurde!!! möge dem geber seine verdienste schnell zur frucht kommen!!!!

 _/\_ erfreudig zu hören, dass der ehrwürdige samana Johann, trotz oder gerade deswegen, grippe, an dhamma denkt!!  _/\_

 _/\_immer, wenn ich krank bin, der körper angeschlagen, hat mein geist keine kraft "draußen" herumzuwandern!!in solch zeiten, lässt es sich einfacher auf den körper als bezugspunkt für dhamma-praxis, konzentrieren _/\_

anumodana
22
Ende der Gerüst und Grobarbeiten. Die Liege fehlt noch, die Stufen und Geländer, der Vorplatz und Gehmeditationsweg.
Und Grippe ist gerade rechtzeitig, Zeit etwas zu rasten, aufgekommen. Manchmal "muß" einem Dukkha zum Guten, oder Besseren zwingen.

Wer immer da nun verweilen mag, hat nun sicher best angenehme, bescheidenen Bedingungen, und doch eigentlich jede "Annehmlichkeit. Geschützt vor Wetter und Tieren, Wasser und Waschgelegenheit, Solorstrom, Arbeitsplatz und bald auch aufklappbare Liege.

Mögen die Verdienste der Geber stets beste Früchte durch würdige Nützer und Empfänger haben.
23
Wäre natürlich alles samt in einem Rechte- und Verdingungsstaat unmöglich. Atma mußte kurz an die Zeiten denken, in denen er, unter anderem, Baustellenkoordination für Großbaustellen und rechte Hand des Arbeitsinspektorates, Auftraggeber und Behördenbeauftragter ausübte...

So wie es aussieht, könnte das Kuti unterm Schiffsfelsen heute fertig werden. Ein paar kleine unangenehme Stellen noch zu verputzen, und innen Feinschichte am Boden aufbringen. Ja nicht umsonst wurden diese Dinge immer aufgeschoben...
24

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

As he was sitting there, the Blessed One said to him, “Brahman, there are these ten benefits of conjey. Which ten? One who gives conjey gives life, gives beauty, gives ease, gives strength, gives quick-wittedness. When conjey is drunk, hunger is kept at bay, thirst is dispelled, it makes the wind flow well, it cleans the intestines, it makes what remains undigested be digested. These, brahman, are the ten benefits of conjey.

“One who gives conjey
respectfully, on occasions,
to those restrained ones,
consumers of the gifts of others,

bestows on them ten things:
Life and beauty, ease and strength;

intelligence arises in them as well;
hunger, thirst, and wind are driven out;
cleansed are his intestines, digested his food.
This medicine is praised by the Well-gone One.

So conjey should be given regularly
by one aiming at human happiness,
or desiring heavenly pleasures,
or wanting human prosperity.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Als er dort saß, sprach der Befreite zu ihm: "Brahmane, da sind diese zehn Nutzen von Reisschleimsuppe. Welche zehn? Einer der Reisschleimsuppe gibt, gibt Leben, gibt Ansehen, gibt Wohl, gibt Kraft, gibt Geistesgegenwärtigkeit. Wenn die Reisschleimsuppe getunken, hält sie Hunger ab, Durst ist entfernt, sie läßt die Winde gut fließen, sie reinigt die Verdauung, sie wirkt das unverdaute Reste verdaut werden. Diese, Brahmane, sind die zehn Nutzen von Reisschleimsuppe.

Einer der Reisschleimsuppe gibt,
respektvoll, zu Begebenheiten,
an jene die entsagen,
Verbracher von Gaben anderer,

verleiht ihnen zehn Dinge:
Leben aun Ansehen, Wohl und Kraft;

auch Verstand kommt in ihnen auf;
Hunger, Durst und Wind sind vertrieben;
gereinigt ist seine Verdauung, verdaut sein Mahl.
Diese Medizin wird vom Gutgeschrittenen gepriesen.

So sollte Reisschleimsuppe regelmäßig gegeben werden,
von einem der auf menschliches Wohl absieht,
oder nach himmlichen Vergnügen begiert,
oder der Menschen Wachstum wünscht.
25
Open Vihara - [Offenes Vihara] / Re: Unterscheidung Samanera - Bhikkhu
« Last post by Marcel on November 15, 2017, 10:39:21 AM »
 _/\_ _/\_ _/\_
26
 *sgift*

Quote from: ZzE
V. Cammakkhandhako: The Leather Khandhaka

27
Open Vihara - [Offenes Vihara] / Re: Unterscheidung Samanera - Bhikkhu
« Last post by Johann on November 15, 2017, 06:22:33 AM »
In manchen Trafitionen, so speziell in den Jhana zugeneigten Mahanikaya Lineagen, wie etwas die Ajahn Chah Tradition, wird die Stellung von Mönchen, die keine Volleinweihung unpassend herunter getan. Ja gar weiht man Leute nicht als solches ein.

Alle anderen werden unzögerlich erläutern, daß speziell für Laien aber auch im Bezug auf Behandlung durch Bhikkhus, einer sehr vorsichtig sein sollte und sich durch eine Unterschätzung nicht die Finger verbrennen sollte. Aus diesem Grund macht man in den Herkunftsländern keine Unterscheidung im allgemeinen Umgang.

Atma hatte schon einige Male gewisse Problem speziell in Hinsicht auf das entgegennehmen von Gaben der Sangha gewidmet "was wenn da keine Sangha ist, die es später annehmen kann?..." und so war es sehr erfreulich diese Tage im Mahavagga zu lesen, daß des Buddhas Ansicht was die Zugehörigkeit von nicht hochordinierten Mönchen und Nonnen betrifft sehr klar ist. So legt das "Erbrecht" hier eine klare Sprache zu Tage. Sollte ein Nicht höchordinierter Mönch oder Nonne ableben, so sind die leichten Besitztümer unter den Bhikkhus aufzuteilen und die schweren Besitztümer sind als Eigentum der Sangha zu betrachten.

Persönlich ist diese Klarheit, daß alles nicht irgendwo verkommen kann, sehr erleichternd und es ist gut zu wissen, daß ein Ableben nicht zu einem Nachteil für weder Geber noch Emfänger werden kann.

Was den Umgang betrifft so ist es zum Beispiel für jeden Bhikkhu ein Vergehen, sich mäßigen gegenüber einem Novizen, oder gar einschränkend zu verhalten, wenn dieser nicht sein Schüler ist. Gerade was Novizen betrifft, war der Buddha mit vielen Regeln sehr unterstützend, daß diese nicht aufgrund von unpassendem Verhalten von Bhikkhus vom Nutzen seines Sozialnetzes aber auch vom Heiligen Leben abgeschnitten werden. In gewisser Weise werden sie wie Kinder in einer Gesellschaft geschützt durch gewisse Regeln, sozusagen die Zukunft und Sicherung des Fortbestandes seiend.

So haben diese sicherlich in gewisser Weise außerordentliche "Narrenfreiheiten", vermögen auch Dinge zu tun, die für einen Bhikkhu nicht mehr möglich sind, nicht mehr passend.

Auf diese Weise sind sie oft nicht nur die Geschützten, sondern auch ein wesentliches Standbein der Hilfe für die Bhikkhu Sangha in gewöhnliche Dingen, aber auch im Bezug auf Lehren im Dhamma und der Vinaya.

Atma durfte solch gute Beziehungen, wo sehr reife "Novizen" sich in jeder Weise um die Bhikkhus zu ihrem Vorteil kümmern, miterleben. Wenn alles seinen richtigen Platz hat, profitieren alle würdig und effektiv.
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Vielleicht, weil es Atma gerade in den Sinn kommt, ist es gut auch im Bezug auf Lehrer im Verhältnis zu Schülern zu sprechen und den Vergleich mit einer guten Beziehung zwischen Mann und Frau zu ziehen.

Auch wenn breit, nur Konsum im Auge, da heute viele Männer sind, die sich mit "Wanderpokalen" abgeben "Hauptsache der Persönlichkeit und den Sinnen ist gedient", so nehmen sich gute Männer deren kaum an.

Einmal als Wanderpokal bekannt, ist es schwer jemals "Interesse" und Vertrauen von würdigen Partnern zu finden.

Es sind da nur jene, die Erfreut im Wettkampf sind, die sich für Ansehen unter den Blinden bemühen, die Freude mit Wanderpokalen haben.

So ist diese Lehre für beides, für die Welt und die nächste, wie auch darüber hinaus, zu verstehen.

Pflegen Sie keine Beziehungen mit Hunden und Katzen, und wenn Sie Personen sehen, die sich für ihr Ansehen mit Hunden und Katzen schmücken, "Tierliebhaber", so seien Sie getrost sicher, daß ablehung gegenüber Scham und Angst Schlechtes zu tun, wie auch deren Hang zu tiergleichen Beziehungen nahe liegt. Grundlegende Dinge können von wissenden und Aufmerksamen an solchen Erscheinungen schnell festgestellt werden. In guten Gemeinschaften wimmelt es nicht vor Haustieren, noch wird soetwas von Weisen gelobt.

Es ist auch aus dem Grund ein Leben lang gute Beziehungen erhalten zu können, daß die Beziehung zu den Eltern und Lehrern, die Personen, denen man so viel verdankt, am richtigen Fleck im Herzen trägt.

Sie können dieses beobachten wo Sie wollen, Leute die Probleme mit ihren Eltern haben, die Respektsprobleme mit Lehrern haben, nicht nur das diese Unfähig weltlicher Beziehungen sind, wenn solche sich als Mönche oder Nonnen einweihen lassen, dann sind sie nichts anderes als "Wanderpokale" und " Haustiere", Leute die der breiten Masse ihre "Helden" spielen und den Juwelen nichts als schaden. Unfähig das heilige Leben zu führen.

Warum ist das? Weil ihnen rechte Ansicht fehlt.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Und wie ist einer rein in vier Wegen, durch geistige Handlungen, gemacht? Da ist der Fall, in dem eine bestimmte Person nicht habgierig ist. Er begehrt nicht die Besitztümer von anderen, denkend: 'Oh, wäre das was anderen gehört nur mein!' Er hält kein Überwollen aufrecht, ist nicht verkommen in den Entschlüssen seines Herzens. [Er denkt]: 'Mögen diese Lebewesen frei von Feindseligkeit sein, frei von Bedrängnis, frei von Sorgen und mögen sie mit Leichtigkeit auf sich selbst achten.' Er hat rechte Ansicht, ist nicht eingenommen, in der Art, wie er die Dinge sieht: 'Da ist was gegeben, was dargeboten ist, was geopfert ist. Da ist sind Früchte und Resultat von guten oder schlechten Handlungen. guten oder schlechten Handlungen. Da ist diese Welt und die nächste Welt. Da ist Mutter und Vater. Da sind spontan wiedergeborene Wesen; da sind Brahmanen oder Besinnliche, die rechtes schreiten und rechtens praktizieren, die diese Welt und die nächste verkünden, nachdem sie es direkt für sich selbst wissen und verwirklicht haben.' Dies ist, wie einer rein in vier Wegen, durch geistige Handlungen, gemacht ist."

— AN 10.176

Bemühen Sie sich, auch wenn Sie Beziehungen auflösen, was nichts verbotenes ist, solches korrekt zu tun. Wenn sie Dinge nicht richtig abschließen oder eingehen, eine Wurst von Verstrickungen hinter sich ziehen, Robe unordentlich ablegen, oder Haushältergewand unordentlich ablegen, werden Sie was immer für Pfade sie einschlagen, nie wirklich Beziehungsfähig sein und steht als Sozialfall, früher oder später, für alle um sie erscheinen.

Ganz gleich welche Rolle Sie in einer Beziehung spielen, seinen Sie entweder ein wertvoller Mann, oder eine wertvolle Frau und vergessen Sie die Dummköpfte, die nach würdeloser Emanzipation schreien, keine Ahnung von der Würde einer korrekten Beziehung haben und diese zerstört sehen wollen, selbst unfähig dazu: Tier-Geschäftsfreudig für "Gerechtigkeit" im den Tierreich auftreten, diese als erhaben ansehen.
29
Maybe useful here, since it shows well how the Buddha disliked certain Harmony for the sake of harmony:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Aphāsukavihāro
Staying Uncomfortably

(Mv.IV.1.1) [224] At that time the Buddha, the Blessed One, was staying in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s Monastery. And at that time several monks — acquaintances, intimates — entered the Rains in a certain residence in the Kosalan countryside. Then the thought occurred to them, “By what strategy could we stay for the Rains comfortably — harmonious, cordial, without dispute — and not have difficulty in going for alms?”

(Mv.IV.1.2) The thought occurred to them, “If we were to neither speak to nor converse with one another; and whoever returns first from going to the village for alms would lay out the seats; set out water for washing the feet, a foot-stool, and a foot-washing block; wash the refuse bucket and set it out; and set out drinking water and washing water;

(Mv.IV.1.3) “and whoever returns afterwards from going to the village for alms would eat the left-overs — if there are any and if he wants to — and if not, he would throw them out in a place where there are no crops, or dump them into water without living beings in it; and he would pick up the seats; put away the water for washing the feet, foot-stool, and foot-washing block; wash and put away the refuse bucket; put away the drinking water and washing water; and sweep the meal hall;

(Mv.IV.1.4) “and whoever sees that the drinking water pitcher, washing water pitcher, or bathroom pitcher is low or empty would have it refilled — if it’s too much for him, he would call another by waving, using hand signals, and he would have it refilled, thus, he wouldn’t, for that reason, break out into speech — in that way, we would stay for the Rains comfortably — harmonious, cordial, without dispute — and we wouldn’t have difficulty in going for alms.”

(Mv.IV.1.5) So the monks didn’t speak to or converse with one another. Whoever returned first from going to the village for alms laid out the seats; set out water for washing the feet, a foot-stool, and a foot-washing block; washed the refuse bucket and set it out; and set out drinking water and washing water.

(Mv.IV.1.6) Whoever returned afterwards from going to the village for alms ate the left-overs — if there were any and if he wanted to — and if not, he threw them out in a place where there were no crops, or dumped them into water without living beings in it. He picked up the seats; put away the water for washing the feet, foot-stool, and foot-washing block; washed and put away the refuse bucket; put away the drinking water and washing water; and swept the meal hall.

(Mv.IV.1.7) Whoever saw that the drinking water pitcher, washing water pitcher, or bathroom pitcher was low or empty had it refilled. If it was too much for him, calling another by waving — using hand signals — he had it refilled. He didn’t, for that reason, break out into speech.

(Mv.IV.1.8) [225] It was customary for monks who had completed the Rains to go to see the Blessed One. So the monks, after the passing of three months, having completed the Rains, put their lodgings in order and — taking their robes and bowls — set out on a wandering tour toward Sāvatthī. Wandering by stages, they arrived at Sāvatthī, went to Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s Monastery, and went to the Blessed One. On arrival, they bowed and sat to one side. It is customary for Buddhas, Blessed Ones, to exchange pleasantries with incoming monks.

(Mv.IV.1.9) Then the Blessed One said to the monks, “Is it agreeable, monks? Are you getting by? Did you spend the Rains harmoniously, cordially, without dispute, and not have difficulty in going for alms?”

“It’s agreeble, O Blessed One. We’re getting by. And we spent the Rains comfortably — harmoniously, cordial, without dispute — and we didn’t have difficulty in going for alms.”

(Mv.IV.1.10) Knowing, Tathāgatas ask. Knowing, they don’t ask. Considering the time, they ask. Considering the time, they don’t ask. Tathāgatas ask in a way that is connected to the goal /welfare, not in a way unconnected to the goal/welfare. Tathāgatas have cut off the bridge in reference to things that are unconnected to the goal/welfare.

Buddhas, Blessed Ones, cross-question monks for two reasons: (thinking,) “I will teach the Dhamma,” or “I will lay down a training rule.”

Then the Blessed One said to the monks, “But how, monks, did you spend the Rains comfortably, harmoniously, cordially, without dispute, and not have difficulty in going for alms?”

(Mv.IV.1.11) “Here, lord, we several monks — acquaintances, intimates — entered the Rains in a certain residence in the Kosalan countryside.

“The thought occurred to us, ‘By what strategy could we stay for the Rains comfortably — harmonious, cordial, without dispute — and not have difficulty in going for alms?’

“The thought occurred to us, ‘If we were to neither speak to or converse with one another;

“‘and whoever returns first from going to the village for alms would lay out the seats; set out water for washing the feet, a foot-stool, and a foot-washing block; wash the refuse bucket and set it out; and set out drinking water and washing water;

“‘and whoever returns afterwards from going to the village for alms would eat the left-overs — if there are any and if he wants to — and if not, he would throw them out in a place where there are no crops, or dump them into water without living beings in it;

“‘and he would pick up the seats; put away the water for washing the feet, foot-stool, and foot-washing block; wash and put away the refuse bucket; put away the drinking water and washing water; and sweep the meal hall;

“‘and whoever sees that the drinking water pitcher, washing water pitcher, or bathroom pitcher is low or empty would have it refilled — if it’s too much for him, he would call another by waving, using hand signals, and he would have it refilled,

“‘thus, he wouldn’t, for that reason, break out into speech —

“‘in that way, we would stay for the Rains comfortably — harmonious, cordial, without dispute — and we wouldn’t have difficulty in going for alms.’

“So, lord, we didn’t speak to or converse with one another. Whoever returned first from going to the village for alms laid out the seats; set out water for washing the feet, a foot-stool, and a foot-washing block; washed the refuse bucket and set it out; and set out drinking water and washing water. Whoever returned afterwards from going to the village for alms ate the left-overs — if there were any and if he wanted to — and if not, he threw them out in a place where there were no crops, or dumped them into water without living beings in it. He picked up the seats; put away the water for washing the feet, foot-stool, and foot-washing block; washed and put away the refuse bucket; put away the drinking water and washing water; and swept the meal hall. Whoever saw that the drinking water pitcher, washing water pitcher, or bathroom pitcher was low or empty had it refilled. If it was too much for him, calling another by waving — using hand signals — he had it refilled. He didn’t, for that reason, break out into speech.

“Lord, that’s how we spent the Rains comfortably, harmoniously, cordially, without dispute, and didn’t have difficulty in going for alms.”

(Mv.IV.1.12) [226] Then the Blessed One addressed the monks, “These worthless men, having spent the Rains uncomfortably, claim to have spent the Rains comfortably.

“Having spent the Rains in cattle-like affiliation, these worthless men claim to have spent the Rains comfortably.

“Having spent the Rains in sheep-like affiliation, these worthless men claim to have spent the Rains comfortably.

“Having spent the Rains in heedless-affiliation, these worthless men claim to have spent the Rains comfortably.

“How can these worthless men undertake a vow of dumb silence, the undertaking of sectarians?

(Mv.IV.1.13) “Monks, this neither inspires faith in the faithless …”

Having rebuked him and given a Dhamma talk, he addressed the monks:

“The vow of dumb silence, the undertaking of sectarians, is not to be undertaken. Whoever should undertake it: an offense of wrong doing[2].

“Monks, I allow that bhikkhus who have spent the Rains invite (one another) with respect to three things: what is seen, what is heard, and what is suspected.

“That will be for your mutual conformity, for your arising out of offenses, for your esteem for the Vinaya.

(Mv.IV.1.14) “And, monks, you should invite like this:

“An experienced and competent monk should inform the Saṅgha:

“‘Venerable sirs, may the Saṅgha listen to me. Today is the Invitation.

“‘If the Saṅgha is ready, it should invite.’

“The senior(-most) monk should arrange his upper robe over one shoulder, sit in the kneeling position with his hands placed palm-to-palm over the heart and say,

“‘Friends, I invite the Saṅgha to speak to me — out of sympathy — with regard to what is seen, heard, or suspected[3]. On seeing (the offense), I will make amends.

“‘A second time, friends, I invite the Saṅgha to speak to me — out of sympathy — with regard to what is seen, heard, or suspected. On seeing (the offense), I will make amends.

“‘A third time, friends, I invite the Saṅgha to speak to me — out of sympathy — with regard to what is seen, heard, or suspected. On seeing (the offense), I will make amends.’

“A junior monk should arrange his upper robe over one shoulder, sit in the kneeling position with his hands placed palm-to-palm over the heart and say,

“‘Venerable sirs, I invite the Saṅgha to speak to me — out of sympathy — with regard to what is seen, heard, or suspected. On seeing (the offense), I will make amends.

“‘A second time, venerable sirs, I invite the Saṅgha to speak to me — out of sympathy — with regard to what is seen, heard, or suspected. On seeing (the offense), I will make amends.

“‘A third time, venerable sirs, I invite the Saṅgha to speak to me — out of sympathy — with regard to what is seen, heard, or suspected. On seeing (the offense), I will make amends.’”

(Mv.IV.2.1) [227] Now on that occasion some Group-of-six monks remained seated while the senior monks, kneeling, were inviting. Those monks who were modest criticized and complained and spread it about: “How can the Group-of-six monks remain seated while the senior monks, kneeling, are inviting?”

Then the monks reported the matter to the Blessed One.

“Is it true, monks, as they say, that the Group-of-six monks remain seated while the senior monks, kneeling, are inviting?”

“It’s true, O Blessed One.”

The Buddha, the Blessed One, rebuked them, “How can those worthless men remain seated while the senior monks, kneeling, are inviting? Monks, this neither inspires faith in the faithless …”

Having rebuked them and given a Dhamma talk, he addressed the monks:

“Monks, one should not remain seated while senior bhikkhus, kneeling, are inviting. Whoever should remain seated: an offense of wrong doing. I allow that the invitation be made while all are kneeling.”

(Mv.IV.2.2) Now on that occasion a certain senior monk, weak from old age, waiting in the kneeling position while all (of the monks) invited, fainted and fell over. They reported the matter to the Blessed One.

“Monks, I allow that one remain sitting in the kneeling position until he invites and then to sit down on his seat.”

Confessing, rebuking, clear and settle things are very importand for communities.

Communities which for the sake of comfortable feeding next each other put harmony on fist place never correct themselves but nurish there defilements and if one breaks the silent, such one is either killed, banned or made quite.

What ever gathering there is, if it tends to the harmony of the fools, it is not a little a gain to be part of such. Most "Buddhist" communities, also monastic communities, spend there time together only for the sake of feeding next each other, follow the costom of the consumers but not a little that of the Noble ones.

“These worthless men, having spent the Rains uncomfortably, claim to have spent the Rains comfortably.

“Having spent the Rains in cattle-like affiliation, these worthless men claim to have spent the Rains comfortably.

“Having spent the Rains in sheep-like affiliation, these worthless men claim to have spent the Rains comfortably.

“Having spent the Rains in heedless-affiliation, these worthless men claim to have spent the Rains comfortably.

“How can these worthless men undertake a vow of dumb silence, the undertaking of sectarians?

(Mv.IV.1.13) “Monks, this neither inspires faith in the faithless …”
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Wie viele der Aspekte, so ist auch Dhamma-Geiz und nicht geben, aus Gutem Gring, sehr fein und vom Unaufmerksamen nicht unterscheidbar:

Quote from: Abhidhamma in Dayli Life
Dhamma Macchariya is macchariya based on learning, education, or knowledge. Thus a person will not impart knowledge or information to others is guilt of Dhamma macchariya. Such people fear that others may excel them in learning and refuse to answer questions. They do not teach others willingly. But to deny teaching malicious person who will misuse knowledge does not amount to Dhamma macchariya because such persons will ruin the Buddha's Teaching. He who feels Dhamma macchariya will be reborn a dumb person or an idiot. When he dies he will be penalized in the hell of burning ash.

Aber auch makkha spielt hier eine große Rolle.

Quote
Makkha

In conjunction with dosa (hatred), makkha, pasala, soka, parideva, dukkha, domanassa and upayasa, which are common to lay life, should also be studied. Of them, makkha means ingratitude or being blind to the good turns of others; it is a kind of dosa. There are many good deeds done by others to a person since his childhood such as the good deeds of his parents, teachers, good friends, etc. If he does not regard the good deeds as so and does not thank them and is ungrateful to them saying, "No good deed have they done to me. I need not be grateful to them," and becomes blind to them, this is makkha. Some people are not only blind to the benevolence of their benefactors, but also do wrong to them. They are called mitta dubbhi (the wicked who have done wrong to
their friends). Gratitude is similar to a debt, a deferred payment. Although you cannot yet return benevolence to them, you should regard your benefactor as benefactors. When you get a chance to repay the gratitude you should do so with all your heart.

Man bracht da nur an die vielen denken, die heute, wo wertlose Mönche und Nonnen, das Hefolge von Mara und Devadatta, heute viele dazu verleiten jede Dankbarkeit und Loyalität abzuwerfen.

Einfach "traurig" anzusehen, wie schnell Eltern und Lehrer aufkonsumiert werden und sobald etwas erscheint, das verführt, dem nachgehen.

So ist das G'scher nun wieder wie der Herr. So respektlos und undankbar dies wertlosen Mönche und Nonnen sind, so dem "Ex-Mönch" ähnlich ihr Gefolge.

Güte, Geber... guṇā , ein Thema das für viele nicht erkennbar ist und ja auch der Grund, warum der Buddha eigentlich nicht lehren wollte. Weil die Wesen zu verstrickt mit den Sinnensschulden sind. Dumme Leute können was auch immer an Menge von Abhidhamma und Lehren, selbst auswendig, lernen. Sie werden es nie zum "Eigen" machen, und von einem Ditthi zum nächsten laufen.

"Frei und Ungebunden" wie der "Ex-Novize". Da sind (immer) jene, die sich um dieser "Ungebundenen" Bindung zur Nährung finden, der ganz normale Weltendeal. "Free, auch für kommerzielle Zwecke oder besser gleich C00 oder Public-Domain." Heißa wie fein, Welt und Nibbana vielleicht doch ein...

Wenn man bedenkt, daß gute Hunde sogar lieber mit ihrem Herren verhungern, oder neben seinere Leiche sterben, so sind selbst Hunde oftmals loyaler und Gewissenhafter als die meisten "Buddhisten", die selten Scham haben selbst bei Lebzeiten ihren grundgütigen Gebern zu schaden, ja nicht selten sogar verunglimpfen um sich den neuen Futterplatz gut einzurichten.

Ein Bodenloses Faß: Loka-Dhamma.

Etwas mehr Nahrung, hätte der "Ex-Mönch" nicht zuerst seinen Hunger überwinden müssen, und es gebe nicht nur einen Haushund im Aschram, mehr und mehr würden kommen: zu welchem Zweck? Zur Bindung mit Mara. Wer mit Gewissen würde seine Zöglinge "Drogenabhängig" machen oder dieses gar nutzen für niedrige Zwecke.

Viel mehr als klar sagen können gute Eltern auch oft bei besten Willen nicht für "ihre" Kinder tun und einfach "hoffen" das der Dummkopf es bald kappiert, bevor er nicht mehr von der Abhängigkeit loskommt.

Und so ist es, mit dieser Wurzel, daß Weltlinge stets vermögen selbst Mutter, Vater, Arahats... nicht nur zu verletzen sondern auch zu töten. Sie sollten sich mit den Grundprinzipien des Dhammas best davor schützen, wenn Sie den Pfad noch nicht gesichert haben und vergäuden sie ein seltenes glücksverheißendes Leben, die hart erarbeiteten Verdienste, die vielen Opfer, nicht damit "Hund und Katz" aus Hingabe zu ernähren. Die kommen von "alleine" zu dem was ihnen gerecht ist. Geben Sie nach oben, jene werden damit weise und gut walten. Auch wenn populär, ist es mehr als dumm und gefügezerstörend, sich für sein Ego dem Niedrigen hinzugeben.

Sie können nichts als letztlich enttäuscht werden. Das können Sie auch Schmerzloser haben.

Rattenfänger sind nicht ehrlich, schon gar nicht was ihre wahren Beweggründe betrifft. Jene, die sich für Niedrigeres aufopfern, tun dies nur aus Selbstgefälligkeit. Sein Sie nicht selbstgefällig was Gaben und Geber betrifft. Das heißt nicht, daß es nicht gut ist, eine perfekte Gabe getan habend, sich über sein Geschick und seine Qualitäten zu erfreuen.

Wie können Sie sich erfreuen, wenn Sie Mara, Devadatta, den Sinnen und der Identifikation gegenüber Hingabevoll waren, ihre Feinde im innen und Außen genährt haben, nähren? Mit Selbstbelügen? Für einen höheren Zweck?
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November 22, 2017, 04:58:24 AM

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Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.

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